@DATABASE znetz.guide
@font topaz.font 8
@node "MAIN" "AmBoS-ZNetzmodule.guide"
@{i}
                  Autor: Kai Szymanski (kai@pgp.north.de)
                         Version : 1.2 (30/01/95)

                                Willkommen!

Bitte  lesen  Sie  sich  diese Anleitung genau durch, damit Ihnen Ärger mit
anderen Systemen erspart bleiben.

Dank  Commodore und dem Programm Amigaguide steht ihnen dieses Dok-File als
Onlinehilfe  zur  Verfügung  (Sie  können  also,  während  Sie  das  Module
benutzen,  an  einer Stelle, die Sie nicht verstehen, die Helptaste drücken
und  es wird ihnen zu der aktuellen Funktion ein Hilfstext angezeigt).  Das
Guidefile  muß,  damit Sie dieses Feature nutzen können, in dem Verzeichnis
'bbs:'  under  dem  Namen  'znetz.guide' abgelegt sein.Dies sollten Sie zum
besseren  Verständnis  nutzen.  Sie werden bei der Installation automatisch
gefragt, ob Sie dieses Dok-File als Onlinehilfe installieren wollen.
@{ui}
                                   @{b}@{FG Shine}Index@{ub}@{FG Text}

                  @{"[01]...........Benutzung von Amigaguide" link "Amigaguide_Usage" 0}
                  @{"[02].........................Einleitung" link "Einleitung" 0}
                  @{"[03].......................Installation" link "Installation" 0}
                  @{"[04]........................Modulesetup" link "ZNetzmod_Setup" 0}
                  @{"[05].........................Autoevents" link "Autoevents" 0}
                  @{"[06].........................Der Router" link "Router" 0}
                  @{"[07]....................Die Mapsbefehle" link "MapsBefehle" 0}
                  @{"[08]................Geheimnis der ZMaps" link "ZMAP" 0}
                  @{"[09]....................Tools/Utilities" link "ToolsUndUtils" 0}
                  @{"[10].............Technisches zum Module" link "Technisches" 0}
                  @{"[11].................Fragen & Antworten" link "ModuleFAQ" 0}
                  @{"[12]......................Tips & Tricks" link "TipsUndTricks" 0}
                  @{"[13]....Supportboxen und Telefonnummern" link "Sopport" 0}
                  @{"[14]...........................Ambosnet" link "Ambosnet" 0}
                  @{"[15].....................Nutzungsrechte" link "Copyrights" 0}
@endnode

@node ModuleFAQ "Fragen & Antworten"

                            @{b}@{u}Fragen & Antworten@{ub}@{uu}

@{b}@{FG Shine}Zwangsrouting@{ub}@{FG Text}

Es  kann  vorkommen,  daß  Sie  ein  System  anschreiben wollen, die Server
dazwischen aber keine Map des Systemes haben.

Beispiel:

  UnsereBox (.north.de)
     |
   nasus    (.north.de)
     |
    doom    (.gun.de)
     |
    test    (.ping.de)

Wir  schicke  eine  Mail  an  einen User von Test.  Diese wird aber von der
Nasus  zurückgeschickt  mit  der  Begründung, dieses System sein unbekannt.
Wir  können  aber  trotzdem  dieses  System  anschreiben,  indem  wir  sog.
Zwangsrouting benutzen.  In diesem Falle wäre der Empfänger

 user%test.ping.de%doom.gun.de@nasus.north.de

Zuerst kommt die Nachricht in der Nasus an.  Dort wird aus der Adresse

 user%test.ping.de@doom.gun.de

Dann erreicht die Mail die Doom, dort wird aus der Adresse
 
 user@test.ping.de

Und schon kann die Nachricht zugestellt werden ;)

Zuerste  schreiben  wir alle Boxen mit Domain auf, über die diese Nachricht
laufen  muß,  damit  sie  ankommt.   Dabei  schreiben wir die System in der
umgekehrten  Reihenfolge auf, wie die Mail geroutet würde.  Ganz oben kommt
der Username hin, den wir anschreiben wollen.

In unserem Beispiel als:

test.ping.de
doom.gun.de
nasus.north.de

Nun  hängen  wir  die  einzelnen  Boxnamen hintereinander und schreiben vor
jeden  Boxnamen  ein  Prozentzeichen.   Nur  die  letzte  Box  bekommt  ein
dazwischen ein '%', auuser bei letzen, die bekommt ein '@'.

In unserem Beispiel als:

%test.ping.de
%doom.gun.de
\@nasus.north.de

Nun kleben wir die Strings zusammen, Rauskommen tut :

%test.ping.de%doom.gun.de\@nasus.north.de

Jetzt   brauchen  wir  nurnoch  den  Usernamen  davorzuschreiben,  und  das
Zwangsrouting ist komplett ;)

user%test.ping.de%doom.gun.de\@nasus.north.de

@endnode

@node "Copyrights" "Nutzungsrechte"
                              @{b}@{u}Nutzungsrechte@{ub}@{uu}

@{b}@{FG Shine}Amigaguide@{ub}@{FG Text}

AmigaGuide, AmigaGuide.info, amigaguide.library, WDisplay, WDisplay.info,
InstallAmigaGuide, InstallAmigaguide.info (hereinafter "Files") and their
related documentation, utilities, and examples (c) Copyright 1991-95
Commodore-Amiga, Inc.  All Rights Reserved

@{b}@{FG Shine}Amiga@{ub}@{FG Text}

(c) Copyright 1991-94 Commodore-Amiga, Inc.  All Rights Reserved

keine Ahnung, wie es mit dem Copyright z.Zt. aussieht :)

@{b}@{FG Shine}AmBoS/Module/Utilities@{ub}@{FG Text}

AmBoS, AmBoS ZNetzmodule, ambos.guide, znetz.guide, PointED, ambos-handler,
AmBoS.keyfile (c) Copyright 1993-95 AmBoS GbR (Marc Dörre, Jörg Eßmann, Kai
Szymanski)

@{b}@{FG Shine}Installer@{ub}@{FG Text}

Installer 1.24 and Installer project icon (hereinafter "Files") and their
related documentation, utilities, and examples (c) Copyright 1991-94
Commodore-Amiga, Inc.  All Rights Reserved

@{b}@{FG Shine}Zerberus & ZConnect@{ub}@{FG Text}

ZERBERUS(R)  ist   ein  eingetragenes   Warenzeichen  von Wolfgang Mexner.
ZCONNECT(R)  ist   ein  eingetragenes   Warenzeichen  der ZERBERUS GmbH.
@endnode

@node "Sopport" "Support"
                      @{b}@{u}Supportboxen und Telefonnummern@{ub}@{uu}

@{b}@{FG Shine}Registrierung@{ub}@{FG Text}

Die  offiziellen  Demoversionen  sind  voll  lauffaehig,  mit  Ausnahme des
Netztransfers und durch die begrenzte Onlinezeit (10 Minuten).

Die  Registrierung  laeuft folgendermassen ab:  Damit AMBOS voll lauffaehig
ist,  wird  ein  Keyfile  in  BBS:  benoetigt.  Dieses Keyfile bekommst Du,
indem der Kaufpreis von 300,- DM auf das folgende Konto ueberwiesen wird:

     Kontonummer.........: 030-209977
     Bankleitzahl........: 280-501-00
     Bank................: Landessparkasse zu Oldenburg
     Kontoinhaber........: Marc Doerre

Sobald  das  Geld auf diesem Konto eingetrudelt ist, findest Du das Keyfile
in  Deinem  Postfach  (Doom).   Deswegen  bitte Deinen Realnamen und Deinen
Usernamen in der Doom mit angeben bei der Überweisung ;)

@{b}@{FG Shine}Neue Versionen@{ub}@{FG Text}

Die  aktuellen  Ambosversionen  bekommen Sie in der Doom of Darkness.  Sind
Sie   registrierter   AmBoS-Käufer,   so   können   Sie   auf   das   Brett
/ambos/ambos-binaer/ambos-update    zugreifen,    sich   dort   mit   neuen
AmBoS/Moduleversionen   versorgen  und  sicherlich  das  eine  oder  andere
nützliche Tool für Ambos entdecken.

Netznamen    :   doom        Domain   : .gun.de

Telefon      :   04223-8355  2400-19.2 (ZyXEL)
                 04223-3313  2400-16.8 (ZyXEL)
                 04223-3256  2400-16.8 (ZyXEL)
                 04223-95004 64kb ISDN X.75
                 04223-95005 64kb ISDN X.75

Voicesupport :   04223-95006

@{b}@{FG Shine}Nützliche Netzadressen@{ub}@{FG Text}

sysop@doom.gun.de                 Ambos-Support EMail
marc_doerre@doom.gun.de           Keyfiles, Ambos-Support EMail
kai@pgp.north.de                  Programmierer AmBoS Netz
joerg@checkio.dontpanic.sub.org   Programmierer AmBoS Online
sraudonis@cosmos-l.gun.de         Ambosnet-Koordinator / Maps
klaro@nasus.north.de              Ambosnet-Moderator

@endnode

@node "Ambosnet" "Ambosnet"
                             @{b}@{u}Ambosnet-Support@{ub}@{uu}

Im  Ambosnet  können  Sie Erfahrungen mit anderen AmBoS-Sysops austauschen,
Verbesserungen zu AmBoS diskutieren, Ihre Points können Probleme besprechen
und   Veranstaltungshinweise   lesen...es  wird  also  viel  geboten.   Die
Teilnahme  am  Ambosnet ist kostenlos.  Möchten Sie am Ambosnet teilnehmen,
so  legen  Sie den im Archiv enthaltenen Antrag am besten ausgefüllt in das
Postfach  von  Stefan Raudonis in der Cosmos-l!  Stefan wird Sie sicherlich
gerne beraten, wo Sie am besten (und am günstigsten) das Ambosnet pollen.

-----

Netzname     :   Cosmos-l    Domain   : .gun.de, .north.de,
                                        .dontpanic.sub.org (Domainserver)

Realname     :   Stefan Raudonis

Kontakt      :   amaps@cosmos-l.gun.de     (Hier werden die Maps hingeschickt)
                 sraudonis@cosmos-l.gun.de (Koordination und Antragannahme)

Telefon      :   04232-3679  19200 BPS ZyXEL
                 04232-8009  19200 BPS ZyXEL
                 04232-94040 64000 BPS ISDN
                 04232-94041 64000 BPS ISDN

-----

Netzname     :   Nasus       Domain   : .north.de, .dontpanic.sub.org

Realname     :   Gerhard Lühning

Kontakt      :   klaro@nasus.north.de (Moderation und Antragannahme)

Telefon      :   0421-1692797 19200 BPS ZyXEL

Sie  können  Ihren Antrag auch direkt in der Doom an Klaro schicken, da ein
Netzvertreter für Ihn eingerichtet wurde.

Sollte  der  Antrag, aus welchen Gründen auch immer, verlorengegangen sein,
einfach  dieses  Guidefile in einen Editor laden und nach 'Cut here' suchen
lassen ;)

---------------------------- Cut here -------------------------------

                   Antrag auf Teilnahme am AmBoS-NET
                           

[J/N]  a)  Ich beantrage hiermit als Systembetreiber die Teilnahme 
           für mein System am ***** AmBoS-NET ******. 

           #     Ich habe die Netzordnung gelesen und verstanden und 
                 verpflichte mich, sie einzuhalten.
                          __________________


1. Angaben zur Box: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
   Boxname........................:      
   Netzname.......................:
   Domain.*)......................: 
   AmBos-Net_Server...............:
   Box-Standort...................:
   Sysop Name.....................:

*) falls die Box noch keiner Domain angehört, kann die Domain
   "dontpanic.sub.org" bei SRaudonis@gun.de beantragt werde!
   Kosten: Einmalig 7 DM, wenn das PM-Aufkommen 300KB/Monat nicht
   übersteigt! weitere Infos bei SRaudonis anfordern! Am Besten
   über seinen AmBoS-Net Server!
   

2. Angaben zur Mailboxsoftware: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
   Boxprogramm....................:

Bei AmBoS Systemen:
 
   Registrierungs Nr. von AmBoS ..:   
   (Steht im Loginscreen bevor 
    der Username eingegeben wird!)

   Benutze noch die Demo-Version  [J/N] 

   Benutze noch altes Boxprogramm [J/N] 
         
  

3. Ports ~~~~~~~~
   Port-Nummer.......: 1
   Telefonnummer.....:
   Modem (Herst.&Typ):
   Übertragungsnormen:

   Port-Nummer.......: 2
   Telefonnummer.....:
   Modem (Herst.&Typ):
   Übertragungsnormen:

   [ggf. um weitere Einträge ergänzen!]


4. Verwendetes Rechnersystem ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
   Rechner................:
   HD-Kapazität...........:
   Boxsoftware............:
   Sonstige Zusatzhardware:

6. Persönliche Daten des Betreibers ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
   Vorname.....:
   Name........:
   Strasse.....:
   PLZ u. Ort..:
   Geb.Datum...:
   Tel.(Voice!):


               
            """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
            "      Der ausgefüllte Antrag ist zu Senden an:     "
            "             SRaudonis@cosmos-l.gun.de             "
            "         oder auch online in der Doom an           "
            "                     Klaro                         "
            "                                                   "
            """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""

---------------------------- Cut here -------------------------------
@endnode

@node "TipsUndTricks" "Tips & Tricks"
                               @{b}@{u}Tips & Tricks@{ub}@{uu}

@{b}@{FG Shine}Geschwindigkeit des Sorter erhöhen@{ub}@{FG Text}

Ab  Kickstart  2.0 wird das gepufferte Lesen/Schreiben durch die Funktionen
FGets/FPuts  etc.   unterstützt.   Da  der  Sorter  diese  Routinen  massiv
benutzt,  kann  durch das erhöhen der Buffer, die dem jeweiligen Device zur
Verfügung  stehen, die Geschwindigkeit beträchtig erhöhen.  Der Buffer kann
durch  den  AmigaDOS-Befehl AddBuffers eingestellt werden.  Siehe dazu auch
Amigahandbuch.

Man  setzt einfach den Buffer des Netzdevices (auf dem sich das Verzeichnis
ZNETZ befindet) auf entsprechenden Wert.

Enorme  Geschwindigkeitsvorteile  erreichen Sie, indem Sie Ihre Festplatte,
auf der sich das ZNetzverzeichnis befindet, mit einer BlocksPerBytes-Anzahl
größer  512  Byte  einstellen.  Am günstigsten hat sich 2048 Byte erwiesen.
Allerdings  soll  nicht  verschwiegen  werden, daß nun jedes File, egal wie
klein  es  sein  mag, 2048 Platz benötigt auf der Festplatte (also auch ein
File, das nur 1 Byte groß ist).  Sie müssen abwegen...

@{b}@{FG Shine}Packer und Janus@{ub}@{FG Text}

Es  können  nur  Packer für Janus-Multiarchive benutzt werden, die folgende
Eigemschafte erfüllen :

Es  darf  keine  Doppel-Suffix  angehängt  werden.  Rufe ich den packer mit
'packer test.pak' auf, so darf daraus nicht 'test.pak.pak' werden.

Der Packer muss mehrere Files in einem Archiv halten können (deswegen fällt
z.B.  GZip weg).

Der Packer muß in Archive Files adden können.

Folgende  Packer  erfüllen  die Anforderungen :  Shrink, Lha, Lz.  Dies ist
keineswegs eine vollständige Liste :)

@{b}@{FG Shine}Servern das Puffertool zugängig machen@{ub}@{FG Text}

Möchte  ein  angeschlossener Server gerne das Puffertool bei Ihnen benutzen
(kann ja immer mal was schiefgehen ;), so müssen Sie einfach nur einen User
(UserED)  einrichten,  der  den  Namen des betreffenden Servers hat und das
Passwort,  mit  dem  er  sich  bei  Ihnen  einlogt.   Schon kann er auf das
Puffertool zugreifen.

@endnode

@node "Technisches" "Technisches zum Module"
                          @{b}@{u}Technisches zum Module@{ub}@{uu}

@{b}@{FG Shine}Joblisten@{ub}@{FG Text}

Das Module arbeitet Joborientiert.  Dies bedeutet, es werden zu erledigende
Aufträge nacheinander bearbeitet.  Es gibt drei Joblisten :

                  @{i}Die RenameJobList (znetz/renamejoblist)@{ui}

Diese  Liste  enthält  alle  Puffernamen,  die  noch  an  bestehende Puffer
angehängt bzw.  dazugepackt werden müssen.

                   @{i}Die Smalljoblist (znetz/smalljoblist)@{ui}

In  dieser Liste stehen alle Puffer, die kleine als 32 KB sind.  Da es sehr
viel  Systemzeit  ziehen  würden,  wenn  beispielsweise ein Onlineuser eine
Nachricht  in  ein Brett schreibt, daß von vielen Points bestellt wurde und
dann  jedesmal  der Packer diese Nachricht an die Pointpuffer hängen würde,
wird  immer gewartet, bis ein Puffer mind.  32 KB groß ist.  Erst dann wird
er  an  den Ausgangspuffer gehängt.  Ausnahme:  Wenn der Point anruft, wird
während des Anrufes der Teilpuffer dazugepackt.

                      @{i}SortJobList (znetz/sortjoblist)@{ui}

Diese  enthält die Namen und Absender aller Puffer, die noch einzusortieren
sind.   Es  wird  immer nur ein Puffer z.Zt.  einsortiert, da die Erfahrung
gezeigt  hat,  daß  es  nicht  sinnvoll  ist,  mehrere Sorter auf einmal zu
starten   (beispielsweise   wegen   dem   nötige  hin-  und  herfahren  des
Festplattenkopfes).


Es  wird  alle 5 Sekunden nachgeschaut, ob noch ein Job vorhanden ist.  Ist
dies  der Fall, so wird er bearbeitet.  Da die Joblisten auf der Festplatte
liegen,  gehen nach einem Reset keine Jobs verloren (sind noch 10 Puffer zu
sortieren  und  Sie  lösen  einen  Reset  aus,  werden diese nach dem Reset
sortiert).

@{b}@{FG Shine}Backups@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  von  den Systemdaten (Pointdaten, Bretter der Points etc) ein
Backup   halten,   so   müssen   Sie  nur  das  assign  'Backup:'  in  Ihre
Startup-Sequence  bzw.  Ihre User-Startup einfügen.  Alle Datensätze werden
fortan zusätzlich in dieses Verzeichnis kopiert.

@{b}@{FG Shine}Pufferbackups@{ub}@{FG Text}

Da  es  vorkommen  kann,  daß ein Point/Server beispielsweise seinen Puffer
vernichtet  (ausversehen  löschen  etc.),  ist  es  ratsam,  eine Kopie des
ausgehenden   Puffers   zu   halten.    Habe  Sie  einem  System  das  Flag
'Pufferkopie'  eingeschaltet  und  es  existiert  ein assign 'PBackup:', so
werden  drei  Generationen  der  ausgehenden  Puffer  in dieses Verzeichnis
gelegt.  Bei eingehenden Puffern wird nach dem assign 'InBackup:' gesucht.

