#301# #296# 63% #297# 29% #298# 8% #299# 10,2% #300# 28,0% #303# 5,1% ° #9# (#186# Silber, Quecksilber, Zink, Blei, Kupfer, Eisenerze und Kohle) ° Erdgas- und #162# ° #132# ° #44# ° #3# und #60# ° #13# (Kunstfaser- und #15#) ° #117# ° #95# (Geflügel, Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen) ° #185# ° #55# (#181# Mais, Bohnen, Reis, Weizen, Gemüse, Bananen, Ananas, Zuckerrohr, Sisal, Tabak, Kaffee und Baumwolle) ° #23# Blei, Zink, Silbererzen, Erdöl und Erdgas sowie Baumwolle, Sisal, Kaffee und Tomaten Mexiko besitzt eine freie Marktwirtschaft mit einer Mischung aus moderner und veralteter Industrie, welche verstärt durch den privaten Sektor dominiert wird. Mexiko versucht seit Anfang der 90er Jahre eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit seinen nordamerikanischen Nachbarn zu forcieren (NAFTA-Vertrag von 1992/94). Wiederkehrende Währungskrisen wirkten sich in der Vergangen- heit immer wieder negativ auf das Wirtschaftswachstum aus. Das oftmals unkontrollierte Wirtschaftswachstum führte zu schwerwiegenden Umweltschäden (hohe Ozonbelastung in den Großstädten, insbesondere Mexiko-Stadt; Verseuchung der Küstengewässer mit chemischen Abfällen usw.). #302# USA, Japan, Kanada, Deutschland, Frankreich ##