@DATABASE "AmigaTimes10.guide"
@(c) "Copyright © 1997 - 1999 by Mario Nitschke"
@(c) "Guide Design is © 1998/99 by Mario Nitschke"
@wordwrap
@font courier.font 13
@backdrop

@NODE Main "amiga times! | Magazin Nr. 10 "
@{JCENTER}
@{b}==================================================
Niffi & Co. presents
@

A  m  i  g  a   T  i  m  e  s

@
» Das Entertainment Magazin «
@
==================================================@{ub}


@{" - Editorial - " LINK "edit"0}

@{" - Inhalt - " LINK "mag"0}

@{" - Impressum - " LINK "impressum"0}


- amigatimes@amigaworld.com -
- www.amigaworld.com/amigatimes -


@{jcenter}A    U    S    G    A    B    E     1 / 9 9

@endnode

@node impressum "Impressum & Copyrights"
@tco main
@{jcenter}@{b}

@{"       AT Impressum        " LINK "impressum"12}
@{"        Copyrights         " LINK "impressum"48}
@{"   Amiga Times Anschrift   " LINK contact}
@{"       Sehr wichtig        " LINK deutsch}
@{"  Wie erhalte ich die AT   " LINK abo}
@{"       Danksagungen        " LINK dank}



IMPRESSUM
=========

@{jleft}Verbrochen haben die Amiga Times...@{ub}


@{i}Chefredakteur:                               Mario Nitschke @{ui} (mn)

Redakteure:                                  S. Ben Hassine (sbh)
                                             Ralf Stecher (rs)
                                             Christopher Küttner (ck)
                                             Sven Kahlbrock (sk)

- HTML -  Konvertierung & Gestaltung:        Sven Kahlbrock

- Amiga Guide - Konvertierung & Gestaltung:  Mario Nitschke

Fremdbeiträge von:                           Andre Beer

Bei Fragen:                                  Ralf.Stecher@t-online.de
                                             (Helpline)

                                             amigatimes@amigaworld.com
                                             (Magazin)

                                             niffi@t-online.de
                                             (Abonnement)


@{jcenter}@{b}
***
@{jleft}
                            C-o-p-y-r-i-g-h-t-s
                            ===================@{ub}

         ALLE TEXTE, GRAFIKEN, SOWIE DAS "AT"-LOGO UNTERLIEGEN
         DEM COPYRIGHT UND DÜRFEN WEDER VERKAUFT, ZU EIGENNÜTZIGEN
         ZWECKEN MIßBRAUCHT ODER VERÄNDERT WERDEN! EINE WEITERVER-
         WENDUNG BEDARF EINER SCHRIFTLICHEN (AUCH EMAIL) GENEHMIGUNG
         VON MARIO NITSCHKE! DER NAME "Amiga Times - Das Entertain-
         ment Magazin" UND DER NAME "Niffi & Co." DARF NICHT MEHR
         VERWENDET WERDEN, DENN ER UNTERLIEGT DEM COPYRIGHT.

         Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen geahndet!!! 

                       @{" THE AMIGA TIMES IS FREEWARE! " link freeware}

"Amiga Times" is copyright © 1997/98/99 by Mario Nitschke

Für die Richtigkeit der Artikel bzw. News, sowie einer verbalen Verbreitung
Deinerseits (von falschen Informationen), übernimmt die "Amiga Times"
Redaktion @{b}keine@{ub} Haftung!!!

@{i}@{b}Die Amiga Times ist keine politisch engagierte Zeitung.
Wir halten uns von der Politik fern (ausgeschlossen sind jedoch Artikel
über die Politik/Strategie von Computer Firmen) und möchten auch keine
Schriften jeglicher politischer Form erhalten. Wir sind eine Computer-
zeitschrift und nichts anderes.@{ui}@{ub}

Einzelne Texte/Beiträge spiegeln nicht immer die Meinung der Redaktion bzw.
jedes einzelnen Redakteurs wieder!

Wir, als Zeitung, berufen uns weiterhin auf @{"Artikel 5" link art} des Grundgesetztes!

@{jcenter}

@{" Zurück zum Inhalt " link main}

@endnode

@node freeware " Freeware "
@tco main

@{jcenter}@{b}The Amiga Times is Freeware@{ub}

@{jleft}

Die Amiga Times ist Freeware und kann somit frei kopiert und getauscht
werden. Eine gewerbliche Nutzung ist untersagt. Die Amiga Times darf
höchstens für 3 DM verbreitet werden, damit eventuelle Kopier-, Download-
oder Disk Kosten entschädigt werden. Ansonsten ist der Verkauf verboten.
Jeder User hat selbst darauf zuachten, daß er die Amiga Times OHNE
Zuzahlung (außer den oben genannten) von einem anderen User erhält!

Wir übernehmen KEINE Haftung für eventuelle Fehler, die bei der Benutzung
der Amiga Times auftreten können. In der Regel gibt es keine Fehler,
oder Viren!

Weiterhin darf nichts an der Amiga Times geändert werden. Keine Dateien,
Texte oder Grafiken verändert oder anderweitig genutzt werden!
Dies bedarf einer schriftlichen Genehmigung!

Eine Verbreitung auf Sammel-CD`s (Aminet CD`s, oder Zeitschriften CD`)
steht nichts im Wege. Eine Benachrichtung ist Pflicht (Aminet CD`s aus-
geschlossen)!

Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen geahndet!
Rechtliche Schritte behalten wir uns vor! 


@{jcenter}

@{" Zurück zum Inhalt " link "impressum"80}

@endnode

@node art "Artikel 5 des Grundgesetzes"
@tco main


 Artikel 5: (Grundrechte)


     - Meinungsfreiheit -
         
     (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild
     frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugäng-
     lichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit
     und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film
     werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

     (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der
     allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze
     der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

     (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die
     Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.



@{jcenter}


@{" Zurück zum Hauptmenü " link "impressum"80}

@endnode

@node abo "Intern - Wo erhalte ich die Amiga Times"
@tco main

  Die Amiga Times erscheint alle zwei Monate! Du kannst sie Dir entweder
  im Aminet downloaden, aus der Mailbox zerren oder von unserer
  Homepage bekommen, sowie auch Online lesen! Ganz neu und ganz bequem
  gibt es jetzt sogar die Amiga Times im Abo! Kostenlos und dazu noch
  1 - 2 Tage vor der Veröffentlichung bekommst Du per Email die neuste
  Ausgabe! Das einzige was Du tuen mußt ist, schreib uns eine Email
  mit dem Wunsch in den Abo-Einteiler aufgenommen zu werden. Dein Voll-
  ständiger Name und Deine Email Adresse sollten auch noch angegeben 
  werden, das wars dann auch schon!
  Da es auch einige Leser gibt, die kein Internet Zugang haben und
  die Amiga Times nur durch die Aminet CD`s bekommen, haben wir uns dazu
  entschlossen, daß es auch ein ABO über den Postweg gibt. Denn leider
  ist es so, daß immer wenn eine Aminet CD erscheint, die neuste Ausgabe
  schon im Web erhältich ist und Du somit erst die zurückliegende Ausgabe
  bekommst. Aber das muß ja nicht sein! Also gibt es ein ABO über den
  Postweg, daß einzige was Du tun musst, ist eine Disk an uns zu senden
  und einen ausreichend frankierten Umschlag (mit Deiner Anschrift)
  beizulegen. Briefe ohne einen ausreichend frankierten Rückumschlag
  werden NICHT beachtet und die Diskette auch NICHT zurückgeschickt!
  Bei den Disetten wird DD und HD unterstützt!
  

  Jetzt die Adressen:


  Aminet: docs/mags

  Mailbox: AMiGA CiTY BBS 0911/698551 [33k6] (Login:amigatimes)
                          0911/698527 [28k8] (Login:amigatimes)
           CCS-Base BBS 08801/2453
           FORCE BBS 04152/841358 ISDN x.75
                     04152/841357 ISDN x.75
                     04152/839480 Analog V34 28.8

  Web: http://www.amigaworld.com/amigatimes/

  ABO - Email: Niffi@t-online.de (Bitte unbedingt HTML oder Guide angeben!)

  ABO - Disk: AMIGA TIMES
              S. Ben Hassine
              Schulstraße 27/29
              D-57319 Bad Berleburg
              


@{jcenter}

@{" Zurück zum Hauptmenü " link impressum}

@endnode

@node dank
@tco main
@{jcenter}@{b}
Wir bedanken uns bei...@{ub}

@{jleft}APC & TCP
Stefan Ossowski`s Schatztruhe
RBM, Adreas Günther
clickBOOM, PXL Computers

... für die Zusendung von Testexemplaren!

@{jcenter}@{b}Und bei...@{ub}

@{jleft}Amiga International, Petro Tyschtschenko
Marcin Orlowski
Leander von Kraft

... für die freundliche Unterstützung!

@{jcenter}
@{" Zurück zum Hauptmenü " link impressum}

@endnode

@node Deutsch "Fehlersuche!"
@tco main
@{b}


Sämtliche Rechtschreibfehler, fehlende Buchstaben, Ausdrucksfehler, sowie
sinnlose Redewendungen und Trennstriche, die in der Zeile nichts zusuchen
haben, jedoch vorhanden sind, Leerzeichen in einem Wort, welches dort aber
nicht hingehört, mußt Du entschuldigen. Wir sind halt gestreßte User!
Und haben leider weinig Lust den ganzen Text nach solchen Sachen
zudurchforsten. Sorry! Wir sind halt auch nur Menschen und irgendwann mit
den Nerven echt am Ende! Was jedoch nicht am Amiga liegt! 

Es kann auch sein das Du, als Leser(in), manchmal mit Ihr oder Euch ange-
sprochen wirst, sorry aber jeder schreibt es eben anderes und manchmal kommt
halt ein Ihr, statt Du raus. Also wir werden uns mühe geben, daß dies nicht 
mehr Auftritt!

Es wird Dir sicher auffallen, daß ab und zu ein ordinäres Wort in unseren
Texten seinen Platz findet! Nun eigentlich wollen wir kein Schimpf-Blatt
sein, welches nur mit solchen Wörtern "um sich wirft", aber manchmal
kann man es einfach nicht umschreiben. Und leider kann man nur
mit diversen Wörtern etwas richtig, sagen wir mal... beschreiben!
Oft wird dies nicht sein, aber vorkommen kann es schon!


Die Redaktion


@{jcenter}

@{" Zurück zum Inhalt " link impressum}

@endnode

@node contact "Anschrift der Amiga Times"
@tco main

                          Amiga Times - Anschrift
                          =======================

                   --->     Email: amigatimes@amigaworld.com
                --->      Telefon: 035772/40116 (GER)
                   --->      Post: AMIGA TIMES
                                   Mario Nitschke
                                   Muskauer Str. 36
                                   02956 Rietschen
                                   Germany

@{jcenter}

@{" Zurück zum Inhalt " link impressum}

@endnode

@node mag "Amiga Times - Ausgabe Februar/März 1999"
@tco main
@{jcenter}@{b}AMIGA TIMES
__________________________________________________________________________

@{b}Ausgabe Februar/März 1999@{ub}

@{b}i n h a l t
===========@{ub}

@{jleft}@{u}@{b}Aktuell@{uu}@{ub}

Diverse Neuigkeiten                                           @{" 01 " link 001}
Statement von ACT, Marc Albrecht                              @{" 02 " link 002}
Das "Source Project"                                          @{" 03 " link 003}
Open Letter von Jeff Schindler                                @{" 04 " link 004}
Kein Tomorrow-Tarif für`s Internet mehr!                      @{" 05 " link 005}
Neuer Präsident bei AMIGA (deutsch)                           @{" 06 " link 006}
Offener Brief an die Amiga Gemeinde                           @{" 07 " link 007}

@{b}@{u}Software@{uu}@{ub}

ScanQuix 4                                                    @{" 08 " link 200}
DOpus Magellan II                                             @{" 09 " link 201}
eTeacher5                                                     @{" 10 " link 202}
Amiga Tools 8                                                 @{" 11 " link 203}
Aminet 29                                                     @{" 12 " link 204}
CybergraphX v4                                                @{" 13 " link 205}
SuperViewII Productivity Suite                                @{" 14 " link 206}
CandyFactoryPro                                               @{" 15 " link 208}
Genesis - TCP/IP Stack (Preview)                              @{" 16 " link 209}
SteuerProfi`98 (Kurzvorstellung)                              @{" 17 " link 210}
Hardware Test
 * AtéoBussystem und Pixel64 Grafikkarte                      @{" 18 " link 212}
   
@{b}@{u}Fun & Talk@{uu}@{ub}

Interview mit den eTeacher Programmierern (dt)                @{" 19 " link 300}
Interview mit den eTeacher Programmierern (engl)              @{" 20 " link 301}
Interview mit Leander von Kraft vom CCStudio                  @{" 21 " link 302}
Petro T. zum Amiga, dem WDR Interview und der Zukunft         @{" 22 " link 304} 

@{b}@{u}AT-Spieleteil@{uu}@{ub}

Vorwort                                                       @{" 23 " link 403}
Eat the Whistle (Review)                                      @{" 24 " link 400}
Naplam (Review)                                               @{" 25 " link 401}
Olofight (Review)                                             @{" 26 " link 402}

@{b}@{u}Press Releases@{ub}@{uu}

Aminet 29                                                     @{" 27 " link 500}
SteuerProfi`98                                                @{" 28 " link 501}

@{b}@{u}Rubriken@{uu}@{ub}

Workshops, Internet & Co., Helpline,                          @{" 29 " link 101}
Gewinnspiel, Amiga Revolution

@{b}@{u}AT - Intern@{ub}@{uu}

Amiga Times CD Rom                                            @{" 30 " link 700}
Diverses                                                      @{" 31 " link 40}
An Firmen, Händler, Distributoren...                          @{" 32 " link 31}
Inserentenverzeichnis                                         @{" 33 " link 33}

@{u}@{b}Schlußwort@{ub}@{uu}

Bis zum nächsten Mal...                                       @{" 34 " link 36}


@endnode

@node 101 
@tco main
@{jcenter}@{b}
Rubriken
__________________________________________________________________________

@{jleft}@{b}*** @{u}Workshop`s@{uu}@{ub}

 -> @{i}HTML Seiten selbst gemacht @{ui}                               @{" 01 " link 600}

@{b}*** @{u}Gewinnspiel@{uu}@{ub}

 -> @{i}Auflösung unseres letzten Gewinnspieles @{ui}                  @{" 02 " link 602}

@{b}*** @{u}Helpline@{uu}@{ub}

 -> @{i}diesmal leider nichts @{ui}

@{b}*** @{u}Amiga Revolution@{uu}@{ub}

 -> @{i}Informationen über uns! @{ui}                                  @{" 03 " link 93}
 -> @{i}Die AR-Stationen @{ui}                                         @{" 04 " link 852}
 -> @{i}Abteilungen @{ui}                                              @{" 05 " link 6001}

@{b}*** @{u}Kleinanzeigen@{uu}@{ub}

 -> @{i}Suche, Biete, Diverses @{ui}                                   @{" 06 " link 107}

@endnode

@node 6001 
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

Abteilungen

@{ub}@{jleft}Abteilung: Linux                                              @{" 01 " link 6000}

Abteilung: Aufklärung                                         @{" 02 " link 6100}

@endnode

@node 40
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Intern
__________________________________________________________________________

diverses

@{ub}@{jleft}

Leserumfrage
@{i}Ihr seid gefragt!! @{ui}                                           @{" 1 " link 116}

Wanted
@{i}Wir suchen interessierte User @{ui}                                @{" 2 " link 108}

Support Mailbox
@{i}Hier gibt es die AT @{ui}                                          @{" 3 " link 30}

@{jcenter}

@endnode

@node 33
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Intern
__________________________________________________________________________

Inserentenverzeichnis

@{ub}@{jleft}APC & TCP                                                     @{" 1 " link 22}
Mailboxen                                                     @{" 2 " link 30}
Amiga International                                           @{" 3 " link ai}

@endnode

@node 107
@tco main
@{jcenter}@{b}
Kleinanzeigen
__________________________________________________________________________


Suche@{ub}@{jleft}

---diesmal leider nichts---

@{b}Biete@{ub}
Verkaufe folgende Software (100% O.K. mit Handbüchern):

p.OS pre Release 20 DM
Jaz&Zip Tools 20 DM
Cross Mac (neuste Version) 50 DM
Art Effect V2 75 DM
Techno Sound Turbo II& Hardware 40 DM
XDV-E V3.2 150 DM
Font Fachine V3.x 70 DM
MainActor Broadcast Prof. 45 DM
AsminCDFS V3.9 45 DM
Reflection V 4.1D 150 DM
ClariSSA (neuste Version) 75 DM
PictureManager V5 für 40 DM
TurboPrint Prof.V6 40 DM
ScanQuix V3.0 für HP 40 DM
Original OSV 3.1 mit Rom für A2000 70 DM
Reflections Textur-Disk I(math.) 10 DM
Reflections Textur-CD II&III beide 30 DM
Reflections Konturfinder 20 DM
Reflections Tree-Collection 40 DM
Camouflage V 2.8 (freies Update auf V3.0) 110 DM
Fusion V3.1(neuste Version) 60 DM
Tornado 3D V2.0 (freies Update auf V 3.0) 400 DM
Eagle Linux (Kernel: 1.02.33) 30 DM

Auch Bundelpreise sind Möglich...

Anfragen unter E-Mail: info@ccstudio.de
oder per Tel.: 0172-69 12 12 1

Grüße Leander

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Hallo,

Biete A4000 mit folgender Ausstattung zum Preis von 
1400-1500 DM.

A4000/040 (25Mhz)
18MB Ram
Cybervision 64/3D  4MB
Scandoubler
CD Rom 24x
Oktagon SCSI Kontroller+340 MB HD
2,1 GB IDE HD
HD Laufwerk
Videokarte VLab 1.3
Genlock Laaser Line 2000
Maus, Trackball
viel, viel Software + Literatur (z. B. Video Titler, 
Monument Titler, DPaint4...........)

Bei Interesse eine Mail an Ben-Hassine bh@email.de

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@{b}Diverses@{ub}

---diesmal leider nichts---



@endnode

@node 30 " Mailboxen "
@tco main
@{jcenter}@{b}

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Mailboxen
=========

@{" ANGEL CITY BBS " link city}

@{" CCS Base BBS " link ccs}

@{" Checkpoint BBS " link check}

@{" FORCE " link force}

@{jcenter}

@endnode

@node force
@tco main
@{jcenter}@{b}
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__________________________________________________________________________

@{ub}@{jleft}
                  !!! FÜR HAMBURG GILT DER CITY TARIF !!
        .::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::.
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        `::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::'

                       Port : 04152/841358 ISDN x.75
                       Port : 04152/841357 ISDN x.75
                    Port : 04152/839480 Analog V34 28.8


                             ORT DES GESCHEHENS
                           <-------------------+

                              21039 ESCHEBURG
                       ca. 20 KM OESTLICH VON HAMURG
                     ca. 05 KM WESTLICH VON GEESTHACHT


                               RUNNING SYSTEM
                              +--------------->

                          AMIGA 4000T/060/40MB/10GB
                          PROMETHEUS MAILBOX SYSTEM 
                              24 STUNDEN ONLINE


                                  SUPPORT
                               <---------+

                    >>>> AMIGA PROGRAMMIERER SUPPORT <<<<
                    >>>>>>> GROSSER AMIGA SUPPORT <<<<<<<
                    >>>> AMIGA TIMES DISKMAG SUPPORT <<<<
                    >>> AMIGA AKTUELL DISKMAG SUPPORT <<<
                    >> UAE DER AMIGA  EMULATOR SUPPORT <<
                    >>>> DIRTY-LITTEL-HELPER SUPPORT <<<<


                                   NETZE
                                  +------>

                           IST ZURZEIT IN PLANUNG!
                        POINT PLAETZE DANN VORHANDEN!


                                REST ANGEBOT
                              <-------------+
                            
                >> GROSSER HARDEWARE MARKT NEU & GEBRAUCHT <<
                >>> AMIGA SOFTWARE - NEWS - INFOS - HILFE <<<
                >>>>>>>>> PC SOFTWARE - TIPS - TRICKS <<<<<<<
                >>>>>>>>>>> GROSSER GRAFIK BEREICH <<<<<<<<<<


                !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<->!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
                 ! ! UND VIELES MEHR SCHAU DOCH MAL REIN ! ! 
                !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<->!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode


@node 31
@tco main
@{jcenter}@{b}

AT - Intern
__________________________________________________________________________


@{i}@{b}An alle Firmen, Distributoren, Computerclubs & Mailboxen!!! @{ub}@{ui}

@{jleft}

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie werden es sicherlich auch schon mitbekommen haben, Amiga Zeitschriften
verlassen nach und nach den Markt und wir User müssen uns notgedrungen neue
Mags am Kiosk suchen, jedoch muß man wirklich überall suchen, da man AMIGA
Magazine an einer Hand abzählen kann. Im Internet sieht dies wieder ganz
anders aus. Hier gibt es allerhand neue und alte Magazine, die große
Nachfrage bei den Lesern finden. Eines dieser Magazine, ist die "Amiga
Times", 

Leider wird es für uns immer schwerer gerade im Anwendungs- und Spiele-
bereich zuberichten, da auch wir kaum an neue Software kommen, was einer-
seits daran liegt das wir ein Freeware-Mag sind und somit alle Kosten,
die bei einer Ausgabe entstehen (zwischen 100 DM und 250 DM!!! - Online
Kosten) selber tragen und dadurch kaum noch Geld da ist, um auch noch
die neuste Software zu kaufen. Im Hardwarebereich sieht es da nicht anders
aus. Wir kaufen zwar ab und zu neue Software und Hardware, aber trotzdem
sind wir meist auf Gerüchte und Demos angewiesen, doch Sie können das ändern.
Unterstützen Sie ein aufstrebendes Magazin, schicken Sie uns Software oder
Harwdware zum Testen und als Gegenleistung bekommen Sie von uns einen ganzen
Link für Ihre Werbung (max. 10 KB Txt, max. 30 KB Grafik (gif)), sowie einen
ausführlichen Test.

An die Computerclubs und Mailboxen!

Sie können bei uns kostenlos für Ihre Box/Ihren Club werben und werden
zukünftigt keinen Pfennig bezahlen müßen. Wir würden uns aber
freuen, wenn sich Mailboxen dazu entschließen, für die Amiga Times
ein Support Brett einzurichten, auf welchen dann die bereits bestehenden
und die neusten Ausgaben verfügbar sind. Und wenn Computer Clubs vielleicht
auf ihren Club Disketten (wenn es welche gibt) die neuste Ausgabe der
Amiga Times beilegen!

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihr Mario Nitschke

@endnode

@node check
@tco main
@{jcenter}@{b}
Werbung
__________________________________________________________________________

C  H   E  C  K  P  O  I  N  T     B  B  S

@{ub}-= Sysop: Mastervoice      =-
-=  Cosysop PC   : Eddie   =-
-=  The good Spirit:       =-
-=       Mausi             =-
-=  Cosysop GRAFX: Gotcha  =-
-=  Cosysop MUSIX: Pegasus =-
-=  Cosysop AMIGA: XIN     =-
-=  Cosysop INTERN Scorpie =-

@{jleft}
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  * * * * 
                      Watch out for the big NET-AREA                   
                      
Nets available:
                    ALT                     AQUARISTIK
                    AMIGACLUB               BDM-NETZ
                    ASCII-NETZ              CE-MARKT
                    COMP                    DE
                    CONSOLE                 CONSOLE-NET
                    DSB-NETZ                DSSD
                    FRAS                    FORMULA-ONE
                    GFIDO                   GRUENE
                    HYPER-NET               JUSOS
                    KLEINANZEIGEN
                    L-NETZ                  MAUS
                    MISC                    PARA-NET
                    PROMETHEUS              REAL-NET
                    REC                     SCHATZTRUHE
                    ROLEPLAY                SCHULE
                    SCI                     SF-NET
                    SOC                     SPD
                    SOLINET
                    SUPPORT                 VIRNET
                    TREK-NET                TREKWORLD
                    TELNET
                    Z-NETZ
                                            
                                            
Nets coming soon:
                    LANGENFELD-MONHEIM
                    MAC-NET                 MANGA-NET
                    MEDIANET                MUSICNET
                    NATUR                   NDH
                    NETZWERK                NEWS
                    NRW-NET                 PLAYFIELD
                    RADIONET
                    SCHULE
                    SEVEN
                    TALK
                    TELNET

                    
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

             -=      AMIGA/PC - Binaries also on air      =-
                 
                      Enjoy the "INTERNAL_AFFAIRS"

    ->->->->->->->  including "WOMANS ONLY" AREA !!! <-<-<-<-<-<-<-

                               only in the 

                                CHECKPOINT        
                            
                            Points are welcome

       »»»»»»»»»» Get Cityinformation in the "LOKAL"-Area ««««««««««

-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-

                                 City-Codes
            02222 Bornheim                   02227 Bornheim-Merten
            02232 Brühl                      02421 Düren
            02251 Euskirchen                 02234 Frechen
            02233 Hürth                      02237 Kerpen
            02275 Buir                       02273 Horrem
            02425 Nideggen-Embken            02208 Niederkassel
            02426 Nörvenich                  02424 Vettweiß
            02254 Weilerswist                02236 Wesseling
            02252 Zülpich                    02271 Bergheim/Erft



                          Dial 0 2 2 3 5  -  4 2 4 7 4   (V.34)
                               0 2 2 3 5  -  9 2 2 8 7 0 (analog)
                          ISDN 0 2 2 3 5  -  9 2 2 8 6 6 (X.75)
                             ····························

@endnode


@node ccs "CCS Base BBS - Support MAilbox"
@tco main
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w - e - r - b - u - n - g
______________________________________

@{jleft}@{ub}

Die CCS-BASE BBS -- Das Kostenlose Onlinevergnuegen

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Hi Computerfreunde, Robert Sterff, Sysop der CCS-BASE schreibt zu
Euch. Da ich ein begeisterter Amiga-Anhaenger bin, will ich mit die-
sem Text a bisserl meine Mailbox informieren, die inzwischen auch
einiges fuer den Amiga bietet. :-)


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   ##      ##      #              ##    #  ##   ##  #       ##
   ##      ##      ######  ###### ######   #######  ######  ######
   ##      ##           #         ##    #  ##   ##       #  ##
   ######  ######  ######         #######  ##   ##  ######  ######


   Der Amiga hat ein Zuhause gefunden in der CCS-BASE in Seeshaupt

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                Das Bunte Kostenlose Onlinevergnuegen

                        Schaut doch mal rein

              08801 - 2453  (V.34, 24 h Stunden Online)

              08801 - XXXX  (ISDN, Cooming Soon !!)

                          es lohnt sich :)

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Hier mal ein Kleiner Auszug aus dem Umfangreichen KOSTENLOSEN
Angebot der CCS-BASE:


*  Viele GB an Software mit Unterstuetzung fuer AMIGA, IBM Komp. PCs,
   Acorn, 8BIT-Computer  und noch fuer viele Systeme mehr !
   Bei  Bedarf wird auch alles KOSTENLOS besorgt, sofern es wo er-
   haeltlich ist. :-)

*  Viele Interessante Nachrichten- und File-Netze die fuer jeden Ge-
   schmack  etwas  bieten ! (MAMA-Net, FIDO-NET, 8BIT-NET, GOD-NET,
   PB-NET)

*  Grosse Amiga Onlineecke befindet sich im Aufbau ! Mithelfer sind
   jederzeit willkommen !!

*  Umfangreicher Infobereich zum Computer Club Seeshaupt mit Auszue-
   gen aus unserer Clubzeitung !

*  !! HOMEPAGES !! Ja Ihr habt das richtig gesehn, User koennen sich
   in der CCS-BASE eine eigene Homepage anlegen wie auch im Internet.
   Probiert es doch mal aus :-)

*  Onlinebereich  mit vielen Tips und Ticks fuer AMIGA, DOS, Windows,
   OS/2, Win 95, Hardware und Zubehoer usw...

*  Spannende  und  Unterhaltsame Online-Spiele (Tetris, Autorennen,
   Schach, Kaiser, 4-Gewinnt und noch viele mehr)

*  Interessante  Offlinespiele die hohen Spielspass durch starke Be-
   teiligung Garantieren:

   - VGA-Planets ist ein Weltraumstrategie-Spiel fuer 11 Mitspieler
     (Zur Zeit laufen 3 Spiele, Partie 4 ist bereits in den Start-
     loechern)

   - Investor ist eine Wirtschaftssimulation fuer 10 Mitspieler
     (Zur Zeit laeuft 1 Spiel, Spiel 2 ist allerdings schon in der
     Vorbereitung)

   - Fantansy Soccer Manager ein Fussballmanger fuer Endlos viele
     Spieler (Der erste Spielstart wird demnaechst erfolgen)

*  Dazu kommt noch vieles mehr, was Ihr aber selber in meiner Mail-
   box entdecken sollt !


Wie Ihr seht ist Euch Also Grosser Onlinespass in meiner Mailbox sicher,
drum schaut doch einfach mal vorbei in der



CCS-BASE BBS   --  08801-2453 (24 Stunden Online, V-34)



Wuensche Euch viel Spass in meiner Mailbox !!


Viele Gruesse

SYSOP, Robert Sterff

@endnode

@node city "ANGEL CiTY BBS - Support MAilbox"
@tco main
@{jcenter}@{b}
w - e - r - b - u - n - g
______________________________________

@{" ANGEL CITY " system "c/vt pics/angel.gif"}

@{jleft}@{ub} Sysop / CoSysops...........: DR.STEINER / MRP+DOSO

 System.....................: A2000/60T, 48MB, 3.7 GB HD, MFC3, ISDN-MASTER2,
                              Commodore Flifi, Cybervision64/3D usw.

 BBS Soft...................: Prometheus 2.xx

 Steuerung..................: Geonet, Cursor, Menue

 Features...................: nette Multichats, umfangreiches Amiga Software-
                              angebot ( ausschliesslich *legale* Software! ), 
                              chatfreudiges u. hilfsbereites Sysopteam, viele
                              PMBS  Tools, 24 Stunden  online, viele  versch.
                              Netze, E-Mail Adresse, hier  gibt es auch keine
                              Ratio - Freedownload  fuer  alle  eingetragenen
                              User!

 Netzangebot z.B............: Flashlight, DT!, BS!, Prometheus, S^C, Phoenix,
                              Maus, Pronet, Stampf+Mampf, ASCII-Netz,  AMIGA-
                              CLUB, Flohmarkt, FORMULA-ONE usw.

 Besonderheiten.............: E-Mail  Adresse  kostenlos, Es sind noch Point-
                              plaetze fuer User und Systeme frei (KOSTENLOS!)
 
 Domain.....................: ACITY.DAME.DE

 Support....................: - Amiga Times              - PSX-Cheats-Guide
                              - Bitart                   - MCP
                              - TP!-PMBS-Tools           - Diskmaster II

 Port 0.....................: 0911-698551 [33k6] + [ISDN]
 Port 1.....................: 0911-698527 [28k8] + [ISDN]


                         Wir freuen uns auf Deinen Anruf!


@endnode

@node 22 " Werbung "
@tco main
@{jcenter}@{b}
w - e - r - b - u - n - g
______________________________________


A P C & T C P


@{jleft}@{ub} Der APC & TCP-Computerclub ist einer der größten Amiga-Computerclubs in
 Deutschland. Das liegt nicht nur an den vielen Leistungen, die wir
 bieten, sondern auch an dem "Teamwork" unserer Mitglieder.


 Und das sind unsere Clubleistungen:

 - irc-channel #APC & TCP , homepage: http://www.chiemgau.com/apc&tcp
 - PD-Pool für Clubmitglieder ab DM 1,50 je Disk inklusive Diskette.
   zzgl. Versandkosten.
 - PD-Abos von vielen bekannten Serien zu den gleichen günstigen Preisen.
 - Eigene Virenkiller-Abo-Serie.
 - Eigene PD-Serie speziell für Einsteiger aber auch für Fortgeschrittene
   und Profis.
 - Eigene CD-ROMs.
 - Kostenloser Pointplatz in der High Voltage.
 - PD-Tausch.
 - sporadische Sammelbestellungen, dadurch billigere Preise.
 - Kostenlose Hilfen aller Art.
 - Verbraucherschutz.
 - Unterstützung von Programmierer/innen, Grafiker/innen usw.
 - Hilfestellung für Einsteiger und natürlich auch für Profis.
 - Softwareentwicklung.
 - Softwarevertrieb zu fairen Bedingungen.
 - Eigene Shareware-Vollversionen-Serie.
 - Veranstaltungshinweise.
 - Kartenvorverkauf zu günstigen Preisen für Amiga-Messe in Köln (wenn möglich).
 - Diverse Hotlines.
 - Diverse Mailboxen.
 - Eigenes Clubmagazin "NoCover", das regelmäßig jeden 1. des Monats
   erscheint.
 - Kostenlose private Kleinanzeigen auf unseren InfoDisks & Clubmagazin.
 - Mitglieder helfen Mitglieder.
 - Druck-Service über Mitglieder von uns.
 - Digiservice für Bilder über Mitglieder von uns.
 - Digiservice für Sounds über Mitglieder von uns.
 - Wir sorgen für die Verbreitung Eurer selbstgeschriebenen Programme.
 - Kontakt zu diversen Fachzeitschriften.
 - Spieletips über unsere Hotline.
 - Tausch von OriginalSoftware (kein Kauf, keine Raubkopien!).
 - Mitglieder erhalten auf viele Angebote (falls nicht anders angegeben)
   von APC & TCP 25% Rabatt.


 Was muß man nun tun, um Mitglied bei APC & TCP zu werden?
 Im Grunde ist das ganz einfach. Füllt einfach den Mitgliedsantrag aus und
 schickt diesen an APC & TCP.
 Die Mitgliedschaft bei APC & TCP ist nicht kostenlos. Irgendwie müssen
 auch wir unsere zum Teil ziemlich hohen Kosten decken. Außerdem wollen wir
 uns vor "toten Mitgliedern" schützen und etwas gegen den Informationsmangel,
 den manche neue Mitglieder haben, tun.
 Deshalb verlangen wir, daß ein Mitglied einen Clubbeitrag oder ein Abo unseres
 Clubmagazins bestellt. 


 Damit wir auch Eure selbstgeschriebenen Programme vertreiben können,
 haben wir sogar eine eigene Firma, den APC & TCP-Vertrieb, gegründet, über
 den wir schon einige Programme und Spiele recht erfolgreich auf den Markt
 gebracht haben.


 Natürlich suchen wir eben für diesen Vertrieb noch Händler und
 Großhändler, die unsere Produkte ihren Kunden anbieten, damit der
 Vertrieb noch effektiver arbeiten kann.


 Viele Mitglieder helfen anderen Mitgliedern durch Ratschläge, Hotlines und
 vieles mehr. Aber wir suchen immer noch kompetente Mitglieder, die bereit
 sind, anderen Mitglieder zu helfen.


 Auf unserer APC & TCP-FD-Serie befinden sich ausgewählte Games sowie
 nützliche Anwendungen. Außerdem findet man hier viele Programme, die von
 unseren Mitgliedern stammen. Auch findet man hier die aktuellen
 Demoversionen unseres Vertriebes sowie die Demoversionen unserer
 Shareware-Serie. Auf unserer APC & TCP-SHAREWARE-Serie findet Ihr
 Vollversionen diverser Shareware-Programme. Diese Disks dürfen
 natürlich NICHT weiterkopiert werden!


 Und jetzt zu unserem Glanzstück NoCover. Die NoCover ist das Clubmagazin
 des APC & TCP-Computerclubs. Das besondere an diesem Magazin ist, daß es jeden
 1. des Monats auf 2 randvollen Disketten erscheint. Jeder, der Lust hat, kann
 sich an diesem Magazin aktiv beteiligen. In der NoCover findet Ihr aktuelle
 Infos über den Club, Preislisten, Sammelbestellungen, PD-Listen, Spieletests,
 Testberichte über Anwendungen, eine CD-Ecke sowie eine Demo-Ecke,
 Leserbriefe, Kleinanzeigen, Comics, Helpline und vieles, vieles mehr.
 Es lohnt sich, in dieses Magazin einmal reinzuschaun.


