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Name des Spiels : Vollgas (Full Throttle) Hersteller : Lucasfilm Voraussetzungen : 10Mb Ram, 4x CD-Rom erhältlich bei : Gravis Grundlage : (x) Vollversion ( ) Demo ( ) Andere: Getestet auf : ( ) 020/__ ( ) 030/__ ( ) 040/__ (x) 060/50 Grafikkarte : (x) Ja ( ) Nein Welche:CybPPC Emulator : ( ) Fusion (x) ShaShi ( ) mit Emplant ( ) echter Mac Mac-System : ( ) 6._ (x) 7._ (x) 8._ Mac-Rom : ( ) 128k ( ) 256k ( ) 512k (x) 1MB
Einleitung :
Grafikadventure im bekannten LucasArts Stil mit kleinen Geschicklichkeitsspielen, komplett deutscher Sprachausgabe, tollen Animationen und einem genialen Sound.
Spielbeschreibung :
Adventure um eine Motorradgang und alte Harleys. :)
Spielgeschwindigkeit :
Auf 060/50Mhz sehr gut spielbar.
Fazit :
Getested mit Shapeshifter 90MB Ram, OS/Kick 3.1, 68060/50Mhz, 20xCD-Rom, Amigasound, CybPPC Grafikkarte und CGFX 4.1.
Spiel konnte ich zwar unter FUSION mit MAC-Sys 7x und 8x starten, allerdings hinterlaesst die Maus auf dem Spielscreen Grafikfehler, die so stören, dass es unspielbar ist. Ich habe fast alles probiert, vielleicht fällt jemandem ein, an was das liegen kann.
| Autor : | aPEX |
| E-Mail : | apex@gmx.ch |
Name des Spiels : Jewels of the Oracle Hersteller : Navigo Multimedia Voraussetzungen : 68030 8MB Ram erhältlich bei : Arktis Grundlage : (X) Vollversion ( ) Demo ( ) Andere: Getestet auf : ( ) 020/__ ( ) 030/__ (X) 040/40 ( ) 060/__ Grafikkarte : ( ) Ja (X) Nein Welche:________________ Emulator : (X) Fusion ( ) ShaShi ( ) mit Emplant ( ) echter Mac Mac-System : ( ) 6._ ( ) 7._ (X) 8.0 Mac-Rom : ( ) 128k ( ) 256k ( ) 512k (X) 1MB
Spielbeschreibung :
Bei "Jewels of the Oracle" handelt es sich wieder einmal um ein klassisches Grafik-Adventure, wie es sie zu Dutzenden auf dem Macintosh gibt. Wie gewohnt bewegt sich der Spieler schrittweise per Mausklick; allerdings mit der Besonderheit, das statt einfachen Überblendungen dank entsprechender Technologie eine vollständige Animation zum nächsten Blickwinkel führt.
Angesiedelt ist das Spiel in einem antiken Gemäuer, in dem der Spieler durch das Lösen logischer Rätsel, wie beispielsweise kleineren Puzzles oder Sokoban-ähnlichen Sequenzen, eine ganze Anzahl von Juwelen erlangen muss. Unterstützt wird er durch einen Orakelmund, der ihm auf Mausklick mehr, vor allem aber weniger hilfreiche mystische Weissagungen zukommen lässt, die eher der Atmosphäre als dem eigentlichen Spiel dienlich sind.
Spielgeschwindigkeit :
Dank der abschaltbaren Zwischenanimationen, die durch einen recht flotten Bildwechsel ersetzt werden können, ist der Spielfluß auch ohne Grafikkarte recht gut. Leider gerät die Musik desöfteren ins Stocken, was auf schnelleren Systemen allerdings nicht mehr auftreten sollte.
Fazit :
Wer neben Grafikadventuren auch noch auf das Lösen von durchaus kniffligen Rätseln steht, wird sich mit Jewels of the Oracle" durchaus anfreunden können. Wieder einmal lässt sich sagen: Für den angebotenen Preis kann ein Antesten durchaus lohnenswert sein.
| Autor : | Andreas Koch |
| E-Mail : | andreas.koch@wirtschaft.uni-giessen.de |