% Dies ist eine Umsetzung der Datei TheAnswer-II.DOK  in  Amiga-TeX
% geschrieben von Torsten  Drees  am  09.01.92.  Verbesserungen und
% Vereinfachungen  des   Skriptes   sind    jederzeit   willkommen.
% Ich bin zu erreichen via Z-Netz : RUDE-BOY@WB.ZER.

% Verbessert und erg"anzt im Juni 1992 von Toni G"unzel-Peltner
% anl"a"slich der Version 2.03

\documentstyle[german]{report}
\input{amiga}
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\pagestyle{headings}
\sloppy

\def\ta{{\large{\sf TheAnswer}}}
\def\znetz{{\it Z--Netz}}
\def\Amiga{{\normalsize\sl{ }}{\large\sl A}{\normalsize\sl MIGA}}

\begin{document}
\begin{titlepage}
\vspace*{5cm}
\begin{center}
{\Huge\bf
TheAnswer II}\\

{\huge
Der Amiga--Z--Netz Point\\
\bigskip
}
{\LARGE
Deutsche Dokumentation zu\\
THE ANSWER-II\footnote{THE ANSWER ist CardWare und Copyright 1990,1991,1992 bei Toni G"unzel-Peltner}\\
Version 2.03 vom 20.06.1992\\
\bigskip
}
{\Large
Autor:\\
Toni G"unzel--Peltner\\
Mettinghstr. 1\\
D--8000 M"unchen 19\\
\medskip
EMail:\\
WEGAR@AMC.ZER\\
}
\bigskip{\LARGE\bf Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.}

\end{center}
\end{titlepage}

\tableofcontents

\chapter[Allgemeines]{Allgemeines}

Dieses    Programm    ist    ein    Point--Programm   f"ur   das   \znetz{}
(tm\footnote{Copyrights  im Anhang A}).  The Answer-II, hier \ta{} genannt,
ist  ein  kompletter  Rewrite  der  Version  1.12.   Die Daten (Bretter und
Nachrichten)  der  alten 1.xx--Versionen k"onnen {\bf NICHT} mehr verwendet
werden.   Allerdings  wird  das Programm {\bf Converter} mitgeliefert, da"s
die alten Daten auf das neue Format von \ta{} bringt.\\

\noindent
Dieses  Programm ist {\bf Freeware}.  Es kann von jedermann genutzt werden,
solange dies nicht in komerziellen oder gewerblichen Rahmen geschieht.  Das
Copyright  und  Urherberrecht  bleibt  jedoch allein dem Autor vorbehalten.
Diesbez"uglich    gelten   die   einschl"agigen   deutschen   Gesetze   und
Rechtsvorschriften.  Alle weiteren Copyrights finden sich im Anhang A.\\

\noindent
Dieses  Freeware--Programm  f"allt  unter  die  Kategorie {\bf Card--Ware}.
Jeder,  der  \ta{}  benutzt  und  es  gut  findet,  soll  mir  einfach eine
ausgefallene  Postkarte  schicken.  Meine Adresse steht auf der Titelseite.
Ferner  w"are  es  w"unschenswert,  wenn  sich  Benutzer  dieses  Programms
registrieren  lassen.   Dazu  bitte auch die Textdatei ``REGISTIERUNG.TXT''
beachten.\\

\noindent
Wer    zus"atzlich    freiwillig    etwas   spenden   will:    Ich   sammle
5--Mark--Scheine.\\

\noindent
\ta{}  ist  "ubrigens  zur  Zeit  das {\bf EINZIGE} Freeware--Programm, das
einen   \znetz--Point  auf  dem  \Amiga{}  realisiert.   Alles  andere  ist
Share--Ware oder komerziell, kostet also Geld.\\

\noindent
Das  Programm  darf von jedermann verbreitet werden, solange dies kostenlos
(maximal  f"unf  DM  Selbstkosten)  und  vollst"anding  geschieht.   In der
Textdatei  ``LIES\_MICHT\_ZUERST.TXT''  findet  sich  eine  Liste,  die das
Programm im Sinne des Autors vollst"andig macht.\\

\noindent
Die  BETA--Test Versionen ``\ta{\large{\bf II}} V2.BETAx'' sind {\bf NICHT}
Freeware.   Sie  d"urfen  nur von autorisierten Betatestern benutzt werden.
F"ur  alle anderen stellen sie eher eine Gefahr dar, da gef"ahrliche Fehler
im Programm stecken k"onnen.  Sie d"urfen auch nicht verbreitet werden.\\

\noindent
Die  Updates  von  \ta{}  V2.00  auf  V2.01  und  V2.03 sind kleinerer Art.
"uberwiegend  wurden  nur Fehler aus dem Programm entfernt.  Genaue Angaben
dar"uber  findet  man  im  Text-File  Changes.TXT, da"s dem Paket beiliegen
sollte.

\noindent
Der  Autor  "ubernimmt  keinerlei Garantien, da"s \ta{} 100\% funktioniert.
Dies gilt f"ur alle Konfigurationen bez"uglich Hard-- oder Software.  \ta{}
l"auft selbstverst"andlich nur auf Commodore--\Amiga--Computern.\\

\noindent
F"ur  Fehler  und  Sch"aden,  die  durch  \ta{}  verursacht wird wird keine
Haftung "ubernommen.

\newpage
\begin{center}
{\Large \bf Wichtig :}
\end{center}
\medskip
\ta{} arbeitet mit Bibliotheken\footnote{Copyrights im Anhang A}, die nicht
zum Standard des \Amiga{} geh"oren:\\

\begin{tabular}{lll}
1. & req.library      & -- Version 1 oder h"oher, stellt Requester dar\\
2. & metaxpr.library  & -- Version 2 oder h"oher, erledigt den Up/Download beim Netcall\\

\end{tabular}

\noindent
Damit  das  Programm  100\% l"auft m"ussen sich diese Bibiliotheken, die im
Paket enthalten sind, im LIBS:  Verzeichnis befinden.\\

\noindent
Ferner  wird  noch  eine  sogenannte  XPR--Library  ben"otigt,  die von der
``MetaXPR.library''  benutzt  werden  soll.   In  der Regel d"urfte es sich
dabei   um   die  ``XPRZmodem.library\footnote{Copyrights  im  Anhang  A}''
handeln,    aber    grunds"atzlich    geht    jede    XPR--Library.     Die
``XPRZmodem.library'' Version 2.11 liegt dem Paket bei.  Auch sie mu"s nach
LIBS:  kopiert werden.\\

\noindent
\ta{}  l"a"st sich {\bf NICHT} von der Workbench aus betreiben.  F"ur einen
100\%igen  normalen Betrieb sollte man \ta{} nur vom SHELL/CLI aus starten.
Einen  Workbenchstart  sollte  man  "uber XIcon/ IconX oder mit Toolmanager
realisieren.   (siehe  Kapitel  15  :  Tips \& Tricks) Eine interne Routine
verhindet in jedem Fall den Programmstart direkt per Workbench.\\

\noindent
Man sollte die {\bf Stack--Size} auf mindestens 20000 Byte setzen.\\

\noindent
Am  Ende  der  Dokumentation befinden sich einige bekannte Probleme von The
Answer  und  wie  man  sie  verhindern  kann.  (siehe Kapitel 15 :  Tips \&
Tricks)\\

\noindent
\ta{\bf II} wird in drei Versionen verf"ugbar sein:\\

\begin{tabular}{lll}
1. & \ta{}        & -- Standardversion f"ur alle Prozessoren\\
2. & \ta{\bf 020} & -- Spezialversion f"ur den 68020--Prozessor\\
2. & \ta{\bf 030} & -- Spezialversion f"ur den 68030--Prozessor\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]
\noindent
Bitte  jweils  die  genaue Konfiguration angeben.  Die normale Version f"ur
68000er--\Amiga{}  l"auft  nat"urlich  auf  allen anderen Prozessoren.  Dem
Autor   ist   keine   Prozessor--Karte   bekannt,   auf   dem  \ta{}  nicht
l"auft\footnote{Mit   68040er-Karten  wurde  \ta{}  allerdings  noch  nicht
getestet.}.   Die  Co--Prozessoren MC6888x werden nicht unterst"utzt.  Dies
ist auch nicht n"otig, da im ganzen Programm nur Ganz--Zahlen vorkommen.


\chapter[Einleitung]{Einleitung}

\section[Was ist ein Point]{Der Point, die billigste Art DF"U zu treiben}

\begin{quote}
Dieser  Text  stammt  von  Oliver  Wagner.  In der \LaTeX{}--Version dieser
Dokumentation  wurde  er  miteingef"ugt.   Er  beinhaltet  eine  allgemeine
Erkl"arung zum Thema Point-Programm.
\end{quote}

\subsection{Was ist ein Point?}

DF"U  ist  teuer.   Durch  die Vernetzung der Boxen wird das Datenaufkommen
immer  gr"osser.  Das ist gut:  dadurch steigt das Informationsangebot neue
Themenbereiche  k"onnen  geschaffen  werden die Kommunikation der UserInnen
auch  "uber  "Boxgrenzen"  hinweg ist erm"oglicht.  Aber:  dadurch wird die
Zeit  die  zur  Selektion und Aufnahme der Nachrichten gebraucht wird immer
gr"osser.   Die  Zeit  die  ein(e)  UserInn  in  der  Box verbringt steigt.
Dadurch  steigen  auch  die  Telefonkosten -- vorallem wenn Fernzonen--DF"U
betrieben wird oder betrieben werden mu"s.

\begin{center}
{\Large  Die  L"osung  ist:   ein POINT.}\\ {\large Ein Point reduziert die
wirkliche   Onlinezeit   und   damit\\  die  Telefonkosten  auf  die  reine
Daten"ubertragung.}\\
\end{center}

\noindent
Das  geht  folgendermassen:  Der User oder die Userinn wird quasi genau wie
die Mailboxen VERNETZT direkt an das Netz angeschlossenen.  Die Mailbox (in
diesem  Fall  Serverbox  genannt) sammelt alle Nachrichten aus den Brettern
die  vom  Point  bestellt  wurden und "ubertr"agt sie auf Anruf dem NETCALL
komplett  an den Point.  Ebenso "ubertr"agt der Point w"ahrend des Netcalls
die  Nachrichten  seine/r  InhaberInn;  die  Mailbox  sortiert danach diese
Nachrichten.

\noindent
Der  Vorteil  ist  klar:   die  Zeit die zum Lesen der Nachrichten f"ur die
sonstige  Bedienung  der  Box  gebraucht  wird  entf"allt vollkommen.  Alle
Nachrichten  werden  wesentlich schneller als sie "uberhaupt gelesen werden
k"onnten  mit  einem  modernen "Ubertragunsprotokoll wie Z--Modem gesendet.
Die Bearbeitung der Nachrichten erfolgt offline -- ohne jede Telefonkosten!
Dabei  werden  die  Daten  auch  gepackt  so dasz sich die "Ubertragunszeit
nochmals gut halbiert.

\noindent
Damit ist es m"oglich auch an Netzen mit grossen Datenverkehr teilzunehmen;
mehr  Bretter  und damit mehr Information zu lesen.  Auch k"onnen Antworten
in  Ruhe  "uberlegt  werden  --  der  ``Tickerzeitdruck''  entf"allt.  Auch
Fernzonen--DF"U  r"uckt  in bezahlbare Bahnen so da"s mensch vielleicht die
Benutzung  einer weiter entfernten daf"ur besser ``best"uckten'' Mailbox in
Betracht ziehen kann.

\noindent
Weiterhin sind Points in der Regel wesentlich komfortabeler zu bedienen als
eine  Mailbox  je  sein  kann.   So  ist  zum  Beispiel  eine  vern"unftige
Leseroutine   denkbar   die   Nutzung   des  ``Traum''--Editors  Maus-  und
Menusteuerung usw.usf.

\noindent
Und die Nachteile? --- Die gibt es nicht.

\subsection{Pointprogramme}

\begin{quote}
Ich  beziehe  mich  im weiteren nur auf einen Zerberus--Point.  Im \znetz{}
stehen  neben  dem  ``eigentlichen''  Netz praktisch alle anderen Netze wie
Fido  Usenet  Magicnet  usw.usf.   "uber  Gateways zur Verf"ugung.  Und das
\znetz--Format ist f"ur die "Ubertragung am g"unstigsten und der allgemeine
Umgang am leichtesten -- meiner Meinung nach...
\end{quote}

\noindent
Damit  dies  alles  so funktioniert ben"otigt die Userinn oder der User ein
POINTPROGRAMM wie \ta{} .  Dieses Programm "ubernimmt die Daten"ubertragung
mit der Box sortiert die angekommenen Nachrichten und erm"oglicht das Lesen
und Schreiben von Nachrichten.

\medskip
\noindent
Um den Point einzurichten mu"s nun so denn noch nicht geschehen Kontakt mit
dem   Sysop   der   Serverbox   aufgenommen   werden.   Es  m"ussen  einige
Vereinbarungen  getroffen  werden:  es ist ein POINTNAME ein PASSWORT sowie
der  zu  verwendende PACKER abzumachen.  Mit diesen Paremetern wird sp"ater
der  Netcall  abgemacht wird.  Dann richtet der Sysop den Point ein und das
Pointern kann beginnen.  Als UserInn mu"s bei manchen Boxen noch eins getan
werden:  die PMs sind per VERTRETER an den Point weiterzuleiten.  Hei"st er
Point  zum  Beispiel  GUMMIPUNKT  loggt man sich die Box unter dem normalen
Usernamen ein und gibt VERTRETER USER@GUMMIPUNKT ein.  Fertig.

\noindent
Einige  Sysops  nehmen eine geringe monatliche Pointgeb"uhr erlauben daf"ur
kostenloses  Verschicken  von privaten Routenachrichten.  Bei anderen Boxen
wiederum ist der Point selbst kostenlos nur f"ur private Nachrichten werden
wie  gehabt  Geb"uhren  berechnet.  Ebenfalls gibt Boxen wo sowohl als auch
kassiert wird; auch wiederum Systeme wo ein Point vollkommen kostenlos (bei
der LINK--ESW zum Beispiel :) ist.  Das h"angt von der Box ab.

\subsection{Die Benutzung}

\noindent
Um  Daten  abzuholen und zu senden wird ein Netcall durchgef"uhrt.  Wie das
genau  geht h"angt vom Pointprogramm ab.  Auf jeden Fall ruft der Point die
Box  an  und loggt sich dort automatisch ein.  Die Box packt dann die Daten
was  durchaus einige Minunten dauern kann.  Einige Boxen bieten den Service
an  die  Daten  zu  bestimmten  Zeiten bereits "vorzupacken" dann entf"allt
diese Zeit nat"urlich.

\noindent
Ist  der  Packvorgang beendet beginnt die Daten"ubertragung.  Zuerst sendet
der  Point  seine  Daten in der Regel mit Z--Modem.  Danach schickt die Box
die Daten an den Point.  Click Netcall beendet.

\noindent
Der  Point  entpackt nun das empfangene Archiv und sortiert die Nachrichten
in  die Bretter ein.  Danach k"onnen die Nachrichten gelesen bearbeitet und
beantwortet werden.  Wie das geht h"angt wiederum vom Pointprogramm ab.

\noindent
Ist  mensch  mit  der  Bearbeitung  der  Nachrichten fertig wird wieder ein
Netcall durchgef"uhrt.  Der Point packt die Daten sendet sie an die Box und
empf"angt dabei gleich neue Daten.

\subsection{Bretter hin Bretter her}

Eine Frage bleibt offen:  Woher wei"s die Serverbox welche Bretter sie f"ur
den Point einpacken soll?

\noindent
Nun  fr"uher  musste der/die PointnutzerInn dem Sysop dies per PM mitteilen
und   dieser   musste   diese  Bretter  umst"andlich  per  Hand  eintragen.
Heutzutage  geht dies wesentlich einfacher.  In der Serverbox gibt es einen
User  namens  MAPS  mit dem Bretter bestellt und abbestellt werden k"onnen.
Die  Benutzung  ist  einfach:   mensch  schreibt eine Nachricht an den User
MAPS.   In  der  Betreffzeile  der Nachricht steht dann ein Kommando in der
Nachricht  selbst  die  eventuell  notwendigen Paremeter.  Nach dem Netcall
bearbeitet  ein  spezielles  Programm  diese  Nachrichten f"uhrt eventuelle
Operationen   durch   (Bretteintrag/austrag   usw.usf.)   und   gibt   eine
R"uckmeldung an den Point.  Die erh"alt mensch dann beim n"achsten Netcall.

\noindent
Ein  Beispiel  f"ur  ein  Kommando  w"are  ``HILFE  *''.   Damit  wird MAPS
angewiesen  eine  umfangreiche  Anleitung auszugeben.  Der Vorgang ist also
folgender:   Mensch schreibt eine Nachricht an MAPS mit dem Betreff ``HILFE
*''.    In  die  Nachricht  wird  irgendein  Zeichen  eingegeben  da  leere
Nachrichten  nicht  versandt  werden.   Beim  n"achsten  Netcall  geht  die
Nachricht  dann  an  MAPS  und  wird  ausgewertet.   MAPS h"angt darauf die
Hilfstexte an den Puffer und beim n"achsten Netcall ist er beim Empf"anger.

\noindent
Es  gibt  noch  weitere  Kommandos  zum  Beispiel  ``ADD''  mit dem Bretter
bestellt  werden.   In  der  Nachricht  selbst stehen dann die gew"unschten
Bretter:

\noindent
\begin{flushleft}
/SYSTEM--INFOS\\
\end{flushleft}

\noindent
bestellt  das  Brett  SYSTEM--INFOS.   Es  sind Wild\-cards ``*'' und ``?''
m"og\-lich:

\noindent
\begin{flushleft}
/Z--NETZ/*\\

\noindent
bestellt ALLE Bretter des \znetz.\\

\noindent
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/*\\

\noindent
bestellt die Bretter\\
\noindent
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/BINAER\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/HARDWARE\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/PROGRAMMIEREN\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/SPIELE\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/VIREN\\

\noindent
N"aheres  zu  MAPS  und den sonstigen Befehlen erf"ahrt man mit dem ``HILFE
*''--Hilfstexten!\\
\end{flushleft}

\subsection{Ein paar Bitten}

Die  meisten  Pointprogramme  erlauben  ``Qouting''  d.h.  das zitieren der
Ursprungsnachricht beim Beantworten.  Bitte macht von diesem Mittel SPARSAM
gebrauch.   Es  ist  Unsitte  komplette  Nachrichten zu qouten nur um einen
Kommentar  dazuzuf"ugen.   Es ist Unsitte zum Beispiel Einf"uhrungsfloskeln
oder  Absp"anne  mitzuqouten.   Wenn  ihr  qoutet  nehmt nur den Teil eines
Textes  auf  den  ihr  Euch  wirklich  bezieht.   Gerade  soviel  da"s  der
Sinnzusammenhang hergestellt wird.

\noindent
Zum  Thema Absp"anne:  Es ist bei den meisten Points m"oglich einen Abspann
zu  definieren  der  unter  jede gesendete Nachricht gehangen wird.  Diesen
Abspann  bitte so klein als m"oglich halten -- mehr als zwei Zeilen sollten
es nicht sein.

\noindent
Das  alles hat seinen Sinn; n"amlich den Anteil der redundanten Information
so  gering wie m"oglich zu halten.  Denn der Nettransfer zwischen den Boxen
ist  teuer.   Viele Sysops m"ussen mit langsamen Modems aus Fernzone ziehen
und  haben  entsprechende  Telefonrechnungen.   Um  den  Nettransfer  trotz
steigender  Userzahl  in bezahlbaren Rahmen zu halten sollten die UserInnen
wenigstens  darauf  verzichten  Daten  mehr  als n"otig durch die Gegend zu
schicken.   Ein  grosser  gestalteter  Abspann mag auf den ersten Blick gut
aussehen;  beim  vierten  und  f"unften  mal  wird  es  langweilig und dann
st"orend.   Ebenfalls ist es bequem mal eben eine ganze Nachricht zu qouten
und  die  Antworten  nur einzuf"ugen.  Aber das alles kostet unn"otig Geld.
Geld das sinnvoller in mehr relevante Information gesteckt w"are.

\section{Standartbretter}

\medskip
\noindent
{\bf Formatangaben:}\\

\begin{tabular}{lcl}
NAME & : & Eine Zeichenkette die den Namen eines Users oder
 eines Brettes angibt\\
BOX & : & Name einer Mailbox\\
.ZER & : & Die Endung .ZER eben\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]
{\bf Beispiele:}\\
\medskip
NAME@BOX.ZER w"are bei mir: WEGAR@AMC.ZER

\subsection{"offentliche Bretter}

"offentliche Bretter enthalten die Nachrichten die man von Server enth"alt.
Dort sind alle Funktionen uneingeschr"ankt m"oglich.

\subsection{Privates Brett}

Dieses   Brett   wird  automatisch  erzeugt  und  hei"st  wie  der  in  der
Konfiguration   angegebene   Username.    Dort   werden   alle  Nachrichten
gespeichert,   die  man  privat  erh"alt.   Logischerweise  ist  hier  eine
"offentliche  Antwort  nicht  m"oglich,  sondern nur eine private.  Je nach
Abmachung  mit  dem  Server kann das private Brett aber auch SYSOP hei"sen,
wenn   private   Mails   vom   Server   zum   Point   an   den   Adressaten
SYSOP@[Pointname].ZER  gesandt  werden.  In diesem Fall sollte man auch den
Usernamen   auf   SYSOP   in  der  Konfig  "andern  und  als  Absendestring
User@Pointname  w"ahlen.   Ein  System,  da"s  aus  User@Server SYSOP@Point
macht,  tut  das  auch  anders  herum,  macht  also  aus SYSOP@Point wieder
User@Server.

\subsection{Archivbretter}

Werden  bei  Bedarf  erzeugt.   Aus  diesen  Brettern ist eine "offentliche
Antwort ebenfalls nicht mehr m"oglich und ebenso das Weiterleiten ins Netz.
Ein Brettarchiv bekommt den Namen /ARCHIV/Brettname.\\
\noindent
Des weiteren gibt es noch ein Hauptarchiv, das nur /ARCHIV hei"st.

