                               TheAnswer  III

                  Das Amiga Point-Programm für Z-Netz und

                      ZConnect kompatible  Datennetze

                         Deutsche Dokumentation zu

                                  [1mTAConfig[0m

                           Konfigurationsprogramm

                        Version 1.11 vom 31. März 94

                                   Autor:

                            Toni  Günzel-Peltner

                            Paul-Preuss-Str.  5

                              D-80995  München

                                   EMail:

                               WEGAR@AMC.ZER

                           WEGAR@AMC.zer.sub.org

                Copyright (C) 1993,1994 Toni Günzel-Peltner

       [3mNur  keine  Panik,  es  sind  alles  nur  Nullen  und  Einser.[0m



Allgemeines und Einleitung
**************************

Das Programm
============

   * THEANSWER ist ein Point-Programm für das [3mZ-Netz[0m.  THEANSWER ist
     eine vollständig neues Programm, daß mit seinen Vorgängern nur
     noch die Aufgabenstellung gemeinsam hat.  THEANSWER unterstützt
     die Datenaustauschformate Z-NETZ V3.8 und ZCONNECT V3.X.

   * Diese Dokumentation behandelt die Funktionsweise von TAConfig, daß
     benötigt wird, um THEANSWER zu konfigurieren und alle
     Informationen zu den konfigurierbaren Daten selbst.

   * Was THEANSWER ist, wie es arbeitet usw.  wird ausführlich in der
     Dokumentation zum Hauptprogramm THEANSWER erklärt.

   * Man sollte die [3mStack-Size[0m auf mindestens 20000 Byte setzen.

   * Strukturen   des   Vorgängers,   TheAnswerII , können mit der
     Converter-Software "TAConvert" umgewandelt werden.  Alte Daten
     sind unkonvertier tnicht mehr für THEANSWER zu gebrauchen.

   * Dieses Programm ist nur vollständig, wenn folgende Files im
     TAConfig-Paket enthalten sind:

        - TAConfig-LiesMich.txt

        - TAConfig

        - TAConfig.info

        - TAConfig.dok

        - TAConfigHelp

        - MusterHeader/  (dir)
             - EB1 und EB2

             - Send1 und Send2

             - SigP1 und SigP2

             - SigO1 und SigO2

             - QuoP1 und QuoP2

             - QuoO1 und QuoO2

             - Head1 und Head2

             - Wei1  und Wei2

        - SpecialConfigs/ (dir)
             - Packer

             - ZerberusMaps

             - EuroMailMaps

             - AreaFixMaps

             - ConnectlineMaps

Das Funktionsprinzip
====================

Die Konfiguration von TheAnswer unterteilt sich in eine
Hauptkonfiguration

und einer Anzahl von Unterkonfigurationen.  Die Hauptkonfiguration ist
das Herz.  In Ihr werden nicht nur die Filenamen der
Unterkonfigurationen festgelegt.  Die Hauptkonfiguration speichert und
ändert während dem Programmablauf zudem ständig Daten, die zur
Systemverwaltung notwendig sind.  Das sind Daten zum Netcall,
Validier-Bits nach Schreibzugriffen, Registrierdaten und vieles mehr.
Man sollte darauf bedacht sein, für jedes logische System in THEANSWER
auch eine eigene Hauptkonfiguration festzulegen und nicht mit einer
Hauptkonfiguration arbeiten und ständig die Unterkonfigurationen
auszutauschen.

Die Unterkonfigurationen sind nach Themen gegliedert.  Verschiedene
Hauptkonfigurationen können viele gleiche Unterkonfigurationen
benutzen und nur bei wesentlichen Daten andere.

Jede einzelne Unterkonfiguration kann verändert und gepeichert werden.
Namensänderungen von Unterkonfigurationen können nur auf der
jeweiligen Seite gemacht werden.  Die Hauptkonfiguration speichert nur
den Namen der Unterkonfigurationen und lädt sie bei jedem
Programmaufruf neu nach.

Alle Konfigurationsdateien [3mmüssen[0m im Verzeichnis "ENV:Answer/" bzw.
"ENVARC:Answer/" sein.  Das festlegen anderer Verzeichnisnamen ist
unwirksam.

Dabei wird das gleiche Prinzip angewandt, wie es die Workbench tut:  Das
Verzeichnis "ENV:" sollte auf einer RAM-Disk liegen.  Daten die dort
gespeichert sind, gehen bei einem Reset verloren.  "ENVARC:" sollte auf
einer Diskette/Festplatte liegen.  Daten, die dort gespeichert sind,
müssen einen Reset überleben und dauerhaft gespeichert sein.

TAConfig unterscheidet beim Sichern der Daten "speichern" und
"benutzen".  Bei "benutzen" werden die Dateien nur in "ENV:Answer"
gespeichert, halten sich also nur bis zum nächsten Reset.  Bei
"speichern" werden sie zusätzlich in "ENVARC:Answer" gespeichert und
sind damit dauerhaft gesichert.

Ändert man Daten in einer Unterkonfiguration, aber nicht den Namen
dieser Unterkonfiguration, so muß die Hauptkonfiguration nicht neu
gespeichert werden.  Namensänderungen werden dagegen [3mnur[0m
gespeichert, wenn man die Hauptkonfiguration sichert
(speichern/benutzen).

Das Copyright
=============

Dieses Programm ist [3mCardware[0m.  Es kann von jedermann genutzt werden,
solange das Paket vollständig bleibt die Nutzung nicht in
kommerziellen, gewerblichen oder militärischen Rahmen geschieht.  Das
Copyright und Urherberrecht bleibt jedoch allein dem Autor vorbehalten.
Diesbezüglich gelten die einschlägigen deutschen Gesetze und
Rechtsvorschriften.

Alle anderen Copyrights finden sich in der Hauptdokumentation zu
THEANSWER und gelten uneingeschränkt auch für TAConfig.

Der Autor übernimmt keinerlei Garantien, daß TAConfig 100%
funktioniert.  Dies gilt für alle Konfigurationen bezüglich Hard-
oder Software.  Für Fehler und Schäden, die durch TAConfig verursacht
wird wird keine Haftung übernommen.

Fremde Copyrights, die THEANSWER oder diesen Text betreffen, befinden
sich im Anhang der Dokumentation des Hauptprogrammes.

Die Installation der Konfiguration
==================================

Grundsätzliches zur Installation von THEANSWER findet sich in der
Dokumentation zum Hauptprogramm.  Hier wird auf das Erstellen oder
editieren der einzelnen Konfigurationen eingegagen.  Wenn keine
konvertierten TheAnswerII-Daten benutzt werden sollen, genügt es,
TAConfig zu starten, eine wunschgemäße Konfiguration zu erstellen und
zu speichern.  Erforderliche Verzeichnisse und Files werden von
TAConfig erzeugt.  Einzig die benötigigten Bibliotheken
   * MetaXPR.library

   * eine beliebige XPR-Übertragungs-Bibliothke wie z.B. die
     XPRZModem.library müssen ins Verzeichnis "LIBS:" kopiert werden,
wenn sie noch nicht vorhanden sind.

Besondere Konfigurationsdateien
-------------------------------

THEANSWER stellt bei umfangreichen Konfigurations-Abschnitten bereits
vorgefertigte Unterkonfiguration bereit, die nur kopiert und in der
Hauptkonfiguration eingestellt werden müssen.

    [3mFolgende Pakete werden derzeit angeboten:[0m
   * [3mPacker:[0m dieser Unterkonfiguration für die internen Packer sind
     bereits viele Formate von Programmen, Dateien und Archiven
     gespeichert.  Wenn diese Unterkonfiguration benutzt wird, müssen
     nur noch die Programme, die für diesen Dateitypen aufgerufen
     werden sollen, der eigenen Dos-Umgebung angepaßt werden.  Siehe
     Interne Packer.

   * [3mZerberus-Maps:[0m Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration
     für Benutzer, deren Serverbox das Programm "Zerberus" benutzt.
     Siehe Maps.

   * [3mEuroMail-Maps:[0m Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration
     für Benutzer, deren Serverbox das Programm "EuroMail" benutzt.
     Siehe Maps.

   * [3mAreaFix-Maps:[0m Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration für
     Benutzer, deren Serverbox das MAPS-Format von AreaFix benutzt.
     Siehe Maps.

   * [3mConnectline-Maps:[0m Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration
     für Benutzer, deren Serverbox das Programm "ConnectLine" benutzt.
     Siehe Maps.

Allgemeines zur Menufuehrung von TAConfig
=========================================

Spezielle Tasten und Gadgets
----------------------------

TAConfig unterstützt, im Gegensatz zu THEANSWER, selbst keine
Tastatur, bis auf folgende Ausnahmen:

   * Die Pull-Down-Menüs können mit der im Menü angegebenen Taste
     angewählt werden.

   * Mit der Tabulator-Taste kann zwischen Stringgadgets hin- und
     hergesprungen werden.  (TAB:  vorwärts, Shift-TAB:  rückwärts).

   * Befindet sich neben einem Text-Gadget ein Gadget mit der Aufschrift
     "REQ", so kann damit ein File-Requester aufgerufen werden, um den
     Inhalt des danebenstehenden Gadgets zu füllen.  Die
     ASL-File-Requester können mit via Menü-Shortcuts der Tastatur
     gesteuert werden.

Das Hilfssystem
---------------

Auf jeder Seite befindet sich ein Gadget, um die Online-Hilfe zu
aktivieren.  In einem Auswahlfenster können, nach Aktivierung der
Hilfe, Hilfstexte zu bestimmten Stichworten gelesen werden.
Voraussetzung dafür ist, daß TAConfig die Datei mit den Hilfstexten
findet.  TAConfig sucht seine Hilfstextdatei, die "TAConfigHelp"
heissen muß in folgenden Verzeichnissen:

   * Im Verzeichnis "S:"

   * Im Verzeichnis "ENV:Answer/"

   * In dem Verzeichnis, daß das aktuelle Verzeichnis war, als TAConfig
     gestartet wurde.

   * Zuletzt sucht TAConfig seinen Hilfstext noch in dem Verzeichnis,
     daß in der gerade benutzten Konfiguration als Verzeichnis für
     Hilfstexte ausgeweisen ist.  Dieser Eintrag muß natürlich bei
     einer Erstinstallation erst eingetragen werden.

Die Requester
-------------

TAConfig benutzt nur noch Requester des AMIGA-Dos.  Dabei werden für
Fragen Standard-Requester erzeugt und für die Auswahl von Dateien die
File-Requester der ASL.library, die ab Kickstart 2.00 zum
Standard-Umfang des AMIGA-Dos gehört.  Richtig gut und schnell
arbeitet die ASL.library allerdings erst ab der Workbench 2.1.

Das AMIGA-Dos unterstützt die Tastatur bei einen Requester nur sehr
spärlich.  Intuition-Requester können standardmäßig mit der linken
AMIGA-Taste und gleichzeitigem drücken von "v" mit "JA" bzw.  von "b"
mit "NEIN" beantwortet werden.  Bietet der Requester nur eine Antwort,
so ist es egal welche der beiden Tasten gedrückt wird.  Sind mehr als
zwei Antworten möglich, bleibt dem Benutzer nur der Griff zur Maus,
falls er nicht die linkeste Alternative (v) bzw.  die rechteste
Alternative (b) wünscht.

Die ASL-FileRequester haben den größten Teil ihrer Befehle in den
Gadgets gleichzeitig als Pull-Down-Menü-Alternativen zur Verfügung,
die Menüs können ihrerseits auch mit der Tastatur gesteuert werden.

                         [3mWarum Intuition ?[0m

Es ist auch mir bekannt, daß es einige gute Zusatzbibliotheken gibt,
um die eher mageren Requester des AMIGA's aufzupeppen.  Gleichzeitig
stellte sich aber heraus, daß jeder eine andere dieser
Zusatz-Bibliotheken bevorzugt.  Aus diesem Grund wurde keine externe
Bibliothek mehr für die Requester benutzt.  Diese Entscheidung wurde
vor allem dadruch unterstützt, daß die guten Alternativen zu den
AMIGA-Requestern wie "ReqTools" oder "ARQ" Möglichkeiten besitzen,
diese AMIGA-Requester mit einem System-Patch durch die eigenen zu
ersetzen.  So kann sich jeder Benutzer seinen eigenen Wunschrequester
zusammenstellen, die auch mit der Tastatur oftmals leichter
angesprochen werden können.

Programmstart per Argument
--------------------------

TAConfig kann sowohl von der Workbench als auch vom Shell aus gestartet
werden.  in beiden Fällen können zum Programmstart Argumente
übergeben werden:

Shell
.....

Schablone:
     TheAnswerIII Hauptconfiguration, S=Screenname

[1mHauptconfiguration:[0m
     Es wird der Name einer gewünschten Hauptkonfiguration übergeben,
     die geladen wird und ihrerseits alle erforderlichen
     Unterkonfigurationen nachlädt.  Dabei ist nur der Name der
     Konfiguration anzugeben, nicht jedoch der Pfad, der sowieso
     ignoriert wird.  TAConfig sucht seine Konfigurationen [3mimmer[0m im
     Verzeichnis "ENV:Answer/".  Ohne Parameter lädt TAConfig die
     Datei "Answer3.cfg"

     Beispiel:
          TAConfigIII Answer3.cfg

[1mScreename:[0m
     TAConfig kann auf einem beliebigen Public-Screen geöffnet werden,
     speziell natürlich auf dem Programmscreen von THEANSWER, wenn man
     TAConfig direkt aus THEANSWER aufruft.  Mit dem Parameter
     Screenname kann der Name dieses Public-Screens angegeben werden.
     Existiert der angegebene Name nicht, öffnet sich TAConfig auf dem
     Workbench-Screen.  Dies gilt auch, wenn kein Screenname angegeben
     wird.

     Beispiel:
          TAConfig S=TheAnswerIII

Workbench
.........

Hier  gelten  die  Erklärungen,  die  gerade  für die Shell (siehe
Shell) gemacht  wurden.   Statt  aber  die Parameter zum Programmnamen
beim Aufruf dazuzutippen,   werden   sie   als  Tool-Types  in  die
Info-Struktur  des Programm-Icons eingetragen:

     CONF=name     laedt die nach "CONF=" angegebene Hauptkonfiguration
     SCREEN=name   TAConfig oeffnet sein Window auf den nach SCREEN=
                   angegebenen Public-Screen.

Die Hauptseite
**************

Nach dem Programmstart befindet man sich auf der Hauptseite.  Wird die
geladene Konfiguration gerade nicht benutzt, so ist sie nun editierbar.
Anderfalls (ein anderes Programm des THEANSWER-Paketes benutzt die
aktuelle Konfiguration gerade) sind keinerlei Eingaben möglich, um die
Konfig zu ändern.  Ein direktes Ändern der aktuellen Konfiguration ist
jedoch möglich, wenn TAConfig aus THEANSWER heraus gestartet wird.

Nachfolgend werden die Funktionen beschrieben, die man vom Hauptmenü
aus aufrufen kann.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mVerzeichnisse[0m
     Unterkonfiguration:  Hier werden alle Verzeichnisse festgelegt,
     die für das arbeiten mit TheAnswer von Bedeutung sind.  Siehe
     Verzeichnisse.

[1mScreendaten[0m
     Unterkonfiguration:  Hier werden alle Parameter festgelegt, was
     Größe und Aussehen des Screens betrifft, auf dem THEANSWER
     laufen soll.  Siehe Screendaten.

[1mInterne Packer[0m
     Unterkonfiguration:  Hier wird eine Liste editiert, um bestimmte
     Files zu identifizieren.  Das können Archive aber auch z.B.
     IFF-Bilder etc.  sein.  Siehe Interne Packer.

[1mModem[0m
     Unterkonf & guration:  Hier werden die globalen Einstellungen für
     das Modem getätigt, damit THEANSWER telefonieren kann.  Siehe
     Modem.

[1mNetcall[0m
     Unterkonfiguration:  Hier werden spezielle Einstellungen für den
     Netcall vorgenommen, die für einen erfolgreichen Datentransfer
     erforderlich sind.  Siehe Netcall.

[1mPoint[0m
     Unterkonfiguration:  Hier finden sich lokale Einstellungen, wie
     externe Programme oder Menüführung und Kleinigkeiten, die sonst
     nirgends hingepaßt haben.  Siehe Point.

[1mMaps[0m
     Unterkonfiguration:  Hier wird eine Liste verwaltet, in der alle
     Möglichkeiten gespeichert werden, um mit einer MAPS-Umgebung
     kommunizieren zu können, sofern die Serverbox eine solche
     Umgebung anbietet.  Siehe Maps.

[1mFunktionstasten[0m
     Unterkonfiguration:  Hier können die 10 Funktionstasten mit
     Dos-Aufrufen belegt werden.  Siehe Funktionstasten.

[1mBrettvorgabe[0m
     Unterkonfiguration:  Globale Vorgaben für alle Parameter, die ein
     neues Brett innerhalb von THEANSWER haben kann.  Diese Daten sind
     innerhalb von THEANSWER natürlich Brettweise nacheditierbar.
     Siehe Brettvorgabe.

Rechts neben all diesen Unterkonfigurations-Knöpfen steht der Filename
der aktuellen Unterkonfiguration, der nur auf der jeweiligen Seite
geändert werden kann.

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mUnterschriften[0m
     Für praktisch alle Fälle kann man in THEANSWER vorgefertigte
     Kopf- oder Fuß-Dateien speichern, die hier editiert werden
     können.  Siehe Unterschriften.

[1mRegister-Daten[0m
     Auf dieser Seite können registrierte Benutzer noch einge
     zusätzliche Parameter einstellen.  Siehe Registerdaten.

[1mKonfiguration[0m
     Hier kann der Name der Hauptkonfiguration geändert werden, ohne
     zunächst laden/speichern zu müssen.  REQ:  Siehe Spezielle
     Tasten und Gadgets.

