@DATABASE SampleE.guide
@$VER: SampleE.guide V4.08  15.04.2000
@AUTHOR Rainer Müller

@node main "SampleE Dokumentation - Inhalt"

			   SampleE V4.08  15.04.2000

		  Ein Sample-Editor programmiert in Amiga-E
		    Copyright © 1996-2000 by Rainer Müller
			   Alle Rechte vorbehalten


   @{" Einführung       " link Introduction}
   @{" Voraussetzungen  " link Requirements}
   @{" Installation     " link Installation}

   @{" Benutzung        " link Usage}

   @{" HD-editing       " link hdedit}

   @{" Konfiguration    " link PreferencesWindow}

   @{" Fehler           " link Bugs}
   @{" Technische Infos " link Internals}
   @{" Zukunftspläne    " link FuturePlans}

   @{" Danksagungen     " link Acknowledgments}
   @{" Rechtliches      " link Disclaimer}
   @{" Copyright        " link Copyright}

   @{" Autor            " link Author}

@endnode


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#									#
#  Einführung								#
#									#
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@node Introduction "SampleE - Einführung"

@{B}@{U}Einführung@{UB}@{UU}

  SampleE ist ein Sampleeditor, der die meisten Standard-Funktionen wie z.B.
  Ausschnitte kopieren, einfügen, Echo-Effekt bietet.
  Samples werden mit 16 Bit Auflösung und in Mono bzw. Stereo bearbeitet, das
  bedeutet natürlich höhere Qualität.

  Je nach @{"Grafikmodus" link recommendedscreenmodes} beträgt die maximale Abspielfrequenz 57,6 kHz. Die
  Ausgabe erfolgt über den @{"Amiga-SoundChip" link paula} in 8 Bit.
  SampleE unterstützt AHI. Dadurch ist es möglich die Soundausgabe auf Sound-
  karten zu legen. Je nach Soundkarte ist es dann möglich Samples in 16 Bit
  und 48 kHz auszugeben. Für Details verweise ich auf die Dokumentation von @{"AHI" link ahi} !

  Zum Laden und Speichern unterstützt SampleE momentan das 8SVX, 16SV, AIFF und
  WAVE Format. Mittels der @{"MultiIO-Funktion" link load} von SampleE sollte
  es jedoch möglich sein viele andere Formate zu lesen.

  Samples können im Speicher oder auch mittels @{"HD-editing" link hdedit} bearbeitet werden.
  Ersteres ist viel schneller, bei der zweiten Methode können die Samples
  nahezu unbegrenzt lang sein.

@endnode



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#									#
#  Voraussetzungen							#
#									#
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@node Requirements "SampleE - Voraussetzungen"

@{B}@{U}Voraussetzungen@{UB}@{UU}

  Minimal:
     OS3.0, 1MB Ram

  Besser:
     Fast-Ram und ein 68020, @{"AHI" link ahi}

  Ideal:
     bis  8MB Speicher ist ein 68030-50 ok
     bei 16MB oder mehr empfiehlt sich ein 68040-40, besser ein 68060


  Für @{"HD-editing" link hdedit}

  Minimal (aber unbrauchbar):
     OS3.0, 2MB Ram, eine Festplatte, @{"AHI" link ahi} ist ein MUSS !

  Besser (aber immer noch langsam):
     16MB, 68030-50, eine schnelle Festplatte

  Ideal (jetzt macht es Spaß):
     32MB, 68040-40 besser 68060, eine sehr schnelle SCSI Festplatte

@endnode



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#									#
#  Installation 							#
#									#
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@node Installation "Sample - Installation"

@{B}@{U}Installation@{UB}@{UU}

  Für die Installation benutzt man am besten und einfachsten das
  Installations-Skript.


  Deinstallation:
     Ist es wirklich notwendig dieses nette Programm zu deinstallieren ??
     Nun, schwer ist es nicht: einfach das SampleE Verzeichnis löschen und
     falls vorhanden ENVARC:SampleE.prefs löschen.


  kleiner Hinweis:
     Da SampleE jetzt einige externe Dateien besitzt, die sich alle im SampleE
     Verzeichnis befinden, werden die Sprach-Kataloge jetzt auch immer im
     SampleE Verzeichnis abgelegt. Falls bei einer früheren Installation die
     Kataloge im Systemverzeichnis LOCALE: abgelegt wurden, können und sollen
     diese gelöscht werden.

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#									#
#  Fehler								#
#									#
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@node Bugs "SampleE - Fehler"

@{B}@{U}Fehler@{UB}@{UU}

  Mir sind bis jetzt außer den Fehlern, die ich selber gefunden habe, keine
  Fehler bekannt. Es ist aber nicht auszuschließen, daß sich weitere Fehler
  in dem Programm befinden, die ich bis jetzt selber nicht herausfinden
  konnte.

  Falls bei Ihnen ein Fehler auftritt, dann teilen Sie ihn mir bitte mit,
  damit ich ihn beseitigen kann. Teilen Sie mir bitte möglichst genau die
  Umstände mit, unter denen der Fehler auftrat. Bei einem GURU geben Sie
  bitte unbedingt auch die Guru-Nummer mit an.

  Mein Adresse finden Sie unter @{"Autor" link Author}

  SampleE verursachte auf meinem Recher keine Enforcer Hits !

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#									#
#  Technische Infos							#
#									#
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@node Internals "SampleE - Technische Infos"

@{B}@{U}Technische Infos@{UB}@{UU}

  Das Programm ist zu 100% in Amiga-E geschrieben.
  (Amiga-E Copyright © Wouter van Oortmerssen)

  Die maximale Samplelänge ist nur durch verfügbaren Speicher beschränkt. Die
  Samples können in das Fast-Memory geladen werden. Fast-Memory wird sogar
  sehr empfohlen.
  Wenn das nicht ausreicht kann man über HD-editing noch viel längere Samples
  bearbeiten. Der begrenzende Faktor ist die Größe der Festplatte.

  SampleE bearbeitet Samples mit 16 Bit. Die @{"Amiga Audio-Hardware" link paula} arbeitet nur
  mit 8 Bit. Das bedeutet das während des Abspielens die Daten auf 8 Bit redu-
  ziert werden müssen. Dieser Vorgang ist Zeitintensiev, daher ist schneller
  Speicher empfehlenswert. Noch besser ist es, wenn man @{"AHI" link ahi} verwendet. AHI
  arbeitet schneller und unterstützt auch Soundkarten.

  Unter OCS (Old Chip Set) war die maximale Abspielfrequenz auf 28800 Hz
  begrenzt. Ab ECS (Enhanced Chip Set) und natürlich auch unter AGA
  (Advanced Graphics Architecture), ist die maximale Frequenz 57600 Hz.
  Die Maximalfrequenz hängt von dem Grafikmodus ab d.h. von dessen Bild- bzw.
  Zeilenfrequenz. Da diese Frequenzen nicht "eindeutig" sind d.h. sie ändern
  sich wenn "VGAonly" aktiv ist bzw. die Monitordateien verändert wurden, ist
  es schwer die maximale Frequenz anzugeben.
  Genaueres finden sie unter: @{"empfohlene Screen-Modi" link RecommendedScreenModes}
  Die dort angegebenen Werte sind ein Kompromiß zwischen den "normalen"
  Werten und den Werten mit aktivem "VGAonly".

  Unter AHI wird das ein wenig anders gehandhabt.

