CyberShow Professional Version 5.4 (c) by Helmut Hoffmann 1995 ====================== Dies ist ein universeller Shareware-Bildanzeiger/Dia-Show- und Präsentationsprogramm (mit PhotoCD-Unterstützung, Übergangseffekten, Zoomfunktionen, ...) sowie Konvertierer für alle Amigas ab OS3.0; CyberShow kann Bilder in Fenstern auf der Workbench, auf Public Screens oder Private Screens und sogar als Slideshow mit Effekten darstellen * in TrueColor/HighColor unter dem CyberGraphX-System auf entspr. Screens * in reduzierten Farben (max. 256 Farben) auf Screens aller Art, inkl. AGA, ECS, OCS und WB-Emulations-Screens von Grafikkarten (z.B. EGS,CybGfx) Viele Sonderfunktionen machen dieses Programm zu einem schnellen und komfortablen Vielzweck-Tool. Zur Zeit unterstützt CyberShow bereits mehr als 20 verschiedene Bildformate direkt, zustäzlich natürlich auch DataTypes. +----------------------------Werbung---------------------------------+ | Neu: Jetzt erhältlich *** HHsFastUniversalXiPaintModule *** | | *** HHsFastUniversalGioModules *** | | *** HHsFastImageFXModules *** | | Benutzen Sie die Geschwindigkeit und Formatvielfalt von CyberShow | | (alle Ladefunktionen außer JPeg) in XiPaint,Photogenics o. ImageFX!| | Auch Datatypes lassen sich so mit diesen Programmen nutzen! Teil- | | weise gehören zu den Modulen auch interessante Speichermodule. | | Aufpreis (zu CyberShow oder anderen Best.): je 10DM oder 8US$ | | Sonderpreis für registr. CyberShow-Benutzer: 15DM oder 13US$ für | | ein Modul; weitere Module gleichzeitig zum Aufpreis erhältlich | +--------------------------------------------------------------------+ ***************************************************************** !!!!!! * Erzeugen Sie Ihre eigenen TrueColor-Animationen für CyberGfx: * !!!!!! * Zu den neuen UniversalGIO-Modulen (seit V3.0; s.o.) gehört * !!!! * nun auch ein HHsYUVSq-Sequenz-Speicher-GIO-Modul; * !!!! * Benutzen Sie dieses um TrueColor-Animationen mit Photogenics * !! * zu erstellen und spielen Sie diese z.B. auf einer CyberGfx- * * Workbench mit meinem Freeware-Prgr. CyberTVPlayer ab... * !! ***************************************************************** !! Hinweis: Diese deutsche Anleitung umfaßt nicht ganz den Inhalt der englischen Anleitung. Für Hinweisen insbes. zu den Änderungen der einzelnen Versionen sollten Sie die englische Anleitung benutzen. Unterstützte Bildformate für das Laden von Bildern: 1) IFF-ILBM (all standard formats 1 to 8Bit, EHB, HAM6, HAM8, 24Bit) 2) PhotoCD (Base format 768x512 or 512x768 (portrait); linear 24Bit RGB) 3) JPeg (color and greyscale) 4) PPM/PGM/PBM (P1&P4 b&w, P5 grey, P6 color) 5) QRT (also known as dump format by PD raytracers as POV-Ray) 6) Targa (RLE compr.&uncompr. 1/8/15/16/24/32Bit; incl. interleaved) 7) PCX (compr.&uncompr. EGA1-4Bit, VGA 8Bit grey/Colormap and 24Bit) 8) BMP (uncompr. 24Bit RGB,1Bit,4Bit or 8Bit Colormap; RLE compressed 8Bit,1Bit) 9) TIF (packbit-compr.&uncompr. 24Bit,1-8Bit grey/Color Motorola&Intel formats) 10) EGS7.x window icons 11) DEEP (compr.&uncompr. IFF-DEEP 24Bit and 32Bit formats) 12) YUV (color 1:1:1, 2:1:1, 4:1:1 and greyscale) 13) VLAB raw (color 1:1:1, 2:1:1, 4:1:1 and greyscale) 14) RGB (IFF-RGB: RGB8 and RGBN compressed; RGB5 uncompressed) 15) HHsYUVSq sequence format (sequential or random access) 16) IFF-PBM (DPII) format 17) ACBM (IFF-ACBM: 1 to 8Bit, EHB, HAM6, HAM8) 18) FBM (8Bit grey/Colormap and 24Bit) 19) Sun raster (uncompressed formats for 1Bit, 8Bit grey/ColorMap and 24Bit) 20) MacPaint (b&w compressed 1Bit format; datafork only) 21) HHsXRL formats (1-8Bit ColorMap incl. HAM6/8, 