@{b}@{FG Shine}ZConnectunterstützung durch AmBoS@{ub}@{FG Text}

                              @{i}ZConnectheader@{ui}

AmBoS  unterstützt  generel  jeden Headertyp, auch die, die erst in Zukunft
definiert werden, da alle Header, egal, ob von AmBoS verwendbar oder nicht,
durchgereicht  werden.   Sollte  einmal  ein  STAT:-Header  durch  Ihre Box
laufen,   der  nicht  erkannt  wird,  wird  eine  Warnung  im  Sorterreport
ausgegeben,  daß  dieser Header nicht bekannt sei und Sie sich bitte an die
Supportbox   wenden   sollen...keine   Panik,   der  Header  wird  trotzdem
durchgereicht (wäre super, wenn Sie sich trotzdem melden würden :)

Die  max.   Länge  eines  ZConnectheaders, der durch AmBoS bearbeitet wird,
hängt  davon  ab, wieviel Speicher Sie dem Module als Puffer gegeben haben.
Defaultmaessig steht dort 32 KB, was immer langen sollte.

                                   @{i}EMPs@{ui}

Bei News mit mehreren EMPs bleiben alle EMPs aktiv.  Es wird also kein KOP.
aus  einem  EMP  gemacht und diese Nnachricht dann zerstückelt.  Auch Point
bekommen alle EMPs eine solchen Nachricht durchgereicht.

                              @{i}CHARSET-Header@{ui}

AmBoS  unterstützt  den  Charsetheader  für  reinkommende  Mails/News.  Die
Umlaute der Nachrichten werden korrekt gewandelt, so das die Nachrichten im
NR   (und   Online)   lesbar   sind.   Ausgehenden  Nachrichten  wird  kein
CHARSET-Header reingewürgt, da der normale IBM-Zeichensatz benutzt wird und
für diesen kein CHARSET-Header eingefügt werden muß.

                               @{i}Neuere Header@{ui}

Da  ich  das brett /T-NETZ/ZCONNECT/* regelmäsig lese, kann ich seh schnell
auf  eventuelle  Neuerungen  regieren.   Beispielsweise  ist der VIA-Header
sofort  eingebaut  worden, als sich herausstellte, daß mehrere Boxprogramme
diesen benutzen.

                              @{i}Besonderheiten@{ui}

bei  Mapsmails wird der MessageID der Originalmail als ReferenceID benutzt.
So  ist  eine  eindeutige  zuordnung beim Point möglich (beispielsweise das
Mapstool zu UMS von olio@cosmos-l.gun.de benutzt den ReferenceID).

Sollte  hier etwas fehlen, daß Sie brennend interessiert, einfach eine Mail
an mich (siehe Supportnummern).

                                @{i}Tracemails@{ui}

Es  können  vom  Sysop  auch Tracemails verschickt werden.  Dazu einfach im
Betreff  der  Mail ein t:  davorstellen ('t:Dies ist eine Tracemail').  Vom
Module  wird  das  't:'  gelöscht  und  stattdessen ein TRACE-Header in die
Nachricht  eingefügt.   AmBoS  unterstützt Tracemails.  Kommt eine Mail mit
einem Traceheader an, so wird die Nachricht an den im Traceheader stehenden
Empfaenger   verschickt.    Eine   zurückgeschickte   Tracemail  könnte  so
aussehen :

--
Die  Nachricht  wurde  von <nasus.north.de> empfangen und an <pgp.north.de>
weitergeleitet.
--

Im Betreff steht der MessageID der Originalnachricht.

                           @{i}Empfangsbestätigungen@{ui}

Es  wird  auf  Mails,  die  einen  EB-Header  haben  UND an den Sysop gehen
(eingetragen  in  den ZNetz Voreinstellungen) mit einer Empfangsbestätigung
geantwortet, die so aussieht :

---
Ihre Nachricht

An         : bilbo
Betreff    : Hallo
Message-ID : bSN83vn8RJBZrjb@sysop.darkangl.north.de
Route      : nasus.north.de!subetha.north.de!darkangl.north.de

wurde dem User dieses Systemes zugestellt.
---

                               @{i}Mails bouncen@{ui}

Mails,  die  nicht zustellbar sind, werden mit einer Fehlermeldung versehen
und  an den Absender der Mail verschickt (gebounced).  Eine Bouncemail kann
z.B.  wie folgt aussehen :

Folgende Nachricht konnte nicht zugestellt werden :
---------------------------------------------------

An         : GATEWAY@fidohb.north.de
Betreff    : ADD
Message-ID : vKN$FMD1aLz3@kai.pgp.north.de
Route      : nasus.north.de
Grund      : Nachricht kann nicht weitergeleitet werden.

---------------------------------------------------
Es folgt die vollstaendige Nachricht
---------------------------------------------------

ABS:	kai@pgp.north.de (Kai Szymanski)
BET:	LIST
EMP:	GATEWAY@fidohb.north.de
MID:	vKN$FMD1aLz3@kai.pgp.north.de
LEN:	0
EDA:	19950127105757W+01
ROT:	nasus.north.de

@endnode

@node "ToolsUndUtils" "Tools und Utilities"
@prev "MAIN"
                            @{b}@{u}Tools und Utilities@{ub}@{uu}


@{b}@{FG Shine}SPuffer@{ub}@{FG Text}

Dieser CLI-Befehl ermöglicht das externe einsortieren von ZConnect-Puffer.
    Benutzung : SPuffer USERNAME/A,PUFFERNAME/A

Beispiele : SPuffer kai dh1:sort/kai/

Wird  ein  ZConnect-Puffer  einsortiert,  so  muss ein Verzeichis übergeben
werden!   Dies  wegen  Multiarchiven,  da  man  sonst  jeden Puffer einzeln
eingeben muesste.

@{b}@{FG Shine}PointED@{ub}@{FG Text}

Siehe PointED.guide.
@endnode

@node "Router" "Der Router"
@prev "MAIN"
                                @{b}@{u}Der Router@{ub}@{uu}

Der  Router  arbeitet  mit  einem via PAlias erzeugtem Routefile.  Das File
wird  erzeugt,  indem  alle  Maps,  die  sich  im Verzeichnis 'znet/zmaps/'
befinden,  zusammengefuegt  werden  und  anschliessend  das Programm PAlias
darauf  losgelassen  wird  (es werden nur die Maps beachtet, die die Endung
.0.map besitzen!).  Damit Eure Maps automatisch in das richtige Verzeichnis
kopiert   werden,   muß   in   'ZNetz-Module   Einstellen'   als  Mapsbrett
/AMBOS-NET/KOORDINATION/MAPS  und  als  Absender  sraudonis@cosmos-l.gun.de
eingestellt  werden.   In  'Map  editieren  ->  Voreinstellungen'  muß  als
Empfänger der Map 'amaps@cosmos-l.gun.de' stehen.

Wurde  alles  korrekt  eingestellt,  so  werden  Maps,  die unter richtigem
Absender  ankommen,  nun  in  das  entprechende  Verzeichnis  kopiert.  Als
letztes   muß   noch  das  Autoevent  'Routefile  berechnen'  eingeschaltet
werden...am besten, alle 2 Tage berechnen lassen, damit das Routefile immer
auf dem aktuellen Stand ist.

Wird  das  Autoevent  ausgeführt, so berechnet PAlias nun alle Pfade zu den
einzelnen  Systemem und legt die im File 'znetz/zmaps/route' ab.  In diesem
File befinden sich sowohl vollstaendige Systemadressen (z.B.  pgp.north.de)
als auch nur Domains (.north.de).

Ein Beispielroutefile :

.dontpanic.sub.org           cosmos-l.gun.de!%s
card-emp.dontpanic.sub.org   cosmos-l.gun.de!card-emp.north.de!%s
card-emp.gun.de              cosmos-l.gun.de!card-emp.gun.de!%s
card-emp.north.de            cosmos-l.gun.de!card-emp.north.de!%s
casoconf.dontpanic.sub.org   nasus.north.de!casoconf.dontpanic.sub.org!%s
checkio.dontpanic.sub.org    nasus.north.de!checkio.dontpanic.sub.org!%s
nasus.north.de               nasus.north.de!%s
site.ping.de                 site.ping.de!%s

Der  Aufbau  einer  solche Zeile ist recht einfach.  Als erstes steht immer
ein System inkl.  Domain (erkennbar daran, daß kein Punkt als erstes in der
Zeile  steht)  oder  eine  Domain  (die  mit  Punkt :).  Dahinter folgt der
Routepfad, den eine Mail läuft, die an dieses System geschrieben wird.

Beispiel :

checkio.dontpanic.sub.org    nasus.north.de!checkio.dontpanic.sub.org!%s

Wird eine Mail an die checkio geschrieben, so wandert diese zuerst über die
nasus,  von  der  nasus zur ckeckio.  Da Ambos nur den String vom Routepfad
bis zum ersten '!' auswertet, muss man nicht den kompletten Pfad angeben

Also  mal ein vereinfachtes übersichtlicheres Routefile (es handelt sich um
das gleiche Routefile wie oben beschrieben, nur halt etwas vereinfacht ;) :

.dontpanic.sub.org           cosmos-l.gun.de!%s
card-emp.dontpanic.sub.org   cosmos-l.gun.de!%s
card-emp.gun.de              cosmos-l.gun.de!%s
card-emp.north.de            cosmos-l.gun.de!%s
casoconf.dontpanic.sub.org   nasus.north.de!%s
checkio.dontpanic.sub.org    nasus.north.de!%s
nasus.north.de               nasus.north.de!%s
site.ping.de                 site.ping.de!%s

Eine  Zeile,  die keine komplette Adresse beschreibt (sondern eine Domain),
beschreibt einen Domainserver.

Beispiel :

  .dontpanic.sub.org                cosmos-l.gun.de!%s

Das  bedeutet  soviel  wie:   Alle  Nachrichten,  die an ein System mit der
Domain  .dontpanic.sub.org  gehen  aber  NICHT  als  komplette  Adresse  im
Routefile stehen, gehen an dieses System (in diesem Fall die cosmos-l).

Wird  nun  eine  Nachricht an 'user@test.dontpanic.sub.org' geschrieben, so
wird diese an die cosmos-l weitergeleitet.

Bisher  also  recht  einfach,  das  routen  :) Soll eine Mail an ein System
geschrieben  werden, so wird nachgeschaut, ob sich die Adresse im Routefile
befindet.   Ist  dies  nicht  der  Fall,  so wird nachgeschaut, ob sich ein
Domainserver fuer die Domain des Empfangssystemes im Routefile befindet.

Was aber, wenn beides nicht zutrifft ?

Normalerweise  würde  eine  solche  Nachricht  an  den Smarthost geschickt.
Allerdings  ist  nicht  einzusehen,  warum  ein  System,  daß an der Domain
.gun.de  hängt,  Mails  transportieren  soll,  die nicht von einem Mitglied
dieser Domain GESCHRIEBEN wurden.  Es wäre doch wünschenswert, daß Mails an
ein System geschickt werden, daß der Absenderdomain angehört, da nur so die
Kosten gerecht verteilt werden.

Hier greift das policybases Routing ein.  Das Module ermöglicht es, Domains
einem  Server  zuzuordnen.   Kommt  nun  eine Mail mit einem Empfänger, der
nicht  via  Routefile  zugestellt  werden  kann  (Adresse nicht komplett im
Routefile  und  ein  Domainserver  für diese Domain gibt es auch nicht), so
wird  nachgeschaut,  ob  ein  angeschlossener Server für die Absenderdomain
zuständig ist.

Nehmen  wir  an,  wir haben eingestellt, der Server site ist für alle Mails
zuständig, die von Mitgliedern der Domain .ping.de geschrieben wurden.  Nun
trifft  eine  mail  ein,  die als Empfänger 'user@hurz.test.de' hat und als
Absender  'user@wussel.ping.de'.   Der  Router  kann  die  Mail  nicht  via
Routefile zustellen.  Er schaut also nach, ob jemand für die Absenderdomain
(in  diesem  Falle  .ping.de) zuständig ist.  Gefunden wird site.  Die mail
wird also an das System site geschickt.

Ist aich kein policybased Routing erfolgreich, dann wird versucht, die mail
an  den  Smarthost zu schicken.  Ist kein Smarthost eingestellt, so ist die
Nachricht  unzustellbar  und  wird  gebounced  (an  den  Absender mit einer
Fehlermeldung zurückgeschickt).

@{b}@{FG Shine}Einstellung für Endsysteme@{ub}@{FG Text}

Als  Endsysteme  werden  solche  Systeme  bezeichnet, die nur Verbindung zu
einem  Server  haben.  Ein solches System braucht eigentlich keine Maps, da
als  Smarthost  das einzig angeschlossene System gewählt wird.  Dies sollte
allerdings vorher mit dem System abgesprochen werden...

@{b}@{FG Shine}Einstellung für größere Server@{ub}@{FG Text}

Dieser  Teil  ist  eigentlich  nur  für Sysops interessant, die an mehreren
Mailboxen mit verschiedenen Domains angeschlossen sind.

Nehmen wir mal die Cosmos-L als Beispiel.

Eigene Domain:    .gun.de            -> Smarthost: Nanolon
Domainserver für: .dontpanic.sub.org -> Smarthost: SubNet
weitere Domain:   .north.de          -> Smarthost: Concept

Da  die  Cosmos-L  ja  den  Smarthost  für gun, north und dontpanic Systeme
darstellt,  muß  das Routing hier noch etwas anders laufen.  Denn eine Mail
die  von einem dontpanic oder north System kommt sollte eigentlich nicht zu
meinem eigenen (für gun) Smarthost gehen, sondern zu dem der für die Domain
zuständig ist.  Denn das sind für die Gun ja Kosten, die nicht sein müssen,
und es gibt auch Systeme die das garnicht erst routen!

Deswegen  gibt  es  in  dem  Routersettings das Gadget >>>Pollicy<<<!  Dort
werden die Domains der Absender und der dazugehörige Smarthost eingetragen.
Siehe auch obige Beschreibung des Router.

Die Cosmos-L hat nun folgende Policybase eingestellt :

   Absenderdomain          Site

   .gun.de                 Nanolon
   .dontpanic.sub.org      SubNet
   .north.de               Concept

Nun  werden  auch  beim Routen, wenn das Empfängersystem nicht im Routefile
gefunden  wurde,  die  Absenderadressen  angeschaut  und somit entschieden,
welche Site fuer die jeweilige Absenderdomain zuständig ist.

Der  globale  Smarthost  in den ZConnectvoreinstellungen hat somit nur noch
Wirkung  bei Mails, die von Systemen mit einer Absenderdomain, die nicht in
der  Pollicy  eingestellt  wurde, geschrieben wurden.  An diesen wird immer
dann geroutet, wenn weder via Routefile noch via Policybase geroutet werden
kann.

Wenn  dort  kein Smarthost eingestellt ist, wird die Mail einfach gebounced
(d.h,   mit   einer   Fehlermeldung   an   den   Absender   der   Nachricht
zurueckgeschickt), weil sie ja nicht zustellbar ist.

@{i}@{FG Shadow}-- (Anmerkung :  Erst ab Version 1.56)@{ui}@{FG Text}

Man  kann  die  Mails auch noch intensiver kontrollieren!  Indem man in der
Pollicybase  komplette Boxsysteme angibt und ihnen einen Smarthost zuweist!

Nun  kann  die  Cosmos-L  z.B.   alle  Dontpanic  Systeme in der Policybase
aufnehmen,  dadurch  werden  nur  noch  die  eingetragenen  Systeme  an dem
Smarthost  geroutet.   Also  kann  nun  kein nichtauthorisiertes System die
Verbindung zum Smarthost nutzen!

--
@endnode

@node "Autoevents" "Autoevents"
@prev "MAIN"
                                @{b}@{u}Autoevents@{ub}@{uu}

Das Module kann über sog.  Autoevents von AmBoS aus gesteuert werden.  Dazu
stehen Ihnen folgende Kommandos zur Verfügung :

@{b}@{FG Shine}Fileliste mit neuen Files an Points@{ub}@{FG Text}

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Routefile-Update@{ub}@{FG Text}

Durch  auslösen  dieses  Events  können  Sie  Ihr  Routefile aktualiesieren
lassen.   Dazu  wird  das  Map-Verzeichnis gescanned, alle Maps miteinander
verknüpft und anschliessen PAlias aufgerufen.

@{b}@{FG Shine}Netcall :@{ub}@{FG Text}

Dieses  Event veranlaßt AmBoS dazu, bei einem anderen Server anzurufen.  Es
wird   die   im  Serversetup  eingestellte  Nummer  gewählt  und  dann  der
eingenstellte Login ausgeführt.

@{b}@{FG Shine}ZMap verschicken@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  Ihre  ZMap in regelmässigen Abständen verschicken, können Sie
dieses   mit   diesem   Autoevent   tun.   Es  wird  die  ZMap  an  dem  im
ZMap_Voreinstellungen Empfänger unter dem eingestellten Betreff verschickt.

@{b}@{FG Shine}ReportFile erstellen@{ub}@{FG Text}

Haben Sie 'Tagesreport' in den ZNetzvoreinstellungen eingeschaltet, so wird
ein Tagesreport erzeugt und in das Brett /SYSTEMINFO/NETZ gelegt.

@{b}@{FG Shine}ZNetzverzeichnis aufräumen@{ub}@{FG Text}

Mit  diesem Autoevent können Sie das ZNetzverzeichnis aufräumen lassen.  Es
wird  das  Tempfiles-Verzeichnis  nach unnützen ToModules.x durchsucht (und
diese  ggf.  gelöscht), das Outbound wird nach Puffern durchsucht, die dort
rumliegen,  ohne  in der Smalljoblist oder Sortjoblist zu sein und ggf.  an
den entsprechenden Puffer gehängt.

@{b}@{FG Shine}Kontobericht erzeugen@{ub}@{FG Text}

Normalerweise  sollte  hier ein Kontobericht erzeugt werden, da das mit den
Konten  aber  erst bald eingebaut wird, kann noch kein Kontobericht erzeugt
werden ;)
@endnode

@node "ZNetzmod_Setup" "ZNetzmodule einstellen"
@font topaz.font 8
@prev "MAIN"
                         @{b}@{u}AmBoS ZNetz-Module Setup@{ub}@{uu}

Das erste Fenster, mit dem Sie bei dem konfigurieren des Modules in Kontakt
treten,   ist   das   Setupfenster.    Dieses  Fenster  ist  sozusagen  die
Schaltzentrale  des  Modules.  Von hier aus können alle weiteren Funktionen
erreicht werden.