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#  Zukunftspläne							#
#									#
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@node FuturePlans "SampleE - Zukunftspläne"

@{B}@{U}Zukunftspläne@{UB}@{UU}

in etwa nach meiner persönlichen Prioritätenliste sortiert

    - XPK Unterstützung
    - Clipboard-Unterstützung
    - "Malen"-Funktion
    - Samples 'loopen'
    - Kontextsensitive Online-Hilfe (wie verbindet man ein Programm mit
      Amiga Guide ???)
    - mehrere Markierungen speichern
    - Datatypes ?? (weiß jemand, wie man die benutzt)
    - Arexx ??? (weiß jemand wie man einen Port in ein Programm einbaut ???)
    ...
    ...

  Vorschläge werden von mir natürlich gerne angenommen.

  Dokumentationen/Informationen über andere Sampleformaten wie z.B. VOC, HSN,
  AIFF, (aber auch 8SVX, WAVE)... nehme ich auch gerne an und ich werde
  versuchen Lade- und Speicherroutinen einzubauen (ein paar Demo-Samples zum
  Ausprobieren wären auch nicht schlecht !!)

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#  Danksagungen 							#
#									#
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@node Acknowledgments "SampleE - Danksagungen"

@{B}@{U}Danksagungen@{UB}@{UU}

  Ich möchte allen hier aufgeführten Leuten danken: (in zufälliger Reihenfolge)


	  Wouter van Oortmerssen - für die großartige Amiga-E Programmiersprache

 Nico Francois & Magnus Holmgren - für die ReqTools.library

	 Martin 'Leveticus' Blom - für AHI

		   Robert Müller - für allgemeine Ratschläge
				   für die Hilfe beim Erstellen des Installationsskripts

       Daniel 'ThunderPig' Rädel - für das Programm WatchMem

      Georges 'Melkor' Goncalves - für die Motivation weiterzumachen
				   für die Französische Übersetzung

		  Jerome Chesnot - für die Französische Übersetzung (ab V4.00)

	     Javier de las Rivas - für die Spanische Übersetzung

  Commodore & Amiga Technologies - für den hervorragendsten aller Computer

   allen die den Amiga entwickelt haben und denen die einen, dem Amiga,
		  würdigen PowerPC-Nachfolger entwickeln

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#  Rechtliches								#
#									#
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@node Disclaimer "SampleE - Rechtliches"

@{B}@{U}Rechtliches@{UB}@{UU}

  Das komplette SampleE Softwarepaket mit Ausnahme der ReqTools.library
  wurde von Rainer Müller geschrieben und ist urheberrechtlich geschützt.
  SampleE ist FREEWARE. Die ReqTools.library wurde von Nico Francois und
  Magnus Holmgren geschrieben.

  Die Dateien dieses des SampleE-Pakets dürfen in keiner Weise verändert,
  ergänzt, gekürzt, etc. werden.
  Das Archivieren des gesamten Pakets ist erlaubt.

  Der Autor ist nicht für eventuelle Schäden oder Datenverluste, die durch
  die Benutzung dieses Programms auftreten könnten, verantwortlich.

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#  Copyright								#
#									#
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@node Copyright "SampleE - Copyright"

@{B}@{U}Copyright@{UB}@{UU}

  SampleE darf frei kopiert werden, solange alle dazugehörigen Dateien im
  Orginalzustand mitkopiert werden. SampleE ist FREEWARE.

  !! Die KOMMERZIELLE NUTZUNG und der KOMMERZIELLE VERTRIEB ist verboten !!


  Es ist verboten das Programm auf Disketten zu vertreiben, die mehr als
  fünf (5) DM oder gleichwertiges in einer anderen Währung, verkauft werden.

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#  Autor								#
#									#
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@node Author "SampleE - Autor"

@{B}@{U}Autor@{UB}@{UU}

  SampleE wurde entwickelt und geschrieben von Rainer Müller


  Meine Adresse:

  Rainer Müller
  Lichtenbergstraße 21
  88677 Markdorf
  Deutschland

  E-Mail: Rainer.m.Mueller@uni-konstanz.de

  Der Computer:
  Amiga 1200, 68030 50 MHz, 16 MB-Fast, 2 MB-Chip, 850 MB-HD, OS3.1  (Kick 40.68, WB 40.42)

  Die Sprache:
  Amiga-E © Wouter van Oortmerssen

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#									#
#  Benutzung								#
#									#
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@node Usage "SampleE - Benutzung"

@{B}@{U}Benutzung@{UB}@{UU}

   @{U}Der Fenster Manager@{UU}

   @{"Info-Frames " link infowindow}
   @{"Info-Zeit   " link infowindow}
   @{"Sample      " link samplewindow}
   @{"Lupe-Marker " link toolwindow}
   @{"Stereo      " link stereowindow}
   @{"Audio       " link audiowindow}

   @{"Editieren   " link editwindow}
   @{"Lautstärke  " link volumewindow}
   @{"Verschieben " link shiftwindow}
   @{"Mischen     " link mixwindow}
   @{"Echo        " link echowindow}
   @{"Frequenz    " link frequenzwindow}

   @{"Projekt     " link projectwindow}
   @{"Über        " link aboutwindow}

   @{"Benutzen    " link prefsuse}
   @{"Speichern   " link prefssave}


   Mit dem Fenster-Manager kann man alle anderen Fenster von SampleE öffnen.
   Ein Doppel-Klick auf den Namen des gewünschten Fensters öffnet das Fenster.
   Ist das Fenster schon geöffnet, wird es in den Vordergrund gelegt. Ist das
   Fenster auf die Titelzeile verkleinert worden, wird es auf die Normalgröße
   gebracht.

   Mit dem Schließ-Gadget des Fensters wird SampleE beendet.


  PS. Ich bin kein guter Anleitungsschreiber, aber ich hoffe, daß alles mehr
      (oder weniger) leicht zu verstehen ist. Notfalls hilft sicher auch
      die gute alte "Ausprobier-Methode" weiter, um eine Funktion und deren
      Parameter zu verstehen !!

  Viel Spaß mit SampleE !!

@endnode


@node prefssave "Einstellungen speichern"

@{B}@{U}Einstellungen speichern@{UB}@{UU}

  Die Einstellungen werden nach ENVARC:SampleE.prefs gespeichert.

@endnode


@node prefsuse "Einstellungen benutzen"

@{B}@{U}Einstellungen benutzen@{UB}@{UU}

  Die Einstellungen werden nach ENV:SampleE.prefs gespeichert -> nach einem
  Reset sind die Einstellungen verloren.

