Scout 37.227 Release 3.0 Benutzer Handbuch Copyright (C) 1994-2002 Andreas Gelhausen, Richard K"orber, Thore B"ockelmann ›1m›22m›1m›22m›1m›22m›1m›22m›1m›22m›1m›22mWas ist Scout? ============== ›1m Scout›22m ist ein Systemmonitor, d.h. viele f"ur den reibungslosen Betrieb des Rechners notwendige Strukturen -- wie z.B. Tasks, Ports, Assigns, System-Erweiterungen, residente Befehle, Interrupts, usw. -- k"onnen angeschaut und auf viele dieser Strukturen k"onnen auch bestimmte Aktionen ausgef"uhrt werden. Es k"onnen zum Beispiel Tasks und Prozesse eingefroren, Windows und Screens geschlossen, Semaphore freigegeben und Interrupts aus dem System entfernt werden. ›1m Scout›22m bietet zus"atzlich die M"oglichkeit, via ›1mAmiTCP›22m auch andere Rechner beobachten und gegebenenfalls auch dort auf viele Strukturen zugreifen zu k"onnen. Fast alle der implementierten Funktionen stehen auch als Shell-Parameter zur Verf"ugung. Das ›1mMagic User Interface›22m ist nur f"ur die grafische Benutzungsoberfl"ache notwendig und demnach nicht unbedingt erforderlich. Copyright ========= Bitte lesen Sie sich diesen Teil aufmerksam durch! Sie akzeptieren diese Bedingungen durch den Start der Software, selbst f"ur einen Probelauf. ›1mCOPYRIGHT›22m Scout 37.227 (Release 3.0) - Copyright (C) 1994-2002 by Andreas Gelhausen, Richard K"orber und Thore B"ockelmann alle Rechte vorbehalten. Diese Software ist urheberrechtlich gesch"utzt. Die Urheber sind Andreas Gelhausen, Richard K"orber und Thore B"ockelmann Sie haben nur das Recht, diese Software zu benutzen, aber keine Rechte an der Software an sich. Disassemblieren, Resourcen und alle anderen Arten des Reverse Engineering sind verboten. ›1mFREEWARE›22m Scout ist FreeWare. Sie d"urfen dieses Paket verwenden, ohne eine Geb"uhr oder "ahnliches an die Autoren zahlen zu m"ussen. Nat"urlich freuen wir uns "uber eine kleine Spende! ;-) ›1mKOPIEREN›22m Sie d"urfen dieses Paket so lange kopieren, wie es vollst"andig und unver"andert bleibt. Sie d"urfen das Paket mit "ublichen Kompressionsprogrammen komprimieren (wie lha, lzh, lzx, dms). Einzelne Dateien des Pakets d"urfen jedoch nicht komprimiert werden (z. B. mit PowerPacker oder Imploder). ›1mVERTEILUNG›22m Sie d"urfen f"ur Arbeit und Material nicht einen markt"ublichen Preis "uberschreiten. Dies sind maximal 5 DM (oder ein entsprechender Wert in anderen W"ahrungen, Steuern eingeschlossen) f"ur Disketten und 35 DM f"ur CD-ROMs, welche auch andere PD-Software enthalten. Eine Verteilung auf Coverdisks oder zusammen mit kommerzieller Software bedarf in jedem Fall unserer schriftlichen Einverst"andnis. Wir erlauben ausdr"ucklich die Verteilung "uber AmiNet, Meeting Pearls und Fred Fish. ›1mHAFTUNGSEINSCHR"ANKUNG›22m Sie benutzen das Programm, wie es ist, mit allen Fehlern und M"angeln, und auf Ihr eigenes Risiko! Wir garantieren nicht daf"ur, dass die Software einen bestimmten Zweck erf"ullt. Diese Software kann finanziellen Schaden anrichten oder Personen verletzen. In keinem Fall k"onnen die Autoren f"ur Sch"aden und Mangelfolgesch"aden haftbar gemacht werden, solange kein Vorsatz nachgewiesen werden kann. ›1mNUTZUNGSEINSCHR"ANKUNG›22m Sie d"urfen diese Software und ihre Ergebnisse nicht verwenden * f"ur faschistische oder milit"arische Zwecke * wenn Sie mit dieser Copyright-Erkl"arung nicht einverstanden sind In diesem Fall m"ussen Sie die Software und alle dazugeh"origen Dateien l"oschen. ›1mINHALT DES PAKETS›22m Das Scout-Paket ist ›3mnur›23m vollst"andig, wenn diese Dateien vorhanden sind: Scout/arexx/activatetask.scout Scout/arexx/arexx.readme Scout/arexx/arexx.readme.info Scout/arexx/breaktask.scout Scout/arexx/freezetask.scout Scout/arexx/poptofront.scout Scout/arexx/settaskpri.scout Scout/arexx/startup.scout Scout/arexx.info Scout/help/deutsch/scout-39.guide Scout/help/deutsch/scout-39.guide.info Scout/help/deutsch/scout.doc Scout/help/deutsch/scout.doc.info Scout/help/deutsch/scout.dvi Scout/help/deutsch/scout.guide Scout/help/deutsch/scout.guide.info Scout/help/deutsch/scout.pdf Scout/help/deutsch.info Scout/help/english/scout-39.guide Scout/help/english/scout-39.guide.info Scout/help/english/scout.doc Scout/help/english/scout.doc.info Scout/help/english/scout.dvi Scout/help/english/scout.guide Scout/help/english/scout.guide.info Scout/help/english/scout.pdf Scout/help/english.info Scout/help.info Scout/icons/icons.readme Scout/icons/icons.readme.info Scout/icons/Scout.info Scout/icons/ScoutDock Scout/icons/ScoutDock.info Scout/icons.info Scout/libs/identify.library Scout/libs/identify.readme Scout/libs/identify.readme.info Scout/libs.info Scout/Product-Info Scout/Scout Scout/Scout.info Scout/scout.history Scout/Scout.history.info Scout/Scout.readme Scout/Scout.readme.info Scout.info ›1mMARKENZEICHEN›22m Die Copyright und Markenzeichen aller Hersteller und Produkte werden von ihren Eigent"umern gehalten. Systemanforderungen =================== ›1m Scout›22m ben"otigt mindestens die Kickstart Version 2.04. Die ›1midentify.library›22m V8 wird dringend empfohlen, da Scout ansonsten in der Funktionalit"at eingeschr"ankt ist. Siehe auch Identify. M"ochten Sie das Programm mit der grafischen Benutzungsoberfl"ache benutzen, dann m"ussen Sie die ›1mMUI›22m-Version 2.1 oder eine h"ohere Version von ›1mMUI›22m installieren. Siehe auch MUI. Um die Netz-Funktionen von ›1mScout›22m benutzen zu k"onnen, sollten Sie mindestens die ›1mAmiTCP›22m-Version 4.0 installiert haben. Siehe auch AmiTCP. MUI - MagicUserInterface ======================== (C) Copyright 1992-97 Stefan Stuntz ›1m MUI›22m ist ein System zum Erzeugen und Unterst"utzen von grafischen Benutzungsoberfl"achen. Mit der Hilfe eines Konfigurationsprogrammes bekommt der Benutzer einer ›1mMUI›22m-Applikation die M"oglichkeit das Aussehen dieser Applikation seinem Geschmack anzupassen. ›1m MUI›22m wird als Shareware vertrieben. Um ein vollst"andiges Programmpaket zu bekommen, das viele Beispiele und mehr Informationen "uber die Registrierung beinhaltet, sollten Sie auf lokalen Bulletin Boards oder Public Domain Disketten nach einem File namens ›1mmuiXXusr.lha›22m Ausschau halten (XX steht f"ur die letzte Versionsnummer). Sie k"onnen sich auch direkt registrieren lassen, indem Sie 30.- DM oder 20.- US$ an die folgende Adresse schicken: Stefan Stuntz Eduard-Spranger-Strasse 7 80935 M"unchen GERMANY Identify ======== Copyright (C) 1996-97 Richard K"orber ›1m Identify›22m ist eine Shared Library, die Erweiterungskarten, Guru-Codes und Library-Funktionen erkennt sowie das System identifiziert. ›1m Identify›22m ist FreeWare. Ein vollst"andiges Programmpaket finden Sie im AmiNet (›1mutil/libs/Identify.lha›22m) oder auf der Homepage des Autors: ›1mhttp://www.is-koeln.de/einwohner/shred/›22m. Anfragen richten Sie bitte an ›1mshred@chessy.aworld.de›22m. AmiTCP ====== ›1m AmiTCP›22m ist ein TCP/IP Protokoll-Stack f"ur den Amiga. Die Demoversion 4.0 (oder neuer) sollte in jeder gr"osseren Public-Domain-Sammlung oder auf dem AmiNet erh"altlich sein. Fragen Sie den Amiga-H"andler Ihres Vertrauens. =:^) Installation ============ F"ur die Installation von ›1mScout›22m reicht es aus, nur das Programm ›1mscout›22m selbst in ein Verzeichnis Ihrer Wahl zu kopieren, und die ›1midentify.library›22m in ›1mlibs:›22m abzulegen. Danach k"onnen Sie es sofort starten. Wie wird Scout benutzt? *********************** In diesem Kapitel wird die Benutzung von ›1mScout›22m "uber die grafische Benutzungsoberfl"ache beschrieben. Diese grafische Benutzungsoberfl"ache wurde mit ›1mMUI›22m realisiert, das f"ur die grafische Benutzung von ›1mScout›22m auch im System vorhanden sein muss. Siehe auch MUI. M"ochten Sie -- aus welchem Grund auch immer -- ›1mMUI›22m nicht verwenden, dann sollten Sie sich den Scout without MUI anschauen. Wenn Sie das Programm starten, wird das Hauptfenster ge"offnet, welches viele Gadgets beinhaltet. Jedes dieser Gadgets steht f"ur eine bestimmte Art von f"ur das Betriebssystem notwendigen Strukturen. Sie k"onnen w"ahlen zwischen: Allocations, Assigns, BoopsiClasses, Commodities, Devices, Expansions, Fonts, InputHandlers, Interrupts, Libraries, Locks, LowMemory, Memory, Mounted Devices, Ports, Resident Commands, Residents, Resources, ScreenMode, Semaphores, System, Tasks, Timer, Vectors, Windows, Patches, Catalogs und AudioModes. Bet"atigen Sie eines dieser Gadgets, dann wird ein weiteres Fenster ge"offnet, welches die jeweils dazugeh"orende Liste von Strukturen beinhaltet. ›1m Beispiel:›22m Bet"atigen Sie das ›1mTasks›22m-Gadget, so wird ein Fenster mit der aktuellen Task-Liste des Systems ge"offnet. Diese ganzen Funktionen k"onnen auch jeweils "uber das Menu und durch eine Taste aufgerufen werden, die durch das unterstrichene Zeichen auf jedem Gadget bestimmt wird. Mit diesem Programm k"onnen Sie auf viele dieser Strukturen bestimmte Aktionen ausf"uhren lassen. Sollten Sie so etwas in Betracht ziehen, dann sollten Sie sich bewusst sein, was Sie tun. ›1m Achtung:›22m Unsachgem"asse Manipulation der System-Strukturen kann zum Absturz des Systems f"uhren. In schweren F"allen kann dies einen Datenverlust zur Folge haben. ›1mHinweis:›22m Da es f"ur die Anleitung eines solchen Programmes zu aufwendig w"are, die angegebenen Strukturen bis ins letzte Detail zu erkl"aren, wundern Sie sich bitte nicht, dass einige Detail-Informationen fehlen. Da "uber diese Dinge schon B"ucher "uber B"ucher geschrieben wurden, verweise ich an dieser Stelle auf die daf"ur vorgesehene Fachliteratur! Allocations =========== Dieses Fenster informiert Sie dar"uber, welche Hardware-Resource an wen vergeben wurde. CIA --- Der Amiga besitzt zwei CIAs zur Steuerung der Hardware, der Tastatur und der Druckerschnittstelle. Ausserdem besitzt er mehrere Timer. Es wird angezeigt, welcher Teil der CIA noch nicht belegt wurde bzw. welches Programm ihn belegt h"alt. ›1mTimer A›22m ›1mTimer B›22m Dies sind zwei 16bit-Timer, welche gegebenfalls auch zu einem 32bit-Timer gekoppelt werden k"onnen. ›1mAlarm›22m Diese Resource informiert, wenn ein dritter Timer einen bestimmten Z"ahlerstand erreicht hat. ›1mSerial›22m Dies ist eine einfache serielle Schnittstelle. "Ublicherweise wird die der CIA-A zur Kommunikation mit der Tastatur verwendet, die der CIA-B ist in aller Regel nicht belegt. ›1mFlag›22m Dies ist ein spezieller Steuereingang. Bei der CIA-A ist diese Leitung mit der Index-Leitung der Diskettenlaufwerke verbunden. Anmerkung: in neueren DraCos befinden sich keine CIAs mehr. Diese Hardware-Resourcen werden daher emuliert oder stehen gar nicht erst zur Verf"ugung. Ports ----- Dies sind die Resourcen f"ur die interne parallele und serielle Schnittstelle. ›1mSerial Port›22m Dies sind die reinen Daten"ubertragungsregister (Senden wie Empfangen). ›1mSerial Control›22m Dies sind die seriellen Steuerleitungen wie zum Beispiel Carrier Detect. Die Daten"ubertragungsleitungen geh"oren nicht hierzu. ›1mParallel Port›22m Dies sind die Datenleitungen des Parallelports. ›1mParallel Control›22m Dies sind die Steuerleitungen des Parallelports, zum Beispiel Busy oder Paper Out. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Bet"atigen Sie dieses Gadget, dann werden die Daten erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie diese Angaben zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mExit›22m Das ›1mAllocations›22m-Fenster wird geschlossen. Assigns ======= Ein Assign weist einem Verzeichnis einen logischen Namen zu. Wenn Sie zum Beispiel einem Verzeichnis ›1mDH0:Daten/Dokumente›22m den logischen Namen ›1mTexte:›22m zuweisen, dann k"onnen Sie auf eine Datei DATEINAME, die sich in diesem Verzeichnis befindet, auch durch die Angabe von `Texte:DATEINAME' zugreifen. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m An dieser Adresse beginnt die Struktur eines Assign-Eintrages. ›1mName›22m Logischer Name eines Verzeichnisses oder Ger"ates ›1mPath›22m Hier steht der Pfad des Verzeichnisses. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Bet"atigen Sie dieses Gadget, dann wird die Liste erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mAssigns›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird der ausgew"ahlte Assign-Eintrag aus dem System entfernt. ›1mExit›22m Das ›1mAssigns›22m-Fenster wird geschlossen. BoopsiClasses ============= BOOPSI-Klassen sind Objektklassen des Amiga. Die in dieser Liste dargestellten Klassen sind alle von Intuition "offentlich zur Verf"ugung gestellt. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m An dieser Adresse beginnt die Struktur ›1mIClass›22m, die s"amtliche Daten f"ur die Klasse enth"alt. ›1mObjects›22m Zeigt die momentane Anzahl der Objekte, die mit dieser Klasse erzeugt wurden. ›1mSubclasses›22m Zeigt die momentane Anzahl der Klassen ("offentlich wie privat), die aus dieser Klasse abgeleitet wurden. ›1mSuperclass›22m Ein Zeiger auf die ›1mIClass›22m-Struktur der "ubergeordneten Klasse. ›1mDispatcher›22m Ein Zeiger auf den Dispatcher-Programmcode, der die Methoden der Klasse realisiert. ›1mName›22m Name der Klasse. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Bet"atigen Sie dieses Gadget, dann wird die Liste erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie diese Liste zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird die ausgew"ahlte Klasse aus dem System entfernt. Eine Entfernung ist nur m"oglich, wenn weder Objekte noch Unterklassen der Klasse existieren. ›1mMore›22m Ein Fenster mit weiteren Informationen wird ge"offnet. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Commodities =========== Commodities sind kleine Hilfsprogramme, die meistens auf den Eingabestrom reagieren oder ihn ver"andern. Beispiele f"ur Commodities finden Sie im ›1mTools›22m-Verzeichnis Ihrer Workbench. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m An dieser Adresse beginnt die Struktur ›1mCxObj›22m, die s"amtliche Daten f"ur das Commodity enth"alt. ›1mln_Type›22m Der Typ der Struktur. Sie ist in aller Regel vom Typ ›1mBroker›22m. ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Commodity-Brokers. In der Reihenfolge der Priorit"aten wird der Eingabestrom durchgereicht. ›1mFlags›22m Flags, die den Broker n"aher beschreiben. ›1mPort›22m Adresse des MessagePort, an den alle Nachrichten des Brokers gesendet werden. ›1mName›22m Name des Commodities. Aktionen -------- ›1mAppear›22m ›1mDisappear›22m Fordert das angew"ahlte Commodity auf, seine Oberfl"ache zu "offnen bzw. zu schliessen. Nicht alle Commodities bieten allerdings eine Oberfl"ache an. ›1mEnable›22m ›1mDisable›22m Hiermit wird das Commodity aktiviert bzw. deaktiviert. ›1mKill›22m Das Commodity wird aufgefordert, sich zu beenden. Im Gegensatz zu ›1mRemove›22m entfernt sich das Commodity dann selbst. ›1mListChg›22m ›1mUnique›22m Dem Commodity wird mitgeteilt, dass sich die Liste ge"andert hat bzw. dass ein weiteres Commodity mit gleichem Namen dazukommen wollte. Dies ist eigentlich nur f"ur Programmierer zum Testen ihrer Commodities sinnvoll, sofern ihre Commodities diese Befehle unterst"utzen. ›1mUpdate›22m Bet"atigen Sie dieses Gadget, dann wird die Liste erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie diese Liste zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mPriority›22m "Andert die Priorit"at des Commodities. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird der ausgew"ahlte Commodity-Eintrag aus dem System entfernt. Bitte versuchen Sie vorher mit ›1mKill›22m eine sanfte Entfernung. Vielleicht geht das Commodity ja freiwillig! =;^) ›1mMore›22m Ein Fenster mit weiteren Informationen wird ge"offnet. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Devices ======= Ein Device, das sich in dieser Liste befindet, ist -- wie auch eine Library (siehe Libraries) -- eine Ansammlung von Funktionen bzw. Routinen, denen bestimmte Aufgaben zugedacht wurden. Das ›1mtrackdisk.device›22m zum Beispiel beinhaltet Funktionen f"ur die Handhabung von Disketten bzw. der Laufwerke. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Adresse der Device-Struktur ›1mln_Name›22m Name eines Devices ›1mln_Pri›22m Priorit"at eines Devices ›1mOpenC›22m Z"ahler, der angibt, wie oft das Device ge"offnet wurde. ›1mRPC›22m ›1m RPC›22m steht f"ur ›1mRAM Pointer Count›22m und gibt an, wieviele Sprungadressen des Devices ins RAM zeigen. So eine ins RAM zeigende Einsprungadresse weist auf ein Programm (z.B. den ›1mSetPatch›22m-Befehl) hin, welches die ›3malte›23m Funktion verbessern bzw. erneuern m"ochte, indem es einfach die Sprungadresse der Funktion durch die Adresse einer eigenen Funktion ersetzt. Viele Viren h"angen sich auf diese Weise ins System. Diese Tatsache soll Sie aber jetzt nicht in Panik versetzen, da es sich in den meisten F"allen um kleine Patch-Programme -- wie den ›1mSetPatch›22m-Befehl von Commodore -- handelt. Sollten alle Sprungadressen eines Devices ins RAM zeigen, dann hat es seinen Programmcode im RAM stehen. Ein solcher ›1mRPC›22m-Eintrag besteht aus drei Sternen, da es in dem Fall unwichtig ist, wieviele Sprungadressen ins RAM zeigen. ›1mln_Type›22m Typ dieser Struktur (Hier sollte normalerweise ›1mdevice›22m stehen.) Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Device-Liste wird erneut ausgelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mDevices›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird das ausgew"ahlte Device entfernt. Voraussetzung hierf"ur ist allerdings, dass es von keinem Programm mehr benutzt wird bzw. der ›1mOpenC›22m gleich Null ist. ›1mPriority›22m Die Prioritat des Devices kann hier von Ihnen ver"andert werden. Hierzu erscheint ein kleines Fenster, in dem Sie eine neue Priorit"at angeben k"onnen. Durch die ver"anderte Priorit"at bekommt das Device eventuell einen neuen Platz in der Device-Liste. ›1mMore›22m Ein zus"atzliches Fenster wird ge"offnet, in dem Sie weitere Details des selektierten Devices finden. Sie erreichen dasselbe, indem Sie einfach einen Doppelklick auf den jeweiligen Device-Eintrag ausf"uhren. ›1mFunctions›22m In einem Unterfenster werden s"amtliche Funktionsoffsets des Devices sowie deren Einsprungadressen angezeigt. Wenn eine passende ›1m.fd›22m-Datei existiert und der Assign ›1mFD:›22m auf dessen Verzeichnis gesetzt ist, werden auch die Namen der Funktionen angezeigt. ›1mExit›22m Das ›1mDevices›22m-Fenster wird geschlossen. Expansions (System-Erweiterungen) ================================= ›1m WICHTIG:›22m Alle Scout-Releases vor 2.10 sind nicht mehr kompatibel! Wenn Sie diese Liste "uber TCP/IP von einem Fremdrechner lesen, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass der Zielrechner ebenfalls eine aktuelle Version benutzt! Dem Benutzer wird eine Liste aller System-Erweiterungen geboten, die zur Zeit dem System zur Verf"ugung stehen (Grafikkarten, Speichererweiterungen usw.). Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Die Adresse der Expansion-Struktur. ›1mBoardAddr›22m Das ROM der Karte ist ab dieser Adresse im Speicher zu finden. Sollte es sich bei der Karte um eine Speichererweiterung handeln, ist hier die Anfangsadresse des konfigurierten Speichersegmentes zu finden. ›1mType›22m N"ahere Informationen zur Karte. Sie werden im More-Fenster ausf"uhrlich beschrieben. ›1mManufacturer›22m Name des Kartenherstellers. ›1mProduct›22m Name und Klasse des Produkts. Zusatzinformationen ------------------- Wenn Sie einen Eintrag ausw"ahlen, erscheinen im Textfeld darunter noch ein paar zus"atzliche Informationen: ›1mSize›22m Handelt es sich bei dem Listen-Eintrag um eine Speichererweiterung, dann steht hier die Byte-Anzahl, die dem System durch diese Karte als Speicher zur Verf"ugung gestellt wird. Bei ›3mnormalen›23m Karten wird hier nur die Gr"osse des zur Karte geh"orenden ROMs angegeben. ›1mFlags›22m Werden im More-Fenster n"aher erl"autert. ›1mID›22m Herstellernummer, die von Commodore vergeben wird, gefolgt von der Produktnummer, die der System-Erweiterung vom Hersteller gegeben wird. ›1mSN›22m Seriennummer der Karte (Dieser Eintrag wird von den meisten Karten nicht benutzt.) Aktionen -------- ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mExpansions›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Beim Bet"atigen dieses Gadgets erhalten Sie mehr Informationen "uber die selektierte System-Erweiterung in einem zus"atzlichen Fenster. Sie erreichen dasselbe, indem Sie einfach einen Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag der Liste ausf"uhren. ›1mExit›22m Das ›1mExpansions›22m-Fenster wird geschlossen. Unbekannte System-Erweiterungen ------------------------------- Wenn Sie eine System-Erweiterung durch einfaches Anklicken des jeweiligen Eintrages mit der Maus selektieren, dann