Anmerkung: diese Datei wurde schnell mal aus dem DVI-File mit
dvi2tty generiert und nicht weiter nachbearbeitet. So kommen
aber auch die nicht-TeX-Besitzer in den Genuß der Dokumentation.
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Zaphod, ein Bin"ardateieditor



     uf"r AMIGA-Computer

                   Version 1.00 beta

                          vom
                     11. Mai 1993



                           von
                     Holger Schemel

                       Abstract

    Zaphod ist ein Dateieditor f"ur Bin"ardateien. Er ist
    frei konfigurierbar und von Shell und Workbench
    gleichermassen nutzbar. Es k"onnen bis zu zehn Da-
    teien gleichzeitig bearbeitet werden. Zum Betrieb
    wird neben einem Amiga die Betriebsystemversion
    2.0 oder h"oher ben"otigt.
2_____________________________________________________________Inhaltsverzeichni*
 *s:_


Inhaltsverzeichnis:



1. Copyright und "ahnliches :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::*
 * 2

2. Allgemeines "uber Zaphod :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 2

3. Aufruf von Workbench und Shell ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 3

4. Die Bedienung des Programmes :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 4

5. Fehlerreports ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::*
 * 7
1.   Copyright unda"hnliches

Das Programm Zaphod darf frei kopiert und verbreitet werden, allerdings mit den
folgenden Einschr"ankungen:  Es darf kein kommerzieller Zweck verfolgt werden,
die Dateien des Archives d"urfen nicht ver"andert werden und es m"ussen immer a*
 *lle
Dateien des Archives beisammengelassen werden.

F"ur weitere Erkl"arungen siehe das README-File.
2.   Allgemeinesu"ber Zaphod

Zaphod ist ein Dateieditor f"ur Bin"ardateien in der Tradition der Klassiker "F*
 *ileZap"
und "NewZap".  Er wurde jedoch vollst"andig auf die Betriebsystemversionen ab
Version 2.0 ausgelegt, so dass diese oder eine h"ohere Version des AmigaOS zum
Betrieb zwingend erforderlich ist.

Dieser Dateieditor erlaubt die gleichzeitige Bearbeitung von bis zu zehn Dateien
gleichzeitig. Die zu bearbeitenden Dateien k"onnen beim Start von der Workbench
direkt durch Anklicken bei gedr"uckter Umschalttaste mit angegeben werden, "uber
die ASL-Dateiauswahlbox (per Men"u oder Gadget), ausgew"ahlt werden, durch Zie-
hen der Icons der Dateien in das Programmfenster oder, wenn das Programm von
der Shell aus aufgerufen wurde, als Parameter nach dem Programmnamen bestimmt
werden.

Das Programmfenster von Zaphod "offnet sich entweder auf der Workbench, auf
einem angegebenen Public-Screen oder auf einem eigenen Bildschirm.  Wenn das
Programm sein Fenster nicht auf der Workbench "offnet, ist das Ziehen von Icons
in das Fenster nicht mehr m"oglich,  weshalb das Applikationsfenster durch ein
Applikations-Icon ersetzt wird, auf welches die Icons der zu bearbeitenden Da-
teien ersatzweise gezogen werden k"onnen. Durch einen Doppelklick mit der linken
Maustaste auf dieses Icon wird der Screen, auf dem sich das Programmfenster be-
findet, nach vorne geholt.

Die gesamte Konfiguration des Programmes wird in den Tool-Types angegeben
und dort auch gespeichert, so dass man sich nach dem Einstellen der gew"unschten
Konfiguration eigentlich nicht weiter darum zu k"ummern braucht.  Wird das Pro-
gramm dagegen von einer Shell aus gestartet, so werden die Konfigurationsdaten
3._Aufruf_von_Workbench_und_Shell_____________________________________________3*
 *__


als Parameter "ubergeben. Da momentan noch keine optionale Konfigurationsdatei
unterst"utzt wird, sollte man sich bei bevorzugtem Aufruf von der Shell einen A*
 *lias-
Befehl in die Datei s:user-startup in der Form alias zaphod zaphod <Konfi-
gurationsparameter> einf"ugen.
3.   Aufruf von Workbench und Shell

Die Tool-Types beim Aufruf von der Workbench entsprechen den Parametern des
Aufrufes von der Shell, d.h. wenn ein Eintrag der Tool-Types TOOLTYPE=PARAMETER
lautet, so kann dies genauso auch als Shell-Parameter eingegeben werden, wahlwe*
 *ise
auch mit einem Leerzeichen anstelle des Gleichheitszeichens.

