#301# #296# 56% #297# 42% #298# 2% #299# 3,2% #300# 0,2% #303# 3,6% Japan ist wegen seiner Rohstoffarmut auf Importe, insbesondere von Mineralbrennstoffen, angewiesen. Die eigene Energiever- sorgung wird weitgehend über Kernkraftwerke sichergestellt. ° #49# ° #83# ° #75# und #3# ° #257# ° #237# #230# ° #267# (u.a. Nintendo, Sega) ° #71# ° #89# ° #95# (Schweine, Geflügel) ° #26# und Walfang ° #181# Reis (Hauptnahrungsmittel), Weizen, Kartoffeln, Tee und Obst Japan liegt beim Schiffbau (1.), der Rohstahlherstellung (1.), der Automobilproduktion (2.) und der Herstellung von Elek- tronik und Unterhaltungssoftware (1.) auf absoluten Spitzen- plätzen in der Weltproduktion. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit eines japanischen Arbeitnehmers liegt mit über 1900 Stunden weltweit an erster Stelle. Negativer Effekt der Industrialisierung und steigenden Wirt- schaftsleistung ist der extreme Anstieg der Bodenpreise in den Ballungszentren. Viele Familien können sich nur noch ganz kleine Wohnungen leisten oder pendeln während der Arbeitswoche in die Großstädte. Japan hat sich nach einer langen Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs zu einer der führenden Industrienationen der Welt entwickelt. Besonderes Kennzeichen war und ist dabei die hohe Innovationsbereitschaft, die Japan bei Technik und Qualität an die Spitze führte. Seit Mitte der 90er Jahre wurde die japanische Wirtschaft allderdings immer wieder von mehr oder weniger großen Krisen erschüttert, welche schließlich 1998 im großen Aktiencrash ihr vorläufiges Ende fanden. #302# Südostasien, USA, Westeuropa, China ##