Wollen Sie in das Setupfenster gelangen, so müssen Sie im AmBoS-Modulesetup
das  ZNetzmodule auswählen und dann auf Setup drücken (mit der Maus ;) Habe
Sie  dies getan, so öffnet sich ein Fenster, in dem Sie folgende Funktionen
des Modules aufrufen können :

                         @{" ZNetz-Moduleeinstellen  " link "ZNetzPrefs" 0}
                         @{" Systeme editieren       " link "Systemsetup" 0}
                         @{" Puffer einsortieren     " link "SortPuffer" 0}
                         @{" Mapsmail an Server      " link "MapToServer" 0}
                         @{" MAP editieren           " link "EditMap" 0}
                         @{" Autopoints editieren    " link "Autopoints" 0}
                         @{" Newsdaemon installieren " link "Newsdaemon" 0}
                         @{" Adresse testen          " link "TestAdress" 0}

                          Setup beenden

Um  Ihnen  die Einarbeitung in die Struktur des Setups zu erleichtern, hier
ein Baum, der zeigt, wo was zu finden ist im Setup :

AmBoS-Modulsetup
   |
 ZNetz-Module einstellen
   Y
   `- ZNetz Voreinstellung       : Systemname
   |    Y                          Sysopname
   |    |                          Z-Netz Pfad
   |    |                          Mapbrett
   |    |                          Mapabsender
   |    |                          Smarthost
   |    |                          Z-Netz Puffer
   |    |                          Fehler
   |    |                          Min. frei/KB
   |    |                          Max. Puffer/KB
   |    |                          Sorterbericht ein/aus
   |    |                          Routes zeigen ein/aus
   |    |                          Transferbericht ein/aus
   |    |                          Tagesreport ein/aus
   |    |                          Kontobreicht erstellen ein/aus
   |    |                          Dupecheck bei Usern
   |    |
   |    `- ZConnecteinstellungen : Eigene Domains
   |    |                          ORG-Absender ein/aus
   |    |                          TELEFON-Header ein/aus
   |    |                          ABS-Header ein/aus
   |    |                          POST-Header ein/aus
   |    |                          Sommerzeitbeginn
   |    |                          Winterzeitbeginn
   |    |
   |    `- Mapsdaten einstellen  : Betreff Bretter bestellen
   |    |                          Betreff Bretter abbestellen
   |    |                          Betreff Liste verfügbarer Bretter
   |    |                          Betreff Liste bestellter Bretter
   |    |                          Betreff Liste unbestellter Bretter
   |    |                          Betreff Hilfe anfordern
   |    |                          Reply Bretter bestellen
   |    |                          Reply Bretter abbestellen
   |    |                          Reply Liste verfügbarer Bretter
   |    |                          Reply Liste bestellter Bretter
   |    |                          Reply List unbestellter Bretter
   |    |                          Reply Hilfe anfordern
   |    |                          System
   |    |
   |    `- Standardpointbretter
   |    |
   |    `- Routereinstellungen   : Rekursionstiefe
   |         |                     Bouncemails -> /BADMSGS ein/aus
   |         |                     Pingpongmails -> /BADMSGS ein/aus
   |         |                     nicht routbar -> /BADMSGS ein/aus
   |         |
   |         `- Policybase       : Site/Domain
   |                               An
   |
 Systeme editieren               : Systemname
   |    Y                          Pollformat
   |    |                          Packer
   |    |                          Sperre ein/aus
   |    |                          Janus Split ein/aus
   |    |                          Postfach ein/aus
   |    |                          Outboundkopie ein/aus
   |    |                          Inboundkopie ein/aus
   |    |                          Ist Server ein/aus
   |    |                          Schreiben
   |    |                          Get All
   |    |                          Erzeugen
   |    |                          Area dazu
   |    |                          Area löschen
   |    |
   |    `- Systembrettliste      : Brett bestellen
   |    |                          Brett abbestellen
   |    |                            
   |    `- Informationen         : Gesendet Mails
   |    |    Y                     Bekommen Mails
   |    |    |                     Gesendet News
   |    |    |                     Bekommen News
   |    |    |                     Bestellte Bretter
   |    |    |                      
   |    |    `- Systemliste ausgeben
   |    |    |
   |    |    `- Systemdate ausgeben
   |    |
   |    `- Voreinstellung        : Modeminit
   |    |                          Anwahlversuche
   |    |                          Min. CPS-Rate
   |    |                          Packer
   |    |                          Min. Baudrate
   |    |                          Protokol
   |    |                          Pollformat
   |    |                          Janus Split
   |    |                          Pufferkopie
   |    |                          Sperre
   |    |                          Server
   |    |
   |    `- Servereditierung      : Systemname
   |                               Sysopname
   |                               Systempasswort
   |                               Loginpasswort
   |                               Mapstyp
   |                               Telefonnummer(n)
   |                               Modeminit
   |                               Anwahlversuche
   |                               Min. CPS-Rate
   |                               Wählpause
   |                               Min. Baudrate
   |                               Protokol
   |                               Domain(s)
   |                               Schnelle Verbindung ein/aus
   |                               Anrufe
   |                               Verbindungsart
   |                                    
 Puffer einsortieren             : Puffername
   |                               Systemname
   |
 Mapsmail an Server
   |    Y
   |    |
   |    `- Bretter bestellen
   |    |
   |    `- Bretter abbestellen
   |    |
   |    `- Bretterliste bestellen
   |    |
   |    `- Hilfe anfordern
   |
 MAP editieren                   : Domainnamen
   |    Y                          Systembeschreibung
   |    |                          Organisation
   |    |                          Sysop (Realname)
   |    |                          Sysop (Email)
   |    |                          Telefon privat
   |    |                          Sysop (Adresse)
   |    |                          Geor. Lage
   |    |
   |    `- Voreinstellungen      : Empfänger
   |    |                          Betreff
   |    |                    
   |    `- Bemerkungen           : Bemerkung 1
   |    |                          Bemerkung 2
   |    |                          Bemerkung 3
   |    |                          Bemerkung 4
   |    |                          Bemerkung 5
   |    |                          Bemerkung 6
   |    |                          Bemerkung 7
   |    |                          Bemerkung 8
   |    |                          Bemerkung 9
   |    |                          Bemerkung 10
   |    |
   |    `- Ausgeben
   |       
   |
 Autopoints editieren           : Pointname
   |                              Programm
   |
 Newsdaemon installieren
   |
 Adresse testen                 : Adresse
   |                              Absender
   |                              System
   |                              Info
   |
 Setup beenden

Wollen  Sie  nun  beispielweise  die  das policbased Routing einstellen, so
laufen Sie

 Module einstellen -> ZNetz Voreinstellung -> Routereinstellungen ->
Policybase
@endnode

@node "TestAdress" "Adresse testen"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                              @{b}@{u}Adresse testen@{ub}@{uu}


In  diesem  Fenster  können  Sie  ein  wenig die Funktionsweise des Routers
erforschen.   Dazu geben Sie in Adresse eine EMail-Adresse ein...der Router
versucht nun herauszubekommen, wohin diese Nachricht geschickt würde.

@{b}@{FG Shine}Adresse@{ub}@{FG Text}

Hier muss eine vollständige" EMail-Adresse eingegeben werden.

  Beispiel : kai@doom.ping.de

@{b}@{FG Shine}Absender@{ub}@{FG Text}


Haben  Sie  das  policybased  Routing eingeschaltet (gemeint ist, Server im
Policybase-Fenster  eingetragen),  so  wollen Sie sicherlich testen, welche
Absenderdomain  wohin  geroutet  wird 8falls kein entsprechender Eintrag im
Routefile gefunden wird).  Vorgeschlagen wird Ihre eigene EMail-Adresse.

@{b}@{FG Shine}System@{ub}@{FG Text}

Könnte  die  Nachricht  an  die  von  Ihnen  eingegebene Adresse zugestellt
werden,  so  erscheint  in  diesem  Feld der Name des Servers, an den diese
Nachricht geroutet worden wäre.

@{b}@{FG Shine}Info@{ub}@{FG Text}

Hier  wird  angezeigt,  wie  die  Mail  geroutet  würde.   Es gibt folgende
Möglichkeiten :

 - System ist direkt angeschlossen
 - Via vollständiger Adresse im Routefile
 - Via Domainserver im Routefile
 - Via policybased Routing
 - Via Smarthost
 - An User dieses Systemes
 - Nachricht ist nicht zustellbar.

@{b}@{FG Shine}Beenden@{ub}@{FG Text}

Habe Sie genug vom testen, so können Sie hiermit das Fenster schliessen.
@endnode

@node "Autopoints" "Autopoints"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                            @{b}@{u}Autopoints editiern@{ub}@{uu}

Bisher nicht eingebaut. Deshalb ohne Funktion.
@endnode

@node "Newsdaemon" "Newsdaemon"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                            @{b}@{u}Newsdemon installieren@{ub}@{uu}

Bisher nicht eingebaut. Deshalb ohne Funktion.
@endnode

@node "EditMap" "Map editieren"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                               @{b}@{u}Map editieren@{ub}@{uu}

Hier  werden die relevanten Daten für das Verschicken der @{"ZMap" link ZMAP} eingetragen.
Außerdem  werden  einige  Datenfelder  für  Mails  benutzt,  die  vom Sysop
geschrieben werden (siehe auch ZConnect-Voreinstellungen.

@{b}@{FG Shine}Domainname(n)@{ub}@{FG Text}

Dieses  Feld  ist  bestimmt für die Domain(s), der Ihr System angehört.  Es
können auch mehrere Domains eingetragen werden.  Diese Informationen werden
NICHT  zum  routen  benutzt.   Dazu  siehe  ZConnect-Voreinstellungen.  Sie
dienen  zum  erzeugen  einer  Map  (siehe  Ausgeben).  Gehören Sie mehreren
Domains an, so sind dies durch ein Komma zu trennen.

Beispiel:

   Domains(s): 'doom.gun.de'

   Domains(s): 'nasus.north.de,nasus.dontpanic.sub.org'

@{b}@{FG Shine}Systembeschreibung@{ub}@{FG Text}

Hier  wird die Systembeschreibung eingetragen.  Es sollte der Computertype,
die verwendete Software und eventuel Plattenplatz erwähnt werden.

@{b}@{FG Shine}Organisation@{ub}@{FG Text}

Gehört die Box einer Organisation an, so kann dies hier vermerkt werden.

@{b}@{FG Shine}Sysop (Realname)@{ub}@{FG Text}

Der volle Name (Vor- und Nachname) wird hier eingetragen.  haben Sie in den
ZConnect-Voreinstellungen  'ABS-Header' eingeschaltet, so wird der Realname
beim verschicken von EMails in Ihre Mail eingetragen.

@{b}@{FG Shine}Sysop (EMail)@{ub}@{FG Text}

In diesem Feld wird die EMail-Adresse des Sysop eingetragen.

@{b}@{FG Shine}Telefon privat@{ub}@{FG Text}

Die   Telefonnummer   des   Sysops   wird   hier   eingetragen.    Ist  der
'TELEFON-Header' in den ZConnectvoreinstellungen eingeschaltet, so wird die
Telefonnumer in die von Ihnen geschrieben Mails übernommen.

@{b}@{FG Shine}Sysop (Adresse)@{ub}@{FG Text}

In   diesem  Feld  wird  die  Adresse  des  Sysops  eingetragen.   Ist  der
'POST-Header'  in  den  ZConnectvoreinstellungen eingeschaltet, so wird die
hier eingetragene Adresse in die von Ihnen geschriebenen Mails übernommen.

@{b}@{FG Shine}Geogr. Lage@{ub}@{FG Text}

Die  geogr.  Lage des Systemes wird hier eingetragen.  hat eigentlich keine
Bedeutung,  dieses Feld.  Kann aber für einige Tools ganz interessant sein,
wenn  beispielsweise  ermittelt  werden  soll,  wo  welche  Boxen auf einer
Landkarte sind ;)

@{"Voreinstellungen" link "MapPrefs" 0}

Um den Empfänger Ihrer Map einzustellen, drücken Sie diesen Knopf.

@{"Bemerkungen" link "MapsComments" 0}

Wollen  Sie die Bemerkungen, die in Ihrer Map auftauchen, editieren, können
Sie mit diesem Knopf in das entsprechende Fenster gelangen.

@{b}@{FG Shine}Speichern@{ub}@{FG Text}

Sollen  die Einstellungen gespeichert werden, so kann dies mit diesem Knopf
getan werden.  Achtung!  Die eingestellten Verbindungsdaten werden erst bei
Benutzung dieses Knopfes gespeichert.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Sollen  die  Einstellungen  nicht  gespeichert  werden,  so kann dies durch
diesen   Knopf   erreicht   werden.    Achtung!    Auch  die  eingestellten
Verbindungsdaten werden nicht gespeichert.

@{b}@{FG Shine}Ausgeben@{ub}@{FG Text}

ie ZMap kann mit dieser Funkion ausgegeben werden.
@endnode

@node "MapsComments" "Maps Kommentare"
@font topaz.font 8
@prev "EditMap"
                          @{b}@{u}Mapkommentare editieren@{ub}@{uu}

Hier  können  Sie  die  Kommentare  bestimmen,  die  in der ZMap auftauchen
sollen.  Sehen Sie sich dazu am besten die Dokumentation zur ZMap an.

@{b}@{FG Shine}Bemerkung 1-10@{ub}@{FG Text}

In  diesem  Feld  können  Sie,  wie  in  der ZMapdokumentation beschrieben,
Kommentare einfügen, die Ihr System beschreiben.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Um die Kommentare zu übernehmen, wählen Sie diese Funktion.
@endnode

@node "MapPrefs" "ZMap Voreinstellungen"
@font topaz.font 8
@prev "EditMap"
                           @{b}@{u}ZMap Voreinstellungen@{ub}@{uu}

Hier  stellen  Sie  den  Empfänger  und den Betreff der ZMap ein.  Dies ist
wichtig für Das Autoevent 'ZMap verschicken'.

@{b}@{FG Shine}Empfänger@{ub}@{FG Text}

Der  Empfänger  der  ZMap  wird  in dieses Feld eingetragen.  Nehmen Sie am
Ambosnet teil, so sollen Sie hier 'amaps@cosmos-l.gun.de' eintragen.


@{b}@{FG Shine}Betreff@{ub}@{FG Text}

Der Betreff der ZMap-Nachricht wird in dieses Feld eingetragen.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Wollen  Sie  die  Einstellungen  sichern,  so  können  Sie  dies mit dieser
Funktion tun.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Um abzubrechen ihne zu speichern, wählen Sie diese Funktion.
@endnode

@node "MapToServer" "Mapsmail an Server"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                           @{b}@{u}Mapsbefehl an Server@{ub}@{uu}

In   diesem   Fenster   wird   es   Ihnen  ermöglicht,  Mapsmails  an  eine
angeschlossenen Server zu schicken.

@{b}@{FG Shine}Bretter bestellen@{ub}@{FG Text}

Um  bei einem angeschlossenem Server Bretter zu bestellen, können Sie diese
Funktion nutzen.  Es wird der im Ambossetup eingestellte Editor geladen.

Geben Sie im Editor die zu bestellenden Bretter ein.

 Beispiel :

 /AMBOS-NET/BUGREPORTS

@{b}@{FG Shine}Bretter abbestellen@{ub}@{FG Text}

Um  Bretter,  die  Sie  nicht  mehr  von  Ihrem  Server  beziehen  möchten,
abzubestellen,  können  Sie  diese  Funktion  benutzen.   Es  wird  der  im
Ambossetup eingestellte Editor geladen.

Geben Sie im Editor die Bretter ein, die abbestellt werden sollen.

@{b}@{FG Shine}Systemliste bestellen@{ub}@{FG Text}

Sie  können,  sofern  der  ausgewählte  Server  dies unterstützt, von Ihrem
Server Userlisten bzw.  Serverlisten anfordern.  Dies können Sie mit dieser
Funktion tun.

@{b}@{FG Shine}Brettliste bestellen@{ub}@{FG Text}

Da  Sie,  um  Bretter  bei einem Server zu bestellen, erstmal wisse müssen,
welche  Bretter  der  Server  überhaupt  anbietet,  können  Sie  mit dieser
Funktion eine Brettliste bei Ihrem Server bestellen.

@{b}@{FG Shine}Uilfe anfordern@{ub}@{FG Text}

Wollen Sie wissen, welche Befehle Ihr Server unterstützt, so können Sie mit
dieser Funktion ein Hilfstext von Ihrem Server anfordern.

@{b}@{FG Shine}Maps beenden@{ub}@{FG Text}

Haben Sie genug von Maps, können Sie ihn hiermit verlassen ;)
@endnode

@node "SortPuffer" "Puffer einsortieren"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                            @{b}@{u}Puffer einsortieren@{ub}@{uu}

Möchten Sie einen Puffer von Hand einsortieren, so können Sie das in diesem
Fenster  tun.   Achtung!   Wollen Sie einen ZConnectpuffer einsortieren, so
wird  das  komplette  Verzeichnis,  daß Sie ausgewählt haben, gescanned und
alle Dateien, die sich in diesem Verzeichis befinden, einsortiert.

Wurde  von  ein  Verzeichnis  und  ein System ausgewählt, so werden Sie bei
Bestätigung  durch  OK  gefragt, ob die einsortierte Puffer gelöscht werden
sollen.

Wird  schon  ein  Puffer sortiert, so kann mit der Sortierung des von Ihnen
gewählten  Puffers  nicht  sofort begonnen werden, da erst die ausstehenden
Puffer  einsortiert  werden.   Sie  können in diesem Fall die Sortierung zu
einem  späteren  Zeitpunkt durchführen lasse (sobald der Sorter wieder frei
ist, kommt Ihr Puffer dran).

@{b}@{FG Shine}Puffername@{ub}@{FG Text}

Da  im ZConnectformat mehrere Puffer in einem Archiv enthalten sein können,
muß  ein  Verzeichnis  angegeben  werden,  das gescanned wird und die darin
enthaltenen Teilpuffer einsortiert werden.

@{b}@{FG Shine}Systemname@{ub}@{FG Text}

Hier  wählen  Sie das System aus, von dem Sie diesen Puffer bekommen haben.
Dies  ist  nötig,  da  das  Module  sonst  nicht  entscheiden kann, welchen
Zugriffsschutz das jeweilige System hat.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Sind Sie mit den von Ihnen gemachten Einstellungen zufrieden, so können Sie
durch  Betätigen  dieses  Kopfes  den Sortiervorgang beginnen (sofern nicht
bereits ein Puffer sortiert wird).

@{b}@{FG Shine}Beenden@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  keinen  Puffer  einsortieren,  so wählen Sie diesen Knopf zum
beenden.
@endnode

@node "Systemsetup" "Systeme editieren"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzPrefs"
                                @{b}@{u}Systemsetup@{ub}@{uu}

In  diesem  Fenster können Sie neue Systeme anlegen, bestehende lösche bzw.
deren Daten ändern.

@{b}@{FG Shine}Systemname@{ub}@{FG Text}

Da  jedes  System,  egal  ob  Point oder Server, eine eindeutige Adresse in
Ihrem  System  haben  muß,  stellen  Sie  hiermit  den Namen des jeweiligen
Systemes ein.  Handelt es sich um einen Point IstServer ist ausgeschaltet},
so  können  Sie mittels dem Auswahlknopf den Pointnamen wählen.  Handelt es
sich  um einen Server, der gerade editiert wird, so ist der Name 'von Hand'
im Serversetup einzugeben.

Es kann keinen Point/Server geben, der gleich Ihrem Systemnamen ist!

@{b}@{FG Shine}Pollformat@{ub}@{FG Text}

Dieses  Gadgets  ist mittlerweile überflüssig, da das Module kein Z3_8 mehr
verarbeiten kann.