 Briefe werden von uns grundsätzlich nur dann beantwortet, wenn ausreichend
 Rückporto beiliegt. Ansonsten kann man mit keiner Antwort rechnen!!


 Wir suchen fähige Profi- oder Hobby-Programmierer, die mit ihrem
 Hobby nebenbei einen schönen Batzen Geld verdienen wollen. Und das
 auf ganz legale Art und Weise. Vielleicht habt Ihr ja schon mal
 ein Programm oder Game geschrieben. Dann habt Ihr jetzt gar keine 
 Arbeit mehr, sondern könnt Euch in Ruhe zurücklehnen und Money
 scheffeln.
 

 Wir vertreiben jede Art von Programmen, solange sie Qualität vorweisen
 können. Die Erstellung des Handbuches und der Verpackung übernehmen
 natürlich wir. Logisch ist natürlich auch, daß wir versuchen werden,
 soviel Gewinn wie nur möglich herauszuschlagen.
 An Updates wollen wir kein Geld verdienen, deshalb bieten wir für alle
 registrierte User einen kostenlosen Updateservice und eine Hotline an.
 Der Programmierer erhält natürlich auch eine genaue Kostenkalkulation.


 Mitgliedsausweise von APC & TCP sind 1 Jahr gültig. Sie müssen, wenn sie
 abgelaufen sind, an APC & TCP eingeschickt werden. Man erhält dann umgehend
 einen neuen Mitgliedsausweis.

 APC & TCP, Dorfstraße 17, D-83236 Übersee, 08642/899953

 @{b}Antrag von der InfoDisk@{ub}

 () Ja, ich will Mitglied im NEUEN APC & TCP-Computerclub werden

 () Ich nehme das NoCover Abo fuer DM 60,- inklusive Clubbeitrag, Porto,
    Disketten fuer 12 Monate.

 () Ich zahle nur den normalen Clubeitrag von DM 20,-. Die NoCover wird
    mir dann NICHT zugeschickt!



 Vorname/Name: _________________________________________________________


 Straße/Nr: ____________________________________________________________


 Plz/Ort:_______________________________________________________________


 Telefonnummer: ___________________Fax: ________________________________


 Geburtsdatum: __.__.19___ E-Mail-Adresse: _____________________________


 Hast Du ein Modem ( ) Ja ( ) Nein Welches?_____________________________


 Bist Du SysOp?   ( ) JA ( ) Nein  Box:_________________________________


 Kannst Du programmieren?  ( ) Ja  ( ) Nein Sprache:____________________


 Was machst Du so alles mit Deinem Computer: ___________________________



 Welchen Computer hast Du? AMIGA _____ KICK __.__ FESTPLATTE: _______MB


                           CHIPRAM: _______ MB   FASTRAM:______MB


                           Anzahl der Disketten-Laufwerke _____


                           Drucker: _______________________________________


                           Modem: _________________________________________


                           CD-ROM-Laufwerk: _______________________________


                           Monitor: _______________________________________


                           Turbokarte: ____________________________________


                           Sonstiges: _____________________________________


 (Wenn Du im CLI/SHELL den Befehl AVAIL eingibst, siehst Du, wieviel
  Speicher DU hast!)


 Bist Du Anfänger oder Profi ? :  ______________________________________

 Besitzt Du ein funktionsfähiges HD-Disketten-Lauferk? ()Ja  ()Nein

 Mit Deiner Unterschrift bestätigst Du uns, das wir Deine Adresse
 an Dritte weitergeben dürfen!


 Datum/Ort: ___________________ Unterschrift: ___________________________


 ________________________________________________________________________




 Achtung! Unbedingt einen ausreichend frankierten Rückumschlag mit diesem
 Antrag + 2 LeerDisks für unsere InfoDisk mitsenden. Die Disk bekommst
 Du natürlich zurück. Denke dabei aber bitte immer an das Rückporto !!!
 Das Rückporto beträgt bei einer Diskette DM 3,-
 Außerdem unbedingt ein aktuelles Paßfoto für unsere Datenbank
 beilegen!

 BITTE SAUBER UND DEUTLICH SCHREIBEN
 UND RÜCKPORTO NICHT VERGESSEN


 Absenden mit Rückporto an : APC & TCP-Computerclub, Dorfstraße 17,
                             D-83236 Übersee, 08642/899953 Mailbox: 598919

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@tco main
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AT - Intern
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@{ub}@{jleft}
Obwohl unsere Redaktion derzeit aus 6 Leuten besteht, suchen wir immer
noch nach neuen Mitarbeitern, die uns unterstützen möchten. Langsam aber
sicher, müßte jedem Skeptiker klar sein, daß es sich vielleicht lohnen
könnte bei einem Mag einzusteigen, denn ersten macht es Spaß - obwohl es
auch Streß gibt! - und die Erfolge sind wirklich unglaublich. Also...
mache mit, sende uns Artikel oder helfe uns beim zusammentragen von News.
Vielleicht kannst Du ja sogar (perfekt) Englisch? Dann kanst Du uns
natürlich auch helfen, umsomehr Leute wir haben, um somehr Informationen,
Beiträge und News gibt es und dadurch auch ein zufriedenes Publikum.

Falls Du also interesse hast... schreibe uns!

 » amigatimes@amigaworld.com «

Beiträge bitte an:

 » niffi@t-online.de «


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@node 116
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT _ Intern
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Leserumfrage

@{ub}@{jleft}Liebe Amiga Times Leser,

wir streben danach, unser Magazin von Ausgabe zu Ausgabe immer besser
zu machen und zu gestalten. Dies ist jedoch ein ganzes Stück harte
Arbeit. Wenn Dir etwas an der Amiga Times nicht gefällt, bitten wir
dich, uns dies schriftlich oder per Email mitzuteilen. In dieser und
in den kommenden Ausgaben werden wir eine Leserumfrage starten. Die
Fragen können sich vom mal zu mal ändern. Dies hängt je nach dem
Inhalt der jeweiligen Ausgabe ab. Deine Meinung ist hier gefragt !
Sei so kritisch wie es nur geht !


1. Wie schätzt du die Amiga Times ein (mehrfach Bennenung möglich) ?

o kritisch

o aktuell

o ehrlich (berichtend)

o sachlich schlecht

o sachlich gut

o inhaltlich ansprechend

o die HTML Version ist gut gestaltet

o die HTML Version ist schlecht gestaltet


2. Was könnten wir deiner Meinung nach besser machen ?

o längere Testberichte

o kürzere Testberichte

o besser Formulieren

o witziger

o ernster

o lockerer


3. Welche Rubrik müßte deiner Meinung nach ganz- oder gekürzt- oder 
Vergrößert werden ?


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4. Worüber sollten wir mehr Berichten ?

o Anwender

o PD

o Demos (kommerzieller Software)

o CD-Roms

o Spiele (Vollversionen)

o eventuell Classictests zu älteren Spielen

o Messen

o Software Hersteller


5. Was Interessiert dich überhaupt nicht ?

o Anwender

o PD

o Demos (kommerzieller Software)

o CD-Roms

o Spiele (Vollversionen)

o eventuell Classictests zu älteren Spielen

o Messen

o Software Hersteller Infos

6. Was sollen wir verändern/verbessern ?


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7. Wie findest du die zweimonatliche Erscheinungsweise (Schulnoten) ?

   Note (sehr gut - ungenügend) : _________________


8. Sollen wir mehr Software zum Upload auf unsere Homepage bringen ?

o ja

o nein


9. Würdest Du eine gedruckte "Amiga Times" kaufen ?

o ja

o nein


10. Wie fändest Du ein Disk-Abo mit zusätzlicher PD Software ?

o gut

o schlecht


11. Würden Euch mehr Grafiken in der Guide Version gefallen ?

o ja

o nein

o aber nicht übertreiben


12. Wie findest Du die Module der jeweiligen Ausgaben ?

o toll

o zu lahm

o von mir aus bräuchten keine vorhanden sein


Diese Fragen kannst du uns per Email (unter: Niffi@t-online.de)
oder ausgedruckt bzw. als ASCII Text auf Diskette an :

S. Ben Hassine
Schulstraße 27/29
57319 Bad Berleburg             schicken.

@endnode

@node 93
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

I n f o - T e x t
@{ub}@{jleft}

@{b}Inhalt@{ub}
1. Einführung
2. History:
	2.1 Der Amiga
	2.2 Die Amigianer - Die einzigartige Fangemeinde 
3. Revolution:
	3.1 Verlauf
	3.2 Neue Perspektiven
	3.4 Neue Technologie / Neue Software
	3.5 Das Ziel: Die glorreiche Revolution
4. Amigianer aller Welt vereinigt Euch!
5. Anhang

1. Einführung

Es liegt gar nicht so lange zurück, da stand in jedem Haushalt ein königlicher 
Amiga 500. Dieses Gerät bot alles, was das Herz begehrte. Seinem damals engsten 
Konkurrenten, dem Atari 1040 ST, war es überlegen und die weit unterentwickelten 
MS-DOS-Schreibmaschinen waren damals noch nicht ernst zu nehmen. In der gesamten 
Spieleindustrie galt der Amiga als Non-Plus-Ultra und als Spielecomputer Nummer 
Eins. Darüberhinaus faszinierte er mit seinem Konzept, welches einen 
benutzerfreundlichen Rechner mit den modernsten multimedialen Finessen zu einem 
erschwinglichen Preis darstellte.

Heute sieht die Lage leider anders aus. Bill Gates hat es mit Microsoft 
geschafft, die Menschen in totale Abhängigkeit zu setzten. Windows 95 übernimmt 
die Kontrolle über den Computer, der Mensch hat nur noch wenig Einfluß auf sein 
System und benutzt am Besten gleich die von Microsoft diktierte Software. Ein 
Ausbrechen aus dem Windows-Kreislauf ist nicht möglich, da es zu weit verbreitet 
ist. Auch das dem Windows weit überlegene Mac-OS, verbreitet auf durchaus 
anschaulichen Macintosh-Rechnern, konnte sich bisher nicht durchsetzten und die 
Anteile sind eher rückläufig. Apple ist seit einiger Zeit in einer tiefen Krise 
und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Erzrivale des Amigas hat sich schon seit 
längerem gänzlich verabschiedet und die durchaus noch existierende Firma Atari 
kümmert sich lieber um PC-Spiele.
Wir sind mitten in dem Zeitalter, in dem der Mensch ohne Computer nicht mehr 
auskommt und die Computer immer wichtiger werden - im täglichen Leben, im Beruf 
und natürlich im Unterhaltungssektor. An dieser Stelle dürfen wir es nicht 
zulassen, daß der PC, der ganz unter Windows-Kontrolle geraten ist, die 
Herrschaft endgültig und für immer übernimmt. Die Zeit ist reif, daß wir 
zurückschlagen und der Amiga wieder dahin kommt, wo er hingehört.



2. History

2.1. Die Geschichte des Amigas

Richtig angefangen zu existieren hat der Amiga im Jahre 1985. Der erste Amiga 
ging in Serie. Es war der legendäre A1000 und die Menschen liebten ihn. Dieser 
Computer war genau das, was die Welt gebraucht hat. Einen Computer, der auch 
mehrere Farben auf den Schirm bringt und vielseitig verwendbar ist. Man kann von 
einer Sensation sprechen. Leider gab es gleich nach dem Erscheinen zu wenig Ware 
für die vielen Interessenten, und dies sollte auch in Zukunft eins der größten 
Probleme bei Commodore bleiben.
Die nächsten Schritte kommen 1987. Es erschienen die Modelle A500 und A2000. Der 
A500 als Home-computer für jedermann, der A2000 als die leistungsstarke 
Maschine, die in der Bürowelt die IBM-Rechner verdrängen sollte. Zumindest auf 
dem Homesektor ging die Rechnung voll auf. Der A500 verkaufte sich schnell, und 
bald stand in jedem Haushalt ein solches Prachtexemplar. Dieser Compi konnte mit 
allen Spielkonsolen mithalten, Textverarbeitung war ebenso kein Problem, er war 
der Grafikcomputer Nummer eins und für den Video- und Musikbereich erste Klasse. 
Der Musikbereich fiel dann sehr bald unter die Kontrolle der Atari STs und in 
Sachen Textverarbeitung blieben die meisten Büros unklugerweise den PCs treu. 
Commodore brachte dann sehr bald einige weitere Modelle auf den Markt: Dazu 
gehörten der High-End-Rechner A3000, sowie die Tower-Version, das CDTV und den 
A500plus, im Jahre 1992 kam noch der A600 dazu. Das CDTV war ein totaler Flop. 
Dies schreiben zu müssen schmerzt, denn das CDTV (Commodore Dynamic Total 
Vision) beherrschte damals (1991) schon alles, was in den letzten Jahren 
CD-ROM-mäßig auf dem Markt gefragt war. Das CDTV hatte ein CD-ROM-Laufwerk. Man 
konnte es als CD-Player benutzen und natürlich für CD-ROMs. Wenn wir uns heute 
umgucken, dann sehen wir nur noch CDs. Es paßt einfach viel mehr darauf und die 
Haltbarkeit scheint unbegrenzt. Lauter Vorteile gegenüber den Disketten, 
Commodore hat es im Jahre 1991 schon erkannt, ebenso einige User, die sich 
dieses Gerät zugelegt haben. Leider hat Commodore bei der Vermarktung glorreich 
versagt, aber allgemein kann man sagen, daß das CDTV seiner Zeit voraus war. Die 
Menschen waren noch nicht empfänglich genug für diese neue Technologie. Der A600 
war genauso wie der A500 plus ein überflüssiges Modell. Technisch nichts neues, 
und schon bei der ersten Vorstellung veraltet. 
1993 war es dann soweit: Eigentlich schon viel zu spät erschienen, und trotzdem 
hätte er den Amiga an die weltweite Spitze bringen müssen: Der A1200, begleitet 
von dem großen professionellen Bruder A4000. Der neue AGA-Chipsatz eröffnete 
neue Horizonte an dem so begrenzten Computerhimmel. Auch ansonsten waren die 
neuen Modelle einfach perfekt. Nur hat Commodore schon wieder zu viele Fehler 
gemacht: 
1. Man wollte den A600 noch verkaufen, und deshalb wurde die AGA-Generation zu 
lange zurückgehalten.
2. Die Vermarktung war schlimmer als jemals zuvor in der Commodore-Geschichte.
3. Der A1200 wurde niemals von Grund auf erweitert. Der Prozessor blieb immer 
ein 68020, der Speicher kam nicht auf über 2MB, und die Festplatte fehlte 
meistens gänzlich.
4. Commodore verfolgte einen Annährungskurs an MS-DOS. Dieser setzte das hohe 
Niveau herab und verärgerte die Fangemeinde.
5 ...(es gibt wahrscheinlich noch viele Fehler, von der die Öffentlichkeit noch 
gar nichts erfahren hat)
1994 kam dann noch das CD32, bevor sich Commodore schmerzlich verabschiedete und 
einen Trümmerhaufen mit viel Potential hinterließ. Das CD32 war eine 
Spielekonsole. Bis auf Atari war niemand in der Lage, ein ähnliches Gerät 
herauszubringen, das eine Konkurrenz zu dem CD 32 hätte darstellen können. Doch 
dem CD 32 ging es nicht viel besser als dem Atari Jaguar. Trotz hervorragender 
Technik und der Möglichkeit, zu einem vollwertigen A1200 aufgerüstet zu werden, 
blieben diesem Gerät die Weiten einer Nintendo oder Sega Spielekonsole immer 
verschlossen. Auch die 2 Jahre später erschienene Sony Playstation hat nicht 
viel mehr zu bieten als das CD32. Es gab eben gleich zu Beginn mehr Werbung, 
mehr  Spiele und mehr Toleranz. Mittlerweile, wo die Playstation mit über 250 
Spielen wirbt, Nintendo das N64 auf den Markt gebracht hat und krampfhaft 
probiert, die PSX zu überholen, ist für das nicht weiterentwickelte CD 32 kein 
Platz mehr. Aber es hätte anders kommen können. Das CD 32 könnte an der Stelle 
von der Playstation die Nummer eins sein und der Nachfolger, das CD 64 hätte 
sich um das Nintendo 64 kümmern können.

Das beste System konnte sich in den Jahren unter Commodore, dann unter Escom und 
jetzt unter neuer Herrschaft nicht zu dem entwickeln, zu dem es bestimmt war. 
Der Amiga sollte für immer ein Traum bleiben, wie es R.J. Mical, ein wichtiger 
Entwickler der Amiga-Technologie, schon ausgedrückt hat:
"Der Amiga hat von Anfang an den Träumern gehört. Ich war ein einfacher Junge 
aus dem Süden Chicagos, aber ich wollte etwas Weltbewegendes tun. Als ich zu 
Amiga ging, hatte ich den Traum von einem neuen Computer, einem, den ich selbst 
benutzen wollte - so ungemein schnell und leistungsstark. Wir bei Amiga träumten 
alle den selben Traum."


2.2. Die Amigianer - Die einzigartige Fangemeinde des Amigas

Der Amiga ist ein außergewöhnlicher Computer. Genauso außergewöhnlich sind die 
User dieses Systems. Diese User bezeichnen sich allgemein als "Amigianer". Man 
muß bei den Usern jedoch zwischen zwei Gruppen differenzieren. 
Zu der ersten Gruppe kann man all diejenigen zählen, die den Amiga ganz normal 
benutzen, weil sie seine Fähigkeiten schätzen und es keine, bzw. nur schlechtere 
Alternativen gibt. Diese Gruppe existiert jetzt so gut wie gar nicht mehr, war 
aber in den glorreichen Amiga-Zeiten sehr groß und überall vertreten.
Heute gibt es eigentlich nur noch die andere Gruppe. Zu dieser zählt man die 
User, die, aufgrund ihrer Liebe und Zuneigung zu dem Amiga, ihm die Treue halten 
und ihn loben und ehren bis zum Tod. Zu dieser Gruppe zähle ich mich. Ich bin 
ein Amigianer und jeder der ebenso denkt, ist auch ein Amigianer.
Wir sind die User, die trotz schwerer Krisen den Amiga noch nicht verkauft haben 
und andere Systeme, auch wenn sie mittlerweile weiter entwickelt sind als unser 
Amiga, verachten. Commodore hat das vorhandene Potential nicht entsprechend 
gefördert und vermarktet, sie haben vielmehr versucht, auf dem nicht sehr 
lukrativen und geächteten PC Markt Fuß zu fassen, was allerdings gründlich 
daneben ging. Der Amiga mußte darunter leiden, und mit ihm natürlich all die 
Personen, die an ihn geglaubt haben und es immer noch tun. Nach Commodores 
Niedergang verging ein Jahr der Ungewißheit bis endlich feststand, daß Escom den 
Amiga übernimmt und "große" Pläne mit ihm vorhat. Davon haben wir bis zu Escoms 
Untergang wenig mitbekommen, so daß dieses Escom-Jahr nicht besser verlief als 
ohne jeglichen Amiga-Besitzer. Nun sind wir immer noch nicht weiter. Der Amiga 
gehört jetzt zu Gateway 2000, die eine Tochterfirma mit dem erfolgversprechenden 
Namen "Amiga Int." gegründet haben. Diese Firma versucht mit Lizenzvergaben den 
Amiga wiederzubeleben. Sicherlich eine gute Idee, die vor vielen Jahren einmal 
hätte umgesetzt werden müssen. Leider sehen wir von Neuentwicklungen direkt 
nichts. Es gibt viele Firmen, die auf Basis des Amigas neue Computer und neue 
Betriebssysteme entwickeln, aber diese zerteilen die Amiga-Fangemeinde lediglich 
in viele kleine, handlungsunfähige und total abhängige Gruppen. Deshalb müßte 
endlich von Amiga Int. etwas kommen und wir warten und warten und warten. Nur 
wer dieses Warten übersteht und in dieser Zeit weiterhin seinen Amiga liebt und 
gut behütet, nur der kann sich als Amigianer bezeichnen. 

Der Amiga hat es solchen Leuten zu verdanken, daß er noch lebt. Uns allen 
gebührt ein großes Lob und unser Warten wird nicht umsonst sein. Wir werden den 
Amiga wieder ganz nach oben bringen. Dies wird geschehen durch die große 
Revolution und getragen wird diese durch uns!



3. Revolution

3.1. Der Verlauf der Revolution

Für den Beginn der Revolution ist kein bestimmtes Datum vorgesehen. Welchen Tag 
man später unter dem Tag der Amiga-Revolution verstehen wird, das kann man im 
Voraus sowieso noch nicht sagen und es wird kein einzelner Tag sein. Auf jeden 
Fall wird die Revolution kommen. Bestehende Verhältnisse werden gestürzt, der 
Amiga wird revolutionär Einzug in jeden Haushalt, in jedes Büro, in jedes Studio 
und in alle Universitäten und Schulen halten. Überall wo man hinkommt wird es 
nur noch Amigas geben. Vobis, Proline, Comtech, usw. werden ersetzt durch Amiga 
Oberland, GTI, Fischer, usw., sofern sie sich nicht rechtzeitig auf die neuen 
Verhältnisse einstellen.
Die Revolution wird folgendermaßen ins Rollen kommen. Überall auf der Welt 
werden sich Amigianer treffen und vereinen, um als geschlossene Masse mehr Macht 
und mehr Einfluß zu erlangen. Die Amiga-Revolution (im folgenden AR) wird wie 
eine Lawine ins Rollen gebracht, und sie wird irgendwann nicht mehr zu stoppen 
sein. Dieser Zeitpunkt wird sehr schnell erreicht sein. Kritiker werden an 
dieser Stelle bemerken, daß es fast keine Amigianer mehr gibt - es also nicht 
genug Leute da sein werden, die die Revolution tragen werden. Das stimmt nicht. 
Natürlich ist der Kreis der aktiven Amigianer auf ein Minimum geschrumpft, er 
ist aber durchaus noch eine nicht zu verachtende Masse. Außerdem zeichnen sich 
die Amigianer durch extreme Stand-festigkeit und eine durchdringende 
Schlagfertigkeit aus. Auf der anderen Seite gibt es auch noch die nicht mehr 
aktiven Amigianer. Das sind die Leute, die ihren Amiga verkauft oder in den 
Keller verfrachtet haben, um "mit der Zeit zu gehen" und sich in diesem Sinne 
einen PC zugelegt haben. Allerdings gehört ihr Herz noch dem Amiga, meistens 
bereuen sie den Kauf des PCs und den Verkauf des Amigas noch auf das Härteste. 
Wenn diese Menschen jetzt durch uns - die aktiven Amigianer - angesprochen 
werden, dann kann man sie wieder reaktivieren. Der Ruf des Amigas wird durch ihr 
Herz schallen, sie werden diesem Ruf bedingungslos folgen und mit uns zusammen 
eine bessere Zukunft erleben. Momentan sind sie nämlich von der ganzen Welt 
ent-täuscht, da sie mit ihren neuen Windows System niemals glücklich werden 
können. Sie warten nur darauf, daß es endlich eine Erlösung gibt. Wir werden sie 
erlösen, und sie werden mit uns zusammen den weiteren Verlauf der Revolution 
bestimmen.
Neben den aktiven und reaktivierten Amigianern wird es noch eine ganz neue 
Gruppe geben: Die Oppositionellen. Diese unterstützen die AR in ihrem Denken 
eigentlich nicht, doch werden sie uns aus taktischen Gründen unterstützen. Unter 
den Oppositionellen versteht man nämlich Menschen, die mit den bestehenden 
Verhältnissen, ganz wie die Amigianer, nicht einverstanden sind. Das können zum 
Beispiel Apple-Fans sein, oder PCler, die jedoch alternative Betriebssysteme zu 
Windows bevorzugen und dementsprechend Probleme haben, da die MS Bill 
Gates-Monarchie auch sie trifft. Nehmen wir zum Beispiel User, die ihr Leben 
lang mit MS-DOS (zugegeben auch ein dem Amiga OS weit unterlegenes System) 
gearbeitet haben, und dieses in ihr Herz geschlossen haben. Diese Leute werden 
froh sein, wenn die AR die Windows-Herrschaft beendet und somit ein Feindbild 
ausgeschaltet wird. Nicht zu vergessen sind hierbei die Atari-User. Als 
ehemalige Erzfeinde des Amigas wird man aus ihnen nicht gleich einen Amigianer 
machen können. Jedoch wird es hier ähnlich wie bei den MS-DOS und Apple-Fans 
laufen: Stürzt die Windows-Herrschaft. Der Atari wird seit langem nicht mehr als 
Feind und Konkurrent gehandelt und so kann man wohl auch nebeneinander, Seite an 
Seite gegen die nichtzufriedenstellenden Verhältnisse ankämpfen. Nebenbei kann 
man ihnen auch durch diese Friedenserklärung den Amiga näher bringen. Sie sollen 
die Vorzüge und die User (also uns) erst einmal richtig von der 
freundschaftlichen Seite kennenlernen, und das wird dem eventuell noch 
angespannten Verhältnis zwischen Amiga und Atari auf die Beine helfen. 

An dieser Stelle könnte dem unbedarften Leser vielleicht folgendes Gespinst im 
Kopfe herumgeistern: "Die von der Amiga-Revolution, die spinnen doch. Die leben 
in ihrer Traumwelt und hätten am liebsten eine Zeitmaschine, um in das Jahr 1985 
zurückzureisen, als ihr Computer noch eine Sensation war. Außerdem sind das 
sowieso alles Fanatiker, die kein anderes System unterstützen und nur die 
Anhänger anderer Systeme tolerieren, weil sie selbst nicht genügend Leute für 
eine Revolution haben. Außerdem weiß ich nicht, was die gegen meinen Windows-PC 
haben. Das Betriebssystem läuft doch gut, ich muß nur einmal im Monat den 
Service-Techniker kommen lassen und es kostet doch auch nur 400 Mark."

Jawohl, es gibt diese bedauernswerten Menschen, die so oder ähnlich denken, doch 
wir nehmen uns auch (oder gerade) ihnen an, denn sie sind von skrupellosen 
Menschen auf den Pfad der Verwirrung geführt worden, sie sind an dem Punkt 
angelangt, an dem sie sich ihre Ideologien von plakativen Werbesprüchen und 
Verkaufszahlen vorschreiben lassen. Unser Ziel ist es, diese und alle Menschen 
aufzuklären, sie von ihrer Verblendung zu befreien und in ihre Erlösung zu 
führen. Dies wird der Motor unserer glorreichen Revolution sein, und auf den 
Flügeln, die uns dorthin tragen werden, wird der Name stehen, der bald auf der 
ganzen Welt zum Synonym für Freihet und Brüderlichkeit werden wird: AMIGA!

Der AMIGA steht in seiner ursprünglichen Konzeption für Innovation, Vorsprung 
durch Technik und Vision. Deshalb ist es nicht etwa unser Ziel, allen Haushalten 
der Welt ihre alten 500er zurückzugeben, da diese schon hoffnungslos (aber in 
Ehren) veraltet sind. Vielmehr stellt der Amiga ein Symbol dar, welches für das 
ursprüngliche Konzept dieses großartigen Rechners steht, ebenso für die 
Ideologien und die Treue seiner einzigartigen Fangemeinde. Wir werden uns mit 
allen Usern dieser Welt, egal von welchem System sie kommen, verbrüdern und 
werden jedes System, das da kommen mag und die ehrwürdigen Traditionen des AMIGA 
weiterführen kann, unterstützen, egal welcher Name darauf steht.

Zusammen sind wir stark und werden Bill Gates stürzen. Wir werden natürlich auch 
alle anderen Menschen davon überzeugen müssen, welches die einzig wahre 
Ideologie ist. Dies wird Zeit brauchen, aber die Bewegung, die unaufhaltsame 
Bewegung wird immer weiter laufen.


3.2. Neue Perspektiven

Manch einer mag in dieser Bewegung eventuell ein Forum erkennen, in dem er einem 
alten Klassenfeind oder einem neuen erklärten Feindbild im Namen der AR einen 
vor den Latz knallen kann. Die AR stellt sich jedoch entschieden gegen jegliche 
Art von extremer oder militanter Interpretation des Wortes "Revolution", welches 
Bestandteil unseres Namen ist. In "Revolution" steckt auch der Begriff 
"Evolution", welcher "Entwicklung" bedeutet. Damit soll gesagt sein, daß die 
Steinzeit und auch die Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen (hoffentlich) 
hinter uns liegen, und wir uns anderen Formen des Widerstandes zuwenden müssen. 
Unsere Bewegung folgt dem Prinzip des gewaltlosen Widerstandes, was heißt, daß 
zur Protestkundgebung alles erlaubt ist, was nicht gewalttätigen, militanten 
oder extremen Ansichten zugrundeliegt. Wir von der AR haben einen Traum, eine 
Vision, die wir verwirklichen wollen, und wir werden solche, die in unserem 
Namen nur ihrem Ärger und Frust oder irgendwelchen alten verbohrten Ansichten 
gewaltsam Luft machen wollen, nicht unterstützen.

Wir schauen in die Zukunft, wir sind auch keine verblendeten Träumer, die nur 
schlau daherreden. Unsere Vision hat eine konkrete Form, dazu gehört auch, daß 
wir wissen, wer unsere Gegner sind: Alle, die sich durch eigennützige und 
skrupellose Handlungen gegen die freie Entwicklung des Computermarktes und gegen 
die Amiga-typischen Ideologien stellen. Typisches Aushängeschild dieser Spezies 
ist der Tyrann Bill Gates, der sich mit den zwielichtigen Praktiken seines 
Konzerns Microsoft seit Jahren gegen einen plattformübergreifenden Markt stellt, 
um sein Softwaremonopol zu behalten und die PC-Welt in Sklaverei zu halten (mehr 
dazu im Bereich "Aufklärung"). Ihn und ähnlich denkende Individuen zu bekämpfen 
gilt es in unserer Bewegung. Dies soll wie gesagt nicht auf militantem Wege 
geschehen, sondern AR-würdig, eben revolutionär. Mehr dazu im nächsten Manifest 
(coming soon).

3.3. Neue AMIGA-Hardware /Software

Es mag sein, daß momentan keine neue AMIGA-spezifische Hardware in Sicht ist. 
Der Walker ist leider schon im Anfangsstadium stehengeblieben, und wäre für viel 
mehr auch nicht in der Lage gewesen, aufgrund seiner Technik, die einem A4000 
weit unterlegen war. Aber das ist im Prinzip egal, denn es wäre ein Amiga 
geworden. Vielleicht ein Fun-Amiga, auf jeden Fall ein Amiga. Wir sollten alle 
Amigas ehren und sammeln, bis das der Tod uns scheidet. Ich weiß auch einen A600 
zu schätzen. Vielleicht weil er so süß ist, vielleicht auch einfach nur, weil 
Amiga drauf steht und drinnen zu finden ist. 
Es ist nicht wichtig, ob es gleich morgen oder pünktlich zur Revolution einen 
neuen leistungsstarken und schönen Amiga gibt, neue Amiga Hard- und Software 
wird es mit der Zeit sowieso geben. Wir brauchen sie nicht zwangsweise, man kann 
die AR auch mit schönen alten A500er und A1200er führen (andere Modelle erwähne 
ich jetzt nicht, weil es sie nicht in solchen Massen gibt, wie die zwei 
erwähnten). Natürlich muß allen klar sein, daß es keinen Konflikt zwischen den 
alten und neuen Amiga-Generationen geben darf. AGAler und ECSler müssen 
zusammenhalten. Die alten Amigas können auch noch dann aufgerüstet werden, wenn 
der Feind geschlagen ist. Vielleicht legt sich zu diesem Zeitpunkt auch jeder 
einen ganz neuen Amiga zu, vielleicht den AR300. Hinter diesen Namen könnte sich 
ein revolutionärer Amiga mit PPC 300Mhz verbergen, der die offizielle Nachfolge 
vom 1200 antritt, nicht mehr kostet und mit einem völlig neuen OS ausgestattet 
ist. 
Sobald die Hard-und Softwareentwickler bemerken, daß es wieder viel Interesse am 
Amiga gibt, werden sie mehr Geld und Anstrengungen in die Amiga-Entwicklung 
stecken. Der Kreislauf schließt sich und der Weg ist geebnet für eine 
hervorragende Zukunft in der Sonne. Windowsler werden dann sehen, in welche 
Richtung die Softwareentwickler abwandern, und neue Spiele wird es erst für 
Amiga, dann für Windows, PSX und N64 geben. Für die Zukunft ist den Amiga ein 
Platz an der Sonne sicher!


3.4. Das Ziel: Die glorreiche Revolution

Am Ende werden wir von der "glorreichen Revolution" sprechen, eine Revolution, 
die in die Geschichte eingehen wird. Wenn am Ende jedermann, vom einfachen 
Arbeiter und Schüler bis hin zum Manager und Präsidenten, einen Amiga besitzen 
wird, und dieser der Computer ist, der das Internet als einziger beherrscht und 
auch sonst die absolute Nummer eins sein wird, dann hat sich unser Bemühen 
gelohnt. Gelingen kann eine solche Revolution nur durch außergewöhnliche Leute 
wie uns, die auch im Stande sind, etwas zu bewegen. Wenn in nicht allzuweiter 
Zukunft das letzte verbliebene PC-Heft im Vorwort schreiben wird, daß das Heft 
leider nur noch jeden zweiten Monat erscheint, da es einfach keine 
Neuentwicklungen mehr gibt, dann ist der Zusammenschluß von der AG und dem Amiga 
Magazin, sowie das gänzliche Verschwinden von der AJ gerächt. Dann werden im 
Zeitschriftenhandel in der Computerecke 90% Amiga-Hefte stehen, der Rest 
verteilt sich auf Spielekonsolen und verbliebene Computermagazine aus den alten 
Tagen. Wenn man im Internet surft und 95% des gesamten Netzes nur den 
Amiga-Besitzern zugänglich sind, weil die Browser auf den anderen Systemen nicht 
weit genug entwickelt sind, dann können wir uns glücklich zurücklehnen und Stolz 
auf das sein, was ein paar verbliebene Amiga-Veteranen am Ende des 
20.Jahrhunderts ins Rollen gebracht haben. "Die glorreiche Revolution" wird dann 
vollendet sein.



4. Amigianer aller Welt vereinigt Euch!

Die Zeit ist reif, daß wir zurückschlagen. Die Revolution kann sich lange 
hinziehen, doch wird sie niemals mehr zu stoppen sein, und am Ende werden wir 
den Sieg für uns beanspruchen können. Der Amiga wird die absolute Nummer eins 
sein und damit erfüllen wir uns endgültig einen Traum. Genauso wie der Amiga ein 
Traum ist, sind seine Anhänger Träumer, und diese werden den Traum wahr und der 
ganzen Welt zugänglich machen. Wir müssen uns vereinigen, denn zusammen sind wir 
stark. Am Ende wird der Erfolg stehen und ich freue mich auf die Revolution und 
die anschließende Zeit, wo ich nicht mehr 100 Kilometer weit fahren muß, um für 
meinen Computer - meinen Amiga - kompetente Beratung und guten Support zu 
bekommen. Dann wird in jedem Dorf ein autorisierter Amiga-Händler sein, und alle 
werden glücklich sein, das größte Virus der Geschichte ist dann endgültig 
besiegt.



5. Anhang

Dies ist eine überarbeitete Version der Amiga-Revolution. Überarbeitet wurde sie 
von Prof. BSE, der sich glücklicherweise dem AR-Team angeschlossen hat. Ohne 
seine Unterstützung wäre dieses geschichtlich sehr wichtige Dokumente immer noch 
mit Fehlern überfüllt, was mir schon lange ein Dorn im Auge war, jedoch konnte 
ich nie so richtig dagegen ankämpfen :-)  An dieser Stelle möchte ich allen 
Menschen danken, die sich diese Revolution zu Herzen nehmen und zu dem machen, 
was sie einmal werden soll. 