erhalten Sie den Namen der Herstellerfirma und die Bezeichnung der Karte in dem daf"ur vorgesehenen Textfeld unterhalb der Liste. Das passiert nat"urlich nur, sofern diese Daten der jeweilig installierten Version der ›1midentify.library›22m bekannt sind! Sollten diese Angaben fehlen oder nicht mit den Daten Ihrer System-Erweiterungen "ubereinstimmen, so m"ochte ich Sie bitten, mir die folgenden Daten zuzusenden, damit ich sie dem Programm beif"ugen bzw. sie korrigieren kann. In der n"achsten ›1mIdentify›22m-Version sollten diese Angaben dann vorhanden sein. ›1mDaten zur Erfassung einer nicht namentlich genannten Erweiterung:›22m 1. Herstellernummer (Manufacturer) 2. Produktnummer (Product) 3. Name des Herstellers 4. Bezeichnung der Hardware 5. Funktion der Karte Seien Sie hierbei bitte so genau wie m"oglich. Die Version der Erweiterung oder auch noch andere Angaben k"onnen hierbei nicht schaden. Fonts ===== Alle Zeichens"atze, die sich zur Zeit im System befinden bzw. von Programmen benutzt werden, sind in dieser Liste zu finden. Spalteneintr"age ---------------- ›1mYSize›22m Vertikale Gr"osse des Zeichensatzes ›1mCount›22m Z"ahler, der angibt, von wievielen Programmen der Zeichensatz gerade benutzt wird. ›1mType›22m Steht an dieser Stelle ›1mROMFONT›22m, so befindet sich dieser Zeichensatz im ROM. Bei ›1mDISKFONT›22m wurde er von Diskette bzw. Festplatte geladen. ›1mName›22m Name des Zeichensatzes Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Zeichens"atze wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mFonts›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mClose›22m Hiermit kann ein Zeichensatz geschlossen werden. ›1mCount›22m verringert sich dann um eins. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion kann ein Zeichensatz aus dem System (Speicher) entfernt werden, vorausgesetzt er wird von keinem Programm mehr ben"otigt und befindet sich nicht im ROM. ›1mExit›22m Das ›1mFonts›22m-Fenster wird geschlossen. Inputhandler ============ Inputhandler k"ummern sich um die Benutzereingaben, die im System ankommen (Tastendr"ucke, Mausklicks, usw.). Sie stehen wie an einem Fliessband in einer Reihe und werten diese Eingaben aus. Der Inputhandler mit der h"ochsten Piorit"at bearbeitet diese Eingaben zuerst. Kann er mit den Eingaben nichts anfangen, reicht er sie in der Regel an den n"achsten Inputhandler weiter. Das System benutzt normalerweise f"ur seinen Inputhandler die Priorit"at 50. M"ochte also ein Inputhandler die Benutzereingaben vor dem System bekommen, braucht er eine h"ohere Priorit"at. Spalteneintr"age ---------------- ›1mln_Name›22m Name des Inputhandlers ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Inputhandlers ›1mis_Data›22m Ab dieser Adresse sind die Daten des Inputhandlers im Speicher zu finden. ›1mis_Code›22m Diese Adresse zeigt zum Programmcode des Inputhandlers. Sollte diese Adresse ins RAM zeigen, so wird sie andersfarbig dargestellt. Der Inputhandler des Betriebssystems hat seinen Programmcode im ROM. Ein paar Viren klinken sich als Inputhandler ins System. Bei denen zeigt dann auch die ›1mis_Code›22m-Adresse ins RAM. Wiederum gilt auch in einem solchen Fall: Nicht gleich die Panik bekommen, es gibt genug ›3mnormale›23m Programme, die so verfahren. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Inputhandler wird auf den neuesten Stand gebracht. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mInputHandlers›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Ein Inputhandler kann mit Hilfe dieser Funktion aus dem System entfernt werden. Hierbei zieht man dem System aber eventuell den Stuhl unter dem Hintern weg. Das System kann dabei leicht abst"urzen! ›1mPriority›22m Die Priorit"at des Inputhandlers kann auf einen bestimmten Wert gesetzt werden. Wird die Priorit"at eines Inputhandlers verringert, kann es passieren, dass Programme nicht mehr auf bestimmte Dinge (z.B. das Dr"ucken einer bestimmten Taste) reagieren, da ein Inputhandler mit einer h"oheren Priorit"at diese absorbiert. Auch diese Liste wird vom System nach den Priorit"aten sortiert. "Andern Sie also die Priorit"at eines Inputhandlers, dann bekommt dieser eventuell einen neuen Platz in der Liste. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Interrupts ========== Interrupts sind bestimmte Ereignisse, auf die das Betriebssystem reagieren muss. F"ur jeden Interrupt-Typ stehen meist sogar mehrere Interrupt-Routinen zur Verf"ugung. Diese Interrupt-Routinen werden in einer Liste nach Priorit"aten sortiert. Sobald also ein bestimmter Interrupt auftritt, wird das laufende Programm solange unterbrochen, bis die zum jeweiligen Interrupt geh"orende Liste der Interrupt-Routinen abgearbeitet wurde. Spalteneintr"age ---------------- ›1mln_Name›22m Diesem Text kann normalerweise entnommen werden, von welchem Programm die Interrupt-Routine installiert wurde und auch ben"otigt wird. ›1mln_Pri›22m Priorit"at der Interrupt-Routine ›1mis_Data›22m Ab dieser Adresse sind im Speicher Daten zu finden, die zur Interrupt-Routine geh"oren. ›1mis_Code›22m Der Programmcode der Interrupt-Routine ist hier zu finden. Sollte diese Adresse ins RAM zeigen, so wird sie andersfarbig dargestellt. ›1mNUM›22m Diese Nummer beschreibt das Ereignis, bei dem die Interrupt-Routine aufgerufen wird. Eine kleine Information hierzu finden Sie im ›1mIntName›22m-Eintrag des Interrupt-Detail-Fensters, das durch das Bet"atigen des ›1mMore›22m-Gadgets ge"offnet wird. ›1m Beispiel:›22m Nummer 5 bedeutet, dass die Interrupt-Routine bei jedem neuen Bildaufbau ihres Monitors aufgerufen wird, was bei einem 50 Hz Monitor 50 mal in der Sekunde passiert. (›1mVERTB (vertical blank interval)›22m) Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Interrupt-Routinen wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Interrupt-Routinen zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion kann eine Interrupt-Routine aus der Liste entfernt werden. Sollte es sich bei der Interrupt-Routine allerdings um einen Interrupt-Handler handeln, kann ›1mScout›22m diese Aktionen nicht ausf"uhren. Ist dies der Fall, dann steht in der Spalte ›1mIntType›22m der Text ›1mHandler›22m. Bei den Interrupt-Handlern vom audio.device kann dieses Problem z.B. gel"ost werden, indem das ›1maudio.device›22m entfernt wird. Das passiert unter anderem durch den Aufruf von ›1mavail flush›22m, wenn das audio.device von keinem Programm mehr benutzt wird. ›1mMore›22m Ein Fenster mit weiteren Informationen "uber den selektierten Interrupt wird ge"offnet. ›1mExit›22m Bet"atigen Sie dieses Gadget, dann wird das Fenster geschlossen. Libraries ========= Eine Library ist eine Ansammlung von Funktionen/Routinen (Bibliothek), denen bestimmte Aufgaben zugedacht wurden. Die ›1mgraphics.library›22m zum Beispiel beinhaltet Funktionen f"ur die Grafikdarstellung. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Adresse einer Library ›1mln_Name›22m Name einer Library ›1mln_Pri›22m Priorit"at einer Library ›1mOpenC›22m Z"ahler, der angibt, wie oft die Library ge"offnet wurde. ›1mRPC›22m ›1m RPC›22m steht f"ur ›1mRAM Pointer Count›22m und gibt an, wieviele Sprungadressen der Library ins RAM zeigen. So eine ins RAM zeigende Einsprungadresse weist auf ein Programm (z.B. den ›1mSetPatch›22m-Befehl) hin, welches die ›3malte›23m Funktion verbessern bzw. erneuern m"ochte, indem es einfach die Sprungadresse der Funktion durch die Adresse einer eigenen Funktion ersetzt. Viele Viren h"angen sich auf diese Weise ins System. Diese Tatsache soll Sie aber jetzt nicht in Panik versetzen, da es sich in den meisten F"allen um kleine Patch-Programme -- wie den ›1mSetPatch›22m-Befehl von Commodore -- handelt. Sollten alle Sprungadressen einer Library ins RAM zeigen, dann hat sie ihren Programmcode im RAM stehen. Ein solcher ›1mRPC›22m-Eintrag besteht aus drei Sternen, da es in dem Fall unwichtig ist, wieviele Sprungadressen ins RAM zeigen. ›1mln_Type›22m Typ dieser Struktur (Hier sollte normalerweise ›1mlibrary›22m stehen.) Aktionen -------- ›1mPriority›22m Die Prioritat der Library kann von Ihnen ver"andert werden. Hierzu erscheint ein kleines Fenster, in dem Sie die neue Priorit"at angeben k"onnen. Durch die ver"anderte Priorit"at bekommt die Library eventuell einen neuen Platz in der Liste. ›1mClose›22m Um eine Library aus dem System entfernen zu k"onnen, muss sie von allen Programmen wieder geschlossen worden sein. Dies ist der Fall, wenn der ›1mOpenC›22m-Eintrag den Wert Null hat. Wenn Sie mit dieser Funktion eine Library schliessen m"ochten, werden Sie gefragt, ob Sie die Library nur einmal oder gleich f"ur alle Programme schliessen m"ochten, die diese Library ge"offnet haben. W"ahlen Sie hier also ›1mall›22m, dann wird die Library so oft geschlossen, bis der ›1mOpenC›22m gleich Null ist. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird die selektierte Library entfernt. Voraussetzung hierf"ur ist allerdings, dass sie von keinem Programm mehr benutzt wird bzw. der ›1mOpenC›22m gleich Null ist. Einige Libraries lassen sich nicht mehr ohne einen Reset aus dem System entfernen. Es ist also nicht unbedingt verwunderlich, wenn ›1mScout›22m es einmal nicht schaffen sollte, eine Library zu entfernen! ›1mFunctions›22m In einem Unterfenster werden s"amtliche Funktionsoffsets der Library sowie deren Einsprungadressen angezeigt. Wenn eine passende ›1m.fd›22m-Datei existiert und der Assign ›1mFD:›22m auf dessen Verzeichnis gesetzt ist, werden auch die Namen der Funktionen angezeigt. ›1mUpdate›22m Die Library-Liste wird erneuert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mLibraries›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Ein Fenster mit weiteren Informationen zur Library wird ge"offnet. ›1mExit›22m Das ›1mLibraries›22m-Fenster wird geschlossen. Locks ===== Ein Lock symbolisiert den Zugriff eines Programmes auf eine Datei oder ein Verzeichnis. Auf diese Weise wird z.B. verhindert, dass eine Datei gel"oscht wird, w"ahrend irgendein anderes Programm noch auf die sich in der Datei befindenden Daten zugreift. Bei etwas umfangreicheren Systemen kann der Aufbau der Liste etwas l"anger dauern! Mein eigenes System hat z.B. im Durchschnitt ca. 500 Lockeintr"age, was gemessen an anderen Systemen noch nicht allzu viel ist. =:^) Spalteneintr"age ---------------- ›1mAccess›22m Hier wird die Zugriffsart des Lock-Zugriffes angegeben. Dies kann ein Lese- (›1mREAD›22m) oder ein Schreibzugriff (›1mWRITE›22m) sein. Sollte hier ›1mOWN›22m stehen, dann handelt es sich nur um einen Lock, der zum Aufbau dieser Liste von ›1mScout›22m angefordert wurde. ›1mPath›22m Pfad der Datei oder des Verzeichnisses Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Locks wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mLocks›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Ein Lock wird mittels der ›1mUnLock()›22m-Funktion der dos.library wieder freigegeben. ›1mPattern›22m Geben Sie hier ein Namensmuster an, so werden nur die Locks angezeigt, deren Pfad mit dem Namensmuster "ubereinstimmt. