"Die Analyse eines Devices"Das Ziel einer Device Analyse ist es, irgendwelche Laufwerkspartitionen auf dem angegebenen Device zu finden. Die Daten, die in den Editor eingegeben wurden, sind also nicht für eine bestimmte Partition, sondern für die Suche bestimmt, die hoffentlich einige Partitionen hervorbringen wird. Die Suche kann begrenzt werden, indem man DiskSalv die Namen der gefundenen Volumes mit einem normalen AmigaDOS Muster vergleichen läßt. Sie wird ebenfalls durch den Bereich der zu durchsuchenden Sektoren, der vorgegeben werden kann, beschränkt. Es gibt zwei - nur leicht unterschiedliche- Optionen. Die "Suchen" Funktion wird die Analyse stoppen, sobald das erste Volume gefunden wurde, das mit dem vorgegebenen Muster übereinstimmt. Ein Suchlauf bewirkt also mindestens das Erscheinen eines neuen virtuellen Devices in der "Deviceliste" . Die "Analysieren" Funktion findet innerhalb den Grenzen der vorgegebenen physikalischen Parameter soviele Partitionen wie möglich, die mit dem angegebenen Muster einstimmen. Wenn keine Device Daten eingetragen wurden, sind die "Suchen-" und "Analysieren-"Knöpfe nicht freigegeben. Die Daten müssen nicht unbedingt von Hand eingegeben werden. Die Parameter des aktuellen Devices werden wie beim Aufrufen des Device Editors übernommen. Die Verwendung von "DOSDriver" Dateien ist ebenso möglich. Piktogramme, die mit der Maus hereingezogen werden, verhalten sich ein bißchen anders. Die daraus folgende Device Definition zeigt den Umfang aller AmigaDOS Devices auf diesem Exec-Device. Dies muß nicht das ganze Laufwerk umfassen, aber wenn die erste und letzte Partition jeweils AmigaDOS bekannt ist, kann das durchaus der Fall sein. Beachten Sie, daß die Analyse Routine nicht über die von Ihnen gesetzten Grenzen, aber wohl über das Ende des Laufwerks (der Device-Treiber meldet hier einen Fehler) hinaus gehen kann. Es ist also nicht unbedingt nötig, den letzten Block korrekt anzugeben, obwohl Fehlermeldungen natürlich die ganze Sache verlangsamen. Für jede gefundene Partition wird ein virtuelles Device zur Liste hinzugefügt, die nach dem Ende der Suche angezeigt wird. Der Menüpunkt "Device sichern" ermöglicht das Abspeichern in eine DOSDriver" kompatible Datei. Mit Hilft des Device Editors" können alle gefundenen Objekte verändert bzw. Device Definitionen in den RDB geschrieben werden. |