Jack Miller


Dieses Manifest(3.5) wurde in den Bereichen 3.1, 3.2 und im Vorwort an unsere 
aktuelle Ideologie angepaßt. Die darauffolgenden Punkte sollten mit verminderter 
Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen werden. Ansonsten verweise ich auf das 
AR-Manifest Version 4, welches komplett überarbeitet wird und spätestens Ende 
August veröffentlicht wird.
Prof. BSE

In Hoffnung auf eine gute Zukunft

Jack Miller , Prof. BSE ; 3. Juli 1998

@endnode

@node 6100
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

Die Abteilung Aufklärung

@{ub}@{jleft}Mitglieder der Abteilung: Prof.BSE und der Alte Lan (profBSE@yahoo.com)

Unser hochgestochenes Ziel ist es, mit von uns in Erfahrung gebrachten 
Kuriositäten betreffend den Microsoft-Konzern, die Welt aufzuklären und jedem zu 
zeigen, was sich unser Freund Billy so alles leistet. Mit dieser Initiative 
haben wir uns vorgenommen, alle die ahnungslosen Windows-User da draußen aus 
ihrer durch Unwissenheit hervorgerufenen Selbstgeißelung und unfreiwilliger 
Unterstützung eines skrupellosen, kundenverachtenden  und monopolistischen 
Konzerns zu befreien. Dazu werden wir einige dieser Kuriositäten in einem 
Basis-Artikel veröffentlichen. Dieser Artikel wird Auszüge aus den verschiedenen 
uns zur Verfügung stehenden Medien enthalten, natürlich mit Quellenangabe 
versehen. Wir bitten darum, diesen Artikel in der dazu vorgesehenen Einrichtung 
(z.zt EMail) zu erweitern, natürlich mit Quellenangabe, so dass wir eure 
Beiträge auf den Wahrheitsgehalt prüfen können. Wir werden natürlich die bei uns 
eingegangenen notfalls zensieren, falls es sich nur um üble Nachrede handelt. 
Mit eurer Kooperation möchten wir möglichst alle dunklen Machenschaften des 
Microsoft-Konzerns der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auch 
über E-Mails über das hier angeschnittene Thema.

Viel Spass beim Lesen!!!

				Prof. BSE	der Alte Lan


PS.: Nitropillen für etwaige Herzattacken oder Baldriantee zur Beruhigung findet 
ihr in eurer Apotheke.

@endnode

@node 6000
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

Abteilung Linux

@{ub}@{jleft}Beschreibung des Linux Bereiches der Amiga-Revolution

Leitung: Markus Blau = Muffinjoe (markusb@hprc.tandem.com)

Der Bereich Linux der Amiga Revolution beschäftigt sich mit der Publizierung von 
Linux. Insbesondere geht es um die Vorteile gegenüber anderen Betriebssystemen, 
die Darstellung weiterer Anwendersoftware unter Linux, sowie ein Linuxsupport 
bei der Konfiguration und Installation unter Linux durch HOWTO Pages und einem 
mail-Support.
Mittlerweile ist Linux auf fast allen Systemplattformen vorhanden: PC, PowerMac 
und zu unseren besonderen Freude: für den Amiga. Diese Liste wird mit Sicherheit 
in der Zukunft weiter fortgesetzt werden. Das Linux-Segment auf dem 
Softwaremarkt ist eines der am stärksten expandierende überhaupt. Gründe hierfür 
liegen nahe: Zum einen ist es ein Freewaresystem, daß heißt es gibt keine 
Copyrights auf das System. Zwar gibt es Firmen, die das Linux-System mit einer 
enormen Anzahl zusätzlicher Programme vermarkten (z.B. SuSE, es wird desweiteren 
auf das SuSE-Packet eingegangen, da ich dieses benutze), aber auch hier gibt es 
keine Copyrights von Seiten der Händler. Theoretisch läßt sich Linux komplett 
umsonst aus dem Internet beziehen (ausgenommen Provider + Telefonkosten). Dies 
gibt es bei keinem anderen Betriebssystem. Der zweite Hauptgrund für die rasante 
Entwicklung ist der, daß Linux von unzähligen Universitäten, Softwareentwickler 
und Hackern auf der ganzen Welt ständig weiterentwickelt wird. 
Linux ist ein komplettes UNIX-Betriebssystem. Trotzdem zeigt es eine enorme 
Kompatibilität zu allen sonstigen Betriebssystemen bzw. allgemeine Standards. So 
lassen sich z.B. DOS-, WIN95-, AMIGA- Partionen problemlos unter Linux 
integrieren, auf welche dann gelesen, wie auch geschrieben werden kann. 
Desweiteren kann Linux die verschiedensten Systeme emulieren. 
Dies sind einige der Hauptgründe, weswegen wir Linux als unser BASISSYSTEM der 
AMIGA REVOLUTION festgelegt haben. 
Linux beinhaltet volle Internetkompatibilität mit den Standards, wie z.B. PPP, 
SLIP, dynamic IP routing, TCP/IP usw..Es ist daher keine große H?rde, über Linux 
ins Internet zu kommen, über welchen Provider auch immer. "Office-working" (z.B. 
Text-, Tabellen-, Grafikverarbeitung) ist auch kein Problem. Besonders 
nenneswert ist das Office Paket STAROFFICE von Star Division. Auch dieses 
komplette Officepacket, welches Spitzenwerte erhielt, ist für Linux über das 
Internet kostenlos, sonst für ca 30 DM, erhältlich bzw. wird gelegentlich auf 
Computer Mags (z.B. Chip 6/98) kostenlos angeboten.  
Netscape, der wohl beste Browser (inclusiv E-mail-Support) wird ebenfalls für 
Linux angeboten. Auch dieser ist ebenfalls kostenlos.
Sämtliche Drucker, ISDN-Karten und Modems, Grafikkarten, Soundkarten, 
Festplatten, Mainboards werden von Linux unterstützt.
Ein Nachteil von Linux läßt sich nicht vorenhalten. Es ist nicht so 
benutzerfreundlich. Jedoch wird dies durch z.B. SuSE und dem KDE-Team immer 
weiter verbessert. So läßt sich die gesamte Hardware und auch die wichtigsten 
Systemeinstellungen über ein SuSE-Menu namens YAST (Yet Another Setup Tool) in 
das System besonders leicht integrieren. Das KDE- Desktop Environment, welches 
nun endlich als Endversion vorliegt,  zeichnet sich durch seine enorme 
Benutzerfreundlichkeit aus. 
Desweiteren erhält man durch Erwerb des Linux-Packetes beispielsweilse von SuSE 
ein 60 Tage Installationssupport.
Zu weiteren Subvention werden wir von der AMIGA REVOLTON eine Subventionsecke 
auf unserer Homepage einrichten, in welcher sich HOWTO Pages für verschiedenen 
Konfigurationen unter Linux befinden, sowie ein weiterer 
Subventions-e-mail-support.

Gemeinsam werden wir unsere Ziele verwirklichen!!!!!!

Markus Blau = Muffinjoe

@endnode

@node 852
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

die ar stations

@{ub}@{jleft}Dies ist die Liste mit den Kontaktadressen für die einzelnen Stations
der AR. Sie befinden sich überall verteilt. Leider fehlen uns im nord-
deutschem Raum, sowie in den meisten Nachbarstaaten noch Kontaktpersonen,
die eine Station unterhalten würden. Wer Interesse daran hat, soll sich
bitte an die Hauptzentrale wenden. Interessenten der AR wenden sich bitte
an die Regionalstations oder ebenfalls an die Hauptzentrale.

@{jcenter}AR-Station Friedrichsdorf/Hessen
C/o Dirk Mährländer
Wiener-Str. 41B
61381 Friedrichsdorf
Tel.: 06175/3642
Email: amiga-revolution@topmail.de

AR-Station Halle/Sachsen-Anhalt (Leitung Mario Logge)
C/o Mario Logge
Am Schlag 27b
06528 Riestedt
Tel.: 03464/576559
Email: amiga-revolution@topmail.de (Betr.: AR-Station Halle)

AR-Station Rietschen/Sachsen (Leitung Mario Nitschke)
C/o Mario Nitschke
Muskauer Straße 36
02956 Rietschen
Tel.: 035772/40116
Email: niffi@t-online.de

AR-Station Freiburg/Baden Württemberg (Leitung Christian Keller)
C/o Christian Keller
Waldallee 9
79110 Freiburg
Tel.: 0761/83289
Email: chrisman@t-online.de

AR-Station München/Bayern (Leitung Marc Mährländer)
C/o Marc Mährländer
Terhallenstr. 22
81545 München
Tel.: 089/646354
Email: marc.maehrlaender@stud.tu-muenchen.de

AR-Station Austria (Leitung Wolfgang Unger)
C/o Wolfgang Unger
Starhemberggasse 61
A-2700 Wr. Neustadt
Tel.: 02622/23055
Email: ungi@fsmat.htu.tuwien.ac.at


@{jleft}@{i}-Jack Miller- @{ui}

@endnode

@node ar_meldung
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Revolution
__________________________________________________________________________

Anmeldung

@{ub}@{jleft}

Name:
Vorname:
Pseudonym:
Anschrift:
Telefonnummer:
Faxnummer:
Email-Adresse:

Geburtsdatum: 

Amiga-System
Typ:
Betriebssystem:
Chip-RAM:
FAST-RAM:
Festplatte:
HD-Laufwerk:
Drucker:
Monitor:
Modem
CD-ROM-Laufwerk:
Turbokarte:
Grafikkarte:
Sonstiges:

Andere Systeme:

Qualifikationen/Hobbys bezüglich Computer:




Ich will mich an der AR beteiligen:
( ) als aktives Mitglied im AR-Team
( ) als passives Mitglied der Amiga-Revolution

Ich möchte in folgenden Bereichen aktiv werden:
( ) Organisation
( ) Leitung
( ) AR-Station
( ) Anti-MS
( ) AR-News
( ) AR-Diary
( ) AR-Mag
( ) Homepage
( ) Öffentlichkeitsarbeit
( ) Linux-Abteilung
( ) Mac-Abteilung
( ) Sonstiges:


Abonnement vom AR-Mag (Umkosten müssen bezahlt werden)
( ) Ja > per EmailO oder auf DisketteO
( ) Nein

AR-News-Service per Email:
( ) Ja an folgende Adresse:
( ) Nein

****** JOIN THE AMIGA-REVOLUTION *****
**************************************
* Email: amiga-revolution@topmail.de *
**************************************

@{i}Jack Miller @{ui}

@endnode

@node edit "Editorial"
@tco main
@{jcenter}@{b}

Ein neues Jahr, ein neuer Amiga?

@{ub}@{jleft}
Eine Frage, wie sie jedes Jahr von neuem gestellt wird und traurigerweise 
bekommt man nie eine Antwort. Wir haben nun schon das Jahr 1999 erreicht 
und wenn man bedenkt, daß es das vierte Jahr nach Commodore`s Pleite und
etlichen Wechseln ist, kann man einfach nur staunen, wie die Gemeinde zu-
sammenhält und sich einfach nicht kleinkriegen läßt. Ob wir in diesem Jahr
einen neuen Amiga bekommen, ist noch ungewiß. Zwar wird für Ende`99 eine 
neue "Maschine" angekündigt, doch ein Jahr kann schnell vergehen, ohne das
etwas zugunsten der User bzw. des Rechners passiert. Wir haben nocheinmal
mit Petro Tyschtschenko gesprochen, der - im Gegensatz zu uns - recht zu-
versichtlich ist.

Wer das WDR Interview (sage und schreibe etwas über 2 Minuten - in denen 
mir Petro wirklich leid tat, man hat ihn regelrecht abserviert und als er
am Ende des Interviews den Kopf senkte, war sicher auch dem letzten bewußt,
daß auch er sich echt verarsxxt gefühlt haben muß), der wird wissen, daß 
sich die Medien nicht sonderlich für die Rückkehr des einst beliebtesten
Homecomputers interessieren. Was wird uns in diesem Jahr noch alles er-
warten? Wo werden wir noch enttäuscht, oder überrascht? Alles Fragen, die
man einfach nicht beantworten kann und die wir uns auch noch in der näch-
sten Zeit stellen werden - leider.

Themawechsel! Der Winter ist fast vorbei, der März bricht voll rein und be-
schert haben uns die letzten beiden Monate viele Testmuster und auch viel
Gesprächsstoff - sogar soviel, daß wir nichteinmal alles vorstellen können
und einige Test`s verschieben müssen. Doch für diese Ausgabe haben wir uns
besondere Schmanker`l vorgenommen, so berichten wir Euch, wie gut das "Logo
-Programm" CandyFactoryPro ist, stellen Euch DOpus MagellanII vor und zeigen
Euch, wie gut man mit ScanQuix4 scannen kann. Neben einem Interview mit den
Programmierern von electronicTeacher5, dessen Produkt wir Euch auch in dieser
Ausgabe vorstellen, haben wir uns noch mit Leander von Kraft vom CCStudio
unterhalten. Besonders froh bin, das wir Euch auch schon einen Megatest zum 
Knüller von clickBOOM - Napalm - präsentieren können!!! Olofight und der Fuß-
ballspaß Eat the Whistle haben wir ebenfalls angetestet. Alles in allem wieder
eine umfangreiche Ausgabe (nun schon die 10.), die Euch hoffentlich gefällt!

Etwas in eigener Sache zum Schluß: Ab sofort wird die Amiga Guide Ausgabe der
Amiga Times in abgespeckter Version erscheinen, daß heißt ohne Grafiken und 
ohne Soundmodul. Dies hat für Euch den Vorteil, daß sich der Download verkürzt.
Eine Umfrage bei den Abonnenten der Guide Version ergab, daß dies auch im Sinne
dieser ist. Die Grafiken wird es auch nicht als Extra-Archiv geben, als wer un-
bedingt die Grafiken sehen/haben möchte, sollte sich für die HTML Version ent-
scheiden, die auch im Layout einen sehr netten Eindruck macht. Weiterhin werden
wir fortsetzten, was wir in den letzten Ausgaben bereits angefangen haben, damit
ist die Bewertung von Produkten gemeint. Absofort werden wir unsere Testergeb-
nisse nicht mehr in Prozent angeben, sondern das Ergebnis besteht aus dem Fazit
und einem abschließendes Wort, wie Ihr es ja schon von Programmtest`s her kennt. 
Einen neuen Mailboxsupport haben wir auch erhalten und so könnt Ihr Euch die 
Amiga Times ab sofort auch aus den FORCE Mailbox (Sitz in Hamburg) runterladen -
näheres dazu im internen Teil! 

Okay, und nun wünsche ich im Namen der gesamten Amiga Times Redaktion Euch allen
viel Spaß bei unsere aktuelle Ausgabe,

@{jcenter}Euer Mario

@{" Weiter " link mag}

@endnode

@node ai
@tco main
@{jcenter}@{b}
Werbung
__________________________________________________________________________

DER AMIGA 1200

@{ub}@{jleft} Motorola 68EC020 / 14 MHz, 2 MB RAM onboard
RAM-Ausbau ohne Turbokarte bis zu weiteren 8 MB, mit Turbokarte auch 
wesentlich mehr, 32 Bit breit AA-Grafiksystem, Farbpalette: bis zu 
16,8 Mio Farben (24 Bit), davon maximal darstellbar 256 gleichzeitig 
oder bis über 640.000 (HAM8)

AA-Grafikauflösungen:
von 320 x 200 Bildpunkte noninterlaced 50 Hz bis zu
1280 x 512 Bildpunkte interlaced 50 Hz oder
640 x 480 Bildpunkte noninterlaced 60 Hz oder
640 x 400 Bildpunkte noninterlaced 70 Hz und
viele weitere frei programmierbare

 Video- und Genlock-fähig

 4-Kanal-Stereo-Ton serienmäßig je 8 Bit DMA

 DIN-Tastatur, 96 Tasten

 Maus hochauflösend 400 dpi, 2 Tasten

 16-Bit-IDE-Interface für interne 2,5-Zoll-Festplatte, 44 Pins

 Diskettenlaufwerk 3,5 Zoll DD intern, 880 KB AMIGA, 720 KB MS-DOS

 Schnittstellen:
1 x seriell RS-232c (Modem),
1 x parallel (Drucker),
1 x externes Diskettenlaufwerk,
2 x Maus/Joystick,
1 x Video-RGB (Monitor),
1 x Video-Composite (TV, Videorecorder),
1 x HF-Modulator (TV-Antenne),
2 x Stereo-Audio

 PCMCIA-V2.0 16-Bit-Steckplatz für RAM- (max. 4 MB, 16 Bit), 
 Ethernet- oder andere Erweiterungskarten

 CPU-Steckplatz 150polig intern, für Speichererweiterung oder 
 Turbokarte mit größerem Prozessor

 Schaltnetzteil 25 W extern

 Abmessungen: ca. 490 mm x 250 mm x 70 mm (B x T x H)

 AmigaOS 3.1 mit präemptivem Multitasking

 Handbücher: AMIGA 1200 Benutzerhandbuch, AMIGA OS 3.1 Workbench

 Jeder A1200 kommt mit dem umfangreichen Magic-Softwarepaket

 HD-Version mit 170-MB-Festplatte ausgestattet

 ... und mit dem Multimedia-Autorensystem Scala MM300


Technische Änderungen und Lieferungsmöglichkeiten vorbehalten.

Bezugsquelle : Amiga Fachhandel und Händler

@endnode

@node 201
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

DOpus 5.8 Magellan II

@{ub}@{jleft}
DOpus ist für viele User schon lange ein Begriff, hat sich doch dieses
Programm zu einem ernstzunehmenden Workbenchersatz gemausert. Doch ich
persönlich habe DOpus nie benutzt, ich hatte mal ein Demo von einem User
bekommen, aber es hat mich nie gereitzt, es auszuprobieren. Grund dafür
war... das ich vor 1½ Jahren die Workbench noch für unersetzbar hielt und
alle Funktionen die ich damals benötigte, integriert waren. Doch das hat
sich geändert, schließlich wird die Arbeit mit dem Amiga nicht leichter,
wenn man mehrere Programme gleichzeitig nutzt und dann noch umständlich
diverse Funktionen über die Workbench tätigen muß. DOpus Magellan II hat
mich jetzt aber soweit gebracht, daß ich es als Workbenchersatz nutze und
aus diesem Grund muß ich gleich eines sagen. Es ist das erste mal, daß 
ich DOpus richtig nutze und somit kann es schon vorkommen, daß ich Funk-
tionen für fantastisch halte, die allerdings schon seit mindestens zwei
Versionen Standard sind. Deshalb sollten alle, die DOpus Magellan oder 
DOpus 5.5x besitzen die folgenden Absätze überspringen und sich unten die
neuen Feature`s durchlesen, die DOpus Magellan II bietet! Natürlich könnt
und sollt Ihr weiterlesen, aber wer vieles schon kennt, den wird es nicht
besonders interessieren, oder? DOpus war früher eigentlich nur ein Datei-
manager, doch das blieb nur kurzzeitig so. Mit der Zeit bekam dieses Pro-
gramm Funktionen, die ein schnelleres Arbeiten mit der Workbench ermög-
lichten.

Nachdem ich die CD ins Laufwerk legte und mich für eine komplette 
Installation entschied, dauerte es ein paar Minuten bis das Programm
auf die Festplatte kopiert wurde. Zum Schluß stellte ich noch ein, daß
ich DOpus als Workbenchersatz nutzen möchte und nach einem Reboot startete
DOpus auch ohne Probleme zumachen. Wer früher nur die Standard WB nutzte und
kaum Tools laufen lies, die auf das Layout der WB einfluß nahmen, so wird
sich auf den ersten Blick für diese User kaum etwas geändert haben. Einzig
und allein, der Lister an der rechten Bildschirmseite, verrät, daß sich ein
paar "Änderungen" breitgemacht haben. Als erstes hatte ich in den Einstell-
ungen das Menü "Umgebung" geladen, dort kann man nun Hintergründe, Schriften,
Sounds, Farbepaletten, Pfade, Piktogramme und vieles vieles mehr ändern.
Theoretisch ist dies, das gesamte Prefs-Verzeichnis der Workbench in einem
Menu zusammengefaßt. Aber wie gesagt nur theoretisch, denn die Funktionen
verbergen noch einiges mehr, so kann man Sounds einstellen, wenn ein Window
geöffnet oder geschlossen wird, Hintergrundbilder bestimmen, eine Knopfbank
festlegen, wie man es beim PC (Windows 9x Startmenü am unteren Bildschirm-
rand) kennt. Doch das ist nicht alles, DOpus Magellan 2 ermöglicht dem User
eine Vielzahl von Einstellungen, so daß man dieses Programm seinen wünschen
komplett anpassen kann. Eine sehr gute Idee sind die erwähnten Knopfbänke,
hat man sich so ein Menü editiert, kann man es nutzen um Tools, Programme,
Spiele und anderes über ein bis zwei Mausklicks zu starten. Verzeichnisse
kann man sich in 3 verschiedenen Varianten anzeigen lassen, entweder nur 
als Text, was es einem ermöglicht LHA Archive sofort zu entpacken, als Pikto-
gramm oder als PiktogrammPlus. Bei der Variante PiktogrammPlus, bekommt man
an der oberen Seite der Schublade  noch eine Statuszeile, die einem anzeigt,
wieviel Dateien/Verzeichnisse in dieser vorhanden sind. DOpus Magellan 2
bietet ungeahnte Möglichkeiten und verbirgt sehr viele gute Funktionen, die
den täglichen Einsatz von Amiga und Software sehr vereinfachen und im Zusam-
menhang mit Tools die Workbench mehr als ersetzt. Bis es eine neue Version
unseres Betriebssystemes gibt, ist DOpus Magellan 2 die beste Lösung!


Die Features von DOpus Magellan II: 

Verbesserte Funktionalität der Dateilister einschließlich:
          Verwendung von Proportionalen Schriften 
          Größenveränderbare Felder 
          Indikator zur Anzeige des aktuellen Sortiermodus 
          Verbessertes Inline-Editing 

Verbessertes OpusFTP-Modul einschließlich: 
          Komplett neu gestaltete grafische Benutzeroberfläche 
          Individuelle Einstellmöglichkeiten für jede FTP Site 
          Erweitertes Drag&Drop ermöglicht FTP-Shortcuts 
          Rekursives Kopieren von Verzeichnissen 
          Erweiterte Unterstützung für Opus Kommandos 
          Vollständige Unterstützung von Protection Bits 
          Neue Skript Dateien 
          Automatischer Neuaufbau der Verbindung 
          Verbesserte Site-to-Site Möglichkeiten 
          Optionale Anzeigen für Übertragungsstatus 
          Unterstützung für Firewalls und IP-Masking 
          Pfadgadget der Lister unterstützen jetzt URL Syntax 
          Inline-Editing für Dateinamen und Schutzbits 
          Synchrone Kommandostruktur für interaktive ARexx Skripte 
          Verbesserte Geschwindigkeit und Unterstützung aller Amiga TCP 
          Stacks 
          Spezielle Popup-Menüs für FTP Lister 

- Themes - konfigurieren Sie Ihr System mit Ihren bevorzugten Grafiken,
  Tönen und Schriften 
- Neues intuitives Layout der Einstellungsrequester 
- Hintergrundbilder in Knopfbänken und Startmenüs 
- Zufallsgesteuerte Hintergründe 
- Umriß- und Schattenschriften auf der Arbeitsoberfläche 
- Vollständig konfigurierbare Bildschirm Titelleiste mit vielen Optionen 
- Frei konfigurierbare Sound Ereignisse, z.B. beim Einlegen einer Diskette 
- Einstellmöglichkeit für Opus-interne Suchpfade 
- Unterstützung von langen Filenamen bis 107 Buchstaben 
- Neues grafisches Layout und bessere Konfigurierbarkeit von Knopfbänken 
- Überarbeitete interne Kommandos, viele davon sind nun extern ersetzbar 
- Erweitertes Skriptsystem mit verbesserter Anbindung an interne Kommandos
  und OPusFTP 
- Verbesserte Multilevel-Startmenüs 
- Die Filetypenerkennung wurde um neue Funktionen erweitert 
- Neue und erweiterte Popup Menüs 
- Stark erweiterte Piktogramm sowie Drag&Drop Funktionalität 
- Zahlreiche neue ARexx Befehle 

Fazit: DOpus Magellan II, samt DOpus Plus CD, ist ein tolles Programm,
       welches einem das Arbeiten wirklich erleichtert. Die Möglichkeit
       ein Windowsähnliches Startmenü zu erzeugen, sorgt für schnelleres
       Arbeiten und ist optisch auch nicht schlecht. Doch das ist nur ein
       kleines Beispiel, von dem was DOpus Magellan II kann. Der Preis
       von 99,- DM (ohne DOpus Plus CD) bzw. 59,- ist absolut gerechtfer-
       tigt. Ich kann Dopus nur jedem User empfehlen, es ist bisher die
       beste Alternative zur derzeitigen Workbenchversion. Weitere WB-
       Ersatzprogramme, wie zum Beispiel Scalos, erreichen zwar noch nicht
       die gleiche oder noch mehr Leistung als DOpus, können aber sicher
       bald mithalten. Bis es soweit ist (wenn überhaupt), wird DOpus
       seinen Nutzen erfüllen. Ich bin der Meinung, daß ein solch tolles
       Programm einen Amiga Times Award verdient hat, und diesen bekommt
       es auch. @{i}@{b}- Empfehlenswert - @{ui}@{ub} @{" Amiga Times Award " system "c/vt pics/award.gif"}

@{i}-mn- @{ui}

Quelle:
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
EMail:stefano@schatztruhe.de http://www.schatztruhe.de/

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 300
@tco main
@{jcenter}@{b}
Fun & Talk
__________________________________________________________________________

Interview mit W.F.M.H., dem Herausgeber des neuen Sprachenlernprogrammes
Electronic Teacher 5

@{ub}@{jleft}Autor:            André Beer       (mailto: j.beer@abo.freiepresse.de)
Gesprächspartner: Marcin Orlowski  (mailto: carlos@wfmh.org.pl)


@{b}AB:@{ub}
Hallo Marcin,
W.F.M.H. ist in Deutschland bisher sicherlich nur Insidern bekannt. Kannst Du uns
W.F.M.H. etwas näher vorstellen, d.h. was bedeutet W.F.M.H., wer steht dahinter,
was habt Ihr für eine Vorgeschichte?

@{b}MO:@{ub}
Jene Eurer Leser, die früher Atari 8-Bit-Rechner besassen, mögen sich an die
"The Top" Demos wie auch an andere Spiele und Programme erinnern, die unter
diesem Namen erschienen. W.F.M.H. ist eine Abkürzung für World Federation of
Mad Hackers (zu deutsch: "Welt-Vereinigung der wahnsinnigen Hacker") und
wurde 1989 von Marcin Dudar und Miloslaw Smyk als sogenannte "Informal
computer group" gegründet. Für einige Jahre war W.F.M.H. zumeist eine
Demo-Gruppe, zuerst in der Atari 8-Bit Szene, dann, in 1992, verschob sich
der Schwerpunkt zur Amiga-Programmierung.  Einige neue Leute (mich
eingeschlossen) kamen in dieser Zeit hinzu.  Jetzt haben wir um die 10
Mitglieder, meist Programmierer. In 1996 hat Andrzej Piasecki unser
endgültiges Megademo veröffentlich und seitdem haben wir "nur" noch Anwender-
Software produziert.

@{b}AB:@{ub}
Ist der Electronic Teacher (ET) Eure erste kommerzielle Software
für den Amiga?

@{b}MO:@{ub}
Nein, Electronic Teacher ist nicht unsere erste kommerzielle Veröffentlichung.
Wir haben bereits eine breite Palette an Amiga-Software für einen großen
Kundenkreis (z.B. das polnische Lokalisierungs-Paket W.F.M.H. LocalePL,
dem inoffiziellen polnischen Lokalisierungsstandard) geschrieben, wie auch
integrierte Systeme auf Bestellung einzelner Kunden: wie ein Gas-Station-
Management-System (nur Software) oder ein kombiniertes Hard- und Softwarepaket
für das Aufnehmen und Bearbeiten medizinischer Röntgenbilder und -serien,
bestellt von unserer örtlichen Klinik.
Es gibt noch eine Menge weiterer Projekte, entweder unter dem Konzept der
Shareware oder als frei erhältliche Tools veröffentlicht. Die meisten davon
stehen auf unserer Homepage bereit, so möchte ich jeden Interessierten
einladen, uns einen Besuch abzustatten.

@{b}AB:@{ub}
Sind die Entwickler von eTeacher dieselben Personen wie die von W.F.M.H.?

@{b}MO:@{ub}
Nein, Krzysztof Jonko, der Hauptentwickler des Elektronischen Lehrers ist weder
ein Mitglied noch ein Angestellte von W.F.M.H. In diesem Fall sind wir mehr die
Herausgeber und Projekt-Koordinatoren als die Programmierer - Krzysztof schrieb
fast das ganze Programm im Alleingang. Der einzige Zeitpunkt, zu dem wir Hand
an den Programmcode legten, war, als der Veröffentlichungstermin näher und
näher rückte, und Krzysztof infolge einiger persönlicher Gründe nicht in der
Lage war, das Programm selbst fertigzustellen.

@{b}AB:@{ub}
Wie lang dauerte die Entwicklung von eTeacher bis zur ersten Veröffentlichung?

@{b}MO:@{ub}
Das ist schwer zu sagen, weil es bereits einige veröffentlichte Versionen des
eTeacher gab. Die Version 5 ist aber auf jeden Fall die erste internationale
Veröffentlichung, mit Versionen für deutsche, italienische und polnische
Anwender. Es nahm ungefähr 3 Jahre in Anspruch, bis ET so aussah, wie Ihr ihn
heute vor Euch seht. Und er wird noch aktiv weiterentwickelt.

@{b}AB:@{ub}
Beschreibe doch mal in wenigen Worten, welches die Hauptmerkmale von ET sind,
um ihn zum besten Sprachentrainer auf dem Amiga zu machen.

@{b}MO:@{ub}
Schön, daß Du ihn so magst. Ich weiß nicht, ob es der beste Sprachentrainer
für den Amiga ist, aber ich denke, es ist das am meisten fortgeschrittenste
und allgemeingültigste Programm dieser Art. Das komplette Programm ist
ausschließlich auf CD erhältlich (es gibt keine Disketten-Version) und
beinhaltet über 640MB verschiedener Daten (jetzt wißt Ihr auch, warum es keine
Floppy-Version gibt  ;-)

@{b}AB:@{ub}
Denkst Du, daß Software-Piraterie ein großes Problem auf dem Amiga-Markt
darstellt? Ist eTeacher davon betroffen?

@{b}MO:@{ub}
Ja, Software-Diebe (ich weiß nicht, warum die Leute sie "Piraten" nennen) sind
ein großes Problem (meiner Meinung nach es ist jetzt grösser als jemals zuvor).
Warum?
Zumeist infolge des kleineren Software-Marktes. Es ist kein Geheimnis, daß wir
nicht so viele aktive Software-Herausgeber auf dem Amiga-Markt haben. Das
Stehlen ihrer Produkte verhindert, daß sie an (finanzielle) Ressourcen für
ihre zukünftige Arbeit kommen. Es ist ein ganz einfaches und offensichtliches
Verhältnis (Ich frage mich, warum so viele Leute es nicht sehen können?):
Das Erschaffen jedes größeren Produktes nimmt eine Menge Zeit und Ressourcen
(hauptsächlich finanzieller Art) in Anspruch. Programmierer sind ganz
gewöhnliche menschliche Geschöpfe - sie müssen essen, Rechnungen bezahlen usw.
Sie müssen bezahlt werden, egal ob sie an einem noch nicht veröffentlichten
Projekt arbeiten (und jedes Projekt ist für eine lange Zeit "nicht veröffentlicht",
bevor Du es angekündigt und veröffentlicht siehst), daß keine Gewinne abwirft
oder ob es sich um ein bereits veröffentlichtes Produkt handelt.
Nachdem das Produkt veröffentlicht ist, möchte der Herausgeber die während der
Entwicklung entstandenen Kosten zurückerhalten. Es dauert eine Weile, bis ein
fertiges Produkt irgendein Einkommen abwirft. Wenn Du also (zum Beispiel)
unser Produkt stiehlst, erhalten wir von Dir kein Geld, auch wenn Du das
Programm magst (Bezahlen der Raubkopierer bestärkt diese nur noch in ihrem
Tun!). Kein Geld für uns bedeutet, daß wir unsere entstandenen Kosten nicht
zurückerhalten, von einem Gewinn ganz zu schweigen. Und ich denke, daß niemand
eine Menge Geld und fast ein Jahr (welches wir zusammen mit Krzysztof an der
Version 5 arbeiteten) investiert, einfach zu Deinem Vergnügen und ohne
irgeneinen Lohn dafür.
Das Erschaffen von Amiga-Software ist unser Weg zu leben. Das Stehlen unserer
Software macht uns zu Verlierern unseres Geldes. Und das könnte uns zwingen,
den (Amiga-)Markt fallen zu lassen, auch wenn die Magazine dem Electronic
Teacher weiterhin so hohe Noten in ihren Testberichten geben (z.B. das
polnische Amiga Magazin vergab 5/5 und ACS 8/10). Es ist sehr angenehm,
daß die Leute unsere Arbeit würdigen und unsere Software als kaufenswert
einschätzen. Aber es wäre besser, wenn sie beginnen würden, unsere Software
zu kaufen, anstelle sie einfach nur als "kaufenswert" einzuschätzen.
Ohne diese Tatsache wird der Amiga-Markt nicht anfangen zu wachsen (und dies
gilt für jede kommerzielle Software). Der ökonomische Aspekt ist für jedes
Geschäft sehr wichtig. Das ist so einfach wie es nunmal ist.

@{b}AB:@{ub}
Wird es zukünftig irgendwelche Updates von eTeacher geben?

@{b}MO:@{ub}
Unsere ToDo-Liste ist noch ganz gewaltig und es gibt es keinen Zweifel daran,
daß wir sie wahr machen möchten. Zuerst werden die deutschen Anwender das
kostenlose Service-Paket für ihr englisches Grammatik-Handbuch bekommen.
Italienische User werden ein ähnliches Paket für italienische Übungen
erhalten. Und die Veröffentlichung der Version 5.3 ist für Mitte Februar
geplant.

@{b}AB:@{ub}
Was sind denn die wesentlichen vorgesehenen Verbesserungen?

@{b}MO:@{ub}
Das ist ein Geheimnis. Wartet und seht selbst ;-)

@{b}AB:@{ub}
Habt Ihr weitere Software-Titel in Entwicklung?

@{b}MO:@{ub}
Ja, wir arbeiten auch an einigen weiteren Software-Projekten, mit PalmSuite
als dem derzeit wichtigsten. Die PalmSuite ist ein Paket mit Amiga-Software
zum Anschluß, zur Synchronisation und zum Betrieb eines am Amiga angeschlossenen
3COM PalmPilot-Organizer. Der PalmPilot ist der mittlerweile populärste
Handheld-Organizer (Taschencomputer) mit über 60% Marktanteil.
Wie jeder moderne Organizer kann der PalmPilot mit seinem Hauptcomputer
zur Datensynchronisierung, zum Aufspielen neuer Software ect. verbunden werden.
Bisher konnten nur PC- und Mac-User die Vorteile der Verbindung mit dem PP
nutzen. Wir planen, dies mit der PalmSuite zu verändern, wozu einige grundlegende
Features der vorhandenen PC- und Mac-Software gehören, die einige einzigartige
und fortschriftliche Dinge ermöglichen werden. Werft doch mal einen Blick
darauf (auf beides PalmSuite und PalmPilot -> er ist mit einer Motorola
CPU ausgestattet und ist M$[-]CE frei ;-)

@{b}AB:@{ub}
Wann können wir mit der Veröffentlichung der PalmSuite rechnen?

@{b}MO:@{ub}
Wir hoffen sie bis Ende Februar'99 fertigstellen zu können. Ich empfehle
jedoch, von Zeit zu Zeit unsere Homepage (http://amiga.com.pl/) zu
besuchen oder unsere Mailing-Liste für Neuerscheinungen zu abonnieren.

@{b}AB:@{ub}
Werden Eure zukünftigen Programme auch Highend-Amiga's mit PPC, Grafikkarte
ect. unterstützen?

@{b}MO:@{ub}
Wir finden, eine Grafikkarte, Fast-RAM und schnelle CPU's gehören zur
Standardausstattung eines (ernsthaften) Amiga-Anwenders. Das bedeutet
nicht, daß wir Euch zwingen möchten, eine solche Ausstattung zu besitzen,
weil die Programme es wirklich erfordern. Aber keines unserer Programme
weigert sich, auf entsprechend ausgestatteten Amiga's zu laufen.
Der PPC kann für eine Geschwindigkeitssteigerung sorgen, wenn er für
CPU-intensive Tasks benutzt wird. Aber weder eTeacher noch die PalmSuite
sind prozessor-hungrige Software, sodaß Du keine Vorteile einer speziellen
PPC-Version hättest.