@endnode



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#									#
#  zoom-mark window							#
#									#
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@node toolwindow "Lupe-Marker Fenster"

@{B}@{U}Lupe-Marker Fenster@{UB}@{UU}

     zeigen   markieren
   @{"   1:1   " link zoom} @{"  alles  " link mark}
   @{" weniger " link zoom} @{"sichtbar " link mark}
   @{"  mehr   " link zoom}
   @{"markiert " link zoom} @{" löschen " link mark}
   @{"  alles  " link zoom} @{" @|  l   " link sampledisplay}

@endnode


@node zoom "zeigen"

@{B}@{U}zeigen@{UB}@{UU}

  - '   1:1   '  das Sample wird "1:1" dargestellt d.h. maximale Vergrößerung
  - ' weniger '  das Sample wird "vergrößert" dargestellt
  - '  mehr   '  das Sample wird "verkleinert" dargestellt
  - 'markiert '  es wird der markierte Bereich dargestellt
  - '  alles  '  das ganze Sample wird dargestellt

@endnode


@node mark "markieren"

@{B}@{U}markieren@{UB}@{UU}

  - '  alles  '  das gesamte Sample wird markiert
  - 'sichtbar '  der sichtbare Bereich wird markiert
  - ' löschen '  die Markierung wird gelöscht

@endnode


@node sampledisplay "Sampledarstellung"

@{B}@{U}Sampledarstellung@{UB}@{UU}

   Das Sample wird dargestellt als

   'l' - Linien
   'p' - Punkte
   's' - Ausgefüllt

@endnode




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#									#
#  edit window								#
#									#
#########################################################################
@node editwindow "Editieren Fenster"

@{B}@{U}Editieren Fenster@{UB}@{UU}

     Puffer   Editieren
   @{"Sample zu" link cbuf} @{"ausschne." link edit}
   @{"zu Sample" link cbuf} @{"kopieren " link edit}
   @{" löschen " link cbuf} @{"einfügen " link edit}
   @{"M" link buffertype}         @{" löschen " link edit}
	      @{"auf Null " link edit}
   @{"umdrehen " link reverse} @{"invertie." link inverse}

@endnode


@node cbuf "Kopierpuffer Funktionen"

@{B}@{U}Kopierpuffer Funktionen@{UB}@{UU}

  - 'Sample zu'  das Sample wird in den Kopierpuffer kopiert
  - 'zu Sample'  der Kopierpuffer wird in das Sample kopiert
  - ' löschen '  der Kopierpuffer wird gelöscht

@endnode


@node buffertype "Puffer Mono/Stereo ?"

@{B}@{U}Puffer Mono/Stereo ?@{UB}@{UU}

   Ein 'M' bedeutet, dass der Kopierpuffer Monodaten enthält.
   Ein 'S' bedeutet, richtig, dass der Kopierpuffer Stereodaten enthält.

@endnode


@node edit "Editieren"

@{B}@{U}Editieren@{UB}@{UU}

  - 'ausschne.'  der markierte Bereich wird in den Kopier-Puffer kopiert und
		 aus dem Sample gelöscht
  - 'kopieren '  der markierte Bereich wird in den Kopier-Puffer kopiert
  - 'einfügen '  der Kopier-Puffer wird am Anfang der Markierung eingefügt
  - ' löschen '  der markierte Bereich wird gelöscht
  - 'auf Null '  der markierte Bereich wird auf den Wert 0 gesetzt

@endnode


@node reverse "umdrehen"

@{B}@{U}umdrehen@{UB}@{UU}

  Der markierte Bereich wird umgedreht.

@endnode


@node inverse "invertieren"

@{B}@{U}invertieren@{UB}@{UU}

  Die Sampledaten werden an der Nullinie 'gespiegelt', d.h. "oben" und
  "unten" der Sampledaten wird vertauscht.  (kann beim Mischen zweier
  Samples nützlich sein)

@endnode




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#									#
#  Info-Fenster 							#
#									#
#########################################################################
@node infowindow "Sample Information Fenster"

@{B}@{U}Sample Information Fenster@{UB}@{UU}

Info-Frames:

 Bereich      Anfang	 Ende	 Länge
 sichtbar  @{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}@{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}@{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}
 markiert  @{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}@{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}@{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}
 Sample 		  @{"M" link sampletype}@{"C" link meminfo}@{">" link InfoInput}@{"  12345" link InfoRead}


Info-Zeit:

 Bereich      Anfang	  Ende	  Länge
 sichtbar  @{"123:45:67" link InfoRead}@{"123:45:67" link InfoRead}@{"123:45:67" link InfoRead}
 markiert  @{"123:45:67" link InfoRead}@{"123:45:67" link InfoRead}@{"123:45:67" link InfoRead}
 Sample 		      @{"123:45:67" link InfoRead}

@endnode


@node meminfo "Speicherart"

@{B}@{U}Speicherart@{UB}@{UU}

  Hier steht, in welcher Speicherart das Sample sich befindet.

  C = Chip
  F = Fast

@endnode


@node sampletype "Sample Mono/Stereo ?"

@{B}@{U}Sample Mono/Stereo ?@{UB}@{UU}

   Ein 'M' bedeutet, dass das Sample Mono ist.
   Ein 'S' bedeutet, dass das Sample Stereo ist.

@endnode


@node InfoInput "Bereiche - Anfangspunkt/Endpunkt/Länge ändern"

@{B}@{U}Bereiche - Anfangspunkt/Endpunkt/Länge ändern@{UB}@{UU}

  Hier kann man den Anfangspunkt/Endpunkt/Länge des sichtbaren/markierten
  Bereichs eingeben, die Länge des Samples verändern (in @{"Frames" link frames}).

@endnode


@node InfoRead "Bereiche - Anfangspunkt/Endpunkt/Länge"

@{B}@{U}Bereiche - Anfangspunkt/Endpunkt/Länge@{UB}@{UU}

  Hier steht der Anfangpunkt/Endpunkt/Länge des sichtbaren/markierten
  Bereichs, die Länge des Samples in @{"Sampleframes" link frames}.

  Das zweite Fenster stellt den Anfangpunkt/Endpunkt/Länge des sichtbaren/
  markierten Bereichs, die Länge des Samples im Format	xxx:yy:zz  dar.
  mit xxx: Minuten
       yy: Sekunden
       zz: 1/100 Sekunden.

@endnode




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#									#
#  Sample-Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node samplewindow "Sample-Fenster"

@{B}@{U}Sample-Fenster@{UB}@{UU}

   Im Sample-Fenster wird das Sample (oder ein Ausschnitt davon) grafisch
   dargestellt.

   Im Hauptmenu kann man mit Hilfe der @{"zoom" link zoom} Befehle den Ausschnitt
   vergrößern oder verkleinern. Mit Hilfe des Scroll-Gadgets am unteren Ende
   des Sample-Fensters kann man das Sample ggf. hin und her scrollen. Das
   Sample wird immer 'geradzahlig' dargestellt d.h. man sieht immer jedes
   2., 3., ... Byte des Samples und nicht jedes 2,1. Byte o.ä. -> es kann
   vorkommen, daß am rechten Rand ein Teil des Fensters leer bleibt.

   Das Sample-Fenster ist in der Größe veränderbar. In der Horizontalen ist
   die Größe beliebig einstellbar.
   Stellt man das Sample-Fenster jetzt so ein, daß das Fensterinnere z.B.
   180 Pixel hoch ist, verkleinert das Programm das Fenster auf 128 Pixel
   innere Höhe. Stellt man es auf 127 Pixel innere Höhe ein, wird das Fenster
   auf 64 Pixel verkleinert.


   Markieren eines Bereichs:
      Man klickt den inneren Bereich des Fensters mit der linken Maustaste
      an, hält diese gedrückt und markiert den gewünschten Bereich  von links
      nach rechts, indem man die Maus bewegt (irgendwo logisch ?!?). Die
      Markierung erkennt man an der invertierten Darstellung des Samples. Die
      Informationen über Position und Größe werden ständig im @{"Info Fenster" link infowindow}
      angezeigt. Man kann die Markierung auch mit den @{"mark" link mark} Befehlen im
      Hauptmenu ändern.


