                               TheAnswer III

                  Das Amiga Point-Programm für Z-Netz und

                      ZConnect kompatible  Datennetze

                         Deutsche Dokumentation zu

                                [1mTheAnswerIII[0m

                               Hauptprogramm

                      Version 3.04 vom 10. April 1994

                                   Autor:

                            Toni  Günzel-Peltner

                            Paul-Preuss-Str.  5

                              D-80995  München

                                   EMail:

                               WEGAR@AMC.ZER

                           WEGAR@AMC.zer.sub.org

                Copyright (C) 1990-1994 Toni Günzel-Peltner

       [3mNur  keine  Panik,  es  sind  alles  nur  Nullen  und  Einser.[0m




Allgemeines
***********

Das Programm
============

    [3mDas Programm -- Was ist eigentlich THEANSWERIII?[0m

   * Dieses Programm ist ein Point-Programm für das [3mZ-Netz[0m.
     THEANSWERIII ist eine vollständig neues Programm, daß mit seinen
     Vorgängern nur noch die Aufgabenstellung gemeinsam hat.
     THEANSWERIII unterstützt die Datenaustauschformate Z-NETZ V3.8
     und ZCONNECT V3.1.

   * THEANSWERIII arbeitet nur mit Kickstart-Versionen ab 2.00 (V36
     oder höher) zusammen.  Ausgelegt wurde THEANSWERIII für die
     Kickstart 2.04 (V37).

   * Es wird mindestens 1 MB Speicher benötigt.

   * Man sollte die [3mStack-Size[0m auf mindestens 20000 Byte setzen.

   * Eine Festplatte ist ratsam, der Betrieb mit Diskettenlaufwerken ist
     aber möglich.

   * Strukturen des Vorgängers, THEANSWERII, können mit der
     Converter-Software umgewandelt werden.  Alte Daten sind
     unkonvertiert nicht mehr für THEANSWERIII zu gebrauchen.

   * THEANSWERIII ist in zwei Versionen verfügbar:

    [1mTheAnswerIII[0m
          Standardversion für alle Prozessoren

    [1mTheAnswerIII020[0m
          Spezialversion für den 68020/030/040-Prozessor

   * Damit THEANSWERIII ein lauffähiges Programm wird, werden folgende
     Programme bzw. Bibliotheken benötigt:

    [1mmetaxpr.library[0m
          Version 2 oder höher, verwaltet den Up/Download beim Netcall.

    [1mxpr[3m?[0mmodem.library[0m
          Beliebige Datenübertragunsbibliothek mit XPR-Standard,
          erledigt den Upload/Download gesteuert durch die
          MetaXPR.library

    [3mEditor[0m
          Beliebiges Programm zum Editieren von ASCII-Dateien.

    [3mTextanzeiger[0m
          Beliebiges Programm zum Ansehen von ASCII-Dateien.

Das Copyright
=============

Dieses Programm ist [3mCardware[0m.  Es kann von jedermann genutzt werden,
solange dies nicht im kommerziellen, gewerblichen oder militärischen
Rahmen geschieht.  Das Copyright und Urherberrecht bleibt jedoch allein
dem Autor vorbehalten.  Diesbezüglich gelten die einschlägigen
deutschen Gesetze und Rechtsvorschriften.

Wer THEANSWERIII im gewerblichen Rahmen nutzen will, sollte sich mit
dem Autor in Verbindung setzen.  Über Lizenen für gewerbliche Kopien
wird individuell verhandelt.

    [3mCardware[0m bedeutet, daß jeder, der THEANSWERIII benutzt und es
gut findet, mir einfach eine ausgefallene Postkarte schicken soll.  Nach
Möglichkeit sollte man die Postkarte selbst verschicken und nicht in
ein Kuvert stecken.  Meine Adresse steht auf der Titelseite.  Ferner
wäre es wünschenswert, wenn sich Benutzer dieses Programms kostenlos
registrieren lassen.  Dies wird unter THEANSWERIII mittels des
Zusatzprogrammes TAREGISTER und der Support-Automatik fast von alleine
erledigt.  Näheres hierzu findet sich in Registrieren.

Wer zusätzlich freiwillig etwas spenden will:  Ich bevorzuge
5-Mark-Scheine.

Das Programm darf von jedermann verbreitet werden, solange dies
kostenlos (maximal fünf DM Selbstkosten) und vollständing geschieht.
Vollständig bedeutet, daß die nachfolgenden Programme oder Dateien
unverändert weitergegeben werden und die folgenden Pakete vollständig
bleiben.  Ausnahmen können beim Autor erfragt werden.

   * THEANSWERIII Hauptpaket
     Mit dem Hauptprogramm werden Daten, Nachrichten und Netzadressen
     verwaltet und der Netcall durchgeführt.
        * [1mTheAnswerIII[0m

        * [1mTheAnswerIII.info[0m

        * [1mTheAnswerIII.dok[0m

        * [1mTAHeader.dok[0m

        * Alle Hilfstexte unverändert

        * MusterHeader (deutsch und englisch)

   * TACONFIG - Konfigurationsprogramm
     Mit diesem Paket wird die Konfiguration zu THEANSWERIII erstellt
     und verändert.
        * [1mLiesMichZuerst.TXT[0m

        * [1mTAConfig[0m

        * [1mTAConfig.info[0m

        * [1mTAConfig.dok[0m

        * [1mTAConfigHelp[0m

        * Spezielle Unterkonfigurationen (Genaue Aufstellung in der
          TAConfig-Dokumentation)

   * TAREGISTER - Registrierprogramm
     Mit diesem Paket wird man registrierter Benutzer und verwaltet als
     solcher das Keyfile damit.
        * [1mTARegister[0m

        * [1mTARegister.info[0m

        * [1mTARegister.dok[0m

   * THEANSWERII-THEANSWERIII Konverter
     Mit diesem Paket werden TheAnswer2-Daten in das neue Format von
     TheAnswer3 gebracht.  Danach ist das Paket nutzlos.
        * [1mLiesMichZuerst.TXT[0m

        * [1mTAConvert[0m

        * [1mTAConvert.info[0m

        * [1mTAConvert.dok[0m

        * [1mTAConvertHelp[0m

   * THEANSWERIII DVI-Dokumentation
     Die vollständige Dokumentation, um sie mit DVI-kompatibler
     Software in Buchdruck-Qualität ausdrucken zu können.  (Tex-Satz)
        * [1mLiesMichZuerst.TXT[0m

        * [1mTheAnswerIII.dvi[0m

        * [1mTAConfig.dvi[0m

        * [1mTAConvert.dvi[0m

        * [1mTARegister.dvi[0m

        * [1mTAHeader.dvi[0m

        * [1mTATitel.dvi[0m

   * THEANSWERIII Amiga-Guide-Dokumentation
     Die vollständige Dokumentation im Amiga-Guide-Format.  Sowohl
     für die V34 (ab Kickstart 2.0) als auch für die V39 (ab Kickstart
     3.0)
        * [1mLiesMichZuerst.TXT[0m

        * [1mTheAnswerIII.guide34[0m

        * [1mTheAnswerIII.guide39[0m

        * [1mTAConfig.guide34[0m

        * [1mTAConfig.guide39[0m

        * [1mTARegister.guide34[0m

        * [1mTARegister.guide39[0m

        * [1mTAHeader.guide34[0m

        * [1mTAHeader.guide39[0m

        * [1mTAConvert[0m.dok gibts nicht im AG-Format

   * THEANSWERIII Turbo-Version für 680x0-Prozessoren
     Spezialversion für Amiga-Computer mit MC68020 oder
     MC68030-Prozessoren.  Das Paket enthält nur die Programme, alles
     andere wird nur in den Hauptpaketen mitgeliefert.
        * [1mLiesMichZuerst.TXT[0m

        * [1mTheAnswerIII.020[0m

        * [1mTAConfig.020[0m

Ein THEANSWERIII-Paket ist nur vollständig im Sinne des Copyrights,
wenn man die Grundpakete TACONFIG, THEANSWERIII und TAREGISTER besitzt.

Die BETA-Test Versionen `THEANSWERIII V3.BETAx' und `THEANSWERIII V3.xx
Beta' sind [3mnicht[0m Freeware.  (x steht für eine beliebige
Versionsnummer) Sie dürfen [3mnur[0m von autorisierten Betatestern benutzt
werden.  Für alle anderen stellen sie eher eine Gefahr dar, da
gefährliche Fehler im Programm stecken können.  Beta-Versionen dürfen
[3mnicht[0m verbreitet werden.

Der Autor übernimmt keinerlei Garantien, daß THEANSWERIII 100%
funktioniert.  Dies gilt für alle Konfigurationen bezüglich Hard- oder
Software.  THEANSWERIII läuft selbstverständlich nur auf
Commodore-AMIGA-Computern.  Für Fehler und Schäden, die durch
THEANSWERIII verursacht werden, wird keine Haftung übernommen.

Fremde Copyrights, die THEANSWERIII oder diesen Text betreffen,
befinden sich im Copyrights.

Was ist ein Point
=================

Dieser Text stammt von Oliver Wagner.  In dieser Dokumentation wurde er
miteingefügt.  Er beinhaltet eine allgemeine Erklärung zum Thema
Point-Programm.

Was ist ein Point?
------------------

DFÜ ist teuer.  Durch die Vernetzung der Boxen wird das Datenaufkommen
immer größer.  Das ist gut:  dadurch steigt das Informationsangebot.
Neue Themenbereiche können geschaffen werden und die Kommunikation der
Userinnen auch über `Boxgrenzen' hinweg ist ermöglicht.  Aber:
dadurch wird die Zeit, die zur Selektion und Aufnahme der Nachrichten
gebraucht wird, immer grösser.  Die Zeit, die ein(e) Userin in der Box
verbringt steigt.  Dadurch steigen auch die Telefonkosten -- vor allem
wenn Fernzonen-DFÜ betrieben wird, oder betrieben werden muß.

                    [3mDie Lösung ist: ein POINT.[0m

                        Ein Point reduziert die

                    wirkliche Onlinezeit und damit

           die Telefonkosten auf die reine Datenübertragung.

Das geht folgendermaßen: Der User oder die Userin wird, quasi genau
wie die Mailboxen, [3mvernetzt[0m direkt an das Netz angeschlossenen. Die
Mailbox (in diesem Fall [3mServerbox[0m genannt) sammelt alle Nachrichten
aus den Brettern, die vom Point bestellt wurden und überträgt sie auf
Anruf dem [3mNetcall[0m komplett an den Point.  Ebenso überträgt der
Point während des Netcalls die Nachrichten seines Inhabers.  Die
Mailbox sortiert danach diese Nachrichten.

Der Vorteil ist klar:  Die Zeit, die zum Lesen der Nachrichten und für
die sonstige Bedienung der MailBox gebraucht wird, entfällt
vollkommen.  Alle Nachrichten werden wesentlich schneller als sie
überhaupt gelesen werden könnten mit einem modernen
Übertragunsprotokoll wie dem Z-Modem gesendet.  Die Bearbeitung der
Nachrichten erfolgt offline -- ohne jede Telefonkosten!  Dabei werden
die Daten auch komprimiert so daß sich die Übertragunszeit nochmals
gut halbiert.

Damit ist es möglich auch an Netzen mit großen Datenverkehr
teilzunehmen; mehr Bretter und damit mehr Information zu lesen.  Auch
können Antworten in Ruhe überlegt werden -- der `Tickerzeitdruck'
entfällt.  Auch Fernzonen-DFÜ rückt in bezahlbare Bahnen so daß
mensch vielleicht die Benutzung einer weiter entfernten dafür besser
`bestückten' Mailbox in Betracht ziehen kann.

Weiterhin sind Points in der Regel wesentlich komfortabler zu bedienen
als eine Mailbox je sein kann.  So ist zum Beispiel eine vernünftige
Leseroutine denkbar, die Nutzung des `Traum'-Editors oder Maus- und
Menüsteuerung usw.

Und die Nachteile? -- Die gibt es nicht.

Pointprogramme
--------------

     Ich beziehe mich im weiteren nur auf einen Z-Netz-Point. Im
     [3mZ-Netz[0m stehen neben dem `eigentlichen' Netz praktisch alle
     anderen Netze wie Fido Usenet Magicnet usw.usf. über Gateways zur
     Verfügung. Und das [3mZ-Netz[0m-Format ist für die Übertragung am
     günstigsten und der allgemeine Umgang am leichtesten.

Damit dies alles so funktioniert, benötigt die Userin oder der User ein
[3mPointprogramm[0m wie THEANSWERIII . Dieses Programm übernimmt die
Datenübertragung mit der MailBox, sortiert die angekommenen
Nachrichten und ermöglicht das Lesen und Schreiben von Nachrichten.

Um den Point einzurichten muß, wenn noch nicht geschehen, Kontakt mit
dem Sysop der Serverbox aufgenommen werden. Es müssen einige
Vereinbarungen getroffen werden: Es ist ein [3mPointname[0m, ein
[3mPasswort[0m, sowie der zu verwendende [3mPacker[0m abzumachen. Mit
diesen Parametern wird später der Netcall abgemacht. Dann richtet der
Sysop den Point ein und das `Pointern' kann beginnen. Als Userin muß
bei manchen Boxen noch eins getan werden: Die Privaten Mails sind per
[3mVertreter[0m an den Point weiterzuleiten (1) Heißt der Point zum
Beispiel [1mGUMMIPUNKT[0m und der Username in der Mailbox ist [1mPETER[0m,
loggt man sich in die Box unter dem normalen Usernamen ein und gibt
[1mVERTRETER PETER@GUMMIPUNKT[0m ein. Fertig.

Einige Sysops fordern eine geringe monatliche Pointgebühr, erlauben
dafür aber kostenloses Verschicken von privaten Route-Nachrichten. Der
Route-Weg ist der billigste Weg einer Nachricht von Box zu Box, bis sie
ihr Ziel erreicht hat. Billig, weil die Nachricht mit allen anderen
Nachrichten eines Tages aller Benutzerinnen im Paket transportiert
wird. Im Gegensatz dazu gibt teuere Methoden, wie Direktanrufe beim
Zielsystem usw. Bei anderen Boxen wiederum ist der Point selbst
kostenlos, nur für private Nachrichten werden, wie gehabt, Gebühren
berechnet. Ebenfalls gibt es Mailboxen wo sowohl als auch kassiert
wird; und wiederum Systeme wo ein Point vollkommen kostenlos ist. Das
hängt von der Mailbox ab.

---------- Fußnote ----------

(1)  Dies trifft nicht unbedingt bei jeder Mailbox zu.  Einige
Programme erledigen dies automatisch, oder es ist nicht nötig.

Die Benutzung
-------------

Um Daten abzuholen und zu senden wird ein Netcall durchgeführt. Wie das
genau geht, hängt vom Pointprogramm ab. Auf jeden Fall ruft der Point
die Box an und loggt sich dort automatisch ein. Die Box packt dann die
Daten, was durchaus einige Minunten dauern kann. Einige Boxen bieten
den Service an, die Daten zu bestimmten Zeiten bereits [3mvorzupacken[0m
dann entfällt diese Zeit natürlich.

Ist der Packvorgang beendet, beginnt die Datenübertragung. Zuerst
sendet der Point seine Daten, in der Regel mit Z-Modem. Danach schickt
die Box die Daten an den Point. Danach ist der Netcall beendet.

Der Point entpackt nun das empfangene Archiv und sortiert die
Nachrichten in die Bretter ein. Danach können die Nachrichten gelesen,
bearbeitet und beantwortet werden. Wie das geht hängt wiederum vom
Pointprogramm ab.

Ist mensch mit der Bearbeitung der Nachrichten fertig, wird wieder ein
Netcall durchgeführt. Der Point packt die Daten, sendet sie an die Box
und empfängt dabei gleich neue Daten.

Bretter hin Bretter her
-----------------------

Eine Frage bleibt offen: Woher weiß die Serverbox welche Bretter sie
für den Point einpacken soll?

Nun früher mußte der/die Pointnutzerin dem Sysop dies per PM
mitteilen und dieser mußte diese Bretter umständlich per Hand
eintragen. Heutzutage geht dies wesentlich einfacher. In der Serverbox
gibt es einen User namens MAPS mit dem Bretter bestellt und abbestellt
werden können. Die Benutzung ist einfach: mensch schreibt eine
Nachricht an den User [1mMAPS[0m. In der Betreffzeile der Nachricht steht
dann ein Kommando in der Nachricht selbst die eventuell notwendigen
Parameter. Nach dem Netcall bearbeitet ein spezielles Programm diese
Nachrichten, führt eventuelle Operationen durch (Bretteintrag/austrag
usw.usf.) und gibt eine Rückmeldung an den Point. Die erhält mensch
dann beim nächsten Netcall.

Ein Beispiel für ein Kommando wäre [1mHILFE *[0m. Damit wird MAPS
angewiesen eine umfangreiche Anleitung auszugeben. Der Vorgang ist also
folgender: Mensch schreibt eine Nachricht an MAPS mit dem Betreff
[1mHILFE *[0m. In die Nachricht wird irgendein Zeichen eingegeben (1),
da leere Nachrichten nicht versandt werden. Beim nächsten Netcall geht
die Nachricht dann an MAPS und wird ausgewertet. MAPS hängt darauf die
Hilfstexte an den Puffer und beim nächsten Netcall ist er beim
Empfänger.

Es gibt noch weitere Kommandos zum Beispiel [1mADD[0m mit dem Bretter
bestellt werden. In der Nachricht selbst stehen dann die gewünschten
Bretter:

[1m/SYSTEM-INFOS[0m
     bestellt das Brett [1mSYSTEM-INFOS[0m. Es sind Wildcards [1m*[0m und
     [1m?[0m möglich.

[1m/Z-NETZ/*[0m
     bestellt [3malle[0m Bretter des [3mZ-Netz[0m.

[1m/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/*[0m
     bestellt die Bretter
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/BINAER
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/HARDWARE
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/PROGRAMMIEREN
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/SPIELE
          /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/VIREN

Näheres zu MAPS und den sonstigen Befehlen erfährt man mit dem [1mHILFE
*[0m-Hilfstexten.

---------- Fußnote ----------

(1)  THEANSWERIII erledigt solche Dinge automatisch

Ein paar Bitten
---------------

Die meisten Pointprogramme erlauben [3mQouting[0m d.h. das zitieren der
Ursprungsnachricht beim Beantworten. Bitte macht von diesem Mittel
[3msparsam[0m gebrauch. Es ist Unsitte, komplette Nachrichten zu qouten
nur um einen Kommentar dazuzufügen. Es ist Unsitte zum Beispiel
Einführungsfloskeln oder Abspänne mitzuqouten. Wenn ihr quotet, nehmt
nur den Teil eines Textes, auf den ihr Euch wirklich bezieht.  Gerade
soviel, daß der Sinnzusammenhang hergestellt wird.

Zum Thema Abspänne: Es ist bei den meisten Points möglich einen
Abspann zu definieren der unter jede gesendete Nachricht gehängt wird.
Diesen Abspann bitte so klein wie möglich halten -- mehr als zwei
Zeilen sollten es nicht sein.

Das alles hat seinen Sinn; nämlich den Anteil der redundanten
Information so gering wie möglich zu halten. Denn der Nettransfer
zwischen den Boxen ist teuer. Viele Sysops müssen mit langsamen Modems
aus Fernzone ziehen und haben entsprechende Telefonrechnungen. Um den
Nettransfer trotz steigender Userzahl in bezahlbaren Rahmen zu halten
sollten die Userinnen wenigstens darauf verzichten Daten mehr als
nötig durch die Gegend zu schicken. Ein langer Abspann mag auf den
ersten Blick gut aussehen; beim vierten und fünften mal wird es
langweilig und dann störend. Ebenfalls ist es bequem mal eben eine
ganze Nachricht zu quoten und die Antworten nur einzufügen.  Aber das
alles kostet unnötig Geld. Geld das sinnvoller in mehr relevante
Information gesteckt werden sollte.

Einleitung
**********

Die Installation von TheAnswerIII
=================================

Grundsätzlich führen zwei Wege zum Ziel. Der erste Weg ist für
Benutzer, die bereits mit THEANSWERII arbeiten. Der andere Weg erklärt
die Erstinstallation von THEANSWERIII.

THEANSWERIII startet [3mnicht[0m, solange keine gültige Konfiguration
geladen werden kann.

Erste Schritte
--------------

Egal, wie man THEANSWERIII installiert, es sind nur wenige Schritte
nötig, um eine lauffähige Umgebung zu erhalten:

  1. Zuerst müssen alle erforderlichen Bibliotheken im Verzeichnis
     [1mLIBS:[0m vorhaden sein. Das sind

    [1mMetaXPR.library[0m
          Dabei ist [3mbesonders[0m auf die Version zu achten. Dies muß
          mindestens die Version 2.00 sein. Ferner läuft die Version
          3.5 [3mnicht[0m mit THEANSWERIII. Der Grund ist noch unbekannt.
          Die Version 4.00 kann dagegen wieder benutzt werden. Da aber
          METAXPR.LIBRARY 4.00 selbst nicht fehlerfrei ist, kann es
          vorkommen, daß Downloads mit bestimmten Modems gelegentlich
          nicht funktionieren. In diesem Fall sollte eine 2.er-Version
          (2.00, 2.10) benutzt werden. Dem Grundpaket liegen daher die
          Versionen 2.10 und 4.00 bei.

    [1mBeliebige XPR-Library[0m
          In 99% aller Fälle dürfte dies eine ZModem-Version sein,
          also eine [1mXPRZModem.library[0m. Hier gibt es keine speziellen
          Probleme mit einer Version, die an THEANSWERIII liegen. Die
          dem Paket beigelegte [1mXPRZModem.library[0m läuft auf allen
          AMIGAs.

  2. Als nächstes müssen die THEANSWERIII-Programme kopiert werden.
     Dabei ist es am einfachsten, wenn man sich auf einer
     Festplatte/Diskette ein extra Verzeichnis anlegt und dort die
     Programme, die zum THEANSWERIII-Paket gehören hinkopiert:

    [1mTheAnswerIII[0m
          Das Hauptprogramm, um Nachrichten zu Verwalten und um einen
          Netcall durchführen zu können.

    [1mTAConfig[0m
          Mit diesem Programm wird die Konfiguration von THEANSWERIII
          erstellt und später verändert.

    [1mTARegister[0m
          Mit diesem Programm erstellt man das Antragsformular für die
          Registrierung, erzeugt oder verändert das Key-File, wenn man
          registrierter Benutzer ist und ändert seine Registrierdaten,
          wenn dies erforderlich wird.

    [1mTAConvert[0m
          Mit diesem Programm werden nur THEANSWERII-Daten in
          THEANSWERIII-Daten konvertiert. Das Programm wird danach nie
          mehr benötigt.

  3. Das Konfigurationsprogramm TACONFIG erzeugt alle erforderlichen
     weitern Unterverzeichnisse, die dort zugewiesen werden, wenn diese
     noch nicht existieren.

  4. Die Dateien [1mTAConfigHelp[0m und [1mTAConvertHelp[0m (1) enthalten die
     Online-Hilfe für die Programme TACONFIG und TACONVERT. Diese
     müssen, um gefunden zu werden, an eine dieser Alterantiven kopiert
     werden:

        * Im Verzeichnis [1mS:[0m

        * Im Verzeichnis [1mENVARC:Answer/[0m und [1mENV:Answer/[0m

        * In dem Verzeichnis, daß das aktuelle Verzeichnis war, als
          TACONFIG gestartet wurde.

  5. Nun wird entweder via TACONVERT eine alte Konfiguration konvertiert
     oder mit TACONFIG eine neue Konfiguration erzeugt. Hier ist auf die
     Dokumentation dieser beiden Programme einzugehen, in denen alles
     haarklein erklärt wird.

  6. Wenn eine gültige Konfiguration erstellt wurde, in der auch die
     [1mSpecialConfigs[0m-Dateien (siehe Besondere Konfigurationsdateien)
     ihre Verwendung gefunden haben, folgt der letzte Schritt:

       1. Die Dateien aus der Gruppe [1mMusterHeader[0m müssen in das
          Verzeichnis kopiert werden, daß in der Konfiguration für
          Köpfe und Unterschriften zugewiesen wurde oder man nimmt die
          von TACONVERT erzeugten Dateien.

       2. die Online-Hilfstexte für THEANSWERIII selbst müssen in das
          Verzeichnis kopiert werden, daß in der Konfiguration für
          Hilfstexte zugewiesen wurde. Dorthin kann bei einer gültigen
          Konfiguration auch die Datei [1mTAConfigHelp[0m kopiert werden.
          TACONFIG findet seine Hilfstexte nun auch dort.



---------- Fußnote ----------

(1)  Nur vorhanden, wenn das TACONVERT-Paket installiert wird

Konvertierung von TheAnswerII-Daten
-----------------------------------

Im Prinzip gibt es nichts einfacheres. Man besorgt sich das
Programmpaket mit dem THEANSWERII-THEANSWERIII-Konverter (TACONVERT) und
folgt der Anleitung dieses Programms. Wer seine Konfiguration vor dem
Benutzen des Converters vorfertigen will, kann vor diesem Schritt die
vorstehend erklärte Standard-Installation vornehmen. Die so erstellte
Konfiguration kann für die Konvertierung eingeladen werden.

Erstinstallation von TheAnswerIII
---------------------------------

Das Erstellen und Speichern einer Konfiguration wird in der
Dokumentation zum Konfigurationsprogramm genau erklärt. Wohin die
ausführbaren Programme kopiert werden müssen, wo die Bibliotheken
hinkommen usw. muß man selbst wissen, und nach Vorgabe der eben
erklärten Standard-Installation vornhemen.

Besondere Konfigurationsdateien
-------------------------------

THEANSWERIII stellt bei umfangreichen Konfigurations-Abschnitten
bereits vorgefertigte Unterkonfigurationen bereit, die nur kopiert und
in der Hauptkonfiguration eingestellt werden müssen. Der Installer
erledigt auch diese Aufgabe.

Folgende Pakete werden derzeit angeboten:

[3mPacker[0m
     In dieser Unterkonfiguration für die internen Packer sind bereits
     viele Formate von Programmen, Dateien und Archiven gespeichert.
     Wenn diese Unterkonfiguration benutzt wird, müssen nur noch die
     Programme, die für diesen Dateitypen aufgerufen werden sollen,
     der eigenen OS-Umgebung angepaßt werden.

[3mZerberus-Maps[0m
     Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration für Benutzer, deren
     Serverbox das Programm [1mZerberus[0m benutzt.

[3mEuroMail-Maps[0m
     Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration für Benutzer, deren
     Serverbox das Programm [1mEuroMail[0m benutzt.

[3mAreaFix-Maps[0m
     Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration für Benutzer, deren
     Serverbox das MAPS-Format von AreaFix benutzt.

[3mConnectline-Maps[0m
     Eine bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration für Benutzer, deren
     Serverbox das Programm [1mConnectLine[0m benutzt.

Wie arbeitet TheAnswerIII
=========================

THEANSWERIII verwaltet Nachrichten aus Datennetzen in Verzeichnissen,
die den Brettnamen dieser Netze entsprechen. Sie können dort gelesen,
beantwortet und verwaltet werden. Mit vielen Spezialfunktionen, die man
nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte, versucht THEANSWERIII diese
Arbeit so komfortabel wie möglich zu machen. Wer nun überhaupt nicht
weiß, was Netze oder Points sind, sollte sich Was ist ein Point?  in
Ruhe durchlesen.

Die Bretter sind dabei in eine [3mBaumstruktur[0m gegliedert, wie es das
AMIGAOS auch auf Diskette macht: Verzeichnisse -- Unterverzeichnisse --
Bretter. Spezielle Nachrichten haben auch spezielle Bretter. In
THEANSWERIII sind diese im Verzeichnis [1m/SYSTEM[0m untergebracht. Dort
findet sich zunächst das Brett [1m/UNZUSTELLBAR[0m, in dem alle
Nachrichten gesammelt werden, die sich in die aktuelle Brettstruktur
nicht einsortieren lassen.

Zudem findet sich pro Netcallserver, also die Mailbox, mit der
THEANSWERIII kommuniziert, ein Unterverzeichnis mit dem Namen dieses
Servers. In diesem Unterverzeichnis finden sich pro Account, den man in
diesem Server hat, drei Bretter:

   * Das Brett [1m/SPOOLER[0m speichert alle Nachrichten, die in
     THEANSWERIII erzeugt wurden und beim nächsten Anruf mit dem Server
     gesendet werden sollen. Die beiden anderen Bretter haben den
     Namen, den Sie auch als Usernamen in Ihrer Serverbox verweden.

   * Im Brett [1m/[3mUsername[0m[0m werden alle privaten Nachrichten
     gespeichert, die an sie gesendet wurden.

   * Im Brett [1m/[3mUsername[0m-ANTWORT[0m werden Kopienen Ihrer privaten
     Antworten gespeichert, nachdem sie gesendet wurden.

   * Alle anderern Arten von Bretter werden später ausreichend
     beschrieben.

   * Siehe Internas zum Nachrichtenformat.

Neben dem dieser Datenverwaltung ist THEANSWERIII in der Lage, den
Datenaustausch mit der Serverbox vorzunehmen.  Dabei werden zwei
Möglichkeiten angeboten, die von den Eigenschaften Ihrer Serverbox
abhängen:

Z-NETZ V3.8
     	Der [3mZ-Netz[0m-Standard bis 1993.

ZCONNECT V3.1
     	Der Nachfolger von Z-NETZ V3.8, der es ab 1993 langsam ablösen
     soll.

Neben THEANSWERIII ist keine zusätzliche Software nötig, um mit dem
[3mZ-Netz[0m oder technisch verwandten Datennetzen zu arbeiten.
THEANSWERIII wurde zudem so programmiert, daß der zukünftige Einbau
anderer Netcallformate ohne große Probleme stattfinden kann.  Intern
speichert THEANSWERIII die Daten in einem eigenen kompakten Format, das
an ZCONNECT V3.1 angelehnt ist.

Programmstart per Argument
==========================

THEANSWERIII kann sowohl von der Workbench als auch vom Shell aus
gestartet werden. in beiden Fällen können zum Programmstart Argumente
übergeben werden:

Shell
-----

Schablone:
     TheAnswerIII C=Hauptconfiguration N=Netcallprefs Prio/N=num AUTO/S CALL/S QUIT/S

[1mHauptconfiguration[0m
     Es wird der Name einer gewünschten Hauptkonfiguration übergeben,
     die geladen wird und ihrerseits alle erforderlichen
     Unterkonfigurationen nachlädt. Dabei ist nur der Name der
     Konfiguration anzugeben, nicht jedoch der Pfad, der sowieso
     ignoriert wird. THEANSWERIII sucht seine Konfigurationen
     [3mimmer[0m im Verzeichnis [1mENV:Answer[0m. Ohne Parameter lädt
     THEANSWERIII die Datei [1mAnswer3.cfg[0m.

     Beispiel:
          TheAnswerIII C=Answer3.cfg
          TheAnswerIII Answer3.cfg

[1mNetcallprefs[0m
     Wie später genau erklärt wird, können die Daten, wann, wie und
     wie oft etc.  ein Netcall durchgeführt werden soll, abgespeichert
     werden. Vorgabegemäß lädt THEANSWERIII immer die Datei
     [1mCaller.DAT[0m ein, sofern diese im Verzeichnis [1mENV:Answer[0m
     existiert. Soll eine andere Datei benutzt werden, kann hier der
     Name angegeben werden. Auch hier kann kein Pfad angegeben werden.

     Beispiel:
          TheAnswerIII N=CALLER.DAT

         [1mTheAnswerIII CALLER.DAT[0m ohne [1mN=[0m kann nur benutzt werden,
     wenn auch ein Konfigurationsname angegeben wird:

          TheAnswerIII Answer3.cfg CALLER.DAT

[1mPRIO=[3mnum[0m[0m
     Statt [3mnum[0m kann eine Zahl zwischen -5 und +5 eingegeben werden.
     Die Taskpriorität wird entsprechend eingestellt.

     Beispiel:
          TheAnswer PRIO=2

[1mAUTO/S[0m
     Dies ist ein Schalter. Ist er aktiviert, vermeidet es THEANSWERIII
     beim Netcall in den allermeisten Fällen, bei Unklarheiten oder
     Sicherheitsabfragen, einen Auswahl-Requester zu öffnen, sondern
     wählt von alleine eine bestimmte Alternative, in der Regel die
     sicherere.

     Diese Schaltung ist für automatische Netcalls gedacht und
     betrifft daher auch nur Routinen, die während eines Netcalls
     angesprochen werden. Der Schalter ist auch nur bei automatischen
     Netcalls ohne die eigene Anwesenheit sinnvoll. Ansonsten sollte
     man lieber die Requester selbst beantworten.

     Beispiel:
          TheAnswer AUTO

[1mCALL/S[0m
     Dieser Schalter aktivert den Netcall. Anstatt nach dem
     Programmstart ins Hauptmenü zu gehen, beginnt THEANSWERIII im
     Netcallmenü und führt, je nach Vorgabe der Netcallprefs einen
     Netcall durch.

     Beispiel:
          TheAnswer CALL
          TheAnswer N=Caller.DAT CALL AUTO

[1mQUIT/S[0m
     Ist dieser Schalter zusammen mit CALL aktivert, so beendet sich
     THEANSWERIII automatisch, sobald der durch CALL begonnene Netcall
     beendet ist.  Ist die Option CALL nicht gesetzt, wird QUIT
     ignoriert.  Sind die Optionen CALL und QUIT gesetzt, so wird die
     Option AUTO automatisch mitgesetzt.

     Beispiel:
          TheAnswer CALL QUIT

Workbench
---------

Hier gelten die Erklärungen, die gerade für die Shell gemacht wurden.
Statt aber die Parameter zum Programmnamen beim Aufruf mitanzugeben,
werden sie als Tool-Types in die Info-Struktur des Programm-Icons
eingetragen:

[1mCONF=[3mname[0m[0m
     lädt die nach [1mCONF=[0m angegebene Hauptkonfiguration

[1mCALLNAME=[3mname[0m[0m
     lädt die nach [1mCALLNAME=[0m angegebene Netcallprefs-Datei.

[1mPRIO=[3mnum[0m[0m
     Statt num kann eine Zahl zwischen -5 und +5 eingegeben werden. Die
     Taskpriorität wird entsprechend eingestellt.

[1mAUTO=YES|NO[0m
         [1mAUTO=YES[0m schaltet die meisten Requester ab.  [1mAUTO=NO[0m oder
     das Fehlen von [1mAUTO[0m verhindert dies.

[1mCALL=YES|NO[0m
         [1mCALL=YES[0m aktiviert den automatischen Netcall.  [1mCALL=NO[0m
     oder das Fehlen von [1mCALL[0m deaktiviert ihn.

[1mQUIT=YES|NO[0m
         [1mQUIT=YES[0m beendet THEANSWERIII nach einem Start mit
     automatischen Netcall.  [1mQUIT=NO[0m oder das Fehlen von [1mQUIT[0m ist
     das Gegenteil.

Allgemeines zur Menuefuehrung
=============================

Spezielle Tasten
----------------

In Zukunft werden folgende Abkürzungen verwendet, um bestimmte Tasten
oder Befehle zu benennen:

[1mRETURN[0m
     Die Returntaste oder ENTER-Taste. In Listenmenüs ist ein
     Doppelklick mit der Maus die [1mRETURN[0m-Alternative. Dort erfüllt
     auch die Taste 5 im Ziffernblock die Aufgabe von [1mRETURN[0m.

[1mDEL[0m
     Die DEL-Taste zwischen Haupttastatur und Zahlenblock oder die
     --Taste auf dem Zahlenblock

[1mHELP[0m
     Die HELP-Taste gleich daneben

[1mTAB[0m
     Die TAB-Taste oder +-Taste auf dem Zahlenblock

[1mINSERT[0m
     Die Inserttaste (Zahlen-Block: 0)

[1mESC[0m
     Die ESC-Taste oder die Taste * auf dem Zahlenblock

[1mSHIFT[0m
     Die SHIFT-Taste und die dazu benannte Befehlstaste werden
     gleichzeitig gedrückt

[1mALT[0m
     Die ALT-Taste und die dazu benannte Befehlstaste werden
     gleichzeitig gedrückt

[1mpunkt[0m
     Es wird der normale . gedrückt, egal ob auf der Tastatur oder auf
     dem Zehner-Block.

Die Gadgets
-----------

THEANSWERIII kann mit der Maus und/oder mit der Tastatur vollständig
gesteuert werden. Dabei gilt im Regelfall, daß der Buchstabe, der im
alternativen Befehlsknopf (Gadget) unterstrichen ist, der Buchstabe
ist, um den Befehl per Tastatur zu aktivieren.

   * Generell ist es egal, ob der Großbuchstabe oder der Kleinbuchstabe
     zum als Alternative für ein Gadget verwendet wird. Beides wird
     erkannt.

   * Erlaubt der Befehl zwei Richtungen (z.B. bei den Cycle-Gadgets, die
     mehrere Möglichkeiten anbieten, die nacheinander durchgeschaltet
     werden, wird mit der normalen Taste vorwärts geschaltet, wird
     gleichzeitig die [1mSHIFT[0m-Taste gedrückt, rückwärts geschaltet.

   * In Listen-Gadgets, in denen eine Liste von Möglichkeiten sichtbar
     angeboten wird, schaltet man mit der normalen Taste einen Eintrag
     tiefer, zusammen mit [1mSHIFT[0m-Taste einen Eintrag höher. Kann der
     so ausgewählte Eintrag zudem noch editiert werden, so aktiviert
     man das Editierfeld, indem der ausgewählte Eintrag steht, mit der
     Kombination [1mALT[0m-Taste/Befehlstaste.

   * Bei Schaltern, die zum einen die [3mein/aus[0m Möglichkeit bieten und
     gleichzeitig die Möglichkeit, Daten in ein Eingabefeld
     (String-Gadget) einzugeben, aktiviert man in der Regel so: Mit der
     Befehlstaste in Kleinschreibung wird das [3mein/aus[0m-Feld
     umgeschaltet, zusammen mit [1mSHIFT[0m-Taste wird das Eingabefeld
     aktiviert. Zudem wird bei vielen [3mein/aus[0m-Schaltern das
     Eingabefeld automatisch aktiviert, wenn auf [3mein[0m geschaltet wird.

   * Bei Feldern, die zum einen die Eingabe von Daten erlauben, zum
     anderen aber ein [1mREQ[0m-Gadget besitzen ist es umgekehrt: Mit der
     normalen Befehlstaste aktiviert man die Eingabe, mit der
     [1mSHIFT[0m-Taste wird das [1mREQ[0m-Gadget aktiviert, mit dem
     normalerweise dann aus einer Liste von Einträgen der gewünschten
     oder auch mehrere auswählt.

     Eingabefelder, die eine Liste repräsentieren, also auch ein
     [1mREQ[0m-Gadget besitzen stellen nur bedingt den Inhalt dar, der
     tatsächlich vorhanden ist:

    [1mKEINER[0m
          Die Liste, zu der das Eingabefeld gehört, ist leer. Löscht
          man das Eingabefeld und gibt keine weiteren Daten ein, wird
          das leere Feld automatisch durch [1mKEINER[0m gefüllt.

    [1mLISTE-REQ[0m
          Das Eingabefeld kann nicht mehr editiert werden. Der Text
          weist daraufhin, daß mehr als ein Eintrag ausgewählt wurde.
          Um die Liste zu sehen oder zu verändern, kann das
          [1mREQ[0m-Gadget benutzt werden.

    [1malles andere[0m
          Bedeutet, daß in der Liste nur ein Eintrag steht. Und diesen
          kann man im Eingabefeld gerade sehen und editieren. Benötigt
          man nur einen Eintrag, kann man ihn in das Eingabefeld
          eingeben. Werden mehrere Einträge benötigt geht das nur
          über das [1mREQ[0m-Gadget.

   * Eingabefelder, in die man Text eingeben kann (Stringgadgets) sind
     zudem miteinander verbunden. Sind mehrere von ihnen vorhanden, so
     kann man, sobald man eines aktiviert hat, von Eingabefeld zu
     Eingabefeld springen.  Man verläßt das Gadget anstatt mit
     [1mRETURN[0m mit der [1mTAB[0m-Taste.  [1mTAB[0m alleine bewirkt den
     Sprung zum logisch nächsten Eingabefeld, daß aktivierbar ist.
     [1mSHIFT-TAB[0m springt zum logisch vorherigen Feld, daß aktivierbar
     ist.

     Daß [1mTAB[0m und nicht [1mRETURN[0m/[1mSHIFT-RETURN[0m verwendet wird, ist
     keine besondere Finesse meinerseits, sondern die von Commodore
     empfohlene Methode, die freudlicher Weise von der
     [1mgadtools.library[0m gleich automatisch erledigt wird.

Das Datumsformat
----------------

Wird innerhalb von THEANSWERIII verlangt, daß ein Datum oder eine
Uhrzeit angegeben werden muß, so gilt generell diese Vorgabe:

THEANSWERIII aktzeptiert immer Datum [3mund[0m Uhrzeit oder eine dieser
beiden Angaben.

