@database AmigaDos.Guide
@master Work:SysUtils/AmigaDos/AmigaDos.Guide
@$VER: 1.1

@node "Main" "Dos-Index"
                       **************************
                       * AmigaDos-Guide V1.1 by *
                       *       bug of x-act     *
                       **************************


                      @{"Allgemeine Hinweise           " link "allg" 0}
                      @{"Abkürzungen                   " link "abbk" 0}
                      @{"AmigaDOS-Grundlagen           " link "grund" 0}
                      @{"Literaturverzeichnis          " link "lit" 0}
                      @{"Benutzeroberfläche            " link "bo" 0}


                      @{"Befehlsindex Kickstart 1.3    " link "Kickstart1.3" 0}
                      @{"Befehlsindex Kickstart 2.X/3.X" link "Kickstart2.X" 0}
                      @{"Neue Befehle ab Kickstart 3.X " link "Kickstart3.X" 0}
                      @{"Befehlsindex alle Befehle     " link "index" 0}

                      @{"Autor                         " link "autor" 0}
                      @{"Shareware                     " link "shareware" 0}
                      @{"Danksagung                    " link "dank" 0}
@endnode

@node "allg" "Allgemeine Hinweise"
 Allgemeine Hinweise
 -------------------

 Vielen Dank für Ihr Interesse an AmigaDos.Guide. Ich bin für Hinweise,
 Tips und Tricks jederzeit dankbar.

 AmigaDos.Guide ist eine Befehlsübersicht zu AmigaDos ab Kickstart 1.3.
 Besonderen Wert habe ich auf die Beispiele gelegt. Ich habe alle Bei-
 spiele getestet, auch alle 1.3er Befehle. Wenn ich die Einschränkung
 beim entsprechenden Befehl mache (nur KS1.3) oder (ab KS2.X) heißt das
 nicht, daß die 1.3er Befehle nicht unter 2.X oder 3.X laufen.
 Die Einschränkung bezieht sich nur auf die mitgelieferten System-
 Disketten. Das bedeutet, daß z.B der Befehl Preferences nur auf der
 Workbenchdiskette zur Kickstartversion 1.3 zu finden ist.
 Außerdem fiel mir auf, daß der Befehlsinhalt der Disketten zu einer
 Kickstartversion Unterschiede aufweist.
 Trotz dieser kleinen Ungereimtheit hoffe ich, daß diese Übersicht eine
 kleine Hilfe im Umgang mit AmigaDos darstellt und hilft, das Leben auf
 der Shell-Ebene zu erleichtern.

                                                          bug of x-act
@endnode

@node "Abbk" "Abkürzungen"
 Abkürzungsverzeichnis
 ---------------------

 WB        - Workbench
 LW        - Laufwerk
 HD        - HardDisk (Festplatte)
 BS        - Bildschirm
 rMB       - right MouseButton (rechte Maustaste)
 lMB       - left MouseButton (linke Maustaste)
 KS1.3     - Kickstart 1.3
 KS2.X/3.X - Kickstart 2.X/3.X
 OFS       - OldFileSystem (KS1.3/2.X/3.X)
 FFS       - FastFileSystem (KS2.X/3.X)
@endnode

@node "lit" "Literaturverzeichnis"
 Literaturverzeichnis
 --------------------

 1. A500 Benutzerhandbuch Deutsch, Part.Nr. 319 926-02
    Kapitel 6.2.1, 6.2.2
 2. AmigaDOS 1.3 Benutzerhandbuch Deutsch, Part.Nr. 363 077-01
 3. Amiga Systemsoftware AmigaDOS, Teil Nr. 371 021-01
    Kapitel 7.4, 7.5, 7.6, 7.8, 8
 4. Amiga Workbench, Teil Nr. 368 365-01, Rev.1 1991,
    Kapitel Anhang C
 5. Workbench 3.0 Benutzerhandbuch Teil Nr. 368 917-01
    Kapitel 4.3, 5.2, 5.4, 5.13, 5.16, 7.3, 8.6, 10.10, 10.11, 10.12,10.13
 6. Peter Wollschläger, Profi-Tips und Power-Tricks für den Amiga,
    Markt&Technik Verlag AG, 1990
    Kapitel 1.15.3, 2.1-2.20, 4.3, 4.5.2
@endnode

@node "Kickstart1.3" "Kickstart1.3"

 @{"AddBuffers    " link "addbuffers" 0} > Hinzufügen eines Cache-Puffers
 @{"Alias         " link "alias" 0} > Erstellen und Anzeigen von Aliasbefehlen
 @{"Ask           " link "ask" 0} > Benutzereingabe bei Befehlsdateien
 @{"Assign        " link "assign" 0} > Zuweisung von Gerätenamen an Verzeichnisse oder Dateien
 @{"Avail         " link "avail" 0} > Meldet freien Chip- und Fastram
 @{"BindDrivers   " link "binddrivers" 0} > Einbinden von Gerätetreibern
 @{"Break         " link "break" 0} > Setzen der Unterbrechungskennung im angegebenen Prozeß
 @{"Calculator    " link "calculator" 0} > Taschenrechner
 @{"CD            " link "cd" 0} > Verzeichniswechsel
 @{"ChangeTaskPri " link "changetaskpri" 0} > Festlegen einer Taskpriorität
 @{"Clock         " link "clock" 0} > Uhr
 @{"ClockPtr      " link "clockptr" 0} > Ändern des Mauszeigers in eine Uhr
 @{"CMD           " link "cmd" 0} > Umleitung der Druckausgabe in eine Datei
 @{"Copy          " link "copy" 0} > Kopieren von Dateien und Verzeichnissen
 @{"CopyPrefs     " link "copyprefs" 0} > Kopie der system-configuration von HD zu WB-Disk
 @{"Date          " link "date" 0} > Anzeigen oder Einstellen von Datum und/oder Uhrzeit
 @{"Delete        " link "delete" 0} > Löschen von Dateien und Verzeichnissen
 @{"Dir           " link "dir" 0} > Anzeigen des Inhalts eines Verzeichnisses
 @{"DiskChange    " link "diskchange" 0} > Information über Diskettenwechsel
 @{"DiskCopy      " link "diskcopy" 0} > Kopieren von Disketten
 @{"DiskDoctor    " link "diskdoctor" 0} > Versucht, eine fehlerhafte Diskette zu reparieren
 @{"Echo          " link "echo" 0} > Anzeigen einer Zeichenfolge
 @{"Ed            " link "ed" 0} > Editieren von Textdateien (Bildschirmeditor)
 @{"Edit          " link "edit" 0} > Editieren von Textdateien (Zeileneditor)
 @{"Else          " link "else" 0} > Angabe einer Alternative in IF Anweisung
 @{"EndCLI        " link "endcli" 0} > Beenden eines Shellprozesses
 @{"EndIf         " link "endif" 0} > Beenden eines IF Blocks
 @{"EndSkip       " link "endskip" 0} > Beenden eines SKIP Blocks
 @{"Eval          " link "eval" 0} > Ermitteln des Wertes einfacher Ausdrücke
 @{"Execute       " link "execute" 0} > Ausführen von Befehlsdateien
 @{"Failat        " link "failat" 0} > Abbruchanweisung an eine Befehlsfolge
 @{"Fault         " link "fault" 0} > Anzeige der Fehlercodemeldung
 @{"FastMemFirst  " link "fastmemfirst" 0} > Setzt Fastram an 1.Stelle
 @{"FED           " link "fed" 0} > Fonteditor
 @{"FF            " link "ff" 0} > Erhöhung der Textausgabegeschwindigkeit
 @{"Filenote      " link "filenote" 0} > Hinzufügen eines Kommentars zu einer Datei
 @{"FixFonts      " link "fixfonts" 0} > Aktualisieren des Fontverzeichnisses
 @{"Format        " link "format" 0} > Formatieren eines Datenträgers
 @{"FreeMap       " link "freemap" 0} > Zeigt die Auslastung des Chip-Mem an
 @{"GetEnv        " link "getenv" 0} > Ermitteln des Wertes einer globalen Umgebungsvariablen
 @{"GraphicDump   " link "graphicdump" 0} > Ausdruck des vordersten Bildschirms
 @{"IconEd        " link "iconed" 0} > Ändert die Bildschirmdarstellung von Piktogrammen
 @{"IconMerge     " link "iconmerge" 0} > Mischt oder trennt Doppel-Piktogramme
 @{"IconX         " link "iconx" 0} > Ausführen einer Befehlsdatei von einem Piktogramm aus
 @{"If            " link "if" 0} > Ausführen bedingter Operationen in Befehlsdateien
 @{"Info          " link "info" 0} > Liefert Informationen über das/die Dateisystem(e)
 @{"InitPrinter   " link "initprinter" 0} > Initialisierung des Druckers
 @{"Install       " link "install" 0} > Schreibt Bootblock auf eine formatierte Diskette
 @{"InstallPrinter" link "installprinter" 0} > Kopiert Druckertreiber von Extras zur WB-Disk
 @{"Join          " link "join" 0} > Verknüpfung von Dateien zu einer neuen Datei
 @{"KeyToy2000    " link "keytoy2000" 0} > Tastaturbelegung A-2000 und A-500
 @{"Lab           " link "lab" 0} > Angeben einer Sprungmarke in einer Befehlsdatei
 @{"List          " link "list" 0} > Anzeigen von Informationen zu Dateien und Verzeichnissen
 @{"LoadWB        " link "loadwb" 0} > Starten der WB
 @{"MakeDir       " link "makedir" 0} > Anlegen eines neuen Verzeichnisses
 @{"MEmacs        " link "memacs" 0} > Editor für Textdateien
 @{"MergeMem      " link "mergemem" 0} > Mischt Speicherlisten von Ramplatinen
 @{"More          " link "more" 0} > ASCII - Textanzeiger
 @{"Mount         " link "mount" 0} > Macht ein angeschlossenes Gerät für das System verfügbar
 @{"NewCLI        " link "newcli" 0} > Starten eines neuen Shellprozesses
 @{"NewShell      " link "newshell" 0} > Öffnen eines interaktiven Shellfensters
 @{"NoFastMem     " link "nofastmem" 0} > An- und Abschalten des Fastrams
 @{"NotePad       " link "notepad" 0} > Schreibprogramm
 @{"Palette       " link "palette" 0} > Verändern der WB - Farben
 @{"Path          " link "path" 0} > Anzeigen, Erweitern bzw Verändern des Suchpfades
 @{"PerfMon       " link "perfmon" 0} > Zeigt die Leistungsauslastung des Systems
 @{"Preferences   " link "preferences" 0} > Voreinstellungen anzeigen und ändern
 @{"PrintFiles    " link "printfiles" 0} > Senden von Dateien an den Drucker
 @{"Prompt        " link "prompt" 0} > Ändern der Eingabeaufforderung der aktuellen Shell
 @{"Protect       " link "protect" 0} > Ändern der Schutzbits einer Datei
 @{"Quit          " link "quit" 0} > Verlassen einer Befehlsdatei, Rückgabewert setzen
 @{"Relabel       " link "relabel" 0} > Umbenennen von Datenträgern
 @{"RemRAD        " link "remrad" 0} > Entfernen der resetfesten RamDisk aus dem Speicher
 @{"Rename        " link "rename" 0} > Umbenennen von Dateien und Verzeichnissen
 @{"Resident      " link "resident" 0} > Anzeigen und Bearbeiten der Liste residenter Befehle
 @{"Run           " link "run" 0} > Ausführen von Befehlen als Hintergrundprozesse
 @{"Say           " link "say" 0} > Sprachausgabe
 @{"Search        " link "search" 0} > Suchen nach Zeichenfolgen in Dateien
 @{"SetClock      " link "setclock" 0} > Stellen oder Abfragen der batteriegepufferten Uhr
 @{"SetDate       " link "setdate" 0} > Ändern der Tag- und Uhrzeitangabe einer Datei od. Verz.
 @{"SetEnv        " link "setenv" 0} > Setzen der globalen Variablen
 @{"SetMap        " link "setmap" 0} > Ändern der Tastaturbelegung
 @{"SetPatch      " link "setpatch" 0} > Temporäre Modifikation des Betriebssystems
 @{"Skip          " link "skip" 0} > Sprung zu einer Sprungmarke
 @{"Sort          " link "sort" 0} > Alphabetisches Sortieren der Zeilen einer Datei
 @{"Stack         " link "stack" 0} > Anzeigen oder Festlegen der Stack-Größe der akt. Shell
 @{"Status        " link "status" 0} > Anzeigen von Informationen über Shell-/CLI-Prozesse
 @{"Type          " link "type" 0} > Auflisten eines Dateiinhaltes
 @{"Version       " link "version" 0} > Herausfinden der Versions-und Revisionsnummer von Softw.
 @{"Wait          " link "wait" 0} > Einlegen der angegebenen Wartezeit
 @{"Which         " link "which" 0} > Absuchen des Befehlspfades nach einem Befehl
 @{"Why           " link "why" 0} > Ausgeben einer Fehlermeldung
@endnode

@node "Kickstart2.X" "Kickstart2.X"

 @{"AddBuffers    " link "addbuffers" 0} > Hinzufügen eines Cache-Puffers
 @{"AddMonitor    " link "addmonitor" 0} > Zuweisen eines nicht RGB-tauglichen Monitors
 @{"Alias         " link "alias" 0} > Erstellen oder Anzeigen von Alias-Befehlen
 @{"Ask           " link "ask" 0} > Benutzereingabe bei Befehlsdateien
 @{"Assign        " link "assign" 0} > Zuweisung von Gerätenamen an Verzeichnisse oder Dateien
 @{"Autopoint     " link "autopoint" 0} > Aktivieren des Fensters unter dem Mauszeiger
 @{"Avail         " link "avail" 0} > Meldet freien Chip- und Fastram
 @{"BindDrivers   " link "binddrivers" 0} > Einbinden von Gerätetreibern
 @{"BindMonitor   " link "bindmonitor" 0} > Zuweisen von Namen für verschiedene Anzeigemodi
 @{"Blanker       " link "blanker" 0} > Bildschirmschoner
 @{"Break         " link "break" 0} > Setzen der Unterbrechungskennung im angegebenen Prozeß
 @{"Calculator    " link "calculator" 0} > Taschenrechner
 @{"CD            " link "cd" 0} > Verzeichniswechsel
 @{"ChangeTaskPri " link "changetaskpri" 0} > Festlegen einer Taskpriorität
 @{"ClickToFront  " link "clicktofront" 0} > Fenster mittels Doppelklick in den Vordergrund bringen
 @{"Clock         " link "clock" 0} > Uhr
 @{"CMD           " link "cmd" 0} > Umleitung der Druckausgabe in eine Datei
 @{"Colors        " link "Colors" 0} > Ändern der Farben des vordersten Bildschirms
 @{"ConClip       " link "conclip" 0} > Datentransfer zwischen console;clipboard.device und CON:
 @{"Copy          " link "copy" 0} > Kopieren von Dateien und Verzeichnissen
 @{"CPU           " link "cpu" 0} > Einstellung von Optionen der CPU
 @{"Date          " link "date" 0} > Anzeigen oder Einstellen von Datum und/oder Uhrzeit
 @{"Delete        " link "delete" 0} > Löschen von Dateien und Verzeichnissen
 @{"Dir           " link "dir" 0} > Anzeigen des Inhalts eines Verzeichnisses
 @{"DiskChange    " link "diskchange" 0} > Information über Diskettenwechsel
 @{"DiskCopy      " link "diskcopy" 0} > Kopieren von Disketten
 @{"DiskDoctor    " link "diskdoctor" 0} > Versucht, eine fehlerhafte Diskette zu reparieren
 @{"Display       " link "display" 0} > Iff - Format - Bildanzeiger
 @{"Echo          " link "echo" 0} > Anzeigen einer Zeichenfolge
 @{"Ed            " link "ed" 0} > Editieren von Textdateien (Bildschirmeditor)
 @{"Edit          " link "edit" 0} > Editieren von Textdateien (Zeileneditor)
 @{"Else          " link "else" 0} > Angabe einer Alternative in IF Anweisung
 @{"EndCLI        " link "endcli" 0} > Beenden eines Shellprozesses
 @{"EndIf         " link "endif" 0} > Beenden eines IF Blocks
 @{"EndShell      " link "endshell" 0} > Beenden eines Shellprozesses
 @{"EndSkip       " link "endskip" 0} > Beenden eines SKIP Blocks
 @{"Eval          " link "eval" 0} > Ermitteln des Wertes einfacher Ausdrücke
 @{"ExChange      " link "exchange" 0} > Steuern und Überwachen der Commodity-ExChange Programme
 @{"Execute       " link "execute" 0} > Ausführen von Befehlsdateien
 @{"Failat        " link "failat" 0} > Abbruchanweisung an eine Befehlsfolge
 @{"Fault         " link "fault" 0} > Anzeige der Fehlercodemeldung
 @{"Filenote      " link "filenote" 0} > Hinzufügen eines Kommentars zu einer Datei
 @{"FixFonts      " link "fixfonts" 0} > Aktualisieren des Fontverzeichnisses
 @{"FKey          " link "fkey" 0} > Tastaturbelegung
 @{"Font          " link "font" 0} > Festlegung eines Zeichensatzes
 @{"Format        " link "format" 0} > Formatieren eines Datenträgers
 @{"Fountain      " link "fountain" 0} > Verwaltung der Installation von Intellifonts
 @{"Get           " link "get" 0} > Anzeigen des Wertes einer lokalen Umgebungsvariablen
 @{"GetEnv        " link "getenv" 0} > Ermitteln des Wertes einer globalen Umgebungsvariablen
 @{"GraphicDump   " link "graphicdump" 0} > Ausdruck des vordersten Bildschirms
 @{"IconEdit      " link "iconedit" 0} > Piktogrammeditor
 @{"IControl      " link "icontrol" 0} > Festlegung der von der WB benutzten Parameter
 @{"IconX         " link "iconx" 0} > Ausführen einer Befehlsdatei von einem Piktogramm aus
 @{"If            " link "if" 0} > Ausführen bedingter Operationen in Befehlsdateien
 @{"IHelp         " link "ihelp" 0} > Übernahme von Mausfunktionen durch die Tastatur
 @{"Info          " link "info" 0} > Liefert Informationen über das/die Dateisystem(e)
 @{"InitPrinter   " link "initprinter" 0} > Initialisierung des Druckers
 @{"Input         " link "input" 0} > Festlegen von Tastatur- und Mausgeschwindigkeit
 @{"Install       " link "install" 0} > Schreibt Bootblock auf eine formatierte Diskette
 @{"IPrefs        " link "iprefs" 0} > Weiterleitung von Prefs an WB
 @{"Join          " link "join" 0} > Verknüpfung von Dateien zu einer neuen Datei
 @{"KeyShow       " link "keyshow" 0} > Anzeige der aktuellen Tastaturbelegung
 @{"Lab           " link "lab" 0} > Angeben einer Sprungmarke in einer Befehlsdatei
 @{"List          " link "list" 0} > Anzeigen von Informationen zu Dateien und Verzeichnissen
 @{"LoadWB        " link "loadwb" 0} > Starten der WB
 @{"Lock          " link "lock" 0} > Setzen des Schreibschutz-Status einer Disk
 @{"MagTape       " link "magtape" 0} > Spannen und Spulen von SCSI-Bändern
 @{"MakeDir       " link "makedir" 0} > Anlegen eines neuen Verzeichnisses
 @{"MakeLink      " link "makelink" 0} > Verbinden von Dateien
 @{"More          " link "more" 0} > ASCII - Textanzeiger
 @{"Mount         " link "mount" 0} > Macht ein angeschlossenes Gerät für das System verfügbar
 @{"NewCLI        " link "newcli" 0} > Starten eines neuen Shellprozesses
 @{"NewShell      " link "newshell" 0} > Öffnen eines interaktiven Shellfensters
 @{"NewCapsLock   " link "newcapslock" 0} > Inaktivieren der Taste CapsLock
 @{"NoFastMem     " link "nofastmem" 0} > An- und Abschalten des Fastrams
 @{"Overscan      " link "overscan" 0} > Ändren der Größe des Anzeigebereichs für Text und Grafik
 @{"Palette       " link "palette" 0} > Verändern der WB - Farben
 @{"Path          " link "path" 0} > Anzeigen, Erweitern bzw Verändern des Suchpfades
 @{"Pointer       " link "pointer" 0} > Verändern des Mauszeigers
 @{"PrepCard      " link "prepcard" 0} > Karte einrichten
 @{"Printer       " link "printer" 0} > Definieren eines Druckers und der Druckoptionen
 @{"PrinterGfx    " link "printergfx" 0} > Festlegen der Grafikdruckoptionen
 @{"PrintFiles    " link "printfiles" 0} > Senden von Dateien an den Drucker
 @{"Prompt        " link "prompt" 0} > Ändern der Eingabeaufforderung der aktuellen Shell
 @{"Protect       " link "protect" 0} > Ändern der Schutzbits einer Datei
 @{"Quit          " link "quit" 0} > Verlassen einer Befehlsdatei, Rückgabewert setzen
 @{"Relabel       " link "relabel" 0} > Umbenennen von Datenträgern
 @{"RemRAD        " link "remrad" 0} > Entfernen der resetfesten RamDisk aus dem Speicher
 @{"Rename        " link "rename" 0} > Umbenennen von Dateien und Verzeichnissen
 @{"Resident      " link "resident" 0} > Anzeigen und Bearbeiten der Liste residenter Befehle
 @{"RexxMast      " link "rexxmast" 0} > Starten von ARexx
 @{"Run           " link "run" 0} > Ausführen von Befehlen als Hintergrundprozesse
 @{"Say           " link "say" 0} > Sprachausgabe
 @{"ScreenMode    " link "screenmode" 0} > Auswählen eines Bildschirm-Modus
 @{"Search        " link "search" 0} > Suchen nach Zeichenfolgen in Dateien
 @{"Serial        " link "serial" 0} > Festlegung der Werte der Seriellen Schnittstelle
 @{"Set           " link "set" 0} > Setzen einer lokelen Variablen
 @{"SetClock      " link "setclock" 0} > Stellen oder Abfragen der batteriegepufferten Uhr
 @{"SetDate       " link "setdate" 0} > Ändern der Tag- und Uhrzeitangabe einer Datei od. Verz.
 @{"SetEnv        " link "setenv" 0} > Setzen der globalen Variablen
 @{"SetFont       " link "setfont" 0} > Ändern des Zeichensatzes der Shell
 @{"SetMap        " link "setmap" 0} > Ändern der Tastaturbelegung
 @{"SetPatch      " link "setpatch" 0} > Temporäre Modifikation des Betriebssystems
 @{"Skip          " link "skip" 0} > Sprung zu einer Sprungmarke
 @{"Sort          " link "sort" 0} > Alphabetisches Sortieren der Zeilen einer Datei
 @{"Stack         " link "stack" 0} > Anzeigen oder Festlegen der Stack-Größe der akt. Shell
 @{"Status        " link "status" 0} > Anzeigen von Informationen über Shell-/CLI-Prozesse
 @{"Time          " link "time" 0} > Einstellen der Systemuhr
 @{"Type          " link "type" 0} > Auflisten eines Dateiinhaltes
 @{"UnAlias       " link "unalias" 0} > Löschen eines Aliases
 @{"UnSet         " link "unset" 0} > Löschen einer lokalen Variablen
 @{"UnSetEnv      " link "unsetenv" 0} > Löschen einer globalen Variablen
 @{"Version       " link "version" 0} > Herausfinden der Versions-und Revisionsnummer von Softw.
 @{"Wait          " link "wait" 0} > Einlegen der angegebenen Wartezeit
 @{"WBPattern     " link "wbpattern" 0} > Erstellen eines Hintergrundmusters für die WB+Fenster
 @{"Which         " link "which" 0} > Absuchen des Befehlspfades nach einem Befehl
 @{"Why           " link "why" 0} > Ausgeben einer Fehlermeldung
@endnode

@node "Kickstart3.X" "Kickstart3.X"
 Die Ergänzung der Befehlsliste.
 Die hier aufgeführten Befehle sind ab KS3.X dazugekommen.