@{b}AB:@{ub}
Wie denkt Ihr über die Pläne von Amiga, Inc. und der nahen Amiga-Zukunft?
Ist die Veröffentlichung von OS 3.5 ein Schritt in die richtige Richtung?

@{b}MO:@{ub}
Schwer zu sagen. Es hängt davon ab, ob wir 3.5 jemals zu sehen bekommen und
was es beinhaltet. Nach den letzten Veröffentlichungen von AI wie Maus-Pads,
Uhren und anderen "nützlichen" Sachen, habe ich keinen großen Respekt mehr
vor ihnen. Aber glaubt mir, ich würde mich gerne in meiner Meinung täuschen.
Ich persönlich möchte keinerlei mehr solche "Sensationen" sehen, weil es
die Leute nur wütend macht. Das gleiche gilt für die "offiziellen Stellungnahmen"
(mit Ausnahme des AI-QNX-Bündnisses).

@{b}AB:@{ub}
Können die NG-Amiga's einen ebensolchen Erfolg als die "ultimative Multimedia-
Plattform" haben, wie der A1000 1985?

@{b}MO:@{ub}
Wir alle wissen, daß die gegenwärtig für andere Plattformen verfügbaren
Hardware-Lösungen weiter fortgeschritten sind als der langsame AGA-Chipsatz.
Aber ich denke, es gibt immer einen Weg, sie zu schlagen, wenn es auch
nicht mehr so leicht sein wird, wie 1985. Ich hoffe, daß wir die neuen
Amiga's bald zu sehen bekommen (weil "neu" nicht einfach nur bedeutet "mit
neuem Aufkleber an der Frontseite").

@{b}AB:@{ub}
Möchtest Du zum Schluß noch eine allgemeine Aussage an alle eTeacher- und
Amiga-Anwender loswerden?

@{b}MO:@{ub}
Ich möchte allen Amiga-Anwendern ganz einfach dafür danken, daß sie noch immer
Amiga-User sind. Ich möchte allen unseren Kunden und Electronic Teacher - Anwendern
für ihre Unterstützung danken. Und als abschließendes Wort möchte ich sagen:
Wenn Du nicht eines Tages Deine Toilette mit einem "Allgemeinen Schutzfehler"
aufgehen sehen willst, dann bleibe bei einer alternativen Lösung ;-)

@{b}AB:@{ub}
Marcin, Danke für das Interview.

@{i}-ab- @{ui}

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@tco main
@{jcenter}@{b}
Press Releases
__________________________________________________________________________

Aminet 29

@{ub}@{jleft}Aminet 29 CD-ROM is available! 
Suggested Retail Price DM  25.00       Subscription price DM  19.80
US$1 = DM 1.73 given current exchange rates.
                                           
Aminet 29 CD-ROM ist verfügbar!
Empfohlener Verkaufspreis DM 25,00     Abo-Preis DM 19,80

********************************************************************************
Ordering information:

The most convenient method of placing an order is to use our electronic order
form located at http://www.schatztruhe.de/order.html. You can also send an
E-Mail to stefano@schatztruhe.de including your address and the products you
wish to order. 

********************************************************************************
Aminet CD 29, dated February 1999, contains 1 gigabyte (uncompressed) of
software in thousands of archives. Since the release of Aminet CD 28 more than
900 MB new software has appeared. The current edition features a full version 
of ArtEffect 1.5. Owners of the Aminet 29 are entitled to obtain an inexepen-
sive upgrade to the latest release directly from Haage&Partner.

Contents of Aminet 29

Directory    Size            Files         Contents 

biz           88 MB           80           Business software
comm          25 MB          112           Communications
demo         102 MB           63           Graphics & sound demo
dev           27 MB          100           Development software
disk           1 MB           25           Disk & HD tools
docs          81 MB           81           Documents
game          77 MB          179           Games
gfx           30 MB           79           Graphics software
hard           1 MB           11           Hardware related
misc          18 MB           60           Miscellaneous
mods         212 MB          203           Music modules
mus           16 MB           43           Music software
pix          189 MB          210           Pictures
text           9 MB           36           Text software
util          30 MB          223           Utilities

********************************************************************************
Bestellinformationen

Ein elektronisches Bestellformular können Sie unter
http://www.schatztruhe.de/bestell.html abrufen. Außerdem besteht die
Möglichkeit eine formlose Bestellung per E-Mail an stefano@schatztruhe.de zu
senden. Geben Sie bitte unbedingt Ihre Adresse sowie die gewünschte
Zahlungsart an. 

********************************************************************************
Produktinformation

Die Aminet CD 29 - Februar 1999 - beinhaltet über ein Gigabyte (ungepackt) an
Software in Tausenden von Archiven. Seit der Aminet 28 CD sind mehr als 900 MB
an Neuheiten hinzugekommen. Alle Programme sind Deutsch beschrieben; viele
verfügen über eine deutsche Dokumentation. Als besonderes Highlight enthält
die Aminet 29 eine Vollversion von ArtEffect 1.5 inkl. einer günstigen Update-
Möglichkeit auf die aktuelle Version!

Inhalt der Aminet 29 CD

Verzeichnis  Umfang          Archive       Inhalt

biz           88 MB           80           Geschäftssoftware
comm          25 MB          112           Kommunikationssoftware
demo         102 MB           63           Demos
dev           27 MB          100           Entwicklungssoftware
disk           1 MB           25           Harddisk Tools
docs          81 MB           81           Dokumente
game          77 MB          179           Spiele
gfx           30 MB           79           Grafiksoftware
hard           1 MB           11           Rund um Hardware
misc          18 MB           60           Verschiedenes
mods         212 MB          203           Musikmodule
mus           16 MB           43           Musik Software
pix          189 MB          210           Bilder
text           9 MB           36           Texte
util          30 MB          223           Utilities
********************************************************************************

Stefan Ossowski

--
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
mailto:stefano@schatztruhe.de http://www.schatztruhe.de/
Visit our Web site and join our mailing-list. 

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

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@node 001
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Diverse News
(was geschah die letzten zwei monate?)

@{ub}@{jleft}@{b}01.03.1999 - Erstes Font mit EURO Zeichen verfügbar!@{ub}
Johan Björnson bietet jetzt auf seiner Homepage den ersten Fontsatz für 
den Amiga an, der auch das EURO-Zeichen beherrscht. Man kann es kosten-
los von seiner WebSite.
 http://www.geocities.com/Hollywood/Hills/7937/fl-euro.html

@{b}28.02.1999 - CDCat 3.0 für 30,- DM in der Amiga ARENA@{ub}
DAS katalogisier Programm für den Amiga Classic! CD Cat Release 3 mit 
PPC Support ab sofort in der Amiga Arena zum Sonderpreis! Die Amiga 
Arena bietet allen Besuchern der Amiga Arena CDCat 3 für 30 DM an! 
http://online-club.de/~ARENA/

@{b}27.02.1999 - Amiga Inc. mit neuem Präsidenten@{ub}
Amiga Inc. hat nun angekündigt, daß Jim Collas nun Präsident der Firmen 
Amiga Inc. und Amiga International wird. Petro Tyschtschenko bleibt wei-
terhin Geschäftsführer von Amiga International, und kümmert sich um den
Verkauf und das Marketing. Grund für den Wechsel ist Gateway 2000, die 
derzeit mit der Führung des Unternehmens unzufrieden sind. Weiterhin gab
man bekannt, daß die Entwicklungsabteilung nun in San Diego ist und man
plane ein Entwicklersystem, eine Internet-Maschine, sowie ein Heimcomputer
(wie es einst der A500 war). Mehr Info`s sollen im Sommer preisgegeben 
werden. Jeff Schinlder bleibt ebenfalls im Amt, bei der Produktentwicklung.

@{b}22.02.1999 - Neue Aktionen in der Amiga ARENA!@{ub}
WHDLoad - Das Installer Tool WHDLoad mit weit über 100 Installern für
Classic Amiga Spiele jetzt in der Arena für 20DM!

MT Rechnung III - Ab 01.03.1999 gibt es die Verwaltungs Software MT Rech-
nung III exclusiv in der Amiga Arena für 12 EURO !! 
http://online-club.de/~ARENA/"

@{b}21.02.1999 - Schluß mit dem 77,- DM Tomorrow-Tarif!@{ub}
Der Verbraucherschutz hat MobilCom vorgeworfen, daß im Tomorrow-Tarif
gegen das allgemein geltende AGB-Gesetz (Allgemeine Geschäftsbedingungen) 
verstoßen wurde und der Tarif damit wettbewerbswidrig sei. Aus diesem
Grund bietet MobilCom ab sofort keinen Tomorrow-Tarif mehr an und kündigt
allen Kunden den Vertrag. Wer schon den 77,- DM Pauschalbetrag bezahlt hat,
bekommt das Geld gutgeschrieben - alle anderen brauchen ihn nicht zubezahlen.

@{b}20.02.1999 - Amiga beim WDR - welch` goldene 5 Minuten...(haha)@{ub}
Das war er also, der Fernsehauftritt von Amiga und Petro Tyschtschenko
im WDR. Leider waren die angekündigten 7 Minuten Sendezeit nicht ganz so
umfangreich, denn es waren nichteinmal 5 Minuten in denen die beiden 
Moderatoren sich einmal mit Petro &uunl;ber die Zukunft des Amiga`s und
der größe der Fangemeinde in Deutschland unterhielten und sich auch noch
mit zwei jahrelangen Amiga Fan`s ein Szene-Demo auf einem A4000/Cyber-
visionPPC/200Mhz Rechner ansahen. Obwohl ich es etwas unfair fand, daß 
man das Gespräch mit Petro etwas apruppt angebrochen hat und sich dem 
anderen Thema der restlichen Sendung widmete, war es gesamtgesehen schon
ein guter Auftritt. Was wir bräuchten, ist aber immernoch eine Sendung 
die sich komplett auf den Amiga bezieht und seine Stärken zeigt und 
reichhaltige Informationen enthält, als immer nur kleine Ausschnitte.

@{b}18.02.1999 - Naplam ist da!@{ub}
Naplam ist nun endlich fertig und in Kürze auch im deutschen Versandhandel
erhältlich. Wir können schon in der kommenden Ausgabe der Amiga Times 
allen Lesern einen Test zum Megaspiel von clickBOOM präsentieren!!!

@{b}Amiga / Petro Tyschtschenko im TV!@{ub}
In genau zwei Tagen - am 20.02.1999 - ist es soweit. Der WDR wird in der
Sendung "Computer Corner", die um 14:30 Uhr beginnt ein siebenminütiges
Interview senden, der genaue Inhalt ist von seiten`s Amiga International
nicht bekannt gegeben worden, sind wir also gespannt und programmieren 
wir unsere Videorecorder! Eine Wiederholung gibt es am 25 Februar um 
0:30 Uhr!

@{b}SteuerProfi`98 jetzt erhältich!@{ub}
Bei Stefan Ossowksi`s Schatztruhe kann man sich jetzt die neuste Version
des SteuerProfi`s bestellen. SteuerProfi`98 entät nun auch alle neuen 
Gesetzesvorlagen und vieles mehr, mehr Info`s gibt es hier!

@{b}16.02.1999 - Statement von A.C.T. zum Thema "ARTAS nicht für Amiga?"@{ub}
Hier bei uns könnt Ihr das offizielle Statement von A.C.T. (Marc Albrecht) 
nachlesen! Wie uns Marc Albrecht mitteilte, ist er für ernsthafte Diskus-
sionen offen und antwortet auf jede bezügliche eMail.

@{b}TaskForce in der Amiga Arena!!!@{ub}
TaskForce Deutsche Version in der Amiga Arena Online bevor Aminet! Das 
Strategie und Taktikspiel TaskForce steht absofort zum Download in der 
Amiga Arena bereit! TaskForce ist Mailware und vergleichbar mit Spielen
wie Laser Squard oder Act Of War! http://online-club.de/~Arena

@{b}12.02.1999 - Aminet 29 jetzt im Handel@{ub}
Ab sofort koennen wieder alle Fans der Aminet CD Serie aufatmen, die neue
und somit schon neunundzwanzigste CD ist jetzt bei Stefan Ossowski`s Schatz-
truhe zu haben.

Produktinformation
Die Aminet CD 29 - Februar 1999 - beinhaltet über ein Gigabyte (ungepackt)
an Software in Tausenden von Archiven. Seit der Aminet 28 CD sind mehr als
900 MB an Neuheiten hinzugekommen. Alle Programme sind Deutsch beschrieben;
viele verfügen über eine deutsche Dokumentation. Als besonderes Highlight 
enthält die Aminet 29 eine Vollversion von ArtEffect 1.5 inkl. einer gün-
stigen Update- Möglichkeit auf die aktuelle Version!

@{b}11.02.1999 - Vulcan nun endgültig vom Amiga weg!@{ub}
Wie wir heute erfahren haben, hat Vulcan Software nun auch ihre Newsseite 
eingestellt und wird zuküftig auch Amiga Magazine nicht mehr mit News ver-
sorgen. Es ist ein weiterer Abschied vom Amiga. Ob die angekündigten Produkte,
Explorer2260 und Wasted Dreams, noch erscheinen, ist derzeit noch nicht zu
100% sicher. Auf jedenfall wird Vulcan Software nichts mehr in der Zukunft
für den Amiga produzieren und sich nur noch auf PC Artikel konzentrieren.
Diese Nachricht hat mich leider etwas enttäuscht, zwar war uns allen schon
vor Wochen klar, daß Vulcan den Amiga verläß, jedoch hatte ich noch etwas 
Hoffnung, das wenigsten ein paar Titel noch erscheinen - dies sieht mir
allerdings nach dem erneuten Einstellen einer "Serviceleistung" von Vulcan
nicht mehr so aus. Nehmen wir es also hin und akzeptieren wir das Vulcan 
nicht mehr für den Amiga in irgendeiner Form aktiv arbeitet... es kommen 
auf jedenfall neue Firmen! So traurig, wie es sein mag:-(

@{b}09.02.1999 - AAA Award für 1998@{ub}
Und wieder werden die AAA Awards verliehen. Verliehen werden die Awards an 
Personen und bzw. oder Organisatoren, die 1998 aktiv etwas für den Amiga 
getan haben. Jeder kann an der Wahl teilnehmen, einfach nur auf der AAA 
Homepage das Formular ausfüllen und schon wird die Stimme gezählt! 
www.aaa-awards.org/suggest.html

@{b}CyberAVI & CyberQT@{ub}
Im Aminet gibt es nun kostenlos die Quellcodes der Video- bzw. Multimedia-
player zum Download.

@{b}Warp3d mit neuer Beta Version!@{ub}
Auf der Haage & Partner FTP Site bzw. in deren "3d World" kann man nun 
die Beta Version 2.0 (zur Permedia2 Unterstützung) von Warp3d kostenlos
downloaden! ftp://ftp.haage-partner.com:21/3dworld/warp3d

@{b}Imperium Terranum 3 - Space Wars@{ub}
Teil 3 des Strategiespieles "Imperuim Terranum" wird demnächst erscheinen
und in den Grundsäätzen dem zweiten Teil entsprechen, jedoch enthält IT3 
viele neue Features und Möglichkeiten und wird somit sicherlich Fans der 
ersten beiden Teile, sowie Interessierten Usern gefallen. 

@{b}Die Petition über die freie Auswahl des PPC Kernels wird noch einige
Zeit andauern.@{ub}
Seit dem Erscheinen der PPC Hardware gibt es ja "nur" zwei Kernel`s zur 
Auswahl, daß wäre einerseits die ppc.library und WarpOS. Leider ist dies 
für viele User ein Dorn im Auge. Die Meinung vieler Nutzer ist die, daß 
phase5 die ppc.library aus dem Flashroom der BlizzardPPC Karten entfernt 
werden soll und dafür ins Libs-Verzeichnis soll. Derzeit haben schon über
450 User einen Antrag unterschrieben (siehe unten), der demnächst auch an
phase5 gesandt werden soll, damit diese die ppc.library aus dem Flashroom
nehmen und ins Libs: setzen. Weiterhin werden fleißig Unterschriften ge-
sammelt und jeder User - ob nun PPC Karten Besitzer oder nicht - ist auf-
gefordert mitzumachen, schließlich wäre das zuküftig ein großer Vorteil 
bei der Nutzung und Programmierung. Den Antrag unterzeichnen, sowie einige
Informationen darüber einholen, könnt Ihr unter folgender WebSite: 
http://jagor.srce.hr/~doozanic

Der englische Originalbrief, der an phase5 gesendet werden soll:
"Mr. Wolf Dietrich, With this petition, the Amiga users ask Phase5 Digital
Products to move the ppc.library of the BlizzardPPC boards from the flash-
room to the libs directory (as in the CyberstormPPC boards). This will not
disable ppc.library kernel in any way, but it will give the users the free-
dom to choose which PPC kernel to use. We all hope in a positive reply to 
this issue. Your Sincerely: (List of users)"

@{b}30.01.1999 - Imperium Terranum 2 zu gewinnen!@{ub}
Die Amiga Arena verlost in zusammenarbeit mit VWP 5 Keyfiles für Imperium
Terranum 2. Ein Formular für das Gewinnspiel gibt es hier!
Die "Aktion" ist gütig bis zum 01.04.1999! (Quelle: Olaf Koebnik)

@{b}25.01.1999 - Das kann für Microsoft teuer werden:-)))@{ub}
Geld zurück fuer ungewolltes Windows 98!
Wer mit seinem neuen Rechner im Komplettpaket auch ein vorinstalliertes
Windows kauft, das Microsoft-Betriebssystem aber nicht benutzen will, 
kann das Geld fuer die ungewollte Software moeglicherweise erstattet be-
kommen. Wie der Informationsdienst Register berichtet, hat der Australier 
Geoffrey Bennett in einem solchen Fall erstmals 110 australische Dollar
(ca. 119 DM) Rueckzahlung erstritten. Bennett hatte sich dabei auf den
Windows-Lizenzvertrag bezogen, in dem es heisst: "Falls Sie den Bestim-
mungen dieses Lizenzvertrages nicht zustimmen, geben Sie bitte das unbe-
nutzte Produkt unverzueglich gegen Rueckerstattung des Kaufpreises zu-
rueck". Ein Sprecher vom Microsoft bestaetigte, daß diese Formulierung
moeglicherweise Bestandteil jedes Lizenzvertrages sei. Zu moeglichen 
Konsequenzen wollte Microsoft aber noch keine Stellungnahme abgeben. Auch
die grossen Computer-Hersteller Compaq, Vobis und Dell wollten sich bisher
nicht zu dem Problem aeußern. (Andreas Schaumlöffel)

@{b}Amiga Arena Aktionen für 1999!@{ub}
Für dieses Jahr hat die Amiga Arena schon jetzt einige Sonderangebote in 
petto, so bekommt man das Spiel Bürgermeister II bis zum 31.03.99 für ge-
rade mal 7,- DM. AlphaBase (Aktion gültig bis 28.02.99) und PrintManager
(gültig bis zum 01.04.99) kosten je 10,- DM. Mal sehn was uns im Verlauf
des Jahres noch für Schnäppchen in der Amiga Arena erwarten!?!
URL: http://online-club.de/~ARENA

@{b}Naplam in den Startlöchern@{ub}
Vor kurzem wurde nun endlich die Master CD von Napalm fertiggestellt und
demnächst wird das Spiel veröffentlicht. Die entgültige Version enthät 20
Audio Tracks, die knapp 400 MB einnehmen, und dazu noch schönere Grafiken/
Explosionen gegenüber dem Demo. Leider wird es kein Intro geben, für das 
wäre auch gar kein Platz mehr, neben den Audiotracks und den 250 MB an 
Spieldaten. Wer das Spiel übers Netzwerk spielt, hat nebenbei die Möglich-
keit zu chatten. Um Napalm zu zocken, wird ein AGA Amiga 020 mit 16 MB Ram,
2x CD und Festplatte benötigt. In den vollen Genuß kommt man allerdings
erst bei einem 060 Amiga mit Grafikkarte und mehr FAST-Ram. Eine PPC Ver-
sion ist derzeit noch nicht geplant.

@{b}Neue Amiga Spezial mit CD & Disk@{ub}
Die neuste Ausgabe der Amiga Spezial beinhaltet die komplette Aminet CD22,
sowie die übliche Coverdisk. Nach ihrer Jubiläumsausgabe im letzten Jahr, 
ist sie somit eine weitere mit CD und Disk für gerade mal 9.90 DM. Die 
Aminet CD22 enthält als Vollversion Wordworth 5SE.

@{b}17.01.1999 - STFax v3.7 verfügbar@{ub}
Ein Demo des Faxprogramms STFax in der Version 3.7 kann man sich jetzt 
downloaden. Die Vollversion kostet 29.95 englische Pfund kann entweder 
bei Active Technologies (England) oder bei Haage & Partner bezogen 
werden.

@{b}Future Tales jetzt mit Phönix WebSite@{ub}
Vor einigen Tagen ging die WebSite des Spieles "Phönix" online. Neben 
einigen Informationen, Screenshots und der Geschichte des Spieles findet 
man auch schon die Voraussetzungen vor. Ein Demo gibt es derzeit noch 
nicht, wenn es soweit ist werden wir Euch informieren. Und hier könnt 
Ihr Euch mal die Hardwareanforderungen anschauen und anfangen zu sparen
.... ob diese Konfigurationen auch für das endgültige Spiel nötig sind 
(Änderungen gab es ja in der Vergangenheit schon oft genug) können wir 
Euch jedoch noch nicht sagen.

minimale Konfiguration:

*Amiga1200/4000 68040/40Mhz
*8 MB FastRAM
*4xCD-Laufwerk
*Festplatte
*Joystick/Maus/Tastatur

empfohlene Konfiguration

*Amiga1200/4000 68060/50Mhz
*Grafikkarte
*16 MB FastRAM
*8xCD-Laufwerk
*Festplatte
*Joystick/Maus/Tastatur

beste Konfiguration

*Amiga1200/4000 PowerPC Prozessor
*2D/3D-Grafikkarte
*Soundkarte
*16 MB FastRAM
*8xCD-Laufwerk
*Festplatte

@{b}07.01.1999 - Neue CD von Eric Gieseke@{ub}
Jetzt gibt es eine neue Musik CD von Sidewinder Productions. 
"2BadSheep" heißt die neue Scheibe und kostet 15$ US Dollar, wer 
einmal in ein paar Tracks reinhören will, kann sich von der Home-
page ein paar MP3 Songs downloaden (Auszüge!). Das Album besteht 
aus Techno-Pop Songs und wurde mit Amiga und PC erstellt. "Future
Shock2", welches übringens komplett auf dem Amiga entstanden ist,
gibt es jetzt auch zum Sonderpreis!

@{b}BVisionPPC mit 8 MB für 339,- DM gibt es weiterhin!@{ub}
Das super Angebot von Eternity Hard & Software gilt weiterhin, 
wer also eine BVision PPC Grafikkarte mit 8 MB Ram für 339,- DM 
haben will, sollte das Bestellformular ausfüllen und angeben, daß
er durch die Amiga Times auf das Angebot aufmerksam geworden ist!!!!

@{b}04.01.1999 - Wählt Euer Spiel des Jahres@{ub}
Jetzt könnt Ihr Eurer Lieblingsspiel des Jahres in die Top Ten der 
Amiga Flame wählen. Auf der Web Seite der Amiga Flame kann man noch 
in den nächsten Tagen 1 Spiel auswählen und am 09.01.1999 wird dann 
das Ergebnis bekanntgegeben. 

@{b}Mehr Info`s und Antworten von Hans Guijt zum Source Project@{ub}
Nachdem wir ja schon von dem Amiga Community Source Project berichtet
hatten, hat nun Hans Guijt erneut eine Mail verfaßt, in der einige 
aufkommende Fragen, von Usern, beantwortet wurden und die auch noch-
einmal einige zum Source Project preisgibt.

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 003
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Das "Source Projekt"

@{ub}@{jleft}Ich weiß zwar nicht genau, ob mir der Name "Hans Guijt" etwas sagen 
sollte, aber das was dieser Mensch zu sagen hat.... dürfte für viele
interessant sein. In einer recht langen eMail an die Amiga Times Re-
daktion berichtete er vom Amiga Community Source Projekt. In diesem
Projekt geht es um Quellcodes von Programmen, Spielen und Tools die
im Aminet veröffentlicht werden. Leider ist es für viele Programmierer
schwer neue Produkte auf den Markt zu bringen, wenn doch von diversen
anderen Programmen keine Quellcodes verfügbar sind. Es gibt auch Pro-
dukte die eingestellt wurden, und nun Update`s fehlen. Damit sich nun
andere User an solchen Updates beteiligen können, bzw. welche schreiben,
wäre es laut Hans Guijt notwendig, daß jeder der jemals ein Produkt ins
Aminet geladen hat, auch den Quellcode (Source) veröffentlicht. "If you
have ever written something for the Amiga, please upload its sources 
to Aminet.", so Hans Guijt. Seine Gründe für die Veröffentlichung von
Quellcodes sind folgende: 

* längeres Dasein der Software
* Upgrades/Updates für neue Rechner sein leichter zu erstellen
* die nächste Amiga Generation würde davon profitieren

Falls sich jemand dazu entschließt, und seine Quellcodes preisgibt, 
so sollte dieser beim Uplaod ins Aminet auf folgendes achten: Das 
Programm träg zum Beispiel den Namen "AmigaBla", die Uploaddatei 
heißt somit "AmigaBla.lha". Damit man den Code schneller findet, 
sollte jedes Sourcearchiv auch logischerweise nach dem Programm 
genannt werden und zusätzlich den Anhang "scr" enthalten. Bei un-
serem Beispiel also: "AmigaBla_src.lha". Sicherlich ist dies eine 
freiwillige Sache, keine Frage, aber es würde doch vielen helfen 
und für ein langes Dasein der Software sorgen. Einige User haben 
es bereits vorgemacht und bestimmt werden auch noch andere Pro-
grammierer diesen Weg gehen.

Und hier gibt es noch eine Informationen (in englischer Sprache!!!)
von Hans Guiit, sowie Fragen und Antworten! @{" Source Project " link source}

@{i}Hans Guijt & Mario Nitschke @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 400
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Spieleteil
__________________________________________________________________________

Eat the Whistle

@{jleft}@{ub}Eigentlich ist es ja traurig, unsere deutsche Nationalelf legt derzeit
ihre schlechteste "Saison" hin und ein Ende ist leider nicht in Sicht.
Was liegt da näher, als sich vor den Bildschirm zu setzten und allein 
dafür zu sorgen, daß diese  wenigsten auf dem Computer wieder einmal 
Punkte machen. Eat the Whistle, eine neue Fußballsimulation, bringt uns
hier genau das Richtige für diese Zeit und das alles mit einer gehörigen
Portion Humor!

Eat the Whistle (nachfolgend auch ETW) wird wahlweise auf Diskette oder
auf CD Rom ausgeliefert, wir hatten die CD Version als Testmuster, die 
durch gesprochene Samples - sprich Live-Kommentare- zu überzeugen versucht. 
Das gerade mal 20 MB umfassende Spiel benötigt mindestens einen 68020 
Prozessor mit Kickstart 2.0, sowie dem AHI-Device. Unterstützt werden 
Grafikkarten, höhere Prozessoren, mehr Ram und auch Soundkarten. Eine 
Installation ist nicht nötig!

Eingeführt wird ETW durch ein kleines Intro, daß eine Anreise eines Fuß-
ballteams zeigt und abwechslend entweder eine flüchtende Mannschaft, ein
zerstörenden Fußball oder ein verschwindendes Stadion darstellt. Über die
Qualität des Intro werde ich keine weiteren Worte verlieren, denn es ist
leider unter aller Würde und gleicht Demo`s aus den tiefsten Zeiten des 
A500. Nach dem Demo kommt man sogleich ins Hauptmenü und kann dort das 
Spiel seiner Hardware anpassen. Neben der Spielsteuerung und dem Einstellen
der  Videoanzeige, kann man bei vorhandener Soundkarte noch für guten Ton
sorgen. Ist alles so, wie man es gerne hätte, kann man schon beginnen. Ent-
weder man sieht sich nochmal erspielte Highlights oder Ergebnisse an, bzw.
editiert die eigenen Teams, alles ist hier möglich und auch speicherbar.
Leider sind einige Funktionen noch nicht nutzbar, und man wird nach dem 
Anklicken dieser auf eine bald erscheinende Version von ETW 98/99 verwiesen.

@{b}Kick it!@{ub}
Hat man sich nun endlich zu einem Spiel hinreißen lassen, kann man noch 4
Varianten auswählen. ARCADE, SIMULATION, KARRIERE (erst in ETW 98/99!) oder
TRAINING, dies sind die Möglichkeiten, die dem Spieler zur Verfügung stehen.
Im ARCADE Modus ist alles ein wenig anders, denn hier steht neben dem Spiel
auch der Witz im Vordergrund, so kann man PowerUp`s einsammeln und wie "die
schnellste Maus von Mexico" über das Feld rasen oder für geballte Schußkraft
sorgen. Neben einigen Bonuspunkten, kann man auch so spielen, das alle Fouls
ungültig sind und man einfach nur mit dem Joystick "draufhalten" braucht.
Hier kommt richtig freude auf und Erinnerungen werden wach, denn wer schon
einmal SpeedballII gespielt hat, der kann sich vorstellen, wie es im ARCADE
Modus von ETW zugeht. Geboten wird neben den Einzelspielen auch die Whistle
Tour und Turniere, und das alles mit den komischsten Mannschaften. Zur Aus-
wahl stehen unteranderem "The Simmons", die irgendwie an die Simpsons erin-
nern, oder die "Mortal Kontract" - die ich schon von Mortal Kombat kenne. 
Alle Spielernamen wurden wie auch die Namen der Mannschaften abgeändert, 
jedoch wissen Fans genau wer zum Beispiel "Mr. Sminters von den Simmons" ist.
Schade ist allerdings, das wirklich nur die Namen etwas lustig klingen, ein 
Gaudi ganz besonderer Art wäre es nämlich gewesen, wenn die Spieler auf dem 
Rasen auch eine gewisse Ähnlichkeit vorgewiesen hätten, aber hier sieht man
nur Standardfiguren. Entscheidet man sich für eine SIMULATION, hat man die
Chance die Weltmeisterschaft von Frankreich`98 nachzuholen oder Pokal-, Liga-
sowie Freundschaftsspiele auszutragen. Im TRAINING kann jeder unerfahrene 
Spieler, seine Fähigkeiten im Elfmeterschießen, oder bei Freistößen erproben
und natürlich auch Trainingsspiele absolvieren. Abschließend dazu sollte er-
wähnt werden, daß man jegliche Namen von Spielern geändert hat (A. Koppeke 
statt A. Köpke), was zwar lustig ist, aber gerade in der SIMULATION hätte 
man meiner Ansicht nach darauf verzichten sollen.

@{b}Fairplay?@{ub}
Wie spielt sich nun Eat the Whistle? Die Computergegner sind nicht gerade die
Stärksten, aber ab und zu hat man ganz schön zu kämpfen um überhaupt mal ein 
Tor zu schießen. Das Spiel tritt sich viel im Mittelfeld fest, oder die Bälle
werden einfach von einer Seite auf die andere sinnlos hinübergeschossen. Dazu
kommt, das man oftmals garnicht weiß, welcher Spieler nun den Ball angenommen
hat und welcher nicht. Aus diesem Grund sollte man von Spielen gegen den Com-
puter Abstand halten und sich menschliche Spieler aussuchen. Im Zweispieler-
modus ist es etwas einfacher und vorallem lustiger. Kein Computer kann witzige
Dialoge zwischen zwei realen Spielern ersetzten, wenn man erstmal die Tore ge-
schossen hat, und dann voller Jubel und Faszinierung weiterzockt. Das sind Er-
lebnisse die auch ETW "unterstützt" und hier liegen auch eindeutig die Stärken
des Spieles. Mit Freunden die WM`98 Tag und Nacht durchzuspielen ist einfach
fantastisch, aber auch eine gehörige Portion Geduld sollte jeder mitbringen,
denn leider konnte die Kollisionsabfrage nicht so ganz überzeugen. Ein direktes
Abspiel von einem zum anderen Spieler funktioniert fast nie, der Ball rollt 
sehr oft vorbei und somit gingen guterspielte Torchancen nicht nur einmal ins 
Aus. Wer Sensible Soccer kennt, der weiß, wie gut man hervorragende Ergebnisse
erspielen kann, wenn die Spieler untereinandern auch gleich Bälle annehmen die
sie vom Nächstgelegenen bekommen. Bei ETW gibt es sowas leider nicht. Neben 
dem Abspiel ist auch die restliche Steuerung der Spieler nicht berauschend. 
Sie verlieren einfach so die Bälle oder nehmen sie garnicht erst an, obwohl 
man sicher war, den Ball im Zweikampf errungen zu haben. Also die Steuerung ist
noch ein Manko des Spieles und sollte dringends überarbeitet werden, da mann
nur durch viel Übung Siege erzielt, es sei denn, man hat einen leichten Gegner. 

@{b}Der Rasen@{ub}
Der Rasen oder auch verständlicherweise "die Grafik" hebt sich von den bekan-
nten Spielen kaum ab. Insgesamt hat man sich an die 30 Platzverhältnisse ein-
fallen lassen, so kann man im Schnee, oder bei naßem Rasen, sowie im vollem 
Grün spielen und vieles mehr. Bald soll man auch auswählen können, ob man am
Tag oder in der Nacht das Match austragen will. Die Spieler sind, wie man das
schon gar nicht mehr anders gewöhnt ist, wieder sehr klein gehalten. Dadurch 
sieht man zwar sehr viel vom Spielfeld, aber es zieht auch eine Unübersicht-
lichkeit nach sich. Vergebens sucht man auch irgendwelche Zwischengrafiken, 
wenn man ein Tor erzielt oder man ein schweres Foul begeht, was für etwas Auf-
lockerung gesorgt hätte. Ein Tor wird nur durch einen grafischen "Goal"-Schrift-
zug hervorgehoben. Die sonstige Grafik, wie das Menü oder die Anzeige der Mann-
schaften und deren Spieler (versehen mit einer bestimmten Anzahl von Sternchen
haben, die zeigen wie stark der jeweilige Spieler ist) sind schlicht gehalten.
Schade das man gerade die Grafik immer etwas außer acht läßt, hier müsste man
sich wirklich mehr Mühe geben.

@{b}Reporter vor Ort...@{ub}
wo gibt es das schon, außer im Fernsehen? Bei Amiga Spielen sicher nicht, doch
nun wird mit ETW hier ein Anfang gemacht. ETW bietet neben einer Geräuschkulisse,
die meist aus Bum-Bum Schlägen und schreienden Zuschauern besteht, auch einen
Live Reporter, der das gesamte Spiel kommentiert. Die (geschätzterweise) 10 
unterschiedlichen Sprüche, die der Kommentator abgibt, machen das Spiel recht
lebendig, denn gute Schüße, wie auch schlechte Abspiele oder ein sinnloses rum-
laufen der Spieler wird gnadenlos vom Reporter erwähnt. Das ist gerade bei den
ersten Spielen sehr amüsant und unterhaltsam, wenn man allerdings die gleiche 
Aussage zwei bis dreimal hintereinandern zu hören bekommt, kann es schon an-
fangen zu nerven, oder man hört einfach nicht mehr hin. Die Sprachqualität ist
annhembar, jedoch klingt die Stimme ein wenig lustlos, so daß man keine eupho-
rischen Jubelschreie vernehmen kann, wenn ein Tor fällt oder andersherum man mit
ärgerlicher Stimme zu hören bekommt, wie schlecht man eigentlich spielt. Lobens-
wert ist diese neue Option aufjedenfall, aber man sollte sie eben noch ausbauen.