Wird ein Datum angegeben, so muß dies in der deutschen Schreibweise
[1mTT.MM.JJ[0m in Zahlen angegeben werden. Auch wenn es der 1. Juni 93 ist,
so muß unter THEANSWERIII eine zweistellige Zahl für Tag und Monat
angegeben werden, also hier der 01.06. Die Schreibweise des Jahres muß
immer zweistellig sein. Unser Beispiel-Datum wäre also der
[1m01.06.93[0m. Andere Schreibweisen werden falsch interpretiert. Eine
vierstelling Jahreszahl wird nicht als [1m1993[0m interpretiert sondern als
[1m19[0m und in das Jahr [1m2019[0m umgerechnet. Wird gar kein Datum angegeben,
wird der heutige Tag als Datum eingesetzt.

Wird eine Uhrzeit angegeben, so muß diese nach einem eventuell
vorhandenen Datum stehen. Die Schreibweise lautet [1mSS:MM[0m oder
[1mSS:MM:ss[0m. Es kann also entweder Stunden:Minuten oder
Stunden:Minuten:Sekunden angegeben werden. Andere Kombinationen wie nur
Stunden oder Minuten:Sekunden werden falsch interpretiert. Wird keine
Uhrzeit angegeben, wird [1m00:00:00[0m Uhr eingesetzt. Werden die Sekunden
nicht angegeben, werden 0 Sekunden hinzugefügt. Auch hier gilt, immer
zweistellig schreiben ([1m01:00:59[0m), da es sonst zu Fehlern kommt.

Wird weder ein Datum noch eine Uhrzeit angegeben, gilt die Eingabe als
falsch. Die Annahme von [1mHeute 00:00:00[0m wäre in diesem Fall zwar
leicht möglich, verursacht aber sicher mehr Benutzer-Fehler, als das es
faulen Benutzern nutzt.

Steuerung der Listen
--------------------

Eine dargestellte Liste kann mit Maus oder Tastatur gesteuert werden.
Dies betrifft die Listen der Bretter im Brettmenü, die Listen des
Inhalts im Inhaltsmenü und die Adresslisten im Adressmenü.

Zunächst die Tastatur-Unterstützung:

[1mRETURN[0m
     Eintrag selektieren

[1mUP (Cursor hoch)[0m
     Einen Eintrag höher

[1mALT UP[0m
     10 Einträge höher

[1mSHIFT UP[0m
     Eine Seite höher

[1mCONTROL UP[0m
     Anfang der Liste

[1mDOWN (Cursor runter)[0m
     Einen Eintrag tiefer

[1mALT DOWN[0m
     10 Einträge tiefer

[1mSHIFT DOWN[0m
     Eine Seite tiefer

[1mCONTROL DOWN[0m
     Ende der Liste

[1mLEFT (Cursor links)[0m
     Funktion von [1mESC[0m, je nach Liste

[1mRIGHT (Cursor rechts)[0m
     Funktion von [1mRETURN[0m

[1m1[0m
     Ende der Liste

[1m2[0m
     Wie [1mDOWN[0m

[1m3[0m
     Wie [1mSHIFT DOWN[0m

[1m5[0m
     Wie [1mRETURN[0m

[1m7[0m
     Anfang der Liste

[1m8[0m
     Wie [1mUP[0m

[1m9[0m
     Wie [1mSHIFT UP[0m

[1m*[0m
     Funktion von [1mESC[0m, je nach Liste

Mit der Maus hat man ebenfalls die Möglichkeit die Liste zu steuern.
Dabei ersetzt der Doppelklick auf einen Eintrag die [1mRETURN[0m-Taste.
Wird in der Dokumentation darauf hingewiesen, daß die Funktion der
[1mRETURN[0m-Taste eine andere ist, so gilt dies [3mimmer[0m auch für den
Doppelklick mit der Maus und die alternativen Tasten für die
[1mRETURN[0m-Taste.

Ein einfacher Klick auf einen Eintrag springt zu diesem direkt.
Befindet sich der Eintrag im oberen oder unteren Ende der Liste, so
scrollt die Liste in diese Richtung, wenn sie länger ist, als
darstellbar.  Ferner kann man mit dem Scroll-Gadget auf der rechten
Seite den sichtbaren Bereich der Liste steuern.  Der aktive Eintrag
wird hierbei nur verändert, wenn er den sichtbaren Bereich der Liste
verläßt.  Paßt die ganze Liste auf einmal in den darstellbaren
Bereich, ist das Scroll-Gadget natürlich ohne Wirkung.  Ansonsten kann
man mit dem Pfeilen die Liste hinauf bzw.  hinunterscrollen oder mit
dem Balken darüber, die Liste direkt per Maus verschieben.

Die Requester
-------------

THEANSWERIII benutzt nur noch Requester des AMIGAOS. Dabei werden für
Knöpfe Standard-Requester erzeugt und für die Auswahl von Dateien die
File-Requester der [1masl.library[0m, die ab Kickstart 2.00 zum
Standard-Umfang des AMIGAOS gehört.

Das AMIGAOS unterstützt die Tastatur bei einen Requester nur sehr
spärlich. Intuition-Requester können standardmäßig mit der linken
AMIGA-Taste und dem gleichzeitige Drücken von [1mv[0m mit [3mja[0m bzw. bei
[1mb[0m mit [3mnein[0m beantwortet werden. Bietet der Requester nur eine
Antwort, so ist es egal, welche der beiden Tasten gedrückt werden.
Sind mehr als zwei Antworten möglich, bleibt dem Benutzer nur der
Griff zur Maus, falls er nicht die linkeste Alternative ([1mv[0m) bzw. die
rechteste Alternative ([1mb[0m) wünscht.

Die ASL-FileRequester haben den größten Teil ihrer Befehle in den
Gadgets gleichzeitig als Pull-Down-Menü-Alternativen zur Verfügung,
die Menüs können ihrerseits auch mit der Tastatur gesteuert werden.

                         [3m Warum Intuition?[0m

Es ist mir bekannt, daß es einige gute Zusatzbibliotheken gibt, um die
eher mageren Requester des AMIGA aufzupeppen. Gleichzeitig stellte sich
aber heraus, daß jeder eine andere dieser Zusatz-Bibliotheken
bevorzugt.  Aus diesem Grund wurde keine externe Bibliothek mehr für
die Requester benutzt. Diese Entscheidung wurde vor allem dadurch
unterstützt, daß die guten Alternativen zu den AMIGA-Requestern wie
REQTOOLS oder ARQ Möglichkeiten besitzen, diese AMIGA-Requester mit
einem System-Patch durch die eigenen zu ersetzen. So kann sich jeder
Benutzer seine eigenen Wunschrequester zusammenstellen, die auch mit
der Tastatur oftmals leichter angesprochen werden können.

Die Pull-Down-Menus
-------------------

Neben diesen Schaltern gibt es noch Pull-Down-Menüs, um weniger oft
benutze Befehle zu aktivieren.  Die Tastatur-Alternative zu diesen
Menübefehlen findet sich im Menü selbst.  Wie beim AMIGA üblich, wird
zusammen mit der gewünschten Taste gleichzeitig die rechte AMIGA-Taste
gedrückt.

Das Hauptmenu
*************

Nachfolgend werden die Funktionen beschrieben, die man vom Hauptmenü
aus aufrufen kann.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mNachrichten (N)[0m
     Brettmenü.  Hier findet sich die Liste der Bretter und die
     Möglichkeit sie anzuwählen (Nachrichten) oder zu verändern.
     (Alternativ kann [1mRETURN[0m benutzt werden.)

[1mNetcall (C)[0m
     Netcallmenü. Von hier werden die Parameter für den nächsten
     Netcall festgelegt und dieser gestartet.

[1mAdressen (A)[0m
     Adressenverwaltung. Hier können THEANSWERIII-Adressendateien
     verwaltet werden.

[1mKonfiguration (K)[0m
     Das Konfigurationsprogramm wird gestartet. Der Programmaufruf wird
     in der Konfiguration selbst festgelegt.

[1mSysteminfo (I)[0m
     Gibt Information darüber, wieviel Speicher im RAM und Platz auf
     den benutzten Disketten/Festplatten sind. Zudem wird auf Wunsch
     eine kleine Brettstatistik erstellt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mEnde (ESC)[0m
     Beendet nach einer Sicherheitsabfrage das Programm. THEANSWERIII
     sollte nur so beendet werden, da jetzt erst veränderte Daten der
     Brettliste gespeichert werden!

[1mTAB (TAB)[0m
     Wie [1mNachrichten[0m, nur wird direkt zur nächsten neuen Nachricht
     gesprungen

[1mESC (ESC)[0m
     Wie [1mEnde[0m

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mRequest (R)[0m
     Ist Request aktiviert, vermeidet es THEANSWERIII beim Netcall in
     den allermeisten Fällen bei Unklarheiten oder Sicherheitsabfragen
     einen Auswahl-Requester zu öffnen, sondern wählt von alleine
     eine bestimmte Alternative, in der Regel die sicherere. Diese
     Schaltung ist für automatische Netcalls gedacht und betrifft
     daher auch nur Routinen, die während eines Netcalls angesprochen
     werden. Der Schalter ist auch nur bei automatischen Netcalls ohne
     die eigene Anwesenheit sinnvoll. Ansonsten sollte man lieber die
     Requester selbst beantworten. (Identisch mit dem Startargument
     [1mAUTO[0m - (siehe Programmstart per Argument).

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste (RCOMMAND) und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mEnde (Q)[0m
     Beendet nach einer Sicherheitsabfrage das Programm. THEANSWERIII
     sollte nur so beendet werden, da jetzt erst veränderte Daten der
     Brettliste gespeichert werden!

[1mKonfig:[0m
[1mLaden (L)[0m
     Es kann per File-Requester eine neue Hauptkonfiguration
     ausgewählt und geladen werden, die dann benutzt wird. Tritt dabei
     ein Fehler auf, wird versucht die zuletzt benutze Konfiguration zu
     laden. Schlägt auch dies fehl, beendet sich THEANSWERIII.

Informationen
=============

Links oben steht der Name der gerade aktiven Hauptkonfiguration und ob
die dazugehörige, gerade benutzte Brettliste noch unverändert ist,
oder ob sie beim Verlassen des Programms neu gespeichert werden muß.
Die Brettliste wird gespeichert, wenn man die Konfiguration editiert
oder wechselt, wenn ein Netcall durchgeführt wird oder eben bei
Programmende.  Falls THEANSWERIII einmal abstürzen sollte, ist eine
Abfangroutine eingebaut, die u.a.  auch die Brettliste rettet.  Dies
Funktioniert aber nur, wenn THEANSWERIII den Absurz verursacht und kein
anderers Programm den Amiga in Richtug Guru-meditation lenkte.

Die untere Statuszeile beinhaltet folgende Inforamtionen:

[1mNetcall[0m
     Hier steht das gewählte Netcallformat, mit dem beim Server
     angerufen wird.  In der Regel ist das Netcallformat auch
     tatsächlich nur für den Netcall verantwortlich. Bei internen
     Aktionen wird nur in seltenen Fällen das Netcallformat benötigt,
     insbesondere, wenn Netzadressen generiert werden.  In allen
     Fällen wird aber immer die richtige Netcalldatei erzeugt, auch
     wenn Nachrichten gesendet werden, die ursprünglich in einem
     anderen Format erzeugt wurden.

[1mServer[0m
     Der Name der aktuellen Serverbox. anhand dieser Information wird
     das Brett ausgewählt, in dem eine Nachricht gespeichert wird, um
     gesendet werden zu können. Damit ist gewährleistet, daß mehrere
     Server gleichzeitig in einem Programm bedient werden können.
     Allerdings hat der User selbst dafür Sorge zu tragen, daß gerade
     der richtige Server eingestellt ist. Eine änderung des Servers
     geht nur über die Konfiguration, bzw. einen Konfigurationswechsel.

[1mUser[0m
     Der aktuelle Username. Anhand dieser Information wird der Absender
     bei Nachrichten erzeugt, die gesendet werden. Die
     Absendererzeugung findet erst beim Generieren der Sendedatei
     statt. Liest man ungesendete Nachrichten wird der Absender
     dargestellt, der Anhand der aktuellen Daten erzeugt werden würde.
     Tatsächlich bleibt aber der Absender leer, bis die Nachricht in
     die Serverbox geschickt wird. Eine Änderung des Users geht nur
     über die Konfiguration, bzw. einen Konfigurationswechsel.

[1mRegistrierstatus[0m
     Hier wird bei registrierten Benutzern die Registriernummer
     dargestellt. In allen anderen Fällen wird der Status des
     Benutzers dargestellt, der von [1munregistriert[0m bis [1mILLEGAL[0m gehen
     kann. Wie man registrierter Benutzer von THEANSWERIII wird, steht
     in der Einleitung und in Registrieren. Die technische
     Dokumentation dazu findet sich beim Programm TAREGISTER, das diese
     Aufgabe erledigt.

[1mVersion[0m
     Zuletzt erfolgt die genaue Angabe der Version von THEANSWERIII, die
     gerade benutzt wird.  Aktuell ist:  Version 3.04 vom 10. April
     1994.

Das Adressmenu
**************

Das Adreßmenü verwaltet seine Daten in einer Liste. Wie man diese
Liste mit Maus oder Tastatur steuert wird ausführlich in Steuerung der
Listen erklärt.

Über das Adreßmenü kann man Adreßdateien verwalten, um bestimmte
Benutzer oder Bretter zu speichern, an die man oft Nachrichten schickt.
Man kann Adreßdateienen laden, verändern und speichern. Das
Adreßmenü kennt zwei Möglichkeiten der Benutzung: Den Editier-Modus,
um die Adressen zu verwalten und den Sende-Modus, um Adressen
auszuwählen, an die Nachrichten geschickt werden sollen.

Das Adreßmenü ist zunächst leer. Um eine bestimmte Adreßdatei zu
laden, muß diese erst ausgewählt werden. Im Sendemodus kann es sein,
daß bereits vorher ausgewählte Empfänger noch in der Liste stehen.

Sind aktive Adressen in der gewählten Datei, baut sich die Liste wie
folgt auf:

     FLAGS ... Useradresse ... Kommentar ...

   * Die [3mersten beiden Flags[0m betreffen das Senden und Empfangen
     codierter Mails.  Das linke Flag gibt an, wie oder ob codiert
     wird, wenn an diesen User eine Nachricht gesendet wird, das
     mittlere Flag gibt an, wie oder ob decodiert wird, wenn von diesem
     User eine Nachricht empfangen wird.  Dabei haben die Flags
     folgende Bedeutung:

    [1m-[0m
          	Kein Codeverfahren

    [1mQ[0m
          	QPC-Codierverfahren

    [1mP[0m
          	PM-Crypt-Codierverfahren

    [1mU[0m
          	Intern unbekanntes Codierverfahren (nicht unterstützt)

   * Das [3mdritte Flag[0m zeigt an, ob bei Nachrichten an die angegebene
     Adresse [3mautomatisch[0m eine Empfangsbestätigung angefordert werden
     soll.  Dies ist dann interessant, wenn der Weg über das Netz zum
     gewünschten Benutzer nicht besonders sicher ist, weil sog.
     Routing-Probleme, die sporadisch im Netz auftreten, vorhanden sind
     und Nachrichten an bestimmte Mailboxen vom Netz verschluckt werden.

   * Bei [3mUseradresse[0m handelt es sich [3mimmer[0m um die nach ZCONNECT
     V3.1 definierte Form, eine Person in einem Netz zu erreichen.
     Wird der Netcall mit anderen Datenformaten gemacht, wandelt
     THEANSWERIII diese Adresse korrekt um.  THEANSWERIII verwendet
     intern ebenfalls nur die ZCONNECT V3.1-Schreibweise.

   * Zuletzt folgt der [3mKommentar[0m, den man frei definieren kann, um
     dort eine kurze Infos über den User einzutragen.

Die anderen Daten der Adreßdatei, wie der echte Name, die Post-Adresse,
eine Telefonnumer sowie die Einzelheiten des Codierverfahrens sind nur
sichtbar, wenn die Adresse editiert wird.

Nun zu den Möglichkeiten des Adreßmenüs.

Die Gadgets im Editiermodus
===========================

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mLaden (L)[0m
     Eine neue Adressendatei wird per Filerequester geladen. Eine vorher
     geladene Adressendatei geht verloren.

[1mSpeichern (S)[0m
     Die geladene Adreßdatei wird per Filerequester gespeichert.

[1mX-Fer (X)[0m
     Im Multi-Select-Modus markierte Adressen können in eine andere
     Adreßdatei exportiert werden.

[1mNeue (N)[0m
     Der Adresseneditor wird aufgerufen und eine neue Adresse kann
     editiert werden.

[1mLöschen (DEL)[0m
     Der Eintrag wird als gelöscht markiert, oder wenn schon
     gelöscht, wieder als ungelöscht markiert. Ist der
     Multi-Select-Modus aktiv, betrifft diese Aktion, nach einer
     Sicherheitsabfrage, alle ausgewählten Adressen.

[1mBretter (B)[0m
     Alle in diesem Moment THEANSWERIII bekannten Bretter werden als
     Pseudoadresse in die Liste eingeklinkt.

[1mSort-Name (O)[0m
     Die Liste wird alphabetisch anhand der Useradressen sortiert.

[1mSort-Kommentar (K)[0m
     Die Liste wird alphabetisch anhand des Kommentars sortiert.

[1mDupe-Check (D)[0m
     Die Routine sucht Adressen, die doppelt sind und löscht alle, bis
     auf die erste der Doppelgänger. Also [3mVorsicht[0m!

[1mEditieren (RETURN)[0m
     Die aktive Adresse kann per Adreßeditor verändert werden.

[1mZurück (ESC)[0m
     Man gelangt zurück ins Hauptmenü. Wurde die Datei verändert, so
     wird man gefragt, ob sie gespeichert werden soll.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mESC (ESC)[0m
     Wie zurück.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mMenü (M)[0m
     Schaltet das untere Gadgetmenü [3mein/aus[0m. Tastaturbenutzer
     erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Einträge.

[1mMulti-Select (U)[0m
     Schaltet den Multi-Selekt-Modus ein oder aus. Ist der Modus auf
     [3mein[0m, bewirkt [1mRETURN[0m nicht mehr den Aufruf des Editors, sondern
     hebt die Adresse hervor bzw. löscht die Hervorhebung bei einer
     bereits markierten Adresse. Im Adreßmenü können hervorgehobene
     Adressen exportiert oder gemeinsam gelöscht werden.

Die Gadgets im Sendemodus
=========================

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mLaden (L)[0m
     Eine neue Adreßdatei wird nachgeladen. Schon vorhandene
     Adreßeinträge bleiben ebenfalls in der Liste.

[1mBretter (B)[0m
     Alle in diesem Moment THEANSWERIII bekannten Bretter werden als
     Pseudoadresse in die Liste eingeklinkt. Dabei versucht sich
     THEANSWERIII an den Grund der Auswahl anzulehnen. So werden, wenn
     man die Bretter auswählt, um eine Nachricht in ein Brettarchiv
     weiterzuleiten.  nur Bretter angeboten, deren Typ irgend ein
     Archiv ist.

[1mFreitext (F)[0m
     Über den Adreßeditor kann eine weitere Adresse manuell angefügt
     werden.

[1mAuswahl (RETURN)[0m
     Da im Sendemodus Multi-Select immer aktiv ist, wird so eine Adresse
     hervorgehoben oder die Hervorhebung gelöscht.

[1mAlle (A)[0m
     Hebt alle Nachrichten hervor.

[1mKeine (K)[0m
     Löscht alle Hervorhebungen.

[1mSenden (S)[0m
     Alle hervorgehobenen Adressen werden behalten, alle nicht
     hervorgehobenen Adressen werden entfernt. Man wird gefragt, ob man
     weitere Adressen auswählen will. Wird dies mit [1mJA[0m beantwortet,
     steht das ganze Menü wieder zur Verfügung. Es können weitere
     Adressen zu den bereits ausgewählten hinzugefügt werden.
     Ansonsten kehrt man zurück. Alle dann hervorgehobenen Adressen
     werden dort benutzt.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Löscht alle Hervorhebungen und kehrt zurück. Dort ist [3mkeine[0m
     Adresse mehr ausgewählt.

[1mESC (ESC)[0m
     Wie Abbruch

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mMenü (M)[0m
     Schaltet das untere Gadgetmenü [3mein/aus[0m. Tastaturbenutzer
     erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Einträge

[1mMulti-Select[0m
     (Ist im Sendemodus immer aktiv.)

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

Informationen
=============

Links oben steht der Name der gerade aktiven Adreßdatei oder eine Info
darüber, ob gerade gelesen oder geschrieben wird. Ist keine Datei
geladen, bleibt das Feld leer. Werden bei einem leeren Feld die Bretter
angefügt, erhält die Datei automatisch den Name [1mBRETTER.ADR[0m.

Werden in einer leeren Datei Adressen per Hand ergänzt, muß die Datei
mit Speichern gesichert werden. Bei normalen [1mESC[0m erfolgt ohne
Dateinamen auch keine Sicherheitsabfrage, ob die Änderungen
gespeichert werden sollen.

Die untere Statuszeile zeigt an, wie viele Adressen die Datei beinhaltet
und nach welchem Modus sie sortiert ist.

Besondere Adressdateien
=======================

Unter THEANSWERIII kann man so viele beliebige Adreßdateien anlegen,
wie man will. Jede kann zur Auswahl von Adressen beim Senden einer
Nachricht benutzt werden. THEANSWERIII kennt jedoch zwei besondere
Adreßdateien:

Adress.ADR
----------

Die Adreßdatei mit diesem Namen, die sich im in der Konfiguration
festgelegten Pfad für Adreßdateien befinden muß, ist die
[3meinzige[0m Datei, in der beim Einsortieren einer Netcalldatei nach
einem User gesucht wird, wenn eine Nachricht codiert ist. Liegt eine
codierte Nachricht vor und der Benutzer kann nicht in [1mAdress.ADR[0m
gefunden werden, oder die automatische Decodierung ist per
Konfiguration abgeschaltet, so wird die Nachricht codiert eingelesen
und muß später, auf komplizierte Art und Weise von Hand decodiert
werden. Dies trifft auch bei fehlerhaften Codierdaten zu.

Dies gilt nur bedingt beim Senden einer Nachricht. Dort werden die
Codierdaten, wie und ob codiert werden soll beim Erstellen der Nachricht
voranging aus einer evtl. benutzen Adreßdatei gewählt und im
Nachrichtekopf gespeichert. Findet sich in einer benutzen Adresse
[3mkeine[0m Codierung, wird [1mAdress.ADR[0m geladen und von dort eventulle
Codierdaten in den Header eingetragen. Ist in der Ursprungsadressdatei
jedoch schon ein Codierverfahren angegeben, wird dies bevorzugt und
nicht aus einem evtl. anderen aus [1mAdress.ADR[0m überschrieben. Bei
Antworten oder wenn der Empfänger nicht aus einer Adreßdatei geholt
wurde, wird ebenfalls über [1mAdress.ADR[0m gerpüft, ob codiert werden
soll und ggf. der entsprechende Eintrag gemacht. Spätere Änderungen
in [1mAdress.ADR[0m haben keine Wirkung auf Nachrichten, die sich schon im
Spoolbrett befinden.

Wird die Sende-Datei erzeugt, werden diese Codier-Daten entfernt und die
Nachricht tatsächlich codiert.

So kann man zwar einen Benutzer, der in mehrern Gruppen gespeichert ist,
immer codierte Nachrichten senden, zum Empfangen von codierten Daten
muß jedoch eine Kopie des Datensatzes mit den Decodierdaten in
[1mAdress.ADR[0m gespeichert sein.

Filter.ADR
----------

Eine Adreßdatei mit diesem Namen wird nur beim Einsortieren einer
Netcalldatei benutzt. Alle Benutzer, die in dieser Datei eingetragen
sind, unterliegen dem User-Filter, sofern dieser in der Konfiguration
eingeschaltet wurde.

Nachrichten von Absendern, die in dieser Datei stehen werden [3mnicht[0m in
das Zielbrett einsortiert, sondern in das Brett [1m/UNZUSTELLBAR[0m
weitergeleitet. Für private Nachrichten von solchen Absendern wird,
auch wenn es in der Konfiguration anders eingestellt ist, niemals eine
Empfangsbestätigung erzeugt.  Siehe Der Nachrichtenfilter.

Der Adresseditor
****************

Im Adreßeditor kann man eine aus dem Adreßmenü ausgewählte Adresse
oder eine neu zu erzeugende Adresse editieren bzw. erstellen. Es
existieren Eingabefelder für persönliche Daten und die Möglichkeit
für diese Adresse ein Codierverfahren einzustellen.

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mEmpfangsbestätigung (1)[0m
     Ist dieser Schalter auf ein, so wird immer, wenn eine Nachricht an
     den User geht, eine Empfangsbestätigung angefordert und in der
     Nachricht verankert.

[1mUser (U)[0m
     Hier findet sich die Netz-Adresse der Person wieder, die in die
     Adreßdatei soll. Die Adresse ist im ZCONNECT V3.1-Format zu
     schreiben. Alternativ kann hier aber auch ein Brettname stehen, um
     per Adreßdatei auch öffentliche Nachrichten schreiben zu können.

[1mRealname (R)[0m
[1mStraße (S)[0m
[1mOrt (O)[0m
[1mTelefon (T)[0m
     Diese Felder sind für das vorgesehen, wonach sie aussehen.
     THEANSWERIII benutzt diese Felder nicht. Über sie kann frei
     verfügt werden. Wird eine Adresse automatisch aus einer Nachricht
     in eine Adreßdatei kopiert, so können diese Felder allerdings
     mit Daten belegt werden, da es ZCONNECT V3.1 erlaubt, Realname,
     Adresse und Telefon in den Header einzubauen. THEANSWERIII kopiert
     diese Daten mit, wenn sie im Header gefunden werden. Im Sendemodus
     sind diese Felder gesperrt, da die Eingabe der Daten sinnlos ist.

[1mKommentar (K)[0m
     Freier Text für eine Kurzinfo. Dieser Text wird zusammen mit der
     Useradresse in der Liste dargestellt.

[1mSenden (n,N)[0m
     Codierverfahren für das Senden. Je nach Taste (siehe Die Gadgets)
     wird vorwärts oder rückwärts geschaltet.

[1mEmpfangen (e,E)[0m
     Decodierverfahren für empfangene Nachrichten. Je nach Taste wird
     vorwärts oder rückwärts geschaltet.

[1mBatchdatei (b,B)[0m
         [1mb[0m aktiviert Batchdatei für Senden, [1mB[0m für Empfangen.

[1mPasswort (p,P)[0m
         [1mp[0m aktiviert die Passworteingabe für Senden, [1mP[0m für
     Empfangen.

[1mSpeichern (RETURN)[0m
     Die geänderten/erzeugten Daten werden in der Adreß-Liste
     gespeichert und zum Adreßmenü zurückgekehrt.

[1mUndo (X)[0m
     Alle Änderungen seit Aufruf des Adreßeditors werden
     zurückgenommen.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbrechen (ESC)[0m
     Kehrt zum Adreßmenü zurück, ohne die Änderungen zu
     übernehmen, bzw.  die neue Adresse in der Liste aufzunehmen.

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

Codierte Nachrichten
====================

Das Prinzip
-----------

Nicht nur Datenschutzfanatiker glauben heute, daß es bei der
zunehmenden Zahl von Netzteilnehmern sicherer ist, wertvolle private
Daten nicht einfach durch's Netz zu blasen. Immerhin kann auf dem Weg
durch das Netz die Nachricht bis zu 10 oder mehr Mailboxen passieren.
Niemand weiß, wie sicher diese Rechner sind oder wie neugierig die
Leute sind, die auch bei diesen Rechnern hinter der Tastatur sitzen.

Viele User codieren daher ihre Nachrichten, so daß der Inhalt nur dem
Empfänger und dem Absender bekannt sind. THEANSWERIII unterstützt
diesen Gedanken mit bislang zwei Möglichkeiten der Codierung:

QUICKPOINTCRYPT (QPC)
     stammt von einem Programmierer mit der Netzadresse
     [1mZIMAC@ELOI.ZER[0m.  Es ist ein sehr einfaches Verfahren, daß
     Nachrichten schnell und effizient codiert. Diese Codierung erfolgt
     durch einen internen Code. Es ist allein die Vergabe eines
     Passwortes nötig. Das Eingabefeld für eine Batchdatei bleibt
     also gesperrt, da es nicht benötigt wird.

PM-CRYPT
     stammt von Christian Mock. Es ist keine Methode eine Nachricht zu
     codieren, sondern eine Methode, eine, mit einem bliebigen
     Programm, codierte Nachricht zu versenden. Dieses Mantelverfahren
     erzeugt um die codierte Nachricht einen neuen Header, der nur die
     Aufgabe hat, dem Pointprogramm mitzuteilen, daß der Inhalt
     codiert ist und, weil der echte Header selbst mitcodiert wird,
     eine neutralen Header zu erstellen.

     Hier ist eine Batchdatei nötig. Dort wird ein Programm
     eingetragen, daß von THEANSWERIII eine vorgefertigte Datei
     erhält, diese codiert und das Ergebnis wieder THEANSWERIII zur
     Verfügung stellt. THEANSWERIII erzeugt dann den Mantel. Beim
     Decodieren solcher Nachrichten läuft es umgekehrt. THEANSWERIII
     entfernt den Mantel und liefert der Batchdatei die codierte
     Nachricht, die das Batch zu decodieren hat.

Das Verfahren
-------------

QPC
     Zu QPC ist nicht mehr viel zu sagen: User A hat User B in seiner
     Adreßdatei, bei Senden [1mQPC[0m eingestellt und ein Passwort
     vergeben. User B hat User A in seiner Adreßdatei, bei Empfangen
     [1mQPC[0m eingestellt und das gleiche Passwort wie User A bei Senden.

     So kann User A User-B QPC-codierte Nachrichten senden. Will User B
     dem User A codiert antworten, so hat er die gleichen Schritte
     andersherum zu tun.

     Wurde versehentlich [3mkein[0m Passwort vereinbart, setzt THEANSWERIII
     das Passwort [1mQPC[0m ein. Dies ist jedoch THEANSWERIII-typisch. Man
     kann sich bei anderen Point-Programmen nicht darauf verlassen.

PM-CRYPT
     Für das Passwort und die Einstellung des Codierverfahrens gilt
     das gleiche wie bei QPC. Nun zum Manko der Batchdatei:

     PM-CRYPT codiert nicht selbst.  Bei PM-CRYPT muß ein externes
     Programm aufgerufen werden, daß die Daten codiert bzw.  decodiert.
     Derartige Programme gibt es genug.  Wichtig ist natürlich, daß
     beide Partner einer solchen Verbindung das gleiche Programm
     benutzen, oder eben Programme, die auf die gleiche Art
     codieren/decodieren.

     Wie das Batch aufgerufen wird, ist THEANSWERIII egal. Es kann wie
     bei der Definition der externen Programme in der Configuration
     frei bestimmt werden. Dabei müssen folgende Platzhalter
     eingesetzt werden, um dem Batch die Daten von TheAnswer zu
     übermitteln:

    [1m%f[0m
          Repräsentiert den Filenamen, in den THEANSWERIII die Datei
          auslagert, um sie umzuwandeln.

    [1m%p[0m
          Repräsentiert das Passwort, daß man im Eingabefeld daneben
          eingegeben hat.

     Die Batchdatei [3mmuß[0m die codierten bzw. decodierten Daten im
     gleichen Filenamen speichern, wie er von THEANSWERIII übergeben
     wird, da THEANSWERIII nach Abschluß des Batch genau aus diesem
     File das Ergebnis wieder ausliest.

     Erzeugt das verwendete Programm zum Codieren der Daten nun einen
     neuen Namen, so muß mittels [1mC:Delete[0m und [1mC:Rename[0m der alte
     Name wieder hergestellt werden.

     Ein Beispiel:

     Der Aufruf in THEANSWERIII lautet [1mC:Execute S:CodeBatch %f %p[0m.

         [1mS:Codebatch[0m muß nun zunächst die Parameter richtig
     empfangen. Dazu steht in der ersten Zeile des Batches:

          .key file/A,arg/A

     Nun wird ein Codierprogramm verwendet, das im Beispiel
     [1mC:Coder[0m heißt. Dieses Programm liest aus einer Datei, und
     codiert diese. Das Ergebnis wird in einer Datei gespeichert, die
     den gleichen Namen hat, wie die ursprüngliche Datei, allerdings
     bei unserem Beispiel mit der zusätzlichen Endung [1m.cd[0m. Also muß
     nach er Codierung aus der Datei mit der Endung [1m.cd[0m wieder eine
     Datei ohne diese Endung genommen werden.

     Hier das ganze Batch:

          .key file/A,arg/A
          ;Codieren einer TA-Nachricht (PM-Crypt-Format)
          IF EXISTS <file>.cd
           Delete <file>.cd
          ENDIF
          C:Coder <file> <arg>
          IF EXISTS <file>
           Delete <file>
          ENDIF
          Rename <file>.cd <file>

     Dieses Batch codiert die Datei und gibt dem Ergebnis den Namen der
     ürsprünglichen Datei. Dieses Beispiel zeigt nur, wie das Batch
     aussehen soll, wenn das Ergebnis umbenannt werden muß. Wie das im
     Einzelfall zu geschehen hat, hängt natürlich vom verwendeten
     Codier-Programm ab.

THEANSWERIII codiert Daten erst, wenn es sein muß. Und das ist in dem
Moment, in dem die Daten das Spoolbrett verlassen und in einer Datei
zusammgengefügt werden, um an die Serverbox gesendet zu werden. Solange
liegen sie uncodiert im Spoolbrett. Im Nachrichtenheader ist alles
gespeichert, was diese Nachricht braucht um codiert zu werden. Das ist
eine Kennung welches Codierverfahren benutzt werden soll, welches
Passwort und, bei PM-CRYPT, auch noch das Batch.

Wird die Datei nun codiert, so werden diese Daten ausgelesen und aus dem
Header gelöscht. Der Rest der Nachricht wird nun codiert und
verschickt.

Wer seine Codierung testen will, braucht die Nachricht nur statt im
Standardformat in einem Netcallformat zu lesen. (Mehr dazu in
Konvertierung).

Beim Empfangen bietet THEANSWERIII zwei Möglichkeiten. Die erste
Möglichkeit ist direkt beim Einsortieren des Netcalls, nachdem man ihn
beim Server abgeholt hat. THEANSWERIII erwartet in der Datei
[1mAdress.ADR[0m den Absender und dessen Decodierdaten. Trifft eine
Nachricht vom gewünschten Absender ein, prüft THEANSWERIII ob die
Nachricht mit dem eingestellten Verfahren codiert ist und versucht eine
Decodierung. Schlägt diese fehl oder ist das Sofort-Decodieren in der
Konfiguration abgeschaltet, wird die Nachricht codiert einsortiert.

In solchen Fällen greift die Möglichkeit des manuellen Decodierens,
die als Pulldown-Menü-Punkt im Inhaltsmenü `versteckt' ist und auch
dort erklärt wird.  Siehe Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu.

    [3mPM-Crypt und ZConnect[0m

Das PM-CRYPT-Verfahren codiert den Nachrichtenheader mit.  Dieser
codierte Nachrichtenheader ist jedoch [3mimmer[0m im Z-NETZ V3.8-Format, da
die Regelung des PM-CRYPT-Verfahren dies so vorschreibt.  (PM-CRYPT
gibt es länger als ZCONNECT V3.1.)

Daraus ergibt sich natürlich die Problematik, daß ein Programm, das
nur ZCONNECT V3.1 versteht, PM-CRYPT nicht unterstützt oder bei der
Konvertierung Z-NETZ V3.8 - ZCONNECT V3.1 Daten verloren gehen.  Unter
THEANSWERIII gibt es dieses Problem nicht, da THEANSWERIII beide
Formate versteht. Daher können sich zwei Points, die beide
THEANSWERIII benutzen, auch unter ZCONNECT V3.1 PM-CRYPT-Nachrichten
zuschicken. Beim Dialog mit Points, die eine andere Software benutzen,
muß man sich sicher sein, daß dieser Point mit Z-NETZ V3.8 arbeitet
oder auch diese Software unter ZCONNECT V3.1 mit PM-CRYPT zurechtkommt.
Anderfalls muß auf PM-CRYPT verzichtet werden.

Das Brettmenu
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Das Brettmenü verwaltet seine Daten in einer Liste. Wie man diese
Liste mit Maus oder Tastatur steuert, wird ausführlich in Steuerung
der Listen erklärt.

Das Brettmenü stellt alle vorhanden Bretter dar, die der aktuellen
Konfiguration bekannt sind. Sie werden in einer Baumstruktur wie
Verzeichnisse und Dateien des AMIGAOS dargestellt. Das Brett
[1m/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN[0m besteht aus den Verzeichnissen
[1mZ-NETZ[0m, [1m/RECHNER[0m, [1m/AMIGA[0m und dem Brett [1m/ALLGEMEIN[0m.

In der Baumstruktur findet man nun das Brett [1m/Z-NETZ[0m und wenn man
dieses anwählt, kommt man einen Ast tiefer, also zum Verzeichnis
[1m/RECHNER[0m. Je nach Anzahl der [1m/[0m in einem Brettnamen geht das in
die Tiefe bis nur der Brettname selbst übrigbleibt.

Es ist möglich, daß Benutzer mit wenigen Brettern diese Einteilung
als zu umständlich empfinden. Aber die meisten Benutzer werden in
kürzester Zeit in so vielen Bretter lesen, daß sie diese Einteilung zu
Gunsten der Übersichtlichkeit bevorzugen werden.

Im Brettmenü hat man nun die Möglichkeit, durch die Baumstruktur der
Bretter zu wandeln, Verzeichnisse oder Bretter anzuwählen, neue
Bretter zu erzeugen, alte Bretter oder Verzeichnisse zu löschen oder
zu verändern. Es besteht schon von hier aus die Möglichkeit eine
Nachricht zu erzeugen.

Ferner kann man von hier aus Aktionen starten, die alle Bretter
betreffen.  Dies ist zum einen das automatische Löschen von veralteten
Nachrichten, zum anderen zwei Reparatur-Routinen, um kleinere Fehler in
den Datenstrukturen zu beheben.

Das Brettmenü baut sich wie folgt auf:

     FLAGS ... Inhalt/AD ... Letzter Schreibzugriff ... Name

   * Die [1mFlags[0m haben folgende Bedeutung:

    [3m[3mFlag[0m[0m
              [3mErklärung[0m

    [3m1. Neu-Flag[0m
         [1m*[0m
               Neue Nachrichten im Brett oder in einem Brett innerhalb
               des Verzeichnisses.

         [1m-[0m
               Keine neuen Nachrichten.

    [3m2. unbenutzt[0m
         [1m-[0m
               Immer.

    [3m3. Sperrfrist[0m
         [1mS[0m
               Eine Nachricht ist bis zu einem bestimmten Datum
               gesperrt.

         [1m-[0m
               Keine Sperrfristnachrichten

    [3m4. Löschfrist[0m
         [1mD[0m
               Eine Nachricht wird per Datum automatisch entfernt.

         [1m-[0m
               Keine Löschfrist-Nachricht.

    [3m5. + 6. Typ[0m
         [1mD[0m
               Ein Verzeichnis. Weitere Bretter/Verzeichnisse folgen.

         [1mDS[0m
               Das Systemverzeichnis, wie in Wie arbeitet TheAnswerIII
               erklärt.

         [1mB[0m
               Ein undefiniertes Brett. Dieser Typ darf normalerweise
               nicht auftauchen.

         [1mBO[0m
               Netzbrett mit Lese- und Sendezugriff/MAPS-Automatik.

         [1mBL[0m
               Lokales Brett. Kein Sendezugriff

         [1mBP[0m
               Privates Brett Hier werden private Nachrichten
               gespeichert

         [1mBR[0m
               Antwortenbrett. Hier werden private Nachrichten
               gespeichert, die gesendet wurden.

         [1mBU[0m
               Das [1m/UNZUSTELLBAR[0m-Brett. Hier werden alle Nachrichten
               gesammelt, die sich in die aktuelle Brettstruktur nicht
               einsortieren lassen.

         [1mBS[0m
               Das [3mSpoolbrett[0m. Hier werden alle Nachrichten
               gesammelt, die beim nächsten Anruf gesendet werden
               sollen.

         [1mAO[0m
               Archivbrett zu einem Netzbrett.

         [1mAL[0m
               Archivbrett zu einem Lokalbrett.

         [1mAP[0m
               Archivbrett zu einem privaten Brett.

         [1mAR[0m
               Archivbrett zu einem Antworten-Brett.