 @{"AddDataTypes   " link "adddatatypes" 0} > Einbinden von DataTypes in das System
 @{"CrossDos       " link "crossdos" 0} > Commodity zur Steuerung der Textoptionen für CrossDos
 @{"Intellifont    " link "intellifont" 0} > Installation von Intellifonts
 @{"Lacer          " link "lacer" 0} > Umschalten zwischen Laced und Interlaced-Modus
 @{"Locale         " link "locale" 0} > Landesvoreinsteller
 @{"MouseBlanker   " link "MouseBlanker" 0} > Ausschalten des Mauszeigers
 @{"MultiView      " link "multiview" 0} > Universeller Dateianzeiger
 @{"PrinterPS      " link "printerps" 0} > PostScript Drucker Voreinsteller
 @{"RequestChoice  " link "requestchoice" 0} > Aufruf des Systemrequesters
 @{"RequestFile    " link "requestfile" 0} > Aufruf des Filerequesters (benötigt asl.library)
 @{"ShowConfig     " link "showconfig" 0} > Anzeige von Konfigurationsdaten
 @{"SetKeyboard    " link "setkeyboard" 0} > Einstellen der Tastaturbelegung
 @{"Sound          " link "sound" 0} > Sound Voreinsteller

 Folgende Befehle sind im Unterschied zu KS2.X nicht mehr vorhanden:

 @{"Display" link "display" 0}, @{"Colors" link "colors" 0}, @{"Fountain" link "fountain" 0}, @{"IHelp" link "ihelp" 0}, @{"NewCapsLock" link "newcapslock" 0}, @{"Say" link "say" 0}
 @{"Setmap" link "setmap" 0},
@endnode

@node "Index" "Index"
  INDEX
  -----

  @{"AddBuffers    " link "addbuffers" 0} > Hinzufügen eines Cache-Puffers
  @{"AddDataTypes  " link "adddatatypes" 0} > Einbinden von DataTypes in das System
  @{"AddMonitor    " link "addmonitor" 0} > Zuweisen eines nicht RGB-tauglichen Monitors
  @{"Alias         " link "alias" 0} > Erstellen oder Anzeigen von Alias-Befehlen
  @{"Ask           " link "ask" 0} > Benutzereingabe bei Befehlsdateien
  @{"Assign        " link "assign" 0} > Zuweisung von Gerätenamen an Verzeichnisse oder Dateien
  @{"Autopoint     " link "autopoint" 0} > Aktivieren des Fensters unter dem Mauszeiger
  @{"Avail         " link "avail" 0} > Meldet freien Chip- und Fastram
  @{"BindDrivers   " link "binddrivers" 0} > Einbinden von Gerätetreibern
  @{"BindMonitor   " link "bindmonitor" 0} > Zuweisen von Namen für verschiedene Anzeigemodi
  @{"Blanker       " link "blanker" 0} > Bildschirmschoner
  @{"Break         " link "break" 0} > Setzen der Unterbrechungskennung im angegebenen Prozeß
  @{"Calculator    " link "calculator" 0} > Taschenrechner
  @{"CD            " link "cd" 0} > Verzeichniswechsel
  @{"ChangeTaskPri " link "changetaskpri" 0} > Festlegen einer Taskpriorität
  @{"ClickToFront  " link "clicktofront" 0} > Fenster mittels Doppelklick in den Vordergrund bringen
  @{"ClockPtr      " link "clockptr" 0} > Ändern des Mauszeigers in eine Uhr
  @{"Clock         " link "clock" 0} > Uhr
  @{"CMD           " link "cmd" 0} > Umleitung der Druckausgabe in eine Datei
  @{"Colors        " link "colors" 0} > Ändern der Farben des vordersten Bildschirms
  @{"ConClip       " link "conclip" 0} > Datentransfer zwischen console;clipboard.device und CON:
  @{"CopyPrefs     " link "copyprefs" 0} > Kopie der system-configuration von HD zu WB-Disk
  @{"Copy          " link "copy" 0} > Kopieren von Dateien und Verzeichnissen
  @{"CPU           " link "cpu" 0} > Einstellung von Optionen der CPU
  @{"CrossDos      " link "crossdos" 0} > Commodity zur Steuerung der Textoptionen für CrossDos
  @{"Date          " link "date" 0} > Anzeigen oder Einstellen von Datum und/oder Uhrzeit
  @{"Delete        " link "delete" 0} > Löschen von Dateien und Verzeichnissen
  @{"Dir           " link "dir" 0} > Anzeigen des Inhalts eines Verzeichnisses
  @{"DiskChange    " link "diskchange" 0} > Information über Diskettenwechsel
  @{"DiskCopy      " link "diskcopy" 0} > Kopieren von Disketten
  @{"DiskDoctor    " link "diskdoctor" 0} > Versucht, eine fehlerhafte Diskette zu reparieren
  @{"Display       " link "display" 0} > Iff - Format - Bildanzeiger
  @{"Echo          " link "echo" 0} > Anzeigen einer Zeichenfolge
  @{"Edit          " link "edit" 0} > Editieren von Textdateien (Zeileneditor)
  @{"Ed            " link "ed" 0} > Editieren von Textdateien (Bildschirmeditor)
  @{"Else          " link "else" 0} > Angabe einer Alternative in IF Anweisung
  @{"EndCLI        " link "endcli" 0} > Beenden eines Shellprozesses
  @{"EndIf         " link "endif" 0} > Beenden eines IF Blocks
  @{"EndShell      " link "endshell" 0} > Beenden eines Shellprozesses
  @{"EndSkip       " link "endskip" 0} > Beenden eines SKIP Blocks
  @{"Eval          " link "eval" 0} > Ermitteln des Wertes einfacher Ausdrücke
  @{"ExChange      " link "exchange" 0} > Steuern und Überwachen der Commodity-ExChange Programme
  @{"Execute       " link "execute" 0} > Ausführen von Befehlsdateien
  @{"Failat        " link "failat" 0} > Abbruchanweisung an eine Befehlsfolge
  @{"FastMemFirst  " link "fastmemfirst" 0} > Setzt Fastram an 1.Stelle
  @{"Fault         " link "fault" 0} > Anzeige der Fehlercodemeldung
  @{"FED           " link "fed" 0} > Fonteditor
  @{"FF            " link "ff" 0} > Erhöhung der Textausgabegeschwindigkeit
  @{"Filenote      " link "filenote" 0} > Hinzufügen eines Kommentars zu einer Datei
  @{"FixFonts      " link "fixfonts" 0} > Aktualisieren des Fontverzeichnisses
  @{"FKey          " link "fkey" 0} > Tastaturbelegung
  @{"Font          " link "font" 0} > Festlegung eines Zeichensatzes
  @{"Format        " link "format" 0} > Formatieren eines Datenträgers
  @{"Fountain      " link "fountain" 0} > Verwaltung der Installation von Intellifonts
  @{"FreeMap       " link "freemap" 0} > Zeigt die Auslastung des Chip-Mem an
  @{"GetEnv        " link "getenv" 0} > Ermitteln des Wertes einer globalen Umgebungsvariablen
  @{"Get           " link "get" 0} > Anzeigen des Wertes einer lokalen Umgebungsvariablen
  @{"GraphicDump   " link "graphicdump" 0} > Ausdruck des vordersten Bildschirms
  @{"IconEdit      " link "iconedit" 0} > Piktogrammeditor
  @{"IconEd        " link "iconed" 0} > Ändert die Bildschirmdarstellung von Piktogrammen
  @{"IconMerge     " link "iconmerge" 0} > Mischt oder trennt Doppel-Piktogramme
  @{"IControl      " link "icontrol" 0} > Festlegung der von der WB benutzten Parameter
  @{"IconX         " link "iconx" 0} > Ausführen einer Befehlsdatei von einem Piktogramm aus
  @{"If            " link "if" 0} > Ausführen bedingter Operationen in Befehlsdateien
  @{"IHelp         " link "ihelp" 0} > Übernahme von Mausfunktionen durch die Tastatur
  @{"Info          " link "info" 0} > Liefert Informationen über das/die Dateisystem(e)
  @{"InitPrinter   " link "initprinter" 0} > Initialisierung des Druckers
  @{"Input         " link "input" 0} > Festlegen von Tastatur- und Mausgeschwindigkeit
  @{"InstallPrinter" link "installprinter" 0} > Kopiert Druckertreiber von Extras zur WB-Disk
  @{"Install       " link "install" 0} > Schreibt Bootblock auf eine formatierte Diskette
  @{"Intellifont   " link "intellifont" 0} > Installation von Intellifonts
  @{"IPrefs        " link "iprefs" 0} > Weiterleitung von Prefs an WB
  @{"Join          " link "join" 0} > Verknüpfung von Dateien zu einer neuen Datei
  @{"KeyShow       " link "keyshow" 0} > Anzeige der aktuellen Tastaturbelegung
  @{"KeyToy2000    " link "keytoy2000" 0} > Tastaturbelegung A-2000 und A-500
  @{"Lab           " link "lab" 0} > Angeben einer Sprungmarke in einer Befehlsdatei
  @{"Lacer         " link "lacer" 0} > Umschalten zwischen Laced und Interlaced-Modus
  @{"List          " link "list" 0} > Anzeigen von Informationen zu Dateien und Verzeichnissen
  @{"LoadWB        " link "loadwb" 0} > Starten der WB
  @{"Locale        " link "locale" 0} > Landesvoreinsteller
  @{"Lock          " link "lock" 0} > Setzen des Schreibschutz-Status einer Disk
  @{"MagTape       " link "magtape" 0} > Spannen und Spulen von SCSI-Bändern
  @{"MakeDir       " link "makedir" 0} > Anlegen eines neuen Verzeichnisses
  @{"MakeLink      " link "makelink" 0} > Verbinden von Dateien
  @{"MEmacs        " link "memacs" 0} > Editor für Textdateien
  @{"MergeMem      " link "mergemem" 0} > Mischt Speicherlisten von Ramplatinen
  @{"More          " link "more" 0} > ASCII - Textanzeiger
  @{"Mount         " link "mount" 0} > Macht ein angeschlossenes Gerät für das System verfügbar
  @{"MouseBlanker  " link "MouseBlanker" 0} > Ausschalten des Mauszeigers
  @{"MultiView     " link "multiview" 0} > Universeller Dateianzeiger
  @{"NewCapsLock   " link "newcapslock" 0} > Inaktivieren der Taste CapsLock
  @{"NewCLI        " link "newcli" 0} > Starten eines neuen Shellprozesses
  @{"NewShell      " link "newshell" 0} > Öffnen eines interaktiven Shellfensters
  @{"NoFastMem     " link "nofastmem" 0} > An- und Abschalten des Fastrams
  @{"NotePad       " link "notepad" 0} > Schreibprogramm
  @{"Overscan      " link "overscan" 0} > Ändren der Größe des Anzeigebereichs für Text und Grafik
  @{"Palette       " link "palette" 0} > Verändern der WB - Farben
  @{"Path          " link "path" 0} > Anzeigen, Erweitern bzw Verändern des Suchpfades
  @{"PerfMon       " link "perfmon" 0} > Zeigt die Leistungsauslastung des Systems
  @{"Pointer       " link "pointer" 0} > Verändern des Mauszeigers
  @{"Preferences   " link "preferences" 0} > Voreinstellungen anzeigen und ändern
  @{"PrepCard      " link "prepcard" 0} > Karte einrichten
  @{"PrinterGfx    " link "printergfx" 0} > Festlegen der Grafikdruckoptionen
  @{"PrinterPS     " link "printerps" 0} > PostScript Drucker Voreinsteller
  @{"Printer       " link "printer" 0} > Definieren eines Druckers und der Druckoptionen
  @{"PrintFiles    " link "printfiles" 0} > Senden von Dateien an den Drucker
  @{"Prompt        " link "prompt" 0} > Ändern der Eingabeaufforderung der aktuellen Shell
  @{"Protect       " link "protect" 0} > Ändern der Schutzbits einer Datei
  @{"Quit          " link "quit" 0} > Verlassen einer Befehlsdatei, Rückgabewert setzen
  @{"Relabel       " link "relabel" 0} > Umbenennen von Datenträgern
  @{"RemRAD        " link "remrad" 0} > Entfernen der resetfesten RamDisk aus dem Speicher
  @{"Rename        " link "rename" 0} > Umbenennen von Dateien und Verzeichnissen
  @{"RequestChoice " link "requestchoice" 0} > Aufruf des Systemrequesters
  @{"RequestFile   " link "requestfile" 0} > Aufruf des Filerequesters (benötigt asl.library)
  @{"Resident      " link "resident" 0} > Anzeigen und Bearbeiten der Liste residenter Befehle
  @{"RexxMast      " link "rexxmast" 0} > Starten von Arexx
  @{"Run           " link "run" 0} > Ausführen von Befehlen als Hintergrundprozesse
  @{"Say           " link "say" 0} > Sprachausgabe
  @{"ScreenMode    " link "screenmode" 0} > Auswählen eines Bildschirm-Modus
  @{"Search        " link "search" 0} > Suchen nach Zeichenfolgen in Dateien
  @{"Serial        " link "serial" 0} > Festlegung der Werte der Seriellen Schnittstelle
  @{"SetClock      " link "setclock" 0} > Stellen oder Abfragen der batteriegepufferten Uhr
  @{"SetDate       " link "setdate" 0} > Ändern der Tag- und Uhrzeitangabe einer Datei od. Verz.
  @{"SetEnv        " link "setenv" 0} > Setzen der globalen Variablen
  @{"SetFont       " link "setfont" 0} > Ändern des Zeichensatzes der Shell
  @{"SetKeyboard   " link "setkeyboard" 0} > Einstellen der Tastaturbelegung
  @{"SetMap        " link "setmap" 0} > Ändern der Tastaturbelegung
  @{"SetPatch      " link "setpatch" 0} > Temporäre Modifikation des Betriebssystems
  @{"Set           " link "set" 0} > Setzen einer lokelen Variablen
  @{"ShowConfig    " link "showconfig" 0} > Anzeige von Konfigurationsdaten
  @{"Skip          " link "skip" 0} > Sprung zu einer Sprungmarke
  @{"Sort          " link "sort" 0} > Alphabetisches Sortieren der Zeilen einer Datei
  @{"Sound         " link "sound" 0} > Sound Voreinsteller
  @{"Stack         " link "stack" 0} > Anzeigen oder Festlegen der Stack-Größe der akt. Shell
  @{"Status        " link "status" 0} > Anzeigen von Informationen über Shell-/CLI-Prozesse
  @{"Time          " link "time" 0} > Einstellen der Systemuhr
  @{"Type          " link "type" 0} > Auflisten eines Dateiinhaltes
  @{"UnAlias       " link "unalias" 0} > Löschen eines Aliases
  @{"UnSetEnv      " link "unsetenv" 0} > Löschen einer globalen Variablen
  @{"UnSet         " link "unset" 0} > Löschen einer lokalen Variablen
  @{"Version       " link "version" 0} > Herausfinden der Versions-und Revisionsnummer von Softw.
  @{"Wait          " link "wait" 0} > Einlegen der angegebenen Wartezeit
  @{"WBPattern     " link "wbpattern" 0} > Erstellen eines Hintergrundmusters für die WB+Fenster
  @{"Which         " link "which" 0} > Absuchen des Befehlspfades nach einem Befehl
  @{"Why           " link "why" 0} > Ausgeben einer Fehlermeldung
@endnode

@node "addbuffers" "Addbuffers"
 ADDBUFFERS
 ----------

 Form      : ADDBUFFERS [DRIVE] Laufwerk [BUFFERS] n

 Zweck     : Der Puffer-Speicher für das angegebene Laufwerk wird um
             die gewählte Puffer-Anzahl erweitert.

 Laufwerk  : Gibt den Namen des Laufwerks an.

 n         : Gibt die Anzahl der zusätzlichen Disk-Puffer an. Dabei
             benötigt jeder zusätzliche Puffer ca. 512 Bytes.

 Pfad      : c:AddBuffers

 Beispiel  : Wenn nur das LW angegeben wird, zeigt der Befehl die
             dem LW zugewiesenen Puffer an.

             1> Addbuffers df0:
             df0: has 5 Buffers

             Hinzufügen eines Puffers zu df0:

             1> Addbuffers df0: 20
             df0: has 25 Buffers
@endnode

@node "adddatatypes" "AddDataTypes"
 ADDDATATYPES (KS3.X)
 --------------------

 Form       : ADDDATATYPES <Datei|Pfad> [Quiet]

 Zweck      : Hinzufügen eines Datatypes in die Datatypeliste.

 Datei|Pfad : Pfad und/oder Datatype-Name.

 Quiet      : Unterdrückung der Bildschirmausgabe.

 Pfad       : Workbench3.0:c/AddDatatypes

 Beispiel   : Auf der CD befindet sich das DataType ModSounds:
              1> adddatatype cd0:devs/datatypes/ModSound
@endnode

@node "addmonitor" "AddMonitor"
 ADDMONITOR (ab KS2.X)
 ---------------------

 Form     : ADDMONITOR NUM=%d NAME=%s

 Zweck    : AddMonitor muß aktiviert werden, wenn ein A2024, ein Multi-
            scan-Monitor oder ein Monitor, dessen Videonorm sich von der
            Videonorm des entsprechenden Landes unterscheidet.

 NUM      : 1 - NTSC-Monitor
            2 - PAL-Monitor
            3 - Multiscan-Monitor
            4 - A2024-Monitor

 NAME     : NTSC      - NTSC-Monitor
            PAL       - Pal-Monitor
            Multiscan - Multiscan-Monitor
            A2024     - A2024-Monitor

 Pfad     : Sys:Sytem/AddMonitor

 Beispiel : Wenn ein NTSC-Monitor angeschlossen ist:

            1> AddMonitor NUM=1 NAME=NTSC
@endnode

@node "alias" "Alias"
 ALIAS
 -----

 Form     : ALIAS Name Zeichenfolge

 Zweck    : Mit diesem Kommando können 'neue' Befehle definiert werden.
            Eine Befehlszeile wird dem angegebenen Namen zugeordnet. Die
            Befehlszeile kann durch die Eingabe des Namens
            ausgeführt werden.

 Name     : Gibt den Namen an, dem die Befehlszeile zugewiesen werden soll.

 Befehl   : Steht für die Befehlszeile. Fehlt diese Angabe, wird der unter
            'Name:' angegebenen Befehlsname aus der ALIAS-Liste entfernt.
            Fehlen beide Angaben, wird die aktuelle ALIAS-Liste aus-
            gegeben.

 Verweis  : @{"UNALIAS" link "unalias" 0}

 Pfad     : intern

 Beispiel : Zusammenfassung einer Befehlszeile als Kürzel:

            1> Alias e ed s/startup-sequence

            Start des Ed und Anzeige der startup-sequence durch Aufruf von:

            1> e
@endnode

@node "ask" "Ask"
 ASK
 ---

 Form      : ASK [Text]

 Zweck     : Dieser Befehl gibt den angegebenen Text aus und warten auf
             eine Antwort. Die Antwort kann entweder "Yes" (Y) oder
             "No" (N) sein. Andere Angaben werden ignoriert, der Befehl
             wartet dann solange, bis eine der beiden Antworten
             eingegeben wurde. [RETURN] hat gleiche Wirkung wie (N).

 Text      : Gibt den Text an, der ausgegeben werden soll.

             Wird eine der richtigen Antwortmöglichkeiten angegeben,
             gibt der Befehl den Fehlercode Nummer 5 zurück, über den
             die Antwort ausgewertet werden kann.

 Verweis   : @{"IF" link "if" 0}, @{"ELSE" link "else" 0}, @{"ENDIF" link "endif" 0}, @{"FAILAT" link "failat" 0}, @{"QUIT" link "quit" 0}

 Pfad      : KS1.3
             c:Ask

             KS2.X/3.X
             intern

 Beispiel  : Bedeutung nur für Befehlsdateien:

             1> Ask "Soll es weiter gehen ? (y/n)"
             gültige Antworten sind
                y,Y - Fehlercode 5 (=Warn)
                n,N - Fehlercode 0
                Taste Return - Fehlercode 0

              Beispiel in Befehlsdatei:

              Ask "Soll das Programm TP gestartet werden? (y/n)"
              if warn
                c:execute TP
              else
                loadwb
              endif
              endcli >NIL:
@endnode

@node "assign" "Assign"
 ASSIGN
 ------

 Form     : ASSIGN [[Gerät] Pfad] [List] [Exists] [Remove]
            ab Kickstart 2.0 zusätzlich
            [Dismount] [Defer] [Path] [Add] [Vols] [Dirs] [Devices]

 Zweck    : Einem logischen Gerät wird der angegebene Pfadname
            des Dateisystems zugewiesen.

 Gerät    : Gibt den Namen des logischen Gerätes an.

 Pfad     : Gibt den Pfadnamen an, der dem logischen Gerät zugewiesen
            werden soll. Ist hier keine Angabe gemacht, löscht der
            Befehl das unter "Gerät" angegebene Device aus der ASSIGN-
            Liste.

 List     : Mit diesem Zusatz wird die aktuelle ASSIGN-Liste ausgegeben.

 Exists   : Überprüft, ob das angegebene Device existiert.

 Remove   : Entfernt das angegebene Device aus der Liste.

 Dismount : Abmeldung eines Datenträgers oder Gerätes von der Liste der
            angemeldeten Geräte. Aufhebung erst durch Neustart.

 Defer    : Diese Option wartet, bis das Verzeichnis benötigt wird,
            bevor danach gesucht wird.

 Path     : Siehe Defer.

 Add      : Es können einem logischen Gerätenamen mehrere Verzeichnisse
            zugewiesen werden. Bestehende Zuweisungen zu Verzeichnissen
            werden nicht aufgehoben.

 Vols     : ASSIGN-Befehl ohne Argumente aber mit dem Schlüsselwort Vols,
            zeigt ASSIGN nur für die Datenträger an.

 Dirs     : ASSIGN-Befehl ohne Argumente aber mit dem Schlüsselwort Dirs,
            zeigt ASSIGN nur für die Verzeichnisse an.

 Devices  : ASSIGN-Befehl ohne Argumente aber mit dem Schlüsselwort
            Devices, zeigt ASSIGN nur für die Geräte an.

Mit dem Befehl ASSIGN ist es außerdem möglich, zu testen, ob ein bestimmtes
Gerät existiert. Dazu gibt man den Name des entsprechenden Gerätes und den
Zusatz "List" an.

 Verweis  : @{"PATH" link "path" 0}

 Pfad     : c:Assign

 Beispiel : Zuweisung des Verzeichnisses Fonts: einer nichtbootenden CD:
            1> assign fonts: cd0:fonts

            Löschen der Zuweisung Fonts: aus dem System:
            1> assign fonts: dismount

            Zugriff sichern auf das c: Verzeichnis aller eingelegten
            Disketten in df0:
            1> assign c: df0:c path

            Anzeige, ob die Zuweisung geklappt hat:
            1> assign c: exists
            c            [df0:c]

            Zufügen eines Verzeichnisses zu einer Verzeichnisliste:
            1> assign libs: cd0:libs add

            Löschen dieser Zuweisung, wenn sie nicht mehr benötigt wird
            1> assign libs: cd0:libs remove

            Einsparen des Eintippens langer, immer wiederkehrender
            Befehlszeilen:
            1> assign cando: dh1:Programmieren/cando/cando
            jetzt braucht nur noch
            1> cando:
            eingegeben werden, um cando zu starten.
@endnode

@node "autopoint" "Autopoint"
 AUTOPOINT (ab KS2.X)
 --------------------

 Form            : AUTOPOINT [CX_PRIORITY=<N>]

 Zweck           : Automatisches Aktivieren des Fensters, auf dem der
                   Mauszeiger gerade steht.

 CX_PRIORITY=<N> : Setzten der Priorität in Relation zu anderen Commodity-
                   Exchange-Programmen.

 Pfad            : Extras2.0:Tools/Commodities/Autopoint

 Beispiel        : 1> Extras:Tools/commodities/autopoint cx_priority=1
@endnode

@node "avail" "Avail"
 AVAIL
 -----

 Form     : AVAIL Chip|Fast|Total
            ab Kickstart 2.0: [Flush]

 Zweck    : Gibt Auskunft über den Speicherumfang des Rechners. Dabei
            werden jeweils der freie, der belegte, der maximale und der
            größte zusammenhängende Speicherbereich angezeigt.
            Diese vier Angaben sind jeweils noch in Chip-, Fast- und
            Gesamt-Memory unterteilt, die man sich durch die
            entsprechenden Zusätzen auch getrennt anzeigen lassen
            kann.

 Chip     : Nur Anzeige des Chip-Rams.

 Fast     : Nur Anzeige des Fast-Rams.

 Total    : Nur Anzeige des Gesamt-Rams.

 Flush    : Löschen aller unbenutzten Bibliotheks- und Gerätetreibermodule
            aus dem Speicher.

 Pfad     : c:Avail

 Beispiel : 1> Avail chip
            936556
            Es ist immer nur ein Schlüsselwort zulässig.
@endnode

@node "binddrivers" "Binddrivers"
 BINDDRIVERS
 -----------

 Form     : BINDDRIVERS

 Zweck    : Gerätetreiber evtl. angeschlossener Peripheriegeräte werden
            den entsprechenden Geräten zugeordnet. Werden im Verzeichnis
            "SYS:Expansion" Gerätetreiber neuer Peripheriegeräte gefunden,
            werden diese in das System eingebunden und den entsprechenden
            Gerät zugeordnet.

 Pfad     : c:Binddrivers

 Beispiel : 1> c:Binddrivers
@endnode

@node "bindmonitor" "BindMonitor"
 BINDMONITOR (ab KS2.X)
 ----------------------

 Form        : BINDMONITOR <MonitorId> <Monitorname>

 Zweck       : Zuweisung von Namen für die verschiedenen Anzeigemodi.

 MonitorId   : 0x00000 Lores
               0x08000 Hires
               0x08020 SuperHires
               0x11000 NTSC:Lores
               0x19000 NTSC:Hires
               0x19020 NTSC:SuperHires
               0x21000 PAL:Lores
               0x29000 PAL:Hires
               0x29020 PAL:Lores
               0x31004 VGA-ExtraLores
               0x39004 VGA-Lores
               0x39024 Productivity
               0x00004 Lores-Interlaced
               0x08004 Hires-Interlaced
               0x08024 SuperHires-Interlaced
               0x11004 NTSC:Lores-Interlaced
               0x19004 NTSC:Hires-Interlaced
               0x19024 NTSC:Super-Hires-Interlaced
               0x21004 PAL:Lores-Interlaced
               0x29004 PAL:Hires-Interlaced
               0x29024 Super-Hires-Interlaced
               0x31005 VGA-Extra-Lores-Interlaced
               0x39005 VGA-Lores-Interlaced
               0x39025 VGA-Productivity-Interlaced
               0x41000 A2024_10HZ
               0x49000 A2024_15HZ

 Pfad        : Sys:Sytem/BindMonitor

 Beispiel    : 1> sys:system/BindMonitor 0x29004=NeuerModus
               Öffnen Sie jetzt die Prefs-Schublade und daraus das
               Programm ScreenMode. Im Auswahlrequester steht jetzt
               statt der Bezeichnung `PAL-Hires` `NeuerModus`
@endnode

@node "blanker" "Blanker"
 BLANKER (ab KS2.X)
 ------------------

 Form        : KS2.X
               BLANKER [Seconds=<n>] [CX_Popkey=<Taste(n)>]
                       [CX_Popup=<yes|not>] [CX_Priority=<n>]

               KS3.X
               BLANKER [Cx_Popkey=<Taste(n)>] [Cx_Popup=<yes|not>]
                       [Cx_Priority=<n>] [Seconds=<n>]
                       [Cyclecolors=<yes|not] [Animation=<yes|not]

 Zweck       : Läßt den Bildschirm dunkel werden, wenn innerhalb eines
               bestimmten Zeitraums keine Eingabe erfolgt.