   Die Darstellungsart (Linien, Punkte, Ausgefüllt) kann man im @{"Lupe-Marker" link toolwindow}
   Fenster einstellen.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  project Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node projectwindow "Projekt Fenster"

@{B}@{U}Projekt Fenster@{UB}@{UU}

   +----------------------------+-+
   |				|||
   |				|||
   |				|||
   |				|^|
   |				|v|
   +----------------------------+-+
   @{"hinzufügen" link addsamp}@{" kopieren " link copysamp}@{" löschen  " link delsamp}
   @{"  laden   " link load}@{"speichern " link save}@{"neuer Name" link newname}

@endnode


@node addsamp "Sample hinzufügen"

@{B}@{U}Sample hinzufügen@{UB}@{UU}

  Als erstes erscheint ein Requester in dem man den Namen des neuen Samples
  eingibt. Danach erscheint ein zweiter Requester. Dort gibt man die Länge
  des neues Samples ein und entscheidet ob es Mono oder Stereo sein soll.

@endnode

@node copysamp "Sample kopieren"

@{B}@{U}Sample kopieren@{UB}@{UU}

  Das Sample wird kopiert. Es bekommt den Namen Copy_of_xxx

@endnode

@node delsamp "Sample löschen"

@{B}@{U}Sample löschen@{UB}@{UU}

  Das Sample wird gelöscht

@endnode

@node newname "neuer Name"

@{B}@{U}neuer Name@{UB}@{UU}

   Es erscheint ein Requester in dem man den neuen Namen eingibt.

@endnode



@node Load "Laden"

@{B}@{U}Laden@{UB}@{UU}

  Es erscheint ein FileRequester mit dem man das zu ladende Sample aussucht.
  Kann das Sample nicht als 8SVX, 16SV, AIFF oder WAVE-Datei erkannt werden,
  erscheint folgendes Fenster:


	unbekanntes Format
	  Lade-Optionen

  @{"  " link loadtype} Mono      @{"  " link loadbitcpu}  8 Bit
  @{"  " link loadtype} Stereo    @{"  " link loadbitcpu} 16 Bit

  @{"  " link loadsign} m. Vorz.  @{"  " link loadbitcpu} Motorola
  @{"  " link loadsign} o. Vorz.  @{"  " link loadbitcpu} Intel

  @{" auslassen  " link skip} 1234

  @{"    Laden   " link loadload} @{"   Abbruch  " link loadcancel}


  Mit diesen Parametern sollte es möglich, jede unbekannte Sounddatei zu
  laden.

  Anmerkungen:
    Soll die Datei als Stereo BZW. 16 Bit geladen werden, muß die Dateilänge
    durch zwei teilbar sein.
    Soll die Datei als Stereo UND 16 Bit geladen werden, muß die Dateilänge
    durch 4 teilbar sein.

    Falls Sie eine Datei laden wollen, bei der Sie 100%-ig sicher sind, daß
    sich um eine 8SVX, 16SV, AIFF oder Wave-Datei handelt, SampleE aber
    'unbekanntes Format' meldet, senden Sie mir diese Datei, damit ich meine
    Lade-Routinen überprüfen kann ggf. den Fehler in der Datei suchen kann.
    (Ich habe schon ein Programm gesehen, das z.B. WAVE-Dateien falsch
    geschrieben hat.)

@endnode


@node loadtype "Mono / Stereo"

@{B}@{U}Mono / Stereo@{UB}@{UU}

  Mit diesen beiden Schaltern stellt man ein, ob die Daten als Mono- oder
  Stereo-Sample interpretiert werden sollen.

  SampleE geht davon aus, daß die Stereo-Byte-Anordnung folgendermaßen
  aufgebaut ist :

   8 Bit: 12121212...	  1 = 1 Byte  links;  2 = 1 Byte  rechts
  16 Bit: 11221122...	  1 = 2 Bytes links;  2 = 2 Bytes rechts

@endnode


@node loadsign "mit / ohne Vorzeichen"

@{B}@{U}mit / ohne Vorzeichen@{UB}@{UU}

  Hier stellt man ein, ob die Daten mit oder ohne Vorzeichen behaftet sind.

  Beispiel:
    8SVX und Amiga-Raw Sounddateien haben Werte im Bereich von -128 bis +127
    -> mit Vorzeichen

    das WAVE 8 Bit Format hat Werte im Bereich von 0 bis 255
    -> ohne Vorzeichen

@endnode


@node loadbitcpu "8 Bit / 16 Bit - Motorola / Intel"

@{B}@{U}8 Bit / 16 Bit - Motorola / Intel@{UB}@{UU}

  Hier legt man fest, ob die Daten als 8 Bit- oder 16 Bit- Sample
  interpretiert werden sollen.

  Falls man sich für 16 Bit entscheidet, ist Motorola/Intel von folgender
  Bedeutung.

  Um 16 Bit zu erreichen muß man 2 Bytes zusammen fassen. Dies kann auf zwei
  Arten geschehen:

  Motorola: links  ist das höherwertige Byte, rechts das niederwertige

  Intel   : rechts ist das höherwertige Byte, links  das niederwertige


  Bei einer unbekannten Datei hilft nur ausprobieren weiter, weiß man aber
  von welchem Rechner die Datei stammt, kann man etwas gezielter die Byte-
  Anordnung einstellen.

@endnode


@node skip "Überspringen"

@{B}@{U}Überspringen@{UB}@{UU}

  Hier kann man einstellen, wieviele Bytes beim Laden übersprungen werden
  sollen.
  Das ist nützlich z.B. wenn man weiß, wie groß der Dateikopf der Datei ist
  oder man möchte eine Datei als 16 Bit-Stereo laden, dazu muß die Dateilänge
  durch vier teilbar sein. Dies kann man erreichen in dem man 1,2 oder 3 Bytes
  überspringt.

@endnode


@node loadload "MultiIO-Laden"

@{B}@{U}MultiIO-Laden@{UB}@{UU}

  Die Datei wird mit diesen Einstellungen geladen und mit etwas Glück ist
  das Ergebnis das gewünschte.

@endnode

@node loadcancel "Abbruch"

@{B}@{U}Abbruch@{UB}@{UU}

  Das Laden wird abgebrochen d.h. die Datei wird nicht geladen

@endnode



@node Save "Speichern"

@{B}@{U}Speichern@{UB}@{UU}

  Es erscheint folgendes Fenster


     Format
  @{"  " link saveformat} 8SVX
  @{"  " link saveformat} 16SV
  @{"  " link saveformat} AIFF
  @{"  " link saveformat} WAVE
  @{"  " link saveformat} RAW         @{"  Optionen   " link saveformat}

  @{"  Speichern  " link savesave}  @{"   Abbruch   " link savecancel}

@endnode


@node saveformat "Speicherformat"

@{B}@{U}Speicherformat@{UB}@{UU}


   Klickt man auf "Optionen", erscheint ein Fenster indem man verschiedene
   Optionen des gerade ausgewählten Formats einstellen kann.


8SVX: ist auf dem Amiga das gebräuchliche Format. Samples werden aber nur mit
      8 Bit gespeichert und nicht mit 16 Bit !!! Stereo Samples werden zu Mono
      konvertiert !!!
      Wenn "komprimieren" aktiviert ist, wird das Sample nach dem Fibonacci-
      Delta-Verfahren komprimiert. Die Komprimierung beträgt immer 50%, doch
      hat diese Methode meistens einen (hohen) Qualitätsverlust zur Folge !

