Abschließend ------------ In eigener Sache: Mangelnde Beteiligung (von Carsten Schröder) Leider bleibt es mir (und auch euch) nicht erspart, wieder einmal das Thema Leserbeteiligung anzusprechen - diese ist nach wie vor kaum bis überhaupt nicht vorhanden. Manchmal habe ich wirklich den Eindruck, ihr - die Leser - glaubt, wir - das Redaktionsteam - würden die Erstellung von AMIGA aktuell ganz allein bewältigen. Kurzfristig mag das gelten, mittel- und langfristig zumindest bei gleichbleibend hoher Magazinqualität jedoch nicht. Im Gegensatz zu kommerziellen Medien sowie Websites, die sich über Bannerwerbung finanzieren, nehmen wir mit unserer Arbeit nicht einen einzigen Cent ein, sondern haben, im Gegenteil, ständig laufende Kosten, die wir aus der eigenen Tasche tragen müssen. Da ihr nichts für AMIGA aktuell bezahlt (und auch in Zukunft nichts bezahlen sollt!), müsste es eigentlich selbstverständlich sein, dass jeder(!) Leser, auch du, ab und zu mal etwas von dem, was er jeden Monat in Form dieses Magazins erhält, mit anderen Mitteln zurückgibt - und da bietet sich doch am ehesten die freie Mitarbeit an. Denn Möglichkeiten, sich zu beteiligen, gibt es genug. Hard- und Softwareteste, Spiele-Reviews, Interviews, Workshops und Kommentare zu aktuellen Ereignissen sind nur einige wenige Bereiche, in denen eine Mitarbeit möglich ist. Auch die Teilnahme an der Frage des Monats oder das Verfassen eines konstruktiven Leserbriefs (zum Beispiel zu diesem Artikel) werden gern gesehen. Oder schreibt einfach an aakt@gmx.de, wenn ihr nicht wisst, in welcher Form ihr euch ansonsten engagieren könnt - gemeinsam finden wir bestimmt etwas, das euch liegt! Fest steht jedenfalls eines: Ohne zusätzliche freie Mitarbeiter wird sich AMIGA aktuell in dieser Form nicht mehr lange halten lassen. Somit liegt die Entscheidung, ob und wie es mit diesem Magazin weitergeht, ganz bei euch - bei den Lesern. Bis zum nächsten Monat, euer Carsten Schröder |