Die Tool-Types/Shell-Parameter im einzelnen:
LEFT                   Linke Position, an der das Fenster ge"offnet werden soll.
TOP                    Obere Position, an der das Fenster ge"offnet werden soll.
LINES                  Anzahl Zeilen, die im Edierbereich dargestellt werden.
LONGWORDS_PER_LINE     Anzahl Longwords pro Zeile im Edierfeld, das sind jeweils
                       vier Bytes, die der "Ubersichtlichkeit halber abgesetzt *
 *darge-
                       stellt werden.
BOX_INTERWIDTH         Hier kann direkt der horizontale Abstand zwischen den be*
 *i-
                       den Edierfeldern (Hexadezimal bzw. ASCII) und dem Ver-
                       schiebebalken angegeben werden (in Pixel). Dies dient da*
 *zu,
                       den normalerweise auf INTERWIDTH = 8 Pixel gesetzten
                       Wert zu verringern, falls dies ben"otigt wird, um das Fe*
 *nster
                       mit dem gew"unschten Parameter LONGWORDS_PER_LINE noch
                       auf den Bildschirm zu bekommen.
TEXTFONTNAME           Hier kann der Zeichensatz angegeben werden, mit dem die
                       Texte des Fensters erstellt werden. In der Einstellung <*
 *de-
                       fault> wird automatisch der in den Systemvoreinstellungs-
                       programmen gew"ahlte Bildschirmzeichensatz gew"ahlt.
TEXTFONTSIZE           Hier  kann  die  Gr"osse  des  gew"ahlten  Zeichensatzes*
 *  be-
                       stimmt werden.  In der Einstellung <default> wird eben-
                       falls der voreingestellte Wert des Bildschirmzeichensatz*
 *es
                       "ubernommen.
EDITFONTNAME           Schon wichtiger ist die Angabe des Zeichensatzes, der im
                       Edierfeld verwendet werden soll. Wird hier <default> an-
                       gegeben, so wird der im ROM befindliche Zeichensatz ver-
                       wendet, also topaz/8.  Empfehlenswert ist hingegen, einen
                       der mitgelieferten, schmaleren Zeichens"atze zu verwende*
 *n,
                       um horizontal mehr Zeichen darstellen zu k"onnen. Es wer-
                       den die Zeichens"atze topaz_light, topaz_small und to-
                       paz_thin mitgeliefert.
EDITFONTNAME           Die Gr"osse des gew"ahlten Edierzeichensatzes.
PUBSCREEN              Hier kann der Name eines "offentlichen Bildschirmes (Pub*
 *lic
                       Screen) angegeben werden, auf dem Zaphod sein Fenster
                       er"offnen soll. Wird WBENCH angegeben, so wird das Fenst*
 *er
4______________________________________________4._Die_Bedienung_des_Programmes_*
 *__


                       auf der Workbench ge"offnet (was auch die Voreistellung *
 *ist,
                       wenn dieser Parameter/Tool-Type nicht angegeben wird).
                       Durch OWNSCREEN wird das Programm angewiesen, seinen
                       eigenen Bildschirm zu "offnen.

Beim Aufruf von der Kommandozeilenebene ist zus"atzlich die Angabe von bis zu
zehn Dateien m"oglich, die dann in die zehn Dateipuffer geladen werden. Durch d*
 *ie
Eingabe eines Fragezeichens erh"alt man eine Befehlsschablone, wie man sie von *
 *den
Systembefehlen her kennt.