8Bit grey, 24Bit RGB compressed) 22) binary-EPS bitmaps (RGB and CMYK; this function is experimental) 23) TBCPlus frames&fields sowie alle Bild-Datatype-Formate ab OS3.0 und Animations-Datatype-Formate ab OS3.1. -> Wichtig! Wenn Sie Schwierigkeiten haben, gewisse Bildarten (z.B. PCX, -> PhotoCD, DataTypes, JPeg usw.) direkt von CD-ROMs darzustellen (während -> Darstellung der selben Bilder kopiert von Platte funktioniert), haben -> Sie ein CD-ROM-Filesystem-Problem. Ich habe von Schwierigkeiten mit -> diversen Filesystemen von Fremdherstellern gehört. Ich empfehle daher -> nur die Benutzung eines der folgenden CD-ROM-Filesysteme: -> 1) Original AmigaDOS OS3.1 CD-ROM-Filesystem -> 2) AmiCD-Filesystem V1.15 oder höher (ältere Versionen sind -> vermutlich NICHT geeignet!) -> 3) BabelCDROM FileSystem V1.2 oder höher -> Unter "Wichtige Hinweise" finden Sie weiter unten mehr Informationen dazu. Für Animationsformate (HHsYUVSq und Animations-Datatypes) wird nur das erste Frame dargestellt (zum Abspielen von HHsYUVSq-Animationen können Sie mein Freeware-Programm CyberTVPlayer benutzen; Erstellen können Sie solche Animationen jetzt mit einem speziellen Speicher-GIO-Modul, welches Teil des Lieferumfangs des neuen UniversalGIO für Photogenics ist). Hinweis: Das Format "GIF" und LZW-komprimierte "TIF"-Varianten werden aus rechtlichen Gründen nicht intern unterstützt, aber durch die DataType- Unterstützung können Sie (mit einem geeigneten schnellen GIF- bzw TIF-Datatype) solche Bilder trotzdem oft schneller darstellen als mit manch anderem Programm. Unterstützte Bildformate für das Speichern von Bildern: 1) IFF-ILBM 24Bit (komprimiert und unkomprimiert) 2) IFF-DEEP 24Bit (unkomprimiert) wird z.B. von TVPaint, XiPaint oder Photogenics benutzt 3) JPeg (mit variabler Kompression sowie Optimierung) 4) PPM-P6 wird z.B. vom NetPBM-Bildverarbeitungspaket benutzt 5) QRT 6) Targa 24Bit (komprimiert und unkomprimiert) 7) HHsXRL TC24-Format (komprimiert verlustfrei und verlustbehaftet) Dieses Format wurde besonders für Raytracing-Bilder entwickelt und speichert entweder verlustfrei oder mit praktisch unsichtbaren Verlusten. Die Kompression ist dabei i.d.R. besser als bei IFF-ILBM oder Targa. Highlights von CyberShow: + flexible Präsentation in Fenstern oder Screens inkl. Slideshow mit Übergangseffekten, einstellbarer Präsentationszeit usw. + Schnelle Zoomfunktionen (Vergrößerung bis zu 1:4 und Verkleinerung bis zu 4:1; benutzen Sie + um hinein- und - um hinaus zu zoomen; * stellt wieder auf 1:1-Darstellung) sowie schnelle Scrollfunktionen (über Cursortasten oder Scrollbars) + Schnelle Ladefunktionen: Alle Ladefunktionen (außer JPeg) wurden in Assembler geschrieben und optimiert für außergewöhnlich hohe Geschwindigkeiten. (Die JPeg-Funktionen basieren auf dem C-Code der Independent JPeg Group: This software is based in part on the work of the independent JPeg Group) + Automatisches Vorladen: Das nächste Bild wird schon geladen, während Sie noch das aktuelle Bild betrachten. Dabei können Sie das Bild auch Scrollen oder Zoomen oder andere Funktionen nutzen. Dies reduziert Wartezeiten auf ein Minimum. + Darstellung von einzelnen Bildern, Dateigruppen (gewählt durch Auswahl- muster) oder gar Verzeichnisbäumen (automatisches Durchsuchen von Unterverzeichnissen); mehrere Bildargumente können per CLI-Parameter, Workbench-Selektion oder im Filerequester spezifiert werden. Bilder werden in alphabetischer Reihenfolge (sortiert nach komplettem Pfadnamen) präsentiert. + AppWindow-Funktion + Optional verkleinertes Laden für schnelleren Zugriff und weniger Speicherverbrauch (wählbar als CLI-Parameter, Tooltype oder per Menü) + Zurückspringen zu vorhergehenden Bildern + Informationsfenster für Bilder kann abgerufen werden mit Informationen zu Pfadname, Bildgröße, Dateityp, Dateigröße, Kommentar und Frameanzahl (für Animationen). + Schnelle Direkttransfers von Bildern zu beliebten Bildverarbeitungs- und Mal-Programmen (z.Zt. ImageFX, XiPaint und ArtEffect/PicoPainter) + Speicherfunktionen für Konvertierung in diverse 24Bit-Formate Benutzungs-Instruktionen ======================== Konfiguration eines Bildschirm-Modus: Wenn nicht anders konfiguriert, stellt CyberShow die Bilder in Fenstern direkt auf dem DefaultPublicScreen (i.d.R. die Workbench) dar. Um andere Screens (eigener Screen oder anderer Public Screen) zu nutzen, kann CyberShow per CLI-Parameter, Tooltype oder ENV:-Variable konfiguriert werden. Custom-Screen: Einstellung des Modenamens in ENV:CyberShowScreen, z.B. SETENV CyberShowScreen "NTSC:HighRes Interlace" Es wird die maximale Farbtiefe verwendet (max. 256 Farben bei Amiga- Screens; bei CyberGraphX-Screens bis zu 24Bit Farbtiefe). Bei Screen- modenamen ist auf korrekte Groß-/Kleinschreibung zu achten. Läßt sich der Screenmode nicht finden oder der Screen nicht öffnen, wird der Default-Public-Screen benutzt. Public-Screen: Einstellung des Screennamens mit vorangehendem * in ENV:CyberShowScreen, z.B. SETENV CyberShowScreen "*CoolScreen" Der * dient zur Unterscheidung von PublicScreens gegenüber Screenmodes. Lesen Sie bitte in der Anleitung des gewünschten Programmes nach, ob es einen PublicScreen öffnet und welchen Namen dieser hat. Der PublicScreen- Name muß NICHT mit dem sichtbaren Screennamen (Titel) übereinstimmen. Die Screenmode-Konfiguration können Sie permanent machen, indem Sie sie von ENV: nach ENVARC: kopieren. Alternativ kann auch ein Tooltype oder ein CLI-Parameter zur Auswahl des Screenmodes genutzt werden. Allgemeine Parameter für CLI und Workbench-Start: Per CLI können Sie beliebig viele Bildargumente (jeweils inkl. Pfad und auch Muster) übergeben; per Workbench können Sie per Multiselect mit gedrückter Shift-Taste Dateien oder ganze Schubladen als Bildargument übergeben. Werden keine Dateien gewählt, erscheint ein Dateiauswahl-Requester, mit dem Sie wahlweise einen Pfad mit Muster oder beliebig viele Dateien auswählen können. Sie können für Ihre Bilder auch Icons erzeugen und "CyberShow" als DefaultTool einstellen. Neu: Das CyberShow-Fenster ist jetzt ein AppWindow in das Sie Icons von Bildern, Verzeichnissen oder gar Disks "fallen lassen" können um sie darzustellen. Tooltype-Optionen für Workbenchstart: Diverse Optionen können per Tooltypes eingestellt werden; ähnliche Parameter sind per CLI auch als Argument übergebbar. Ein Blick auf die voreingestellten Tooltypes im Icon zeigt Ihnen die aktuellen Möglichkeiten. Die Parameter sind dort eingeklammert um sie inaktiv zu machen. Die Tooltypes im einzelnen: DefaultPath=Pfad Defaultpfad einstellen für Filerequester Downscale=Faktor Skalierungsfaktor für verkleinertes Laden 1:Faktor (Faktor im Bereich 1 bis 16; einige Dateiformate können nicht mit jeder Stufe ska- liert werden; dann wird die nächsthöhere benutzt) Autoscale Automatische Verkleinerungsskalierung auf Bildschirmgröße (oder kleiner) NonRecursive Durchsuche keine Unterverzeichnisse Screenmode=Name Wähle Screenmode für eigenen Bildschirm (hat höhere Priorität als ENV:CyberShowScreen) PublicScreen=Name Wähle Public Screen mit best. Namen (hat höhere Priorität als ENV:CyberShowScreen) Icons Ignoriere nicht die .info-Dateien. Normaler- weise werden .info-Dateien komplett