@{b}@{FG Shine}Packer@{ub}@{FG Text}

Ausgehende  Puffer  können  vom Module gepackt werden.  Sprechen Sie vorher
mit  Ihrem  Point/Server  ab, welche Packer er unterstützt.  Hereinkommende
Puffer  werden  automatisch  von  AmBoS  untersucht.   Siehe  dazu  auch im
AmBoS-Dokfile unter Filetypen/Packer.

@{b}@{FG Shine}Sperre@{ub}@{FG Text}

Da  es  vorkommen  kann,  daß ein Point/Server sich mehrere Tage oder sogar
Wochen  nicht  bei  Ihnen  meldet,  ist die Gefahr groß, daß der Puffer des
jeweiligen Systemes sehr groß wird.

Ist  die  Sperre  eingeschaltet,  so  werden  nur  noch Mails an das System
weitergeleitet.  Die bestellten Bretter werden dann außer acht gelassen.

@{b}@{FG Shine}Janus Split@{ub}@{FG Text}

Im  ZConnectformat  können für das jeweilige System sogenannte Multiarchive
erzeugt  werden.   Es handelt sich dabei um ein Archiv, in dem sich mehrere
Puffer befinden können.

Dies hat mehrere Vorteile :

  - Zum  einen  können  die Puffer vorgepackt werden.  Ruft das System  an,
    so  ist  der  Puffer  bereits gepackt, es entsteht  also  keine  Warte-
    zeit.
 
  - Da  die  Puffer  gepackt  auf  Ihrer   Festplatte  liegen,  sparen  Sie
    einiges an Platz.

    Ein solches Multiarchiv könnte z.B.  so aussehe (Packer ist Lha) :

    Listing of archive 'Caller.lha':
    Original  Packed Ratio    Date     Time    Name
    -------- ------- ----- --------- --------  -------------
      128979   61177 52.5% 11-Jul-94 19:30:08  f3e92279.brt
       41284   17210 58.3% 12-Jul-94 12:59:40  f3e9227c.prv
         540     374 30.7% 12-Jul-94 13:00:30  f3e9227d.brt
    -------- ------- ----- --------- --------
      170803   78761 53.8% 12-Jul-94 13:00:34   3 files

Es befinden sich im Archiv Puffer mit der Endung .prv (private Nachrichten)
und .brt (öffentliche Nachrichten)

Um   einem   System   Multipuffer  zuzuordnen,  müssen  Sie  einen  korrekt
installierten  Packer  für  das  System  eingestellt haben.  Sonst wird ein
normaler  Puffer  für das System erzeugt.  Siehe dazu auch im AmBoS-Dokfile
unter Filetypen/Packer.

@{b}@{FG Shine}Postfach@{ub}@{FG Text}

Sollen  alle ankommenden Mails zusätzlich in das Postfach des Points gelegt
werden,  so  schalten Sie Postfach ein.  Bei einem Server hat dieses Gadget
keine Bedeutung, da ein Server kein Postfach hat.

@{b}@{FG Shine}Outboundkopie@{ub}@{FG Text}

Unter Umständen kann es vorkommen, daß beispielsweise ein Point/Server ohne
es  zu wollen, seinen aktuellen Puffer von seiner Festplatte löscht.  Dumme
Sache, da nun auch alle Mails und öffentlichen Nachrichten verloren sind.

Schalten  Sie Pufferkopie ein, so wird vom ausgelieferten Puffer eine Kopie
angelegt (drei Generationen).  Mit dem Pakettool kann sich der Point/Server
nun noch einmal seinen Puffer holen.

Das  Backupverzeichnis  befindet  sich  in  /ZNETZ/PBackup.   Existiert ein
assign 'PBackup:', so wird dieses benutzt.

@{b}@{FG Shine}Inboundkopie@{ub}@{FG Text}

Wie  beim  ausgehenden  Puffer, kann auch vom eingehenden Puffer ein Backup
erzeugt werden (wieder drei Generationen).

Das  Backupverzeichnis  befindet  sich  in  /ZNETZ/InBackup.  Existiert ein
assign 'InBackup:', so wird dieses benutzt.

@{b}@{FG Shine}Ist_Server@{ub}@{FG Text}

Mit  dem  Ist_Server-Gadget  können Sie bestimmen, um was für ein System es
sich bei dem aktuellem handeln soll.

@{"Serversetup" link "Serversetup" 0}

haben  Sie  Ist_Server  eingeschaltet,  so  können Sie durch drücken dieses
Knopfes die Serverdaten editieren.

@{b}@{FG Shine}Arealiste@{ub}@{FG Text}

In  dieser  Liste können Sie sich die Areas anschauen, die Sie ausgewähltem
System zugeordnet haben.  Hinter dem Areanamen sehen Sie die Areaflags, die
von Ihnen eingestellt wurden.


@{b}@{FG Shine}Area schreiben@{ub}@{FG Text}

Haben  Sie  dieses  Flag  für  ein  System  eingestellt,  so darf es in der
jeweiligen   Area  schreiben.   Achtung!   Es  gelten  trotz  eingestelltem
Schreibzugriff  weiterhin  die  im AmBoS-Bretteditor eingestellten Gruppen!
Das  System  darf  also  tatsächlich  nur  auf  die  Bretter in dieser Area
zugreifen, auf die es auch als normaler User Zugriff hätte.

@{b}@{FG Shine}Get All@{ub}@{FG Text}

Wurde   dieses  Flag  für  ein  Server  eingestellt,  so  bekommt  er  alle
Nachrichten,  die  in  dieser  Area  geschrieben  werden,  egal,  ob er das
jeweilige  Brett bestellt hat oder nicht.  Ganz nützlich z.B.  beim Z-NETZ,
wo alle Bretter durchgeroutet werde müsse.

@{b}@{FG Shine}Bretter erzeugen@{ub}@{FG Text}

Bekommen Sie ein Netz von einem Server, so wäre es wünschenswert, wenn neue
Bretter  automatisch  angelegt  würden,  da Sie sonst vorher mit dem Server
absprechen müßten, welche Bretter er alle hat und Sie diese dann 'von Hand'
einrichten  müßten...dies  kann  bei großen Netzen zu einer langen Prozedur

werden.

Schalten  Sie  für  einen  Server  'Bretter  erzeugen'  ein, so werden neue
Bretter,   die   sich   im  abgelieferten  Puffer  des  Systemes  befinden,
automatisch angelegt (als ASC-BIN-Brett).

Für einen Point hat dieses Gadget keine Bedeutung.

@{b}@{FG Shine}Area dazu@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie einem Server/Point eine weitere Area zuordnen, so benutzen Sie
dieses  Gadget.   Es  werden  nach  drücken  des Gadgets alle zur Verfügung
stehenden Areas angezeigt.

@{b}@{FG Shine}Area loeschen@{ub}@{FG Text}

Hat  beispielsweise  ein  Point/Server  seine  Beiträge  für ein Netz nicht
bezahlt,  so  können  Sie  den  Point/Server  durch  dieses  Gadget für die
jeweilige  Area  löschen,  so das er fortan keine weiteren Nachrichten mehr
bekommt, die für dieses Netz bestimmt sind.

@{b}@{FG Shine}SystemListe@{ub}@{FG Text}

Hier  wird  Ihnen angezeigt, welche Server/Points vorhanden sind.  Befinden
Sie  sich  im  Editmodus  (Sie  habe System editieren gedrückt), so ist die
Liste  ausgeschaltet.   Befinden Sie sich nicht im Editmodus, so können Sie
durch   Cursortaste-Runter/Cursortaste-Hoch   durch  die  Liste  'wandern'.
Drücken  Sie  Return  über  dem  System, daß Sie gerne als aktuelles System
angezeigt bekommen möchten, werden die Gadgets im Fenster mit den aktuellen
Daten aufgefüllt.

Achtung!   Es  wird  immer das aktuelle System editiert.  Bevor Sie 'System
editieren'  drücken,  schauen  Sie  bitte  nach, ob Sie das richtige System
ausgewählt haben.

Sie  können  die Liste auch mit der Maus bedienen.  Durch die Liste wandern
können  Sie,  indem  Sie  entweder den Rollbalken auf der rechten Seite der
Liste benutzen oder indem Sie auf die Pfeile, die sich unter dem Rollbalken
befinden,  drücken.   Auswählen  können  Sie  ein System, indem Sie mit dem
Mauszeiger über das System fahren und die linke Maustaste drücken.

@{b}@{FG Shine}System editieren (oder edieren, wie PK sagen würde ;)@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  die Daten eines vorhandenen Systemes editieren, so können Sie
dies  durch  Anwahl  dieses  Knopfes  tun.   Achten Sie darauf, daß Sie das
richtige System eingestellt haben.

@{b}@{FG Shine}Neues System@{ub}@{FG Text}

Da man ab und zu neue Points/Server anlegen möchte, wurde diese Funktion in
das Module eingebaut :-)

Es  werden  für  das  System  die  von Ihnen eingestellten Voreinstellungen
übernommen.

@{"Brettliste" link "Systembrettlist" 0}

Um  sich  die  Brettliste des ausgewählten Systemes anzuschauen, dücken Sie
diesen Knopf.  Ausserdem können bretter bestellt/abbestellt werden.

@{b}@{FG Shine}System loeschen@{ub}@{FG Text}

Durch  die Anwahl dieses Knopfes können Sie ein System löschen.  Achten Sie
darauf, daß Sie das richtige System angewählt haben.

@{b}@{FG Shine}Speichern@{ub}@{FG Text}

Haben  Sie  alle  Daten für ein System eingetragen, so können Sie die Daten
durch   drücken   dieses  Knopfes  übernehmen.   Achtung!   Es  wird  keine
Speicherung getätigt!  Diese erfolgt erst beim verlassen des Systemeditors.

@{"Informationen" link "Systeminfos" 0}

Allgemeine  Informationen  abrufen,  Systemdaten  ausgeben und Systemlisten
ausgeben können Sie, indem Sie diesen Knopf drücken.

@{"Voreinstellung" link "Systemprefs" 0}

Systemvoreinstellungen  sind  eine recht nützliche Sache.  Wollen Sie diese
anschauenoder  verändern,  kommen Sie mit diesem Knopf in das entsprechende
Fenster.

@{b}@{FG Shine}Beenden@{ub}@{FG Text}

Endgültig   gespeichert  werden  die  Systemdaten  durch  das  Beenden  des
Systemeditors.

Wurden keine Daten verändert, so wird nichts gespeichert (was auch ;).
@endnode

@node "Systemprefs" "Systemvoreinstellungen"
@font topaz.font 8
@prev "Systemsetup"
                          @{b}@{u}Systemvoreinstellungen@{ub}@{uu}

Legen  Sie  ein neues System an, so werden die hier eingestellten Daten als
Voreinstellung  für  dieses System übernommen.  So brauchen Sie z.B.  nicht
jedesmal wieder den Initstring eintippen etc.

@{b}@{FG Shine}Systemvoreinstellung Modeminit@{ub}@{FG Text}

In  dieses  Feld  tragen  Sie den Initstring ein, mit dem das Modem vor dem
Netcall  initialisiert  werden  soll.   Siehe  auch AmBoS-Dokumentation zur
Modemeinstellung.

@{b}@{FG Shine}Anwahlversuche@{ub}@{FG Text}

Wie  oft  versucht  werden  soll,  bei  dem Server anzurufen, können Sie in
diesem  Feld  einstellen.   Ist  der  Port des Servers besetzt, so wird die
Anzahl  der  Anrufe um eins erniedrigt und nochmal versucht, bei dem Server
anzurufen.  Ist die Anzahl auf Null, so wird der Netcall abgebrochen.

@{b}@{FG Shine}Min. CPS-Rate@{ub}@{FG Text}

Haben  Sie  eine  sehr  schlechte Leitung erwischt, so kann es für Sie sehr
teuer  werden,  da  die  Übertragungsrate enorm niedrig ist.  Sie können in
diesem  Feld  einstellen, wie niedrig die Übertragungsrate max.  sein darf.
Sinkt  die  Rate  während  des  Netcalls  unter  diesen  Wert,  so wird die
Verbindung abgebrochen und ein neuer Versuch unternommen.

@{b}@{FG Shine}Packer@{ub}@{FG Text}

Ausgehende  Puffer  können  vom Module gepackt prechen Sie vorher mit Ihrem
Point  /Server  ab,  welche  Packer  er unterstützt.  Hereinkommende Puffer
werden  automatisch von AmBoS untersucht.  Siehe dazu auch im AmBoS-Dokfile
unter Filetypen/Packer.

@{b}@{FG Shine}Min. Baudrate@{ub}@{FG Text}

Sind  Sie sicher, daß der jeweilige Server ein schnelles Modem (z.B.  14400
bps hat, so sollten Sie hier 14400 eintragen.  Es kann unter umständen dazu
kommen,  daß  durch  eine schlechte Telefonleitung nur ein 2400 bps-Connect
zustande kommt.  Habe Sie 14400 bps eingestellt, so wird bei erkennen eines
zu  niedrigen  Connects die Verbindung abgebrochen und ein erneuter Versuch
unternommen.

@{b}@{FG Shine}Protokol@{ub}@{FG Text}

Um  Daten  mit  einem Server austauschen zu können, müssen Sie sich mit Ihm
über  ein  Übertragungsprotokol  einigen.   Stellen Sie hier das gewünschte
Protokol  ein.   Voraussetzung  dafür ist allerdings, daß Sie AmBoS korrekt
konfiguriert haben (AmBoS-Protokolsetup).

Normalerweise wird das ZModem-Protokol zur Übertragung genutzt.

@{b}@{FG Shine}Pollformat@{ub}@{FG Text}

Dieses Gadget ist eigentlich überflüssig ;)

@{b}@{FG Shine}Janus Split@{ub}@{FG Text}

Im  ZConnectformat  können für das jeweilige System sogenannte Multiarchive
erzeugt  werden.   Es handelt sich dabei um ein Archiv, in dem sich mehrere
Pufferbefinden können.

Dies hat mehrere Vorteile :

  - Zum  einen  können  die Puffer vorgepackt werden.  Ruft das System  an,
    so  ist  der  Puffer  bereits  gepackt,  es  entsteht also keine Warte-
    zeit.

  - Da   die   Puffer   gepackt   auf   Ihrer Festplatte liegen, sparen Sie
    einiges an Platz.

    Ein solches Multiarchiv könnte z.B.  so aussehe (Packer ist Lha) :

      Listing of archive 'Caller.lha':
      Original  Packed Ratio    Date     Time    Name
      -------- ------- ----- --------- --------  -------------
        128979   61177 52.5% 11-Jul-94 19:30:08  f3e92279.brt
         41284   17210 58.3% 12-Jul-94 12:59:40  f3e9227c.prv
           540     374 30.7% 12-Jul-94 13:00:30  f3e9227d.brt
      -------- ------- ----- --------- --------
        170803   78761 53.8% 12-Jul-94 13:00:34   3 files

Es befinden sich im Archiv Puffer mit der Endung .prv (private Nachrichten)
und .brt (öffentliche Nachrichten)

Um   einem   System   Multipuffer  zuzuordnen,  müssen  Sie  einen  korrekt
installierten  Packer  für  das  System  eingestellt haben.  Sonst wird ein
normaler  Puffer  für das System erzeugt.  Siehe dazu auch im AmBoS-Dokfile
unter Filetypen/Packer.

@{b}@{FG Shine}Sperre@{ub}@{FG Text}

Da  es  vorkommen  kann,  daß ein Point/Server sich mehrere Tage oder sogar
Wochen  nicht  bei  Ihnen  meldet,  ist die Gefahr groß, daß der Puffer des
jeweiligen Systemes sehr groß wird.

Ist  die  Sperre  eingeschaltet,  so  werden  nur  noch Mails an das System
weitergeleitet.  Die bestellten Bretter werden dann außer acht gelassen.

@{b}@{FG Shine}Pufferkopie@{ub}@{FG Text}

Unter umständen kann es vorkommen, daß beispielsweise ein Point/Server ohne
es  zu wollen, seinen aktuellen Puffer von seiner Festplatte löscht.  Dumme
Sache, da nun auch alle Mails und öffentlichen Nachrichten verloren sind.

Schalten  Sie Pufferkopie ein, so wird vom ausgelieferten Puffer eine Kopie
angelegt (drei Generationen).  Mit dem Pakettool kann sich der Point/Server
nun noch einmal seinen Puffer holen.

Das  Backupverzeichnis  befindet  sich  in  /ZNETZ/PBackup.   Existiert ein
assign 'PBackup:', so wird dieses benutzt.

@{b}@{FG Shine}Server@{ub}@{FG Text}

Mit  dem  Server-Gadget können Sie bestimmen, um was für ein System es sich
bei dem neu angelegtem handeln soll.

@{b}@{FG Shine}Speichern@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  die Voreinstellungen speichern, so können Sie dies mit diesem
Knopf tun.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Sind  die  mit  den gemachten Einstellungen nicht zufrieden und wollen ohne
Speicherung beenden, so können Sie dies mit diesem Knopf tun.
@endnode

@node "Systeminfos" "Systeminformationen"
@font topaz.font 8
@prev "Systemsetup"
                            @{b}@{u}Systeminformationen@{ub}@{uu}

In  diesem  Fenster  können  Sie  sich  Statistiken, Liste, Rechnungen etc.
ansehen  und  ausgeben  lassen.   Allerdings  ist dieses Feature noch nicht
vollständig  implementiert.   Vorschläge  zu  diesem  Thema  sind  herzlich
willkommen.   Aufrufen sollten Sie dieses Fenster immer, wenn ein Sysop mit
einem anderen Boxprogramm zu besuch ist...sieht immer wichtig aus ;)

@{b}@{FG Shine}Systemliste@{ub}@{FG Text}

In  dieser Liste werden Ihnen alle Systeme, die bei Ihnen eingetragen sind,
aufgelistet.   Fahren  Sie  mit  dem  Balken  auf das gewünschte System und
drücken  Sie  Return.  Es werde Ihnen dann die Systemdaten des ausgewähltem
Systemes angezeigt.

@{b}@{FG Shine}Informationen Mails gesendet@{ub}@{FG Text}

In  diesem  Feld  steht,  wieviel pers.  Nachrichten das ausgewählte System
diesen Monat schon verschickt hat.

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Informationen Mails bekommen@{ub}@{FG Text}

In  diesem  Feld  steht,  wieviel pers.  Nachrichten das ausgewählte System
diesen Monat schon bekommen hat.

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Informationen News gesendet@{ub}@{FG Text}

In  diesem  Feld  steht,  wieviel  öffentliche  Nachrichten das ausgewählte
System diesen Monat schon verschickt hat.

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Informationen News bekommen@{ub}@{FG Text}

In  diesem  Feld  steht,  wieviel  öffentliche  Nachrichten das ausgewählte
System diesen Monat schon bekommen hat.

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Informationen bestellte Bretter@{ub}@{FG Text}

Hier  können  Sie  ablesen,  wieviel  Bretter  das ausgewählte System z.Zt.
bestellt hat.

