"Setup"

Das DiskSalv Programm wird einfach von der Workbench oder der Shell aus gestartet. Ein einführendes Fenster, das die Programmversion, die Revisionsnummer und das Copyright darstellt, erscheint. Nach Anklicken des Start-Gadget oder zweimaligem Klicken auf die rechte Maustaste, erscheint das "Eingabefenster", mit dem jede DiskSalv Sitzung beginnt.

Im "Eingabefenster" wird ein bestimmter Modus für DiskSalv eingestellt und das Laufwerk, welches bearbeitet werden soll, definiert. Es ist in den meisten Fällen am einfachsten, das Icon von Ihrem Problemlaufwerk mit der Maus in das Eingabefenster zu ziehen, obwohl das "Device" auch über einen Requester ausgewählt werden kann, in dem das Device Liste Gadget angeklickt wird. DiskSalv sollte automatisch das richtige "Dateisystem" für die Bearbeitung wählen. Wenn Sie sich absolut sicher sind, daß DiskSalv dieses falsch bestimmt hat, können Sie das Dateisystem über die Dateisystem-Auswahlbox durch Anklicken des Dateisystems-ListenGadgets ändern. Ein abgebrochener Formatierungsvorgang könnte eine nicht korrekte Erkennung des Dateisystemtyps verursachen, andere Möglichkeiten sind dünn gesät. Die Wahl eines falschen Typs kann die Daten des Eingabelaufwerks zerstören.

Der nächste Schritt ist die Wahl des "Hauptmodus". Der Bergungs-Modus führt eine grundlegende "Wiederherstellen-durch-Kopieren" Operation aus. Er bewirkt, daß jede Datei auf dem Eingabelaufwerk so vollständig wie möglich auf ein Ausgabelaufwerk kopiert wird. Der "<<Löschen"-Modus führt auch eine "Wiederherstellen-durch-Kopieren" Operation aus, aber es werden nur Dateien aufgeführt, die gelöscht wurden. Der Reperaturmodus ist die grundlegende "Fix-in-Place" Funktion. Sie können diesen Modus für Laufwerke mit allen Arten von Fehlern benützen. Der "<<Format"-Modus soll Laufwerke, die mit Format Quick - oder einem Format Befehl, der abgebrochen wurde -behandelt wurden, so komplett wie möglich wiederherstellen.