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» Hingen die Lieferschwierigkeiten des A4000 auch schon mit dem Untergang von Commodore zusammen ? Frage von: Andreas Machnitzke, Rhomtuft@t-online.de ===========================================================================
Auch wenn ich das Ende schon beschrieben habe :-)......gehen wir einige Schritte zurück.
Der A4000 ist auch nicht so zielstrebig entwickelt und auf den Markt gebracht worden, wie es vielleicht den Anschein hat.
Zum Zeitpunkt des C65 und des Amiga 600 (der ja zuerst A300 heissen sollte), war Commodore noch nicht in der Lage eine AA-Maschine zu präsentieren. Es fand in Frankfurt ein Entwicklermeeting statt (das waren Treffen, an denen registrierte Soft- und Hardwareentwickler rund um den Amiga teilnehmen konnten, um sich Informationen zu beschaffen - soweit vorhanden - oder allgemein ihre Ansichten zu den Amiga-Geschehnissen äußerten, Wünsche an den Entwicklersupport richteten usw.).
Ich habe selbst an 2 oder 3 dieser Treffen teilgenommen, die in Frankfurt stattgefunden haben (es gab auch welche außerhalb Deutschlands). Eigentlich war das nicht ganz mein Job (obwohl, eine richtige Definition gab es da eigentlich nicht mehr, man war Feuerwehr für alles....). An diesem besagten Tag waren meine Kollegen von ESCO anwesend, sowie Uwe Trebbien (Entwicklersupport) und meine Wenigkeit (1991).
Commodore plante intern (!) den A300 (bevor er in A600 umbenannt wurde), einen A300+ (spätere Bezeichnung A600-HD), sowie zwei Varianten eines "A1000+".
Wer jetzt meint, dies sollte die Weiterentwicklung des A1000 sein, irrt. Der Amiga 1000+ sollte als ECS und AA Version in Sparform auf den Markt kommen.
In einem Slimline Desktop Gehäuse (Pizzabox), zwar nicht als Tastaturcomputer so wie wir den A500/600/1200 kennen, aber auch mit keinen richtigen Aufrüstmöglichkeiten, da das Gehäuse dafür nicht hoch genug war. Zorro-Karten sollten nicht einsetzbar sein. Das Gerät hätte vom Gehäuse Platz gehabt für Diskettenlaufwerk, Festplatte und evtl. Prozessorkarte. Funktionsfähige Geräte haben wir nie zu Gesicht bekommen, auch keine weiteren technischen Details. Es haben sich in Frankfurt lediglich Blech- Chassis und ein paar Frontblenden eingefunden.
Neben allgemeinen Themen ging es um die Frage seitens der Entwickler, wann denn mit neuen leistungsstärkeren Geräten zu rechnen sei. Darauf antwortete man seitens ESCO's, daß dies noch mind. 12 Monate dauern würde und die Geschäftsleitung am Überlegen sei, eine weitere ECS Maschine mit schnellerem Prozessor, mehr Speicher etc. auf den Markt zu bringen, um die Wartezeit bis zum AA-Rechner zu verkürzen (das sollte dann der A1000+ sein, in ECS-Version). Dies ist den Anwesenden so aber nicht direkt gesagt worden.
Die Entäuschung war natürlich groß. Man dachte wohl in der Runde, daß Commodore schon einige Schritte weiter sei...es entwickelte sich daraus eine doch recht heftige Diskussion und die Frage nach dem Sinn einer weiteren ECS-Maschine kam hoch. ESCO versuchte die Zweifel zu verstreuen, mit dem Vorschlag eine Abstimmung durchzuführen, die auch die Geschäftsleitung vorgelegt bekäme. Es sollte geklärt werden, ob noch eine ECS-Maschine gewünscht würde oder nicht.
Die Abstimmung fand statt und als Ergebnis kam heraus, daß man doch lieber noch eine weitere ECS-Maschine haben wollte, als mind. 12 Monate ohne neues Gerät dazustehen.
