@database 0082ed58-0
@master CONNECTLINE:docs/CL-Sortin.guide
@$VER: 1.0
@remark Created with Heddley v1.1 (c) Edd Dumbill 1994

@node "Main" "CL-Sortin-Prefs"
@next "Info"
                                @{b}@{u}Die Sortin-Prefs@{ub}@{uu}

    @{"Programm starten" system "run >NIL: CONNECTLINE:PrefExe/Sortin"}

     In den Sortin-Prefs treffen sie Einstellungen, die für  den  CLMSortin
     von  Belang  sind.  Die  Sortin-Prefs gliedern sich in folgende Seiten
     auf:

        - @{"Pfade" link "Main" 23}
        - @{"Cache" link "Main" 54}
        - @{"Batch" link "Main" 106}
        - @{"Fehlerbehandlung" link "Main" 124}
        - @{"Sonstiges" link "Main" 189}

     Auf jeder Seite finden Sie am unteren Fensterrand die beiden Gadgets

        - Speichern                     : Speichert alle Einstellungen und
                                          beendet das Programm.
        - Abbruch                       : Beendet das Programm ohne zu
                                          speichern.


     @{b}@{u}Seite 1: Pfade@{ub}@{uu}

    @{"Bild zeigen" alink "CONNECTLINE:docs/Pics/CL-Sortin_Pfade.iff/main" 0}

     Auf dieser Seite müssen zwei Pfade angegeben werden,  die  der  Sorter
     für seine Arbeit braucht.

        - Verzeichnis für eing. Daten   : Geben Sie hier das Verzeichnis
                                          an, in welchem sich die die ein-
                                          gehenden Puffer befinden, welche
                                          von den Mailern, Konvertern,
                                          sendmail und SendFiles angelegt
                                          werden. Diese Einstellung wird
                                          von allen Programmteilen ausge-
                                          wertet, die dieses Verzeichnis
                                          benötigen, sie können hier also
                                          einen beliebigen existierenden
                                          Pfad angeben. Empfohlen wird der
                                          Pfad @{i}CONNECTLINE:Data/Spool/@{ui}.
        - Verzeichnis für def. Daten    : Defekte Puffer oder Archive, die
                                          die Mailer nicht entpacken konn-
                                          ten (siehe @{"Packer-Prefs" link "CONNECTLINE:docs/CL-Packer.guide/main" 0}) werden
                                          in einem Trash-Verzeichnis gela-
                                          gert, damit sie manuell korri-
                                          giert, bzw. entpackt werden kön-
                                          nen. Der empfohlene Pfad dieses
                                          Verzeichnisses, analog zur Em-
                                          pfehlung des Spool-Verzeichnis-
                                          ses, @{i}CONNECTLINE:Data/Trash@{ui}.


     @{b}@{u}Seite 2: Cache@{ub}@{uu}

    @{"Bild zeigen" alink "CONNECTLINE:docs/Pics/CL-Sortin_Cache.iff/main" 0}

     Die Caches sind Zwischenspeicher, die der Sorter zur  Bearbeitung  der
     Netzpuffer  zur  Verfügung  gestellt bekommt (siehe auch @{"JANUS-Prefs" link "CONNECTLINE:docs/CL-Janus.guide/main" 0}).
     Für die Einstellungen auf dieser Seite gilt: Je höher der eingestellte
     Wert,  desto  höher sind der Speicherverbrauch und die Geschwindigkeit
     beim Sortiervorgang.

        - MsgBase-Cache                 : Jedes Brett besteht in der inter-
                                          nen Brettstrukur aus 2 Dateien.
                                          Wird eine Nachricht in ein Brett
                                          einsortiert, werden diese geöff-
                                          net, beschrieben und wieder ge-
                                          schlossen. Da das Öffnen und
                                          Schließen der Dateien jeweils ei-
                                          nen Festplattenzugriff (und damit
                                          Zeit) erfordert, hat Connectline
                                          die Möglichkeit, eine bestimmte
                                          Anzahl der Indizes geöffnet zu
                                          lassen. Diese Anzahl können Sie
                                          hier angeben. Der Wert 0 ist
                                          gleichbedeutend mit 'unendlich'.
        - Read-Cache (KByte)            : Connectline stellt den einzusor-
                                          tierenden Netzpuffern einen Zwi-
                                          schenspeicher bereit, in welchen
                                          die Nachrichten eingelesen
                                          werden. Geben Sie hier die Größe
                                          dieses Puffers in Kilobyte an;
                                          ist der Wert 0 angegeben, wird
                                          die Größe des Puffers durch den
                                          verfügbaren Speicher definiert.
        - Pro-Msg-Cache (KByte)         : Die jeweils zu sortierende Nach-
                                          richt wird vom Sorter im Spei-
                                          cher gehalten, bis die Bearbei-
                                          tung der Nachricht abgeschlos-
                                          sen ist. Hier geben Sie die ma-
                                          ximale Größe der Nachrichten an,
                                          die im Speicher bearbeitet wer-
                                          den sollen. Überschreitet die
                                          Länge einer Nachricht den hier
                                          angegebenen Wert, so findet die
                                          Bearbeitung in einer temporären
                                          Datei auf der Festplatte statt,
                                          was die Bearbeitung natürlich
                                          verlangsamt. Ist hier der Wert
                                          0 angegeben, so ist die Nachrich-
                                          tenlänge nur durch den derzeit
                                          verfügbaren Speicher begrenzt.