@{b}Sieg oder Niederlage?@{ub}
Ich persönlich würde eher auf ein Unentschieden tippen. Eat The Whistle ist zwar
erfrischend anders und bietet viel Witz und Abwechslung gegenüber der bereits
exsistierenden Software, jedoch sind gerade die wichtigen Punkte die ein Fußball-
spiel ausmachen nicht gut umgesetzt worden. Gerade die Steuerung enttäuscht total,
denn neben sinnlosen Abspielen, weil die Spieler nicht selbständig die Bälle an-
nehmen, verliert man etwas den Überblick. Da das Programm allein entscheidet, 
welcher Spieler nun den Ball spielen kann, weil dieser am nächsten dran ist, oder
wer nicht, wird es oftmals frustrierend und der Joystick landet nicht nur einmal 
in der Ecke. Dazu kommen auch noch lange Ladezeiten vor jedem Spiel die unerklär-
lich sind, denn auch wenn man bei einem langsamen CD Rom Laufwerk das Spiel auf
Festplatte kopiert, dauert es knapp 15 Sekunden bis man spielen kann. Wer neue 
und vorallem witzige Spiele mag und zudem auch noch ein paar Freunde hat, die 
sich für kein Fußballturnier zu schade sind, der wird sicher einige vergnügliche
Stunden vor dem Bildschirm verbringen, ich jedoch ziehe weiterhin Sensible Soccer
allen anderen Fußballsimulationen vor!

@{i}-mn- @{ui}

Bezugsquelle:
Thomas Ferst Amiga Hard & Soft 
Köpenicker Str. 11
15537 Gosen b. Berlin
Tel: 03362/820097
Fax: 03362/882988
eMail: ferst@t-online.de
telefonische Bestellung 18.00 - 21.00 Uhr

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 002
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Statement von Marc Albrecht zum OS3.5
ARTAS nicht fuer Amiga OS 3.5?

@{jleft}@{ub}
Nachdem Amiga Inc. mehrfach Zusagen nicht eingehalten hat, es keinerlei
produktiven Kontakt gab, von Seiten Amiga Inc. erbetene Zusammenkuenfte
von eben dieser selbst nicht besucht wurden und man lediglich alles mit-
genommen hat, was man von A.C.T. bekommen konnte, hat sich A.C.T. 
(Albrecht Computer Technik, Hersteller der Prelude-Soundkarten und diver-
ser Audio-Applikationen, u.a. Samplitude Opus) dazu entschlossen, das 
fertig entwickelte ARTAS (Streaming Kernel) Amiga Inc. nicht mehr zur 
Verfuegung zu stellen.

Zwar hat Amiga Inc. im Vorfeld detailierte, ausgearbeitete Konzepte
erhalten, doch haben die zugesagten Entwicklungsdiskussionen nie 
stattgefunden, das mehrfach versprochene Agreement wurde nie ausge-
arbeitet und der fest vereinbarte Vertrag niemals an A.C.T. abgesandt.

Nach Auffassung von  Marc Albrecht (GF A.C.T.) stellt das nun uebrig
gebliebene sogenannte OS 3.5 von Amiga Inc (ohne RTA, RTG, ernsthafte
Bugbereinigung, moderne Features wie einem vollstaendigen(!) TCP/IP 
Stack, Network Filesystem, MultiUser Support und anderes) _kein_ OS 
Update im ueblichen Sinne dar sondern nur noch ein zwecks oekonomischen
Gewinns realisiertes "Plus-Pack".

Ein Plus-Pack ist nach seiner Ansicht ein eigenstaendiges Produkt,
fuer das Hersteller keine Kompatiblitaets-Verpflichtung haben.

Die zukuenftige Produktpolitik von A.C.T. sieht vor, Leistungen nur
im Austausch fuer Gegenleistungen zu erbringen. ARTAS wird als freies
System in der komplett ueberarbeiteten, neu programmierten Fassung ver-
oeffentlicht - kostenlos fuer die Amiga-User. Sollte eine Firma ARTAS
distribuieren wollen und fuer eigene Produkte einsetzen, so fallen 
Lizenz-Gebuehren in marktueblicher Hoehe an. Dieses gilt auch fuer Amiga
Inc. Produkte von A.C.T. werden Fremdprodukte nicht unterstuetzen, wenn
kein Lizenz-Abkommen geschlossen wurde (dies schliesst nicht Sound-
karten-Hersteller ein, deren Produkte auf dem Markt etabliert sind).

In anderen Worten: Amiga OS 3.5 (da KEIN echtes OS-Update laut den
verfuegbaren Informationen) wird von ARTAS nicht unterstuetzt. Fuer 
eine Aenderung dieser Situation ist einzig und allein Amiga Inc. ver-
antwortlich. Andere Software-Produkte von A.C.T. werden Amiga OS 3.5 
NICHT unterstuetzen, wenn kein Lizenz-Abkommen geschlossen wurde.

Sollte Amiga Inc sich entscheiden, das ARTAS Konzept in eigenen Produkten
ohne A.C.T. zu realisieren (auch ansatzweise), wird A.C.T. rechtliche
Schritte einleiten. Es stehen serioese Zeugen zur Verfuegung, die be-
kraeftigen koennen, dass das Konzept von Marc Albrecht erarbeitet wurde.

Diese Stellungnahme darf in deutschsprachigen Newsgroups und Fido-Echos
verbreitet werden. Eine Kopie auf Servern und in Online-Magazinen darf nur
nach vorheriger Absprache mit Marc Albrecht und nur in vollstaendiger Form
geschehen. Eine Veroeffentlichung in Print-Medien darf ebenfalls nur nach 
Einverstaendnis des Urhebers stattfinden.

Marc Albrecht

---------------------

Wir danken Herrn Abrecht für die Erlaubnis, daß wir dieses Statement hier 
veröffentlichen können!

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 204
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

Aminet 29

@{ub}@{jleft}
Datenfreunde, es ist wieder einmal soweit, die neuste Aminet CD ist
im Handel und nun schon die Neunundzwandzigste. Die gerademal 606 MB
große CD hat natürlich auch wieder einiges zu bieten. Unteranderem
findet man das 6 MB umfassendes LHA Archiv zu GoldED, wie auch wieder
unzählige tolle Module. Vorzufinden sind diesmal auch schon erste 
DOpus MagellanII Themes, die man je nach Bedarf oder Aussehen komplett
nutzen kann und damit seine WB verschönern. Ansonsten bietet die Aminet
29 gewohnt gute Kost und im großen und ganzen kaum nennenswertes, was
nicht abwertend klingen soll. Es sind eben die kleinen Tools, Mods, oder
Programme, die man durch einwenig stöbern findet und im Endeffekt sehr
erstaunt ist, welche Leitung oder Qualität sich dahinter verbirgt. Als
Vollversion gibt es diesmal ArtEffect 1.5, auf den mehr als 6 MB, die
sich in der gleichnaimgen Schublade befinden, bekommt man neben einem
Workshop, dem Demo zur Version 2.6 auch Support-Files geboten.

Inhalt der Aminet 29 CD

@{u}Verzeichnis@{uu}  @{u}Umfang@{uu}          @{u}Archive@{uu}       @{u}Inhalt@{uu}
biz           88 MB           80           Geschäftssoftware
comm          25 MB          112           Kommunikationssoftware
demo         102 MB           63           Demos
dev           27 MB          100           Entwicklungssoftware
disk           1 MB           25           Harddisk Tools
docs          81 MB           81           Dokumente
game          77 MB          179           Spiele
gfx           30 MB           79           Grafiksoftware
hard           1 MB           11           Rund um Hardware
misc          18 MB           60           Verschiedenes
mods         212 MB          203           Musikmodule
mus           16 MB           43           Musik Software
pix          189 MB          210           Bilder
text           9 MB           36           Texte
util          30 MB          223           Utilities

Fazit: Die Aminet 29 enthält wie immer gute Software, doch
       die Vollversion von ArtEffect 1.5 ist eigentlich der
       herausragendste Aspekt für den Kauf dieser CD. Die
       günstige Upgrade-Möglichkeit zur Version 3.0 tut ihr
       übriges dazu. Also für alle, die ihre Telefonkosten
       niedrig halten wollten und somit einiges an Demos,
       Tools und dem ganzen, was das Aminet zu bieten hat,
       noch nicht haben, die sollten aufjedenfall - wie
       auch Fans der Serie - die Aminet 29 kaufen!


@{i}-mn- @{ui}

Quelle:
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
mailto:stefano@schatztruhe.de http://www.schatztruhe.de/

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 202
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

eTeacher5

@{ub}@{jleft}Ein Programm nimmt sich unser an - auf dem Weg unsere Fremdsprachen-
kenntnisse aufzufrischen und zu erweitern.

eTeacher wurde vom polnischen Autor Chris Jonko in Zusammenarbeit mit
der Firma W.F.M.H. entwickelt. Diese haben auch den weltweiten Vertrieb
übernommen.

Das mir vorliegende Programmpaket in der Version 5.2 ist für das Lernen
der englischen Sprache ausgelegt und kommt in einer Hardcover-Verpackung
daher, welche die Programm-CD sowie ein kurzes Handbuch enthält.

Ein erster Blick in das Handbuch informiert uns über einige grundlegende 
Dinge, wie:

  ° Systemanforderungen
  ° Programminstallation
  ° Support und Kundenbetreuung
  ° und natürlich auch die Bedienung des Programms selber.


Die Programm-CD nutzt vorbildlicherweise auch den Platz, den dieses Medium
bietet, und ist mit 642 MByte gut gefüllt. Nach einem Dopelklick auf das 
Laufwerks-Icon sehen wir im Verzeichnis-Fenster vier Schubladen: Install,
Readme, Support und Help.
README ist wohl selbsterklärend und enthält ein paar Begrüßungsworte der 
Autoren in allen verfügbaren Sprachen, so natürlich auch in deutsch. Dort
erfahren wir auch, daß eTeacher sich als Elektronischer Lehrer zum Fremd-
sprachenlernen versteht.
Die Schublade SUPPORT beinhaltet die kompletten Installationspakete der 
Grafikkartentreiber CyperGraphX V3 und Picasso96 V1.4, dem Soundkarten-
treiber AHI V4 sowie dem SoundPlayer Play16.
Die Schublade HELP beinhaltet u.a. das Grammatik-Wörterbuch für Englisch
in deutscher Ausführung.

Doch so viel zur Einführung, kommen wir nun zu den Fakten.
Als Systemvoraussetzungen geben die Entwickler von W.F.M.H. drei Stufen an:

° AmigaOS 2.0 auf einem 68000 Prozessor mit 4 MB Ram als Mindest
  konfiguration
° AmigaOS 3.x mit 68030 Prozessor und 6 MB Ram als Ausstattung für
  vernünftiges Arbeiten
° sowie AmigaOS 3.x mit 68040 Prozessor, 8 MB Ram, Grafikkarte (CGFX-
  oder P96) und Soundkarte mit AHI v4+ - Unterstützung als optimale 
  Ausstattung

Ein CDRom-Laufwerk und eine Festplatte werden natürlich als Standard 
vorausgesetzt.

Bei meinem Testrechner handelt es sich um einen - in einen infinitivII-
Tower eingebauten - A1200 mit OS 3.1 sowie Blizzard-Turbokarte (PPC 603e/
240 Mhz und 68040/25 Mhz sowie 64 MB FastRam) und BVisionPPC-Grafikkarte.

Die Installation von eTeacher geht mittels des beigefügten Installer-
Skriptes einfach und schnell vonstatten. Man wählt sich ein Verzeichnis 
auf der Festplatte, in dem die eTeacher-Schublade angelegt werden soll. 
Dorthin werden nur die notwendigsten Dateien wie das Hauptprogramm, einige
Libraries und Sprachdateien mit insgesamt knapp 1,2 MByte Daten kopiert.
Ein erfreulicher Umstand, wenn man die Install-Orgien mit bis zu über 100
MByte von vergleichbaren PC-Programmen bedenkt. Besonders erfreulich ist,
daß selbst Fonts und Libraries in der eigentlichen Programmschublade landen
und nicht - wie allgemein üblich - in den entsprechenden Verzeichnissen auf
der SYS-Partition. Damit läßt sich eTeacher bei Bedarf auch ganz einfach und
vollständig wieder von der Festplatte entfernen.

Daß es soweit kommt, wollen wir aber nicht hoffen - es sei denn, man hat 
mittels eTeacher seine Englischkenntnisse so weit verfeinert, daß man auf
das Programm überhaupt nicht mehr angewiesen ist. :-)

Beim erstmaligen Start von eTeacher erlaubt uns das Programm, den gewünschten 
Bildschirmmodus einzustellen. Dort lassen sich alle im aktuellen Amiga-System
verfügbaren Screenmodi (einschließlich AGA und Grafikkarte) auswählen.

Das Programm an sich ist vollkommen systemkonform programmiert und hält sich
an den Amiga-Styleguide. Einzig die in den Programmfenstern verwendeten 
Schalter sind nicht in der üblichen Text-Beschriftung gehalten, sondern 
werden als Grafik-Gadgets dargestellt. Ist aber hübsch anzusehen und trotz-
dem funktionell.

Das eTeacher-Programmpaket beinhaltet neben mehr als 200 vorbereiteten 
Übungen auch mehr als 1200 Illustrationen (Bilder, jeweils in 16 und 256
Farben) und über 3 Stunden Sprachausgabe.

Sämtliche Programmfunktionen werden über das Menü aufgerufen. Dieses unter-
gliedert sich in die Menüpunkte Datei, Grammatik, Wortschatz, Tests, 
Optionen, Hilfe und Schüler.

Mit den vorhandenen Übungen kann das vorhandene Wissen zum Wortschatz und/
oder zur Grammatik getestet werden. Die erzielten Ergebnisse werden für 
jeden Schüler in einer Statistik-Datei gespeichert. Dort wird der Prozent-
satz der richtig beantworteten Fragen, die erzielte Note das Datum und die
benötigte Zeit vermerkt.

Die Übungen können aber auch "nur" zum Lernen benutzt werden, hierbei
entfällt die Benotung sowie die Messung der benötigten Zeit.

Diese vorhandenen Übungen lassen sich über die ersten vier Menüpunkte 
(Datei, Grammatik, Wortschatz und Tests) auf verschiedene Arten aufrufen.
Entweder man sucht sich zuerst das gewünschte Thema (Menüpunkte Grammatik
und Wortschatz) und wählt dann aus, ob man die betreffende Übung zum 
Lernen oder zur Durchführung eines Tests benutzen möchte oder man kann
sich über den Menüpunkt Datei zuerst entscheiden, ob man lernen oder 
einen Test bestehen möchte und wählt anschließend das gewünschte Thema.

Alternativ dazu können die Tests aus den drei Kategorien leicht, mittel
und schwer ausgewählt werden.

Egal ob man sich für eine Übung oder einen Test entscheidet, das ent-
sprechende Programmfenster präsentiert sich sehr übersichtlich. Man be-
kommt je nach Übungstyp eine englische oder deutsche Redewendung bzw. 
ein einzelnes Wort serviert und soll diese(s) in die jeweils andere 
Sprache übersetzen. Bei den sogenannten Bildauswahltests gibt eTeacher
ein Motiv vor, wozu man aus fünf vorgegebenen englischen Wörtern das 
richtige auswählen soll. Diese Übungen gehören sicherlich zur leich-
testen Sorte.

Jede beantwortete Frage wird durch eTeacher mit einem Kommentar be-
dacht (z.B. höhnisches Gelächter bei falscher Antwort, Beifall bei 
richtiger Antwort). Den Wortlaut der richtigen Antwort gibt eTeacher
anschließend nochmal in feinstem Englisch aus.

Richtig ans Eingemachte geht es dann bei den Grammatiktests. So bietet
eTeacher u.a. Übungsaufgaben zu allen möglichen Zeitformen an. Wer hier
mehr als 75% der Aufgaben richtig beantwortet, kann sich sicherlich 
seiner schon sehr fortgeschrittenen Englisch-Kenntnisse rühmen.

Auf dem Weg dahin ist sicherlich auch das Grammatik-Lehrbuch eine sehr 
große Hilfe. Es läßt sich entweder direkt aus den Übungsfenstern oder
über den Menüpunkt Hilfe im Hauptmenü aufrufen. Es bietet zu allen 
grammatikalischen Besonderheiten der englischen Sprache sehr gute Er-
klärungen und viele Beispiele.

In der Übungsphase ist sicherlich auch die "Vorsagen"-Funktion von 
eTeacher eine nicht zu unterschätzende Hilfestellung. Damit läßt sich
die richtige Antwort bereits vorab einmal einsehen. Ob die danach dann 
richtig beantwortete Frage allerdings noch als richtig gewertet wird,
ist von den Programmeinstellungen abhängig.

Alle User, die die von eTeacher mitgelieferten Übungen bereits erfolg-
reich absolviert haben (was sicherlich einige Zeit dauern wird), haben
die Möglichkeit, die mitgelieferten Übungen zu erweitern und auch kom-
plett neue zu erstellen.

Der hierfür notwendige Editor ist komplett in das Hauptprogramm inte-
griert. Damit lassen sich neue Fragen oder zu übersetzende Wörter/Rede-
wendungen hinzufügen, bis zu fünf Antworten (wovon mindestens eine 
richtig sein muß) angeben sowie die Aufgabestellung formulieren und 
einiges mehr. Dieses Kapitel ist aber vorwiegend den fortgeschrittenen
Usern zu empfehlen, weshalb ich hier nicht näher darauf eingehen möchte.

Über den Menüpunkt Optionen lassen sich alle möglichen Programmeinstel-
lungen vornehmen. Hier können u.a. die gewünschte Programmsprache 
(deutsch oder englisch), ein Paßwortschutz für die Programmeinstel-
lungen, Verzeichnisse für den Datenexport, verschiedene Lernoptionen,
die Soundausgabe (intern, externer Player, per Datatype bzw. AHI oder
keine), die Grafikausgabe (Bildschirmmodus sowie Festlegung einer der
sehr sehenswerten Landschaftsaufnahmen als Hintergrundbild) sowie die
Kommentare für Lob und Tadel einstellen.

Besonders interessant hierbei ist, daß alle Einstellungen in den Tool-
types des Programm-Icons gespeichert werden. Dadurch lassen sich auf 
Wunsch bestimmte Einstellungen auch ändern, ohne eTeacher überhaupt 
gestartet zu haben.

Zu allen Programmfenstern ist auch ein kontext-sensitives Handbuch im 
AmigaGuide-Format abrufbar. Damit lassen evtl. bestehende Fragen zur 
Programmbedienung ganz leicht beantworten.

@{b}Fazit:@{ub}
eTeacher ist bereits in der ersten veröffentlichten Version ein sehr 
ausgereiftes Programm. Es deckt so ziemlich alle Facetten ab, die man
sich beim Erlernen einer Fremdsprache vorstellen kann. Lediglich für
absolute Neulinge der englischen Sprache müßten die Wortschatzübungen
wohl noch umfangreicher sein. eTeacher ist (auch aufgrund seiner sehr
umfangreichen multimedialen Ausstattung) wohl einzigartig im Bereich 
der Lernprogramme auf dem Amiga. Bei eTeacher handelt es sich also um
ein rundum gelungenes Produkt, daß sicherlich eine große Bereicherung
der kommerziellen Amiga-Software darstellt. Mein Fazit lautet daher:
SEHR EMPFEHLENSWERT.

@{i}-ab- @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 301
@tco main
@{jcenter}@{b}
Fun & Talk
__________________________________________________________________________

Interview with W.F.M.H., the publisher of the new language trainer
Electronic Teacher 5.


@{ub}@{jleft}AB = André Beer
MO = Marcin Orlowski

---

@{b}AB:@{ub}
Hi Marcin,
W.F.M.H. is well-known in Germany surely only some insiders. Could you 
tell some more about W.F.M.H., what means the abbreviation W.F.M.H., 
who stays behind it, what history do you have?

@{b}MO:@{ub}
Those of your readers who used to own Atari 8-bit machines may remember
"The Top" demos as well as other games and programs signed by that name.
W.F.M.H.  is a short for World Federation of Mad Hackers and was founded
in 1989 by Marcin Dudar and Miloslaw Smyk as the so called 'informal 
computer group'.  For a few years W.F.M.H.  was mostly a demo group, 
first on Atari 8-bit scene then, in 1992 it shifted towards Amiga pro-
gramming.  Some new people joined in (me included) around that time. 
Now we have something like 10 members, mostly programmers.  In 1996 
Andrzej Piasecki has released our final megademo and since then we have
been only producing utility software.

@{b}AB:@{ub}
Is the Electronic Teacher (ET) your first commercial publication 
for the Amiga?

@{b}MO:@{ub}
No, Electronic Teacher is not our first commercial release. We have
released many Amiga software systems for both wide range of customers
(like polish localization package W.F.M.H. LocalePL, the non-official
polish localization standard), as well as dedicated systems, written
upon cartain orders like: gas-station management system (software only),
hard-soft hybrid system for capturing, editing and processing of
medical X-ray images and sequences, ordered by local medical clinic.
There're plenty of minior projects either released under concept of
shareware or just freely available tools. Most of them are available 
from our internet site, so I'd like to invite anyone interested in
getting the software to drop us a visit.

@{b}AB:@{ub}
Are the eTeacher developers the same like the persons from W.F.M.H.?

@{b}MO:@{ub}
No, Krzysztof Jonko, the main of the Electronic Teacher is neither a
W.F.M.H. member nor employee. In this case we are rather the publisher
and project coordinators than programmers - Krzysztof wrote the the 
whole program and the only moment we put our hands on the code was 
while the release deadline was getting closer and closer and Krzysztof
was unable to polish it himself due to some personal reasons.

@{b}AB:@{ub}
How long takes the development of eTeacher until the first release?

@{b}MO:@{ub}
It's hard to say, because there were a few releases of ET before.  Version 5
is the first international release anyway, with version for German, Italian
and Polish users.  It took about 3 years to make the ET look and work as
you see it today.  And it's still actively developed.

@{b}AB:@{ub}
Please describe in a few words, what are the main features of ET to being
the best language trainer for the Amiga?

@{b}MO:@{ub}
Nice you like it so much.  I don't know if it's the best language trainer
for the Amiga, but I think it's most advanced and universal program of that
kind ever.  The complete Electronic Teacher comes on CD only (there is no
floppy disk version), and contains of over 640MB of various data files (now
you know why there's no floppy version.  ;-)

@{b}AB:@{ub}
Do you think piracy is a big problem on the Amiga market?
Is eTeacher concerned in this problem?

@{b}MO:@{ub}
Yes, software thieves (don't know why people call them 'pirates') are a big
problem (in my opinion it's now bigger than ever). Why? Mostly due to
smaller software market. It's not a secret we have not so many active software
publishers on the Amiga market. Stealing their products prevents them from getting
resources for future work. This is quite simple and obvious relation (I wonder
why so many people cannot see it?): creating any bigger product takes a lot of
time and resources (mainly financial). Programmers are ordinary human beings -
they have to eat, pay bills etc. So they have to be paid, no matter if they
work on unreleased project (and any project is unreleased for a long time
before you see it announced and available), that gives no profits or already
released one. After the product is released, the publisher wants to recover
the costs spent on the development.  It takes a while before the product
starts to give any income.  So if you steal (for instance) our product, we
won't get any money from you, even if you like it (by paying to theives you
keep them going!) No money for us, means no costs return, not to mention
profits.  And I think nobody would like to spend a lot of money and almost
a year (as we did working together with Krzysztof on release 5) just for
your pleasure w/o any reward.  Creating Amiga software is our way to live.
By stealing our software you make us losing our money.  And that might
force us to drop the market, even though magazines will countinue giving
Electronic Teacher high notes in their reviews (e.g.  polish Amiga Magazine
gave 5/5 and ACS 8/10).  That's very pleasant people appreciate our work
and consider our software worth buing.  But it would be better if they start to
buy it instead of just see it 'worth buying'.  Without that the Amiga
software market won't start to grow up (and that applies to any Amiga
commercial software).  Economical aspect is very important for every
business.  It's as simple as that.

@{b}AB:@{ub}
Will there be any updates for eTeacher in the future?

@{b}MO:@{ub}
Our TODO list is still quite huge, so there's no doubt we would like to
make them real. First, the german users will get the free service pack for
their English Grammar Handbook.  Italian users may expect similar pack for
itailan drills.  And version 5.3 is planned to be out in the middle of
February.

@{b}AB:@{ub}
What are the main improvements planned for the next future?

@{b}MO:@{ub}
It's a secret. Wait and see for yourself ;-)

@{b}AB:@{ub}
Have you further software in development?

@{b}MO:@{ub}
Yes, we are working on a few other software projects, with PalmSuite
being most important now.  The PalmSuite is the package of Amiga software
for connecting, synchronizing and maintaining 3COM's PalmPilot connected
organizer.  PalmPilot is now the most popular handheld organizer available
(with about 60% of market!).  As any modern organizer, PalmPilot can be
connected to your main machine for data synchronization, new software
upload etc.  Up to now, only PC and Mac users could take advantage of
getting their PP connected.  We plan to change that with the PalmSuite,
which among basic features that PC and Mac software offer, will give some
unique and advanced things.  Take a look (both on PalmSuite and
PalmPilot -> it's Motorola CPU equipped and it's M$[-]CE free ;-)

@{b}AB:@{ub}
When will the PalmSuite be released?

@{b}MO:@{ub}
We hope to have it ready for the end of the February '99, but I'd recommend
visits to our WWW site (http://amiga.com.pl/) from time to time, or to subscribe
to our announce ML.

@{B}AB:@{ub}
Will your programs in the future also use higher Amiga configurations like PPC,
GFX-cards ect.?

@{b}MO:@{ub}
We find GFX card, FAST RAM and fast CPUs a standard Amiga environment.
It does not mean we force you to have it unless really required, but none
of our products refuses to work on such machines.  PPC can give you the
speed boost when used for CPU intensive tasks.  Neither eTeacher nor
PalmSuite is CPU hungry software, so you woudln't get any benefits from
having a PPC version.

@{B}AB:@{ub}
What do you think about the plans of Amiga, Inc. and the near amiga future?
Is the release of OS 3.5 a step to right direction?

@{b}MO:@{ub}
Hard to say.  It depends if we ever see 3.5 and what it would be.  After
latest AI's releases like mouse pads, watches or other useful things, I
don't have much respect for them, but belive me, I'd happily find myself
wrong.  Personally,  myself I would like to see no more such 'wonders'
revealed anymore, because it only makes people angry. The same goes for 'official
stataments' (with an exception for AI-QNX alliance).

@{b}AB:@{ub}
Can have the NG-Amigas also such a success as the Ultimate Multimedia
platform like the A1000 in 1985?

@{b}MO:@{ub}
We all know that hardware solutions available currently for other platforms are
now more advanced than slow AGA chipset.  But I think there's always a way to
beat them, it won't be however as easy as it was in 1985.  I hope to see any
new Amiga soon (while "new" does not mean only 'with new sticker on the front
panel').

@{b}AB:@{ub}
Would you finally make a generally statement to all ET and Amiga users?

@{b}MO:@{ub}
I'd like to thank all Amiga users for still being Amiga users. I'd like
to thank all our customers and Electronic Teacher users for their support.
And as the final word I'd say to all: if you don't want your toilet to pop
up with "General Protection Fault" requester one day, stay alternative.

@{b}AB:@{ub}
Marcin, thank you for the interview.

@{i}-ab- @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 501
@tco main
@{jcenter}@{b}
Press Release
__________________________________________________________________________

SteuerProfi`98

@{ub}@{jleft}


Steuer Profi 98 is available!       Steuer Profi 98 ist verfügbar!
Suggested Retail Price DM 99.00     Empfohlener Verkaufspreis DM 99,00 
Update price DM 49.00               Update DM 49,00

************************************************************************
Ordering information:

The most convenient method of placing an order is to use our electronic 
order form located at http://www.schatztruhe.de/order.html. You can also
send an E-Mail to stefano@schatztruhe.de including your address and the 
products you wish to order. 

************************************************************************
Product description

Steuer Profi 98 is a program for calculating the German income tax. Due 
to different tax systems in each country we cannot recommend the purchase
of this product if you are living outside the Federal Republic of Germany. 
************************************************************************
Bestellinformationen

Ein elektronisches Bestellformular können Sie unter
http://www.schatztruhe.de/bestell.html abrufen. Außerdem besteht die
Möglichkeit eine formlose Bestellung per E-Mail an stefano@schatztruhe.de
zu senden. Geben Sie bitte unbedingt Ihre Adresse sowie die gewünschte
Zahlungsart an. 

************************************************************************
Produktinformation

Der Steuer Profi hat sich als Marktführer bei den Steuerprogrammen für 
den Amiga in den letzten Jahren bestens bewährt. Er bietet die Unter-
stützung, die man beim Erstellen der Einkommensteuererklärung so 
dringend benötigt. Nun gibt es endlich die neue, überarbeitete Version
 des Steuer Profis 98 auf CD-ROM.

Weiterhin auf der CD: Einkommensteuergesetz und weitere Gesetzestexte
zum schnellen Nachschlagen; Steuerbögen, hochauflösend als Bilder in 
verschiedenen Formaten; die komplette Anleitung zum Steuer Profi 98 im
PowerGuide-Format sowie das bekannte und beliebte Haushaltsbuch V3.0 
zur Verwaltung Ihrer privaten Einnahmen und Ausgaben. Die Eingabe Ihrer
Steuerdaten erfolgt bequem am Bildschirm. Um genau zu verfolgen, wo 
Ihre Eingaben später hingelangen, können Sie sich die zugehörigen 
Stellen in den amtlichen Steuerbögen auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
Zu jeder Eingabe hält die 200 KByte umfassende Online-Hilfe konkreten 
Rat parat.

Der Steuer Profi verarbeitet Einkünfte aus allen sieben Einkunftsarten,
Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen, Kinderfreibeträge, die
Sonderregelungen in den neuen Bundesländern und in Berlin. Das Programm
berücksichtigt auch die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum mit
Erfassung von Baukindergeld sowie viele Spezialfälle.

Die einfache Eingabe ermöglicht eine einfache und leistungsfähige 
Alternativberechnung für die optimale Ausschöpfung aller Möglichkeiten 
der Steuerersparnis. Der Kaufpreis ist vollständig steuerlich abzugs-
fähig.

Der Ausdruck in die amtlichen Steuerbögen ist für den Steuer Profi ein 
Kinderspiel. Mit den zwei Druckvarianten, dem hervorragenden HQ-Prä-
zisionsdruck sowie dem schnellen Entwurfsmodus, können Sie ohne Vor-
kenntnisse die Bögen exakt bedrucken.

Weitere Leistungsmerkmale sind die Vorausberechnung von Jahressteuer 
und Steuerschuld bzw. Erstattungsbetrag bei der Einkommensteuererklär-
ung sowie Arbeitnehmersparzulage bei vermögenswirksamen Leistungen mit
ausführlich dokumentierter Ausgabe der Ergebnisse auf Bildschirm, 
Drucker und Diskette.

Der Steuer Profi 98 aus Stefan Ossowskis Schatztruhe ist natürlich 
komplett an die neue Gesetzeslage angepaßt und macht Ihre Steuer-
erklärung denkbar einfach. 
**********************************************************************
Stefan Ossowski

--

Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
mailto:stefano@schatztruhe.de http://www.schatztruhe.de/

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode


@node 302
@tco main
@{jcenter}@{b}
Fun & Talk
__________________________________________________________________________

Interview mit Leander von Kraft vom CC Studio

@{ub}@{jleft}AT  = Mario Nitschke
LvK = Leander von Kraft

@{b}AT:@{ub}
Sagt mal, was macht Ihr eigentlich noch so für den Amiga? Eure Themen-
gebiete waren und sind ja noch immer Grafik und Raytracing. Berichtet
uns und unseren Lesern mal ein bischen über Euch!

@{b}LvK:@{ub}
Wir sind zwei junge Unternehmer, und schon seit fast 10 Jahren Amigafreaks.
Unser Anliegen war es zu zeigen, daß man auch mit dem Amiga prof. Arbeit
leisten kann - nun ja natürlich wollten wir auch Geld verdienen :-)
Unser Spezialgebiet ist die 3D Animation/Visualisierung vorwiegend für
Präsentationsvideos, Kinowerbung und CD-Rom/DVD Projekte. 

Anfang diesen Jahres haben wir ein Projekt für das ZDF realisiert.
Es handelt sich hier um einen Film mit dem Namen "Drachenland", in dem ein
Programierer ein Advanturespiel gleichen namens programmiert. Diese Spiel
wurde von uns in Form von Animationen und Grafiken auf dem Amiga erstellt
- denn genauen TV-Start werde ich noch mitteilen.

Zwei Spiele-Projekte  für den Amiga liegen noch in der Schublade, lassen
sich aber aus Kostengründen nicht realisieren, solange es keine Besserung
im Amigamarkt gibt. Weiterhin haben wir Amiga International Inc. unsere 
Hilfe beim Marketing (z.B. bei TV- und Kinowerbung) angeboten. Doch, da 
waren wir uns einig, macht es keinen Sinn viel Geld in Werbung zu stecken
solange man nichts Neues, wie einen AmigaNG, anzubieten hat. Glaubt man
den Versprechungen, so wird aber mit dem neuen Amiga viel Geld für Marke-
ting zu Verfügung stehen.

Wir habe berufliche Erfahrungen mit Amigas, Macs, SGI und natürlich auch
Dosen. Unser Anliegen war es immer möglichst problemlos arbeiten zu können,
ohne ständig an den Systemen rumbasteln zu müssen, also bleibt fast nur das
typische Amiga-Feeling. Verschweigen will ich aber auch nicht das wir z.Zt.
keine neuen Amigas kaufen, da die Grundlage zum zeitgemäßen Arbeiten mit 
Raytracern in immer weitere ferne rückt. Zu nennen ist hier hauptsächlich
Novadesign und Maxon, die ja leider keine neuen Versionen für den Amiga auf
den Markt bringen und so einen Teilumstieg auf andere Systeme unumgänglich
machen ! Uns bleibt nur die Hoffnung auf einen neuen Amiga (OS 5) und damit
die Besinnung der Softwareentwickler, auf den Rechner, der Sie einst "Groß"
gemacht hat. Doch es gibt auch Lichtblicke, etwa Eyelight aus Italien, die
auch in den schwierigsten Zeiten noch ein durchaus konkurrenzfähiges Produkt
für den Amiga entwickelt haben.

@{b}AT:@{ub}
So, ihr habt also für das ZDF eine Animation mit dem Amiga gemacht, was 
nutzt Ihr da eigentlich für eine Software und wie gut sind Eure Rechner
ausgerüstet?

@{b}LvK:@{ub}
Wir nutzen 3 Amigas, einen A4000 & PowerPC604e-200/68060-50, CybervisionPPC
128 MB-Ram... einen A1200 im Tower mit 68060-50, ca.90 MB Ram und der Cyber-
Vision64/3D und - last but not least - ein A2000 mit 68040-50 und 64 MB Ram.
Desweiteren haben wir natürlich sehr große Monitore (21") sowie viel prof.
Hardware wie Scanner, Drucker, Netwerkkarten, Midiequipment und so weiter.

Auch ein G3 PowerMac (350 MhZ) kommt als Grafikworkstation (Photoshop/
QuarkXPress) zum Einsatz. Ähh irgend etwas habe ich vergessen - ach ja wir 
haben auch eine Dose (K6-2 350 MhZ) die natürlich nur als Büromaschine ge-
nutzt wird ;-). Im ernst, die Kunden flüchten aus unserem Studio, wenn ich
ihnen erzähle das wir keine PC`s, sondern nur Amiga`s haben und das geht
natürlich nicht :-( 

Als Software nutzen wir hauptsächlich Lightwave in der Version 5.1 mit
einigen PlugIns, aber auch Tornado V2 und MaxonCinema V4 Pro kommt ge-
legentlich zum Einsatz. Nach dem Rendern werden die TIF-Frames (768x576
Pixel) gegebenenfalls mit ImageFX V3.2 (AutoFX) mit Effekten oder Filtern
nachbearbeitet und über ein prof. Schnittsystem, eine AVID oder eine FAST
601 auf VHS, SVHS, BetacamSP, DV, DVC-Pro oder 35 mm Film ausgespielt.

@{b}AT:@{ub}
Gibt es auch Animationen bzw. Effekte von Euch, die auch uns Amiga Usern
durch das Fernsehen geläufig sind - schließlich werdet Ihr ja keine Werke
von Euch im Aminet veröffentlichen.