16SV: ist im Prinzip genau wie 8SVX. Die Daten werden lediglich mit 16 Bit
      gespeichert. Laden und Speichern von gepackten Dateien ist zur Zeit
      noch nicht möglich.

AIFF: ist auf Apple Macintosh aber auch Amiga und seltener Windows
      gebräuchlich. SampleE schreibt AIFF mit 8/16 Bit und Mono/Stereo.

WAVE: ist unter Windows weit verbreitet. Es bietet eine Einstellmöglichkeiten.
      man kann als 8 Bit/16 Bit und Mono/Stereo speichern.

RAW:  ist ein flexibles Format, mit einem Haken: es wird nicht gespeichert,
      wie das Sample gespeichert wurde !
      Man kann zwischen 8 Bit/16 Bit; Mono/Stereo; mit/ohne Vorzeichen und bei
      16 Bit Motorola/Intel auswählen. Eine Beschreibung der Parameter findet
      man unter @{"Laden" link load}
      Wählt man RAW an wird als Vorgabewert, 8 Bit, Mono, mit Vorzeichen,
      Motorola benutzt, dies entspricht dem auf dem Amiga gebräuchlichen RAW-
      Format.

@endnode


@node savesave "Speichern"

@{B}@{U}Speichern@{UB}@{UU}

  Es erscheint ein FileRequester mit dem man das Sample speichern kann.

@endnode


@node savecancel "Abbruch"

@{B}@{U}Abbruch@{UB}@{UU}

  Das Speichern wird abgebrochen.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Volume-Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node volumewindow "Lautstärke Fenster"

@{B}@{U}Lautstärke Fenster@{UB}@{UU}


  Anfang @{"   |                        " link volval}@{">" link volval}@{" 100" link volval} %
    Ende @{"   |                        " link volval}@{">" link volval}@{" 100" link volval} %

  @{"einblenden" link volfade}@{"ausblenden" link volfade}@{" maximal  " link volfade} @{"ausführen " link dovol}


  Mit der Lautstärkefunktion kann man ein Sample lauter/leiser machen, indem
  das Sample verändert wird.

  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode


@node volval "Lautstärke Parameter"

@{B}@{U}Lautstärke Parameter@{UB}@{UU}

  - mit den Scrollbalken stellt man die Lautstärke am Anfang-/Ende der
    Markierung ein.
  - mit '>' kann man den Wert mittels eines Requester eingeben

  ganz rechts steht der aktuelle Wert

@endnode


@node volfade "Lautstärke: einblenden/ausblenden"

@{B}@{U}Lautstärke: einblenden/ausblenden@{UB}@{UU}

  Die Start/End Laustärke wird auf
  'einblenden' : einblenden
  'ausblenden' : ausblenden eingestellt

  Bei 'maximal' wird ein markierter Bereich benötigt. 'max' berechnet den
  Verstärkungswert so, daß man die maximale Laustärke erhält.

@endnode


@node dovol "Lautstärkeänderung durchführen"

@{B}@{U}Lautstärkeänderung durchführen@{UB}@{UU}

  Für den markierten Bereich wird die neue Lautstärke berechnet.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Shift-Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node shiftwindow "Verschieben Fenster"

@{B}@{U}Verschieben Fenster@{UB}@{UU}

  @{"                 |                " link shiftval}@{">" link shiftval}@{"    0" link shiftval}

  @{"  hoch   " link shiftmode} @{" runter  " link shiftmode} @{"  Mitte  " link shiftmode} @{"  Null   " link shiftmode}
		@{"verschieben " link doshift}


  Mit der Shift-Funktion kann man die Wellenform nach oben bzw. nach unten
  verschieben. Dies ist bei manchen Samples nützlich, weil sich alle Werte
  ober bzw. unterhalb der Nullinie befinden. Das wirkt sich ungünstig auf
  manche Funktionen wie z.B. Lautstärke ändern, Mischen, ... aus.

  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode


@node shiftval "Verschiebewert"

@{B}@{U}Verschiebewert@{UB}@{UU}

  Mit dem Scrollbalken stellt man den Wert ein, um den das Sample verschoben
  werden soll. Rechts daneben steht der genaue Wert.
  Ein negativer/positiver Wert bedeutet, daß das Sample nach unten/oben
  verschoben wird.

@endnode


@node shiftmode "nützliche Verschiebewerte"

@{B}@{U}nützliche Verschiebewerte@{UB}@{UU}

  '  hoch  ' - der Verschiebewert wird so eingestellt, daß der markierte
	       Bereich maximal nach oben verschoben wird
  ' runter ' - wie 'up' allerdings nach unten
  ' Mitte  ' - der Verschiebewert wird so eingestellt, daß der markierte
	       Bereich zentriert wird
  '  Null  ' - der Verschiebewert wird so eingestellt, daß das 1. markierte
	       Byte auf die Nullinie kommt

@endnode


@node doshift "Verschieben durchführen"

@{B}@{U}Verschieben durchführen@{UB}@{UU}

  Das Sample wird verschoben.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Mix-Fenster								#
#									#
#########################################################################
@node mixwindow "Mischen Fenster"

@{B}@{U}Mischen Fenster@{UB}@{UU}

  aktuell   Puffer
  @{" 50" link mixval}@{"    |   " link mixval}@{" 50" link mixval}
      @{"mischen " link domix}


  Mit dieser Funktion wird das aktuelle Sample mit dem Inhalt der Kopier-
  Puffers zusammengemischt.

  Hinweis:
  Ist das aktuelle Sample Mono, muss der Kopierpuffer auch mono sein.
  Ist das Sample Stereo gibt es zwei Fälle:
  a) der Kopierpuffer ist Stereo und im Stereo-Fenster ist der Editier-Modus
     auf 'beide' eingestellt.
  b) im Stereo-Fenster ist 'links' bzw. 'rechts' eingestellt, in diesem Fall
     muss der Kopierpuffer Mono-Daten enthalten.


  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode


@node mixval "Mischverhältnis"

@{B}@{U}Mischverhältnis@{UB}@{UU}

  Mit dem Scrollbalken stellt man das Mischverhältnis ein.
  Links bzw. rechts des Scrollbalken steht die Gewichtung des aktuellen
  Samples bzw. die Gewichtung des Kopierpuffers.

@endnode



@node domix "Mischen durchführen"

@{B}@{U}Mischen durchführen@{UB}@{UU}

  Der markierte Bereich das aktuellen Samples wird mit dem Kopierpuffer
  gemischt.

@endnode




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#									#
#  Echo Fenster 							#
#									#
#########################################################################
@node echowindow "Echo Fenster"

@{B}@{U}Echo Fenster@{UB}@{UU}


  Verzöger. @{"     |      " link echopara}@{" 50" link echopara} %
     Anzahl @{"|           " link echopara}@{"  1" link echopara} *
   Abfallen @{"     |      " link echopara}@{" 50" link echopara} %
	  @{"berechne echo" link doecho}


  Mit dieser Funktion kann man ein Sample mit einem oder mehreren Echos
  versehen.

  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode


@node echopara "Echoparameter"

@{B}@{U}Echoparameter@{UB}@{UU}

  Mit dem Scrollbalken stellt man die Parameter für die Echo-Funktion ein.
  Hinter dem Scrollbalken steht der genaue Wert.

  Verzögerung : dieser Wert sagt, nach wieviel Prozent des markierten Bereichs
		das erste/zweite/dritte/... Echo beginnt.