         [1mAM[0m
               Das [1mHAUPTARCHIV[0m

   * [1mInhalt/AD[0m hat folgende Bedeutung:

     Bei Verzeichnissen steht hier nur das Wort [1mVerzeichnis[0m oder
     [1mSYSTEM-Daten[0m, bei einem Systemverzeichnis. Bei Brettern
     finden sich vier Gruppen von Zahlen. Von links nach rechts: Anzahl
     [3maller[0m Nachrichten, Anzahl [3mneuer[0m Nachrichten, Anzahl [3malter[0m
     Nachrichten und die Anzahl [3marchivierter[0m Nachrichten. Danach
     folgen die Buchstaben [1mAD:[0m. Folgt darauf das Wort [1mAUS[0m, wird
     dieses Brett vom automatischen Löschen nicht erfaßt. Ansonsten
     gibt die Zahl nach [1mAD:[0m die Anzahl der Tage an, die eine
     Nachricht im Brett bleibt, bis sie gelöscht wird. Das betrifft
     immer alte Nachrichten und, sofern es im Bretteditor so
     eingestellt ist, auch neue Nachrichten. Archivierte Nachrichten
     werden nie durch AD gelöscht.

   * [1mLetzter Schreibzugriff[0m gibt das Datum an, an dem zuletzt eine
     Nachricht in diesem Brett gespeichert wurde.

   * Zuletzt folgt der [1mName[0m des Brettes bzw.  des Verzeichnisses.
     Der vollständige Name ist der angezeigte Name und der Name des
     Verzeichnisses, in dem man gerade ist, sofern man nicht im
     Hauptverzeichnis ist.  Das Brett [1m/ALLGEMEIN[0m im Verzeichnis
     [1m/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA[0m heißt also im Netz
     [1m/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN[0m.

Nun zu den Möglichkeiten des Brettmenüs:

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mNeues Brett (N)[0m
     Der Bretteditor (siehe Der Bretteditor) wird aufgerufen, um ein
     neues Brett erzeugen zu können.

[1mBretteditor (B)[0m
     Der Bretteditor (siehe Der Bretteditor) wird aufgerufen, um den
     geraden aktiven Eintrag zu verändern.  Ist der Eintrag ein
     Verzeichnis, kann man globale Einstellungen für alle
     nachfolgenden Bretter festlegen, andernfalls die Parameter des
     aktuellen Bretts verändern.

[1mDEL Brett (DEL)[0m
     Nach einer Sicherheitsabfrage wird ein Brett oder ein ganzes
     Verzeichnis, je nach aktueller Auswahl, gelöscht.

[1mSenden (S)[0m
     Man gelangt ins Sendemenü (siehe Nachrichten senden), um eine
     Nachricht zu erstellen.  Die Möglichkeit direkt auf andere
     Nachrichten zu antworten ist im Inhaltsmenü gegeben.  Ist der
     aktive Eintrag ein Brett und kein Verzeichnis, wird der Brettname
     als Empfänger vorgegeben.

[1mMaps-Mail (L)[0m
     Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User MAPS (siehe
     Brettmenu - Maps-Unterstuetzung) schicken. Zur Auswahl stehen die
     in der Konfiguration festgelegten Befehle.

[1mAutoDel (A)[0m
     Das automatische Löschen veralteter Nachrichten wird aktiviert.
     Bretter, bei denen das automatische Löschen eingestellt ist,
     werden geladen und die veralteten Nachrichten entfernt. Dieser
     Vorgang kann jederzeit unterbrochen werden. Ferner sucht AutoDel
     nach Nachrichten, die neu aktiviert werden sollen oder per Datum
     gelöscht werden sollen.

[1mZurück (ESC)[0m
     Man springt einen Eintrag in der Baumstruktur zurück und kommt
     auf die nächsthöhere Ebene.

[1mStamm (:)[0m
     Man springt in das Hauptverzeichnis zurück.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mAuswahl (RETURN)[0m
     Ist der aktive Eintrag ein Verzeichnis, so kommt man ein
     Verzeichnis tiefer.  ist der Eintrag ein Brett, gelangt man ins
     Inhaltsmenü dieses Brettes.

[1mNächste Neue (TAB)[0m
     Springt von der aktuellen Position aus zum nächsten Brett mit
     neuen Nachrichten, wählt dieses an und springt innerhalb dieses
     Bretts zur nächsten neuen Nachricht.

[1mHauptmenü (SHIFT ESC)[0m
     Man gelangt direkt zurück ins Hauptmenü. Geht man von dort aus
     wieder ins Brettmenü, so befindet man sich in dem Verzeichnis, in
     dem man das Brettmenü verlassen hat. Die ESC-Taste hat hier eine
     Doppelbedeutung: Befindet man sich in einem Unterverzeichnis, so
     hat [1mESC[0m die gleiche Wirkung wie [1mzurück[0m. Im Hauptverzeichnis
     hat [1mESC[0m diese Wirkung. Die Kombination [1mSHIFT-ESC[0m bewirkt auch
     in einem Unterverzeichnis den Sprung ins Hauptmenü.

[1m: (:)[0m
     Wie [1mStamm[0m

[1m/ (/)[0m
     Wie [1mZurück[0m

[1mTAB (TAB)[0m
     Wie [1mNächste Neue[0m

[1mESC (SHIFT ESC)[0m
     Wie [1mHauptmenü[0m

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mMenü (M)[0m
     Schaltet das untere Gadgetmenü [3mein/aus[0m. Tastaturbenutzer
     erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Einträge.

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mBrett:[0m
[1mMail an MAPS (L)[0m
     Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User MAPS (siehe
     Brettmenu - Maps-Unterstuetzung) schicken. Zur Auswahl stehen die
     in der Konfiguration eingestellten Möglichkeiten

[1mReparatur:[0m
[1mBrettliste (1)[0m
     Nach einer Sicherheitsabfrage werden die Brettlisten-Einträge
     durch ihre gespeicherten Gegenstücke in den einzelnen
     Indexdateien ersetzt. Falls durch einen Programmabsturz nur die
     aktuelle Brettliste nicht gespeichert wurde, kann sie
     rekonstruiert werden. Diese Methode erkennt nicht, wenn ganze
     Bretter fehlen, aber noch in der Brettliste sind oder existierende
     Bretter in der Liste fehlen.

[1mBrettinhalt (2)[0m
     Nach einer Sicherheitsabfrage wird von jedem Brett das
     Inhaltsverzeichnis geladen und mit den aktuellen Brettdaten im
     Index bzw. der Brettliste verglichen und angepaßt. Diese Routine
     findet auch Fehler in den Inhaltsverzeichnissen.

Informationen
=============

Links oben steht der Name des aktuellen Verzeichnisses oder das Wort
[1mHAUTPVERZEICHNIS[0m wenn man sich im obersten Ast des Bretterbaumes
befindet. Die untere Statuszeile beinhaltet Informationen zu Netcall,
Server und User. Diese Begriffe sind bereits in Hauptmenu -
Informationen erklärt.

Maps-Unterstuetzung
===================

MAPS ist der Begriff eines Systems, daß es dem Benutzer erlaubt, über
fest definierte Nachrichten Befehle und Anforderungen an die Serverbox
zu stellen, die wie normale Nachrichten transportiert werden. Diese
Nachrichten werden an einen fixen Usernamen geschickt, der bei vielen
Mailboxprogrammen eben [1mMaps[0m heißt. Der Name kann auch [1mAreaFix[0m oder
ganz anders lauten.

In der Konfiguration hat man die Möglichkeit, alle nötigen Daten für
diese Unterstützung einzugeben. Dort können alle möglichen Befehle,
die diese Umgebung versteht festgelegt und gespeichert werden. Ebenso
der Name der Umgebung. Genaue Informationen dazu, finden sich da, wo
sie nötig sind: In der Dokumentation zur Konfiguration. Dort wird auch
erklärt, wie die automatische Bestellung/Abbestellung definiert wird.

Ist die Automatische (Ab-)Bestellung aktiv reagiert THEANSWERIII bei
folgenden Aktionen:

[3mNeues Netzbrett wird erzeugt[0m
     THEANSWERIII fragt, ob das Brett beim Server bestellt werden soll.

[3mNetzbrett wird umbenannt[0m
     THEANSWERIII fragt, ob der neue Name beim Server bestellt werden
     soll und ob der alte Name abbestellt werden soll.

[3mBrettstatus wird geändert[0m
     Wird aus dem Brett ein Netzbrett, wird nach einer Bestellung
     gefragt; wird aus einem Netzbrett ein anderes Brett, wird nach
     einer Abbestellung gefragt.

Wird ein ganzes Verzeichnis gelöscht oder umbenannt, so wird immer nach
einer (Ab-)Bestellung gefragt, da THEANSWERIII nicht prüft, ob im
Verzeichnis Netzbretter sind oder nicht. Ganze Verzeichise werden mit
sog.  [3mWildcards[0m (ab-)bestellt.  Die MAPS-Umgebung muß also Wildcards
(Jokerzeichen) verstehen können, damit dieser Befehl Wirkung zeigt: Um
z.B. das Verzeichnis [1mZ-NETZ[0m abzubestellen wird eine Nachricht mit dem
Befehl [1m/Z-NETZ/*[0m geschickt, anstatt einer Liste aller Bretter, die
dieses Verzeichnis enthält.

Sendet man einen normalen Befehl an MAPS ([1mL[0m), so kommt man in eine
Auswahl aller von der Konfiguration definierten Befehle, in der man den
gewünschten Befehl auswäht, die Parameter dazu einstellt und die
Nachricht abschickt. Die Auswahl erfolgt ähnlich der Konfiguration. Als
Parameter stehen drei Felder zur Verfügung. Der Inhalt dieser Felder
wird im Befehlsfeld bzw. im Formatfeld durch den Platzhalter ergänzt,
der links vom Eingabefeld steht. Will man des Inhalt des Feldes [1m%b[0m im
Formatstring haben, so muß an irgendeiner Stelle des Formatstrings die
Folge [1m%b[0m stehen.

Pro Platzhalter kann eine Textzeile eingegeben werden. [1m%b[0m bildet eine
Ausnahnme: Dort kann anstatt einem Name auch eine Liste von Einträgen
stehen. Wird das [1mREQ[0m-Gadget aktiviert kommt man in das Adreßmenü,
von wo aus Brett- oder Usernamen ausgewählt werden kann.

Die Platzhalter haben zudem eine bestimmte Aufgabe:

[1m%b[0m
     Hier steht der aktuelle Brett- oder Verzeichnisname, das fixe Wort
     [1mKEINER[0m oder das fixe Wort [1mLISTE-REQ[0m, wenn anstatt eines
     Eintrages eine ganze, per [1mREQ[0m ausgewählte Liste benutzt wird.
     Siehe Die Gadgets.

[1m%m[0m
     Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem
     Inhaltsmenü heraus) wird hier die Message-ID der aktiven
     Nachricht eingetragen.

[1m%t[0m
     Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem
     Inhaltsmenü heraus) wird hier der Betreff der aktiven Nachricht
     eingetragen.

[1m%z[0m
     Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem
     Inhaltsmenü heraus) wird hier der [3mZ-Netz[0m-Message-ID der aktiven
     Nachricht eingetragen. Diese kann sich von der eigentlichen
     Message-ID unterscheiden, aber bei Netcalls mit [3mZ-Netz[0m
     erforderlich sein.

Tatsächlich verwendet wird aber der Text, der in den Feldern steht,
wenn die Nachricht abgeschickt wird.

Der Aufbau und die Funktionen des MAPS-Menüs werden im Kapitel über
das Senden von Nachrichten in Die Gadgets im MAPS-Menu ausführlich
erklärt.

Der Bretteditor
***************

Der Bretteditor dient dazu, aktuelle Daten eines Brettes oder ganzer
Verzeichnisse zu verändern. Erzeugt man manuell ein neues Brett, wird
ebenfalls dieser Editor aufgerufen. Der Bretteditor hat zwei Gesichter:
Eines, wenn ein Brett editiert wird und ein anderes, wenn ein
Verzeichnis editiert wird. Der Verzeichnisseditor kennt nur wenige
Befehle, daher wird zunächst auf den Bretteditor eingegangen. Die
meisten Felder und ihre Eingaben entsprechen dem Editor des
Konfigurationsprogramms.

Die Gadgets
===========

Wenn der Bretteditor nicht aus dem Brettmenü, sondern aus dem
Inhaltsmenü heraus aufgerufen wird, um die aktuellen Brettdaten zu
ändern, kann weder der Brettyp noch der Brettname geändert werden.

Ferner können, bei bestimmten Brett-Typen, bestimmte Gadgets nicht
benutzt werden. Eine entsprechende Liste folgt nach der
Befehlsübersicht.

    [3mBretteditor:[0m

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mBrettname (N,RETURN)[0m
     Ein Eingabefeld, um den Namen des Brettes zu ändern. Ein Brett mit
     gleichem Namen darf nicht existieren. Ein gleichnamiges
     Verzeichnis kann existieren.

[1mBrettyp (t,T)[0m
     Der Brett-Typ wird durchgeschaltet. Die Brettypen und ihre
     Eigenschaften werden unten erklärt.  Siehe Brett-Typen und Name.

[1mX-Undo (X)[0m
     Der Brettname wird wieder auf die ursprüngliche Einstellung
     zurückgesetzt. Bei neuen Brettern wird der Name gelöscht.

[1mNachrichtenlimit (5)[0m
     Aktiviert die Eingabe für die Nachrichtenlimits.  Wird eine
     Nachricht in dieses Brett gesendet, wird der Benutzer per
     Requester gewarnt, wenn die Länge der Nachricht dieses Limit(1)
     überschreitet.  Dies ist nötig, da viele Netze Nachrichten, die
     ein festgelegetes Limit überschreiten, ersatzlos löschen.
     Handelt es sich um das private Brett, gilt das Limit für alle
     privaten Nachrichten, für den gerade eingestellten User als
     Absender.

[1mInhaltsverzeichnis[0m
[1msortieren (i,I)[0m
     Der Modus, nach dem das Inhaltsverzeichnis dieses Brettes sortiert
     wird, wird durchgeschaltet. Siehe Sortiermodi.

[1mKonvertierungen[0m
     Es wird festgelegt, wie eine Nachricht konvertiert wird. Dabei ist
     der Typ entscheidend (Text oder Binärnachricht) und ob die
     Nachricht gelesen oder in eine Datei ausgelagert wird. Mit den
     nachfolgenden Befehlen kann man alle Möglichkeiten, die unten
     erkärt werden durchschaltet. Ferner kann man festlegen, ob der
     Kopf (Header) der Nachricht mitgelesen bzw.  ausgelagert wird.
     Siehe Konvertierung.

[1mTexte lesen (l,L,1)[0m
         [1ml[0m, [1mL[0m schaltet den Modus weiter, [1m1[0m Schaltet den Kopf
     [3mein/aus[0m

[1mTexte auslagern (a,A,2)[0m
         [1ma[0m, [1mA[0m schaltet den Modus weiter, [1m2[0m Schaltet den Kopf
     [3mein/aus[0m

[1mBinärs lesen (k,K,3)[0m
         [1mk[0m, [1mK[0m schaltet den Modus weiter, [1m3[0m Schaltet den Kopf
     [3mein/aus[0m

[1mBinärs auslagern (e,E,4)[0m
         [1me[0m, [1mE[0m schaltet den Modus weiter [1m4[0m Schaltet den Kopf
     [3mein/aus[0m

[1mAutoDel (M)[0m
     Schaltet das Automatische Löschen für dieses Brett ein.  Wird
     dieses Brett angewählt, so wird dabei geprüft, ob anhand der
     nachfolgenden Paramter eine Nachricht als veraltet gilt.  Trifft
     dies zu, so wird sie gelöscht.  AutoDel sorgt auch dafür
     bestimmte Header-Einträge zu aktivieren.  So wird hier auf die
     Header [1mSPERRFRIST[0m und [1mLDA[0m(Löschen am) regaiert.
     (ZConenct-Header sind in der Zusatzdokumentation Header und Formate
     ([1mTAHeader[0m) erklärt.

     Das  globale  Autodel  (siehe Brettmenu - Gadgets)  wirkt  zudem
     nur auf Bretter, bei denen das AutoDel eingeschaltet ist.

[1mNach x Tagen (H)[0m
     Aktiviert die Eingabe für die Anzahl von Tagen, wie lange
     Nachrichten gehalten werden, bevor sie dem automatischen Löschen
     zum Opfer fallen.

[1mNeue löschen (C)[0m
     Normalerweise entfernt AutoDel nur alte, gelesene Nachrichten. Ist
     dieser Schalter auf [3mein[0m werden auch neue Nachrichten vom AutoDel
     erfaßt.

[1mBrettsprache (b,B)[0m
     Wechselt die Sprache. Dies betrifft nicht das Programm, sondern
     nur, welche der drei Unterschriftenfiles für dieses Brett
     ausgewählt werden sollen.  Zudem gibt es die Möglichkeit des
     [1mSignum-Verbot[0m, der jedes generieren von Unterschriften,
     einschl. des THEANSWERIII-Footers abschaltet. Siehe Brettsprache.

[1mUnterschriften[0m
     Es wird festgelegt, ob und in welcher Reihenfolge eine
     Unterschrift mit Unterschriftendatei und Cookie-Datei generiert
     wird.  Welche der Unterschriftenfiles benutzt werden, hängt
     zusätzlich von der Brettsprache ab und ob die Nachricht privat
     oder öffentlich ist.  Siehe Unterschrift.

[1möffentliche (u,U)[0m
     Bei öffentlichen Nachrichten [3min[0m dieses Brett wird diese
     Einstellung benutzt.

[1mPrivate (p,P)[0m
     Bei privaten Antworten von Nachrichten aus diesem Brett wird diese
     Einstellung benutzt. Bei anderen privaten Nachrichten wird die
     Unterschrifteneinstellung des Privat-Brettes benutzt.

[1mNetz-Umlaute (z,Z)[0m
     Legt fest, wie Umlaute bei Nachrichten [3min[0m dieses Brett auf dem
     Weg ins Netz gewandelt werden. Die ganze [3mZ-Netz[0m-Welt versteht
     IBM-Umlaute (Umlaute wie sie PC's verwenden). Einige sog. Gates,
     also Tore zu anderen Netzen über das [3mZ-Netz[0m mögen dies aber
     gar nicht.

[1mSpeichern (S)[0m
     Die vorgenommenen Änderungen werden gespeichert und man kehrt ins
     vorherige Menü zurück.

[1mVorgabe (V)[0m
     Die Werte werden auf die in der Konfiguration eingestellten
     Vorgabewerte zurückgestellt. Dies betrifft nicht den Namen und
     den Typ des Brettes. Die Vorgabe kann auch betrachtet oder
     geändert werden.  Siehe Bretteditor - Pull-Down-Menu.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Man kehrt zum vorherigen Menü zurück. Alle Änderungen sind
     vergessen.

    [3mVerzeichniseditor:[0m

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mBrettname (N)[0m
     Ein Eingabefeld, um den Namen des Verzeichnisses zu ändern. Ein
     Verzeichnis mit gleichem Namen darf nicht existieren. Ein
     gleichnamiges Brett kann existieren.

[1mBrettyp[0m
     Der Brett-Typ des Verzeichnisses selbst kann nie geändert werden.
     Allerdings können alle Bretter, die im Verzeichnis und seinen
     Unterverzeichnis untergebracht sind auf einen einheitlichen Typ
     gebracht werden:

[1mTyp auf NetzBrett (B)[0m
[1mTyp auf Lokalbrett (L)[0m
[1mTyp auf NetzArchiv (A)[0m
[1mTyp auf Lokalarchiv (R)[0m
[1mVorgabe (V)[0m
     Alle Bretter, die sich in diesem Verzeichnis und seinen
     Unterverzeichnissen befinden, werden geändert. Ihre Daten, die
     man normalerweise im Bretteditor ändert, werden auf die Daten des
     Vorgabes-Brettes der Konfiguration gesetzt. Die Vorgabe kann auch
     betrachtet oder geändert werden.  Siehe Bretteditor -
     Pull-Down-Menu.

[1mSpeichern (S)[0m
     Änderungen auf die Bretter des Verzeichnisses werden sofort
     gemacht. Hier wird noch eine Änderung des Verzeichnisnamens
     gespeichert und zum vorherigen Menü zurückgekehrt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Man kehrt zum vorherigen Menü zurück.

---------- Fußnote ----------

(1)  Bei Erstellung dieser Dokumentation galt für das Z-Netz ein Limit
von 64 KiloByte bei öffentlichen und 100 KiloByte bei privaten
Nachrichten

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mBrettvorgabe:[0m
[1mZeigen (Z)[0m
     Die aktuelle Brettvorgabe wird angezeigt. mit ESC kehrt man
     zurück zum Editor.

[1mLaden (L)[0m
     Eine andere Brettvorgabedatei als die der Konfiguration kann
     geladen und benutzt werden. Sie bleibt die aktuelle Brettvorgabe,
     bis das Programm verlassen oder die Konfiguration gewechselt wird.

Information
===========

Im Bretteditor werden keine zusätzlichen Informationen bereitgestellt.
Allerdings werden nun einige Einstellungen genau erklärt:

Brett-Typen und Name
--------------------

Wie bei den Flags im Brettmenü kurz angerissen, kennt THEANSWERIII
verschiedene Arten von Brettern und Verzeichnissen. Bei den
Verzeichnissen gibts nur einen Unterschied: [3mSystem-Verzeichnisse[0m und
normale Verzeichnisse. THEANSWERIII kenn nur ein System-Verzeichnis und
dieses legt es selbst an. Der besondere Typ hat auch nur eine besondere
Bedeutung:

System-Verzeichnisse werden nicht wie alle anderen Bretter und
Verzeichnisse alphabetisch in der Liste aufgeführt. Das
System-Verzeichniss ist immer das oberste Verzeichnis einer Brettliste.
Wie auch bei normalen Verzeichnissen kann der Typ nicht von Hand
geändert werden. Es muß THEANSWERIII überlassen werden, zu
entscheiden, was das System-Verzeichnis ist.

Die Auswahl der Brett-Typen gestaltet da sich ausführlicher und ist in
den meisten Fällen auch vom Benutzer editierbar. THEANSWERIII stellt
folgende Brett-Typen zur Vefügung:

[1mName[0m
     Begriff, den die die Dokumentation für dieses Brett benutzt.

[1mFlags[0m
     Die beiden Typen-Kennzeichen zur Identifizierung des Bretts in der
     Brettliste

[1mAD[0m
     Auto-Delete-Funktionen:

    [1mBRT[0m
          Es wird das Vorgabe-AutoDel für Bretter aus der
          Konfiguration bei Vorgabe benutzt.

    [1mARC[0m
          Es wird das Vorgabe-AutoDel für Archive aus der
          Konfiguration bei Vorgabe benutzt.

    [1mAUS[0m
          AutoDel wird als Vorgabe auf [3maus[0m gestellt und kann nicht
          geändert werden.

[1mSend[0m
     Aus diesem Brett können [3möffentliche[0m Nachrichten gesendet
     werden. Wird der Brettname verändert oder dieser Typ eingestellt
     bzw. ausgestellt, wird dies von der MAPS-Automatik erkannt.

[1mAbs[0m
     Absenderbehandlung in der Inhaltsliste:

    [1mABS[0m
          In der Inhaltliste (siehe Das Inhaltsmenu) wird der Absender
          der Nachricht angezeigt.

    [1mEMP[0m
          In der Inhaltliste wird der Empfänger der Nachricht
          angezeigt.

[1mName............Flags.AD.Send.Abs[0m
     Info

[1mundefin. Brett..B.....AUS.....Abs[0m
     interner, verbotener Brett-Typ

[1mNetzbrett.......BO....BRT.JA..Abs[0m
     Das normale Brett. Jedes Brett, das ein Gegenstück in seiner
     Serverbox kennt, kann ein öffentliches Brett sein. Hier sind alle
     Formen des Sendens möglich. Netzbrett ist der generelle
     Vorgabetyp.

[1mLokalbrett......BL....BRT.....Abs[0m
     Dieses Brett ist dazu da, eigene Bretter einzurichten, um seine
     Nachrichten umzusortieren oder Daten zu verwalten, die nicht im
     Netz sind. Das Brett kann auch eingestellt werden, wenn man sich
     selbst verbieten will, in dieses Brett zu schreiben, und es als
     `Nur-Lese-Brett' verwenden will.  Aber Achtung: Lokale Bretter
     werden nicht von der MAPS-Automatik erfaßt.

[1mPrivates Brett..BP....BRT.....Abs[0m
     In diesem Brett werden alle privaten Nachrichten gesammelt, die an
     den User, der den Brettnamen repräsentiert, vom Netz hergeschickt
     wurden.

[1mAntwortenbrett..BR....BRT.....Emp[0m
     In diesem Brett werden alle privaten Nachrichten gesammelt, die
     der User, der den Brettnamen repräsentiert, ins Netz geschickt
     hat.

[1mUnzustellbar....BU....BRT.....Abs[0m
     Alle Nachrichten, die in kein anderes Brett passen, oder die
     gefiltert wurden, werden hier gespeichert.

[1mSpoolbrett......BS....AUS.....Emp[0m
     Alle Nachrichten, die ein Benutzer erzeugt hat, werden zunächst
     hier gespeichert. Beim nächsten Netcall mit dem Server, der durch
     den Brettnamen repräsentiert wird, werde alle Nachrichten, die
     sich in diesem Brett befinden gesendet und bei einem erfolgreichem
     Netcall dann in die Bretter kopiert, in die sie gehören.

[1mHauptarchiv.....AM....ARC.....Emp[0m
     Das Brett heißt meist [1m/Archiv/Hauptarchiv[0m und soll ein globales
     Sammelbecken sein, wenn sich das Anlegen eines Brettarchives nicht
     lohnt.  Es wird (wie auch alle nachfolgenden) von
     [1mWeiterleiten[0m gefunden.

[1mBrettarchiv.....AO....ARC.....Emp[0m
     Das Archivgegenstück zum Netzbrett.

[1mLokalarchiv.....AL....ARC.....Emp[0m
     Das Archivgegenstück zum Lokalbrett.

[1mPrivatarchiv....AM....ARC.....Emp[0m
     Das Archivgegenstück zum Privaten Brett.

[1mAntwortenarchiv.AM....ARC.....Emp[0m
     Das Archivgegenstück zum Antwortenbrett.

Wandelt man ein normales Brett im Editor in ein Archivbrett um, so
ändert THEANSWERIII den Namen des Brettes zunächst automatisch, in dem
es dem ganzen Brett das Wort [1m/ARCHIV[0m voranstellt. Will man das nicht,
kann mit der [1mUnDo[0m-Funktion den alten Namen wieder herstellen.

Sortiermodi
-----------

THEANSWERIII kennt vier Möglichkeiten ein Inhaltsverzeichnis zu
sortieren:

[1mAnkunftsdatum[0m
     Die Nachrichten werden werden danach sortiert, wann sie in dieses
     Brett eingetragen wurden. Wird eine Nachricht mit den
     Weiterleitungs-Funktionen [1mIns Hauptarchiv[0m bzw. [1mIns
     Brettarchiv[0m in ein Brett kopiert, bleibt das Ankunftsdatum jedoch
     auch in diesem Archiv unverändert.

[1mAbsendedatum[0m
     Die Nachrichten werden werden nach dem Datum sortiert, das die
     Nachricht als Absendedatum im Nachrichtenheader hat.

[1mAbsender[0m
     Die Nachrichten werden alphabetisch nach dem Namen des Absenders
     sortiert, was die Suche nach bestimmten Benutzern erleichtert.

[1mBetreff[0m
     Die Nachricht wird alphabetisch nach ihrem Betreff sortiert. Dies
     geschieht zunächst ohne Rücksicht darauf, was für sonstige
     Dinge im Betreff stehen.  Viele Betreffs beginnen zunächst mit
     einer Kette von Sonderzeichen für Empfangsbestätigungen, die
     wievielte Generation einer Antwort es ist usw.  Derartige
     Informationen filtert THEANSWERIII bereits beim Einsortieren aus
     der Nachricht und stören die Sortierung daher nicht. Werden
     mehrere Nachrichten mit dem gleichen Betreff gefunden, so werden
     diese wieder untereinander danach sortiert, die wievielte Antwort
     dies ist. Sind auch da zwei Nachrichten gleich, z.B beide Betreffs
     sind die 2. Antwort auf die Ursprungsnachricht, so entscheidet das
     Absendedatum darüber, welche zuerst dargestellt wird.

Konvertierung
-------------

THEANSWERIII unterscheidet bei der Konvertierung einer Datei immer
danach, ob es sich um einen Text oder eine Binärdatei handelt. Beide
Möglichkeiten können immer und überall separat eingestellt werden.
In der Brettvorgabe wird zudem unterschieden zu welchem Zwecke eine
Nachricht konvertiert werden soll.

Wird eine Nachricht zum Lesen konvertiert, sollte man eine Konvertierung
wählen, die dem Auge am besten zusagt. Das Auslagern einer Nachricht
bedeutet, daß sie, nachdem sie wunschgemäß konvertiert wurde, in
eine Datei geschrieben wird, die man per File-Requester auswählen
kann, um die Nachricht außerhalb von THEANSWERIII aufzuheben bzw. zu
benutzen, wenn Programme oder andere Dinge übers Netz kommen. Die
Konvertierung sollte also den Ansprüchen des AMIGAs genügen.

Sowohl Texte ([1mT[0m) als auch Binärs([1mB[0m) können [3mgar nicht[0m, im Z-NETZ
V3.8 oder im ZCONNECT V3.1-Format konvertiert werden.  Texte können
zudem einer [3mStandard-[0m, einer [3mStandard-Plus-[0m oder einer
[3mLaTeX-Konvertierung[0m unterzogen werden.  Binärs kennen
zusätzlich zu den ersten drei die Modi als [3mBinär[0m oder [3mBin-Check[0m
konvertiert zu werden. Die Modi im einzelnen:

Die Kürzel haben folgende Bedeutung:
[1mK[0m
     Der Nachrichtekopf wird je nach Einstellung erzeugt.

[1mA[0m
     Der Nachrichtekopf wird nie erzeugt, auch wenn eingeschalten.

[1mT[0m
     Konvertierungmodus für Textnachrichten

[1mB[0m
     Konvertierungmodus für Binärnachrichten

[1mModus[0m
     Erklärung

[1mkeine (K,T&B)[0m
     Die Nachricht wird so, wie sie gespeichert ist, konvertiert.  Das
     ist ein internes THEANSWERIII-Format, daß selbst THEANSWERIII
     nicht einsortieren kann.  Eine derartige Konvertierung wird nur der
     Vollständigkeit halber angeboten.

[1mStandard (K,T)[0m
     Der Text wird so aufbereitet, daß er im AMIGA-Format lesbar ist.
     Zeilenabschlüsse werden in die beim AMIGA üblichen gewandelt (Aus
     [1mCR+LF[0m wird [1mLF[0m), die im Netz üblichen IBM-Umlaute im Text
     werden in AMIGA-Umlaute gewandelt.

[1mStandard-Plus (K,T)[0m
     Wie [1mStandard[0m.  Allerdings wird versucht, besondere
     IBM-Sonderzeichen und IBM-Grafikzeichen ebenfalls in Richtung
     AMIGA zu verbiegen.  Diese Methode dauert länger als
     [1mStandard[0m.  Zudem kann es sein, daß eine Nachricht
     verbotenderweise schon AMIGA-Umlaute enthält.  Während
     [1mStandard[0m diese ignoriert und damit von alleine richtig
     darstellt, hält [1mStandard-Plus[0m diese Zeichen für
     IBM-Grafikzeichen und verändert sie.

[1mLaTeX (K,T)[0m
     LATEX ist eine besondere Form des Schriftsatzes.  Jeder der LATEX
     benutzt, weiß auch was es ist. THEANSWERIII versucht nun nicht
     etwa, ein fertiges LATEX-Dokument aus der Nachricht zu machen,
     sondern erledigt nur die Dinge, die man benötigt, um das Ergebnis
     dann ohne große Probleme in einem LATEX-Dokument benutzen zu
     können: Alle Sonderzeichen von [1m&[0m bis [1m%[0m werden LATEX-gerecht
     umgewandelt. Umlaute und Quotes werden gemäß [1mgerman.sty[0m
     umgewandelt. Der Nachrichtenkopf, sofern auf [3mein[0m, wird mit
     [1m%[0m-Zeichen ausgeklammert.

[1mCheckFile (K,B)[0m
     Die generelle Möglichkeit, Binärnachrichten lesbar zu machen. Die
     Nachricht wird auskopiert und dann versucht THEANSWERIII diese zu
     identifizieren. Wie gut THEANSWERIII dabei ist, hängt davon ab,
     wie viele Typen der File-Scanner (Interne Packer der
     Konfiguration) kennt.  Findet dieser den Typ, führt er die in der
     Config vorgebene Check-Routine aus und zeigt das Ergebnis beim
     Lesen im Textanzeiger an. Archive können z.B. aufgelistet werden,
     IFF-Grafiken betrachtet werden, usw.

[1mBinär (A,B)[0m
     Eine Binärnachricht wird ohne Kopf auskopiert. Dies ist beim
     Auslagern sinnvoll. Programme, Archive etc. können danach im Dos
     benutzt bzw.  entpackt werden. Beim Lesen wird man nur
     Zeichenmüll sehen, sofern nicht die Nachricht als Binär
     gekennzeichnet ist, in Wirklichkeit aber Text enthält... Ein Kopf
     wird nie erzeugt, da er das Ergebnis unkenntlich für den AMIGA
     machen würde. Man beachte die Möglichkeit der Behandlung von
     unbekannten Filetypen über die Konfiguration.

[1mZ-Netz V3.8 (A,T&B)[0m
     Die Nachricht wird ins Z-NETZ V3.8-Format umgewandelt.  Wird sie so
     ausgelagert, kann sie von jeder Software, die Z-NETZ V3.8 versteht,
     wieder wie ein Netcallpuffer einsortiert werden.  Beim Lesen dient
     es nur der Prüfung der Datei, falls man THEANSWERIII nicht
     vertraut.  Nachrichten im SpoolBrett, die später codiert werden
     sollen, kann man auf diese Weise überprüfen, ob sie korrekt
     codiert werden, da [3mnur[0m beim Netcall oder eben in dieser
     Konvertierung eventuelle Codierungen durchgeführt werden.  Der
     Kopf der Nachricht wird ebenfalls in diesem Format mitkonvertiert.
     Eine extra Erzeugung eines Kopfes via Schalter ist daher immer
     [3maus[0m.

[1mZConnect V3.1 (A,T&B)[0m
     Hier gilt genau das gleiche wie bei Z-NETZ V3.8, nur daß es eben
     das ZCONNECT V3.1-Format betrifft.

Wurde ein Nachrichtekopf gewählt, so wird in allen Fällen die Datei
[1mhead[3mx[0m[0m aus dem Unterschriftenverzeichnis zur Interpretierung des
Kopfes benutzt. [3mx[0m Steht dabei für eine Zahl, die von der gewählten
Brettsprache abhängig ist.

Brettsprache
------------

THEANSWERIII kennt drei Brettsprachen, die nur der Namensgebung willen
[3mDeutsch[0m, [3mEnglisch[0m und [3mSprache3[0m heissen.  Im Prinzip ist es nur
`Möglichkeit 1' bis `3'. Je nachdem, welche Sprache gewählt wurde,
wird bei der Auswahl eines Unterschriften- oder Header-Files eine der
drei Möglichkeiten ausgewählt, die in der Konfiguration schon zur
Verfügung standen. Beim Lesen wird z.B. die Datei [1mhead[3mX[0m[0m gesucht.
Bei Sprache 1 (Deutsch) sucht THEANSWERIII [1mhead1[0m, bei Sprache 2
(English) die Datei [1mhead2[0m und bei Sprache Nr.~3 die Datei [1mhead3[0m.
Dies gilt analog auch für Unterschriften, Weiterleitungsköpfe usw.

Benutzer, die tatäschlich Bretter führen, deren Grundsprache Englisch
ist, werden diese Form der Namensgebung bevorzugen, da sie gleich
wissen, für welches Brett, welche Unterschriften eingestellt werden
sollen. Allen anderen soll genügen zu wissen, daß es egal ist, welche
der drei Alternativen gewählt wird. Es wird einfach nur die
entsprechende Unterschriften-Datei benutzt, für deren Inhalt der
Benutzer ganz alleine verantwortlich ist.

Der Konsequenz halber müssen natürlich auch die Cookie-Dateien in drei
Versionen ([1mCookie1.DAT[0m, [1mCookie2.DAT[0m und [1mCookie3.DAT[0m) verfügbar
sein.

Wie schon bei THEANSWERII sorgt auch THEANSWERIII immer noch dafür,
daß die letzte Zeile einer Textnachricht dem Point vorbehalten ist und
schreibt dort seine Werbung hinein. Sichtbar wird diese Zeile
allerdings nur noch bei Z-NETZ V3.8. Unter ZCONNECT V3.1 gibt es eine
Header für derartige Dinge, der dann auch verwendet wird. Nun gibt es
Leute oder aber auch Netze, denen das nicht paßt. Für diese gibt es
bei der Brettsprache nun die 4. Möglichkeit: Das [3mSignumverbot[0m.  In
diesem Fall wird der Werbungstext unterdrückt aber auch jede Header-
und Unterschriftenerzeugung. Das ganze trifft natürlich nur brettweise
zu.

Unterschriften (Brettvorgabe)
-----------------------------

Eine Unterschrift unter THEANSWERIII besteht aus zwei Komponenten: Zum
Ersten einmal das Unterschriften-File. Dies ist eine frei editierbare
Datei, in der man die Dinge hineinschreibt, die man immer am Ende einer
Nachricht stehen haben will. Normalerweise ist das die Standard-Floskel
zur Verabschiedung, z.B. ein Text wie [1mUnd Tschüss, Peter[0m. Das Ganze
kann aber auch ausführlicher werden.

Die Cookies
-----------

Ursrpünglich ist ein Cookie vom chinesischen Glückskeks ([3mFortune
Cookie[0m) abgeleitet, der nach einer Mahlzeit serviert wird. In diesem
Glückskeks ist dann ein Spruch versteckt, der entsprechend Glück und
Gesundheit verheißen soll oder eine Weisheit enthält.

Die Cookiedatei ist eine Sammlung von Zitaten oder kurzen Texten, die
alle zusammen in einer Datei gespeichert sind. Ist das Cookie nun bei
[1mUnterschrift[0m eingestellt, so öffnet THEANSWERIII die Cookie-Datei
und wählt per Zufallsgenerator einen dieser Sprüche aus und hängt
ihn zusätzlich an die Nachricht an.

Im Bretteditor kann man einstellen, welche dieser Komponenten und in
welcher Reihenfolge sie dargestellt werden.

Während die normale Unterschrift eine einfache Textdatei ist, baut sich
eine Cookie-Datei wie folgt auf: Die Cookiedatei ist ebenfalls eine
editierbare Textdatei. Sie kann beliebig lang sein. In dieser
Cookie-Datei kann man kleine Sprüche sammeln, die dann per
Zufallsgenerator an eine Textnachricht angehängt werden.

Die Cookies werden wie die Unterschriften im Unterschriften-Pfad
gesucht, der in der Konfiguration eingestellt wurde. Je nach
Brettsprache wird entweder die Datei [1mCookie1.DAT[0m, [1mCookie2.DAT[0m oder
[1mCookie3.DAT[0m verwendet.

Folgende Regeln sind in Cookie-Dateien zu beachten:

   * Ein einzelner Spruch darf maximal 400Byte lang sein. Dies ist eine
     bewußte Einschränkung, da der Sinn der Cookies in der
     Unterschrift zu sehen ist und nicht als Inhalt einer Nachricht.
     Die Anzahl der Sprüche ist unbegrenzt, die Länge der
     Cookie-Datei ist auf 2.147.483.647Byte beschränkt. (Also zwei
     Giga-Byte)

   * Die Grenze zwischen zwei Sprüchen bilden 2 LineFeeds. Das heißt,
     beim Editieren muß vor dem ersten, zwischen zwei und nach dem
     letzten Cookie [3mzwei[0m mal [1mRETURN[0m gedrückt werden, so daß
     zwischen zwei Cookies eine Leerzeile entsteht. Logischerweise
     ergibt sich daraus, daß ein Cookie selbst keine Leerzeilen
     enthalten darf.

   * Zeilen, die mit einem [1m#[0m beginnen sind Kommentarzeilen und werden
     nicht als Spruch identifiziert.

Das Inhaltsmenu
***************

Das Inhaltsmenü verwaltet seine Daten in einer Liste. Wie man diese
Liste mit Maus oder Tastatur steuert wird ausführlich in Steuerung der
Listen erklärt.

Das Inhaltsmenü stellt alle vorhanden Nachrichten eines Brettes dar.
Sind keine Nachrichten im Brett, wird der Text [1m- LEERE LISTE[0m anstatt
selbiger dargestellt. Ansonsten folgt die Aufstellung normalerweise
(Eine Ausnhame bildet die Option [1mTechn. View[0m aus den
Pull-Down-Menüs) in diesem Format:

     FLAGS ... Datum ... Länge ... Absender ... Antwortenzahl ... Betreff

   * Die [1mFlags[0m haben folgende Bedeutung:

    [1mFlag[0m
          Erklärung

    [1m1. Status[0m
         [1m-[0m
               Die Nachricht ist alt.