4.   Die Bedienung des Programmes


4.1.  Das Hauptfenster von Zaphod

Nach dem Start des Programmes hat man das Hauptfenster vor sich, welches das
Edierfeld und einige Gadgets enth"alt. Wurden bereits beim Start Dateien mit an*
 *ge-
geben, so wird die erste, sofern sie ge"offnet werden konnte, im Edierfeld ange*
 *zeigt.

4.1.1.  Die Gadgets

Um zwischen den einzelnen zu bearbeitenden Dateien zu wechseln, dient das Cycle-
Gadget oben links. Wahlweise k"onnen auch die Funktionstasten F1 bis F10 verwen-
det werden, um den betreffenden Dateipuffer direkt anzuw"ahlen.

Daneben befindet sich das Eingabefeld mit der gerade bearbeiteten Datei samt Da-
teipfad. Normalerweise ist es nicht n"otig, den Dateinamen hier direkt einzugeb*
 *en, da
die Wahl der zu bearbeitenden Datei komfortabler erfolgen kann: Neben der Wahl
direkt beim Programmstart wird die gew"unschte Datei einfach "uber das Fenster
gezogen (oder "uber das Applikations-Icon, wenn das Fenster auf einem "offentli*
 *chen
oder eigenen Bildschirm ge"offnet wurde).

Ist die Datei gerade nicht per Icon von der Workbench erreichbar, so kann sie "*
 *uber
das Gadget "O"ffnen" aus der dann erscheinenden ASL-Dateiauswahlbox gew"ahlt
werden.

Analog erfolgt das Speichern der Datei mit dem Gadget "Sichern". Soll die Datei
unter einem anderen Dateinamen gesichert werden, so ist der Men"upunkt "Sichern
als" zu verwenden.

Soll in der Datei nach einer bestimmten Byte-Folge gesucht werden, so sind die *
 *Such-
Gadgets unterhalb des Edierfeldes zu verwenden.  Zun"achst wird die zu suchende
Byte-Folge in das Texteingabefeld eingegeben: Dabei k"onnen sowohl ASCII-Zeichen
als auch hexadezimale Werte eingegeben werden, auch gemischt. Hexadezimalzah-
len werden zweistellig mit f"uhrendem "$" oder "0x" eingegeben.  Kommen diese
Zeichen im zu suchenden ASCII-Text vor, so ist dieser in Anf"uhrungszeichen zu
setzen.

Gestartet wird die Textsuche mit dem Gadget links neben dem Texteingabefeld
f"ur den Suchbegriff. Wurde der Suchbegriff gefunden, so wird die Schreibmarke *
 *im
Edierfeld auf das erste Zeichen des Begriffes in der Datei gesetzt.  Ob die Suc*
 *he
erfolgreich war, kann ausserdem im Textanzeigefeld "Suchstatus" abgelesen werde*
 *n.
4._Die_Bedienung_des_Programmes______________________________________________5_*
 *__


Beginn und Richtung der Suche in der Datei kann mit dem Gadget "Suchrich-
tung" bestimmt werden, in welchem die Suche vom Dateianfang bzw. -ende sowie
vor bzw.  hinter der aktuellen Position der Schreibmarke bestimmt werden kann.
Bei der Suche vom Dateianfang bzw.  -ende wird, wenn der Suchbegriff gefunden
wurde, die weitere Suche umgeschaltet auf Suche hinter bzw.  vor der aktuellen
Schreibmarkenposition, um sequentielles Suchen in beide Richtungen in der Datei
zu vereinfachen.


Mit dem Schalter "Gross-/Kleinschreibung beachten" kann ausserdem bestimmt wer-
den, ob Gross- und Kleinschreibung beim Vergleich des Suchbegriffes mit dem Da-
teiinhalt unterschieden werden soll.