@{b}LvK:@{ub}
Klassische Werbespots fürs Fernsehen machen wir realtiv selten, unsere 
Schiene sind eher Firmen, die sich mit einem Video oder einer CD-Rom 
präsentieren wollen. Eine Ausnahme bildetet z.B. die REAL-Supermarkt-
kette (Metro-Konzern) und demnächst auch weitere Ketten wie OBI, EDKA
und Metro, für diese gibt bzw. wird es ein eigenes TV-Programm für alle 
Märkte in Deutschland geben. Dieses Programm wird in Echzeit per Satelit
zu tausenden von Märkten gesendet - und alle Trailer, Spots und Animationen
wurden mithilfe des Amigas erstellt.

@{b}AT:@{ub}
Wie sieht die Zukunft aus? Bleibt Ihr dem Amiga treu?@{ub}

@{b}LvK:@{ub}
Eine gute Frage! Ich kann nur sagen, daß wir immer hinter dem Amiga standen
und auch weiter stehen werden, zumindest privat! Die Firma kann nur hoffen,
daß wieder Schwung in die Amigaszene kommt und uns damit die Möglichkeit
bleibt kreativ und zeitgemäß zu arbeiten. Aber bis der neue NG Amiga im 
Handel erhältlich ist, müssen wir uns nach weiteren Möglichkeiten umsehen
- denn solange können wir nicht warten!

@{b}AT:@{ub}
Habt Ihr in den Medien auch die ganze Geschichte mit dem NG Amiga und OS5.0,
sowie QNX verfolgt? Was haltet Ihr davon?

@{b}LvK:@{ub}
Die Zukunft des Amigas liegt uns sehr am Herzen, und deshalb beobachten wir
die Medien natürlich sehr intensiv. Meiner Meinung nach ist die Entscheidung
zu einem neuen Amiga mit neuem Betriebssystem die einzig richtige, auch QNX 
als Partner scheint ein wichtiger Schritt zu einem Rechner für das nächste
Jahrtausend zu sein.

Weniger gut finde wir, das Amiga (Int.Inc und Inc.) zuerst einen PowerPC-
System als Nachfolger ernannte, und nun doch einen anderes Konzept verfolgt.
Die Geprellten sind mal wieder die User und Hersteller, wie Phase5 die schon
Unsummen in die Entwicklung gesteckt haben. Und hier endet die Kreislauf 
natürlich nicht, so gab es berechtigte Hoffnungen das z.B. NewTek künftige 
Versionen von Lightwave auch auf dem Power-Amiga erscheinen würden...
.. ganz am Ende kommen dann die User und Firmen wie wir...

Bleibt uns nur noch zu hoffen, daß der neue Rechner wirklich kommt, und das
so schnell wie nur möglich. Denn der Amiga hat das Potential eines wirklichen
"Multimedia-Spiele-Profi-User-Rechners" zu einem konkurrenzfähigen Preis.


@{i}-mn- @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 700 
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Intern
__________________________________________________________________________

Amiga Times CD-Rom

@{ub}@{jleft}@{" Pressestimmen " link Presse}

Zur Kölner Messe war es endlich soweit, unsere CD, erblickte das Licht
der Öffentlichkeit. Obwohl wir über einen noch größeren Absatz glück-
licher wären, sind wir überzeugt, ein erneutes Projekt mitte nächsten
Jahres zu starten. Doch wir werden ersteinmal abwarten, wie sich die
erste CD verkauft... wenn auch Ihr noch kein Exemplar habt, so habt
Ihr die Möglichkeit bei unserem Quiz welche abzustauben oder einfach
im Versandhandel eine zu bestellen :-)

Nähere Informationen haben wir ja eigentlich kaum preisgegeben, doch
das ändert sich jetzt! Damit auch Ihr noch einen Anreiz bekommt, unsere
CD zu erwerben, werden wir Euch genauere Details bekanntgeben. Als er-
stes sollten wir erwähnen, daß die CD die Vollversion von AmiAtlas 2
enthält und auch ein paar Spezialversionen integriert sind. Neben ei-
nigen Musikmodulen, die knapp 30 Megabyte einnehmen und von melodischen
Tracks bis Popsongs alles bieten, enthält die CD über 350 MB an Spiele-
und Programmdemos, Software für`s Internet und massig Sharewareprodukte
gibt es ebenfalls. Und dazu bekommt Ihr über 120 MB Freeware-Vollspiele.

Und damit auch unsere Zeitung bei der sache nicht zu kurz kommt, befin-
den sich alle Ausgaben bis zum August`98 auf der CD, d.h. von 7 Stück
im HTML und Guide Format. Hinzugefügt wurden noch zwei Dircetors Cut
Versionen (wenn man das so nennen kann), die keiner kennt, da sie nie
erschienen sind, sowie die Geschichte der Amiga Times für alle Interes-
sierten Leser.

Zusammenfassung:
Amiga Times                             ( ca.  15 MB )
Vollversion                             ( ca.   2 MB )
Demos - Spiele und Programme            ( ca. 350 MB )
Internet                                ( ca.  15 MB )
Module                                  ( ca.  20 MB )
Shareware                               ( ca.  30 MB )
Sonstiges - Bilder, Tools, Texte        ( ca.  60 MB )
Spiele                                  ( ca. 130 MB )

Die Amiga Times CD gibt es im handel oder direkt bei APC & TCP für 
25,- DM! Wie gesagt, wenn die CD gut bei Euch ankommt, steht einem
neuen Projekt nichts im Wege und dann könnt auch Ihr Euch daran be-
teiligen, d.h. mit eigenen Produkten unsere CD unterstützen!

@{i}-mn- @{ui}

@endnode

@node Presse
@tco main
@{jcenter}@{b}
Amiga Times CD-ROM
__________________________________________________________________________

Pressestimmen

@{ub}@{jleft}@{" Starmag " link "presse"11}
@{" FunTime " link "presse"24}
@{" Amiga Gadget " link "presse"36}
@{" Amiga Fever " link "presse"52}

@{b}---- Starmag ----@{ub}

"...Sowohl die Spiele, als auch die Demos und Programme scheinen mir 
"liebevoll" ausgewählt, es befindet sich nicht jeder zu findende Müll 
darauf, sondern -erstrecht für eine CD dieser Art- hohe Qualität. Die
meisten Programme sind vorinstalliert und starten auf Anhieb.

Wer nach einer neuen CD mit allem rund um den Amiga sucht, wer nicht
-zufrieden- des Aminet "mächtig" ist und wer damit leben kann, daß die CD
nicht unter dem Logo des StarMag steht (haha...), für den ist die Amiga 
Times CD keine schlechte Wahl." @{i}Chrismän @{ui}


@{b}---- FunTime ----@{ub}

"...Man  merkt  schon das man sich bei der Wahl der Software hier sehr
viel  Gedanken  gemacht  hat.   So ist die Auswahl der Pogramme relativ
gut gelungen. Leider gab man sich nicht mehr soviel Mühe den Inhalt ver-
nünftig zu Ordnen.  Zu empfehlen ist diese CD-Rom deshalb nur wegen der
Vollversion "AmiAtlas"  oder  der  Ausgaben  des  Magazins.  Für regel-
mäßige Kunden der  Aminet Serie ist die CD-Rom dagegen nicht geeignet.
Sollte mal eine zweite CD-Rom  erscheinen  so  wünsche ich mir endlich 
mal ein Inhaltsverzeichniss sowie mehr Komfort beim Starten der Module."
@{i}Sebastian Brylka @{ui}


@{b}---- Amiga Gadget ----@{ub}

"...Obwohl es sich dabei um den ersten Versuch der "Amiga-Times"-Macher
handelt, macht die CD-ROM einen guten Eindruck. Sie bietet eine bunte 
Mischung aus fast allen Programmsparten. Soweit ich es getestet habe, 
lassen sich die Programme direkt von der CD starten, außerdem liegen ja
bei vielen Programmen schon von Haus aus Installerscripts bei, so dass 
es auch hier keine Probleme geben dürfte. Der einzige wirkliche Schwach-
punkt ist vielleicht, dass die CD-ROM produktionsbedingt nicht immer auf
dem neuesten Stand ist. Trotzdem kann sie mit der Aktualität so mancher
"profesioneller" Produktion durchaus mithalten und für DFÜ-lose Amiganer
kann sie, auch angesichts des Preises, durchaus empfohlen werden."
@{i}Stephan Hübner @{ui}


@{b}---- Amiga Fever ----@{ub}

"...Alles in allem eine CD, die ein solides Stück der Sammlung darstellt.
Es ist kein Überflieger, aber zu einem Preis von rund 25 DM doch allen
zum Kauf empfohlen, die die Amiga Times mögen und nicht zu viele Aminet-
CD`s zuhause haben." @{i}Falk Lüke @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 004
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Open Letter von Jeff Schindler

@{ub}@{jleft}
"Das Amiga OS hatte schon immer dieses gewisse Etwas gehabt,
das noch nie von einem anderen Betriebssystem erreicht wurde.
Es ist kompakt, effizient und Multimedia orientiert.

Wie Dr. Allan Havemose oft sagte: "wir haben genau das 
richtige getan". Und noch heute kann der Amiga besser und 
schneller arbeiten, als das derzeit dominante Betriebssystem.

Es gab in den letzten Wochen viel Aufregung und auch Bedenken 
über die Zukunft des Amiga. Mit der Bekanntgabe in Deutschland
über unseren Partner QNX und die Präsentation dessen, was diese
Komplettlösung leisten kann, haben wir den raschen Weg in die 
Zukunft eingeschlagen.

Als Amiga Inc. gegründet wurde, war unser Ziel die Entscheidung
der bestmöglichen Richtung für Amiga. Wir wollten: 

* die momentane Entwicklungsrichtung fortführen und eine weitere
  Version des Betriebssystems herausbringen ein komplett neues
  Team aufbauen, das das Betriebssystem mit den nötigen Features
  austattet, um konkurrenzfähig zu sein.
* ein Betriebssystem finden, das die gleichen Ideale und den 
  gleichen Geist wie der Amiga hat.
* Wir sind eine Partnerschaft mit QNX eingegangen, um die neue 
  Amiga-Generation zu erschaffen. Dies heißt aber nicht, daß wir
  vorhaben, die treue Amiga-Gemeinde und die Amiga-Classic User
  zu vergessen.

Wir werden weiter daran arbeiten, das OS3.5 zu veröffentlichen,
aber ebenso wichtig ist es, mit der Arbeit an dem neuen Betriebs-
system beginnen. Wir sind dem Amiga zu einer langen und auf-
regenden Zukunft verpflichtet, genau so wie der Amiga-Gemeinde,
die diese hervorragende Architektur am Leben erhalten hat.

Die Arbeit an 3.5 ist in vollem Gange und wurde NICHT eingestellt!
In den letzten Wochen haben wir erkannt, daß das, was wir glaubten
von unseren Partnern für dieses Projekt zu bekommen, nicht immer 
das war, was diese darunter verstanden, uns zu liefern zu müssen. 
Wir kommen auf jede einzelne Partnerfirma zurück, die für das OS 
3.5 zuständig ist, um sicherzustellen, daß sie genau an dem ar-
beiten, was unsere Kunden brauchen. Es ist entscheidend, das zu 
liefern was wir versprochen haben, nämlich eine saubere Komplett-
lösung.

Einige von euch waren sehr besorgt über die Zukunft von Amiga und 
unseren Verpflichtungen gegenüber den Entwicklern und der Gemeinde.
Bitte seid versichert, daß eure eMails nicht ignoriert wurden. Wir
arbeiten sehr hart an der Vervollständigung der letzten Phase des 
3.5, um die Entwickler-Programme und die letzten Spezifikationen
mit unserem Partner QNX fertigzustellen. Wir wollen das robusteste
und aufregendste Betriebssystem präsentieren, das es je gab. Wir
werden es schaffen.

Danke für eure Geduld und Unterstützung. Der Amiga ist auf dem 
richtigen Weg und wir hoffen, euch bald beides vorstellen zu 
können - das 3.5 und die neue Amiga Generation.

Verliert nicht den Mut - wir sind kurz vor dem Durchbruch."

Jeff Schindler
General Manager
Amiga Inc.

(Copyright by AMIGA International, Inc.)

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node source
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Fragen & Antowrten
(englisch)

@{ub}@{jleft}There has been some confusion about the messages I sent out. Since some 
questions come up again and again, maybe I should try to answer these
in FAQ form.

$VER: Amiga Community Source project FAQ 1.1 (04.01.99)

Q: What do you hope to achieve?
A: Lots of things, but it can be summed up like this: better support for
   the Amiga, now and in the future.

Q: Are you connected to some Amiga organization?
A: This action was not related to any organization. However, 
   if an organization (such as Team Amiga or the ICOA) picks 
   it up, I would welcome that. Ideally this grows into an Open 
   Source-like movement, such as what exists for Linux (Linux exists
   because of open source) - but completely aimed at the Amiga. If 
   such a thing were to happen, we would need far more than just 
   uploaded sources to Aminet: we would need revision control systems,
   and source repositories. I cannot provide such a thing, but maybe 
   an organization such as the ones mentioned above could. It is up 
   to them though.

Q: I'm still working on program "X"! What's the deal?
A: I obviously prefer actively developed software to abandoned 
   software with source!

Q: My source is copyrighted by someone else.
Q: My source is still commercially viable (either on Amiga or another platform).
A: It was never my intention to try to talk anyone out of giving up their 
   copyrights or ownership of their sources. Obviously, many sources cannot
   be released. However, at least as much source has been abandoned by its 
   author and is now gathering dust. That was the source I was hoping to 
   get released.
   
Q: Why isn't program "X" included in the list of things I wrote?
A: Either it was uploaded under a different name (email address, actually),
   or it wasn't on Aminet sets 1-7, or it was in one of the directories 
   mods/, pix/, or docs/.
   
Q: But I only uploaded a font/keymap/catalog/etc.!?
Q: But I included source!?
A: The mail creation script wasn't all that smart. My apologies if you 
   were targetted incorrectly.

Q: Couldn't you have been a bit smarter in kicking out addresses?
A: There were over 9000 messages. There was no way I could have 
   checked them all by hand.
   
Q: Why did I get multiple messages?
A: There was a bug in the mail creation algorithm: it didn't deal 
   correctly with case sensitivity. Either that, or you have multiple
   email addresses.
   
Q: Is this just aimed at C/C++ programmers?
A: No! Obviously some things will be very hard to port (assembly...),
   and some languages may not be available on new Amigas, but people
   may still want to improve your program on current Amigas, and who 
   knows, given enough demand other languages may get ported to new 
   systems as well.
   
Q: I don't care about future machines!
Q: I intend to port myself to future machines!
A: Porting software to next generation machines is just one possibility.
   Sources can be used for a number of things:

It will be able to remove bugs, add features, etc.
It will be able to port those programs to newer OSes (OS 3.5), and 
different CPUs (such as PowerPC). If the next generation Amiga has 
an OS that is similar to the current one (and currently this is unknown),
it will be possible to quickly port lots of software to it. Source can be
recompiled under AROS, giving that platform a boost as well.

Hans Guijt

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@node 209 
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

Genesis
(Preview)
Vorstellung des neuen TCP/IP Stack`s

@{ub}
Seit Jahren ist der Amiga ja nun schon Internettauglich,
doch  wie man ins  Netz kommt,  daß  war lange Zeit sehr
kompliziert und zeitintensiv. AmiTCP, der erste venünft-
ige TCP/IP Stack, war gerade in der  Konfiguration  sehr
schwer und man benötigte viel Zeit zum einarbeiten, auch
die Einwahl ins Net benötigte einiges an Zeit und so kam
1996 dann erstmals eine neue  Software auf den   Markt -
Miami. Dieses Programm löste schon ein kleine Revolution
aus, denn   binnen  Minuten war es   konfiguriert    und
einsatzbereit.  Genesis,   welches  Active  Technologies
(STFax) entwickelt und von Vaporware vertrieben wird,ist
nun der neuste TCP/IP Stack  und wir haben uns für  Euch
schoneinmal das Demo angesehen.  Die  knapp 1.8 MB große
Datei ist relativ schnell runtergeladen, nach  dem  ent-
packen  und einem Reboot (zur Sicherheit) kann  es  also
losgehen.                                               

Ohne sich mit den HTML Texten zu befassen, startete  ich
das  Installationsscript und  nach erfolgreichem instal-
lieren startete automatisch das Preferences Programm von
Genesis. Nach der  Auswahl des Modems,  des  Wählscripts
(ist schon vorgegeben)  und der Eingabe der Providernum-
mer,des Passwortes und des Login-ID`s überprüfte Genesis
das Modem und siehe da, es war geschafft! Genesis war in
gerade  mal  zwei Minuten fertig konfiguriert und start-
klar! Nachdem die Installation und die Konfiguration nun
endgültigt beendet war, fand ich mich auf  einer  leeren
WB-Oberfläche wieder.Ein Neustart und schon startete ich
Genesis neu und ein sehr kleines Fenster  erschien,  ein
klick auf "Verbinden" und schon wurde das  Wahlprotokoll
aufgerufen und nach dem  Einwählen ist man auch schon im
Internet. Das Ausloggen geschieht in knapp 3 Sekunden  -
wirklich sehr   schnell!   Weiterhin  zeigt  Genesis die
Onlinezeit an und man kann somit seine Telefonkosten  im
Auge behalten. Natürlich enthält Genesis auch ein Prefs-
Tool, das man unabhängig vom Programm starten  kann  und
seine Einstellungen ändern kann. Der  Verkaufspreis  für
die Vollversion liegt bei 69,- DM! Einzige Einschränkung
im Demo ist, daß nach 30 Minuten Testzeit,die Verbindung
automatisch abgebrochen wird!                           

Fazit:                                                  
Genesis ist wirklich gut und vorallem schnell!In unserem
Test war sowohl das Einwählen, wie auch das Ausloggen um
einiges schneller als bei Miami (Version 3.d)  und  auch
die Konfiguration verlief flott und problemlos.Also hier
gibt es wirklich einen guten und auch preiswerten TCP/IP
Stack und man sollte nun schon Überlegen,  ob  man  sich
vom guten Miami trennt und zu Genesis wechselt !  Welche
Feature die Vollversion noch beinhaltet, können wir Euch
leider noch nicht sagen, jedoch wollen wir schon in  der
nächsten Ausgabe uns die  Vollversion  näher betrachten!

@{i}-mn-                                                    @{ui}

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@node 602
@tco main
@{jcenter}@{b}
Rubriken
__________________________________________________________________________

Auflösung des letzten Gewinnspieles!

@{ub}@{jleft}Die Fragen lauteten:
1: Wann bzw. wo erschien die Amiga Times CD zum ersten Mal?
   @{b}Antwort:@{ub} Auf der Computer`98 in Köln
2: Welches bekannte Produkt, soll von BlueByte für den Amiga erscheinen?
   @{b}Antwort:@{ub} Siedler 2
3: Welche CD erscheint all zwei Monate und beinhaltet das größte
   Software/Szene Archiv für den Amiga?
   @{b}Antwort:@{ub} (die) Aminet CD (`s)

... und gewußt haben das....

@{u}Name@{uu}                         @{u}Gewinn@{uu}
@{b}Andreas Garthof@{ub}              1x Biing CD AGA Version
                             1x Amiga Times CD-Rom
@{b}Jean Holzammer@{ub}               1x Aminet Set 7
                             1x Amiga Times CD-Rom
@{b}Stephan Rupprecht@{ub}            1x Amiga Times CD-Rom
@{b}Jens Geßner@{ub}                  1x Amiga Times CD-Rom
@{b}Andreas Schaumlöffel@{ub}         1x Amiga Times CD-Rom
@{b}Andre Beer@{ub}                   1x Amiga Times CD-Rom

Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß bei Ihren Preisen und allen
anderen, die teilgenommen haben, jedoch leer ausgingen... gebt die
Hoffnung nicht auf, es wird schon bald ein neues Gewinnspiel geben!


@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

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@node 402
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Spieleteil
__________________________________________________________________________

Olofight

@{ub}@{jleft}
Es ist wirklich zur Seltenheit geworden. Wann gab es das zuletzt, daß
ein Newcomer ein Spiel für den Amiga präsentiert, welches eine 30 seit-
ige gedruckte Anleitung (farbig) in 3 Sprachen enthält! Für viele Firmen
ist dies schon einfach zu teuer geworden, stattdessen gibt es nur ein
trostloses Onlineguide mit den wichtigsten Info`s, daß teilweise sogar
noch in irgendwelchen Unterverzeichnissen versteckt ist. 
Das 10 Disketten umfassende Spiel Olofight wird komplett auf die Fest-
platte installiert, wobei ca. 10 MB freier Festplattenspeicher erfor-
derlich sind. Nach der Installation kann man Olofight auch sofort 
starten. Bevor man aber seinen Feinden das Fürchten lehren kann, gibt
es noch einen Kopierschutz, der ein bestimmtes Wort, auf einer be-
stimmten Seite und in einer bestimmten Zeile verlangt. Dazu benötigt 
man also das Handbuch. Ist auch dies erledigt kann man seinen Namen, 
sowie die Nummer der Registrierungskarte eingeben. Danach erscheint
auch gleich das Hauptmenü. Hier kann man zwischen dem "Story Mode", 
dem "Survival Mode", einem "Time Attakt Mode", dem "Single Battle", 
wie auch dem "vs. Battle" wählen.

Doch bevor ich zu den einzelnen Modi`s etwas sage, möchte ich Euch kurz
die Geschichte zu Olofight erläutern. Ja auch Beat`em Up`s haben eine
Hintergrundgeschichte, die im Grunde zwar keinen interessieren, aber
für ein bestimmtes Flair sorgen. Auf 8 künstlichen Planeten leben die
letzten Nachkommen der Menschen. Nachdem sie die Erde verließen und auf
den Planet Kobaia umsiedelten, dauerte es nicht lange und dieser Planet
wurde durch jahrtausendlange Kriege fast in eine Wüste verwandelt. Also
beschloßen die acht Rassen auch diesen Planten zu verlassen, um auf die
acht Planeten zu flüchten die sie selbst geschaffen hatten. Jedoch waren
sie immernoch Feinde. Der ehemalige Anführer des Planeten Karn, Thitan,
entdeckte, daß von Kobaia eine gewaltige Energie ausgeht und nun schließen
sich die acht Rassen doch zusammen um zu verhindern, daß Thitan sich diese
Energie zu nutze macht. Damit dies gelingt, gibt es insgesamt 8 (wie sollte
es auch anders sein - gibt es in Olofight überhaupt eine wichtige Zahl,
die nicht die 8 ist?) mutige Kämpfer, die aber nichts menschliches an sich
haben. Genau definieren lassen sich Axis, Arghos, Orks, Necter, Nubium,
Hamala, Tychor und Rauger leider nicht und es würde zu weit gehen, sie mit
irgendwelchen Tieren oder...äh... Subjekten zuvergleichen weshalb ist es
auch gleich lasse. Alle warten mit jeweils 4 Special Moves auf, die meist
etwas mit Feuerschlägen oder Feuerbällen zu tun haben oder blitzartig den
Kämpfer verschwinden und wieder auftauchen lassen.

@{b}Die Modi@{ub}
Im "Story Mode" spielt man praktisch die erzählte Geschichte weiter, man
kämpft gegen alle Feinde und das in einer bestimmten (nicht veränderbaren)
Zeitspanne. Der "Survival Mode" zeigt einem, wieviele Computergegner man
besiegen kann, bevor die Energie ausgeht, vernichtet man einen Feind, so
bekommt man als Preis eine kleine Menge an Energie dazu. Der "Time Attak 
Mode" ist ein normaler Kampf auf Zeit. "Single Battle" steht für einen 
einfachen Kampf gegen den Computer. Bei "vs. Battle" spielt man zu zweit
und kann sich mit Freunden gegenseitg spannende Kämpfe bieten, jedoch 
gibt es kein Turniermodus, daß heißt maximal zwei Spieler können teil-
nehmen und nach einem Kampf ist auch gleich wieder Schluß und das Haupt-
menü erwartet einen.

@{b}Gameplay@{ub}
Das wohl allerwichtigste an einem Prügelspiel ist die Steuerung. Von ihr
hängt ab, ob ein Spiel Top oder Flop ist. Aus diesem Grund gibt es oftmals
Firmen, die auf besondere Special-Moves oder grafische Leckerbissen ver-
zichten, um sich mehr dem Gameplay zu witmen. Während unseres Testes, ging
schon erstmal kein Joystick kaputt oder flog gegen die Wand, was soviel
heißen soll, daß man nach ein wenig Übung schnell mit der Steuerung klar
kommt. Ab uns zu traten aber auch Zeitverzögerungen auf, die ich mir nicht
erklären konnte, so könnte man annehmen, in Zeitlupe zu schlagen oder zu
springen. Woran das lag habe ich nicht rausbekommen. Im Einspielermodus
wird man einem Nervenzusammenbruch des öfteren sehr nah sein, hier ist
jedes Prügelspiel gleich, viel zu schwere Computergegner veranlaßen auch
hartgesottene Spieler zum vorläufigen Ende eines Kampfes. Olofight ist
hier keine Ausnahme, wenn man sich sicher ist seinen Feind besiegt zu haben,
kommt dieser noch mit einem Special-Move und man ist erledigt. Nach 5.-6.
Mal geht es einem doch sehr auf den Geist und wer keine Ausdauer hat wird
schnell zum Zweispielermodus umsteigen. Hier kann man sich richtig austoben
und alle Moves in Ruhe ausprobieren, Sprünge, Salti und Tritte genaustens
studieren und dann im Zweikampf anwenden.

@{b}Grafik & Animation@{ub}
Olofight benötigt einen AGA Amiga, jedoch gibt es keine Grafikkarten-
unterstützung, und präsentiert sich in vollen 256 Farben. Die Animationen
während des Intro`s sind toll geraten, jedoch sehr kurz. Im Spiel selbst,
bekommt man teils gute teils auch sehr pixelige Bilder zusehen. Der Hinter-
grund wurde ebenfalls animiert, so sieht man es funkeln oder irgendetwas
fliegt vorbei, wenn man also während der Kämpfe auch mal Zeit hat sich
den Background anzusehen, wird man keine "toten" Bilder vorfinden. Die 
Figuren wurden auch gut animiert, Sprünge, Special-Moves, Schläge, Tritte
und die Tatsache am Boden zu rutschen/kriechen hat man in Olofight in ver-
nünftiger Qualität umgesetzt. Den härtesten Konkurrenten Capital Punish-
ment kann Olofight leider weder durch die Grafik oder die Animationen über-
bieten. Aber alles in allem kann man zufrieden sein und bekommt als Spieler
grafisch gute Kost für sein Geld geboten!

@{b}Sound@{ub}
Soundtechnisch zeigt sich Olofight von einer besten Seiten, neben melodischen
Tracks gibt es auch schnelle Rhytmen und abwechslungsreiche Musikkomposi-
tionen zu hören, die sich dem Geschehen anpassen. Die Geräuschkulisse ist da-
gegen von normaler Natur, dumpfe Schläge, sowie Knalleffekte bei Special-
Moves sind eigentlich alles, was man da zu hören bekommt. Da die Musik aber
im Hintergrund läuft, macht sie dieses kleine Manko wieder weg.

Fazit: The Real Ologram haben ein gutes Beat`em Up als ihr Debütspiel
       auf den Markt gebracht. Man merkt schon das man sich hier sehr
       viel Mühe gegeben hat und grafisch hat das Spiel auch einiges
       zu bieten, doch die Steuerung ist etwas hakelich und gewöhn-
       ungsbedürftig. Allein leider unspielbar, es sei denn, man ist
       Profi bei Beat`em Up`s und zockt kaum andere Spiele. Doch für
       normale Spieler, die Prügelspiele nur so nebenbei auf dem Bild-
       schirm laufen haben, ist es nicht gerade empfehlenswert. Zu 
       zweit kommt schon mehr zu stande und heiße Kämpfe um die Power-
       leiste des Gegners sind auch vorhanden, aber Olofight ist nicht
       der Knaller. Dem bisher ungeschlagenen Beat`em Up Capital Punish-
       ment kann Olofight leider nicht die Show stehlen, trotzdem ist es
       allen zum Kauf empfohlen, die sich an Capital Punishment satt
       gespielt haben oder eh Fan`s des Genre`s sind. @{b}@{i}- Gut - @{ub}@{ui}

@{i}-mn- @{ui}

Quelle:
The Real Ologram
di Fabrizio Stoduto
Via Epitaffio n°100 P.co Nuovo Mondo
80014 Giugliano
Italy
eMial: ologram@ologram.com
URL: http://www.ologram.com

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 005
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Kein 77,- DM Tomorrow-Tarif für`s Internet mehr!

@{ub}@{jleft}Schluß mit dem 77,- DM Tomorrow-Tarif! Der Verbraucherschutz hat 
MobilCom vorgeworfen, daß im Tomorrow-Tarif gegen das allgemein 
geltende AGB-Gesetz (Allgemeine Geschäftsbedingungen) verstoßen
wurde und der Tarif damit wettbewerbswidrig sei. Aus diesem Grund
bietet MobilCom ab sofort keinen Tomorrow-Tarif mehr an und kündgt
allen Kunden den Vertrag. Wer schon den 77,- DM Pauschalbetrag be-
zahlt hat, bekommt das Geld gutgeschrieben - alle anderen brauchen
ihn nicht zubezahlen.

Hier das offizielle Statement von MobilCom/01019Freenet:

"Achtung - 19. Februar '99 - Kündigung - Achtung

Verbraucherschutzverein verhindert 77 Mark-Pauschaltarif!

MobilCom bietet ab sofort Internet FlatRate 6 Pf./Min rund um 
die Uhr. 

Leider müssen wir Ihnen heute mitteilen, daß wir den Tomorrow-Tarif
nicht länger anbieten dürfen. Mit dieser Veröffentlichung kündigt 
die MobilCom Communications- dienste GmbH fristlos den mit Ihnen ge-
schlossenen Tomorrow-Tarif-Nutzungsvertrag aus wichtigem Grund. Ent-
gegen unserer eigenen Überlegung, das Internet in Deutschland bil-
liger zu machen, zwingt uns ein Angriff des Verbraucherschutzvereins
e.V. Berlin vom 9. Februar '99 dazu, die FlatRate vom Netz zu nehmen.
In dem Schreiben des Verbraucherschutzverein e.V. Berlin vom 9. Feb-
ruar '99 wird der MobilCom GmbH vorgeworfen, daß einige im Tomorrow-
Tarif gegenüber dem Kunden genutzten Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGB) gegen das geltende AGB-Gesetz verstoßen und damit wettbewerbs-
widrig sind. Bei der intensiven Prüfung der gerügten AGB's hat sich
ergeben, daß die MobilCom GmbH nahezu alle Beanstandungen ausräumen 
könnte. Dies ist aber bei der nachfolgend genannten Geschäftsbeding-
ung nicht möglich: 

In dem Schreiben heißt es: "Für diesen angebotenen Dienst steht nur
eine begrenzte Anzahl von Zugängen zur Verfügung. Aus diesem Grund 
kann die permanente Einwahl nicht gewährleistet werden."

Es ist uns aufgrund der gewaltigen Resonanz auf das Tomorrow-Tarif-
Angebot nicht möglich, jedem einzelnen Interessenten jederzeit einen
eigenen Einwahlport zur Verfügung zu stellen und nur dies würde einen
permanenten Zugang ins Netz gewährleisten. Da eine Weiterverwendung 
der bestehenden AGB's mit einer hohen Vertragsstrafe seitens des Ver-
braucherschutzvereins geahndet werden wird, hat sich die MobilCom Com-
municationsdienste GmbH entschlossen, die Unterlassungs- erklärung zu
unterzeichnen und damit auch den Tomorrow-Tarif mit sofortiger Wirkung
vom Netz zu nehmen. Die Unterzeichnung der Unterlassungserklärung hat
leider konsequenterweise die fristlose Kündigung des mit Ihnen ge-
schlossenen Tomorrow-Tarif-Nutzungsvertrages zur Folge.

Achtung:
Keinem für den Tomorrow-Tarif freigeschalteten Nutzer wird die 77 Mark
Pauschale berechnet. Sollte dies jedoch bereits geschehen sein, wird
der Betrag mit einer der nächsten Rechnungen gutgeschrieben.

Für 6 Pfennig pro Minute rund um die Uhr über 01019 01929 im Internet 
surfen !!

Unabhängig von dieser Entscheidung hält MobilCom an dem Plan fest, das
Internet billiger zu machen. Ab sofort können alle Internet-Nutzer im 
Internet by Call -Verfahren über 01019 FREENET für nur 6 Pfennig pro 
Minute rund um die Uhr im Internet surfen. "Mit der Tomorrow-Tarif 
FlatRate haben wir Neuland betreten und aus Gründen, die in keiner 
Weise vorhersehbar waren, negative Erfahrungen sammeln müssen", sagt
Gerhard Schmid - Vorstandsvorsitzender der MobilCom AG, "mit unserem
neuen Angebot an die Internet-Community bringen wir zwar kein Äqui-
valent auf den Markt, aber ermöglichen den Internet-Zugang zu einem
ungeheuer günstigen Preis."

(Quelle: service@01019freenet.de)

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 401
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Spieleteil
__________________________________________________________________________

N A P  A L M
- Der Megatest! -

@{ub}@{jleft}"clickBOOM wurde mit der Absicht gegründet, die besten Spiele zu veröffent-
lichen!", dies sagte Alexander Petrovic, Gründer von clickBOOM, 1996 gegen-
über einer deutschen Amiga Zeitschrift. Überheblich und doch trefflich, so 
kann man heute - 1999 - diese Worte einschätzen! Wer hätte gedacht das click-
BOOM dieses Versprechen einhalten würde, sicherlich keiner. Doch man hat es
uns bewiesen, und das nun schon insgesamt 3 mal. Ob Capital Punishment, MYST
oder Quake, alle drei Produkte erhielten Preise und höchste Wertungen und nun
versucht clickBOOM mit ihrem neusten Streich an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Napalm ist, wenn man den Entwicklern glaubt, das beste Strategiespiel für den
Amiga. Bedenkt man, daß es seit Jahren keine atemberaubenden Spiele im Bereich
Strategie mehr gab, so kann es sowieso nur besser werden. Ausgeliefert wird 
Napalm auf einer CD-Rom, die knapp 180 MB an Daten enthält, sowie 20 Audio-
tracks, die man auch auf einem normalen CDPlayer abspielen kann. Das dazuge-
hörige CD-Booklet ist auch gleichzeitig das Handbuch, es definiert jede Ein-
heit und gibt Aufschluß über spezielle Tastenkombinationen und enthält ein 
paar Tips. Eine Installation ist notwendig, jedoch werden gerade mal 2 MB 
Speicher auf der Festplatte benötigt. Nach der Installation muß man vor dem 
ersten Spielbeginn noch ein paar Einstellungen im Setup-Menü vornehmen. 
Festgelegt muß werden: die Auflösung (Low, High), die Soundausgabe (Paula 
oder AHI), das CD Laufwerk und zuguterletzt auch noch die Netzwerkanbindung.
Derzeit wird nur ein Spiel über Nullmodem unterstützt, doch schon bald soll
man auch via IPX Network und TCP/IP Protocol spielen können. Zum Schluß 
stellt man noch extern einen geeigneten Screenmode für Napalm ein, wobei 
auch Grafikkarten unterstützt werden und dringend empfohlen sind!