         [1m*[0m
               Die Nachricht ist neu bzw. ungelesen.

         [1mA[0m
               Die Nachricht ist archiviert.

         [1mD[0m
               Die Nachricht gilt als gelöscht und wird beim Verlassen
               des Bretts entfernt.

         [1m#[0m
               Die Nachricht wird gerade geladen

         [1mX[0m
               Die Nachricht wurde von THEANSWERIII entfernt. Ein
               Zugriff ist nicht mehr möglich. Die Nachricht wird beim
               Verlassen des Bretts entfernt.

         [1mE[0m
               Fehlerhafte Nachricht, sollte gelöscht werden.

    [1m2. Antwort[0m
         [1m-[0m
               Die Nachricht wurde noch nie beantwortet.

         [1mR[0m
               Die Nachricht wurde öffentlich beantwortet.

         [1mP[0m
               Die Nachricht wurde privat beantwortet.

         [1mA[0m
               Die Nachricht wurde öffentlich und privat beantwortet.

    [1m3. Typ[0m
         [1mT[0m
               Textnachricht

         [1mB[0m
               Binärnachricht

    [1m4. Herkunft[0m
         [1m-[0m
               Die Nachricht ist eine konvertierte Nachricht, die aus
               einer THEANSWERII-Umgebung stammt.

         [1mS[0m
               Die Nachricht wurde selbst erstellt und, nachdem sie
               verschickt wurde, aus dem Spoolbrett hierher kopiert.

         [1mR[0m
               Die Nachricht wurde nach einem Netcall einsortiert.

         [1mW[0m
               Die Nachricht wurde ins Netz weitergeleitet und, nachdem
               sie verschickt wurde, aus dem Spoolbrett hierher kopiert.

         [1mI[0m
               Die Nachricht wurde intern in dieses Brett
               weitergeleitet, ohne sie auch ins Netz zu schicken.

    [1m5. Codierung[0m
         [1m-[0m
               Die Nachricht ist nicht codiert.

         [1mC[0m
               Die Nachricht ist codiert. Sie muß decodiert werden,
               bevor sie gelesen werden kann.

         [1mc[0m
               Die Nachricht [3mwird[0m codiert, sobald sie über das
               Spoolbrett gesendet wird oder in einem Netcallformat
               ausgelagert wird.

    [1m6. Empfang[0m
         [1m-[0m
               Eine Nachricht ohne Empfangsbestätigung

         [1mE[0m
               Für diese Nachricht wurde eine Empfangsbestätigung vom
               Absender angefordert, welche THEANSWERIII in der Regel
               automatisch erstellt hat. Im Spoolbrett bedeutet 'E',
               daß der Empfänger der Nachricht zu einer
               Empfangsbestätigung aufgefordert wird.

    [1m7. Sperrfrist[0m
         [1m-[0m
               Keine Sperrfrist

         [1mS[0m
               Unter ZCONNECT V3.1 ist es möglich eine Nachricht bis
               zu einer bestimmten Zeit zu sperren. In THEANSWERIII
               wird dies dadurch unterstützt, daß die Nachricht nicht
               als neu, sondern als archviert dargestellt wird und
               anstelle des Betreffes das Datum der Vorlage angezeigt
               wird. Am entsprechenden Tag wird die Nachricht dann als
               neu markiert. Sie kann dennoch jederzeit gelesen werden.

    [1m8. Löschfrist[0m
         [1m-[0m
               Keine Löschfrist

         [1mD[0m
               Unter ZCONNECT V3.1 ist es möglich, einer Nachricht ein
               Verfallsdatum zu geben. Die Nachricht wird in
               THEANSWERIII normal behandelt, bis dieser Tag eintritt.
               Danach wird sie als gelöscht markiert, egal, welchen
               Status sie vorher hatte.

   * Das [1mDatum[0m ist der Tag und der Monat, an dem die Nachricht
     abgeschickt wurde ([3mAbsendedatum[0m).  Auf das Jahr wurde
     verzichtet, um den Platz für andere Informationen zu sparen.
     Tatsächlich ist aber das vollständige Datum auf die Sekunde genau
     gespeichert.

   * Die [1mLänge[0m einer Nachricht wird ebenfalls verkürzt angegeben.
     Die Zahl ist dabei ein Faktor, der von der nachgestellten Größe
     beeinflußt ist.  [1mK[0m bedeutet die Größe der Nachricht in
     KiloByte (1024 Byte).  [1mM[0m bedeutet die Größe der Nachricht in
     MegaByte (1024 KiloByte).  Der Wert ist aufgerundet.  Eine
     Nachricht mit weniger als 1024 Byte wird ebenfalls mit der Länge
     von einem KiloByte angezeigt.  Ist die Nachricht länger als 999
     KiloByte, so wechselt die Anzeige von [1mK[0m auf [1mM[0m.

   * Es folgt der [1mAbsender[0m in der ZCONNECT V3.1-Schreibweise.  Ist er
     länger als vorgesehen, wird er für die Darstellung der Liste
     gekürzt.  In Brettern, bei denen der Absender eigentlich klar
     ist, weil man es selbst ist, wird stattdessen der Empfänger der
     Nachricht an dieser Stelle angezeigt.  Das ist beim Spoolbrett,
     dem Antwortenbrett und dem Antwortenarchiv der Fall.  Aktionen und
     Befehle, die sich im Inhaltsmenü auf den Absender beziehen,
     beziehen sich in diesen Brettern ebenfalls auf den Empfänger, wie
     z.B.  bei der Adreßkopie.

   * Die [1mAntwortenzahl[0m gibt an, die wievielte Antwort unter dem
     gleichen Betreff diese Nachricht ist.  Normalerweise wird bei
     einer Antwort der Betreff um die Buchstaben [1mRe:[0m erweitert, was
     soviel wie [3mReply[0m, also [3mAntwort auf[0m bedeuetet. Einen echten
     Standard gibts es allerdings nicht. Viele Möglichkeiten und
     Stapelungen sind möglich. ([1mRe^2[0m für zweite Antwort, aber auch
     [1mRe: Re:[0m oder ganz andere Abkürzungen wie [1mAntw. auf:[0m, [1mA.
     auf.[0m usw.).

     Da dies im allgemeinen nur für Verwirrung sorgt, filtert
     THEANSWERIII alle diese Möglichkeiten und noch einige mehr aus,
     und läßt nur den tatsächlichen Betrefftext übrig. Dieser
     Filter übergibt die gefundenen Antwort-Kennungen an einen Zähler
     und speichert die Zahl. Dieser Wert wird dann als Antwortenzahl
     vor dem Betreff dargestellt. Dabei bedeutet [1m0[0m, daß keine Re's
     gefunden wurden. Der ursprüngliche Betreff [1mRe^2 Re: A. auf: Re:
     Testmail[0m wird in THEANSWERIII also auf [1m5-Testmail[0m umgewandelt,
     da das Wirr-Warr vor [1mTestmail[0m darauf schließen läßt, daß es
     sich um 5 Antwort-Kürzel handelt.

   * Zuletzt folgt der, wie oben beschrieben, gefilterte [1mBetreff[0m der
     Nachricht.  Er wird an der Stelle abgekürzt, an der er den
     Listenrahmen verlassen würde.  Bei normalen Fonts paßt das
     ziemlich genau.  Verwendet man Proportionalfonts, so kann das Ende
     schon früher kommen, da THEANSWERIII aus Geschwindigkeitsgründen
     nicht die tatsächliche Länge des Betreffs berechnet, sondern nur
     die Anzahl der Buchstaben mit der Breite des größten Buchstaben
     des Fonts multipliziert.

Nun zu den Möglichkeiten des Inhaltsmenüs:

Die Gadgets
===========

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mTools (T,INS)[0m
     Das Toolmenü bietet die Möglichkeit, eine Gruppe von Nachrichten
     mit Befehlen zu beeinflussen, die die anderen Funktionen nicht
     bieten. Es ist also das Sammelbecken für all das, was nicht in
     einen anderen Topf gepasst hat. Siehe Das Tool-Menu.

[1mX-Fer (X)[0m
     XFer bedeutet, daß Nachrichten ausgelagert, also aus der
     THEANSWERIII-Umgebung heraus, in eine AMIGAOS-Datei kopiert werden
     sollen. Siehe Das XFer-Menu (Auslagern).

[1mW-Fer (W)[0m
     Wfer bedeutet, daß Nachrichten innerhalb von THEANSWERIII in ein
     anderes Brett kopiert werden sollen. Siehe Das WFer-Menu
     (Weiterleiten).

[1mDrucken (D)[0m
     Nachrichten können auf dem Standard-Drucker (AMIGA-Preferences)
     ausgedruckt werden. Siehe Das Druckermenu.

[1mFilter (F)[0m
     Hinter diesem Menü verbergen sie vielfältige Möglichkeiten, den
     Zugriff auf eine bestimmte Gruppe von Nachrichten in
     Zusammenarbeit mit Multi-Select zu beschränken.  Ferner bietet
     sich über das Pull-Down-Menü Die Volltextsuche noch
     Möglichkeiten direkt im Nachrichteninhalt zu suchen:

[1mAdreßkopie (D)[0m
     Der Absender der geraden aktiven Nachricht kann als Datensatz in
     einer Adreßdatei gespeichert werden. Siehe Die Adresskopie.

[1mEditieren (E)[0m
     Die Nachricht und ihr Header können verändert werden. Dies
     verlangt allerdings, zumindest was den Header betrifft, eine
     gewisse Grundkenntniss über die internen Abläufe von ZCONNECT
     V3.1. Siehe Nachrichten editieren.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mP-Antwort (A)[0m
     Private Anwort.  Dem Absender der gerade aktiven Mail kann eine
     private Antwort auf diese Nachricht gesendet (siehe Nachrichten
     senden) werden.  Unter Umständen kann die Antwort auch an eine
     andere Adresse gehen, falls der Absender dies wünscht.
     (spezieller ZCONNECT V3.1-Header)

[1mÖ-Antwort (R)[0m
     Die gerade aktive Nachricht wird öffentlich im aktiven Brett
     beantwortet (siehe Nachrichten senden).  Unter Umständen kann die
     Antwort auch in ein anderes Brett oder gar an eine private Adresse
     gehen, falls der Absender dies wünscht.  (spezieller ZCONNECT
     V3.1-Header).  Dieser Schalter ist nur in Netzbrettern bedienbar.

[1mSenden (S)[0m
     Es kann eine beliebige Nachricht gesendet werden.  Als Empfänger
     wird der Brettname vorgegeben.  Siehe Nachrichten senden.

[1mMaps-Mail (L)[0m
     Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User MAPS (siehe
     Nachrichten senden) schicken. Zur Auswahl stehen die in der
     Konfiguration eingestellten Möglichkeiten.

[1mLesen (RETURN)[0m
     Unter normalen Umständen wird die gerade aktive Nachricht zum
     Lesen ausgewählt und dargestellt. Ist der Multi-Select-Modus
     aktiv, so wird die Nachricht hervorgehoben, bzw. wenn schon
     hervorgehoben, die Hervorhebung wieder gelöscht.

[1mOriginal (#)[0m
     Unter ZCONNECT V3.1 ist es möglich, bei einer Antwort auf die
     Originalnachricht zu verweisen. Wurde dies gemacht und befindet
     sich dieses Original im gleichen Brett, so wird dieses Original
     zum Lesen ausgewählt.  Andernfalls erfolgt eine Fehlermeldung.

[1mTAB NNN (TAB)[0m
     Springt zur [3mn[0mächsten [3mn[0meuen [3mN[0machricht. Ist in diesem Brett
     keine neue Nachricht mehr, wird zum nächsten Brett mit neuen
     Nachrichten gesprungen.

[1mBretter (ESC)[0m
     Das Inhaltsmenü wird verlassen. Alle Änderungen werden
     gespeichert und in das Brettmenü zurückgekehrt.

[1mNEU (N)[0m
     Der Status der aktiven Nachricht wird auf `neu' geändert.

[1mALT (O)[0m
     Der Status der aktiven Nachricht wird auf `alt' geändert.

[1mARC (C)[0m
     Der Status der aktiven Nachricht wird auf `archiviert' geändert.

[1mDEL (DEL)[0m
     Der Status der aktiven Nachricht wird auf `gelöscht' geändert.
     Während Mausbenutzer ins Tool-Menü gehen müssen, um z.B. alle
     alten Nachrichten als gelöscht zu markieren, haben
     Tastaturbenutzer zwei Kurzfassungen zur Verfügung:

    [1mSHIFT DEL[0m
          Löscht alle alten Nachrichten.

    [1mALT DEL[0m
          Löscht alle neuen Nachrichten.

[1mTAB (TAB)[0m
     Wie Nächste Neue ([1mTAB NNN[0m)

[1mESC (ESC)[0m
     Wie [1mBretter[0m

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mMenü (M)[0m
     Schaltet das untere Gadgetmenü [3mein/aus[0m. Tastaturbenutzer
     erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Einträge

[1mMulti-Select (U)[0m
     Schaltet den Multi-Selekt-Modus ein oder aus. Ist der Modus auf
     [3mein[0m, bewirkt [1mRETURN[0m nicht mehr das Lesen, sondern hebt die
     Nachricht hervor bzw. löscht die Hervorhebung bei einer bereits
     markierten Nachricht. [1mTools[0m, [1mXFer[0m, [1mWFer[0m und [1mDrucken[0m
     beachten derartige Markierungen. [1mFilter[0m aktiviert diesen Modus
     automatisch und kann komplexe Hervorhebungen erzeugen.

Das Pull-Down-Menu
==================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mBrett:[0m
[1mMail an MAPS (L)[0m
     Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User MAPS (siehe
     Nachrichten senden) schicken. Nur zum Zweck der Einheitlichkeit
     auch als Menüpunkt vorhanden.

[1mBretteditor (B)[0m
     Der Bretteditor wird aufgerufen, um die Daten des aktuellen
     Brettes zu verändern. Siehe Der Bretteditor.  Tastaturbenutzer
     können in diesem Fall auch nur [1mB[0m drücken, ohne die
     Menü-AMIGA-Taste.

[1mInhalt:[0m
[1mFiltern (F)[0m
     Entspricht dem Gadget Filter. Siehe Der Nachrichtenfilter.

[1mSuchen (S)[0m
     Man gelangt ins Menü der Volltextsuche, in dem Nachrichten incl.
     Inhalt vollständig nach bestimmten Texten durchsucht werden
     können. Für ein passendes Gadget war kein Platz mehr. Siehe Die
     Volltextsuche.

[1mTechnischer View (T)[0m
     Schaltet von der normalen Darstellung auf die technische
     Darstellung um.  Es werden nun wie vorher die Flags und das Datum
     angezeigt, danach folgen aber nur noch Zahlenwerte mit folgender
     Bedeutung:

       1. Position der Nachricht in der Brettdatei, in der sie
          gespeichert ist.

       2. Tatsächliche Länge der Nachricht einschließlich Header in
          Byte.

       3. CRC-32 Checksum der MessageID dieser Nachricht, die zur
          Bezugs-Suche benutzt wird.

       4. CRC-32 Checksum der Bezugs-ID, also die ID, die mit der
          Message-ID identisch sein muß, wenn die Nachricht das
          Original zu dieser darstellt.  Ist kein Bezug vorhanden ist
          dieser Wert auf 0.

       5. Danach folgt die normale Darstellung des restlichen Inhalts
          wie gewohnt. Es dürfte allerdings nicht mehr allzuviel davon
          zu sehen sein, von den ersten Buchstaben des Absenders mal
          abgesehen, wenn man auf einem Overscann-Screen arbeitet.


     Der Technische View wird [3mimmer[0m abgeschaltet, sobald die Liste
     nicht aktiv sichtbar ist.

[1mNachricht:[0m
[1mDecodieren (D)[0m
     Alle Funktionen, die eine Nachricht betreffen, haben ein Gadget.
     Für diese Funktion ist leider der Platz ausgegangen.  Die gerade
     aktive Nachricht wird in einen speziellen Editor geladen, von dem
     aus versucht werden kann, diese Nachricht zu decodieren, falls sie
     codiert ist.  Siehe Nachrichten decodieren.

Informationen
=============

Links oben steht der Name des aktuellen Brettes.

Die untere Statuszeile beinhaltet folgende Informationen:

[1mMSG[0m
     Die Anzahl der Nachrichten, die sich gerade in diesem Brett
     befinden.

[1mAD[0m
     Hier steht die Anzahl der Tage des AutoDel oder [1mAUS[0m.

[1mTYP[0m
     Der Brettyp im Klartext, wie bereits vielfach erklärt.

THEANSWERIII bietet hier viele Untermenüs und Funktionen, die eines
gemeinsam haben: Ihr Pull-Down-Menü enthält nur den schon oft
erklärten Menüpunt [1mProjekt/Info[0m (siehe Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu).

Ansonsten stehen nur Gadgets und ihre Tastatur-Alternative zur
Verfügung, die hier zusammen mit der Aufgabe der Funktionen erklärt
werden sollen. Eine Ausnahme bildet das Pull-Down-Menü zum
Nachrichtenfilter: Dort gibt es noch Menüpunkte, um den aktuellen
Filter zu speichern oder zu laden.

Das Tool-Menu
=============

Das Toolmenü beinhaltet das einfache Umschalten des Status-Flags für
alle Nachrichten bzw. das Aktivieren des Multi-Selects auf eine Gruppe
von Nachrichten mit gleichem Status.

Zudem kann man [3mnach[0m einer derartigen Aktion sofort in eines der
anderen Untermenüs springen, die mit markierten Nachrichten arbeiten
können oder so markierte Nachrichten lesen.

Zunächst finden sich zwei Gadgets, die den Kern des Menüs bilden:
[1mALLE[0m und [1mWERDEN[0m. Dies sind tatsächlich nur zwei Gadgets, da nur
eine der Möglichkeiten, die untereinanderstehen, möglich ist. Entgegen
dem `Style-Guide' (1) des AMIGA und dem sonstigen Verfahren in diesem
Programm, war aus Mangel an passenden Buchstaben nötig, daß gleiche
Buchstaben hier unterschiedliche Funktionen besitzen, es also
[3mnicht[0m egal ist, ob der Groß- oder der Kleinbuchstabe benutzt
wird. Der Kleinbuchstabe ändert immer den Eintrag im [1mALLE[0m-Gadget, der
Großbuchstabe erfüllt die gleiche Aufgabe im [1mWERDEN[0m-Gadget.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mALLE:[0m
[1mneuen (n)[0m
     Alle neuen Nachrichten werden gesucht.

[1malten (o)[0m
     Alle alten Nachrichten werden gesucht.

[1marchivierten (c)[0m
     Alle archvierten Nachrichten werden gesucht.

[1mgelöschten (l)[0m
     Alle gelöschten Nachrichten werden gesucht.

[1mmarkierten (m)[0m
     Alle Nachrichten, die schon hervorgehoben sind, werden gesucht.

[1malle (e)[0m
     Alle Nachrichten, die sich in diesem Brett befinden, werden bei
     der Suche gefunden.

[1mWERDEN:[0m
[1mNeu (N)[0m
     Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status neu.

[1mAlt (O)[0m
     Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status alt.

[1mArchiviert (C)[0m
     Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status archiviert.

[1mGelöscht (L)[0m
     Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status gelöscht.

[1mMarkiert (M)[0m
     Alle gefundenen Nachrichten werden hervorgehoben.

[1mSonstige:[0m
[1mAktion (RETURN)[0m
     Die Vorgaben aus ALLE und WERDEN werden nun durchgeführt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Die ersten vier Möglichkeiten betreffen den Status einer Nachricht. Die
Nachricht wird von [1mWERDEN[0m beeinflußt, wenn das Status-Flag der
Auswahl entspricht und ändert ihren Status, in den bei [1mWERDEN[0m
eingestellten Status.

Die fünfte Möglichkeit sucht nicht nach dem Status, sondern prüft bei
[1mALLE[0m, ob die Nachricht via Multi-Select hervorgehoben worden ist.
Ist die fünfte Möglichkeit bei [1mWERDEN[0m aktiviert, so wird nicht der
Status geändert, sondern Multi-Select eingeschaltet und alle Treffer
aufgrund der linken Vorgabe hervorgehoben. Bereits hervorgehobenen
Nachrichten werden nicht beeinflußt. Auch wird ihre Hervorhebung nicht
gelöscht.

Die sechste Möglichkeit ist nur bei [1mALLE[0m vorhanden und sorgt dafür,
daß komplett [3malle[0m Nachrichten, egal welcher Art, von [1mWERDEN[0m
beeinflußt werden.

Das Ganze ist recht kompliziert erklärt, wenngleich es sehr einfach
ist.  Man sollte sich das Menü einfach mal vor Augen halten, wenn man
diesen Text liest.

Egal welche Aktion mit [1mALLE[0m und [1mWERDEN[0m gewählt wurde, sie wird
erst durchgeführt, wenn [1mAKTION[0m gewählt wurde. Die nachfolgenden
Befehle können jederzeit aktiviert werden, machen aber oft nur Sinn,
wenn vorher eine Aktion gestartet wurde.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mMarkierte[0m
     Diese Aktionen betreffen zunächst nur Nachrichten, die
     hervorgehoben wurden.

[1mdemarkieren (D)[0m
     Enventuelle Hervorhebungen werden bei [3mallen[0m Nachrichten
     zurückgenommen.

[1mLesen (S)[0m
     Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein
     Abbruch dieser Aktion ist nur für schnelle Finger möglich, da
     man das ESC-Gadget erwischen muß, nachdem der Textleser der einen
     Nachricht beendet wurde und der für die nächste Nachricht noch
     nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die THEANSWERIII
     zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.

[1mDrucken (K)[0m
     Ruft das Druckermenü auf.

[1mX-Fer (X)[0m
     Ruft das Menü zum Auslagern auf.

[1mW-Fer (W)[0m
     Ruft das Menü zum Weiterleiten auf.

---------- Fußnote ----------

(1)  Amiga User Interface Style Guide von Addision-Wesley

Das XFer-Menu (Auslagern)
=========================

Mit dem XFer-Menü kann man [3mNachrichten auslagern[0m.  Das bedeutet,
daß eine Kopie der Nachricht irgendwohin auf Disk gespeichert wird.
Nachdem die Parameter eingestellt wurden, kann die Datei mittels
File-Requester an einer beliebigen Stelle gespeichert werden.

Die möglichen Aktionen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktive (N)[0m
     Das Auslagern betrifft nur die gerade aktive Nachricht.

[1mSelektierte (S)[0m
     Das Auslagern betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.

[1mAlle (A)[0m
     Alle Nachrichten dieses Brettes werden ausgelagert.

[1mEin File (F)[0m
     Alle Nachrichten, die gerade ausgewählt wurden, werden in der
     Reihenfolge, in der sie im Brett sortiert sind in eine einzige
     Datei ausgelagert.

[1mSeparate (S)[0m
     Wird mehr als eine Datei ausgelagert, wird für jede Nachricht
     erneut der File-Requester aufgerufen, um eine neue Zieldatei zu
     wählen.

[1mFile-Requester (R)[0m
     Wenn dieser Schalter auf [3maus[0m gestellt wird, werden die Dateien
     ohne Aufruf eines File-Requesters ausgelagert. Als Pfad wird der
     in der Konfiguration eingestellte Export-Pfad benutzt, als
     Filenamen ein an das AMIGAOS angepaßter Betreff.

[1mKonvertierung[0m
     Hier kann festgelegt werden, wie eine Datei konvertiert wird,
     bevor sie gespeichert wird. Dabei sind die Werte eingestellt, die
     im Bretteditor für dieses Brett bei Auslagern eingestellt wurde.
     Sie können ggf. nochmals geändert werden. Was welche
     Konvertierung bewirkt wurde ausführlich in Konvertierung
     behandelt und ist dort nachzulesen.

[1m(t,T)[0m
     Modus umschalten, wie Texte ausgelagert werden.

[1m(1)[0m
     Kopf [3mein/aus[0m beim Texte auslagern.

[1m(b,B)[0m
     Modus umschalten, wie Binärs ausgelagert werden.

[1m(2)[0m
     Kopf [3mein/aus[0m beim Binärs auslagern.

[1mDann löschen (DEL)[0m
     Wurde eine Nachricht erfolgreicht ausgelagert, wird die Nachricht,
     sofern dieser Schalter auf [3mein[0m ist, danach als gelöscht
     markiert.

[1mAuslagern (RETURN)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Dateien nun per File-Requester
     ausgelagert.  Als Verzeichnis wird das in der Konfiguration
     festgelegte Export-Verzeichnis benutzt. Als Filename wird entweder
     ein im Header gespeicherter Filename, oder ein dem AMIGAOS
     angepaßter Betreff angeboten. Wird dabei versucht in eine Datei zu
     schreiben, die bereits existiert, hat man per Requester folgende
     Möglichkeiten:

    [1mNochmal[0m
          Der FileRequester wird aufgerufen, auch wenn er abgeschaltet
          wurde, um einen anderen Namen zu wählen.

    [1mAnhängen[0m
          Die Nachricht, die gerade ausgelagert wird, wird ans Ende der
          schon existierenden Datei angehängt.

    [1mÜberschreiben[0m
          Die schon existierende Datei wird durch die auszulagernde
          Nachricht gelöscht.

    [1mAbbruch[0m
          Die Aktion wird komplett abgebrochen, man kehrt zurück zum
          Inhaltsmenü

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Das WFer-Menu (Weiterleiten)
============================

Weiterleiten bedeutet, daß Nachrichten, hier auf vielfältige Weise,
innerhalb von THEANSWERIII in andere Bretter kopiert oder verschoben
werden. Dies kann nur den Point betreffen, das Ergebnis kann aber
genausogut ins Netz gesendet werden.

Die möglichen Aktionen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktive (N)[0m
     Das Weiterleiten betrifft nur die gerade aktive Nachricht.

[1mSelektierte (S)[0m
     Das Weiterleiten betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.

[1mAlle (A)[0m
     Alle Nachrichten dieses Brettes werden weitergeleitet.

[1mHauptarchiv (H)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Nachrichten ins Hauptarchiv
     kopiert. (Brett: [1mARCHIV/HAUPTARCHIV[0m)

[1mBrettarchiv (B)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Nachrichten ins passende Brettarchiv
     kopiert. (Brett: [1mARCHIV/[3mBrettname[0m[0m)

[1mIntern (I)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Nachrichten nur innerhalb des
     Points in ein anderes Brett kopiert.

[1mNetz (Z)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Nachrichten über die Serverbox in
     ein anderes Brett kopiert. Zunächst erfolgt die Zustellung der
     Weiterleitungskopie zu diesem Zweck also ins Spoolbrett.

[1mErneut senden (R)[0m
     Wie oben festgelegt werden die Nachrichten erneut und unverändert
     ins Spoolbrett kopiert, um erneut ins Netz gesendet zu werden.

[1mNeue Msg-ID (M)[0m
     Die Msg-ID identifziert eine Nachricht. Sie ist wie ihr Ausweis.
     Wird ins Netz kopiert, so ist es dringend erforderlich, eine neue
     ID zu erzeugen, da die Nachricht ansonsten im Netz nicht
     transportiert wird, weil schon mal eine Nachricht mit dieser ID
     unterwegs war. Bei Erneut Senden steht es einem frei, eine neu ID
     zu generieren, da es vielleicht nicht nötig ist, wenn die
     Nachricht aufgrund von Fehlern nie bei der Serverbox gelandet ist.

[1mWFer-Kopf (W)[0m
     Der Weiterleitungskopf, der je nach Brettsprache eine bestimmte,
     editierbare Datei ist (siehe Konfiguration) wird auf Wunsch vor die
     Nachricht gestellt.  In jedem Fall wird die Nachricht nicht
     verändert, sondern der Weiterleitungskopf als Kommentar (siehe
     Nachricht und Kommentar) hinzugefügt.

[1mOrig löschen (DEL)[0m
     War die Weiterleitung erfolgreich, wird die Nachricht, die
     weitergeleitet wurde in diesem Brett als gelöscht markiert.
     (Verschieben einer Nachricht)

[1mEmpfänger (E)[0m
     Wenn es möglich ist, kann hier ein oder mehrere Ziele per
     Requester (siehe Adressmenu - Gadgets im Sendemodus) für die
     Weiterleitung ausgewählt werden.

[1mWeiterleiten (RETURN)[0m
     Die Nachricht wird nach den eingestellten Vorgaben kopiert.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Das Weiterleiten findet nicht immer auf gleiche Art und Weise statt.

   * Beim Weiterleiten in ein Archiv (Hauptarchiv/Brettarchiv) wird eine
     vollständige 1:1 Kopie der Nachricht versendet. Alle Daten, auch
     die Flags und das Datum der Einsortierung werden im Zielbrett
     unverändert gespeichert. Sonst wäre es auch keine Archivierung.
     Wird [3mkein[0m Empfänger ausgewählt, sucht THEANSWERIII automatisch
     das passende Archiv, wie als [1mBrett:[0m oben angegeben. Beim
     Weiterleiten ins Brettarchiv kann aber auch ein Empfänger
     ausgewählt werden, wohin die Archivkopie gehen soll. Bei dieser
     Art der Weiterleitung ist jedoch nur [3mein[0m Empfänger erlaubt. Da
     es sich um eine Archiv-Weiterleitung handelt, werden bei der
     Funktion [1mBretter einlesen[0m im Adreßmenü nur alle Bretter
     sichtbar gemacht, die auch den Brett-Typ eines Archives haben.

   * Beim internen Weiterleiten wird die Nachricht verändert. Im
     Nachrichtenheader werden die Daten der Weiterleitung gespeichert,
     die Status-Flags ändern sich so, als wäre die Nachricht
     einsortiert worden. Im Herkunfts-Flag wird das [1mI[0m für interne
     Weiterleitung eingetragen. Bevor intern weitergeleitet wird, muß
     ein Empfänger ausgewählt werden. Zudem können in diesem Modus
     beliebig viele Empfänger ausgewählt werden.

   * Beim Weiterleiten ins Netz wird die Nachricht ebenfalls verändert.
     Der Header wird gemäß den ZCONNECT V3.1-Regeln verändert. Im
     Herkunfts-Flag wird das [1mW[0m für externe Weiterleitung
     eingetragen. Die erzeugte Kopie wird auch nicht ins Zielbrett
     kopiert, sondern ins Spoolbrett, um gesendet zu werden. Erst nach
     einem erfolgreichen Netcall wird sie dann vom Spoolbrett ins
     eigentliche Zielbrett kopiert. Bevor extern weitergeleitet wird,
     muß ein Empfänger ausgewählt werden. Zudem können in diesem
     Modus beliebig viele Empfänger ausgewählt werden.

   * Beim erneuten Senden wird eine Kopie der Nachricht zurück ins
     Spoolbrett verlegt. Empfänger ist derjenige, der auch in der
     Nachricht als Empfänger steht. Nach erfolgreichem Netcall wird
     die Nachricht dann ins Zielbrett einsortiert.

Das Druckermenu
===============

Mit dem Drucker-Menü kann man [3mNachrichten ausdrucken[0m.  Das bedeutet,
daß eine Kopie der Nachricht auf dem Standard-Drucker, der mit
AMIGA-Preferences festgelegt ist, ausgegeben wird.

Die möglichen Aktionen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktive (N)[0m
     Das Drucken betrifft nur die gerade aktive Nachricht.

[1mSelektierte (S)[0m
     Das Drucken betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.

[1mAlle (A)[0m
     Alle Nachrichten dieses Brettes werden gedruckt.

[1mKonvertierung[0m
     Hier kann festgelegt werden, wie eine Datei konvertiert wird,
     bevor sie gespeichert wird. Dabei sind die Werte eingestellt, die
     im Bretteditor für dieses Brett zum [3mLesen[0m eingestellt wurden.
     Sie können ggf. nochmals geändert werden. Was welche
     Konvertierung bewirkt, wurde ausführlich in Konvertierung
     behandelt und ist dort nachzulesen.

    [1mt,T[0m
          Modus umschalten, wie Texte gedruckt werden.

    [1m1[0m
          Kopf [3mein/aus[0m beim Texte drucken.

    [1mb,B[0m
          Modus umschalten, wie Binärs gedruckt werden.

    [1m2[0m
          Kopf [3mein/aus[0m beim Binärs drucken.

[1mDrucken (RETURN)[0m
     Die Nachrichten werden nacheinander auf dem Drucker ausgegeben.
     Sonderfälle wie Seitenauswurf pro Nachricht oder andere
     Druckerspezialitäten stehen nicht zur Verfügung. In solchen
     Fällen sollte man die Nachrichten auslagern und mit entsprechenden
     Druckerprogrammen verarbeiten.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Der Nachrichtenfilter
=====================

Der Nachrichtenfilter hat die Aufgabe, den Inhalt eines Brettes
durchzufiltern und das Ergebnis durch Hervorhebung festzuhalten. Ein
ausgeführter Filter aktiviert automatisch den Multi-Select-Betrieb
innerhalb eines Brettes, auch wenn keine hervorgehobenen Treffer
vorhanden sind.

Grundlage für den Filter sind verschiedene Daten des
Nachrichtenheaders, die einzeln ein- oder ausgeschaltet werden. Sind
mehrere Auswahlfelder aktiv, so werden diese logisch mit [3moder[0m
verknüpft. Das heißt, der Filter erkennt die Nachricht als Treffer an,
wenn eines der ausgewählten Filter-Argumente zutrifft. Ein logischer
[3mund[0m-Filter ist durch Einzel-Schritte möglich, da auch die
Möglichkeit besteht, Treffer ein weiteres Mal zu filtern.

Die Auswahlfelder bestehen aus zwei Gadgets. Einem [3mein/aus[0m Schalter
und einem Eingabefeld. Die Tastaturalternative zum Gadget bewirkt in der
Kleinschreibung, eine Änderung des [3mein/aus[0m-Schalters. Die
Großschreibung aktiviert das Eingabefeld, wenn der passende Schalter
auf [3mein[0m ist.

Die Eingabefelder Absender und Betreff können Wildcards verarbeiten.
Das heißt, daß für bestimmte gesuchte Buchstaben oder
Buchstabengruppen Jokerzeichen eingesetzt werden können. Um die
Erklärung abzukürzen: Es wird exakt das gleiche Verfahren benutzt, wie
das AMIGAOS benutzt, wenn Jokerzeichen benutzt werden. Im Handbuch zum
AMIGAOS werden die Möglichkeiten der Wildcards sehr ausführlich
erklärt. `Deutsches Handbuch zur Kickstart 2.04: Kapitel 7, 7.4.2
Namensmuster, Seite 7-131'.

Die aktuelle Filtereinstellung gilt, solange THEANSWERIII nicht
verlassen wird. Auch wenn das Brett gewechselt wird, bleiben die zuletzt
eingestellten Parameter erhalten. Will man bestimmte
Filter-Einstellungen länger aufheben, so können sie per
Pull-Down-Menü gespeichert, bzw. von Disk geladen werden.

Die möglichen Auswahlfilter:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAbsender (A)[0m
     Paßt der Absender zu dem Absender einer Nachricht, wird ein
     Treffer erkannt. Joker sind möglich. Beachte: Auch hier gilt,
     daß in bestimmten Brettern auch der Empfänger gemeint sein kann.
     Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

[1mBetreff (B)[0m
     Paßt der Betreff zu dem Betreff einer Nachricht, wird ein Treffer
     erkannt.  Joker sind möglich. Groß- und Kleinschreibung wird
     nicht unterschieden.

[1mVon Datum (V)[0m
     Ein Datum in THEANSWERIII-Schreibweise (siehe Das Datumsformat).
     Nachrichten, deren Absende-Datum gleich oder älter ist, werden
     als Treffer erkannt.

[1mBis Datum (U)[0m
     Ein Datum in THEANSWERIII-Schreibweise.  Nachrichten, deren
     Absende-Datum gleich oder jünger ist, werden als Treffer erkannt.
     Sind beide Datumsfelder aktiv, so werden nur Nachrichten als
     Treffer erkannt, deren Absendedatum [3mzwischen[0m diesen beiden Daten
     liegt.

[1mStatus (T)[0m
     Nachrichten, die das eingestellte Status-Flag haben, werden als
     Treffer erkannt.

[1mTyp (P)[0m
     Nachrichten, die das passende Typen-Flag haben, werden als Treffer
     erkannt.

Die Auswahlfilter können zudem schnell beeinflußt werden:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mFilter[0m
     Diese Aktionen betreffen den gerade sichtbaren Auswahlfilter und
     die gerade aktive Nachricht:

[1mLöschen (DEL)[0m
     Alle Eingabefelder werden gelöscht und ausgeschaltet.

[1mHolen (H)[0m
     Die Filterfelder werden mit den Daten der aktuellen Nachricht
     gefüllt.  Alle Felder werden eingeschaltet. Es können nun
     einzelne Felder wieder abgeschaltet werden und mit den restlichen
     Kriterien Filteraktionen durchgeführt werden.

Treffer bedeutet nicht gleichzeitig Markierung. Es gibt drei
Möglichkeiten, einen Treffer einer Multi-Select-Markierung zuzuweisen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mTreffer markieren (T)[0m
     Jede Nachricht, die einen Treffer enthält wird hervorgehoben.

[1mAlles, keine Treffer (L)[0m
     Nachrichten, die keinen Treffer haben, werden hervorgehoben.

[1mMarkierte filtern (F)[0m
     Nur Nachrichten, die bereits hervorgehoben sind, werden durch den
     Filter geprüft. Ist die Nachricht ein Treffer, bleibt sie
     markiert, ansonsten wird die Markierung aufgehoben. Mehrere
     Aktionen hintereinander bewirken also ein logisches [3mund[0m.

[1mMarkiert lassen (N)[0m
     Natürlich bei [1mMarkierte filtern[0m nicht wählbar, sorgt dieser
     Schalter bei den anderen Aktionen dafür, daß bereits markierte
     Nachrichten markiert bleiben. Andernfalls werden alle Markierungen
     gelöscht, bevor gefiltert wird. Mehrere Aktionen hintereinander
     bewirken also ein logisches [1moder[0m.

Egal was gewählt wurde, es wird erst gefiltert, wenn [1mAKTION[0m gewählt
wurde. Die nachfolgenden Befehle können jederzeit aktiviert werden,
geben aber oft nur Sinn, wenn vorher eine Aktion gestartet wurde.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mMarkierte[0m
     Diese Aktionen betreffen zunächst nur Nachrichten, die
     hervorgehoben wurden.

[1mdemarkieren (D)[0m
     Eventuelle Hervorhebungen werden bei allen Nachrichten
     zurückgenommen

[1mLesen (S)[0m
     Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein
     Abbruch dieser Aktion ist nur für schnelle Finger möglich, da
     man das [1mESC[0m-Gadget erwischen muß, nachdem der Textleser der
     einen Nachricht beendet und der für die nächste Nachricht noch
     nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die THEANSWERIII
     zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.

[1mDrucken (K)[0m
     Ruft das Druckermenü auf.

[1mX-Fer (X)[0m
     Ruft das Menü zum Auslagern auf.

[1mW-Fer (W)[0m
     Ruft das Menü zum Weiterleiten auf.

Sonstige Gadgets:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktion (RETURN)[0m
     Der Filter wird aufgrund seiner Vorgaben ausgeführt. Das Ende und
     das Ergebnis werden in der Statuszeile mitgeteilt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Zuletzt stehen im Filter-Menü noch folgende Pull-Down-Menüs zur
Verfügung.  Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination:
Rechte AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mEinstellung:[0m
[1mLaden (L)[0m
     Es kann per File-Requester ein Filter nachgeladen werden, der dann
     benutzt wird.

[1mSpeichern (S)[0m
     Es können per File-Requester die gerade eingestellten Filterdaten
     gespeichert werden, um später wieder benutzt zu werden.

Die Volltextsuche
=================

Die Volltextsuche hat die Aufgabe, Nachrichten nach einem Suchtext zu
durchsuchen und das Ergebnis durch Hervorhebung festzuhalten. Ein
ausgeführter Filter aktiviert automatisch den Multi-Select-Betrieb
innerhalb eines Brettes, auch wenn keine hervorgehobenen Treffer
vorhanden sind. Im Gegensatz zum Nachrichten-Filter, der nur den
Nachrichtenindex durchsucht, kann mit der Volltextsuche auch der Inhalt
einer Nachricht durchsucht werden.

Das Eingabefeld Suchtext kann Wildcards verarbeiten. Das heißt, daß
für bestimmte gesuchte Buchstaben oder Buchstabengruppen Jokerzeichen
eingesetzt werden können. Um die Erklärung abzukürzen: Es wird exakt
das gleiche Verfahren benutzt, wie das AMIGAOS benutzt, wenn
Jokerzeichen benutzt werden. Im Handbuch zum AMIGAOS werden die
Möglichkeiten der Wildcards sehr ausführlich erklärt. `Deutsches
Handbuch zur Kickstart 2.04: Kapitel 7, 7.4.2 Namensmuster, Seite
7-131'.