@{b}@{FG Shine}Informationen Systemliste ausgeben@{ub}@{FG Text}

Manchmal  ist  es  wünschenswert,  eine Liste der bei Ihnen angeschlossenen
Systeme  zu  haben,  um  diese  z.B.   in  ein Brett zu posten.  Mit dieser
Funktion  können  Sie  eine  Liste  aller  Systeme mit den relevanten Daten
ausgeben (auf Drucker oder in ein File).

Eine Systemliste kann z.B. wie folgt aussehen :

***********************************************************************
                    AmBoS-ZNetzmodule Systemliste
                Erzeugt : 01:06:18 Mittwoch, 25-Jan-95
***********************************************************************

Systemname               Pollformat Packer Protokoll            Typ
-----------------------------------------------------------------------
Beatbox                  ZCONNECT   LHA    -------------------- Point
Kai                      ZCONNECT   LHA    -------------------- Point
NASUS                    ZCONNECT   LHA    ZModem-BigBuff       Server
OYTIX                    UUCP       ---    G                    Server
Test                     ZCONNECT   LHA    ZModem-BigBuff       Server
znet-faq                 ZCONNECT   LHA    -------------------- Point

@{b}@{FG Shine}Informationen Systemdaten ausgeben@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  die  Daten  eines  Systemes  ausgeben, so können Sie dies mit
dieser Funktion tun.


 Beispiel :

***********************************************************************
                     AmBoS-ZNetzmodule Systeminfo
                Erzeugt : 01:06:27 Mittwoch, 25-Jan-95
***********************************************************************

Systemname     : Kai
Systemtyp      : Point
Packer         : LHA
Pollformat     : ZCONNECT
Flags          : (SPLIT)(PKOPIE)(POSTFACH)

Area             Zugriffsart
-------------------------------------------------------------------------
ALT              (LESEN)(SCHREIBEN) AMBOS-NET        (LESEN)(SCHREIBEN)

DONTPANIC        (LESEN)(SCHREIBEN) LIFESTYLE        (LESEN)(SCHREIBEN)
MAGICAL-NET      (LESEN)(SCHREIBEN) MAILBOARDS       (LESEN)(SCHREIBEN)
PGP-INTERN       (LESEN)(SCHREIBEN)

Bestellte Bretter
-------------------------------------------------------------------------
/DONTPANIC/!WICHTIG
/DONTPANIC/ALLGEMEIN
/LIFESTYLE/ALLGEMEINES
/LIFESTYLE/AMIGA-ALLGEMEIN
/LIFESTYLE/AMIGA-ANZEIGER
/LIFESTYLE/AMIGA-HARDWARE
/LIFESTYLE/BIETE /LIFESTYLE/DFUE
/LIFESTYLE/LIFE-ALLGEMEIN

@{b}@{FG Shine}Informationen Rechnung ausgeben@{ub}@{FG Text}

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Informationen Statistiken@{ub}@{FG Text}

Noch nicht implementiert.

@{b}@{FG Shine}Points@{ub}@{FG Text}

Hier können Sie ablesen, wieviele Points bei Ihnen eingetragen sind.

@{b}@{FG Shine}Server@{ub}@{FG Text}

Hier können Sie ablesen, wieviele Server bei Ihne eingetragen sind.

@{b}@{FG Shine}Informationen Beenden@{ub}@{FG Text}

Hiermit kommen Sie wieder in der Systemeditor.
@endnode

@node "Systembrettlist" "Systembrettliste"
@font topaz.font 8
@prev "Systemsetup"
                             @{b}@{u}Systembrettliste@{ub}@{uu}

In  diesem  Fenster  können  Sie  Bretter  für  ein  System  bestellen  und
austragen.

@{b}@{FG Shine}Brettliste@{ub}@{FG Text}

Die Liste zeigt Ihnen die bereits von diesem System bestellten Bretter an.

@{b}@{FG Shine}Bretter bestellen@{ub}@{FG Text}

Wollen  Sie  für ein System Bretter zu den vorhandenen bestellen, so können
Sie  dies  mit  dieser  Funktion tun.  Beim anwählen dieser Funktion öffnet
sich ein Fenster, in dem alle Bretter angezeigt werden, die das ausgewählte
System nicht bestellt hat und auf die es Zugriff hat.

Sie  können  Bretter bestellten, indem Sie mit ALT-Cursorup/Cursordown die
gewünschten Bretter markieren und auf Bestellen drücken.

@{b}@{FG Shine}Bretter abbestellen@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  ein Brett des ausgewählte Systemes abbestellen, so wählen Sie
das Brett mit Return aus und betätigen Sie diesen Knopf.

@{b}@{FG Shine}Brettliste speichern@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie  die  aktuellen  Änderungen  speichern, so können Sie dies mit
diesem Knopf tun.

@{b}@{FG Shine}Brettlisteneditierung abbrechen@{ub}@{FG Text}

Sollen  die  aktuellen  Änderungen  nicht gespeichert werden, so können Sie
dies mit dieser Funktion tun.
@endnode

@node "Serversetup" "Server einstellen"
@font topaz.font 8
@prev "Systemsetup"
                                @{b}@{u}Serversetup@{ub}@{uu}

In  diesem  Fenster stellen Sie alle für einen Server relevanten Daten ein.
Einige  Daten  müssen  Sie  vorher  mit  dem  Server abspreche (Passwörter,
Protokol etc.)

@{b}@{FG Shine}Systemname@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie den Netznamen des anzulegenden Systemes ein.  Gemeint ist
nicht des Mailboxname (also doom, nicht Doom of Darkness).

@{b}@{FG Shine}Sysopname@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie  den  Namen  des  Sysops  ein.   Achtung!   Es werden nur
Mapsmails von diesem System beantwortet, die von dem Sysop kommen.

@{b}@{FG Shine}Systempasswort@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie  das  Passwort  ein,  mit  dem Sie sich bei diesem Server
einloggen.

@{b}@{FG Shine}Loginpasswort@{ub}@{FG Text}

Mit  welchem  Passwort  der Server sich bei Ihnen einloggt, tragen Sie hier
ein.

@{b}@{FG Shine}Mapstyp@{ub}@{FG Text}

Da   Mapsbefehle   leider   nicht   genormt   sind,   benutzt   fast  jedes
Mailboxprogramm  unterschiedlich  Mapsbefehle.  Hier können Sie einstellen,
was für ein Mailboxprogramm der Server benutzt.  Diese Winstellung wird zum
beispiel beim verschicken eine Brettbestellung an diesen Server benutzt.

@{b}@{FG Shine}Telefonnummer(n)@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie  die Telefonnummern des Systemes ein.  Wollen Sie mehrere
Telefonnummern eintragen, so können Sie diese durch Komma trennen.

Beispiel;

  Telefon: '04210118'
  Telefon: '123456,678921,0815'

@{b}@{FG Shine}ModemInit@{ub}@{FG Text}

Tragen  Sie  hier  ein,  wie  Ihr  Modem  vor dem Netcall bei diesem System
eingestellt werden soll.

Beispiel:

  Modemint: 'atzl0'

Um  die  richtige  Konfiguration herauszubekommen, schauen Sie am besten in
Ihr Handbuch zum Modem oder fragen im Ambosnet nach.

@{b}@{FG Shine}Anwahlversuche@{ub}@{FG Text}

Wieoft  versucht  werden  soll,  bei  diesem  System  anzurufen  (bei einem
Netcall), stellen Sie hier ein.


@{b}@{FG Shine}Min CPS-Rate@{ub}@{FG Text}

Haben  Sie  eine  sehr  schlechte Leitung erwischt, so kann es für Sie sehr
teuer  werden,  da  die  Übertragungsrate enorm niedrig ist.  Sie können in
diesem  Feld  einstellen, wie niedrig die Übertragungsrate max.  sein darf.
Sinkt  die  Rate  während  des  Netcalls  unter  diesen  Wert,  so wird die
Verbindung abgebrochen und ein neuer Versuch unternommen.

@{b}@{FG Shine}Wählpause (Sek.)@{ub}@{FG Text}

Normalerweise wird bei einem Netcall keine Wählpause zwischen den einzelnen
Anwahlversuchen  gemacht.   In  dieses Gadget können Sie eintragen, wieviel
Sekunden zwischen zwei Anwahlversuchen vergehen sollen.

@{b}@{FG Shine}Min. Baudrate@{ub}@{FG Text}

Sind  Sie sicher, daß der jeweilige Server ein schnelles Modem (z.B.  14400
bps hat, so sollten Sie hier 14400 eintragen.  Es kann unter umständen dazu
kommen,  daß  durch  eine schlechte Telefonleitung nur ein 2400 bps-Connect
zustande kommt.  Habe Sie 14400 bps eingestellt, so wird bei erkennen eines
zu  niedrigen  Connects die Verbindung abgebrochen und ein erneuter Versuch
unternommen.

@{b}@{FG Shine}Protokol@{ub}@{FG Text}

Welches Übertragungsprotokol Sie für die Pufferübertragung benutzen wollen,
können  Sie  hier  einstellen.   Sie sollten vorher mit Ihrem dem Sysop des
Server  sprechen,  da  beide  Seiten  dasselbe  Protokol  verwenden müssen.
Normalerweise  wird  das  ZMode-Protokol  benutzt.   Es werden hier nur die
Protokole angezeigt, die Sie unter AmBoS eingerichtet haben.

@{b}@{FG Shine}Domain(s)@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie  die  Domain(s) des Systemes ein.  Die hier eingetragenen
Domains werden fortan zum routen benutzt (ein direkt angeschlossenes System
braucht  also nicht in Ihrem Routefile zu stehen).  Sie können auch mehrere
Domains angeben.

Beispiel

 Domain(s): '.north.de'
 Domain(s): '.gun.de, .ping.de, .sub.de'

@{b}@{FG Shine}Schnelle Verbindung@{ub}@{FG Text}

Ob in Ihrere Map eingetragen werden soll, daß die Verbindung zwischen Ihrem
und  dem  hier  editierten System auf schnellen Modems basiert, schalte Sie
diesen Knopf ein.

@{b}@{FG Shine}Anrufe@{ub}@{FG Text}

Wieoft Sie bei diesem System anrufen (oder es bei Ihnen anruft), können Sie
hier eintragen.  Die hier eigetragenen Daten werden in die Map übernommen.

@{b}@{FG Shine}Verbindungsart@{ub}@{FG Text}

Es  gibt  verschiedene Arten von Verbindungen.  Genaueres können Sie in der
ZMap-Dokumentation  nachlesen.   Wollen  Sie  nicht,  daß  dieses System in
Ihrere Map erscheint, so wählen Sie 'Nicht angeben' als Verbindungsart.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Meinen  Sie,  alles  sei  richtig  eingestellt,  können  Sie  zurück in das
Systemfenster  mit  diesem  Knopf kommen.  Die von Ihnen eingegebenen Daten
werde überprüft und Sie ggf.  gewarnt.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Ohne  Überprüfung  der  Daten  können  Sie  dieses Fenster mit diesem Knopf
verlassen.  Alle eingetragenen Daten sind verloren!
@endnode

@node "ZNetzPrefs" "ZNetzmodule Voreinsellung"
@font topaz.font 8
@prev "ZNetzmod_Setup"
                           @{b}@{u}ZNetz Voreinstellung@{ub}@{uu}

Dieses  Fenster ist sozusagen das Herz des Modules.  Achten Sie darauf, daß
Sie  die einzelnen Parameter sorgfältig einstellen.  Wichtig ist vor allem,
daß   die   Daten   von  Ihnen  vollständig  ausgefüllt  werden  (wenn  Sie
beispielsweise  mit ZConnectsystemen verbunden sind, müssen Sie eine Domain
eingestellt haben etc.).

Ich  hoffe,  bei  Fragen  zu  den  einzelnen  Parametern hilft Ihnen dieses
Guidefile.

@{b}@{FG Shine}Systemname@{ub}@{FG Text}

Da  Ihr  Rechner  im Netz eindeutig adressierbar sein muß, müssen Sie Ihrem
Rechner einen Systemnamen zuordnen.  Vorher müssen Sie mit der Koordination
der  entsprechenden  Domain  sprechen,  damit Sie einen Namen bekommen, der
noch nicht vorhanden ist.

@{b}@{FG Shine}Sysopname@{ub}@{FG Text}

Schicken  Sie  eine  MAPS-Nachricht  an  ein  anderes  System, so wird dort
geprüft,  ob  der User Nachrichten an MAPS schicken darf.  Sie stellen hier
also den Namen ein, unter dem Sie in anderen Boxen bekannt sind.

Dies  muß  ein  User  der  Box  sein  (Sie  müssen also als User in der Box
eingetragen sein).

Drücken  Sie einfach den Auswahlknopf auf der rechten Seite.  Es wird ihnen
dann  eine  Liste  der  User  angezeigt.   Wählen  Sie aus dieser Liste den
Sysopnamen.

@{b}@{FG Shine}Z-Netz Pfad@{ub}@{FG Text}

Das  hier  eingestellte  Verzeichnis  wird  fortan für den ZConnect-Betrieb
genutzt.

Voreingestellt  ist  das  Verzeichnis 'BBS:'.  Achtung!  Es wird hinter dem
Pfad   automatisch   'ZNETZ'  gehängt.   Geben  Sie  also  das  Verzeichnis
'sys:test'   an,  so  wird  tatsächlich  das  Verzeichnis  'sys:test/znetz'
benutzt.

@{b}@{FG Shine}Mapbrett@{ub}@{FG Text}

Hier  können  Sie  das Brett einstellen, in dem normalerweise die aktuellen
Maps  erscheinen.   Das  Module erkennt nun automatisch ankommende Maps und
kopiert  diese in das dafuer vorgesehene Verzeichnis.  So können Sie sicher
sein, immer die aktuellen Routedaten zur haben zu haben.

Wollen   Sie   am   Ambosnet  teilnehmen,  so  müssen  Sie  hier  eintragen
'/ambos-net/koordination/maps'.

@{b}@{FG Shine}Mapsabsender@{ub}@{FG Text}

Um  zu  gewährleisten,  daß  tatsächlich nur von der Koordination bzw.  dem
Domainverwalter verschickte Maps benutzt werden (und so auszuschließen, daß
eine  Map,  die  durch ein nicht authorisiertes System in das Netz gepostet
wurde, zur Routeberechnung benutzt wird).

Wollen   Sie   am  Ambosnet  teilnehmen,  so  mß  hier  eingetragen  werden
'sraudonis@cosmos-l.gun.de'

@{b}@{FG Shine}Smarthost@{ub}@{FG Text}

Hier  können  Sie  Ihren  Smarthost eintragen.  An diesen werden dann Mails
weitergeleitet,  wenn  diese  nicht  via  normalem  Routing  bzw Policybasy
zugestellt werden können.

@{b}@{FG Shine}Z-Netz Puffer@{ub}@{FG Text}

Wollen  Sie  den  Sortiervorgang erheblich bescheunigen, so sollten Sie den
Puffer  auf  einen  größeren Wert stellen.  Mit dem Puffer hat es folgendes
auf  sich  :  Wird ein Userpuffer sortiert, so wird dieser zuerst gescanned
und   sortiert.    Dies   ist  nötig,  um  das  einsortieren  erheblich  zu
beschleunigen.   Wird nun mit der Sortierung in ein Brett bekommen, so wird
ein  File  mit  allen News, die für dieses Brett bestimmt sind, in ein File
geschrieben.   Nun  werden  die  News  an die Userpuffer gehängt und in die
Bretter  geschrieben.   Dabei  wird  soviel in den Speicher geladen, wie in
Puffer  eingestellt wurde.  Ist der Puffer also sehr groß und das News-File
paßt  komplett  in den Speicher, so werden die Lese/Schreibzugriffe auf die
Userpuffer  bzw.   auf  das  Brett  erheblich verringert, was sich in einer
schnelleren Sortierung bemerkbar macht.

Die  einzustellende  Anzahl  hängt  vom  verfügbarem Speicher ab.  Habe Sie
genug  Speicher  (gilt  ab 3 MB), so sollte der Puffer auf ca.  200000 Byte
gestellt werden.

Die Angabe ist in Byte.

Bei  der  ZConnectsortierung  wird der Puffer zusätzlich zum einlesen eines
ZConnectheaders genutzt.  Ein Header darf also so lang sein, wie Bytes hier
eingestellt wurden (-2 wegen dem Zeilenende :)

Vorgabe sind 32 KB.

@{b}@{FG Shine}Fehler@{ub}@{FG Text}

Wird nicht mehr gebraucht.  Gadget aber noch vorhanden :-)

@{b}@{FG Shine}Min. frei/KB@{ub}@{FG Text}


Hier  können  Sie  eingeben,  wieviel KB auf der Platte, auf der der Sorter
sortiert,  minimal  freibleiben  muss.  Sortiert der Sorter auf eine Platte
und  es  wird  die  Untergrenze  erreicht, so bleibt er solange stehen, bis
genug Platz auf der Platte frei ist.

@{b}@{FG Shine}Max. Puffer/KB@{ub}@{FG Text}

Noch nicht eingebaut.

@{b}@{FG Shine}Sorterbericht@{ub}@{FG Text}

Normalerweise  möchten  Sie  sicherlich  wissen, ob die Puffer Ihrer Points
bzw.    Server   anständig   einsortiert   wurden.    Ist   der  SortReport
eingeschaltet,  so erzeugt der Sorter nach dem sortieren eines Puffer einen
Bericht   im   Brett   '/SYSTEMINFO/NETZ'.    In   diesem   Bericht   steht
beispielsweise,  wieviel Mails im Puffer defekt waren, wie lange der Sorter
zum sortieren gebraucht hat etc.

@{b}@{FG Shine}Transferreport@{ub}@{FG Text}

Ist  der  Transferreport  eingeschaltet,  so  wird  nach  jedem Netcall ein
Bericht  über  diesen  erzeugt.  Treten bei Ihnen Probleme beim Anruf eines
andern  Servers  auf,  so können Sie durch den Transferreport herausfinden,
woran der Fehler liegt.

@{b}@{FG Shine}Kontobericht erstellen@{ub}@{FG Text}

Hiermit  kann  man  demnaechst  das  Generieren  von  Kontoreports  für die
angeschlossenen Systeme einschalten.

@{b}@{FG Shine}Routes zeigen@{ub}@{FG Text}

Da  es  oftmals interessant ist, wohin welche Mails geroutet wurden, können
Sie  hiermit  dem  Module  'sagen',  es soll im Sorterbericht zeigen, wohin
welche Nachricht geroutet wurde (und vor allem, auf welche Weise dies getan
wurde).

@{b}@{FG Shine}Tagesreport@{ub}@{FG Text}

Das   Module   berichtet   täglich   über  die  angefallenen  arbeiten  und
aufgetretene  Fehler,  wenn Sie diese Option einschalten.  Es wird dann ein
Tagesreport im Brett 'SYSTEMINFO/NETZ' erzeugt.

@{b}@{FG Shine}Dupecheck bei Usern@{ub}@{FG Text}

Möchten Sie, daß Nachrichten an User Ihres Systems auf Dupes getestet werden und ggf.
aussortiert werden, muß diese Option eingeschaltet sein.

@{"ZConnecteinstellungen" link "ZConnectprefs" 0}

Um Ihr System ZConnectmässig zu konfigurieren, drücken Sie diesen Knopf.

