­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ ModulaMind II V.2 ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ geschrieben von Sönke Tesch Version vom 17.9.1990 Konzept von Michael Wriedt Zufallsprozedur von Bernd Preusing © 1990 by Sönke Tesch benötigt den Font Times15 und die diskfont.library -*-*-*-*- Kurze Erklärung : Es handelt sich hierbei um eine Umsetzung von MasterMind (Aha..). Also, auf dem Spielfeld erscheinen 8 Farben. Der Rechner sucht sich von diesen 4 aus, welche man dann mit maximal 10 Versuchen erraten soll. Soweit zum Sinn des Spiels... Lernen wir die Bedienung in der Praxis !! Nachdem das Spiel geladen ist, erscheinen oben 8 Farbkreise, danach darunter 10 Balken mit je 4 Kreisen (, die vorerst noch leer sind). Jeder Balken stellt einen Versuch dar. Unter jedem dieser Balken erscheint ausserdem ein weiteres Rechteck, welches wiederum 4 kleine Quadrate enthält. Wenn wir jetzt eine der 8 Farben anklicken, erscheint diese im ersten Kreis im ersten Balken. Die nächste erscheint im zweiten Kreis etc. Nachdem die vier Kreise gefüllt sind, gibt der Rechner Tips zu den gewählten Farben, und zwar unter den senkrechten Balken in den 4 kleinen Kästchen. Erscheint ein weißes Kästchen, so war eine (wohlgemerkt EINE, keine bestimmte) der Farben an der richtigen Stelle untergebracht. Wird ein Kästchen schwarz, so war EINE (siehe oben bei weiß) der Farben zwar in der gesuchten Farbreihe vorhanden, aber sie war noch nicht an der richtigen Stelle. Wird kein Kästchen eingefärbt, so waren alle Farben falsch. Nun geht es in den zweiten Versuch (es sei den, es waren alle Farben richtig). Es kann übrigens durchaus eine oder mehere Farbem doppelt, dreifach oder vierfach vorkommen.. Die Zufallsprozedur stammt von der AMOK-Disk #20. Der Autor ist Bernd Preusing. Nun wünsche ich dann viel Spaß beim Rätseln...