Das aktuelle Suchmuster, solange THEANSWERIII nicht verlassen wird.
Auch wenn das Brett gewechselt wird, bleiben die zuletzt eingestellten
Parameter erhalten

Die möglichen Suchoptionen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mSuchtext (U)[0m
     Wird dieser Text in einer Nachricht gefunden, wird ein Treffer
     erkannt.  Joker sind möglich.

[1mGroßschreibung (G)[0m
     Ist der Schalter aktiv, so wird beim Suchen auf Groß- bzw.
     Kleinschreibung des Suchbegriffes geachtet, andernfalls nicht.

[1mUmlaute Amiga (A)[0m
     Eventuelle Umlaute in einer Nachricht werden in das AMIGA-Format
     gewandelt. Dies verlangsamt die Suche und ist nur nötig, wenn
     auch im Suchtext Umlauten stehen.

[1mSuche in Texten (T)[0m
     Es werden alle Nachrichten durchsucht, die laut Inhaltsverzeichnis
     Textnachrichten sind.

[1mSuche in Binärs (T)[0m
     Es werden alle Nachrichten durchsucht, die laut Inhaltsverzeichnis
     Binärnachrichten sind.

[1mHeader suchen (H)[0m
     Die Header einer Nachricht werden nach dem Suchtext durchsucht.

[1mInhalt suchen (I)[0m
     Der Inhalt einer Nachricht wurd nach dem Suchtext durchsucht.

Treffer bedeutet nicht gleichzeitig Markierung. Es gibt drei
Möglichkeiten, einen Treffer einer Multi-Select-Markierung zuzuweisen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mTreffer markieren (T)[0m
     Jede Nachricht, die einen Treffer enthält wird hervorgehoben.

[1mAlles, keine Treffer (L)[0m
     Nachrichten, die keinen Treffer haben, werden hervorgehoben.

[1mMarkierte filtern (F)[0m
     Nur Nachrichten, die bereits hervorgehoben sind, werden
     durchsucht. Ist die Nachricht ein Treffer, bleibt sie markiert,
     ansonsten wird die Markierung aufgehoben. Mehrere Aktionen
     hintereinander bewirken also ein logisches [3mund[0m.

[1mMarkiert lassen (N)[0m
     Natürlich bei [1mMarkierte filtern[0m nicht wählbar, sorgt dieser
     Schalter bei den anderen Aktionen dafür, daß bereits markierte
     Nachrichten markiert bleiben. Andernfalls werden alle Markierungen
     gelöscht, bevor gesucht wird. Mehrere Aktionen hintereinander
     bewirken also ein logisches [3moder[0m.

Egal was gewählt wurde, es wird erst durchsucht, wenn [1mAKTION[0m gewählt
wurde. Die nachfolgenden Befehle können jederzeit aktiviert werden,
geben aber oft nur Sinn, wenn vorher eine Aktion gestartet wurde.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mMarkierte[0m
     Diese Aktionen betreffen zunächst nur Nachrichten, die
     hervorgehoben wurden.

[1mdemarkieren (D)[0m
     Eventuelle Hervorhebungen werden bei allen Nachrichten
     zurückgenommen

[1mLesen (S)[0m
     Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein
     Abbruch dieser Aktion ist nur für schnelle Finger möglich, da
     man das [1mESC[0m-Gadget erwischen muß, nachdem der Textleser der
     einen Nachricht beendet und der für die nächste Nachricht noch
     nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die THEANSWERIII
     zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.

[1mDrucken (K)[0m
     Ruft das Druckermenü auf.

[1mX-Fer (X)[0m
     Ruft das Menü zum Auslagern auf.

[1mW-Fer (W)[0m
     Ruft das Menü zum Weiterleiten auf.

Sonstige Gadgets:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktion (RETURN)[0m
     Die Volltextsuche Filter wird aufgrund ihrer Vorgaben ausgeführt.
     Das Ende und das Ergebnis werden in der Statuszeile mitgeteilt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt.

Zuletzt stehen im Such-Menü noch folgende Pull-Down-Menüs zur
Verfügung.  Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination:
Rechte AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

Die Adresskopie
===============

Nach diesem Befehl wird der Header der aktiven Nachricht gelesen und ein
Requester aufgerufen, der vier Möglichkeiten bietet, den Absender der
gerade aktiven Nachricht in einer Adreßdatei zu speichern. Beachte:
Auch hier gilt, daß in bestimmten Brettern auch der Empfänger gemeint
sein kann.

[1mUserdatei[0m
     Die Adresse wird in der Datei [1mAdress.ADR[0m gespeichert. Deren
     Besonderheiten wurde in Adress.ADR erklärt.

[1mFilterdatei[0m
     Die Adresse kommt in den Userfilter für den Netcall. Auch dies ist
     ausführlich in Filter.ADR erklärt.

[1mFile-Req[0m
     Man kann über einen File-Requester eine beliebige
     THEANSWERIII-Adreßdatei auswählen, oder auch einen neuen Namen
     vergeben, in dem die Adresse dann gespeichert wird.

[1mAbbruch[0m
     Es passiert nichts.

Nachrichten absenden
====================

Das Senden oder Beantworten von Nachrichten ist ein sehr ausführliches
und umfangreiches Thema. Ihm wurde daher das nächste Kaptiel gewidmet.

Nachrichten editieren
=====================

Die umfangreichen Möglichkeiten von THEANSWERIII und von ZCONNECT V3.1
haben es erforderlich gemacht, daß ein Nachrichtenkopf ([3mHeader[0m) eine
sehr komplizierte Konstruktion geworden ist, die viele Informationen
enthält, die nicht unbedingt in einem leicht lesbaren Format vorliegen.
Selbstverständlich ist es in THEANSWERIII möglich, den Header
jederzeit zu ändern, allerdings sollten Anfänger darauf verzichten.

Was welcher Header bedeutet ist in der ZCONNECT V3.1-Dokumentation
nachzulesen. Dazu gibt es eine vielzahl lokaler Header, die nur von
THEANSWERIII benutzt werden. Informationen darüber werden im Anhang
gegeben.

Auf leichte Art und Weise kann der Typ und der Inhalt einer Nachricht
geändert werden.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mKopf (K)[0m
     Aus diesem Listengadget kann ein Header-Eintrag ausgewählt
     werden, um diesen zu editieren. Die Tastenkombination für [1mK[0m
     (klein, groß, [1mALT[0m, Cursor) wird in Die Gadgets ausführlich
     erklärt.

[1mKopf Löschen (DEL)[0m
     Ein ausgewählter Headereintrag wird entfernt. Solange kein Eintrag
     selektiert ist, ist das Gadget funktionslos.

[1mKopf Neu (N)[0m
     Ein neuer Headereintrag wird generiert. Er kann editiert und
     übernommen werden.

[1mKommentar[0m
     Der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar wird in Nachricht
     und Kommentar erklärt.

[1mK-löschen (S)[0m
     Der Kommentar zur Nachricht wird nach einer Sicherheitsabfrage
     gelöscht.

[1mK-editieren (D)[0m
     Der Editor wird aufgerufen, um einen Kommentar zu editieren oder
     einen neuen zu erzeugen. Nach einer Sicherheitsabfrage wird er
     übernommen.

[1mNachricht[0m
     Der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar wird in Nachricht
     und Kommentar erklärt.

[1mN-löschen (L)[0m
     Der Nachrichteninhalt wird nach einer Sicherheitsabfrage gelöscht.

[1mN-editieren (E)[0m
     Ist der Nachrichten-Typ auf Text, wird der Editor aufgerufen, um
     eine Nachricht zu editieren oder eine neue zu erzeugen. Nach einer
     Sicherheitsabfrage wird sie übernommen. Beim Typ Binär wird ein
     File-Requester geöffnet, um eine Binärdatei zum Importieren
     auszuwählen.

[1mN-Typ (T,t)[0m
     Es kann zwischen dem Nachrichten-Typ Text und Binär gewählt
     werden.  Kommentare dürfen nur aus Text bestehen.

[1mUndo (X)[0m
     Alle bisher gemachten Aktionen werden vergessen und die
     ursprüngliche Nachricht wird wieder eingelesen.

[1mSpeichern (RETURN)[0m
     Die editierte Nachricht wird [3mneu[0m generiert und im gleichen Brett
     gespeichert, aus dem der Editor aufgerufen wurde. Das Orignal wird
     vom System entfernt und kann nicht mehr benutzt werden. Bei der
     Auslösung erfolgt eine Sicherheitsabfrage.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt, ohne die Änderungen zu
     speichern.

Nachrichten decodieren
======================

Über dieses Menü kann eine Nachricht, die codiert einsortiert wurde,
weil sie per Config nicht decodiert werden sollte, oder die Decodierung
beim Einsortieren nicht funktioniert hat, manuell decodiert werden.  Das
Ergebnis der Decodierung wird immer als neue Nachricht im Zielbrett (in
der Regel das aktuelle Brett) gespeichert.  Das codierte Original wird
dabei nicht angerührt.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mCodierverfahren[0m
     Mit den nachfolgenden Gadgets kann das Codierverfahren eingestellt
     werden, mit dem der nächste Decodierversuch gestartet werden
     soll.  Wurde der Absender der Nachricht in der Adressdatei
     [1mAdress.ADR[0m (siehe Adress.ADR) gefunden, werden die dort
     gespeicherten Decodierdaten vorgegeben.

[1mEmpfangen (e,E)[0m
     Decodierverfahren für empfangene Nachrichten.  Je nach Taste wird
     vorwärts oder rückwärts geschaltet.  Die Codierverfahren sind
     im Adresseditor - Codierte Nachrichten erklärt.

[1mBatchdatei (B)[0m
     aktiviert das Gadget, um den Namen und Paramter einer Batchdatei
     zum decodieren eingeben zu können.

[1mPasswort (P)[0m
     aktiviert das Gadget, um das Passwort decodieren eingeben zu
     können.

[1mMailstatus[0m
     Hier sind Informationen zur Nachricht eingetragen.  Neben der
     Angabe des Absenders, versucht THEANSWERIII das Codierverfahren zu
     erkennen.  Bei unbekannten Codierverfahren oder bei Fehlen eines
     Headers, der generell auf Codierung hinweist, erkennt THEANSWERIII
     nicht, daß die Nachricht codiert ist.  Ein Decodierversuch
     könnte trotzdem einen Erfolg erzielen.  Unter Status wird das
     Ergebnis des letzten Decodier-Versuches angezeigt.  Dabei ist
     anzumerken, daß THEANSWERIII bei Codierverfahren QPC nicht
     erkennen kann, ob die Nachricht tatsächlich decodiert wurde.  Eine
     Erfolgsmeldung teilt hier lediglich mit, daß keine Dos-Fehler
     aufgetreten sind.  Unter PM-CRYPT ist es dagegen möglich auch zu
     erkennen, ob das erzeugte Ergebnis tatsächlich nun decodiert ist.

[1mDecodieren (D)[0m
     THEANSWERIII  versucht  nun,  die  Nachricht  anhand  der
     vorgegebenen Parameter  zu  decodieren.   Die  Status-Zeile gibt
     dabei Auskunft über die gerade aktive Aktion.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf.  Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Man kehrt ins Inhaltsmenü zurück.

Nachrichten senden
******************

Mit THEANSWERIII kann man aus vielen Situation und auf unterschiedliche
Art und Weise Nachrichten versenden. Im Regelfall wird man diese
Nachricht immer mit dem Sendemenü erstellen. Die andere Möglichkeit
ist das externe Weiterleiten einer Nachricht, was bereits in Das
WFer-Menu (Weiterleiten) erklärt wurde, und das Versenden von
MAPS-Nachrichten, das, wie auch das Sendemenü, hier erklärt wird.

Die Gadgets im Sendemenu
========================

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mEmpfänger (E)[0m
     Dieses Eingabefeld repräsentiert eine Liste (siehe Steuerung der
     Listen).  Bei Antworten steht bereits ein vorgefertigter
     Empfänger im Feld, der jedoch jederzeit geändert werden kann.
     (Siehe Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim
     Header [1mEMP[0m.

[1mOrig (O)[0m
     Stellt den Vorgabeempfänger wieder her, sofern einer vorgegeben
     war.  (Anwtorten etc.)

[1möffentl. Antwort (R)[0m
     Dieses Eingabefeld repräsentiert eine Liste (siehe Steuerung der
     Listen).  Hier kann ein Brettname angegeben werden, der das
     Zielbrett für mögliche öffentliche Antworten auf diese
     Nachricht vorgibt.  Trägt man hier eine Useradresse (z.B.  die
     eigene) statt eines Brettnamens ein, so kann man öffentliche
     Antworten verhindern.  Ist die Liste leer erfolgen öffentliche
     Antworten an den Empfänger.  (Siehe Zusatzdokumentation Header
     und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header [1mDISKUSSION-IN[0m.

[1mPrivate Antwort (P)[0m
     Dieses Eingabefeld repräsentiert eine Liste (siehe Steuerung der
     Listen).  Hier kann eine Useradresse angegeben werden, an die
     private Antworten auf diese Mail geschickt werden sollen.  Ist
     diese Liste leer, erfolgen private Antworten an den Absender, also
     an Sie.  (Siehe Zusatzdokumentation Header und Formate
     ([1mTAHeader[0m) beim Header [1mANTWORT-AN[0m.

[1mBetreff (b)[0m
     Betreff der Nachricht.  Bei Antworten ist hier ein vorgefertigter
     Betreff eingegeben.  Mögliche Antwortkürzel wie [1mRE:[0m können
     eingegeben werden.  Sie werden automatisch erkannt und verwaltet
     und je nach Netcallformat zum Netcall passend generiert.  (Siehe
     Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header
     [1mBET[0m.

[1mBtoF (B)[0m
     Der Betreff der Nachricht wird nach Filename kopiert und dort
     eingesetzt.  Sind Sonderzeichen im Betreff, die im AMIGAOS
     Fehlerverursachen könnten, wie Jokerzeichen etc., werden diese in
     harmlose Zeichen umgewandelt.

[1mFilename (f)[0m
     Ist hier Text eingetragen, so wird er, wenn die Nachricht
     ausgelagert wird, als Filename fürs Auslagern angegeben.
     Andernfalls muß der Betreff herhalten.  (Siehe
     Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header
     [1mFILE[0m.

[1mFtoB (F)[0m
     Der Filename wird nach Betreff kopiert und dort eingesetzt.

[1mEingabe (G,g)[0m
     Hier wird die Art der Eingabe festgelegt, also auf welche Art und
     Weise eine Nachricht oder ein Kommentar zu seinem Inhalt kommt
     (siehe Nachricht und Kommentar).  Je nach Art des Sendes, sind
     hier unterschiedliche Möglichkeiten vorgegeben.  Siehe Art der
     Eingabe.

[1mSignum (U,u)[0m
     Hier wird die Form der Unterschrift definiert. Die Vorgabe hängt
     davon ab, von wo aus und auf welche Weise gesendet wird (siehe
     Unterschriften).

[1mPriorität (I,i)[0m
     Legt die Geschwindigkeit fest, mit der die Nachricht nach der
     Zustellung beim Server ab da transportiert wird.  Höhere
     Prioritäten können (mehr) Geld kosten. Siehe (Prioritaet und
     Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header
     [1mPRIO[0m.

[1mLöschen am (L,l)[0m
     Eine Schalter/Eingabe-Funktion (siehe Die Gadgets). Hier kann ein
     THEANSWERIII-Datum (siehe Das Datumsformat) angegeben werden, wann
     die Nachricht automatisch gelöscht werden soll. Dies wirkt sowohl
     zu Hause als auch beim Empfänger. (Siehe Zusatzdokumentation
     Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header [1mLDA[0m.

[1mSperre bis (S,s)[0m
     Eine Schalter/Eingabe-Funktion (siehe Die Gadgets). Hier kann ein
     THEANSWERIII-Datum (siehe Das Datumsformat) angegeben werden, bis
     zu dem die Nachricht gesperrt ist und nicht gelesen werden soll.
     Dies wirkt sowohl zu Hause als auch beim Empfänger.  (Siehe
     Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header
     [1mSPERRFRIST[0m.

[1mEmpfangsbest. (E)[0m
     Ist der Schalter auf [3mein[0m, wird versucht, von den Empfängern eine
     Empfangsbestätigung zu erhalten, sobald ihn die Nachricht
     erreicht hat.  Dies ist nur bei privaten Empfängern sinnvoll.
     Eine Empfangsbestätigung von Brettern bringt nicht viel.  (Siehe
     Zusatzdokumentation Header und Formate ([1mTAHeader[0m) beim Header
     [1mEB[0m.

[1mSenden (RETURN)[0m
     Die Nachricht wird geprüft und, wenn alles erfolgreich verläuft,
     ins Spoolbrett kopiert, um beim nächsten Anruf gesendet werden zu
     können. Es erfolgt zudem vorher noch eine Sicherheitsabfrage.

[1mNachricht (N)[0m
     Je nach Vorgabe bei der Eingabe wird nun eine Nachrichteninhalt
     erzeugt.  Solange kein Nachrichteninhalt da ist, kann auch nicht
     gesendet werden.

[1mKommentar (K)[0m
     Je nach Vorgabe bei der Eingabe wird nun ein Kommentar zur
     Nachricht erzeugt.  Dabei ist jedoch zu beachten, daß Kommentare
     nur aus Text bestehen dürfen.  Siehe Nachricht und Kommentar.
     Technisches zum Kommentar findet sich in der Zusatzdokumentation
     Header und Formate ([1mTAHeader[0m) bei der Erklärung zum Header
     [1mKOM[0m.

[1mNotepad[0m
     Wird hier sicher vermißt.  Es kann hier nicht aufgerufen werden.
     Dafür kann der Inhalt als Nachrichten- oder Kommentarinhalt
     benutzt werden.  (siehe Eingabe)

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Man kehrt ins vorherige Menü zurück, ohne eine Nachricht zu
     senden.

Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
===============================

Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination: Rechte
AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester.

[1mExterne Header:[0m
     Die Erklärung dazu folgt noch.  Siehe Art der Eingabe.

[1mAktiv (I)[0m
     Schaltet die externen Header ein oder aus.

[1mEditieren (E)[0m
     Der Editor wird aufgerufen und die Datei mit den externen Headern
     kann bearbeitet werden.

[1mLaden (L)[0m
     Eine Textdatei kann als externe Headerdatei hinzugeladen werden.

[1mMacros:[0m
[1mKommentar entfernen (K)[0m
     Ein bereits erzeugter Kommentar wird wieder entfernt.

[1mNachricht entfernen (N)[0m
     Eine bereits erzeugte Nachricht wird wieder entfernt.

[1mCheckFile nach Komm. (C)[0m
     Die Funktion Check-File ist ja vom Lesen her bekannt (siehe
     Konvertierung). Wenn man Binärdateien verschickt, so kann man den
     Inhalt der Nachricht mit der gleichen Check-File-Funktion
     behandeln, z.B.  ein Archiv auflisten lassen. Das Ergebnis wird
     jedoch nicht angezeigt, sondern gespeichert und später als
     Kommentar zu dieser Nachricht mitverschickt. Diesen so erzeugten
     Kommentar kann man natürlich noch per Hand erweitern oder
     verändern (nacheditieren). FRAS-Netz Uploader werden sich freuen.

[1mTA-Support:[0m
     Automatischer Support für THEANSWERIII-Benutzer Siehe
     Benutzer-Support.

[1mAllg. Mail an Autor (1)[0m
     Wenn das Thema nicht zum nachfolgend Angebotenen paßt, verwenden
     Sie diesen Menüpunkt, um mir eine Nachricht zu senden.

[1mBugreport an Autor (2)[0m
     Wenn ein Fehler im Programm gefunden wird, kann er so schnell
     gemeldet werden.

[1mRegistrier-Mail (3)[0m
     Benutzer, die sich kostenlos registrieren lassen wollen, können
     dies mit diesem Menüpunkt.  Allerdings muß voher mit dem
     Programm TAREGISTER der Inhalt der Nachricht vorbereitet werden.
     Siehe Registrieren.

[1mVerbesserung (4)[0m
     Benutzer, die Verbesserungsvorschläge anbringen wollen, sollten
     dies mit dieser Funktion erledigen.

Informationen zum Senden
========================

REQ-Listen
----------

Alle Eingabe-Gadgets, die zusätzlich ein [1mREQ[0m-Gadget haben, verwalten
Listen von Brettern oder Useradressen. Überall können also dort
mehrere Adressen angegeben werden. Insbesonderre beim Empfänger bringt
dies viele Möglichkeiten, wie das Versenden von Mails an ganze
Gruppen. Wer diese Gruppen auch noch sauber in unterschiedlichen
Adreßdateien hat, braucht diese nur noch nachzuladen.

Bei der Auslösung von [1mREQ[0m gelangt man in ein Adreßmenü im
Sendemodus (siehe Adressmenu - Gadgets im Sendemodus).  Alle Funktionen
und Möglichkeiten wurden vollständig in Das Adressmenu erklärt.

Art der Eingabe
---------------

Je nach Art der Eingabe, werden unter Umständen bestimmte Header
geladen und konvertiert, bevor der Inhalt erstellt werden kann. Bei der
Text-Eingabe wird der [1mSende-Kopf[0m geladen, bei öffentlichen Antworten
der [1möffentliche Quotekopf[0m und bei privaten Antworten der [1mprivate
Quotekopf[0m. Wie auch bei den Unterschriften hängt es zudem von der
eingestellten Brettsprache ab, welcher der jeweils drei möglichen
Köpfe pro Eingabeart benutzt wird.

Sendet man von einem Inhaltsmenü aus, ist die Sache einfach. Es wird
der Kopf benutzt, dessen Brettsprache gerade eingestellt ist. Sendet
man von anderer Stelle aus, wird die Vorgabesprache aus der
Konfiguration benutzt.

Bei Nachrichten an mehrere Empfänger wird ebenfalls die
Vorgabe-Brettsprache benutzt. Wurde das Signumverbot in einem Brett
eingestellt, wird kein Header vorgebaut.

[1mText[0m
     Es wird der Header Sendekopf geladen, konvertiert und mit diesem
     konvertierten Header der Editor aufgerufen. Man kann seine
     Nachricht tippen, speichern und verläßt den Editor wieder. Text
     ist die Standard-Voreinstellung. Nachdem so ein Text erstellt
     wurde, springt die Eingabeart automatisch auf [1mnacheditieren[0m.

[1mQuoten-Text[0m
     Wie [1mText[0m. Allerdings wird der passende QuoteHeader geladen und
     die gerade aktive Mail geladen und gequotet (siehe Das Quoten).
     Nachdem so ein Text erstellt wurde, springt die Eingabeart
     automatisch auf [1mnacheditieren[0m.

[1mText-Import[0m
     Es kann per File-Requester eine Datei ausgewählt werden, deren
     Inhalt dann als Text benutzt wird.

[1mText-Notepad[0m
     Wie Textimport, nur wird kein File-Requester aufgerufen, sondern
     der Inhalt des Notepads als Text benutzt.

[1mBinärimport[0m
     Es kann per File-Requester eine Datei ausgewählt werden, deren
     Inhalt dann als Binärdatei benutzt wird. Kommentare dürfen nicht
     binär sein.

[1mBinär-Notepad[0m
     Wie Binärimport, nur wird kein File-Requester aufgerufen, sondern
     der Inhalt des Notepads als Binärdatei benutzt. Kommentare
     dürfen nicht binär sein.

[1mnacheditieren[0m
     Ist diese Einstellung aktiv, wird der Editor aufgerufen, aber
     keine neue Datei erzeugt, sondern die alte Datei vorgelegt, um
     diese editieren zu können. Daher funktioniert diese Art der
     Eingabe auch nur, wenn der ursprüngliche Inhalt mit Text oder
     Quoten-Text erzeugt wurde.

Dieser Eingabeschalter gilt für Nachrichten [3mund[0m Kommentare. Je
nachdem, ob man [1mN[0machricht oder [1mK[0mommentar drückt, wird anhand
dieser Schalterstelltung eben eine Nachricht oder ein Kommentar dazu
erzeugt.

Unterschriften
--------------

Als Unterschrift ist hier normalerweise eingestellt, was man im
Bretteditor eingestellt hat, sofern man aus einem Brett sendet. Sendet
man nicht aus einem Brett heraus, wird hier die Unterschrift aus der
Brettvorgabe der aktuellen Konfiguration benutzt. Was welche
Unterschriftenform bewirkt wurde ja schon im Bretteditor (siehe
Bretteditor - Gadgets) erklärt. Hier gibt es zusätzlich zwei neue
Formen der Unterschrift:

[1mBrettvorgabe[0m
     Unterschreibt die Nachricht so, wie es in der Brettvorgabe des
     Empfängers steht. Ist der Empfänger ein User und kein Brett,
     wird die Einstellung des privaten Brettes benutzt. Wird eine Mail
     mit mehreren Empfängern versandt, wird für jeden Empfänger die
     Unterschrift je nach der jeweiligen Brettvorgabe erzeugt. Ist bei
     Mails an mehrere Empfänger eine andere Art der Unterschrift als
     [1mBrettvorgabe[0m definiert, wird diese Unterschriftenform für alle
     Kopien benutzt.

[1mMapsMail[0m
     Dies bedeutet, daß die Mail an jemanden oder etwas geht, das den
     Inhalt automatisch verarbeitet, wie eben z.B. MAPS. Bei solchen
     Nachrichten sind Unterschriften völlig sinnlos und gefährden
     ggf. sogar den Zweck der Mail. MAPS-Mail verhindert also genauso
     wie [1mKEINE[0m das Erzeugen einer Unterschrift. Zusätzlich wird aber
     auch das Erzeugen des THEANSWERIII-Footers am Ende einer Nachricht
     verhindert.

Prioritaet
----------

Zu den möglichen Schalterstellungen gelten im [3mZ-Netz[0m noch folgende
Prioritäten:

Nachrichten, die das im Netz festgelegte Nachrichtenlimit für private
Mails überschreiten (derzeit 10.000 Bytes. Genauere Angaben finden
sich in der [3mNetikette[0m, dem aktuellen Regelwerk des [3mZ-Netz[0m), werden
immer auf Kosten des Benutzers als [1mDirekt[0m zugestellt. Andernfalls
immer als normale Nachricht. Andere Unterschiede, die vom
Netcall-Format abhängen, folgen noch. Die Prioritäten im einzelnen:

[1mNormal[0m
     Die Nachricht wird ganz normal von Server zu Server geschickt, bis
     die Nachricht den Empfänger erreicht. Dabei werden die normalen
     Wege ohne Mehrkosten benutzt.

[1mDirekt[0m
     Der Server schickt die Nachricht nicht auf dem Routeweg zum Ziel,
     sondern ruft den Server des Empfängers direkt an. Dies wird
     normalerweise dann erledigt, wenn andere Netcalls bei Server auch
     durchgeführt werden. Durch diesen extra Anruf entstehen
     natürlich mehr Telefonkosten, die der Betreiber Ihres Servers
     vermutlich auf Sie abwälzen wird.

[1mEil-Mail[0m
     Wie Direkt, allerdings versucht der Server das Zielsystem sofort,
     nachdem die Verbindung mit Ihnen beendet wurde, anzurufen. Auch
     hier entstehen natürlich Mehrkosten.

Eine Garantie, daß die Mail so zugestellt wird, wie das hier gewünscht
wird, kann natürlich nicht gegeben werden. Es hängt davon ab, wie die
einzelne Serverbox dazu steht, derartigen Service anzubieten.

Die Priorität macht natürlich nur bei privaten Nachrichten an
bestimmte Benutzer Sinn und bringt nichts, wenn es sich um eine
öffentliche Nachricht in ein Brett handelt. Wen soll der Server da
sofort anrufen...

Das Quoten
----------

    [3mQuoten[0m bedeutet das Rezitieren einer Nachricht. Beantwortet man
unter THEANSWERIII eine Nachricht privat oder öffentlich, so kann die
Nachricht, die gerade im Inhaltsmenü aktiv ist und die ja beantwortet
werden soll, gequotet werden.

THEANSWERIII liest die Ursprungsnachricht ein und stellt sie nach dem
Quote-Header in die Textdatei, die nach diesem Aufruf für den Editor
erzeugt wird. Um den Leser solcher Nachrichten erkennen zu lassen,
welcher Teil der Nachricht aus einer anderen zitiert wurde und welcher
selbst geschrieben ist, wird ein sogenanntes Quote-Zeichen verwendet.
Dies ist ein Zeichen oder eine kurze Zeichenkombination, die jeder
Zeile der zu zitierenden Nachricht vorangestellt wird. In der
Konfiguratuion kann definiert werden, wie dieses Quote-Zeichen
auszusehen hat.

Gleich eine Bitte dazu: THEANSWERIII stellt natürlich immer die ganze
Ursprungsnachricht in Quotezeichen gebunden zur Verfügung. Sinn des
Quotens ist aber nicht, 50 Zeilen Zitate einzubringen und selbst nur
eine Zeile Text zu schreiben wie `[3mGanz meiner Meinung[0m'. Durch solche
Aktionen, wie generell durch unnötiges Quoten, wird man im [3mZ-Netz[0m
sehr schnell unbeliebt. Und unbeliebte Benutzer landen zumindest bei
anderen THEANSWERIII-Benutzern schnell in deren Filterdatei.

Also: Sorgfältig die markanten Stellen aus der Ursprungsnachricht
rausfinden und das Quoten auf wenige Zeilen beschränken. Das Quoten
soll ja nur als Gedankenstütze dienen. Wer die ganze
Ursprungsnachricht lesen muß, um bei einer Diskussion mithalten zu
können, der wird sich das Original schon raussuchen und nachlesen.

Nachricht und Kommentar, der Unterschied
----------------------------------------

Unter [3mZConnect[0m und damit auch beim internen Nachrichtenformat wird
zwischen Kommentar und Nachricht unterschieden.  Benutzer, die sich mit
[3mZConnect[0m nicht auskennen, sei nun der Unterschied erklärt.

Eine Nachricht besteht aus

   * Dem Header oder Nachrichtenkopf: Im Header sind alle relevanten
     Daten zum Transport der Nachricht übers Netz untergebracht.
     Diese Informationen können sich beim Transport teilweise ändern,
     wie zum Beispiel der Route-String, der ständig um die Namen der
     Mailboxen erweitert wird, die die Nachricht auf ihrem Weg zu Ziel
     passiert hat.  Ferner finden sich dort Nachrichtenbezogene
     Informationen wie der Betreff oder der Typ der Nachricht etc.

     Anfänger sollten sich keine Gedanken über den Header machen.
     THEANSWERIII sorgt selbständig für die korrekte Erzeugung und
     Auswertung dieser Header.

   * Dem Nachrichteninhalt, oder eben die Nachricht: Nach dem Header
     folgt die Nachricht, der eigentliche Inhalt des Ganzen, den man
     erstellt und verschickt.  Es kann sich hierbei um reinen Text oder
     auch um Binärdaten wie ein komplettes Programm, ein Bild oder ein
     Archiv handeln.

   * Dem Kommentar: Der  Kommentar,  eine  [3mZConnect[0m-Spezialität, ist
     ein Zusatz zu einer Nachricht,  der  nicht  zum  Inhalt  der
     Nachricht dazugehört.  Kommentare liegen   immer  nach  dem
     Header  und  vor  dem  Inhalt  einer  Nachricht.  Grundsätzlich
     benötigt  man  keinen  Kommentar,  um  einen  Nachricht  zu
     verschicken.    Der   Kommentar   wird   erst  sinnvoll,  wenn
     zusätzliche Informationen  getrennt  vom  Inhalt  transportiert
     werden sollen, weil der Inhalt  der  Nachricht  mit  dieser
     Zusatzinformation nicht belastet werden soll oder kann, bzw.  es
     gar nicht möglich ist, diese Information im Inhalt unterzubringen:

        * Ein Programm wird als Binärdatei versendet.  Im Kommentar
          kann man nun einen kurzen Text, der das Programm erklärt
          unterbringen.  Im Inhalt wäre dies nicht möglich, da dieser
          ja rein Binär ist und zudem ein z.B.  Archiv, dem plötzlich
          ein Text voransteht von keiner Entpackersoftware wieder
          entpackt werden könnte.

        * Ein Text wird versandt, der z.B.  ein Magazin, ein Kochrezept
          oder eine Dokumentation zu irgendetwas darstellt.  Nun
          möchte man dem Text noch Infos hinzufügen, die mit dem
          Inhalt gar nix zu tun haben, sondern nur innerhalb des Netzes
          interessant sind, wie ein Hinweis, woher man den Text hat,
          der hier gesendet wird etc.

          Der Benutzer, der die Nachricht später auslagert, z.B.  in
          einen Kochrezptesammlung, wird solche Zusatzinfos nur als
          störend empfinden.  Die Alternative ist also, derartige Infos
          im Kommentar zunterzubringen.

        * Eine Nachricht wird weitergeleitet.  Man empfängt eine
          Nachricht und wie   sie   nun   an  andere  Personen  oder
          Bretter  weiterleiten.   Beim Weiterleiten soll natürlich
          der Inhalt der Nachricht nicht verändert werden (Unter
          ZConnect  ist dies beim Weiterleiten sogar verboten).
          Gleichzeitig will  man  aber  Infos darüber unterbringen,
          wer wann und warum diesen Text von  wo  weitergeleiet  hat.
          Auch hier leistet der Kommentar gute Dienste.  Alle  Infos
          können  untergebracht  werden, ohne den eigentlichen Inhalt
          zu berühren.

     Technisches zum Kommentar findet sich in der Zusatzdokumentation
     Header und Formate ([1mTAHeader[0m) bei der Erklärung zum Header
     [1mKOM[0m.

Besonderheiten der Netcallformate
=================================

Das Sendemenü ist natürlich auf alle Möglichkeiten von ZCONNECT V3.1
ausgelegt. Das alte Z-NETZ V3.8-Verfahren unterstützt die meisten
dieser Extras beim Erzeugen einer Mail nicht, oder kann dies nur per
Tricks:

Wird ein Netcall im Z-NETZ V3.8-Format durchgeführt, ist es sinnlos,
andere Felder als [1mEmpfänger[0m und [1mBetreff[0m auszufüllen. Ferner kann
keine [1mPriorität[0m vergeben werden. [1mLöschfrist[0m und [1mSperrfrist[0m
zeigen keine Wirkung. Die Empfangsbestätigung wird dadurch erzeugt,
daß dem Betreff der Nachricht bei der Netz-Konvertierung ein [1m##[0m
vorangestellt wird. Codierungen werden ebenfalls im Betreff
gespeichert. Der Antwortenzähler wird ebenfalls im Betreff durch ein
[1mRe^[3mx[0m:[0m gesendet, wobei [3mx[0m, die Anzahl der Antworten ist.  Eine
Bezugs-Verkettung (Original lesen im Inhaltsmenü) ist nicht möglich.

Unter ZCONNECT V3.1 werden alle Möglichkeiten, die das Sendemenü
anbietet natürlich voll ausgenützt. Für alle Fälle ist ein
entsprechender Header vorhanden. Der Antwortenzähler wird unter
ZCONNECT V3.1 allerdings nicht unterstützt. ZCONNECT V3.1 verlangt,
daß bei Antworten, egal die wievielte, nur ein [1mRE:[0m im Betreff steht.
Die restliche Anzahl von Anworten wird in einem speziellen Header
gesendet, den aber derzeit nur andere THEANSWERIII-Programme auch
wieder richtig interpretieren.

Benutzer-Support
================

Wie gerade erfahren, gibt es also die Möglichkeit, Mails an den Autor
von THEANSWERIII zu senden. Als Empfänger ist hier die Adresse
[1mWEGAR@AMC.zer.sub.org[0m eingestellt. Diese Anschrift kann sich
natürlich im Laufe der Zeit ändern. Man sollte sich also sicher sein,
daß der Autor von THEANSWERIII auch wirklich noch unter dieser Adresse
zu erreichen ist, wenn eine Nachricht abgesendet wird.

Die Betreffs sehen seltsam aus, es hat aber einen Sinn. Bei normalen
Support-Mails und bei Fehlermeldungen muß der Betreff bis zur zweiten
eckigen Klammer [1m][0m erhalten bleiben. Danach kann ein beliebiger Text
folgen, um den Betreff auch aussagekräftig macht. Bei der
Registriermail darf der Betreff [3mkeinesfalls[0m verändert werden!

Derartige Nachrichten werden, von jedem Point im Netz, wie normale
Nachrichten behandelt. Beim Autor von THEANSWERIII jeodch werden diese
Mails abgefangen und bevorzugt behandelt. Registriermails werden
automatisch verarbeitet um das KeyFile für den Benutzer zu erzeugen.

Es dürfte wohl klar sein, daß der Support eines Freewareprogrammes
sich in Grenzen hält, da ich keine Sharewaregebühren o.ä. kassiere,
die einen großzügigen Support finanzieren könnten. Wer mir aber eine
Mail schreibt, kann jederzeit meiner Hilfe sicher sein. Von
Telefonanrufen oder ähnlichem bitte ich abzusehen, bei mir kommt jetzt
schon keiner mehr durch.

Es gibt seit 29 Januar 1992 ein Support-Netz für dieses Programm.
Innerhalb des Z-Netzes gibt es eine Gruppe von Brettern, die nicht
unbedingt an jeden Server angehängt sind. Diese Bretter beginnen mit
[1mT-NETZ[0m anstatt mit [1mZ-NETZ[0m. Innerhalb dieser [1mT-NETZ[0m-Gruppe gibt es
das Brett:

     T-NETZ/SUPPORT/THEANSWER

Dieses Brett ist bei vielen Server-Mailboxen bereits verbreitet. In
desem Brett wird alles behandelt, was dieses Programm betrifft. Da ich
selbst an dieses Brett angeschlossen bin, kann auf diesem Weg schnell
Hilfe geleistet werden. Falls die Mailbox, in der Du bist, dieses Brett
nicht anbietet, dann frag Deinen SYSOP, ob er es nicht bestellen kann,
rein technisch ist das kein Problem.

Registrieren
============

Benutzer die registriert sind, erhalten ständig Informationen über
Fehler, Tips und bevorzugte Updatemöglichkeiten. Durch die mit
THEANSWERIII eingeführten Automatisierung des Verfahrens geht dies
automatisch und daher mit viel weniger Verzögerungen, als man das
bisher von THEANSWERII gewöhnt war. Fehlermeldungen beispielsweise
werden geprüft, eine mögliche Behebung versucht und, falls nötig,
wird die registrierte Benutzerschaft darüber informiert. Innerhalb des
automatisierten Systems geht das bei THEANSWERIII mit einer Handvoll
Befehlen.

Um sich für THEANSWERIII registriern zu lassen kann man diese
Automation bereits ausnutzen. Mit dem mitgelieferten Programm
TAREGISTER gibt man die Daten an, die dafür nötig sind und erzeugt
dann eine Datei, die zwischengespeichert wird. Nun kann man per Point
diese erzeugte Datei an den Autor versenden.

Die Nachricht geht beim Autor ein, wird verarbeitet und
zurückgeschickt.  Sie enthält nun den neuen Registrier-Status und die
Registrier-Nummer.  Diese Nachricht wird nach Erhalt ausgelagert.
Wiederum über das Registrierprogramm wird diese Datei nun in einem
[3mKey-File[0m gespeichert und bei der Konfiguration abgelegt. Nach einer
erfolgreichen Erzeugung des Key-Files ist man registrierter Benutzer
von THEANSWERIII.

In der Dokumentation zum Registrierprogramm wird genau auf die einzelnen
Schritte eingegangen.

    [3mAchtung:[0m Andere Formen der Registrierung wie Mails [3m`Hallo da bin
ich, jetzt registrier mal[0m' werden nicht beantwortet und sind daher gar
nicht den Versuch wert.

Die Gadgets im MAPS-Menu
========================

Das Versenden von automatischen Mails an Pseudo-User die diese Mails als
Befehle interpretieren, werden in THEANSWERIII immer MAPS genannt.
Tatsächlich ist das System jedoch frei konfigurierbar und kann daher
alles unterstützen, was der Markt so bietet. Auch Dinge wie AREAFIX
usw.

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mMapsbefehl (M)[0m
     Aus dieses Listengadget kann ein MAPS-Befehl ausgewählt werden.
     Die Tastenkombination für [1mM[0m (Liste: klein, groß, Cursor) wird
     in Die Gadgets ausführlich erklärt.

[1mBefehl (H)[0m
     In diesem Eingabefeld steht der Klartext-Befehl, wie ihn die
     MAPS-Umgebung versteht. Der Text unter [1mMapsbefehl[0m kann da
     varierien, da er für den User und nicht für MAPS lesbar sein
     soll.

[1mFormat (F)[0m
     Während die Befehlszeile normalerweise für den Betreff
     hergenommen wird, beschränkt sich das Format allein auf den
     Inhalt der Nachricht an MAPS und kann mit Variablen gefüllt
     werden.

[1mBefehl in Betreff (B)[0m
     Der Text unter [1mBefehl[0m wird im Betreff der Mail an MAPS
     geschrieben.

[1mBef. in Nachricht (N)[0m
     Der Text unter [1mBefehl[0m wird als erste Zeile in die Nachricht
     geschrieben. [1mB[0m und [1mN[0m sind gleichzeitig möglich.