@{"Mapsdaten einstellen" link "Mapsreplies" 0}

Da  leider  jedes  programm  unterschiedliche Mapsbefehle versteht, muß man
wohl oder übel dem Module mitteilen, welches Boxprogramm welche Mapsbefehle
versteht.  Dies können Sie in diesem Fenster machen.

@{"Standardpointbretter" link "Standardpointbretter" 0}

Um  den  Points  Standardbretter  zuzuteilen  (Bretter,  die  Points  nicht
bestellen  brauchen  bzw.   nicht  abbestelen  können), benutzen Sie diesen
Knopf.

@{"Routereinstellungen" link "RouterPrefs" 0}

Um den Router zu konfigurieren, drücken Sie diesen Knopf.


@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Durch  betätigen  dieses  Knopfes  werden  die  eingestellten Einstellungen
übernommen und gespeichert.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Wollen  Sie die gemachten Voreinstellungen nicht speichern, so benutzen Sie
diesen  Knopf.  Es wird keine Speicherung vorgenommen und die Einstellungen
werden nicht übernommen.
@endnode

@node "RouterPrefs" "Routereinstellungen"
@font topaz.font 8
@prev "ZConnectprefs"
                            @{b}@{u}Routereinstellungen@{ub}@{uu}

Hier  wird das Verhalten des Routers eingestellt.  Sie können also aktiv am
routen teilnehmen :)

@{b}@{FG Shine}Rekursionstiefe@{ub}@{FG Text}

Es  kann  unter bestimmten Umständen zu sog.  Ping-Pong-Routing kommen.  Da
es   oftmals  nicht  wünschenswert  ist,  daß  eine  Mail  die  einmal  ein
Ping-Pong-Routing  'durchgemacht'  hat,  als  defekt aussortiert wird, kann
hier bestimmt werden, wieoft eine Mail wieder zurück zur Box kommen darf.

@{b}@{FG Shine}Bouncemails -> /BADMSGS@{ub}@{FG Text}

Möchten  Sie,  daß  Mails, die von Ihrem System gebounced werden (weil z.B.
an    einen   unbekannten   User   geschrieben   wurde),   in   das   Brett
/BADMSGS/ZCONNECT  gelegt  werden,  so können Sie das hier einschalten.  Es
wird  zu  der  Mail ein text in das Brett gelegt, daß Ihnen genaue Auskunft
darüber gibt, warum die Mail gebounced wurde.

@{b}@{FG Shine}Pingpongmails -> /BADMSGS@{ub}@{FG Text}

Hat eine Nachricht die von Ihnen eingestellt Rekursionstiefe überschritten,
kann  man  Sie  in  das  Brett /BADMSGS/ZCONNECT legen lassen, indem dieser
Knopf eingeschaltet wird.

@{b}@{FG Shine}Nicht routbar -> /BADMSGS@{ub}@{FG Text}

Es  kann  vorkommen,  daß  eine Nachricht nicht weitergeroutet werden kann,
weil  z.B.   daß System unbekannt ist und kein Smarthost eingestellt wurde.
Eine   solche   Mail  wird  an  den  Absender  zurückgeschickt  (mit  einer
Fehlerbeschreibung).   Soll  eine  solche  Mail  zusätzlich  in  das  Brett
/BADMSGS/ZCONNECT gelegt werden, schalten Sie diese Option ein.

@{"Policybase" link "Policybase" 0}

Möchten  Sie  die  Daten für das policybased Routing editieren, drücken Sie
diesen Knopf udn Sie sind im dafür vorgesehenen Fenster ;)

@{b}@{FG Shine}Speichern@{ub}@{FG Text}

Sollen  die  eingestellten  Daten  gespeichert  werden,  wird  dieser Knopf
benutzt.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Soll  abgebrochen  werden,  ohne die eingestellten Daten zu speichern, kann
dies mit diesem Knopf gemacht werden.
@endnode

@node "Policybase" "Policybase einstellen"
@font topaz.font 8
@prev "RouterPrefs"
                           @{b}@{u}Policybase einstellen@{ub}@{uu}

In diesem Fenster können Sie die Policybase einstellen (siehe Router).

@{b}@{FG Shine}Site/Domain@{ub}@{FG Text}

Hier  können  Sie die Domain/Site eintragen.  Kann eine Nachricht nicht via
Direktzustellung (falls System direkt angeschlossen ist) oder PAliasrouting
zugestellt  werden,  so  wird der Absender der Mail mit den Daten in diesem
Gadget verglichen.

@{b}@{FG Shine}An@{ub}@{FG Text}

Wird  eine  Übereinstimmung  zwischen Absender und Site/Domain gefunden, so
wird die Mail an diesen Server geroutet.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Sind  Sie  mit  den  Einstellungen  zufrieden,  so können Sie diese hiermit
abspeichern.

@{b}@{FG Shine}Neu@{ub}@{FG Text}

Wollen Sie eine neue Policy aufstellen, so können Sie dies mit diesem Knopf
einleiten.

@{b}@{FG Shine}Editieren@{ub}@{FG Text}

Editieren können Sie eine Policy, indem Sie diesen Knopf drücken.

@{b}@{FG Shine}Löschen@{ub}@{FG Text}

Um eine Policy zu löschen, drücken Sie diesen Knopf.

@{b}@{FG Shine}Abbruch@{ub}@{FG Text}

Um  die  gemachten  Eingaben  zu  verwerfen,  verlassen  Sie dieses Fenster
einfach mit diesem Knopf.
@endnode

@node "Standardpointbretter" "Standardpointbretter"
@font topaz.font 8
@prev "ZConnectprefs"
                          @{b}@{u}Standardbretter Points@{ub}@{uu}

Gerade  neue  Points  haben  oftmals  das  Problem,  daß  sie  nicht  genau
verstehen, wie man Bretter bestellt bzw.  abbestellt.  Ein weiteres Problem
ist,  daß  ein  Points  einfach  Bretter abbestellen können, die eigentlich
jeder  Point  lesen sollte.  In diesem Fenster können Sie festlegen, welche
Bretter   standardmässig   an   jeden  Point  geroutet  werden.   Die  hier
eingestellten  bretter  brauchen  die Points nicht zu bestellen, abbestellt
werden können tun die auch nicht von Points.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Wollen   Sie  die  Standardbretter,  die  Sie  gerade  eingerichtet  haben,
speichern, so drücken Sie diesen Knopf.

@{b}@{FG Shine}Neues@{ub}@{FG Text}

Wollen Sie ein weiteres Brett als Standardbrett bestimmen, so drücke Sie
diesen Knopf.  Es erscheint eine Brettliste, aus der Sie das Brett, daß Sie
zu den vorhandenen Standardbretter dazunehmen wollen, aussuchen können.

@{b}@{FG Shine}Löschen@{ub}@{FG Text}

Sie  können  ein Standardbrett aus der Liste nehmen, indem Sie diesen Knopf
drücken.
@endnode

@node "Mapsreplies" "Mapsdaten einstellen"
@font topaz.font 8
@prev "ZConnectprefs"
                                @{b}@{u}Mapsreplies@{ub}@{uu}

Da  es keinen Standard gibt, der beschreibt, wie Mapsbefehle aufgebaut sein
müssen und mit was für ein Replybetreff auf eine Mapsmail zu antworten ist,
benutzt  fast  jedes Mailboxprogramm einen unterschiedliche Mapssyntax.  Da
AmBoS  ja  nicht  weiß,  mit  welchem  Mailboxprogramm ein Server arbeitet,
müssen  Sie  in  diesem  Fenster  eingeben,  welches Mailboxprogramm welche
Mapsbefehle/Replies  verschickt.  Stellen Sie im Serversetup für die Server
das  richtige  Boxprogramm  unter  Mapstyp ein, damit eine Mapsmail mit dem
richtigen Betreff an diesen Server geschickt wird!

In  den Gadgets 'Syntax der Mapsbefehle' geben Sie ein, auf welchen Betreff
der  Maps  des ausgesuchten Boxprogrammes reagiert.  In den Gadget 'Betreff
des  Replies' geben Sie bitte die Betreffzeile des Replies ein, mit dem das
Mailboxprogramm  die  Mapsmail beantwortet.  Die Repliesgadgets haben z.Zt.
noch    keine    tiefere    Bedeutung,   da   aber   eine   'mausgestützte'
Brettbrestellung/abbestellung  in  Arbeit  ist,  sind dies bald wichtig, um
Replies anständig zu erkennen.
@endnode

@node "ZConnectprefs" "ZConnect Voreinstellungen"
@font topaz.font 8

                         @{b}@{u}ZConnect Voreinstellungen@{ub}@{uu}

In  diesem  Fenster  werden  die  für  das ZConnect-Format relevanten Daten
eingetragen.

@{b}@{FG Shine}Eigene Domain@{ub}@{FG Text}

Hier  tragen  Sie  die  Domain an, der Sie angehören.  Gehören Sie mehreren
Domains   an   oder   möchten   beispielsweise  alle  Nachrichten,  die  an
'IhrSystem.north.de'   gehen,  abfangen,  so  können  Sie  dies  hier  auch
eintragen.

Beispiel:

  '.north.de, .ping.de'

Nun wird jede Mail, die an

   IhrSystem.north.de
   IhrSystem.ping.de

abgefangen  und  an  den  entsprechenden  User  Ihrer  Box  weitergeleitet.
Achtung!   Die  Domain,  die  als  erstes  in  Domains(s)  steht,  wird als
Absenderdomain benutzt.

@{b}@{FG Shine}ORG-Header@{ub}@{FG Text}

Schalten Sie dieses Gadget ein, so wird für alle Nachrichten, die der Sysop
schreibt,  der  Origanization-Eintrag  aus  der  ZMap geholt und daraus ein
ORG-Header für die ausgehende gemacht.

@{b}@{FG Shine}TELEFON-Header@{ub}@{FG Text}

Schalten Sie dieses Gadget ein, so wird für alle Nachrichten, die der Sysop
schreibt,   der   Telefon-Eintrag  aus  der  ZMap  geholt  und  daraus  ein
TELEFON-Header für die ausgehende Nachricht gemacht.

@{b}@{FG Shine}ABS-Header@{ub}@{FG Text}

Schalten Sie dieses Gadget ein, so wird für alle Nachrichten, die der Sysop
schreibt,  der  Realname-Eintrag aus der ZMap geholt und an die Adresse der
ausgehende Nachricht gehängt.

@{b}@{FG Shine}POST-Header@{ub}@{FG Text}

Schalten Sie dieses Gadget ein, so wird für alle Nachrichten, die der Sysop
schreibt,   der  Adressen-Eintrag  aus  der  ZMap  geholt  und  daraus  ein
POST-Header für die ausgehende Nachricht gemacht.

@{b}@{FG Shine}Sommerzeitbeginn@{ub}@{FG Text}

Hier tragen Sie das Datum ein, an dem bei Ihnen die Sommerzeit beginnt.

@{b}@{FG Shine}Abweichung zur GMT@{ub}@{FG Text}

Die  GMT  (Greenwich  Mean Time) dient im ZConnectformat als Maß für die in
der  Nachricht  angegebene  Uhrzeit.   Dies  ist  nötig um zu bestimmen, zu
welcher Ortszeit die Nachricht geschrieben wurde.

Suchen  Sie sich Ihre Zeitzone aus dieser Tabelle und tragen Sie sie in das
Gadget  ein.   Normalerweise  sollten  die Voreinstellungen benutzt werden.
Siehe auch Tabelle unten.

@{b}@{FG Shine}Winterzeitbeginn@{ub}@{FG Text}

Hier tragen Sie das Datum ein, an dem bei Ihnen die Winterzeit beginnt.

@{b}@{FG Shine}OK@{ub}@{FG Text}

Um  die  von  Ihne  gemachten  Änderungen  zu speichern, drücken Sie diesen
Knopf.

@{b}@{FG Shine}Abbrechen@{ub}@{FG Text}

Wollen Sie die Eingaben verwerfen, so können Sie dies mit diesem Knopf tun.


  Zeitzonen
  ---------

  Zone      W/S  Diff.    Name                          
  NT        W   -11:00    Nome Time
  AHST      W   -10:00    Alaska-Hawaii Standard Time
  YST       W    -9:00    Yukon Standard Time
  PST       W    -8:00    Pacific Standard Time
  MST       W    -7:00    Mountain Standard Time
  PDT       S    -7:00    Pacific Daylight Time
  CST       W    -6:00    Central Standard Time
  MDT       S    -6:00    Mountain Daylight Time
  EST       W    -5:00    Eastern Standard Time
  CDT       S    -5:00    Central Daylight Time
  AST       W    -4:00    Atlantic Standard Time
  EDT       S    -4:00    Eastern Daylight Time
  NST       W    -3:30    Newfoundland Standard Time
  GST       W    -3:00    Greenland  Standard Time
  ADT       S    -3:00    Atlantic Daylight Time
  AT        W    -2:00    Azores Time
  WAT       W    -1:00    West Africa Time
  UT        W    +0:00    Universal Time
  Z         W    +0:00    Universal Time
  GMT       W    +0:00    Greenwich Mean Time
  BST       S    +1:00    British Summer Time
  CET       W    +1:00    Central European Time
  MET       W    +1:00    Middle European Time
  MEWT      W    +1:00    Middle European Winter Time
  SWT       W    +1:00    Swedish Winter Time
  FWT       W    +1:00    French Winter Time
  HFH       W    +1:00    Heure Francais d'Hiver
  MEST      S    +2:00    Middle Europe Summer Time
  EET       W    +2:00    Eastern European Time
  SST       S    +2:00    Swedish Summer Time
  FST       S    +2:00    French Summer Time
  HFE       S    +2:00    Heure Francais d'Ete
  BT        W    +3:00    Bagdad Time
  ZP4       W    +4:00    GMT +4  hours.
  ZP5       W    +5:00    GMT +5  hours.
  IST       W    +5:30    Indian Standard Time
  ZP6       W    +6:00    GMT +6  hours.
  WAST      W    +7:00    West Australian Standard Time
  JT        W    +7:30    Java Time
  WADT      S    +8:00    West Australian Daylight Time
  CCT       W    +8:00    China Coast Time
  JST       W    +9:00    Japan Standard Time
  CAST      W    +9:30    Central Australian Standard Time
  SAST      W    +9:30    South Australian Standard Time
  EAST      W   +10:00    East Australian Standard Time
  CADT      S   +10:30    Central Australian Daylight Time
  SADT      S   +10:30    South Australian Daylight Time
  EADT      S   +11:00    East Australian Daylight Time
  NZT       W   +12:00    New Zealand Time
  NZST      W   +12:00    New Zealand Standard Time
  NZDT      S   +13:00    New Zealand Daylight Time

(Tabelle wurde entnommen aus der ZConnectdokumentation)
@endnode

@node "Installation" "Installation"
@prev "Main"
                               @{b}@{u}Installation@{ub}@{uu}

Normalerweise wird das Module mit der AmBoS-Installation installiert, da es
zur   Grundausstattung   von  AmBoS  dazugehört.   Wollen  Sie  ein  Update
installieren,  so  lesen  Sie  bitte  die  Datei Changes.txt, die im Archiv
enthalten ist.

@{b}@{FG Shine}Die wichtigsten Schritte@{ub}@{FG Text}

Zuerst  müssen  Sie  den Knopf 'ZNetz-Module einstellen' die erforderlichen
Informationen    eintragen.     Achten    Sie    darauf,   daß   auch   die
ZConnectvoreinstellungen  korrekt  ausgefüllt  werden.   Nur  mit korrekten
Einstellungen kann das Module korrekt arbeiten!

Sie  können  während der Installation jederzeit die HELP-Taste drücken.  Es
erscheint dann ein Hilfstext zu dem jeweiligen Fenster.
@endnode

@node "Amigaguide_Usage" "Benutzung von Amigaguide"
@prev "Main"
                         @{b}@{u}Benutzung von Amigaguide@{ub}@{uu}

Dies  ist  nur  eine  kleine Anleitung zu Amigaguide.  Diese ist keineswegs
vollständig.   Möchten Sie mehr zu Amigaguide wissen, so schaue Sie sich am
besten  das  im  Archiv liegende Dok-File zu Amigaguide an.  Allerdings ist
dies in Englisch, deswegen diese Hilfe.

@{b}@{FG Shine}Die Knöpfe am oberen Fensterrand@{ub}@{FG Text}

  Contents - Inhalt

             Wählen Sie diese Funktion aus, so wird das Inhaltsverzeichnis
             des Dokumentes angezeigt. Sehr hilfreich, wenn Sie tief in das
             Dok-File 'herabgestiegen' sind und schnell wieder auf die
             Hauptebene kommen möchte.

  Index    - Index :)

             Es wird Ihnen ein Stichwortindex angezeigt (so vorhanden).

  Help     - Hilfe

             Falls vorhanden, wird Ihnen der original Hilfstext von
             Commodore angezeigt (nein, eigentlich von Amigaguide ;).

  Retrace  - Zurückgehen

             Möchten Sie in den zuletzt gesehenen Textabschitt zurück,
             so können Sie dies mit dieser Funktion tun.

  Browse < - Seie vorblättern

             Hiermit können Sie die nächste Seite betrachten.

  Browse > - Seite zurückblättern

             Und hiermit die vorherige :) Der Unterschied zu Retrace
             besteht darin, daß tatsächlich die vorherige Seite angezeigt
             wird und nicht die zuletzt gesehene.

Die englischen Begriffe sind recht frei übersetzt...

Wenn  Sie  die  linke Maustaste drücke und zur oberen Seite dieses Fensters
fahren, werden Sie bemerken, daß noch einige Menüpukte vorhande sind...hier
ist probieren angesagt (oder lesen der Originaldokumentation) :)
@endnode

@node "Einleitung" "Einleitung"
@prev "Main"
                    @{b}@{u}Einleitung zum AmBoS Modulekonzept@{ub}@{uu}

Bereits  in  der  Planungsphase  wurde  festgelegt, daß AmBoS eine wichtige
Rolle in Zusammenarbeit mit Netzen aller Art zukommen soll.  Deswegen wurde
lange  an  einem  geeigneten Konzept zur Verwaltung der unterschiedlichsten
Netze gearbeitet.

Als  Ergebnis  kam schließlich das Modulekonzept heraus.  Bei einem solchen
Module  handelt  es  sich um ein vollkommen selbstständiges System, daß nur
durch den Austausch von Nachrichten mit AmBoS verbunden ist.

Dies  bedeutet  für  Sie,  daß  es  sehr  einfach  ist, ein weiteres Module
nachzurüsten.   Dies müssen nicht Netzmodule sein.  in absehbarer Zeit wird
es Gate-Module , Multiuser-Rollenspiel-Module, Fax-Module etc.  geben.

Möchten  Sie wissen, welche Module noch erhältlich sind, so wenden Sie sich
einfach an eine AmBoS-Supportbox.  Der Sysop wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Oder nutzen Sie einfach die AmBoS-Hotline.