 Seconds=<n> : Dieses Argument erlaubt es festzulegen, nach wieviel
               Sekunden der Bildschirm dunkel wird (1-9999 Sekunden).

 Animation   : Gibt an, ob das Programm Spline-Kurven zeichnen soll.
               Voreinstellung ist =Yes.

 Cyclecolor  : Gibt an, ob das Programm eine Farbkombination ausführen
               soll. Voreinstellung ist =Yes.

 CX_Popkey   : Ermöglicht Tastenbefehle festzulegen. Das ganze Argument
               muß in Anführungszeichen stehen, wenn mehr als eine
               Taste festgelegt wird.

 CX_Popup    : =no verhindert, daß das Blankerfenster geöffnet wird.
               Voreinstellung ist =yes.

 CX_Priority : Setzt die Priorität von Blanker in Relation zu den anderen
               Commodity-Exchange-Programmen. Voreinstellung ist 0.

 Pfad        : Extras2.0:Tools/Commodities/Blanker

 Beispiel    : Blanker soll nach 30 Sekunden aktiviert werden und das
               Blankerfenster geschlossen bleiben:
               1> Blanker seconds=30 CX_Popup=no

Um Blanker zu deaktivieren, betätigen Sie Ctrl-E.
@endnode

@node "break" "Break"
 BREAK
 -----

 Form     : BREAK Prozeß [ALL] [C] [D] [E] [F]

 Zweck    : Unterbricht einen laufenden DOS-Befehl. Dabei werden Unter-
            brechungskennungen gesetzt. Mit [Ctrl+C], [Ctrl+D],
            [Ctrl+E] oder [Ctrl+F] können diese Unterbrechungen dann
            ausgelöst werden.

 Prozeß   : Steht für eine ganze, positive Zahl, die die Nummer des
            Prozesses angibt, der dem Befehl zugeordnet worden ist.

 ALL      : Hiermit werden alle vier Kennungen gesetzt.

 C,D,E,F  : Die vier Unterbrechungskennungen.

 Pfad     : c:Break

 Verweis  : @{"STATUS" link "status" 0}

 Beispiel : Setzen der Unterbrechungskennung Ctrl-D im Prozess 3:
            1> Break 3 D
@endnode

@node "calculator" "calculator"
 Calculator
 ----------

 Form     : Calculator

 Zweck    : Integrierter Taschenrechner.

 Pfad     : Sys:Utilities/Calculator

 Beispiel : 1> Calculator

Zum Verlassen des Programms klicken Sie das Schließsymbol an.
@endnode

@node "cd" "CD"
 CD
 --

 Form     : CD [Pfadcd]

 Zweck    : Der Befehl setzt oder ändert das aktuelle Verzeichnis. Dabei
            kann auch von einem Laufwerk auf ein anderes gewechselt werden.

 Pfadcd   : Gibt den vollständigen Pfad an, über den das Verzeichnis oder
            das Laufwerk gewechselt werden soll. Fehlt diese Angabe, wird
            angezeigt, welches Verzeichnis das aktuelle ist. Wird unter
            "Pfad:" ein Schrägstrich ("/") angegeben, so wird das
            übergeordnetes Verzeichnis zum aktuellen Verzeichnis. Werden
            mehrere Schrägstriche angegeben, geht der Befehl eine
            entsprechende Anzahl von Verzeichnissen zurück.

 Pfad     : KS1.3
            c:Cd

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Wechseln nach LW 1:
            1> cd df1:

            Sie befinden sich in DF0:pf1/pf2/pf3 und wollen zum Haupt-
            verzeichnis (DF0:) zurück:
            1> cd ///

            Sie befinden sich in DF0:pf1 und wollen nach CD0:Fonts:
            1> cd cd0:fonts
@endnode

@node "changetaskpri" "ChangeTaskPri"
 CHANGETASKPRI
 -------------

 Form     : CHANGETASKPRI <Priorität> Process <n>

 Zweck    : Legt für den angegebenen CLI-Prozess eine neue Priorität fest.

 Priorität: Eine ganze Zahl zwischen -128 und +128, die die
            Priorität angibt.
            Es sollten jedoch keine Werte >+10 zugewiesen werden, da
            das wichtige Systemaufgaben unterbrechen könnte.

 n        : Eine ganze, positive Zahl, die die Nummer des Prozesses
            angibt, dessen Priorität geändert werden soll.

 Verweis  : @{"STATUS" link "status" 0}

 Pfad     : c:ChangeTaskPri

 Beispiel : Der Prozess 3 soll Priorität 5 erhalten:
            1> Changetaskpri 5 Process 3
            Alle Tasks, die von dieser Shell aus gestartet werden, haben
            ebenfalls Priorität 5.
@endnode

@node "clicktofront" "ClickToFront"
 CLICKTOFRONT (ab KS2.X)
 -----------------------

 Form        : KS2.X
               CLICKTOFRONT [Cx_Priority=<n>]

               KS3.X
               CLICKTOFRONT [Cx_Priotity=<n>] [Qualifier=<Taste>]

 Zweck       : Mit diesem Programm können Fenster in den Vordergrund
               gebracht werden, indem der Fensterrahmen zwei mal
               angeklickt wurde.

 Cx_Priority : Setzt die Priorität des Programms in Relation zu den
               anderen Commodity-Exchange-Programmen. Voreinstellung ist 0.

 Qualifier   : Angabe einer Sondertaste, die gedrückt gehalten werden muß,
               um das Fenster in den Vordergrund zu holen.

               Sondertasten:
               Lalt          linke Alt-Taste (Standard)
               Left_Alt      linke Alt-Taste
               Ralt          rechte Alt-Taste
               Right-Alt     rechte Alt-Taste
               CTRL          Ctrl-Taste
               CONTROL       Ctrl-Taste
               None          keine Taste

 Pfad        : Extras2.0:Tools/Commodities/ClickToFront

 Beispiel    : 1> Run Clicktofront
@endnode

@node "clock" "Clock"
 CLOCK
 -----

 Form     : KS 1.3 CLOCK [Analog|Digital1|Digital2][=<x>,<y>
                         [,<Width>,<Heigth>]] [12Hour|24Hour]
                         [Seconds] [Date]

            KS 2.X CLOCK [Digital] [[Left]<n>][[Top]<n>][[Width]<n>]
                         [[Height<n>] [24Hour] [Seconds] [Date]

            KS 3.X CLOCK [Digital] [[Left]<n>][[Top]<n>][[Width]<n>]
                         [[Height<n>] [24Hour] [Seconds] [Date]
                         [Format n] [Pubscreen=Name]

 Zweck    : Stellt eine Uhr auf dem Bildschirm zur Verfügung.

 Analog   : Öffnet analoge Uhr.

 Digital1 : Öffnet digitale Uhr Variante 1.

 Digital2 : Öffnet digitale Uhr Variante 2.

 Digital  : Öffnet eine digitale Uhr.

 Left     : Uhr wird mit n Bildpunkte von der linken Kante des Bildschirms
            geöffnet.

 Top      : Uhr wird mit n Bildpunkte von der Oberkante des Bildschirms
            geöffnet.

 Widht    : Uhr ist n Bildpunkte breit.

 Height   : Uhr ist n Bildpunkte hoch.

 12Hour   : Aktivierung des 12 Stunden Modus.

 24Hour   : Aktivierung des 24 Stunden Modus.

 Seconds  : Aktivierung der Sekundenanzeige.

 Date     : Aktivierung der Datumsanzeige.

 Format   : Stellt die Art der digitalen Anzeige ein. n ist dabei
            von 0 bis 4 möglich.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad     : Sys:Utilities/Clock

 Beispiel : KS1.3
            Analoge Uhr ca. in der Mitte des Bildschirms mit Datumsanzeige
            Hires Bildschirm:
            1> clock analog=280,70,100,100 date

            KS2.X/3.X
            Digitale Uhr linke obere Ecke 24 Stunden Modus:
            1> clock digital 0 0 24Hour

            KS3.X
            Digitale Uhr im Format 2:
            1> clock digital format 2
@endnode

@node "clockptr" "ClockPtr"
 CLOCKPTR (nur KS1.3)
 --------------------

 Form     : CLOCKPTR [12|24]

 Zweck    : Ändert den Mauspfeil in eine Digitaluhr.

 12       : Anzeige der Zeit als 12 Stunden Modus.

 24       : Anzeige der Zeit als 24 Stunden Modus.

 Pfad     : Sys:Utilities/Clockptr

 Beispiel : Anzeige im 24 Stunden Modus:
            1> Clockptr 24
@endnode

@node "cmd" "CMD"
 CMD
 ---

 Form     : KS1.3      CMD <Gerätename> <Dateiname> [Opt i|s|m|n]
            KS2.X/3.X  CMD <Gerätename> <Dateiname> [Opt s|m|n]

 Zweck    : Umleitung der Druckerausgabe in eine Datei.

 i        : Ignoriert jede Datei, die mit vier Nullen beginnt.

 s        : Alle kurzen ersten Druckerausgaben übergehen.

 m        : Umleiten von Mehrfachdateien, bis der Befehl @{"BREAK" link "break" 0} oder Ctrl-C
            eingegeben wurde.

 n        : Teilt dem Benutzer den Status mit (Meldungen am Bildschirm
            sichtbar).

 Pfad     : KS1.3
            Sys:Utilities/Cmd

            KS2.X/3.X
            Extras2.0:Tools/Cmd

 Beispiel : Alle Ausgaben der parallelen Schnittstelle werden in eine
            temporäre Datei umgelenkt:
            1> Cmd parallel ram:temp
@endnode

@node "colors" "Colors"
 COLORS (nur KS2.X)
 ------------------

 Form     : COLORS [<Bitebene> <Bildschirmtyp>]

 Zweck    : Ändern der Farben des vordersten Bildschirms.

 Bitebene : Legt die Tiefe des Testbildschirms fest.

                    Tiefe     Anzahl der Farben
                      1              2
                      2              4
                      3              8
                      4             16
                      5             32

 Bildschirmtyp : Legt die Auflösung des Testbildschirms fest.

                    Wert       Bildschirmtyp (Bildpunkte)
                      0            320*200
                      1            320*400
                      2            640*200
                      3            640*400

 Pfad     : Extras2.0:Tools/Colors

 Beispiel : Der Bildschirm soll Hires mit 16 Farben sein:
            1> Colors 4 2
@endnode

@node "conclip" "ConClip"
 CONCLIP
 -------

 Form     : CONCLIP [Unit<n>] [Off]

 Zweck    : Datentransfer zwischen console.device, clipboard.device
            und Con:

 Unit     : Angabe einer Einheitsnummer für das Clipboard.device. Es sind
            Werte zwischen 0 und 255 erlaubt.

 Off      : Inaktivierung von ConClip

 Pfad     : c:ConClip

 Beispiel : 1> ConClip
@endnode

@node "copy" "Copy"
 COPY
 ----

 Form      : KS1.3
             COPY [From] Quellpfad [To] Zielpfad [All] [Quiet]
                  [Buf|Buffer=<nn>] [Clone] [Dates] [Nopro] [Com]

             KS2.X/3.X
             COPY [From] Quellpfad [To] Zielpfad [All] [Quiet]
                  [Buf|Buffer=<nn>] [Clone] [Dates] [Nopro] [Com] [Noreq]

 Zweck     : Eine Datei oder ein ganzes Verzeichnis wird auf ein anderes
             Gerät oder innerhalb eines Laufwerkes kopiert.

 Quellpfad : Gibt Pfadnamen für die Quelldatei oder das
             Quellverzeichnis an.

 Zielpfad  : Gibt Pfadnamen für die Zieldatei oder das
             Zielverzeichnis an.

 All       : Neben den Dateien werden auch sämtliche Unterverzeichnisse
             des angegebenen Pfades kopiert.

 Quiet     : Die Anzeige der kopierten Dateien/Verzeichnisse wird
             unterdrückt.

 Buf
 Buffer    : Über diesen Zusatz kann die Größe des Kopier-Pufferspeichers
             festgelegt werden. Dabei gibt "Anzahl" die Zahl der Puffer
             von je 512 Byte an.

 Clone     : Dieser Zusatz bewirkt, daß alle zusätzlichen Informationen
             über die Quelldatei(en) mitkopiert werden.

 Dates     : Es werden nur die Informationen zum Datum mitkopiert.

 Nopro     : Dieser Zusatz bewirkt das Gegenteil von Clone. Alle zusätz-
             lichen Informationen werden beim Kopiervorgang ignoriert.
             Zeigt der Zielpfad auf ein nicht vorhandenes Verzeichnis, so
             erzeugt der Befehl automatisch ein gleichnamiges Verzeichnis.
             Werden im Quellpfad Joker-Zeichen verwendet, werden alle
             Dateien kopiert, die mit dem Muster dieser Joker-Zeichen
             übereinstimmen.

 Com       : Es wird nur der Kommentar mitkopiert.

 Noreq     : Unterdrückung aller Dialogfenster.

 Verweis   : @{"DISKCOPY" link "diskcopy" 0},@{"JOIN" link "join" 0},@{"LIST" link "list" 0}

 Pfad      : c:Copy

 Beispiel  : Kopieren einer Datei in die Ram Disk:
             1> Copy s:startup-sequence to ram:

             Kopieren mehrerer Dateien aus einem Verzeichnis
             gleichzeitig in die Ram Disk:
             1> cd c:
             1> Copy (break|assign) to ram:

             Unterdrückung der Anzeige beim Kopieren:
             1> Copy (amigaguide|installer) to ram: quiet

             Kopieren einer Datei in das aktuelle Verzeichnis:
             1> cd ram:
             1> Copy Sys:libs/amigaguide.library to ""

             Kopieren einer Datei und gleichzeitiges Umbenennen:
             1> copy sys:c/installer to ram:installer.copy

             Kopieren aller Dateien und Verzeichnisse:
             1> copy df0: to df1: all
                Der Trick besteht darin, daß dabei auch noch eine
                Optimierung von df1: erfolgt ist.
@endnode

@node "copyprefs" "CopyPrefs"
 COPYPREFS (nur KS1.3)
 ---------------------

 Form         : run execute COPYPREFS

 Zweck        : Kopiert die Datei System-configuration von einer Festplatte
                zur Workbench-Diskette.

 Besonderheit : Es handelt sich hier nicht um einen Befehl, sondern um
                eine Befehlsdatei mit folgendem Inhalt:

          echo "Copying devs:system-configuration to DF0:DEVS"
          copy devs:system-configuration df0:devs
@endnode

@node "cpu" "CPU"
 CPU (ab KS2.X)
 --------------

 Form        : KS2.X
               CPU [Cache] [Burst] [Noburst] [Datacache] [Databurst]
                   [Nodatacache] [Nodataburst] [Instcache] [Instburst]
                   [Noinstcache] [Noinstburst] [Fastrom] [Nofastrom]
                   [Nommutest] [Check 68010|68020|68030|68881|68882|68851
                   MMU|FPU]

               KS3.X
               CPU [Cache] [Burst] [Noburst] [Datacache] [Databurst]
                   [Nodatacache] [Nodataburst] [Instcache] [Instburst]
                   [Noinstcache] [Noinstburst] [Fastrom] [Nofastrom]
                   [Copyback] [Nocopyback] [Externalcache]
                   [Noexternalcache] [Trap] [Notrap] [Nommutest]
                   [Check 68010|68020|68030|68881|68882|68851 MMU|FPU]

 Zweck       : Aktivieren und inaktivieren der CPU-Caches,
               Prozessorprüfung.
               Aktivierung verschiedener Optionen der CPU.

 Cache       : Aktiviert Daten-und Anweisungs-Cache (nur für 68030).

 Nocache     : Deaktivieren des Daten-und Anweisungs-Cache.

 Burst       : Aktivieren des Burst-Modus für Daten und Anweisungen (nur
               für 68030 mit SCRAM).

 Noburst     : Deaktivieren des Burst-Modus.

 Datacache   : Aktivieren des Daten-Cache.

 Nodatacache : Deaktivieren des Daten-Cache.

 Databurst   : Aktivieren des Burst-Modus für Daten (nur für 68030 mit
               SCRAM).

 Nodataburst : Deaktivieren des Burst-Modus.

 Instcache   : Aktivieren des Anweisungs-Cache.

 Instburst   : Aktivieren des Burst-Modus für Anweisungen (wenn SCRAM
               installiert ist).

 Noinstcache : Stellt den Anweisungs-Cache ab.

 Noinstburst : Stellt den Burst-Modus für Anweisungen ab.

 Fastrom     : Kopiert Daten vom ROM in das 32-Bit-Ram und beschleunigt so
               den Zugriff erheblich.

 Nofastrom   : Stellt das Fastrom ab.

 NoMMUtest   : Ermöglicht es, daß das MMU geändert wird, ohne daß vorher
               geprüft wird, ob es gegenwärtig in Gebrauch ist.

 Check       : Bei Angabe mit Schlüsselwort wird geprüft, ob dieser Chip
               oder ein Vorgängertyp vorhanden ist.

 Pfad        : c:Cpu

 Beispiel    : Prozessor-und Cache-Check:
               1> Cpu
@endnode

@node "crossdos" "CrossDos"
 CROSSDOS (KS3.X)
 ----------------

 Form        : CROSSDOS [CX_Popkey=<Taste(n)>]
                        [CX_Popup=<yes|not] [CX_Priority=<n>]

 Zweck       : Steuerung der Textkonvertierungsoptionen für aktive
               CrossDos-Laufwerke.

 CX_Popkey   : Ermöglicht Tastenbefehle festzulegen. Das ganze Argument
               muß in Anführungszeichen stehen, wenn mehr als eine
               Taste festgelegt wird.

 CX_Popup    : =no verhindert, daß das Crossdosfenster geöffnet wird.
               Voreinstellung ist =yes.

 CX_Priority : Setzt die Priorität von CrossDos in Relation zu den anderen
               Commodity-Exchange-Programmen. Voreinstellung ist 0.

 Pfad        : Extras3.0:Tools/Commodities/CrossDos

 Beispiel    : 1> crossdos
@endnode

@node "date" "Date"
 DATE
 ----

 Form     : DATE [Tag] [Datum] [Zeit] [To|Ver Datei]

 Zweck    : Dieser Befehl ändert das aktuelle Sytem-Datum und/oder die
            System-Zeit.

 Zeit     : Gibt die aktuelle Sytem-Zeit an. Die Form ist HH:MM (HH ist
            eine ein- oder zweistellige Stundenangabe, MM steht für die
            Minuten und ist ebenfalls ein- oder zweistellig).

 Datum    : Gibt das aktuelle System-Datum an. Die Form des Datums ist
            TT-MON-JJ (TT ist eine ein- oder zweistellige Zahl und steht
            für den Tag, MON steht für die ersten drei Buchstaben des
            Monats und JJ steht für die letzten beiden Ziffern des
            aktuellen Jahres.

 Tag      : "Tomorrow" ist die Bezeichnung für den nächsten Tag,
            "Yesterday" steht für den vorhergehenden Tag.

 Datei    : Gibt den Namen der Datei an, in die das aktuelle System-Datum
            ausgegeben werden soll.

            Wird kein Parameter angegeben, gibt der Befehl das aktuelle
            System-Datum aus.

 Verweis  : @{"SETCLOCK" link "setclock" 0}, @{"SETDATE" link "setdate" 0}

 Pfad     : c:Date

 Beispiel : Anzeige von Datum und Zeit:
            1> date

            Ausgabe von Datum und Zeit in eine Datei:
            1> Date to Zeit

            Einstellen der Zeit auf 0.10 Uhr:
            1> Date 00:00

            Einstellen des Datums auf 2.1.95:
            1> date 2-jan-95
             ab 2.X auch:
            1> date 2-1-95

            Einstellen des letzten Datums auf den 1.1.95:
            1> date yesterday
@endnode

@node "delete" "Delete"
 DELETE
 ------

 Form     : KS1.3/2.X
            DELETE Name [Name...] [All] [Q Quiet]

            KS3.X
            DELETE Name [Name...] [All] [Q Quiet] [Force]

 Zweck    : Löscht eine oder mehrere (bis zu zehn) Daten und/oder
            Verzeichnisse.

 Name     : Gibt den Name oder das Namensmuster der Daten oder der
            Verzeichnisse an, die gelöscht werden sollen.

 All      : Alle Daten zu dem angegebenen Namenmuster werden gelöscht.

 Q Quiet  : Die Ausgabe der Dateinamen während des Löschvorgangs wird
            unterdrückt.

 Force    : Die angegebene Datei wird selbst dann gelöscht, wenn sie
            in Verwendung ist.


 Verweis  : @{"DISKDOCTOR" link "diskdoctor" 0}

 Pfad     : c:Delete

 Beispiel : Löschen einer Datei:
            1> delete utilities/more

            Löschen zweier Dateien:
            1> delete tools/clock c/installer

            Löschen eines Verzeichnisses:
            1> delete ram:t
@endnode

@node "dir" "Dir"
 DIR
 ---

 Form     : DIR [Pfad] [Opt A|I|AI|D|AD|F] [All] [Dirs] [Files] [Inter]

 Zweck    : Der Inhalt eines Verzeichnisses wird sortiert ausgegeben.

 Pfad     : Gibt den Pfad an, der auf das auszugebene Verzeichnis zeigt.

 Opt A    : Es werden alle Dateien inklusive der Inhalte eventueller
            Unterverzeichnisse angezeigt.

 Opt I    : Steht für den sogenannten interaktiven Modus. Das bedeutet,
            daß jeder Befehl, gefolgt von einem Fragezeichen, einzeln an-
            gezeigt wird. Nun können folgende Eingaben gemacht werden:(?)
            bewirkt die Ausgabe aller möglichen Eingaben, mit (B) wird mit
            der nächsten Datei fortgefahren. Mit (E) wird in ein Unterver-
            zeichnis verzweigt. (DELETE) löscht die angegebene Datei, (T)
            gibt den Inhalt der Datei aus, und (Q) beendet den Befehl.
            (C) ermöglicht es, zusätzlich AmigaDos-Befehle einzugeben.
            Durch (RETURN) wird die Anzeige fortgesetzt.

 Opt AI   : Optionen A und I werden kombiniert.

 All      : Ablösung von Opt A. Siehe Opt A.

 Opt D    : Es werden nur Verzeichnisse aufgelistet.

 Dirs     : Ablösung von Opt D. Siehe Opt D.

 Opt AD   : Optionen A und D werden kombiniert.

 Inter    : Ablösung von Opt I. Siehe Opt I.

 Files    : Es werden nur Dateien aufgelistet.

 Verweis  : @{"LIST" link "list" 0}

 Pfad     : c:Dir

 Beispiel : Anzeige aller Directories:
            1> dir all dirs

            Anzeige aller Dateien und Directories:
            1> dir df0: all

            Umlenken der Bildschirmanzeige in eine Datei:
            1> dir c: >Ram:Liste

            Anzeige aller Dateien mit der Endung .info und
            Umlenken in eine Datei:
            1> dir df0:#?.info >ram:liste

            Anzeige des Inhalts der Ram Disk im interaktivem
            Modus:
            1> dir ram: all inter
@endnode

@node "diskchange" "DiskChange"
 DISKCHANGE
 ----------

 Form     : DISKCHANGE [Dev] Laufwerk

 Zweck    : Im Gegensatz zu den 3½-Zoll-Laufwerken teilen einige
            5¼-Zoll-Laufwerke dem DOS eine Diskettenwechsel nicht auto-
            matisch mit. Aus diesem Grund muß bei diesen Laufwerken
            nach einem Diskettenwechsel immer dieser Befehl eingegeben
            werden, bevor eine Diskettenoperation erfolgen kann.

 Laufwerk : Gibt das entsprechende 5¼-Zoll-Laufwerk an, in dem Disketten-
            wechsel vorgenommen worden ist.

 Pfad     : c:DiskChange

 Beispiel : Anmelden einer Diskette in df0:
            1> Diskchange df0:
@endnode

@node "diskcopy" "DiskCopy"
 DISKCOPY
 --------

 Form     : DISKCOPY [From] Quelle To Ziel [Noverify] [Multi]
                     [NAME Name]

 Zweck    : Es wird von einem beliebigen Laufwerk eine Kopie hergestellt.
            Im Fall von Festplatten-Kopien müssen beide Festplatten
            gleich große Partitionen haben.

 Quelle   : Gibt das Laufwerk an, von dem aus kopiert werden soll.

 Ziel     : Gibt das Laufwerk an, auf das kopiert werden soll. Besitzer
            von nur einem Laufwerk werden aufgefordert, die Diskette
            zu wechseln, wenn dies erforderlich ist.

 Name     : Steht für den Name, den die Zieldisk erhalten soll. Fehlt diese
            Angabe, erhält die Zieldiskette den gleichen Namen wie die
            Quelldisk, mit dem Zusatz (copy of ..).

 Noverify : Ein Verifizieren der Datein wird ausgeschlossen.

 Multi    : Läd bei genügend vorhandenen Speicher alle Daten der Quelle
            und ermöglicht somit ein Mehrfachkopieren ohne die Quelle
            erneut einlesen zu müssen.

 Verweis  : @{"COPY" link "copy" 0}

 Pfad     : Sys:System/Diskcopy

 Beispiel : Kopie von df0: nach df1:
            1> diskcopy df0: to df1:

            Kopie von df1: nach df0: ohne Überprüfung des geschriebenen
            Inhalts:
            1> diskcopy df1: to df0: noverify

            Kopie von df0: nach df0: und Beibehaltung des Namen (in unserem
            Beispiel `Tools`):
            1> diskcopy df0: to df0: name Tools

            Kleiner gemeiner Tip. Es können alle Bildschirmausgaben proto-
            kolliert werden (man muß jedoch wissen, was Diskcopy gerade
            treibt, da man es nicht auf dem Bildschirm sieht):
            1> diskcopy df0: to df0: >ram:liste

 Hinweis  : Die Abarbeitung kann mit Ctrl-C gecancelt werden.
@endnode

@node "diskdoctor" "DiskDoctor"
 DISKDOCTOR
 ----------

 Form     : DISKDOCTOR [DRIVE] Laufwerk

 Zweck    : Ein "nützliches" Utility, mit dem es möglich ist, Fehler auf
            einer Diskette zu diagnostizieren und diese zu beseitigen.