[1mVor Senden edit. (S)[0m
     Die MAPS-Mail wird, bevor sie im Spoolbrett abgelegt wird, in den
     Editor geladen, um noch geändert oder ergänzt werden zu können.
     Bei einigen Befehlen ist das nicht nötig, andere aber
     funktionieren gar nicht, ohne daß die Format-Angaben ergänzt
     werden.

[1m%B-Variable (1)[0m
     Dieses Eingabefeld repräsentiert eine Liste. (siehe Steuerung der
     Listen).  THEANSWERIII liefert hier normalerweise einen
     Brettnamen. Als Vorgabe findet sich das aktuelle Brett oder
     Verzeichnis. Per REQ (siehe REQ-Listen) können ganze Brettlisten
     hier eingetragen werden.

[1m%M-Variable (2)[0m
     THEANSWERIII trägt hier, sofern man im Inhaltsmenü ist, die
     MessageID der aktuellen Nachricht ein.

[1m%T-Variable (3)[0m
     THEANSWERIII trägt hier, sofern man im Inhaltsmenü ist, den
     Betreff der aktuellen Nachricht ein.

[1mSenden (RETURN)[0m
     Die Nachricht an MAPS wird erzeugt und geprüft. Ggf. wird vorher
     noch der Editor aufgerufen, wenn der entsprechende Schalter auf
     [3mein[0m ist. Wurde RETURN mit der Tastatur ausgelöst, erfolgt noch
     eine Sicherheitsabfrage.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mAbbruch (ESC)[0m
     Es wird ins Inhaltsmenü zurückgekehrt, ohne eine Nachricht
     abzusenden.

Das Pull-Down-Menu im MAPS-Menu
===============================

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

Informationen zu MAPS-Mails
===========================

MAPS-Nachrichten können nicht codiert gesendet werden.

Die MAPS-Umgebung kennt vier Variablen. [1m%b[0m, [1m%m[0m, [1m%t[0m und [1m%z[0m. Wie
in Die Gadgets im MAPS-Menu bei den Gadgets erklärt, belegt
THEANSWERIII diese Variablen mit Brettnamen, Message-ID, Betreff und
[3mZ-Netz[0m-MessageID einer ggf.  aktiven Nachricht.

Bereits in der Konfiguration kann im Format-String eine derartige
Variable eingesetzt werden, die dann in der tatsächlichen Nachricht
mit den Werten gefüllt wird, die hier übergeben werden können. Bei
der MAPS-Automaitk werden diese Variablen automatisch gefüllt.  Siehe
Das Brettmenu.

Variablen im Befehls-String werden [3mnicht[0m unterstützt.

Die Variablen [1m%m[0m, [1m%t[0m, und [1m%z[0m (siehe Brettmenu -
Maps-Unterstuetzung) haben immer nur einen Eintrag und erzeugen daher
auch nur einzeilige Befehle an MAPS.  [1m%b[0m dagegen kann auch eine Liste
von Bretter repräsentieren.  Besteht [1m%b[0m aus mehr als einem Eintrag,
so wird die Zeile, die [1m%b[0m enthält in der MAPS-Nachricht so oft
wiederholt, wie Bretter in der Liste stehen, jweils mit einem der
Listeneinträge.

Ferner gibt es noch den festen Wert [1m^J[0m, der innerhalb des
Format-Strings einen Zeilenumbruch bewirkt und ihn damit mehrzeilig
macht.

Der Befehlsstring verarbeitet keine Variablen. Er kann als Betreff
benutzt werden oder die erste Zeile im Inhalt einer Nachricht sein. Es
können auch beide Möglichkeiten gleichzeitig genutzt werden oder
keine von beiden.

Der Formatstring steht immer im Inhalt einer Nachricht. Soll kein
Formatstring gesendet werden, darf auch keiner existieren. Die Variablen
können nur im Formatstring stehen.

Beispiel:

Die MAPS-Umgebung von [1mZerberus[0m, ZERBERUS-MAPS kann aufgefordert
werden, eine bestimmte Nachricht zu lesen. Dieser Befehl bewirkt, daß
die gewünschte Nachricht, sofern vorhanden, dem Point zugestellt wird,
sobald der Befehl beim Server abgearbeitet wurde.

Dieser Befehl heißt [1mLESEN[0m. Laut Format kommt zuerst eine Zeile mit
dem Text [1mBRETT[0m und der Brettname. Danach folgt eine oder mehrere
Zeilen, um die Nachricht zu identifizieren. Dabei kann bei diesem Befehl
der Betreff oder die Msg-ID benutzt werden.

Angenommen, man will nun im Brett [1m/ARCHIV/POLLDOCS[0m die Nachricht
[1mZCONNECT.LHA[0m bestellen, dann sieht der MAPS-Eintrag für diesen
Befehl sieht so aus:

   * Befehl: [1mLESEN[0m

   * Format: [1mBRETT %b^JBETREFF %t[0m

   * Befehl in Betreff schreiben: [1mJA[0m

   * Befehl in Nachricht schreiben: [1mNEIN[0m

In der Variablen [1m%b[0m ist nun der Brettname [1m/ARCHIV/POLLDOCS[0m
einzutragen und unter [1m%t[0m der Betreff, also [1mZCONNECT.LHA[0m .  [1m%m[0m
kann ignoriert werden, da es nicht im Formatstring steht.

THEANSWERIII erzeugt nun eine Nachricht an den Benutzer, der in der
MAPS-Config eingetragen ist, hier wäre das ein Empfänger [1mMAPS[0m Der
Betreff der Nachricht lautet [1mLESEN[0m. Als Inhalt findet sich dieser
Text:

     BRETT /ARCHIV/POLLDOCS
     BETREFF ZCONNECT.LHA

Nach [1mBRETT[0m erfolgte ein Zeilenumbruch, da ein [1m^J[0m an der passenden
Stelle eingetragen war. Nachdem der Server diese Nachricht erhalten hat
wird er, sofern diese Datei existiert, selbige als private Nachricht
zurückschicken.

Der Netcall
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Das Grundmenu
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Wird vom Hauptmenü aus der [1mNetcall[0m angewählt, gelangt man in das
[3mGrundmenü[0m. Hier werden die globalen Einstellungen, wann und auf
welche Art der Netcall durchgeführt wird, vorgenommen.

Die aktuellen Einstellungen werden erhalten, bis THEANSWERIII beendet
wird. Ein zweiter Aufruf von [1mNetcall[0m füllt das Menü mit den gleichen
Voreinstellungen wie beim letzten Aufruf. Wird [1mNetcall[0m zum ersten Mal
aufgerufen, versucht THEANSWERIII zudem, gespeicherte Voreinstellungen
aus der Datei [1mCaller.DAT[0m zu laden und als Voreinstellung zu benutzen.
Per Argument (siehe Programmstart per Argument) kann beim Programmstart
auch ein anderer Name für [1mCaller.DAT[0m vorgegeben werden.
[1mCaller.DAT[0m bzw. die Argumentvorgabe werden [3mimmer[0m im Verzeichnis
[1mENV:Answer/[0m gesucht. Die Angabe eines anderen Pfades wird ignoriert.

Über das Pull-Down-Menü dieses Menüs können die aktuellen Daten von
Disk mit einem File-Requester geladen oder gespeichert werden.

Das Grundmenü baut sich wie folgt auf:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mNetcall einsortieren (1)[0m
     Es kann eine (gepackte) Datei per File-Requester ausgewählt
     werden, die dann als Netcallpuffer einsortiert wird.

[1mSpoolbrett auslagern (2)[0m
     Der Inhalt des Spoolbrettes wird als Netcalldatei ausgelagert. Das
     Netcallformat hängt von der aktuellen Konfiguration ab. Der
     Filename kann per File-Requester festgelegt werden. Der Inhalt des
     Spoolbrettes kann nach dieser Aktion entfernt oder erhalten werden.

[1mLokaler Netcall (3)[0m
     Per File-Requester wird das Spoolbrett wie bei einem normalen
     Netcall ausgelagert und geleert. Anschließend wird per
     File-Requester eine (gepackte) Datei ausgesucht, die als
     Netcallpuffer einsortiert wird.  THEANSWERIII ruft bei dieser
     Einstellung die Serverbox nicht an. Es dient als dazu, den Netcall
     durch die Auswahl der Zieldateien zu simulieren.

[1mNetcall mit Serverbox (4)[0m
     Es wird ein kompletter Netcall mit der in der Konfiguration
     eingestellten Serverbox durchgeführt. Es wird bei der Serverbox
     angerufen, der Inhalt des Spoolbrettes wird gesendet und die
     emfpangene Netcalldatei wird einsortiert.

[1mNetcall alle [3mx[0m Stunden (5)[0m
     Wie die Option 4, nur, daß festgelegt werden kann, daß der
     Netcall alle [3mx[0m Stunden wiederholt wird. Bei der Anwahl dieser
     Option per Tastatur wird das Gadget für die Eingabe der Anzahl
     der Wartestunden automatisch aktiviert.

[1mAb [3mxxx[0m Uhr (A)[0m
         [3maus[0m: Der Netcall startet sofort. [3mein[0m: Der Netcall startet
     zu angegebener Uhrzeit ([3mxxx[0m), die auch ein Datum enthalten kann
     (siehe Das Datumsformat). Ist eine angegebene Uhrzeit ohne Datum
     bereits verstrichen, beginnt der Netcall zur angegebenen Zeit am
     nächsten Tag!

[1mBis [3mxxx[0m Min. (B)[0m
         [3maus[0m: Es werden solange Netcallversuche durchgeführt, bis
     der Netcall erfolgreich war oder wegen Fehlern abgebrochen wurde.
     [3mein[0m: Ist nach der Anzahl von Minuten, die dort angegeben ist,
     keine Serververbindung entstanden, wird der Netcall erfolglos
     abgebrochen.

[1mMax [3mxxx[0m Anwahlversuche (M)[0m
         [3maus[0m: Anzahl der Anrufversuche unbeschränkt. [3mein[0m: Es wird
     so oft versucht, eine Verbindung zum Server herzustellen, wie
     angegeben. Danach wird der Netcall erfolglos abgebrochen.

[1mAutoDel vor Netcall (D)[0m
     Vor einem Netcallversuch (1-4) oder vor jeder neuer Netcallsequenz
     (5) wird das Automatische Löschen (AutoDel) ausgelöst.  Siehe
     Brettmenu - Gadgets.

[1mFiles löschen (F)[0m
     Wenn die ausgewählte oder empfangene Netcalldatei erfolgreich
     einsortiert wurde, wird sie gelöscht. Ist der Schalter auf
     [3maus[0m, wird die Netcalldatei vorerst nicht gelöscht.

[1mArchiv löschen (R)[0m
     Wie [1mFiles löschen[0m. Nur betrifft es das Archiv, in dem die
     Netcalldatei unter Umständen eingepackt war. Es wird gelöscht,
     wenn die Netcalldatei erfolgreich ausgepackt wurde, bevor diese
     einsortiert wird.

[1mNetcall (RETURN)[0m
     Der Netcall wird nach den obigen Einstellungen durchgeführt.

[1mNotepad (.)[0m
     Ruft den Editor mit der Datei [1mNotepad.ta3[0m auf. Dieses Notepad
     ist in fast jedem Menü verfügbar, um sich kurze Notizen zu
     machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.

[1mHilfe (HELP)[0m
     Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.

[1mZurück (ESC)[0m
     Man kehrt ins Haupt-Menü zurück.

Zudem stehen im Grund-Menü noch folgende Pull-Down-Menüs zur
Verfügung. Die Tastaturalternativen für Menüs sind eine Kombination:
Rechte AMIGA-Taste und die angegebene Taste.

[1m[3mMenüpunkt (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mProjekt:[0m
[1mInfo (I)[0m
     Copyright-Requester

[1mEinstellung:[0m
[1mLaden (L)[0m
     Es kann per FileRequester eine Voreinstellung für dieses Menü
     nachgeladen werden, die dann benutzt wird.

[1mSpeichern (S)[0m
     Es kann per FileRequester die aktuelle Voreinstellung gespeichert
     werden, um später wieder benutzt zu werden.

Wurde nun [1mNetcall[0m aktiviert, wird je nach Einstellung auf
verschiedene Weise vorgegangen, um den Willen des Benutzers
durchzusetzen.  Dabei wird bei unterschiedlichen Arten des Netcalls nun
auf die 'Option hingewiesen'. Der Wert danach gibt die
Tastaturalternative des Grundmenüs an. Wurde also dieser Punkt des
Grundmenüs eingestellt, tritt das Erkärte nur ein, wenn die Option
zur Vorgabe paßt.

Netcall einsortieren
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THEANSWERIII wechselt auf die Statusanzeige für das Einsortieren von
Netcalls. Es wird ggf. ein File-Requester aufgerufen (Option 1 und 3),
um eine beliebige Datei auszuwählen oder die Datei wird automatisch
festgelegt (Option 4 und 5).

THEANSWERIII ist es zunächst egal, welche Datei ausgewählt wurde, sie
wird in jedem Fall geprüft. Ergibt die Prüfung, daß die Datei keine
Daten im Z-NETZ V3.8- oder ZCONNECT V3.1-Format enthält, wird anhand
der internen Packer der Konfiguration geprüft ob die Datei gepackt ist,
oder ob es sich um eine unbekannte Datei handelt. Ist die Datei
erkennbar gepackt, so wird sie mit dem Packer entpackt, der bei den
internen Packern eingestellt ist. Ist die Datei unbekannt, wird
versucht, mit dem Standard-Packer zu arbeiten, der in der
Netcall-Konfiguration eingestellt ist. Bei der Option 1 und 3 wird
später erneut ein File-Requester aufgerufen, um sich nun die Dateien
auszusuchen, die beim Entpacken entstanden sind. Bei den Optionen 4 und
5 merkt sich THEANSWERIII von alleine, welche Dateien aus dem Archiv
ausgepackt wurden und versucht diese einzusortieren. Solche Archive
können auch mehr als eine Datei enthalten, sie werden bei der Option 3
und 4 alle wiedergefunden. Bei der Option 1 kann man auch gefragt
werden, welcher Ent-Packer benutzt werden soll.

Ergibt die Prüfung, daß es sich bei der Datei um eine Netcalldatei im
Z-NETZ V3.8- oder ZCONNECT V3.1-Format handelt, wird die Datei in die
aktuelle Brettstruktur einsortiert.

Wurde in der Konfiguration ein [1mDownload-Batch[0m angegeben so wird
dieses Batch mit der aktuellen Netcalldatei ausgeführt. Dies betrifft
nur Dateien, die als Netcalldatei erkannt wurden, nicht aber unbekannte
oder gepackte Dateien. Ein derartiges Batch kann viele Aufgaben
erledigen, die THEANSWERIII nicht von alleine erledigt. Ein normaler
Benutzer von THEANSWERIII wird wohl kaum etwas finden, was sich hier
einbauen ließe, andere jedoch können hier externe Programme starten,
um z.B.  bestimmte Nachrichten zu löschen, bevor sie einsortiert
werden, oder die Netcalldatei mit einem Statistik-Programm vor der
Einsortierung auswerten.

Der Nachrichten-Header wird gelesen und das Format wird identifiziert.
Handelt es sich um eine Z-NETZ V3.8-Datei, wird der Header zunächst
ins ZCONNECT V3.1-Format gewandelt. Anhand des Headers werden dann
verschiedene Aktionen ausgeführt, die von der Konfiguration abhängen:

Ist die Nachricht eine private Nachricht, so wird geprüft ob, ob der
Absender dem User-Filter unterliegt. Trifft dies zu, wird die Nachricht
nicht ins private Brett sortiert, sondern nach /UNZUSTELLBAR.

Dann wird geprüft, ob eine Empfangsbestätigung gefordert wurde.
Absender aus dem User-Filter werden daraufhin nicht mehr geprüft. Ist
in der Konfiguration vorgesehen, diese zu erzeugen, wird dies erledigt.

Dann wird das Ziel gesucht. Dies ist entweder das private Brett des in
der Konfiguration eingestellten Benutzers oder ein öffentlicher
Empfänger, also ein Brettname. Wird das Ziel gefunden, wird die
Nachricht dorthin kopiert.  Wird das Ziel nicht gefunden, eröffnet
THEANSWERIII einen Requester, um den Benutzer zu fragen, was mit dem
unbekannten Ziel geschehen soll:

[1mErzeugen[0m
     Das Ziel-Brett wird erzeugt. Dabei wird die Brettvorgabe der
     Konfiguration für die Feineinstellung benutzt.

[1mIgnorieren[0m
     Das Ziel ist unerwünscht. THEANSWERIII kopiert die Nachricht nach
     [1m/UNZUSTELLBAR[0m. Zudem merkt sich THEANSWERIII den verweigerten
     Brettnamen und kopiert alle Nachrichten, die der aktuelle Puffer
     noch für dieses Brett beinhaltet nach [1m/UNZUSTELLBAR[0m.

[1mAlle Bretter[0m
     Egal welches unbekannte Brett gefunden wird, es wird erzeugt.
     Zukünftig wird jedes Brett erzeugt und dieser Requeser
     unterdrückt.

[1mAbbruch[0m
     Das Einsortieren der Netcalldatei wird vollständig abgebrochen.
     Datenverlust ist möglich!

Wurde THEANSWERIII mit dem Argument [1mAUTO[0m (siehe Programmstart per
Argument) gestartet, wird dieser Requester unterdrückt und ein
unbekanntes Brett wird immer erzeugt.

Soll die Nachricht an mehrere Empfänger gehen (unter ZCONNECT V3.1
möglich), wird eine Kopie der Nachricht in jedem Zielbrett erzeugt.

Nachdem eine Nachricht einsortiert wurde, wird die nächste Nachricht
aus der Netcalldatei gelesen und wieder gleich verfahren.

Spoolbrett auslagern
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Alle Nachrichten, die sich im Spoolbrett des Servers befinden, der in
der Konfiguration eingestellt ist, werden in das in der
Netcallkonfiguration eingestellte Netcallformat gewandelt und in
[3meiner[0m Datei gespeichert.

Bei den Optionen 2 und 3 kann man die Zieldatei per File-Requester
auswählen. Bei den Optionen 4 und 5 wird der Name verwendet, den man
in der Netcallkonfiguration einstellen kann. Ist in der Netcalloption
ein Packer für das Erzeugen der Upload-Datei eingestellt, so wird das
Ergebnis nun gepackt. Bei der Option 2 kann man beide Aktionen per
Requester abbrechen, wenn die Zieldatei oder das Zielarchiv bereits
existieren.

Ebenfalls bei der Option 2 wird man anschließend gefragt, ob der
Inhalt des Spoolbrettes nun in die Brettstruktur einsortiert werden
soll, um die Kopien der gesendeten Nachrichten an der richtigen Stelle
zu speichern. Bei der Option 3 wird dies automatisch erledigt. Bei den
Optionen 4 und 5 wird dies automatisch erledigt, wenn ein Netcall
erfolgreich durchgeführt worden ist. Ist das Spoolbrett einsortiert
worden, wird es geleert, um beim nächsten Netcall nicht noch einmal
gesendet zu werden.

THEANSWERIII sortiert das Spoolbrett genauso ein, als wäre es eine
Netcalldatei. Die Vorgänge sind also entsprechend der Erklärung in
Netcall einsortieren zu entnehmen. Dabei ist zu bemerken, daß hier
[1mUpload-Batch[0m, statt dem [1mDownload-Batch[0m aufgerufen wird und dies
geschieht, wenn das Spoolbrett fertig ausgelagert ist und bevor es ggf.
gepackt wird.

Lokaler Netcall
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Der lokale Netcall führt grob die Optionen 1 und 2 durch. Zuerst wird
das Spoolbrett ausgelagert und in eine Datei gepackt. Es wird ohne
Sicherheitsabfrage danach geleert bzw. einsortiert. Anschließend kann
man eine Datei/Archiv auswählen, die als Netcaldatei einsortiert wird.
Die genauen Vorgänge dieser beiden Aktionen sind ja bereits oben
erklärt.

Beim lokalen Netcall wird nicht versucht, bei der eingestellten
Serverbox anzurufen. Der lokale Netcall dient dazu, Benutzern einen
Point zu ermöglichen, ohne tatsächlich mit einem Server verbunden zu
sein. Dies trifft z.B. bei SYSOPs von Mailboxen zu, die ihre eigenen
Nachrichten aus ihrer eigenen Box mit THEANSWERIII verarbeiten wollen,
ohne ihre eigene Mailbox dabei anrufen zu müssen, oder Benutzer, die
ihre Daten nicht per Telefon, sondern per Disk etc. austauschen.

Ein wichtiger Unterschied bei ZCONNECT V3.1 zu den anderen
Netcalloptionen ist die Tatsache, daß bei dieser Art des
Datenaustausches die vollständige Message-ID der ausgelagerten
Nachrichten erhalten wird.  Bei allen anderen Optionen wird aus
gründen der Datensicherheit nur der lokale Teil der Message-ID erzeugt.
Die angerufene Serverbox ergänzt die Domain aus
Datensicherheitsgründen selbst, da es vorkommen kann, daß der externe
Teil der TA3-ID nicht mehr stimmt.  (Pointname, Servername hat sich
geändert etc.)

Benutzer, die anstatt mit THEANSWERIII mit einem anderen Programm den
tatsächlichen Netcall durchführen wollen, aus welchen Gründen auch
immer, haben so die Möglichkeit, die Dateien bereitzustellen, die
dieses externe Netcallprogramm benötigt. Dabei ist zu beachten, daß
man den Aufruf dieses externen Programms leicht im [1mUpload-Batch[0m
unterbringen kann. Allerdings sollte dann kein Upload-Packer definiert
sein und der Befehl zum packen der Uploaddatei ebenfalls im
[1mUpload-Batch[0m untergebracht sein.

Beispiel eines solchen [1mUpload-Batch[0m mit der Annahme, daß das
Pseudoprogramm [1mCaller[0m einen Netcall durchführen würde:

     ;Bevor dieses Batch gestartet wird, existiert eine fertige Uploaddatei.
     LHA a Caller.lha PUFFER ;Die Datei Puffer wird mit LHA nach Caller.lha gepackt
     NetCaller    ;Ein externes Programm wird gestartet, dass einen Netcall
                  ;durchfuehrt. Dies kann zB ein Terminalprogramm sein,
                  ;dass mit einem eigenen Batch-Mode so etwas erledigt.
     ;Das Batch kann hier wieder enden, da bei "lokaler Netcall" nun TheAnswer
     ;das Einsortieren des durch "NetCaller" empfangene Netcalls zu ermoeglichen.

Echter Netcall
==============

Ein echter Netcall, bei dem THEANSWERIII tatächlich bei einer in der
Konfiguration eingestellten Serverbox anruft, läuft folgendermaßen ab:

Falls vorgegeben wird gewartet, bis die unter Option A eingestellte Zeit
erreicht ist, um einen Netcall zu beginnen. Während dieser Zeit ist
bereits das Netcall-Kontroll-Menü aktiv. Dieses Menü zeigt alle den
Netcall betreffenden Daten an und bietet drei Möglichkeiten einen
Netcall abzubrechen:

[1m[3mGadget (Taste)[0m[0m
         [3mBedeutung[0m

[1mAktion abbrechen (A,ESC)[0m
     Die grade laufende Aktion wird abgebrochen. Dies kann eine
     Warteschleife oder ein Anwahlversuch sein. Ist die Verbindung zur
     Serverbox bereits aktiv (Verbindung hergestellt), wird aufgelegt
     und ein neuer Anwahlversuch begonnen.

[1mSequenz abbrechen (S)[0m
     Der gerade aktive Netcall wird komplett abgebrochen. Bei einem
     normalen Netcall bedeutet dies das Ende. Bei einem [1mNetcall alle
     [3mxxx[0m Stunden[0m, wartet THEANSWERIII, bis diese Stundenzahl (Option
     5) durchlaufen ist, und beginnt wieder mit einem neuen Netcall.

[1mNetcall abbrechen (N)[0m
     Wie [1mS[0m. Zudem wird auch bei der Option 5 vollständig abgebrochen
     und nicht versucht nach der vorgegbenen Anzahl von Stunden einen
     neuen Netcall zu versuchen.

Ist die Wartezeit verstrichen, oder durch [1mAktion abbrechen[0m auf 0
gesetzt worden, beginnt THEANSWERIII eine Netcall-Sequenz.

   * Der Inhalt des Spoolbrettes wird ausgelagert und ggf. gepackt
     (siehe oben). Während dieser Zeit erscheint der, schon aus
     Spoolbrett auslagern bekannte, Status-Display. Danach wird wieder
     das Netcall-Kontroll-Menü dargestellt und mit dem Anruf beim
     Server begonnen.

   * Das Modem wird initialisiert, wenn ein Init-String in der Konfig
     eingetragen wurde. [1mAktion abbrechen[0m springt zum nächsten Punkt.

   * Das Modem wählt die Nummer der Serverbox. Ist dieser Anwahlversuch
     erfolgreich, wird zum nächsten Punkt gesprungen, ansonsten wird
     die in der Konfiguration eingestellte Wartezeit zwischen zwei
     Anwahlversuchen abgewartet (Sekunden) und von vorne (Modem-Init)
     begonnen. Die Wartezeit kann ebenfalls mit [1mAktion abbrechen[0m auf
     Null gesetzt werden, um sofort einen erneuten Anwahlversuch zu
     starten.

     Nicht erfolgreich ist ein Anwahlversuch, wenn
        * Der Anwahlversuch keine Verbindung zustande bringt. (Die
          Serverbox hebt nicht ab, oder ist besetzt etc.)

        * Der Anwahlversuch aufgrund technischer Probleme (z. B. Modem
          ausgeschaltet) nicht durchgeführt werden konnte.

        * [1mAktion abbrechen[0m gewählt wurde.

   * War die Anwahl erfolgreich, beginnt THEANSWERIII mit dem
     [3mLogin[0m, also dem Anmelden bei der Serverbox. An der gegebenen
     Stelle sendet THEANSWERIII nun alle erforderlichen Daten der
     Login-Sequenz. Ab hier bewirkt [1mAktion abbrechen[0m immer ein Ende
     der Verbindung (auflegen) und den Start eines neuen
     Anwahlversuches. (Modem-Init)

   * War der Login erfolgreich, beginnt die Gegenstelle nun mit dem
     Packen der Daten, die zu Ihnen gesendet werden sollen. Je nach
     Server kann dies sofort beendet sein oder von einigen Sekunden bis
     zu Minuten dauern.  Überschreitet diese Zeit den in der
     Netcall-Konfiguration eingestellten [1mPacker-Timeout[0m, wird die
     Verbindung abgebaut. Es wird erneut ein Netcall versucht, da
     bestimmte Boxen bei einem zweiten Sofort-Anruf viel kürzere
     Pack-Zeiten benötigen. (Puffer wird trotz Auflegen durch den
     Benutzer erst mal fertiggepackt). Dieser Abbruch erhöht aber den
     E3-Zähler, der in Netcallergebnis erklärt wird.

   * Anderfalls beginnt THEANSWERIII nun die Daten zu senden, die vom
     Spoolbrett ausgelagert wurden. War dies nicht erfolgreich, wird die
     Verbindung abgebaut und nach der eingestellten Wartezeit zwischen
     zwei Anwahlversuchen erneut begonnen. THEANSWERIII wiederholt dies
     nicht endlos, um Telefongebühren zu sparen. Generell gilt:
     THEANSWERIII bricht nach drei Anwahlversuchen, die eine Verbindung
     zum Server hergestellt haben, aber nicht bis zum Ende erfolgreich
     waren, die aktuelle Netcall-Sequenz ab. Anwahl-Versuche, bei denen
     keine Telefongebühren entstanden sind, kann es unendlich viele
     geben. Wann THEANSWERIII aufgrund von Fehlern genau abbricht, wird
     noch erklärt.  Siehe Netcallergebnis.

   * War der Upload erfolgreich, wird nun eine Datei von der Serverbox
     zu Ihnen gesendet, die THEANSWERIII später als Netcalldatei
     einsortieren wird. War dieser [3mDownload[0m nicht erfolgreich, gilt
     das gerade erklärte Abbruchverfahren. Bei einem erfolgreichem
     Download wird die Verbindung zum Server ebenfalls getrennt und die
     Netcall-Sequenz als erfolgreich gewertet.

   * War ein Netcall erfolgreich, wird der Inhalt des Spoolbrettes in
     die Brettstruktur einsortiert (siehe oben) und danach die
     empfangene Netcalldatei ggf. entpackt, und ebenfalls einsortiert
     (siehe oben).

Nach einem Netcall, der erfolgreich war, bzw. einen Sequenz-Abbruch zur
Folge hatte (Schalter oder Fehler), stellt THEANSWERIII das
Netcallergebnis auf dem Bildschirm zur Verfügung. Wurden in der
Konfiguration Log-Files eingeschaltet, wird das Ergebnis zudem in diese
hineingeschrieben.

Handelte es sich um einen einfachen Netcall (Option 4) wird das
Netcall-Ergebnis dargestellt und gewartet, bis der Benutzer [1mESC[0m bzw.
das entsprechende Gadget drückt.

Bei einem Netcall, der alle [3mxxx[0m Stunden wiederholt werden soll, wird
die Sequenz beendet und das Ergebnis in die Log-Files eingetragen.
Danach wird sofort zum Netcall-Kontroll-Menü gesprungen und gewartet,
bis die angegebene Anzahl von Stunden verstrichen ist. Auf diese Weise
kann einfach realisiert werden, daß das Pointprogramm während einer
längeren Abwesenheit (z.B. Urlaub) alle 24 Stunden, also einmal am Tag
beim Server anruft. Aber auch Möglichkeiten wie alle 6 Stunden oder
alle 72 Stunden (alle 3 Tage) sind möglich. Technisch wird die Zeit,
bei der der Netcall [3mbegonnen[0m hat, um die Wartezeit addiert. Dann wird
gewartet, bis das so errechnete Datum eintrifft und von vorne begonnen.
Intern läuft es also ab wie bei der Option A (Netcall ab [3mxxx[0m Uhr),
die nach der ersten Sequenz auch tatsächlich überschrieben wird.

Diese Art des Netcall läuft so lange durch, bis der Benutzer ihn
wieder mit [1mNetcall abbrechen[0m abbricht. THEANSWERIII stellt nun wie
beim einfachen Netcall das Ergebnis der [3mletzten[0m Sequenz dar und wartet
auf [1mESC[0m.

Netcallergebnis
===============

Das Netcallergebnis kann je nach Art des Netcalls unterschiedlich
aussehen und betrifft immer die letzte durchgeführte Netcall-Sequenz.
Es handelt sich um eine statistische Aufstellung vieler Daten, die
Auskunft darüber geben, was gemacht wurde. Bei einem erfolgreichem
Netcall gibt es Informationen darüber, was, wie schnell, zu welcher
Zeit und in welchem Umfang übertragen wurde. Bei Fehlern wird
versucht, diese zu erklären.

THEANSWERIII bricht automatisch einen Netcall ab, auch wenn er nicht
erfolgreich war, wenn bestimmte Fehler in einer bestimmten Häufigkeit
aufgetreten sind. Dies bewirkt, daß bei fatalen Fehlern nicht sinnlos
weitergemacht wird, bei kostenintensiven Fehlern nicht endlos
weitergemacht wird und damit nicht die Telefonrechnung, in Abwesenheit
des Benutzers, bei automatischen Netcalls in schwindelnde Höhen steigt.

Dabei werden die [3mFehler-Zähler[0m E0, E3 und E5 benutzt. Wie der Name
schon sagt, bricht THEANSWERIII ab, wenn ein bestimmter Fehler seine
Grenzen überschreitet. Ein E0-Fehler darf gar nicht auftreten, ein
E3-Fehler darf dreimal und ein E5-5 Fehler darf fünfmal auftreten,
bevor eine Netcall-Sequenz erfolglos abgebrochen wird.

Hier eine kleine Tabelle:

E0
     Serielle Schnittstelle war nicht zu öffnen.

E0
     RTS/CTS ist eingestellt, konnte aber nicht benutzt werden.

E0
     Timer.device war nicht zu öffnen.

E0
     Falsches Netcallformat eingestellt. Dieser Fehler tritt derzeit
     nicht auf und ist für Netcall-Formate reserviert, die
     THEANSWERIII zwar versteht, für die aber ein externes
     Netcallprogramm nötig wäre.

E3
     Wird immer hinaufgezählt, wenn eine Telefonverbindung zum Server
     bestand, der Netcallversuch selbst aber nicht erfolgreich war.

E3
     Einer der in der Konfig eingestellen Timeouts wird erreicht.
     (Wartezeit, Packzeit, Mastertimeout).

E3
     Modem lieferte bei der Anwahl [1mERROR[0m.

E3
     Modem lieferte bei der Anwahl [1mVOICE[0m.

E5
     Modem lieferte bei der Anwahl [1mNO DIALTONE[0m.

E5
     Modem lieferte bei der Anwahl [1mNO CARRIER[0m.

Wie der Text, der THEANSWERIII dazu veranlaßt die Fehler [1mERROR[0m,
[1mVOICE[0m, [1mNO DIALTONE[0m und [1mNO CARRIER[0m zu erkennen, wirklich
aussieht, kann in der Konfiguration zum Modem festgelegt werden.
(siehe Dokumentation zu [1mTAConfig[0m im Kapitel Modem).

Zudem bricht THEANSWERIII eine Login-Versuch ab (und erhöht damit
automatisch E3), weil man ja schon Verbindung zum Server hatte, wenn es
THEANSWERIII innerhalb der aktiven Login-Sequenz nach zehn Versuchen
nicht gelungen ist, die Kombination Username/Pointname/Passwort
erfolgreich zu senden.

Es kann auch passieren, daß der Netcall mit der Serverbox in Ordnung
ging, beim anschliessenden Einsortieren der empfangenen Dateinen jedoch
ein Fehler auftrat.  Ein erneuter Anwahlversuch findet natürlich nicht
statt, da die Serverbox den Netcall für Erfolgreich hält und die
Daten nicht nocheinmal senden würde.

Beinhaltet ein Netcall mehrere Files, die einsortiert werden und trat
ein Fehler in einem dieser Files auf, bricht THEANSWERIII den
Sortiervorgang nicht ab.  Das File bei dem Fehler auftrat kann zwar
nicht mehr einsortiert werden, doch es wird automatisch beim nächsten
File weitergemacht.  Ein manueller Abbruch dagegen verhindert auch das
einsortieren der nachfolgenden Files.  Sie müssen später von Hand mit
der Optionen [1mNetcall einsortieren[0m einsortiert werden.  Dies gilt
analog natürlich bei Netcalls, bei denen nur ein File einsortiert wird.

Bei einem Netcall ohne manuelle Bedienung (Option 4 - Netcvall mit
Serverbox und Option 5 - Netcall alle xxx Stunden) werdcen
Netcalldateien, die aufgrund eines Fehlers nicht vollständig
einsortiert wurden gerettet.  Die Dateien werden ab der Stelle, an der
der Fehler auftrat im Netcallverzeichnis (laut Config) gespeichert.
Der Filename setzt sich aus Datum und Uhrzeit der Rettung zusammen, um
ein Überschreiben mit vorherigen Fehlerdateien zu vermeiden.  Gibt die
Ergebnismeldung aus, daß irgendwo ein Fehler auftrat, können diese
Dateinen dort gefunden dund manuell bearbeitet werden, um die Fehler
auszumerzen.  (Für solche Fälle gibts es auch Hilfsprogramme).  Die
Dateien werden aus Gründen der Platzersparnis und zur Vermeidung von
Dupes (eine Nachricht ist zweimal in identischer Form in einem Brett)
niemals vollständig gerettet, es sei denn, der Fehler trat gleich am
Anfang auf.  Vielmehr rettet THEANSWERIII die Daten erst ab der Stelle,
an der abgebrochen wurde.  Ferner wird versucht, Nachrichten
vollständig zu retten.  Trat ein Fehler mitten in einer Nachricht auf,
versucht THEANSWERIII den Anfang der defekten Datei wiederzufinden und
erst ab da zu retten.  Klappt das aus technischen Gründen nicht, kann
es sein, daß die defekte nachricht nie mehr einsortierbar ist, in
jedem Fall wird jedoch der restliche Teil des Netcalls sicher gerettet.

Die Log-Files
=============

Die Log-Files sind eine schriftliche Kopie des Netcall-Ergebnisses. Sie
werden um einen Eintrag erweitert, wenn eine Netcall-Sequenz
abgeschlossen wurde, unabhänging von deren Ergebnis. Was welches
Log-File speichert, wurde bereits in der Konfiguration erklärt. Diese
Log-Files können von externen Programmen ausgewertet werden. Für die
Log-Files, die nicht im THEANSWERIII-Format speichern gibts es gute und
ausgereifte Software, was auch der Grund ist, warum THEANSWERIII diese
von anderen Terminaprogrammen stammenden Formate unterstützt.

Das THEANSWERIII-Format dagegen ist ausführlicher und geht exakt auf
die Bedürfnisse eines Pointprogrammes ein. Die Erfahrung mit
THEANSWERII hat gezeigt, daß es innerhalb kürzester Zeit fähigen
Programmierern gelungen ist, sehr hochwertige Auswertungsprogramme für
die Log-Files des THEANSWERII-Formats zu schreiben. Ich bin sicher, daß
dies auch bei THEANSWERIII geschehen wird.

    [3mAchtung:[0m Auswertungsprogramme, die für THEANSWERII geschrieben
wurden, funktionieren mit THEANSWERIII nicht mehr.

Es folgt nun eine genaue Beschreibung des Log-File-Formats von
THEANSWERIII, um es jedermann zu ermöglichen, dieses Log-File
auszuwerten.

Das TheAnswer-Format
====================

THEANSWERIII speichert seine Log-File-Daten immer in der Datei
[1mTheAnswer3.log[0m, im von der Konfiguration festgelegten Verzeichnis
für Log-Dateien. Dabei ist es egal, ob das kurze oder das lange
THEANSWERIII-Log-File eingestellt wurde. Hat ein Benutzer beide Formate
eingeschaltet, wird angenommen, daß das 'lange' Format gewählt wurde.

Folgendes Datum/Zeit-Format wird im Log-File verwendet und findet sich,
sofern es eingetragen wurde, immer am Anfang einer Zeile:

`[1mTT.MM.JJJJ SS:MM:ss - [0m', also

    [3mTag[0m / [1mPunkt[0m / [3mMonat[0m / [1mPunkt[0m / [3mJahr[0m / [1mLeerzeichen[0m /
[3mStunden[0m / [1mDoppelpunkt[0m / [3mMinute[0m / [1mDoppelpunkt[0m /
[3mSekunden[0m / [1mLeerzeichen[0m / [1mQuerstrich[0m / [1mLeerzeichen[0m.

Normale Log-Einträge haben immer dieses Datum vorangestellt, mit
Ausnahme der Schlüsselwörter [1mNEXT:[0m und [1mLANGE INFO:[0m, sowie der
Inhalt von `LANGE INFO'.

Der erste Eintrag eines Log-Files lautet normalerweise:

    [1m[3m[Datum][0m Log-File von TheAnswerIII erzeugt[0m und gibt an, wann
erstmals ein leeres Log-File geöffnet wurde, oder bei einem Log-Eintrag
eine neue Datei erzeugt wurde. Benutzer, die Ihr Logfile regelmäßig
ausmisten, sollten diese erste Zeile stehen lassen. THEANSWERIII
erzeugt nur einen Log-File-Eintrag, wenn entweder ein echter Netcall
oder ein lokaler Netcall durchgeführt wurde. Die Optionen [1mNetcall
einsortieren[0m und [1mSpoolbrett auslagern[0m werden nicht im Log-File
vermerkt.

Jeder abgeschlossene Log-File-Eintrag, der in sich komplett ist beginnt
mit dem Schlüsselwort [1mNEXT:[0m. Es steht allein und ohne Datum in einer
Zeile. Der einzige Zweck von [1mNEXT:[0m ist es, einem Auswertungsprogramm
einen Ausrichtpunkt zu geben, falls es bei der Auswertung durcheinander
gekommen ist. Beim nächsten [1mNEXT:[0m kann das Auswertungsprogramm davon
ausgehen, daß ab dort ein neuer vollständiger Log-File-Eintrag
beginnt und kann mit der Auswertung dort fortfahren.