     @{b}@{u}Seite 3: Batch@{ub}@{uu}

    @{"Bild zeigen" alink "CONNECTLINE:docs/Pics/CL-Sortin_Batch.iff/main" 0}

     Geben Sie hier in  dem  String-Gadget  mit  dem  Titel  'Batchen  nach
     wieviel  KByte'  an, ab welcher Größe eines ungepackten Puffers dieser
     zu dem Prearc-Archiv hinzugepackt werden soll. Diese Einstellung  wird
     nur  bei Systemen benutzt, bei welchen im @{"Systemeditor" link "CONNECTLINE:docs/CL-Systeme.guide/main" 0} das Prearc-Flag
     gesetzt wurde und die einen JANUS- oder ZERBERUS-Netcall durchführen.

     Der Defaultwert dieser Einstellung ist 0. Hier werden Teilpuffer  dann
     den  Prearc-Archiven  zugefügt,  sobald sie einen Umfang von 127 KByte
     überschritten haben. Ebenso werden  noch  ungepackte  Teilpuffer  noch
     hinzugepackt,  wenn  das  betreffende  System  einen Netcall bei Ihnen
     vollzieht. Wird dieser Wert geändert, so erfolgt das  Vorpacken  eines
     Teilpuffers erst ab der hier angegeben Größe in Kilobyte.


     @{b}@{u}Seite 4: Fehlerbehandlung@{ub}@{uu}

    @{"Bild zeigen" alink "CONNECTLINE:docs/Pics/CL-Sortin_Fehler.iff/main" 0}

     Hier werden  Konfigurationen  getroffen,  anhand  welcher  der  Sorter
     entscheidet, wie fehlerhafte Nachrichten behandelt werden. Verwechseln
     Sie dies nicht mit defekten Teilpuffern, jene  werden  vom  Sorter  in
     jenem   Verzeichnis   gelagert,   welches  sie  auf  der  Seite  @{"Pfade" link "Main" 23}
     eingestellt  haben.  Die  Fehler,  die  hier  Aktionen   des   Sorters
     hervorrufen,  richten sich ausnahmslos nach Inhalten von Headerzeilen,
     nicht nach ihrer syntaktischen Korrektheit.

        - Unzustellbar                  : Nachrichten, die als unzustellbar
                                          vom Sorter behandelt werden und
                                          dementsprechend nicht zugestellt
                                          werden können, werden an diesen
                                          Empfänger weitergeleitet. Dieser
                                          Empfänger kann sowohl ein Brett
                                          (erkennbar an einem führenden
                                          Slash '/') oder ein Username
                                          sein.
        - Standard-Zensor               : Falls ein Brett auf Zensur steht,
                                          für dieses Brett jedoch kein Zen-
                                          sor eingetragen wurde, wird der
                                          hier angegebene User als Zensor
                                          genutzt (siehe auch @{"Bretteditor" link "CONNECTLINE:docs/CL-Bretter.guide/main" 0}).
        - Maximales Alter von News      : Geben Sie hier an, wieviele Tage
                                          eine Nachricht im Höchstfall alt
                                          sein darf, damit sie vom Sorter
                                          noch verteilt wird. Diese Ein-
                                          stellung ist vor allem dann sinn-
                                          voll, wenn sie so eingestellt
                                          wird, daß nach einem Crunchen der
                                          MsgID's keine Dupes mehr eintre-
                                          ten können (siehe Cruncher).
        - Maximale Hop-Anzahl von Mails : Geben sie hier die Anzahl der Re-
                                          kursionen an, nach welcher eine
                                          private Nachricht ignoriert wird,
                                          d.h. die maximale Anzahl der Ein-
                                          träge ihres Systemes im Rout-
                                          string einer Nachricht. Dies ist
                                          zum Beispiel bei versehentlichem
                                          Ringrouting im Mailverkehr oder
                                          bei Ping-Pong-Nachrichten wirk-
                                          sam. Sollte solch ein Fall ein-
                                          mal auftreten, so überprüfen Sie
                                          bitte Ihr Mailrouting und setzen
                                          Sie sich ggf. mit ihrem Smarthost
                                          bzw. Domainserver in Verbindung.
        - Maximale Rücksendegröße       : Ist eine Mail an einen Empfänger
                                          Ihres Systems nicht zustellbar,
                                          so wird die Nachricht mit einer
                                          Fehlermeldung an den Absender zu-
                                          rückgeschickt. Damit bei großen
                                          Nachrichten keine unnötigen Kos-
                                          ten entstehen, können Sie hier
                                          angeben, wie lang die zurückzu-
                                          sendende Nachricht maximal sein
                                          darf. Wird diese Länge über-
                                          schritten, so wird die Nachricht
                                          an der hier eingestellten Größe
                                          abgeschnitten und nur teilweise
                                          zurückgesandt.


