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Achtung: Hier lauern Gefahren Ungebetener Kontakt Zeitdruck Sachwerte Hohe Rendite Schwarzgeld Blütenträume Einen etwas ausführlicheren Artikel findet ihr zu den angesprochenen Punkten unter "Eurogangste r". Gehe zum Anfang Hoch über der Côte d´Azur liegt das Pop-Art-Traumhaus von Pierre Cardin, das Palais Bulles in der Nähe von Cannes. Das Haus besteht aus mit höhlenartigen Gängen verbundenen Kugeln, die mit futuristischen Sitzmöbeln bestückt sind. Austin Powers hätte sich in diesem Stein gewordenen Drogenrausch wohl gefühlt. Ein perfekter Ort, um eine Spielkonsole zu präsentieren, die die Welt erobern soll: die Xbox. Microsoft will mit dem Gerät in den von Nintendo und Sony beherrschten Markt vordringen und präsentiert eine technisch eindrucksvolle Konsole: Ein 733 MHz schneller Prozessor und ein nVidia-Grafikchip mit 233 MHz bringen ungeahnte Rechenleistung in die Videospielewelt. "Ein attraktiver Startpreis war wichtig für uns, weil es eines unserer Ziele ist, mit Xbox den Markt für Videospiele zu vergrößern", erklärte Sandy Duncan, der Vice President Xbox Europa auf der Pressekonferenz in Cannes. Ob Spieler den Preis mit ca. 950 Mark (479 Euro) wirklich attraktiv finden, wird sich ab dem 14. März 2002 zeigen, denn damit liegt die Konsole deutlich über den Konkurrenten. Die PlayStation 2 kostet ca. 600 Mark. Nintendo hat den Preis für den GameCube noch nicht bekannt gegeben, gerechnet wird aber mit ca. 500 Mark. Auch die Spiele werden mit 140 Mark (69 Euro) deutlich mehr kosten als die der Konkurrenz (PS2: 120 Mark). Auf der Seite www.xbox.de konnte ich leider keine Details nachschauen, Amigabrowser sind bei MSN-Sites leider nicht willkommen. Gehe zum Anfang
Parsec, das Weltraumspiel Marke Eigenbau
Wenn "Parsec" Schule macht, dürften die großen Firmen zittern: Der Weltraum-3D-Shooter bietet eine gute Grafik, netten Sound, ist Betriebssystem-übergreifend und kostet nichts. Die Beta-Version steht jetzt im Web zum Download bereit. Zu Beginn des Jahres 1996 begann eine Hand voll Studenten des
Computergrafik-Kurses an der Technischen Uni Wien, gemeinsam an Sequenzen
für ein Weltraumspiel zu tüfteln. Ein halbes Jahr später
gaben sie ihrer -rein DOS-basierten -Arbeit den Projektnamen "Parsec", ein
Begriff aus der Astronomie, der eine bestimmte galaktische
Längeneinheit bezeichnet (Parallaxen-Sekunde, entspricht
der Entfernung eines Sterns, dessen Parallaxe 1 Bogensekunde beträgt =
ca. 3,3 Lichtjahre). "Parsec" läuft auf den Betriebssystemen Windows,
Mac und Linux. Die BETA-Version: Mittlerweile steht der Download der BETA-Version online, "Parsec" wurde Multiplayer-fähig und begeistert die Spieler. Auf der Site Parsec.org kann die LAN-Testversion heruntergeladen werden. Sie ist 71 MB groß und ermöglicht zunächst nur das Spielen im LAN und einige Demo-Flüge durchs All. Das Spiel Die Erfinder des Spiels nennen ihre Arbeit eine "commercial-quality
freeware", und in der Tat reicht die Qualität von Grafik und Sound
schon in der BETA-Version an Kaufspiele heran. Für ein flüssiges
Spielen empfehlen die Entwickler einen Pentium II mit 300 Mhz oder einen
Apple G3 mit 400 Mhz, 128 MB RAM und Hardware-beschleunigte 3D-Grafik. Man
benötigt also nicht die aktuellste Computerausstattung, um die Jagd
durch die "Parsec"-Galaxien starten zu können. Die "Parsec"-Galaxien Der "Parsec"-Kosmos wird ständig größer:
Server-Verwalter können ihr eigenes Sonnensystem gestalten und eigene
Planeten und Monde einsetzen. Nach Anmeldung beim Master-Server gehört
die neue Galaxie zum "Parsec"-Universum. Gehe zum Anfang Seit Anlauf des ersten Teils als Kinofilm hat eine solch gewaltige Vermarktungswelle eingesetzt, dass ich sofort meinen Artikel wieder gelöscht habe, es gibt nichts, was nicht schon irgendwo 23mal beschrieben wurde. Und einen Info-Charakter hat mein Artikel keineswegs mehr. Also keine Zeilen über dieses Thema. Gehe zum Anfang Bill Gates: "Digitale Dekade" steht bevor Die Computer- und Softwareindustrie wird nach Ansicht von Microsoft-Mitbegründer Bill Gates das kommende Jahrzehnt stärker prägen als jemals zuvor - trotz der aktuellen schwierigen Lage. Zum Auftakt der größten US-Computermesse Comdex in Las Vegas verwies Gates auf die Absatzschwierigkeiten der Branche und das sinkende Vertrauen der Verbraucher. "Nun fragen die Leute, ob die Technologie ausgespielt hat. Ich dagegen kann mich für das kommende Jahrzehnt begeistern, über die Dinge, die wir bislang noch nicht zustande gebracht haben", sagte Gates. "Wir haben von dem, was wir erreichen können, noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt." Der elektronische Handel (E-Commerce) werde im kommenden Jahrzehnt mindestens um den Faktor 30 wachsen, die Zahl der E-Mail-Adressen werde sich vervierfachen. "Heute hat jeder zweite Haushalt in den USA einen PC. Im Jahr 2010 werden es Dreiviertel sein, und viele werden zwei oder drei haben. In dieser Digitalen Dekade wird Computer- Technologie jeden Teil unseres Lebens verändern und das Versprechen des wirklich sicheren und wirklichen persönlichen Computers einlösen." In den Augen von Gates werden dabei das neue Betriebssystems "Windows XP" und die Microsoft-Technologie ".NET" (Dot-Net) eine Schlüsselrolle spielen. Nach dem 25. Oktober, dem Marktstart des "Windows XP", habe Microsoft bereits sieben Millionen Exemplare von "Windows XP" über PC-Hersteller und den Handel absetzen können. Damit dementierte Gates Meldungen, wonach der XP-Verkauf nur schleppend angelaufen sei. In den kommenden fünf Jahren werde der "Tablet PC", ein flacher Mobilcomputer in der Größe eines Schreibblocks, den herkömmlichen PC als populärsten Personal Computer ablösen, sagte der "Chef Software Architekt" von Microsoft voraus. In seinem Auftritt demonstrierte Gates neue Tablet-PC-Prototypen von Acer, Compaq Fujitsu und Toshiba, die mit einem Schreibstift bedient werden können und innerhalb eines Jahres in die Läden kommen sollen. Markt-Beobachter sehen den Markt für "Tablet PCs" jedoch weniger optimistisch. Todd Kort, Analyst des Marktforschungsunternehmens Gartner, nannte Gates Vorstellung einen "Wunschtraum". "Das ist ein Niemandsland in der Computerlandschaft." Für den "Tablet PC" gebe es in der Branche keine Begeisterung. Gehe zum Anfang
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| Autor: Wolf Zimmer | E-Mail: wolf@wozim.de | Homepage: http://www.wozim.de |
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