		      Bsp. 25% = nach 1/4 des markierten Bereichs beginnt das
				 erste Echo

  Anzahl      : dieser Wert sagt, wieviele Echos berechnet werden sollen.

		      Bsp.  3* = es werden drei Echos berechnet

  Abfallen    : dieser Wert sagt, wie stark die Laustärke der Echos abnehmen
		soll.

		      Bsp. 25% = das erste Echo hat 75%, das zweite Echo hat
				 50%... der Laustärke des original Samples

@endnode


@node doecho "Echo berechnen"

@{B}@{U}Echo-Berechnen@{UB}@{UU}

  Für den markierten Bereich wird das Echo mit den definierten Parametern
  berechnet.

@endnode




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#									#
#  Frequenz Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node frequenzwindow "Frequenz Fenster"

@{B}@{U}Frequenz Fenster@{UB}@{UU}

    von @{"       |                   " link freqpara}@{">" link freqpara}@{"17000" link freqpara} Hz
   nach @{"       |                   " link freqpara}@{">" link freqpara}@{"17000" link freqpara} Hz

  @{"    Oktave höher     " link octave} @{"    Oktave tiefer    " link octave}
  @{"  mit OverSampling   " link dofrq } @{"  ohne OverSampling  " link dofrq}


  Mit dieser Funktion kann man die Frequenz eines Samples verändern ohne die
  Abspielfrequenz (siehe @{"Audio Fenster" link audiowindow}) zu verändern.
  Diese Funktion ändert allerdings die Länge des Samples.

  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode


@node freqpara "Frequenzparameter"

@{B}@{U}Frequenzparameter@{UB}@{UU}

  Mit den Scrollbalken stellt man die von/nach Frequenz ein. Mit '>'
  erscheint ein Requester mit dem man den Wert direkt eingeben kann. Ganz
  rechts steht der aktuelle Wert.


  Ich erkläre die Bedeutung der von/nach Frequenz am Besten mit Hilfe eines
  Beispiels.

  Ein Sample wird mit 20 kHz abgespielt. Die Abspielfrequenz bleibt 20 kHz,
  das Sample soll aber so klingen, als ob es mit 10 kHz abgespielt werden
  würde. Man stellt daher den Wert der Startfrequenz auf 20000 Hz und den
  Wert der Endfrequenz auf 10000 Hz und läßt die Frequenz neu berechnen.
  Nun klingt das Sample, wenn man es mit 20 kHz abspielt, so wie das
  ursprüngliche mit 10 kHz klingen würde.

@endnode


@node octave "Oktave höher/tiefer"

@{B}@{U}Oktave höher/tiefer@{UB}@{UU}

  Die von/nach Frequenz wird so eingestellt, daß das Sample eine
  Oktave höher bzw. tiefer klingt.

@endnode


@node dofrq "Frequenz neu berechnen"

@{B}@{U}Frequenz neu berechnen@{UB}@{UU}

  'mit  OverSampling' : die Berechnung wird mit "OverSampling" durchgeführt
			d.h. es werden Zwischenwerte/Durchschnittswerte
			berechnet -> bessere Qualität, längere Berechnungs-
			dauer
  'ohne OverSampling' : die Berechnung wird ohne "OverSampling" durchgeführt
			d.h. es werden keine Zwischenwerte/Durchschnittswerte
			berechnet -> schlechtere Qualität, kürzere Berech-
			nungsdauer

  Ist das Verhältnis vonfrequenz : nachfrequenz größer als 1:3 bzw. 3:1 dann
  kann es vorkommen, daß die Berechnung mit OverSampling qualitativ schlechter
  klingt, als die ohne OverSampling.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  About Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node aboutwindow "Über Fenster"

@{B}@{U}Über Fenster@{UB}@{UU}

   Im About-Fenster findet man die Versionsnummer und die Adresse des @{"Autors" link author}
   und Informationen über den Systemspeicher :
   verfügbarer, belegter, maximal vorhandener Speicher und größter
   @{"zusammenhängender Speicherblock" link fragmemory}
   Dabei wird zwischen CHIP, FAST und gesamten Speicher unterschieden.

@endnode



@node fragmemory "Fragmentierter Speicher"

@{B}@{U}Fragmentierter Speicher@{UB}@{UU}

   Wenn man mehrere Programme startet/beendet, Daten lädt/löscht usw.
   kann es vorkommen, daß der Speicher fragmentiert d.h. in mehrere, kleinere
   Stücke zerteilt wird.
   Samples müssen in zusammenhängende Speicherstücke -> ein 100 KByte großes
   Sample kann nicht geladen werden, wenn der größte Speicherblock kleiner
   als 100 KByte groß ist.


   Was kann man gegen fragmentierten Speicher tun ?

   - Alle Programme beenden, alle Dateien aus der RAM-Disk löschen und dann
     Befehl 'avail' mit dem Argument 'flush' ausführen. (hilft nicht immer)

   - den Rechner neu booten (hilft immer)

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Audio Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node audiowindow "Audio Fenster"

@{B}@{U}Audio Fenster@{UB}@{UU}

	abspielen
  @{"  alles   " link play}@{" sichtbar " link play}
  @{" markiert " link play}
  Frequenz  @{">" link setfreq}@{"17000" link showfreq}
  @{"         |          " link setfreq}
  Lautstärke@{"64" link showvol}@{"       |" link setvol}


  Wird die eingebaute Paula Soundausgabe benutzt MUSS Fast-Memory vorhanden
  sein ! Wegen der hohen Chipmem Auslastung wenn mit hoher Frequenz, Stereo
  Samples und hoher Bildschirmauflösung mit mehreren Farben ein Sample
  abgespielt wird, gab es häufig Unterbrechungen. Dieses Problem wurde durch
  verwenden von Fast-Memory beseitigt.

  Wurde in SampleE_Prefs AHI aktiviert, werden die Samples mit AHI wieder-
  gegeben.

@endnode


@node play "abspielen"

@{B}@{U}abspielen@{UB}@{UU}

  - '  alles   '  das ganze Sample wird abgespielt
  - ' sichbar  '  der sichbare Bereich wird abgespielt
  - ' markiert '  der markierte Bereich wird abgespielt

  Während des Abspielens erscheint ein Fenster. In diesem Fenster ist ein
  Gadget mit dem Text 'abspiel. stoppen'. Klickt man dieses Gadget an, wird
  das Abspielen abgebrochen.

  Außerdem läuft ein Balken durch das @{"Sample-Fenster" link samplewindow}. Dieser Balken zeigt
  die aktuelle Abspiel-Position an.

  Mit AHI wird der Balken 4 mal pro Sekunde aktualisiert. Verwendet man die
  Paula-Ausgabe, wird der Balken aus geschwindigkeitstechnischen Gründen nur
  2 mal pro Sekunde aktualisiert!

@endnode


@node setfreq "Frequenz einstellen"

@{B}@{U}Frequenz einstellen@{UB}@{UU}

  Mit '>' erscheint ein Requester in dem man die Frequenz eingeben kann.
  Mit dem Proportional-Gadget kann man auch die Frequenz einstellen.

  Mit Frequenz ist die Frequenz gemeint, mit der die Sound-Hardware das Sample
  abspielt.

@endnode


@node showfreq "Frequenz"

@{B}@{U}Frequenz@{UB}@{UU}

  Hier wird die aktuelle Frequenz angezeigt.