Ein vollständiger Eintrag hat folgendes Format mit Beispieldatum:

     NEXT:
     13.10.1993 17:33:36 - Netcallbeginn auf AMC
     13.10.1993 17:33:36 - Sequenzbeginn
     13.10.1993 17:34:03 - CONNECT-Erfolgreich
     13.10.1993 17:34:10 - Uploadbeginn
     13.10.1993 17:34:21 - Uploadende
     13.10.1993 17:34:21 - Downloadbeginn
     13.10.1993 17:34:30 - Downloadende
     13.10.1993 17:34:30 - DISCONNECT
     13.10.1993 17:34:34 - Sequenzende
     13.10.1993 17:34:34 - Ergebnis: Sequenz erfolgreich E0:0 E3:0 E5:0
     LANGE INFO:
     - Anwahlversuche:1
     - Gesendet :1 Archiv(e) mit 1950 Byte(s) in 1 File(s) mit 2467 Byte(s) in 1 Nachricht(en)
     - Empfangen :1 Archiv(e) mit 31 Byte(s) in 1 File(s) mit 0 Byte(s) in 0 Nachricht(en)
     13.10.1993 17:34:34 - Netcallende

Dieses Beispiel beinhaltet einen erfolgreichen einfachen Netcall im
langen Format. Im kurzen Format fehlen die vier Zeilen ab und
einschließlich [1mLANGE INFO:[0m.

Der Unterschied zwischen Netcallbeginn und Sequenzbeginn sei zuerst
erklärt:

Ein Netcallbeginn ist der Moment, an dem ein Benutzer aus dem Grundmenü
heraus einen Netcall aktiviert hat. Netcallende ist dagegen der
Zeitpunkt, an dem er das Grundmenü wieder erreicht.

Sequenzbeginn ist der tatsächliche Beginn eines Netcalls und
Sequenzende das tatsächliche Ende. Ruft ein Benutzer mit der Option
[1mNetcall alle [3mxxx[0m Stunden[0m an, so ist jeder Neuanfang alle [3mxxx[0m
Stunden eine neue Sequenz, die alle innerhalb von Netcallbeginn und
Netcallende stehen.  Alle so ausgeführten Sequenzen sind also
zusammengefaßt zu einem Netcall.

Nun zu den einzelnen Stichworten und ihren anderen Möglichkeiten:

[1mNEXT:[0m
     Ab hier kann sich ein Auswertungsprogramm sicher sein, daß alles
     wieder von vorne los geht. Ist ein Log-File-Eintrag fehlerhaft
     bzw. lückenhaft, weil z.B. das Programm abgestürzt ist, oder
     manuelle Manipulationen einen Log-File-Eintrag unvollständig
     gemacht haben, so kann das Auswertungsprogramm dieses Wort suchen.
     Ab hier beginnt ein völlig neuer Eintrag, der mit vorher
     enthaltenen Daten im Log-File nichts mehr zu tun hat. Der
     fehlerhafte Eintrag kann so übersrpungen werden und beim nächsten
     neu begonnen werden.

[1mNetcallbeginn:[0m
     nach Netcallbeginn folgt das Wort [1mauf[0m und anschließend der Name
     der Serverbox laut Konfiguration. Auf die Domain (z.B.
     [1mAMC.ZER[0m oder [1mAMC.zer.sub.org[0m) wurde verzichtet, um den
     reinen Mailboxnamen zur Verfügung zu haben.

[1mSequenzbeginn:[0m
     Dies ist der Zeitpunkt, an dem THEANSWERIII erstmals beginnt einen
     Netcallversuch durchzuführen. Er beginnt bei einem echten Netcall
     in dem Moment, an dem THEANSWERIII anfängt das Spoolbrett
     zusammenzustellen.  Es werden keine zusätzlichen Infos bis auf
     die Zeit angegeben.

[1mCONNECT:[0m
     Ab diesem Zeitpunkt waren die Serverbox und der Point telefonisch
     verbunden. Ab hier kostet eine Verbindung Geld. Nach dem
     Schlüsselwort [1mCONNECT[0m folgt sofort die Kurzinformation, ob die
     nachfolgende Verbindung erfolgreich war, also der Netcall
     vollständig war:

    [1mErfolgreich[0m
          bedeutet, daß der Anruf ein vollständiger feherlfreier
          Durchlauf war.

    [1mCONNECT-Fehlversuch[0m
          bedeutet, daß eine Verbindung zum Server bestand, diese aber
          nicht zu einem erfolgreichen Netcall führte. Nach
          [1mFehlversuch[0m findet sich in Klammern die letzte
          Fehlermeldung, die THEANSWERIII von sich gab.

    [1mKEIN CONNECT-Fehlversuch[0m
          bedeutet, daß die aktuelle Netcall-Sequenz abgebrochen
          wurde, bevor eine Verbindung zum Server hergestellt wurde.
          Gab es vorher Fehlversuche mit [1mCONNCET[0m, so stehen diese
          bereits im Log-File.

    [1mLokaler Netcall[0m
          Wurde kein echter, sondern nur ein lokaler Netcall vom
          Benutzer durchgeführt, wird der Beginn hier mit diesem
          Schlüsselwort anstatt [1mCONNECT[0m eingetragen.

     Eine einzelne Netcall-Sequenz kann mehrere [1mCONNECT[0m-Fehler
     aufweisen, jedoch nur einen oder keinen erfolgreichen [1mCONNECT[0m.

[1mUploadbeginn:[0m
     Zu diesem Zeitpunkt begann THEANSWERIII die Uploaddatei zu senden.
     Fehlt dieser Eintrag, wurde vor dieser Aktion abgebrochen. Bei
     lokalen Netcalls fehlt diese Zeile immer.

[1mUploadende:[0m
     Der Upload wurde beendet. Ob erfolgreich oder nicht, ist dieser
     Zeile nicht zu entnehmen. Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile.

[1mUpload ausgelagert:[0m
     Bei lokalen Netcalls ist dieses Schlüsselwort der Ersatz für
     Uploadbeginn/Uploadende. Der Zeitpunkt gibt den Moment an, an dem
     das Auslagern einer Netcalldatei beendet war, entspräche also
     Uploadende. Bei echten Netcalls fehlt diese Zeile.

[1mDownloadbeginn:[0m
     Zu diesem Zeitpunkt begann THEANSWERIII die Downloaddatei zu
     empfangen. Fehlt dieser Eintrag, wurde vor dieser Aktion
     abgebrochen. Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile immer.

[1mDownloadende:[0m
     Der Download wurde beendet. Ob erfolgreich oder nicht, ist dieser
     Zeile nicht zu entnehmen. Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile.

[1mDownload einsortiert:[0m
     Bei lokalen Netcalls ist dieses Schlüsselwort der Ersatz für
     Downloadbeginn/Downloadende. Der Zeitpunkt gibt den Moment an, an
     dem das Einsortieren einer Netcalldatei beendet war, entspräche
     also Downloadende.  Bei echten Netcalls fehlt diese Zeile.

[1mDISCONNECT:[0m
     Ist der Zeitpunkt, an dem die Verbindung zu einer Serverbox wieder
     getrennt wurde. Ab hier endet eine Telefonverbindung und es
     entstehen keine Kosten mehr. Die Zeit, in der THEANSWERIII also
     Telefongebühren kostet, ist die Zeit zwischen [1mCONNECT[0m und
     [1mDISCONNECT[0m. War unter [1mCONNECT[0m [1mKEIN
     CONNECT-Fehlversuch[0m eingetragen, fehlt dieser Eintrag
     logischerweise. Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile.

[1mSequenzende:[0m
     Die Netcall-Sequenz ist beendet. Dies ist in dem Moment der Fall,
     an dem die Netcalldatei vollständig einsortiert ist. Längere
     Zeiträume zwischen [1mDISCONNECT[0m und Sequenzende sind leicht
     möglich, wenn THEANSWERIII z.B. durch einen Requester für länger
     am Einsortieren gehindert wurde.

[1mErgebnis:[0m
     Danach erfolgt ein einzeiliger Text, der darüber informiert, ob
     der Netcall erfolgreich war, oder warum er nicht erfolgreich war.
     Die Zahlencodes dahinter geben die Fehler-Zähler an, die
     THEANSWERIII pro Sequenz führt und die schon erklärt wurden.

     Es kann durchaus passieren, daß der Anruf mit der Serverbox in
     Ordnung war ([1m(CONNECT-Erfolgreich[0m), aber beim Einsortieren des
     Puffer-Files in die Bretter Fehler auftraten, so wird der
     mögliche Fehler hier gemeldet.  Entscheidend, ob ein Netcall
     erfolgreich war oder nicht, ist allein diese Ergebnismeldung:

        - "Sorter erfolgreich" (Option 1)
        - "Netcalldatei ausgelagert" (Option 2)
        - "Lokaler Netcall und Sorter erfolgreich" (Option 3)
        - "Netcall und Sorter erfolgreich" (Option 4 und 5)
          Ein Netcall (Meldung je nach Option) verlief fehlerfrei und
          auch beim Einsortieren des Puffers traten keine Probleme auf.

        - "Uploaddatei konnte nicht erzeugt werden"
          Der Netcall wurde beim Erzeugen der Uploaddatei abgebrochen
          oder es trat beim Erzeugen dieser Datei ein fataler Fehler
          auf.

        - "Auslagern nicht erfolgreich"
          Bei der Option 2 ("Spoolbrett auslagern") trat ein Fehler auf.

        - "Netcalldatei ausgelagert"
          Bei der Option 2 ("Spoolbrett auslagern") war alles in
          Ordnung.  Folgt dieser Meldung noch ", aber nicht
          einsortiert!", bedeutet dies, daß das Spoolbrett erfolgreich
          in eine Datei ausgelagert wurde, das Einsortieren in die
          Zielbretter jedoch verhindert wurde.

        - "Lokaler Netcall nicht komplett"
          Beim lokalen Netcall trat ein Fehler auf, der durch ein
          andere hier erklärte Fehlermeldung nicht interpretiert
          werden konnte.

        - "Sorter abgebrochen!"
          Der Netcall wurde beim Einsortieren vom Benutzer manuell
          abgebrochen, bevor das File fertig einsortiert war.  Das
          zuletzt einsortierte File war auch, falls mehrere Files
          gleichzeitig einsortiert wurden, das letzte File dieser Liste.

        - "Sorter abgebrochen, es wären noch weitere Files gefolgt!"
          Wie "Sorter abgebrochen!", nur wären neben dem File, das
          gerade einsortiert wurde noch andere Files gekommen, die
          einsortiert werden sollten.  Dies muß nun per hand
          geschehen, bevor wieder ein kompletter netcall gemacht wird,
          da anderfalls diese Files gelöscht werden.

        - "Sorter abgebrochen, Zudem trat in vorhigen Files ein Fehler
          auf!"
          Wie "Sorter abgebrochen!".  Zudem wurden vor dem File, bei
          dem gerade abgebrochen wurde ein oder mehrere anderes Files
          miteinsortiert, wobei bei mindestens einem dieser Files ein
          Fehler aufgetreten ist.

        - "Fehler beim Einsortieren des letzten Files!"
          Beim Einsortieren des letzten Files trat ein Fehler auf, der
          THEANSWERIII zwang abzubrechen, bevor das File fertig
          einsortiert war.  Wurden mit diesem netcall noch andere Files
          mit einsortiert, so waren diese fehlerfrei.

        - "Fehler in einem der vorherigen Files beim Einsortieren!"
          Es wurden mehr als ein File einsortiert.  Bei einem dieser
          Files, jedoch nicht beim letzten dieser Files, trat ein
          Fehler auf, der THEANSWERIII zwang abzubrechen, bevor das
          File fertig einsortiert war.  Diese Meldung weist auf
          mindestens einen Fehler hin, es könnten aber auch mehrere
          Files betroffen sein.

        - "Fehler in mehreren Files beim Einsortieren!"
          Zusammenfassung der letzten beiden Fehler.  Sowohl in enem
          File, das vorher einsortiert wurde als auch im letzten File,
          das einsortiert wurde, trat ein Fehler auf, der THEANSWERIII
          zwang abzubrechen, bevor das File fertig einsortiert war.

        - Mehrere Fehler und Abbruch. Es wären noch Files gefolgt!
          Dies bedeutet, daß das beim File, das gereade einsortiert
          wurde manuelle abgebrochen wurde.  Zudem wurden vorher schon
          Files einsortiert, wo bei mindestens einem File ein Fehler
          auftrat.  Und zuletzt wird darauf hingeweisen, daß nach dem
          File, bei dem abgebrochen wurde noch weitere Files gekommen
          wären, die wegen des Abbruchs gar nicht einsortiert werden.

[1mLANGE INFO:[0m
     Zum Schlüsselwort [1mLANGE INFO:[0m wird keine Datumsausgabe
     zugefügt. Die `Lange Info' bezieht sich immer auf die Sequenz, die
     gerade einer Zeile darüber mit [1mSequenzende[0m abgeschlossen wurde.
     Diese Info wird nur ins Log-File geschrieben, wenn der Benutzer
     das lange Log-File-Format in der Konfiguration gewählt hat. Nach
     dem Schlüsselwort folgen zwei bis drei Zeilen, alle ohne Datum:

    [1mAnwahlversuche:[0m
          Es folgt die Anzahl der Anwahlversuche, die benötigt wurde,
          bis der Netcall erfolgreich war bzw. abgebrochen wurde. Diese
          Zeile kann auch fehlen.

    [1mGesendet:[0m
          Es folgt eine in Klartext aufgeschlüsselte Angabe über die
          gesendete Netcalldatei. Die längste Möglichkeit ist die aus
          dem Beispiel. Ist einer der Werte 0, werden die nachfolgenden
          Werte nicht mehr angegeben. Wurden zB [1m0 Files[0m gesendet,
          wird die Angabe von [1mBytes[0m bzw.  [1mNachrichten[0m nicht mehr
          ausgeben. Fand das Senden gar nicht statt, findet sich hier
          der Text [1mKein Upload[0m.

    [1mEmpfangen:[0m
          Wie Gesendet. Fand das Empfangen gar nicht statt, findet sich
          hier der Text [1mKein Download[0m.

    [1mEmpfangen:[0m
          Wie Gesendet. Fand das Empfangen gar nicht statt, findet sich
          hier der Text [1mKein Download[0m.

    [1mFehler:[0m
          Falls beim Einsortieren eines Puffers ein Fehler auftrat und
          das ganze oder Teile des Puffers nicht einsortiert und
          gerettet wurden, finden sich hier die Filenamen der
          geretteten Puffer, die Längenangabe des ursprünglichen
          Puffers und die Position im File, an der der Fehler auftrat.
          Das File selbst ist normalerweise ab der Fehlerposition
          gespeichert, was heißt, daß die gerettete Datei, deren Name
          hier steht, die Länge Originalgröße - Position hat.  Der
          Filename setzt sich aus Datum und Uhrzeit zusammen, an der
          der die Datei gerettet wurde:  [1mTTMMJJssmmss.ERR[0m.

[1mNetcallende:[0m
     Das Datum gibt das vollständige Ende eines Netcalls an. Innerhalb
     von Netcallbeginn und Netcallende können mehrere vollständige
     Netcalls getätigt worden sein, die immer von Sequenzbeginn bis
     Sequenzende andauerten.

[1mSonstiges:[0m
     Wurde THEANSWERIII mit dem Argument [1mAUTO[0m gestartet (siehe
     Programmstart per Argument), wird verhindert, daß bestimmte
     Requester aufgehen und so einen automatischen Netcall aufhalten.
     Soweit es den Netcall betrifft, werden Fehler dann nicht mehr per
     Requester angezeigt, sondern ins Logfile geschrieben. Vor der
     Fehlermeldung wird das Datum ausgegeben und danach folgt der Text,
     der normalerweise im Requester stehen würde. Dies kann jede
     beliebige THEANSWERIII-Fehlermeldung sein, die sonst auch bei einem
     Netcall vorkommen kann.

Jrcomm.log
==========

    [1mJrcomm.log[0m ist ähnlich wie [1mTheAnswer.log[0m enthält jedoch nur
die vier Daten pro Anruf: Start des Logins, Beginn des Uploads und die
Größe der Uploaddatei, Beginn des Downloads und die Größe der
Downloaddatei sowie das Ende des Logins. [1mjrcomm.log[0m ist im Format von
JRCOMM (Terminalprogramm, Shareware) aufgebaut. Daten, die THEANSWERIII
nicht zur Verfügung stellt, werden simuliert (Transferrate, Namen der
Up/Downloaddateien). Mit dem PD-Programm JRSCANN kann man nun
[1mjrcomm.log[0m auswerten. Man bekommt eine Statitik aller Anrufe mit
Gebührenverbrauch.

JRSCANN funktioniert nur, wenn [1mjrcomm.log[0m im logischen Verzeichnis
[1mJRCOMM:[0m liegt und in [1mJRCOMM:[0m ein File Namens [1mZones[0m existiert.
Nähere Infos siehe im Dok-File zu JRSCANN. Ich hab den Autor gebeten,
eine Version rauzubringen, in der man den Filenamen auswählen kann, um
den Assign auf [1mJRCOMM:[0m nicht erforderlich zu machen. Das hat er
leider nicht gemacht. (War ihm wohl zu kompliziert) Dafür exestieren
inzwischen auch andere JR-Scann-Programme.

NComm/Term.log
==============

    [1mNComm.log[0m entspricht [1mjrcomm.log[0m, nur, daß hier das
Aufzeichnungsformat des PD-Terminalprogramms NCOMM und des
Giftware-Terminalprogramms TERM benutzt wird. Zu NCOMM gibt es ein
Share-Ware-Programm Namens CALLINFO. Damit kann man mit [1mNComm.log[0m ein
umfangreiche Statistik erstellen, die die Anrufe auswertet. CALLINFO
kann im Gegensatz zu JRSCANN auch ein LogFile mit beliebigen Filenamen
auswerten. CALLINFO benötigt eine Datei Namens [1mCallInfo.rate[0m in der
die zu berechnenden Grundwerte stehen.

Hier ein Beispiel für eine MailBox im Nahtarif:

     Unitprice              : 0.23  (* Preis einer Einheit *)
     Telephone_rental       : 24.60 (* Fixkosten des Telefons pro Monats.*)
     Unit                   : DM    (* Währungseinheit (beliebig) *)
     
     Cheapzone_start        : 18.00 (* Uhrzeit, wenn Billigtarif beginnt*)
     Cheapzone_end          : 06.00 (* und wann er endet. *)
     
     Cheapday               : Sat   (* Die Tage, an denen IMMER Billigtarif ist*)
     Cheapday               : Sun   (* Für jeden Tag eine neue Zeile verwenden *)
     
     Phone_prefix           :       (* Vorwahl oder nix (Ortsgespräch)*)
     Cheapzone_unittime     : 12.0  (* Zeit einer Einheit bei Billigtarif *)
     Expensivezone_unittime : 6.0   (* Zeit einer Einheit bei Normaltarif *)

Die Zeit ist in Minuten anzugeben und zwar Dezimal. Das heißt,
[1m1.0[0m sind 60 Sekunden. und [1m0.5[0m sind 30 Sekunden.

CALLINFO ist u.a. auf den Fred-Fish Disk 356 zu finden (im
NCOMM-Paket). Inzwischen gibt es ein zweites Programm zum Auswerten
für NCOMM-Log-Dateinen: NCOMM-Scann.

Sonstige Moeglichkeiten im Hauptmenu
************************************

Bleiben noch zwei Punkte übrig, die bisher nicht erklärt wurden:

Systeminfo
==========

Systeminfo informiert immer darüber, wieviel Speicher frei ist. Ferner
wird der freie Platz in Byte für die Laufwerke angezeigt, denen das
Nachrichtenverzeichnis bzw. Netcallverzeichnis zugewiesen ist. Benutzen
beide Verzeichnisse das gleiche Laufwerk, sind die Werte natürlich
identisch.

Bevor die Information ausgeben wird, wird man per Requester gefragt, ob
man auch eine erweiterte Statistik über die Bretter haben möchte.
Wird dieser Requester mit [1mJA[0m beantwortet, wird die Systeminformation
ergänzt:

THEANSWERIII scannt alle vorhandenen Bretter der aktuellen
Konfiguration durch und liest deren Statistikdaten aus. Das ist zum
einen der letzte Schreibzugriff und der letzte Lesezugriff auf ein
Brett. Zum zweiten wird ausgelesen, wieviel Nachrichten in einem Brett
sind. Dies wiederum aufgeteilt, wieviele davon `neu', `alt' bzw.
`archiviert' sind.  Der letzte Statistik-Wert ist die Anzahl der
Nachrichten, die jemals, seit Enstehung eines Brettes, dort gespeichert
waren. Dieser Zähler wird jedesmal um eines hinaufgezählt, wenn eine
Nachricht in diesem Brett gespeichert wird, aber niemals
hinuntergezählt, auch wenn Nachrichten gelöscht werden.

In der Statistikausgabe werden, nachdem alle Bretter gelesen wurden, die
Maximal- bzw. Minimaldaten ausgegeben. Ältester bzw. jüngster Schreib-
Lese-Zugriff gibt die Daten des extremsten Wertes bezüglich aller
Bretter aus.

Bei der Nachrichtenstatistik werden pro Gruppe von Nachrichtenzähler
drei Werte ausgegeben. Das Mininum ist die kleinste Anzahl, die in
irgend einem Brett gefunden wurde. Maximum ist größte Anzahl, die in
einem Brett gefunden wurde. Gesamt ist die Anzahl dieser
Nachrichtengruppe von allen Brettern zusammengezählt. So ist die
[1mGesamtsumme aller Nachrichten seit Anfang[0m die Anzahl aller
Nachrichten, die jemals THEANSWERIII passiert haben. Dabei ist
natürlich zu beachten, daß die Statistikdaten eines Bretts verloren
gehen, wenn das ganze Brett gelöscht wurde.

Konfiguration
=============

Während der Pull-Down-Menü-Punkt [1mKonfiguration laden[0m nur einen
File-Requester öffnet, um eine neue Hauptkonfiguration zu laden, wird
mit der Funktion Konfiguration das Konfigurationsprogramm zu
THEANSWERIII gestartet, um eine Konfiguration editieren zu können. Wie
das Konfigurationsprogramm von THEANSWERIII aufgerufen wird, wird in der
Konfiguration selbst festgelegt. (Point-Konfiguration).

Nachdem das Konfigurationsprogramm verlassen wurde, wird man per
Requester gefragt, ob man eine neue Konfiguration benutzen möchte.
Will man zwar namentlich die gleiche Konfiguration benutzen, hat diese
aber gerade im Konfigurations-Programm verändert, so muß hier genauso
[1mJA[0m gewählt werden, um sie zu aktivieren, als wenn man nun eine ganz
andere Konfiguration benutzen möchte.

Wird der Requester mit [1mJA[0m beantwortet, so kann per File-Requester
eine neue Hauptkonfiguration ausgewählt werden oder auch die alte
bestätigt werden.

Schlägt das Laden einer solchen Konfiguration fehl, wird versucht, die
zuletzt benutzte Konfiguration wieder zu laden. Gelingt dies auch nicht
mehr, beendet sich THEANSWERIII.

Wird bei THEANSWERIII die Konfiguration gewechselt, so wird auch der
Screen von THEANSWERIII geschlossen und mit der ggf. neuen
Screen-Konfiguration wieder geöffnet. Dabei kann sich ggf. der
Public-Screen-Name von THEANSWERIII ändern, wenn gleichzeitig noch
andere THEANSWERIII-Kopien laufen. Ferner kann es zu Problemen kommen,
wenn sich fremde Windows auf dem Screen von THEANSWERIII befinden, die
sich nicht systemkonform beim Public-Screen angemeldet haben. Findet
THEANSWERIII systemkonform angemeldete Windows, wird man beim
Screen-Wechsel darauf hingewiesen und kann diese schließen, ohne weiter
Probleme zu haben.

Illegal eingebundene Windows werden ebenfalls von THEANSWERIII gefunden
und es wird per Requester vor ihnen gewarnt. Da sich THEANSWERIII aber,
um diese zu finden, in die Tiefen des Betriebssystems schleicht, kann
es in solchen Fällen zum Programmabsturz kommen. Um ganz sicher zu
gehen, sollte man solche Fenster also vom THEANSWERIII-Screen
entfernen, bevor man THEANSWERIII beendet oder die Konfiguration
wechselt.

Tips und Tricks
***************

Fremde Programme und TheAnswerIII
=================================

     Alle hier genannten Programme sind fremde Software, die alle einem
     fremden Copyright unterliegen.  Dieses Copyright ist der
     Dokumentation der jeweiligen Software zu entnehmen.  Der Autor von
     THEANSWERIII hat keinerlei Optionen auf diese Programme.

UnixDirsII V 1.00 stuerzt ab
----------------------------

Das Programm [1mUnixDirsII[0m 1.0 von Martin W. Scott patcht alle
Funktionen der [1mdos.library[0m, in denen Filenamen übergeben werden. Das
Programm arbeitet dabei so schlecht, daß teilweise korrekte Aufrufe
dieser Routinen den AMIGA zum Absturz bringen.

THEANSWERIII arbeitet mit der neuen Dos-Funktion [1mSetFileSize()[0m.
Sobald THEANSWERIII diese Funktion aufruft (erstmals testweise beim
Programmstart), stürzt der Rechner ab. Das Programm kann nicht
zusammen mit THEANSWERIII benutzt werden.

Envoy arbeitet nicht
--------------------

Das Programm ENVOY blockiert THEANSWERIII, wenn Schreibzugriffe der
Länge `0' durchgeführt werden. Dies ist ist jedoch unter THEANSWERIII
möglich.

MetaXPR.library
---------------

Die Version 3.5 arbeitet nicht mit THEANSWERIII zusammen.
Fehlerursache unbekannt.  Auch die Version 3.4 birgt den gleichen
Fehler.

Die Version 4.0 hat interne Bugs, die mit bestimmten Controllern dazu
führen, daß Downloads gelegentlich nicht klappen.

Die `sicheresten' Versionen sind die V2.10 und die V3.0 die nur minimal
langsamer als ihre Nachfolger ist.

Tips zum Toolmanager
--------------------

Wird THEANSWERIII mit dem TOOLMANAGER aufgerufen, sind folgende Dinge
zu beachten:

   * Der Programmtyp sollte [1mCLI[0m und nicht [1mWB[0m oder [1mAREXX[0m sein.

   * Der Stack sollte auf 20000 eingestellt werden.

   * Als aktuelles Verzeichnis sollte das gewählt werden, in dem
     THEANSWERIII und seine Hilfsprogramme (TACONFIG, TAREGISTER etc.)
     liegen.

   * Es sollte [3mkeine[0m Ausgabedatei definiert werden. Sie wird von
     THEANSWERIII nicht gebraucht und selbst bei der Shell-Option
     [1mAUTO[0m geht aus ungeklärter Ursache bei Dos-Zugriffen ein
     CON-Window auf.

Tips zum CygnusED
-----------------

Wird ein Editor benutzt, der sich vom aufrufenden Task abkoppelt, wie
der CYGNUSED zum Beispiel, gibt es meist eine Option, dies zu
verhindern.  Dies ist bei THEANSWERIII unerlässlich.

Speziell beim CED, bei dem es ein Zusatzprogramm namens [1mED[0m gibt,
funktioniert dies mit dem Original nicht immer. Es gibt einen PD-Ersatz
für diesen [1mED[0m von Wolf Faust. Bei diesem funktioniert die Option
[1mED [3mFilename[0m -sticky[0m einwandfrei.

Alle Dateien, die THEANSWERIII in den Editor lädt, mit Ausnahme der
Unterschriften via TACONFIG, enden mit dem Kürzel [1m.ta3[0m. Man kann
sich also mit dem CED spezielle Config-Defaults definieren, die dann
als [1mS:ceddefaults.ta3[0m gespeichert, speziell für THEANSWERIII genutzt
werden können.

Tips zu Muchmore/Most und ColorQuotes
-------------------------------------

MUCHMORE und MOST sind beides Programme zum Anzeigen von Texten.  Die
Steuerung über den Zahlenblock in THEANSWERIII entspricht der von
MUCHMORE. Das andere Programm, MOST, hat den Vorteil, daß man es auf
einem beliebigen Public-Screen öffnen kann und es auch mit
Proportionalfonts zusammenarbeitet. Beides wird auch von THEANSWERIII
unterstützt.

Das Programm COLORQUOTES kann vor den Aufruf eines Textanzeigers
geschaltet werden. In der THEANSWERIII-Konfiguration wird [1mColorquotes
>NIL: %f[0m angeben. Der eigentliche Aufruf des Textanzeigers erfolgt
dann über die Konfiguration von COLORQUOTES.  COLORQUOTES ist ein
Progamm, das Quote-Zeichen und gequotete Zeilen farblich oder mit
anderen Schriften hervorheben kann und so enorm die Übersichtlichkeit
steigert.

Für alle Programme gilt: THEANSWERIII lädt sie sehr oft. Daher ist es
keine Platzverschwendung, sie vor dem Starten von THEANSWERIII nach
[1mRAM:[0m zu kopieren und von dort aus zu starten, oder sie resident zu
machen.

Tips zu ARQ
-----------

ARQ, ein Requester-Ersatz, ist sehr leicht via Tastatur zu bedienen.
Allerdings hat ARQ (mind. V1.77, 1.78) eine kleine Macke:

Wenn der Text, der angegeben werden soll, so groß ist, daß der
Requester nicht mehr auf dem THEANSWERIII-Screen paßt, kann es
vorkommen, daß sich ARQ verabschiedet, zusammen mit dem kompletten
AMIGA.  (Passiert aber nicht auf jedem AMIGA.)

Abhilfe schafft da die Benutzung eines schmaleren Fonts (z.B.
[1mced.font/8[0m) oder die Benutzung von Proportional-Fonts, die
generell schmaler ausfallen. Bei der Programmierung von THEANSWERIII
wurde darauf geachtet, daß kein Requester besonders groß wird. Allein
der Requester, der auftaucht, wenn in eine Datei ausgelagert werden
soll, die schon existiert, kann Problem mit ARQ machen.

Enforcer
--------

Es treten nur sehr wenige [3mEnforcer-Hits[0m auf. Alle konnten leider noch
nicht eliminiert werden.

Tips zur Benutzeroberflaeche
============================

Fonts
-----

Wer es sich optisch `leisten' kann, Proportionalfonts zu benutzen, der
sollte dies tun. Fehler wie bei ARQ treten nicht auf (siehe Tips zu
ARQ), das ganze Layout wirkt besser und der Platz wird besser
ausgenutzt, was zur Übersichtlichkeit beiträgt.

Farben und Screen
-----------------

Das ist einfach: Was man als Wokrbench benutzt, tut's auch für
THEANSWERIII. Allerdings bringt es nicht viel, derzeit dem
THEANSWERIII-Screen mehr als vier Farben zuzuweisen, sie werden
[3mnicht[0m unterstützt.

Mehr Geschwindigkeit
====================

THEANSWERIII arbeitet mit hohen Datenmengen. Es ist komfortabler und in
manchner Hinsicht besser als die Konkurenz, aber zuzugegeben nicht immer
so schnell.

Das automatische Löschen braucht immer noch sehr lange (Verbesserungen
sind aber schon in Planung) und sollte daher dann ausgeführt werden,
wenn man nicht zu Hause ist. Das geht am besten, wenn man es im
Netcallmenü mit der Option [1mAutoDel vor Netcall[0m aktiviert.

Der Netcall selbst kann beschleunigt werden, indem man entweder die
Netcallverzeichnisse in die RAM-Disk legt, oder, wenn es der Umfang des
Netcalls erlaubt, auf eine [1mRAD:[0m, die mit FFS formatiert wurde.

Das Programm DISKCHACHE erhöht die Geschwindigkeit ebenfalls um ein
vielfaches beim Einsortieren.

Externe Programme, wie der Textanzeiger sollte resident gemacht werden
oder vor dem Start von THEANSWERIII auf die RAM-Disk kopiert und von
dort aus benutzt werden.

Fehler - Ursachen - Behebung
============================

Brettliste nicht validiert
--------------------------

THEANSWERIII verwaltet den Index aller Bretter in einer [3mBrettliste[0m.
Diese wird ständig darauf geprüft, ob sie beim Programmende
gespeichert werden muß, weil in während dem Programmablauf relevante
Daten verändert wurden.

Wird nun THEANSWERIII nicht ordnunsgemäß verlassen, sei es durch einen
Absturz oder einen Reset, wird die Brettliste nicht gespeichert und beim
nächsten Programmstart darauf hingewiesen.

Grundsätzlich kann bei eine solche Brettliste im Nachhinein wieder
korrigiert werden. Dafür stehen im Brettmenü per Pull-Down-Menü zwei
Reparatur-Möglichkeiten zur Verfügung.

Bretter fehlen
--------------

Wenn seit dem letzten Start neue Bretter erzeugt wurden oder Bretter
umbenannt wurde und die Brettliste bei Programmende nicht gespeichert
wurde, sind diese Bretter verloren. Die Reparatur-Routinen können diese
Bretter nicht zurückbringen, da sie nur die Daten vorhandener Bretter
aktualisieren kann.

Andersrum kann es sein, daß in einer defekten Brettliste Bretter
enthalten sind, die gar nicht mehr existieren. Solche Bretter können
dann erneut mit [1mLösche Brett[0m aus der Brettliste entfernt werden.

Inhalt defekt/Brettreste retten
-------------------------------

Wenn es vorkommt, daß eine oder merhere Nachrichten innerhalb eines
Brettes defekt sind oder das Inhaltsverzeichnis korrupt ist bzw. sich
das Brett beim Verlassen aufgrund einer defekten Nachricht nicht mehr
speichern läßt, kann man so alle anderen Nachrichten so retten:

  1. Zuerst wird ein neues Brett erzeugt, am besten mit ähnlichem
     Namen.  Das Brett sollte vorerst vom Typ [1mLokalarchiv[0m sein.

  2. Das defekte Brett anwählen und ins Inhaltsverzeichnis gehen.

  3. [1mMulit-Select[0m aktivieren

  4. Alle Nachrichten, bis auf die defekte, hervorheben bzw. per
     Tool-menü alle hervorheben und die Hervorhebung anschließend bei
     der defekten Nachricht wieder aufheben, durch erneute Anwahl per
     Multi-Select

  5. Ins WFer-Menü wechseln und folgende Einstellungen festlegen:

        * Alle Markierten weiterleiten.

        * Ins Brettarchiv weiterleiten.

        * Per Empfänger ins Adreßmenü/Sendemodus wechseln,
          [1mBretter[0m anwählen und das gerade erzeugte Brett als
          Ziel benutzen.

  6. Weiterleiten auslösen. Alle markierten Nachrichten werden nun als
     1:1-Kopie ins neue Brett kopiert.

  7. das WFer-Menü verlassen.

  8. Das defekte Brett vollständig löschen, eine eventulle Abfrage,
     ob das Brett auch per MAPS abbestellt werden soll, verneinen.

  9. zum neuen Brett gehen und aus dem Brettmenü heraus den Bretteditor
     aktiviern.

 10. Den Namen und den Typ des Brettes auf die Werte des gerade
     gelöschten Brettes stellen. Eine eventulle Abfrage, ob das Brett
     auch per MAPS bestellt werden soll, kannn verneint werden.


Internas zum Nachrichtenformat
******************************

Hier einige Internas zum Datenformat von Nachrichten unter
THEANSWERIII. Grundsätzlich werden alle Nachrichten eines Brettes in
einer Datei gespeichert. Zu jeder dieser Dateien existiert zusätzlich
eine Indexdatei, die das Inhaltsverzeichnis repräsentiert.

Der Name dieser Bretter- bzw. Indexdateien hängt vom Brettname ab. Auf
der Disk, auf der die Daten gespeichert sind, wurde die gleiche
Baumstruktur angelegt, wie sie im Brettmenü zu sehen ist. Das Brett
[1m/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN[0m wird also so gespeichert:

Im Nachrichtenverzeichnis, das in der Konfiguration festgelegt wurde,
wird das Verzeichnis [1mZ-NETZ[0m erzeugt. In diesem Verzeichnis wiederum
entsteht das Verzeichnis [1mRECHNER[0m und dort das Verzeichnis [1mAMIGA[0m. Im
Verzeichnis [1mAMIGA[0mird nun das Brett [1mALLGEMEIN[0m erzeugt. Es besteht in
diesem Fall aus dem File [1mALLGEMEIN.BRT[0m, in dem alle Nachrichte
gespeichert sind und dem Brett [1mALLGEMEIN.IDX[0m, in dem das
Inhaltsverzeichnis gespeichert ist.

Zusätzlich findet sich im Nachrichtenverzeichnis die Datei
[1mTA3-BRETTER.IDX[0m, in der die Liste aller Bretter gespeichert ist.
Die Datei [1mTA3-BRETTER.BAK[0m ist eine Sicherheitskopie, die erstellt
wird, wenn die Brettliste neu gespeichert wird. Der Neugierige wird
zudem die Datei [1mSF.TXT[0m und die Datei [1mMLOCKER[0m finden.

    [1mSF.TXT[0m wird bei jedem Programmstart geöffnet. es werden 200 Bytes
hineingeschrieben und dann versucht, die Länge dieser Datei auf 100
Byte zu kürzen. Gelingt das, ist die Disk/Festplatte in der Lage, die
Dos-Funktion SetFileSize zu benutzen. Dies bedeutet für den Benutzer,
daß beim Speichern eines Brettes keine Backup-Datei angelegt werden
muß, um nach Veränderungen des Brettinhalts eine neue [1m.BRT[0m-Datei zu
erzeugen, sondern es kann in die alte Datei geschrieben werden und am
Ende einfach an der richtigen Stelle angeschnitten werden. Dies hat
zwei Vorteile:

  1. Das Speichern eines Brettes geht schneller.

  2. Wird ein Backup benötigt, muß so viel freier Platz auf Disk
     vorhanden sein, wie das Brett selbst benötigt. Bei großen
     Brettern, die schon mal ein Mega-byte lang sein können ist das
     nicht immer gewährleistet.  THEANSWERIII erkennt dies und kann
     für den Backup ein anders Medium auswählen, auf dem der Backup
     gespeichert wird, um das neue Brett zu erzeugen. Findet sich
     nirgends genügend Platz, so kann das Brett jedoch nicht auf den
     aktuellen Stand gebracht werden.


Alle von mir getesteten Medien beherschten jedoch diese Methode. Sowohl
die Festplatte als auch Disketten, die RAM-Disk oder die RAD:. Es ist
jedoch sicher möglich, daß einige exotische Festplattencontroller da
nicht mitspielen. Die Schuld liegt jedoch allein beim schlechte
Controller und nicht bei einem systemkonformen Programm zu suchen...

Ferner wird vom Programm [1mUnixDirsII[0m Version 1.00 die dos.library
gepatcht, wobei auf der Aufruf für [1mSetFileSize()[0m verändert wird, was
THEANSWERIII aufgrund der sehr schlechten Programmierung von
[1mUnixDirsII[0m [3mabstürzen[0m läßt.

Das File [1mMLOCKER[0m, daß auch im Netcallverzeichnis zu finden ist (Es
heißt dort [1mCLOCKER[0m hat eine einfache Aufgabe: Die erste Kopie von
THEANSWERIII die zuerst gestartet wird, greift auf dieses File zu und
hält es fest. Damit ist der Nachrichtenpfad bzw. der Netcallpfad
reserviert. Dies ist nötig, weil zwei gleichzeitig laufende
THEANSWERIII-Kopien nicht gleichzeitig auf ein Nachrichtenverzeichnis
zugreifen können bzw. im gleichen Verzeichnis einen Netcall
durchführen können. Wird also eine zweite Kopie von THEANSWERIII
gestartet, wird dies verweigert, wenn es auf die gleichen Verzeichnisse
zugreifen will.

Doch zurück zu den Brettern. Im Brett sind die Nachrichten in der
Reihenfolge sortiert, in der sie ins Brett geschrieben wurden. Kommt
eine neue Nachricht ins Brett, wird sie einfach an das existierende
Brettfile angehängt. Das Format dieser Nachrichten ähnelt dem von
ZCONNECT V3.1.  Es folgt ein Header, dann der evtl. vorhandene
Kommentar und dann die Nachricht. Der Kommentar- bzw. Nachrichteninhalt
selbst liegt im ZCONNECT V3.1-Format vor. Beim Header ergeben sich
jedoch Unterschiede. Während unter ZCONNECT V3.1 Die ID des Headers
als Text vorliegt und mit einem [1mCR+LF[0m (Hex 0A,0D) endet ist sie in
THEANSWERIII kompakter gespeichert. Ein vier Byte langer Code
identifiziert den Header. Daraus ergeben sich 2.147.483.647
Möglichkeiten, also noch viel Platz für die Zukunft. Anschließend
folgt, ebenfalls in vier Byte, die Länge des Headers und anschließend
der Headerinhalt. Viele kleine Header ergeben einen Nachrichtenheader.
Unter THEANSWERIII markiert eine spezielle Header-ID das Ende eines
Headers und den Beginn der Nachricht.

In der Indexdatei befinden sich alle Daten, die man im
Inhaltsverzeichnis zur Verfügung hat. Zuerst die kompletten Daten des
Brettes für den Bretteditor. Dann folgen alle Einträge des
Inhaltsverzeichnisses, teilweise als ASCII-Code, teilweise als
Zahlencode. Dort findet sich auch die Fileposition und die Länge der
Nachricht im Brett-File, die zu diesem Index gehört. Aufgrund dieser
Information ist es nicht nötig, daß die Reihenfolge im Index und im
Brettfile übereinstimmt. In den meisten Fällen ist diese Reihenfolge
auch tatsächlich nicht gegeben.