\subsection{/UNZUSTELLBAR}

Unzustellbar  ist  das  Brett  in  das  alle  Nachrichten kommen, die nicht
einsortiert  werden  konnten.   Gr"unde  daf"ur  sind, da"s ein Brett nicht
existiert,  oder  die  Nachricht  per UserFilter (siehe dort) ausgeklammert
wurde.   /UNZUSTELLBAR  wird  von  \ta{}  beim  ersten  Aufruf  automatisch
erzeugt.  Es kann nicht umbenannt oder gel"oscht werden.  Der Bretttyp kann
nicht ge"andert werden.

\subsection[/X--FER--SPOOLBRETT]{/X--FER--SPOOLBRETT/[Servername]}

Das  Spoolbrett zum eingestellten Server.  Wenn man eine Nachricht ins Netz
sendet  wird sie in dieses Brett gelegt.  Bei einem Anruf bei der Serverbox
(Netcall) werden alle Nachrichten, die sich in diesem Brett befinden an die
Serverbox  gesendet.   War  der Netcall erfolgreich, werden die Nachrichten
dort  gel"oscht,  da sie ja gesendet sind.  Im Spoolbrett stehen einem alle
M"oglichkeiten zur Verf"ugung, die man in anderen Brettern auch hat.  Da an
den  Spoolbrettnamen  der  Name der Serverbox angeh"angt wird, kann man mit
der  selben  Brettstruktur mehrere Serverboxen betreiben, es gibt dann halt
mehrere  Spoolbretter.  Das Spoolbrett kann gel"oscht und umbenannt werden.
Wird eine Nachricht gesendet und das passende Spoolbrett ist nicht da, wird
es  automatisch  erzeugt.  AUTO--DEL (siehe Kapitel 6 :  BrettMen"u) ist in
einem  Spoolbrett  immer  auf Aus.  Der Typ des Bretts kann nicht ge"andert
werden.

\subsection[/ANTWORTEN]{/[Usernamen]/ANTWORTEN}

Zu guter letzt existiert noch das Archiv /[Username]/ANTWORTEN, in der alle
privaten  Mails,  die  nach  drau"sen gehen archiviert werden.  Dieses wird
ebenfalls beim ersten Erstellen der Konfiguration automatisch erzeugt.  Der
Typ des Bretts kann nicht ge"andert werden.\\

\noindent
"Andert  man  den  Usernamen  in  einer  bestehenden Konfiguration wird das
private  Brett  und /ANTWORTEN nicht neu erzeugt.  Sobald aber eine Mail an
Dich  ankommt, wird es, falls unbekannt, beim Einsortieren erzeugt.  Ebenso
das ANTWORTEN--Brett bei der ersten Antwort/Pers"onlichen Mail.


\chapter[Die Men"upunkte/Befehle]{Die Men"upunkte und ihre Bedeutung}

\section{Allgemeines}

Vor  jedem  Befehl steht ein Buchstabe, der die alternative Taste zu diesem
Gadget  anzeigt.  Wenn ein Gadget nicht durch eine Taste ersetzt ist (kommt
selten vor), wird darauf hingewiesen.  Allgemein gilt, wenn ein Gadget kein
Symbol    in    der    Gadget--Grafik    besitzt,    gibts    auch    keine
Tastatur--Alternative.      Das     EIN/AUS--Gadget     hat     NIE    eine
Tastatur--Alternative.    Der  BrettEditor  und  die  Konfigurations-Men"us
arbeiten ohne Tastaturalternativen.\\

\noindent
{\bf Tastaturk"urzel:}\\

\begin{tabular}{llp{13.2cm}}
RETURN    & --  & Die Returntaste oder ENTER-Taste bzw. Doppelklick mit
                  Maus in Listenmen"us\\
DEL       & --  & Die Del--Taste zwischen Haupttastatur und Zahlenblock,
                  Minustaste auf dem Zahlenblock oder die rechte Maustaste\\
HLP oder  &     & \\
HELP      & --  & Die Help--Taste\\
TAB       & --  & Die Tabulator--Taste, Plus-Taste auf dem Zahlenblock\\
INSERT    & --  & Die Inserttaste (Zahlen--Block: 0)\\
ESC       & --  & Die ESC(Escape)--Taste/Taste, 'Q', 'Z' oder '*'
                  auf dem Zahlenblock\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
{\bf Die Requester:}\\
\ta{} benutzt die Requester der req.library, die im Paket mitgeliefert wird
und  ins  LIBS:   Verzeichnis  kopiert werden mu"s.  Die normalen Requester
k"onnen ein bis drei Gadgets haben, dabei gilt:\\ Das LINKE Gadget kann mit
der  Taste  y  oder  LINKE--AMIGATASTE--V  best"atigt werden.  Das MITTLERE
Gadget  kann mit der Taste m best"atigt werden.  Das RECHTE Gadget kann mit
den Tasten r,n, ESC oder LINKE--AMIGATASTE--B best"atigt werden.\\

\newpage
\section{Argumente}

\ta{}  kann  von  der  Shell  aus  auch  mit  Argumenten aufgerufen werden.
Unterst"utzt werden diese Argumente:\\

\medskip
\begin{tabular}{llp{11.7cm}}
Option & Beispiel & Erkl"arung\\
 & & \\
--CName & --CS:Test.cfg & Der Name nach --C wird als Konfigurationsname
                           interpretiert und diese Konfiguration geladen.
                           Diese Konfiguration sollte exestieren,
                           anderfalls springt \ta{} ins
                           Konfigrationsmen"u und wartet mit den
                           Default--Werten auf Eingaben.\\
--P     & --P           & \ta{} ruft sofort nach Aufruf beim Server
                           an. Benutzt wird der Server, der in der
                           Konfiguration angegeben ist.\\
--SName & --SPUFFER     & Der Name nach --S wird als Netcall einsortiert.
                           Dabei sollte es sich um ein g"ultiges \znetz--
                           Netcallfile handeln. Diese Datei kann gepackt
                           sein, mu"s aber dann mit dem Packer, der in
                           der Konfiguration angegeben ist entpackt
                           werden k"onnen und die Datei im Archiv {\bf mu"s
                           PUFFER} hei"sen.\\
--TZeit & --T3600       & Die nach --T stehen Zahl wird als Anzahl von
                           Sekunden interpretiert, wann \ta{} starten
                           soll. Solange wartet \ta einfach. Erst dann
                           wird der Screen ge"offnet oder ein anderes
                           Argument ausgef"uhrt. \ta{} ist aber
                           geladen und verbraucht Speicher. Alternativ
                           bietet sich eine Batchdatei an, die
                           den Dos--Befehl WAIT vorangestellt hat.\\
--Q     & --Q           & Nur sinnvoll mit anderen Argumenten. Es
                           beendet \ta{} sobald alle per Arugment
                           aufgerufenen Befehle beendet sind.
                           In diesem Modus sind viele Abfragen auf
                           AUTOMATIK geschaltet, wodurch zB neue Bretter
                           IMMER erzeugt werden und Fehler beim
                           Netcall zwar im Logbuch gespeichert werden,
                           aber nicht behoben werden k"onnen. Dadruch
                           wird sichergestellt, da"s \ta{} nicht durch
                           einen Requester angehalten wird und das
                           Auto--Quit nicht klappt.\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Die   Reihenfolge  der  Argumente  ist  egal.   Sie  werden  immer  in  der
Reihenfolge  --T,  --C, --P, --S und --Q abgearbeitet.  Wenn die Option --Q
geschaltet ist, werden viele Sicherheitsabfragen unterdr"uckt, nicht jedoch
alle  Fehlermeldungen.   Die Gro"s-- oder Kleinschreibung der Argumente ist
egal.


\chapter[Das Hauptmen"u]{Das Hauptmen"u}
\begin{quote}
Nachfolgend  werden  die Funktionen beschrieben, die man vom Hauptmen"u aus
aufrufen kann.
\end{quote}


\section{ DEL -- Iconify}
\ta{}  legt  sich  schlafen.   Nach dem Aufruf wird die Brettliste auf Disk
gespeichert  und  aus dem Speicher gel"oscht, das Window und der Screen von
\ta{}  geschlossen  und  m"oglichst  viel  Speicher  freigegeben.   Auf dem
Workbenchscreen  erschein  ein  Icon  (Window),  da"s  man irgendwo auf der
Workbench  stehen  lassen  kann.   Ein Doppelklickt mit der Maus auf dieses
Icon l"a"st \ta{} wieder aufwachen.

\section{ RETURN -- Nachrichtenverwaltung}
Mit  diesem  Befehl kommt man in das BrettMen"u.  Von dort aus kann man die
Nachrichten  verwalten,  neuen Nachrichten senden, das Spoolbrett verwalten
und   so   weiter.   Die  Befehle  des  Brettmen"us  werden  im  Kapitel~6:
BrettMen"u erkl"art.

\section{ M -- Maps-Unterst"utzung}
MAPS   ist   eine   Benutzerkennung   die   inzwischen   viele  Serverboxen
unterst"utzen.   Nachrichten an MAPS werden als Befehle interpretiert.  The
Answer  unterst"utzt diese MAPS--Idee mit einem Men"u voller Befehle die im
Kapitel~8:  MapsMen"u erkl"art werden.  Hat der aktuelle Server (siehe auch
Kapitel~10:   Konfiguration) keine Mapsunterst"utzung, so sollte man in der
Konfiguration  auch  das  Feld Benutzerkennung--Maps leer lassen bzw.  leer
machen.\\

\noindent
The  Answer  erkennt  dann,  da"s  es  keine  Maps--Unterst"utzung gibt und
schaltet   damit   sowohl   dieses   Men"u,   als   auch  die  automatische
MAPS--Unterst"utzung ab.\\

\noindent
Die Datei ``MAPSHILFE'' erkl"art alle Befehle, die MAPS versteht.\\

\noindent
F"ur  den  Hilfstext  als auch f"ur die Pr"ufung der MAPS--Funktionen wurde
Euromail MAPS V1.1g \copyright 1989--91 by Beckmann + Blum GbR verwendet.

\section{ Unterschriftenverwaltung}
The  Answer  kennt  zwei  Unterschriften  und ein Cookie--File.  Die beiden
Unterschriften  sind  reine  Textfiles,  die  mit einem Texteditor editiert
werden  k"onnen.  Es gibt eine Unterschrift f"ur "offentliche und eine f"ur
private   Nachrichten.    Sie   werden   automatisch  an  jede  Textmessage
angeh"angt,  sofern  man dies w"unscht.  (siehe Kapitel~10:  Konfiguration,
bzw.  Kapitel~7:  Sendermen"u)\\

\noindent
Ein  ungeschriebenes  Gesetz im \znetz{} sagt, da"s eine Unterschrift nicht
l"anger  als  5  Zeilen/400  Byte sein sollte.  Das sollte beachtet werden.
Dabei  sollte  man  seine  Unterschrift  so  einschr"anken,  da"s  auch das
l"angste Cookie innerhalb dieser 5--Zeilen--Grenze bleibt.\\

\noindent

\subsection{Format der Cookie--Datei}
Die  Cookiedatei  ist  ebenfalls  eine  editierbare  Textdatei.   Sie  kann
beliebig  lang  sein.   In  dieser  Cookie--Datei  kann man kleine Spr"uche
sammeln,  die  dann  per  Zufallsgenerator an eine Textnachricht angeh"angt
werden,  sofern  man  das  w"unscht(siehe  Kapitel~10:   Konfiguration bzw.
Kapitel~7:  Sendermen"u).\\

\noindent
Folgende Regeln sind dabei zu beachten:

\begin{itemize}
\item  Ein einzelner Spruch darf maximal 400 Byte lang sein.  Dies ist eine
bewu"ste  Einschr"ankung,  da  der  Sinn der Cookies in der Unterschrift zu
sehen  ist  und  nicht als Inhalt einer Nachricht.  Die Anzahl der Spr"uche
ist  unbegrenzt,  die  L"ange  der Cookie--Datei ist auf 2.147.483.647 Byte
beschr"ankt.  (Also zwei GIGA--Byte)

\item  Die  Grenze zwischen zwei Spr"uchen bilden 2 LineFeeds.  Das hei"st,
beim  Editieren  mu"s  vor  dem  ersten, zwischen zwei und nach dem letzten
Cookie ZWEI mal RETURN gedr"uckt werden.

\item  Zeilen,  die mit einem '\#' beginnen sind Kommentarzeilen und werden
nicht als Spruch identifiziert.
\end{itemize}

\noindent
Folgende Befehle befinden sich dazu im Hauptmen"u:\\

\subsection{O -- "offentliche Unterschrift editieren}
Der  Editor  wird  aufgerufen  und  man  kann die "offentliche Unterschrift
editieren  und  abspeichern.   Der Name dieser Datei ist 'sig' und sie mu"s
sich im Hauptverzeichnis befinden (siehe Kapitel~10:  Konfiguration)\\

\subsection{P -- private Unterschrift editieren}
P  ist  identisch  mit  O,  nur wird die private Unterschrift editiert, die
``sigP'' hei"st.\\

\subsection{C -- Cookiedatei editieren}
Die   Cookiedatei   hei"st   'Cookie.DAT' und   mu"s   sich   ebenfalls  im
Hauptverzeichnis befinden (siehe Kapitel~10:  Konfiguration).


\section{ A -- Netz--Adressen--Liste}
Hier  kann  man  User--Adressen speichern und mit einem Kommentar versehen.
Des  weiteren  kann man zu einem Adresseneintrag Passw"orter vergeben.  Mit
diesem Passwort kann man dann CODIERTE Nachrichten an andere User schicken.
The  Answer  arbeitet  nach  dem PM--Crypt--Standard\footnote{Copyrights im
Anhang  A},  der  von vielen anderen Points (auch bei anderen Rechnertypen)
ebenfalls  unterst"utzt  wird:   Der Unterschied ist allerdings, dass \ta{}
als bisher einziges Point--Programm PM--Crypt IM Programm hat und daher auf
ein externes Programm verzichten kann.\\

\noindent
Beim  Senden  oder  Weiterleiten  einer Nachricht kann man aus dieser Liste
schnell und komfortabel einen Empf"anger ausw"ahlen.\\

\noindent
Die  Befehle  der  Adressenverwaltung  sind  im Kapitel~9:  AdressMen"u zu
finden.

\section{ F -- Filter--Adressen--Liste}
Auch   hier  werden  Usernamen  nach  dem  Prinzip  der  Adressenverwaltung
gespeichert.   Allerdings  werden  diese  Adressen  dazu benutzt, Mails von
unerw"unschten  Leuten  abzublocken.  Wenn der Userfilter eingeschaltet ist
(siehe  Kapitel~10:  Konfiguration) werden beim Einsortieren eines Netcalls
Nachrichten  von  diesen  Absendern  NICHT  einsortiert,  sondern ins Brett
/UNZUSTELLBAR geschickt.  Man kann hier auch Code--Daten eingeben, was aber
nur  Speicherplatzverschwendung  ist,  da Code--Daten der Filter--Datei NIE
benutzt werden.

\section{ S -- ServerBox anrufen}
Nach  diesem  Befehl  wird  die  Brettliste  gesichert  und die zu sendenen
Nachrichten   aus  dem  Spoolbrett  in  eine  Netcall--Datei  gepackt.   Zu
codierende  Nachrichten werden erst hier vor dem Einpacken codiert.  Danach
wird bei der in der Konfiguration eingestellten Serverbox angerufen.\\

\noindent
Die  Brettliste  wird  nur  gesichert,  wenn  sie  ver"andert  wurde.   Das
Netcallfile  wird  nur  erneut  gepackt,  wenn  seit dem letzten Packen das
Programm  verlassen  wurde,  die  Konfiguration  aufgerufen  wurde,  in der
Adressendatei  etwas  ver"andert  wurde  oder wenn sich im Spoolbrett etwas
ge"andert hat.\\

\noindent
Es  wird so lange versucht anzurufen, bis der Netcall erfolgreich war.  Der
Netcall l"a"st sich abbrechen.  Treten fatale Fehler auf, so wird ebenfalls
abgebrochen.   Es  gibt  auch  eine  Reihe  von Fehlern, die erst als FATAL
eingestuft  werden,  wenn  drei  Fehler  dieser  Gruppe  bei  einem Netcall
vorkommen.\\

\noindent
Kein  Abbruch:\\
\hspace*{1.5cm} -- Modem besetzt oder die Serverbox hebt nicht ab usw.\\

\noindent
Abbruch nach 3 Versuchen:\\
\hspace*{1.5cm} -- Modem antwortet mit ERROR\\
\hspace*{1.5cm} -- Login (nach CONNECT) hat nicht geklappt\\
\hspace*{1.5cm} -- Seriennummerabgleich hat nicht geklappt\\
\hspace*{1.5cm} -- Upload hat nicht geklappt\\
\hspace*{1.5cm} -- Download hat nicht geklappt\\
\hspace*{1.5cm} -- Fehlerhafter R"uckgabewert\\

\noindent
Sofortiger Abbruch:\\
\hspace*{1.5cm} -- Fehler beim "offen des Timer.device\\
\hspace*{1.5cm} -- Fehler beim "offnen des seriellen Devices\\
\hspace*{1.5cm} -- Fehler beim "offnen der metaxpr.library\\
\hspace*{1.5cm} -- Fehler beim "offnen der XPR-Bibliothek\\
\hspace*{1.5cm} -- Abbruch durch den Benutzer.\\

\noindent
Zum   Abbrechen   durch  den  Benutzer  steht  ein  Gadget  zur  Verf"ugung
(ESC-Taste).   Sobald  der  Upload begonnen hat, kann man mit diesem Gadget
den    Netcall   NICHT   mehr   abbrechen.    Das   Transfer--Fenster   der
``MetaXPR.library''  besitzt  ein  Schlie"s--Gadget,  mit  dem  der Abbruch
m"oglich ist.\\

\noindent
Da ein Abbruch des Up/Downloads nicht von einem Fehler unterscheiden werden
kann,  ruft  \ta{} sofort wieder an.  Um den Netcall endg"ultig abzubrechen
mu"s man jetzt das ESC--Gadget benutzen.


\section{ U -- Netcall zu bestimmter Uhrzeit starten}
Es  erscheint  ein  Requester in dem man die Uhrzeit eingeben kann, ab wann
der   Netcall   gestartet   werden   soll.   Das  Format  ist  dabei  SS:MM
(Stunde:Minute).    Ggf.    ist   eine   0   voranzustellen.   (00:00  f"ur
Mitternacht)\\

\noindent
Der  Screen  von  \ta{}  wird  geschlossen  und ein kleines Fenster auf der
Workbench  ge"offnet.   Dort  wird  angezeigt  um  wieviel  Uhr der Netcall
gestartet  wird  und wieviel Sekunden es bis dahin noch sind.  Mit ESC oder
mit anklicken des Close--Gadgets des Windows kann man diese Funktion wieder
abbrechen.

\section{ R -- Netcall im 24-Stunden-Reigen}
Dabei handelt es sich um die gleiche Funktion wie beim Befehl 'U', nur da"s
nach  dem  durchgef"uhrten  Netcall 24 Stunden lang gewartet wird, und dann
erneut  beim  Server angerufen wird.  Dies wiederholt sich alle 24 Stunden,
bis die Funktion abgebrochen wird.  In diesem Modus sind viele Abfragen auf
AUTOMATIK  geschaltet,  wodurch z.B.  neue Bretter IMMER erzeugt werden und
Fehler  beim Netcall zwar im Logbuch gespeichert werden, aber nicht behoben
werden  k"onnen.   Das  Verhalten  ist  mit  dem  identisch, wenn \ta{} per
Argument mit --Q gestartet wurde.

\section{ E -- Einsortieren eines Netcallpuffers}
Normalerweise  werden  nach  einem  Anruf die empfangenen Daten automatisch
einsortiert.   Will man aber eine Netcalldatei nocheinmal einsortieren oder
man  kriegt  seine Netcalls nicht per Modem sondern per Disk, dann kann man
sie hier in die Bretter einsortieren.\\

\noindent
Wenn die Netcalldatei gepackt ist, so mu"s sie mit dem in der Konfiguration
eingestellten  Packer  auszupacken  sein.   IM  Archiv mu"s sich eine Datei
Namens PUFFER befinden.

\section{ K -- Konfigurationsmen"u}
Hier   kommt   man   ins  Konfigurationsmen"u,  das  genau  im  Kapitel~10:
Konfiguration erkl"art wird.

\section{ I -- ProgrammInfo}
Ein  Infotext zum Programm.  Sollte jeder mal gelesen haben.  Zur"uck gehts
per Gadget oder ESC-Taste.

\section{ . -- Notepad aufrufen}
Ruft  den  Editor  mit  einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu
machen,  ohne  aus \ta{} raus zu m"ussen.  Der Filename ist dabei NOTEPAD .
Die   Datei   mu"s   sich   im   Hauptverzeichnis   befinden   (siehe  auch
KONFIGURATION).   Diesen  Men"upunkt gibt es fast "uberall, einschlie"slich
der M"oglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden.

\section{ L -- Standard--Log--File editieren}
Der  Editor  wird aufgerufen und liest das Standard--LogFile ein.  Man kann
es  dann  ansehen oder editieren.  Mehr Infos zu den LogFiles findet man im
Abschnitt  Die  Log--Files  , ziemlich am Ende dieses Textes.  Der Filename
ist  ``TheAnswer.log''  und  mu"s  sich  im  Log--Pfad  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration) befinden.

\section{ HELP -- Hilfstext anzeigen}
Es  wird  das File AnswerHilfe aufgerufen.  Es mu"s sich im Verzeichnis des
Hilfs--Pfades  (siehe Kapitel~10:  Konfiguration) befinden.  Die Hilfstexte
werden  mitgeliefert  und  m"ussen  nur  ins  richtige  Verzeichnis kopiert
werden.   Da  es  sich  um  reine Ascii--Dateinen handelt, k"onnen sie frei
editiert  oder ver"andert werden.  Wenn aber \ta{} weitergegeben wird, dann
NUR    mit   den  Original--Hilfstexten.   Diese  Dateien  besitzen  einige
ESC--Codes  um  die  Farbe  des Textes etc.  zu "andern.  MuchMore (d"urfte
allgemein  bekannt  sein) unterst"utzt diese Codes.  Falls ein anderes More
benutzt  wird,  der  diese  Codes nicht unterst"utzt sollten sie nat"urlich
entfernt werden.