Und dann kam mein Auftritt (wer sonst :-)) ). Das Ergebnis wurde dann nochmal diskutiert, mit meinem Einwand, daß bei Entwicklung und Vertrieb einer neuen ECS-Maschine nur weitere Zeit und Kapazitäten verlorengehen würden. Commodore würde nach meiner Einschätzung nicht noch zusätzliches Personal für "AA" einsetzen und es könnte uns passieren, daß es erheblich länger dauern würde bis wir einen wirklich neuen Amiga in den Händen halten können, als es Commodore selbst geplant hatte. Zudem wäre eine Entscheidung für eine weitere ECS Maschine nur als Argument gegen "AA" gewertet worden, wenn wir Commodore USA zu verstehen gegeben hätten, wir können auch nochmal 12 Monate ohne neue Technik überstehen.
Grund für meine Besorgnis war die Aktion um den C65. Hierfür wurden ja 8 Leute abgezweigt, die ihre Schaffenskraft besser in den Amiga gesteckt hätten (sie konnten ja selbst nichts dafür) und ich war überzeugt, daß es bei "AA" genauso ablaufen würde. Meine Kollegen von ECSO versuchten mich dann zwar vom Gegenteil zu überzeugen, sie schafften es aber nicht. Vielmehr forderten die anwesenden Entwickler eine neue Abstimmung, diesmal mit dem Ergebnis, Commodore solle seine Zeit besser für "AA" nutzen und keine weitere ECS Maschine auf den Markt bringen.
Ich war zufrieden (muss ich ehrlich sagen), das interne Papier verschwand wieder vom Tisch, der A1000+ wurde fallengelassen und wir warteten 12 Monate ab.
Die Monate vergingen und irgendwann kamen die AA-Prototypen nach Deutschland.
Sie sahen häßlich aus (grins), braunes Gehäuse, schwarze Frontblende, aber sie liefen so wie sie es sollten. Leider hatte Commodore USA in Person von Bill Sydnes (derjenige welche, der auch meinte, IDE sei viel toller, bessser, schöner) jemanden, dem sie bis dahin voll vertrauten.
Eigentlich ist es ihm zu "verdanken", daß wir heute im A4000 nicht standardmäßig SCSI haben, sondern IDE und ein Desktop Gehäuse, mit dem niemand so richtig glücklich war. Der Hauptgrund waren die Kosten. Ich hatte bei Commodore immer das Gefühl, "AA" hat man in Angriff genommen, ohne es richtig zu wollen. Der AA-Rechner kam in einem PC-Desktop Spargehäuse, mit IDE-Anschluß und bis auf das OS war wieder alles in SMD- Technik gefertigt. Mein wiederholter Vorschlag, die CIA-8520 Chips endlich zu sockeln, wurde nicht in die Tat umgesetzt. Zuerst hieß es, man müsse das Board-Layout dafür verändern und das sei nicht mehr machbar, dann lag es an den Kosten....und überhaupt sollten unsere Händler ja auch was verdienen (an Reparaturen). Wie auch immer, sie waren gelötet.
Commodore wollte den A4000 zuerst in vier Varianten auf den Markt bringen, als 68020 und 68030 Variante (wer sich mal die 68030 Prozessorkarte aus dem A4000 von Commodore ansieht, kann dort die damaligen Bezeichnungen der A4000 Prototypen finden), mit wahlweise 1- oder 2MB CHIP-RAM und als ECS/AA.
Die kleineren ECS-"4000er" sollten dann "A2200/A2400" heissen, kamen aber zum Glück nicht.
Der A4000 wurde (um ihn wenigstens liefern zu können !) mit Super-Buster Version "09" ausgeliefert (die 12 Monate waren lange rum). Bis zum damaligen Zeitpunkt auch nicht so kritisch, da es keine Zorro-III Karten gab. Leider :-) bekam auch die Amiga Plus so ein Gerät zum Testen und Ottmar Röhrig (damals Redakteur bei der A+) schrieb im letzten Absatz, daß mit dem "09" Buster kein Z-III DMA möglich sei, Commodore die "11" Version des Buster's aber in Arbeit habe. Schlecht für uns, wenn auch verständlich, daß die User, die sich bereits den A4000 gekauft hatten auch den "11er" Buster haben wollten.