Wir wünschen Ihnen viel Spass.
@endnode

@node ZMAP "ZMap"


                         @{b}@{u}Das Geheimnis der ZMAP's@{ub}@{uu}

          @{" Was ist eine Map                              " link ZMAP_0}
          @{" Beispiel für eine ZMAP                        " link ZMAP_1}
          @{" Was mache ich mit meiner ZMAP?                " link ZMAP_2}
          @{" Bestandteile der ZMAP                         " link ZMAP_3}
          @{" Systembeschreibung                            " link ZMAP_4}
          @{" Routingdaten                                  " link ZMAP_5}
          @{" Alias                                         " link ZMAP_6}
          @{" Systemverbindung                              " link ZMAP_7}
          @{" Domainverbindung                              " link ZMAP_8}
          @{" Kosten                                        " link ZMAP_9}
          @{" Sackgassen                                    " link ZMAP_10}
          @{" Umstellung auf das neue Format                " link ZMAP_11}
          @{" Wie mache ich aus meiner alten Map eine neue? " link ZMAP_12}
          @{" Erweiterungen in der Remarkzeile              " link ZMAP_13}
          @{" Hinweise zur Domainbenutzung in der Map       " link ZMAP_14}

Der Originaltext stammt von Dirk Meyer.  Ich habe den Text nur so umgebaut,
daß  man  ihn kompfortabel mit dem Programm Amigaguide anschauen kann.Zitat
aus dem Original :

'Danke für die Mitarbeit an diesen Texten an:

Joerg Krinke, Uwe Wiesemann, Martin Korndoerfer,
Hans-Christian Fricke, Martin Husemann

Gruß Dirk

-- Dirk Meyer, Im Grund 4, 34317 Habichtswald, Tel 05606/6512 Q (voice)
-- Origin: DINOEX 1.0 Habichtswald  -FRG-  [dinoex.zer, dinoex.central.de]'

@endnode

@node ZMAP_0 "Was ist eine Map"

Eine Map beschreibt, mit welchen anderen Servern Sie in direkter Verbindung
stehen.   Zusätzliche  Informationen  wie  Ihre Telefonnummer, Ihre Adresse
etc.  sind auch Bestandteil einer Map, spielen allerdings bei der Erzeugung
des Routefiles keine Rolle.

Die  Verbindungen  zu  anderen Server müßen anderen Systeme bekannt gemacht
werden,  da  man  Ihnen sonst keine Nachrichten zustellen könnte.  Die kann
man   sich  ganz  einfach  verdeutlichen.   Bauen  wir  dafür  ein  kleines
Beispielnetz auf :

            Server A - Server B
               |
            Server C - Server D

Nehmen  wir  nun den einfachen Fall an, es soll eine Nachricht von Server D
an  einen  User  des  Servers  B  zugestellt werden.  Dies ist ohne weitere
Informationen  nicht  möglich,  da Server D ja nicht weiß, daß Server C mit
Server  A  und  der  mit  Server  B verbunden ist.  Dies wird durch die Map
geändert.  In der steht dann vereinfacht für die einzelnen Server :

Map Server A
Server A ist verbunden mit Server B
Server A ist verbunden mit Server C

Map Server B
Server B ist verbunden mit Server A

Map Server C
Server C ist verbunden mit Server A
Server C ist verbunden mit Server D

Map Server D
Server D ist verbunden mit Server C

Jedes  System  bekommt  die  Map aller am _Netz_ teilnehmenden Systeme.  Es
wird  nun  das  Programm PAlias gestartet.  Dies berechnet die Routewege zu
den einzelnen Servern.

Für Server C würde PAlias also in etwas folgendes erzeugen :

Nachricht an B -> An A schicken
Nachricht an A -> An A schicken
Nachricht an D -> An D schicken

Und für Server A :

Nachricht an B -> An B schicken
Nachricht an C -> An C schicken
Nachricht an D -> An C schicken

Schickt Server A nun eine Nachricht an Server D, so passiert folgendes :

Server  A  guckt im Routefile nach und sieht, daß die Nachricht an Server C
geschickt  werden  muß.  Angekommen in Server C guckt Server C im Routefile
nach  und sieht, daß die Nachricht an Server D geschickt werden muß.  Schon
ist die Nachricht beim Zielsystem angekommen.

Wie  man  sehen  kann, ist ein korrektes Routefile sehr wichtig.  Gehen Sie
deswegen  bei  der  Editierung  Ihrer Map sehr sorgfaelltig vor um etwaigen
Nachrichtenverlusten vorzubeugen und sich nicht unbeliebt zu machen.

@endnode

@node ZMAP_1 "BEISPIEL FÜR EINE ZMAP"

Für  alle,  die  nicht  zu  den regelmäßigen Lesern von /T-NETZ/DOMAIN-MAPS
gehören, hier zunächst ein praktisches Beispiel.

- v - v - - v - v - - v - v - - v - v - - v - v - - v - v - - v - v - - v - -

#N	laguna.han.de, laguna.zer.sub.org, laguna.zer, laguna
#S	NCBMail 2.0beta + NCBMail V1.30 / D'Bridge 1.39 / AT 386-40 2MB / 440 MB-HD / USR-DST
#O	NCBMail Z-Netz & Fido-Mailboxprogramme - Support & Entwicklung
#C	Hans-Christian Fricke
#E	h.fricke@laguna.han.de
#T	<die Voice-Telefon-Nummer des Box-Supports bzw. Sysops>
#P	<die Post-Adresse der Box bzw. des Sysops>
#W	h.fricke@laguna.han.de, Mon Aug 30 13:41:38 1993
#
laguna.han.de = laguna.zer.sub.org
laguna.han.de = laguna.zer
laguna.han.de = laguna
#
#  ZCONNECT (oder JANUS-Verbindungen):
#
laguna.han.de	ldb.han.de((DAILY+FAST)/3),
                filelink.sh.sub.org(DAILY+FAST),
                key.zer.sub.org(WEEKLY+FAST),
                laguna-z.zer.sub.org(LOCAL)
#
# Z3.8 Verbindungen:
#
laguna.han.de	<earthbox.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/2),
                <perseus.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/2),
                <sozius.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/2),
                <multicom.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/3),
                <bmb.zer.sub.org>(DEAD),
                <waccsy.zer.sub.org>(DAILY+FAST),
                <fl.zer.sub.org>(LOCAL),
                <skatebox.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/2)

- ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - ^ - - ^ - -

In  dieser  Map  wurden die personenbezogenen Daten entfernt.  Außerdem ist
diese  Map  so nie veröffentlicht worden (und die Routinginformationen sind
nicht  unbedingt  korrekt).   Das ganze dient nur als Beispiel, die Details
sind weiter unter genauer erläutert.

@endnode

@node ZMAP_2 "WAS MACHE ICH MIT MEINER ZMAP?"

Anmerkung
Nicht mehr aktuell diese Textpassage...Daten unten stimmen nicht mehr.

Wenn  ich  eine  Map  wie  im obigen Beispiel für mein System erstellt habe
(oder  als Benutzer des ZERBERUS(r) MailBox Programmes ab Version 5.2 diese
vom  Programm  MK_MAP.EXE  automatisch  erstellen lassen habe), schicke ich
diese  an  ZMAP@INSIDER (bzw.:  zmap@INSIDER.zer.sub.org).  Der Betreff der
Nachricht  spielt  keine  Rolle,  nur  darf  vor  und  nach  der  Map  kein
zusätzlicher Text stehen eingeleitet wird.

Der  ZMAP-Dämon auf der BI-LINK extrahiert die Map aus der Nachricht, prüft
ihre   Syntax   (indem   sie  als  Pathalias-Eingabe  verwendet  wird)  und
veröffentlicht sie im Brett /PM-NETZ/ZMAP.

Der Absender der Map erhält auf jeden Fall eine Empfangsbestätigung.  Falls
es    bei   der   Syntaxprüfung   zu   Problemen   kam,   erhält   er   die
Pathalias-Fehlermeldung.  Dieser Fall sollte eigentlich nicht auftreten, da
jeder  Sysop  vor  dem  verschicken  seine  Map einmal durch seinen lokalen
Pathalias testen sollte.  So werden schwerwiegende Syntax-Fehler frühzeitig
gefunden und können sofort korrigiert werden.

@endnode

@node ZMAP_3 "BESTANDTEILE DER ZMAP"

Die   ZMAP  besteht  aus  zwei  Teilen:   der  Systembeschreibung  und  den
Routing-Informationen.   Sie  darf  _keine_  Leerzeilen  enthalten.  In der
Gesamtmap,  die aus allen Einzelmaps auf jedem System erstellt wird, werden
die einzelnen Maps jeweils durch eine Leerzeile getrennt.

Alle  Zeilen  die  mit # beginnen, sind Kommentare und werden von Pathalias
ignoriert.   Einige  spezielle  Kommentare  sind für die Systembeschreibung
reserviert.   Ihre eigenen Kommentare sollten mit der Zeichenkombination "#
" beginnen (also # gefolgt von Leerzeichen oder <TAB>).

@endnode

@node ZMAP_4 "SYSTEMBESCHREIBUNG"

Die       folgende      Beschreibung      erläutert      die      einzelnen
Systembeschreibungs-Zeilen am bereits zitierten Beispiel.

Das generelle Format ist:  "#" gefolgt von einem Kennbuchstaben gefolgt von
einem <TAB>.

#N	laguna.han.de, laguna.zer.sub.org, laguna

   #N - der Name des Systems. Dieser Name sollte immer ein voll-qualifizierter
	Domain-Name sein, also hier "laguna.han.de", nicht nur "laguna".
	Falls das System unter mehreren Domains erreichbar ist (und dies auch
	öffentlich bekanntgeben möchte), kann es hier mehrere Namen, durch
	Komma getrennt, aufzählen. Derzeit ist es nicht ratsam, hier die
	Variante mit ".zer.sub.org" entfallen zu lassen, falls das System 
	noch am PM-Netz teilnimmt. Alle nicht-PM-Netz Systeme können darauf
	verzichten. Im Beispiel ist eine Version ohne Domain angegeben (nur
	"laguna"). Diese Version darf nur benutzt werden, wenn noch nicht alle
	Nachbarsysteme auf das neue Map-Format umgestellt haben (und deshalb 
	Verbindungen im Routingteil noch zu "laguna" statt zu "laguna.han.de"
	eingetragen haben). Ausnahme: Systeme mit international registriertem
        Namen (bi-link, bionic, etc.) - diese dürfen jederzeit statt
	des voll-qualifizierten auch den kurzen Namen verwenden (aber nur
	als Zweitname, Hauptname muß der domainisierte Name sein).

	Zu jedem Namen in der #N Zeile gehört eine "=" Anweisung im
	Routingteil, falls mehr als ein Name angegeben ist.

#S	NCBMail 2.0beta + NCBMail V1.30 / D'Bridge 1.39 / AT 386-40 2MB / 440 MB-HD / USR-DST

   #S - Die Systembeschreibung. Hier kann die eingesetzte Hard- und Software
	aufgeführt werden. Das Beispiel ist schon sehr ausführlich, es ist
	unklar, was Leser der Map mit der Information über den vorhandenen
	Plattenplatz und die Hauptspeicherausrüstung anfangen können.

#O	NCBMail Z-Netz & Fido-Mailboxprogramme - Support & Entwicklung

   #O - Die Organisation des Systems. Hier wird ein eventueller Betreiber-
	Verein oder die Betreiberfirma angegeben. Die übliche Bezeichnung
	für eine nicht-organisierte MailBox ist "private" bzw. "privat".

#C	Hans-Christian Fricke

   #C - Contact: der Ansprechpartner des Systems. Dies muß nicht der Sysop
	sein. Es sollte einen "menschliche" Angabe sein. Typischer
	Anwendungsfall: Jemand ruft bei der angegebenen Telefonnummer
	an, die Oma des Sysops meldet sich und der Anrufer muß angeben,
	wen er sprechen möchte. Anderer Fall: eine Firmen-Box gibt die
	Nummer der Telefonzentrale an, der Anrufer muß Namen, Nebenstelle
	und Abteilung des Sysops angeben, um durchgestellt zu werden.
	Alle diese Informationen sollten aus der #C Zeile hervorgehen.

#E	h.fricke@laguna.han.de

   #E - die E-Mail Adresse des Ansprechpartners.

#T	<die Voice-Telefon-Nummer des Box-Supports bzw. Sysops>
#P	<die Post-Adresse der Box bzw. des Sysops>

	Diese Felder sprechen für sich.

#W	h.fricke@laguna.han.de, Mon Aug 30 13:41:28 1993

   #W - written by: der Autor dieser Map und Datum/Uhrzeit

Zwei Felder kommen im Beispiel nicht vor:

#L	52 02 N /08 32 E

   #L - Location; die geographische Ortsangabe. Diese Werte können jedem
        Schulatlas entnommen oder bei der Stadverwaltung (oder entsprechendes)
        nachgefragt werden. Dieser Eintrag entspricht dem ZCONNECT-Header
        "Koordinaten:" (bei ZERBERUS: siehe ZCONNECT.MBX).

#R	+49-5202-88888 (BBS)

   #R - Remark; eine Bemerkung. Hier wird z.B. eine der Telefonnummern des
        Systems angegeben. Diese Informationen sind nur für menschliche Leser
        interessant.

@endnode

@node ZMAP_5 "ROUTINGDATEN"

Die   Routinginformationen  geben  an,  wie  oft  ein  System  mit  welchen
Nachbarsystemen  kommuniziert.   Alle  hier angegebenen Verbindungen werden
der Öffentlichkeit (also dem NETZ) zur Verfügung gestellt.  Ein System, das
z.B.  täglich acht Verbindungen zur bi-link angibt, darf sich nicht wundern
(und   schon  gar  nicht  beschweren),  wenn  über  diese  Verbindung  dann
tatsächlich Mails für 70 andere Systeme geroutet werden.

Jedes  System  kann  für  sich  entscheiden,  welche seiner Verbindungen es
veröffentlicht.   Oder andersherum:  es schadet nicht, zusätzlich zu den in
der  eigenen Map angegebenen Verbindungen weitere zu nutzen.  Aber auch der
Umkehrschluß  gilt:   ein  System, daß eine Verbindung in die Map setzt ist
für den Transport der Mails über diese Verbindung verantwortlich.  Und wenn
es  diese  Verbindung  wieder einstellen möchte, bleibt es dennoch für eine
Übergangszeit  verantwortlich  für  die  selbstauferlegte  Pflicht.  Daher:
erst Eintrag in der Map korrigieren, dann zwei Wochen später die Verbindung
tatsächlich einstellen.

Eigentlich  sollte  das  jedem  verantwortungsbewußten Systembetreiber klar
sein...

Zurück  zur  Map:  es gibt drei Arten von Routing-Einträgen.  Alle beginnen
mit  dem  vollständigen Namen des Systems (inclusive Domain) auf der linken
Seite.   Sie beschreiben eine Verbindung von dem links angegeben System zum
rechts  angegebenen.   Alle  Routing-Angaben  sind  Einbahnstraßen!  Es ist
durchaus möglich, daß BIONIC 8 mal täglich PM's an BI-LINK liefert, während
BI-LINK nur 6 mal täglich Daten zur BIONIC schickt.

@endnode

@node ZMAP_6 "ALIAS"

Ein Alias definiert einen zusätzlichen Namen für ein System:

laguna.han.de = laguna.zer.sub.org
laguna.han.de = laguna.zer
laguna.han.de = laguna

Für jeden in der #N Zeile aufgeführten Namen des Systems, sollte ein
entsprechender Alias vorhanden sein.

@endnode

@node ZMAP_7 "SYSTEMVERBINDUNG"

Hier werden Verbindungen zu einem anderen Systemen angegegeben:

laguna.han.de	ldb.han.de((DAILY+FAST)/3),
                filelink.sh.sub.org(DAILY+FAST)

Die Kosten (in Klammern) werden weiter unten erläutert.

@endnode

@node ZMAP_8 "DOMAINVERBINDUNG"

bi-link.owl.de	.ad(DAILY), .ae(DAILY), .af(DAILY), .ag(DAILY), .ai(DAILY),
	.am(DAILY), .an(DAILY), .ao(DAILY), .aq(DAILY), .ar(DAILY), .as(DAILY)

Ein  Domain-Server  kann  nicht nur andere Systeme erreichen, sondern ganze
Domains, deren Systemnamen hier nicht komplett bekannt gemacht werden.  Die
bi-link kennt z.B.  alle anderen .owl.de Systeme.  Allen Systemen im Z-NETZ
genügt  es  nun  zu  wissen,  daß sie PM's an irgendein unbekanntes .owl.de
System an die bi-link schicken können.

Aber  Achtung:   wer  eine Domainverbindung in seine Map schreibt, muß auch
tatsächlich Nachrichten an alle Systeme in dieser Domain zustellen können!

@endnode

@node ZMAP_9 "KOSTEN"

Bei  allen Verbindungen wird die Häufigkeit der Verbindung angegeben.  Dazu
gibt es einige symbolische Werte:

          LOCAL            (local-area network connection)
          DEDICATED        (high speed dedicated link)
          DIRECT           (toll-free call)
          DEMAND           (long-distance call)
          HOURLY           (hourly poll)
          EVENING          (time restricted call)
          DAILY            (daily poll, also called POLLED)
          WEEKLY           (irregular poll)

Bei  den im Z-NETZ üblichen Pollfrequenzen kommen derzeit nur Varianten von
DAILY  (oder  POLLED)  mit  einem  Faktor  vor:   DAILY/3  heißt:  drei mal
täglich.

Einige    Systeme    geben    noch   die   Modem-Geschwindigkeit   mit   an
((DAILY+FAST)/8),  aber da kaum noch langsame Verbindungen vorkommen, macht
das  wenig Sinn.  Es wird daher empfohlen, diese unwesentlichen Faktoren zu
ignorieren.

@endnode

@node ZMAP_10 "SACKGASSEN"

Da  Verbindungen,  die auf dem Z3.8 Format basieren, mit massiven Verlusten
von  Detailinformationen  verbunden  sind,  werden  solche  Verbindungen in
spitze Klammern < > geschrieben.

laguna.han.de	<earthbox.zer.sub.org>((DAILY+FAST)/2)

Es  ist  wichtig,  das  jedes  System *ALLE* seine Z3.8 Verbindungen in < >
stellt,  da  ansonsten  unnötig lange Routings berechnet werden.  Dies gilt
auch für Großserver, die (noch) mit Z3.8 arbeiten.  Es gilt nicht, wenn man
selbst  ein  reines Z3.8 System ist - als solches sollten alle Verbindungen
ohne < > aufgeführt werden.

Sobald  alle  einheitlich  die  < > Technik verwenden, hat dies auch keinen
Einfluß   mehr  auf  die  Routings  über  diesen  Server  hinweg.   Die  in
/PM-NETZ/ZMAP  veröffentlichten Maps berücksichtigen dies.  Allerdings kann
ZMAP@BI-LINK  nicht  wissen,  welche  Systeme  wo  überall  noch  mit  Z3.8
arbeiten.

@endnode

@node ZMAP_11 "UMSTELLUNG AUF DAS NEUE FORMAT"

***  Dieses Kapitel entfällt (23.02.94)  ***

@endnode

@node ZMAP_12 "WIE MACHE ICH AUS MEINER ALTEN MAP EINE NEUE?"