@{b}Der Krieg kann beginnen!@{ub}

Nach dem Doppelklick auf das Napalm-Icon bekommt der Spieler neben den 
Logo`s der Entwickler und dem Titelbild noch einen Schriftzug mit dem 
Namen des Spieles zu sehen, ein animiertes Intro gibt es leider nicht. 
Darauf hat man anscheinend zugunsten der Musik verzichtet. Das Hauptmenü
empfängt einen, mit gerade mal 4 Optionen: Campaign (Spiel starten), Load
(laden), Network (via Netzwerk spielen) und Quit (Ende). Voller ungeduld 
wird sofort ein neues Spiel gestartet, doch bevor es endlich in die Sch-
lacht geht, kann man noch entscheiden ob man die Kontrolle über die Guten
(Menschen) oder die Bösen (Roboter) übernehmen möchte. Die erste Wahl fiel
auf die Guten. Die UEDF - United Earth Defense Forces trotzt mit insgesamt
50 unterschiedlichen Einheiten, die von einer kleinen Infantrie bis zum 
"Napalm Strike" (totale Zerstörungsbombe!) alles zu bieten hat. Um fair zu
bleiben, hat auch die "Robot Forces" 50 verschiedene Einheiten, die eben-
falls kein Pardon kennen und vom Flammenwerfer bis hin zur "Nuke Missle"
(einmal genutzt, schon liebgewonnen!) alles in petto haben. Der Bildschirm
von Napalm ist in drei Bereiche unterteilt worden, da gibt es einerseits 
oben links eine Uhr, rechts außen die Kontrollleiste und das Schlachtfeld,
welches den restlichen Platz einnimmt. Die Kontrollleiste beinhaltet neben
dem Logo des Teams (was bei einem vorhandenen Radar zu einer kleinen Karte 
wird) und der Creditanzeige, auch die jeweiligen Gebäude und deren Produk-
tionen. Zur Einführung in die Steuerung und der Umgebung gibt es die ersten
beiden Mission. Doch wenn man denkt hier erstmal ruhig das Gelände zu durch-
queren, ist dies total falsch. Die ersten Feinde lassen nicht lange auf sich
warten und die Kämpfe (wenn auch nur in sehr kleiner Form) können beginnen. 
In Mission 2 soll man schon anfangen Gebäude zu zerstören, doch wer etwas
schlauer ist, läßt einfach einen Ingenieur das feindliche Gebäude besetzten
und schon ist der Sieg errungen. Ab Mission 3 ist aber schon strategisches 
Vorgehen erforderlich, das Hauptgebäude gilt es zu schützen und neue Gebäude,
wie Produktionsanlagen, Stromversorgungen oder Radare zu errichten. An das 
nötige Kleingeld kommt man durch den Abbau von Öl, hierzu stehen dem Spieler
Transporter zur Verfügung, die sich über einer Ölquelle zu Fördertürmen aus-
bauen. In einer Raffinerie kann man dann das gewonne Öl zu Geld machen. 
Positiv ist, daß die Ölquelle (zumindest beim Test) unerschöpflich ist und 
man sich um die Credit`s keine Sorgen zu machen braucht. Die Missionen sind 
sehr unterschiedlich, manchmal erreicht man nur durch eine totale Vernichtung
aller feindlichen Einheiten das nächste Level, oder man bekommt direkte Auf-
gaben zugewiesen, wie zum Beispiel die Zerstörung bestimmter Gebäude (Mission
4 = Beseitigung des gegnerischen Radar`s). Bei Napalm hat man sich auf kein 
bestimmtes Gelände geeinigt, so daß man in Wäldern, in der Wüste oder aber 
auch auf eisigen Landschaften seine Mannschaft zum Einsatz schickt. Endlich 
hat man auch einmal die Umgebung ins Geschehen mit einbezogen, so kann man 
Bäume als Unterschlupf nutzen (was die Feinde gerne tun und dann aus dem 
Hinterhalt angreifen und man garnicht gleich erkennt, von wo die Schüsse 
eigentlich kamen), durch Canyon`s fahren, sich hinter Bergen verstecken oder 
Einheiten dort sammeln lassen. Das macht das Spiel doch etwas realistischer.


@{b}"Commander, wo sollen wir hin?"@{ub}

Die Steuerung der Einheiten ist sicher das wichtigste, gehorchen die eigenen
Truppen den Anweisungen nicht mehr, ist die Schlacht schon von anfang an ver-
loren. clickBOOM hat sich hier sicherlich an einigen PC Spielen orientiert, 
so findet man schon eine gewisse Ähnlichkeit vor. Durch ein einfaches klicken
mit der linken Maustaste auf eine Einheit oder ein Gebäude, erhält man die 
Kontrolle darüber. Der Mauspfeil wird fortan zu einem kleinen Pfadenkreuz, 
wenn dieser grün blinkt, kann man seine Einheiten in Bewegung setzten. Fährt
man mit dem Mauszeiger über einen Feind, so wird dieser rot und man kann durch
ein normales klicken einen Angriff in die Wege leiten. Endlich gibt es auch 
die Möglichkeit Aktionen auf mehrere Einheiten zugleich auszuüben. Man kann
nämlich ein großes (oder kleines, je nach Anzahl der Einheiten) Fenster über
die vorhandenen Truppen ziehen, läßt man dieses danach los, so werden alle Ein-
heiten, die sich in diesem Fenster befinden, aktiviert. Das ist schon sehr vor-
teilhaft, wer sich noch an Dune2 erinnert, wird wissen, wie unhandlich es war
jedes Fahrzeug einzeln zu steueren. Bis zu 18 Einheiten kann man mit einem Mal
auf diese Art und Weise "Befehle zukommen lassen". Die Steuerung ist sehr ein-
fach, jedoch erscheint es manchmal unlogisch, welche (Um-)Wege die Truppen ein-
schlagen, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Weiterhin fiel uns im Test nega-
tiv auf, daß ab und zu die Einheiten nach einem Mausklick nicht aktiviert werden,
so daß man mehrere Versuche starten muß. Das ist insbesondere ärgerlich, wenn 
man z.B.: einem Panzer eine Kampanweisung gegeben hat, danach die Fußtruppen 
plazieren möchte, diese aber nicht auf den Mausklick reagieren, dafür aber der 
Panzer seine Position verläßt. Sieht man von diesem kleinen Bug mal ab, so ist 
es doch erstaunlich, wie selbständig und felxibel die Einheiten sind. Sie greifen
automatisch Feinde an, was sehr nützlich ist wenn man nicht mitbekommt das sich 
der Gegner nähert. Ist ein Feind in die ewigen Jagdgründe geschickt worden, so 
greifen die Truppen von allein den nächsten Gegner an, der sich in unmittelbarer
Nähe befindet. Das ist vorallem gut, wenn man circa 15 Einheiten ein Gebäude ver-
nichten läßt - kein Schwindel, man benötigt recht viele Einheiten um ein Gebäude
zu zerstören. Das liegt daran, daß der Gegner die Gebäude andauernd reparieren
läßt und nur wenn an die 6-7 Raketen und unzählige Panzerschüße gleichzeitig ihr
Ziel treffen, ist die Gebäudeeinheit des Gegners in kürzester Zeit geschlagen - 
und nach dessen Zerstörung sich sofort dem Nächsten witmen. Hier wird dem Spieler
etwas unter die Arme gegriffen, was sich auf das Spielgesehen positiv auswirkt.

Um Produktionen auszuführen, reicht es schon, wenn man auf das jeweilige Gebäude 
klickt und danach das Produkt auswählt. Die Steuerung ist also weder neu, noch 
großartig überarbeitet worden, doch im Sinne des  Spieles hat man sie gut umge-
setzt. Was bringt es einem schon, wenn in brenzlichen Situationen erst mehrere 
Mausklicks zum Ziel führen - hier ist Schnelligkeit gefragt. Großes Manko ist 
aber - wie auch im Demo - das Scrolling! Obwohl man die Geschwindigkeit des 
Scrollens einstellen kann, bzw. entscheiden kann ob automatisch gescrollt werden
soll, sobald der Mauspfeil den Bildschirmrand erreicht oder nicht, rukelt es ein-
fach viel zu sehr und ist auch zu langsam. Das automatische Scrollen ist auf-
jedenfall anzuraten, damit ein einigermaßen schneller Spielfluß gegeben ist.


@{b}Grafische Umsetzung@{ub}

Wenn man die besten Spiele veröffentlichen will, muß alles stimmen und dazu ge-
hört auch die Grafik. clickBOOM beschert uns hier eine Spielgrafik in einer iso-
metrischen Ansicht, wie man es von "UFO-Enemy Unknown" kennt. Gebäude und Ein-
heiten sieht man nicht aus der Vogelsperspektive, sondern eben im ISO-Stil. 
Diese Ansicht wird  unterlegt durch auftauchenden Flugzeuge die Fallschirm-
springer "abwerfen", Raumschiffen, die vernichtende Strahlen aussenden, "farben-
frohen" Explosionen, qualmenden Fabriken und einem tollen Umgebungsdesign. Ver-
nichtet man ein Gebäude, so zerfliegt es in viele Einzelteile, die leider auch 
die eigenen Einheiten vernichten können, aber grafisch gesehen, ist es einfach 
nur fantastisch dargestellt. Bäume, Schluchten, Felsen, Brücken, zerfallene 
Häuser und Klippen, an die die Wellen nur so ranschlagen (leider nicht animiert)
werden uns ebenfalls geboten. Um das alles aber in vernünftiger Qualität genießen
zu können, sollte man schon eine Grafikkarte besitzen und das Spiel bei einer 
Auflösung von 640x480 Pixeln laufen lassen. Wer keine Grafikkarte besitzt, wird 
die eben genannte Auflösung nur in Zeitlupentempo spielen können und gezwungender-
maßen auf die 320x240 Variante umsteigen. Diese ist schnell, aber auch sehr grob-
pixelig und da sich das Sichtfeld (=Schlachtfeld) auch verkleinert, wird Napalm 
dadruch unübersichtlich. Bei einer 640x480 Auflösung bekommt man volle 256 Farben
Screens (bei 320x240 übrigens auch) zu sehen und man könnte denken, ein PC-Spiel
gleichen Genre`s vor sich zu haben, d.h. es gibt kaum einen Unterschied. Hier kann
sich clickBOOM selbst auf die Schulter klopfen, bei Napalm wurde ganze (grafische)
Arbeit geleistet, die es vorher in keinem Stratgiespiel gab! Einzig und allein die
Fußtruppen scheinen etwas zu pixelig zu sein. 


@{b}Flotte Märsche sind hier fehl am Platz,@{ub}

düstere und stürmische Musik erwartet den Spieler stattdessen und die kann wirk-
lich gefallen. 20 Audiotracks gibt es in Napalm, doch leider hat man es noch nicht
hinbekommen, diese auch richtig ins Spiel einzubauen. Die nötige AHI Unterstützung
fehlt derzeit und so gibt es nur über den Paula-Chip "Musik", die sich jedoch auf
Geräusche und Sprachsamples beschränkt. Somit gibt es weder während des Titelbildes,
noch im Hauptmenü irgendwelche Musik zu hören. Im Spiel selbst, findet man nur 
Schußgeräusche, Explosionen, Schreie oder Kommandos vor. Dadurch wird es im Bezug 
auf die musikalische Untermalung recht langweilig. Da Napalm während einer laufenden
Mission aber nicht nachlädt und somit die CD nicht im Laufwerk verlangt, kann man 
sich die Musikstücke (50 Minuten Spieldauer) auch in einem normalen CDPlayer anhören!
Bleibt nur zu hoffen, daß schnellstens die AHI Unterstützung erscheint, damit man 
sich die Musik auch über den Computer zu Gemüte führen kann und sie somit etwas Mis-
sionsbezogener wird.


@{b}Die Hardware@{ub}

Ausschlaggebend für den ganzen Spaß ist aber die Hardware. Ein bischen Power muß 
man unter Haube haben, ansonsten wird das Vergnügen nur von kurzer Dauer sein. Das
Spiel läuft zwar, laut clickBOOM, ab einem AGA Amiga mit 68020, 16 MB Ram, HD und 
CD Laufwerk, doch ist ein 68030 Prozessor (060 empfohlen!), wie auch 32 MB Ram und 
eine Grafikkarte wärmstens anzuraten. Eine spezielle Version für PPC Besitzer wird 
es nicht geben!


Fazit: clickBOOM hat es wiedereinmal geschafft und Strategiefan`s erhalten endlich
       einen würdigen Dune 2 Nachfolger! Vergesst die neidischen Blicke auf PC-
       Spiele wie Command & Conquer oder WarCraft, jetzt gibt es NAPALM! Tolle 
       Explosionen, umfangreiche Missionen, Unmengen von den verschiedensten Ein-
       heiten und Missionen, selbstdenkende Truppen (die auch ohne Aufforderung die
       Basis verteidigen und kämpfen) und die düstere bis stürmische Musik machen es
       einem wirklich schwer, den Computer wieder auszuschalten! Auch wenn es noch
       kleine Bugs gibt und die Netzwerk- und Soundunterstützung unvollständig ist,
       so kann man NAPALM trotzalledem schon fast als Droge bezeichnen, von der man
       einfach nicht mehr loskommt. Dieses Spiel ist fantastisch und kann eigentlich
       nur eine Wertung erhalten: Sehr Gut!!! und bekommt dazu noch den @{" AT Award " system "c/vt pics/award.gif"}

@{i}-mn- @{ui}

Quelle:

PXL Computers
box 969
31 Adelaide ST. East
Toronto M5C 2K3, Ontario
Canada

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 600
@tco main
@{jcenter}@{b}
Workshop
__________________________________________________________________________

HTML Seiten selber gemacht

@{ub}@{jleft}Leider gibt es den zweiten Teil unseres Workshop`s erst in der nächsten
Ausgabe der Amiga Times. Da wir in den letzten beiden Monaten sehr viel
zu tun hatten, haben wir kurzerhand entschlossen, noch keinen zweiten
Teil zu veröffentlichen, schließlich benötigt so ein Kurs auch eine
Menge Zeit, die wir leider nicht hatten:-(, damit er umfangreich und
vorallem nützlich ist. In der nächsten Ausgabe der Amiga Times, gibt
es ihn aber und wir werden Euch genau erklären, wie man Tabellen pro-
grammiert und Grafiken schnell und leicht erstellt!

@{i}-mn- @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 006
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Amiga mit neuem Präsidenten,

@{ub}@{jleft}"AMIGA kündigt neuen Präsidenten und Entwicklungspläne an

San Diego, Kalifornien.   26. Februar, 1999 - In San Diego, Kalifornien trafen
sich die Repräsentanten von AMIGA Inc. und AMIGA International. Sie erarbei-
teten in einer eine Reihe von Konferenzen die Details von Technik,- Strategie-
und Marketingplänen , um eine Produktreihe von neuen auf AMIGA basierenden 
Computern für das nächste Jahrtausend herauszubringen. 

AMIGA ist eine herausragende Gelegenheit, die jetzt ergriffen werden muß oder 
sonst für immer verloren ist , sagte Collas. Der AMIGA ist ideal für Internet-
fertige, kundenorientierte digitale Applikationen der Zukunft. Amiga ist ein 
Name, mit dem die Welt Anwenderfreundlichkeit und ein beachtliches Preis- 
Leistungsverhältnis assoziiert. Diese Philosophie werden wir in unserem New-
Generation-Konzept mit einbeziehen. Dies ermöglicht Produkte, von hand held 
Internet-Geräten bis hin zu High-End-Grafik-Arbeitsplätzen, was den Anwendern
hilft, anstatt sie zu frustrieren. 

Collas, ehemaliger Senior Vice President von Amiga s Mutterfirma Gateway, wird 
Amiga als eine komplett eigentständige Tochterfirma agieren lassen und Amiga, 
Inc. sowie Amiga, International, Inc. in die neue Amiga Firmenstruktur inte-
grieren. Durch seine Führung wird es der Firma ermöglicht, ein kurzfristiges 
Entwicklungsprogramm auf die Beine zu stellen.

Amiga plant die weltweite Veröffentlichung von Next-Generation-Produkten vor 
Beginn des nächsten Jahres. Detaillierte Produktpläne werden veröffentlicht und 
einige der strategischen Partner werden während des nächsten Sommers 
bekanntgegeben. Geplant sind derzeitig zur Veröffentlichung ein Entwickler-System, 
eine Internet-Gerät und ein low-cost Heimcomputer in der Tradition des Amiga 500, 
der in den späten 80ern und frühen 90ern den Home-Computer-Markt dominierte. 
Das Entwickler-System wird mit einer Software-Development-Suite für low-cost-
Entwicklung auf der neuen Plattform erhältlich sein.

Jeff Schindler, verantwortlich für die Produkt-Strategie bei Amiga, plant die neue 
Amiga-Produktpalette.  Die Amiga-Gemeinde hat unglaubliches auf einer Plattform 
geleistet, die seit acht Jahren kein offizielles Update erhalten hat , sagt Schin-
dler. Sie verdienen ein System, daß es ihnen ermöglicht, ihre Talente voll auszu-
schöpfen.

Amigas Verwaltungssitz in San Diego wird in Kürze noch eine Software-Entwicklungs-
abteilung einrichten. Die Leitung hat Dr. Allan Havemose, Vize Präsident von 
Engineering in San Jose, Kalifornien. Das Silicon Valley Team wird in den näch-
sten Monaten sehr schnell expandieren, um in Verbindung  mit dem Real-Time Neu-
trino Betriebssystem von QNX Software Systems Ltd. revolutionäre Amiga Multimedia
Software zu entwickeln.

Petro Tyschtschenko wird weiterhin als Geschäftsführer von AMIGA International,
Inc. tätig sein. Er wird eine entscheidende Rolle in der Führung der Amiga-
Gemeinde durch die Übergangsphase zur neuen Amiga-Architektur innehaben.
Tyschtschenko sieht die neuen Pläne als  Wiedergeburt des Amiga und als eine
aufregende Reise in die Zukunft .

Für weitere Informationen über Amiga und Produkte von Amiga, schauen Sie bitte 
auf unsere Websiten: www.amiga.de" (Quelle: AI & AInc.)

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 007
@tco main
@{jcenter}@{b}
Aktuell
__________________________________________________________________________

Offener Brief an die Amiga Gemeinde

@{ub}@{jleft}8 Februar 99 ein historischer Tag.
Er erinnerte mich etwas an die Atmosphäre, als 1985 der erste Amiga der Welt-
öffentlichkeit in New York vorgestellt wurde.

Diesmal wurde eine Vision geboren: Der Computer soll als ein vertrauter Teil
in den Alltag mit einbezogen werden.

Es ist nun fast 2 Jahre her, daß Gateway Amiga übernommen hat. Viele kennen 
mich als ungeduldigen Menschen und können erahnen, wie schwierig die Zeit von
März `97 bis zum 8. Februar war. Eine Periode in der zu wenig mit der Amiga 
Gemeinde kommuniziert wurde, zu wenig Öffentlichkeitsarbeit und zu wenig über
Visionen, Missionen und Zielsetzungen gesprochen wurde.

Aber liebe Amiganer, ich kann Euch nur versichern, daß dies sich in den näch-
sten 6 Monaten gewaltig ändern wird. Unter der technisch versierten Leitung 
eines absoluten Profis wird Amiga in die Zukunft geführt. Jim Collas, Senior
Vice President Produkt Development & Management von Gateway, Inc. hat sich 
entschlossen seine bisherige Position aufzugeben uns dich voll und ganz unserem
geliebten AMIGA zu widmen. Dabei werde ich an seiner Seite mit meiner ganzen 
Energie dazu beitragen, daß wir die gesetzten Ziele erreichen. Unsere Mission
ist: Es wird eine revolutionäre und starke Systemarchitektur und Arbeitsober-
fläche für Multimedia Computer und digitalen Informationsanwendungen entwickelt,
die leicht in die Geräte von Endverbrauchern eingebaut werden können, was einen
innovativen Internet Service ermöglicht.

Ohne den Mund zu voll zu nehmen, werden wir dieses Jahr Mitte November die 
Architektur und das Betriebsumfeld des neuen Amigas vorstellen können.

Wir werden bis dahin gemeinsam Pressekonferenzen abhalten, die die Öffentlich-
keit über unsere Zielsetzung unterrichten sollen. Neben dem neuen revolutio-
nären Amiga Betriebssystem arbeiten wir selbstverständlich auch an der exis-
tierenden Plattform und werden den schon oft versprochenem Upgrade 3.5 von 
unserem derzeitigem Amiga Betriebssystem schnellstmöglich realisieren. Erste
Details können wir in St. Louis, USA, vorstellen und hoffen, die ersten Be-
triebssystem-Pakete 3.5 im Sommer dieses Jahres ausliefern zu können. Ich 
selbst werde mich um dieses Projekt kümmern und gemeinsam mit Haage & Partner
die Realisierung durchführen. AMIGA International, Inc und Amiga, Inc. werden
als geschlossenes Team unter der Leitung von Jim Collas die Computerwelt er-
obern. Und Sie, liebe Amiganer werden ein Teil davon sein. Helfen Sie mit un-
sere Ziele zu erreichen. Jim Collas wird sich in den nächsten Tagen mit einem
offiziellen Statement über die geplante Organisation, Vorgehensweise und Ziel-
setzung unseres Unternehmens an Sie wenden.

Es wir eine spannende Zeit, und es ist für mich und meine Mitarbeiter eine Ehre 
wieder einmal als Pionier für eine neue Computergeneration Wegbereiter sein zu 
dürfen, so wie wir es damals bei Commodore waren.

Lang lebe unser geliebter Amiga und unsere Gemeinde.

Ihr Petro Tyschtschenko

02.03.1999

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 205
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

CyberGraphX v4

@{ub}@{jleft}CyberGraphX hat sich als Standard bei Amiga Grafikkarten durchgesetzt und 
ist mittlerweile bei der Version 4.0 angekommen. Geliefert wird das Pro-
gramm auf einer CD Rom. Es befinden sich zwei Installer auf der CD. Einmal
einer der die alte Software updated und einer der eine komplette Neuinstal-
lation durchführt. Ich habe zuerst das Update installiert. Es verlief sehr
schnell und machte keine Probleme. Wenn man eine Neuinstallation startet,
kann man per De-Installer die alte Version von Cgfx von der Platte entfernen
lassen. Leider brach dieser frühzeitig mit einer Fehlermeldung ab. Da merkt
man, das man sich hierbei zumindest nicht die Mühe gemacht hat.

Ok. Die Neu-Installation geht auch ziemlich ohne Probleme von statten. Für
die Umgebungsvariablen werden die Fachbegriffe ausfürlich erleutert. So 
kann man schon vorab seine persönliche Einstellung durchführen. Neu ist das
Commoditie, das für die Umgebungsvariable und den Programmerkmalen zuständig
ist. Das Prefs Tool CGXMode hat jetzt Voreinstellungsmöglichkeiten eine Liste
für gängige  Monitortypen, die zur Auswahl stehen. Jedoch würde ich vorschla-
gen, sich aus Sicherheitsgründen die genauen technischen Daten aus dem Hand-
buch zu schreiben.

Leider gab es keine Geschwindigkeitssteigerung, sodaß man sich mit den Vor-
gängerversionen zufrieden geben kann. Wer sich jedoch noch später eine neue
Grafikkarte zulegen will, kann bedenkenlos zugreifen. Unterstützt werden 
folgende Grafikkarten:

* Cybervision 64
* Cybervision 64/3D
* Cybervision PPC
* Inferno
* Picasso II
* Picasso II+
* Picasso IV
* Piccolo
* Picolo SD 64
* Retina BLT Z3
* Spectrum 28/24

Geplant sind die Unterstützung von BVisionPPC von Phase5. Leider wird bei
den PPC Systemen der AGA Chipsatz nicht mehr unterstützt.

Wer seine Software CyberGraphX fähig machen will, kann dies mit dem mitge-
lieferten Developer Kits tun. Sonst findet man noch auf der CD die Malpro-
gramme PPaint 6.4 (AMINET 21) und XiPaint 4.0 (AMINET 26) die man ebenfalls
auf Aminet CDs findet.

@{b}Fazit:@{ub}
Wer mit den alten Versionen zufrieden war, der sollte auch bei denen blei-
ben. Eine Neuanschaffung lohnt sich nur, wenn man eine neue Grafikkarte 
kauft. Ich hatte mir von CyberGraphX 4.0 etwas mehr erwartet. Im großen und
ganzen hat sich nicht viel getan, so daß ich nur sagen kann @{b}- Gut - @{ub}!

Preis: 49 DM
Update: 29 DM (originale Disketten werden benötigt, sowie Registriernummer)

@{i}-sbh- @{ui}

Quelle:
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
mailto:stefano@schatztruhe.de http://www.schatztruhe.de/
Visit our Web site and join our mailing-list. 

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 206
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

SuperViewII Productivity Suite CD

@{ub}@{jleft}SViewII ist ein Programm, das für den Zweck entworfen wurde, jede
Art gängiger Bitmap-Grafiken so schnell und komfortabel wie möglich
darzustellen, zu konvertieren und zu bearbeiten.

Schnell soll in diesem Fall nicht nur schnell in der eigentlichen Anzeige,
sondern auch im Aufruf und in der Bedienung des Programmes bedeuten.

Höchstmögliche Flexibilität wird durch ein eigenes modulares System,
bestehend aus der superview.library, den SVObjects, SVDrivers und
SVOperatoren, erreicht.

Diese Intentionen resultierten in einer Reihe von Features und Optionen,
die einen zur Verfügung stehen, wenn man SViewII nutzen und auf seinem
System installiert:

 - zusätzliche Tools und Anzeiger, wie:  - SuperViewPalette
                                         - SuperSlide
                                         - CyberSlide
                                         - WinSlide

 - lizensierte "SuperView-Library" (siehe Verzeichnis SuperViewLibrary)
 - intensive Nutzung vieler spezieller OS V2.04+ und V2.1+ Fähigkeiten
 - Unterstützung vieler OS V3.x+ und AGA-Grafik Features,
   wie z.B. Unterstützung von "interleaved BitMaps"
 - Unterstützung externer Dateiformat-Libraries (SVObjects):

     - IFF-ACBM         - Windows,OS/2 BMP   - PNM (PBM,PGM,PPM)
     - IFF-ILBM         - JPEG (JFIF v6)     - IMG (GEM Graphics)
     - IFF-DEEP         - PhotoCD            - WPG (WP Bitmaps)
     - IFF-FAXX         - TIFF               - MacPaint MAC
     - IFF-PBM          - PCX                - EPS (Header/PS)
     - IFF-RGB8         - Atari Degas        - C64 (Koala, Doodle)
     - IFF-RGBN         - Spectrum ZX        - TIM
     - IFF-RGFX         - XWD                - FBM
     - IFF-YUVN         - Windows Icon       - CDR-Previews
     - QRT/POV Raytrace - Mac PICT-2         - SGI
     - SVG              - Targa              - Pictor/PCPaint
     - SunRaster        - UtahRLE            - PNG
     - CVP (passphoto)  - Amiga Icons (WB/Magic/New)

     sowie alle OS3-Datatypes
     und 24 Bit DataTypes (über picture.datatype V43).

     Viele Formate mit 24 Bit-Support.
     Liest XPK- und PP20-gepackte Daten über Unpack.svobject.

     Schreibt C-Sourcecode im Chunky/RGB-Format.

     Unter Zuhilfenahme externer Programme von Dritten können
     außerdem die folgenden Formate nahtlos eingebunden werden:

       Dateiformat        ben. Programm   außerdem ben. Support für
       ------------------------------------------------------------
     - AMF                MetaView        (ILBM)
     - DXF/AutoCAD (tm)   MetaView        (ILBM)
     - FIG                AmiFIG          (Postscript)
                  oder:   MetaView        (ILBM)
     - CGM                GPlot           (Postscript)
                  oder:   MetaView        (ILBM)
     - IFF-DR2D           MetaView        (ILBM)
     - IFF-DRSD           MetaView        (ILBM)
     - Limbo              Limbo 4.0       (PNM)
     - Postscript (TM)    Ghostscript     -
     - WPG-Vector         MetaView        (ILBM)
     - WMF                MetaView        (ILBM)

 - Unterstützung von Peripheriegeräten (DEVICE-Zugriffs-SVObjects):

     - Scanner (scanner.device von ScanQuix)
     - Printer (printer.device/TurboPrint/Studio)

 - Unterstützung externer Displaytreiber (SVDrivers):

     - ECS              - AGA                - EGS7
     - OpalVision       - Retina             - CyberGraphX
     - PicassoII        - Merlin             - Picasso96
     - AGA/RTG Window

 - Unterstützung externer Operatoren (SVOperators):

     - Dither24Bit      - 24BitToHAM         - HilbertDither256
     - ExtractRed       - ExtractGreen       - ExtractBlue
     - XOR              - ExtractGrayScales  - TopToBottom
     - LeftToRight      - Rotate             - Scale50
     - AnyTo24Bit       - Crop               - CallPNM
     - OptimizePalette  - RotateFree         - PaletteDither
     - Blur             - Sharpen

       plus die folgenden von Steve Quartly:

     - SQBentley        - SQTiling           - SQThreshold
     - SQOilPaint       - SQMosaic           - SQEmboss
     - SQSlicing        - SQDiffuse          - SQContrast
     - SQSharpen        - SQBlur             - SQDeep_Press
     - SQMotion_Blur    - SQHighPass

 - "Screen-Grabbing" bis 24 Bit
 - Commodity   (auf Wunsch)
 - ARexx-Ports (auf Wunsch)
 - AppIcon     (auf Wunsch)
 - AppMenu     (auf Wunsch)
 - AppWindow   (auf Wunsch)
 - Clipboard Lesen und Schreiben
 - Unterstützung von Devices (wie z.B. Scannern)
 - Lokalisierung für OS V2.1+
 - AmigaGuide-OnLine-Hilfe für OS V2.04+ (asynchron + lokalisiert unter 2.1+)
 - detaillierte Konfiguration per Config-File, Cli-Optionen und
   Workbench-Tooltypes ("Merkmale")
 - Grafische Benutzeroberfläche (GUI) für Workbench-User (auf Wunsch)
 - Konvertierung der unterstützen Datei-Formate ineinander
 - Informationen über die eingeladenen Grafiken per Requester,
   wählbar per GUI-Menü
 - und mehr

Und durch die SVObjects für IFF-ILBM, IFF-ACBM, IFF-YUVN,
IFF-DEEP, IFF-PBM und IFF-RGB8:

 - Verwendung der "iffparse.library" zum Lesen und Schreiben
 - Lesen und Schreiben von 32 Bit Viewmodes (OS2 CAMG)
   und AGA 8 Bit Colormaps (OS3 CMAP)
 - intelligente CAMG-Chunk-Ersatzroutine
   (falls CAMG unterstützt wird)
 - und mehr


Grafikkarten-Unterstützung:

 Jede bedeutende Amiga-Grafikkarte wird durch einen oder mehrere SVDriver
 unterstützt , für jene verfügbare Emulationssoftware. Lediglich einige
 ungewöhnliche RGB-Port-Adapter und seltene Framebuffer werden nicht 
 unterstützt.

Fazit:

 Wer viel mit exotischen Bildformaten zu tun hat kommt um SView nicht herum.
 Aber auch sonst hat SView viel zu bieten, die Bildbearbeitungsmodule sind
 zahlreich, sehr gut und vorallem schnell. Auch die Tools sind gut, damit hat
 man dank PPC Unterstützung den schnellsten Bildanzeiger für alle Formate.
 SView bindet auch die externe Programmpakete Xpk, Ghostscript und MetaView 
 auf Wunsch nahtlos mit ein. Das SView sich so präsentiert wie der User es 
 wünscht ist eine gute eigenschafft. Die CD ist mit 25 MB alles andere als 
 voll, dafür befinden sich aber auch Keyfiles für die Datatypen akJFIF,akPNG
 und akTIFF mit auf der CD. @{b} - Empfehlenswert - @{ub}

@{i}-sk- @{ui}

Quelle:
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
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@endnode

@node 208
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
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CandyFactoryPro

@{ub}@{jleft}Beim ersten Start von CandyFactory erscheint ein Bildschirmmodus-Requester.
Dort wählt man einen Modus, der mindestens 326x300 Pixel Auflösung bietet.
Grafikkartenbesitzer sollten einen 16bit oder 24bit Modus wählen, um in den
Genuß der True-Color Effekte zu kommen. Unter Verwendung von 8-bit Bild-
schirmmodi, werden die 24bit Daten zum Anzeigen heruntergerechnet und ge-
rastert dargestellt.  

Wählt man jetzt eine Graustufenmaske, nach Möglichkeit eine mit geglätteten
Kanten, über das Projekt-Menu "load mask" (Lade Maske), so kann der Spaß schon
beginnen. Nach dem die Datei ausgewählt wurde, läßt CandyFactory die Maske 
scannen und zum Bearbeiten vorbereiten.

Eine weitere Möglichkeit ist, einen Text, bestehend aus Vektorfonts, einzu-
geben. CandyFactory verwendet dazu die Compugraphic Fonts, wählt man aus dem
Projektmenü den "Add Text" (Text hinzufügen), so kann man dies realisieren.

Nachdem dies durchgeführt wurde, zeigt CandyFactoryPro eine Version des Bildes
oder des Textes, noch ohne Schattenberechung, an. Wenn man die 24bit Option
aktiviert hat, wird das Projekt mit Anti-aliasing Effekt angezeigt. Im Mater-
ialfenster kann man jetzt Schattenwurf oder Reflektionen aktivieren.

Jetzt ist alles prepariert, sodaß mit dem Hinzufügen der Spezialeffekte 
begonnen werden kann.

  Fenster Menü:

          Material       Ändert Materialeinstellung
         Lichtquelle     Ändert Lichtquelleneinstellung
     Inner Abschrägung   fügt abgerundete Ecken dem Objekt zu
        Schattenwurf     fügt einen Schattenwurf dem Objekt zu
          Glühen         fügt einen Glüheffekt dem Objekt zu
         Bumpmap         fügt eine Bumpmap hinzu
      Farb-Texture       fügt farbige Texturen hinzu

  Bild-menü:

      Invertiere Maske   Invertiert Objekt-/Hintergrundmaske
        Render Bild      Rendert Bild
        Lösche Bild      löscht das Bild

  Einstellungsmenü:

      Bildschirmmodus    Wählt Bildschirmmodus
         Echtzeit        Echtzeitberechung aktiv
           Pfad          Programmpfad Einstellung
    Sichere Einstellung  speichert aktuelle Einstellungen

  Projekt Menü:

       Neues Projekt     Öffent ein neues Canvas_Fenster
       Öffne Projekt     Öffen oder Hinzufügen eines Projektes
      Schreibe Projekt   Sichert Projekt auf Festplatte
      Text hinzufügen    Erstellt anti-aliasing Text
        Lade Maske       Lädt das Quellbild der Maske
       Sichere Maske     Sichert Maske
       Sichere Bild      Sichert die Kreation
       Sichere Alpha     Sichert Bild transparent


F U N K T I O N S Ü B E R S I C H T

  Quellmaterial:
   - Graustufen Grafikmaske mit oder ohne Kantenglättung (antialiasing),
     in Abhängigkeit mit dem von Ihnen gewünschten Ergebnis.
   - Oder fügen Sie einen Text mit antialiasing Effekt direkt vom Programm 
     aus ein.
     Ein vom Benutzer wählbarer CG-Font (Vektorfont) mit variabler Größe und 
     Position, Buchstabengröße, Fettschrift, horizontale und vertikale 
     Ausrichtung, Kursivstellung, Rotation

  Verfügbare Effekte (Auszug):
   - Schattenwurf (Lichtquelle), variable Position und Distanz 
     (Echtzeitberechnung)

   - Material-Einstellungen (Objekte und Hintergrund)
     Schatten, kein Schatten oder spiegelnd (Noise oder Spiegel-map)
     Variable Objektfarbe, Farbaufhellung oder Schärferegulierung,
     Ambiente-Farbe

   - Innere Abschrägung:
     Variable Breite, Höhe, Weichzeichung, Schärfe (Spline basierend)
     Emboss oder Carve-Aussehen 

   - Weich auslaufende Schatten (in Echtzeit bewegbar inkl. Lichtquelle).
     Variabler Glättungsgrad, Intensität, Farbe, Distanz zum Objekt 
     (in Echtzeit)

   - Glüh Effekt:
     Normal oder verstreut
     Variable Größe oder Weichzeichnungsgrad, Intensität, zentrierter oder 
     über Ecke Farbverlauf

   - Unebene Texturen (Objekt oder Hintergrund) 
     Noise basierend (normal, fraktal, Turbolenz oder Fraktal-Turbolenz) oder
     von einem zusätzlichen Graustufenbild.