[1mSpeichern[0m
     Die hier gezeigten Namen der Unterkonfigurationen und alle internen
     Konfig-Daten der Hauptkonfiguration werden auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die hier gezeigten Namen der Unterkonfigurationen und alle internen
     Konfig-Daten der Hauptkonfiguration werden im RAM bis zum
     nächsten Reset gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle File-Namen-Änderungen werden vergessen und TAConfig
     verlassen.

Die Pull-Down-Menues
====================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination:  Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.  [3mAlle[0m
Unterkonfigurations-Seiten haben die gleiche Pull-Down-Menüs, immer die
eigenen Daten betreffend.  Daher sei mit einem Hinweis auf diese Tabelle
dem Thema Pull-Down-Menüs genüge getan.  Die Seite zum editieren der
Unterschriften hat kein Menü.  Auf der Seite mit den Register-Daten
steht das Menü zur Verfügung, bis auf "Info" und "Abbrechen" werden
jedoch keine Funktionen ausgeführt, da die Register-Daten nicht in
einem Config-File sondern direkt im Key-File eines registrierten
Benutzers gespeichert werden.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1m[3mProjekt[0m[0m
[1mÖffnen...  (O)[0m
     Per File-Requester kann eine andere Konfiguration geladen werden.
     Die alten Daten gehen veloren, wenn sie vorher nicht gespeichert
     wurden.

[1mSpeichern als...  (A)[0m
     Per File-Requester kann die aktuelle Konfiguration unter einem
     anderen Namen gespeichet werden.

[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mAbbrechen (Q)[0m
     Beendet das Programm.

[1m[3mVorgabe[0m[0m
[1mDefaultwerte (D)[0m
     Die aktuellen Daten werden durch die internen Default-Werte
     ersetzt.

[1mZuletzt benutztes (B)[0m
     Die aktuellen Daten werden durch die Werte ersetzt, die unter dem
     gleichen Filenamen in ENV:Answer gespeichert sind.

[1mZuletzt gespeichertes (S)[0m
     Die aktuellen Daten werden durch die Werte ersetzt, die unter dem
     gleichen Filenamen in ENVARC:Answer gespeichert sind.

Verzeichnisse
*************

Auf dieser Seite werden nur Verzeichnisnamen eingetragen, wo THEANSWER
welche Daten suchen bzw.  speichern soll.  Neben jedem Eintrag findet
sich ein REQ-Gadget, um das gewünschte Verzeichnis per File-Requester
auswählen zu können.

Die Verzeichnisse im einzelnen:

[1mNetcallverzeichnis[0m
     In diesem Verzeichnis werden während eines Netcalls die Datei,
     die an den Server gesendet wird und die Datei, die vom Server
     empfangen wird gespeichert.  In diesem Verzeichnis selbst werden
     automatisch die Unterverzeichnisse "UPLOAD" für die Sendedatei
     und "DOWNLOAD" für die Empfangsdatei angelegt.  Diese beiden
     Unterverzeichnisse sind für den Benutzer tabu.  Es ist nicht
     möglich, dort länger Daten zu speichern, da THEANSWER diese
     beiden Verzeichnisse immer komplett entleert, bevor es einen
     Netcall beginnt.  Falls die Dateien gepackt gesendet werden bzw.
     gepackt empfangen werden, werden sie auch in diesen Verzeichnissen
     ge- bzw.  entpackt.  Ferner legt THEANSWER im Netcallverzeichnis
     die Datei "CLocker" an.  Auf diese wird beim Programmstart von
     THEANSWER zugegriffen.  Dadurch wird sichergestellt, daß
     gleichzeitig nur eine Kopie von THEANSWER laufen kann, die dieses
     Verzeichnis als Netcallverzeichnis benutzt.  Das
     Netcallverzeichnis kann auch ein Verzeichnis auf einer RAM-Disk
     sein, da dort nur temporäre Daten gespeicehrt werden.  Wer genug
     freies RAM hat (beachte Zusatzplatz durch Packen), um so einen
     Netcall machen zu können, wird große Geschwindigkeitsvorteile
     beim Einsortieren haben und weniger Ärger mit seinem
     Festplatten-Controller, wenn dieser empfindlich auf häufige
     DMA-Zugriffe reagiert.

[1mBrettverzeichnis[0m
     In diesem Verzeichnis speichert THEANSWER alle Bretter und
     Nachrichten.  Dabei erzeugt THEANSWER als Dateinamen für ein
     Brett den gleichen Namen, den das Brett auch in Wirklichkeit hat.
     Ist dieser Dateiname in Unterbretter aufgeteilt, werden
     entsprechend Unterverzeichnisse angelegt.  Ganz oben im
     Brettverzeichnis befindet sich zudem die Indexdatei der Brettliste
     (TA3BRETTER.IDX) und ggf.  eine Sicherheitskopie dieser Brettliste
     (TA3BRETTER.BAK).  Dann exisitert noch die Datei SF.TXT die
     THEANSWER bei jedem Programmstat neu anlegt, um zu prüfen, ob das
     benutze Medium (Festplatte, Diskette) die Dos-Funktion
     "SetFileSize" richtig ausführt.  Zuletzt findet sich hier noch
     die Datei "MLocker", die die selbe Aufgabe hat wie "CLocker" im
     Netcallverzeichnis.

     Theoretisch kann das Netcallverzeichnis und das Brettverzeichnis
     ein und das selbe Verzeichnis sein, solange es das Brett
     "DOWNLOAD" oder das Brett "UPLOAD" nicht gibt.  Sicherer und
     besser ist es allerdings, diesen beiden Bereiche jeweils extra
     Verzeichnisse zuzuweisen.

[1mLog-Verzeichnis[0m
     In diesem Verzeichnis werden die Log-Files, die THEANSWER auf
     Wunsch (Point-Seite) erzeugt, gespeichert.  Durch die seperate
     Festlegung des Log-Files-Pfades kann, wenn z.B.  das
     JRComm-kompatible Log-File benutzt wird, der Pfad "JRCOMM:"
     eingetragen werden, damit THEANSWER und das Terminalprogramm das
     gleiche Log-File benutzen.

[1mArexx-Verzeichnis[0m
     Für THEANSWER ist eine Arexx-Unterstützung vorgesehen,
     allerdings in der aktuellen Version 3.00 nicht eingebaut.  Die
     Defaultangabe "REXX:" sollte so belassen werden, auch wenn
     THEANSWER niemals auf dieses Verzeichnis zugreift.

[1mTemporäre Daten[0m
     In diesem Verzeichnis speichert THEANSWER alles, was nur kurz
     benötigt wird.  Dieses Verzeichnis sollte bestmöglich "T:" sein
     und auf der RAM-Disk liegen, da THEANSWER sehr oft temporäre
     Daten speichert.  Liegt dieses Verzeichnis nicht im RAM, leidet
     die Geschwindigkeit von THEANSWER erheblich und sollte daher nur
     gemacht werden, wenn wenig RAM zur Verfügung steht.

[1mHilfstexte[0m
     Hier sucht THEANSWER seine Hilfstexte, wenn der Benutzer im Laufe
     des Programms auf die HELP-Taste klopft.  Auch TAConfig und
     TAConvert finden dort ihr Hilfstext-File, wenn dieser Pfad einmal
     eingestellt ist.  Bei TAConvert klappt das natürlich nur, wenn
     eine existierende TA3-Konfiguration vorher geladen wird.  Das
     Hauptprogramm selbst sucht [3mnur[0m dort seine Hilfstexte.  Diese
     Hilfstexte bestehen aus Einzelfiles, die zu jedem Menü existieren
     und vom Benutzer beliebig editiert werden können.

[1mTexte exportieren[0m
     Wenn unter THEANSWER eine Text-Nachricht ausgelagert wird, um sie
     als normale Datei zu speichern, wird im Regelfall ein
     File-Requester aufgerufen, um Pfad und Filename festlegen zu
     können.  Der Filename wird dabei aus dem Betreff der Nachricht
     generiert.  Als Verzeichnisname wird der hier eingestellte Pfad
     vorgegeben.

[1mTexte importieren[0m
     Unter THEANSWER ist es möglich, fertige Textdateien zu senden,
     ohne sie vorher zu editieren.  Die Auswahl erfolgt per
     File-Requester, wobei der hier eingestellte Pfad als
     Suchverzeichnis vorgegeben wird.

[1mBinärs exportieren[0m
     Hier gilt das gleiche wie bei "Texte exportieren", aber nicht für
     Textnachrichten, sondern für Binärnachrichten, die Programme,
     Archive oder andere Dinge enthalten können.

[1mBinärs importieren[0m
     Hier gilt das gleiche wie bei "Texte importieren", aber nicht für
     Textnachrichten, sondern für Binärnachrichten, die Programme,
     Archive oder andere Dinge enthalten können.

[1mAdressdateien[0m
     Unter THEANSWER können Netz-Benutzer oder auch Brettnamen in
     Adressdateien gespeichert werden.  Mit Hilfe dieser Dateien ist
     das Senden von Nachrichten an bestimmte Personen oder Gruppen
     leicht und schnell möglich.  Alle diese Adressdateien sollte in
     diesem hier festgelegten Verzeichnis gespeichert werden, da
     THEANSWER sie auch dort immer sucht.  Pflicht ist es bei den
     "besonderen" Adressdateien "ADRESS.ADR" und "FILTER.ADR", die im
     Hauptprogramm erklärt werden.

[1mHeader/Sigs[0m
     Unter THEANSWER können mehere Formen von vorgefertigten
     Unterschriften oder Kopfzeilen gespeichert werden.  Sie müssen in
     dem hier festgelegten Verzeichnis stehen, da sie dort ohne
     File-Requester-Auswahl gesucht und zur Nachricht kopiert werden.
     Näheres zu diesen Dateien findet sich im Kapitel zur
     Unterschriften-Seite.

    [3mDie untere Gadgetleiste hat folgende Funktionen:[0m

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Screendaten
***********

Auf dieser Seite werden alle Parameter für den THEANSWER-Screen
festgelegt, was Displaymodi, Größe, Tiefe, Farben und Zeichensatz
betrifft.  Falls diese Seite nicht dargestellt wird und stattdessen
eine Fehlermeldung erscheint, so wurde beim System-Start vergessen, die
Dateien aus SYS:Monitors einzubinden.  In diesem Fall ist dies in der
Startup-Sequence wieder einzutragen, wie es in der Original
Startup-Sequenz für AMIGA's ab Kickstart 2.00 üblich ist.

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAuswahliste[0m
     Hier sind alle bekannten Display-Modi eingetragen, die dem
     jeweiligen System zur Verfügung stehen.  Es kann derjenige
     ausgewählt werden, der am besten gefällt.  Grafikkarten wie
     Merlin oder Picasso tragen in diese Liste auch ihre privaten Modi
     ein.

[1mBitplanes[0m
     Die Angabe der Bitplanes ist maßgebend für die Anzahl der
     Farben.  Die ist wie überall bei AMIGA's so.  THEANSWER
     unterstützt derzeit maximal nur vier Farben, mehr als zwei
     Bitplanes kosten nur Speicherplatz und Zeit.  Ganz Sparsame
     können auch nur eine Bitplane eintragen, wodurch das Layout aber
     stark leidet.

[1mPalette einstellen[0m
     Es wird ein Demo-Screen geöffnet, der den bis dahin eingestellten
     Daten entspricht.  Auf diesem Demo-Screen öffnet sich ein
     Palette-Requester, um die Farben des THEANSWER-Screen einstellen
     zu können.  Diese Farben werden nur für den eingestellten
     Display-Modi gespeichert.  Wechselt man den Display-Modi, muß man
     auch die Farben wieder einstellen.  Beim Speichern auf RAM/Disk
     werden nur die Farben des Displaymodi gespeichert, der wirklich
     eingestellt war.

[1mScreenbreite /Höhe[0m
     Diese Daten können nicht von Hand editiert werden.  Sie geben nur
     Auskunft darüber, wie groß der THEANSWER-Screen wird, wenn er in
     dieser Einstellung benutzt wird.

[1mOverscan[0m
     Hier kann einer der bekannten Overscan-Modes eingestellt werden
     oder das Overscan ausgeschalten werden.  Durch Overscan werden
     Screens größer, grafische Befehle ggf.  aber langsamer.  Wie
     groß ein bestimmtes Overscan tatsächlich ausfällt legt
     jedermann selbst in den Workbench-Preferneces mit dem Programm
     "Overscan" fest.

[1mFont/Höhe[0m
     Wieder ein reiner Info-Text.  Ändern kann man den Font mit den
     nachfolgenden Gadgets:

[1mNeuer Font[0m
     Es wird ein ASL-Font-Requester aufgerufen, mit dem der Font
     ausgewählt werden kann, mit dem THEANSWER in Zukunft seinen Text
     darstellen soll.  THEANSWER ist 100% fontsensetiv und arbeitet
     auch mit Proportional-Fonts zusammen, die aber im allgemeinen
     langsamer dargestellt werden, als Fonts mit festen Breiten.

[1mDefault-Font[0m
     Dies ist der Font, der mit den Workbench-Preferences-Programm
     "Font" als Font für sonstige Texte ausgewählt wurde.  Bei
     Auswahl wird dieser Font für THEANSWER eingetragen.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt.  Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Interne Packer
**************

In dieser Konfiguration wird eine Liste verwaltet, in der bestimmte
Arten von Dateien identifiziert und je nach Identifikation anders
verarbeitet.  Dies trifft innerhalb eines Pointprogrammes natürlich
auf die vielen verschiedenen Packerprogramme zu, die alle erkannt sein
wollen, es kann aber unter THEANSWER auch alles andere identifiziert
werden, sofern ein File anhand seiner ersten 40 Byte eindeutig erkannt
werden kann, also z.B.  auch IFF-Grafiken oder andere Grafik-Formate,
ausführbare Programme usw.

    [3mWichtig:[0m In dieser Konfiguration muß zumindest der Packertyp
eingetragen sein, mit dem die Datei gepackt ist, die beim Netcall
empfangen wird, da sonst THEANSWER nicht erkennen kann, daß diese
Datei überhaupt gepackt ist.

Pro Eintrag kann man einen ID-String (siehe Die Logik des ID-Strings)
festlegen, der das File identifiziert, einen Suffix-String festlegen,
der an den Filenamen gehängt wird, damit das Programm, daß ein Archiv
z.B.  entpacken soll, dies auch wirklich kann.  (Einige Packer, wie ZOO
entpacken nur Dateien, die auch mit ".zoo" enden).  Ferner können drei
Arten festgelegt werden, wie THEANSWER auf bestimmte Files reagiert.  Im
Regelfall ist dabei jedoch nur die Funktion "Auflisten" interessant, da
diese dazu benutzt wird, Binärdateien zu identifizieren, die aus dem
Netz kommen, bzw.  dorthin kommen.  Die Funktion Auspacken wird nur
benötigt, wenn eine Netcalldatei einsortiert werden soll, die anders
gepackt ist, als dies auf der später erklärten Netcall-Seite
festgelegt wurde.  Die Funktion zum Einpacken wird in THEANSWER nicht
benutzt.  Der Eintrag befindet sich aus zwei Gründen in der
Konfiguration:  Es war einmal vorgesehen, auch via THEANSWER zu packen,
was aber verworfen wurde und es könnte in Zukunft mal passieren, daß
es doch eingebaut wird.

Bei "Nicht-Archiven", wie IFF-Grafiken etc.  kann die Auflist-Option
dazu benutzt werden, das Bild gleich aus THEANSWER heraus zu betrachten,
wenn das passene Programm eingetragen ist.

Wie in der Einleitung erklärt liegt dem Paket bereits eine
vorgefertigte Unterkonfiguration für diese Seite bei, die die meisten
bekannten Packer mit vollständiger Identifizierung behinhalten.
Allein die jeweiligen Programmaufrufe müssen den eigenen Strukturen
und Gegebenheiten angepaßt werden. Siehe Besondere
Konfigurationsdateien.

Die Gadets
==========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAuswahliste[0m
     Hier sind alle bekannten Packer bzw.  Filetypen eingetragen, die
     THEANSWER bereits bekannt sind.  Klickt man einen Eintrag der Liste
     an, so kann er mit den anderen Gadgets editiert werden.

[1mLöschen[0m
     Der gerade aktive Eintrag wird ohne Sicherheitsabfrage aus der
     Liste entfernt.

[1mSort[0m
     Alle Einträge werden alphabetisch sortiert.  Dabei ist zu
     beachten, daß THEANSWER diese Liste immer von oben nach unten
     abarbeitet, durch geschickte Sortierung kann man also Einfluß
     darauf nehmen.

[1mNEU[0m
     Es wird ein leerer Eintrag generiert, um einen neuen Namen
     einzutragen.  Der Name für den Typ, der hier vergeben wird, ist
     maßgeblich für die Sortierung und ist der Text, der dargestellt
     wird, wenn das File identifiziert wurde.  "Erkannt als (Dieser
     Name)".  Wird hier ein Name eingegeben und dieser mit RETURN
     bestätigt, werden die anderen Eingabefelder zur Eingabe
     freigegeben.

[1mID-String[0m
     Hier kann ein Folge von ASCII-Zeichen angegeben werden, um ein
     File zu identifizieren.  Dies wird genau, da recht ausführlich,
     im Anschluß erklärt.

[1mSuffix[0m
     Viele Dateitypen haben eine sog.  Suffix, das ist ein meist drei
     Zeichen langer ASCII-Code, der mit einem vorangestellten Punkt an
     den Filenamen gehängt wird.  Eine LHA-Archiv z.B.  heißt
     Name.lha, wobei "lha" die Suffix ist.  THEANSWER erkennt ein File
     nur am ID-String, nicht an der Suffix.  Diese dient nur dazu, an
     das File, das geprüft wird, angehängt zu werden, da einige
     Packerprogramme nur arbeiten, wenn ihre Suffix am Filenamen
     dranhängt und ohne Suffix oder mit einer falschen die Arbeit
     verweigern.  Hier wird die Suffix [3mohne[0m Punkt angegeben.