ignoriert. Um auch solche Dateien lesen zu können muß ggf. zusätzlich im Filerequester das Standardmuster "~(#?.info)" gelöscht werden. Das Lesen von .info-Dateien kann sinnvoll sein wenn Sie einen entsprechenden DataType installiert haben und sich die Icons von Dateien anschauen wollen. Request Zeige Filerequester nach Darstellung aller Bilder PresentWindow Lasse Fenstergröße unverändert zwischen den Bildern. Das Fenster öffnet sich in Bildschirm- größe; kleinere Bilder werden im Fenster zen- triert; manuell kann die Fenstergröße auch verändert werden. Auf True-/HighColor-Screens werden automatisch Übergangseffekte gewählt. Mit Effects/NoEffects können Sie dies ändern. SlideShow Zeiger Bilder auf dem Bildschirm (ohne Fenster- rahmen); dies funktioniert am besten mit eigenen Screens. Auf der Workbench oder PublicScreens bleibt zumindest eine Leiste mit dem Tiefenanord- nungsknopf des Fensters als Default (sie können stattdessen auch ein Backdrop-Fenster wählen). Da keine Scrollbars zur Verfügung stehen, kann nur mit den Cursortasten gescrollt werden. Die üblichen Menüfunktionen stehen auch hier zur Verfügung. Auf True-/HighColor-Screens werden automatisch Übergangseffekte gewählt. Mit Effects/NoEffects können Sie dies ändern. BackDrop Wähle Backdrop-Fenster (Hintergrunddarstellung) für SlideShow auf Workbench oder Public Screens Black Wähle als Farbe für Randbereiche, die nicht von Bildern gefüllt sind, die Vordergrundfarbe (nor- malerweise schwarz) anstelle der Hintergrund- farbe (normalerweise grau); im SlideShow-Modus auf eigenem Screen wird immer schwarz für Rand- bereiche verwendet (nützlich für Videoaufnahme). Effects Wähle Übergangseffekte (Effekte sind Standard für Präsentationsfenster oder SlideShow auf True- Color-Screens); durch diese Option können Sie Effekte auch für Normaldarstellung oder Paletten- orientierte Bildschirme (2-256 Farben) wählen. NoEffects Schalte Effekte aus; die Kombination mit der Effects-Option bewirkt bei 2-256-Farb- Screens die Feststellung der Palette, aber ohne Effekte zu benutzen. Delay=Sekunden Gehe automatisch zum nächsten Bild nach Ablauf der gewählten Sekundenzahl Loop Beginne nach dem Anzeigen aller Bilder wieder von vorne; nützlich für Endlospräsentationen in Kombination mit Delay-Option. IgnoreErrors Zeige keine Requester für unlesbare Dateien; solche werden stattdessen dann still ignoriert. PartialFiles Akzeptiere auch teilweise defekte Dateien beim Laden (mindestens 50% des Bildes müssen korrekt ladbar sein; normal werden defekte Bilder abgelehnt; bestimmte Dateitypen können aus technischen Gründen nicht partiell geladen werden, z.B. DataTypes; der korrekt geladene Anteil kann per Info-Requester abgefragt wer- den und ist bei defekten Bildern kleiner 100%) SlowJPeg Benutze lansamere (aber etwas hochwertigere?) JPeg-Ladefunktion Die CLI-Parameter: Durch die Möglichkeit Verzeichnisse, Bilder und Muster in beliebiger Anzahl als Bildparameter zu übergeben, eignet sich CyberShow auch ideal für die Zusammenarbeit mit Directory-Utilities (ich habe es z.B. mit DirOpus 4.12A+ benutzt: Konfigurieren Sie CyberShow {F} als DOS-Kommando für Ihren CyberShow-Knopf). Viele weitere Parameter stehen als CLI-Optionen zur Verfügung; die Parameter sind üblicherweise mit den WB-ToolTypes identisch. Geben Sie CyberShow ? ein, um eine Liste aller Parameter zu erhalten. Hier sind die zusätzlichen Parameter (inkl. Abkürzungen): DS=Downscale (Faktor) AS=Autoscale NR=NonRecursive SM=Screenmode (Mode) PS=PublicScreen (Name) Icons Request PW=PresentWindow SL=SlideShow BD=BackDrop Black Effects NoEffects Delay (Sekundenzahl) Loop IE=IgnoreErrors PF=PartialFiles SlowJPeg Die Erläuterungen finden Sie bei den zugehörigen ToolTypes. Bei Programmstart ohne Bildauswahl erscheint ein Datei-/Pfad-/Muster- Requester. Wählen Sie ein ganzes Verzeichnis (Pfad) mit einem optionalen Muster oder wählen Sie ein oder mehrere Bilder (mit Shift) direkt aus. Während der Programmbenutzung können Sie mit dem Menüeintrag "New Directory" später erneut ein Verzeichnis wählen. Der Requester erscheint automatisch nach Anzeige aller Bilder, wenn die Option Request gewählt wurde. Ferner können Sie Bild-/Verz.-/Disk-Icons in das CyberShow-Fenster fallen lassen. Unterverzeichnisse werden i.d.R. mit durchsucht, falls nicht die Suche durch ein Muster auf ein Verzeichnis beschränkt wird oder die NonRecursive- Option gewählt wurde. Hinweise zu weiteren Funktionen: * Skaliertes Laden: Die DownScale-Option (auch per Menü in gewissen Stufen wählbar) bewirkt das Laden der Bilder in verkleinerter Form. Dies spart i.d.R. Speicher und Ladezeit. Die Bilder liegen anschliessend nur in kleiner Form vor; Transfer oder Abspeichern benutzen dann auch nur die verkleinerte Form; dies sollte nicht mit der Zoom-Funktion verwechselt werden, die es erlaubt das in voller Größe geladene Bild nur verkleinert (oder vergößert) darzustellen. Automatische Skalierung auf Bildschirmgröße bewirkt eine Verkleinerung beim Laden auf maximal die Bildschirmgröße. * SlideShow und Präsentationsfenster: Für SlideShows ist es nützlich einen eigenen ScreenMode anzugeben, z.B. cybershow #?.jpg SlideShow ScreenMode "PICCOLOSD64:800x600x16M" Man kann die SlideShow z.B. auch als Hintergrund auf dem WB-Screen ablaufen lassen. SlideShow und Präsentationsfenster benutzen automatisch Übergangseffekte auf TrueColor/HighColor-Bildschirmen. Durch die Effects und NoEffects Optionen können Sie die Effekte auch für palettenorientierte Bildschirme oder für den Standardmodus (automatisch angepaßte Fenstergröße) einschalten oder ganz ausschalten. Auf Paletten-Screens können die Effekte sehr langsam werden (aus diesem Grund sind einige Effekte auch nur auf TrueColor/ HighColor-Schirmen verfügbar; während des Zoomens sind auch dort einige Effekte nicht verfügbar) und bewirken außerdem ein Festsetzen der Farbpalette. Dies kann beim Betrachten von vielen Bildern mit unterschiedlichen Farben zu sinkender Darstellungsqualität führen. Auf TrueColor/HighColor-Bildschirmen gibt es solche Probleme nicht. Für automatische Präsentationen gibt es die Delay-Option, die ein automatisches Weiterschalten zum nächsten Bild nach vorgegebener Zeit bewirkt sowie die Loop-Funktion. Auch während automatischer Präsentationen haben Sie aber die volle manuelle Kontrolle per Menüs und Tasten (drücken Sie Esc oder Quit zum Beenden). * Blättern: Vorwärts wird geblättert mit dem Menüpunkt "Next Picture" (Shortcut Amiga N), durch Drücken der Leertaste oder durch Betätigen des Close-Gadgets. Das Blättern kann auch automatisch geschehen bei aktiver Delay-Option. Während der Darstellung wird das nächste Bild bereits geladen. Trotzdem stehen i.d.R. Scroll- und andere Funktionen schon zur Verfügung. Nur bei einigen Formaten ist dies aus technischen Gründen nicht möglich, da diese an einem Stück geladen werden (z.B. DataTypes, vertikale PCD-Bilder, FBM24, ACBM, YUV, VLab, HHsYUVSq); während der Umwandlungsphase stehen aber auch dann die Funktionen zur Verfügung. Rückwärts wird mit dem Menüpunkt "Previous Picture" (Shortcut Amiga P) oder durch Drücken der Backspace-Taste geblättert. Ist das gewählte Bild noch nicht fertig geladen, erscheint eine Lade-Anzeige (geladener