Wir nahmen dann "Reklamationen" an und verschickten den Buster bei Verfügbarkeit.
Dieser Test :-) hatte Commodore gleich einige Mark extra gekostet. Zweites Übel war dann noch die Tatsache, daß der Buster anfangs nicht mal gesockelt war, also für diesen Zweck gleich in die Werkstatt musste. Spätere Amiga 4000 bekamen dann einen gesockelten Buster.
Der A4000 war für Commodore eigentlich auch keine Rettung mehr. Er konnte zwar mehr, kostete aber auch viel mehr und richtige Stückzahlen erreichte Commodore auch nicht. Dazu noch die Aktion mit dem Buster, die viele Kunden verunsicherte, ob sie sich überhaupt einen A4000 kaufen sollten. In meinen Augen war "AA" wichtig, denn viele Softwareentwickler machten ihre weitere Tätigkeit auf dem Amiga davon abhängig, daß sie ihre PC-Spiele mit damals 256 Farben einfach auf den Amiga portieren konnten, ohne alles auf ECS mit 32 Farben (oder HAM) beschränken zu müssen. "AAA" hat Commodore leider nicht mehr erlebt, auch wenn Dave Haynie schon funktionierende Prototypen davon hatte. Der A4000-Tower war zwar ein schönes Gerät, aber so richtig fehlerfrei war er nie und auch "zu teuer".....er erreichte seine Zielgruppe nicht.
Wir haben sowohl als Abteilung als auch von Entwicklerseite immer "unsere" Vorstellungen eines Amiga (nach einem A3000) an unsere Geschäftsleitung weitergereicht, immer mit der Hoffnung man würde auf uns hören, leider ohne Erfolg.
Sachen wie RTG (Retargetable Graphics), 24Bit, 16Bit Sound und vieles mehr kamen einfach nicht zustande. Auch ein Grund, warum ich Aufrufe von den Amiga-Zeitungen verurteile, in denen die Leser immer wieder aufgerufen werden doch ihren Wunschamiga zusammenzustellen, in der Hoffnung irgendjemand würde sie erhören. Sei es zu Commodore-, oder zu Escom/Amiga Technologies- oder Gateway 2000-Zeiten. Es wird in meinen Augen nicht passieren, da bis heute keiner der führenden Köpfe "DEN" Amiga verstanden hat.
Neben der Unfähigkeit von Commodore, wirklich "innovativ" zu sein, wurde C= von außen und C= von innen einfach überschätzt. Nach außen entstand immer der Eindruck, Commodore habe Millionen Mitarbeiter in zig Ländern und man müsse nur mit dem Finger schnippen um ein Produkt zu erhalten.....so war Commodore nie. Ich würde sie eher in die Kategorie "Konsolen- Produzenten" eindordnen.....etwas experimentelle Entwicklung mit dem Ziel nach schnellem Profit ohne langen Atem.
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Mail dazu von Holger Lubitz (lubitz@linuxservice.de):
Auf Seite 8 schreibst Du:
Der A4000 wurde (um ihn wenigstens liefern zu können !) mit Super-Buster Version "09" ausgeliefert (die 12 Monate waren lange rum). Bis zum damaligen Zeitpunkt auch nicht so kritisch, da es keine Zorro-III Karten gab. Leider :-) bekam auch die Amiga Plus so ein Gerät zum Testen und Ottmar Röhrig (damals Redakteur bei der A+) schrieb im letzten Absatz, daß mit dem "09" Buster kein Z-III DMA möglich sei, Commodore die "11" Version des Buster's aber in Arbeit habe.
[...]
Da trügt Dich Deine Erinnerung ein bisschen.