 Laufwerk : Gibt das Laufwerk an, in dem sich die fehlerhafte Diskette
            befindet. Als Laufwerksbezeichnungen sind erlaubt:

            DF0...DF3 : Diskettenlaufwerke
            RAD       : reset-feste RAM-Disk

            Zusätzlich ist es möglich, mit Hilfe dieses Befehls einmal ge-
            löschte Dateien wieder zu rekonstruieren. AmigaDOS löscht
            nämlich nicht den belegten Speicherplatz auf der Diskette,
            sondern nur den Dateieintrag aus dem Inhaltsverzeichnis und
            gibt den Speicherplatz wieder frei. Wichtig dabei ist nur,
            daß nach dem Löschvorgang kein Schreibzugriff auf die
            Diskette stattgefunden hat.

 Pfad     : c:Diskdoctor

 Beispiel : Reparieren einer Diskette in df0:
            1> Diskdoctor df0:

 Hinweis  : Diskdoctor-Versionen 13.5 und früher sind nur für OFS geeignet.
@endnode

@node "display" "Display"
 DISPLAY (nur KS2.X)
 -------------------

 Form       : DISPLAY {Datei |From Dateiliste} [Opt mlbpaenv] [t=<n>]

 Zweck      : Anzeigen von Grafiken, die im Format Iff ILBM gespeichert
              wurden.

 Datei      : Name(+Pfad) der anzuzeigenden Datei(en).

 Dateiliste : Statt Datei kann auch eine Textdatei angegeben werden,
              die die Liste der Iff-Dateien enthält.

 m          : Durch Klicken der lMB wird die nächste Datei und durch
              Klicken der rMB wird dei vorherige Datei angezeigt.

 l          : Loop. Nach der letzten Datei wird wieder die erste Datei
              angezeigt.

 b          : Bilder werden auf einem eigenen, hinter der WB liegendem
              BS angezeigt.

 p          : Druckt jede angezeigte Datei aus. Sie können auch Ctrl-P
              drücken, wenn die Datei auf dem BS angezeigt wird.

 a          : Übergroße Bilder werden automatisch gescrollt, wenn der
              Mauszeiger an den Bildschirmrand verschoben wird.

 e          : 6-Bitplan-Bild soll als Extra Halfbrite(EHB)-Bild
              behandelt werden.

 n          : Wenn ein Genlock aktiviert ist, ist die Umrahmung nicht
              transparent.

 v          : Bilder werden im vollem Video-Anzeigeformat angezeigt.

 t=<n>      : Anzahl der Sekunden, die das Bild angezeigt werden soll.

 Pfad       : Sys:Utilities/Display

 Beispiel   : Beispiel für eine Diashow mit 3 Bildern, endlos gespielt,
              jedes Bild 3 Sekunden lang angezeigt.
              1> display Pics/pic1 Pics/pic2 Pics/pic3 opt l t=3
              Abbruch mit Ctrl-D

              Beispiel Für Diashow mit 3 Bildern, endlos gespielt,
              und Maussteuerung.
              1> display Pics/pic1 Pics/pic2 Pics/pic3 opt lm
              Abbruch mit Ctrl-D

              Beispiel wie oben aber Verwendung einer Dateiliste:
              Die Dateiliste sieht wie folgt aus:
                  Pics/pic1
                  Pics/pic2
                  Pics/pic3
              Diese befindet sich in der Ram Disk unter dem Namen Slides:
              1> display ram:slides opt ml
              Abbruch mit Ctrl-D
@endnode

@node "echo" "Echo"
 ECHO
 ----

 Form     : ECHO Text [Noline] [First <n>] [Len <n>] [To <Gerät|Datei>]

 Zweck    : Mit diesem Kommando ist es möglich, eine angegebene Zeichen-
            kette auf einem Ausgabegerät auszugeben. Standardgemäß ist
            hier der Bildschirm voreingestellt.

 Text     : Gibt die Zeichenkette an, die ausgegeben werden soll.

 Noline   : Dieser Zusatz bewirkt, daß der Zeilenvorschub, der nach
            jedem Einsatz von ECHO ausgelöst wird, unterdrückt wird.
            Sollte im Text selbst ein Zeilenvorschub erwünscht sein,
            so verwenden Sie bitte die Zeichenkombination "*N".
            Falls diese Kombination in Ihrem Text auch vorkommt,
            verwenden Sie an dieser Stelle bitte "**N".

 First <n>: Ausgabe einer Unterzeichenfolge beginnend bei <n>.

 Len <n>  : Ausgabe einer Unterzeichenfolge mit Länge <n>.

 Gerät|
 Datei    : Umlenken der Standard-Ausgabe (BS) auf ein Gerät oder auf
            eine Datei.

 Pfad     : KS1.3
            c:Echo

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Ausgabe eines Satzes auf dem BS:
            1> echo "Ich bin eine Meldung"

            Umlenkung des Satzes in die Datei Ram:Satz:
            1> echo "Ich bin eine Meldung" to ram:satz

            Die sinnloseste Variante, aber möglich:
            1> echo "Ich bin eine Meldung ins Nichts" >Nil:

            Ausgabe eines Teiles der Meldung:
            1> echo "Ich bin eine Meldung" first 0 len 3

            Verknüpfung zweier Meldungen:
            1> echo "ich bin ein Narr" "Esel" first 0 len 3

            Einsatz von Escape-Sequencen:
            1> echo "*E[2mFarbe 1*E[0m,Farbe 2"

            Ausgabe zweier Zeilen:
            1> echo "Z1 *NZ2"
@endnode

@node "ed" "ED"
 ED
 --

 Form     : KS1.3
            ED [From] Text [Size n]

            KS2.X/3.X
            ED [From] Text [Size n] [With] [Window] [Tabs] [Width]
               [Height]

 Zweck    : Diese Kommando ruft den Bildschirmeditor auf, mit dem Sie
            Ihre Textdateien bearbeiten können.

 Text     : Steht für den Pfad, der auf die Textdatei zeigt, die Sie
            bearbeiten wollen. Befindet sich eine Datei mit diesem Namen
            nicht auf der Diskette, legt ED automatisch eine solche an.

 n        : Steht für eine ganze Zahl, die die Größe des gewünschten
            Arbeitsspeicher hat. Fehlt diese Angabe, stellt ED automatisch
            40.000 Bytes ein.

            Mit der Tastenkombination <ESC> + X kann die Datei
            abgespeichert werden, und mit <ESC> + Q wird der Editor
            ohne zu speichern verlassen.

 With     : Nutzung einer ED-Befehlsdatei.

 Window   : Festlegung des Konsolentyps. @{"Window-Merkmale" link "fenster" 0}

 Tabs     : Setzen der Tabulatorabstände.

 Width    : Breite des ED-Fensters.

 Height   : Höhe des ED-Fensters.

 Pfad     : c:Ed

 Beispiel : Laden und Anzeigen einer Datei >40000 Bytes:
            1> ed Text.txt size 50000

            Öffnen des ED im Hires-Modus, bildschirmfüllend:
            1> ed neu.txt window=con:0/0/640/256/Editieren
@endnode

@node "edit" "Edit"
 EDIT
 ----

 Form     : KS1.3
            EDIT [From] Text1 [[To] Text2][With Text3][Ver Text4][Opt
            Pn[Wn]

            KS2.X/3.X
            EDIT [From] Text1 [[To] Text2][With Text3][Ver Text4][Opt
            Pn[Wn] [Previous <Zeilen>|Width <Zeichen>]

 Zweck    : Dieses Kommando ruft den Zeileneditor auf, mit dem Sie
            Ihre Textdateien bearbeiten können.

 Text1    : Steht für den Pfad, der auf die Textdatei zeigt, die Sie
            bearbeiten wollen. Im Gegensatz zu ED kann EDIT keine
            neuen Dateien erzeugen. Die Datei, die hier angegeben
            wird, muß also auf der Diskette sein.

 Text2    : Steht für den Pfad, der auf die Datei zeigt, in die die
            editierten Zeilen abgelegt werden sollen. Fehlt diese
            Angabe, so wird "Text1" in "T/Edit-Backup" umbenannt und
            der neue Text unter dem Namen, der bei "Text1" angegeben
            wurde, gespeichert.

 Text3    : Steht für den Pfad, der auf die Datei zeigt, aus der
            EDIT seine Befehle lesen soll. Statt von der Tastatur
            liest EDIT seine Editier-Befehle dann aus dieser Datei.

 Text4    : Steht für den Pfad, der auf die Datei zeigt, in die EDIT
            sämtliche Ausgaben umleiten soll.

 Opt Pn   : Mit dieser Option kann festgelegt werden, wieviele Zeilen
            sich gleichzeitig im Pufferspeicher befinden können.
            Voreinstellung = 40.

 Opt Wn   : Mit dieser Option kann die maximale Zeilenlänge festgelegt
            werden. Voreinstellung = 120. OPT PnWn : Beide Optionen
            kombiniert.

 Previous : Setzt die Anzahl der Zeilen , über die Sie in Edit verfügen,
            auf die Ganzzahl <n> fest.

 Width    : Setzt die zulässige Höchstzahl an Zeichen, die auf einer Zeile
            erscheinen können, auf bis zu <n> fest.

 Verweis  : @{"ED" link "ed" 0}

 Pfad     : c:Edit

 Beispiel : Aufruf einer bereits vorhandenen Datei:
            1> edit sys:s/startup-sequence
@endnode

@node "else" "Else"
 ELSE
 ----

 Form     : ELSE

 Zweck    : Angeben einer Alternative für einen IF-Befehl.

 Pfad     : KS1.3
            c:Else

            KS2.X/3.X
            intern

 Verweis  : @{"IF" link "if" 0},@{"ENDIF" link "endif" 0}

 Beispiel : Wenn Das Programm DME in c: nicht existiert, soll der ED
            genutzt werden. Der Befehl wird immer nur in einem IF-Block
            verwendet:
              if exists c:dme
                c:dme NeueDatei
              else
                c:ed NeueDatei
              endif

            Ausgabe einer Fehlermeldung, wenn sich der DME nicht in c:
            befindet:
              if exists c:dme
                c:dme NeueDatei
              else
                echo "DME ist nicht im c-Verzeichnis vorhanden
              endif
@endnode

@node "endcli" "EndCli"
 ENDCLI
 ------

 Form     : ENDCLI

 Zweck    : Dieses Kommando beendet einen Fenster-CLI-Prozeß. Zu beachten
            ist dabei, daß ENDCLI immer den gerade aktiven CLI-Prozeß
            beendet. Es wird also immer das aktive CLI-Fenster geschlossen.
            Ebenso können mit ENDCLI auch SHELL-Prozesse beendet werden.

 Verweis  : @{"NEWCLI" link "newcli" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:EndCli

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Beispiel für Abschluß in der Startup-Sequence:
            1> Endcli >NIL:
@endnode

@node "endif" "Endif"
 ENDIF
 -----

 Form     : ENDIF

 Zweck    : Beendet einen IF-Block in einer Befehlsdatei.

 Pfad     : KS1.3
            c:Endif

            KS2.X/3.X
            intern

 Verweis  : @{"IF" link "if" 0}, @{"ELSE" link "else" 0}

 Beispiel : Aufruf der User-Startup in der Startup-sequence:
            If exists s:user-startup
              execute s:user-startup
            endif

            Ein kompletter Anweisungsblock mit Else:
            if exists c:dme
             echo "DME gefunden"
            else
             echo "DME nicht gefunden"
            endif
@endnode

@node "endshell" "EndShell"
 ENDSHELL (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : ENDSHELL

 Zweck    : Dieses Kommando beendet einen SHELL-Prozeß. Zu beachten
            ist dabei, daß ENDSHELL immer den gerade aktiven SHELL-Prozeß
            beendet. Es wird also immer das aktive SHELL-Fenster
            geschlossen. Ebenso können mit ENDSHELL auch CLI-Prozesse
            beendet werden.

 Verweis  : @{"NEWSHELL" link "newshell" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:EndShell

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Beendigung einen Shell-Prozesses:
            1> EndShell >NIL:
@endnode

@node "endskip" "EndSkip"
 ENDSKIP
 -------

 Form     : ENDSKIP

 Zweck    : Beendet einen SKIP-Block in einer Befehlsdatei.

 Verweis  : @{"SKIP" link "skip" 0}, @{"LAB" link "lab" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Endskip

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Verzweigung innerhalb eines IF-Blocks:
            if exists s:user-startup
              skip Sprungmarke1
            else
              skip Sprungmarke2
            endif

            LAB Ende                       ;Spaghettiprogrammierung
            loadwb
            endcli >NIL

            LAB Sprungmarke1
            echo "user-startup gefunden"
            Skip Ende Back                 ;der Sprung zurück

            LAB Sprungmarke2
            echo "user-startup nicht gefunden"
            Skip Ende Back
@endnode

@node "eval" "Eval"
 EVAL
 ----

 Form      : EVAL <Wert1> <Operation> <Wert2> [To <Datei>]
             [Lformat=<Zeichenfolge>]

 Zweck     : Ermittlung des Wertes einfacher Ausdrücke.

 Wert1     : Angabe des 1. Wertes. Erlaubt sind Dezimal-,Hexadezimal-,
             Oktalzahlen. Werden Hexadezimalzahlen verwendet, müssen
             diese mit 0X oder #X, Oktalzahlen mit 0 oder # gekenn-
             zeichnet werden. Alphabetische Zeichen werden durch ein
             einzelnes Hochkomma (Alt-Ä) gekennzeichnet.

 Operation : Die nachgeführten Operationen sind erlaubt:

             Bezeichnung               Symbol
             Addition                    +
             Subtraktion                 -
             Multiplikation              *
             Division                    /
             Modulo                      mod
             Und                         &
             Oder                        |
             Nicht                       ~
             Verschiebung nach links     <<
             Verschiebung nach rechts    >>
             Negation                    -
             Exklusiv oder               xor
             Bitweise Identität          equ

 Wert2     : Angabe des 2. Wertes. Erlaubt sind Dezimal,-Hexadezimal-,
             Oktalzahlen.

 To Datei  : EVAL kann in Befehlsdateien als Zähler für Schleifen ver-
             wendet werden. In diesem Fall ist das Senden der Ausgabe
             in eine Datei sehr hilfreich.

 Lformat   : Die Ausgabe des Ergebnisses erfolgt standardgemäß als Dezi-
             malzahl. Hier kann jedoch eine andere Ausgabeform verwendet
             werden:
                   %X   hexadezimal
                   %O   oktal
                   %N   dezimal
                   %C   Zeichen
             Bei %X und %O muß zusätzlich die Anzahl der auszugebenden
             Stellen angegeben werden. z.B.:
             %X8  8 Stellen einer Hexadezimalausgabe.

 Pfad      : c:Eval

 Hinweis   : Es wird immer von links nach rechts gerechnet. Dabei wird
             ignoriert, daß Punktrechnung vor Strichrechnung geht.
             Außerdem werden Nachkommastellen nicht berücksichtigt.

 Beispiel  : Beispiel zum Hinweis:
             1> eval 40+20/2
               Ergebnis: 30
             1> eval 2/40+20
               Ergebnis: 20
             Klammersetzung ist möglich:
             1> eval 20/(1+1)
               Ergebnis: 10
             Mehrfache Klammersetzung und Rundung des Ergebnisses:
             1> eval 20/(1+1-(5+5))
               Ergebnis: -2
             Das gleiche Beispiel ohne innere Klammer:
             1> eval 20/(1+1-5+5)
               Ergebnis: 10
             Umlenken des Ergebnisses in eine Datei:
             1> eval 20/10 >ram:erg ;oder
             1> eval 20/10 to ram:erg
             Rechnen mit nichtdezimalen Zahlen:
             1> eval 0x0a+0x01
               Ergebnis: 11
             Ohne Berechnung kann man diese Befehl zum Umrechnen benutzen:
             1> eval 0x0a    ;hex -> dez
               Ergebnis: 10
             1> eval 010     ;okt -> dez
               Ergebnis: 8
             1> eval 0x0a lformat=%o4 ;hex -> okt
               Ergebnis: 0012
             1> eval 010 lformat=%x2  ;okt -> hex
               Ergebnis: 08
             1> eval 10 lformat=%o2   ;dez -> okt
               Ergebnis: 12
             1> eval 10 lformat=%x2   ;dez -> hex
               Ergebnis: 0A
@endnode

@node "exchange" "ExChange"
 EXCHANGE (ab KS2.X)
 -------------------

 Form        : EXCHANGE [Cx_Popkey=<Taste>] [Cx_Popup=no]
               [Cx_Priority=<n>]

 Zweck       : Steuern und Überwachen von Commodity-Exchange-Programmen.

 Cx_Popkey   : Festlegung eines Tastenbefehls für das Programm.

 Cx_Popup    : =no verhindert, daß das Exchange-Fenster geöffnet wird.

 Cx_Priority : Legt die Priorität von Exchange in Relation zu den
               anderen  Commodity-Exchange-Programmen fest. Vorgegeben
               ist 0.

 Pfad        : KS2.X
               Sys:Utilities/Exchange

               KS3.X
               Extras3.0:Tools/Commodities/Exchange

 Hinweis     : Abbrechen des Programms mit Ctrl-E.

 Beispiel    : Unterdrücken des Fensters und Setzen der Priorität 1:
               1> exchange cx_popup=no cx_priority=1
@endnode

@node "execute" "Execute"
 EXECUTE
 -------

 Form         : EXECUTE Text [Argumente]

 Zweck        : Führt die Befehle der Reihe nach aus, so wie sie in der
                angegebenen Befehlsdatei geschrieben sind.

 Text         : Steht für den Pfad, der auf die Befehlsdatei zeigt, die
                abgearbeitet werden soll.

 Argumente    : Steht für eine Liste von Parameter, die der Befehlsdatei
                übergeben werden sollen. Diese Parameter werden mit den
                Parameter in der abzuarbeitenden Datei verglichen.

 Es gibt eine Reihe von Anweisungen, die Sie zur Parametersubstitution
 benötigen und in Ihrer Befehlsdatei einbauen können:

 .KEY oder .K : Diese Anweisung dient zur Variabledeklaration. Für mehrere
                trennen Sie die verschiedenen Variablen durch Kommata.
                Dieser Befehl muß ganz am Anfang Ihrer Befehlsdatei stehen.

 .DOT Zeichen : Definiert ein neues Zeichen zur Einleitung von Argumenten.

 .BRA Zeichen : Die spitze Klammer nach links für die Parametereinleitung
                wird durch ein anderes Zeichen ersetzt.

 .KET Zeichen : Die spitze Klammer nach rechts wird durch ein anderes
                Zeichen ersetzt. .DOL Zeichen.

  oder "$"    : Für die Kennzeichnung von Voreinstellung wird ein anderes
                Zeichen als "$" definiert.

 .DEF Wert    : Für einen Parameter wird der angegebene Wert
                voreingestellt.

 .            : Dieser Punkt, gefolgt von 1 Leerzeichen, leitet
                eine Kommentarzeile ein.

 ;Text        : Kommentarzeile.

 .\           : Leere Kommentarzeile.

 Durch Setzen des Status-Flags "s" (Script-Flag) ist es möglich die
 Befehlsdateien auch direkt mit ihrem Namen aufzurufen. Ist dieses Flag
 gesetzt, benötigt man also nicht mehr den EXECUTE-Befehl.

 Pfad         : c:Execute

 Verweis      : @{"IF" link "if" 0}, @{"SKIP" link "skip" 0}, @{"FAILAT" link "failat" 0}, @{"LAB" link "lab" 0}, @{"ECHO" link "echo" 0}, @{"RUN" link "run" 0}, @{"QUIT" link "quit" 0}

 Beispiel     : Ausführen einer User-Startup:
                1> Execute sys:s/user-startup
                Ausführung einer User-Startup mit eigenem Prozeß:
                1> Run Execute sys:s/user-startup
@endnode

@node "failat" "Failat"
 FAILAT
 ------

 Form     : FAILAT [Fehler]

 Zweck    : Die Bearbeitung eines Befehls oder einer Befehlsdatei wird
            abgebrochen, falls ein Befehl einen Fehlercode zurückliefert,
            der größer oder gleich dem angegebenen ist.

 Fehler   : Steht für den Fehlercode, mit dem der zurückgegebene Fehler
            verglichen werden soll. Voreingestellt für die Fehlergrenze
            ist 10. Wird diese Angabe weggelassen, wird die aktuelle
            Fehlergrenze angezeigt.
            Der Rückgabewert beträgt normalerweise 5, 10, 20. Ist der
            Rückgabewert größer oder gleich einem bestimmten Grenzwert,
            wird eine Folge nicht-interaktiv beendet.

 Verweis  : @{"ASK" link "ask" 0}, @{"FAULT" link "fault" 0}, @{"IF" link "if" 0}, @{"ELSE" link "else" 0}, @{"ENDIF" link "endif" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Failat

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : In einer Befehlsdatei (zb. startup-sequence)
            In unserem Beispiel gibt das Programm `set-aga` den
            Returncode 10 zurück.
             failat 10
             set-aga -x ;Falsche Option gesetzt, Befehlsdatei wird
                        ;Abgebrochen

             failat 20
             set-aga -x ;Befehlsdatei wird nicht abgebrochen
@endnode

@node "fault" "Fault"
 FAULT
 -----

 Form     : FAULT [Fehler,...]

 Zweck    : Dieser Befehl gibt zu den angegebenen Fehlercode die
            entsprechende Fehlermeldung aus.

 Fehler   : Ein oder mehrere ( maximal 10 ) AmigaDOS-Fehlercodes.

 Pfad     : KS1.3
            c:Fault

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Ausgabe des Fehlers 206:
            1> Fault 206
            Umlenken der Ausgabe in eine Datei:
            1> Fault 206 >ram:fehler
@endnode

@node "fastmemfirst" "Fastmemfirst"
 FASTMEMFIRST (nur KS1.3)
 ------------------------

 Form     : FASTMEMFIRST

 Zweck    : Änderung der Zuordnungsreihenfolge der Speicher; setzt
            FastMem an 1. Stelle.

 Pfad     : Sys:System/Fastmemfirst

 Beispiel : Neuordnung der Speicherliste:
            1> fastmemfirst
@endnode

@node "fed" "FontEditor (FED)"
 FED (nur KS1.3)
 ---------------

 Form     : FED

 Zweck    : Zeichensatz-Editor zum Verändern von Workbench-Zeichen-
            sätzen oder der Erstellung eigener Zeichensätze.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/FED

 Beispiel : 1> FED
@endnode

@node "ff" "FastFonts (FF)"
 FF (nur KS1.3)
 --------------

 Form     : FF [-0] [-n]

 Zweck    : FF ist eine Abkürzung und steht für "FastFonts". Dieses
            Programm dient dazu, die Textausgabe um bis zu 20%
            zu beschleunigen.

 -0       : Durch diesen Zusatz wird FastFonts aktiviert.

 -n       : Mit diesem Zusatz wird FastFonts deaktiviert.

 Pfad     : c:FF

 Beispiel : Aktivieren von FastFonts ohne Bildschirmmeldung:
            1> FF -0 >NIL:
@endnode

@node "filenote" "Filenote"
 FILENOTE
 --------
 Form      : KS1.3
             FILENOTE [File] Datei [Comment] Kommentar

             KS2.X/3.X
             FILENOTE [File] Datei [Comment] Kommentar [All] [Quiet]

 Zweck     : Mit diesem Befehl können Sie Notizen oder Kommentare an eine
             Datei anhängen. Dieser Kommentar kann man sich mit dem
             LIST-Befehl anzeigen lassen.

 Datei     : Steht für den Pfad, der auf die Datei zeigt, in die der
             Kommentar angefügt werden soll.

 Kommentar : Steht für eine Zeichenkette von bis zu 80 Zeichen Länge.

 All       : Anhängen eines Kommentars an alle Dateien in dem angegebenen
             Verzeichnis.

 Quiet     : Unterdrückung der Bildschirmausgabe.

 Verweis   : @{"LIST" link "list" 0}

 Pfad      : c:Filenote

 Beispiel  : Anhängen eines Kommentars an die Datei Test in Ram:
             1> filenote ram:test "erster Kommentar"

             Ändern des Kommentars:
             1> filenote ram:test "anderer Kommentar"

             Kommentar bestehend aus einem Wort:
             1> filenote ram:test wort
@endnode

@node "fixfonts" "FixFonts"
 FIXFONTS
 --------

 Form     : FIXFONTS

 Zweck    : Aktualisieren der Dateien ".font" im Verzeichnis Fonts:.

 Pfad     : Sys:System/Fixfonts

 Beispiel : 1> Fixfonts
@endnode

@node "fkey" "Fkey"
 FKEY (ab KS2.X)
 ---------------

 Form        : FKEY [F1-F10=<Zeichenfolge>] [SF1-SF10=<Zeichenfolge>]
                    [Cx_Priority=n] [Cx_Popup=yes|no]
                    [Cx_Popkey/K=<Taste>]

 Zweck       : Zuweisung von Text zu Funktionstasten und zu Tasten-
               kombinationen Umschalt- + Funktionstasten.

 F1-F10      : Belegung der Funktionstasten mit einer Zeichenfolge.

 SF1-SF10    : Belegung der Funktionstasten mit einer Zeichenfolge.
               Die Ausführung erfolgt im Zusammenhang mit der betä-
               tigten Shift-Taste.

 Cx_Priority : Setzt die Priorität von FKEY in Relation zu den
               anderen Commodity-Exchange-Programmen. Voreingestellt
               ist Priorität=0.

 Cx_Popup    : =no verhindert, daß das Programmfenster geöffnet wird.