Anteil in %) in der Titelzeile. * Scrollen: Gescrollt wird per Cursortasten oder Schiebeleiste (letztere stehen im Slideshow-Modus nicht zur Verfügung); neu: Scroll- Geschwindigkeit für Cursorscrolling kann per Shift-Taste auf "Fein" reduziert werden. Zusammen mit ALT wird direkt bis an den Rand gescrollt. * Zoomen: Seit V5.0 kann in Bilder hinein oder aus ihnen herausgezoomt werden; + dient zum hineinzoomen (max. Vergrößerung 1:4); - dient zum herauszoomen (max. Reduktion 4:1); durch * wird die Standarddarstellung 1:1 gewählt. Zoomfunktionen stehen auch über Menüeinträge zur Ver- fügung. Bitte beachten Sie, daß reduzierte/verkleinerte Darstellung von dem verkleinerten Laden verschieden ist; bei letzterem belegt das Bild dann auch nur in kleiner Form den Speicher und wird auch beim Transfer oder Abspeichern nur in verkleinerter Form benutzt. Beim Herauszoomen steht das Bild hingegen weiterhin in voller Größe zur Verfügung. Die Zoomstufe bleibt auch beim Bildwechsel erhalten. * Informationen: Durch den Menüpunkt "Picture Info" (Amiga I) rufen Sie einen Informationsrequester zum Bild auf mit Informationen zu Bildgröße, Format, Dateigröße, Kommentar und Frameanzahl. Bei nur partiell geladenen Bildern (Option PartialFiles) wird in % der korrekt geladene Anteil angegeben. * Verlassen: Durch den Menüpunkt "Quit" oder Esc kann das Programm beendet werden. * Programminformation: Durch den "About"-Menüpunkt rufen Sie Informationen zum Programm auf; bei registrierten Versionen schließt dies auch die Reg.nummer und Benutzerdaten ein. * Transfer (nicht in Demo): Bilder können in der geladenen Größe zu diversen Programmen (ImageFX, XiPaint, ArtEffect/PicoPainter) übertragen werden. * Konvertieren (nicht in Demo): Bilder können in der geladenen Größe zu diversen 24Bit-Formaten konvertiert werden (SaveAs-Funktionen). Die einzelnen Formate sind oben beschrieben. Für JPeg-Speicherung kann die Qualität von 50% bis 95% in 5%-Schritten sowie optional eine zusätzliche Optimierung gewählt werden (benötigt zus. Speicher beim Abspeichern und führt zu etwas kleinerer Dateigröße bei gleichbleibender Qualität). Wichtige Hinweise ----------------- -> Probleme beim Laden bestimmter Bildformate? <- Wenn Sie Probleme haben, Bilder in einem der unterstützten Formate (oder mit DataTypes) anzuzeigen und sich sicher sind, daß Sie noch genügend Speicher frei haben, prüfen Sie bitte folgendes: a) Dateisysteme: gewisse Zusatz- oder Ersatz-Dateisysteme von Fremd- herstellern sind fehlerhaft oder unvollständig (d.h. unterstützen einige selten gebrauchte DOS-Funktionen nicht). Versuchen Sie das Bild auf ein Standard-Device (z.B. RAM:) zu kopieren und von dort zu betrachten. Falls dies klappt wissen Sie, daß Sie ein Filesystem- problem haben. Ich persönlich habe folgende Filesysteme als geeignet feststellen können: 1) Original AmigaDOS OS3.1 CD-ROM-Filesystem 2) AmiCD-Filesystem V1.15 oder höher (ältere Versionen sind vermutlich NICHT geeignet!) Ferner habe ich gehört, daß auch das folgende einwandfrei funktioniert: 3) BabelCDROM FileSystem V1.2 oder höher Diverse Benutzer meldeten aber z.B. Problemen mit "AsimCD-Filesystem 3.0"; dieses Filesystem scheint daher nicht geeignet zu sein (vielleicht gibt es aber neuere Versionen davon, die alle Funktionen unterstützen). Typische nicht implementierte oder fehlerhafte Funktionen in Datei- systemen: NameFromFH (wird für DataType-Zugriff benötigt) bzw. ExamineFH (wird für diverse Formate, z.B. PCX-VGA benötigt). b) DataTypes: Einige DataTypes sind instabil oder können bei bestimmten Bildern mit ungewöhnlichen Abmessungen oder