   - Farbige Textur
     Hinzufügen einer farbigen Texture zum Objekt oder zum Hintergrund
     Variable Größe und Position

   Echtfarbmodus (Truecolor):
   - Echtzeit Lichtquellenbrechung in 24bit bei gleichzeitigem Nutzen von 
     Objekt-Schattenwurf/Reflektion + Farbtextur + Abschrägung + Antialiasing, 
     Schatten, Glüh-Effekt, Hintergrund-Schatten/Reflektion + unebene 
     Texturen (nur PPC)
   - Echtzeit 24bit nach 8bit Konvertierung plus Dither im 8Bit oder AGA-Modus
   - optimierte Berechnungsroutinen für PPC und 68xxx
   - überarbeitete Schattenweichzeichnung, Echtfarb Schatten und Aufhellungen
   - überarbeitete Reflektionseffekte, Bi-Linear Interpolation verhindert 
     "Klötzchenbildung".
   - optimierte Bumbmapping-Effekte, mehrfach Berechung glättet kleine 
     Bumpmaps
   - Farbwertneuberechung von 2 bis 256 Farben, mit oder ohne Error-Diffus 
     Dithering.
   - Option den Hintergrund mit dem Farbwert 0 für Transparenzeffekte 
     auszutauschen.
   - speichern von 24bit Echtfarbbildern
   - speichern einer 8bit Alphamaske für den Einsatz in einer 
     Bildbearbeitungssoftware.
   - Laden/Speichern/Zusammenfügen von Objekten


@{b}Fazit:@{ub}
Leute die Webseiten, Computerspiele oder Videotitel erstellen, benötigen oft
Logos oder Buttons. Meist nimmt man dann ein Malprogramm oder einen Raytracer
zu Hilfe. Beide Programmarten sind recht einarbeitungs-intensiv, es ist nicht
mal so eben ein Schriftzug getraced oder ein Logo gepixelt. Da schafft Candy
abhilfe! Denn mit Candy ist ein Logo sehr einfach und auch schnell gemacht.
Dank hochoptimierter PPC-Unterstützung sind fast alle Effekte in Bruchteilen
von Sekunden berechnet, viele sogar in Realtime. Da kommt gar nicht erst 
"Kaffee-trink-Stimmung" auf, sondern man kann nach Herzenslust loslegen. Aber
auch ohne PPC ist die Pro-Version erheblich schneller als die Freeware-Version
aus dem Aminet. Auch sonst hat sich einiges getan, gegenüber dem Freewarepro-
dukt, daß Beste ist, das man jetzt endlich Texte direkt einfügen/-geben kann 
und die Schriften und den Hintergund mit einer Textur überziehen kann. Die CD
ist mit 325 MB gefüllt, wovon 45 MB sehr schöne Fonts sind und 47 MB Hinter-
grund-Texturen. Es ist also alles auf der CD drauf was man braucht um Logos zu
erstellen. Leider hat die Version 1.02 noch einen kleinen Fehler. Sie benötigt
einen ASSIGN auf Elastic Dreams! Hat man Elastic Dreams nicht  bzw.  das Demo
nicht installiert, reicht ein Eintrag in die User-Startup Datei aus (assign 
ElasticDreams: "Grafik:CandyFactoryPro") und scon funktioniert es wieder! Das 
kommt wohl daher, das Elastic Dreams und Candy Factory Pro die selben Load und
Save Module benutzen. @{b}- Empfehlenswert -@{ub}

@{i}-sk- @{ui}

Quelle:
Thomas Ferst Amiga Hard & Soft 
Köpenicker Str. 11
15537 Gosen b. Berlin
Tel: 03362/820097
Fax: 03362/882988
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@node 304
@tco main
@{jcenter}@{b}
Fun & Talk
__________________________________________________________________________

Petro Tyschtschenko zum NG Amiga und der Zukunft!

@{ub}@{jleft}
Obwohl wir uns schon in der letzten Ausgabe mit Petro Tyschtschenko unter-
halten hatten, waren die vergangenen beiden Monate sehr Ereignissreich, in
Bezug auf Amiga. Aus diesem Grund haben wir nocheinmal mit ihm gesprochen
und er hatte auch einiges zu sagen, doch lest selber...

AT = Amiga Times/S. Ben Hassine
PT = Petro Tyschtschenko

@{b}AT:@{ub}
Wie schätzen Sie selber das TV-Interview bzw. den allgemeinen TV-
Azftritt von Amiga in der WDR Computer Corner ein?

@{b}PT:@{ub}
Ich bin garnicht zufrieden gewesen. Erstens war die Vorbereitung von
seitens WDR wirklich stümperhaft. Man wollte vom WDR aus, erfahrene 
AMIGIANER mit dem schnellsten AMIGA einladen, aber einen Tag vor der 
Sendung mußte ich erfahren das die angesprochenen, alle kurzfristig 
absagten. Man hat mich dann am Nachmittag vor der Sendung gebeten,
mich selbst um Leute zu kümmern, die zeigen was so unser AMIGA kann...
Das war viel zu kurzfristig und ich bekam auch nur Absagen, mit Auß-
nahme des Kölner Teams. Auch für Herr Sen war die Zeit zu kurz und er
hat es mit seiner Manschaft nicht geschafft über Nacht das System zum
Laufen zu kriegen....Naja, das Ergebnis haben Sie ja gesehen....und 
das man mich nicht zu Wort kommen ließ und noch was herausgeschnitten
hat.....kam dann noch dazu.

@{b}AT:@{ub}
Sind schon jetzt neue TV-Ereignisse geplant?

@{b}PT:@{ub}
Ich werde mich weiterhin für Publikationen stark machen, vorallem wenn
jetzt neue Produkte kommen....
 
@{b}AT:@{ub}
Herr Tyschtschenko, wie kam es dazu, das Amiga Int, Inc. einen neuen
Präsidenten erhalten hat, was war ausschlaggebend ?

@{b}PT:@{ub}
Ich meine, es war unbedingt notwendig einen kompetenten Manager über die
beiden AMIGA Firmen zu setzen, der die Politik maßgeblich beeinflußt und
Direktiven gibt. Das war ja schon zu Commodore Zeiten so üblich. Ich habe
natürlich auch eine ganze Menge dazu beigetragen, um diesen Prozess in 
Gang zu bringen, da, wie Sie wissen in den letzten 24 Monaten von Seiten 
der Entwicklungsabteilung überhaupt nichts passiert ist. 


@{b}AT:@{ub}Wie weit ist das OS 3.5 fertiggestellt ?

@{b}PT:@{ub}
Das OS 3.5 ist jetzt mein Projekt. Ich habe vor vierzehn Tagen endlich
den Vertrag unter Dach und Fach gebracht und Haage & Partner hat ja be-
kanntlich auch schon ohne Vertrag, auf eigenes Risko, vieles entwickelt.
Wir sind vom 11. bis 14 März 99 in St. Louis, USA, und werden dort die 
neue Oberfläche vorstellen.....Im Juni 1999, soll dann das OS 3.5 in 
den Handel kommen. Preisvorstellung für den Enduser incl. MWST 99.50 DEM.
 
@{b}AT:@{ub}
Was macht Amiga OS 5.0 ? Ist man schon sehr weit fortgeschritten ?

@{b}PT:@{ub}
AM OS 5.0 arbeitet Dr. Allan Havemose in San Jose. Dort soll die neue
Entwicklungsabteilung beheimatet werden und man ist zur Zeit fleißig am
Einstellen. Das OS 5.0 wird wirklich im November 1999 auf dem Markt sein.
 
@{b}AT:@{ub}
Wie sieht es mit dem derzeitigen Stand der neuen Amigas aus ?
Wird es schon bald Fotos, Infos etc. dazu geben ?

@{b}PT:@{ub}
Wir werden in den nächsten sechs Monaten eine ganze Reihe von Pressekon-
verenzen abhalten um so die Öffentlichkeit über unsere Pläne und Aktivi-
täten, über die neuen Möglichkeiten und Perspektiven ausführlich infor-
mieren. Dann wird es natürlich auch PR Unterlagen geben. 

@{b}AT:@{ub}
Denken Sie, das es noch dieses Jahr neue Amigas geben wird ? Gerüchten
zurfolge, soll es ja einen neuen Homecomputer, eine Internet-Maschine, 
wie auch ein Entwicklersystem geben, wenn ja, was werden sie ungefähr 
kosten?

@{b}PT:@{ub}
Über Preise kann man heute noch nicht sprechen. Es wird sicher im Sommer
1999 das OS 3.5 auf den Markt kommen für unsere existierenden Plattform.
Aus USA hat man mir gesagt, daß die NG im November 99 auf dern Markt 
kommen soll und im September bereits vorgestellt wird. Warten wir es ab.

@{b}AT:@{ub}
Was wird sich mit der Führung von Jim Collas ändern ?

@{b}PT:@{ub}
Eine ganze Menge. Wir werden unter seiner Leitung zu einer ganz neuen
Firmenstruktur auflaufen...Unsere Umsatzerwartungen sind enorm und da kann
man natürlich nicht so struktuiert weiter agieren. Es wird einen völlig 
neuen Organisationsplan von der Aufbauorganisation her geben. Wir werden zu
einer Gesamtorganisationeinheit verschmolzen, mit Finanz-Personal-Presse-
Marketing-Vertriebs-Entwicklungs-etc. Abteilung. Wir werden in einer ein-
zigen WEBSEITE, die Verantwortung dafür wird bei mir liegen, nach außen 
agieren. Wir werden agressiv mit Superprodukten den Markt angehen und ich 
bin sicher, AMIGA wird ein tolles comeback haben.... 

@{b}AT:@{ub}
Ich bedanke mich bei Ihnen für das Interview !

@{i}-sbh- @{ui}

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@endnode

@node 203
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

AmigaTools 8

@{ub}@{jleft}Auf der Amiga Tools 8 befinden sich ausgesuchte und vorinstalierte Program-
me aus allen Bereichen, Inclusive Radarfallen Datenbank Deutschland und große 
web Clipart Sammlung.

Inhalt der Amiga Tools 8 :

 Boot Tools            8 MB
 CD Tools              2 MB
 Commodities           4 MB
 Datenbank            19 MB
 Demoversionen        26 MB
 Disk Tools            7 MB
 DOpus Tools           2 MB
 Grafik Tools         45 MB
 Grafikkarten Tools    5 MB
 Hartware Tools        8 MB
 Komunjkation         18 MB
 Spiele              178 MB
 Uhren                 2 MB
 Virus Tools           5 MB
 Workbench Tools      37 MB
 Webmaster Tools       8 MB
 www Cliparts        145 MB


Fazit:
Alle Programme sind von der CD startbar, sollte ein Programm mal nicht starten
wollen, weil einem z.B. ein Font fehlt, braucht man nur das Assign-CD Script
ausführen. Wer schon viele Aminet CD`s hat, wird kaum was neues finden, aber 
man kann hier alles testen ohne es instalieren zu müssen. Wer gelegentlich mal
einwenig zu schnell unterwegs ist, wird in der Radarfallen Datenbank informiert
wo die Werder Fan`s gerne stehen. Die Web Clipart Sammlung ist sehr schön und 
umfangreich. Da findet man fast 80 fertige Design`s mit allen was man für eine
Homepage braucht. Und auch jede Menge Hintergründe, Pfeile, Borders, Schalter,
Linen und Objekte, um seine Homepage mit Grafiken zu verschönern. @{b}- Gut-@{ub}

@{i}-sk- @{ui}

Quelle:
Thomas Ferst Amiga Hard & Soft 
Köpenicker Str. 11
15537 Gosen b. Berlin
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@endnode

@node 403
@tco main
@{jcenter}@{b}
AT - Spieleteil
__________________________________________________________________________

Vorwort

@{ub}@{jleft}

Tja, es ist schon fast ein Wunder. 3 volle Reviews können wir Euch in dieser
Ausgabe präsentieren. Neben dem Beat`em`up Olofight, daß von den Newcomern
The Real Ologram als Debütspiel zu begeistern versucht, haben wir uns auch
Eat the Whistle angesehen. Eine Fußballsimulation mit Speedballelementen,
viel Spaß, aber auch mit einigen Manko`s. Doch der absolute Knaller, den wir
Euch diesesmal vorstellen, ist der Strategiehit von clickBOOM - NAPALM!

Wie uns clickBOOM mitteilte, heißt das Spiel nun nicht mehr Napalm - The
Crimson Crisis, sondern einfach nur Napalm. Schuld daran ist clickBOOM selbst,
denn sie vergaßen, den Untertitel (The Crimson Crisis) mit in das Spiel, sowie
auf das CD Cover einzubauen. Doch das nur zu Euer Information. 

Wenn man die Ankündigungen in den Medien verfolgt, so erwartet uns dieses
Jahr eine ganze Menge an toller Software. Eine Foundation-Missions-CD soll es
geben, der TombRaider-Clone Claws of the Devil soll in Kürze fertig sein und
ein unbekanntes Label nach dem anderen probiert sich auf dem Amigamarkt - oft
mit Erfolg! Sind wir also gespannt und freuen wir uns auf die nächsten Monate,
in denen uns ein Spieleregen (oder -segen) erwarten dürfte!

@{i}-mn- @{ui}

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 36
@tco main
@{jcenter}@{b}
Abschlußwort
__________________________________________________________________________

@{ub}@{jleft}
Das war es auch schon wieder, zu sagen gibt es diesesmal nicht sehr viel,
geredet und geschrieben wurde ja genug in dieser Ausgabe. Wir hoffen sie
hat Euch gefallen und Ihr schaut in zwei Monaten wieder bei uns vorbei,
denn dann stellen wir Euch den Avi-Player moovID vor, fuhren wenn es alles
klappt schon mal das Max Rally Rennspiel probe und werden Euch viele Infor-
mationen rund um den Amiga geben. Obwohl wir auch bei Ausgabe 10, dreimal
das Erscheinungsdatum verschieben mußten, nehmen wir uns ganz fest vor,
Ausgabe 11 (sprich 2/99) pünktlich zu veröffentlichen, und das soll genau
am...

@{jcenter}@{bg shine}@{b}29.04.1999 erscheint Ausgabe 2/99 der Amiga Times@{ub}@{bg back}

@{jleft}... geschehen!

Bis dahin verbleibe ich im Namen der AT - Redaktion, mit freundlichem
Gruß, Euer Mario!!!

@endnode

@node 212
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

AtéoBussystem und Pixel64 im Test

@{ub}@{jleft}Testrechner:A1200 im Micronik Infinitiv I Tower, Blizzard 1230/IV 50 Mhz 
+ 40 Mhz FPU, 2 MB Chip Ram, 16 MB Ram, 2 GB HD, SCSI 2 Controller, 
14" VGA Monitor

Die Palette der Erweiterungen für den Amiga 1200 ist groß geworden: Mittler-
weile gibt es eine Vielzahl von Grafikkarten, Soundkarten,  Netzwerkkarten
und vieles mehr. Die damit notwendig gewordene Aufrüstung des Rechners um 
ein Zorro-Board ist für viele immer noch unerschwinglich, so daß es viele 
vorziehen mögen, nicht nachzurüsten. Doch damit soll nun Schluß sein. Atéo 
Concepts aus Frankreich hat ein neues Bussystem auf den Markt gebracht, das 
speziell für den A1200 entwickelt wurde und zudem äußerst preisgünstig ist.
Der "Atéo-Bus" ermöglicht seinem Besitzer die Nachrüstung von Grafik-, Sound-,
Netzwerk- oder Turbokarten, sowie diverser anderer Peripherie. Man könnte 
den "Atéo-Bus" auch als "Zorro-Board des kleinen Mannes" bezeichnen, denn 
nun ist es für A1200-Besitzer möglich, mit geringem finanziellen Aufwand von
Erweiterungskarten zu profitieren, die ein Busboard benötigen. Im Lieferum-
fang des Atéo-Bus sind neben dem Board mit 4 Slots, einem Adapter zum Ansch-
luß an den Amiga und einer Controllerkarte auch noch eine Installationsdis-
kette und ein Handbuch enthalten. Das Handbuch ist derzeit nur in englischer
und französischer Sprache verfügbar, eine deutsche Version ist in Arbeit. Da
Atéo Concepts keine halben Sachen machen will, haben sie noch eine eigens 
entwickelte Grafikkarte beigelegt, auf die wir später noch eingehen werden.

@{b}Die Installation vor dem Einbau@{ub}
Die von Atéo Concepts mitgelieferte Installationsdiskette enthält neben einer
Picasso96-Emulation und den Atéo-Bus Startdateien auch noch ModePro, ein Tool
zur Änderung des Screenmodes für Spiele und Programme. Bevor  mit dem eigent-
lichen Einbau der Hardware begonnen wird, installieren wir die Software. Über
das vorhandene Script verläuft die Installation schnell und problemlos. Nach-
dem dann noch der nötige Screenmode eingestellt worden ist, kann mit dem Ein-
bau fortgefahren werden.

@{b}Der Einbau@{ub}
Der Atéo-Bus wurde in einem Micronik Infinitiv I Tower (nicht II) getestet, 
so daß der Einbau bei anderen Gehäusen anders verlaufen mag. Nachdem alle 
stromführenden Kabel und Schutzvorrichtungen entfernt wurden, setzen wir den
Atéo-Bus erst einmal zusammen. Der Controller wird über zwei 50polige Kabel an
das Busboard angeschlossen, danach wird an den Controller der beiliegende Adap-
ter angeschlossen, damit das System überhaupt mit dem A1200 betrieben werden
kann. Dieser Adapter beinhaltet außerdem einen Anschluß, der dem des Mother-
boards gleicht. Über diesen kann dann auch die Turbokarte weiter genutzt wer-
den. Leider stellte sich heraus, daß es im Micronik-Tower zu Platzproblemen 
kommt. Besitzt man nämlich eine Turbokarte mit SCSI-Controller, wie unser Test-
rechner, so muß diese gezwungenermaßen etwas "gebogen" werden, damit sie in den
vorgesehenen Platz hineinpaßt. Wenn der SCSI-Controller auch noch zusätzliches
Ram enthält, so muß man sich entscheiden zwischen dem SCSI Controller ohne Ram
oder der anderen Variante, bei der man den SCSI Controller komplett wegläßt. 
Sicherlich sollte nicht unerwähnt bleiben, daß das Atéo-Bussystem für den Atéo-
Tower konzeptioniert wurde und es somit keine Garantie gibt, auch im heimischen
Tower den notwendigen Platz vorzufinden. Wer aber nicht ängstlich ist und sich
einen internen Umbau zutraut, wird eine passende Lösung finden. Der nächste 
Schritt ist die Stromversorgung, die nun nicht mehr über das Motherboard er-
folgt, sondern über das Atéo-Bussystem. Das Micronik-Netzteil (Sky Hawk) hat
einen achtpoligen Hauptstecker, der für die Versorgung des Motherboards zu-
ständig ist. Dieser wird nun jedoch an ein Verteilerkabel angeschlossen, das
die Anschlüsse P8 und P9 enthält, die dem AteoBus den Strom zuführen. Sowohl
der Controller als auch das Motherboard (das über den alten Floppy-Power-An-
schluß Strom erhält) werden ebenfalls durch das Netzteil beziehungsweise einem
Abgang des Netzteiles mit Strom versorgt. Alle dazu notwendigen Kabel sind vor-
handen, so daß es keine Probleme geben dürfte. Obwohl sich der Einbau vielleicht
kompliziert anhört, ist er sehr einfach und wird durch das Handbuch sehr genau 
erklärt. Zum Schluß wird noch die Pixel64-Grafikkarte in einen Bus-Slot gesteckt
und der Monitor an den externen Port der Karte angeschlossen.

@{b}Die Pixel64-Grafikkarte@{ub}
Atéo Concepts bietet im Zusammenhang mit dem Atéo-Bussystem auch eine dazuge-
hörige Grafikkarte, die Pixel64. Mit 2 MB Grafik-Ram und dem Cirrus Logic GD5434
Grafikchip ausgerüstet, kann sie die Workbench in 800x600 Pixel darstellen und 
das bei 16 Millionen Farben in 24 Bit Qualität. Die Pixel64 ist komplett Picas-
so96 kompatibel und arbeitet sowohl mit Programmen, wie auch mit Spielen fast
immer zusammen. Jedoch gibt es auch Probleme, so weigert sich die Grafikkarte 
einige Modi anzunehmen. "ModePro", welches der Installationsdisk beiliegt, kommt
hier zum Einsatz. Mit diesem Programm konnten wir einige Bildschirme auf den der
Grafikkarte umlenken, jedoch mussten wir feststellen, daß Freewaretools, wie zum
Beispiel "NewMode" (im Aminet erhältlich) leichter zu bedienen sind und schnel-
ler zum gewünschten Ziel führen. Aber auch hier konnten wir nicht jedes Programm
dazu begeistern auf den Pixel64 Modi umzuschalten und somit gibt es keine Mög-
lichkeit ältere Spiele und Programme zu nutzen. Wenn man auf diese Software aber
nicht verzichten möchte, muß man nur den Bildschirm wieder auf Pal/NTSC umstel-
len und den Monitoranschluß von der Grafikkarte entfernen und an den Motherboard
Port anschließen. Bei RTG unterstützender Software und bei Programmen die auf 
der Workbench laufen, gab es dagegen überhaupt keine Probleme. Überzeugen konnte
uns die Pixel64 durch einen schnellen Bildaufbau, sauber dargestellte Grafiken 
und dem Preis-/Leistungsverhältnis. Gerade mal 690 FF (ca. 200 DM) kostet sie 
und ist somit um einiges günstiger, als ihre Konkurrenten. Für Amiga 1200 User,
ohne Grafikkarte, wird sich diese Investition auf jedenfall lohnen.

@{b}Die Leistung = AGA vs. Pixel64@{ub}
Der Bootvorgang verlängert sich nach dem Einbau geringfügig, daß liegt daran, 
das nicht das Motherboard sofort angesprochen wird, sondern erst das Atéo-Bus.
In der Statuszeile der Workbench kann man nun erkennen, daß der Grafikspeicher
zugenommen hat, was den angenehmen Effekt nach sich trägt, nun in den Genuß 
eines schnelleren Bildaufbaues zu kommen und die Grafiken in bis zu 16 Mill.
Farben erstrahlen zu lassen. Die Leistung des Bussystems ansich konnten wir 
leider schlecht testen, schließlich ist es ja nur "ein Board mit Steckplätzen"
für Erweiterungen, weshalb wir uns verständlicherweise mehr mit der Leistung 
der Pixel64 beschäftigt haben. Da viele User sich nun auch verstärkt mit der 
Präsentation im Internet befassen, haben wir dies zum Anlaß genommen und hier 
eine ganze Reihe von Versuchen durchgeführt. Die Grafikanwendung PPaint 7.1, 
erwies sich als sehr nützlich und arbeitete mit der Pixel64 hervorragend zu-
sammen. Nachdem wir uns nun einige Grafiken erstellt hatten, bearbeiteten wir
diese mit einigen Programmen, wie ArtEffect2.6 oder Candy030/FPU. Auch hier 
konnten wir eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem AGA Chipset be-
obachten. So war die Verarbeitungszeit schneller und das Ergebnis qualitativ 
besser. Auch die Browser, zumindest Voyager und AWeb, nutzen die Power der 
Pixel64, und die kreierte WebSite war im Vergleich zum AGA Chipset optisch 
schöner zu betrachten. In diversen Textanwendungen bemerkten wir ebenfalls 
eine Steigerung der Geschwindigkeit und die Qaulität der Bilder konnte uns 
auch überzeugen, obwohl das Endergebnis (der Ausdruck) vom jeweiligen Drucker 
abhängt und in keinsterweie von der Grafikkarte beeinflußt wird, ganz klar. 
Neben den Anwendungen sorgte die Pixel64 auch bei Spielen für ein besseres 
Bild, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Foundation, Myst und das erhält-
liche Demo von Napalm waren nur einige Spiele, die wir mit der Pixel64 er-
probten und unser Fazit war eindeutig positiv. Schnellerer Spielfluß, "Full-
Motion-Video" Animationen in besserer Qualität (und vorallem schnell) und 
auch eine gewisse Farbtiefe waren zu verzeichnen. Das Intro von Foundation 
bzw. Myst lief im Vergleich zum AGA Modus fast doppelt so schnell ab und sah
natürlich auch besser aus. Wie schon erwähnt, waren wir von der Leistung der
Pixel64-Grafikkarte begeistert und können nur jedem empfehlen, diese Karte 
bei einem Kauf des Atéo-Bussystems mitzubestellen. Wer sich dazu entschließen
sollte, erhält beide Produkte zu einem vergünstigten Bundlepreis.

@{b}Fazit@{ub}
Das Atéo-Bussystem ist eine preiswerte und empfehlenswerte Erweiterung für 
den Amiga1200. Die 4 Bus-Slot`s, die neben der Grafikkarte auch mit Ehternet-,
Sound- und Controllerkarten unterstützen, bieten den A1200 Usern nun endlich
die Freiheit ohne großen Aufwand ihren Amiga zum High-End Rechner auszustat-
ten. Ein umrüsten auf A4000, wegen der Erweiterungen, bleibt uns Amiga1200 
Besitzern nun erspart und da Atéo-Concept`s an weiteren Karten für das Bus-
system arbeitet, ist dies keine schlechte Investition. Einzig und allein die
Tatsache das es im Tower zu Platzproblemen kommen kann (jedoch arbeitet man 
derzeit an technischen Lösungen für andere Tower), spricht nicht so ganz für
das Atéo-Bus. Ansonsten konnte es uns aber überzeugen und ist somit auf jeden-
fall zu empfehlen. Das Atéo-Bussystem kostet 1390 FF, umgerechnet ungefähr 
400 DM und wenn man sich für ein Bundle Paket entscheidet, bekommt man das 
Atéo-Bus + Pixel64 Grafikkarte für 1990 FF (ca. 570 DM). Den deutschen Ver-
trieb übernimmt Seidel-Software.

@{i}-mn- @{ui}


Technische Details:
-------------------

AteoBus:
 * Maximale Transferrate: 9.3 MB/s
 * 68k und PPC Kompatibel
 * kein DMA
 * 4 schnelle Slots für Grafik-, Controllerkarten ect.
 * unkompatibel mit ZorroII und ZorroIII

Pixel64:
 * Cirrus Logic GD5434 (64 bits) Grafikchip
 * Pixel Uhr: 135 Mhz max.
 * 2 MB Grafik-/Videospeicher (max. 4 MB)
 * 24 Bit Auflösung:  800 x  600 in 60 Hz + Alpha Channel
                      800 x  600 in 85 Hz
 * 16 Bit Auflösung: 1024 x  768 in 75 Hz
 *  8 Bit Auflösung: 1280 x 1024 in 75 HZ
 * arbeitet mit DPMS
 * Videoausgang (Analog:rot, grün, blau)
                (TTL: H-Sync, V-Sync)

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 200
@tco main
@{jcenter}@{b}
Sofware
__________________________________________________________________________

ScanQuix 4

@{ub}@{jleft}
Scannen ist beliebter den je, gerade wer im Bereich "Internet" tätig ist 
bzw. sein möchte, kommt um das Scannen kaum herum. Was ein Scanner ist 
oder was bei einem Scanvorgang passiert, brauche ich sicher keinem näher
erläutern - das ist hinlänglich bekannt. Doch der beste Scanner nützt 
einem nichts, wenn die Software ihn nur mittelmäßig unterstützt. Beim PC
ist dies kein Problem, hier liegt jedem Scanner das nötige Programm bei,
doch der Amiga hält nur wenige alternativen bereit. Im Aminet gibt es da
zum Beispiel ScanTek (Shareware), BetaScan, ScanCenter oder CyberScan.
Wir haben uns jedoch das komerzielle Produkt "ScanQuix" angesehen, daß
derzeit in der Version 4.0 erhältlich ist. Ausgeliefert wird ScanQuix
(folgend mit SQ abgekürtzt) auf einer einzigen Diskette, die die nötigen
Treiber, sowie das Programm enthält und eine gedruckte Anleitung. Wichtig
ist aber, daß SQ für verschiedene Scanner ausgelegt ist, so daß man sich
je nach Scanner für eine bestimmte Version entscheiden muß. Zu kaufen gibt
es SQ für Mustek Paragon, Epson, Canon und HP Scanner. Unser Test wurde mit
einem Mustek Paragon 1200SP durchgeführt. Das programm ansich vrlangt einen
Amiga ab OS3.0 mit Festplatte und mindestens 6 MB Ram!

Scannen - sofort und unkompliziert!
Vor dem Start von SQ, muß man sich den Scannerprefs witmen. Hier wird
der Scanner eingerichtet und de benötigte Treiber ausgewählt. Einfach und
schnell geht dies und man kann sich mit dem eigentlichen Programm befassen.
nachdem man die Wahl getroffen hat, eine bestehende Datei zu laden bzw.
einen neuen Scanvorgang vorzunehmen, bekommt man des jeweilige Window ange-
zeigt. Wir starten mit einem neuen Scanvorgang. Ein Fenster wird geöffnet,
in dem man alle nötigen Einstellungen vornehmen kann, wie zum Beispiel den
Modus wählen, ob nun Grau, Farbe oder ein Text/Zeichnung gescannt werden
soll. Darunter kann man sich die Auflösung einstellen, die aber je höher sie
genommen wird, auch dafür sorgt, daß das Bild riesige Abmaße erhält und nicht
gleich nach dem Scannen genutzt werden kann, sondern in anderen Programmen
berabeitet werden muß. Auch die Vorschaulänge ist frei einstellbar, so kann
man vor dem Scan eines Paßfoto`s dem Programm sagen, daß es nur 10 cm (als
Beispiel, man kann ja ungefähr abschätzen wie groß ein Foto ist) in der Vor-
schau einscannen soll. Der Vorschau-Modus ist mit das wichtigste am gesamten
Programm, klickt man auf Vorschau, so wird in einer geringen Auflösung das 
Bild oder der Text schnell eingescannt, danach kann man sich den Teilbereich
markieren, was über eine kleinen farbigen Rahmen geschieht, oder das alles 
gleich so lassen und scannen. Abhängig von der Auflösung, verzögert bzw. be-
schleunigt sich auch das Scannen und wenn man hohe Auflösungen nutzen will,
also ein Bild in 1200x1200 dpi scannen, so wird auch sehr viel Fast Ram be-
nötigt, bei unserem Testbild wurden bei 1200x1200 dpi 95.3 MB Ram benötigt,
und das Bild wäre 7195x4628 Pixel groß (15,2 cm x 9,8 cm). Wer für`s Inter-
net ein paar Bilder braucht, reicht aber schon 100x100 dpi aus um relativ 
kleine und nicht zu grobpixelige (kommt auf die Vorgabe an) zu erhalten.
Man kann vor dem Scannen auch noch Bildkorrekturen vornehmen, zu dunkele
Bilder leicht erhellen, Kontraste setzen, wie auch den Gamma Wert verändern.
Neben diesen Dingen, kann man auch noch Werte für die Auflösung, die Inter-
polationsmethode (jeweils Einfach, Linear oder Kubisch), wie auch die Maß-
einheit von Inch in Centimeter abändern.
Nach einem Scan wird das Bild automatisch geladen und einemla via Multiview
und einem externen Player angezeigt. Ist alles so, wie man es haben möchte
un keine weiterer Scanvorgang ist nötig, so kann man sich das Bild absichern,
hierzu stehen zur Verfügung, das IFF Module, welches das Bild in Echtfarben
oder in nur 2, 4, 8, 32, 64, 128 und in 256 Farben sichert und leider auch 
sehr groß werden läßt (also die Datei!). Wer das Bild aber schon packen möchte,
kann auch das JPG Module nutzen und das Bild in Echtfarben sichern, hierbei
kann man auch noch die Qualität verändern, in welcher das Bild gesichert wird
(sprich 50% - nette Qualität = vernünftige Dateigröße; 100% - sehr gute Quali-
tät = recht große Datei). Bilder kann man drehen, spiegeln, deren Größe ändern,
oder aber auch gleich kopieren. Die Möglichkeiten von SQ sind wirklich viel-
seitig, für Amigaverhältnisse.

Unterstützte Scanner

@{b}Epson@{ub}     GT-4000, GT-5000, GT-6000, GT-6500, GT-7000, GT-8000, 
          GT-8500, GT-9000, GT-9500
          @{b}Anschluß:@{ub} SCSI, Seriell oder Parallel. Zum Anschluß 
          am Parallelport wird ein spezielles Kabel benötigt. 
          (Ein Kabel der Firma ASDG, welches beim Scannertreiber
          der Software ADPro mitgeliefert wird, kann ebenfalls 
          verwendet werden.)
          @{b}Optionen:@{ub} Durchlichteinheit
          
@{b}HP@{ub}        ScanJet 2c, 2cx, 3c, 4c, 4p, 5p, 6100C
          @{b}Anschluß:@{ub} SCSI
          Der ScanJet 5100C ist nur für den Anschluß 
          am Parallelport (EPP) erhältlich und kann 
          nicht am Amiga betrieben werden. 

@{b}Mustek@{ub}     Paragon 600, 600 SP, 600 II SP, 800 SP, 800 II SP, 1200, 
           1200 SP, ScanExpress 6000 SP Achtung: Bitte sehr genau auf die 
           Bezeichnung achten !

           @{b}Anschluß:@{ub} SCSI
           @{b}Optionen:@{ub} Durchlichteinheit (außer ScanExpress)

@{b}Artec@{ub}      ViewStation A6000C (3-Pass), A6000C Plus (Single Pass), AT-3, 
           AT-6, AT-12, AM-12 S
           @{b}Anschluß:@{ub} SCSI
           @{b}Optionen:@{ub} Durchlichteinheit
           
@{b}UMAX@{ub}       Astra 610 S, 1200 S, 1220 S
           @{b}Anschluß:@{ub} SCSI
           @{b}Optionen:@{ub} Durchlichtaufsatz UTA-3A für Astra 1220S

@{b}Canon@{ub}      CanoScan 2700 F (Filmscanner)
           @{b}Anschluß:@{ub} SCSI

Fazit: ScanQuix 4.0 ist ein wirklich gutes Programm. Schnell und leicht ge-
       langt man zum gewünschten Ziel und die vielen kleinen Optionen, die
       man nutzen kann, wie Bildkorrekturen, Teilbreich-Scannen und dem 
       Zoomen in der Vorschau, machen das Program sehr nützlich. Die Möglich-
       keit über das zusätzliche enthaltene Programm "PhotoCopyPro" Scanner
       und Drucker als Farbkopierer zu verwenden (jedoch werden dazu noch ein
       paar Dinge benötigt) und die bis zu 20.000 dpi Auflösungen durch Inter-
       polation, bieten jedem Scannerbesitzer die Fähigkeit gute bis sehr gute
       Scan`s zu realisieren. Das Programm kostet ca. 150,- DM und ist bei RBM
       digitaltechnik erhältlich. @{b}- Gut -@{ub}

@{i}-mn- @{ui}

Quelle:
RBM Digitaltechnik

@{jcenter}@{" Inhalt " link mag}

@endnode

@node 210
@tco main
@{jcenter}@{b}
Software
__________________________________________________________________________

SteuerProfi`98

@{ub}@{jleft}
Alle jahre wieder.... kommt der SteuerProfi! In Ausgabe 1/98 hatten wir
Euch ja schon die `97 Version vorgestellt und nun gibt es pünktlich zum
neuen Jahr, auch einepassende neue Version. Wie auch schon der Vorgänger,
gibt es den SteuerProfi`98 auf CD-Rom, die neben den üblichen .readme
Dateien auch noch alle SteuerProfi Programm ab `93 und Steuerbögen ab `95
enthält. Das Haushaltsbuch in der Version 3.0 und eine Schublade mit dem
Einkommenssteuergesetzt liegen ebenfalls bei. Die Menü`s sind gleichge-
blieben, wie auch die Steuerung, einfach und relativ schnell gelangt man
zum Ziel.

Die Schublade mit den Einkommenssteuergesetzten enthält auch noch weitere
Gesetztestexte und dies erleichtert den Umgang mit den Bögen. Das positive
an dem SteuerProfi ist, daß via HELP-Taste sofort eine Erklärung erscheint
und man nachdem man alles ausgefüllt hat, die originalen Steuerbögen be-
drucken kann - was auch der Sinn des Programmes ist.

Fazit: SteuerProfi`98 ist für knapp 100 DM doch recht teuer, so daß man
       sich die Investition sicherlich überlegen wird, denn wenn man es
       per Hand schreibt ist es um einiges günstiger. Doch das muß man
       selber entscheiden. SteuerProfi`98 ist etwas mäklich, komischer-
       weise konnte ich nicht alle Bögen komplett ausfüllen, einige blie-
       ben mir versperrt.Das Programm ist gut - das kann ihm niemand ab-
       sprechen, doch eine Kaufempfehlung kann ich nicht geben! @{b}- Gut -@{ub}

@{i}-mn- @{ui}

Quelle:
Stefan Ossowskis Schatztruhe Gesellschaft für Software mbH
Veronikastr. 33 - 45131 Essen - Germany
Phone: ++49-201-788778  Fax ++49-201-798447
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