\section{ ESC -- Programmende}
Die  Brettliste  wird  (falls  ver"andert)  gespeichert  und  das  Programm
beendet.

\noindent
{\bf  HINWEIS:}  Es  ist  auserordentlich  wichtig,  da"s TheAnswer nur auf
diesem  Weg  verlassen wird.  Wird \ta durch Reset bendet oder der Computer
st"utzt  w"ahrend  der  Benutzung  von TheAnswer ab, werden die Listen, die
\ta{}  f"ur  Bretter  und "ahnliches benutzt, nicht gespeichert.  Die Folge
sind fehlerhafte Listen beim n"achsten Programmstart, was schon kurzfristig
zum  totalen  Zusammenbruch  des  Programms  f"uhrt.   Um  solche Fehler zu
reparieren, sind entsprechende Routinen im Programm Converter enthalten.


\chapter[Allgemeines zu Listen in TheAnswer]{Allgemeines zu Listen in TheAnswer}

Die  Listenverwaltung  allgemein  l"a"st sich 100\%ig mit der Maus oder der
Tastaur  steuern.   Die  hier gemachten Angaben gelten f"ur das Brettmen"u,
Adressmen"u und das Inhaltsmen"u.\\

\section{Tastatur}

Zum Bewegen der Liste gibt es folgende Tastatur Codes:\\

\medskip
\begin{tabular}{lll}
Cursor hoch   & -- & Einen Eintrag h"oher\\
Cursor runter & -- & Einen Eintrag tiefer\\
Cursor links  & -- & Anfang der Liste\\
Cursor rechts & -- & Ende der Liste\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Die  Cursortasten  sind  die  Pfeiltasten zwischen dem Buchstaben-- und dem
Zahlenblock.  Im Zahlenblock sind folgende Tasten belegt:\\

\medskip
\begin{tabular}{lll}
7/Home            & -- & Anfang der Liste\\
8/Pfeil hoch      & -- & Ein Eintrag h"oher\\
9/PgUp            & -- & Eine halbe Seite h"oher\\
5                 & -- & RETURN--Alternative\\
1/End             & -- & Ende der Liste\\
2/Pfeil runter    & -- & Ein Eintrag tiefer\\
3/PgDn            & -- & Eine Halbe Seite tiefer\\
*~(Nummernblock)  & -- & ESC--Alternative\\
-~(Nummernblock)  & -- & DEL--Alternative\\
+~(Nummernblock)  & -- & TAB--Alternative\\
.~(Nummernblock)  & -- & . --Alternative\\
HELP              & -- & aktuellen Hilfstext anzeigen\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Das  Unterst"utzen  der  Pfeiltasten zusammen mit SHIFT ist nicht m"oglich,
mehr dazu und warum steht im Kapitel~11:  Inhaltmen"u .

\section{Maus}

Mit  der  Maus  kann man zum einen mit einem Klick den gew"unschten Eintrag
sofort anw"ahlen.  Ger"at man dabei in den Scrollbereich (vor dem 5.  Brett
oder nach dem 5--letzten Brett), wird automatisch gescrollt.\\

\noindent
Ein  Doppelklick  steht alternativ zur RETURN--Taste Mit den Pfeil--Gadgets
kann man einen Eintrag h"oher/tiefer wandern.  Mit dem Prop--Gadget--Balken
auf  der  linken Seite kann man bequem durch die Liste scrollen.  Die Liste
wird  aus  Geschwindigkeitsgr"unden  erst  wieder  dargesellt, wenn man den
Balken losgelassen hat.\\

\noindent
Was  man  mit  der  SHIFT--Taste bzw.  mit der Mittleren Maustaste anfangen
kann,  steht  im  Kapitel~11:  Inhaltmen"u .  Die rechte Maustaste ist eine
Alternative zur DEL--Taste.

\chapter[Das Brettmen"u]{Das Brettmen"u}

Das BrettMen"u ist eine Auflistung aller Bretter, die zur Zeit dem Programm
bekannt  sind.   Von  dort  aus kann man einzelne Bretter anw"ahlen und die
Nachrichten darin bearbeiten.  Des weiteren kann man hier Bretter l"oschen,
erzeugen     oder    die    Daten    eines    Brettes    ver"andern,    die
Auto--L"osch--Funktion manuell ausl"osen oder private Nachrichten senden.\\

\noindent
Das BrettMen"u ist ein ListenMen"u, daher gilt hier alles, was im Abschnitt
ALLGEMEINES zu Listen in \ta{} erkl"art wurde.\\

\section{Der Aufbau der Brettliste}

Steht  am  Anfang vor der Nummer ein '*', so befindet sich mind.  eine neue
Nachricht in diesem Brett.\\

\noindent
Es  folgt  die  Nummer  des Brettes.  Sie ist gleichzeitig der Filename des
Unterverzeichnisses,  in dem sich die Nachrichten zu diesem Brett befinden.
Die Nummern sind wild durcheinander, da die Brettliste IMMER nach den Namen
der  Bretter  sortiert  ist.   Dann  kommt  Datum  und  Uhrzeit des letzten
Schreibzugriffes.   Danach  steht  entweder  eine Zahl oder ein ``N''.  Die
Zahl  steht  f"ur die Anzahl der Tage, die man bei AutoDel einstellen kann.
Ein   ``N''   beduetet,   da"s   AutoDel  ausgeschalten  ist.   (AutoDel  -
Automatisches  L"oschen  veralteter Nachrichten) Und zuletzt kommt der Name
des Brettes.

\section{Die Befehle}

\subsection{RETURN -- Brett anw"ahlen}
Brett  anw"ahlen  und  ins  InhaltsMen"u  dieses  Brettes springen.  (siehe
Kapitel~11:  Inhaltmen"u ).

\subsection{TAB -- N"achste Neue Nachricht suchen und lesen}
\ta{}  springt  zum n"achsten Brett mit neuen Nachrichten, w"ahlt das Brett
an,  springt dort zu n"achsten neuen Nachricht.  Je nach Einstellung in der
Konfiguration  wird die Nachricht sofort zum lesen ausgew"ahlt oder bei ihr
angehalten.   Alternativ  kann  die  Taste  ``+''  im Zahlenblock verwendet
werden.

\subsection{HELP -- Hilfe}
Genaueres  siehe  im Kapitel~4:  Hauptmen"u unter Hilfe.  Der Filename f"ur
diesen Hilfstext lautet ``BrettHilfe''.

\subsection{ESC -- Hauptmen"u}
Das BrettMen"u wird verlassen und man gelangt wieder ins Hauptmen"u.

\subsection{B bzw. C -- Brett "andern bzw. erzeugen}
Beide  Befehle  rufen den Bretteditor auf.  Bei ``Brettdaten "andern'' wird
das  aktuell  angew"ahlte  Brett  in  den  Editor geholt, bei ``Neues Brett
erzeugen''  wird  der  Editor  mit  den  Defaultwerten  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration) f"ur ein neues Brett gef"ullt.\\

Der BrettEditor wird im folgenden Abschnitt erkl"art\\

\subsection{DEL -- Brett l"oschen}
Die  Funktion  Brett  l"oschen  ist  ebenfalls  "uber  die rechte Maustaste
aktivierbar.\\

\noindent
Nach  einer  Sicherheitsabfrage  wird  das  angew"ahlte  Brett  f"ur  IMMER
gel"oscht.   Wenn  die  Maps--Automatik  (siehe Kapitel~10:  Konfiguration)
eingeschaltet  ist,  wird  man per Requester gefragt, ob eine entsprechende
Mail  an  MAPS senden soll.  Mehr dazu steht im Kapitel~8:  MAPS--Men"u und
MAPS--Automatik.

\subsection{A -- AutoDel manuell ausl"osen}
Mit  dieser  Funktion  erledigt  man das aktuelle automatische L"oschen auf
einen  Schlag  f"ur  alle  Bretter.  Die Routine wandert vom ersten bis zum
letzten Brett und l"oscht darin alle veralteten Nachrichten, sofern AutoDel
in  diesem  Brett  eingeschaltet  ist.   In  der  Titelzeile wird das Brett
angezeigt, an dem gerade gearbeitet wird.

\subsection{. -- NotePad aufrufen}
Ruft  den  Editor  mit  einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu
machen,  ohne  aus \ta{} raus zu m"ussen.  Der Filename ist dabei NOTEPAD .
Die  Datei  mu"s  sich  im  Hauptverzeichnis  befinden  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration).   Diesen  Men"upunkt gibt es fast "uberall, einschlie"slich
der M"oglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden.


\subsection{P -- pers"onliche Nachricht eingeben}
Will  man  eine  private  Nachricht  an einen anderen Benutzer senden, ohne
Bezug  auf  eine  Nachricht  zu  nehmen  (private  Anwort siehe Kapitel~11:
InhaltMen"u) w"ahlt man diesen Punkt.\\

\noindent
Das  Adressmen"u  wird  aufgerufen  und  man  kann einen Empf"anger aus der
Adressenliste  ausw"ahlen,  oder  FREITEXT  w"ahlen, wenn man jemand anders
eine Nachricht schicken m"ochte.\\

\noindent
Das  Adressmen"u  ist  ein  ListenMen"u  (Siehe  Kapitel~5:  Allgemeines zu
Listen in \ta{} ).\\

\noindent
Nach  der  Empf"angerauswahl kommt man, falls man nicht abgebrochen hat ins
Sendermen"u.

\section{Der Bretteditor}

\noindent
Der  Bretteditor hat keine Tastaturalternativen zu den Gadgets.  Er ist wie
folgt aufgebaut:\\

\noindent
Im  obersten  Stringgadget  wird  der  Brettname  eingegeben.  "offentliche
Bretter  und Archive m"ussen mit einem ``/'' beginnen, private Bretter ohne
``/''.   Der  Brettname darf bei Neues Brett erzeugen noch nicht exestieren
und  bei  Brettdaten  "andern  darf  keine  zweites  Brett  mit  dem  Namen
exestieren.\\

\noindent
Links   wird   der  Brett--Typ  festgelegt.   Einstellbar  sind  die  Werte
"offentlich   ,   privat  oder  Archiv  .   Es  gibt  noch  die  Bretttypen
``Unzustellbar , Antworten und Spoolbrett''.  Wenn ein Brett von diesem Typ
ist,  kann  der  Bretttyp  NICHT  ver"andert  werden.  Diese Bretter(typen)
k"onnen  auch  nicht  erzeugt  werden,  sie  werden  bei Bedarf automatisch
erzeugt.\\

\noindent
Rechts vom Brettyp legt man fest, ob in diesem Brett automatisches L"oschen
ein--  oder  ausgeschaltet  ist.   Im  Sringgadget  darunter  legt  man die
Wartezeit in Tagen fest, bis das automatische L"oschen aktiviert wird.\\

\noindent
Und so funktioniert das automatische l"oschen (AutoDel):\\

\noindent
Jedes  mal wenn man das Brett anw"ahlt wird gepr"uft, ob AutoDel aktiv ist.
Wenn  ja,  werden  alle  ALTEN Nachrichten, die l"anger als die festgelegte
Anzahl von Tagen im Brett sind gel"oscht.  Entscheidend ist der Tag, an dem
sie  in dieses Brett einsortiert wurden.  Neue Nachrichten oder archivierte
Nachrichten bleiben davon unber"uhrt.\\

\noindent
Unter  dem  Brett--Typ  legt  man  den Sortierungsmodus fest:  Man kann das
Inhaltsverzeichnis eines Brettes nach folgenden Kriterien sortieren:\\

\begin{itemize}
\item {\bf Ankunftsdatum:\\} Wann die Nachricht ins Brett sortiert wurde.
\item {\bf Absendedatum:\\} Wann die Nachricht abgeschickt wurde.
\item {\bf Betreff:\\} Alphabetisch sortiert nach Betreff.
\item {\bf Username:\\} Alphabetisch sortiert nach Absender.
\end{itemize}

\noindent
Rechts davon finden sich die Anzeigefilter:\\
Sie  sind  schaltbar  (EIN/AUS).   In  dem  Stringgadget  darunter wird der
Suchstring   eingeben.    F"ur   einen  Usernamen  stehen  20  Zeichen  zur
Verf"ugung, f"ur einen Betreff 60 Zeichen.\\

\noindent
Unter den Strings befinden sich jeweils zwei Schalter:\\
Damit  kann  nach  Gro"s--  oder Kleinschreibung unterschieden werden, oder
aber die Gro"s-- oder Kleinschreibung ist egal.\\

\noindent
Je  nach  Schalterstellung  wird  beim  Vergleich  mit  dem hier eingegeben
Filterstring    und    dem    Eintrag    des    Inhaltsverzeichnisses   die
Gro"s/Klein--Schreibung  der einzelnen Buchstaben unterschieden oder nicht.
Wird  NICHT  unterschieden,  dauert  der  Vergleich  l"anger,  als wenn die
Gro"s/Kleinschreibung  unterschieden  wird.   Ist ein String leer, aber der
Schalter dazu auf EIN , so werden ALLE Nachrichten gefunden und markiert.\\

\noindent
Als  letztes  folgt  bei  jedem Such--Feld der Schalter ``Auch gel"oschte''
markieren  .   Ist dieser Schalter auf EIN, so werden ALLE Nachrichten, bei
denen  der Suchstring gefunden wurde auch markiert.  Dazu geh"oren auch die
als  gel"oscht  gekennzeichneten  Nachrichten.  Ist der Schalter jedoch auf
Aus,  so  wird  eine Nachricht, die als gel"oscht gekennzeichnet ist, NICHT
markiert, auch wenn alles andere sonst passen w"urde.\\

\noindent
Die EIN--Schalter (hervorheben ja/nein) werden nur solange gespeichert, bis
man  das Brett wieder anw"ahlt.  Dann wird gesucht und die Schalter auf AUS
gesetzt.   Will  man  sp"ater  nochmal  suchen,  so  mu"s  man nur noch den
Schalter auf EIN stellen.  Der Suchstring wird immer gespeichert.\\

\noindent
Die  gefundenen  Nachrichten  werden  markiert  und im Inhaltsmen"u optisch
hervorgehoben.  Dieses hervorheben geht innerhalb des Inhaltsmen"u auch per
Mulit--Select.  (siehe Kapitel~11:  Inhaltsmen"u)\\

\noindent
Im  Toolmen"u  (siehe  Kapitel~11:   Inhaltsmen"u)  kann man die markierten
Nachrichten speziell bearbeiten.\\

\newpage
\noindent
Zuletzt folgt die Textkonvertierung.  Dazu gibt es vier Modi:\\

\begin{itemize}
\item {\bf Standard:\\}
Wenn  eine  Textnachricht  ausgelagert  wird,  wird  sie ins \Amiga--Format
gewandelt.   das  hei"st  eine Zeile endet mit einem LineFeed und alles was
nach IBM/ATARI--Umlaut aussieht wird auf \Amiga{} konvertiert.

\item  {\bf  Standard+:\\}  Standard plus arbeitet wie Standard, allerdings
wird  eine  Vielzahl  von  IBM--Grafikzeichen  in  ein  \Amiga--Gegenst"uck
gewandelt  (Normalerweise  in  \#)  .   Da die \Amiga--Umlaute den gleichen
ASCII--Code  wie  einige  IBM--Grafikzeichen haben, kann es passieren, da"s
ein  vorhandener  \Amiga-- Umlaut in der Nachricht als Grafik interpretiert
wird.

\item {\bf Keine:\\} Es findet keine Umlautkonvertierung statt.  Allerdings
wird der LF--Zeilenabschlu"s richtig gesetzt.

\item  {\bf  Netcall:\\}  Die  Nachricht wird im Netcallformat ausgelagert.
Eine  solche Nachricht kann von jedem POINT--Programm f"ur das Zerberusnetz
wieder  einsortiert  werden.  Dieser Men"upunkt wirkt als einziger auch auf
Bin"ardateien.
\end{itemize}

\noindent
{\bf Nachrichtenkopf ein/aus:\\}
Er steht in der Regel auf ein.  Er erzeugt vor einer Nachricht den Kopf wie
in  der  KONFIGURATION festgelegt wurde.  Beim Auslagern im Netcall--Format
ist  er  Aus.   Er  bleibt  auch  Aus,  wenn  dieses  Gadget auf EIN steht.
N"utzlich,  wenn man mehrere Texte zusammen in ein File auslagern will, und
nicht  jedesmal  den  Kopf  der Nachricht mitten in einem zusammengef"ugten
Text  zu  haben.   Bin"arnachrichten  werden  nat"urlich  immer  OHNE  Kopf
ausgelagert und nicht konvertiert.  (Ausnahme:  NETCALL--Format)\\

\noindent
Verlassen wird der Bretteditor mit\\

\begin{itemize}
\item {\bf Speichern:\\} Die "anderungen werden "ubernommen, das neue Brett
erzeugt.

\item  {\bf  Abbruch:\\}  Die  "anderungen werden vergessen, Brett erzeugen
abgebrochen.
\end{itemize}

\noindent
Dazwischen  liegt  noch  das DEFAULT--Gadget, mit dem man die in der (siehe
Kapitel~10:  Konfiguration) festgelegten Defaultwerte "ubernehmen kann.\\

\noindent
Wenn  die  Maps--Automatik (siehe Kapitel~10:  Konfiguration) eingeschaltet
ist,  wird  man  per  Requester gefragt, ob eine entsprechende Mail an MAPS
senden   soll.    Mehr   dazu   steht  im  Kapitel  8  :   MAPS--Men"u  und
MAPS--Automatik.


\chapter[Das Sendermen"u]{Das Sendermen"u}

\section{Allgemeines}
Das  ist  ein  kleines  Men"u, das beim Senden einer Nachricht immer gleich
ist.    Daher   wird  es  hier  nur  einmal  erkl"art:   Im  ersten  Gadget
(Stringgadget)  steht  der  Empf"anger  der Nachricht, also (wie jetzt) ein
Username oder aber bei einer "offentlichen Nachricht der Brettname.\\

\noindent
Hat  man  im  Adressmen"u  Freitext  gew"ahlt  steht  hier  nat"urlich noch
nichts.\\

\noindent
Im  zweiten  Stringgadget  steht  der Betreff der Nachricht.  Nimmt man auf
eine  anderen  Nachricht  Bezug  (Antwort),  so  steht  der  Betreff dieser
Nachricht  bereits  da.   Ferner wird ein RE:  eingef"ugt.  Steht am Anfang
bereits  ein RE:  macht \ta{} ein RE\^~2:  daraus, bzw.  aus einem RE:\^~2:
ein RE\^~3:  usw.  Steht ein A:  am Anfang des Srings, wird das gleiche nur
mit A:  vollzogen (A\^~2:  A\^~3:  usw.).\\

\noindent
Ist  noch  kein Empf"anger eingegeben worden, so ist das erste Stringgadget
bereits  aktiviert  und  man  kann  drauf  lostippen.   Nach dem RETURN zum
Abschlu"s  des  Gadgets ist automatisch das Betreff--Gadget aktiviert.  Ist
bereits  ein  Empf"anger  vorhanden,  wird  das  Betreff--Gadget als erstes
aktiviert sein.\\

\noindent
Neben  dem  Anklicken  mit  der  Maus kann man das oberste Stringgadget mit
SHIFT\_RETURN wieder aktivieren, wenn kein StringGadget mehrt aktiv ist und
dann mit RETURN durchschaltet.\\

\noindent
Dann kommen vier Men"u--Punkte:\\

\section{Die Befehle}

\subsection{T -- Text eingeben}
Es  wird  der in der Konfiguration eingestellte Texteditor aufgerufen.  Man
kann nun seine Nachricht eingeben, abspeichern und den Editor verlassen.\\

\subsection{R -- Quoten und Text eingeben}
Dieser Men"upunkt ist nur aktiv, wenn auf eine andere Nachricht geantwortet
wird.  W"ahlt man diesen Punkt an, so wird ebenfalls der Editor aufgerufen,
allerdings  wird  die Nachricht, auf die man Bezug nimmt beim Editorauffruf
in den Editor geladen und mit Quote--Zeichen versehen.  (Jede Zeile beginnt
mit  einem  $\rangle$  ).   \ta{}  achtet nicht darauf, ob die zu quotenden
Nachricht  Text  oder  Bin"ar  ist.   Aber  das merkt man ja sp"atestens im
Editor,  wenns falsch war, denn dann hat man ne Menge M"ull drin.  Seit man
das  Quote--Zeichen frei definieren kann (siehe Kapitel~10:  Konfiguration)
steht  nat"urlich  statt  dem $\rightarrow$ das drin, was man vorgibt.  Vor
der  Nachricht  steht  der  QuoteHeader.   QuoteHeader  und  QuoteZeichen (
$\rightarrow$ ) k"onnen im Konfigurationsmen"u editiert werden.\\

\subsection{F -- Fertiges Textfile senden}
Es wird ein Filerequester aufgerufen, mit dem man ein File ausw"ahlen kann.
Dabei  wird  das  Verzeichnis  voreingestellt, das man in der Konfiguration
unter  Pfad  f"ur  Texte  auslagern  angegeben hat.  \ta{} pr"uft NICHT, ob
diese  Datei  wirklich  ein Text ist, sondern sendet es auch als Textdatei,
wenn  es  keine  ist und konvertiert in dieser Datei nat"urlich Umlaute und
h"angt die Unterschrift/Cookie an.\\

\subsection{B -- Bin"ardatei senden}
Es wird ein Filerequester aufgerufen, mit dem man ein File ausw"ahlen kann.
Dabei  wird  das  Verzeichnis voreingestellt, da"s man in der Konfiguration
unter  ``Pfad f"ur Bin"ars auslagern'' angegeben hat.  \ta{} nimmt an, da"s
es  sich  um  eine  Bin"ardatei handelt und l"a"st die Nachricht so wie sie
ist.  (Keine Umlautkonvertierung, Unterschrift etc.)\\

\subsection{. -- Inhalt des Notepad senden}
Enstpricht  der  Funktion  F (Fertiges Textfile senden), nur da"s nicht der
Filerequester  zur  Textauswahl aufgerufen wird, sondern der TEXT, der sich
im  internen  Notepad (siehe oben) befindet gesendet wird.  Damit sind ohne
gro"se Probleme auch schnell Massenmails zu realisieren.\\

\subsection{Schalter U und C}
Zus"atzlich  gibt  es noch 2 Schalter.  Damit kann man die Textunterschrift
bzw.  die Cookie--Erzeugung ein/aus schalten.  Wenn man umschalten will, so
mu"s man dieses VOR dem Aufruf der anderen Gadgets tun.\\

\noindent
Die Tastaturalternativen sind:\\
U -- Unterschrift ein/aus\\
C -- Cookiedatei ein/aus\\

\noindent
Voreingestellt sind die Werte aus der Konfiguration.\\

\subsection{ESC -- Abrechen}
Das  Erstellen  einer  Nachricht wird abgebrochen.  F"ur das Abbrechen bzw.
Beenden--Gadget gibt es die im Kapitel 3 erklärten Tastaturalternativen.\\

\noindent
Wurde  eine  Nachricht mit dem Editor geschrieben, so erfolgt nun noch eine
Sicherheitsabfrage,  ob  man  die  Nachricht  wirklich  abschicken m"ochte.
Wurden   die   Tasten   ``F  ,  B  oder  .   ''  angew"ahlt,  bleibt  diese
Sicherheitsabfrage  aus.  Bei F und B kann man den Vorgang abbrechen, indem
man  im  Filerequester  ``CANCEL/Forget  It'' anw"ahlt.  Danach springt das
Programm wieder ins vorherige Men"u zur"uck.