[1mEinpacken[0m
     Ist der Schalter aktiviert, kann im nebenstehenden Feld ein
     Programmaufruf wie z.B.  "C:LHA a %a %f" eingegeben werden.
     Bleibt der Schalter auf aus nimmt THEANSWER an, daß man diesen
     File-Type nicht einpacken kann, wie z.B.  bei IFF-Grafiken statt
     einem Archiv-Typ wie LHA.  Dabei gilt, daß die Variable %a
     anstelle eines Archivnamens und %f anstelle des Filenamens, der
     gepackt werden soll zu setzen ist.  Ferner kann man mit %s den
     Public-Screen-Namen, den die gerade aktive THEANSWER-Kopie benutzt
     einsetzen.  Speziell hier beim Einpacken gibt es keine Funktion
     innerhalb von THEANSWER, die dies unterstützt.

[1mAuspacken[0m
     Analog zu Einpacken.  Wird von Hand ein Netcallpuffer entpackt,
     kann THEANSWER eine hier eingestellten Filetyp erkennen und ruft
     dann auf Anfrage die hier festgelegte Entpackroutine auf.

[1mAuflisten[0m
     Analog zu Einpacken.  Ist in einem Brett der Konvertiermodus
     "CheckFile" angegeben (siehe Kapitel Brettvorgabe), wird versucht,
     die Nachricht zu identifizieren und, wenn dies gelingt, das
     Auflist-Programm ausgeführt, daß hier eingetragen ist.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Funktion der Internen Packer
============================

Besondere konstante Werte
-------------------------

[1m*UNBEKANNT* als Namenseintrag in der Liste:[0m
     Ist dieser Eintrag (mit Sternen) in der Liste, so wird die Aktion
     bei Einpacken, Auspacken oder Auflisten ausgeführt, wenn kein
     anderer Eintrag der Liste das File identifiziert.  Bei einer recht
     mageren Liste kann das sehr oft vorkommen, bei einer sehr
     ausführlichen Liste dagegen selten und dann meist mit Grund.  Bei
     ID-String und Suffix sind keine Eintragungen nötig.  Bei
     Auflisten kann z.B.  ein externer File-Prüfer eingetragen werden
     oder eine der beiden nachfolgenden Konstanten:

[1m*MORE* als  Aufruf bei Einpacken/Auspacken/Auflisten:[0m
     Ist dieser Eintrag (mit Sternen) angegeben, so wird der Befehl
     ausgeführt, der später in der Pointseite eingegeben wird und zum
     Lesen von Nachrichten benutzt wird.  Oftmals eine gute Alternative
     für unbekannte Files, da es oft vorkommt, daß Texte als Binärs
     versendet werden, ob nun irrtümlich oder absichtlich.

[1m*EDIT* als  Aufruf bei Einpacken/Auspacken/Auflisten:[0m
     Hier gilt das gleiche wie bei MORE, nur wird statt dem
     Leseprogramm der Point-Seite das Editor-Programm der Point-Seite
     aufgerufen, daß normalerweise dazu benutzt wird, Nachrichten zu
     schreiben.

Die Logik des ID-Strings
------------------------

In den ID-String können entweder direkt ASCII-Zeichen eingegeben
werden, um ein File zu identifizieren oder aber auch Zahlen, um
hexadezimale Werte für nicht darstellbare Zeichen anzugeben.  Zuerst
wird jedoch eine Startposition, zählend ab 0, angegeben, ab wo im File
gesichtet werden soll.  Diese Zahl sollte den Wert 39 nicht
überschreiten, da zum FileCheck nur die ersten 40 Byte eines Files
eingelesen werden.

Nach dem Startwert folgt ein Komma, um den Startwert vom Suchstring
abzutrennen.  Folgt nun Text in Anführungszeichen ("), so prüft der
Scanner ob dieser Text, beginnend an der Startposition im File ist.
Dabei können einzelne Zeichen ignoriert werden.  Wird an einer Stelle
im String ein Fragezeichen (?) eingetragen, so ignoriert THEANSWER den
Wert an dieser Stelle und prüft nur, ob alle anderen Werte
übereinstimmen.  Der String

     0,"ZOO 2.xx Archive"

prüft, ob am Anfang des Files (Pos.  0) Ein String steht, der zum
obigen Muster paßt.  Dabei kann für die beiden Fragezeichen
irgendewas stehen.  Auf diese Weise wird hier ein Archiv des Packers
ZOO erkannt, egal ob es ZOO 2.00 oder 2.12 ist, nicht aber ZOO 1.00.

Alternativ zu Anführungszeichen und Suchtext, kann auch nach bestimmten
hexadezimalen Werten gesucht werden.  In diesem Fall folgt nach dem
Komma der Startposition kein Anführungszeichen, sondern durch
Leerzeichen getrennte Hexadezimale Zahlen von "00" bis max.  "FF".  Der
String

     0,60 EA

prüft, ob im File auf der Pos.  0 der Wer Hex 60, also 96 und auf der
Pos.  1 der Wert Hex EA, also 234 steht.  In diesem Fall würde
THEANSWER ein ARJ-Archiv erkennen.

Eine Mischung beider Verfahren ist nicht möglich.  Soll in der
Hex-Suche mit Fragezeichen gearbeitet werden, so muß einfach der
ASCII-Hex-Code für dieses Buchstaben (3F) eingetragen werden.

Variablen bei Dos-Aufrufen
--------------------------

THEANSWER unterstützt eine Vielzahl von Variablen.  Auf dieser Seite
können oder müssen die Dos-Aufrufe mit Variablen gefüllt werden.
Für Dos-Aufrufe kommen diese Variablen in Frage:

[1m[3mVariable/Bedeutung[0m[0m
[1m%a[0m
     Ersetzt den Archivnamen.  THEANSWER setzt an dieser Stelle immer
     den Namen der Datei ein, in die eingepackt, aus der ausgepackt
     oder die aufgelistet werden soll.

[1m%f[0m
     Ersetzt den Filename.  THEANSWER setzt an dieser Stelle immer den
     Namen der Datei ein, die eingepackt werden soll.

[1m%s[0m
     Setzt den aktuellen Screennamen des benutzten THEANSWER-Screens
     ein.  Damit kann Programmen, die Public-Screens unterstützen,
     mitgeteilt werden, auf welchen Screen sich gerade THEANSWER
     befindet.  Dies ist variabel, weil sich der Screenname ändern
     kann, wenn mehrere Kopienen von THEANSWER gleichzeitig laufen.

[1m^M[0m
     Es wird ein Carriage-Return (CR - ASCII-13) in den String
     eingefügt.

[1m^J[0m
     Es wird ein Linefeed (LF - ASCII-10) in den String eingefügt.

Modem
*****

In dieser Konfiguration werden alle Daten verwaltet, die zur Ansteuerung
eines Modems nötig sind und normalerweise nicht davon abhänging sind,
welche Netcall-Mailbox gerade angerufen wird, um für den Betrieb mit
mehreren Mailboxen nur eine Modem-Config benutzen zu müssen.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mserielles Device[0m
     Hier wird der Name des Device eingetragen, der die seriellen
     Schnittstelle steuert, mit der Modem und AMIGA verbunden sind.
     Normalerweise ist dies das "serial.device", kann aber bei internen
     Modems oder externen Port-Karten varieren.

[1mUnit[0m
     Bei einer Benutzung des "serial.device" ist dies immer "0".  Bei
     Multi-Port-Karten muß hier das entsprechende Unit (meist ab "1")
     gesetzt werden, um den richtigen Port ansteuern zu können.

[1mXPR-Bibliothek[0m
     Der Name der Bibliothek, den die mitgelieferte MetaXPR.library
     benutzen soll, um den Up- bzw.  Download mit der Serverbox
     durchführen zu können.  Der XPR-Standard stell verschiedene
     Möglichkeiten zur Verfügung, die meistgenutzte wird wohl Z-Modem
     sein.

[1mXPR-Init-String[0m
     Dieser String, der der DOK der jeweiligen XPR-Lib zu entnehmen ist,
     initialisiert die XPR-Bibliothek, bevor mit ihr gearbeitet wird.
     Hier können Parameter wie Puffergröße usw.  eingestellt werden.
     Der Default-Wert setzt die XPRZModem.library voraus.

[1mBaudrate[0m
     Verantwortlich für die Geschwindigkeit zwischen Modem und
     Computer.  Bei High-Speed-Modems sollte sie so hoch wie möglich
     eingestellt werden, bei kleinen Modems müssen Baudrate und
     tatsächliche Rate zwischen den beiden telefonierenden Modems
     gleich sein.  (2400er-Modems).  Die Rate 115200 ist für den
     Betrieb mit ISDN-Karten gedacht.

[1mPuffer[0m
     Der interne Puffer des seriellen Devices.  Dieser Puffer sollte
     nicht zu klein sein, er hat aber nichts mit dem Puffern der Daten
     für die XPR-Bibliothe zu tun.

[1mSerielle Parameter[0m
     Dabei handelt es sich, von links nach rechts um Datenbit, Parität
     und Stopp-Bit.  99% Aller [3mZ-Netz[0m-Systeme arbeiten mit der
     Einstellung 8N1.

[1mHandshaking[0m
     Bei normalen Modems erreicht man die höchste Geschwindigkeit ohne
     Handshaking, bei High-Speed-Modems ist meist RTS/CTS erforderlich.
     XOn/XOff mach den Datentransfer ggf.  sicherer, falls man schlechte
     Telefonleitungen hat.

[1mHigh-Speed-Flag[0m
     Ist dieser Schalter aktiviert, wird das serial.device im 7Wire-Mode
     geöffnet, was zusammen mit RTS/CTS die schnellste Art des
     Datentransfers bei High-Speed-Modems ermöglicht.  Bei kleinen
     Modems erhöht es nur die Fehleranfälligkeit oder funktioniert
     gar nicht.

[1mXPR-Window-Flag[0m
     Ist dieser Schalter aktiviert, so wird beim Upload/Download ein
     Window geöffnet, daß den aktuellen Status des Datentransfers
     anzeigt.  Anderfalls bleibt dieses Window geschlossen.  Ein
     geschlossenes Window bringt [3mkeine[0m nennenswerten
     Geschwindigkeitsvorteile.

[1mModem-INIT[0m
     Ein Befehls-String, der vor jedem Anwahlversuch an das Modem
     geschickt wird, um es zu initailisieren.  THEANSWER erwartet, daß
     das Modem nach diesem Befehl den Text "OK" (konfigurierbar)
     zurücksendet, andernfalls schlug der Init fehl.  Der String kann
     auch leer bleiben, dann wird der Init bei der Anwahl übergangen.

[1mAnwahl[0m
     Dieser Befehls-String soll die Nummer des Zielsystems wählen und
     die Verbindung herstellen.  Das Modem muß einen String
     zurückliefern, der den Text "CONNECT" enthält, wenn der
     Verbindung hergestellt worden ist.  Anstelle der Telefonnummer
     wird die Variable %n eingetragen, die von THEANSWER durch eine
     eingestellte Telefonnummer auf der Netcall-Seite ersetzt wird.

[1mAuflegen[0m
     Dieser Befehls-String wird ans Modem gesendet, wenn ein
     Netcallversuch beendet wird und das Modem noch Verbindung mit der
     Mailbox hat.  Näheres folgt nach dieser Liste.

[1m[3mErgebnisse[0m[0m
     Sendet THEANSWER etwas ans Modem, so muß dieses in ASCII-Form
     antworten.  Die Stanardantworten, sind hier aufgelistet.  Falls das
     benutzte Modem andere ASCII-Folgen zurückschickt, als hier
     angegeben, so muß dies hier geändet werden, damit THEANSWER
     diese Meldungen erkennt.  So gibt es z.B.  Modems., die anstatt
     "RINGING" "RRING" senden oder statt "NO DIALTONE" "NODIALTONE".
     Läßt man einen String LEER so wird dieses Ergebnis nicht erkannt
     und ignoriert.

[1mOK[0m
     Das Modem hat einen Befehl korrekt ausgeführt.  (Ausnahme:
     CONECT)

[1mVOICE[0m
     Das Modem hat eine Verbindung hergestellt, ist aber der Meinung,
     die Gegenstelle ist kein Computer/Modem, sondern ein
     Mensch/Telefon.  Bei vielen Modems ist die VOICE-Erkennung nicht
     ans deutsche Telecom-System angepaßt und funktioniert daher
     nicht.  Die meisten Modems kann man per Befehl so einstellen, daß
     sie VOICE nicht melden.  Anderfalls sollte man bei fehlerhafter
     VOICE-Erkennung diesen String leer lassen.

[1mBUSY[0m
     Das Modem hat ein Besetzt-Zeichen erkannt.

[1mRING[0m
     Das Modem hat erkannt, daß gerade jemand bei Ihnen anrufen will.
     Ihr Telefon klingelt.  THEANSWER unterbricht bei Erkennung von
     RING den aktuellen Netcallversuch und gibt Ihnen 30 Sekunden
     Gelegenheit, das Telefon abzunehmen und den Netcall abzubrechen.
     Anderfalls wird weitergearbeitet.  Jedesmal, wenn es erneut
     läutet, wird diese Zeit wieder auf 30 Sekunden gesetzt, um einen
     Konflikt zwischen Anwahl und dem Anrufer zu vermeiden.

[1mERROR[0m
     Dem Modem wurde ein unbekannter oder falscher Befehl geschickt.

[1mRINGING[0m
     Das Modem meldet dieses Ergebnis, wenn man eine Nummer gewählt
     hat und es bei der [3mGegenstelle[0m läutet.  THEANSWER reagiert nur
     mit einer Meldung darauf, egal wie oft es bei einer Gegenstelle
     läutet, bis sie abhebt.  Ein Abbruch des Netcalls, wenn die
     Gegenstelle nicht abhebt erfolgt via Timeout oder über das Modem,
     wenn es nach einem internen Timeout "NO CARRIER" sendet.

[1mCONNECT[0m
     Das Modem hat eine Verbindung zu einem anderen Modem hergestellt.
     Dabei ist es generell egal, ob das Modem "CONNECT" oder "CONNECT
     2400 ARQ" etc.  sendet.  Der hier angegebene String muß im
     Ergebnis nur vorkommen, nicht aber abschließend sein.

[1mNO DIALTONE[0m
     Das Modem bekam bei einem Anwahlversuch kein Freizeichen, um eine
     Nummer zu wählen.  Das Modem ist nicht am Telefonnetz oder ein
     paralell geschaltenes Gerät telefoniert gerade selbst.

[1mNO CARRIER[0m
     Das Modem bekam keine Verbindung mit einer Gegenstelle nach einem
     Anwahlversuch, ohne daß einer der bisher erklärten Fälle
     auftrat (z.B.  manueller Abbruch durch den Benutzer)

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Variablenformat der Modem-Strings
=================================

Die Gadgets Modem-Init, Anwahl und Auflegen können mit lokalen
Variablen belegt werden, die in ein für das Modem lesbares Format
gewandelt werden:

[1m[3mVariable/Bedeutung[0m[0m
[1m~[0m
     Bevor das nächste Zeichen ans Modem gesendet wird, wartet
     THEANSWER pro ~ eine halbe Sekunde.

[1m^M[0m
     Es wird ein Carriage-Return (CR - ASCII-13) ans Modem gesendet.  Im
     Regelfall wird ein Modembefehl erst ausgeführt, wenn das Modem
     das CR erkennt.

[1m^J[0m
     Es wird ein Linefeed (LF - ASCII-10) ans Modem gesendet und kann in
     Einzelfällen anstelle des CR dienen.

[1m%n[0m
     Diese Variable wird durch eine in der Netcall-Konfiguration
     festgelgte Telefonnummer ersetzt, die sich bei jedem Anwahlversuch
     unterscheiden kann.  (siehe Netcall-Seite).

Besonderheiten beim Auflegen
============================

Die sichereste Methode, eine Telefonverbindung zu trennen besteht nicht
darun, einen bestimmten Auflegstring zu legen, sondern mit dem
DTR-Signal (Data-Termina-Ready) zu arbeiten.  Sobald THEANSWER die
serielle Schnitstelle schließt, fällt dieses DTR-Signal ab.  Das
benutzte Modem muß so eingestellt werden, daß es automatisch auflegt,
wenn dieser DTR abfällt.  Wurde das Modem so eingestellt, sollte
[3mnichts[0m im Feld für "Modem Auflegen" eingetragen werden.  Bei
einem HST-Modem beispielsweise wird dies mit dem Befehl "AT&D2"
erreicht.  Bei vielen Modems kann diese Einstellung auch per
Dip-Schalter geändert werden.

Die wichtigsten Parameter von XPR-Bibliotheken
==============================================

Der XPR-Init-String sendet bestimmte Parameter an die benutzte
XPR-Bibliothek, die teilweise über den Erfolg oder Mißerfolg eines
Netcalls entscheiden, daher seien die wichtigsten hier kurz erklärt.
Diese Kurzanleitung geht im wesentlichen davon aus, daß eine
Z-Modem-Version benutzt wird.

[1m[3mParamter[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mT[0m
     Art und Weise, wie Text übertragen wird.

[1mTY[0m
     Es wird davon ausgegangen, daß Text transoprtiert wird und
     bereits die XRP-Lib wandelt alle CRs und LFs in AMIGA-LFs.  Ein
     Z-NETZ V3.8-Netcall mit diesem Parameter kann [3mniemals[0m
     funktionieren.

[1mTN[0m
     Der Inhalt des empfangenen/gesendeten Files wird nicht verändert.

[1mT?[0m
     Textmode unbekannt.  Die Gegenstelle kann über TN oder TY
     entscheiden.  Auch eine fatalte Einstellung für THEANSWER.

[1mTC[0m
     Der Text-Mode wird vom aufrufenden Programm festgelegt.  Die
     MetaXPR.library setzt meines Wissens nach in diesem Fall TN.

[1mO[0m
     Art und Weise, existierende Dateien zu überschreiben

[1mOY[0m
     Überschreibt eine bereits existierende Datei, wenn eine mit
     gleichem Namen empfangen wird.