 Cx_Popkey   : Ermöglicht, einen Tastenbefehl für dieses Programm
               festzulegen.

 Pfad        : Extras2.0:Tools/Commodities/Fkey

 Beispiele   : Belegung einer Funktionstaste bei nicht geöffnetem
               Fenster:
               1> fkey f1=endcli cx_popup=no

               Zweitbelegung einer Funktionstaste:
               1> fkey sf1=work:protracker/pt315

               Belegung mehrerer Funktionstasten gleichzeitig ist möglich:
               1> fkey f1=run f2=endcli f3=fixfonts sf1=execute cx_popup=no
@endnode

@node "font" "Font"
 FONT (ab KS2.X)
 ---------------

 Form      : KS2.X
             FONT [From <Dateiname>] [Edit] [Use] [Save]
                  [Workbench] [Screen] [System]

             KS3.X
             FONT [From <Dateiname>] [Edit] [Use] [Save]
                  [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Festlegen der vom System zu benutzenden Zeichensätze.

 From      : Muß zusammen mit mindestens einem Schalter gesetzt werden.
             Die Datei muß eine Datei sein, die zuvor mit dem Menüpunkt
             "Save As" des Menüs "Projekt" im Font-Editor gespeichert
             wurde. Standardmäßig sind auf alle Fälle die Rom-Fonts
             Topaz 8 und Topaz 9 vorhanden.

 Edit      : Öffnen der Fonteditors aus den Voreinstellungen.

 Use       : Benutzen eines Zeichensatzes ohne die neue Voreinstellung
             zu speichern.

 Save      : Benutzen eines Zeichensatzes und Speichern der neuen Vor-
             einstellung.

 Workbench : Mit diesem Schalter wird der Zeichensatz für die Icons
             angegeben.

 Screen    : Mit diesem Schalter wird der Zeichensatz für die Fenster,
             die Workbench und das Pull-Down-Menu angegeben.

 System    : Mit diesem Schalter wird der Zeichensatz für die Eingaben
             (Shell, ED,...) angegeben.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Font

 Beispiel  : Eine Konfiguration ist in der Schublade Presets als
             Datei font1.pre vorhanden:
             1> font prefs/presets/font1.pre workbench screen use

             Die Konfiguration in font1.pre soll künftig die
             Standardeinstellung sein:
             1> font prefs/presets/font1.pre screen system save
@endnode

@node "format" "Format"
 FORMAT
 ------

 Form       : KS1.3
              FORMAT DRIVE Laufwerk NAME Name [Noicons] [Quick] [FFS]

              KS2.X
              FORMAT DRIVE Laufwerk NAME Name [Noicons] [Quick]
                     [FFS] [Noffs]

              KS3.X
              FORMAT DEVICE Laufwerk NAME Name [OFS] [FFS] [Intl]
                     [Nointl] [Dircache] [Nodircache] [Noicons]
                     [Quick]

 Zweck      : FORMAT dient zum Formatieren von Disketten oder Festplatten.

 Laufwerk   : Gibt das Laufwerk an, in dem sich die zu formatierende
              Diskette befindet.
              Als Laufwerksbezeichnungen sind erlaubt:
              DH0...DHn: HD0...HDn: für Festplatten
              DF0...DF3: für Diskettenlaufwerke.

 Name       : Gibt den Namen der neu formatierten Disk an. Die Länge des
              Namens darf maximal 30 Zeichen betragen. Enthält der Name
              Leerzeichen, muß er in Anführungszeichen gesetzt werden.

 Noicons    : Durch diesen Zusatz verhindern Sie, daß auf der formatierten
              Disk automatisch das Piktogramm zum Papierkorb erzeugt wird.

 Quick      : Mit diesen Zusatz werden auf der Disk nur der Root-Block
              und die Boot-Blöcke formatiert. Es werden also nur die
              Verzeichnisstrukturen durch ein leeres Inhaltsverzeichnis
              gelöscht und die Bootblöcke erneuert. Dieser Zusatz ist
              jedoch nur zum schnellen Löschen von bereits formatierten
              und beschriebenen Disketten geeignet. Neue Disketten werden
              mit dieser Option nicht initialisiert.

 FFS        : Mit diesem Zusatz können Sie beim Formatieren von Disks und
              Festplatten das gewünschte File-System festlegen. Mit dem
              Zusatz FFS legen Sie als File-System das neue
              FastFileSystem fest. Die Partition, für die dieses
              File-System gelten soll, muß allerdings in der
              MountList eingetragen sein (gilt nur für KS1.3).

 Noffs      : Mit diesem Zusatz wird die zu formatierende Disk ausschließ-
              lich im OFS(OldFileSystem) formatiert.

 OFS        : Formatiert den Datenträger im OldFileSystem-Format.

 Intl       : Aktivierung des Internationalen Modus. Es werden damit
              Schwierigkeiten behoben, die sich durch die Groß-/Klein-
              schreibung internationaler Zeichen ergeben. Der Modus ist
              nicht zu KS1.3 kompatibel.

 Nointl     : Verhindert die Aktivierung des Internationalen Modus.

 Dircache   : Legt einen Cache für Verzeichnisse an. Damit wird das Öffnen
              von Schubladen, Dateiauswahlfenstern und Listen beschleunigt.
              Diese Option darf nur ab KS3.X verwendet werden.

 Nodircache : Verhindert das Anlegen eines Caches für Verzeichnisse.

 Pfad       : Sys:System/Format

 Beispiel   : Schnellformatieren einer Datendisk im FFS-Modus:
              1> format drive df0: name DatenDisk ffs quick

              Formatieren der Festplattenpartition dh0:
              1> format drive dh0: name System

              Wenn alle Meldungen protokolliert werden sollen:
              1> format drive df0: name leer >ram:FormatProtokoll

              Beispiel für KS3.X:
              1> format device df0: name leer ffs dircache
@endnode

@node "fountain" "Fountain"
 FOUNTAIN (nur KS2.X)
 --------------------

 Form     : FOUNTAIN

 Zweck    : Verwaltung der Installation der Intellifonts.

 Pfad     : Extras2.0:System/Fountain

 Beispiel : 1> Fountain
@endnode

@node "freemap" "FreeMap"
 FREEMAP (nur KS1.3)
 -------------------

 Form     : FREEMAP

 Zweck    : Grafische Anzeige der Chip-Speicherbelegung und verbale
            Anzeige des freien Chip- und Fast-Ram.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/FreeMap

 Beispiel : 1> Freemap
@endnode

@node "get" "Get"
 GET (ab KS2.X)
 --------------

 Form     : GET Name

 Zweck    : Anzeigen des Wertes einer lokalen Umgebungsvariablen.

 Name     : Gibt die Variabel an, deren Inhalt angezeigt werden soll.

 Hinweis  : Lokale Umgebungsvariablen sind nur in der Shell bekannt,
            in der sie gesetzt wurden, sowie in den Shells, die aus
            der ursprünglichen Shell mit NEWSHELL gestartet wurden.

 Pfad     : intern

 Verweis  : @{"NEWSHELL" link "newshell" 0}, @{"SET" link "set" 0}

 Beispiel : Eine Umgebungsvariable wurde mit set Variable=Name gesetzt:
            1> get Variable
               Ergebnis: Name
@endnode

@node "getenv" "GetEnv"
 GETENV
 ------

Form     : GETENV Name

Zweck    : Dieser Befehl dient dazu, Werte einer globale Variablen
           zu ermitteln.

Name     : Gibt die Variabel an, deren Inhalt gelesen werden soll.

Verweis  : @{"SETENV" link "setenv" 0}

Pfad     : KS1.3
           c:Getenv

           KS2.X/3.X
           intern

Beispiel : Eine globale Variable wurde mit setenv Var=Amiga gesetzt:
           1> getenv Var
              Ergebnis: Amiga
@endnode

@node "graphicdump" "GraphicDump"
 GRAPHICDUMP
 -----------

 Form     : GRAPHICDUMP [Tiny|Small|Medium|Large|<XPunkte>:<YPunkte>/S]

 Zweck    : Ausdruck des vordersten Bildschirms.

 Tiny     : 1/4 der auf dem Drucker möglichen Gesamtbreite.

 Small    : 1/2 der auf dem Drucker möglichen Gesamtbreite.

 Medium   : 3/4 der auf dem Drucker möglichen Gesamtbreite.

 Large    : Die volle auf dem Drucker mögliche Gesamtbreite.

 XPunkte  : Festlegung der Breite in Punkte.

 YPunkte  : Festlegung der Höhe in Punkte.

 Pfad     : KS1.3
            Workbench1.3:Utilities/GraphicDump

            KS2.X
            Extras2.0:Tools/GraphicDump

 Beispiel : Ausdruck mit 1/2 der Gesamtbreite:
            1> graphicdump small

            Ausdruck unter Angabe von Punkten:
            1> graphicdump 400:200
@endnode

@node "iconed" "IconED"
 ICONED (nur KS1.3)
 ------------------

 Form     : ICONED

 Zweck    : Änderung der Bilddarstellung der Piktogramme.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/Iconed

 Beispiel : 1> Iconed
@endnode

@node "iconedit" "IconEdit"
 ICONEDIT (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : ICONEDIT

 Zweck    : Bearbeitung des Aussehens und Typs von Piktogramme.

 Pfad     : Extras2.0:Tools/Iconedit

 Beispiel : 1> Iconedit
@endnode

@node "icontrol" "Icontrol"
 ICONTROL (ab KS2.X)
 -------------------

 Form      : KS2.X
             ICONTROL [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

             KS3.X
             ICONTROL [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Festlegen der von der Workbench benutzten Parameter.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Icontrol-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Enstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Icontrol

 Beispiel  : Öffnen des Icontrol-Editors unter Verwendung von Datei.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> icontrol prefs/presets/Datei.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> icontrol prefs/presets/datei.pre use
@endnode

@node "iconmerge" "IconMerge"
 ICONMERGE (nur KS1.3)
 ---------------------

 Form     : ICONMERGE [Datei1 Datei2 Datei3 [opt s]]

 Zweck    : Mischen zweier Piktogramme zu einem Neuen, splitten eines
            gemischten Piktogramms in zwei Bestandteile.

 Datei1   : Das erste Piktogramm was gemischt werden soll. Es ist nach
            dem Mischen das zuerst sichtbare.

 Datei2   : Das zweite Piktogramm das gemischt wird. Es liegt nach dem
            Mischen hinter dem ersten Piktogramm.

 Datei3   : Name des gemischten Piktogramms.

 opt s    : Splitten eines Piktogramms. Dann ist Datei1 das gemischte
            Piktogramm, Datei2 und Datei3 die Namen, in die das Origi-
            nal zerlegt wird.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/IconMerge

 Beispiel : Mischen zweier Piktogramme:
            1> iconmerge df0:Hinweise df0:linie2 ram:neu

            Das gemischte Piktogramm wird wieder gesplittet:
            1> iconmerge ram:neu ram:Ersticon ram:Zweiticon opt s
@endnode

@node "iconx" "IconX"
 ICONX
 -----

 Form     : ICONX

 Zweck    : Ausführung einer AmigaDos-Befehlsdatei durch Start vom
            Arbeitstisch (Piktogramm anklicken).

 Pfad     : c:Iconx

 Verweis  : @{"EXECUTE" link "execute" 0}

 Beispiel : Schritte bei der Arbeit mit Iconx:
            1. Erstellen oder kopieren eines Projekt-Piktogramms.
            2. Öffnen des Informationsfenster.
            3. Ändern Des Standardprogramms (Default Tool) auf c:iconx.
            4. Save-Gadget anklicken, um die .info-Datei zu aktualisieren.
            5. Doppelklick auf das Icon.
@endnode

@node "if" "If"
 IF
 --

 Form     : IF [NOT] [WARN] [ERROR] [FAIL] [Text1 EQ|GT|GE Text2]
               [EXISTS Name]

 Zweck    : Dieser Befehl bestimmt, ob Befehl einer Befehlsdatei weiter
            abgearbeitet werden oder nicht.

 NOT      : Die Bedingung wird logisch umgekehrt.

 WARN     : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn der Fehlercode >= als 5
            ist.

 ERROR    : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn der Fehlercode >= als 10
            ist.

 FAIL     : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn der Fehlercode >= als 20
            ist.

 EQ       : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn der angegebene Text1
            gleich dem angegebenen Text2 ist.

 GT       : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn Text1 größer als Text2 ist.

 GE       : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn Text1 größer/gleich Text2
            ist.

 EXISTS   : Die IF-Bedingung ist erfüllt, wenn die Datei mit dem
            angegebenen Namen existiert.

 Verweis  : @{"EXECUTE" link "execute" 0}, @{"FAILAT" link "failat" 0}, @{"LAB" link "lab" 0}, @{"QUIT" link "quit" 0}, @{"SKIP" link "skip" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:If

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Beispiel für eine Fehlerabfrage:
            failat 20
            run Work:Programm
            if error
              echo "Fehler aufgetreten !"
            endif

            Ein Beispiel mit If-Verschachtelung:
            if exists Work:Programm
              Failat 20
              run Work:Programm
              If error
                echo "Fehler aufgetreten !"
              endif
            endif

            Das gleiche Beispiel mit Else-Zweig:
            if exists Work:Programm
              Failat 20
              run Work:Programm
              If error
                echo "Fehler aufgetreten !"
              else
                echo "Programm gestartet"
              endif
             endif
@endnode

@node "ihelp" "IHelp"
 IHELP (nur KS2.X)
 -----------------

 Form        : IHELP [Cycle=<Taste>] [Makebig=<Taste>]
                     [Makesmall=<Taste>] [Cyclescreen=<Taste>]
                     [Zipwindow=<Taste>] [Cx/Priority=<n>]

 Zweck       : Übernahme einiger Mausfunktionen durch die Tastatur.

 Cycle       : Blättern durch alle offenen Programm-oder Projektfenster
               auf dem vordersten Schirm, bringt das Fenster in den
               Vordergrund und aktiviert es.

 Makebig     : Vergrößert das aktive Fenster so weit wie möglich, ohne es
               zu verschieben.

 Makesmall   : Verkleinert das aktive Fenster so weit wie möglich.

 Cyclescreen : Blättern durch alle offenen Bildschirme.

 Zipwindow   : Zoomt das gerade aktive Fenster.

 Cx_Priority : Setzt die Priorität in Relation zu den anderen Commodity-
               Exchange-Programmen. Voreinstellung ist 0.

 Pfad        : Extras2.0:Tools/Commodities/Ihelp

 Beispiel    : Belegung der Funktionstasten:
               1> run Ihelp "cycle=F1" "makebig=F2" "makesmall=F3"

               Belegung von Tastaturkombinationen:
               1> run Ihelp "cyclescreen=Alt F1" "zipwindow=Alt F2"
@endnode

@node "info" "Info"
 INFO
 ----

 Form     : INFO [Gerät]

 Zweck    : Der INFO-Befehl liefert Informationen über alle angeschlossenen
            Laufwerke, wieviel Prozent der Speicherkapazität jeweils
            belegt bzw. noch frei sind.

 Gerät    : Steht für eine Gerätebezeichnung. Durch diesen Zusatz
            erhält man lediglich Informationen über das spezifizierte
            Gerät.

 Pfad     : c:Info

 Beispiel : 1> Info df0:
@endnode

@node "initprinter" "InitPrinter"
 INITPRINTER
 -----------

 Form     : INITPRINTER

 Zweck    : Initialisierung des Druckers auf die Druckeroptionen,
            die im Voreinstellungseditor eingestellt wurden.

 Pfad     : KS1.3
            Worbench1.3:System/InitPrinter

            KS2.X/3.X
            Extras2.0:Tools/InitPrinter

 Beispiel : 1> Initprinter
@endnode

@node "input" "Input"
 INPUT (ab KS2.X)
 ----------------

 Form        : KS2.X
               INPUT [From <Dateiname>] [Edit] [Use] [Save]

               KS3.X
               INPUT [From <Dateiname>] [Edit] [Use] [Save]
                     [Pubscreen=<Name>]

 Zweck       : Definiert verschiedene Geschwindigkeiten für die Maus und
               die Tastatur.

 From        : Angabe einer zu öffnenden Datei, die eine spezielle
               Voreinstellung besitzt.

 Edit        : INPUT ohne Argument oder mit diesem Schalter öffnet den
               INPUT-Editor.

 Use         : Der INPUT-Editor wird nicht geöffnet, aber die Vorein-
               stellung einer bei From angegebene Datei wird verwendet.

 Save        : Wie bei Use. Außerdem wird diese Einstellung als Standard-
               einstellung genutzt und abgespeichert.

 Pubscreen   : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad        : Sys:Prefs/Input

 Beispiel    : In der Schublade Presets befindet sich die Datei
               MausKey.pre:
               1> input prefs/presets/MausKey.pre use
@endnode

@node "install" "Install"
 INSTALL
 -------

 Form     : KS1.3
            INSTALL [Drive] Laufwerk [Noboot] [Check]

            KS2.X/3.X
            INSTALL [Drive] Laufwerk [Noboot] [Check] [FFS]

 Zweck    : Dieses Kommando macht neu formatierte Disketten zu selbst-
            ladene Systemdisketten.

 Laufwerk : Eine der folgenden Laufwerksbezeichnungen sind erlaubt:
            DF0: DF1: DF2: DF3:

 Noboot   : Mit Diesen Zusatz wird aus einer selbststartende
            (bootfähigen) Diskette wieder eine nicht bootfähige gemacht.

 Check    : Mit diesen Zusatz testet man, ob der installierte Bootblock
            auf der angegebenen Diskette ein Standard-Bootblock ist,
            oder ob er Unregelmäßigkeiten aufweist. Diese Unregelmäßig-
            keiten können zum Beispiel durch Viren verursacht werden,
            oder der Bootblock wird durch ein anderes Programm belegt
            (Lader, Antivirus-Programme, etc, ).

 FFS      : Mit diesem Schalter wird die Diskette für das FastFileSystem
            vorbereitet. Wird dieser Schalter nicht angegeben, wird
            das Dateisystem verwendet, das beim ersten Formatieren
            zugewiesen wurde.

 Pfad     : c:Install

 Beispiel : Installieren einer Diskette im externen Laufwerk im FFS:
            1> install df1: ffs

            Bootblockcheck und Umlenkung der Ausgabe in eine Datei:
            1> install df0: check >ram:intest
@endnode

@node "installprinter" "InstallPrinter"
 INSTALLPRINTER (nur KS1.3)
 --------------------------

 Form     : INSTALLPRINTER

 Zweck    : Kopieren eines Druckertreibers von der Extrasdisk auf die
            Workbenchdisk.

 Pfad     : Workbench1.3:Utilities/InstallPrinter

 Hinweis  : Es handelt sich bei InstallPrinter nicht um einen Befehl,
            sondern um eine Befehlsdatei.

 Beispiel : Start von einer Shell aus:
            1> Run execute installprinter
@endnode

@node "intellifont" "Intellifont"
 INTELLIFONT (KS3.X)
 -------------------

 Form     : INTELLIFONT

 Zweck    : Verwaltung der Installation der Intellifonts.

 Pfad     : Extras3.0:System/Intellifont

 Beispiel : 1> Intellifont
@endnode

@node "iprefs" "Iprefs"
 IPREFS (ab KS2.X)
 -----------------

 Form     : IPREFS

 Zweck    : Weitergabe der in den einzelnen Editor-Dateien gespeicherten
            Voreinstellungsinformationen an die Workbench.

 Pfad     : c:Iprefs

 Beispiel : 1> iprefs
@endnode

@node "join" "Join"
 JOIN
 ----

 Form     : JOIN Quelle [Quelle...Quelle] AS|TO Ziel

 Zweck    : Der Befehl fügt bis zu 15 Dateien zu einer einzigen Datei
            zusammen.

 Quelle   : Dateibezeichnung für die Quelldatei(en), die zusammengefaßt
            werden sollen.

 Ziel     : Dateibezeichnung für dir Zieldatei, in die die zusammen-
            gefaßten Dateien geschrieben werden sollen.

 Pfad     : c:Join

 Beispiel : Verknüpfung zweier Dateien zu einer neuen Datei:
            1> join Work:Text1 Work:text2 to ram:text3

            Drucken mit dem Join-Befehl:
            1> join sys:s/user-startup to prt:

            Drucken zweier Dateien:
            1> join sys:s/user-startup sys:s/startup-sequence to prt:

            Kopieren einer Datei ist auch möglich:
            1> join sys:c/ed to ram:ed
@endnode

@node "keyshow" "KeyShow"
 KEYSHOW (ab KS2.X)
 ------------------

 Form     : KEYSHOW

 Zweck    : Anzeigen der aktuellen Tastaturbelegung.

 Pfad     : Extras2.0:Tools/KeyShow

 Beispiel : 1> Keyshow
@endnode

@node "keytoy2000" "KeyToy2000"
 KEYTOY2000 (nur KS1.3)
 ----------------------

 Form     : KEYTOY2000

 Zweck    : Anzeigen der aktuellen Tastaturbelegung.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/KeyToy2000

 Beispiel : 1> Keytoy2000
@endnode

@node "lab" "Lab"
 LAB
 ---

 Form     : LAB [Text]

 Zweck    : In einer Befehlsdatei wird eine Sprungmarke für den
            SKIP-Befehl definiert.

 Text     : Steht für eine Zeichenkette, die die Sprungmarke kennzeichnet.
            Wird diese Angabe weggelassen, gilt diese Sprungmarke als Ziel
            für den letzten, vorausgegangenen SKIP-Befehl.

 Verweis  : @{"EXECUTE" link "execute" 0}, @{"IF" link "if" 0}, @{"SKIP" link "skip" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Lab

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Sprung zu einer Marke:
            skip marke1
            lab marke2
             echo "jetzt bin ich bei Marke2"
             loadwb
             endcli >NIL:
            lab marke1
             echo "Bin bei Marke 1"
             skip marke2 back

            Beispiel für ein MenÜ:
            echo "A = user-startup"
            echo "B = cando-startup"
            echo "c = mui-startup"
            skip >NIL: ?
            lab a
             if exists sys:s/user-startup
               run execute sys:s/user-startup
             endif
             skip weiter
            lab b
             if exists sys:s/cando-startup
               run execute sys:s/cando-startup
             endif
             skip weiter
            lab c
             if exists sys:s/mui-startup
               run execute sys:s/mui-startup
             endif
            lab weiter
             loadwb delay
             endcli >NIL:
@endnode

@node "lacer" "Lacer"
 LACER (KS3.X)
 -------------

 Form     : LACER

 Zweck    : Umschalten zwischen dem Bildschirmmodus mit Zeilensprung-
            verfahren (Interlaced) und ohne Zeilensprungverfahren.
            LACER wird nur ausgeführt, wenn ein Genlock angeschlossen
            ist.

 Pfad     : Extras3.0:Tools/Lacer

 Beispiel : 1> Lacer
@endnode

@node "list" "List"
 LIST
 ----

 Form       : LIST [Pfad] [P|Pat Muster] [Keys] [Dates] [Nodates]
                   [To Name] [S Subname] [Since Datum] [UpTo Datum]
                   [Quick] [Block] [Nohead] [Files] [Dirs]
                   [LFormat=Zeichenkette] [All]

 Zweck      : Listet Informationen über Verzeichnisse und Dateien auf.

 Pfad       : Mit diesem Parameter wird der Inhalt des Verzeichnisses, auf
              das der angegebene Pfad zeigt, aufgelistet. Fehlt diese
              Angabe, wird der Inhalt des aktuellen Verzeichnisses
              aufgelistet.

 P|Pat
 Muster     : Mit diesem Zusatz ist es möglich, ein Muster zu
              definieren (z.B. mit Jokerzeichen), nach dem die
              Verzeichnisse durchsucht werden sollen.

 Keys       : Zusätzlich wird der Start-Block des jeweiligen Eintrags
              ausgegeben.

 Dates      : Mit diesem Zusatz wird die Datumsanzeige aktiviert.

 Nodates    : Das Gegenteil zu Dates.

 TO Name    : Mit diesem Zusatz ist es möglich, die Ausgabe in eine
              Datei oder auf ein anderes Gerät umzuleiten. Dabei gibt
              "Name" den Namen der Datei oder des Gerätes an.

 S Subname  : Es werden nur die Dateien aufgelistet, deren Namen
              den angegebenen Subnamen enthalten.

 Since Datum: Es werden nur dir Dateien angezeigt, die nach dem
              angegebenen Datum erstellt worden sind. Die Datumsangabe
              geschieht nach dem üblichen Format (TT-MMM-JJ).

 UpTo Datum : Es werden nur die Dateien angezeigt, die bis zu dem
              angegebenen Datum erstellt worden sind. Die Datumsangabe
              geschieht nach dem üblichen Format (TT-MMM-JJ).

 Quick      : Es werden nur noch die Namen der Einträge angezeigt.
              Gleichgeblieben ist die Anzeige, wieviele Dateien und
              Verzeichnisse existieren und wieviele Blöcke belegt bzw.
              frei sind.

 Block      : Mit diesem Zusatz wird die Größe der Einträge nicht mehr
              in Bytes, sondern in Blöcken angegeben.

 Nohead     : Dieser Parameter unterdrückt die Ausgabe des
              Verzeichnisnamens und des aktuellen Datums.

 Files      : Mit diesem Zusatz werden nur die Dateien angezeigt.

 Dirs       : Ähnlich wie Files. Hier werden jedoch nur Verzeichnisse
              angezeigt.

 Lformat    : Über diesen Zusatz ist es möglich, das Ausgabeformat
              des LIST-Befehls zu beeinflussen. Dabei gibt die Zeichenkette
              an, aus welchen Elementen eine List-Zeile bestehen soll.
              Fügt man die Zeichenkombination "%s" innerhalb der
              Zeichenkette ein, wird an dieser Stelle der File-Name
              eingefügt.