\chapter[MAPS--Men"u und MAPS--Automatik]{MAPS}

Im  MapsMen"u kann man schnell und komfortabel Nachrichten an den User MAPS
schicken.   Die  Befehle  in diesem Men"u haben keine Tastaturalternativen,
mit  Ausnahme  des  HILFE--Gadgets  (HELP)  und dem Gadget, mit dem man das
Men"u verl"a"st (ESC-Taste).\\

\noindent
Generell  wird hier NICHT erkl"art wie Maps funktioniert und welche Befehle
es  gibt.   Dem  Paket  liegt der Text MapsHilfe bei, der recht umfangreich
ist.   Wer  einen  Server  hat  der  MAPS unterst"utzt und sich damit nicht
auskennt,  der f"uhre den ersten Befehl aus (Hilfe zu bestimmten Thema) und
schicke einen HILFE * Befehl an MAPS.  Er bekommt dann alle Hilfstexte, die
Maps in seiner Serverbox zur Verf"ugung stellt.\\

\noindent
Schickt  man  eine  Mails  an  MAPS  aus  diesem Men"u heraus und nicht als
private  Mails  von  irgendwo  anders heraus, hat man den Vorteil, da"s die
Unterschrift IMMER unterdr"uckt wird, da sie evtl.  die MAPS--Daten st"oren
k"onnte.\\

\noindent
Folgende Maps--Befehle k"onnen mit diesem Men"u realisiert werden:

\section{Allgemeine Mails}

\subsection{ Hilfe zu bestimmten Thema}
Damit  ist  Hilfe in Sachen MAPS gefragt.  Der zu sendende Befehl erscheint
in einem Eingabe--Requester.  Voreingestellt ist ``HILFE *'', womit man den
Hilfstext  zu  ALLEN  Themen  bekommt.   Man  kann  aber auch ``HILFE ADD''
eingeben, um den Hilfstext zum Befehl ADD zu bekommen.

\subsection{ Bestellung editieren}
Mit  dem  Befehl  ADD  kann man bei einem Server, der MAPS kennt, bestimmte
Bretter bestellen.  Ist noch keine Bestellung ergangen, wird der Editor mit
einem  leeren  File  aufgerufen.   Nun  kann man dort alle Bretter, die man
bestellen  m"ochten  eintippen.   (Dabei  werden  auch  Joker  und  Pattern
unterst"utzt -- siehe MapsHilfe) existiert schon eine ADD--Liste , kann man
die aktuelle Liste nacheditieren.  Dabei wird ein Men"u aufgerufen, mit dem
man  Nachrichten  allgemein  nacheditiert  und  das im InhaltMen"u erkl"art
wird.

\subsection{ Abbestellung editieren}
Das  Gegenst"uck  zu  ADD  und  hei"st DEL.  Damit bestellt man Bretter ab.
Dieses  Brett  wird  dann  nicht mehr vom Server bezogen, bis man es wieder
bestellt.

\subsection{ Inhalt eines Brettes anzeigen}
Genau  wie  bei  ADD/DEL  gibt  man  eine  Liste  von  Brettern  ein, deren
komplettes  Inhaltsverzeichnis  man  sehen m"ochte.  Man bekommt den Inhalt
eines Brettes als private Mail zur"uck.

\subsection{ Nachricht requesten}
In  der  Liste,  die  man  mit  Inhalt  bestellen  kann,  findet  sich  die
Message--ID jeder Nachricht.

Man  kann  nun  eine  einzelne Nachricht nachtr"aglich noch mal beim Server
holen,   indem  man  sie  requestet.   Normalerweise  tippt  man  dazu  den
Brettnamen  und  die gew"unschte Msg--ID in den Editor.  Praktischer ist es
aber,   die   InhaltMail   zu  beantworten  und  die  unerw"unschten  Mails
rauszul"oschen.   Als  Betreff  mu"s  nat"urlich  REQUEST  in der Nachricht
stehen  und  nicht RE:INHALT.  Ferner darf in dieser Request--Mail wirklich
nur der Bretname und die MessageID in einer Zeile stehen.

\subsection{ Andere Mail an Maps senden}
Es wird einfach das SENDERMEN"U mit dem Empf"anger MAPS aufgerufen.

\section{Listenanforderungen}

Es  erscheint  immer ein Requester mit dem entsprechenden Befehl.  Man kann
diesen  Befehl  noch  vervollst"andigen,  indem  man  entweder  das VERBOSE
l"oscht  oder  aber  Muster  vorgibt.   (``W*''  listet nur alles was mit W
anf"angt)  Der  Parameter VERBOSE sorgt in der Regel daf"ur, da"s die Daten
ausf"uhrlicher sind.  Ohne VERBOSE kommen k"urzere Listen.

\subsection{ User des Servers}
Alle  User,  die  in  Deiner  Serverbox einen Account haben werden in einer
Liste an Dich geschickt.

\subsection{ Systeme zum Server}
Alle  Mailboxen  und  alle  Points,  die  der  Server kennt und zu denen er
Verbindung hat werden aufgelistet.

\subsection{ Alle Bretter}
Alle Bretter die es gibt werden in einer Mail aufgelistet.

\subsection{ Bestellte Bretter}
Alle Bretter, die man beim Server bestellt hat werden aufgelistet.

\subsection{ Abbestellte Bretter}
Alle Bretter, die man NICHT beim Server bestellt hat werden aufgelistet.

\section{MAPS--Automatik}

Eine  Funktion von Maps ist die M"oglichkeit Bretter per POINT zu bestellen
und   abzubestellen.    Ist   die   Maps--Automatik  in  der  Konfiguration
eingeschaltet,  so  wird  man  jedesmal per Requester gefragt, ob man diese
Automatik ausn"utzen will.\\

\noindent
Erzeugt  man manuell ein Brett, wird man gefragt, ob man das Brett bei MAPS
bestellen will.\\

\noindent
L"oscht  man  ein  Brett, so wird man gefragt, ob man das Brett abbestellen
will.\\

\noindent
"andert  sich  der Brettname beim Nacheditieren eines Brettes, so fragt die
Automatik  zuerst,  ob man das Brett unter dem alten Namen abbestellen will
und dann ob man es unter dem neuen Namen bestellen will.

\section{Sonstige Befehle}

\subsection{ HELP -- Hilfe}
Genaueres  siehe  HauptMen"u/Hilfe.   Der  Filename  f"ur  diesen Hilfstext
lautet MapsHilfe.

\subsection{ ESC -- Zur"uck zum Hautpmen"u}
"Uber diese Taste gelangt man wieder zum Hauptmen"u.


\chapter[Das Adress--Men"u]{Das Adress-Men"u}

Das  AdressMen"u  ist  ein  ListenMen"u,  daher  gilt  hier  alles,  was im
Kapitel~5:  Allgemeines zu Listen in \ta{} erkl"art wurde.\\

\noindent
Das   Adressmen"u   kann  in  zwei  Modi  aufgerufen  werden;  entweder  im
Edit--Modus oder im Send--Modus

\section{EditModus}

\subsection{ RETURN -- Adressen "andern}
Die  angew"ahlte Adresse wird editiert.  Man kann in einem Stringgadget den
Namen und den Kommentar ver"andern.\\

\noindent
Wenn  das  Gadget  PM--CRYPT  auf EIN steht, stehen vier weitere Felder zur
Verf"ugung:\\

\begin{itemize}
\item {\bf Codierscript} -- Pfad und Name einer Batchdatei zum CODIEREN von
Nachrichten, die an den User gesendet werden.

\item  {\bf  Decodierscript}  -- Gegenst"uck zum decodieren von Nachrichten
die von diesem User kommen.
\end{itemize}
\medskip

\noindent
Wenn  man  als  Scriptnamen  die Buchstaben QPC verwendet, wird das interne
QPC--Verfahren\footnote{QuickPointCrypt,  erfunden  von ZIMAC@ELOI.ZER} von
PMCrypt   verwendet,   da"s   alle   PM--Crypt  unterst"utztenden  Programm
beherschen.\\

\begin{itemize}
\item  {\bf  CodierPasswort}  -- Das Passwort mit dem QPC aufgerufen werden
soll, bzw.  da"s dem Codier--Batch "ubergeben wird.
\item {\bf DeCodierPasswort} -- Gegenst"uck zum decodieren
\end{itemize}

\noindent
Eine  Batchdatei  mu"s folgenderma"sen aufgebaut sein.  Als erstes mu"s sie
das Argument Passwort verarbeiten k"onnen:

\begin{center}
.key Passwort/a
\end{center}

\noindent
Dann   mu"s   daf"ur   Sorge   getragen   werden,  da"s  das  Programm  zum
codieren/decodieren, das man in diesem Batch aufruft, die Filenamen Message
und  Message.tmp  benutzt.  Beim Codieren wird von Message nach Message.tmp
codiert, beim decodieren wird von Message nach Message.tmp decodiert.\\

\noindent
Ein  Pfad  DARF  NICHT angegeben werden.  Das (de)codieren erfolgt immer im
Verzeichnis f"ur tempor"are Dateien (siehe Kapitel~10:  Konfiguration).  Es
wird als aktuelles Verzeichnis gesetzt, bevor die Batch--Dateien aufgerufen
werden.\\

\noindent
Beispiel:\\
;Codieren einer TA--Nachricht (PM--Crypt--Format)\\
.key Passwort/a\\
Coder from Message to Message.tmp [Passwort]\\

\noindent
oder:\\
;Codieren einer TA--Nachricht (PM--Crypt--Format)\\
.key Passwort/a\\
Coder FROM Message TO Message.tmp PW=[Passwort]\\

\noindent
oder:\\
;Codieren einer TA--Nachricht (PM--Crypt--Format)\\
;Der Coder erzeugt automatisch eine anderen Namen (zB [Name].crypt)\\
.key Passwort/a\\
IF EXISTS Message.tmp\\
 Delete Message.tmp\\
ENDIF\\
Coder Message [Passwort]\\
RENAME Message.crypt Message.tmp;\\

\noindent
In  den  Feldern  darunter mu"s das Passwort eingegeben werden.  Einmal zum
Codier--  und  einmal  zum  Decodier--Script.   Auch  bei QPC mu"s dort ein
Passwort stehen.\\

\noindent
Es funktiniert auch der einseitige Betrieb.  Das hei"st, man kann auch auch
CODIEREN  oder  DECODIERN  weglassen,  wenn man nur codiert senden oder nur
codiert empfangen will.\\

\noindent
Befindet  sich  ein  Eintrag  in  diesen  Feldern  wird IMMER codiert.  Zum
decodieren mu"s auch wirklich eine codierte Nachricht angekommen sein.\\

\noindent
MIT   ESC   gelangt   man   zur"uck  ins  Adressen  Men"u.   Adressen,  die
Codier--Daten enthalten sind mit einem ``*'' in der Liste markiert.\\

\noindent
{\bf  HINWEIS:}  Ist kein ``*'' zu sehen (also PM--Crypt auf aus, so werden
die  Daten,  die  bei  Codier--Batch  bis  Decodier--Passwort  stehen NICHT
gespeichert, wenn das Addressmen"u verlassen wird.\\

\noindent
Neben  dem  Anklicken  mit  der  Maus kann man das oberste Stringgadget mit
SHIFT\_RETURN wieder aktivieren, wenn kein StringGadget mehrt aktiv ist und
dann mit RETURN durchschaltet.

\subsection{ N -- Neue Adresse}
Der  oben  beschriebene  Editor  wird  aufgerufen,  um  eine  neue  Adresse
einzugeben.   Wenn  das  Feld  Name  leer  bleibt,  wird  die Adresse NICHT
gespeichert.

\subsection{ DEL -- Adresse l"oschen}
Diese  Funktion  l"a"st sich ebenfalls mit der rechten Maustaste ausl"osen.
Der aktive Eintrag wird nach einer Sicherheitsabfrage gel"oscht

\subsection{ . -- NotePad aufrufen}
Ruft  den  Editor  mit  einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu
machen,  ohne  aus \ta{} raus zu m"ussen.  Der Filename ist dabei NOTEPAD .
Die  Datei  mu"s  sich  im  Hauptverzeichnis  befinden  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration).   Diesen  Men"upunkt gibt es fast "uberall, einschlie"slich
der M"oglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden.

\subsection{ S -- Liste nach Namen sortieren}
Die  Liste  wird alphabetisch nach Usernamen sortiert.  Dies passiert NICHT
automatisch,  wenn  man  eine neue Adresse eingibt oder eine alte ge"andert
hat.

\subsection{ K -- Liste nach Kommentar sortieren}
Die  Liste  wird alpahbetisch nach Kommentar sortiert.  Dies passiert NICHT
automatisch,  wenn  man  eine neue Adresse eingibt oder eine alte ge"andert
hat.

\subsection{ D -- Doppelte Eintr"age l"oschen}
Die  Liste  wird  alpahbetisch  nach  Usernamen  sortiert.  Dann wird jeder
doppelte   Username   gel"oscht.    Dabei  wird  nur  der  ERSTE  gefundene
aufgehoben.  Also Vorsicht!

\subsection{ ESC -- Zur"uck ins Hauptmen"u}
Mit dieser Funktion gelangt man wieder ins Hauptmen"u.


\section{SendModus}


\subsection{ RETURN -- Adresse ausw"ahlen}
Die   ausgew"ahlte   Adresse   wird   als   Empf"anger  "ubernommen.   Beim
weiterleiten  (siehe  auch Kapitel~11:  Inhaltmen"u ) werden auch noch alle
Bretter  mit  aufgelistet.   Zudem  existiert  immer das Feld FREITEXT , um
einen anderen Namen eingeben zu k"onnen.

\subsection{ ESC -- Abbruch}
Die Namensauswahl wird abgebrochen, und damit auch das senden.


\chapter[Das Konfigurationsmen"u]{Das Konfigurationsmen"u}

Die  Konfiguration  ist  stark  gewachsen.   Sie befindet sich auf 4 Seiten
verteilt.   Auf  der 1.  Seite befinden sich neben den Feldern zum Eingeben
von  Daten  auch  die  Gadgets, um das KonfigMen"u wieder zu verlassen bzw.
die  anderen  Seiten anzuw"ahlen.  Die anderen Seiten haben links unten ein
Gadget (ESC) um zur Hauptseite zur"uckzukommen.\\

\noindent
Folgende M"oglichkeiten stehen zur Verf"ugung:\\

\section{Laden/Speichern}

\subsection{ Defaultwerte}
Die  Konfiguration  wird  nicht  verlassen,  sondern  die  fest im Programm
verankerten Defaultwerte werden eingelesen.

\subsection{ Konfiguration laden}
Die  Konfiguration  wird nicht verlassen, es erscheint ein FileRequeser und
man kann ein Konfigurationsfile anw"ahlen, da"s geladen werden soll.\\ Wird
im  FileRequester  ``Forget  It''  angew"ahlt,  so  wird  die  Konfig nicht
geladen, sonder die aktuelle gilt weiterhin.

\subsection{ Konfiguration speichern und benutzen}
Es   erscheint  ein  FileRequester  und  man  kann  ein  Konfigurationsfile
anw"ahlen, in das gespeichert werden soll.  Das Men"u wird verlassen und es
geht zur"uck zum Hauptmen"u.  \medskip

\noindent
Folgende Dinge k"onnten ein Speichern verhindern:

\begin{itemize}
\item  Einer  der  angegebenen  Pfade  existierte nicht und ein MAKEDIR zur
Erzeugung   des   selbigen   schlug   fehl.    \ta  kann  z.B.   eine  Pfad
DH0:Terminal/TheAnswer nur erzeugen, wenn DH0:Terminal bereits existiert.\\
Die  Unterpfade  des Hauptpfades werden automatisch erzeugt, wenn sie nicht
vorhanden sind.  (MSG, UPLOAD und DOWNLOAD)

\item  Irgendwo wo wurde ein falscher Parameter eingegeben.  In diesem Fall
erscheint  eine  Systemmeldung,  welcher Wert betroffen ist.  Dieser sollte
dann  ge"andert werden, und das Abspeichern erneut versucht werden.\\ \ta{}
pr"uft  Feld f"ur Feld auf Fehler und meldet ihn sofort.  Wenn also z.B.  2
Fehler  gemacht  wurden, wird der 2.  erst bemerkt, wenn der 1.  korrigiert
wurde.

\item Der FileRequester wird mit ``Forget It'' verlassen.
\end{itemize}

\subsection{ Konfiguration benuten}
Die  Konfig  wird  nicht  gespeichert,  die  aktuellen Einstellungen jedoch
benutzt.  Das Men"u wird verlassen und es geht zur"uck zum Hauptmen"u.

\subsection{ Abbruch}
Es  wird  die  letzte  Konfig geladen, (aktueller File--Name wird benutzt).
Das Men"u wird verlassen und es geht zur"uck zum Hauptmen"u.

\medskip
Folgende Parameter gilt es nun f"ur \ta{} einzugeben:\\

\section{HaupSeite}

\subsection{Verzeichnisse}

\begin{itemize}
\item {\bf Hauptverzeichnis:\\}
Ein  g"ultiges  existierendes Verzeichnis, in dem alle Hauptdaten von \ta{}
gespeichert   werden.   (Nachrichten,  Adressen,  Unterschriften,  Cookies,
Notepad usw.)

\item {\bf Texte auslagern: \\}
Voreingestellter  Pfadname f"ur den FileRequester, wenn man Textnachrichten
auslagern will.  (Inhaltmen"u)

\item {\bf Bin"ars auslagern:\\}
Voreingestellter Pfadname f"ur den FileRequester, wenn man Bin"anachrichten
auslagern will.  (Inhaltmen"u)

\item {\bf Texte einlagern:\\}
Voreingestellter   Pfadname   f"ur  den  Filerequester,  wenn  man  fertige
Textfiles senden will.  (Sendermen"u)

\item {\bf Bin"ars einlagern:\\}
Voreingestellter  Pfadname  f"ur  den Filerequester, wenn man Bin"ardateien
senden will.  (Sendermen"u)

\item {\bf Tempor"are Dateien:\\}
Alles was \ta{} nur kurzfristig braucht, um etwas zwischenzuspeichern kommt
hierhin.  Dieser Pfad sollte auf ein Verzeichnis auf der RAM--Disk oder auf
RAM:  selbst zeigen.  Bevorzugt nat"urlich T:  in der RAM--Disk.  Die Daten
die  dort  gespeichert sind sind weder lebenswichtig, noch kann ihr Verlust
das Programm und seine Daten besch"adigen.

\item {\bf Log--Dateien:\\}
Der  eingestellte  Pfad,  in  den  die  Logdateien  geschrieben werden.  Es
existieren folgende Logfiles:

\begin{itemize}
\item  {\bf Standard--Logfile:} Dieses LogFile erzeugt die genauesten Infos
"uber   den  Netcall,  allerding  ist  hier  keine  automatische  Statistik
m"oglich.

\item  {\bf  Jr--Scann:}  Dieses  LogFile  ist  kompatibel  zum Logfile von
JR--Comm  und  kann  deshalb  mit  dem  Statisktikprogramm  JR--Scann  (PD)
ausgewertet werden.

\item  {\bf  CallInfo:} Dieses Logfile ist kompatibel zum Logfile von NComm
und kann deshalb mit dem Statistikprogramm CallInfo (ShareWare) ausgewertet
werden.

\item {\bf Statistikfile:} Dies ist ein File, in dem alle Aktionen, die die
Brettliste  oder  Nachrichten  betreffen, gespeichert werden.  Dieses Thema
ist  sehr ausf"uhrlich und wird in einer seperaten Dokumentation behandelt.
(siehe externe Dokumentation zur Statistik)
\end{itemize}

Weitere  Infos  stehen  im Kapitel~12:  Die Log--Files .  Die Logfiles kann
man auf der Netcall--Seite der Konfiguration ein bzw.  ausschalten.\\

\noindent
Der  Pfad f"ur das Hauptverzeichnis, der Log--Pfad, der Tempor"are Pfad und
der  Hilfe--Pfad  MUESSSEN  mit  einem ``:'' oder einem ``/'' enden.  \ta{}
f"ugt  automatisch  ein  ``/''  beim verlassen der Konfiguration ein, falls
keines dieser beiden Zeichen am Ende steht.\\

\end{itemize}

\subsection{Schalter}

\begin{itemize}
\item   {\bf  Farben:\\}  Farben  "andern:   Es  wird  ein  Farb--Requester
aufgerufen, in dem sich jeder seine Farben so einstellen kann, wie er will.
\item  {\bf  Defaultfarben:}  Die  Defaultfarben  werden  eingelesen.   (WB
2.0--Farben)

\item {\bf User--Filter:\\}
Hier  kann man ein bzw.  ausschalten, ob Nachrichten von den Benutzern, die
im  Userfilter  stehen gefiltert werden oder nicht.  Ist der Filter auf EIN
werden   alle   Nachrichten  die  einer  der  im  Userfilter  Gespeicherten
abgesendet  hat  nach  /UNZUSTELLBAR  sortiert  und  nicht  ins eigentliche
Zielbrett, wo sie dann gemeinsam und einfach zu l"oschen sind.

