#301# #296# 61% #297# 36% #298# 3% #299# 11,9% #300# 4,3% #303# 0,8% Italien ist ein rohstoffarmes Land, in dem Bergbau nur in geringem Ausmaß betrieben wird. Die meisten Rohstoffe müssen zur Weiterverarbeitung aus dem Ausland importiert werden. ° #9# (#186# Eisen, Schwefel, Marmor, Zink, Mangan, Blei und Quecksilber) ° Erdgas- und #162# ° #83# ° #24#, Schiff- und #28#, #60# ° #13# ° #89# ° #95# (Rinder und Schweine im Norden; Schafe und Ziegen im Süden) ° #177# ° #55# (#181# Weizen, Mais, Kartoffeln, Reis, Oliven, Zitrusfrüchten, Tabak und Wein) ° #23# Kfz, Chemieprodukten, Textilien, Bekleidung und Zitrusfrüchten ° #30# In Italien gibt es große wirtschaftliche und soziale Unter- schiede zwischen dem wohlhabenden Norden mit seinen reichen Industriemetropolen und dem rückständigen Süden, welche auch durch Förderprogramme und Ausgleichszahlungen bisher nicht nennenswert verringert werden konnten. Die italienische Regierung versucht schon seit Jahren durch Sparmaßnahmen und Privatisierung von Staatsbetrieben die hohe Staatsverschuldung abzusenken. Italien hat außerdem große Probleme mit der sogenannten Schattenwirtschaft, d.h. der engen Verflechtung von Wirtschaft und Politik mit der organisierten Kriminalität (Mafia). Seit der Verabschiedung des Anti-Mafia-Gesetzes 1992 gibt es jedoch zunehmende Erfolge bei deren Bekämpfung. #302# EU (Deutschland, Frankreich u.a.), USA, OPEC-Staaten ##