     @{b}@{u}Seite 5: Sonstiges@{ub}@{uu}

    @{"Bild zeigen" alink "CONNECTLINE:docs/Pics/CL-Sortin_Sonstiges.iff/main" 0}

     Diese Seite bezieht sich auf das Verhalten von CL beim Gaten von  News
     und  Mail (siehe @{"JANUS-Prefs" link "CONNECTLINE:docs/CL-Janus.guide/main" 0}) und die Arbeitsweise des Sorters und der
     Konverter.

        - Automatisch beenden?          : Ist dieses Gadget angewählt, so
                                          beendet sich der Sorter, nachdem
                                          der Sortiervorgang beendet ist
                                          und sich keine neuen Daten im
                                          Spool-Verzeichnis befinden. Dies
                                          spart, je nach Cache-Einstellung,
                                          eine gewisse Menge an Speicher;
                                          allerdings werden neu hinzugekom-
                                          mene zu sortierende Daten vom
                                          Sorter dann nicht mehr automa-
                                          tisch erkannt, da er ja zu die-
                                          sem Zeitpunkt nicht läuft. Der
                                          Sorter wird von den Mailern,
                                          Konvertern, der cl_rexx.library,
                                          SendFiles und sendmail ggf. wieder
                                          neu gestartet.
        - Parallel zum Sorter laufen?   : Die ZERBERUS-, FIDO- und UUCP-
                                          Konverter arbeiten, sobald dieses
                                          Flag gesetzt ist, gleichzeitig.
                                          Dies erhöht mitunter die Aktuali-
                                          tät der Nachrichten, jedoch auch
                                          die Anzahl der Plattenzugriffe
                                          und die CPU-Auslastung.
        - Nach Konvertierung beenden?   : Ist dieses Gadget aktiv, so been-
                                          den sich die Konverter nach ge-
                                          taner Arbeit automatisch.
        - Gateway-Zeile einfügen?       : Bei angewähltem Gadget fügt der
                                          Sorter in die Header konvertier-
                                          ter Nachrichten eine Gateway-Zei-
                                          le ein, welche Angaben zu Con-
                                          nectline, den Namen Ihres Systems
                                          und eine frei definiebare Gate-ID
                                          enthält.
        - Gateway-ID                    : Sollen konvertierte Nachrichten
                                          im Header eine Gateway-Zeile ent-
                                          halten, so geben Sie hier die
                                          ID des Gateways an. Achten Sie
                                          darauf, daß diese bestimmten Ga-
                                          teway-Konventionen entspricht;
                                          es darf also kein Phantasiename
                                          gewählt werden. Sollten Sie sich
                                          hier nicht sicher sein, so tragen
                                          Sie als ID CL ein.


     @{b}@{u}Die Pull-Down-Menüs:@{ub}@{uu}

        Projekt
            @{"Info..." link "Info" 0}
            @{"Beenden" link "Beenden" 0}
@endnode

@node "Info" "CL-Sortin-Prefs: Info..."
@next "Beenden"
@prev "Main"
                  @{b}@{u}CL-Sortin-Prefs: Info...@{ub}@{uu} @{i}(Kürzel: RAMIGA-?)@{ui}

     Es öffnet sich ein Fenster mit Informationen zu diesem Programmteil.
@endnode

@node "Beenden" "CL-Sortin-Prefs: Beenden"
                  @{b}@{u}CL-Sortin-Prefs: Beenden@{ub}@{uu} @{i}(Kürzel: RAMIGA-Q)@{ui}

     Nach  dem  Selektieren  dieses  Menüpunktes  werden  die  @{"Sortin-Prefs" link "Main" 0}
     beendet, ohne die Einstellungen zu speichern.
@endnode