\item {\bf Interlace (Konfig):\\}
Wichtig f"ur NTSC--User.  Sie w"urden die Speichergadgets und viele anderen
Gadgets  der  Konfig  nicht  erreichen.  Nach einem Druck auf dieses Gadget
wird  der Screen sofort im Interlace dargestellt und auch im NTSC Modi sind
alle  Gadgets sichtbar.\\ Ist die Screenh"ohe kleiner als 252 dann wird die
Konfiguration   beim   Aktivierung  der  Defaultwerte  automaitsch  in  den
Interlace  geschaltet.   Das  Programm  selbst  kann  auch  ohne  Interlace
laufen.\\

Ausnahme ist der BrettEditor, der aber auf Interlace--Konfig reagiert, also
auch  im  Interlace--Modi  dargestellt  wird,  wenn dieser Schalter auf EIN
steht.

\item {\bf Interlace (Programm):\\}
Ist  dieses  Gadget  auf  EIN,  so  wird  alles  andere  des  Programms  im
Interlacemodus  abgearbeitet  .  Notwendig ist das nicht.  Mit Ausnahme der
Konfiguration  reicht  "uberall  NTSC  ohne  Interlace aus.  Wer aber einen
Flickerfixer  hat,  kann  ausn"utzen,  da"s die Listen dann auch auf voller
Screenh"ohe  dargestellt  werden und erh"oht so die "ubersicht.  Allerdings
wird NUR der Font Topaz 8 unterst"utzt !!

\item {\bf Screenh"ohe:\\}
Hier  gibt man an, wie hoch der Screen in \ta{} sein soll.  Der Ideale Wert
ist 252.  Dazu braucht man aber den PAL--Modus bzw.  einen PAL--\Amiga.\\

Der  Wert  0  "ubernimmt die H"ohe des Workbenchscreens, wobei die Stellung
des Interlace--Schalters beachtet wird.\\

Ist  die  H"ohe nicht 0 und schaltet man von Nolace auf Interlace, mu"s man
selber  daf"ur  sorgen, aus den z.B.  256 die jetzt im Interlace m"oglichen
512 zu machen.  Das gleiche gilt auch in die andere Richtung (von Interlace
nach Nolace).\\

{\bf  HINWEIS:}  Ich habe keine Ahnung, wie \ta{} beim Wert 0 mit den neuen
Screens, die die Kickstart 2.xx unterst"utzt fertig wird.
\end{itemize}

\subsection{Externe Programme}

\begin{itemize}
\item {\bf Texte lesen mit Parameter:\\}
Dieses  Programm  wird  immer aufgerufen, wenn es gilt Texte zu lesen.  Das
geschieht  beim  Lesen  von  Nachrichten oder beim Ansehen von Hilfstexten.
Ich  empfehle  MuchMore.  Um die Geschwindigkeit zu steigern sollte man das
Leseprogramm RESIDENT machen.\\

Die  Parameter,  die  man mitgeben kann werden an den Filenamen angeh"angt.
Der Aufruf s"ahe im Cli so aus:\\
{\tt MORE Textfile PARAMETER\\}

\item {\bf Texte editieren mit Parameter:\\}
Dieses  Programm  wird  immer  aufgerufen, wenn es gilt Texte zu editieren.
Das  geschieht  beim  editieren von Nachrichten, Unterschriften, Log--Files
etc.   Hier  sollte  der  hauseigene Editor stehen.  Der Parameter f"ur den
Editor ist f"ur Editoren gedacht, denen man au"ser dem Filenamen (den \ta{}
vergibt)  noch  weitere  Parameter verstehen.  Beispielsweise beim CygnusED
sollte  dort  ``--keepio''  stehen,  was  verhindert, da"s sich der CED vom
aufrufenden  Taks  abkoppelt.   Wird  der CED mit Keepio gestartet kommt er
aber  erst zur"uck, wenn entweder HOT--Start ausgeschaltet war oder man ihn
mit ``Quit \& Die'' verlassen hat.  Alternativ kann man auch den ED zum CED
bzw.   das  PD\_Replacement\footnote{ED  Version 4a \copyright 1991 by Wolf
Faust}  des  ED  verwenden.   Mit ED --sticky kann man den Editor dann auch
festhalten  und gleichzeitig den HOT--Start ein lassen.  Dann mu"s man aber
daf"ur  sorgen,  da  der  CED bereits geladen ist und im Sleep--Modi liegt.
Sicher  gehen  kann man mit ED --r, da"s den CED l"adt, aber nicht aufruft,
sondern auf den n"achsten ED--Aufruf wartet.

\item {\bf ARC--Programm mit Parametern:\\}
Als  ARC--Programm kann man das klassische ARC w"ahlen, Programme wie LHArc
(LhArc, LZ, etc.), PK--Arcer (wie PKAZip) usw.  Wichtig ist dabei nur, da"s
das  Format,  wie  gearct  wird vorher mit der Serverbox (SYSOP) ausgemacht
wurde.   Des  weiteren  sollte  das  Programm wie ein CLI--Befehl arbeiten,
PKAZip  und  LHArcA fallen daher aus.  \ta{} unterst"utzt zur Zeit folgende
Packer:  ARC, ARJ, LZH, LHA, ZIP und ZOO.\\

Der Parameter mu"s so konzipiert werden, da"s er
\begin{itemize}
\item ein Archiv erzeugt (bei ARC w"are das ein A )
\item Einen fixen Archivnamen vergibt (zB OUT.ARC)
\item Die Datei die ins Archiv gelegt mu"s Puffer hei"sen.\\

\begin{tabular}{ll}
 Beispiel: & Programm: ARC\\
 & Parameter: A OUT.ARC PUFFER\\
\end{tabular}
\end{itemize}

Der  letzte  Punkt  ist  zwingend,  die \znetz--Konventionen verlangen eine
Datei  namens Puffer im Archiv existiert.  Auch \ta sucht nicht nach irgend
einem  Puffer--File  beim  Einsortieren  etc.   sondern nach PUFFER .  Beim
zweiten  Punkt  ist  das  anders,  der  Name des Archivs, indem sich Puffer
befindet, ist egal.\\

Einige  Zerberusboxen  verlangen,  da"s  die  Upload--Datei  CALLER hei"st.
(Parameter:   A  CALLER  PUFFER).   Allerdings  mu"s  dann  darauf geachtet
werden, da"s man einen Packer benutzt, der NICHT automaitsch ein .ARC, .LZH
o."a.   an  den  Filename  h"angt  oder  das  entfernen  des  selbigen  per
Batch--Aufruf realisiert.

\item {\bf Ent--ARC Programm mit Parametern:\\}
Auch  hier  mu"s  man  sich mit dem Sysop seiner Serverbox einigen, welches
Format  man  benutzt.   Es ist durchaus g"anging, das man Puffer sendet die
mit  ARC  gepackt wurden und Dateien empf"angt, die mit LHARC gepackt sind.
Als  Parameter  mu"s  man beim Entpacken nur den Befehl "ubergeben, bei ARC
zB.   w"are  das  X, bei PKXARC (schnelleres ARC, kann nur entpacken) w"are
gar  kein  Parameter  n"otig.   Der  Name  des  Archivs  mu"s nicht bei den
Parametern  stehen, da \ta automatisch die zuletzt empfangene Datei findet.
Im  Archiv  befindet  sich wieder eine Datei, die Puffer heissen mu"s, aber
die Serverboxen, die ich kenne, halten sich daran.\\

\begin{tabular}{ll}
Beispiel: & Programm: ARC\\
 & Parameter: X\\
\end{tabular}
\end{itemize}

\subsection{Der Workbenchscreen und die externen Programme}

Externe  Programme  haben  grunds"atzlich  zwei Eigenschaften:  Etweder sie
machen   sich   einen   eigenen   Screen   auf  oder  sie  laufen  auf  dem
Workbenchscreen.\\
Programme,  die  eigene Screens aufmachen, bringen diese auch selbst in den
Vordergrund  und  sind  sichtbar.   Programme,  die  ihre  Ausgaben auf dem
Workbenchscreen machen, bringen den Workbenchscreen aber in der Regel nicht
nach  vorne,  man  sieht also nicht, was das Programm ausgibt (recht fatal,
z.B.  beim Programm zum lesen einer Nachricht).  Daher findet sich zwischen
den  Stringgadgets  des  Namens des externen Programms und dessen Parameter
ein  Boolean--Gadget,  mit  dem  man  schalten  kann,  ob  beim  Aufruf des
Programmes  die Workbench nach vorne gebracht werden soll oder nicht.  ( WB
nach vorn:  )\\

\noindent
Ist  das  Gadget  eingedr"uckt  ,  wird  die  Workbench  in den Vordergrund
gebracht,  solange  das  Programm l"auft.  Danach wird wieder auf den \ta{}
Screen umgeschaltet.\\

\noindent
Bei  Programmen,  die  einen  eigenen  Screen  aufmachen, ist es nat"urlich
st"orend,  wenn  zuerst  der  WB--Screen  nach  vorne geholt wird, dann der
Screen  des  externen  Programmes  und umgekehrt, beim Beenden des externen
Programms.    Dort  sollte  man  diese  Option  ausschaltet  (Gadget  nicht
eingedr"uckt).  Das gleiche gilt, wenn es einen nicht interessiert, was das
Programm f"ur Ausgaben macht.  (ARC/ENTARC)


\section{Netcall--Konfiguration}

Hier  sind  alle Daten zu editieren, die man zur Durchf"uhrugn des Netcalls
ben"otigt.

\subsection{Schnittstelle}
\begin{itemize}
\item {\bf Device:\\}
Der  Name  des  seriellen Devices, da"s benutzt werden soll.  Normalerweise
ist  das  das  Serial.device.   Aber  auch  andere  Treiber  gehen.  So zum
Beispiel  das  modem0.device  von  SUPRA  oder  die  seriellen  Treiber von
Multi--IO--Karten.

\item {\bf XPR--Bibliothek:\\}
Name  der  Bibliothek , mit der die "ubertragung via metaxpr.library laufen
soll.  Der Standard d"urfte hier ZMODEM sein, das von der XPRZmodem.library
unterst"utzt wird.

\item {\bf XPR--Parameter:\\}
Dies  ist  der  Parameterstring,  der der "ubertraungsbibliothek "ubergeben
werden  mu"s.   Die  Defaulteinstellung  enth"alt  alle  Parameter f"ur die
XPRZmodem.library.   Der  String mu"s in der Regel nicht ver"andert werden.
Verwendet    man   allerdings   eine   andere   XPR--Bibliothek   als   die
XPRZmodem.library,  dann mu"s man den String anpassen.  Dazu sollte man die
Dokumentation   zu   dieser   Bibliothek  lesen.   Wichtig  ist,  da"s  der
SENDE--Pfad  und  der  LESE--Pfad  NICHT  mitgesendet werden.  Einige Boxen
haben  da Probleme.  Beim ZModem hei"st das, da"s die Parameter R und S auf
No stehen m"ussen.  (RN,SN)

\item {\bf Unit:\\}
Die  Unit--Nummer  des Seriellen Treibers.  Verwendet man das serial.device
o."a.,  sollte  die Unitnummer auf 0 stehen.  Nur bei Mulit--IO--Karten ist
es  n"otig,  eine  Unit--Nummer gr"o"ser 0 zu vergeben.  Dann mu"s dort die
Nummer der gew"unschten Unit eingegeben werden.

\item {\bf Baudrate:\\}
Die Baudrate, mit der der Netcall durchgef"uhrt werden soll.  M"oglich sind
alle  Baudraten  von  300 bis 19200 Baud bei der Kickstart bis V1.3 und bis
38500 Baud ab der Kickstart 2.00.  Sie sollte der Baudrate entsprechen, die
das benutze Modem verkraftet und die die Serverbox kennt.\\

\noindent
Bei  hohen  Baudraten  sollte man die Textausgabe ins CLI abschalten (siehe
weiter unten)

\item {\bf Warten auf Connect / Sekunden:\\}
Hier  wird  eine  Zeit  angegeben,  die  \ta{} maximal warten soll, bis ein
CONNECT zustande gekommen ist.  Ferner wird diese Zeit innerhalb des Logins
bei der Serverbox dazu benutzt, einen Timeout auszuwerten.  Sie sollte also
nicht  zu klein geraten.  Der Default--Wert ist sehr hoch gegriffen.  Viele
Boxen schaffen den Login in 20--30 Sekunden.

\item {\bf Anwahl alle / Sekunden:\\}
Hier  wird  die  Zeit eingegeben, die \ta{} warten soll, bis es einen neuen
Netcallversuch  macht,  wenn der davor fehlgeschlagen ist.  (Server besetzt
oder "ahnliches)

\item {\bf Datenbits:} 8 oder 7
\item {\bf Parit"at :} N,E oder O
\item {\bf StopBits :} 1 oder 2.\\

Alle  Zerberusboxen  die  ich  kenne, verwenden 8N1.  Falls Dein Server das
anders sieht, kann man das hier verstellen.

\item {\bf Meta-XPR-Window:} ein oder aus
Die  zur  Daten"ubertragung verwendete MetaXPR.library "offnet ein Fenster,
in  dem  man die Daten der "ubertragung verfolgen kann.  Dieses Fenster ist
schaltbar.  Ist der Schalter hier auf AUS wird der Library gesagt, sie soll
KEIN  Fenster  "offnen, den Netcall also blind durchf"uhren.  Geht trotzdem
ein Fenster auf, liegts an der Library.

\item {\bf LF zum CR beim Login:} ein oder aus
W"ahrend  der  Loginphase "ubergibt man der Serverbox einige Daten wie eine
Userkennung, eine Pointkennung und ein Passwort.  Nach dem Senden des einer
solchen Zeichenfolge muss die Eingabe abgeschlossen werden.  Normalerwqeise
geschieht  dies  durch  das  senden  eines  Carriage Returns (CR) und eines
LineFeeds  (LF).   Einige Serverboxen motzen nun aber wenn nach dem CR noch
ein  LF  kommt.   Wenn  also beim Login st"andig der Fehler kommt, da"s das
Passwort  falsch  sei,  obwohl  das  eigentlich nicht sein kann, sollte man
diesen Schalter auf AUS setzen.

\end{itemize}

\subsection{Schalter}
\begin{itemize}
\item {\bf WB Vor bei Connect:\\}
Wenn  eine  Verbindung  zustande gekommen ist, kann man mit diesem Schalter
festlegen,  ob  die  Workbench in den Vordergrund gebracht werden soll oder
nicht.   Sie  bleibt  dann  w"ahrend  des Logins vorne und schaltet auf den
\ta{}  --Screen zur"uck, sobald die Gegenstelle ihre Daten packt, der Login
also erfolgreich war, oder der Netcall abgebrochen wurde.

\item {\bf Login--Text zeigen:\\}
Wer  will kann dem Login zusehen.  Die Ausgabe der empfangenen Daten findet
im den Shell--Window statt, aus dem \ta{} gestartet wurde.  Nat"urlich mu"s
dann auch der Schalter ``WB vor bei CONNECT'' eingeschaltet sein, damit man
das Shell--Window auch sieht.\\

\noindent
{\bf HINWEIS:} Diese Textaugabe ist nicht gerade die schnellste.  Die Folge
kann  sein,  da"s  bei schnellen Modems oder ungeduldigen Server--Boxen die
Verbindung abgebrochen wird, bevor \ta{} den gesammten Text ausgegeben hat.
In  diesem  Fall  sollte  man die Textausgabe immer unterdr"ucken.  Wer auf
Geschwindigkeit  bedacht  ist,  sollte dieses Gadget immer auf AUS stellen.
Selbst bei 1200 Baud bringt das schon einige Sekunden weniger Login--Zeit.

\item {\bf LogInText abbrechen:\\}
Wenn   dieser   Schalter  auf  EIN  steht  wird  der  ankommende  Logintext
abgebrochen.   Dabei  werden jedoch die ersten 80 Zeichen eingelesen, bevor
der  erste  Abbruchversuch  kommt.  Das liegt am Programm EuroMail, auf dem
nicht  wenige  \znetz--Server  laufen.   Dieses  Programm  sendet  vor  dem
Logintext einen Copyright--Text, den man nicht abbrechen kann.\\

\noindent
Ein zweites Break k"onnte jedoch bereits den eigentlichen Login gef"ahrden,
bei Boxen, die dieses Copyrightsperre nicht drin haben.\\

\noindent
Falls  der  Login  nicht  klappt,  sollte  man  dieses  Gadget ausschalten.
(M"oglich bei sehr kurzen Login--Texten)\\

\noindent
Wer  mit  schnellen  MODEMS  arbeitet,  (HST etc.) kann das Ganze nicht per
Logintext  zeigen  kontrollieren.  Denn die Ausgaberoutine braucht l"anger,
als  ein  HST  f"ur  das  "ubertragen  eines durchschnittlichen Logintextes
braucht.   Um  Break  also  ausnutzen  zu k"onnen, mu"s die Textausgabe AUS
sein.\\

\noindent
Ansonsten  steht  auch  einem  Netcall mit 19200 bps nichts im weg, hab mir
grad selber ein HST zugelegt und es klappt wunderbar.

\end{itemize}

\subsection{Die Logfiles}

Hier  kann  man  drei Arten von Logfiles ein bzw.  ausschalten.  Es k"onnen
beliebig  viele  Logfiles eingeschaltet sein.  Im Extremfall also alle drei
oder   keines.    Im   vierten   Gadget   wird   die   Statistik  ein  oder
ausgeschalten.\\

\begin{tabular}{lp{11.4cm}}
Standard--Logfile: &  Dieses LogFile erzeugt die genauesten
                      Infos "uber den Netcall, allerding ist
                      hier keine automatische Statistik m"oglich.\\
Jr--Scann:          & Dieses LogFile ist kompatibel zum Logfile
                      von JR--Scann und kann deshalb mit dem
                      Statisktikprogramm JR--Scann (PD)
                      ausgewertet werden.\\
CallInfo:           & Dieses Logfile ist kompatibel zum Logfile
                      von NComm und kann deshalb mit dem
                      Statistikprogramm CallInfo (ShareWare)
                      ausgewertet werden.\\
Statistikfile:      & Dies ist ein File, in dem alle Aktionen,
                      die die Brettliste oder Nachrichten
                      betreffen, gespeichert werden.
                      Dieses Thema ist sehr ausf"uhrlich und
                      wird in einer seperaten Dokumentation
                      behandelt.\\
\end{tabular}
\medskip
\noindent
Weitere Infos stehen im Kapitel~12:  Die Log--Files.

\subsection{Modem}

Bei  den folgenden Strings die die Befehle f"ur das MODEM festlegen gibt es
einige Sonderzeichen:\\
die Folge \^~M sendet ein Carriage--Return (ASCII--13),\\
die Folge \^~J sendet ein LineFeed (ASCII--10)\\

\noindent
Wenn  das  Zeichen  \~  ~  im  String  auftaucht,  wird  eine halbe Sekunde
gewartet,  bis der Rest des Strings an das Modem gesendet wird.  Es k"onnen
beliebig  viele  dieser  Sonderzeichen nacheinanderstehen.  Bei \~ ~ wartet
\ta{} !  Dieses Zeichen wird NICHT ans Modem gesandt.\\

\begin{itemize}
\item {\bf InitString/Warten auf:\\}
Dieser  String  wird  bei jedem Anwahlversuch als erstes gesendet.  Er kann
dazu  benutzt  werden,  das Modem zu resetten oder Parameter zu "ubergeben,
die sich mit dem Anwahlstring nicht vertragen.  In ``Warten\_auf'' wird die
ASCII--Folge  eingegeben,  mit  der  das  Modem  antworten sollte, wenn die
Aktion erfolgreich war.  Normalerweise ist das schlicht ``OK''.

\item {\bf AnwahlString/Warten auf:\\}
Dieser  String  wird nach dem InitString gesendet und sollte die Anwahl der
Serverbox--Nummer   beinhalten.    Es   k"onnen  aber  auch  hier  vor  dem
Anwahlkommando  noch  andere Parameter stehen.  In ``Warten\_auf'' wird die
ASCII--Folge  eingegeben,  die  das Modem zur"uckgibt, wenn eine Verbindung
zum Server steht.  Normalerweise ist das ``CONNECT''.\\

\noindent
Damit  der  Netcall ohne gro"se Probleme klappt, werden folgenden Parameter
empfohlen:     Die   angebenen   Beispiele   gelten   f"ur   ein   normales
HAYES--kompatibles   Modem.   Bei  anderen  Modems  sollte  man  in  seinem
Modem--Handbuch nachsehen, welcher Parameter welche Wirkung hat.\\

\medskip
\begin{tabular}{lcl}
1. AT   & -- &  Dem Modem sagen, da"s ein Befehl kommt\\
2. E1   & -- &  Das Modem sollte die Befehle die ihm gesendet werden
                wieder zur"uck senden.\\
3. Q0   & -- &  Das Ergebnis eines Modembefehls wird angezeigt.\\
4. X4   & -- &  BUSY und NO DIALTONE werden erkannt.\\
5. DP   & -- &  Befehl zum w"ahlen. (DT geht nat"urlich auch)\\
6. 1234 & -- &  Die Telefonnummer.\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Bei  alten  Versionen  von \ta{} (1.xx) mu"ste das DTR--Bit stehen bleiben,
was normalerweise mit dem befehl \&D0 realisiert wurde.  Dies ist nun nicht
mehr n"otig.

\item {\bf Auflegestring/Warten auf:\\}
Mit  dieser Stringfolge sollte das Modem dazu veranla"st werden, aufzulegen
und  die  Verbindugn damit zu beenden.  Bei einem normalen Netcall legt das
Pointprogramm  nicht  auf, sondern die Mailbox, bei einem Fehler allerdings
kann  es  vorkommen, da"s man per POINT auflegen mu"s.  Bei Warten auf gilt
das gleiche wie oben, Erwartet wird normalerweise ``OK'' .\\

\noindent
{\bf  HINWEIS:}  Im  Gegensatz  zu anderen Pointprogrammen (Stand 24.12.91)
benutzt  \ta{}  als  einziges\footnote{Seit  Juni  1992 tun es auch andere}
Pointprogramm    eine    interne   Routine   f"ur   das   "ubertragen   der
Netcall--Dateien  (MetaXpr.library),  anstatt  eines  externes  Programmes.
Daher bleibt das DTR--Bit (Data TerminalReady) w"ahrend des ganzen Netcalls
stehen, ein \&D0 im Initstring zum Halten des DTR ist nicht notwendig.\\

\noindent
Man  kann dies nutzen, in dem man seinem Modem sagt, da"s es auflegen soll,
wenn  der  DTR  abf"allt,  was  in  \ta{}  in dem Moment passiert, wenn das
serielle  Device  geschlossen  wird.   In  Diesem  Fall  sollte  man KEINEN
Auflege--String  angeben,  beim  Ende  des  Netcalls  wird dann automatisch
aufgelegt, wenn er zu Ende ist (DTR weg).  Dies funktioniert auch bei einem
Abbruch/Fehler.