unvollständigen Bildern abstürzen. Darauf habe ich keinerlei Einfluß. Bei Problemen mit bestimmten DataTypes sollten Sie nach neuen Versionen davon Ausschau halten... Systemanforderungen =================== Alle Amigas mit + OS3.0 oder höher + etwas Speicher (4MByte Fast-RAM sollten für normale Nutzung ausreichen) Für die Darstellung in TrueColor/HighColor-Qualität benötigen Sie zusätzlich + cybergraphics.library V40 oder höher und eine geeignete Grafikkarte (Cybergraphics ist eine Workbench-Emulation/TrueColor-Software-Erw. welche in Verbindung mit vielen Grafikkarten nutzbar ist wie Cybervision, Piccolo, SD64, Picasso, Retina-BLTZ3, Spectrum, Domino. Es ist Copyright by Thomas Sontowski und Frank Mariak.) Shareware-Modalitäten ===================== Die unregistrierte Demo-Version hat eine wesentliche Einschränkung: Alle Bilder werden in der Demo nur in Graustufen dargestellt!!! Die Ladefunktionen sind aber so entworfen, daß die Geschwindigkeit mit den Farbladefunktionen der Vollversion identisch ist, so daß Sie sich einen Eindruck von der hohen Geschwindigkeit verschaffen können. Bitte beachten Sie aber, daß auf palettenorientierten Screens (2 bis 256 Farben) die Farbdarstellung langsamer sein kann als die Grau- darstellung, da die Pen-Allocation (Anfordern der Farbstifte) dabei anders (aufwendiger) stattfindet, worauf ich keinen Einfluß habe. Um die volle Geschwindigkeit zu sehen, sollten Sie das Programm auf HiColor/TrueColor-Screens (unter CyberGraphX) testen, da dort keine Pen-Allocation stattfindet und es somit keine Unterschiede in der Darstellungsgeschwindigkeit der Demoversion (in Graustufen) und der Vollversion (in Farbe) gibt. Wenn Sie sehen wollen, wie die Farbreduktionsqualität auf 2 bis 256 Farb-Screens ist, sollten Sie einen Blick auf mein Freeware-Programm CyberTVPlayer werfen, welches Animationen im HHsYUVSq-Format abspielt (Beispielsequenz enthalten im CyberTVPlayer-Archiv). CyberTVPlayer benutzt die gleiche Farbreduktionstechnik wie CyberShow. Neu: Erzeugen Sie Ihre eigenen Echtfarb-Animationen mit meinem HHsYUVSq-Sequenz-Speicher- GIO-Modul für Photogenics (das Speichermodul gehört zum Lieferum- fang meines UniversalGIO-Moduls). Einige andere Funktionen (z.B. schnelle Direkttransf., Speicherfkt., autom. Skal., AppWindow) sind auch nicht in der Demo verfügbar. Registrierung für CyberShow Professional: Shareware-Gebühr 30DM in Europa (andere Währungen möglich; siehe Reg.formular) bzw. 25US$ außerhalb Europas. Zusammen mit CyberShow können Sie für geringe Aufpreise (je 10DM) schnelle Lade-/Speichermodule für diverse Programme mitbestellen. Zur Registrierung senden Sie bitte das ausgefüllte und unterschriebene Registrierungsformular (im Archiv enthalten) an meine Adresse zusammen mit der Shareware-Gebühr als Scheck, Scheine oder Bezahlung per (internationaler) Postanweisung: Meine Adresse: Helmut Hoffmann Rubensstraße 4 D-41063 Mönchengladbach Deutschland Benutzer innerhalb Deutschlands können zur Bezahlung auch Geld auf mein Konto überweisen (keine Überweisungen von außerhalb Deutschlands!). Für Rückfragen können Sie mich auch per EMail erreichen (keine Registrierungen per EMail!): hhoff@pool.informatik.rwth-aachen.de Nach der Registrierung erhalten Sie den Schlüsselfile und die neueste Version des Programmes. Der Schlüsselfile erlaubt die Nutzung zukünftiger Demo-Versionen als Vollversion. Die Bearbeitung der Bestellung kann eine Weile dauern. In der Regel geht es sehr schnell (nur wenige Tage), unter besonderen Umständen könnte es auch einige Wochen dauern. Für registrierte Benutzer gibt es u.U. in Zukunft einen weiteren