@endnode


@node setvol "Lautstärke einstellen"

@{B}@{U}Lautstärke einstellen@{UB}@{UU}

  Mit dem Proportional-Gadget stellt man die Lautstärke ein.

  Mit Lautstärke ist die Lautstärke gemeint, mit der die Sound-Hardware das
  Sample abspielt.

@endnode


@node showvol "Lautstärke"

@{B}@{U}Lautstärke@{UB}@{UU}

  Hier wird die aktuelle Lautstärke angezeigt.

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Stereo Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node stereowindow "Stereo Fenster"

@{B}@{U}Stereo Fenster@{UB}@{UU}

	 konvertiere zu
  @{"   Mono   " link convertto}@{" @|    mischen    " link tomonotype}
	    @{" 50" link monoval}@{"     |     " link monoval}@{" 50" link monoval}
  @{"  Stereo  " link convertto}@{" @|     normal    " link tostereotype}
	  bearbeiten
  @{" @|         beide           " link edittype}
  @{"      Seiten vertauschen    " link swapsides}

@endnode


@node monoval "Mischverhältnis"

@{B}@{U}Mischverhältnis@{UB}@{UU}

  Diese Option ist von Bedeutung, wenn bei 'konvertiere zu Mono' der Modus
  'mischen' gewählt ist.

  Mit dem Scrollbalken stellt man das Mischverhältnis ein.
  Links bzw. rechts des Scrollbalken steht die Gewichtung der linken bzw. der
  rechten Seite.

@endnode


@node convertto "konvertiere zu"

@{B}@{U}konvertiere zu@{UB}@{UU}

  ' Mono ' - konvertiert das Sample zu Mono
  'Stereo' - konvertiert das Sample zu Stereo

  mit den jeweils gewählten Optionen

@endnode


@node tomonotype "zu Mono - Optionen"

@{B}@{U}zu Mono - Optionen@{UB}@{UU}

  '    mischen    ' - die linke und die rechte Seite werden mit dem unten
		      eingestellen @{"Mischverhältnis" link monoval} zusammengemischt
  ' links > Puffer' - die linke Seite wird in den Kopierpuffer kopiert, die
		      rechte Seite verbleibt im Sample
  'rechts > Puffer' - die rechte Seite wird in den Kopierpuffer kopiert, die
		      linke Seite verbleibt im Sample
  '  abwechseln   ' - die beiden Seiten werden "zusammen gefügt" d.h. es wird
		      nach folgendem Schema ein neues Sample erstellt.
		      ein Wert von links, einer von rechts, dann wieder einer
		      von links und so weiter -> das neue Sample ist doppelt so
		      lang wie das Alte

@endnode


@node tostereotype "zu Stereo - Optionen"

@{B}@{U}zu Stereo - Optionen@{UB}@{UU}

  '     normal    ' - das bestehende Sample wird für die linke und rechte Seite
		      benutzt
  'Puffer > links ' - der Kopierpufferinhalt wird in die linke Seite des
		      Samples kopiert, das ursprüngliche Sample wird zur rechten
		      Seite
  'Puffer > rechts' - der Kopierpufferinhalt wird in die rechte Seite des
		      Samples kopiert, das ursprüngliche Sample wird zur linken
		      Seite
  '  abwechseln   ' - das ursprüngliche Sample wird aufgeteilt d.h. der 1. Wert
		      kommt nach links, der 2. nach rechts, der 3. wieder nach
		      links und so weiter


  'Puffer > links ' bzw. 'Puffer > rechts' setzen voraus, dass der Inhalt des
  Kopierpuffers gleich lang ist, wie das aktuelle Sample.

@endnode


@node edittype "bearbeiten"

@{B}@{U}bearbeiten@{UB}@{UU}

  'beide ' - beide Seiten werden bearbeitet
  'links ' - nur die linke Seite wird bearbeitet
  'rechts' - nur die rechte Seite wird bearbeitet

  Diese Option wirkt sich aus auf:
  @{" umdrehen  " link reverse}
  @{"invertieren" link inverse}
  @{"  auf Null " link edit}
  @{"Lautstärke " link volumewindow}
  @{"Verschieben" link shiftwindow}
  @{"  Mischen  " link mixwindow}
  @{"   Echo    " link echowindow}

@endnode


@node swapsides "Seiten vertauschen"

@{B}@{U}Seiten vertauschen@{UB}@{UU}

  Die linke Seite wird mit der rechten vertauscht.

  **  diese Funktion verändert einen markierten Bereich  **

@endnode




#########################################################################
#									#
#  Preferences Fenster							#
#									#
#########################################################################
@node preferenceswindow "Konfigurations Fenster"

@{B}@{U}Konfigurations Fenster@{UB}@{UU}

  @{" @|          Bildschirm                 " link prefsscreen}    Speicher
  @{"  Modus   " link prefsscreen}SUPER72:SuperHighRes           @{"  " link prefsmem} Speicher
  @{"  Farben  " link prefsscreen}                               @{"  " link prefsmem} Festplatte
  @{" Schrift  " link prefsscreen}topaz 8                          Puffergröße
  @{"  " link ahiprefs} AHI benutzen                          @{" @|  256 KB   " link buffersize}
  @{"  " link gfxcard} 57600 Hz mit Grafikkarte                Audiopuffer
  @{"temp Daten" link temppath}PROGDIR:                       @{" @|  1/4 sec  " link audiobuffer}

  @{"Speichern " link saveprefs}  @{" Benutzen " link useprefs}  @{" Abbruch  " link cancelprefs}       @{"let. Laden" link loadlast}


  SampleE V4.00 hat ein neues Konfig-File Format. SampleE_Prefs kann das alte
  Format lesen und zum neuen konvertieren.

@endnode


@node prefsscreen "Bildschirm-Optionen"

@{B}@{U}Bildschirm-Optionen@{UB}@{UU}

  Hier kann man:
    "Bildschirm" - eigener Bildschirm oder WorkBench Bildschirm benutzen
    " Modus "    - einen anderen Grafikmodus auswählen.
		   siehe auch: @{"empfohlene Screen-Modi" link RecommendedScreenModes}
    "Farben "    - die Bildschirmfarben ändern
    "Schrift"    - eine andere Schrift auswählen

    rechts daneben steht der momentan ausgewählte Bildschirm/Schrift

@endnode


@node prefsmem "Speicher-Optionen"

@{B}@{U}Speicher-Optionen@{UB}@{UU}

  "Speicher"   - die Samples werden in den Speicher geladen und dort
		 bearbeitet. Falls vorhanden werden die Samples in das
		 Fast-RAM geladen
  "Festplatte" - Samples werden mit @{"hd-editing" link hdedit} auf der Festplatte bearbeitet
		 Für "Festplatte" ist AHI ein MUSS !
@endnode



@node temppath "Temporärer Pfad"

@{B}@{U}Temporärer Pfad@{UB}@{UU}

  Hier stellt man das Verzeichnis ein, in dem SampleE die temporären Daten beim
  @{"HD-editing" link hdedit} ablegt. In dem ausgewählten Verzeichnis wird ein Verzeichnis
  "se-temp" angelegt und dort werden die Sampledaten beim HD-editing abgelegt.
  In dieses Verzeichnis darf man keine Dateien ablegen. Bei jedem Start von
  SampleE wird der Inhalt des Verzeichnisses "se-temp" gelöscht !!!
  Die Partition auf der dieses Verzeichnis liegt, sollte natürlich genug freien
  Speicherplatz haben.

