Crystal Dragon und coutdown to doomsday


crystalDragon


Ein sehr ungewöhnliches RPG,dass nur zwei Spielfiguren erlaubt und auch sicher kein grosser Erfolg wurde.
Wenn man nur die verpackung liest könnte der Eindruck entstehen dies wäre das beste RPG überhaupt.Leider bedeutet viel Auswahl kein mehr an möglichkeiten da maximal 2 Figuren benutzt werden und ein minimum von 4 Figuren für ein Dungeon-RPG schon eher als grundausstattung anzusehen sind.Die angekündigten zahlreichen Dungeonlevel würden mit der guten Grafik von einem besseren Gruppenlayout profitieren.Wie die englischen Magazine ihre Testergebnisse erstellt haben kann ich dank hohem Schwierigkeitsgrad und Fehlern (zb verklemmte türen,unerreichbare Schalter) kaum nachvollziehen.

Spielstart

Aus 6 Berufen sucht man sich seine 2 Figuren zum herumwuseln aus.Dabei bietet die fertigtruppe höhere Fähigkeiten und bessere Ausstattung als die selbsterstellten Monsteropfer.In bekannter Dungeon-Manier darf anschließend auf Monster gedroschen und losgezaubert werden.Unterwegs findet sich ab und zu etwas sammelwürdiges und nach vielen Schaltern und Treppen sicher auch die versprochenen 60 Dungeonlevels.

Kampf

Zum standard "klick mich an icon" um Aktionen auszulösen und Gegenstände zu verwalten kommt noch 1 oder 2 menüs,im ganzen ist Crystal Dragon aber ein 08/15 standard-dungeonRPG.Bekannte maßnahmen wie zb 2 Handwaffen um öfter attackieren zu können oder Schritte seitwärts zum ausweichen funktionieren auch hier.Besonderes hat CD allerdings nicht zu bieten.

Taktik

Ausser hinundherspringen zum ausweichen kann mit 2 Hanseln eigentlich keine Taktik angewendet werden.

ZeitbasierteWertung:

  • Grafik: 70%
  • Sound/fx:50%
  • steuerung: komplett Maus
  • Taktik: 0% = wo??? li>Magie: aktiv,verschieden stark,maximal 1 Zauberfuzzi
  • Gesamt: 45%=vermurkste Chance


Fazit:Crystal Dragon hätte mit 2 Figuren mehr ein richtiges RPG werden können.So ist es ein netter Versuch mit standardtechnik über beschränkungen neues zu wagen.



Countdown to Doomsday(Buck Rogers)

Science Fiction im RPG von SSI läuft ähnlich der AD&D-Spiele dieses Herstellers ab.Mit einer Gruppe aus verschiedenen Spezies und Berufen erforscht und kämpft man sich seinen Weg zum Doomsday-Device.

am Anfang

Wie bei anderen RPGs auch liefert eine Mischung aller angebotenen Berufe eine gute ausgangsposition um sowohl im All als auch auf Planeten bestehen zu können.
Statt Magie stellt im SciFi-RPG die Technik die besonderen Herausforderungen und die unterstützung dar.Grundzüge der RPGs bleiben aber erhalten,eine einteilung in Nah-und fernkampf,bewegen von Ort zu Ort und die steigerung der Charakterwerte sind im SciFi-bereich genauso üblich wie bei FantasyRPGs.

Abweichungen gibt es durch die vielen Fernwaffen und den einsatz von Raumschiffen zum Reisen.Da keine Zaubersprüche für angriffe bereitstehen ersetzen Granaten diese,Fähigkeiten und technische Hilfsmittel ergänzen die Auswahl der spieloptionen.

Kampf und Taktik Zum kämpfen schaltet CtD auf einen extra Bildschirm,wo sehr fernkampforientiert ähnlich der AD&D-RPGs alle Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden. Granaten ersetzen dabei zb Feuerbälle und Medipacks die heilsprüche. Es gibt zwar nahkampfwaffen,gegen manche Gegner sind diese aber eher nutzlos und deshalb wird mehr mit durchschlagskräftigen Waffen geschossen als direkt geprügelt.

Zeitbasierte Wertung

  • Grafik: 60%
  • Sound/fx: 50%
  • steuerung: Maus/tastatur
  • taktik: erst schießen,dann fragen
  • Magie: nicht vorhanden,ersetzt durch Technik
  • Motivation: hoch,hintergrund gut gewählt in bewährter AD&D-technik brauchbar umgesetzt
Gesamt:Als seltenes SciFi-RPG mit funktionierendem Spielystem ist Ctd eine gute Wahl für alle,allerdings hat es auch einen bekannten Fehler für den es keinen Bugfix gab/gibt?...,da hilft nur diese mission einfach weglassen denn glücklicherweise ist sie nicht wichtig um CtD zu beenden.

Author: Andreas Guldner