              Ab KS2.X wurden einige neue Operatoren aufgenommen, die es
              erlauben, die Fehler, die in der Lformat-Anzeige enthalten
              sein sollen, anzugeben.
              %A Zeigt alle Dateiattribute (Schutzbits) an.
              %B Zeigt die größe der Dateien in Blöcken an.
              %C Zeigt alle an die Datei angefügten Kommentare an.
              %D Zeigt die zur Datei gehörenden Daten an.
              %F Zeigt den vollständigen Pfad der Datei, unabhängig vom
                 aktuellen Verzeichnis an.
              %K Zeigt den Schlüsselblock an.
              %L Zeigt die Länge der Datei in Bytes an.
              %N Zeigt den Namen der Datei an.
              %P Zeigt den Pfad der Datei an, abhängig vom aktuellen
                 Verzeichnis.
              %T Zeigt die Erstellungszeit der Datei an.

 All        : Zeigt alle Dateien im genannten Verzeichnis und allen
              Unterverzeichnissen an.

 Verweis    : @{"DIR" link "dir" 0}

 Pfad       : c:List

 Beispiel   : Anzeige aller Schubladen:
              1> List dirs

              Umlenken in eine Datei:
              1> List dirs >ram:Liste

              Ausgabe auf dem Drucker:
              1> List dirs >prt:

              Anzeige aller Schubladen die seit dem 01.01.1995 entstanden
              sind:
              1> List dirs since 01-jan-95

              Anzeige aller Schubladen und Dateien einer Partition und Um-
              lenken in eine Datei.
              1> List all >ram:Liste

              Anzeige aller Dateien die mit m beginnen, seit dem 1.1.90
              existieren. Es soll nur der Namen der Datei angezeigt,
              und die Ausgabe in eine Datei umgelenkt werden:
              1> list m#? files since 01-jan-90 quick to ram:Liste

              Anzeige der Dateien und der Schutzbits:
              1> List lformat "%-25n %a"
@endnode

@node "loadwb" "Loadwb"
 LOADWB
 ------

 Form     : KS1.3
            LOADWB [-debug] [delay]

            KS2.X/3.X
            LOADWB [-debug] [delay] [Cleanup] [Newpath]

 Zweck    : Durch diesen Befehl wird die Benutzeroberfläche Workbench
            eingeladen. Sie bleibt dann resident im Speicher. Der Befehl
            sollte also nur einmal verwendet werden, da jedes Neuladen
            den Speicherumfang verringert.

 -debug   : Dieser Zusatz erweitert das Menü der Workbench um zwei
            weitere Punkte:
                             1. debug
                             2. Flushilbs

 delay    : Wartet solange, bis der letzte CLI-Befehl abgearbeitet,
            oder "Wait" abgelaufen ist.

            Mit diesen Menüpunkten ist es möglich, von einem anderen
            Rechner aus ein Diagnose-Programm aufzurufen, falls auf
            Ihrem Rechner ein Task Held oder eine Guru-Meditation auftritt.

 Cleanup  : Dieser Schalter räumt automatisch das Fenster auf.

 Newpath  : Die Workbench merkt sich beim Start von LOADWB die aktuellen
            Pfade. Mit diesem Schalter kann ein neuer Pfad für die Work-
            bench und die Shell angegeben werden.

 Pfad     : c:Loadwb

 Beispiel : 1> Loadwb delay
@endnode

@node "locale" "Locale"
 LOCALE (ab KS3.X)
 -----------------

 Form      : LOCALE [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=Name]

 Zweck     : Einstellung der landesspezifischen Funktionen.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Locale-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Locale

 Beispiel  : Öffnen des Locale-Editors unter Verwendung von Loc.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> Locale prefs/presets/Loc.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> Locale prefs/presets/Loc.pre use
@endnode

@node "lock" "Lock"
 LOCK (ab KS2.X)
 ---------------

 Form     : LOCK <Laufwerk> [On|Off] [Passwort]

 Zweck    : Setzen des Schreibschutz-Status einer Disk.

 Laufwerk : Angabe des zu benutzenden Laufwerks.

 On|Off   : On  - Aktivierung des Schreibschutzes.
            Off - Deaktivierung des Schreibschutzes.

 Passwort : Angabe eines selbstgewählten Wortes, das beliebig lang sein
            kann.

 Pfad     : c:Lock

 Beispiel : Vergeben eines Passwortes für die Workbench:
            1> lock Workbench1.3: on BUG-OF-X-ACT

            Deaktivieren des Schreibschutzes:
            1> lock Workbench1.3: off BUG-OF-X-ACT
@endnode

@node "magtape" "MagTape"
 MAGTAPE (ab KS2.X)
 ------------------

 Form      : MAGTAPE [Device <Gerätename>] [Unit <n>] [Ret|Retension]
                     [Rew|Rewind] [Skip <n>]

 Zweck     : Nachspannen, zurückspulen oder vorspulen von SCSI-Bändern.

 Device    : Vorgabemäßig wird das SCSI.device verwendet. Hier kann ein
             anderes Device vorgegeben werden.

 Unit      : Vorgabemäßig wird 4 verwendet. Hier kann eine andere Unit-
             nummer eingegeben werden.

 Ret
 Retension : Diese Option läßt das Band zu Ende laufen und spult es dann
             zurück.

 Rew
 Rewind    : Spult das Band zurück.

 Skip      : Diese Funktion erlaubt es, Dateien auf dem Band zu über-
             springen.

 Pfad      : c:Magtape

 Beispiel  : Die neue Unit-Nummer ist 0, es wird die scsi2.device
             verwendet und das Band zurückgespult:
             1> magtape scsi2.device unit 0 rew
@endnode

@node "makedir" "MakeDir"
 MAKEDIR
 -------

 Form     : MAKEDIR Name

 Zweck    : Dieses Kommando erzeugt unter dem angegebenen Namen ein neues
            Verzeichnis.

 Name     : Gibt den Pfad an, über den ein neues Verzeichnis erzeugt werden
            soll und den Namen des neuen Verzeichnisses.

 Pfad     : c:Makedir

 Beispiel : In der Schublade Prefs soll ein Verzeichnis Presets2
            erzeugt werden:
            1> makedir prefs/presets2

            Erzeugen einer neuen Schublade auf df0:
            1> makedir df0:LeeresFach
@endnode

@node "makelink" "MakeLink"
 MAKELINK (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : MAKELINK [From] <Datei> [To] <Datei> [Hard] [Force]

 Zweck    : Verbinden von Dateien.

 From     : Ausgangsdatei, die sich auf dem gleichen Datenträger befindet,
            wie die To-Datei.

 To       : Wird von einem Anwenderprogramm die From-Datei aufgerufen,
            wird die To-Datei benutzt.

 Hard     : Ist die Standardeinstellung. Die From-und To-Datei müssen sich
            auf dem selben Datenträger befinden.

 Force    : Herstellung einer Verzeichnisverbindung.

 Pfad     : c:Makelink

 Beispiel : Es befindet sich die Datei mod.sound auf work:music/:
            1> makelink ram:verweis work:music/mod.sound
@endnode

@node "memacs" "Memacs"
 MEMACS
 ------

 Form     : MEMACS <Datei> [Goto <n>] [Opt w]

 Zweck    : Bildschirmorientierter Texteditor.

 Datei    : Gibt die zu lesende Datei an.

 Goto     : Legt fest, daß der Cursor in Zeile n der Datei erscheinen
            soll.

 Opt w    : Öffnet MEMACS in einem Arbeitstisch-Fenster.

 Pfad     : Extras1.3(2.0):Tools/Memacs

 Beispiel : Einlesen der Startup-sequence und den Cursor auf Zeile 3
            setzen:
            1> memacs sys:s/startup-sequence goto 3

            Eleganter ist das Benutzen eines Fensters:
            1> memacs sys:s/startup-sequence opt w
@endnode

@node "mergemem" "MergeMem"
 MERGEMEM (nur KS1.3)
 --------------------

 Form     : MERGEMEM

 Zweck    : Mischen der sequentiell konfigurierten RAM-Platinen.

 Pfad     : Workbench1.3:System/MergeMem

 Beispiel : 1> Mergemem
@endnode

@node "more" "More"
 MORE
 ----

 Form     : MORE Datei

 Zweck    : Anzeige von ASCII-Textdateien.

 Datei    : Pfad und/oder Datei, die angezeigt werden soll.

 Pfad     : Workbench1.3(2.X):Utilities/More

 Beispiel : Anzeige der Startup-sequence:
            1> More sys:s/startup-sequence

            Selbst eine Umlenkung funktioniert:
            1> More sys:s/startup-sequence >prt:

            Umlenkung in eine Datei (wie ein Copy-Befehl):
            1> More sys:s/startup-sequence >ram:CopyDatei
@endnode

@node "mount" "Mount"
 MOUNT
 -----

 Form     : MOUNT [Device] Gerät [From Name]

 Zweck    : Der MOUNT-Befehl bindet weitere Geräte in das System ein.
            Für diese Geräte muß allerdings ein MountList-Eintrag
            vorhanden sein.

 Gerät    : Gibt den Name des Gerätes an, das neu in das System eingebunden
            werden soll.

 FROM Name: Über diesen Zusatz ist es möglich, die Einträge aus Mountlisten
            zu lesen, die einen anderen Namen haben, als"Mountlist". Dabei
            gibt "Name" den Namen der neuen MountList an.

 Verweis  : @{"BINDDRIVERS" link "binddrivers" 0}

 Pfad     : c:Mount

 Beispiel : Mountbeispiele für die Startup-sequence:
            mount newcon:
            mount speak:
            mount parnet:
@endnode

@node "mouseblanker" "MouseBlanker"
 MOUSEBLANKER (KS3.X)
 --------------------

 Form        : MOUSEBLANKER [Cx_Priority=<n>]

 Zweck       : Ausblendung des Mauszeigers bei einer Eingabe.

 Cx_Priority : Legt die Priorität in Relation zu den anderen Commodity-
               Exchange-Programmen fest. Voreingestellt ist 0.

 Hinweis     : Sobald die Maus bewegt wird, ist der Mauszeiger wieder
               sichtbar.

 Pfad        : Extras3.0:Tools/Commodities/Mouseblanker

 Beispiel    : 1> Mouseblanker
@endnode

@node "multiview" "MultiView"
 MULTIVIEW (KS3.X)
 -----------------

 Form        : MULTIVIEW [Clipboard] [Clipunit=<n>] [Screen]
                         [Pubscreen=<Name>] [Fontname=<Name>]
                         [Fontsize=<n>] [Bookmark] [Backdrop]
                         [Window]

 Zweck       : Dateianzeiger, der DataTypes unterstützt.
               MULTIVIEW läuft erst ab KS3.X.

 Clipboard   : Zeigt die Zwischenablage anstatt der Datei an.

 Clipunit    : Gibt die Einheit für die Zwischenablage an, wenn das
               Schlüsselwort Clipboard verwendet wird 0-255. Vorgabe ist
               0.

 Screen      : Zeigt das Objekt auf einem separaten Bildschirm an.

 Pubscreen   : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen
               Bildschirm.

 Fontname    : Für Textobjekte zu verwendende Schrift. Beim Namen darf
               nicht die Endung .info angegeben werden.

 Fontsize    : Für Textobjekte zu verwendende Schriftartgröße in Punkte.

 Bookmark    : Springt zum Objekt und zur Position, die durch Bookmark
               (Lesezeichen) vorgegeben ist.

 Backdrop    : Gibt an, daß das Fenster ein Hintergrundfenster sein soll.

 Window      : Öffnet das MultiView-Fenster ohne Objekt, so daß es in das
               Verzeichnis "WBStartup" gestellt werden kann.

 Pfad        : Workbench3.0:Utilities/Multiview

 Beispiel    : Anzeige der Startup-sequence:
               1> multiview sys:s/startup-sequence

@endnode

@node "newcapslock" "NewCapsLock"
 NEWCAPSLOCK (nur KS2.X)
 -----------------------

 Form     : NEWCAPSLOCK

 Zweck    : Inaktivieren der Taste CapsLock.

 Pfad     : c:Newcapslock

 Beispiel : 1> Newcapslock
@endnode

@node "newcli" "NewCli"
 NEWCLI
 ------

 Form        : NEWCLI [Device:x/y/Breite/Höhe/[Titel]/[Option]
                      [FROM Datei]]

 Zweck       : Ein neuer CLI-Prozeß wird gestartet. Dazu wird ein Fenster
               mit den angegebenen Daten geöffnet. Zusätzlich können Befehl
               aus Dateien abgearbeitet werden.

 x/y         : Gibt die x- y-Koordinaten der linken, oberen Ecke des
               Fensters an.

 Breite/Höhe : Gibt die Breite bzw. die Höhe des Fenster an.

 Titel       : Gibt den Titel des neuen Fensters an. Der Titel darf
               maximal 30 Zeichen lang sein. Sollte er Leerzeichen
               enthalten, muß er (incl. CON:) in Anführungszeichen
               gesetzt werden.

 Option      : @{"Windows-Merkmale" link "fenster" 0}

 FROM Datei  : Mit diesem Zusatz ist es möglich, nach Öffnen des
               Fensters Befehle aus der angegebenen Datei ausführen
               zu lassen. Fehlen alle Angaben, so startet NEWCLI einen
               neuen CLI-Prozeß und öffnet ein Fenster in Standardgröße.

 Pfad        : KS1.3
               c:Newcli

               KS2.X/3.X
               intern

 Beispiel    : Öffnen eines Fensters in voller Größe auf einem Hires-BS:
               1> newcli con:0/0/640/256/NeuCli

               Öffnen Des Fensters mit Schließbutton:
               1> newcli con:0/0/640/256/Neucli/close

               Es kann auch eine Befehlsdatei ausgeführt werden.
               1> newcli con:0/0/640/100/CLI/close from sys:s/user-startup
                 das gleiche bewirkt allerdings auch:
               1> run execute sys:s/user-startup
@endnode

@node "newshell" "NewShell"
 NEWSHELL
 --------

 Form        : NEWSHELL [Device:x/y/Breite/Höhe/[Titel]/[Option]
               [From Datei]]

 Zweck       : Ein neuer SHELL-Prozeß wird gestartet. Dazu wird ein Fenster
               mit den angegebenen Daten geöffnet. Zusätzlich können Befehl
               aus Dateien abgearbeitet werden.

 x/y         : Gibt die x- y-Koordinaten der linken, oberen Ecke des
               Fensters an.

 Breite/Höhe : Gibt die Breite bzw. die Höhe des Fenster an.

 Titel       : Gibt den Titel des neuen Fensters an. Der Titel darf
               maximal 30 Zeichen lang sein. Sollte er Leerzeichen
               enthalten, muß er (incl. CON:) in Anführungszeichen
               gesetzt werden.

 Option      : @{"Windows-Merkmale" link "fenster" 0}

 FROM Datei  : Mit diesem Zusatz ist es möglich, nach Öffnen des
               Fensters Befehle aus der angegebenen Datei ausführen
               zu lassen. Fehlen alle Angaben, so startet NEWSHELL einen
               neuen SHELL-Prozeß und öffnet ein Fenster in Standardgröße.

 Pfad        : KS1.3
               c:Newshell

               KS2.X/3.X
               intern

 Beispiel    : Öffnen eines Fensters in voller Größe auf einem Hires-BS:
               1> newshell con:0/0/640/256/NeuShell

               Öffnen Des Fensters mit Schließbutton:
               1> newshell con:0/0/640/256/NeuShell/close

               Es kann auch eine Befehlsdatei ausgeführt werden.
               1> newshell con:0/0/640/100/Shell/close from sys:s/startup1
                 das gleiche bewirkt allerdings auch:
               1> run execute sys:s/user-startup1
@endnode

@node "nocapslock" "NoCapsLock"
 NOCAPSLOCK (ab KS2.X)
 ---------------------

 Form        : NOCAPSLOCK [Cx_Priority=<n>]

 Zweck       : Inaktivierung der Taste "Caps Lock" (nur Großbuchstaben).

 Cx_Priority : Legt die Priorität in Relation zu den anderen Commodity-
               Exchange-Programmen fest. Voreingestellt ist 0.

 Pfad        : Extras2.0:Tools/Commodities/Nocapslock

 Beispiel    : 1> nocapslock
@endnode

@node "nofastmem" "NoFastMem"
 NOFASTMEM
 ---------

 Form     : NOFASTMEM

 Zweck    : Ab- und Anschalten des FastMem.

 Pfad     : Sys:System/Nofastmem

 Beispiel : Beim ersten Aufruf wird der Fastmem abgeschalten:
            1> nofastmem

            Beim nochmaligem Aufruf wir der FastMem wieder zugeschalten
            1> nofastmem
@endnode

@node "notepad" "NotePad"
 NOTEPAD (nur KS1.3)
 -------------------

 Form     : NOTEPAD Datei [-q]

 Zweck    : Erstellung kurzer Textdateien.

 Datei    : Die zu ladende Datei.

 -q       : Fonts des Verzeichnisses Fonts werden nicht geladen.

 Pfad     : Workbench1.3:Utilities/Notepad

 Beispiel : Laden der Startup-sequence und nur Verwendung der ROM-Fonts:
            1> notepad sys:s/startup-sequence -q
@endnode

@node "overscan" "OverScan"
 OVERSCAN (ab KS2.X)
 -------------------

 Form      : KS2.X
             OVERSCAN [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

             KS3.X
             OVERSCAN [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Ändern der Größe des Anzeigebereichs für Text und Grafiken.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Overscan(Randbereichs)-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Overscan

 Beispiel  : Öffnen des Randbereichs-Editors unter Verwendung von Datei.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> overscan prefs/presets/Datei.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> overscan prefs/presets/datei.pre use
@endnode

@node "palette" "Palette"
 PALETTE
 -------

 Form     : KS1.3
            PALETTE Bitebene Bildschirmart

            KS2.X/3.X
            PALETTE [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

 Zweck    : Festlegen der von der Workbench benutzten Farben.

 Bitebene : Tiefe des Testbildschirms.
               1   -   2 Farben
               2   -   4 Farben
               3   -   8 Farben
               4   -  16 Farben
               5   -  32 Farben

 BSart    : Auflösung des Testbildschirms.
               0   - 320*200 Bildpunkte
               1   - 320*400 Bildpunkte
               2   - 640*200 Bildpunkte
               3   - 640*400 Bildpunkte

 Datei    : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit     : Öffnet den Palette-Editor.

 Use      : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
            <Datei> wird verwendet.

 Save     : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
            Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pfad     : KS1.3
            Extras1.3:Tools/Palette

            KS2.X/3.X
            Sys:Prefs/Palette

 Beispiel : HiresScreen mit 8 Farben (KS1.3):
            1> Palette 3 2

            Öffnen des Palette-Editors unter Verwendung von Datei.pre
            in der Schublade Prefs/Presets (KS2.X/3.X):
            1> Palette prefs/presets/Datei.pre edit

            Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
            1> Palette prefs/presets/datei.pre use
@endnode

@node "path" "Path"
 PATH
 ----

 Form     : KS1.3
            PATH [<Verzeichnis>] [Add] [Show] [Reset] [Quiet]

            KS2.X/3.X
            PATH [<Verzeichnis>] [Add] [Show] [Reset] [Quiet] [Remove]

 Zweck    : Zeigt oder ergänzt die Liste der Verzeichnisse, in denen
            AmigaDOS nach auszuführenden Befehlen sucht.

 Add      : Werden Verzeichnisnamen mit oder ohne Add angegeben, so
            ergänzt PATH die Liste der Verzeichnisse mit diesen Angaben.

 Show     : Wird der PATH-Befehl ohne Parameter oder nur mit diesem Zusatz
            aufgerufen, wird die aktuelle Liste der Verzeichnisse, in denen
            AmigaDOS nach auszuführenden Befehlen sucht, angezeigt.

 Reset    : Durch diesen Zusatz wird der bisherige Suchpfad durch
            den angegebenen ersetzt. Fehlt die Verzeichnisangabe, wird
            wieder der voreingestellte Suchpfad aktiviert.

 Quiet    : Unterdrückung des Dialogfensters.

 Remove   : Gezieltes Löschen des angegebenen Suchpfades.

 Verweis  : @{"ASSIGN" link "assign" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Path

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Anlegen eines Suchpfades:
            1> path ram:

            Anlegen mehrerer Suchpfade:
            1> path ram: c: work:player sys:system add

            Löschen eines Suchpfades:
            1> path work:player remove

            Anzeige der vorhandenen Suchpfade:
            1> path
@endnode

@node "perfmon" "PerfMon"
 PERFMON (nur KS1.3)
 -------------------

 Form     : PERFMON

 Zweck    : Anzeige der Auslastung der CPU, des Chip- und Fast-Mem.

 Pfad     : Extras1.3:Tools/Perfmon

 Beispiel : 1> Perfmon
@endnode

@node "pointer" "Pointer"
 POINTER (ab KS2.X)
 ------------------

 Form     : KS2.X
            POINTER [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

            KS3.X
            POINTER [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Clipunit=<n>]

 Zweck    : Ändern des Erscheinungsbildes des Mauszeigers.

 Datei    : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit     : Öffnet den Pointer-Editor.

 Use      : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
            <Datei> wird verwendet.

 Save     : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
            Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Clipunit : Gibt die Einheit der Zwischenablage an. Der Bereich ist dabei
            von 0 bis 255. Voreinstellung ist 0.

 Pfad     : Sys:Prefs/Pointer

 Beispiel : Öffnen des Pointer-Editors unter Verwendung von Datei.pre
            in der Schublade Prefs/Presets:
            1> Pointer prefs/presets/Datei.pre edit

            Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
            1> Pointer prefs/presets/datei.pre use
@endnode

@node "preferences" "Preferences"
 PREFERENCES (nur KS1.3)
 -----------------------

 Form     : PREFERENCES [Pointer|Printer|Serial]

 Zweck    : Änderung der Einstellungen des Amigas.

 Pointer  : Aufruf des Mauszeiger-Editors.

 Printer  : Aufruf des Drucker-Voreinstellers.

 Serial   : Aufruf des Serial-Voreinstellers.

 Pfad     : Workbench1.3:Prefs/Preferences

 Beispiel : Aufruf des Preferenz-Programms:
            1> preferences

            Aufruf des Mauszeiger-Editors:
            1> preferences pointer
@endnode

@node "prepcard" "prepcard"
 PREPCARD (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : PREPCARD [Ram] [Disk]

 Zweck    : Einrichtung von Karten für den PCMCIA-Slot.

 Ram      : Einrichtung als System-Ram (Fast-Ram).

 Disk     : Einrichtung als Diskette.

 Hinweis  : Karten, die als Disk eingerichtet wurden, erhalten den Namen
            Leer. Karten, die als Ram eingerichtet wurden, heißen CC0:.

 Pfad     : Extras2.0:Tools/Prepcard

 Beispiel : Karte ans Ram einrichten:
            1> prepcard ram
@endnode

@node "printer" "Printer"
 PRINTER (ab KS2.X)
 ------------------

 Form      : KS2.X
             PRINTER [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

             KS3.X
             PRINTER [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=Name]
                     [Unit]

 Zweck     : Definition eines Druckers und der Druckeroptionen.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Drucker-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen
             Bildschirm.

 Unit      : Das Texteingabe-Fenster wird als "Standard-Vorgabe" angezeigt.

 Pfad      : Sys:Prefs/Printer

 Beispiel  : Öffnen des Printer-Editors unter Verwendung von HP500.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> printer prefs/presets/HP500.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> printer prefs/presets/HP500.pre use
@endnode

@node "printergfx" "PrinterGFX"
 PRINTERGFX (ab KS2.X)
 ---------------------

 Form      : KS2.X
             PRINTERGFX [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

             KS3.X
             PRINTERGFX [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]
                        [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Festlegen der Grafik-Druckoptionen.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den PrinterGFX-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/PrinterGFX

 Beispiel  : Öffnen des PrinterGFX-Editors unter Verwendung von gfx.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> printergfx prefs/presets/gfx.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> printergfx prefs/presets/gfx.pre use
@endnode

@node "printerps" "PrinterPS"
 PRINTERPS (ab KS3.X)
 --------------------

 Form      : PRINTERPS [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=Name]

 Zweck     : PostScript Drucker-Voreinsteller.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den PRINTERPS-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/PrinterPS

 Beispiel  : Öffnen des PrinterPS-Editors unter Verwendung von PS.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> printerps prefs/presets/PS.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> printerps prefs/presets/PS.pre use
@endnode

@node "printfiles" "PrintFiles"
 PRINTFILES
 ----------

 Form     : PRINTFILES {[-f] <Dateiname>}

 Zweck    : Drucken von Dateien.

 -f       : Hinzufügen eines Seitenvorschubs zwischen mehreren Dateien.

 Pfad     : Extras1.3(2.0):Tools/Printfiles

 Beispiel : Drucken einer Datei mit Seitenvorschub:
            1> printfiles -f sys:s/user-startup

            Drucken mehrerer Dateien:
            1> printfiles -f sys:s/user-startup -f sys:s/startup-sequence
@endnode

@node "prompt" "Prompt"
 PROMPT
 ------

 Form     : PROMPT [Text]

 Zweck    : Der PROMPT-Befehl ändert die Bereitschaftsanzeige im CLI.

 Text     : Steht für die Zeichenkette, die anstelle der Standard-Bereit-
            schaftsanzeige erscheinen soll. Enthält der Text Leerzeichen,
            muß er in Anführungszeichen gesetzt werden. Für die Zeichen-
            kombinationen stehen zur Verfügung:

        %N - Wird diese Zeichenkombination verwendet, wird jeweils die
             aktuelle Prozeßnummer angezeigt.

        %S - Mit Hilfe dieser Zeichenkombination ist es möglich, jeweils
             das aktuelle Verzeichnis anzeigen zu lassen.

        %R - Zeigt den Rückgabewert für die letzte Befehls-/Programm-
             ausführung an. (ab KS2.X)

 Hinweis  : Die Eingabeaufforderung kann beliebige Zeichen, einschließlich
            Steuercodes enthalten.