[1mON[0m
     Überschreibt die Datei nicht, sondern erzeugt einen neuen Namen,
     indem das Kürzel ".dup" angehängt wird.  Während TheAnswerII
     diese "dup"-Dateien nicht fand, kommt THEANSWER damit zurecht.

[1mOR[0m
     Prüft, ob die existierende Datei eine teilweise emfpangene Datei
     der nun folgenden ist ist und versucht dann, an der Stelle, an der
     das alte File endet weiterzumachen.  (Siehe auch K).

[1mOS[0m
     Der Netcall wird abgebrochen, wenn eine schon existierende Datei
     empfangen wird.

[1mBn[0m
     Anstelle von n folgt eine Zahl, die die Anzahl der Puffer angibt,
     die die MetaXPR.lib im RAM benutzen soll.  Ein Puffer ist 1024
     Byte groß.

[1mFn[0m
     Anstelle von n folgt eine Zahl, die angibt, nach wieviel Byte der
     Transfer kurz angehalten werden soll, damit der AMIGA Gelegenheit
     hat, den bisher empfangenen Puffer auf Disk zu speichern, ohne
     daß Fehler auftreten.  Wenn dieses Feature überhaupt benutzt
     wird, sollte es der Größe des mit B festgelegten Puffer
     entsprechen.  da aber F in Byte angegeben wird, ist B mit 1024 zu
     multiplizeiren.  B64 benötigt also F65536.

[1mEn[0m
     Anstelle von n folgt eine Zahl, die angibt, nach wie vielen
     Fehlern ein Datentransfer spätestens abgebrochen werden soll.

[1mA[0m
     Beginn des Downloads

[1mAY[0m
     Die Library beginnt von alleine mit einem Download, wenn es
     bemerkt, daß die Gegenstelle zu senden beginnt.

[1mAN[0m
     emfpängt Daten erst bei Aufruf.  Für THEANSWER ist diese
     Einstellung besser.

[1mD[0m
     Uploaddatei löschen

[1mDY[0m
     Löscht eine Datei, nachdem sie erfolgreich gesendet wurde.  Fatal
     für THEANSWER.

[1mDN[0m
     Die gesendete Datei wird nicht gelöscht.  Dies ist für THEANSWER
     notwendig, da die Sendedatei erst gelöscht werden darf, wenn auch
     der Datenempfang erfolgreich war, da andernfalls der Netcall im
     [3mZ-Netz[0m als fehlerhaft eingestuft wird und auch die Sendedatei
     nochmals geschickt werden muß.

[1mK[0m
     Fehlerhafter Empfang

[1mKY[0m
     hebt auch Files auf, die nur teilweise empfangen worden sind.  Bei
     einem zweiten Anwahlversuch wird an der Stelle weitergemacht, an
     der abgebrochen wurde, wenn der Parameter O mit OR eingestellt ist.

[1mKN[0m
     Nur teilweise empfangene Dateien werden gelöscht.

[1mS[0m
     Pfadnamen beim Senden

[1mSY[0m
     Sendet nicht nur den Filenamen sondern den ganzen Pfad mit.  Im
     Regelfall bedeutet dies, daß der Netcall nicht funktioniert, da
     die Gegenstelle bei Filenamen mit Pfad die Daten nicht lesen kann.

[1mSN[0m
     Es wird nur der Filename gesendet.  [3mPflicht[0m für THEANSWER.

[1mR[0m
     Pfadnamen beim Empfangen

[1mRY[0m
     Wie S nur für das Empfangen.

[1mRN[0m
     Wie S nur für das Empfangen.  Auch hier gilt:  THEANSWER arbeitet
     nur mit RN korrekt.

[1mPx[0m
     Wobei x ein Pfadname ist, in den eine empfangene Datei kopiert
     werden soll, wenn der Parameter R auf N steht.  Hier dürfen unter
     THEANSWER keine Verzeichnisse eingetragen sein, da THEANSWER sonst
     die empfangene Datei nicht mehr findet.

Netcall
*******

In  dieser Konfiguration werden alle Daten verwaltet, die bei einem
Netcall mit  einer  bestimmten Mailbox erforderlich sind.  Eine
Ausnahme sind dabei die  Log-Files,  die  hier  keinen  Platz  mehr
fanden  und  daher auf der Point-Seite zu finden sind.

Generell gilt für die meisten Parameter:  Sie sind beim SYSOP
(Betreiber) der benutzten Mailbox zu erfragen bzw.  mit diesem zu
vereinbaren.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mZ-Netz/ZConnect[0m
     Hier wird das Netcallverfahren global umgestellt.  Es legt fest, ob
     THEANSWER im alten Z-NETZ V3.8-Format Puffer erzeugt und per
     Z-NETZ V3.8 den Login durchführt oder ZCONNECT V3.X benutzt.
     Unter ZCONNECT V3.X wird ein ZCONNECT V3.X-Puffer erstellt und ein
     ZCONNECT V3.X-Janus-Login wird durchgeführt.  In der Konfiguration
     gibt es bislang nur einen Unterschied.  Unter ZCONNECT V3.X kann
     der Wert "Domain" variieren, unter Z-NETZ V3.8 gilt immer die
     Pseudo-Domain "ZER".

[1mServername[0m
     Der Name der Mailbox innerhalb des Netzes.  Hierhin gehört weder
     eine Domainangabe noch ein Punkt.  Es ist nur der reine Name
     anzugeben.

[1mDomain[0m
     Eine Domain ist eine Kennung, die angibt, in welchem Netz-System
     die Mailbox arbeitet.  Unter Z-NETZ V3.8 kann sie nicht verändert
     werden, dort gibt es nur die Pseudo-Domain "ZER".  Ansonsten wird
     hier die Domain der eigenen Box eingetragen.  Sie darf [3mnicht[0m mit
     einem Punkt beginnen.  Den Punkt, der den Servernamen von der
     Domain trennt, erzeugt THEANSWER automatisch.  Hat die Domain in
     sich Punkte, so sind diese natürlich anzugeben.

[1mUsername[0m
     Der Benutzername, unter dem man bei der Serverbox bekannt ist.  Er
     erfolgt ohne Angabe von Servername, Pointname oder einer Domain.

[1mPointname[0m
     Dieser Name kann sich vom Usernamen unterscheiden.  Er wird nur
     dazu benutzt, Sie beim Netcall-Login zu identifizieren.  Für die
     Absenderangaben innerhalb von Nachrichten wird der Username
     benutzt.

[1mPasswort[0m
     Wie Pointname ist dieses Passwort [3mnur[0m für den Login als Point
     nötig.  Schon aus Sicherheitsgründen sollte es sich von dem
     Passwort unterscheiden, daß man benutzt, wenn man sich als
     normaler User per Terminalprogramm in der Mailbox anmeldet.

[1mzeige PW[0m
     Dieser Schalter "versteckt" das PW nur optisch, damit es niemand
     lesen kann, wenn einmal diese Seite konfiguriert wird, und ein
     Fremder guckt einem über die Schulter.  Um es zu verändern, muß
     dieser Schalter erst mal auf AUS gestellt werden.  Auch wenn es
     nicht sichtbar ist, bleibt es vorhanden und wird auch gespeichert.

[1mTelefonummern[0m
     Hier können max.  drei Telefonnummer angegeben werden, unter
     denen der Server zu erreichen ist.  Sie werden in der Reihenfolge
     angerufen, in der sie hier angegeben sind.  Ist ein Feld leer,
     wird wieder bei Nummer eins begonnen, bis eine Verbindung zustande
     kommt.  Diese Nummern werden in den Anwahlstring an der Stelle
     intregiert, an der im Anwahlstring auf der Modem-Seite die
     Variable %n steht.

[1mLogintext abbrechen[0m
     Ist dieser Schalter aktiviert, so versucht THEANSWER beim Login ein
     CTRL-X zu senden, um ein evtl.  besonders langes Text-Display beim
     Login in die Serverbox zu unterbrechen und direkt in die
     Login-Phase einzutreten.  Ist der Display sehr kurz, sollte der
     Schalter auf AUS bleiben, da es sonst passieren kann, daß
     THEANSWER das CTRL-X in die eigentliche Loginphase hinein sendet.

[1mCR/LF senden[0m
     Dies betrifft [3mnur[0m den Login.  Obwohl, die Netcall-Regeln
     vorschreiben, daß Eingaben beim Login mit CR+LF abgeschlossen
     werden, gibt es eine Vielzahl von Serverboxen, die das LF
     ignorieren oder gar falsch interpretieren.  Bei fehlerhaften
     Logins trotz korrekter Daten (Pointname, Passwort), sollte auf
     "CR-Senden" statt "CR+LF senden" umgestellt werden, bzw.
     umgekehrt.  Die Einstellung "LF-Senden" führt fast nie zum Erfolg,
     ist aber der Vollständigkeit halber möglich.

[1mHaupt-Timeout[0m
     Hier wird eine Wartezeit in Sekunden angegeben, die nicht zu klein
     ausfallen sollte.  Dieser Timeout beinhaltet die Wartezeit bis das
     Modem auf einen Befehl antwortet, einen Connect zur Serverbox
     zustande gekommen ist und die max.  Zwischenzeit beim Login, in
     der zwei Zeichen empfangen werden.  Wird der Timeout
     überschritten, bricht THEANSWER die Verbindung oder den
     Anwahlversuch ab.

[1mMax. Packzeit[0m
     Hier wird festgehalten, wie lange THEANSWER max.  warten soll, bis
     die Gegenstelle die Daten gepackt hat.  Die meisten Mailboxen
     packen den Netcallpuffer erst, wenn man anruft, ein Timeout von
     3000 Sekunden (10 Minuten) kann da schon mal vorkommen.

[1mAnwahlpause[0m
     THEANSWER wartet diese Anzahl von Sekunden ab, bevor erneut bei der
     Serverbox angerufen wird, wenn der vorherige Anwahlversuch nicht
     zu einem erfolgreichen Netcall geführt hat.  (Besetzt, Fehler
     beim Netcall etc.)

[1m[3mUpload[0m[0m
     Hier werden mögliche Parameter für die zu erzeugende Uploaddatei
     festgehalten, die die Nachrichten enthält, die beim Netcall an die
     Serverbox gesendet werden sollen.

[1mMsg-ID[0m
     Dieser Schalter, ursrpüglich konfigurierbar, kann niemals benutzt
     werden.  Er legt fest, ob die Nachrichten, die gesendet werden,
     einen eindeutige ID bekommen, oder ob dies erst die Server-Mailbox
     erledigen soll.  Bei den derzeit von THEANSWER benutzten
     Netcallverfahren Z-NETZ V3.8 und ZCONNECT V3.X erzeugt THEANSWER
     immer selbst diese ID, es kann daher nicht abgestellt werden.

[1mArchiv[0m
     Wenn die Upload-Datei gepackt werden soll, wird hier festgelegt,
     welchen Namen diese gepackte Uploaddatei bekommen soll.  Unter
     Z-NETZ V3.8 gibt es da verschiedene Möglichkeiten, unter ZCONNECT
     V3.X muß diese Datei immer "CALLER" heißte und mit dem Kürzel
     abgeschlossen werden, daß den benutzten Packer identifiziert.
     (LHA erzeugt .lha, ARC erzeugt .arc etc.) Es ist vom jeweilig
     benutzten Packer abhänging, ob dieser das Kürzel selbst
     anhängt, oder ob es hier schon angegeben werden muß.

[1mBatch[0m
     Hier kann ein Dos-Befehl stehen, wie er im AMIGA-Shell üblich
     ist, mit "Execute Name" kann z.B.  die Script-Datei "Name"
     ausgeführt werden.  Die möglichen Variablen werden unten
     erklärt.  Dieser Aufruf der Batchdatei erfolgt, sofern dieser
     Eintrag nicht leer ist, [3mbevor[0m die Upload-Datei gepackt wird.

[1mPacker[0m
     Der Dos-Aufruf (wie AMIGA-Shell), um die Uploaddatei zu packen.
     Variablen werden unten erklärt.  Parameter und Aufruf hängen vom
     gewählten Packer ab.  Filenamen dürfen [3mnur[0m via Variable
     übergeben werden!

[1m[3mDownload[0m[0m
     Hier werden mögliche Parameter für die empfangene Download-Datei
     festgehalten, die die Nachrichten enthält, die beim Netcall von
     der Serverbox an Sie gesendet werden.

[1mUser-Filter[0m
     Ist dieser Schalter aktiviert, wird die empfangene Download-Datei
     auf Absender überprüft, die in einer Filterdatei (siehe
     Hauptprogramm) gespeichert sind.  Wird ein solcher Absender
     gefunden, wird die Nachricht nicht im Zielbrett einsortiert,
     sondern im Sammelbrett für unzustellbare Nachrichten abgelegt.
     Der Emfpang gefilterter Nachrichten wird niemals bestätigt.

[1mDecodieren[0m
     Ist dieser Schalter aktiviert, werden Nachrichten, die codiert
     gesendet wurden (siehe Hauptprogramm) bereits beim Einsortieren
     decodiert.  Anderfalls bleiben sie codiert und müssen später im
     Pointprogramm decodiert werden, was ggf.  die Datensicherheit
     erhöht, jedoch mühselig ist.

[1mE-Bestätigung[0m
     Hier wird festgelegt, wann THEANSWER Empfangsbestätigungen (EB)
     für [3mprivate[0m Nachrichten erzeugen soll.

    [1mNiemals[0m
          meint auch niemals.  Selbst wenn der Absender der Nachricht
          eine automatische EB anfordert, wird diese nicht erzeugt.

    [1mAuf Wunsch[0m
          erzeugt immer dann eine EB, wenn dies der Absender wünscht.

    [1mImmer[0m
          erzeugt für jede private Nachricht, die man erhält eine EB,
          was den Netzverkehr sehr belastet und nur in Sonderfällen
          benutzt werden soll, wenn man z.B.  im Urlaub ist, THEANSWER
          dennoch täglich telefoniert und man über die frei
          editierbare EB dies jedermann mitteilen möchte, daß die
          Antwort erst in drei Wochen kommt, weils auf Huli-Huli-Land
          keine [3mZ-Netz[0m-Boxen gibt.

          Falls man mit Z-NETZ V3.8 arbeitet anstatt mit ZCONNECT V3.X
          ist die Einstellung "Immer" [3mnicht[0m zu empfehlen, da unter
          diesem Netcallformat dann Empfangsbestätigungen auf
          Empfangsbestätigungen erzeugt werden, was natürlich zu
          einer Endlosschleife führt.

[1mPacker[0m
     Der Dos-Aufruf (wie AMIGA-Shell), um die Download-Datei zu
     entpacken.  Variablen werden unten erklärt.  Parameter und Aufruf
     hängen vom gewählten Packer ab.  Filenamen dürfen [3mnur[0m via
     Variable übergeben werden!

[1mBatch[0m
     Hier kann ein Dos-Befehl stehen, wie er im AMIGA-Shell üblich
     ist, mit "Execute Name" kann z.B.  die Script-Datei "Name"
     ausgeführt werden.  Die möglichen Variablen werden unten
     erklärt.  Dieser Aufruf der Batchdatei erfolgt, sofern dieser
     Eintrag nicht leer ist, [3mnachdem[0m die Download-Datei entpackt
     wurde.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Variablen bei Dos-Aufrufen
==========================

THEANSWER unterstützt eine Vielzahl von Variablen.  Auf der
Netcall-Seite können oder müssen die Dos-Aufrufe mit Variablen
gefüllt werden.  Für Dos-Aufrufe kommen diese Variablen in Frage:

[1m[3mVariable/Bedeutung[0m[0m
[1m%a[0m
     Ersetzt den Archivnamen.  THEANSWER setzt an dieser Stelle immer
     den Namen der Upload bzw.  Download-Datei ein, die direkt gesendet
     wird bzw.  empfangen wurde, da sie in der Regel gepackt ist.

[1m%f[0m
     Ersetzt den Filename.  THEANSWER setzt an dieser Stelle immer den
     Namen der Datei ein, die für den Upload gepackt wurde bzw.  nach
     dem Download einsortiert werden soll, also die Datei, die gepackt
     werden soll bzw.  ausgepackt wurde.

[1m%s[0m
     Setzt den aktuellen Screennamen des benutzten THEANSWER-Screens
     ein.  Damit kann Programmen, die Public-Screens unterstützen,
     mitgeteilt werden, auf welchen Screen sich gerade THEANSWER
     befindet.  Dies ist variabel, weil sich der Screenname ändern
     kann, wenn mehrere Kopienen von THEANSWER gleichzeitig laufen.

[1m^M[0m
     Es wird ein Carriage-Return (CR - ASCII-13) in den String
     eingefügt.

[1m^J[0m
     Es wird ein Linefeed (LF - ASCII-10) in den String eingefügt.

Hier sind noch einige Beispiele aufgeführt:

     Packen eines Netcalls mit LHA:
      LHA A %a %f
     
     Entpacken eines Netcalls mit LHA:
      LHA x %a.
     
     Uploaddatei mit dem Pseudo-Programm "CheckPuffer" vor dem packen
     pruefen via Batch-Eintrag:
      CheckPuffer %f
     
     Downloaddatei mit dem Pseudo-Programm "TurboFilter" nach dem
     Entpacken filtern via Batch-Eintrag:
      TurboFilter %f
     
     Batchdatei die mit Execute aufgerufen werden soll und der die
     Archiv/Filenamen uebergeben werden sollen:
     
      Aufruf:
       C:Execute Batchdatei %a %f
     
      Batchdatei:
       .key archiv/A,file/A
       Echo "aus Archiv" noline
       Echo <archiv> noline
       Echo " wurde die Datei " noline
       Echo <file> noline
       Echo " entpackt und wird jetzt geprueft"
       CheckPuffer <file>
       IF WARN
         echo "Pufferdatei fehlerhaft"
       ELSE
         echo "Puffer ok, Archiv wird gelöscht"
         Delete <archiv>
       ENDIF

Point
*****

In  dieser  Konfiguration  werden  alle  Daten  verwaltet, die
THEANSWER intern betreffen.   Ausnahme bilden hier die die Log-Files,
die eigentlich auf die Netcall-Seite gehören, dort aber keinen Platz
mehr fanden.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mQuotezeichen[0m
     Wenn man eine Nachricht beantwortet, kann man den Text dieser
     Bezugsnachricht zitieren.  um zu erkennen, daß dies zitierter
     Text ist und nicht selbst erstellter, wird den zitierten Zeilen
     eine ASCII-Folge vorangestellt, die üblicher Weise ein ">" ist.
     Hier wird festgelegt, wie dieser Zitathinweis aussehen soll.
     Ferner können durch Einsatz der Variable %i die Initialeien des
     Absenders eingefügt werden, der zitiert wird.  Näheres dazu
     folgt unten.