Otti hat damals zwar noch für die A+ gearbeitet, aber ich hatte ihn gerade erfolgreich auf Grafik & Video reduziert. Den Test habe ich mit Mick Hohmann gemacht (er Software, ich Hardware), der das Ding irgendwie von Uwe bekommen hatte. Wir hatten den anfangs unter striktem NDA, aber mit der Andeutung, dass das bald fallen könnte.
Ungefähr einen halben Tag vor Drucktermin kam die Freigabe. Die A+ hatte den kompletten Kram auf Verdacht gesetzt und so konnte es noch ins Heft. Wir waren die ersten. (Und wir hatten wirklich die allerbesten Absichten. So habe ich den A4000 nicht verrissen, trotz der ganzen Unschönheiten, sondern ihn einfach als Midrange eingeordnet, wo der Preis Kompromisse erforderlich macht. Der Preis (auf dem Niveau bisheriger 040-Turbokarten) war ja auch danach. Das DMA-Problem habe ich nicht erwähnt, da es damals eh noch keine Z3-Karten gab, und wir nicht wussten, welche Revision überhaupt in die Verkaufsgeräte kommt, die Kisten mit der schwarzen Blende hatten noch -07. Und ich hatte ganz zufällig die Planungen für LAN und DSP als "wünschenswert" untergebracht, die wir von der DevCon kannten, die die "Oben" bei C= aber nicht wollten - um ESCO Argumentationsmaterial zu liefern, (hat aber ja leider nichts gebracht).
Otti hat den Rechner (AFAIR denselben) erst einen Monat später für die c't getestet, den hab ich ihm noch selbst in Hamburg vorbeigebracht.
Da könnte ich jetzt noch eine Abrechnung mit der Amiga Plus anhängen, die damals gute Leute und schlechtes Management hatte. Es kam wie es kommen musste: Brandl blieb, Rene, Claus und Jörg wurden gegangen.
Ich dann etwas später freiwillig mit. Auf die Nachfolger konnte ich verzichten. Besonders die Redaktionsaußenstelle, die plötzlich alles zentral verwalten musste, was wir Freien vorher prima unter uns geregelt hatten, war heftig. Aber das wuerde zu weit führen.
Holger
(Du darfst das gern als Zitat einfügen.)
Mein Kommentar:
Ich glaube mich recht gut erinnern zu können, daß es Otti war, der den Test "unterschrieben" hatte. Wolfgang Trompetter war seiner Zeit recht "erbost", daß gerade auf die Buster "Probleme" hingewiesen wurde, im letzten Absatz. Ich kann es allerdings nicht mehr beschwören, da ich die Ausgabe sicherlich nicht mehr habe, es kann daher auch im Amiga Magazin oder einem anderen Magazin gewesen sein.
Mail dazu von Ralph Schmidt (laire@basis.owl.de):
Bzgl. deiner neuer Seite stimmen ein paar Sachen nicht:-)
Das Amiga Developer Meeting war im Mai 92 (ich war auch anwesend).
Bzgl. Abstimmung...es war erschreckend, dass es diverse Leute in der Amiga Entwickler Szene gab, die noch für einen A2000 ECS Nachfolger plädierten, statt AA.
(Ich war strikt gegen ECS - desweiteren kann ich mich hier jetzt nicht bewusst an ein A1000+ erinnern, sondern nur an einen A2000 "Nachfolger"...glaube A2200 wurde hier als Bezeichnung erwähnt. A2400 war dann ja die A4000 Bezeichnung. Das A3640-Billigboard im A4000 kam von der A2200er Kiste.). Desweiteren wurde auch überhaupt nicht der Ernst der Lage im Spielemarkt gesehen.
Kann mich noch genau erinnern, wie Hirsch & Wolf die besorgniserregende Entwicklung am Spielemarkt verneint hat. Der Amigamarkt ist nicht nur an der "Dummheit" des CBM Management vor die Hunde gegangen. Die Amiga "Szene".....Händler, Pseudo-Entwickler und prof. Entwickler haben es selbst nicht sehen wollen.