***  Dieses Kapitel entfällt (23.02.94)  ***

@endnode

@node ZMAP_13 "Erweiterungen in der Remarkzeile"

Alle   Felder   des   internationalen   Map-Formats   werden   unveraendert
uebernommen.   Um  das  internationale Format nicht zu stoeren, werden alle
neuen Felder in Remark-Zeilen (#R) untergebracht:


#R <TAB> #An <TAB> int. Telnr.

definiert  einen  analogen  Nertcall-faehigen  Port.   n  dabei  gibt  eine
optionale, eindeutige Portnummer an.  Wird sie weggelassen, so unterstuetzt
das  System nur einen Port.  n kann bis zu vier Stellen haben und die Werte
1-9999 annehmen.  Das format der int.  Telefonnummer ist unten angegeben.


#R <TAB> #In <TAB> int. Telnr.

definiert einen digitalen (ISDN) Netcall-faehigen Port.  Alles andere siehe
bei #An.  Die Portnummern duerfen sich nicht ueberschneiden.


#R <TAB> #Mn <TAB> Modem-/ISDN-Beschreibung

Gibt  die Modem- bzw.  ISDN Parameter der einzelnen Ports an.  n muss einem
Port  aus  #An oder #In entsprechen (oder ganz weggelassen werden, wenn nur
ein  Port  vorhanden  ist).   Die Beschreibung ist identisch mit der bisher
verwendeten (z.B.  HST;V.32bis usw.)

Hier die Liste :
	VFAST		=V.Fast      28800	(neu 23.02.94)
	VFC		=V.FastClass ?????	(neu 23.02.94)
	TPEP		=TurboPEP    24000
	PEP		=PEP         19200
	V32T		=V32terbo    19200
	Z192		=ZyXEL       19200
	H168		=HST         16800
	Z168		=ZyXEL       16800
	HST		=HST         14400
	V32B		=V.32bis     14400
	V32		=V.32         9600
	V22B		=V.22bis      2400
	V22		=V.22         1200
	V21		=V.21          300
	V42B		=Datenkompression nach V.42bis
	M5		=Datenkompression nach MNP 5
	V42		=Fehlerkorrektur nach V.42
	M4		=Fehlerkorrektur nach MNP 2-4


#R <TAB> #On <TAB> Onlinezeiten

Gibt  die  Zeiten  an, wann ein Port fuer Netcalls zur Verfuegung steht.  n
wie oben.  Das Format der Onlinezeiten:

HH:MM HH:MM;HH:MM HH:MM ...
also z.B.:
08:00 15:30;20:15 23:00

wuerde  bedeuten,  dass  der Port von 8:00-15:30 und von 20:15 bis 23:00 zu
erreichen ist.  Das Zeitintervall darf nicht ueber 00:00 hinweglaufen (dann
muessen 2 Intervalle angegeben werden).

Dies Zeile bitte nur angeben, wenn das System nicht 24 Stunden online ist.


#R <TAB> #UA <TAB> Usernummer analog; Kommentar

Gibt eine Nummer fuer analoge Online-Anrufe an.

Diese  Angabe  ist optional und wird nur fuer Listen verwendet.  Die Nummer
muss  wie  bei  #A und #I im internationalen Format angegeben werden.  Nach
dem  Nummer  kann  noch  ein  bis  zu  60  Zeichen langer, freier Kommentar
angegeben werden.

Anhand  dieser  Liste  koennen  User  und Sysops schnell eine online-Nummer
eines Systems herausfinden.


#R <TAB> #UI <TAB> Usernummer digital; Kommentar

Wie #UA fuer digitale Ports.


#R <TAB> #Zn <TAB> Netcall-Verfahren

Alle  unterstuetzten  Netcallformate (ZCONNECT;Z3.8...).  Das bevorzugte an
erster Stelle.  Wie gehabt.

Hier die Liste :
	ZCONNECT	=ZConnect-Format
	JANUS		=ZConnect-Format, altes Verfahren
	NETCALL3.8	=Zerberus3.8-Format fuer das Z-PM-Netz
	ALPHANET	=Eigenes Format zwischen Alphanet-Boxen
	EDGAR		=Eigenes Format zwischen Edgar-Boxen
	RFC		=uucp-Format nach RFC
	FIDO		=FIDO-Format


#R <TAB> #Tn <TAB> Transferprotokoll

Alle  unterstuetzten Transferprotokolle (ZMODEM;XMODEM...).  Das bevorzugte
an erster Stelle.  Wie gehabt.

Hier die Liste :
	SZMODEM		=Z-Modem variable Blockgroesse
	ZMODEM8		=Z-Modem 8Kbyte Blockgroesse
	ZMODEM4		=Z-Modem 4Kbyte Blockgroesse
	ZMODEM2		=Z-Modem 2Kbyte Blockgroesse
	ZMODEM		=Z-Modem
	YMODEMG		=Y-Modem-G
	YMODEM		=Y-Modem
	XMODEM		=X-Modem
	KERMIT		=Kermit
	SEALINK		=SeaLink
	HSLINK		=HS-Link
	BIMODEM		=Bi-Modem (MS-DOS)
	UUCPE		=uucp-e
	UUCPG		=uucp-g  (64Byte-Packetsize)
	UUCPGG		=uucp-G  (64Byte-Packetsize)
	UUCPGP		=uucp-g+ (varible Packetsize)
	UUCPGGP		=uucp-G+ (varible Packetsize)


#R <TAB> #Pn <TAB> Packer

Alle  unterstuetzen  Packer (LHA;ZIP...).  Das bevorzugte an erster Stelle.
Wie gehabt.

Hier die Liste :
	ARC50		=ARC 5.x
	ARJ		=ARJ
	COMPRESS	=COMPRESS
	FREEZE12	=FREEZE-12BIT
	FREEZE14	=FREEZE-14BIT
	FREEZE16	=FREEZE-16BIT
	LH0		=LhA 2.x; ungepackt
	LH1		=LhA 2.x; LhArc 1.13, altes kompatibles Verfahren
	LH4		=LhA 2.x
	LH5		=LhA 2.x
	SHRINK		=Shrink
	ZIP1		=ZIP 1.1
	ZIP2		=ZIP 2.x
	ZOO1		=Zoo 2.x
	ZOO20		=Zoo 2.x
	ZOO21		=Zoo 2.1


#R <TAB> #Bn <TAB> voller Boxname

hier  kann  optional ein laengerer Boxname angegeben werden.  Wird nur fuer
Listen ausgwertet.


#R <TAB> #Gn

Port  n  ist  Gastnetcallfaehig  (wenn  n weggelassen wird, sind alle Ports
Gastnetcallfaehig).   Wird  diese Option nicht angegeben, so ist das System
nicht per Gastnetcall erreichbar.


#R <TAB> #N <TAB> Netze, Brettstrukturen

in   diesem   Feld   koennen  alle  gefuehrten  Netze  und  Brettstrukturen
aufgefuehrt  werden.  Die Angabe ist optional.  Der Sinn der Aktion ist es,
denn  Sysops  zu  ermoeglichen  schnell  einen  Server  fuer eine bestimmte
Brettgruppe  ausfindig  zu  machen.   Ein System das eine Brettgruppe nicht
Serven will, sollte diese nicht angeben.


#R <TAB> #S
#R <TAB> #D
#R <TAB> #V

entfallen.


Alle anderen Buchstaben werden fuer spaetere Erweiterungen verwendet.


internationales Telefonnummernformat:

+<int. Landeskennung> <Vorwahl ohne Null> <Anschluss>

also z.B.

+49 8191 65542

wichtig:   Die  Nummer  darf  nur  durch  Spaces an den angegebenen Stellen
unterbrochen  sein.   Die  internationale  Kennung  muss exakt so angegeben
werden.   Es  muss  darauf  geachtet werden, dass keine fuehrende 0 bei der
Ortsvorwahl mit angegeben wird.


Der  fuer  die  MAPS  zustaendige  Daemon  muss  die  Maps  auf Gueltigkeit
ueberpruefen  und  gegebenenfalls  an  den Absender mit einer Fehlermeldung
zuruecksenden.   Nur  korrekte  Maps  duerfen in die entsprechenden Bretter
geroutet werden.

@endnode

@node ZMAP_14 "Hinweise zur Domainbenutzung in der Map"

Arbeitskreis Domain-Maps.
Cu Martin (M.KORNDOERFER@NATHAN.zer.sub.org)
Ergänzungen (DIRK.MEYER@DINOEX.zer.sub.org)

-------------------------------------------------------------------------
   Text III (Text von Uwe Wiesemann, Kurzerlaeuterung fuer Eilige)
-------------------------------------------------------------------------

In  vielen  MAPS fehlt neben der eigenen Domain der ALIAS fuer ZER.SUB.ORG.
Diesen Alias muss jeder angeben, der im PM-NETZ erreichbar sein will.

Hier einmal die Beispiel-Map der LDB mit Kommentarzeilen.
--------------------- Anfang Mustermap ---------------------------
#N	ldb.han.de, ldb.zer.sub.org, ldb
#S	Zerberus 5.2 R 1.0ß / NOVELL 3.11 / MS-DOS / div. Rechner
#C	Vorname Zuname
#E	u.wiesemann@ldb.han.de
#T	Service-Rufnummer der Box, nicht Modemnummer !!!
#P	Strasse Nr., PLZ Ort
#W	u.wiesemann@ldb.han.de, Wed Nov 3 23:10:00 1993
#L	52 25 N / 9 10 E
#R	#A1	+49 511 406467 
#R	#A2	+49 511 406473
#R	#A3	+49 511 406478
#R	#M1	V32;V32bis;V42;V42bis;PEP;PEP2
#R	#M2	V32;V32bis;V42;V42bis;HST
#R	#M1	V32;V32bis;V42;V42bis;PEP;PEP2
#R	#P	ZIP2;ZIP;ARJ;ARC;LHA;ZOO
#R	#Z	ZCONNECT;UUCP-g;Z3.8
--------------------------------------------------------------------
Kommentar: #A - Zeilen stehen fuer Rufnummer der Analogen Ports
           #M - Zeilen stehen fuer Modemdaten
           #O - Zeilen fuer Onlinezeiten 
           #P - Zeile fuer Packer in der Lieblingsreihenfolge
           #Z - Zeile fuer Uebertragungsverfahren
--------------------------------------------------------------------
ldb.han.de = ldb.zer.sub.org
ldb.han.de = ldb.zer
ldb.han.de = ldb
--------------------------------------------------------------------
Kommentar: Neben einer eventuell vorhandenen Domain auf jeden
           Fall die ALIAS-Zeilen angeben. Es muessen immer
           mindestens 2 Zeilen sein. Ein System ohne eigene
           Domain gibt mindestens an:
system.zer.sub.org = system.zer
system.zer.sub.org = system
--------------------------------------------------------------------
#
#  ZCONNECT, JANUS oder RFC-Verbindungen:
#
ldb.han.de	a-link-h.comlink.de((DAILY+FAST)/2),
		baghira.han.de((DAILY+FAST)/4),
		bdb.escape.de((DAILY+FAST)/6),
		bionic.zer.de((DAILY+FAST)/6),
		cops.zer.sub.org((DAILY+FAST)/2),
		darkness.gun.de(DAILY+FAST),
		dinoex.central.de((DAILY+FAST)/3),
		doo.aworld.de((DAILY+FAST)/2),
		filelink.sh.sub.org((DAILY+FAST)/2),
		fishtwn2.zer.sub.org((DAILY+FAST)),
		gryps.zer.sub.org(DAILY+FAST),
		heather.hanse.de((DAILY+FAST)/3),
		hiss.han.de((DAILY+FAST)/2),
		hot.zer.de((DAILY+FAST)/8),
		ibm-rrs.zer.sub.org((DAILY+FAST)/2),
		laguna.han.de((DAILY+FAST)/3),
		link-h.comlink.apc.org((DAILY+FAST)/3),
		link-n.nbg.sub.org(DAILY+FAST),
		filelink.sh.sub.org(DAILY+FAST),
		mib.central.de((DAILY+FAST)/2),
		oln.comlink.de((DAILY+FAST)/6),
		tbx.berlinet.in-berlin.de((DAILY+FAST)/6),
		trilos.comlink.de((DAILY+FAST)/2),
		<wilam.north.de>((DAILY+FAST)/2),
		han.zer.sub.org(LOCAL),
		.han.de(DAILY),
		.han.sub.org(DAILY),
		.han.sub.de(DAILY),
		.han.sub.com(DAILY)
--------------------------------------------------------------------
Kommentar: Immer die echten Domains angeben, wenn diese
           vorhanden sind. Die lokale eigene Domain, deren Mitglieder
           man kennt, ebenfalls mit angeben. Das sind hier die
           im Beispiel die letzten 4 Zeilen, die mit einem Punkt
           anfangen. Bei Domainangaben empfiehlt sich ein
           einfaches (DAILY), damit man die Nachrichten auch
           wieder loswerden kann (an das Zielsystem in der
           Domain). Dieses Zielsystem muss dann naturlich
           schneller als (DAILY) angegeben werden, sonst bleibt
           man auf den PMs sitzen.
--------------------------------------------------------------------
#
# Z3.8 Verbindungen:
#
ldb.han.de	<amazonas.zer.sub.org>((WEEKLY+FAST)/2),
		disa.zer.sub.org(DAILY+FAST),
		infinet.zer.sub.org((DAILY+FAST)/3),
		lha.zer.sub.org(DAILY+FAST),
		link-m.muc.de((DAILY+FAST)/2),
		link-f.comlink.de(DAILY+FAST),
		newworld.zer.sub.org(DAILY+FAST)
-------------------------- Ende Mustermap --------------------------
@endnode

@node MapsBefehle "Mapsbefehle"
                                @{b}@{u}Mapsbefehle@{ub}@{uu}

Wie  jedes  andere  Mailboxprogramm mit ZConnectunterstützung, besitzt auch
AmBoS  eine  Pseudouser  Maps, über den Brettlisten bestellt werden können,
Bretter  ab-  und  bestellt  werden können etc.  Der AmBoS-Maps unterstützt
folgende  Befehle  (dies  ist  der  Originaltext, der einem Point geschickt
wird) :

---------------------------------------------------------------------------
Ich gruesse Dich!

Dieses  ist die Version %s des ZNetz-Modules.  Es werden von dieser Version
folgende MAPS-Befehle unterstuetzt :

@{b}@{FG Shine}ADD@{ub}@{FG Text}

Mit  diesem  Befehl  kannst  Du  Bretter,  die  Du  gerne  lesen  wuerdest,
bestellen.   In  der  eigentlichen  Nachricht  muessen  die  Brettpfade der
Bretter   stehen,   die  Du  bestellen  willst.   Es  wird  Patternmatching
unterstuetzt (siehe unten).

@{b}@{FG Shine}DEL/SUB@{ub}@{FG Text}

Moechtest  Du  einige  Bretter nicht mehr beziehen, so kannst Du mit diesem
Befehl  einzelne Bretter abbestellen.  Wie bie ADD muessen auch hier in der
eingentlichen  Nachricht  die Brettpfade stehen, die Du abbestellen willst.
Es wird Patternmatching unterstuetzt (siehe unten).

@{b}@{FG Shine}LIST BRETTER/LIST VERBOSE BRETTER@{ub}@{FG Text}

Hiermit  kannst Du eine Brettliste der Bretter anfordern, die dieses System
Dir  zu Verfuegung stellt.  Solltest Du zu Anfang machen, da Du sonst nicht
weisst, welche Bretter Du beziehen kannst :-)

@{b}@{FG Shine}LIST MY BRETTER/LIST VERBOSE MY BRETTER@{ub}@{FG Text}

Hiermit  kannst  Du  eine Brettliste der Bretter anfordern, die Du bestellt
hat.

@{b}@{FG Shine}LIST OTHER BRETTER/LIST VERBOSE OTHER BRETTER@{ub}@{FG Text}

Hiermit  kannst  Du  eine  Brettliste  der  Bretter anfordern, die Du nicht
bestellt hat.

@{b}@{FG Shine}LIST SYSTEME/LIST VERBOSE SYSTEME@{ub}@{FG Text}

Manchmal  ist  es  interessant  zu wissen, mit welchen anderen Systemen das
System,  bei  dem Du pollst, verbunden ist.  Mit diesem Befehl erhaeltst Du
eine  Liste  der  direkt  angeschlossenen  Systeme.   In der Liste wird die
Domain der anderen Systeme aufgefuehrt und wieoft Dein Server dort pollt.

@{b}@{FG Shine}LIST USER/LIST VERBOSE USER@{ub}@{FG Text}

Eine Liste aller Benutzer, die in diesem System als Point eingetragen sind,
bekommst Du mit diesem Befehl.

@{b}@{FG Shine}LIST AREA/LIST VERBOSE AREA@{ub}@{FG Text}

Jedes  Netz,  dass  Dir  zur  Verfuegung  steht,  wird  mit  diesem  Befehl
aufgelistet.

@{b}@{FG Shine}SERVER GET DATA@{ub}@{FG Text}

Nur fuer Server interessant.  Es werden die Daten, die fuer den Server, der
diese Nachricht abgeschickt hat, eingestellt wurden, aufgelistet.

@{b}@{FG Shine}INHALT@{ub}@{FG Text}

Die  Liste des Inhalts eines Brettes kannst Du mit diesem Befehl anfordern.
Im  der  eigentlichen  Nachricht  musst  Du  die  Brettpfad  angeben  (z.B.
/AMBOS-NET/USER/BUGREPORTS).

@{b}@{FG Shine}INHALT REQUEST@{ub}@{FG Text}

Wie  bei INHALT, kannst Du mit diesem Befehl anfordern.  Allerings wird die
Liste gleich so verschickt, dass Du sie mit REQUEST benutzen kannst.

@{b}@{FG Shine}REQUEST@{ub}@{FG Text}

Moechtest  Du  ein  File  aus  einem Brett lesen, so kannst Du das File mit
diesem  Befehl bestellen (auch mehrere Files mit einer Mail sind moeglich).
Eine Zile in der Nachricht ist wie folgt aufgebaut :\r\n"

   Brettpfad Filename

Anmerkung zum Patternmatching

Bei  der Brettbestellung/Abbestellung kannst Du ein Pattern angeben.  Steht
in  einer  ADD-Mail  beispielsweise  als  Brettpfad  '/A*',  so werden alle
Bretter  bestellt,  die  mit diesem Patterm uebereinstimmen (/AMBOS-NET/...
etc.).   Gleiches  gilt  fuer  das Abbstellen von Brettern.  Es koenne auch
kompilzierte  Ausdrueck  wie  '/AMBOS*/BE*'  etc.   verwendet  werden.  Das
Pattern lautet '*'.

Anmerkung fuer neue Points

Ihr  solltet  keine  kompletten Areas bestellen, da das Mailaufkommen meist
unterschaetzt  wird.   Es ist z.B.  schon vorgekommen, dass ein neuer Point
viele  Bretter  zum testen bestellt hat und sich nachher einen 17 MB Puffer
downloaden musste...

Schoenen Tag noch...und danke fuer den Fisch!
---------------------------------------------------------------------------
@endnode