[1mEigene Nachrichten[0m
     Unter THEANSWER werden Nachricht mit einem bestimmten Status
     gespeichert, der angibt, ob die Nachricht neu oder schon gelesen
     wird.  Schreibt man nun selbst eine Nachricht, wird hier
     eingestellt, welchen Status diese Nachricht vorab erhalten soll.

    [1m"NEU"[0m
          markiert die Nachricht als ungelesen und wird beim nächsten
          Scan nach neuen Nachrichten zum Lesen bereitgestellt.

    [1m"ALT"[0m
          markiert die Nachricht als gelesen, sie wird vom Neu-Scanner
          nicht mehr erfaßt.

    [1m"ARHCIVIERT"[0m
          speichert die Nachricht als archiviert, das bedeutet, daß
          sie im Brett gespeichert bleibt und vom automatischen
          Löschen, daß frei konfiguriert werden kann (Brettseite),
          nicht erfaßt wird, also so lange erhalten bleibt, bis sie
          von Hand gelöscht wird.

[1mSommerzeit[0m
     Das interne Nachrichtenformat von THEANSWER und das ZCONNECT
     V3.X-Format speichern Uhrzeiten in internationaler Schreibweise und
     rechnen es auf GTM-Zeit um.  Daher ist es wichtig, zu wissen, wann
     die Sommerzeit beginnt und endet.  In Deutschland kann dies
     THEANSWER automatisch und sollten daher auch eingeschalten
     bleiben.  Benutzer, die THEANSWER in anderen Ländern benutzen
     sollte dagegen die Sommerzeitberechnung auf AUS stellen, damit
     keine Fehler passieren und müssen damit Leben, daß von THEANSWER
     generierte Daten Winterzeitberechnungen ausführen.

         [3mLeider konnte mir bis heute niemand sagen, wie z.B.  die
     Sommerzeit in Österreich oder in der Schweiz berechnet wird,
     sonst hätte ich auch für diese Länder entsprechende Routinen
     parat.  Aber vielleicht findet sich ja noch jemand.[0m

[1mLog-Files[0m
     Die Mehrzahl aller Ereignisse eines Netcalls werden von THEANSWER
     in Log-Files (wie Logbücher auf Schiffen) gespeichert.  Diese
     Logfiles dienen dazu, alle kostenintensiven Aktionen (Also das
     Telefonieren) zu speichern.

    [1mTheAnswer kurz[0m
          Hier wird das interne Format von THEANSWER benutzt, daß
          exakt den Bedürfnissen von THEANSWER angepaßt ist.  Mangels
          Software ist es aber nicht möglich, dieses File automatisch
          auswerten zu lassen, was sich aber sicher ändern wird.

    [1mTheAnswer lang[0m
          Erzeugt das gleiche Log-File wie "TheAnswer kurz" ergänzt
          den Eintrag aber noch um folgende Informationen:
             * Anzahl der Anwahlversuche

             * Größe, Umfang, Inhalt und Nachrichtenzahl einer
               Upload- bzw. Downloaddatei

          Das komplette Format der THEANSWER-Log- Files ist in der
          Hauptdokumentation sehr ausführlich erklärt, um leicht
          entsprechende Auswertungssoftware zu erzeugen.

    [1mJrComm[0m
          Das Log-File wird im Format des Terminalprogrammes "JRComm"
          erzeugt.  Dadurch kann die vielfältige Auswahl an
          Auswertungsprogrammen für dieses Log-Files benutzt werden.

    [1mNComm/Term[0m
          Das Log-File wird im Format des Terminalprogrammes "NComm"
          bzw.  "Term"erzeugt.  Dadurch kann die vielfältige Auswahl an
          Auswertungsprogrammen für dieses Log-Files benutzt werden.

[1mProgrammaufruf[0m
     THEANSWER benötigt externe Programme, um Nachrichten lesen zu
     können bzw.  um Nachrichten editieren zu können.  Ein interners
     Leseprogramm ist derzeit noch nicht realisiert.  Ferner kann hier
     festgelegt werden, wie das Konfigurationsprogramm vom
     Hauptprogramm aus aufgerufen werden kann.  Alle externen Programme
     werden via Variablen aufgerufen, die unten erklärt werden.

[1mWB nach vorn[0m
     Ist dieser Schalter bei einem Programmaufruf aktiviert, so wird,
     bevor das Programm gestartet wird, der Workbench-Screen nach vorne
     gebracht, was notwendig ist, wenn das eingetragene Programm sein
     Window selbst auf dem Workbench-Screen öffnet und ihn nicht
     selbständig nach vorne bringt.  Nach Programmende wird wieder der
     THEANSWER-Screen nach vorne gebracht.  Bei Programmen die eigene
     Screens öffnen, oder dazu gebracht werden können, auf dem
     THEANSWER-Screen selbst aufzugehen, sollte dieser Schalter auf AUS
     bleiben.

[1mTexte lesen[0m
     Hier muß ein Lese-Programm (More, MuchMore etc.) eingetragen
     werden, wobei an Stelle des Programmnames die Variable %f
     eingetragen wird.  Falls das Leseprogramm die Möglichkeit
     besitzt, sich vom aufrufenden Task abzukoppeln, so muß dies
     verhindert werden, da THEANSWER erst weiterarbeiten darf, wenn das
     Lesen beendet wurde.  Ferner wird dieser Aufruf benutzt, um die
     Hilfstexte darzustellen und wenn auf der Packerseite (siehe dort)
     *MORE* als Aufrufprogramm eingetragen wurde.

[1mTexte editieren[0m
     Hier muß ein Editor-Programm eingetragen werden, wobei an Stelle
     des Programmnames die Variable %f eingetragen wird.  Falls der
     Editor die Möglichkeit besitzt, sich vom aufrufenden Task
     abzukoppeln, so muß dies verhindert werden, da THEANSWER erst
     weiterarbeiten darf, wenn der Editor beendet wurde.  Ferner wird
     dieser Aufruf benutzt, wenn auf der Packerseite (siehe dort)
     *EDIT* als Aufrufprogramm eingetragen wurde.

[1mKonfiguration[0m
     Hier muß der Pfad von TAConfig eingetragen werden, damit
     THEANSWER vom Hauptprogramm aus TAConfig starten kann, um die
     aktuelle Konfiguration zu verändern.

[1mGadgetmenüs[0m
     In den drei genannten Menüs wird am unternen Teil des Screen eine
     Auswahl von Gadgets angeboten, die die meistgenutzen Befehle
     enthalten.  Wer die Befehle auswendig kennt und THEANSWER über
     die Tastatur steuert, kann diese Menüs abschalten und gewinnt
     dadurch mehr Platz, der von THEANSWER genutzt wird, um mehr
     Listeneinträge darzustellen:

    [1m- Brettmenü[0m
          Liste Aller Bretter

    [1m- Inhaltmenü[0m
          Liste von Nachrichten eines Brettes

    [1m- Adressmenü[0m
          Liste von Adressen einer Adressdatei

[1mNächste Nachricht[0m
    [1mNach Markierung[0m
          THEANSWER springt automatisch bei aktiviertem Schalter zur
          nächsten Nachricht innerhalb eines Brettinhaltes, wenn die
          Nachricht ummarkiert wird.  (Neu, alt, archiviert, gelöscht,
          Multi-Select).  Anderfalls bleibt der Cursor auf der
          aktuellen Nachricht.

    [1mNach Befehl[0m
          THEANSWER springt automatisch bei aktiviertem Schalter zur
          nächsten Nachricht innerhalb eines Brettinhaltes, wenn die
          Nachricht einer Aktion unterzogen wurde.  (Lesen, Auslagern,
          Weiterleiten, Drucken, Editieren, Beantworten).  Anderfalls
          bleibt der Cursor auf der aktuellen Nachricht.

[1mNeue Nachrichten[0m
     Durch drücken der Tabulator-Taste springt THEANSWER automatisch
     zur nächstgelegene neuen Nachricht in der Brettstruktur.  Diesen
     Neu-Scanner kann man wie folgt einstellen:

    [1mLesen nach Tabulator[0m
          Bei aktivem Schalter wird eine Nachricht, die durch den
          Scanner gefunden wurde, sofort gelesen.  Andernfalls springt
          der Scanner zur Nachricht und wartet.

    [1mALT nach Tabulator[0m
          Wird die Nachricht gelesen, wird sie danach automatisch alt.
          Springt der Scanner ohne lesen zu dieser Nachricht, so bleibt
          sie als neu markiert, bis der Status anderweitig geändert
          wird.  Ist dieser Schalter aktiviert, so wird die Nachricht
          bei Ansprung als ALT markiert, obwohl sie nicht gelesen wurde.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Die Variable fuer das Quotezeichen
==================================

THEANSWER unterstützt eine Vielzahl von Variablen.  Zunächst noch
einige Infos zur Variable %i im Quote-Zeichen:

%i wird beim erzeugen der Zitate durch eine zwei Buchstaben lange
Initialenkombination ersetzt, was dann interessant ist, wenn die
Nachricht schon aus vielen Zitaten besteht, um die Übersicht zu
wahren, wer wen zitierte.  THEANSWER geht dabei folgendermaßen vor:

Besteht der Absendername aus zwei Teilen oder mehr, getrennt durch die
Zeichen "_", "." oder "-" wird jeweils der erste Buchstabe der ersten
beiden Teile entnommen, also echte Initalien erzeugt.  Ist keine
erkennbare Trennung im Namen, wenn z.B.  Pseudonyme verwendet werden, so
werden die ersten beiden Buchstaben des Namens als Initalien verwendet.

Hier sind noch einige Beispiele aufgeführt:

Das  Quotezeichen  "  %i>" erzeugt folgende Quotezeichen in einer
Nachricht bei folgenden Absender-Namen:


     WEGAR@AMC.zer.sub.org:      " WE>"
     P.FROEHLICH@AMC.ZER:        " PF>"
     G_Pseudo@UNBEKANNT.ZER      " GP>"
     A-X-Production@NICHT.ZER    " AX>"

Variablen bei Dos-Aurufen
=========================

Auf der Point-Seite können oder müssen die Dos-Aufrufe mit Variablen
gefüllt werden.  Für Dos-Aufrufe kommen diese Variablen in Frage:

[1m[3mVariable/Bedeutung[0m[0m
[1m%a[0m
     Ersetzt einen Archivnamen und ist nur auf der Netcall-Seite
     interessant und dort erklärt.

[1m%f[0m
     Ersetzt den Filenamen der gelesen oder editiert werden soll.  Da im
     Regelfall THEANSWER das File erst beim Aufruf erzeugt, weiß auch
     nur THEANSWER wie der Filename lauten wird, daher muß eine
     Variable eingesetzt werden.

[1m%f[0m
     Ersetzt zudem beim Konfigurationsaufruf den Namen der aufzurufenden
     Konfiguration.  THEANSWER setzt hier dann den Namen der gerade
     benutzten Haupt-Konfiguration ein.

[1m%s[0m
     Setzt den aktuellen Screennamen des benutzten THEANSWER-Screens
     ein.  Damit kann Programmen, die Public-Screens unterstützen,
     mitgeteilt werden, auf welchen Screen sich gerade THEANSWER
     befindet.  Dies ist variabel, weil sich der Screenname ändern
     kann, wenn mehrere Kopienen von THEANSWER gleichzeitig laufen.

[1m^M[0m
     Es wird ein Carriage-Return (CR - ASCII-13) in den String
     eingefügt.

[1m^J[0m
     Es wird ein Linefeed (LF - ASCII-10) in den String eingefügt.

Hier sind noch einige Beispiele aufgeführt:

     Lesen eines Files mit dem Pseudo-Programm "More"
     More %f
     
     Lesen eines Files mit ColorQuotes:
     Colorquotes >NIL: %f
     
     Editieren eines Files mit dem CED:
     ED %f -sticky
     
     Aktuelle Konfiguration auf dem aktuellen Screen aendern:
     TAConfig %f S=%s

Maps
****

In dieser Konfiguration werden alle Parameter für den Pseudo-User MAPS
verwaltet.  Ein System, daß viele Mailbox-Systeme zur Verfügung
stellen und es dem Benutzer erlauben, per "Fernsteuerung" via
Nachrichten mit fixem Format Verwaltungsaufgaben des Points zu
erledigen.  Das sind Dinge wie das Bestellen und Abbestellen von
bestimmten Brettern, Aufzeigen von Brettinhalten oder das direkte
bestellen (Requesten) von Nachrichten oder Files.  Da sich die
Programmierer der diversen Mailboxprogramme auf keinen Standard für
MAPS einigen können, wurde THEANSWER frei konfigurierbar gemacht, um
allen MAPS-Systemen gerecht zu werden.

MAPS teilt seine Befehle in Form von Nachrichten mit.  Der Empfänger
der Nachricht ist in vielen Fällen "MAPS", daher auch der Name dieser
Konfiguration.  Betreff und Inhalt dieser privaten Mail an MAPS liefern
die Parameter für MAPS-Befehle.  Das Ergebnis dieser Befehle wird einen
Netcall später vom MAPS-System der Serverbox zurückgesandt.

Hier sei nocheinmal auf die Einleitung verweisen, in der aufgezeigt
wird, für welche MAPS-Systeme bereits fertige Konfigurationsfiles
erhältlich sind. Siehe Besondere Konfigurationsdateien.

Zudem  finden sich in der Dokumentation zu THEANSWER noch ausführliche
Erklärungen und Beispiele zu MAPS.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAuswahliste[0m
     Hier sind alle bekannten MAPS-Befehle eingetragen, die THEANSWER
     bekannt sind.  Klickt man einen Eintrag der Liste an, so kann er
     mit den anderen Gadgets editiert werden.

[1mLöschen[0m
     Der gerade aktive Eintrag wird ohne Sicherheitsabfrage aus der
     Liste entfernt.

[1mSort[0m
     Alle Einträge werden alphabetisch sortiert.

[1mNEU[0m
     Es wird ein leerer Eintrag generiert, um einen neuen Namen für
     einen neuen MAPS-Befehl einzutragen.  Der Name für den Typ, der
     hier vergeben wird, ist maßgeblich für die Sortierung.  Wird
     hier ein Name eingegeben und dieser mit RETURN bestätigt, werden
     die anderen Eingabefelder zur Eingabe freigegeben.

[1mBefehl[0m
     Hier wird ein Text eingetragen, den die MAPS-Umgebung als Befehl
     aktzepiert.  In der Regel wird der Befehl später als Betreff für
     die Nachricht benutzt.

[1mFormat[0m
     Hier wird ein Text eingetragen, der mit den unten erklärten
     Variablen gefüllt wird, und in der Regel die Parameter für den
     Befehl enthält, sofern sie notwendig sind.

[1mBefehl in Betreff[0m
     Ist dieser Schalter aktiv, wird der o.g.  Befehlstext als Betreff
     der Nachricht benutzt.

[1mBefehl in Nachricht[0m
     Ist dieser Schalter aktiv, wird der o.g.  Befehlstext als Inhalt
     der Nachricht benutzt.  Beide Schalter auf EIN oder beide auf AUS
     ist möglich.

[1mVor Absenden editieren[0m
     Ist dieser Schalter aktiv, wird die generierte MAPS-Nachricht in
     den Editor geladen und kann verändert werden.  Anderfalls wird
     sie sofort vom THEANSWER-MAPS-System versandt.  Befehle können
     abschließend definiert werden, bei anderen muß der Inhalt von
     per Hand modifiziert oder ergänzt werden.  Dies hängt davon ab,
     welches MAPS-System benutzt wird und welcher Befehl editiert wird.

[1mADD-Automatik[0m
     Mit dem Schalter wird die Automatik aktiviert, in das Eingabefeld
     wird der Befehl eingetragen, der bei ADD-Automatik aufgerufen
     wird.  Hier muß der Text stehen, der in der linken Liste als Name
     angegeben wurde.  Die ADD-Automatik fragt den Benutzer im
     Hauptprogramm jedes mal, wenn er ein Netz-Brett von Hand erzeugt,
     ob er dieses gleich per MAPS beim Server bestellen soll oder nicht.

[1mDEL-Automatik.[0m
     Mit dem Schalter wird die Automatik aktiviert, in das Eingabefeld
     wird der Befehl eingetragen, der bei DEL-Automatik aufgerufen
     wird.  Hier muß der Text stehen, der in der linken Liste als Name
     angegeben wurde.  Die DEL-Automatik fragt den Benutzer im
     Hauptprogramm jedes mal, wenn er ein Netz-Brett löscht, ob er
     dieses gleich per MAPS beim Server [3m ab[0mbestellen soll oder nicht.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Die Variablen im Maps-System
============================

THEANSWER unterstützt eine Vielzahl von Variablen.  Auf der MAPS-Seite
können oder müssen die MAPS-Aufrufe mit Variablen gefüllt werden.
Dafür kommen diese Variablen in Frage.  Beispiele hierzu gibt es im
der DOK zum Hauptprogramm, da dabei gleichzeitig das MAPS-Mail-System
erklärt wird und wie man an die Inhalte von Variablen kommt.

[1m[3mVariable/Bedeutung[0m[0m
[1m%b[0m
     Wird durch einen Brettnamen oder eine Liste von Brettnamen
     ersetzt, die THEANSWER vorgeben kann.  (Aktuelles Brett, Auswahl
     aus Brettliste per Auswahlsystem)

[1m%i[0m
     Wird durch die Message-ID einer ggf.  aktiven Nachricht ersetzt.
     Dabei wird die ZCONNECT V3.X-ID eingetragen, auch wenn mit Z-NETZ
     V3.8 der Netcall durchgeführt wird.