 Pfad     : KS1.3
            c:Prompt

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Anzeige der Nummer der Shell:
            1> prompt %N

            Anzeige des in unseren Beispielen verwendeten Prompt:
            1> prompt "%N> "

            Anzeige unter Verwendung der Zeit:
            1> prompt "`date` %N> "

            Anzeige mit anderer Farbe:
            1> prompt "*E[2m%n>*E[0m "

            Setzen der Zeit in eine andere Farbe:
            1> prompt "*E[2m`date`*E[0m %n> "
@endnode

@node "protect" "Protect"
 PROTECT
 -------

 Form     : KS1.3
            PROTECT [File] Name [Flags] Status [Add|Sub]

            KS2.X/3.X
            PROTECT [File] Name [Flags] [+|-] Status [Add|Sub]
                    [All] [Quiet]

 Zweck    : Mit diesem Befehl können Sie die Statusflags setzen oder
            zurücksetzen. Sie können damit den Schutzstatus einer Datei
            bestimmen.

 Name     : Steht für eine Datei, deren Schutzstatus geändert werden soll.

 Status   : Steht für die Statusflags. Folgende Buchstaben sind erlaubt:

   R (Read)     Das Lesen der Datei ist erlaubt.
   W (Write)    Das Schreiben in die Datei ist erlaubt.
   D (Delete)   Die Datei darf gelöscht werden.
   E (Execute)  Die Datei kann ausgeführt werden
                ( Vom System nicht unterstützt).
   H (Hidden)   Die Datei wird im Inhaltsverzeichnis nicht angezeigt.
   S (Script)   Die Befehlsdatei kann ohne EXECUTE ausgeführt werden.
   P (Pure)     Mit Hilfe des RESIDENT-Befehls kann diese Datei geladen
                werden.
   A (Archived) Der COPY-Befehl kopiert nur solche Dateien, deren A-Flag
                nicht gesetzt wurde. Anschließend setzt er das A-Flag. Bei
                jedem erneutem Schreibzugriff auf die Datei wird das A-Flag
                zurückgesetzt. Damit wird die Anfertigung von Sicherheits-
                kopien erheblich leichter gemacht.

 Add      : Hinzufügen eines Schutzbits.

 Sub      : Entfernen eines Schutzbits.

 +        : Hinzufügen eines Schutzbits.

 -        : Entfernen eines Schutzbits.

 All      : Mit dieser Option können die angegebenen Schutzbits für alle
            Dateien im angegebenen Verzeichnis gesetzt oder gelöscht
            werden.

 Quiet    : Unterdrückung der Bildschirmausgabe.

 Verweis  : @{"COPY" link "copy" 0}, @{"LIST" link "list" 0}

 Pfad     : c:Protect

 Beispiel : Setzen des Schutzbits r für die user-startup:
            1> protect sys:s/user-startup +r ;oder
               protect sys:s/user-startup r add

            Löschen des Schutzbits r für die user-startup:
            1> protect sys:s/user-startup -r ;oder
               protect sys:s/user-startup r sub

            Setzen mehrerer Schutzbits:
            1> protect sys:s/user-startup +rwd ;oder
               protect sys:s/user-startup rwd add

            Löschen mehrerer Schutzbits:
            1> protect sys:s/user-startup -rwd ;oder
               protect sys:s/user-startup rwd sub

            Anlegen eies neuen SchutzStatus:
            1> protect sys:s/user-startup -rwde
@endnode

@node "quit" "Quit"
 QUIT
 ----

 Form     : QUIT [Code]

 Zweck    : Beendet die Befehlsfolge einer Befehlsdatei mit dem angegebenen
            Fehlercode.

 Code     : Gibt die Nummer des Fehlercodes an, der zurückgegeben werden
            soll. Fehlt diese Angabe, wird die Befehlsfolge mit dem
            Fehlercode 0 verlassen.

 Verweis  : @{"ASK" link "ask" 0}, @{"EXECUTE" link "execute" 0}, @{"IF" link "if" 0}, @{"LAB" link "lab" 0}, @{"SKIP" link "skip" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Quit

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Unterbrechung einer Befehlsdatei:
            if warn
             quit 5
            endif

            Unterbrechung trotz Failat:
            Failat 20
            run programm
            if warn
             quit 5
            endif
@endnode

@node "relabel" "Relabel"
 RELABEL
 -------

 Form     : RELABEL [Drive] Laufwerk [Name] Name

 Zweck    : Benennt die Diskette in dem angegebenen Laufwerk auf den
            angegebenen Name um.

 Laufwerk : Eine der folgenden Laufwerksbezeichnungen:

            DF0...DF3: Ram: RAD: Festplattenpartitionen

 Name     : Gibt den Namen an, den die Diskette erhalten soll.

 Verweis  : @{"RENAME" link "rename" 0}

 Pfad     : c:Relabel

 Beispiel : Nach der Kopie der Extrasdiskette mit DiskCopy heißt sie
            jetzt Copy_Of_Extras1.3D:
            1> relabel Copy_Of_Extras: Extras1.3D

            Eine sich in df1: befindende Diskette soll in Zukunft Tools
            heißen:
            1> relabel df1: Tools
@endnode

@node "remrad" "RemRad"
 REMRAD
 ------

 Form     : KS1.3
            REMRAD

            KS2.X/3.X
            REMRAD [<Laufwerk>] [Force]

 Zweck    : Dieser Befehl (Remove Recoverable RAM-Disk) löscht die
            reset-feste RAM-Disk RAD:. Anschließend belegt die RAM-Disk
            nur noch sehr wenig Speicher, der aber nach dem nächsten
            Neustart dem System wieder zurückgeführt wird.

 Laufwerk : Muß angegeben werden, wenn Sie mehr als eine RAD angemeldet
            haben.

 Force    : Die resetfeste Ram-Disk wird selbst dann gelöscht, wenn sie
            in Verwendung ist.

 Pfad     : c:Remrad

 Beispiel : 1> Remrad
@endnode

@node "rename" "Rename"
 RENAME
 ------

 Form     : KS1.3
            RENAME [From] Alt [To|As] Neu

            KS2.X/3.X
            RENAME [From] Alt [To|As] Neu [Quiet]

 Zweck    : Gibt einer Datei oder einem Verzeichnis einen neuen Namen.

 Alt      : Gibt die Datei oder das Verzeichnis an, dessen Name geändert
            werden soll.

 Neu      : Gibt den Namen an, die Datei oder das Verzeichnis erhalten
            soll.

 Quiet    : Unterdrückung der Bildschirmausgabe.

            Mit diesem Befehl ist es außerdem möglich, Dateien oder
            Verzeichnisse innerhalb des Dateiensystems eines Laufwerks
            zu verschieben, indem man bei "Alt" und "Neu" einfach
            verschiedene Pfade angibt.

 Verweis  : @{"RELABEL" link "relabel" 0}

 Pfad     : c:Rename

 Beispiel : Umbenennen einer Datei:
            1> rename sys:s/user-startup sys:s/userstartup.alt

            Verschieben einer Datei:
            1> rename ram:userneu-startup to ram:t/user2-startup
@endnode

@node "requestchoice" "RequestChoice"
 REQUESTCHOICE (KS3.X)
 ---------------------

 Form      : REQUESTCHOICE [Title=<Name>] [Body=<Name>] [Gadgets=<Name>
                           Gadgets=<Name> Gadgets=<Name> ...]
                           [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Aufruf des Systemrequesters.

 Title     : Name des Titels, der im oberen Fensterrand erscheint.

 Body      : Die im Fenster ausgegebene Meldung.

 Gadgets   : Ein oder mehrere Gadgets, die im unteren Fensterrand er-
             scheinen, beginnend von links.

 Pubscreen : Öffnet den Requester auf dem angegebenen öffentlichen Screen.

 Hinweis   : Wird bei Name mehr als ein Wort angegeben, ist diese Wort-
             gruppe in Anführungszeichen zu setzen. Wird der Requester
             durch Betätigen eines Gadgets beendet, gibt es einen numme-
             rischen Rückgabewert, der wie folgt aufgebaut ist:
             - das letzte (rechte) Gadget hat Rückgabewert 0
             - das erste (linke) Gadget hat Rückgabewert 1
             - das zweite Gadget (zweite von links)den Rückgabewert 2 usw.
             - ist nur ein Gadget definiert, hat es Wert 0.
             Es müssen immer der Titel, die Meldung und mindestens ein
             Gadget angegeben werden.

 Pfad      : Workbench3.0:c/Requestchoice

 Beispiel  : Ein Requester mit Titel, Meldung und einem Gadget:
             1> Requestchoice title=System Body=Fehler Gatgets=OK

             Ein Requester mit 2 Gadgets:
             1> Requestchoice title="System Requester" Body="Wollen Sie
                fortfahren" gadgets="  OK  " gadgets=Cancel
@endnode

@node "requestfile" "Requestfile"
 REQUESTFILE (KS3.X)
 -------------------

 Form    : REQUESTFILE [Drawer=<Pfad>] [File=<Name>]
                       [Pattern=<Name|Muster>]
                       [Title=<Titel>] [Positive=<Name>] [Negative=<Name>]
                       [Acceptpattern=<Name>] [Rejectpattern=<Name>]
                       [Savemode] [Multiselect] [Drawersonly] [Noicons]
                       [Pubscreen=<Name>]

 Zweck         : Aufruf des Asl-Filerequesters und deren Konfigurierung.

 Drawer        : Öffnet den angegebenen Pfad und trägt ihn in die Zeile
                 Drawer ein.

 File          : Angabe der Datei, die in der Zeile File des Requesters
                 ausgegeben wird.

 Pattern       : Festlegung des Anzeigemusters für Dateien und öffnen
                 einer dritten Zeile-Pattern.

 Title         : Festlegung der Titelzeile.

 Positive      : Festlegung der Bezeichnung des linken Gadgets (OK).

 Negative      : Festlegung der Bezeichnung des rechten Gadgets (Cancel).

 Acceptpattern : Festlegung des Anzeigemusters für Dateien, ohne die
                 Pattern-Zeile zu aktivieren.

 Rejectpattern : Auslassen der Anzeige der Dateien mit dem angegebenen
                 Muster.

 Savemode      : Änderung der Farbe der Anzeige auf grau, schwarz.

 Multiselect   : Mit dieder Option ist es möglich, gleichzeitig mehrere
                 Dateien zu markieren.

 Drawersonly   : Nur Anzeige aller Verzeichnisse.

 Noicons       : Unterdrückung der Anzeige der .info Dateien.

 Pubscreen     : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen
                 Bildschirm.

 Hinweis       : Als Rückgabewert erhält man den Angewählten Dateinamen
                 in Anführungszeichen stehend.

 Pfad          : Workbench3.0:c/Requestfile

 Beispiel      : Statt der Angaben OK und Cancel sollen Weiter und Abbruch
                 stehen:
                 1> requestfile positive=Weiter negative=Abbruch

                 Es sollen nur alle Verzeichnisse angezeigt werden:
                 1> requestfile Drawersonly

                 Es soll der Inhalt des C-Verzeichnisses angezeigt werden:
                 1> requestfile drawer=:c
@endnode

@node "resident" "Resident"
 RESIDENT
 --------

 Form     : RESIDENT [<Name>] [<Datei>] [Remove] [Add] [Replace] [Pure]
                     [System]

 Zweck    : Mit diesem Kommando ist es möglich, Programme unter einem
            bestimmten Namen resident im Speicher zu "verankern".

 Name     : Steht für den Namen, unter dem das Programm im Speicher
            "verankert" werden soll.

 Datei    : Steht für den Name der Datei, die "verankert" werden soll.

 Remove   : Wird dieser Zusatz angegeben, so wird die angegebene aus der
            RESIDENT-Liste gelöscht.

 Add      : Mit diesem Zusatz wird eine Datei zu der RESIDENT-Liste
            angehängt.

 Replace  : Über diesem Zusatz kann man bereits in der RESIDENT-Liste
            existierende Dateien durch andere ersetzen.

 Pure     : Normalerweise kann RESIDENT nur Dateien lesen, deren PURE-Flag
            gesetzt ist. Ist dieses Flag nicht gesetzt, dann bedeutet das,
            daß die Datei nicht wieder aufrufbar ist. Mit dem Zusatz ist es
            trotzdem möglich, solche Dateien zu laden. Man darf sich dann
            allerdings nicht über einen eventuellen Systemabsturz wundern.

 System   : Fügt ein Programm in den System-Teil der residenten Liste ein.
            Zum Beispiel: Handler.

 Verweis  : @{"PROTECT" link "protect" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Resident

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Residentfähig machen eines Programms:
            1> resident Programm pure add

            Der Befehl cd soll nicht mehr resident zu Verfügung stehen:
            1> resident cd remove

            Der Befehl cd soll wieder verfügbar sein:
            1> resident cd replace
@endnode

@node "rexxmast" "RexxMast"
 REXXMAST (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : REXXMAST

 Zweck    : Starten der Sprache ARexx.

 Pfad     : Sys:System/Rexxmast

 Beispiel : 1> Rexxmast
@endnode

@node "run" "Run"
 RUN
 ---

 Form     : RUN Befehl[+Befehl+....Befehl]

 Zweck    : Dieses Kommando führt die angegebenen Kommandos als
            Hintergrundprogramme aus.

 Befehl   : Steht für einen beliebigen AmigaDOS-Befehl. Wollen Sie mehrere
            Befehle angeben, trennen Sie diese durch ein + Zeichen und
            anschließendem Drücken der RETURN-Taste.
            Nach der Abhandlung der Befehle löscht sich der Hintergrund-
            prozeß automatisch wieder.

 Pfad     : KS1.3
            c:Run

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Starten einer Befehlsdatei:
            1> run execute user2-startup

            Abarbeitung zweier Befehle:
            1> run copy sys:s/startup-sequence to ram: +
               echo "Kopieren erfolgreich"
@endnode

@node "say" "Say"
 SAY (KS1.3/2.X)
 ---------------

 Form     : SAY [-m] [-f] [-r] [-n] [-s<n>] [-p<n>] [-x <Datei>]

 Zweck    : Umsetzen von Sätzen und Dateien in Sprache.

 -m       : Männliche Stimme.

 -f       : Weibliche Stimme.

 -r       : künstliche Stimme.

 -n       : Natürliche Stimme.

 -s       : Geschwindigkeit der Stimme (40-400).

 -p       : Stimmlage (65-320).

 -x       : Vorlesen des Inhalts der angegebenen Datei.

 Pfad     : Sys:Utilities/Say

 Beispiel : Schnelle hohe weibliche Stimme:
            1> say -f -s350 -p320 -x sys:s/user-startup

            Künstliche träge Stimme:
            1> say -r -s150 -p80 -x sys:s/user-startup

            Sprechen eines Satzes:
            1> say -n let it be
@endnode

@node "screenmode" "ScreenMode"
 SCREENMODE (ab KS2.X)
 ---------------------

 Form     : SCREENMODE [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

 Zweck    : Anwählen eines Bildschirm-Modus.

 Datei    : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit     : Öffnet den Screenmode-Editor.

 Use      : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
            <Datei> wird verwendet.

 Save     : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
            Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pfad     : Sys:Prefs/ScreenMode

 Beispiel : Öffnen des Screenmode-Editors unter Verwendung von Lowres.pre
            in der Schublade Prefs/Presets:
            1> screenmode prefs/presets/lowres.pre edit

            Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
            1> screenmode prefs/presets/lowres.pre use
@endnode

@node "search" "Search"
 SEARCH
 ------

 Form    : KS1.3
           SEARCH [From] Pfad|Muster [Search] Text [All] [Nonum]
                  [Quiet] [Quick] [File]

           KS2.X/3.X
           SEARCH [From] Pfad|Muster [Search] Text [All] [Nonum]
                  [Quiet] [Quick] [File] [Pattern]

 Zweck    : Der Befehl durchsucht alle Dateien im angegebenen Verzeichnis
            nach einer bestimmten Zeichenkette.

 Pfad     : Steht für das zu durchsuchende Verzeichnis.

 Muster   : Ein Namensmuster für die zu durchsuchenden Verzeichnisse
            oder Dateien.

 Search   : Durch diesen Zusatz werden alle Dateien im aktuellen
            Verzeichnis nach dem angegebenen Text durchsucht.

 Text     : Eine Zeichenkette, nach der die Datei durchsucht werden sollen.
            Enthält die Zeichenkette Leerstellen, so muß sie in Anführungs-
            zeichen gesetzt werden.

 All      : Es werden alle Dateien in allen Unterverzeichnissen, die
            im Unterverzeichnis vorhanden sind, untersucht.

 Nonum    : Durch diesen Zusatz wird die Ausgabe der Zeilennummer
            unterdrückt, falls SEARCH fündig wurde.

 Quiet    : Unterdrückung der Bildschirmausgebe während des Suchens.

 Quick    : Durch diesen Zusatz werden die Namen der durchsuchten Files
            nebeneinander statt untereinander aufgelistet.
            Falls der Suchvorgang negativ verläuft, wird der Fehlercode
            Nr.5 zurückgegeben.

 File     : Sucht nach nach einer Datei statt nach einer Zeichenfolge.

 Pattern  : Der Suchtext kann als Namensmuster angegeben werden.

 Pfad     : c:Search

 Beispiel : Suche nach einer Datei:
            1> search system: user-startup all file

            Suche der Dateien im Verzeichnis s: die den Befehl assign
            beinhalten:
            1> search sys:s assign

            Mit Umlenkung in eine Datei:
            1> search sys:s assign >ram:assign.find

            Der Trick einer Zeilennummerierung:
            1> search sys:s/user-startup "" >ram:userstartup.num

            Suche nach allen Namen mit der Endung .library:
            1> search sys: #?.library all files >ram:LibsVerzeichnis

            Wie wäre es denn mit einem Tree-Befehl:
            1> search sys: "" all files >ram:tree.sys
@endnode

@node "serial" "Serial"
 SERIAL (ab KS2.X)
 -----------------

 Form      : KS2.X
             SERIAL [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]

             KS3.X
             SERIAL [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=<Name>]
                    [Unit]

 Zweck     : Festlegen der von der Workbench benutzten Parameter.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Serial-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen
             Bildschirm.

 Unit      : Unterstützt das System so, daß mehr als eine serielle
             Schnittstelle genutzt werden kann.

 Pfad      : Sys:Prefs/Serial

 Beispiel  : Öffnen des Serial-Editors unter Verwendung von serial.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> Serial prefs/presets/Serial.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> Serial prefs/presets/Serial.pre use
@endnode

@node "set" "Set"
 SET (ab KS2.X/3.X)
 ------------------

 Form         : SET [<Name>] [<Zeichenfolge>]

 Zweck        : Setzen einer lokalen Variablen.

 Name         : Bezeichnung der Variablen.

 Zeichenfolge : Inhalt der Variablen. Leerzeichen werden nicht benötigt.

 Hinweis      : Die lokalen Variablen sind nur auf die aktuelle Shell
                und deren Tochtershells begrenzt.

 Verweis      : @{"GET" link "get" 0}, @{"UNSET" link "unset" 0}

 Pfad         : intern

 Beispiel     : Beispiel für nummerische Variable:
                1> set a 1

                Beispiel für String-Variable:
                1> set Name bug of x-act
@endnode

@node "setclock" "SetClock"
 SETCLOCK
 --------

 Form     : SETCLOCK Load|Save|Reset

 Zweck    : Die Systemuhr wird nach der Hardware-Uhrzeit gestellt bzw.
            die Hardware-Uhr wird auf die Zeit der System-Uhr gesetzt.

 Load     : Gibt man diese Option an, so wird die Hardware-Uhrzeit in die
            System-Uhr übertragen.

 Save     : Gibt man diese Option an, so wird die System-Uhrzeit in der
            Hardware-Uhr gespeichert.

            Dieser Befehl kann allerdings nur dann funktionieren, wenn der
            Amiga auch mit einer Hardware-Uhr (zzf.B. durch Speicher-
            erweiterung) ausgerüstet ist.
            Für diesen Befehl sollte der Befehl DATE im C-Verzeichnis sein.

 Reset    : Zurücksetzen der Uhr.

 Verweis  : @{"DATE" link "date" 0}, @{"SETDATE" link "setdate" 0}

 Pfad     : c:Setclock

 Beispiel : Laden der Uhrzeit:
            1> setclock load
@endnode

@node "setdate" "SetDate"
 SETDATE
 -------

 Form     : KS1.3
            SETDATE Name Datum Zeit

            KS2.X/3.X
            SETDATE Name Tag Datum Zeit All

 Zweck    : Statt die Uhrzeit über eine Hardware-Uhr oder die Preferences
            zu stellen, um eine korrekten Datumseintrag im Dateiverzeichnis
            zu erhalten, bietet das AmigaDOS auch die Möglichkeit, dies
            über den Befehl SETDATE zu erledigen.

 Name     : Gibt den Namen der Datei an, deren Datumseintrag nachträglich
            geändert werden soll.

 Tag      : Wurde das Datum bereits erstellt, kann es auch durch die An-
            gabe eines Wochentages (in Englisch) geändert werden. Gül-
            tig sind auch die Angaben "Tomorrow" und "Yesterday".

 Datum    : Die Datumsangabe geschieht wieder in der üblichen Form
            (TT-MM-JJ).

 Zeit     : Falls die Uhrzeit gesetzt werden soll, geschied dies über das
            Format HH:MM.

 All      : Änderungen werden für alle Dateien des angegebene
            Verzeichnisses durchgeführt.

 Verweis  : @{"DATE" link "date" 0}

 Pfad     : c:Setdate

 Beispiel : Ändern des Datums der user-startup:
            1> setdate sys:s/user-startup 01-10-1995

            Ändern der Zeit der user-startup:
            1> setdate sys:s/user-startup 12:10:00

            Ändern des Datums und der Uhrzeit aller Dateien im Verzeichnis
            s:
            1> setdate sys:s 12-05-95 14:45:00 all

            Ändern des Wochentages der User-startup auf gestern:
            1> setdate sys:s/user-startup yesterday
@endnode

@node "setenv" "SetEnv"
 SETENV
 ------

 Form     : SETENV Name Wert

 Zweck    : Dieser Befehl bewirkt das Gegenteil zu GETENV. Er legt einen
            Wert in der angegebenen Variable ab.

 Name     : Gibt den Namen der Variablen an, in der ein Wert abgelegt
            werden soll.

 Wert     : Gibt den Wert an, den die Variable erhalten soll. Dieser
            kann entweder ein String oder eine Zahl sein.

 Verweis  : @{"GETENV" link "getenv" 0}, @{"UNSETENV" link "unsetenv" 0}

 Pfad     : KS1.3
            c:Setenv

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Setzen einer nummerischen Variablen:
            1> setenv a 10

            Setzen einer String-Variablen:
            1> setenv a bug of x-act
@endnode

@node "setfont" "SetFont"
 SETFONT (ab KS2.X)
 ------------------

 Form        : SETFONT <Zeichensatz> <Größe> [Scale] [Prop] [Italic]
                       [Bold] [Underline]

 Zweck       : Ändern des Zeichensatzes der Shell.

 Zeichensatz : Name des zu verwendenden Fonts.

 Größe       : Höhe in Bildpunkte des Fonts.

 Scale       : Aktiviert die automatische, maßstäbliche Umrechnung vor-
               handener Zeichensatzgrößen in die Bitmuster der gewünsch-
               ten Größe.

 Prop        : Erlaubt proportionale Zeichensätze.

 Italic      : Kursive Darstellung.

 Bold        : Fettdruck.

 Underline   : Untersrichen.

 Hinweis     : Der angegebene Zeichensatz ist nur für die aktuelle Shell
               vorhanden. Außerdem müssen beim Aufruf von SETFONT immer
               <Zeichensatz> und <Größe> angegeben werden.

 Pfad        : c:Setfont

 Beispiel    : Verwendung von Topaz 9 statt Topaz 8:
               1> setfont topaz 9

               Der Font soll unterstrichen sein:
               1> setfont topaz 9 underline

               Der Font soll fett und kursiv sein:
               1> setfont topaz 9 bold italic
@endnode

@node "setkeyboard" "Setkeyboard"
 SETKEYBOARD (KS3.X)
 -------------------

 Form     : SETKEYBOARD Keymap

 Zweck    : Einstellung der Tastaturbelegung des Landes.

 Keymap   : Eine sich in devs:keymaps befindende Tastaturbelegung.

 Pfad     : Workbench3.X:c/Setkeyboard

 Beispiel : Einstellen der Deutschen Tastatur:
            1> setkeyboard d
@endnode

@node "setmap" "SetMap"
 SETMAP (KS1.3/2.X)
 ------------------

 Form     : SETMAP Land

 Zweck    : Für die Tastaturbelegung wird die Tabelle zu dem angegebenen
            Land geladen.

 Land     : Kann eine der folgenden Kennungen sein:

            cdn   = Kanada
            ch1   = deutschsprachige Schweiz
            ch2   = französischsprechende Schweiz
            d     = Deutsch
            dk    = Dänemark
            e     = Spanien
            f     = Frankreich
            gb    = Großbritannien
            i     = Italien
            is    = Island
            n     = Norwegen
            s     = Schweden
            usa0  = USA (Alternativ)
            usa1  = USA (Standard)
            usa2  = USA (Alternativ)

 Pfad     : Sys:System/Setmap

 Beispiel : Einstellung der deutschen Tastaturbelegung:
            1> sys:system/setmap d
@endnode

@node "setpatch" "SetPatch"
 SETPATCH
 --------

 Form     : KS1.3
            SETPATCH [R]

            KS2.X/3.X
            SETPATCH [Nocache] [Quiet]

 Zweck    : Vornehmen von Änderungen am ROM-Teil der Systemsoftware.

 R        : Schutz der resetfesten Ram-Disk bei Systemen mit mehr als
            512 KB Chip Ram.

 Nocache  : Inaktiviert den Daten-Cache auf einigen Beschleunigerkarten.

 Quiet    : Unterdrückt die Bildschirmausgabe.

 Pfad     : c:Setpatch

 Beispiel : Der Befehl sollte als erster Befehl der Startup-sequence
            stehen:
            1> setpatch
@endnode

@node "showconfig" "ShowConfig"
 SHOWCONFIG (KS3.X)
 ------------------

 Form      : SHOWCONFIG [Debug]

 Zweck     : Anzeige der Konfigurationsdaten des Systems.

