@database WhatIs.Guide @author "BLOODROCK / SYNDICATE" @$VER: WhatIs guide 1.04 (27.7.95) @wordwrap @node Main "WhatIs: Inhalt" @next requirements WhatIs V 1.04 -Kurzanleitung ---------------------------- @{" Systemanforderungen " link "requirements"} @{" Benutzung " link "usage"} @{" Entwicklungsgeschichte " link "history"} @endnode @node history "WhatIs: Entwicklungsgeschichte" @next Main @prev usage Entwicklungsgeschichte: V1.04: Nochmalige Optimierung, weniger tragischen Resident-Fehler behoben (der ReturnCode war immernoch lokal). WhatIs hat jetzt nur noch 504 bytes. V1.03: Filenamen dürfen jetzt auch in Anführungszeichen stehen. WhatIs hebt nun alle gepackten files farbig hervor, anstatt nur files, die mit der decrunch.library entpackt werden können. Fehler im WBStartup-Code behoben. WhatIs bleibt 512 bytes klein (was langsam schwierig wird.. :^) V1.02: WhatIs ist nun 4 Bytes kleiner. Dies bringt eine Ersparnis von satten 512 Extra-Bytes auf der Festplatte. :^) --- V1.01: WhatIs hebt gepackte files jetzt farbig hervor. @endnode @node usage "Wie WhatIs benutzt wird" @next history @prev requirements Ich weiß, der Name ist doof. Es gibt schon mehrere gleichnamige Tools; aber der Name paßt einfach am besten. :^) WhatIs ist ein kleines Tool, mit dem man mittels FileID.library Dateien identifizieren kann. Für nähere Informationen lesen Sie bitte die Anleitung zur Library. Benutzung: ---------- WhatIs ist ein sehr kleines Tool, programmiert für den Gebrauch im CLI. Seine Textausgaben sind auf eine Zeile beschränkt, so daß es sich gut in Scripten einbauen läßt (Beispiel: als DirOpus-Funktion). Zu diesem Zweck läßt sich WhatIs übrigens resident laden, was die Abarbei- tungszeit von Scripten beschleunigt. Um WhatIs resident zu laden, geben Sie im CLI bitte folgendes ein: Resident WhatIs PURE ADD Ansonsten wird WhatIs wie folgt benutzt: WhatIs Beispiel: WhatIs DH0:Sound/Module/unbekannt Sollte die betroffene Datei gepackt sein, so wird dies farbig hervorgehoben. Das Prüfen vieler Files über ein CLI-Script mit WhatIs dauert übrigens wesentlich länger, als würde man ein entsprechendes Programm benutzen, das für die Überprüfung von Dateien ausgelegt ist. Dies liegt nicht an der Geschwindigkeit der Library, sondern an der Tatsache, daß für jedes einzelne File zunächst der WhatIs-Prozess initialisiert, dann diverse Speicherblöcke reserviert, die Library geöffnet und das betreffende File geladen werden muss usw. usw. Der Identifikationsvorgang der Library geht sehr schnell vonstatten. @endnode @node requirements "WhatIs: Systemanforderungen" @next usage @prev Main WhatIs benötigt die FileID.library im LIBS: -Verzeichnis. Ansonsten benötigen weder WhatIs noch FileID.library irgendwelche weiteren Dateien oder System- konfigurationen. Beide laufen auf jedem Amiga (es sei denn, irgend Jemand benutzt noch Kickstart 1.1 :^) Falls Sie deutschsprachige File-Beschreibungen vorziehen, müssen Sie noch den deutschen FileID_lib.catalog in ihr Catalogs-Verzeichnis kopieren. Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn Sie mindestens Workbench 2.1 (oder höher) installiert haben. Anmerkung: falls Sie bemerken, daß das "PURE"-Schutzbit bei WhatIs nicht gesetzt sein sollte, so holen Sie dies bitte nach. Das kann passieren, wenn Sie beispielsweise beim entpacken des Archivs die entsprechende LhA-Option nicht angegeben haben (die Schutzbits zu erhalten). Dies können Sie z.B. im CLI so machen: Protect WhatIs P ADD Mit einem entsprechenden DOS-Manager geht das natürlich einfacher. @endnode @node dummy @endnode