Dann zum A4000
Der kam Ende September 92...also keine 12 Monate später. Das mit dem Buster09 Fehler (der Buster-11 hat wahrscheinlich noch mehr) kam November 92 raus, wegen der Fastlane Entwicklung bei Phase5. Es wurde monatelang verneint, ignoriert, verharmlost und runtergespielt. Dann wurde plötzlich überraschend auf der Devcon im Feb. 93 der A4091 vorgestellt und man sagte, dass er nur mit einem neuen Buster laufen würde. Auf der DevCon wurden dann Buster rev *10* an Phase5 verteilt, die leider nur 30 Minuten Zorro3 aufrechterhalten konnten (wohl ein Wärmeproblem).
Wenn ich mich recht erinnere kam dann im Mai der 4091 mit dem rev11, der aber selber noch massive Bugs hatte. Der DSP im A3000+ starb um Feb. 92, wenn ich mich recht erinnere. Apropos AAA...es starb Dez. 93.....danach wurde irgendein svga/rtg projekt für ein paar Monate angefangen.
Ralph Schmidt,laire@popmail.owl.de(private),NextMail welcome
Mein Kommentar:
In Anbetracht der verstrichenen Zeit (der ganze Kram ist mir lange genug mit genauen Zeitabläufen durch den Kopf gegangen :-)), versuche ich mich auf halbwegs passende Zusammenhänge zu konzentrieren, die inhaltlich noch ok sind.
Ob der A4000 nun 11 oder 13 Monate später kam, erachte ich nicht mehr als ausschlaggebend. :-)
Der A1000+ im Slimline Gehäuse war zu Devcon's vermutlich nichtmal ein Thema, weil er (siehe Papier) total mega-geheim war und selbst wir eigentlich nichts davon mitbekommen sollten. War eher eine Ausnahme, daß wir es doch wussten.
Was den Buster angeht, so ist er in vielen Punkten doch eher eine Hilfe, auch wenn er selbst als Rev. -11 nicht fehlerfrei ist. Meiner Erinnerung nach sollte es noch einen -12 geben, den Dave Haynie bearbeiten wollte/sollte, dazu kam es allerdings nicht mehr.
Frage(n) von Chris Classen (Jones@JAMIGA.INSIDER.ORG):
Antwort:
Der A3000 und der A3000T sollten zumindest den semiprofessionellen Ansprüchen genügen und dementsprechend fiel der Verkaufspreis aus. Der A3000T kostete bei Einführung über 10.000 DM. Innerhalb der ersten 6 Monate ging er auf unter 8.000 DM runter. Man erreichte die Zielgruppe nicht und wenn man eine fand, war der Preis zwar "professionell" aber der Support seitens Commodore eher nicht. Klar, ging irgendwo nicht. Ein Unternehmen kann ich nicht zu einem Amiga-Händler schicken, wenn er Unterstützung haben möchte und richtige "Systemhäuser" von Commodore gab es auch nicht. Es war eher ein Versuch, mit einem guten Produkt viel Geld rauszuholen und sich wiedermal nicht um das "nachher" zu kümmern. Zudem kostete ein A3000T etwa das Doppelte gegenüber einem A3000 Desktop. Nur um einen Tower zu erhalten, der mehr Platz bietet, war jedenfalls nicht gerade verkaufsfördernd.
Dem A3000 erging es nicht anders. Flickerfixer onboard....da muss man dem Kunden auch erstmal klarmachen wofür man sowas braucht. Nicht jeder Käufer dieser Geräte hatte schon mal einen Amiga. Sternwarte Hamburg etc. waren z.B. Kunden der A3000UX (Unix) Geräte. Um die (und andere) konnte man sich noch kümmern, aber jeder Mehraufwand war von C= direkt eigentlich nicht zu bewältigen.
Der A4000 hat damit eigentlich nichts zu tun.«
Fortsetzung folgt...