 Debug     : Erweiterte Anzeige. Setzt das System bei Bedarf zurück.

 Pfad      : Extras3.0:Tools/Showconfig

 Beispiel  : 1> showconfig
@endnode

@node "skip" "Skip"
 SKIP
 ----

 Form        : SKIP [<Sprungmarke>] [Back]

 Zweck       : In der Befehlsdatei wird zu der angegebenen Srungmarke, die
               mit dem LAB-Befehl definiert wurde.

 Back        : Springt zur angegebenen Marke, rückwärts in der Befehlsdatei

 Sprungmarke : Gibt den Text an, der die Sprungmarke kennzeichnet. Fehlt
               diese Angabe, springt der SKIP-Befehl einfach zur nächsten
               Sprungmarke.

 Verweis     : @{"EXECUTE" link "execute" 0}, @{"FAILAT" link "failat" 0}, @{"IF" link "if" 0}, @{"LAB" link "lab" 0}, @{"QUIT" link "quit" 0}

 Pfad        : KS1.3
               c:Skip

               KS2.X/3.X
               intern

 Beispiel    : Sprung aus einer Verzweigung:
               if exists sys:s/user-startup
                skip ausfuehren
               else
                skip ende
               endif
               lab ausfuehren
                run execute sys:s/user-startup
               lab ende
                loadwb delay
                endcli >NIL:

               Sprung mit Rücksprung:
               if exists sys:s/user-startup
                skip ausfuehren
               endif
               lab ende
                loadwb delay
                endcli >NIL:
               lab ausfuehren
                run execute sys:s/user-startup
                skip ende back
@endnode

@node "sort" "Sort"
 SORT
 ----

 Form     : KS1.3
            SORT [From] <Quelle> [To] <Ziel> [Colstart Spalte]

            KS2.X/3.X
            SORT [From] <Quelle> [To] <Ziel> [Colstart Spalte]
                 [Case] [Numeric]

 Zweck    : Die angegebenen Textdatei wird in alphabetisch aufsteigender
            Ordnung sortiert.

 Quelle   : Gibt die Datei an, die sortiert werden soll.

 Ziel     : Gibt die Datei an, in die die sortierten Daten geschrieben
            werden sollen.

 Colstart
 Spalte   : Durch diesen Zusatz kann man die Spalte angeben, ab
            der SORT mit dem Sortiervorgang beginnen soll. "Spalte" gibt
            dabei die Nummer der Spalte an, bei der begonnen werden soll.
            Sollte der Stackspeicher nicht ausreichen, führt der
            SORT-Befehl automatisch zum Systemabsturz. Sie sollten den
            Stack somit mittels des STACK-Befehls ausreichend groß wählen.

 Case     : Großbuchstaben werden vor Kleinbuchstaben einsortiert.

 Numeric  : Numerisches Sortieren einer Datei. Dazu müssen die Zahlen
            am Anfang jeder Zeile stehen. Ist dies bei Zeilen nicht der
            Fall, werden sie als 0 angesehen.

 Verweis  : @{"STACK" link "stack" 0}

 Pfad     : c:Sort

 Beispiel : Sortieren einer Datei:
            1> sort sys:s/user-startup ram:user.sort1

            Sortieren der Großbuchstaben vor Kleinbuchstaben:
            1> sort sys:s/user-startup ram:user.sort2
@endnode

@node "sound" "Sound"
 SOUND (ab KS3.X)
 ----------------

 Form      : SOUND [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save] [Pubscreen=Name]

 Zweck     : Festlegung der Art und der Attribute des vom Amiga
             ausgegebenen Warntons.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den Sound-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Einstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Sound

 Beispiel  : Öffnen des Sound-Editors unter Verwendung von Snd.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> sound prefs/presets/Snd.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen:
             1> sound prefs/presets/Snd.pre use
@endnode

@node "stack" "Stack"
 STACK
 -----

 Form     : STACK Größe

 Zweck    : Der STACK-Befehl erweitert den Speicherbereich der den
            DOS-Befehlen zur Verfügung steht, von standardmäßig 4000
            Bytes auf die angegebene Größe. Der Stackspeicher sollte
            niemals zu klein gewählt werden, weil es dabei meistens
            zu Systemabstürzen kommt.

 Größe    : Gibt die Größe des Stapelspeichers in Bytes an ( min. 1600).

 Pfad     : KS1.3
            c:Stack

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : Der Clarissa-Player benötigt mindestens 6000 Bytes:
            1> stack 6000
@endnode

@node "status" "Status"
 STATUS
 ------

 Form     : STATUS [Prozeß] [Full] [Tcb] [Cli|All] [Com|Command Name]

 Zweck    : Dieser Befehl liefert Informationen über derzeit laufende
            CLI-Prozesse.

 Prozeß   : Gibt die Nummer des gewünschten Prozesses an. Fehlt diese
            Angabe, so werden die Informationen für alle Prozesse
            angezeigt.

 Full     : Es werden alle Informationen angezeigt.

 Tcb      : Es werden Informationen über die Priorität, die Stackspeicher-
            größe und den Umfang der Global-Vektor-Tabelle angezeigt.

 Cli|All  : Zeigt die Sektionsnamen des gerade geladenen Befehls für
            jeden Prozeß an.

 Com
 Command  : Mit diesem Zusatz kann getestet werden, ob sich ein
            Programm mit dem angegebenen Namen unter den laufenden
            Prozessen befindet.

 Verweis  : @{"BREAK" link "break" 0}

 Pfad     : c:Status

 Beispiel : Statusanzeige aller Prozesse:
            1> Status

            Anzeige aller Prozesse und aller Informationen:
            1> status full

            Anzeige des ersten Prozesses:
            1> status 1

            Umlenken in eine Datei:
            1> status full >ram:test
@endnode

@node "time" "Time"
 TIME (ab KS2.X)
 ---------------

 Form      : KS2.X
             TIME [Edit]

             KS3.X
             TIME [Edit] [Save] [Pubscreen=<Name>]

 Zweck     : Einstellen der Systemuhr.

 Edit      : Öffnen des Time-Editors.

 Save      : Sichert die voreingestellte Zeit.

 Pubscreen : Öffnet das Fenster auf dem angegebenen öffentlichen BS.

 Pfad      : Sys:Prefs/Time

 Beispiel  : 1> Time
@endnode

@node "type" "Type"
 TYPE
 ----

 Form     : TYPE [From] Quelle [[To] Ziel] [Opt N|H] [Hex] [Number]

 Zweck    : Gibt den Inhalt der angegebenen Textdatei entweder als Text
            oder in hexadezimaler Kodierung auf dem angegebenen Gerät aus.

 Quelle   : Gibt den Namen der Datei an, deren Inhalt ausgegeben werden
            soll.

 Ziel     : Gibt die Zieldatei an, in die der Inhalt der Datei ausgegeben
            werden soll. Wird diese Angabe weggelassen, wird als Ausgabe-
            gerät der Bildschirm gewählt.

 Opt N    : Vor die Ausgabezeile werden jeweils noch Zeilennummern
            geschrieben.

 Opt H    : Der Inhalt der Datei wird in hexadezimaler Form ausgegeben.

 Hex      : Siehe Opt H.

 Number   : Siehe Opt N.

 Pfad     : c:Type

 Beispiel : Kopieren einer Datei:
            1> type sys:c/ed to ram:ed

            Anzeige in hexadezimaler Form und Umlenkung in eine Datei:
            1> type sys:s/user-startup hex to ram:user.hex

            Und nochmals eine Zeilennummerierung:
            1> type sys:s/user-startup number to ram:user.num

            Kopieren einer kaputten Textdatei, falls der Copy-Befehl
            es nicht mehr schafft:
            1> type kaputt.txt to ram:rest.txt
@endnode

@node "unalias" "UnAlias"
 UNALIAS (ab KS2.X)
 ------------------

 Form     : UNALIAS [<Name>]

 Zweck    : Löschen eines Aliases.

 Name     : Angabe des zu entfernenden Alias.

 Verweis  : @{"ALIAS" link "alias" 0}

 Pfad     : intern

 Beispiel : Auflistung aller Alias:
            1> unalias

            Löschen des Alias Clear:
            1> unalias clear
@endnode

@node "unset" "UnSet"
 UNSET (ab KS2.X)
 ----------------

 Form     : UNSET [<Name>]

 Zweck    : Löschen einer lokalen Variablen.

 Name     : Name der zu löschenden Variablen.

 Verweis  : @{"SET" link "set" 0}

 Pfad     : intern

 Beispiel : Anzeige aller aktuellen lokalen Variablen:
            1> unset

            Löschen der lokalen Variablen RC:
            1> unset rc
@endnode

@node "unsetenv" "UnSetEnv"
 UNSETENV (ab KS2.X)
 -------------------

 Form     : UNSETENV [<Name>]

 Zweck    : Löschen einer globalen Variablen.

 Name     : Name der zu löschenden Variablen.

 Verweis  : @{"SETENV" link "setenv" 0}

 Pfad     : intern

 Beispiel : Anzeige aller aktuellen lokalen Variablen:
            1> unsetenv

            Löschen der lokalen Variablen OP:
            1> unsetenv op
@endnode

@node "version" "Version"
 VERSION
 -------

 Form     : KS1.3
            VERSION [Name] [Version] [Revision] [Unit]

            KS2.X
            VERSION [Name] [Version] [Revision] [Unit] [File]
                    [Internal] [Res] [Full]

            KS3.X
            VERSION [Name] [Version] [Revision=n] [Unit=n] [File]
                    [Full] [Internal] [Res]

 Zweck    : Es werden Informationen über die aktuelle Version des Betriebs-
            systems Kickstart sowie die der Benutzeroberfläche Workbench
            angezeigt. Ebenso können Informationen über Library-Versionen
            ausgegeben werden.

 Name     : Steht für einen der erlaubten Bibliothek-oder Gerätenamen.

 Version  : Steht für die Versionsnummer der Namen.

 Revision : Steht für die Revisionsnummer der Namen.
            Ist die angegebene Versionsnummer größer als die getestete,
            wird der Fehlercode 5 zurückgegeben.

 Unit     : Angabe einer Einheitsnummer, die ungleich 0 ist.

 File     : Gibt den Pfad mit vollständigem Devicenamen zurück Suche nach
            einem Versionsstring).

 Full     : Zur normalen Ausgabe wird das Datum des Datenträgers bzw.
            der Bibliothek angezeigt.

 Internal : Durchsucht die Liste der internen Befehlen und Bibliotheken
            des ROM`s nach dem entsprechenden Namen.

 Res      : Durchsucht die residente Liste.

 Pfad     : c:Version

 Beispiel : Anzeige der Kickstart- und Workbench-Version:
            1> version

            Anzeige einer Library-Version:
            1> version asl.library

            Suche der Version der internen Exec.Library:
            1> version exec.library internal full

            Suche der Version der Exec.library in der residenten Liste:
            1> version exec.library res full
@endnode

@node "wait" "Wait"
 WAIT
 ----

 Form     : WAIT [n] [Sec|Secs] [Min|Mins] [Until Zeit]

 Zweck    : Dieses Kommando setzt das System für die angegebene Zeit in
            den Wartezustand. Werden keine Parameter angegeben, wartet
            der Befehl eine Sekunde lang.

 n        : Eine positive, ganze Zahl, die die Wartezeit angibt.

 Sec|Secs : Als Einheit werden Sekunden gewählt.

 Min|Mins : Als Einheit werden Minuten gewählt.

 Until    : Es wird bis zum angegebenen Zeitpunkt gewartet. "Zeit" gibt
            dabei den Zeitpunkt im Format HH:MM an.

 Pfad     : c:Wait

 Beispiel : 10 Sekunden warten:
            1> wait 10 secs

            Warten bis 10.20 Uhr:
            1> wait until 10:20

            Beispiel aus der startup-sequence:
            failat 11
            run execute s:startupII
            wait >NIL: 5 mins
@endnode

@node "wbpattern" "WbPattern"
 WBPATTERN (ab KS2.X)
 --------------------

 Form      : KS2.X
             WBPATTERN [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]
                       [Workbench] [Window]

             KS3.X
             WBPATTERN [From <Datei>] [Edit] [Use] [Save]
                       [Clipunit=<n>]

 Zweck     : Erstellen eines Hintergrundmusters für die Workbench und die
             Fenster.

 Datei     : Angabe, welche Datei geöffnet werden soll.

 Edit      : Öffnet den WBpattern-Editor.

 Use       : Der Editor wird nicht geöffnet, aber die Einstellung von
             <Datei> wird verwendet.

 Save      : Wie bei Use, nur mit dem Zusatz, daß die neue Enstellung zur
             Standardeinstellung erklärt und gespeichert wird.

 Workbench : Das Muster ist für die Workbench gültig.

 Window    : Das Muster ist für die Fenster gültig.

 Clipunit  : Gibt die Einheit für die Zwischenablage an. Der Bereich liegt
             dabei zwischen 0 bis 255. Voreingestellt ist 0.

 Pfad      : Sys:Prefs/Wbpattern

 Beispiel  : Öffnen des Wbpattern-Editors unter Verwendung von WBpat.pre
             in der Schublade Prefs/Presets:
             1> wbpattern prefs/presets/WBpat.pre edit

             Ein Beispiel ohne öffnen aber mit benutzen für die Fenster:
             1> wbpattern prefs/presets/WBpatt.pre use window
@endnode

@node "which" "Which"
 WHICH
 -----

 Form     : KS1.3
            WHICH Befehl [Nores] [Res]

            KS2.X/3.X
            WHICH Befehl [Nores] [Res] [All]

 Zweck    : Zu dem angegebenen Befehl wird der entsprechende Pfad
            gesucht und ausgegeben.

 Befehl   : Steht für den AmigaDOS-Befehl, für den der Pfad gesucht
            werden soll.

 Nores    : Die residente Liste wird nicht durchsucht.

 Res      : Nur residente Liste durchsuchen.

 All      : Fortsetzen der Suche durch den ganzen Suchpfad, auch wenn
            bereits ein oder mehrere Exemplar(e) gefunden wurden.

 Pfad     : c:Which

 Beispiel : Suche nach dem Befehl Break:
            1> Which break

            Nachsehen, ob Break-Befehl resident ist:
            1> Which break res
@endnode

@node "why" "Why"
 WHY
 ---

 Form     : WHY

 Zweck    : In manchen Fällen kann mit dem WHY-Befehl herausgefunden
            werden, warum ein vorausgegangener Befehl einen Fehler
            gemacht hat.

 Pfad     : KS1.3
            c:Why

            KS2.X/3.X
            intern

 Beispiel : 1> why
@endnode

@node "autor" "Autor"






                                 Autor:

                            Torsten Lackert
                            A-Schweitzer-Str.14
                            Senftenberg
                            01968
@endnode

@node "shareware" "Shareware"

   Shareware:


   Diese Anleitung ist Shareware. Gegen eine Gebühr von 25,- DM gibt es
   ein zusätzliche Diskette auf der sich alle zusätzlichen Texte und
   Befehlsdateien befinden, die im Lernen.Guide aufgerufen werden,
   eine AMosaik-Variante beider Guide-Files. Außerdem gibt es kostenlos
   ein Ergänzungs-File wenn es eine neue Kickstart-und Workbench-
   Version erscheint und eine neue AmigaDos-OnLine-Hilfe aufbauend auf
   AmigaDos für alle Kickstartversionen.
@endnode

@node "dank" "Danksagung"



  Zuerst möchte ich mich bei meinem Bruder Wolfgang bedanken, der die Idee
  zu diesem Teil hatte.
  Außerdem möchte ich meine Leute von X-ACT grüßen, als da wären axe of
  x-act (Arvid Weber), shade of x-act (Dennis Wendlandt), B.Jack of x-act
  (Nico Bauer).
@endnode

@node "grund" "AmigaDOS-Grundlagen"
                          Amiga-DOS-Grundlagen
                          --------------------



                          @{"Window-Merkmale      " link "fenster" 0}
                          @{"Namensmuster         " link "muster" 0}
                          @{"Umleitung            " link "umleitung" 0}
                          @{"Bedingungskennzeichen" link "bedingung" 0}
                          @{"Escape-Sequenzen     " link "escape" 0}
                          @{"Lernbeispiele        " link "Lernen.guide/Main" 0}
@endnode

@node "fenster" "Window-Merkmale"
 Window-Merkmale
 ---------------

 Form    : WINDOW=CON:x/y/Breite/Höhe/Titel/Option

 x       : Anzahl der Bildpunkte vom linken Bildschirmrand bis zum linken
           Fensterrahmen.

 y       : Anzahl der Bildpunkte vom oberen Bildschirmrand bis zum oberen
           Fensterrahmen.

 Breite  : Fensterbreite in Bildpunkten.

 Höhe    : Fensterhöhe in Bildpunkten.

 Tilel   : Der Text, der im Titelbalken angezeigt wird.

 Option  : Mögliche Optionen:

     Auto     : Automatische Anzeige des Fensters, sobald eine Eingabe
                erforderlich ist, oder ein Programm eine Information
                ausgibt.

     Close    : Das Fenster besitzt alle Standardsymbole, inclusive
                Schließsymbol.

     Backdrop : Hintergrundfenster, daß nur das Zoom-Symbol besitzt.

     Noborder : Seitenrahmen und oberer Abschlußrahmen fehlen. Das
                Fenster besitzt die Symbole Zoom, Vorder-/Hintergrund und
                Größe.

     Nodrag   : Fenster kann nicht gezogen werden. Es fehlt das Schließ-
                symbol.

     Nosize   : Das Fenster besitzt nur das Vorder-/Hintergrund-Symbol.

     Screen   : Das Fenster wird auf dem gemeinsamen Bildschirm (Public
                Screen) geöffnet.

     Simple   : Bei Vergrößerung des Fensters paßt sich der Text an.

     Smart    : Bei Vergrößerung des Fensters paßt sich der Text nicht an.

     Wait     : Fenster kann nur durch Anklicken des Schließsymbols
                geschlossen werden.

     Window   : Eingabe einer hexadezimalen Adresse eines bereits
                geöffneten Intuition-Fensters.

 Verweis  : @{"ED" link "ed" 0}, @{"ENDCLI" link "endcli" 0}, @{"ENDSHELL" link "endshell" 0}, @{"ICONX" link "iconx" 0}, @{"NEWSHELL" link "newshell" 0}

 Beispiel : @{"Beispiele" link "Lernen.guide/win" 0}
@endnode

@node "bedingung" "Bedingungskennzeichen"
 Bedingungskennzeichen
 ---------------------

 Jeder Befehl legt ein Bedingungskennzeichen (Rückgabewerte) fest.

  0-4   Erfolgreiche Ausführung.
  5-9   Warnung, daß ein Fehler gefunden wurde, der nicht so
        schwerwiegend ist. eine Befehlsdatei wird nicht abgebrochen
        (IF WARN).
 10-19  Fehler. Eine Befehlsdatei wird abgebrochen (IF ERROR).
 >=20   Mißerfolg (IF FAIL).

 Verweis  : @{"FAILAT" link "failat" 0}, @{"IF" link "if" 0}

 Beispiel : @{"Beispiele" link "Lernen.guide/bedingung" 0}
@endnode

@node "umleitung" "Umleitung"
 Umleitung
 ---------

 Mit den beiden Klammern < und > können Befehlsein-und ausgaben an ein
 anderes Ziel umgeleitet werden.

 Mögliche Ziele sind:

 >prt:   Drucker.

 >ser:   Serielle Schnittstelle.

 >speak: Sprachausgabe.

 >Datei  Umleitung in eine Datei.

 >NIL:   Nirvana.

 <Datei  Inhalt von Datei als Argument.

 Beispiel : @{"Beispiele" link "Lernen.guide/Umleitungen" 0}
@endnode

@node "muster" "Namensmuster"
 Namensmuster
 ------------

 Namensmuster erlauben es, Dateinamen mit Jokerzeichen zu spezifizieren.

 ?             Einzelnes Zeichen.

 #<p>          Bedeutet, daß <p> Null bis n mal vorkommt.

 <p1>|<p2>     Stimmt überein, wenn <p1> oder <p2> übereinstimmen.

 ~<p>          Stimmt mit allem außer <p> überein.

 (<p1><p2>...) Gruppiert Elemente zusammen.

 %             Stellt die Null-Zeichenfolge dar.

 [<p>-<p>]     Begrenzt einen Zeichenbereich.

 [<p1>-<p2>]   Stimmt mit allen Zeichen im Alphabet zwischen <p1> und <p2>
               überein.

 '             Hebt die Sonderfunktion des folgenden Jokerzeichens auf.

 Beispiel : @{"Beispiele" link "Lernen.guide/namen" 0}
@endnode

@node "escape" "Escape-Sequenzen"
 Escape-Sequenzen
 ----------------

 Standardmäßige Escape-Sequenzen für das Konsolenfenster.

 Sequenz                     Operation

 Escc       Fenster löschen, zurücksetzen aller Modi auf die Vorgabe.

 Esc[0m     Stellt Grafikmodus auf die Vorgabe ein.

 Esc[1m     Fettdruck.

 Esc[3m     Kursiv.

 Esc[4m     Unterstrichen.

 Esc[7m     Invers.

 Esc[8m     Text in Hintergrundfarbe.

 Esc[22m    Fettdruck aus.

 Esc[23m    Kursiv aus.

 Esc[24m    Unterstrichen aus.

 Esc[27m    Invers aus.

 Esc[28m    Zurück zur normalen Textfarbe.

 Esc[30m    Text in Farbe 0.

 Esc[31m    Text in Farbe 1.

 Esc[32m    Text in Farbe 2.

 Esc[33m    Text in Farbe 3.

 Esc[3#m    Text in Farbe # (4-8).

 Esc[39m    Text in Vorgabe-Farbe.

 Esc[40m    Text vor Hintergrundfarbe 0.

 Esc[41m    Text vor Hintergrundfarbe 1.

 Esc[42m    Text vor Hintergrundfarbe 2.

 Esc[43m    Text vor Hintergrundfarbe 3.

 Esc[4#m    Text vor Hintergrundfarbe # (4-8).

 Esc[49m    Text vor Hintergrund in der Vorgabe-Farbe.

 Esc[#u     Maximale Zeilenlänge im Fenster neu: #.

 Esc[#t     Höchstzahl Zeilen im Fenster neu: #.

 Esc[#x     Textbeginn # Pixel vom linken Fensterrand entfernt.

 Esc[#y     Textbeginn # Pixel vom oberen Fensterrahmen entfernt.

 Verweis  : @{"ECHO" link "echo" 0}, @{"PROMPT" link "prompt" 0}

 Beispiel : @{"Beispiele" link "Lernen.guide/escape" 0}
@endnode

@node "bo" "DosDir"
 **************************************************************************
 *               AmigaDosDir Amigaguide V1.1 by bug of x-act              *
 **************************************************************************


 @{"Format DF0:       " system "execute sys:startup/format0-startup"}
 @{"OFS" system "execute sys:startup/format0-startup"}  @{"Quick        " system "execute sys:startup/format1-startup quick"}
      @{"Noicons      " system "execute sys:startup/format1-startup Noicons"}
      @{"Quick|Noicons" system "execute sys:startup/format2-startup quick noicons"}
 @{"FFS" system "execute sys:startup/format1-startup ffs"}  @{"Quick        " system "execute sys:startup/format2-startup ffs quick"}
      @{"Noicons      " system "execute sys:startup/format2-startup ffs noicons"}
      @{"Quick|Noicons" system "execute sys:startup/format3-startup ffs quick noicons"}

 @{"Install DF0:      " system "install df0:"} @{"DiskCopy DF0: DF0:" system "newshell window=con:170/79/450/70 from sys:startup/diskcopy-startup"} @{"DiskDoctor DF0:    " system "newshell window=con:170/79/450/70 from sys:startup/diskdoctor-startup"}
 @{"NewShell          " system "newshell window=con:170/79/450/70"} @{"TextEditor        " system "ed neu"} @{"More               " system "newshell window=con:5/12/630/200 from sys:startup/more-startup"}

 @{"Dir DF0:          " system "execute sys:startup/dir-startup df0: >con:170/79/450/70"} Kurzbeschreibung der Funktionen
 @{"Dir DF1:          " system "execute sys:startup/dir-startup df1: >con:170/79/450/70"} Format     : Je nach Gadget wird eine Diskette in DF0:
 @{"Dir DH0:          " system "execute sys:startup/dir-startup dh0: >con:170/79/450/70"}              formatiert
 @{"Dir DH1:          " system "execute sys:startup/dir-startup dh1: >con:170/79/450/70"} Install    : Richtet einen Bootblock auf der Disk ein
 @{"Dir HD0:          " system "execute sys:startup/dir-startup hd0: >con:170/79/450/70"} NewShell   : Öffnet ein neues Shell-Fenster
 @{"Dir HD1:          " system "execute sys:startup/dir-startup hd1: >con:170/79/450/70"} Dir        : Liest das vollständige Directory des
 @{"Dir RAM:          " system "execute sys:startup/dir-startup ram: >con:170/79/450/70"}              Datenträgers ein und gibt es mitteles
 @{"Dir RAD:          " system "execute sys:startup/dir-startup rad: >con:170/79/450/70"}              More aus
 @{"Dir CD0:          " system "execute sys:startup/dir-startup CD0: >con:170/79/450/70"} DiskCopy   : Kopiert eine Diskette in DF0:
 @{"Dir SYS:          " system "execute sys:startup/dir-startup sys: >con:170/79/450/70"} Texteditor : Öffnet den ED
 @{"Dir WORK:         " system "execute sys:startup/dir-startup work: >con:170/79/450/70"} Diskdoctor : Widerherstellen einer defekten Diskette
 @{"Dir Network:      " system "execute sys:startup/dir-startup network: >con:170/79/450/70"} More       : Öffnet den More-Textanzeiger
@endnode