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. LowMemory ========= In dieser Liste werden alle dem System bekannten LowMemory-Handler angezeigt. Diese Handler werden der Reihe nach aufgerufen, wenn eine Speicherbelegung wegen mangelnden Speichers nicht ausgef"uhrt werden konnte. Die Handler versuchen, unbenutzten Speicher wieder freizugeben, damit die Speicheranforderung eventuell doch noch ausgef"uhrt werden kann. `ramlib' ist ein LowMemory-Handler, der unben"otigte Libraries und Devices wieder aus dem Speicher entfernt. Er ist stets vorhanden. ›1m Hinweis:›22m LowMemory-Handler existieren erst seit AmigaOS 3.0. Unter "alteren Versionen ist diese Liste stets leer. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Adresse der Struktur, die Daten "uber den LowMemory-Handler beinhaltet. ›1mln_Name›22m Name des Handlers. ›1mln_Type›22m Typ des Handlers. ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Handlers. In dieser Reihenfolge werden die Handler der Reihe nach aufgerufen. Dazwischen wird stets gepr"uft, ob die Speicheranforderung bereits erf"ullt werden kann. ›1mis_Data›22m Ein Zeiger auf die Datenstruktur, die der jeweilige Handler benutzt. ›1mis_Code›22m Ein Zeiger auf den LowMemory-Handler selbst. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Der LowMemory-Handler wird aus dem Speicher entfernt. ›1mPriority›22m Hiermit bestimmem Sie die Priorit"at und damit die Reihenfolge, in der die Memory-Handler abgearbeitet werden. ›1mExit›22m Das ›1mLowMemory›22m-Fenster wird geschlossen. Memory (Speichersegmente) ========================= Die Eintr"age dieser Liste stellen die Speichersegmente Ihres Rechners dar. Sie finden dort mindestens den Eintrag Ihres Grafik-Speichers (›1mCHIP-MEMORY›22m), der fest in Ihren Rechner eingebaut ist. Spalteneintr"age ---------------- ›1mln_Name›22m Name des Speichersegmentes (z.B. ›1mchip memory›22m) ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Speichersegmentes ›1mmh_Lower›22m Anfangsadresse des Speichersegmentes ›1mmh_Upper›22m Endadresse des Speichersegmentes Aktionen -------- ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Speichersegmente zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mPriority›22m Mit dieser Funktion k"onnen Sie bestimmen, welches Speichersegment bevorzugt vom System und den anderen Programmen benutzt werden soll, indem Sie diesem eine h"ohere Priorit"at geben als den anderen Speichersegmenten. ›1m Ausnahme:›22m Wird der Typ des Speichers direkt bei der Anforderung eines Programmes angegeben, wird das erste Speichersegment benutzt, das die Anforderungskriterien erf"ullt. ›1mMore›22m Ein neues Fenster wird ge"offnet. Dieses Fenster enth"alt weitere Daten zum selektierten Speichersegment. ›1mExit›22m Das ›1mMemory›22m-Fenster wird geschlossen. Mounted Devices =============== In dieser Liste finden Sie alle Ihre ansprechbaren Ger"ate (Laufwerke, Festplatten usw.). Spalteneintr"age ---------------- ›1mName›22m Name des Ger"ates ›1mUnit›22m Kennziffer des Ger"ates (Bei DF2: steht hier z.B. normalerweise eine Zwei.) ›1mHeads›22m Anzahl der vorhandenen Lese- bzw. Schreib-K"opfe ›1mCyl›22m Anzahl der Zylinder ›1mState›22m Zustand eines Ger"ates, der z.B. angibt, ob eine Diskette im Laufwerk liegt oder ob die Diskette unlesbar ist. ›1mDiskType›22m Typ der Diskette (z.B. ›1mOFS›22m (OldFileSystem), ›1mFFS›22m (FastFileSystem), ...) ›1mHandler or Device›22m Hier wird angegeben, welcher Handler oder welches Device sich um den Zugriff auf das jeweilige Ger"at k"ummert. Beim Laufwerk DF0: w"are es z.B. in der Regel das ›1mtrackdisk.device›22m. Um also direkt auf die Sektoren von DF0: schreiben zu k"onnen, m"ussten Sie das ›1mtrackdisk.device›22m benutzen. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Ger"ate zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Ein weiteres Fenster mit mehr Informationen zum ausgew"ahlten Ger"at wird ge"offnet. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Ports ===== Ports dienen der Kommunikation von Programmen. Dem Port eines Programmes k"onnen Mitteilungen gesendet werden, auf die das Programm reagieren soll. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m An dieser Adresse ist die Port-Struktur zu finden. ›1mln_Name›22m Name des Ports ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Ports ›1mmp_SigTask›22m Name des Tasks, der f"ur diesen Port zust"andig ist. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Ports wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mPorts›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Der Port wird aus dem System entfernt. ›1mPriority›22m Mit Hilfe dieser Funktion kann die Priorit"at des Ports ver"andert werden. ›1mMore›22m Ein neues Fenster wird ge"offnet. Dieses Fenster enth"alt weitere Daten zum selektierten Port. ›1mExit›22m Das ›1mPorts›22m-Fenster wird geschlossen. Resident Commands (Residente Befehle) ===================================== Alle Kommandos, die durch den Shell-Befehl ›1mresident›22m resident gemacht wurden, und die Befehle, die schon im ROM enthalten sind, werden hier angezeigt. Dabei werden auch die Positionen und die Gr"ossen aller Hunks der jeweiligen Befehle aufgelistet. Die hier behandelten `residenten Befehle' haben nichts mit den im n"achsten Abschnitt beschriebenen `residenten Strukturen' zu tun. Spalteneintr"age ---------------- ›1mName›22m Name des Befehls ›1mUseCount›22m Z"ahler, der angibt, wieviele Instanzen des Befehls zur Zeit des Listenaufbaus im System aktiv sind. ›1mLower›22m Startadresse eines Hunks im Speicher ›1mUpper›22m Endadresse eines Hunks im Speicher ›1mSize›22m Gr"osse des Hunks (›1mUpper›22m - ›1mLower›22m - 8 Bytes Overhead) Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der residenten Befehle wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der residenten Befehle zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird der ausgew"ahlte residente Befehl aus der Liste entfernt. Voraussetzung hierf"ur ist allerdings, dass er nicht mehr benutzt wird bzw. der ›1mUseCount›22m gleich Null ist. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Residents (Residente Strukturen) ================================ Residente Strukturen (Residents) sind Code- bzw. Daten-Segmente (wie zum Beispiel Libraries), die einen Reset "uberstehen. Sie sind ›3mreset-fest›23m. Die hier behandelten `residenten Strukturen' haben nichts mit den im vorigen Abschnitt beschriebenen `residenten Befehlen' zu tun. Ein Programmierer hat nun die M"oglichkeit sein Programm reset-fest zu machen, indem er unter anderem eine Resident-Struktur initialisiert und diese "uber die Kick-Vektoren (siehe Vectors), die sich in der ExecBase-Struktur (Basis der exec.library) befinden, ins System einklinkt. Diese residenten Strukturen liegen demnach im RAM und ihre Adressen werden andersfarbig dargestellt, um sie von den anderen residenten Strukturen abzuheben. Die residenten Strukturen, die "uber die Kick-Vektoren ins System gekommen sind, werden, sofern "uberhaupt solche residenten Strukturen vorhanden sind, am oberen Ende der Liste eingef"ugt. Sollten Sie hier eine residente Struktur finden, die ins RAM zeigt, dann ist Vorsicht geboten. Schauen Sie sich ihren Namen an, und wenn Sie nicht ganz sicher wissen, worum es sich handelt, sollten Sie lieber einmal den Virenkiller Ihres Vertrauens das System "uberpr"ufen lassen. Viele Viren machen sich auf diese Weise reset-fest! Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m An dieser Adresse ist die residente Struktur zu finden. ›1mln_Name›22m Name der residenten Struktur ›1mrt_Pri›22m Priorit"at der residenten Struktur ›1mrt_IdString›22m Identifikationstext der residenten Struktur Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der residenten Strukturen wird aktualisiert. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mResidents›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Ein neues Fenster mit mehr Informationen "uber die Resident-Struktur wird ge"offnet. ›1mExit›22m Das ›1mResidents›22m-Fenster wird geschlossen. Resources (Ressourcen) ====================== Eine Ressource ist -- wie auch eine Library (siehe Libraries) und ein Device (siehe Devices) -- eine Ansammlung von Funktionen bzw. Routinen, denen bestimmte Aufgaben zugedacht wurden. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Addresse der Ressource ›1mln_Name›22m Name der Ressource ›1mln_Pri›22m Priorit"at der Ressource ›1mOpenC›22m Z"ahler, der angibt, wie oft die Ressource ge"offnet wurde. ›1mRPC›22m ›1m RPC›22m steht f"ur ›1mRAM Pointer Count›22m und gibt an, wieviele Sprungadressen der Ressource ins RAM zeigen. So eine ins RAM zeigende Einsprungadresse weist auf ein Programm hin (wie z.B. den ›1mSetPatch›22m-Befehl), welches die `alte' Funktion verbessern bzw. erneuern m"ochte, indem es einfach die Sprungadresse der Funktion durch die Adresse einer eigenen Funktion ersetzt. Sollten alle Sprungadressen einer Ressource ins RAM zeigen, dann hat sie ihren Programmcode im RAM stehen. Ein solcher ›1mRPC›22m-Eintrag besteht aus drei Sternen, da es in dem Fall unwichtig ist, wieviele Sprungadressen ins RAM zeigen. ›1mln_Type›22m Typ der Struktur (Hier sollte normalerweise ›1mresource›22m stehen.) Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Ressource-Liste wird neu eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mResources›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mRemove›22m Mit dieser Funktion wird die gew"ahlte Ressource entfernt. Voraussetzung hierf"ur ist allerdings, dass sie von keinem Programm mehr benutzt wird bzw. der ›1mOpenC›22m gleich Null ist. ›1mPriority›22m Die Priorit"at der Ressource kann von Ihnen ver"andert werden. Hierzu erscheint ein kleines Fenster, in dem Sie die neue Priorit"at angeben k"onnen. ›1mMore›22m Wird dieses Gadget bet"atigt, dann erscheint ein zus"atzliches Fenster mit weiteren Daten zur selektierten Ressource. ›1mFunctions›22m In einem Unterfenster werden s"amtliche Funktionsoffsets der Resource sowie deren Einsprungadressen angezeigt. Wenn eine passende ›1m.fd›22m-Datei existiert und der Assign ›1mFD:›22m auf dessen Verzeichnis gesetzt ist, werden auch die Namen der Funktionen angezeigt. Einige Resources bieten keine Funktionen an. ›1mExit›22m Das ›1mResidents›22m-Fenster wird geschlossen. ›1mBeachte:›22m Sollte bei ›1mOpenC›22m und/oder ›1mRPC›22m ein Strich stehen, so besitzt die Ressource keine typische Library-Struktur (Hintereinanderreihung von Sprungbefehlen und deren Sprungadressen). Das passiert z.B. beim Eintrag der ›1mFileSystem.resource›22m. ScreenMode ========== Durch ScreenModes werden die einzelnen Bildschirm-Darstellungsarten definiert, die das System darstellen kann. Sie haben sicherlich schon einmal einen Bildschirm-Modus ausgew"ahlt. In dieser Liste finden sie s"amtliche, die zur Verf"ugung stehen. Viele Programme filtern einen Teil davon heraus, weil sie f"ur ihre Zwecke nicht geeignet sind. Spalteneintr"age ---------------- ›1mModeID›22m Eine einmalige Zahl, mit der der Bildschirm-Modus verwaltet wird. ›1mWidth›22m Standard-Breite dieses Bildschirmmodus in Pixeln. ›1mHeight›22m Standard-H"ohe dieses Bildschirmmodus in Pixeln. ›1mDepth›22m Maximale Anzahl der Bitplanes. Damit zusammen h"angen die Anzahl der Farben, die gleichzeitig dargestellt werden k"onnen. ›1mScreenMode›22m Name dieses Bildschirmmodus. Einige Modis liefern keinen Namen mit. Er wird dann von Scout generiert und kann von den Bezeichnungen in anderen Programmen und Requestern abweichen. Folgende Darstellungsarten werden ausgewiesen: ›3mHAM›23m Spezieller Hold-And-Modify-Modus des Amiga-Chipsatzes. Damit k"onnen trotz 6 bzw. 8 Bitplanes tausende von Farben gleichzeitig dargestellt werden. ›3mEHB›23m Extra-Halfbrite-Modus des Amiga-Chipsatzes. Es stehen 32 frei w"ahlbare Farben sowie deren halbhellen Farbt"one zur Verf"ugung. ›3mDualPF›23m ›3mDualPF2›23m Spezieller Darstellungsmodus des Amiga-Chipsatzes, bei dem der Bildschirm quasi aus zwei voneinander unabh"angigen `Folien' besteht, die "ubereinandergelegt wurden. Der Unterschied zwischen ›3mDualPF›23m und ›3mDualPF2›23m ist die Reihenfolge, in der die Folien "ubereinanderliegen. ›3mInterlace›23m Das Bild wird im Zeilensprungverfahren dargestellt. ›3mDblScan›23m Das Bild wird im Zeilenverdoppelungsverfahren dargestellt (AGA und Grafikkarten). Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Es werden weitere Informationen "uber diesen ScreenMode ausgegeben, mitunter die Gr"osse der Overscan-Aufl"osungen sowie die Zeilen- und Bildwechselfrequenz. Durch eine Ungenauigkeit des Betriebssystems bedingt weichen die tats"achlichen Frequenz ein wenig von den dargestellten ab! ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Semaphores (Semaphore) ====================== Semaphore sind normalerweise daf"ur da, den Zugriff auf bestimmte Ger"ate zu handhaben, auf die nur eine bestimmte Anzahl von Programmen zur Zeit zugreifen darf. ›1mBeispiele:›22m 1. Auf einen Drucker darf nur ein Programm zur Zeit zugreifen, da sonst die zu druckenden Texte `gemischt' w"urden. 2. Wenn der ›1mSetPatch›22m-Befehl von Commodore z.B. schon die Routinen des Betriebssystems gepatcht hat, dann soll er diese Patches beim n"achsten Aufruf ja nicht nochmal ausf"uhren. Zu diesem Zweck wird ein Semaphor eingerichtet. Der ›1mSetPatch›22m-Befehl kann dadurch bei einem erneuten Start pr"ufen, ob er schon einmal ausgef"uhrt worden ist. Spalteneintr"age ---------------- ›1mln_Name›22m Name des Semaphors ›1mNest›22m Dieser Z"ahler zeigt, wie oft der ›1mOwner›22m-Task den Semaphor benutzt. ›1mQueue›22m Hier wird angezeigt, wieviele Tasks den Semaphor besitzen m"ochten. ›1mOwner›22m Hier ist der Name des Tasks zu finden, dem der Semaphor zur Zeit geh"ort. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste der Semaphore wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Semaphore zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mObtain›22m Hierdurch wird dem System vorgegaukelt, dass das Ger"at, das File oder wof"ur der Semaphor sonst eingerichtet wurde, gerade benutzt wird. Der ›1mNestCnt›22m-Eintrag erh"oht sich hierbei um Eins. ›1mRelease›22m Sollte ein Semaphor gerade benutzt werden, so machen Sie dem System mit dieser Funktion weis, dass dem nicht mehr so ist. Ein Programm, das den Semaphor beachtet, kann so eventuell versuchen, ein weiteres Mal auf das entsprechende Ger"at zuzugreifen. ›1mRemove›22m Sofern der Semaphor nicht mehr benutzt wird, k"onnen Sie ihn anhand dieser Funktion aus dem System entfernen. ›1mExit›22m Das ›1mSemaphores›22m-Fenster wird geschlossen. System ====== Aktionen -------- ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie diese Liste zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mExit›22m Das ›1mSystem›22m-Fenster wird geschlossen. Eintr"age --------- In dem Fenster finden Sie einige, zum Teil sehr technische Angaben "uber Ihren Computer. Bitte entschuldigen Sie hierbei das gew"ohnliche Aussehen des Fensters, aber dadurch l"asst es sich sehr bequem erweitern. Tasks ===== In dieser Liste befinden sich alle Tasks und Prozesse. (Prozesse sind erweiterte Task-Strukturen.) Sie repr"asentieren die Programme, die im Augenblick im System ablaufen bzw. auf ein Ereignis warten. Spalteneintr"age ---------------- ›1mln_Name›22m Name des Tasks ›1mln_Type›22m Typ der Struktur (›1mtask›22m oder ›1mprocess›22m) ›1mln_Pri›22m Priorit"at des Tasks ›1mNUM›22m Hier steht die Nummer eines Prozesses, sofern dieser sich mit Hilfe des Befehles ›1mrun›22m abgekoppelt hat oder noch in einer Shell l"auft. Ein Programm, das "uber die Workbench gestartet wurde, hat als ›1mNUM›22m-Eintrag einen Strich, wie auch ein Programm, das sich selbst"andig von der Shell abgekoppelt hat. ›1mState›22m Dieser Eintrag zeigt den Zustand eines Tasks/Prozesses an. Der eigene Prozess von ›1mScout›22m, der ganz oben in der Liste zu finden ist, hat dort immer ›1mrun›22m stehen, weil er immer aktiv ist, wenn er die Task-Liste ausliest. =:^) Ein ›1mwait›22m bedeutet hierbei, dass ein Task auf ein bestimmtes Ereignis wartet. Dies kann zum Beispiel das Bet"atigen eines Gadgets sein. Sollte sich ein Task im Zustand ›1mready›22m befinden, dann hat er zwar gerade etwas zu tun, wurde aber von der Abarbeitung eines anderen Prozesses unterbrochen (Multitasking-Prinzip). ›1mSigWait›22m Signalmaske, auf die der Task wartet. Sollte ein Task im Zustand ›1mwait›22m sein und diese Signalmaske den Wert Null ($00000000) haben, dann handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um einen Task, der sich `aufgeh"angt' hat und vom Betriebssystem in der Schwebe gehalten wird. (›1msuspend›22m or ›1mreboot›22m) Aktionen -------- ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der ›1mTasks›22m zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mFreeze›22m Hiermit wird ein Task ›3meingefroren›23m. Er befindet sich zwar dann noch in der Task-Liste, bekommt aber keine Rechenzeit mehr vom System. ›1m Achtung:›22m Wenn Sie versuchen Tasks einzufrieren, die f"ur das System ›3mlebenswichtig›23m sind (wie z.B. der Task ›1minput.device›22m), sollten Sie alle wichtigen Daten abgespeichert haben, da durch den folgenden Systemabsturz diese Daten sonst verloren sind. ›1mActivate›22m Ein eingefrorener Task kann hiermit wieder aktiviert werden. ›1mCPU›22m Hier finden Sie ein Textfeld und ein Cycle-Gadget. Das Textfeld gibt -- abh"angig von dem Zustand des Cycle-Gadgets -- die verbrauchte CPU-Auslastung in Prozent an. F"ur das Cycle-Gadgets gibt es drei Zustande: ›1moff›22m In diesem Zustand wird die CPU-Auslastung nicht berechnet. ›1mfull›22m Wurde dieser Zustand gew"ahlt, dann setzt ›1mScout›22m die verbrauchte CPU-Auslastung auf 100%, d.h. die Summe der CPU-Auslastungsprozente aller in der Liste stehenden Tasks und Prozesse ergibt immer 100%. Dies ist unabh"angig von der wirklich verbrauchten Rechenzeit. ›1min %›22m In diesem Fall wird die wirklich verbrauchte CPU-Auslastung gemessen und in dem daf"ur vorgesehenen Textfeld angegeben. Daf"ur startet ›1mScout›22m den Task ›1m« Scout's cheat task »›22m, der mit der Priorit"at -128 die ganze nicht verbrauchte Prozessorzeit beanprucht. ›1mSecs›22m Mit Hilfe dieses String-Gadgets k"onnen Sie bestimmen, in welchen Intervallen die CPU-Auslastung gemessen wird, sofern Sie diese Funktion beim Cycle-Gadget mittels ›1mfull›22m oder ›1min %›22m "uberhaupt ausgew"ahlt haben. Dieses Intervall sollte nicht zu klein gew"ahlt werden, da es zu Ungenauigkeiten kommen kann und ›1mScout›22m dann die meiste Rechenzeit beansprucht. Intervalle kleiner 0.5 Sekunden machen nicht viel Sinn! ›1mUpdate›22m Die Liste der Tasks und Prozesse wird erneut eingelesen. ›1mRemove›22m Ein Task wird aus der Liste entfernt. Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein, ob Sie den Task noch einmal brauchen, dann sollten Sie lieber die ›1mFreeze›22m-Funktion benutzen. (Siehe auch ›1mBreak›22m!) ›1mSignal›22m Sie k"onnen beim Benutzen dieser Funktion eine Signalmaske angeben, die darauf dem ausgew"ahlten Task geschickt wird. ›1mBreak›22m Einem Task wird ein Break-Signal gesendet. Viele Tasks reagieren auf dieses Signal und beenden sich selbst. Reagiert der Task, der mit Hilfe von ›1mScout›22m aus dem System entfernt werden soll, auf dieses Signal, dann sollte er normalerweise den von ihm angeforderten Speicher wieder freigeben. Wird ein Task durch die ›1mRemove›22m-Funktion entfernt, wird der von ihm benutzte Speicher nicht wieder freigegeben. Es bleiben dann sogenannte `Speicherleichen' im System zur"uck. ›1mPriority›22m Die Priorit"at eines Tasks kann hiermit ver"andert werden. Ein Task mit einer niedrigen Priorit"at bekommt erst vom System Rechenzeit zur Verf"ugung gestellt, wenn kein Task mit einer h"oheren Priorit"at Rechenzeit ben"otigt. ›1mMore›22m Ein weiteres Fenster wird ge"offnet, das, je nachdem ob ein Task oder ein Prozess selektiert wurde, weitere Informationen zu dem Task oder dem Prozess beinhaltet. ›1mExit›22m Das Fenster mit der Task-Liste wird geschlossen. Timer ===== Dieses Fenster enth"alt alle Anfragen an das timer.device. Spalteneintr"age ---------------- ›1mAddress›22m Die Adresse der IORequest-Struktur. ›1mReplyPort›22m Die Adresse des MessagePorts, an den der Request zur"uckgeschickt wird. ›1mTime›22m Zeit, die dieser Request noch in der Liste verbringt. ›1mUnit›22m Es gibt zwei verschiedene Messarten: VBlank (weniger Overhead) und MicroHz (genaueres Mass). ›1mTask›22m Der Name des anfragenden Tasks. Actions ------- ›1mPrint›22m Diese Funktion erlaubt es Ihnen, die Liste an einen Drucker oder in eine ausgew"ahlte Datei zu schicken. ›1mUpdate›22m Die Liste wird aktualisiert. ›1mExit›22m Das Fenster wird geschlossen. Vectors (Spezielle Vektoren) ============================ Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Vektoren werden erneut ausgelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Vektoren zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mExit›22m Das ›1mVectors›22m-Fenster wird geschlossen. Reset Vectors ------------- Mit Hilfe der Reset-Vektoren kann sich ein Programm reset-fest ins System einh"angen. Sie haben einen Wert von Null, wenn sie nicht verbogen wurden. Benutzt ein Programm die Kick-Vektoren (KickTagPtr, KickMemPtr und KickCheckSum) um sich reset-fest zu machen, dann ist es auch in der Liste der residenten Strukturen zu finden. Siehe auch Residents. Auto Vector Interrupts ---------------------- Die sieben Auto-Vektor-Interrupts, die hier angezeigt werden, sind bei einem System mit MC68000-Prozessor von Adresse $64 bis $7c zu finden. Die Prozessoren MC68010 und aufw"arts besitzen ein Vektor-Basis-Register (VBR), das eine Verlegung der Interrupt-Tabelle ins FAST-RAM erm"oglicht. Durch diese Verlegung ins FAST-RAM wird das System etwas beschleunigt. ›1mScout›22m ber"ucksichtigt das VBR bei der Darstellung dieser Vektoren, vorausgesetzt es ist vorhanden und wird benutzt. Interrupt Vectors ----------------- Die hier angezeigten 16 Interrupt-Vektoren (IntVecs) befinden sich in der ExecBase-Struktur (der Basisstruktur der exec.library). Welche Aufgabe sie haben bzw. wie das Zusammenspiel der Auto-Vektor-Interrupts, der Interrupt-Vektoren und der Interrupt-Handler bzw. Interrupt-Server (siehe Interrupts) funktioniert, entnehmen Sie bitte der Fachliteratur. Windows (Fenster) ================= In dieser Liste werden alle Screens mit den auf ihnen befindlichen Fenstern angezeigt. Screens werden andersfarbig dargestellt, damit sie sich besser von den Fenstern unterscheiden. Spalteneintr"age ---------------- ›1mPos(x,y)›22m Horizontale (X) und vertikale (Y) Position des Screens/Fensters ›1mSize(x,y)›22m Horizontale (X) und vertikale (Y) Gr"osse des Screens/Fensters ›1mTitle›22m Titel des Screens/Fensters Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Fenster zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mClose›22m Ihnen wird hiermit die M"oglichkeit gegeben, Fenster und Screens zu schliessen. Ein Screen wird dann mit all den Fenstern geschlossen, die sich auf ihm befinden. ›1mToFront›22m Das von selektierte Element der Windows- und Screensliste wird in den Vordergrund geholt. ›1mMore›22m Je nachdem, ob ein Screen oder ein Fenster in der Liste selektiert wurde, wird ein weiteres Fenster ge"offnet, das weitere Daten zum Screen oder zum Fenster enth"alt. ›1mExit›22m Das ›1mWindows›22m-Fenster wird geschlossen. Patches ======= In dieser Liste werden alle Patches angezeigt. Spalteneintr"age ---------------- ›1mLibrary›22m Name der gepatchten Bibliothek. ›1mOffset›22m Dezimaler und Hexadezimaler Offset der gepatchten Funktion. ›1mFunction›22m Name der gepatchten Funktion. Dieser Name wird aus der entsprechenden .fd-Datei gelesen. ›1mState›22m Derzeitiger Status des Patches. M"oglich sind ›1mactive›22m, ›1mdisabled›22m oder ›1mremoved›22m. ›1mPatcher›22m Name des Programms, das den Patch installiert hat. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Patches zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mEnable›22m Ein deaktivierter Patch wird wieder aktiviert. ›1mDisable›22m Ein aktiver Patch wird deaktiviert. ›1m Warnung:›22m Dies ist eine sehr gef"ahrliche Aktion!! Bitte lesen Sie die Dokumentation zu SaferPatches! ›1mExit›22m Das ›1mPatches›22m-Fenster wird geschlossen. Catalogs ======== In dieser Liste werden alle Sprachkataloge der locale.library angezeigt. Spalteneintr"age ---------------- ›1mcat_Version›22m Version des Katalogs. ›1mcat_Language›22m Sprache des Katalogs. ›1mcat_Name›22m Name der Katalogdatei. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der Kataloge zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mExit›22m Das ›1mCatalogs›22m-Fenster wird geschlossen. AudioModes ========== In dieser Liste werden alle AHI AudioModes angezeigt. Spalteneintr"age ---------------- ›1mID›22m ModeID des AudioModes. ›1mName›22m Name des AudioModes. ›1mBits›22m Bits pro Sample. ›1mmin Freq›22m Minimale Mixfrequenz. ›1mmax Freq›22m Maximale Mixfrequenz. Aktionen -------- ›1mUpdate›22m Die Liste wird erneut eingelesen. ›1mPrint›22m Mit Hilfe dieser Funktion k"onnen Sie die Liste der AudioModes zum Drucker schicken oder in eine Datei Ihrer Wahl ausgeben lassen. ›1mMore›22m Wird dieses Gadget bet"atigt, dann erscheint ein zus"atzliches Fenster mit weiteren Daten zum selektierten AudioMode. ›1mExit›22m Das ›1mPatches›22m-Fenster wird geschlossen. Scout und AmiTCP ================ Dieser Abschnitt soll Ihnen kurz erl"autern, was Sie machen m"ussen, um Ihren Rechner durch ›1mScout›22m und ›1mAmiTCP›22m von einem anderen Rechner aus beeinflussen zu k"onnen. Es werden hier bestimmte Kenntnisse zu ›1mAmiTCP›22m vorausgesetzt. Wenn Sie mit diesem Thema absolut nichts anfangen k"onnen, dann k"onnen Sie der Anleitung von ›1mAmiTCP›22m entnehmen, was es alles damit auf sich hat! (Siehe auch AmiTCP.) Das Programm ›1mScout›22m dient unter ›1mAmiTCP›22m als Client und als Server. Demnach brauchen Sie also neben der ›1mAmiTCP›22m-Installation kein zus"atzliches Programm, um ›1mScout›22m zusammen mit ›1mAmiTCP›22m benutzen zu k"onnen. M"ochten Sie Ihren Rechner einem anderen System via ›1mScout›22m zug"anglich machen, dann m"ussen Sie die nun folgenden zwei Schritte ausf"uhren: 1. F"ugen Sie dem File ›1mAmiTCP:db/services›22m die Zeile ›1mscout 6543/tcp›22m hinzu. 2. Jetzt f"ugen Sie bitte dem File ›1mAmiTCP:db/inetd.conf›22m die Zeile ›1mscout stream tcp nowait root dh0:scout›22m hinzu. Hierbei ist zu beachten, dass unter dem Pfad am Ende der Zeile wirklich das Programm ›1mScout›22m zu finden ist. Korrigieren Sie ggf. diesen Pfad in der Textzeile! Das war's! Wenn Sie nun ›1mAmiTCP›22m starten, dann ist Ihr Rechner prinzipiell von anderen System aus "uber ›1mScout›22m unter Verwendung der Optionen ›1mHOST›22m, ›1mUSER›22m und ›1mPASSWORD›22m erreichbar. ›1mBeispiel:›22m Wenn ich die Systemstrukturen meines Rechners von einem anderen System aus warten m"ochte. Dann m"usste ich (nat"urlich mit einem anderen Passwort) ›1mScout›22m wie folgt aufrufen: 1> scout HOST crash.north.de USER atte PASSWORD secret Wird die Option ›1mPASSWORD›22m weggelassen, dann werden Sie nachtr"aglich aufgefordert, das Passwort in der Shell einzugeben. Diese Variante ist sicherer, falls Sie nicht allein sind und Ihr Passwort nicht preisgeben m"ochten, da das Passwort, das Sie in der Shell eingeben, nicht dargestellt wird. Auch die Option ›1mUSER›22m kann weggelassen werden. In diesem Fall nimmt ›1mAmiTCP›22m an, dass derselbe Username verwendet werden soll, unter dem Sie sich derzeit in Ihrem System aufhalten. Auch bei der Verwendung von ›1mAmiTCP›22m sind Sie nicht daran gebunden ›1mMUI›22m installiert zu haben. Alle Shell-Befehle (siehe Commands) k"onnen auch zusammen mit ›1mAmiTCP›22m verwendet werden. ›1mBeispiel:›22m M"ochte ich z.B. die aktuelle Taskliste meines Rechners von einem anderen System aus ausgeben lassen. Dann m"usste ich (nat"urlich wieder mit einem anderen Passwort) ›1mScout›22m wie folgt aufrufen: 1> scout HOST crash.north.de USER atte PASSWORD secret Tasks Um die Angabe des korrekten Passwortes kommen Sie, wie jeder andere Benutzer, in `keinem' Fall herum. Jeder, der Ihr System durch ›1mScout›22m beeinflussen m"ochte, muss ein Login auf Ihrem Rechner haben und sich korrekt identifizieren. Desweiteren gibt es bei ›1mAmiTCP›22m durch einen Eintrag in der Datei ›1mAmiTCP:db/inet.access›22m) auch die M"oglichkeit, bestimmte Services f"ur beliebige Systeme zu sperren. Wenn Sie mehr dar"uber wissen m"ochten, dann sollten Sie sich die Anleitung von ›1mAmiTCP›22m mal ein wenig genauer zu Gem"ute f"uhren. =;^) Um weitere Informationen "uber die Optionen bzw. die durch ›1mScout›22m benutzbaren Befehle zu erhalten, siehe auch Options und Commands. ›1m HINWEIS:›22m Achten Sie aus Sicherheitsgr"unden stets darauf, dass auch der entfernte Rechner eine aktuelle Scout-Version benutzt, um Inkompatibilit"aten zu vermeiden. Scout ohne MUI ============== ›1m Scout›22m bietet dem Benutzer die M"oglichkeit, fast alle "uber die grafische Benutzungsoberfl"ache angebotenen Funktionen auch "uber die Shell zu verwenden, wobei ›1mMUI›22m von ›1mScout›22m dann nat"urlich nicht ben"otigt wird. Demzufolge m"ussen Sie ›1mMUI›22m nicht unbedingt installiert haben, um ›1mScout›22m benutzen zu k"onnen! Wenn Sie allerdings eine grafische Benutzungsoberfl"ache bevorzugen, kommen Sie bei ›1mScout›22m nicht um ›1mMUI›22m herum. Optionen ******** F"ur das Programm stehen ein paar Optionen zur Verf"ugung, die Sie benutzen k"onnen, wenn Sie das Programm starten. Diese Optionen k"onnen als Shell-Parameter oder als Tool Types von der Workbench benutzt werden. Dieser Abschnitt soll Ihnen den Verwendungszweck der Optionen erl"autern. ›1mBeispiel:›22m In einer Shell werden die Optionen wie folgt benutzt: 1> scout OPTION(S) ›1mICONIFIED›22m ›1m Format:›22m ›1mICONIFIED›22m Wird diese Option verwendet, dann startet ›1mScout›22m iconifiziert. ›1mPORTNAME›22m ›1m Format:›22m ›1mPORTNAME›22m=PORTNAME Der ARexx-Port von ›1mScout›22m kann mit Hilfe dieser Option in PORTNAME umbenannt werden. Wird diese Option nicht benutzt, dann bekommt der ARexx-Port von ›1mScout›22m den Namen ›1mSCOUT.X›22m, wobei das ›1mX›22m die Nummer der ›1mScout›22m-Inkarnation angibt. ›1mTOOLPRI›22m ›1m Format:›22m ›1mTOOLPRI›22m=VALUE Diese Option erlaubt es Ihnen, die Task-Priorit"at von ›1mScout›22m auf einen bestimmten Wert VALUE zu setzen. Dieser Wert VALUE darf nur Werte von -128 bis 127 annehmen. ›1mSTARTUP›22m ›1m Format:›22m ›1mSTARTUP›22m=COMMAND Als Parameter kann dieser Option entweder der Name eines ARexx-Skripts oder ein ARexx-Befehl "ubergeben werden. Beide (das Skript oder der Befehl) werden beim Start von ›1mScout›22m ausgef"uhrt. Auf diese Weise kann zum Beispiel bei jedem Start des Programmes das ›1mTasks›22m-Fenster automatisch ge"offnet werden. Daf"ur braucht nur der Befehl ›1mOpenWindow Tasks›22m entweder der Option ›1mSTARTUP›22m "ubergeben werden oder in dem angegebenen ARexx-Skript enthalten sein. ›1mINTERVALTIME›22m ›1m Format:›22m ›1mINTERVALTIME›22m=TIME Diese Option erlaubt es, die Intervallzeit einzustellen, an der die Liste der Tasks regelm"assig erneuert wird, wenn die CPU-Funktion gew"ahlt wurde. ›1mCPUDISPLAY›22m ›1m Format:›22m ›1mCPUDISPLAY›22m=VALUE Durch die Variable VALUE ist es m"oglich den Zustand des Cycle-Gadgets, das sich im ›1mTasks›22m-Fenster befindet, einzustellen. (Siehe auch Tasks.) * ›1m1›22m bedeutet ›1mCPU: full›22m * ›1m2›22m bedeutet ›1mCPU: in %›22m ›1mHOST›22m ›1m Format:›22m ›1mHOST›22m=HOSTNAME M"ochten Sie via ›1mAmiTCP›22m auf einen anderen Rechner zugreifen, dann geben Sie hier bitte als HOSTNAME den Namen des gew"unschten Rechners an. ›1mUSER›22m ›1m Format:›22m ›1mUSER›22m=USERNAME Diese Option dient dazu, um mit USERNAME den Namen des Accounts auszuw"ahlen, "uber den Sie die Systemstrukturen des anderen Rechners verwalten m"ochten. ›1mPASSWORD›22m ›1m Format:›22m ›1mPASSWORD›22m=PASSWORD Hier sollten Sie das notwendige Passwort angeben, das f"ur das Einloggen an dem anderen Rechner notwendig ist. ›1mCOMMAND›22m ›1m Format:›22m ›1mCOMMAND›22m=COMMANDLINE Diese Option, die als Shell-Option auch ohne das Schl"usselwort ›1mCOMMAND›22m benutzt werden kann, bietet Ihnen die M"oglichkeit, einen der vielen Befehle zu benutzen, die ›1mScout›22m Ihnen via ARexx und Shell zur Verf"ugung stellt. Siehe auch Commands. ›1mSINGLEWINDOWS›22m ›1m Format:›22m ›1mSINGLEWINDOWS›22m Diese Option sorgt daf"ur, dass jeweils nur ein Listenfenster und ein Detailfenster ge"offnet sind. Leute, die nicht gewohnt sind, mit vielen Fenstern zu arbeiten, werden diese Option wohl zu sch"atzen wissen. =¦^) ARexx- und Shell-Befehle ************************ Bei ›1mScout›22m gibt es zwei Arten von Befehlen: 1. Befehle, die nur als Shell-Parameter von ›1mScout›22m zur Verf"ugung stehen 2. Befehle, die zus"atzlich auch "uber die ARexx-Schnittstelle aufgerufen werden k"onnen ARexx-Schnittstelle: -------------------- ›1m MUI›22m gibt jeder seiner Applikationen automatisch eine ARexx-Port (ARexx-Schnittstelle). Demnach besitzt ›1mScout›22m also auch einen ARexx-Port, der normalerweise den Namen ›1mSCOUT.X›22m hat, wobei das ›1mX›22m die Nummer der Programm-Inkarnation angibt. Der jeweilige Name des ARexx-Ports jeder ›1mScout›22m-Inkarnation wird auch in dem Fenster angezeigt, welches Sie durch die Auswahl des ›1mProject/About›22m-Men"upunktes erhalten. Verwendung von Tasknamen: ------------------------- Ein Task oder ein Prozess, der von einer Shell aus gestartet wurde und sich nicht abgekoppelt hat, hat meistens einen Namen wie ›1mBackground CLI›22m oder ›1mCLI Process›22m. ›1mScout›22m verwendet in der Task-Liste in einem solchen Fall nicht den `richtigen' Namen des Tasks, sondern den Namen des jeweils ausgef"uhrten Programmes. ›1mBeispiel:›22m Starten Sie zum Beispiel das Programm ›1mDH0:Debug/Sushi›22m ohne den Befehl ›1mrun›22m, dann wird bei ›1mScout›22m als Taskname ›1mDH0:Debug/Sushi›22m angezeigt. Einige Befehle von ›1mScout›22m erwarten als Parameter auch einen Tasknamen. Dieser Taskname muss auf die gleiche Weise angegeben werden, wie er bei ›1mScout›22m angezeigt wird. Verwendung von Adressen: ------------------------ Viele der folgenden Befehle ben"otigen als Parameter die Adressen bestimmter Strukturen. Diese Adressen k"onnen als hexadezimale Zahlen mit im Befehlsaufruf angegeben werden. ›1mBeispiel:›22m Die folgenden drei Aufrufe sind syntaktisch korrekt: 1. ›1mscout FreezeTask AmiTCP:AmiTCP›22m 2. ›1mscout FreezeTask 0x00204508›22m 3. ›1mscout FreezeTask $00204508›22m Der erste Aufruf friert den Prozess ›1mAmiTCP:AmiTCP›22m ein, sofern dieser "uberhaupt vorhanden ist. Die beiden anderen Aufrufe k"onnen nur erfolgreich ausgef"uhrt werden, wenn jeweils ein Task existiert, der an der Adresse ›1m$00204508›22m im System zu finden ist. Befehle via Shell ================= ›1mHelp›22m ›1m Format:›22m ›1mHelp›22m Dieser Befehl ›1mHelp›22m, der keine Parameter ben"otigt, ist wohl der wichtigste der nun folgenden Befehle. Er veranlasst ›1mScout›22m, die Liste der verf"ugbaren Befehle auszugeben. =:^) Die nun folgenden 18 Befehle sind dazu da, dem Benutzer alle Listen, die ›1mScout›22m anbietet, auch in der Shell auszugeben. Dadurch ist es nicht mehr unbedingt erforderlich, ›1mMUI›22m zu installieren, wenn man ›1mScout›22m benutzen m"ochte. M"ochte man allerdings die vielen Fenster von ›1mScout›22m benutzen, kommt man um ›1mMUI›22m nicht herum! F"ur jeden dieser Befehle steht auch eine Kurzform zur Verf"ugung, die jeweils hinter dem Befehl in Klammern zu finden ist. Hier also die Befehle, die jeder f"ur sich eine Liste ausgeben: ›1m Allocations›22m (a), ›1mBoopsiClasses›22m (b), ›1mCommands›22m (c), ›1mDevices›22m (d), ›1mTimer›22m (e), ›1mFonts›22m (f), ›1mAssigns›22m (g), ›1mInputHandlers›22m (h), ›1mInterrupts›22m (i), ›1mLowMemory›22m (j), ›1mCommodities›22m (k), ›1mLibraries›22m (l), ›1mMemory›22m (m), ›1mMounts›22m (n), ›1mLocks›22m (o), ›1mPorts›22m (p), ›1mResidents›22m (r), ›1mSemaphores›22m (s), ›1mTasks›22m (t), ›1mResources›22m (u), ›1mVectors›22m (v), ›1mWindows›22m (w), ›1mExpansions›22m (x), ›1mSystem›22m (y) und ›1mScreenMode›22m (z). ›1mBeispiel:›22m Um die Liste der Ports in der Shell auszugeben, m"ussen Sie einfach in der Shell ›1mscout ports›22m oder ›1mscout p›22m eingeben. Befehle via ARexx und Shell =========================== Dieser Abschnitt stellt die Befehle vor, die als ARexx-Befehl und als Shell-Parameter zur Verf"ugung stehen. ›1mFindTask›22m ›1m Format:›22m ›1mFindTask›22m TASK Mit diesem Befehl kann festgestellt werden, ob ein bestimmter Task im System vorhanden ist. Er liefert als Ergebnis die Adresse des Tasks TASK, sofern dieser gefunden wurde. Als Variable TASK kann entweder der Name eines Tasks oder eine Adresse angegeben werden. ›1mFreezeTask›22m ›1m Format:›22m ›1mFreezeTask›22m TASK Der Task TASK wird von ›1mScout›22m eingefroren. Er ist danach zwar noch in der Task-Liste zu finden, bekommt aber keine Rechenzeit mehr vom System. Die Variable TASK entspricht einem Tasknamen oder der Adresse eines Tasks. ›1mActivateTask›22m ›1m Format:›22m ›1mActivateTask›22m TASK Der eingefrorener Task TASK kann durch diesen Befehl wieder aktiviert werden. F"ur die Variable TASK ist ein Taskname oder eine Adresse zu w"ahlen. ›1mRemoveTask›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveTask›22m TASK Mit diesem Befehl wird der Task mit dem Namen oder der Adresse TASK unwiderruflich aus dem System entfernt. ›1mBreakTask›22m ›1m Format:›22m ›1mBreakTask›22m TASK Dem Task TASK wird mit Hilfe dieses Kommandos ein Signal geschickt, das dem Dr"ucken von CTRL-C bzw. CTRL-D entspricht. Viele Programme reagieren auf dieses Signal, indem sie sich selbst"andig beenden. Als Variable TASK kann entweder der Name eines Tasks oder eine Adresse angegeben werden. ›1mSignalTask›22m ›1m Format:›22m ›1mSignalTask›22m TASK HEXSIGNAL Hiermit kann dem Task TASK ein gew"ahltes Signal HEXSIGNAL (bzw. eine Signalmaske) zugeschickt werden. Dieses Signal muss als Hexadezimalzahl (mit vorangestelltem ›1m0x›22m oder ›1m$›22m) angegeben werden. ›1m Beispiel:›22m Das Kommando ›1mSignalTask scout 0x001000›22m sendet dem ›1mScout›22m-Prozess ein CTRL-C, worauf dieser sein Dasein beendet. ›1mSetTaskPri›22m ›1m Format:›22m ›1mSetTaskPri›22m TASK PRIORITY Der Task TASK bekommt mit Hilfe dieses Befehles die Priorit"at PRIORITY. Die Variable TASK entspricht einem Tasknamen oder der Adresse eines Tasks. ›1mRemovePort›22m ›1m Format:›22m ›1mRemovePort›22m PORT Der Port PORT wird von ›1mScout›22m aus dem System entfernt. F"ur PORT kann entweder der Name des zu entfernenden Ports oder dessen Adresse gew"ahlt werden. ›1mGetLockNumber›22m ›1m Format:›22m ›1mGetLockNumber›22m LOCKPATTERN Dieses Kommando gibt die Anzahl der Lock-Eintr"age zur"uck, deren Pfade mit dem Namensmuster LOCKPATTERN "ubereinstimmen. So kann "uber ARexx nachgeschaut werden, ob noch auf ein bestimmtes File zugegriffen wird. ›1mRemoveLocks›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveLocks›22m LOCKPATTERN Alle Locks werden aus dem System entfernt, deren Pfade mit dem Namensmuster LOCKPATTERN "ubereinstimmen. Bei diesem Kommando ist h"ochste Vorsicht geboten! Will ein Programm einen Lock entfernen, der schon von ›1mScout›22m entfernt wurde, dann st"urzt mit grosser Wahrscheinlichkeit der Rechner ab. ›1mRemoveLock›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveLock›22m LOCKADDRESS Der Lock mit der Adresse LOCKADDRESS wird aus dem System entfernt. ›1mFindNode›22m ›1m Format:›22m ›1mFindNode›22m NODETYPE NODENAME Dieser Befehl erlaubt es Ihnen, eine Struktur NODENAME zu finden, die einen bestimmten Nodetypen NODETYPE besitzt. Die Variable NODETYPE kann folgende Werte haben: ›1mLIBRARY›22m, ›1mDEVICE›22m, ›1mRESOURCE›22m, ›1mMEMORY›22m, ›1mSEMAPHORE›22m, ›1mPORT›22m oder ›1mINPUTHANDLER›22m. ›1m Beispiel:›22m Wenn Sie die Adresse der ›1mdos.library›22m bekommen m"ochten, m"ussen Sie den Befehl wie folgt aufrufen: FindNode LIBRARY 'dos.library' ›1mGetPriority›22m ›1m Format:›22m ›1mGetPriority›22m NODEADDRESS Dieser Befehl liefert die Priorit"at einer Struktur, die folgenden Typ haben kann: Task, Library, Device, Resource, Port, Resident, Inputhandler, Interrupt, Semaphor oder ein Element der Memory-List. Die Struktur m"ussen Sie dabei durch ihre Adresse NODEADDRESS ausw"ahlen, die Sie z.B. durch das ARexx-Kommando ›1mFindNode›22m erhalten. ›1m Beispiel:›22m Die folgenden ARexx-Befehle beschaffen die Priorit"at Ihres Grafik-Speichers und legen sie in der Variablen PRI ab: FindNode MEMORY 'chip memory' addr = result GetPriority addr pri = result ›1mSetPriority›22m ›1m Format:›22m ›1mSetPriority›22m NODETYPE NODENAME PRIORITY Wenn Sie die Priorit"at einer Struktur NODENAME "andern m"ochten, k"onnen Sie daf"ur dieses Kommando benutzen. Wiederum kann die Variable NODETYPE folgende Werte haben: ›1mLIBRARY›22m, ›1mDEVICE›22m, ›1mRESOURCE›22m, ›1mMEMORY›22m, ›1mSEMAPHORE›22m, ›1mPORT›22m oder ›1mINPUTHANDLER›22m. Die Variable PRIORITY muss daf"ur von Ihnen die Priorit"at bekommen, die die Struktur NODENAME bekommen soll. ›1mCloseLibrary›22m ›1m Format:›22m ›1mCloseLibrary›22m LIBRARY Die von Ihnen mittels der Variablen LIBRARY ausgew"ahlte Library wird einmal geschlossen. Die Variable LIBRARY sollte daf"ur mit dem Namen oder der Adresse der zu schliessenden Library versehen werden. ›1mRemoveLibrary›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveLibrary›22m LIBRARY Die durch ihren Namen oder ihre Adresse ausgew"ahlte Library LIBRARY wird geschlossen. ›1mRemoveDevice›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveDevice›22m DEVICE Das durch seinen Namen oder seine Adresse ausgew"ahlte Device DEVICE wird geschlossen. ›1mRemoveResource›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveResource›22m RESOURCE Die durch ihren Namen oder ihre Adresse ausgew"ahlte Resource RESOURCE wird geschlossen. ›1mObtainSemaphore›22m ›1m Format:›22m ›1mObtainSemaphore›22m SEMAPHORE Hierdurch wird dem System vorgegaukelt, dass das Ger"at, das File oder wof"ur der Semaphor SEMAPHORE sonst eingerichtet wurde, von einem Programm mehr benutzt wird, als vorher. Die Variable SEMAPHORE kann dabei entweder den Namen oder die Adresse des Semaphors enthalten. ›1mReleaseSemaphore›22m ›1m Format:›22m ›1mReleaseSemaphore›22m SEMAPHORE Sollte ein Semaphor gerade benutzt werden, so machen Sie dem System mit dieser Funktion weis, dass ein Programm weniger das dem Semaphor entsprechende Ger"at benutzt. Ein Programm, das den Semaphor beachtet, kann so eventuell versuchen, ein weiteres Mal auf das entsprechende Ger"at zuzugreifen. ›1mRemoveSemaphore›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveSemaphore›22m SEMAPHORE Der durch seinen Namen oder seine Adresse ausgew"ahlte Semaphor SEMAPHORE wird mit Hilfe dieses Befehles aus dem System entfernt. ›1mRemoveInputhandler›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveInputhandler›22m INPUTHANDLER Der Inputhandler INPUTHANDLER, den sie durch seinen Namen oder seine Adresse ausgew"ahlt haben, wird aus dem System entfernt. ›1mFindResident›22m ›1m Format:›22m ›1mFindResident›22m RESIDENT Mit diesem Befehl kann festgestellt werden, ob eine bestimmte residente Struktur im System vorhanden ist. Er liefert als Ergebnis die Adresse der residenten Struktur RESIDENT, sofern diese gefunden wurde. Als Variable RESIDENT kann entweder der Name oder die Adresse einer residenten Struktur angegeben werden. ›1mFindInterrupt›22m ›1m Format:›22m ›1mFindInterrupt›22m INTERRUPTNAME Dieser Befehl dient dazu, einen bestimmten Interrupt mit dem Namen INTERRUPTNAME zu finden. Wird der Interrupt gefunden, so wird seine Adresse zur"uckgeliefert. ›1mRemoveInterrupt›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveInterrupt›22m INTERRUPTNAME Der Interrupt INTERRUPTNAME wird aus dem System entfernt. ›1mFlushDevs›22m ›1m Format:›22m ›1mFlushDevs›22m Sollten sich noch Devices im System bzw. im Speicher befinden, die im Augenblick von keinem Programm mehr ben"otigt werden, so werden sie aus dem Speicher entfernt. ›1mFlushFonts›22m ›1m Format:›22m ›1mFlushFonts›22m Unbenutzte Zeichens"atze, die von Diskette bzw. Festplatte nachgeladen wurden und nicht mehr ben"otigt werden, werden aus dem Speicher entfernt. ›1mFlushLibs›22m ›1m Format:›22m ›1mFlushLibs›22m Sollten sich noch Libraries im System/im Speicher befinden, die im Augenblick von keinem Programm mehr ben"otigt werden, so werden sie aus dem Speicher entfernt. ›1mFlushAll›22m ›1m Format:›22m ›1mFlushAll›22m Diese Funktion beinhaltet die Funktionen ›1mFlushDevs›22m, ›1mFlushFonts›22m und ›1mFlushLibs›22m. Dementsprechend werden Devices, Libraries und Zeichens"atze, die zur Zeit von keinem Programm benutzt werden, aus dem Speicher entfernt. ›1mClearResetVectors›22m ›1m Format:›22m ›1mClearResetVectors›22m Bei Gebrauch dieser Funktion werden die sechs Reset-Vektoren gel"oscht (siehe auch Vectors). ›1mPopToFront›22m ›1m Format:›22m ›1mPopToFront›22m WINSCR Der Screen oder das Fenster WINSCR werden in den Vordergrund gebracht. Die Variable WINSCR kann entweder den Title des Screens/Fensters oder die Adresse des Screens/Fensters enthalten. ›1mCloseWindow›22m ›1m Format:›22m ›1mCloseWindow›22m WINDOW Das Fenster mit dem Titel oder der Adresse WINDOW wird geschlossen. ›1mCloseScreen›22m ›1m Format:›22m ›1mCloseScreen›22m SCREEN Der Screen mit dem Titel oder der Adresse SCREEN wird geschlossen. ›1mCloseFont›22m ›1m Format:›22m ›1mCloseFont›22m ADDRESS Der Zeichensatz mit der Adresse ADDRESS wird einmal geschlossen. ›1mRemoveFont›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveFont›22m ADDRESS Der Zeichensatz mit der Adresse ADDRESS wird aus dem System entfernt, sofern er von keinem Programm mehr benutzt wird bzw. oft genug geschlossen wurde. ›1mRemoveCommand›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveCommand›22m ADDRESS Der residente Befehl mit der Adresse ADDRESS wird aus dem System entfernt. ›1mRemoveAssign›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveAssign›22m NAME Mit Hilfe dieses Befehles wird der Assign mit dem Namen NAME aus dem System entfernt. ›1mRemoveAssignList›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveAssignList›22m NAME ADDRESS Dieser Befehl sorgt daf"ur, dass das Verzeichnis mit der Adresse ADDRESS von dem Assign mit dem Namen NAME entfernt wird. ›1mPrintList›22m ›1m Format:›22m ›1mPrintList›22m LISTKEY FILENAME Um auch via ARexx an eine der gegebenen Struktur-Listen zu kommen, wurde ›1mScout›22m der Befehl ›1mPrintList›22m beigef"ugt. Die Liste, deren Tastaturk"urzel der Variablen LISTKEY "ubergeben wird, wird in das File FILENAME ausgegeben. ›1mOpenWindow›22m ›1m Format:›22m ›1mOpenWindow›22m WINDOWID Mit diesem Kommando sind Sie in der Lage, alle Fenster "uber ARexx zu "offnen, die "uber das Hauptfenster von ›1mScout›22m durch das Bet"atigen eines Gadgets ge"offnet werden k"onnen. Die Fensteridentifikation WINDOWID besteht aus dem gleichen Text, der auch auf den Gadgets im Hauptfenster zu finden ist. ›1m Beispiel:›22m Wird das Kommando ›1mOpenWindow 'Resident Cmds'›22m zu ›1mScouts›22m ARexx-Port geschickt, dann wird das Fenster mit der Liste der residenten Befehle ge"offnet. Sollte das Fenster schon ge"offnet worden sein, dann wird es nach vorn geholt, und die jeweilige Liste wird neu eingelesen. Aus der diesem Befehl zugedachten Aufgabe wird ersichtlich, dass dieser Befehl keinerlei Wirkung hat, sollte er als Shell-Parameter aufgerufen worden sein. Die grafische Oberfl"ache von ›1mScout›22m steht dort eben nicht zur Verf"ugung. ›1mCxAppear›22m ›1mCxDisappear›22m ›1mCxEnable›22m ›1mCxDisable›22m ›1mCxKill›22m ›1mCxListChg›22m ›1mCxUnique›22m ›1m Format:›22m ›1mCx...›22m NAME Hiermit wird dem Commodity mit dem Namen NAME das entsprechende Kommando zugesendet. Ob und was dann geschieht, h"angt von dem Commodity selbst ab. ›1mRemoveCx›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveCx›22m COMMODITY Das entsprechende Commodity wird aus der Liste entfernt. Dies ist jedoch nur als Notfall"osung gedacht, wenn ›1mCxKill›22m nicht funktionierte. ›1mSetCxPri›22m ›1m Format:›22m ›1mSetCxPri›22m COMMODITY PRIORIT"AT Setzt die Priorit"at des Commodities. ›1mRemoveClass›22m ›1m Format:›22m ›1mRemoveClass›22m CLASS Die entsprechende BOOPSI-Klasse wird geschlossen, wenn kein Objekt und keine Unterklasse existiert. Wie und wo bekommt man Updates? =============================== Die neueste Version von ›1mScout›22m sollte immer auf dem AmiNet im Verzeichnis ›1mutil/moni›22m zu finden sein. Wahrscheinlich wird sie sich dadurch automatisch etwas sp"ater auch in aktuelleren Public Domain Sammlungen befinden. Auch finden Sie die aktuelle Version stets auf meiner Homepage: http://www.is-koeln.de/einwohner/shred/ Wem ich zu danken habe ====================== Nun haben wir noch ein paar Leuten zu danken, die uns bei der Entwicklung von ›1mScout›22m auf die unterschiedlichsten Weisen behilflich waren, als da w"aren: * Klaus `gizmo' Weber, der dieses Programm ein wenig unter die Lupe genommen hat und f"ur Attes Probleme bei der Entwicklung von ›1mScout›22m (es waren nicht wenige) meist ein freies Ohr hatte, * Christian `cosinus' Stelter, der es erlaubt hat, seine ganzen Manuals zu benutzen, * Stefan Stuntz f"ur sein ›1mMagicUserInterface›22m, das uns viel Arbeit erspart hat, * allen, die die Bezeichnung ›3mGiftware›23m ernst genommen hatten, * den ganzen Leuten, die Scout getestet und uns Bugs oder neue einzubauende Features gemeldet haben und es (hoffentlich auch weiterhin) noch tun: Kai `wusel' Siering, Martin Hauner, Peter Meyer, Karl `Charly' Skibinski, Michael `Mick' Hohmann, Thore B"ockelmann, Bernardo Innocenti, Daniel Lundberg, ... und zum guten Schluss * all den anderen, die wir evtl. vergessen haben, die uns Bugs, Anregungen und konstruktive Kritik zu Geh"or gebracht haben. Wie erreicht man die Autoren? ============================= Wenn Sie Fragen, Verbesserungsvorschl"age, Bug Reports oder Dinge dieser Art haben, dann k"onnen Sie mich unter der folgenden Adresse erreichen: Richard K"orber Hornstrasse 20 51465 Bergisch Gladbach - Germany - E-Mail: shred@chessy.aworld.de richard.koerber@koeln.netsurf.de Schreiben Sie E-Mails, wenn irgend m"oglich. Andreas Gelhausen k"onnen Sie erreichen unter: Andreas Gelhausen Graf Spee Str. 23b 26123 Oldenburg - Germany - E-Mail: atte@crash.north.de Bitte senden Sie ihm keine Bug-Reports, Vorschl"age und "ahnliches. F"ur Leute, die unbedingt noch ein Geschenk loswerden m"ochten, ist er jedoch die richtige Adresse. Das war's! =:^) Stichwortverzeichnis ******************** Adresse des Autors ... Author Info Adressen, Verwendung von ... Commands AHI ... AudioModes Allocations ... Allocations AmiTCP ... AmiTCP Analyse des Systems ... System ARexx-Befehle ... Commands ARexx-Schnittstelle ... Commands Assigns ... 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