[1m%z[0m
     Wird durch die Message-ID einer ggf.  aktiven Nachricht ersetzt.
     Dabei wird die ZNetz-ID eingetragen, wenn mit Z-NETZ V3.8 der
     Netcall durchgeführt wurde.  Andernfalls ist keine Z-NETZ V3.8-ID
     bekannt.

[1m%f[0m
     Wird durch den Betreff einer ggf.  aktiven Nachricht eingetragen.
     Dabei wird das Rohformat benutzt, wie es vom Server kam, Umlaute
     können im IBM-Format vorliegen und mit dem AMIGA-Font nicht
     darstellbar sein.

[1m^M[0m
     Es wird ein Carriage-Return (CR - ASCII-13) in den String
     eingefügt.

[1m^J[0m
     Es wird ein Linefeed (LF - ASCII-10) in den String eingefügt.

Funktionstasten
***************

In dieser Konfiguration können die 10 Funktionstasten der
AMIGA-Tastatur mit schon mehrfach erklärten Dos-Aufrufen belegt
werden.  Allerdings wirkt hier nur die Variable %s zur Angabe des
THEANSWER-Public-Screennamen und die Variablen ^M und ^N.  Die
Filenamen-Variablen %a und %f finden hier keine Belegung und liefern
keinen Text.  Neben jedem Eintrag findet sich ein REQ-Gadget, um einen
einen Filenamen per File-Requester auswählen zu können.  Dies muß
natürlich als erstes geschehen, weil natürlich keine Befehlsparameter
per File-Requester übergeben werden können.

Ferner kann man mit dem "WB nach vorne" Schalter THEANSWER dazu
veranlassen, vor Aufruf des externen Programmes den Workbench-Screen in
den Vordergrund zu bringen, falls dies erwünscht ist.

Generell kann hier jeder sinnvoll erscheinende Aufruf eingetragen
werden, der genauso aussieht, als würde man diese Befehlsfolge in ein
AMIGA-Shell-Window tippen.  Die SHIFT-Tasten finden absichtlich keine
Belegung, da sie von vielen Benutzern für Commodities benutzt werden.

Beispielaufrufe kann ein Lese- oder Editieraufruf der Log-Files sein
oder bestimmte externe Programme, die mit THEANSWER arbeiten.  Die
Unterstützung von Arexx durch THEANSWER ist in der Version 3.00 noch
nicht realisiert, ist aber für die Zukunft vorgesehen.

Die Erklärung der Variablen finden sich in den Kapiteln zur
Netcall-Seite und zur Point-Seite.  Die Erklärung der Befehle
"Speichern", "Benutzen", "Hilfe" und "Abbrechen" sind in allen anderen
Kapiteln erklärt.  Das Pulldown-Menü wird beim Hauptmenü
beschrieben, auch hier gilt:  Abbrechen per Menü beendet das Programm,
Abbrechen per Gadget springt zur Hauptseite

Brettvorgabe
************

Alle Nachrichten von THEANSWER werden in Brettern gespeichert.  In
dieser Konfiguration werden die Vorgabewerte festgelegt, wie die
internen Strukturen eines solchen Brettes aussehen soll.  Die Daten
können im Programm für jedes Brett verändert werden.  Nur wenn neue
Bretter erzeugt werden, werden diese Daten zunächst für das neue
Brett gesetzt und können dann von Hand speziellen Bedürfnissen im
Bretteditor des Hauptprogramms angepaßt werden.

Die Gadgets
===========

Da speziell hier viele Gadgets einer besonderen Erklärung bedürfen,
werde diese alle im anschließenden Abschnitt aufgezeigt.  Siehe
Brettvorgabe-Information.  Hier nur eine Übersicht:

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mInhalt sortieren[0m
     Sortiert die Liste aller Nachrichten nach den Kritieren
     "Ankunftsdatum" (Wann die Nachricht in TA einsortiert wurde),
     "Absendedatum" (Wann die Nachricht erzeugt wurde), "Absender"
     (Alphabetisch nach Namen der Absender) oder "Betreff"
     (Alphabetisch nach Betreff).  Siehe Brettvorgabe-Sortiermodi.

[1m[3mTextkonvertierung[0m[0m
     Es wird festgelegt, wie Textnachrichten konvertiert werden sollen,
     bevor man auf sie zugreifen kann.  Siehe
     Brettvorgabe-Konvertierung.

[1mLesen[0m
     Um eine Nachricht zu lesen kann sie in die Formate "keine",
     "Standard", "Standard plus", "ZConnect", "ZNetz" oder "LaTex"
     konvertiert werden.  Ferner kann man festlegen, ob der
     Nachrichten-Kopf angezeigt (Schalter AKTIV) wird oder nicht.

[1mAuslagern[0m
     Um eine Nachricht auszulagern (als AMIGA-Dos-File auf Disk
     speichern) kann sie in die Formate "keine", "Standard", "Standard
     plus", "ZConnect", "ZNetz" oder "LaTex" konvertiert werden.
     Ferner kann man festlegen, ob der Nachrichten-Kopf ausgelagert
     wird (Schalter AKTIV) oder nicht.

[1m[3mBinär-Konvertierung[0m[0m
     Es wird festgelegt, wie Binärnachrichten konvertiert werden
     sollen, bevor man auf sie zugreifen kann.  Siehe
     Brettvorgabe-Konvertierung.

[1mLesen[0m
     Um eine Nachricht zu lesen kann sie in die Formate "keine",
     "CheckFile", "Binär", "ZConnect" oder "ZNetz" konvertiert werden.
     Ferner kann man festlegen, ob der Nachrichten-Kopf angezeigt wird
     (Schalter AKTIV) oder nicht.

[1mAuslagern[0m
     Um eine Nachricht auszulagern (als AMIGA-Dos-File auf Disk
     speichern) kann sie in die Formate "keine", "CheckFile", "Binär",
     "ZConnect" oder "ZNetz" konvertiert werden.  Ferner kann man
     festlegen, ob der Nachrichten-Kopf ausgelagert wird (Schalter
     AKTIV) oder nicht.

[1mNachrichtenlimits[0m
     Viele Netzen haben Höchstgrenzen festgelegt, wie lange
     Nachrichten maximal sein dürfen.  Hier kann eine Vorgabe
     getroffen werden, die sich aber innerhalb von THEANSWER brettweise
     unterscheiden kann.

[1mPrivate Mails[0m
     Die Maximalgrenze ist den Regeln des benutzten Netzes zu
     entnehmen.  Sie liegt im [3mZ-Netz[0m (Dez.  1993) bei 102400 (100K)
     Byte, wobei es aber vorkommt, daß Mailboxen die Grenze nur auf
     100000 Byte legen.

[1mÖffentliche Mails[0m
     Die Maximalgrenze ist den Regeln des benutzten Netzes zu
     entnehmen.  Sie liegt im [3mZ-Netz[0m (Dez.  1993) bei 65536 (64K)
     Byte, wobei es aber vorkommt, daß Mailboxen die Grenze nur auf
     64000 Byte legen.

[1m[3mAutomatisches Löschen[0m[0m
     THEANSWER ist in der Lage Nachrichten nach einem Fristablauf
     automatisch zu löschen.  Hier können Grenzen und Umstände
     festlegelt werden.  Dabei unterscheidet die Vorgabe zwischen
     "normalen Brettern" und "Archivbrettern", die man privat anlegen
     kann, um Nachrichten länger zu speichern.

[1mBretter/Archive[0m
     Ist der Schalter nach diesen Begriffen aktiv, so ist das
     Automatische Löschen für diese Brettypen in der Vorgabe
     eingeschalten, andernfalls ist es ausgeschalten und alle anderen
     Angaben zu diesen Rubriken bleiben ohne Wirkung.

[1mnach xxx Tagen[0m
     Hier wird die Anzahl von Tagen angegeben, wie lange eine Nachricht
     im Brett bleiben soll, bevor sie dem automatischen Löschen
     verfällt.  Dabei wird nicht das Datum der Nachricht ausgewertet,
     sondern ausschlaggebend ist der Zeitraum, wie lange die Nachricht
     schon einsortiert ist.

[1mAuch neue löschen[0m
     Ist der Schalter inaktiv, werden nur Nachrichten gelöscht, die
     als ALT (gelesen) markiert sind.  Ist der Schalter aktiv, werden
     auch NEUE (ungelesene) Nachrichten gelöscht.  Als archiviert
     markierte Nachrichten werden auch in "normalen Brettern" nie
     gelöscht.

[1m[3mSonstiges[0m[0m
[1mBrettsprache[0m
     TA kenn bei vorgefertigten Köpfen oder Unterschriften für jede
     Art drei Varianten.  Da die häufigste Nutzung unterschiedlicher
     Unterschrifts-Files darin liegt, daß in manchen Bretter Englisch
     und in anderen Deutsch geschrieben wird, wurde die
     Auswahlmöglichkeit, welche Unterschrifsvariante benutzt wird in
     "Sprache" definiert.  Die Brettsprache wirkt sich [3mnur[0m auf die
     Auswahl des passendes Unterschriften/Header-Files aus.  Nicht auf
     die Benutzeroberfläche etc. Siehe Brettvorgabe-Brettsprache.

[1mÖffentliche Unterschrift[0m
     Legt fest, wie die automatische Unterschift kombiniert werden
     soll.  Singum ist dabei eine fixe Datei, die je nach Brettsprache
     ausgewählt wird und eine persönliche Unterschift enthält.
     Cookie ist eine Datei, die viele Unterschriften enthält, die bei
     Aktivierung per Zufall ausgewählt werden.  Cookie und Signum
     können kombiniert werden, nur eines von beiden kann ausgewählt
     werden, oder es wird gar keine automatische Unterschrift erzeugt.
     Hier wählt man die Auswahl für Nachrichten in Bretter, also
     öffentliche. Siehe Brettvorgabe-Unterschriften,
     Brettvorgabe-Cookies.

[1mPrivate Unterschrift[0m
     Genau wie "Öffentliche Unterschrift", nur daß diese Einstellung
     private Nachrichten an bestimmte User betrifft.  Siehe
     Brettvorgabe-Unterschriften, Brettvorgabe-Cookies.

[1mNetz-Umlaute[0m
     Legt fest, wie Umlaute bei Nachrichten [3min[0m dieses Brett auf dem
     Weg ins Netz gewandelt werden.  Die ganze [3mZ-Netz[0m-Welt versteht
     IBM-Umlaute (Umlaute wie sie PC's verwenden).  Einige sog.  Gates,
     also Tore zu anderen Netzen über das [3mZ-Netz[0m mögen dies aber
     gar nicht.

[1mSpeichern[0m
     Die Unterkonfigurationen wird auf Disk gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Die Unterkonfigurationen werden im RAM bis zum nächsten Reset
     gespeichert.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
"Abbrechen" via Pull-Down-Menü statt per Gadget springt jedoch nicht
zur Hauptseite zurück, sondern beendet, genau wie das Close-Gadget,
TAConfig.

Mehr Informationen zu den Einstellungen
=======================================

Sortiermodi
-----------

THEANSWER kennt vier Möglichkeiten ein Inhaltsverzeichnis zu sortieren:

[1m[3mModus[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAnkunftsdatum[0m
     Die Nachrichten werden werden danach sortiert, wann sie in dieses
     Brett eingetragen wurden.  Wird eine Nachricht "Ins Hauptarchiv"
     bzw.  "Ins Brettarchiv" weitergeleitet, bleibt das Ankunftsdatum
     jedoch auch in diesem Archiv unverändert.  (siehe TheAnswerIII
     Hauptdokumentation)

[1mAbsendedatum[0m
     Die Nachrichten werden werden nach dem Datum sortiert, das die
     Nachricht als Absendedatum im Nachrichtenheader hat.

[1mAbsender[0m
     Die Nachrichten werden alphabetisch nach dem Namen des Absenders
     sortiert, was die Suche nach bestimmten Benutzers erleichtert.

[1mBetreff[0m
     Die Nachricht wird alphabetisch nach ihrem Betreff sortiert.  Dies
     geschieht zunächst ohne Rücksicht darauf, was für sonstige
     Dinge im Betreff stehen.  Viele Betreffs beginnen zunächst mit
     einer Kette von Sonderzeichen für Empfangsbestätigungen, die
     wievielte Generation einer Antwort es ist usw.  Derartige
     Informationen filtert THEANSWER bereits beim Einsortieren aus der
     Nachricht und stören die Sortierung daher nicht.  Werden mehrere
     Nachrichten mit dem gleichen Betreff gefunden, so werden diese
     wieder untereinander danach sortiert, die wievielte Antwort dies
     ist.  Sind auch da zwei Nachrichten gleich, z.B beide Betreffs
     sind die 2.  Antwort auf die Ursprungsnachricht, so entscheidet
     das Absendedatum darüber, welche zuerst dargestellt wird.

Konvertierung
-------------

THEANSWER unterschiedet bei der Konvertierung einer Datei immer danach,
ob es sich um einen Text oder eine Binärdatei handelt.  Beide
Möglichkeiten können immer und überall seperat eingestellt werden.
In der Brettvorgabe wird zudem unterschieden zu welchem Zwecke eine
Nachricht konvertiert werden soll.

Wird eine Nachricht zum Lesen konvertiert, sollte man eine Konvertierung
wählen, die dem Auge am besten zusagt.  Das Auslagern einer Nachricht
bedeutet, daß sie, nachdem sie wunschgemäß konvertiert wurde, in
eine Datei geschrieben wird, die man per File-Requester auswählen
kann, um die Nachricht außerhalb von THEANSWER aufzuheben bzw.
benutzen, wenn Programme oder andere Dinge übers Netz kamen.  Die
Konvertierung sollte also den Ansprüchen des AMIGA genügen.

Sowohl Texte(T) als auch Binärs(B) können garnicht, im Z-NETZ V3.8
oder im ZCONNECT V3.X-Format konvertiert werden.  Texte können zudem
einer Standard-, einer Standard-Plus oder einer LaTeX-Konvertierung
unterzogen werden.  Binärs kennen zusätzlich zu den ersten drei die
Modi als "Binär" oder "Bin-Check"  konvertiert werden.

    [3mDie Modi im einzelnen:[0m

Die Kürzel haben folgende Bedeutung:

[1mK[0m
     Der Nachrichtekopf wird je nach Einstellung erzeugt.

[1mA[0m
     Der Nachrichtekopf wird nie erzeugt, auch wenn eingeschalten.

[1mT[0m
     Konvertierungmodus für Textnachrichten

[1mB[0m
     Konvertierungmodus für Binärnachrichten

[1m[3mModus[0m[0m
         [3mBedeutung (Kürzel)[0m

[1mkeine (K,T&B)[0m
     Die Nachricht wird so, wie sie gespeichert ist, konvertiert.  Das
     ist ein internes THEANSWER-Format, daß selbst THEANSWER nicht
     einsortieren kann.  Eine derartige Konvertierung wird nur der
     Vollständigkeit halber angeboten.

[1mStandard (K,T)[0m
     Der Text wird so aufbereitet, daß er im AMIGA-Format lesbar ist.
     Zeilenabschlüsse werden in die gewandelt, die beim AMIGA üblich
     sind (Aus CR+LF wird LF), die im Netz üblichen IBM-Umlaute im
     Text werden in AMIGA-Umlaute gewandelt.

[1mStandard-Plus  (K,T)[0m
     Wie Standard.  Allerdings wird versucht, besondere
     IBM-Sonderzeichen und -Grafikzeichen ebenfalls in Richtung AMIGA
     zu verbiegen.  Diese Methode dauert länger als Standard.  Zudem
     kann es sein, daß eine Nachricht verbotender Weise schon
     AMIGA-Umlaute enthält.  Während Standard diese ignoriert und
     damit von alleine richtig darstellt, hält Standard-Plus diese
     Zeichen für IBM-Grafikzeichen und verändert sie.

[1mLaTex (K,T)[0m
     LaTex ist eine besondere Form des Schriftsatzes.  Jeder der LaTeX
     benutzt, weiß auch was es ist.  THEANSWER versucht nun nicht etwa
     ein fertiges LaTeX-Dokument aus der Nachricht zu machen, sondern
     erledigt nur die Dinge, die man benötigt, um das Ergebnis dann
     ohne große Probleme in einem LaTeX-Dokument benutzen zu können:
     Alle Sonderzeichen von & bis % werden LaTeX-gerecht gewandelt.
     Umlaute und Quotes werden gemäß german.sty gewandelt.  Der
     Nachrichtenkopf, sofern auf EIN, wird mit %-Zeichen ausgeklammert.

[1mCheckFile (K,B)[0m
     Die generelle Möglichkeit, Binärnachrichten lesbar zu machen.
     Die Nachricht wird auskopiert und dann versucht THEANSWER diese zu
     identifizieren.  Wie gut THEANSWER dabei ist, hängt davon ab, wie
     viele Typen der File-Scanner (Interne Packer der Konfiguration)
     kennt.  Findet dieser den Typ, führt er die in der Config
     vorgebene Check-Routine aus und zeigt das Ergebnis beim lesen im
     Textanzeiger an.  Archive können z.B.  aufgelistet werden,
     IFF-Grafiken betrachtet werden, usw.

[1mBinär (A,B)[0m
     Eine Binärnachricht wird ohne Kopf auskopiert.  Dies ist beim
     Auslagern sinnvoll.  Programme, Archive etc.  können danach im
     Dos benutzt bzw.  entpackt werden.  Beim Lesen wird man nur
     Zeichenmüll sehen, sofern nicht die Nachricht zwar als Binär
     gekennzeichnet ist, in Wirklichkeit jedoch Text enthält...   Ein
     Kopf wird nie erzeugt, da er das Ergebnis unkenntlich für den
     AMIGA machen würde.  Man beachte die Möglichkeit der Behandlung
     von unbekannten Filetypen über die Konfiguration.