\end{itemize}

\subsection{Server}

\begin{itemize}
\item {\bf ServerBox:\\}
Hier mu"s (zur Zeit in Gro"sschreibung) der Name der Serverbox hinein.  Das
.ZER  am  Schluss mu"s weggelassen werden.  Der Name der Serverbox mu"s der
sein, der im ganzen \znetz{} g"ultig ist, im Zweifelsfall den Sysop fragen

\item {\bf Username:\\}
Hier  mu"s  der  Name rein, mit dem Du in deiner Serverbox als USER bekannt
bist.   Und  zwar der User des Points.  Normalerweise ist das der Username,
den  man auch als normaler User in der Box hat, oder aber SYSOP, also Sysop
des Points.

\item {\bf Pointname:\\}
Dieser  wird  mit  dem  Sysop ausgemacht.  Falls er die Endung .ZER hat, so
mu"s dies in der Konfiguration weggelassen werden.  Mit diesem Namen findet
der LOGIN beim Netcall statt.

\item {\bf Passwort:\\}
Hier mu"s das von der Serverbox vergebene Passwort f"ur den Netcall rein.

\item {\bf Nachrichtenlimits:\\}
Das  hat  eigentlich  wenig mit dem Netcall zu tun.  Aber woanders war kein
Platz  mehr  :--)  Hier  gibt  man  seperat  f"ur  private und "offentliche
Nachrichten  die  maximale  Gr"o"se  einer Datei ein, die laut Netz--Regeln
erlaubt  ist.   Mogeln  hilft  da nix, man sollte schon die korrekten Werte
einsetzen.   Nachrichten  die n"amlich l"anger sind werden vom Server nicht
weitergeleitet.   Mit den beiden Schaltern kann man einstellen, ob man beim
"uberschreiten  dieser  L"ange (beim Erstellen der Nachricht) einen Hinweis
von  \ta{}  bekommt  oder  nicht.  \ta{} hindert einen nicht, die Nachricht
trotz "uberl"ange abzuschicken.
\end{itemize}

\section{Point-Konfiguration}

Die   hier  festgelegten  Daten  werden  f"ur  den  Pointbetrieb  zu  Hause
ben"otigt:

\subsection{Quoteheader/Unterschriften}
\begin{itemize}
\item {\bf Quotezeichen bei Antworten:\\} Dem oben erw"ahnten $\rightarrow$
,  um  gequoteten  Text  zu  markieren  kann  man  in  \ta{} ebenfalls frei
definieren.    Voreingestellt   sind   LEERTASTE   $>$   LEERTASTE  ,  also
``~~$>$~~''.   Das  Quotezeichen  kann  10 Zeichen lang sein, sollte aber 3
Zeichen nicht "uberschreiten.

\item {\bf "offentliche Antwort / Private Antwort:\\}
Wenn  man  auf  eine Nachricht antwortet (Inhaltsmen"u die Punkte R (reply)
f"ur  "offentliche  bzw.  A f"ur private Antwort), hat man die M"oglichkeit
den  Text  der  Originalnachricht  zu  quoten  ,  was  hei"st, da"s man den
Originaltext der Nachricht in der Antwort mit einbaut und durch ein Zeichen
daraufhinweist, da"s es alter Text ist.  Normalerweise sieht das so aus:\\

\noindent
$>$ Alter Text\\
Neue Antwort.\\

\noindent
Am  Anfang einer Nachricht, die gequotet wird befindet sich eine Kopfzeile,
die   in   etwa   lauten   k"onnte:   Am  12.04.91  un  20:22  Uhr  schrieb
User@Box.Zer:\\

\noindent
Diese  Kopfzeile  ist nun hier frei definierbar.  Man kann einen beliebigen
Text  reinschreiben.   Um  nachrichtenabh"angige Daten benutzen zu k"onnen,
wie  eben  Datum  und Uhrzeit der Originalnachricht und deren Absender kann
man nun Platzhalter einbauen, die folgende Bedeutung haben:\\

\noindent
\%d~~~Datum der Originalmail\\
\%t~~~Zeit der Originalmail\\
\%z~~~Zeit der Originalmail (als Alternative, kein Unterschied zu \%t)\\
\%a~~~Absender der Originalmail\\
\%b~~~Originalbetreff\\
\%e~~~Originalempf"anger\\
\%i~~~OriginalMessageID\\
\%r~~~RouteString der Originalmail\\
\%l~~~L"ange der Originalmail\\

\noindent
Die Kleinschreibung der Buchstaben ist Pflicht!\\

\noindent
Des   weiteren  kann  man  mit  \^~J  an  einer  gew"unschten  Stelle  einen
Zeilenumbruch festlegen.  Das J aber hier in Gro"sschreibung.\\

\noindent
Um  also  obiges Beispiel hinzukriegen schreibt man in der Konfiguration:\\
Am \%d um \%t Uhr schrieb \%a:\\

\noindent
Man  kann zwei Kopfzeilen definieren.  Eine die bei "offentlichen Antworten
erzeugt wird und eine die bei privaten Antworten erzeugt wird.

\item {\bf Textunterschrift ein/aus:\\}
In  \ta{}  kann  man  eine  kleine  Textdatei  erzeugen,  die  dann an jede
gesendete  Textnachricht  angeh"angt  wird.   Mit  diesem Schalter kann man
dieses Feature ein und ausschalten.\\

\noindent
Es  existiert jeweils ein Schalter f"ur private und einer f"ur "offentliche
Mails.\\

\noindent
Der dritte Schalter ist f"ur die Cookie--Datei.  Sie legt fest, ob zu einer
Nachricht  (egal  ob "offentlich oder privat) ein Cookie dazugelinkt werden
soll.   Wie  die Cookie--Datei aufgebaut ist wurde schon bei der Erkl"arung
des Hauptmen"us erl"autert.  (siehe Kapitel~4:  Cookie--Datei editieren)\\

\noindent
Eine Textmail mit Unterschrift und Cookie wird so aufgebaut:
\medskip
\begin{itemize}
\item Text
\item Unterschrift
\item Cookei
\item \ta{}--Signum
\end{itemize}

\end{itemize}

\subsection{Schalter}

\begin{itemize}
\item {\bf Absendestring:\\}
Hier  wird  festgelegt  wie  der Absender im Kopf einer Nachricht aussieht.
100\%--Netz--Konform ist nur der Schalter User@Server.\\

\noindent
User@Point geht bei den meisten Servern, und nur User allein sollte man nur
verwenden,  wenn  die  gesendeten  Nachrichten  die Serverbox nie verlassen
(Interne Bretter der Serverbox) oder man sicher ist, da"s die ServerBox das
@Server.ZER noch anh"angt.

\item {\bf Umlautwandlung:}
Dies  betrifft nur die Umlautwandlung f"ur Nachrichten die gesendet werden.
Empfangene    Nachrichten    werden    sowieso    immer    nach    \Amiga{}
konvertiert.Folgende M"oglicjkeiten bieten sich f"ur die Umlautwandlung:\\

\medskip
\begin{tabular}{lp{12.5cm}}
keine Wandlung &  beh"alt die \Amiga{}--Umlaute bei, was aber nur f"ur
                  private Nachrichten an \Amiga--User verwendet
                  werden sollte. Viele Pointprogramme und Mailboxen
                  kommen mit \Amiga--Umlauten nicht klar und
                  wandeln sie sogar falsch, was dann IBM--
                  Grafikzeichen ergibt.\\
IBM--Umlaute    & macht aus ``"a"o"u'' die entsprechenden ASCII--Codes
                  des IBM--Zeichensatzes. Dies ist im Netz erlaubt
                  und solche Umlaute m"u"sten IMMER gelesen werden k"onnen.\\
ae oe ue        & Wandelt die Umlaute ``"a"o"u'' usw. in ``ae oe ue'' usw.
                  Das ist dann idiotensicher lesbar.\\
\end{tabular}

\item {\bf PointCallFormat:\\}
Es  gibt  zur Zeit zwei Point--Call--Formate, die bei der Durchf"uhrung des
Netcalls identisch sind.  Allein der Nachrichtenheader ist anders.\\

\noindent
Bei  ZPOINT4  kann  er sehr lange sein (ist noch nicht ausdiskutiert), beim
Standard--Format  gibt  es  fixe  Regeln, wie lange ein bestimmter Teil des
Nachrichtenkopfes  sein  kann.   Zudem  unterscheidet  ZPOINT4  Gro"s-- und
Kleinschreibung,   was   das  Standardformat  nicht  tut,  es  besteht  auf
Gro"sschreibung von Empf"anger und Absender.\\

\noindent
Intern  wird der Nachrichtenkopf immer im ZPOINT4--Format gespeichert.  Ist
ZPOINT4  ausgeschaltet,  so  werden Nachrichten, die gesendet werden sollen
auf die entsprechenden L"angen gek"urzt (die bis heute immer gereicht haben
:--).   Ferner findet beim Standardformat ein Zwang auf die Gro"sschreibung
statt.   Alle  Strings,  die  gro"s geschrieben werden m"ussen, werden auch
intern in Gro"sschrift gewandelt.\\

\noindent
Wenn  man sich nicht sicher ist, was geht, sollte man beim Standard--Format
bleiben, das geht im Moment immer.\\

\end{itemize}

\subsection{Nachrichtenkopf bei Texten}
Wenn  man  eine Nachricht liest oder mit Kopf auslagert, wird der Kopf, den
man  beim  lesen  sieht, anhand dieser Einstellung erzeugt.  Dazu hat man 8
Zeilen zur Verf"ugung.  Folgende Varialben werden unterst"utzt:

\begin{tabular}{lcl}
\%e & -- & Empf"angername (Brett oder Dein Name bei priv. Mails)\\
\%a & -- & Name des Absenders der Mail\\
\%b & -- & Betreff der Mail\\
\%r & -- & RouteString der Mail (Der Weg, den die Nachricht ging)\\
\%i & -- & MessageID der Nachricht\\
\%d & -- & Datum der Nachrichterstellung\\
\%t & -- & Zeit der Nachrichtenerstellung\\
\%z & -- & identisch mit \%t\\
\%l & -- & L"ange der Nachricht\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Man  mu"s  aber nicht alle 8 Felder benutzen.  Felder die leer sind, werden
bei  der  Kopferzeugung  "ubergangen.   Es  wird  dann auch keine Leerzeile
erzeugt, sondern echt unterdr"uckt.

\subsection{Sonstiges}

\begin{itemize}
\item {\bf Men"u im Brett:\\}
Vorgeingestellt,  ob  das  Men"u  in  einem  Brett (Inhaltmen"u) dargestelt
werden   soll   oder  nicht.   Mausbenutzer  brauchen  es,  Profis  k"onnen
stattdessen  noch  f"unf  Nachrichten  mehr auf die Liste legen.  Das Men"u
kann im InhaltMen"u ebenfalls ein-- bzw.  aus geschaltet werden.

\item {\bf MsgID--Erzeugen:\\}
Legt  fest,  ob bei Nachrichten, die gesendet werden eine MessageID erzeugt
werden  soll.   Normalerweise  sollte der Schalter EIN sein.  AUS sollte er
sein,  wenn  die  Serverbox  darauf  hinweist,  da"s  sie  selbst die MsgID
erzeugen  will  oder  wenn  man  ZPOINT4 benutzt, da laut ZPOINT4 die MsgID
immer der Server erzeugt.  (SYSOP trotzdem mal fragen)

\item {\bf RouteString erzeugen:\\}
Wenn  dieser  Schalter  auf ein ist, so wird im RouteString als erste Route
der  Name des Points eingetragen.  Grunds"atzlich sollte er auf AUS stehen,
egal welches PointCallFormat benutzt wird.

\item {\bf Eigene Nachrichten:\\}
Wenn  man  selbst Nachrichten schreibt, also sendet oder antwortet, so legt
man  hier  fest,  wie  die  Nachricht  von  Anfang an markiert werden soll.
Normalerweise   ist   ALT   das  richtige.   Wer  seine  selbst  erstellten
Nachrichten  mitlesen  will,  sollte  sie als NEU markieren, damit sie beim
Lesen  neuer Nachrichten mitgelesen werden.  Unfehlbare, die alles aufheben
wollen,  was  sie geschrieben haben k"onnen mit ARC daf"ur sorgen, da"s sie
sicher  vor  dem  L"oschen  gespeichert  sind.  Und die, die glauben eh nur
M"ull  zu schreiben, k"onnen ihre Nachrichten gleich wieder l"oschen.  Doch
Vorsicht:   Wenn  man  das Spoolbrett anw"ahlt und wieder verl"a"st kann es
sein,  da"s  die  Nachrichten bei Gel"oscht--Markierung vor dem Netcall weg
sind.
\end{itemize}

\section{Sonstige Einstellungen}

\subsection{Master--Brett}

Unter  Masterbrett  kann  man  einige  Punkte definieren, die beim Erzeugen
eines  neuen  Brettes  als  Grundeinstellung "ubergeben werden.  Man sollte
schon  wissen was man tut, denn diese Einstellungen sind vorerst alles, was
man  einem  Brett  mitgeben  kann,  wenn  es  z.B.  beim Einsortieren eines
Netcalls automatisch erzeugt wird.\\

\noindent
Was  die Schalterreihen ``Inhalt sortieren'' und ``Textkonvertierung'' f"ur
eine  Bedeutung haben, ist im Kapitel~6:  Brett--Men"u nachzulesen.  Ebenso
was   automatisches   L"oschen   betrifft.   allerdings  kann  man  in  der
Konfiguration  zwei  Arten  von  Auto--DEL  eingeben:   Einmal f"ur normale
Bretter ("offentlich/privat) und einmal f"ur Archiv--Bretter.

\subsection{Archive listen}

Wenn  man  Bin"arnachrichten  lesen  will,  so  werden  sie ausgelagert und
gepr"uft.   Wenn  es sich um gepackte Daten handelt, so kann der Inhalt des
Archives  aufgelistet werden.  Dazu mu"s man hier die Programme die Archive
listen und die passenden Parameter dazu eingeben.\\

\noindent
Unterst"utzt  werden  ARC,  ZOO,  LZH/LHA,  ZIP  und  ARJ.   Wenn einem das
passende  List--Arc  Programm  fehlt, dann sollte er das entsprechende Feld
auch  l"oschen.   \ta{}  erkennt  dann, da"s es nicht gelistet werden kann,
teilt einem aber mit, da"s es sich z.B.  um ein ARJ--Archiv handelt.\\

\noindent
Der  Aufruf mu"s genauso stattfinden, als w"urde man das Archiv vom CLI aus
listen.  An die Stelle, wo normalerweise der Name des Archives steht, kommt
die Variable \%n.

\subsection{Gepackt auslagern}

Im  ToolMen"u (siehe dort) kann man mehrere ausgew"ahlte Nachrichten in EIN
File  auslagern  und  auf  Wunsch  anschlie"send  noch mit einem beliebigen
Packer packen.\\

\noindent
Wenn  man  packt, so wird dieser Vorgabestring dazu benutzt, den Befehl zum
packen  zu  generieren.   Neben  \%n  f"ur den Archivnamen gibt es noch den
Platzhalter  \%p  (NUR  HIER), f"ur den Namen der Datei, die gepackt werden
soll.   Als  Defaultwert ist die Zeile f"ur ARC vorgegeben.  Im linken Feld
mu"s  der  Filename  stehen  (z.B.   ARC,  ZOO,LZ etc.) im Rechten Feld der
Parameter.  In der Regel steht in der Parameterseite A Archivname Filename,
also   A  \%n  \%p  Um  zb  mit  LZ  LHA--Archive  zu  erzeugen  s"ahe  der
Parameterstring so aus:  --2 A \%n \%p.\\

\noindent
Ob  die  Workbench beim packen nach vorne geholt wird oder nicht wird, wird
schon  auf  der  Hauptseite  mit  dem  ``WB  nach vorn'' -- Gadget f"ur das
ARC--Programm festgelegt.\\

\newpage
\noindent
\ta{} erkennt noch folgende andere Formate f"ur ListArc:\\

\medskip
\begin{tabular}{l|l}
Name & Infos\\
\hline
          & {\bf Packer, die mit TA gelistet werden:}\\
\#?.ARC   & ARC(hive) gepackte Fileliste\\
\#?.LZH   & LHArc/LHZ/LZ gepackte Fileliste\\
\#?.LHA   & LZ LHA--gepacke Fileliste\\
\#?.ZIP   & PKaZip gepackte Fileliste\\
\#?.ZOO   & ZOO gepackte Fileliste\\
\#?.ARJ   & ARJ gepackte Fileliste\\
          & {\bf Packer, die nicht mit TA gelistet werden:}\\
\#?.PAK   & Selbstentpackendes Archiv\\
\#?.PP    & PowerPacker gepacktes Datenfile\\
\#?.DMS   & Mit DMS gepackte Diskette (neues WARP)\\
\#?.TTR   & Mit TurboTracker(AFL) gepackte Disk\\
\#?.WRP   & Warp gepackte Diskette\\
\#?.ZOM   & Mit Zoom! gepackte Disk (NUR Version $>=$3.7!)\\
          & {\bf Fileformate, die keine Packer sind:}\\
\#?.ANIM  & EA--Standard gepackte DeltaAnimation\\
\#?.GFA   & GFA--Basic Programm\\
\#?.GIF   & GIF--Standard gepackte Bitmaps\\
\#?.IFF   & EA--Standard gepackte Bitmaps/Anims\\
\#?.scene & Sculpt--Scene\\
(und)     & Ausf"uhrbare Programme\\
\end{tabular}

\smallskip
\noindent
EA: Electronic Arts (\copyright)

\subsection{Movement im Inhaltmen"u}

Mit  diesen  zwei  Schaltern kann man festlegen, ob nach einer Aktion \ta{}
automatisch  zur  n"achsten  Nachricht innerhalb eines Brettes springt oder
nicht.\\

\noindent

\begin{itemize}
\item  Der  {\bf erste Schalter} ist f"ur die Klein--Operationen wie z.  B.
Markieren von Nachrichten (NEU/ALT/ARC/DEL).

\item  Der {\bf zweite Schalter} ist f"ur echte Aktionen wie z.  B.  Lesen,
Drucken, Auslagern, Weiterleiten, Antworten, Editieren.\\

\item  Der  {\bf  dritte  Schalter}  legt  fest,  ob  nach einen Sprung zur
n"achsten  neuen  Nachricht  (mit TAB) diese neuen Nachricht sofort gelesen
werden  soll  (EIN)  oder  nicht (AUS).  Ist der Schalter auf AUS, mu"s man
extra RETURN dr"ucken, um die neue Nachricht zu lesen.

\end{itemize}

\subsection{MAPS--Unterst"utzung}

In  das  Feld  Benutzerkennung  mu"s  der  Pseudoname  f"ur  MAPS--Befehle.
Normalerweise ist das schlicht MAPS.\\

\noindent
Unterst"utzt  die  Serverbox  MAPS  nicht,  dann  sollte  hier  auch nichts
stehen.\\

\noindent
{\bf ADD/DEL--Automatik:\\}
Eine  Funktion von Maps ist die M"oglichkeit Bretter per POINT zu bestellen
und  abzubestellen.   Ist die Automatik eingeschaltet, so wird man jedesmal
per  Requester  gefragt,  ob  man diese Automatik ausn"utzen will, wenn ein
neues Brett gel"oscht, umbenannt oder manuell erzeugt wird.\\

\noindent
Erzeugt  man manuell ein Brett, wird man gefragt, ob man das Brett bei MAPS
bestellen will.\\

\noindent
L"oscht  man  ein  Brett  so wird man gefragt, ob man das Brett abbestellen
will.\\

\noindent
"andert  sich  der Brettname beim nacheditieren eines Brettes, so fragt die
Automatik  zuerst,  ob man das Brett unter dem alten Namen abbestellen will
und dann ob man es unter dem neuen Namen bestellen will.\\

\noindent
Bei Brettern, die offensichtlich privat sind (kein ``/'' am Anfang) und bei
Archiv--Brettern  (  /ARCHIV/  am  Anfang)  unterbleibt diese Automatik, da
diese sinnlos w"are.

\chapter[Das Inhaltmen"u]{Das Inhaltmen"u}

Das  InhaltMen"u  ist  ein  ListenMen"u,  daher  gilt  hier  alles,  was im
Kapitel~5:  Allgemeines zu Listen in \ta{} :  erkl"art wurde.\\

\noindent
Erweiternd existiert im InhaltMen"u ein MULTI--SELECT:\\

\noindent
Neben  den M"oglichkeiten "uber Strings bestimmte Nachrichten hervorzuheben
(siehe  Kapitel~6:  BrettMen"u ), hat man zus"atzlich noch die M"oglichkeit
eine Nachricht per Taste oder Maus hervorzuheben.\\

\noindent
Per   Maus   geht   das   mit   SHIFT--Linker   Mausknopf  oder  bei  einer
3--Button--Mouse   mit   dem   mittleren   Mausknopf.    Per  Tastatur  mit
SHIFT--RETURN.\\

\noindent
Will  man  mehrere  Nachrichten  hervorheben, so mu"s man insbesondere beim
scrollen  mit  der  Maus  die  SHIFT--Taste  gedr"uckt  lassen.   Denn  ein
Mausklick  OHNE Shift nimmt alle Markierungen zur"uck.  Daher sind auch die
Cursortasten nicht mit einer zus"atzlichen SHIFT--Funktion belegt.\\

\noindent
Mit  so markierten Nachrichten lassen sich "uber das Toolmen"u vielf"altige
Funktionen realisieren.\\

\noindent
Die  Markierung  l"a"st  sich  durch Wiederholen wieder l"oschen.  Will man
alle  Markerungen  l"oschen,  so  erledigt  man das mit einem Klick mit der
linken  Maustaste  OHNE  Shift  innerhalb  der  Liste  oder einfach mit der
Leer--Taste (SPACE).


