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Erstes Treffen zwischen AMIGA- und ICOA-Vertretern
Am 11. August fand ein erstes Treffen zwischen Petro Tyschtschenko,
Geschäftsführer von AMIGA International, Jeff Schindler, Leiter der AMIGA-
Entwicklungsabteilung, und Mitgliedern des Industry Council Open AMIGA
Initiative (ICOA) statt:
«11.08.1997 Erstes konstitutionelles Treffen mit kompetenten Vertretern der AMIGA-Gemeinde
11.08.1997, Dakota Dunes, USA - Erstes konstitutionelles Treffen unter
der Leitung von Jeff Schindler, Geschaeftsfuehrer AMIGA, Inc.
(Entwicklungsabteilung) und Petro Tyschtschenko, Geschaeftsfuehrer AMIGA
International, Inc. (Sales & Marketing weltweit) mit kompetenten Vertretern
aus der AMIGA-Gemeinde.
Es trafen sich:
- Dean Brown, Boardmember ICOA*
- Jason Compton, Amiga reporter
- Andy Finkel, Boardmember ICOA*
- Darreck Lisle, Siouxland Metro User Group
- Jesse McMCLusky, Boardmember ICOA*
- Fleecy Moss, Project Manager ICOA*, Member JMS**
- Alain Penders, Boardmember ICOA*
- Joe Torre, AMIGA Atlanta User Group
um sich besser kennenzulernen und zu verstehen.
In drei Tagen wurde viel ueber die Vergangenheit, aber noch mehr ueber die
Zukunft von AMIGA diskutiert.
Petro Tyschtschenko, Geschaeftsfuehrer AMIGA International, Inc.
* Industry Council Open AMIGA Initiative
** Jay Miner Society»
Quelle: AMIGA International, Inc.
Stichwort: ICOA / JMS
Hinter dem "Industry Council Open AMIGA Initiative" verbirgt sich ein
unabhängiges Gremium von AMIGA-Entwicklern. Unter dem Ziel "Open AMIGA"
versteht man ein hardwareunabhängiges Fortbestehen des AMIGAs durch ein (zu
schaffendes) "Open AMIGA Operating System" (OASYS).
Innerhalb des ICOA gibt es mehrere Arbeitsgruppen, die sich jeweils einem
bestimmten Thema widmen. Die von einer Arbeitsgruppe ausgearbeiteten
Resultate werden, sofern sie vom gesamten ICOA akzeptiert werden, der
AMIGA-Gemeinschaft als Empfehlungen vorgestellt.
Die Jay Miner Society (JMS) ist unabhängig vom ICOA und versucht, Anwender
und Usergroups in den AMIGA-Entwicklungsprozeß einzubeziehen.
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