[1mZ-Netz (A,T&B)[0m
     Die Nachricht wird ins Z-NETZ V3.8-Format gewandelt.  Wird sie so
     ausgelagert, kann sie von jeder Software, die Z-NETZ V3.8 versteht
     wieder wie ein Netcallpuffer einsortiert werden.  Beim Lesen dient
     es nur der Prüfung der Datei, falls man THEANSWER nicht vertraut.
     Nachrichten im SpoolBrett, die später codiert werden sollen,
     kann man auf diese Weise prüfen, ob sie korrekt codiert werden,
     da in dieser Konvertierung eventuelle Codierungen durchgeführt
     werden.  Der Kopf der Nachricht wird ebenfalls in diesem Foramt
     mitkonvertiert.  Eine extra Erzeugung eines Kopfes ist daher immer
     aus.

[1mZConnect (A,T&B)[0m
     Hier gilt genau das gleiche wie bei Z-NETZ V3.8, nur daß es eben
     das ZCONNECT V3.X-Format betrifft.

Wurde ein Nachrichtekopf gewählt, so wird in allen Fällen die Datei
"headX" aus dem Unterschriftenverzeichnis zur Interpretierung des
Kopfes benutzt.  'X' Steht dabei für eine Zahl, die vom der gewählten
Brettsprache abhängig ist.  Siehe Brettvorgabe-Brettsprache.

Brettsprache
------------

THEANSWER kennt drei Brerttsprachen, die nur der Namensgebung willens
Deutsch, Englisch und Sprache3 heißen.  Im Prinzip ist es nur
"Möglichkeit 1" bis "3".  Je nachdem welche Sprache gewählt wurde,
wird bei der Auswahl eines Unterschriften- oder Header-Files eine der
drei Möglichkeiten ausgewählt, die in der Konfiguration schon zur
Verfügung standen.  Beim Lesen wird z.B.  die Datei "head" gesucht.
Bei Sprache 1 (Deutsch) sucht THEANSWER "head1", bei Sprache 2
(English) die Datei "head2" und bei Sprache Nr.  3 die Datei "head3".
Dies gilt analog auch für Unterschriften, Weiterleitungsköpfe usw.
usw.

Benutzer, die tatäschlich Bretter führen, deren Grundsprache Englisch
ist, werden die diese Form der Namensgebung bevorzugen, da sie gleich
wissen, für welches Brett, welche Unterschriften eingestellt werden
sollen.  Allen anderen soll genügen zu wissen, daß es egal ist,
welche der drei Alterantiven gewählt wird.  Es wird einfach nur die
entsprechende Unterschriften-Datei benutzt, für deren Inhalt der
Benutzer ganz alleine Verantwortlich ist.

Der Konsequenz halber müssen natürlich auch die Cookie-Dateien in drei
Versionen verfügbar sein.

Wie schon bei TheAnswerII sorgt auch THEANSWER immer noch dafür, daß
die letzte Zeile einer Textnachricht dem Pont vorbehalten ist und
schreibt dort seine Werbung rein.  Sichtbar wird diese Zeile allerdings
nur noch bei Z-NETZ V3.8.  Unter ZCONNECT V3.X gibt es einen Header
für derartige Dinge, der dann auch verwendet wird.  Nun gibt es Leute
oder aber auch Netze, denen paßt das nicht.  Für diese gibt es die
bei der Brettsprache nun die 4.  Möglichkeit:  Das Signumverbot.  In
diesem Fall wird der Werbungstext unterdrückt aber auch jede Header-
und Unterschriftenerzeugung.  Das ganze trifft natürlich nur
Brettweise zu und kann nur im Hauptprogramm eingestellt werden, nicht
im Konfigurationsprogramm.

Unterschriften
--------------

Eine Unterschrift unter THEANSWER besteht aus zwei Komponenten:  Zum
ersten einmal das Unterschriften-File.  Dies ist eine frei editierbare
Datei, in der man die Dinge reinschreibt, die man immer am Ende einer
Nachricht stehen haben will.  Normalerweise ist das die Standard-Floskel
zur Verabschiedung wie ein Text ala "Und Tschüss, Peter".  Das ganze
kann aber auch ausführlicher werden.

Die Cookies
-----------

Ursrpünglich ist ein Cookie vom chinesischen Glückskeks (Fortune
Cookie) abgeleitet, der nach einer Mahlzeit serviert wird.  In diesem
Glückskeks ist dann ein Spruch versteckt, der entsprechend Glück und
Gesundheit verheißen soll oder eine andere Weiseheit enthält.

Die Cookiedatei ist eine Sammlung von Zitaten oder kurzen Texten, die
alle zusammen in einer Datei gespeichert sind.  Ist das Cookie nun in
der Unterschrift eingestellt, so öffnet THEANSWER die Cookie-Datei und
wählt per Zufallsgenerator einen dieser Sprüche aus und hängt ihn
zusätzlich an die Nachricht dran.

Im Bretteditor kann man nun einstellen, welche dieser Komponenten und in
welcher Reihenfolge sie dargestellt werden.

Während die normale Unterschrift ein einfache Textdatei ist, baut sich
eine Cookie-Datei wie folgt auf:

Die Cookiedatei ist ebenfalls eine editierbare Textdatei.  Sie kann
beliebig lang sein.  In dieser Cookie-Datei kann man kleine Sprüche
sammeln, die dann per Zufallsgenerator an eine Textnachricht angehängt
werden.

Die Cookies werden wie die Unterschriften im Unterschriften-Pfad
gesucht, der in der Konfiguration eingestellt wurde.  Je nach
Brettsprache wird entweder die Datei "Cookie1.DAT", "Cookie2.DAT" oder
"Cookie3.DAT" verwendet.

Folgende Regeln sind in Cookie-Dateien zu beachten:

   * Ein einzelner Spruch darf maximal 400 Byte lang sein.  Dies ist
     eine bewußte Einschränkung, da der Sinn der Cookies in der
     Unterschrift zu sehen ist und nicht als Inhalt einer Nachricht.
     Die Anzahl der Sprüche ist unbegrenzt, die Länge der
     Cookie-Datei ist auf 2.147.483.647 Byte beschränkt.  (Also zwei
     GIGA-Byte)

   * Die Grenze zwischen zwei Sprüchen bilden 2 LineFeeds.  Das heißt,
     beim Editieren muß vor dem ersten, zwischen zwei und nach dem
     letzten Cookie ZWEI mal RETURN gedrückt werden, so daß zwischen
     zwei Cookies eine Leerzeile entsteht.  Logischerweise ergibt sich
     daraus, daß ein Cookie selbst keine Leerzeilen enthalten darf.

   * Zeilen, die mit einem '#'  beginnen sind Kommentarzeilen und werden
     nicht als Spruch identifiziert.

Unterschriften
**************

Dies ist keine echte Unterkonfiguration.  Von hier aus kann man über
TAConfig die einzelnen Files für Unterschriften und Header ändern.
Da dies aber ganz normale Text-Dateien sind, können sie jederzeit mit
einem noramlen Texteditor verändert werden.

Um die Unterschriften und Köpfe von hier aus editieren zu können muß
auf der Pointseite ein korrekter Editor-Aufruf definiert worden sein
und auf der Verzeichniseite ein Pfad für die Unterschriften-Files.
Die beiden Gadgets im oberen Bereich können nicht editiert werden,
sondern zeigen nur die aktuelle Einstellung von Editor und
Unterschriftenpfad.

Zu jeder Form der Unterschrift existieren drei Gadgets für einen
Editor-Aufruf.  Je nach eingestellter Brettsprache (siehe Brettvorgabe)
wird eines dieser drei Files ausgewählt, wenn der linke Typ einer
Unterschrift oder eines Kopfes benötigt wird.  So kann man jederzeit
drei Versionen eines Unterschriften-Typs speichern und in jedem Brett
individuell über die Brettsprache einstellen, welches File benutzt
werden soll.

Einzig die Cookie-Dateien, von denen es ebenfalls drei Stück für jede
Brettsprache gibt, können von hier aus wegen Platzmangel nicht editiert
werden.

Alle Kopfdateien und das Empfangsbestätigungsfile können mit Variablen
arbeiten.  Die beiden Unterschriftenfiles können dies nicht.  Eine
Variable beginnt mit einem "%"-Zeichen und endet mit einem ":"-Zeichen.
Dazwischen steht der Variablenname, der im Regelfall die ASCII-ID eines
Headereintrages ist.  Dabei können in einem Kopf-File alle
Informationen verwertet werden, die ein TA-Header zur Verfügung
stellt.  Das sind neben allen bei Veröffentlichung von THEANSWER
bekannten ZCONNECT V3.X-Header, noch einige interne TA-Header sowie
Hilfs-Variablen zur Formatierung von Headereintragen und ein kleines
IF/ENDIF-System.  Welche Header es gibt, wie sie heißen und wie sie
ggf.  formatiert werden können wird in der extra Dokumentation
"Header-Informationen" umfangreich erklärt.  Dazu gehören auch alle
lokalen Variablen und die bedingte Verzweigung via "IF".

Anfängern werden vorgefertigte Header für die die Brettsprachen
Deutsch und Englisch im TA-Paket beigelegt, die den allermeisten
Ansprüchen genügen dürften.  Bevor man anfängt mit den Variablen in
Kopf-Dateien rumzuspielen, sollte man sich die Dokumentation zu den
Header-Infos genau durchlesen.

Auf dieser Seite steht [3mkein[0m Pull-Down-Menü zur Verfügung.

Hier folgt nur noch eine Aufstellung, welche Unterschrift/ welcher Kopf
wann von THEANSWER benutzt wird:

[1m[3mDatei/Gadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mpriv. Unterschrift[0m
     Ein Textfile, daß ans Ende jeder privaten Nachricht gestellt
     wird, die versendet wird.  Sie wird natürlich nur angehängt,
     wenn im betroffenen Brett das benutzen einer solchen Unterschrift
     vorgesehen ist.  Im Kapitel zur Brettvorgabe wird näher auf
     Unterschriften eingegangen.

[1möffentl. Unterschrift[0m
     Ein Textfile, daß ans Ende jeder öffentlichen Nachricht gestellt
     wird, die versendet wird.  Sie wird natürlich nur angehängt,
     wenn im betroffenen Brett das benutzen einer solchen Unterschrift
     vorgesehen ist.  Im Kapitel zur Brettvorgabe wird näher auf
     Unterschriften eingegangen.

[1mpriv. QuoteKopf[0m
     Wird auf eine Nachricht privat geantwortet und soll gleichzeitig
     diese Nachricht zitiert werden, so wird die Bezugsnachricht mit
     Quote-Zeichen versehen (siehe auch Pointseite) und in den Editor
     geladen.  Zusätzlich wird diese Datei vorangestellt, in der via
     Variablen zusätzlich Bezug genommen werden kann, wie "Am
     (Datumsangabe) schrieb (Absender) mit dem (Betreff) das und das..."

[1möffentl. Quotekopf[0m
     Analog zum "priv.  QuoteKopf".  Wenn öffentlich auf eine Nachricht
     geantwortet wird, so wird eben diese Kopfdatei eingeladen anstatt
     die Datei für private Antworten.

[1mSendekopf[0m
     Wird eine Nachricht gesendet, ohne daß geantwortet wird, also
     keine Bezugsnachricht vorhanden ist, aus der Variablen gezogen
     werden können, so wird diese Datei in den Editor geladen, bei der
     einige lokale Variablen Sinn machen und einen einheitlichen
     Nachrichtenanfang erzeugen können, wie z.B.  "München, den
     (automatisch aktuelles Datum)".

[1mNachrichtekopf[0m
     Anhand dieser Datei werden alle Anagaben aus einem
     Nachrichten-Header ausgegeben, wenn beim lesen oder auslagern der
     Nachrichtekopf mit angezeigt werden soll.  (Brettvorgabe:
     Nachrichten-Kopf ein/aus)

[1mWeiterleitungskopf[0m
     Wenn eine Nachricht, die empfangen wurde "Weitergeleitet" werden
     soll, also an andere Benutzer, als die, die sie schon erhalten
     haben nochmal gesendet werden soll, so kann man per Einstellung im
     Hauptorgramm, einige Zusatzinfos über diese Kopfdatei der
     eigentlichen Datei voranstellen, um automatisch anzugeben, woher
     oder von wem diese Nachricht ursprünglich stammt etc.

[1mEmpfangsbestätigung[0m
     THEANSWER unterstützt das Erzeugen automatischer
     Empfangsbestätigungen.  THEANSWER erzeugt eine solche Bestätigung
     (Einstellung auf der Netcall-Seite) anhand dieser Datei, in der via
     Variablen Bezüge zu der zu bestätigenden Nachrichten genommen
     werden kann.

[1mZurück[0m
     Es wird auf die Hauptseite zurückgesprungen.

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

Registerdaten
*************

Auf dieser Seite finden sich zusätzliche Einstellungen zum
Programmlayout.  Nur [3mregistrierte Benutzer[0m können die Daten dieser
Seite verändern.  Die Daten werden auch nicht in einer
Unterkonfiguration gespeichert, sondern im codierten Key-File eines
registrierten Benutzers gespeichert.  Bei unregistrierten Benutzern
sind diese Werte in der Vorgabeeinstellung.  Der Programmbetrieb ist
durch diese Daten nicht eingeschränkt, nur werden einige Dinge einem
User, der THEANSWER oft benutzt eher lästig, als daß sie ihm
nützlich erscheinen.  Und ein User, der THEANSWER oft und praktisch ja
kostenlos benutzt, der kann sich wenigstens registrieren lassen, um mir
dem Autor, eine gewisse Übersicht zu gestatten, wie verbreitet mein
Programm ist.

Unter THEANSWER wurde das Registriersystem automatisiert und
vereinfacht.  Um sich registrieren zu lassen oder seine Register-Daten
zu ändern liegt dem Paket ein spezielles Programm "TARegister" bei,
daß das einheitliche Antragsformular generiert und die spätere
Antwort darauf automatisch in ein Keyfile wandelt.

[1m[3mGadget[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1m[3mSicherheitsrequester[0m[0m
     Alle kritischen Entscheidungen in THEANSWER sind mit einem
     Sicherheitsrequester abgesichert, der den Benutzer nocheinmal
     fragt, ob die folgende Aktion wirklich ausgeführt werden soll.
     Da so etwas bei routinierter Benutzung lästig werden kann, sind
     die meisten von ihnen hier abschaltbar.  Eine Sicherheitsabfrage
     findet nur dann statt, wenn der Schalter hier mit einem Haken
     aktiviert ist.

    [1mProgrammende[0m
          THEANSWER fragt nochmal nach, bevor das Programm wirklich
          verlassen wird, wenn man es beenden will.

    [1mNachricht Senden[0m
          Fragt nochmal nach, bevor eine erzeugte Nachricht wirklich im
          Spool-Brett gespeichert wird.

    [1mNachricht nicht senden[0m
          Fragt nochmal nach, bevor das Erzeugen einer Nachricht
          abgebrochen wird.

    [1mNach Editoraufruf[0m
          Da es Editoren gibt, die sich "selbständig machen" (z.B.
          CED), als wären sie mit "RUN" aufgerufen worden und nicht
          gewartet wird, bis der Editor fertig ist, wird nach jedem
          Editoraufruf gewartet bis dieser Requester bestätigt wird.

    [1mZ-Netz-EMP[0m
          Wird mit Z-NETZ V3.8 statt mit ZCONNECT V3.X gearbeitet, so
          dürfen Empfänger von Nachrichten (privat oder Brettnamen)
          nicht länger als 40 Zeichen sein.  Einige Mailboxen und
          Gate-Systeme unterstützen dies dennoch, daher wird der
          Empfänger nicht auf die 40 Zeichen abgeschnitten, sondern nur
          per Requester gewarnt, wenn dieser Fall eintritt.

[1m[3mAdressdatei[0m[0m
     Spezielle Infos zu Adressdateien finden sich in der Dokumentation
     zum Hauptprogramm.  Normalerweise muß man eine Adressdatei per
     File-Requester auswählen, wenn man Einträge (User, Bretter) aus
     ihr auswählen will, an die eine Nachricht gesendet werden soll.

[1mBei Senden laden[0m
     Ist der Schalter auf EIN, so wird beim Aufruf einer Adressliste
     beim Senden von Nachrichten sofort die unten angegebene Datei
     (ohne Pfadangabe) eingeladen und es kann ausgewählt werden.
     Anderfalls ist die Auswahlliste zunäcsht leer und eine bestimmte
     Datei muß geladen werden.

[1m[3mPrivate Header[0m[0m
     Unter ZCONNECT V3.X können private Infos wie Name, Adresse und
     Telefonnumer im Header als Absenderangabe mitgeschickt werden.
     Diese Schalter sind nur benutzbar, wenn zusätzlich zur
     Registrierung auch passende Daten im Keyfile gespeichert sind.

    [1mRealname[0m
          Der im Keyfile gespeicherte Vor- und Nachname steht in jeder
          Nachricht zusätzlich zur Netz-Adresse.

    [1mAdresse[0m
          Der im Keyfile gespeicherte Ort und die Straße weden in
          jeder Nachricht in einem "ADRESS:"-Header mitgeschickt.

    [1mTelefonnumer[0m
          Die im Keyfile gespeicherte Telefonnummer wird in jeder
          Nachricht in einem "TELEFON:"-Header mitgeschickt.

    [1m[0m
          Wenn die Telefonnumer in einem Header auftauchen soll, so
          sollte sie folgendes Format enthalten:

    [1m[0m
          Es wird die internationale Schreibweise verwendet, mit
          vorangestelltem "V" für Voice, "F" für Fax oder "B" für
          MailBox (BBS).  Bei Voice-Nummern wird ein "Q" nachgestellt,
          wenn ein Anrufbeantworter vorhanden ist.  Alle Nummern werden
          durch ";" oder Leerzeichen getrennt.  Beispiel:
          "V+49-521-561345Q F+49-521-561785 B+49-521-193004".  Bei
          kombinierten Nummern werden die Kennbuchstaben
          hintereinandergestellt: VF+49-521-562342Q.