\section{Der Titel/Aufbau}

Diese  Liste  zeigt  zuerst  die  Nummer der Nachricht an, die zugleich der
Filename der Nachricht ist.\\

\noindent
Danach kommt der Status der Nachricht:

\begin{tabular}{lcl}
``*'' & -- &  entspricht NEU,\\
``A'' & -- &  entspricht Archiviert,\\
`` '' & -- &  (also nichts) entspricht Alt,\\
``E'' & -- &  entspricht Fehler).\\
\end{tabular}

\noindent
\\Es folgt die Art der Nachricht:

\begin{tabular}{lcl}
``T'' & -- &  entspricht Text,\\
``B'' & -- &  entspricht Bin"ar.\\
\end{tabular}

\noindent
\\Die  dargestellte  Zeit  zeigt  Datum  und  Uhrzeit  des  Absendedatums der
Nachricht.\\

\noindent
Danach  wird  die  L"ange  der  Nachricht  in Bytes angezeigt.  Das ist die
L"ange der Nachricht selbst OHNE Header.\\

\noindent
Dann folgt der Name des Absenders der Mail, ggf.  gek"urzt, falls der ganze
Name  nicht  in  die  Spalte passt.  Ausnahme sind das SPOOL--Brett und das
private ANTWORTEN--Brett.  Dort steht anstelle des Absenders, der man ja in
der  Regel  selbst  ist,  der  EMPF"aNGER  der Nachricht, also entweder ein
Username oder ein Brettname.\\

\noindent
Zuletzt folgt der Betreff der Nachricht, ebenfalls ggf.  gek"urzt.\\

\noindent
Die  Titelzeile  erkl"art  nochmal die Reihenfolge der dargestellten Werte.
Danach  folgt  im  Titel  eine  Auskunft  "uber  eingestellte Parameter zum
aktiven Brett:\\

\medskip
\begin{tabular}{lcp{13.0cm}}
AutoDel & : & Zeigt an, ob das automatische L"oschen in diesem
              Brett Ein oder Aus ist. Ist es Ein, so wird
              die Anzahl der Tage gezeigt, bis AutoDel ausgel"ost
              wird.\\
Ausl.   & : & Zeigt an, welches Textkonvertierung beim Auslagern
              eingestellt ist.\\
Kopf    & : & Zeigt an, ob der Nachrichtenkopf beim Auslagern vor
              die Nachricht gestellt wird (J) oder nicht (N).\\
\end{tabular}

\section{Die Befehle}

\subsection {RETURN -- Angew"ahlte Nachricht lesen}
Bei  Textnachrichten  wird der Inhalt ausgelagert und mit dem eingestellten
Textanzeiger   dargetellt.    Bei   Bin"arnachrichten   wird   der   Inhalt
ausgelagert.   Falls  es  sich um ein bekanntes Archiv handelt, so wird der
Inhalt  des  Archives  aufgelistet.  Andernfalls versucht \ta{} das File zu
identifizieren  und gibt dann an, um was es sich handelt.  Neue Nachrichten
werden danach als ALT markiert.

\subsection {TAB -- N"achste neue Nachricht (NNN)}
\ta{}  springt  zur  n"achsten  als  NEU  markierten  Nachricht.   Je  nach
Einstellung  in  der  Konfiguration  wird  die  Nachricht  sofort zum lesen
ausgew"ahlt  oder  bei  ihr  angehalten.   Sie  wird  in jedem Fall als ALT
markiert,  sobald  sie  angesprungen  wurde,  ob sie dann gelesen wird oder
nicht.

\noindent
Diese  neue Nachricht kann auch in einem anderen Brett sein.  Falls TAB das
Brett  verl"a"st,  werden  "anderungen gespeichert.  (Siehe ESC) Alternativ
kann die Taste ``+'' im Zahlenblock verwendet werden.

\subsection {HELP -- Hilfe}
Genaueres  siehe  Kapitel~4:   HauptMen"u  unter  Hilfe.  Der Filename f"ur
diesen Hilfstext lautet InhaltHilfe .

\subsection {ESC -- Zur"uck zum BrettMen"u}
Alle  als  gel"oscht  markierte  Nachrichten werden jetzt gel"oscht und das
Inhaltsverzeichnis   neu  geschrieben,  falls  sich  etwas  ge"andert  hat.
W"ahrend  des L"oschens steht der Text ``Nachrichten werden gel"oscht'' auf
dem Bildschirm.  Danach folgt f"ur jede wirklich gel"oschte Nachricht ein .
.   Diese  Punkte k"onnten ggf.  "uber das Bildschirmende hinausgehen.  Aus
Geschwingkeitsgr"unden wurde darauf verzichtet, dies zu pr"ufen.

\subsection {O -- Nachricht als ALT markieren}
Die  angew"ahlte  Nachricht  ist als ALT markiert.  Aktives AutoDel l"oscht
sie  nach der abgelaufenen Frist.  Die Markierung f"ur alte Nachrichten ist
ein  LEERZEICHEN.   Eine  als  gel"oscht markierte Nachricht kann auf diese
Weise  wieder  zur"uckgeholt  werden.   Alternativ  kann die Taste ``/'' im
Zahlenblock verwendet werden.

\subsection {N -- Nachricht als NEU markieren}
Damit  wird  eine  Nachricht wieder als NEU markiert.  Sie wird von AutoDel
nicht  gel"oscht, und bei NNN aufgerufen.  Markierung f"ur neue Nachrichten
ist  ein  *  .   Alternativ  kann  die Taste ``]'' im Zahlenblock verwendet
werden.

\subsection {C -- Als Archiviert markieren (ARC)}
Damit  ist  die  Nachricht  archiviert.   Sie wird nicht mehr von AUTO--DEL
gel"oscht und ist auch nicht neu.  Sie kann zu gegebener Zeit einfach "uber
das  Tool--Men"u  ins  BrettArchiv  weitergeleitet werden.  Markierung f"ur
archivierte Nachrichten ist ein ``A'' .

\subsection {DEL -- Nachricht l"oschen}
Die  angew"ahlte  Nachricht  wird als gel"oscht markiert und beim Verlassen
des   Brettes   gel"oscht.   Sie  kann,  indem  sie  anders  markiert  wird
(ALT/NEU/ARC)   vor   dem   Verlassen  des  Brettes  zur"uckgeholt  werden.
Markierung  f"ur gel"oschte Nachrichten ist ein ``gel"oscht'' .  Alternativ
kann  die  Taste  --  im  Zahlenblock  verwendet  werden  oder  die  rechte
Maustaste.

\subsection {P oder A -- Private Antwort}
Bezugnehmend auf die angew"ahlte Nachricht wird eine private Antwort an den
Absender  dieser  Mail  geschickt.   Wie man eine Nachricht erstellt ist im
Kapitel~7:  Sendermen"u erkl"art.  Alternativ k"onnen Tastaturbenutzer hier
A f"ur Antworten benutzen.

\subsection {R -- "offentliche Antwort (reply)}
Bezugnehmend  auf  die  angew"ahlte  Nachricht  wird  eine  Antwort  an den
Absender  dieser  Mail  geschickt.   Die  Nachricht  wird aber nicht privat
zugestellt,  sondern  ins  das  Brett  geschickt,  in  dem  man sich gerade
befindet.   Wie  man eine Nachricht erstellt ist im Kapitel~7:  Sendermen"u
erkl"art.   "andert  man  unter Empf"ager im Sendermenu den Brettnamen kann
man den Reply aber auch in ein anderes Brett schicken.

\subsection {S -- Nachricht senden}
Es wird eine neue "offentliche Nachricht ohne Bezug erstellt.  Wie man eine
Nachricht  erstellt  ist  im  Kapitel~7:   Sendermen"u  bei  erkl"art.  Die
Nachricht  mu"s  nicht  unbedingt  in das Brett gelangen, in dem man gerade
ist.   Der  Empf"anger  (Brettname) kann jederzeit im Sendermen"u ge"andert
werden.

\subsection {W -- Weiterleiten (Men"u)}
Mit dieser Funktion kann man die angew"ahlte Nachricht in ein anderes Brett
weiterleiten.  Dies kann innerhalb des Points sein, oder aber auch ins Netz
an  ein  Brett  oder  einen  User.\\  Die  entsprechenden Befehle folgen im
n"achsten Abschnitt.

\subsection{X -- Auslagern}
Auslagern  bedeutet,  da"s eine Nachricht irgendwohin au"serhalb des Points
kopiert  wird.   Dabei wird zwischen Texten und Bin"ars unterschieden.  Zum
einen  werden  f"ur  Texte  und  Bin"ardateien  unter--  schiedliche  Pfade
benutzt,  in  die  die  Dateien  ausgelagert  werden  sollen.   Diese Pfade
(Texte/Bin"ar  auslagern)  legt  man in der Konfiguration fest.  W"ahlt man
Auslagern   an,   so   "offnet   sich   ein   Filerequester,  der  auf  den
voreingestellten  Pfad  zeigt  (der nat"urlich ge"andert werden kann).  Als
Filename  wird eine konvertierte Form des Betreffs der Nachricht verwendet.
Konvertiert  hei"st,  da"s  Zeichen,  die  das \Amiga--Dos st"oren k"onnten
(Jokerzeichen  etc.)  in  Zeichen  gewandelt werden, die das Dos vertr"agt.
(zB ein :  in einen .  )\\

\noindent
Werden Texte ausgelagert, so werden sie nach bestimmten Regeln ausgelagert.
Dazu  kann  man  im  Brettmen"u  (siehe  dort)  den Modus zur Textauslagern
festlegen.    Vor   die  Nachricht  wird  der  in  der  Konfig  festgelegte
Nachrichtenkopf  gestellt,  sofern  er  im  Brettmen"u  nicht ausgeschaltet
ist.\\

\noindent
Bin"arnachrichten  werden  nicht  nach bestimmten Modi ausgelagert, sondern
1:1,  da  Bin"ardaten nicht ver"andert werden d"urfen.  Ein Nachrichtenkopf
wird  niemals erzeugt.  Einzige Ausnahme ist der Schalter Netcall--Format .
Ist  dieser  Schalter  auf  ein,  so  werden  auch  Bin"ardateien nicht 1:1
ausgelagert, sondern im NetcallFormat.\\

\noindent
Nach dem man den Filenamen ausgew"ahlt hat und den Filerequester mit ``OK''
verlassen  hat,  wird  die  Nachricht  in  das  gew"unschte  File  kopiert.
Existiert  die  Zieldatei  bereits,  so  kann  man  entweder  das auslagern
abbrechen,  die  Zieldatei  mit der neuen Nachricht "uberschreiben oder die
Nachricht   an   die   Zieldatei   dranh"angen.    So   kann   man  mehrere
zusammenh"angende Nachrichten in ein File kopieren.

\subsection{D -- Drucken}
Die gew"unschte Nachricht wird auf dem Drucker gedruckt.  Die Konvertierung
findet wie bei LESEN statt.  Dabei wird der Drucker mit PRT:  angesprochen,
also  der Drucker, der mit Preferences eingestellt ist.  Bin"ardateien kann
man  nicht ausdrucken, sondern nur Texte.  Die Druckerausgabe ist primitiv.
Kopf--  oder  Fusszeilen  werden  NICHT  erzeugt.   Ebenso  wird  auch kein
Seitenvorschub nach einer Seite erzeugt.  Wer seine Nachrichten komfortabel
ausdrucken  will,  sollte nicht diese HARDCOPY --Routine verwenden, sondern
die  Nachricht  auslagern  und  mit  einem  daf"ur geschaffenen Programm zu
Papier bringen.

\subsection{E -- Editieren}
Mit  diesem  Befehl kann man eine Nachricht nacheditieren, das hei"st ihren
Inhalt  innerhalb des Points ver"andern.  Man gelangt in ein kleines Men"u,
in  dem  man  die  originalen Kopfdaten "andern kann:  Empf"anger, Betreff,
Absender, RouteString, Msg--ID.\\

\begin{itemize}
\item {\bf T -- Textdatei\\
           B -- Bin"ardatei:\\}
Per  Gadget  kann  man  den  Typ  der  Nachricht, ob sie ein Text oder eine
Bin"arnachricht ist, "andern.

\item {\bf E -- Inhalt neu editieren:\\}
Mit dem Gadget Inhalt neu editieren wird wird bei Texten der Editor mit dem
Inhalt   der   Nachricht   aufgerufen.   Bei  Bin"ardateien  kann  man  per
FileRequester eine neue Bin"ardatei einladen, die die alte ersetzt.

\item {\bf S -- Speichern\\
           ESC -- Abbruch:\\}
Verl"a"st   man   das  Men"u  mit  SPEICHERN,  so  werden  die  "anderungen
"ubernommen.   Verl"a"st  man das Men"u mit ABBRECHEN, werden sie ignoriert
und die alten Daten vor dem Editor--Aufruf benutzt.
\end{itemize}

\noindent
Das  Info--Feld  Filel"ange "andert sich nicht, auch wenn die tats"achliche
L"ange nach dem editieren anders ist.  Erst beim Verlassen des Men"us durch
SPEICHERN wird die korrekte L"ange eingetragen und dargestellt.\\

\noindent
Wenn  man eine zu sendende Nachricht verbessern will, bevor sie abgeschickt
wurde  gibt  es  zwei  M"oglichkeiten:  Entweder man editiert die Nachricht
direkt  im SpoolBrett nach, oder man l"oscht sie im Spoolbrett und editiert
die  Kopie  der  Nachricht  im  internen Brett, in dem sie steht.  Nach den
Verbesserungen  kann  man  diese  Message  dann  INTERN in das Spool--Brett
weiterleiten  und  man  hat dann eine verbesserte Nachricht zu Hause und im
Netz.  Bei der ersten M"oglichkeit ist nur im NETZ die verbesserte Version.

\subsection{U -- User $\rightarrow$ Liste}
Mit  diesem  Befehl  wird  der  Absender  der  aktiven  Nachricht  in  eine
Adressendatei  kopiert.   Per  \linebreak Reqeuster kann man ausw"ahlen, ob
das  die  normale Adressendatei oder die Filterdatei sein soll.  Als dritte
Requester--Alternative steht der Abbruch der Funktion zur Verf"ugung.

\subsection{L -- L"oschen alter Nachrichten}
Damit  werden  alle  als ALT markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes
als  gel"oscht  markiert und beim Verlassen des Brettes gel"oscht.  Weitere
L"osch--Funktionen befinden sich im Tool--Men"u.

\subsection{K -- KILL -- Alle neuen Nachrichten l"oschen}
Der  Tataturcode  K  markiert  alle  NEUEN  Nachrichten  in einem Brett als
gel"oscht.   Ein  Gadget  gibt  es  f"ur diesen Befehl nicht.  Mausbenutzer
m"ussen  ins  TOOL--MENUE,  dort  findet sich das passende Gadget zu K.  Es
ging aus Platzmangel nicht anders.

\subsection{. -- NotePad aufrufen}
Ruft  den  Editor  mit  einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu
machen,  ohne  aus \ta{} raus zu m"ussen.  Der Filename ist dabei NOTEPAD .
Die  Datei  mu"s  sich  im  Hauptverzeichnis  befinden  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration).   Diesen  Men"upunkt gibt es fast "uberall, einschlie"slich
der M"oglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden.

\subsection{M -- Men"u ein/aus}
Dieser  Schalter  schaltet  die  Gadgets  des  Inhaltmen"us  ein  oder aus.
Mausbenutzer  werden  das  Men"u immer brauchen.  Tastaturprofis k"onnen es
abschalten.   Sie  haben  dann  f"unf Zeilen mehr, in denen Listeneintr"age
stehen.  Voreingestellt ist der Wert der Konfiguration.

\subsection{B -- Brettdaten}
Das ist der gleiche Befehl wie der Befehl Brettdaten "andern im Brettmen"u.
Man  gelangt  in  den  Bretteditor.   Damit  kann  man  leicht  die  Felder
ansteuern, um das Auslagerungsformat, Sortiertformat oder die User oder den
Betreff  hervorheben  .   Viele dieser M"oglichkeiten braucht man oft, ohne
das  Brett  tats"achlich verlassen zu wollen.  Die M"oglichkeiten werden im
Kapitel~6:   Brettmen"u  unter  Brett--Editor erkl"art.  Eine "anderung der
AutoDelete--Werte werden als EINZIGES nicht sofort "ubernommen.  Sie werden
erst aktiv, wenn man das Brett verlassen hat und wieder einmal anw"ahlt.

\subsection{T/INSERT -- Das Tool--Men"u}
Das TOOL--Gadget verbirgt ein m"achtiges Tool von \ta{} .  Tastaturbenutzer
k"onnen  es  mit  der  Taste  ``T''  oder  ``0 / Ins'' auf dem Nummernblock
erreichen.\\

\noindent
Im  Toolmen"u  befinden  sich zum einen Funktionen, die man nicht jeden Tag
braucht  und  die  auf  ALLE Nachrichten des aktuellen Brettes wirken.  Zum
anderen  Funktionen,  die  sich  auf  alle markierten Nachrichten beziehen.
(MultiSelect,   Brett--   Men"u/hervorheben).\\   Die   Befehle  werden  im
"ubern"achsten Abschnitt erkl"art\\


\section{Das Weiterleiten-Men"u}

\noindent
Folgende Men"upunkte stehen zur Auswahl:

\subsection{ A -- Hauptarchiv}
Die Nachricht wird ins Brett /ARCHIV kopiert.

\subsection{ B -- Brettarchiv}
Die Nachricht wird ins Brett /ARCHIV/[Brettname] kopiert.

\subsection{ P -- eigenes Postfach}
Die Nachricht wird ins eigene private Postfach kopiert.

\subsection{ N -- an User/Brett im Netz}
Es  wird  eine  Kopie  der  Nachricht in die Spool--Datei gelegt.  Man kann
einen Empf"anger eingeben.  Dies kann ein einzelner Username sein oder auch
ein   Brettname.    Bitte   dabei  auf  genaue  Schreibweise  achten  (auch
Gross--Kleinschreibung),   da   nicht  gepr"uft  wird,  ob  der  Empf"anger
existiert...   Bei  Textnachrichten wird der Original Betreff, Absender und
Empf"anger  vor  die  eigentliche  Nachricht  im  Text  eingef"ugt.  Um den
Empf"anger  auszuw"ahlen  erscheint  die Liste aller NetmailAdressen wie es
bei  Eingeben  einer pers"onlichen Nachricht beschrieben ist.  Neben diesen
Adressen  werden  jedoch  hier zus"atzlich ALLE dem Point bekannten Bretter
angezeigt,  um auch ein in Brett per Auswahl weiterleiten zu k"onnen.  Nach
der  Auswahl erscheint der Empf"anger in einen Stringgadget.  Dort kann man
ihn ab"andern oder erstmalig eingeben, wenn man in der Adressliste Freitext
gew"ahlt  hat,  oder  mit OK/RETURN best"atigen, bzw.  mit CANCEL das ganze
abbrechen.   Neben  dem  Ablegen  in die Spooldatei wird die Nachricht auch
intern  im  entsprechenden  Brett abgespeichert.  Entweder im ausgew"ahlten
Zielbrett oder im /ANTWORTEN--Brett bei privater Weiterleitung.

\subsection{ I -- An User/Brett INTERN}
Ist identisch mit N.  Allerdings wird keine Kopie in das Spoolbrett gelegt,
wodurch  die  Weiterleitung  innerhalb des Points bleibt und nicht ins Netz
geht.\\

\noindent
Einzige  Ausnahme  ist  das  interne weiterleiten direkt in das Spoolbrett.
Damit  kann  man  eine  Nachricht  NOCH  einmal  senden,  falls  das einmal
erforderlich  sein  sollte.  Allerdings wird es nat"urlich mit der gleichen
Message--ID  gesendet,  wie die erste Mail.  Will man das "andern so sollte
man  entweder  extern  weiterleiten  (N)  oder  die  MessageID  ver"andern.
(Men"upunkt Editieren)

\subsection{ ESC -- Zur"uck ins InhaltMen"u}
Existierte  ein  Ziel--Brett noch nicht, so wurde es erzeugt.  Dadurch wird
die alte Liste der Bretter ung"ultig.  Wenn man das Brett sp"ater verl"a"st
wird sie neu aufgebaut und sortiert, was ein bischen dauern kann.

\section{Das TOOL-Men"u}

\begin{enumerate}
\medskip
{\Large
\item Funktionen f"ur ALLE Nachrichten
}

\subsection{B -- Alle ARCs ins Brettarchiv}
Diese  Funktion kopiert alle als A(rchiviert) markierten Nachrichten in das
passende \linebreak Brettarchiv.  (/ARCHIV/[BrettName]).  Sie befinden sich
danach im Brettarchiv UND im aktuellen Brett.

\subsection{L -- Alle alten Nachrichten l"oschen}
Damit  werden  alle  als ALT markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes
als gel"oscht markiert und beim Verlassen des Brettes gel"oscht.

\subsection{K -- Alle neuen Nachrichten l"oschen}
Damit  werden  alle  als NEU markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes
als gel"oscht markiert und beim Verlassen des Brettes gel"oscht.

\subsection{A -- Alle archivierten Nachrichten l"oschen}
Damit  werden  alle  als ARC markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes
als  gel"oscht  markiert  und  beim  Verlassen des Brettes gel"oscht.  Sehr
sinnvoll, wenn diese ARCS vorher alle ins Brettarchiv kopiert wurden.  Dann
kann  man  sie  mit  diesem Befehl aus dem aktuellen Brett l"oschen und sie
sind nur noch im Brettmen"u, wo sie hingeh"ohren.

\subsection{S -- S"amtliche Nachrichten l"oschen}
Dieser  Befehl  markiert  ALLE  Nachrichten,  die  sich  im aktuellen Brett
befinden als gel"oscht.  Dieser Befehl besitzt KEINE Sicherheitsabfrage und
markiert wirklich jede Nachricht des aktuellen Brettes als gel"oscht.

\subsection{U -- Gel"oschte Nachrichten als ALT markieren}
Damit   kann   man  schnell  ein  versehentliches  l"oschen  zur"ucknehmen.
Allerdings  werden  alle  vorher als gel"oscht markierten Nachrichten jetzt
als ALT markiert.