Auf der linken Seite befinden sich noch zwei Gadgets mit den folgenden Funktio-
nen:  Anzeige der aktuellen Position der Schreibmarke im Edierfeld, wobei durch
Eingabe eines anderen Wertes die Datei auch direkt ab einer bestimmten Position
angezeigt werden kann.  Im Textanzeigefeld darunter wird die Gr"osse der Datei *
 *in
Bytes angezeigt.


Alle Gadgets (bis auf das Texteingabefeld f"ur den Dateinamen) k"onnen auch "ub*
 *er
die entsprechende Taste bedient werden, deren Buchstabe im Text des Gadgets
unterstrichen ist.


4.1.2.  Das Edierfeld


Im Edierfeld wird zun"achst einmal der Inhalt der Datei angezeigt; im linken Te*
 *il als
Hexadezimalzahlen _ gruppiert zu jeweils vier Bytes _, im rechten Teil als ASCI*
 *I-
Zeichen, sofern es sich um druckbare Zeichen handelt.  Mit dem Verschiebebalken
auf der rechten Seite kann einfach und schnell die gesamte Datei betrachtet wer*
 *den.


Mit der Taste "e" bzw.  "E" (f"ur Edieren) gelangt man vom Befehlsmodus in den
Ediermodus. Das bedeutet, dass die Tasten, mit denen zuvor Befehlsfunktionen ak-
tiviert wurden (wie z.B. "s" f"ur Suchen) nun direkt zum "Uberschreiben bestehe*
 *nder
Zeichen in der Datei verwendet werden (wobei im linken Teil nat"urlich nur Zahl*
 *en
und die Buchstaben a bis z bzw. A bis Z angenommen werden.


Mit der Tabulatortaste kann zwischen Hexadezimal- und ASCII-Bereich hin und
her gewechselt werden. Die Tasten zur Bewegung der Schreibmarke (Cursortasten)
funktionieren wie gewohnt; in Kombination mit der Umschalttaste (Shifttaste) ka*
 *nn
an den Anfang bzw.  das Ende der Zeile (horizontal) oder an den Dateianfang
bzw.  das Dateiende (vertikal) gesprungen werden.  Gelangt die Schreibmarke an
den oberen oder unteren Bereich des Edierfeldes, so wird, wenn das m"oglich ist,
der Inhalt des Feldes zeilenweise verschoben. Dies bedeutet im Falle der vorlet*
 *zten
Zeile, dass ein Verschieben m"oglicherweise nicht stattfindet, obwohl noch eine*
 * weitere
Zeile existiert, da diese nicht genug Zeichen enth"alt, um die Schreibmarke an *
 *der
aktuellen horizontalen Position darzustellen. In diesem Falle erreicht man die *
 *letzte
Zeile durch weiterbewegen der Schreibmarke nach rechts oder zus"atzliches Dr"uc*
 *ken
der Umschalttaste zur Taste Pfeil-unten.
6______________________________________________4._Die_Bedienung_des_Programmes_*
 *__


4.2.  Die Men"uleiste

4.2.1.  Das Projekt-Men"u

Das Men"u "Projekt" enth"alt die folgenden Men"upunkte:
Neu           L"oschen des aktuellen Dateipuffers. (Es wird nat"urlich nur der *
 *Da-
              teipuffer initialisiert und nicht die Datei selber gel"oscht.)
O"ffnen       O"ffnen  einer  neuen  Datei.   Zur  Wahl  der  Datei  wird  die *
 * ASL-

              Dateiauswahlbox verwendet.
Sichern       Sichern der Datei unter dem Namen, unter dem sie ge"offnet wurde
              oder der nachtr"aglich in das Texteingabefeld f"ur den Dateinamen
              eingetragen wurde.
Sichern als   Wie oben, allerdings wird hier zun"achst "uber die ASL-Dateiauswa*
 *hl-
              box die M"oglichkeit gegeben, einen anderen Dateinamen zu w"ahlen.
U"ber         Hier wird eine kurze Information "uber das Programm und den Autor

              gegeben.
Ende          Beendet nach einer Sicherheitsabfrage das Programm. Befinden sich
              noch Dateien in den Dateipuffern, die ge"andert wurden, so wird d*
 *er
              Anwender darauf hingewiesen.