[1mSpeichern[0m
     Die Daten werden im Key-File gespeichert.

[1mBenutzen[0m
     Ist hier nicht anwählbar

[1mHilfe[0m
     Das bereits erklärte Hilfssystem (siehe Das Hilfssystem) wird
     aufgerufen.

[1mAbbrechen[0m
     Alle Änderungen werden vergessen und zur Hauptseite
     zurückgesprungen.

Die auf dieser Seite verfügbaren Pull-Down-Menüs entsprechen denen der
Hauptseite und sind dort erklärt. Siehe Die Pull-Down-Menues.
Allerdings funktioniern hier nur die Menüpunkte "Info" und
'Abbrechen", da durch den direkten Zugriffs aufs Key-File die anderen
Funktionen sinnlos oder technisch nicht möglich sind.  Da es aufgrund
einer "internen Einheitlichkeit" eine Programmverlängerung bedeutet
hätte, diese Menüpunkte abzustellen, wird stattdessen mit einem
Fehler-Requester auf die Fehlfunktion hingewiesen."Abbrechen" via
Pull-Down-Menü statt per Gadget springt nicht zur Hauptseite zurück,
sondern beendet, genau wie das Close-Gadget, TAConfig.

Stichwortverzeichnis
********************



 *EDIT*                                 Besondere konstante Werte
 *MORE*                                 Besondere konstante Werte
 *UNBEKANNT*                            Besondere konstante Werte
 Abbrechen (Gadget)                     Verzeichnisse
 Abbrechen (Pull-Down-Menü)            Die Pull-Down-Menues
 ADD-Automatik.                         Maps-Gadgets
 Adressdatei, bestimte vorgeben         Registerdaten
 Adressdateien                          Verzeichnisse
 Adresse (senden)                       Registerdaten
 Adressmenü (ein/aus)                  Point-Gadgets
 Allgemeines und Einleitung             Allgemeines und Einleitung
 Alte Strukturen                        Das Programm
 Anwahl                                 Modem-Gadgets
 Anwahlpause                            Netcall-Gadgets
 Archiv (Upload)                        Netcall-Gadgets
 Archive, Auflisten                     Interne Packer-Gadets
 Archive, Auspacken                     Interne Packer-Gadets
 Archive, Einpacken                     Interne Packer-Gadets
 AreaFix-Maps                           Besondere Konfigurationsdateien
 Arexx-Verzeichnis                      Verzeichnisse
 Argumente beim Programmstart           Programmstart per Argument
 Aufgabe                                Das Programm
 Auflegen                               Modem-Gadgets
 Auflegen                               Modem-Auflegen
 Auflisten                              Interne Packer-Gadets
 Auspacken                              Interne Packer-Gadets
 AutoDel                                Brettvorgabe-Gadgets
 Automatisches Löschen                 Brettvorgabe-Gadgets
 Batch (Download)                       Netcall-Gadgets
 Batch (upload)                         Netcall-Gadgets
 Baudrate                               Modem-Gadgets
 Befehl, Maps                           Maps-Gadgets
 Benutzen (Gadget)                      Verzeichnisse
 Besondere Konfigurationsdateien        Besondere Konfigurationsdateien
 Bibliothek, XPR-                       Modem-Gadgets
 Binär-Konvertierung                   Brettvorgabe-Gadgets
 Binär-Konvertierung                   Brettvorgabe-Konvertierung
 Binärs exportieren                    Verzeichnisse
 Binärs importieren                    Verzeichnisse
 Bitplanes                              Screendaten
 Breite (Screen)                        Screendaten
 Brettmenü (ein/aus)                   Point-Gadgets
 Brettsprache                           Brettvorgabe-Gadgets
 Brettsprache                           Brettvorgabe-Brettsprache
 Brettverzeichnis                       Verzeichnisse
 Brettvorgabe                           Brettvorgabe
 Brettvorgabe-Einstellungen             Brettvorgabe-Information
 CLocker                                Verzeichnisse
 CLocker                                Verzeichnisse
 Connectline-Maps                       Besondere Konfigurationsdateien
 Cookies                                Brettvorgabe-Cookies
 Copyright                              Das Copyright
 CR/LF senden                           Netcall-Gadgets
 Data Terminal Ready                    Modem-Auflegen
 Decodieren                             Netcall-Gadgets
 Defaultwerte                           Die Pull-Down-Menues
 DEL-Automatik.                         Maps-Gadgets
 Device, serielles                      Modem-Gadgets
 Display-Modi                           Screendaten
 Domain                                 Netcall-Gadgets
 Download                               Netcall-Gadgets
 Download (dir)                         Verzeichnisse
 Download-Batch                         Netcall-Gadgets
 Download-Packer                        Netcall-Gadgets
 DTR                                    Modem-Auflegen
 E-Bestätigung                         Netcall-Gadgets
 EDIT                                   Besondere konstante Werte
 Editieren                              Point-Gadgets
 Eigene Nachrichten markieren           Point-Gadgets
 Einpacken                              Interne Packer-Gadets
 Empfangsbestätigung                   Netcall-Gadgets
 ENV:, ENVARC:                          Das Funktionsprinzip
 Ergebnisse (Modem)                     Modem-Gadgets
 Euromail-Maps                          Besondere Konfigurationsdateien
 Exportieren, Binärs                   Verzeichnisse
 Exportieren, Texte                     Verzeichnisse
 Externe Programme                      Point-Gadgets
 Farben (Anzahl)                        Screendaten
 Farben (Aussehen)                      Screendaten
 Filenamen ändern                      Die Pull-Down-Menues
 Filenamen ändern                      Die Gadgets im Hauptmenue
 Filenamen ändern                      Die Gadgets im Hauptmenue
 Files identifizieren                   Interne Packer
 Font                                   Screendaten
 Format (Maps)                          Maps-Gadgets
 Funktionsprinzip der Konfiguration     Das Funktionsprinzip
 Funktionstasten                        Funktionstasten
 Gadget - Abbrechen                     Verzeichnisse
 Gadget - Benutzen                      Verzeichnisse
 Gadget - Hilfe                         Verzeichnisse
 Gadget - Speichern                     Verzeichnisse
 Gadgets - Registerdaten                Registerdaten
 Gadgets allgemein                      Spezielle Tasten und Gadgets
 Gadgets bei Brettvorgabe               Brettvorgabe-Gadgets
 Gadgets bei Interne Packer             Interne Packer-Gadets
 Gadgets bei Maps                       Maps-Gadgets
 Gadgets bei Modem                      Modem-Gadgets
 Gadgets bei Netcall                    Netcall-Gadgets
 Gadgets bei Point                      Point-Gadgets
 Gadgets im Hauptmenue                  Die Gadgets im Hauptmenue
 Höhe (Screen)                         Screendaten
 Handshaking                            Modem-Gadgets
 Hangup                                 Modem-Auflegen
 Hauptkonfiguration                     Das Funktionsprinzip
 Hauptkonfiguration                     Die Hauptseite
 Hauptmenue                             Die Hauptseite
 Hauptmenuegadgets                      Die Gadgets im Hauptmenue
 Hauptseite                             Die Hauptseite
 Header                                 Verzeichnisse
 Header (private senden)                Registerdaten
 High-Speed-Flag                        Modem-Gadgets
 Hilfe (Gadget)                         Verzeichnisse
 Hilfssystem                            Das Hilfssystem
 Hilfstexte                             Verzeichnisse
 ID-String                              Interne Packer
 ID-String                              Interne Packer-Gadets
 ID-String (Erklärung)                 Die Logik des ID-Strings
 Identifizieren (Files, Packer)         Interne Packer
 Importieren, Binärs                   Verzeichnisse
 Importieren, Texte                     Verzeichnisse
 Info                                   Die Pull-Down-Menues
 Inhalt sortieren                       Brettvorgabe-Gadgets
 Inhaltmenü (ein/aus)                  Point-Gadgets
 Init, Modem                            Modem-Gadgets
 Installation                           Die Installation der Konfiguration
 Interne Packer                         Interne Packer
 Interne Packer (mitgelieferte Datei)   Besondere Konfigurationsdateien
 Interne Packer-Funktionen              Interne Packer-Funktionen
 JrComm (Logfile)                       Point-Gadgets
 Konfiguration (externer Aufruf)        Point-Gadgets
 Konfiguration, Speicherung             Das Funktionsprinzip
 Konfiguration, Zuletzt benutzte        Die Pull-Down-Menues
 Konfiguration, Zuletzt gespeicherte    Die Pull-Down-Menues
 Konfigurationsdateien (besondere, mitgelieferte)Besondere Konfigurationsdateien
 Konstante Werte (Interne Packer)       Besondere konstante Werte
 Konvertierung                          Brettvorgabe-Konvertierung
 Kopfdateien                            Verzeichnisse
 Löschen, automatisches                Brettvorgabe-Gadgets
 Lesen                                  Point-Gadgets
 LF/CR senden                           Netcall-Gadgets
 Log-Files                              Point-Gadgets
 Log-Verzeichnis                        Verzeichnisse
 Logintext abbrechen                    Netcall-Gadgets
 Maps                                   Maps
 Maps (mitgelieferte Dateien)           Besondere Konfigurationsdateien
 Maps-Automatik.                        Maps-Gadgets
 Maps-Automatik.                        Maps-Gadgets
 Maps-Befehl                            Maps-Gadgets
 Maps-Format                            Maps-Gadgets
 Mapsvariablen                          Maps-Variablen
 MetaXPR.library                        Die Installation der Konfiguration
 Mitgelieferte Konfigurationsdateien    Besondere Konfigurationsdateien
 MLocker                                Verzeichnisse
 Modem                                  Modem
 Modem auflegen                         Modem-Gadgets
 Modem-BUSY                             Modem-Gadgets
 Modem-CONNECT                          Modem-Gadgets
 Modem-Ergebnisse                       Modem-Gadgets
 Modem-ERROR                            Modem-Gadgets
 Modem-INIT                             Modem-Gadgets
 Modem-NO CARRIER                       Modem-Gadgets
 Modem-NO DIALTONE                      Modem-Gadgets
 Modem-OK                               Modem-Gadgets
 Modem-RING                             Modem-Gadgets
 Modem-RINGING                          Modem-Gadgets
 Modem-RRING                            Modem-Gadgets
 Modem-VOICE                            Modem-Gadgets
 Modemanwahl                            Modem-Gadgets
 Modemvariablen                         Modem-Variablen
 MORE                                   Besondere konstante Werte
 Msg-ID                                 Netcall-Gadgets
 Nächste Nachricht                     Point-Gadgets
 Nachrichtenlimits                      Brettvorgabe-Gadgets
 Name (senden)                          Registerdaten
 NComm (Logfile)                        Point-Gadgets
 Netcall                                Netcall
 Netcallvariablen                       Netcall-Variablen
 Netcallverfahren                       Netcall-Gadgets
 Netcallverzeichnis                     Verzeichnisse
 Netzumlaute                            Brettvorgabe-Gadgets
 Neue Nachrichten                       Point-Gadgets
 Oeffnen                                Die Pull-Down-Menues
 Overscan                               Screendaten
 Packer                                 Interne Packer
 Packer (Download)                      Netcall-Gadgets
 Packer (Upload)                        Netcall-Gadgets
 Packer, Auflisten                      Interne Packer-Gadets
 Packer, Auspacken                      Interne Packer-Gadets
 Packer, Einpacken                      Interne Packer-Gadets
 Packervariablen                        Interne Packer-Variablen
 Packzeit                               Netcall-Gadgets
 Paketumfang                            Das Programm
 Palette                                Screendaten
 Parameter, serielle                    Modem-Gadgets
 Passwort                               Netcall-Gadgets
 Pfade                                  Verzeichnisse
 Point                                  Point
 Pointname                              Netcall-Gadgets
 Pointvariablen                         Point-Variablen
 Pointvariablen                         Point-Quotezeichen
 Private Header (senden)                Registerdaten
 Programmaufruf (externe...)            Point-Gadgets
 Programmstart per Argument             Programmstart per Argument
 Programmumfang                         Das Programm
 Puffer (Modem)                         Modem-Gadgets
 Pull-Down-Menues                       Die Pull-Down-Menues
 Quotezeichen                           Point-Gadgets
 Quotezeichen                           Point-Quotezeichen
 Realname                               Registerdaten
 Registerdaten                          Registerdaten
 REQ                                    Spezielle Tasten und Gadgets
 Requester                              Die Requester
 Schnittstelle, serielle                Modem-Gadgets
 Screenbreite                           Screendaten
 Screendaten                            Screendaten
 Screenhöhe                            Screendaten
 Screenmode                             Screendaten
 Serielle Parameter                     Modem-Gadgets
 serielles Device                       Modem-Gadgets
 Serielles Unit                         Modem-Gadgets
 Servername                             Netcall-Gadgets
 SetFileSize                            Verzeichnisse
 SF.TXT                                 Verzeichnisse
 Shell (Argumente, Aufruf)              Shell
 Sicherheitsrequester                   Registerdaten
 Signums                                Verzeichnisse
 Sommerzeit                             Point-Gadgets
 Sortieren (Inhalt)                     Brettvorgabe-Gadgets
 Sortiermodi                            Brettvorgabe-Sortiermodi
 Speichern (Gadget)                     Verzeichnisse
 Speichern als                          Die Pull-Down-Menues
 Speicherung der Konfiguration          Das Funktionsprinzip
 Stack                                  Das Programm
 Suffix                                 Interne Packer-Gadets
 T:                                     Verzeichnisse
 TA3BRETTER.BAK                         Verzeichnisse
 TA3BRETTER.IDX                         Verzeichnisse
 TAConfigHelp                           Das Hilfssystem
 Tastatur allgemein                     Spezielle Tasten und Gadgets
 Telefon (Modem)                        Modem
 Telefonnumer                           Registerdaten
 Telefonummern                          Netcall-Gadgets
 Temporäre Daten                       Verzeichnisse
 Term (Logfile)                         Point-Gadgets
 Text-Konvertierung                     Brettvorgabe-Konvertierung
 Texte editieren                        Point-Gadgets
 Texte exportieren                      Verzeichnisse
 Texte importieren                      Verzeichnisse
 Texte lesen                            Point-Gadgets
 Textkonvertierung                      Brettvorgabe-Gadgets
 TheAnswerII                            Das Programm
 Timeouts                               Netcall-Gadgets
 Tooltypes                              Workbench
 Umlaute im Netz                        Brettvorgabe-Gadgets
 UNBEKANNT                              Besondere konstante Werte
 Unit                                   Modem-Gadgets
 Unterkonfiguration                     Das Funktionsprinzip
 Unterschrift (Brettvorgabe)            Brettvorgabe-Gadgets
 Unterschrift (Brettvorgabe)            Brettvorgabe-Gadgets
 Unterschriften (dir)                   Verzeichnisse
 Unterschriften - Bretteinstellung      Brettvorgabe-Unterschriften
 Unterschriften editieren               Unterschriften
 Unterschriften-Seite                   Unterschriften
 Upload                                 Netcall-Gadgets
 Upload (dir)                           Verzeichnisse
 Upload-Batch                           Netcall-Gadgets
 Upload-Packer                          Netcall-Gadgets
 User-Filter                            Netcall-Gadgets
 Username                               Netcall-Gadgets
 Variable - %a                          Interne Packer-Variablen
 Variable - %a                          Netcall-Variablen
 Variable - %a                          Point-Variablen
 Variable - %b                          Maps-Variablen
 Variable - %f                          Point-Variablen
 Variable - %f                          Point-Variablen
 Variable - %f                          Maps-Variablen
 Variable - %f                          Netcall-Variablen
 Variable - %f                          Interne Packer-Variablen
 Variable - %i                          Maps-Variablen
 Variable - %i                          Point-Quotezeichen
 Variable - %n                          Modem-Variablen
 Variable - %s                          Netcall-Variablen
 Variable - %s                          Point-Variablen
 Variable - %s                          Interne Packer-Variablen
 Variable - %z                          Maps-Variablen
 Variable - ^J                          Maps-Variablen
 Variable - ^J                          Modem-Variablen
 Variable - ^J                          Point-Variablen
 Variable - ^J                          Netcall-Variablen
 Variable - ^J                          Interne Packer-Variablen
 Variable - ^M                          Point-Variablen
 Variable - ^M                          Maps-Variablen
 Variable - ^M                          Netcall-Variablen
 Variable - ^M                          Interne Packer-Variablen
 Variable - ^M                          Modem-Variablen
 Variable - ~                           Modem-Variablen
 Variablen - interne Packer             Interne Packer-Variablen
 Variablen - Maps                       Maps-Variablen
 Variablen - Netcall                    Netcall-Variablen
 Variablen - Point                      Point-Variablen
 Variablen - Point                      Point-Quotezeichen
 Variablen-Modem-Strings                Modem-Variablen
 Verzeichnisse                          Verzeichnisse
 Vorgabe                                Die Pull-Down-Menues
 WB nach vorn                           Point-Gadgets
 Workbench (Tooltypes, Aufruf)          Workbench
 Workbench nach vorn                    Point-Gadgets
 XPR-Bibliothek                         Modem-Gadgets
 XPR-Bibliothek (Parameterliste)        Modem-XPR-Bibliotheken
 XPR-Init (Liste)                       Modem-XPR-Bibliotheken
 XPR-Init-String                        Modem-Gadgets
 XPR-Paramter (Liste)                   Modem-XPR-Bibliotheken
 XPR-Window-Flag                        Modem-Gadgets
 XPRZModem.library                      Die Installation der Konfiguration
 Z-Netz                                 Netcall-Gadgets
 ZConnect                               Netcall-Gadgets
 Zeichensatz                            Screendaten
 Zerberus-Maps                          Besondere Konfigurationsdateien
 Zuletzt benutzte Konfiguration         Die Pull-Down-Menues
 Zuletzt gespeicherte Konfiguration     Die Pull-Down-Menues
 Zusätzliche Programme                 Point-Gadgets