Vorteil: Falls ich entscheide meine Bildverwaltungssoftware EGSPhotoAlbum (Test "SEHR GUT" in Amiga Special 4/95) für CyberGraphX oder Standard-Amigas zu portieren, können registrierte CyberShow-Benutzer zu einem Sonderpreis eine Registrierung vornehmen. Die schnellen Ladefunktionen von CyberShow sind mit denen von EGSPhotoAlbum Professional 5.x identisch. Wo gibt es die neuesten Versionen? ================================== Neue Versionen erscheinen üblicherweise auf den folgenden Orten: 1) FTP und Mailboxen Aminet-Sites und Mirrors oder Mailboxen die das Aminet bereithalten 2) CD-ROMs Die aktuellsten Versionen sollten auf der "Actual Tools & Demos" CD (ADX-Datentechnik, Hamburg) verfügbar sein. Diese wird üblicherweise alle paar Tage aktualisiert (es ist eine "goldene" CD, welche keine langwierige Produktionszeit benötigt). Üblicherweise werden neue Versionen auch auf Aminet CDs (erscheinen z.Zt. ca. alle 2 Monate) erscheinen. Ggf. finden Sie neue Versionen in Zukunft auch auf anderen CD-ROMs (z.B. Fish oder Demos&Tools). Disclaimer ========== Diese Software (Programm und Dokumentation) wird so wie sie ist zur Verfügung gestellt und kommt mit keinerlei Garantie, weder ausdrücklich noch eingeschlossen. Der Autor ist in keiner Weise verantwortlich für irgendwelchen Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt durch die Benutzung dieser Software auftreten. Jegliche Benutzung der Software geschieht auf eigenes Risiko. Copyright ========= Diese Software (Programm und Dokumentation) trägt das Copyright von Helmut Hoffmann Rubensstrasse 4 D-41063 Mönchengladbach Deutschland Die Demo-Version darf verbreitet und benutzt werden, solange die folgenden Bedingungen erfüllt werden: 1) Alle Files dieses Pakets müssen zusammenbleiben 2) Kein File darf modifiziert oder in ausführbarer Form gepackt werden. Die einzige offizielle Methode für eine gepackte Verbreitung ist das Original-.lha-Archiv. Auch das Disassemblieren und Analysieren dieser Software ist verboten. Die integrierten Benutzungsbeschränkungen für die Demo-Version dürfen keinesfalls entfernt oder umgangen werden. 3) Für die Verbreitung dürfen nur Gebühren für den Vervielfältigungs- prozeß (inkl. Medienkosten), nicht aber für die Software selbst berechnet werden. Die Gebühr darf folgende Grenzen nicht überschreiten: a) Demo auf FD-Diskette: 8US$ inkl. Versandkosten (Deutschland 12DM) b) Demo auf FD-CD-ROM: 50US$ inkl. Versandkosten (in Deutschland 75DM) c) Demo auf BBS/Mailbox oder anderen elektronisch abrufbaren Orten: für das Abrufen der Demo darf keine Gebühr entstehen, die größer als 4US$ oder 6DM ist. Auf jeden Fall muß dem Käufer klar gemacht werden, daß er nicht für das Programm (Demo) selbst bezahlt, sondern nur für die Vervielfältigung. 4) Es ist nicht erlaubt, die Software mit irgendwelchen kommerziellen Produk- ten zusammen zu verkaufen, ohne eine schriftliche Genehmigung von mir. Eine Ausnahme besteht für die Verbreitung der Demo-Version auf Produkten, die obige Preislimits nicht überschreiten (z.B. Computerzeitschrift mit Diskette für höchstens 12DM). Eine ausdrückliche Genehmigung zur Beilage der Demo-Version haben derzeit die Firmen Almathera, NOVA Design und Ingenieurbüro Helfrich. Haben Sie Interesse daran, die Demo zusammen mit Ihrer kommerziellen Hard- oder Software zu verbreiten, so wenden Sie sich bitte schriftlich an mich, um Einzelheiten zu erfahren. 5) Die registrierten Vollversionen dürfen nicht verbreitet werden. Pro Registrierung darf das Programm nur auf einer Maschine laufen. Das Anfertigen einer Sicherungskopie der Originaldiskette ist erlaubt.