@endnode



@node buffersize "Puffergöße"

@{B}@{U}Puffergröße@{UB}@{UU}

  Die Puffergröße ist ein entscheidender Faktor, wie schnell das HD-editing
  ist. Größerer Puffer -> höhere Geschwindigkeit. Ab einer gewissen Größe
  nimmt die Geschwindigkeit nur noch langsam zu. Ein guter Wert liegt zwischen
  4 und 16 MB.

  Hinweis: SampleE legt zwei dieser Puffer an, d.h. ist die Puffergröße 4MB
	   benötigt man 2*4= 8MB Speicher.

@endnode



@node audiobuffer "Audiopuffer"

@{B}@{U}Audiopuffer@{UB}@{UU}

  Hier stellt man die Größe des Puffers während der Wiedergabe ein. Der Wert
  von "1/4 sec" sollte gut funktionieren. Auf langsamen Rechnern kann ein
  größerer Wert bei Problemen weiterhelfen.

  Diese Einstelllung beeinflusst auch, wie häufig der Balken der die aktuelle
  Abspiel-Position anzeigt aktualisiert wird.

@endnode



@node ahiprefs "AHI benutzen"

@{B}@{U}AHI benutzen@{UB}@{UU}

  Ist dies aktiviert, benutzt SampleE das AHI-Device um die Samples wieder-
  zugeben. Auf diese Art ist es möglich Samples mit 16 Bit auf einer Sound-
  karte abzuspielen. Für weitere Details lese man die Anleitung zu AHI.
  @{"AHI" link ahi} muss natürlich installiert werden !

@endnode


@node gfxcard "57600 Hz mit Grafikkarte"

@{B}@{U}57600 Hz mit Grafikkarte@{UB}@{UU}

  Je nach verwendeter Grafikkarten-Software (Picasso96, CyberGfx,..) sollte es
  möglich sein, mit max. 57600 Hz ein Sample wiederzugeben. Ist es mit dieser
  Software möglich (Dokumentation lesen!) 57600 Hz wiederzugeben, muss diese
  Option aktiviert werden, damit SampleE diese hohen Frequenzen benutzen kann.

@endnode


@node saveprefs "Speichern"

@{B}@{U}Einstellungen Speichern@{UB}@{UU}

  Die Einstellungen werden nach ENVARC:SampleE.prefs gespeichert.

@endnode


@node useprefs "Benutzen"

@{B}@{U}Einstellungen Benutzen@{UB}@{UU}

  Die Einstellungen werden nach ENV:SampleE.prefs gespeichert -> nach einem
  Reset sind die Einstellungen verloren.

@endnode


@node cancelprefs "Abbruch"

@{B}@{U}Abbruch@{UB}@{UU}

  SampleE_Prefs wird beendet und es wird nichts gespeichert.

@endnode


@node loadlast "zuletzt gespeichertes Laden"

@{B}@{U}zuletzt gespeichertes Laden@{UB}@{UU}

  Die zuletzt gespeicherte Konfiguration wird geladen.

@endnode



@node RecommendedScreenModes "Empfohlene Screen-Modi"

@{B}@{U}Empfohlene Screen-Modi@{UB}@{UU}

   Man sollte einen Screen mit mindestens 640*400 oder 800*300 Pixeln nehmen.
   Ansonsten hat man zu wenig Platz auf dem Bildschirm. Es sei denn man
   verwendet eine kleine Schrift, welche dann aber meist schlecht zu lesen
   ist.

   Empfehlenswert:
      - alle DBL-Modi  (DBLPAL, DBLNTSC) -> max 54000 Hz
      - Euro 72 Hz			 -> max 57600 Hz
      - Multiscan			 -> max 57600 Hz
      - Super 72			 -> max 46000 Hz

      Alle diese Modi stellen diese hohen Auflösungen flimmerfrei dar.
      Außerdem kann man in diesen Modi Samples mit bis zu 57,6 kHz abspielen.


   Eingeschränkt empfehlenswert:
      - PAL
      - NTSC
      - Euro 36 Hz

      Diese Modi flimmern mehr oder weniger stark bzw. in den flimmerfreien
      Varianten ist die Auflösung zu niedrig um gut arbeiten zu können.
      Außerdem kann man in diesen Modi Samples nur mit 28,8 kHz abspielen.


   Das Programm sollte ohne Probleme mit @{"Grafikkarten" link gfxcard} zusammenarbeiten.

@endnode



@node ahi "AHI"

@{B}@{U}AHI@{UB}@{UU}

  AHI ist ein Ersatz für das Audio-Device. Es basiert auf Treibern d.h. die
  Soundausgabe erfolgt über den Amiga Soundchip oder irgendeine Amiga Sound-
  karte für die ein AHI Treiber existiert.

  Für weitere Informationen:

     AHI im Aminet:
	   dev/misc/ahidev.lha	   Entwickler Archiv
	   mus/misc/ahiusr.lha	   User Archiv
	   docs/misc/ahiman.lha    Anleitung

  AHI ist Copyright ©1994-1997 Martin Blom

@endnode



@node paula "Paula"

@{B}@{U}Paula@{UB}@{UU}

  Paula ist der Name des Amiga Soundchips. Er bietet 4 Kanäle (zwei links, zwei
  rechts) mit jeweils 8 Bit Auflösung.

  Vor einiger Zeit wurde ein Methode entwickelt, welche die Kanäle einer Seite
  zusammenfassen und dann eine Wiedergabe in 14 Bit ermöglichen.

@endnode



@node frames "Frames"

@{B}@{U}Frames@{UB}@{UU}

   Hier einige Begriffsdefinitionen:

   Sample:	 ein (digitalisierter) Wert  z.B. in 8 oder 16 Bit

   Sample-Frame: ein Frame wird bei Mono aus einem Sample, bei Stereo aus
		 zwei Samples (ein Sample links, ein Sample rechts) gebildet.
		 Man sagt häufig auch nur Frame.

   Sound:	 ein Sound wird aus vielen Sample-Frames gebildet.
		 Es ist sehr weit verbreitet, dass man statt Sound Sample sagt.


   Beispiel: wir haben einen Sound mit 16 Bit und Stereo, 44100 Hz und
	     5 Sekunden Länge
	     -> ein Sample ist 16 Bit = 2 Byte groß
	     -> ein Sample-Frame besteht aus zwei Samples und ist 4 Byte groß
	     -> der Sound besteht aus  44100 1/s * 5 s = 220500  Sample-Frames

@endnode



@node hdedit "HD-editing"

@{B}@{U}HD-editing@{UB}@{UU}

  Man spricht von HD-editing wenn die Sampledaten nicht im Speicher gehalten
  werden, sondern auf Festplatte abgelegt werden. Wird das Sample dann
  bearbeitet, werden die Daten nach und nach in den Speicher gelesen, dort
  bearbeitet und dann wieder auf die Festplatte zurückgeschrieben.
  Die Größe eines Samples ist also nur noch durch die Größe der Festplatte
  begrenzt. Durch die häufigen Festplattenzugriffe ist die Geschwindigkeit
  natürlich erheblich langsamer, als wenn man die Samples im Speicher hält.

  Das HD-editing kann man in @{"Sample_Prefs" link preferenceswindow} aktivieren. Ein "Mixed"-Betrieb
  Speicher- und HD-editing ist (noch) nicht möglich.

@endnode