Diese Strukturen bieten Vor- und Nachteile. Der Nachteil liegt auf der
Hand: Viele Daten sind doppelt oder gar dreifach gespeichert, und
rauben dem geplagten Benutzer Platz auf seinem Speichermedium. Der
Vorteil ist jedoch nicht zu verachten:

Eine separate Indexdatei für Bretter bzw. Nachrichten beschleunigt das
Einladen dieser Daten erheblich, da sie bereits fertig aufbereitet zur
Verfügung stehen. Durch die Tatsache, daß alle Daten zusätzlich zum
Index auch noch in den Datenfiles enthalten sind, wurde ermöglicht,
bei Verlust einer Indexdatei diese zu rekonstruieren.

Ein verlorener Brettindex kann anhand der Filestruktur im
Nachrichtenverzeichniss und den in den Indexdateien gespeicherten
Brettdaten leicht rekonstruiert werden. Eine verlorene Indexdatei eines
Brettes kann anhand der Brettdaten nahezu rekonstruiert werden. Auf
jeden Fall können alle Nachrichten gerettet werden. Nur wenige,
statistische Indexdaten, wie die Flags oder das Datum der Einsortierung
gingen verloren.

Ein Datenverlust des Brettfiles ist natürlich fatal. Aber wo keine
Brettdaten, da braucht man auch keine Indexdaten mehr. Allerdings
läßt sich auch ein beschädigtes Brettfile wieder ins Lot bringen,
sofern das AMIGAOS das noch zu läßt. Gegen [3mRead/Write-Errors[0m ist
auch THEANSWERIII nicht gewappnet.

Andere von THEANSWERIII benutzte Dateien seien kurz angesprochen:

Unterschriften, Header, Cookies, Adressen und Log-Files sind reine
ASCII-Files.

Unterschriftendateienen sind reiner Text, der einfach angehängt wird.
Headerdateien beinhalten Variablen, die ihren [3mZConnect[0m-Gegenstücken
entsprechen. Das Format wird ja schon bei der Konfigration erklärt. Das
Cookie-Format wurde bereits in Die Cookies erklärt.

Adreßdateien benutzen feste ASCII-Tokens, um Einträge zu
identifizieren.  Der Interessierte hat das Format sicher schnell
geknackt, um es für für seine Zwecke zu mißbrauchen.

Das Format der Log-Files ist in Die Log-Files erklärt, um
interessierten Programmierern alle Möglichkeiten zu bieten, die
Logfiles per externes Programm auswerten zu lassen.

Copyrights
**********

THEANSWERIII
     ist (C) 1990 bis 1994 by Toni Günzel-Peltner.

AMIGA
     ist eingetragenes Warenzeichen der Commodore-AMIGA, Inc.

EA UND
ELECTRONIC ARTS
     ist eingtragenes Warenzeichen der Firma Electronic Arts.

IFF/FORM
     ist ein von EA ins Leben gerufener Standard.

ZERBERUS
     ist eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner.

ZCONNECT
     ist (C) 1992-1994 der ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG). ZCONNECT ist
     ein eingetragenes Warenzeichen der ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG)

METAXPR.LIBRARY
     (C) 1991-1993 bei Olaf Barthel

PMCRYPT
     (C) von Christian Mock, Frauenheimgasse 3/1, A-1120 Wien. Die in
     THEANSWERIII verwendeten PMCrypt Routinen haben aber nur die Idee
     übernommen. Der ProgrammCode ist von mir in THEANSWERIII
     intregiert und unterliegt dem Copyright des Programms.

TIMERSUPPORT UND
SORTED LISTS
     ist (C) 1991 - 1994 by Nephthys Software, P.Fröhlich. (Routinen
     dieser Programme werden in THEANSWERIII benutzt)

Das von THEANSWERIII erzeugte Signum am Ende einer Textnachricht [1m- The
Answer V3.00[0m darf [3mnicht[0m verändert werden. Das gänzliche Entfernen
dieses Signums, auch über externe Programme ist nicht erlaubt. In
Einzelfällen kann es entfernt werden, eine generelle Abschaltung, auf
welche Art auch immer, ist jedoch nicht in meinem Sinne. (Siehe
Signumverbot in Brettsprache.)

                                 Und:

       [3mNur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.[0m

Befehlsverzeichnis
******************


 Befehl                                 Siehe Abschnitt:
----------------------------------------------------------------------------
 `Ab xxx Uhr (A) - Netcall'             Das Grundmenu
 `Abbruch (ESC) - Adresseditor'         Adresseditor - Gadgets
 `Abbruch (ESC) - Adressmenü (senden)' Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Abbruch (ESC) - Bretteditor'          Bretteditor - Gadgets
 `Abbruch (ESC) - Editiermenü'         Nachrichten editieren
 `Abbruch (ESC) - Mapsmenü'            Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Abbruch (ESC) - Sendemenü'           Die Gadgets im Sendemenu
 `Abbruch (ESC) - Verzeichniseditor'    Bretteditor - Gadgets
 `Absender (A) - Filtermenü'           Der Nachrichtenfilter
 `Adreßkopie (D) - Inhaltmenü'        Inhaltsmenu - Gadgets
 `Adressen (A) - Hauptmenü'            Hauptmenu - Gadgets
 `Aktion (RETURN) - Filtermenü'        Der Nachrichtenfilter
 `Aktion (RETURN) - Suchmenü'          Die Volltextsuche
 `Aktion (RETURN) - Toolmenü'          Das Tool-Menu
 `Aktion abbrechen (A,ESC) - Netcall'   Echter Netcall
 `Aktiv (I) - Sendemenü'               Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Aktive (N) - Druckermenü'            Das Druckermenu
 `Aktive (N) - Wfer-Menü'              Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Aktive (N) - Xfer-Menü'              Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Alle (A) - Adressmenü (senden)'      Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Alle (A) - Druckermenü'              Das Druckermenu
 `Alle (A) - Wfer-Menü'                Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Alle (A) - Xfer-Menü'                Das XFer-Menu (Auslagern)
 `ALLE: - Toolemnü'                    Das Tool-Menu
 `Alles, keine Treffer (L) - Filtermenü'Der Nachrichtenfilter
 `Alles, keine Treffer (L) - Suchmenü' Die Volltextsuche
 `Allg. Mail an Autor (1) - Sendemenü' Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `ALT (O) - Inhaltmenü'                Inhaltsmenu - Gadgets
 `ALT DEL - Inhaltmenü'                Inhaltsmenu - Gadgets
 `ARC (C) - Inhaltmenü'                Inhaltsmenu - Gadgets
 `Archiv löschen (R) - Netcall'        Das Grundmenu
 `Auslagern (RETURN) - Xfer-Menü'      Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Auswahl (RETURN) - Adressmenü (senden)'Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Auswahl (RETURN) - Brettmenü'        Brettmenu - Gadgets
 `AutoDel (A) - Brettmenü'             Brettmenu - Gadgets
 `AutoDel (M) - Bretteditor'            Bretteditor - Gadgets
 `AutoDel vor Netcall (D) - Netcall'    Das Grundmenu
 `B-Variable (1) - Mapsmenü'           Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Batchdatei (B) - Decodiermenü'       Nachrichten decodieren
 `Batchdatei (b,B) - Adresseditor'      Adresseditor - Gadgets
 `Bef. in Nachricht (N) - Mapsmenü'    Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Befehl (H) - Mapsmenü'               Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Befehl in Betreff (B) - Mapsmenü'    Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Betreff (B) - Filtermenü'            Der Nachrichtenfilter
 `Betreff (b) - Sendemenü'             Die Gadgets im Sendemenu
 `Binär-Konvertierungen - Bretteditor' Bretteditor - Gadgets
 `Bis Datum (U) - Filtermenü'          Der Nachrichtenfilter
 `Bis xxx Min. (B) - Netcall'           Das Grundmenu
 `Brettarchiv (B) - Wfer-Menü'         Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Bretteditor (B) - Brettmenü'         Brettmenu - Gadgets
 `Bretter (B) - Adressmenü'            Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Bretter (B) - Adressmenü (senden)'   Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Bretter (ESC) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Brettinhalt (2) - Brettmenü'         Brettmenu - Pull-Down-Menu
 `Brettliste (1) - Brettmenü'          Brettmenu - Pull-Down-Menu
 `Brettname (N) - Verzeichniseditor'    Bretteditor - Gadgets
 `Brettname (N,RETURN) - Bretteditor'   Bretteditor - Gadgets
 `Brettsprache (b,B) - Bretteditor'     Bretteditor - Gadgets
 `Brettvorgabe Laden (L) - Bretteditor' Bretteditor - Pull-Down-Menu
 `Brettvorgabe Zeigen (Z) - Bretteditor'Bretteditor - Pull-Down-Menu
 `Brettyp (t,T) - Bretteditor'          Bretteditor - Gadgets
 `Brettyp - Verzeichniseditor'          Bretteditor - Gadgets
 `BtoF (B) - Sendemenü'                Die Gadgets im Sendemenu
 `Bugreport an Autor (2) - Sendemenü'  Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `CheckFile nach Komm. (C) - Sendemenü'Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Codierverfahren - Decodiermenü'      Nachrichten decodieren
 `Dann löschen (DEL) - Xfer-Menü'     Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Decodieren (D) - Decodiermenü'       Nachrichten decodieren
 `Decodieren (D) - Inhaltmenü'         Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu
 `DEL (DEL) - Inhaltmenü'              Inhaltsmenu - Gadgets
 `DEL Brett (DEL) - Brettmenü'         Brettmenu - Gadgets
 `Demarkieren (D) - Filtermenü'        Der Nachrichtenfilter
 `demarkieren (D) - Suchmenü'          Die Volltextsuche
 `Demarkieren (D) - Toolmenü'          Das Tool-Menu
 `Drucken (D) - Inhaltmenü'            Inhaltsmenu - Gadgets
 `Drucken (K) - Filtermenü'            Der Nachrichtenfilter
 `Drucken (K) - Suchmenü'              Die Volltextsuche
 `Drucken (K) - Toolmenü'              Das Tool-Menu
 `Drucken (RETURN) - Druckermenü'      Das Druckermenu
 `Dupe-Check (D) - Adressmenü'         Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Editieren (E) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Editieren (E) - Sendemenü'           Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Editieren (RETURN) - Adressmenü'     Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Ein File (F) - Xfer-Menü'            Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Eingabe (G,g) - Sendemenü'           Die Gadgets im Sendemenu
 `Empfänger (E) - Sendemenü'          Die Gadgets im Sendemenu
 `Empfänger (E) - Wfer-Menü'          Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Empfangen (e,E) - Adresseditor'       Adresseditor - Gadgets
 `Empfangen (e,E) - Decodiermenü'      Nachrichten decodieren
 `Empfangsbestätigung (1) - Adresseditor'Adresseditor - Gadgets
 `Empfangsbest. (E) - Sendemenü'       Die Gadgets im Sendemenu
 `Ende (ESC) - Hauptmenü'              Hauptmenu - Gadgets
 `Ende (Q) - Hauptmenü'                Hauptmenu - Pull-Down-Menu
 `Erneut senden (R) - Wfer-Menü'       Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `File-Requester (R) - Xfer-Menü'      Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Filename (f) - Sendemenü'            Die Gadgets im Sendemenu
 `Files löschen (F) - Netcall'         Das Grundmenu
 `Filter (F) - Inhaltmenü'             Inhaltsmenu - Gadgets
 `Filter - Filtermenü'                 Der Nachrichtenfilter
 `Format (F) - Mapsmenü'               Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Freitext (F) - Adressmenü (senden)'  Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `FtoB (F) - Sendemenü'                Die Gadgets im Sendemenu
 `Großschreibung (G) - Suchmenü'      Die Volltextsuche
 `Hauptarchiv (H) - Wfer-Menü'         Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Hauptmenü (SHIFT ESC) - Brettmenü'  Brettmenu - Gadgets
 `Header suchen (H) - Suchmenü'        Die Volltextsuche
 `Hilfe (HELP) - Adresseditor'          Adresseditor - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Adressmenü'           Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Hilfe (HELP) - Adressmenü (senden)'  Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Hilfe (HELP) - Bretteditor'           Bretteditor - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Brettmenü'            Brettmenu - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Decodiermenü'         Nachrichten decodieren
 `Hilfe (HELP) - Druckermenü'          Das Druckermenu
 `Hilfe (HELP) - Editiermenü'          Nachrichten editieren
 `Hilfe (HELP) - Filtermenü'           Der Nachrichtenfilter
 `Hilfe (HELP) - Hauptmenü'            Hauptmenu - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Inhaltmenü'           Inhaltsmenu - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Mapsmenü'             Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Hilfe (HELP) - Netcall'               Das Grundmenu
 `Hilfe (HELP) - Sendemenü'            Die Gadgets im Sendemenu
 `Hilfe (HELP) - Suchmenü'             Die Volltextsuche
 `Hilfe (HELP) - Toolmenü'             Das Tool-Menu
 `Hilfe (HELP) - Verzeichniseditor'     Bretteditor - Gadgets
 `Hilfe (HELP) - Wfer-Menü'            Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Hilfe (HELP) - Xfer-Menü'            Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Holen (H) - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `Info (I) - Bretteditor'               Bretteditor - Pull-Down-Menu
 `Info (I) - Brettmenü'                Brettmenu - Pull-Down-Menu
 `Info (I) - Filtermenü'               Der Nachrichtenfilter
 `Info (I) - Hauptmenü'                Hauptmenu - Pull-Down-Menu
 `Info (I) - Inhaltmenü'               Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu
 `Info (I) - Sendemenü'                Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Inhalt sortieren (i,I) - Bretteditor' Bretteditor - Gadgets
 `Inhalt suchen (I) - Suchmenü'        Die Volltextsuche
 `Intern (I) - Wfer-Menü'              Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `K-editieren (D) - Editiermenü'       Nachrichten editieren
 `K-löschen (S) - Editiermenü'        Nachrichten editieren
 `Keine (K) - Adressmenü (senden)'     Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Kommentar (K) - Adresseditor'         Adresseditor - Gadgets
 `Kommentar (K) - Sendemenü'           Die Gadgets im Sendemenu
 `Kommentar entfernen (K) - Sendemenü' Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Konfiguration (K) - Hauptmenü'       Hauptmenu - Gadgets
 `Konvertierung - Druckermenü'         Das Druckermenu
 `Konvertierung - Xfer-Menü'           Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Kopf (K) - Editiermenü'              Nachrichten editieren
 `Kopf Löschen (DEL) - Editiermenü'   Nachrichten editieren
 `Kopf Neu (N) - Editiermenü'          Nachrichten editieren
 `Löschen (DEL) - Adressmenü'         Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Löschen (DEL) - Filtermenü'         Der Nachrichtenfilter
 `Löschen (DEL) - Xfer-Menü'          Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Löschen am (L,l) - Sendemenü'       Die Gadgets im Sendemenu
 `Laden (L) - Adressmenü'              Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Laden (L) - Adressmenü (senden)'     Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Laden (L) - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `Laden (L) - Hauptmenü'               Hauptmenu - Pull-Down-Menu
 `Laden (L) - Netcall'                  Das Grundmenu
 `Laden (L) - Sendemenü'               Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Lesen (RETURN) - Inhaltmenü'         Inhaltsmenu - Gadgets
 `Lesen (S) - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `Lesen (S) - Suchmenü'                Die Volltextsuche
 `Lesen (S) - Toolmenü'                Das Tool-Menu
 `Lokaler Netcall (3) - Netcall'        Das Grundmenu
 `M-Variable (2) - Mapsmenü'           Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Mail an MAPS (L) - Brettmenü'        Brettmenu - Pull-Down-Menu
 `Mailstatus - Decodiermenü'           Nachrichten decodieren
 `Maps-Mail (L) - Brettmenü'           Brettmenu - Gadgets
 `Maps-Mail (L) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Mapsbefehl (M) - Mapsmenü'           Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Markiert lassen (N) - Filtermenü'    Der Nachrichtenfilter
 `Markiert lassen (N) - Suchmenü'      Die Volltextsuche
 `Markierte - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `Markierte - Suchmenü'                Die Volltextsuche
 `Markierte filtern (F) - Filtermenü'  Der Nachrichtenfilter
 `Markierte filtern (F) - Suchmenü'    Die Volltextsuche
 `Max xxx Anwahlversuche (M) - Netcall' Das Grundmenu
 `Menü (M) - Adressmenü'              Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Menü (M) - Adressmenü (senden)'     Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Menü (M) - Brettmenü'               Brettmenu - Gadgets
 `Menü (M) - Inhaltmenü'              Inhaltsmenu - Gadgets
 `Multi-Select (U) - Adressmenü'       Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Multi-Select (U) - Inhaltmenü'       Inhaltsmenu - Gadgets
 `Multi-Select - Adressmenü (senden)'  Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Nächste Neue (TAB) - Brettmenü'     Brettmenu - Gadgets
 `N-editieren (E) - Editiermenü'       Nachrichten editieren
 `N-löschen (L) - Editiermenü'        Nachrichten editieren
 `N-Typ (T,t) - Editiermenü'           Nachrichten editieren
 `Nachricht (N) - Sendemenü'           Die Gadgets im Sendemenu
 `Nachricht entfernen (N) - Sendemenü' Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Nachrichten (N) - Hauptmenü'         Hauptmenu - Gadgets
 `Nachrichtenlimit (5) - Bretteditor'   Bretteditor - Gadgets
 `Netcall (C) - Hauptmenü'             Hauptmenu - Gadgets
 `Netcall (RETURN) - Netcall'           Das Grundmenu
 `Netcall abbrechen (N) - Netcall'      Echter Netcall
 `Netcall alle x Stunden (5) - Netcall' Das Grundmenu
 `Netcall einsortieren (1) - Netcall'   Das Grundmenu
 `Netcall mit Serverbox (4) - Netcall'  Das Grundmenu
 `Netz (Z) - Wfer-Menü'                Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Netz-Umlaute (z,Z) - Bretteditor'     Bretteditor - Gadgets
 `NEU (N) - Inhaltmenü'                Inhaltsmenu - Gadgets
 `Neue (N) - Adressmenü'               Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Neue Msg-ID (M) - Wfer-Menü'         Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Neues Brett (N) - Brettmenü'         Brettmenu - Gadgets
 `Notepad (.) - Adressmenü'            Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Notepad (.) - Bretteditor'            Bretteditor - Gadgets
 `Notepad (.) - Brettmenü'             Brettmenu - Gadgets
 `Notepad (.) - Decodiermenü'          Nachrichten decodieren
 `Notepad (.) - Druckermenü'           Das Druckermenu
 `Notepad (.) - Editiermenü'           Nachrichten editieren
 `Notepad (.) - Filtermenü'            Der Nachrichtenfilter
 `Notepad (.) - Hauptmenü'             Hauptmenu - Gadgets
 `Notepad (.) - Inhaltmenü'            Inhaltsmenu - Gadgets
 `Notepad (.) - Mapsmenü'              Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Notepad (.) - Netcall'                Das Grundmenu
 `Notepad (.) - Suchmenü'              Die Volltextsuche
 `Notepad (.) - Toolmenü'              Das Tool-Menu
 `Notepad (.) - Verzeichniseditor'      Bretteditor - Gadgets
 `Notepad (.) - Wfer-Menü'             Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Notepad (.) - Xfer-Menü'             Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Notepad - Sendemenü'                 Die Gadgets im Sendemenu
 `OE(Ö)-Antwort (R) - Inhaltmenü'     Inhaltsmenu - Gadgets
 `Oeffentl. Antwort (R) - Sendemenü'   Die Gadgets im Sendemenu
 `Orig (O) - Sendemenü'                Die Gadgets im Sendemenu
 `Orig löschen (DEL) -Wfer-Menü'      Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Original (#) - Inhaltmenü'           Inhaltsmenu - Gadgets
 `Ort (O) - Adresseditor'               Adresseditor - Gadgets
 `P-Antwort (A) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Passwort (P) - Decodiermenü'         Nachrichten decodieren
 `Passwort (p,P) - Adresseditor'        Adresseditor - Gadgets
 `Priorität (I,i) - Sendemenü'        Die Gadgets im Sendemenu
 `Private Antwort (P) - Sendemenü'     Die Gadgets im Sendemenu
 `Realname (R) - Adresseditor'          Adresseditor - Gadgets
 `Registrier-Mail (3) - Sendemenü'     Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Request (R) - Hauptmenü'             Hauptmenu - Gadgets
 `Selektierte (S) - Druckermenü'       Das Druckermenu
 `Selektierte (S) - Wfer-Menü'         Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Selektierte (S) - Xfer-Menü'         Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Senden (n,N) - Adresseditor'          Adresseditor - Gadgets
 `Senden (RETURN) - Mapsmenü'          Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Senden (RETURN) - Sendemenü'         Die Gadgets im Sendemenu
 `Senden (S) - Adressmenü (senden)'    Adressmenu - Gadgets im Sendemodus
 `Senden (S) - Brettmenü'              Brettmenu - Gadgets
 `Senden (S) - Inhaltmenü'             Inhaltsmenu - Gadgets
 `Separate (S) - Xfer-Menü'            Das XFer-Menu (Auslagern)
 `Sequenz abbrechen (S) - Netcall'      Echter Netcall
 `SHIFT DEL - Inhaltmenü'              Inhaltsmenu - Gadgets
 `Signum (U,u) - Sendemenü'            Die Gadgets im Sendemenu
 `Sort-Kommentar (K) - Adressmenü'     Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Sort-Name (O) - Adressmenü'          Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Speichern (RETURN) - Adresseditor'    Adresseditor - Gadgets
 `Speichern (RETURN) - Editiermenü'    Nachrichten editieren
 `Speichern (S) - Adressmenü'          Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Speichern (S) - Bretteditor'          Bretteditor - Gadgets
 `Speichern (S) - Filtermenü'          Der Nachrichtenfilter
 `Speichern (S) - Netcall'              Das Grundmenu
 `Speichern (S) - Verzeichniseditor'    Bretteditor - Gadgets
 `Sperre bis (S,s) - Sendemenü'        Die Gadgets im Sendemenu
 `Spoolbrett auslagern (2) - Netcall'   Das Grundmenu
 `Stamm (:) - Brettmenü'               Brettmenu - Gadgets
 `Status (T) - Filtermenü'             Der Nachrichtenfilter
 `Straße (S) - Adresseditor'           Adresseditor - Gadgets
 `Suche in Binärs (T) - Suchmenü'     Die Volltextsuche
 `Suche in Texten (T) - Suchmenü'      Die Volltextsuche
 `Suchen (S) - Inhaltmenü'             Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu
 `Suchtext (U) - Suchmenü'             Die Volltextsuche
 `Systeminfo (I) - Hauptmenü'          Hauptmenu - Gadgets
 `T-Variable (3) - Mapsmenü'           Die Gadgets im MAPS-Menu
 `TAB (TAB) - Hauptmenü'               Hauptmenu - Gadgets
 `TAB NNN (TAB) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Technischer View (T) - Inhaltmenü'   Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu
 `Telefon (T) - Adresseditor'           Adresseditor - Gadgets
 `Text-Konvertierungen - Bretteditor'   Bretteditor - Gadgets
 `Tools (T,INS) - Inhaltmenü'          Inhaltsmenu - Gadgets
 `Treffer markieren (T) - Filtermenü'  Der Nachrichtenfilter
 `Treffer markieren (T) - Suchmenü'    Die Volltextsuche
 `Typ (P) - Filtermenü'                Der Nachrichtenfilter
 `Typ auf Lokalarchiv (R) - Verzeichniseditor'Bretteditor - Gadgets
 `Typ auf Lokalbrett (L) - Verzeichniseditor'Bretteditor - Gadgets
 `Typ auf NetzArchiv (A) - Verzeichniseditor'Bretteditor - Gadgets
 `Typ auf NetzBrett (B) - Verzeichniseditor'Bretteditor - Gadgets
 `Umlaute Amiga (A) - Suchmenü'        Die Volltextsuche
 `Undo (X) - Adresseditor'              Adresseditor - Gadgets
 `Undo (X) - Editiermenü'              Nachrichten editieren
 `Unterschriften - Bretteditor'         Bretteditor - Gadgets
 `User (U) - Adresseditor'              Adresseditor - Gadgets
 `Verbesserung (4) - Sendemenü'        Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 `Von Datum (V) - Filtermenü'          Der Nachrichtenfilter
 `Vor Senden edit. (S) - Mapsmenü'     Die Gadgets im MAPS-Menu
 `Vorgabe (V) - Bretteditor'            Bretteditor - Gadgets
 `Vorgabe (V) - Verzeichniseditor'      Bretteditor - Gadgets
 `W-Fer (W) - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `W-Fer (W) - Inhaltmenü'              Inhaltsmenu - Gadgets
 `W-Fer (W) - Suchmenü'                Die Volltextsuche
 `W-Fer (W) - Toolmenü'                Das Tool-Menu
 `Weiterleiten (RETURN) - Wfer-Menü'   Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `WERDEN: - Toolmenü'                  Das Tool-Menu
 `WFer-Kopf (W) - Wfer-Menü'           Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `X-Fer (X) - Adressmenü'              Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `X-Fer (X) - Filtermenü'              Der Nachrichtenfilter
 `X-Fer (X) - Inhaltmenü'              Inhaltsmenu - Gadgets
 `X-Fer (X) - Suchmenü'                Die Volltextsuche
 `X-Fer (X) - Toolmenü'                Das Tool-Menu
 `X-Undo (X) - Bretteditor'             Bretteditor - Gadgets
 `Zurück (ESC) - Adressmenü'          Adressmenu - Gadgets im Editiermodus
 `Zurück (ESC) - Brettmenü'           Brettmenu - Gadgets
 `Zurück (ESC) - Decodiermenü'        Nachrichten decodieren
 `Zurück (ESC) - Druckermenü'         Das Druckermenu
 `Zurück (ESC) - Filtermenü'          Der Nachrichtenfilter
 `Zurück (ESC) - Netcall'              Das Grundmenu
 `Zurück (ESC) - Suchmenü'            Die Volltextsuche
 `Zurück (ESC) - Toolmenü'            Das Tool-Menu
 `Zurück (ESC) - Wfer-Menü'           Das WFer-Menu (Weiterleiten)
 `Zurück (ESC) - Xfer-Menü'           Das XFer-Menu (Auslagern)

Stichwortverzeichnis
********************

 Stichwort                              Siehe Abschnitt:
----------------------------------------------------------------------------
 ARQ                                    Tips zu ARQ
 CED                                    Tips zum CygnusED
 COLORQUOTES                            Tips zu Muchmore-Most und ColorQuotes
 CYGNUSED                               Tips zum CygnusED
 ENFORCER                               Enforcer
 ENVOY                                  Envoy arbeitet nicht
 JRCOMM                                 Jrcomm.log
 LATEX                                  Konvertierung
 METAXPR.LIBRARY                        Erste Schritte
 METAXPR.LIBRARY                        MetaXPR.library
 MOST                                   Tips zu Muchmore-Most und ColorQuotes
 MUCHMORE                               Tips zu Muchmore-Most und ColorQuotes
 NCOMM                                  NComm-Term.log
 PM-CRYPT                               Das Prinzip
 QPC                                    Das Prinzip
 TERM                                   NComm-Term.log
 TOOLMANAGER                            Tips zum Toolmanager
 UNIXDIRSII                             Internas zum Nachrichtenformat
 UNIXDIRSII                             UnixDirsII V 1.00 stuerzt ab
 Absendedatum                           Das Inhaltsmenu
 Adreßeditor                           Der Adresseditor
 Adreßkopie                            Die Adresskopie
 Adreßmenü                            Das Adressmenu
 Adress.ADR                             Adress.ADR
 Adressdateien (Besondere)              Adressmenu - Besondere Adressdateien
 Adressmenü-Informationen              Adressmenu - Informationen
 Allgemeines                            Allgemeines
 Allgemeines zu Gadgets                 Die Gadgets
 Allgemeines zu Pull-Down-Menüs        Die Pull-Down-Menus
 Allgemeines zu Requester               Die Requester
 Allgemeines zur Menuefuehrung          Allgemeines zur Menuefuehrung
 ALT                                    Spezielle Tasten
 Arbeitsweise von TheAnswerIII          Wie arbeitet TheAnswerIII
 AreaFix                                Besondere Konfigurationsdateien
 Argumente beim Programmstart           Programmstart per Argument
 Art der Eingabe                        Art der Eingabe
 Ausdrucken                             Das Druckermenu
 Auslagern (XFer-Menü)                 Das XFer-Menu (Auslagern)
 B - Maps-Variable                      Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 Baumstruktur                           Wie arbeitet TheAnswerIII
 Benutzer-Support                       Benutzer-Support
 Benutzeroberflaeche (Tips)             Tips zur Benutzeroberflaeche
 Benutzung                              Die Benutzung
 Besondere Adressdateien                Adressmenu - Besondere Adressdateien
 Besondere Konfigurationsdateien        Besondere Konfigurationsdateien
 Besonderheiten der Netcallformate      Besonderheiten der Netcallformate
 Binär-Konvertierung (Nachrichten)     Konvertierung
 Binär-Notepad (Senden)                Art der Eingabe
 Binärimport - (Senden)                Art der Eingabe
 Brett-Namen (allgemein)                Brett-Typen und Name
 Brett-Typen (allgemein)                Brett-Typen und Name
 Bretteditor                            Der Bretteditor
 Bretteditor-Information                Bretteditor - Information
 Bretter hin Bretter her                Bretter hin Bretter her
 Brettliste                             Brettliste nicht validiert
 Brettmenü                             Das Brettmenu
 Brettmenü - Maps-Unterstuetzung       Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 Brettmenü-Informationen               Brettmenu - Informationen
 Brettsprache                           Brettsprache
 Brettvorgabe (Unterschrift)            Unterschriften
 Caller.DAT                             Shell
 Caller.DAT                             Das Grundmenu
 CheckBox-Gadgets                       Die Gadgets
 CLOCKER                                Internas zum Nachrichtenformat
 Codierte Nachrichten                   Adresseditor - Codierte Nachrichten
 Connectline-Maps                       Besondere Konfigurationsdateien
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 Copyright (TheAnswerIII)               Das Copyright
 Copyrights                             Copyrights
 Cycle-Gadgets                          Die Gadgets
 Datumsformat                           Das Datumsformat
 Decodieren (manuell)                   Nachrichten decodieren
 DEL                                    Spezielle Tasten
 Deutsch                                Brettsprache
 Direkt (Priorität)                    Prioritaet
 Download                               Echter Netcall
 Druckermenü                           Das Druckermenu
 Echter Netcall                         Echter Netcall
 Editieren                              Nachrichten editieren
 Eil-Mail (Priorität)                  Prioritaet
 Einleitung                             Einleitung
 Einsortieren                           Netcall einsortieren
 Enforcer-Hits                          Enforcer
 Englisch                               Brettsprache
 Erste Schritte                         Erste Schritte
 Erstinstallation von TheAnswerIII      Erstinstallation von TheAnswerIII
 ESC                                    Spezielle Tasten
 EuroMail-Maps                          Besondere Konfigurationsdateien
 Externe Programme                      Das Programm
 Farben                                 Farben und Screen
 Fehler - Ursachen - Behebung           Fehler - Ursachen - Behebung
 Fehler-Zähler                         Netcallergebnis
 File-Requester (allgemein)             Die Requester
 Filter.ADR                             Filter.ADR
 Filtermenü                            Der Nachrichtenfilter
 Flags - Adressmenü                    Das Adressmenu
 Flags - Brettmenü                     Das Brettmenu
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 Fonts                                  Fonts
 Footer abschalten                      Bretteditor - Gadgets
 Fremde Programme                       Fremde Programme und TheAnswerIII
 Gadgets (allgemein)                    Die Gadgets
 Gadgets-Adresseditor                   Adresseditor - Gadgets
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 Gadgets-Bretteditor                    Bretteditor - Gadgets
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 Gadgets-Hauptmenü                     Hauptmenu - Gadgets
 Gadgets-Inhaltsmenü                   Inhaltsmenu - Gadgets
 Gadgets-Mapsmenü                      Die Gadgets im MAPS-Menu
 Gadgets-Netcall (Aktionsmenü)         Echter Netcall
 Gadgets-Netcall (Grundmenü)           Das Grundmenu
 Gadgets-Sendemenü                     Die Gadgets im Sendemenu
 Geschwindigkeit (Tips)                 Mehr Geschwindigkeit
 Grundmenü (Netcall)                   Das Grundmenu
 Hauptmenü                             Das Hauptmenu
 Hauptmenü-Informationen               Hauptmenu - Informationen
 Header                                 Nachrichten editieren
 HELP                                   Spezielle Tasten
 Informationen zum Senden               Informationen zum Senden
 Inhaltsmenü                           Das Inhaltsmenu
 Inhaltsmenü-Informationen             Inhaltsmenu - Informationen
 INSERT                                 Spezielle Tasten
 Installation                           Die Installation von TheAnswerIII
 Internas zum Nachrichtenformat         Internas zum Nachrichtenformat
 Jokerzeichen                           Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 Jrcomm.log                             Jrcomm.log
 Key-File                               Registrieren
 Kommentar (in Nachricht)               Nachricht und Kommentar
 Konfiguration                          Konfiguration
 Konfigurationsdateien                  Besondere Konfigurationsdateien
 Konvertierung (Nachrichten)            Konvertierung
 Konvertierung von TheAnswerII-Daten    Konvertierung von TheAnswerII-Daten
 Löschfrist                            Das Inhaltsmenu
 Liste-*                                Steuerung der Listen
 Liste-1                                Steuerung der Listen
 Liste-2                                Steuerung der Listen
 Liste-3                                Steuerung der Listen
 Liste-5                                Steuerung der Listen
 Liste-7                                Steuerung der Listen
 Liste-8                                Steuerung der Listen
 Liste-9                                Steuerung der Listen
 Liste-ALT DOWN                         Steuerung der Listen
 Liste-ALT UP                           Steuerung der Listen
 Liste-CONTROL DOWN                     Steuerung der Listen
 Liste-CONTROL UP                       Steuerung der Listen
 Liste-DOWN (Cursor runter)             Steuerung der Listen
 Liste-LEFT (Cursor links)              Steuerung der Listen
 Liste-Maussteuerung                    Steuerung der Listen
 Liste-RETURN                           Steuerung der Listen
 Liste-RIGHT (Cursor rechts)            Steuerung der Listen
 Liste-SHIFT DOWN                       Steuerung der Listen
 Liste-SHIFT UP                         Steuerung der Listen
 Liste-UP (Cursor hoch)                 Steuerung der Listen
 Listen-Gadgets                         Die Gadgets
 Listensteuerung                        Steuerung der Listen
 Log-Files                              Die Log-Files
 Log-Files (Jrcomm-Format)              Jrcomm.log
 Log-Files (NComm-Format)               NComm-Term.log
 Log-Files (Term-Format)                NComm-Term.log
 Log-Files (TheAnswer-Format)           Das TheAnswer-Format
 Login                                  Echter Netcall
 Lokaler Netcall                        Lokaler Netcall
 M - Maps-Variable                      Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 Maps (AreaFix)                         Besondere Konfigurationsdateien
 Maps (Connectline)                     Besondere Konfigurationsdateien
 Maps (Euromail)                        Besondere Konfigurationsdateien
 Maps (Zerberus)                        Besondere Konfigurationsdateien
 Maps-Mails-Information                 Informationen zu MAPS-Mails
 Maps-Unterstuetzung - Brettmenü       Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 MapsMail (Unterschrift)                Unterschriften
 Menüführung                          Allgemeines zur Menuefuehrung
 MLOCKER                                Internas zum Nachrichtenformat
 Nacheditieren (Senden)                 Art der Eingabe
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 Nachrichtenformat (Internas)           Internas zum Nachrichtenformat
 Nachrichtenkopf                        Nachrichten editieren
 Nachrichtenlimit                       Bretteditor - Gadgets
 Nachrichtenlimit                       Prioritaet
 NComm.log                              NComm-Term.log
 Netcall                                Der Netcall
 Netcall                                Hauptmenu - Informationen
 Netcall (Einleitung)                   Was ist ein Point?
 Netcall-Einsortieren                   Netcall einsortieren
 Netcall-Ergebnis                       Netcallergebnis
 Netcall-Grundmenü                     Das Grundmenu
 Netcall-Log-Files                      Die Log-Files
 Netcall-Lokaler                        Lokaler Netcall
 Netcall-Spoolbrett auslagern           Spoolbrett auslagern
 Netcall:-Mit Serverbox                 Echter Netcall
 Netcallformat (Besonderheiten)         Besonderheiten der Netcallformate
 Netikette                              Prioritaet
 Normal (Priorität)                    Prioritaet
 Nur-Lese-Brett                         Brett-Typen und Name
 Packer (fertige Konfigdatei)           Besondere Konfigurationsdateien
 PM-Crypt und ZConnect                  Das Verfahren
 Point                                  Was ist ein Point?
 Point, was ist das ?                   Was ist ein Point
 Pointprogramm                          Pointprogramme
 Pointprogramme                         Pointprogramme
 Priorität                             Prioritaet
 Probleme mit ENVOY                     Envoy arbeitet nicht
 Probleme mit METAXPR.LIBRARY           MetaXPR.library
 Probleme mit UNIXDIRSII                UnixDirsII V 1.00 stuerzt ab
 Programm (Allgemein)                   Das Programm
 Programmstart per Argument             Programmstart per Argument
 Proportionalfonts                      Fonts
 Public-Screen-Name                     Konfiguration
 Pull-Down-Menüs (allgemein)           Die Pull-Down-Menus
 Pull-Down-Menu - Adresseditor          Adresseditor - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - Adressmenü           Adressmenu - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - Bretteditor           Bretteditor - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - Brettmenü            Brettmenu - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - Hauptmenü            Hauptmenu - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - Inhaltsmenü          Inhaltsmenu - Pull-Down-Menu
 Pull-Down-Menu - MAPS-Menu             Das Pull-Down-Menu im MAPS-Menu
 Pull-Down-Menu-Sendemenu               Das Pull-Down-Menu im Sendemenu
 punkt                                  Spezielle Tasten
 Quoten                                 Ein paar Bitten
 Quoten                                 Das Quoten
 Quoten-Text (Senden)                   Art der Eingabe
 Read/Write-Errors                      Internas zum Nachrichtenformat
 Registrieren                           Registrieren
 Registrierstatus                       Hauptmenu - Informationen
 Reply                                  Das Inhaltsmenu
 REQ-Gadgets                            Die Gadgets
 REQ-Listen                             REQ-Listen
 Requester (allgemein)                  Die Requester
 RETURN                                 Spezielle Tasten
 Schalter-Gadgets                       Die Gadgets
 Screen                                 Farben und Screen
 Senden                                 Nachrichten senden
 Senden von Nachrichten                 Nachrichten absenden
 Senden-Information                     Informationen zum Senden
 Server                                 Hauptmenu - Informationen
 Serverbox                              Was ist ein Point?
 SF.TXT                                 Internas zum Nachrichtenformat
 Shell                                  Shell
 SHIFT                                  Spezielle Tasten
 Signumverbot                           Brettsprache
 Sonstige Moeglichkeiten im Hauptmenu   Sonstige Moeglichkeiten im Hauptmenu
 Sortiermodi                            Sortiermodi
 Speicherbedarf                         Das Programm
 Sperrfrist                             Das Inhaltsmenu
 Spezielle Tasten                       Spezielle Tasten
 Spoolbrett                             Das Brettmenu
 Spoolbrett auslagern                   Spoolbrett auslagern
 Sprache3                               Brettsprache
 Stack-Size                             Das Programm
 Statistik                              Systeminfo
 Statuszeile - Hauptmenü               Hauptmenu - Informationen
 Steuerung der Listen                   Steuerung der Listen
 String-Gadgets                         Die Gadgets
 Suche                                  Die Volltextsuche
 Support                                Benutzer-Support
 System-Verzeichnis                     Brett-Typen und Name
 Systeminfo                             Systeminfo
 T - Maps-Variable                      Brettmenu - Maps-Unterstuetzung
 TAB                                    Spezielle Tasten
 TAConfig                               Erste Schritte
 TAConvert                              Erste Schritte
 TARegister                             Erste Schritte
 Tasten (spezielle)                     Spezielle Tasten
 Term.log                               NComm-Term.log
 Text-Import (Senden)                   Art der Eingabe
 Text-Konvertierung (Nachrichten)       Konvertierung
 Text-Notepad (Senden)                  Art der Eingabe
 Texteingabe (Senden)                   Art der Eingabe
 TheAnswer V2                           Das Programm
 TheAnswer-Format                       Das TheAnswer-Format
 TheAnswer-Support                      Benutzer-Support
 Tips bei Fehlern                       Fehler - Ursachen - Behebung
 Tips und Tricks                        Tips und Tricks
 Tips zur Benutzeroberflaeche           Tips zur Benutzeroberflaeche
 Tips zur Geschwindigkeit               Mehr Geschwindigkeit
 Tool-Menü                             Das Tool-Menu
 Tooltypes                              Workbench
 Unterschrift                           Unterschrift
 Unterschrift (Senden)                  Unterschriften
 Unzustellbar-Brett                     Das Brettmenu
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 ZConnect und PM-Crypt                  Das Verfahren
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 Zusatzprogramme                        Das Programm