4.2.2.  Das Konfigurationsmen"u

Das Men"u "Konfiguration" enth"alt die folgenden Men"upunkte:
Textzeichensatz             Hier gibt es folgende Untermen"upunkte:  Mit auto-
                            matisch oder festgew"ahlt wird bestimmt,  ob der
                            bei Start des Programmes aktive Bildschirmzeichen-
                            satz oder ein festgew"ahlter Zeichensatz f"ur die T*
 *exte
                            und die Gadgets verwendet werden soll. Mit dem Un-
                            termen"upunkt w"ahlen kann ein solcher Zeichensatz
                            gew"ahlt und fest eingestellt werden.
Edierzeichensatz            Hier gibt es ebenfalls die Untermen"upunkte automa-
                            tisch und festgew"ahlt.  Diese bestimmen hier den
                            Zeichensatz, der f"ur das Edierfeld verwendet wird,*
 * wo-
                            bei mit automatisch der Zeichensatz aus dem ROM
                            verwendet wird.   Auch hier kann mit w"ahlen der
                            gew"unschte Zeichensatz ausgew"ahlt werden, z.B. ei*
 *ner
                            der drei mitgelieferten, schmaleren Zeichns"atze.  *
 *F"ur
                            die Auswahl des Zeichensatzes wird jeweils die ASL-
                            Zeichensatzauswahlbox verwendet.
Hexadezimalzahlen           Mit den Untermen"upunkten gross und klein kann be-
                            stimmt werden,  ob man die Hexadezimalzahlen im
                            Edierfeld lieber mit grossen oder kleinen Buchstaben
                            sehen m"ochte.
Rahmen f"ur Sizegadget      Dieser Men"upunkt dient dazu, den breiteren Fenster-
                            rand f"ur das "Sizegadget" entweder an der rechten
                            oder unteren Seite erscheinen zu lassen, was durch *
 *die
                            Untermen"upunkte rechts oder unten festgelegt wird.
                            Dies dient dazu, den breiteren Rahmen, der sich nor-
5._Fehlerreports_______________________________________________________________*
 *_7_


                            malerweise an der rechten Seite des Fensters befind*
 *et,
                            optional am unteren Fensterrand darzustellen, um das
                            Fenster in der Breite zu verringern.  Da die Fenste*
 *r-
                            breite nicht stufenlos, sondern immer nur in Schrit*
 *ten
                            von vier Bytes, also insgesamt 2*4+1+4=13 Zeichen,
                            ver"andert werden kann, l"asst sich der gew"ahlte E*
 *dier-
                            feldzeichensatz mit der gew"unschten Anzahl Spalten
                            (LONGWORDS_PER_LINE) auch dann darstellen, wenn die
                            Gesamtbreite des Fensters dann einige Pixels zu bre*
 *it
                            w"urde.
Standardkonfiguration       Setzt die Einstellungen auf die voreingestellten St*
 *an-
                            dardwerte zur"uck.
Konfiguration laden         L"adt die aktuell gesicherte Konfiguration und akti*
 *viert
                            sie. Nur m"oglich, wenn das Programm von der Work-
                            bench aus gestartet wurde.
Konfiguration sichern       Sichert die aktuell eingestellte Konfiguration als *
 *Tool-
                            Types im Icon der Datei. Nur m"oglich, wenn das Pro-
                            gramm von der Workbench aus gestartet wurde.
5.   Fehlerreports

Sollten jemandem Programmfehler oder Unschl"ussigkeiten in der Bedienung auffal-
len, Verbesserungsvorschl"age einfallen oder bestimmte Features fehlen, so wend*
 *e er
sich bitte an folgende Adresse:

Holger Schemel
Sennehof 28
4800 Bielefeld 12
Tel.: (05 21) 49 32 45
q99492@pbhrzx.uni-paderborn.de


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