Das Programm Dungeon liest eine Textdatei mit 32 Zeilen und 32 Zeichen + CR pro Zeile ein, die als ein Labyrinth interpretiert wird und in dem man dan 3D-mäßiger weise umherwandeln kann. Die Textdatei enthält genau 32 * 32 Zeichen, sie kann mit einem Editor erstellt werden, am besten geht's mit dem DME. Jedes Zeichen außer dem Leerzeichen und 's' werden als Wand interpretiert. Ein Leerzeichen ist ein freier Platz und ein 's' steht für Start, ist auch leer, aber hier startet man nach Norden schauend (Brr, hört sich das blöd an, im Englischen wäre ein "here you start, watching north" viel eleganter :-) Gesteuert wird mit den Gadgets, die für (V)or, (Z)urück, (L)inks und (R)echts stehen, alternativ gehen auch die Tasten V,Z,L,R oder die Tasten W A S D (alles klar?) ESCape oder das CloseGadget beenden das Programm. Warum geht die Erstellung eines Labyriths am besten mit dem DME? Tja, ich sage nur Keymapping! Vorschlag: map f6 (del (*) left) map f7 (del ( ) left) Dann kann man mit f6 und f7 Sternchen setzen und löschen, ohne daß der Cursor seine Position verändert. (Thanx to Matthew Dillon for this fabulous program!) Aufruf aus der Shell ist "Dungeon " wobei den Namen der Textdatei repräsentiert (wer hätte das gedacht? :-). Eine Beispieldatei für Dungeons ist "DungeonI" Übrigens: Wenn ich Grafiken für Wände benutzen würde, wäre meine Dungeon-Routine sogar besser, als die von Might&Magic II. Warum? Bei M&M II (unbedingt mal angucken!) sieht man die Wände links und rechts nicht mehr, wenn selbige mehr als ein Feld entfernt sind! Meine Routine reicht 2 Felder weit, aber da wird's dann eh zu dunkel. Wer die Routinen in einem größeren Projekt verwenden will, schickt mir bitte ein fertiges Exemplar, einfach nur das ausführbare Programm, an folgende Adresse: Marcus Grieger Linkenstraße 5 32361 Pr. Oldendorf Hope you'll have fun with it!