\medskip
{\Large
\item Funktionen f"ur MARKIERTE Nachrichten. (hervorgehoben)
}

\subsection{N -- Als NEU markieren}
Damit  werden  alle  markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als NEU
markiert.

\subsection{O -- Als ALT markieren}
Damit  werden  alle  markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als ALT
markiert.

\subsection{C -- Als ARC markiert}
Damit  werden  alle  markierten  Nachrichten  innerhalb  eines  Brettes als
ARCHIVIERT markiert.

\subsection{DEL -- L"oschen}
Damit  werden  alle  markierten  Nachrichten  innerhalb  eines  Brettes als
gel"oscht markiert und beim Verlassen des Brettes gel"oscht.\\

\noindent
Diese  vier Befehle sind also identisch zu den Befehlen im Inhaltmen"u, nur
da"s sie im Inhaltmen"u auf die aktuelle Nachricht wirken und hier auf ALLE
hervorgehobenen Nachrichten.

\subsection{RETURN -- Lesen}
Nachricht  f"ur Nachricht, die markiert wurde, wird nun gelesen, als w"urde
man im Inhaltmen"u jede dieser einzeln mit RETURN lesen.

\subsection{X -- Auslagern}
Hier  gilt  das  gleiche  wie  beim  normalen  Auslagern  im  Inhaltsmen"u.
Allerdings hat man drei M"oglichkeiten:\\

\begin{enumerate}
\item  Alle  ausgew"ahlten  Nachrichten  k"onnen  in  ein  File ausgelagert
werden:   Der FileRequester zum Auslagern wird nur einmal aufgerufen.  Alle
selektierten  Nachrichten  werden  nacheinander in diese Datei ausgelagert.
existiert       die      Zieldatei,      kommt      auch      hier      der
Anh"angen/"uberschreiben/Abbruch--Requester.

\item  Wie  (a)  nur  anschlie"send Packen.  Nachdem 1.  durchlaufen wurde,
wird  wieder ein FileRequester aufgerufen.  Dort kann man nun den Filenamen
festlegen,  in  den die ausgelagerte Datei gepackt werden soll.  Anhand der
Vorgabe (siehe Kapitel~10:  Konfiguration unter Gepackt auslagern) wird nun
ein  Befehlstring  generiert, um die Datei zu packen.  Dieser Befehlstrings
wird   nochmal   angezeigt,  wo  er  ggf.   verbessert  werden  kann,  dann
ausgef"uhrt  bzw.  abgebrochen werden kann.  \ta{} l"oscht die Datei nicht,
die  gepackt  wurde.   Will man NUR die gepackte Datei aufheben, sollte man
sich  einen  Packer  aussuchen,  der  den Befehl MOVE beherrscht, also eine
Datei packt und die ungepackte dann l"oscht.

\item  Jede  Datei  seperat  auslagern:   F"ur  jede selektierte Datei wird
jeweils  extra  der  FileRequester  aufgerufen.   Sie hat also den gleichen
Effekt, als w"urde man im InhaltMen"u jede Datei einzeln mit X auslagern.

\end{enumerate}

\subsection{D -- Drucken}
Alle markierten Text--Nachrichten werden nacheinander gedruckt.

\subsection{I -- INTERN Weiterleiten}
Alle   markierten   Nachrichten   werden   INTERN   in  ein  anderes  Brett
weitergeleitet.   Die  Auswahl  des  Zielbrettes  erfolgt nur EINMAL.  Alle
Nachrichten  werden  dann  in das ausgew"ahlte Brett kopiert.  Will man die
Nachrichten  verschieben,  so  sollte  man sie alle INTERN Weiterleiten und
dann l"oschen (DEL).  Sie befinden sich dann nur noch im Zielbrett.

\subsection{P -- PM--Crypt/QPC--Decodieren}
Es  gibt  viele  Gr"unde,  warum eine Decodierung von empfangenen PMs nicht
funktioniert  hat.   (Passwort falsch oder vergessen, falscher Crypt--Modus
oder  fehlerhaftes  De--Crypt--Batch.   Mit  dieser  Funktion kann man alle
markierten  Nachrichten  nocheinmal  decodieren.  Dabei wird allerdings wie
beim  Einsortieren  gepr"uft,  ob  es wirklich eine codierte Nachricht ist!
Bei  QPC--codierte  Nachrichten  mu"s der Betreff mit ``QPC:'' beginnen und
bei  PM--Crypt--Dateinen  mit ``*crypted*''.  Falls der Server die Betreffs
ver"andert (z.B.  Die AWorld.ZER schreibt vor jeden Betreff ein KOPIE:  bei
Points),   mu"s   ein  korrekter  Header  mit  Nachricht  nacheditieren  im
Inhalts--Men"u  erzeugt  werden.  Ferner werden auch hier die Daten aus dem
Adressmenu  bez"uglich  dem Absender geholt.  Also vorher ggf.  diese Daten
"andern.  Die decodierten Dateien werden ins Empf"anger--Brett geschrieben,
was  in  der  Regel  das  Gleiche ist.  Die codierten Original--Nachrichten
werden nicht gel"oscht, man hat also auch mehrere Versuche.

\medskip
{\Large
\item Allgemeine Funktionen
}

\subsection{M -- Alle Markierungen l"oschen}
Damit  wird die Markierung von Nachrichten augfgehoben.  Nach diesem Befehl
ist  keine  Nachricht mehr markiert, wodurch nat"urlich kein Befehl der nun
folgenden Funktionen (2.) mehr ein Nachricht findet.

\subsection{HELP -- Hilfe}
Genaueres  siehe  HauptMen"u/Hilfe.   Der  Filename  f"ur  diesen Hilfstext
lautet ToolHilfe

\subsection{. -- NotePad aufrufen}
Ruft  den  Editor  mit  einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu
machen,  ohne  aus \ta{} raus zu m"ussen.  Der Filename ist dabei NOTEPAD .
Die  Datei  mu"s  sich  im  Hauptverzeichnis  befinden  (siehe  Kapitel~10:
Konfiguration).   Diesen  Men"upunkt gibt es fast "uberall, einschlie"slich
der M"oglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden.

\subsection{ESC -- Zur"uck zum InhaltMen"u}
Mit der ESC-Taste kommt man dann wieder zum Inhaltmen"u zur"uck.

\end{enumerate}

\chapter[Die Log--Files]{Die Log--Files}

In   The   Answer   exestieren   drei  Log--Files.   Die  Beschreibung  des
Statistikfiles befindet sich in einer extra Dokumentation.\\

\begin{enumerate}
\item {\bf TheAnswer.log:\\}
\ta{}  .log enth"alt genaue Angaben "uber den Netcall in deutscher Sprache.
Dieses Textfile kann man sich per Editor im Hauptmen"u ansehen.

\item {\bf Jrcomm.log:\\}
jrcomm.log  ist "ahnlich von ``TheAnswer.log'' enth"alt jedoch nur die vier
Daten  pro  Anruf:  Start des Logins, Begin des Uploads und die Gr"o"se der
Uploaddatei,  Begin  des  Downloads und die Gr"o"se der Downloaddatei sowie
das   Ende   des   Logins.    jrcomm.log   ist   im   Format   von   JRComm
(Terminalprogramm--Shareware)   aufgebaut.    Daten  die  \ta{}  nicht  zur
Verf"ugung    stellt    werden    simuliert    (Transferrate,   Namen   der
Up/Downloaddateien).   Mit dem PD--Programm JrScann kann man nun jrcomm.log
auswerten.     Man    bekommt    eine    Statitik    aller    Anrufe    mit
Geb"uhrenverbrauch.\\

\noindent
Jrscann  funktioniert nur, wenn jrcomm.log im logischen verzeichnis JRCOMM:
liegt und in JRCOMM:  ein File Namens Zones existiert.  N"ahere Infos siehe
im  Dok--File  zu  JRScann.   Ich  hab  den  Autor  gebeten,  eine  Version
rauzubringen,  in  der man den Filenamen ausw"ahlen kann, um den Assign auf
JRCOMM:   nicht  erforderlich  zu machen.  Das hat er leider nicht gemacht.
(War  ihm  wohl  zu  kompliziert)  Daf"ur exestieren inzwischen auch andere
JR--Scann--Programme.

\item {\bf NComm.log:\\}
NComm.log  entspricht jrcomm.log nur, da"s hier das Aufzeichnungsformat des
PD--Terminalprogramms   NComm   benutzt   wird.    Zu  NComm  gibt  es  ein
Share--Ware--Programm  Namens  CallInfo.   Damit kann man mit NComm.log ein
umfangreiche  Statistik erstellen, die die Anrufe auswertet.  CallInfo kann
im  Gegensatz  zu  JR--Scann  auch  ein  LogFile  mit  beliebigen Filenamen
auswerten.   CallInfo  ben"otigt eine Datei Namens CallInfo.rate in der die
zu berechnenden Grundwerte stehen.\\

\newpage
\noindent
Hier ein Beispiel f"ur eine Box im Nahtarif:\\

\medskip
\begin{tabular}{lcll}
Unitprice               & : & 0.23  & (* Preis einer Einheit *)\\
Telephone\_rental       & : & 24.60 & (* Fixkosten des Telefons pro
                                      Monats.*)\\
Unit                    & : & DM    & (* W"ahrungseinheit (beliebig) *)\\
                        &   &       & \\
Cheapzone\_start        & : & 18.00 & (* Uhrzeit, wenn Billigtarif
                                      beginnt*)\\
Cheapzone\_end          & : & 06.00 & (* und wann er endet. *)\\
                        &   &       & \\
Cheapday                & : & Sat   & (* Die Tagen, an denen IMMER
                                      Billigtarif ist*)\\
Cheapday                & : & Sun   & (* F"ur jeden Tag eine neue Zeile
                                      verwenden *)\\
                        &   &       & \\
Phone\_prefix           & : &       & (* Vorwahl oder nix (Ortsgespr"ach)*)\\
Cheapzone\_unittime     & : & 12.0  & (* Zeit einer Einheit bei Billigtarif *)\\
Expensivezone\_unittime & : & 6.0 & (* Zeit einer Einheit bei Normaltarif *)\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Die  Zeit  ist in Minuten anzugeben und zwar Dezimal.  Das hei"st, 1.0 sind
60 Sekunden.  und 0.5 sind 30 Sekunden.\\

\noindent
CallInfo ist u.a.  auf den Fred--Fish Disk 356 zu finden (im NComm--Paket).
Inzwischen    gibt   es   ein   zweites   Programm   zum   Auswerten   f"ur
NComm--Log--Dateinen:  NComm--Scann.

\end{enumerate}

\chapter[Support]{Support}

Es  d"urfte  wohl klar sein, da"s der Support eines Freewareprogrammes sich
in  Grenzen  h"alt,  da  ich  keine Sharewaregeb"uhren o."a.  kassiere, die
einen  gro"sz"ugigen  Support finanzieren k"onnten.  Wer mir aber eine Mail
schreibt,  in  dem  er mir schlicht mitteilt, da"s er \ta{} benutzt bekommt
bei  "anderungen,  neuen Versionen oder Updates zumindest Bescheid und kann
sich  ferner  jederzeit  meiner Hilfe sicher sein.  Von Telefonanrufen oder
"ahnlichem  bitte  ich  abzusehen,  bei  mir  kommt jetzt schon keiner mehr
durch.   Dazu  bitte  auch  die  Textdatei  REGISTIERUNG.TXT beachten, denn
registrierte Benutzer werden bevorzugt.\\

\noindent
Ferner  gibt  es seit 29 Januar 1992 ein Support-Netz f"ur dieses Programm.
Innerhalb des Z-Netzes gibt es eine Gruppe von Brettern, die nicht unbeding
an jeden Server angeh"angt sind.  Diese Bretter beginnen mit T-NETZ anstatt
mit Z-NETZ.  Innerhalb dieser T-NETZ Gruppe gibt es das Brett:

\begin{center}
T-NETZ/SUPPORT/THEANSWER\\
\end{center}

Dieses  Brett ist bei vielen Server-Mailboxen bereits verbreitet.  In desem
Brett wird alles behandelt, was dieses Programm betrifft.  Da ich selbst an
dieses Brett angeschlossen bin, kann auf diesem Weg schnell Hilfe geleistet
werden.   Falls  die  Mailbox, in der Du bist, dieses Brett nicht anbietet,
dann  frag  Deinen SYSOP, ob er es nicht bestellen kann, rein technisch ist
das kein Problem.

\chapter[Tips \& Tricks]{Tips \& Tricks}

\begin{enumerate}
\item  Beim Lesen einer Nachricht stimmen die Daten, die im Men"u angezeigt
werden nicht mehr mit dem Kopf der Nachricht "uberein.

\noindent
Ursache:\\
Nach  dem  Einlesen  eines  Netcalls  wurde  logischerweise  die Anzahl der
Nachrichten  eines Brettes ge"andert.  St"urzt der Rechner nun ab, so wurde
die  ge"anderte Nachrichtenanzahl evtl.  nicht auf Disk gespeichert.  Liest
man  nun  wieder  einen  Netcall  ein, bevor man im betroffenen Brett etwas
gemacht hat, was das Programm veranla"st, die Liste upzudaten, so wird beim
Einlesen  des  zweiten  Netcalls die Nachrichtenanzahl angenommen, die beim
einlesen  VOR dem ersten aktuell war.  Ergo sind die Nachrichten verschoben
.

\noindent
Abhilfe:\\
Ab  der ersten fehlerhaften Mail sollte alles gel"oscht werden, nachdem die
Nachrichten gelesen wurden.  Dann kommt die Liste wieder ins Reine.\\

\noindent
Oder  aber  man ruft bei jeder falschen Datei den Men"upunkt editieren auf.
Es  wird  dann automatisch der falsche Header durch den Original--Header IN
der Nachricht ersetzt, wenn man das ganze wieder mit SPEICHERN verl"a"st.\\

\noindent
Im  Programm  Converter  finden  sich  im  Men"u des Inhaltvalidators viele
M"oglichkeiten solche Fehler auch automatisch zu beheben.

\noindent
Vorbeugen:\\
Wenn  der  Rechner  (mu"s  ja  nicht  an \ta{} liegen) mal abgest"urzt ist,
w"ahrend \ta{} lief, alle Bretter anw"ahlen und falls dort neue Nachrichten
drin  sind, die erste dieser neuen Nachrichten anw"ahlen und den Men"upunkt
``NEU markieren (N)'' anw"ahlen.  "au"serlich "andert sich nichts, aber die
Liste   der   Nachrichten   dieses   Brettes   wird   upgedatet   und   die
Nachrichtenanzahl des Brettes neu gesetzt.

\noindent
Zudem   sollte   man  tunlichst  den  Warn--Requester  beachten,  wenn  die
Brettliste  demnach  nicht  validiert ist.  Wird die Brettliste nach diesem
Requester  dennoch  benutzt,  wird  beim n"achsten Speichern das Valid--Bit
wieder  korrekt  gesetzt  und  der Fehler nicht mehr erkannt !!  Die Folgen
werden fatal sein.\\

\item  Das  Programm DMouse hat ein paar Probleme, wie sie auch bei anderen
Programmen   auftreten.    Bei   \ta{}   hat   das   zur  Folge,  da"s  die
Autoaktivierung  bei  Stringgadgets  zwar funktioniert, aber die Maus genau
auf  den  Stringgadget  liegen  mu"s,  solange man eine Eingabe macht.  Wie
gesagt,  da"s  Problem  liegt  nicht  an  \ta{}  ,  da wird systemunkonform
rumgetrickst.

\noindent
Abhilfe:\\
Man  verwende  einen  alternatives Programm wie MachII/III oder QMouse (wie
ich).

\noindent
Oder  schaltet die Autaktivierung von Windows durch Tasten aus.  (Parameter
:   dmouse --A1).  Die Autoaktivierung durch die Maus bleibt unber"uhrt und
wenn  man  ein Window mit der Tatstaur aktvieren will, so gen"ugt ein Druck
auf  ALT/LeftAMIGA,  was  ja  immer  (auch  ohne  Dmouse)  geht.   Danke an
U.BAUMGART@HOT--II.ZER f"ur den Tip)\\

\item  \ta{}  in  einem  unabh"angigen  Task  starten.   \ta{} kann nur vom
CLI/SHELL  aus  gestartet  werden.   Aufrufe mit Runback, Verweisungen nach
$>$NIL:   oder  $>$NULL:   und  ein  Workbenchaufruf (der eh geblockt wird)
f"uhren  zum  Programmabsturz,  in  der Regel zum Guru.  Dennoch kann es ja
sein, da"s man \ta{} unabh"angig von aktiven Cli--Task starten m"ochte.

\noindent
Abhilfe:\\
Ein  Starten  des  Programms mit dem Standard--RUN funktioniert, allerdings
ist  The  Answer  dann  abh"angig  von  Start--Task.   (endcli  geht nicht,
Textausgaben diverser externer Programme sind hier)

\noindent
Als  alternative  M"oglichkeit  bieten  sich  jedoch  Batchdateien an:  Man
ben"otigt zwei kleine Batchdateien, die wie folgt aussehen:

\noindent
{\tt
;1. Batch StartAnswer\\
NewShell from AnswerBatch\\

\noindent
;2. AnswerBartch\\
stack 20000\\
TheAnswer \\
endcli\\
}
\noindent
Beim   NewShell--Befehl  kann  man  noch  den  Titel  un  die  Gr"o"se  des
gew"unschten  Windows  angeben,  wenn  einem die Standardma"se von NEwShell
nicht  passen,  z.B.:\\ {\tt ``NewShell NEWCON:10/10/630/200/TheAnswer FROM
AnswerBatch''.}

\noindent
NewCli oder CON:  geht nat"urlich auch.

\noindent
Beide  Batchdateien  sollten  das s--Bit gesetzt haben ('protect Batchdatei
+s'  bzw.   's  add' bei ARP) und sollten in einem Verzeichnis liegen, da"s
mit Path angekoppelt wurde bzw.  in S:.

\noindent
Dadruch  spart  man  sich  das  Tippen  von  EXECUTE  und  das tippen eines
Pfadnames   und   kann   \ta{}  einfach  durch  eintippen  von  StartAnswer
unabh"anging vom aufrufenden Task starten.

\noindent
Das  Batch  StartAnswer  kann  auch  per  XIcon von der Workbench gestartet
werden,  nicht  aber AnswerBatch, das f"uhrt zum gleichen Absturzfehler wie
bei  einem  direkten  WB--Start, nur mit dem Unterschied, da"s ein direkter
WB--Start abgefangen wird (von mir), der falsche Umweg jedoch nicht, was zu
GURU fuhrt.\\

\item  \ta{} legt nicht korrekt auf.  Den HINWEIS beim Auflegestring in der
Konfiguration beachten.\\

\item  Decodierung beim Einlesen eines Netcalls schlug fehl.  Beachte bitte
auch das Tool--Men"u unter \linebreak PM--Crypt/QPC--Decodieren.\\

\item  Die  erste Anwahl funktioniert nicht ??  Timeout ??  Es gibt Modems,
denen  geht  der  Init des sertial.device zu schnell.  Das merkt man daran,
da"s  bei  ausgeschaltener Textausgabe beim Netcall der erste Anwahlversuch
immer mit einem TimeOut scheitert und erst der zweite funktioniert.

\noindent
Abhilfe:\\
Einfach ein \~ zus"atzlich vor den Anwahl-- und Init--String und schon
gehts.  (Tip von HARTMUT@MAFIA.ZER)\\

\item Der Login klappt nicht\\
Da  gibt es viele Möglichkeiten.  Reine Konfigurationsfehler will ich jetzt
nicht  behandeln,  ich gehe davon aus, da"s die Serverbox korrekt angerufen
wurden,  diese  abgehoben hat und das Modem einen CONNECT zustande gebracht
hat.   Fehler  wie  falsche Usernamen oder Passw"orter sind letztlich immer
möglich.

\begin{itemize}
\item CONNECT klappt, aber dann wird aufgelegt\\
Der Zeitraum zwischen dem Senden von CONNECT durch das Modem und dem Senden
des ersten Zeichens von der Serverbox ist zu lang.  In diesem Fall mu"s der
der Timeout in "Warten auf Connect" in der Konfiguration geändert werden.

\item  CONNECT  klappt,  der  Login aber nicht.\\
Vor  allem  wenn  der  Fehler  dann  ``falscher  Username'' oder ``falsches
Passwort''  sein  soll, obwohl alles richtig eingestellt ist, kann es daran
liegen,  da"s  \ta{}  beim  Login  ein CR+LF als Zeilenabschluß sendet, die
Serverbox  aber  nur ein CR erwartet und somit das LF schon als bestandteil
des  Passworts  interpretiert.  In diesem Fall sollte der Schalter ``LF zum
CR beim Login'' auf AUS gestellt werden.

\item  CONNECT  klappt,  der  Login  klappt, aber die Gegenstelle packt die
Daten unendlich.\\
In  diesem Fall hast Du zwar hier die Dokumentation zu \ta{} V2.03, benutzt
aber  eine  Version  2.00  oder  2.01.  Diese Versionen hatten Probleme mit
Boxen, die sehr schnell mit dem packen fertig waren, weil sie schon VOR dem
Netcall gepackt hatten.  Seit der Version 2.03 schafft \ta{} auch das.

\item Netcall hat geklappt, aber der Netcall ist defekt\\
In  diesem  Fall sollte nocheinmal überprüft werden, ob der richtige Packer
eingestellt  ist,  genung  Platz  auf  der  Disk  war  und  ob evtl.  nicht
tatsächlich mal ein korruptes Archiv gesendet wurde.

\item  Netcall hat geklappt, aber das Spoolbrett wurde nicht gelöscht\\ Das
auspacken  bzw.  das Einsortieren der empfangenen Daten hat nicht geklappt.
Obwohl  der  Netcall  selbst in Ordnung war, merkt \ta{} beim Einsortieren,
da"s  kein  vernünftiger  Netcall  angekommen  ist,  erklärt den Netcall im
Nachhinein für fehlerhaft und l"oscht das Spoolbrett nicht.

\end{itemize}

\end{enumerate}


\begin{appendix}
\chapter[Copyrights]{Copyrights}

\begin{description}
\item[\Amiga] ist eingetragenes Warenzeichen der Commodore--\Amiga, Inc.

\item[IFF/FORM] ist ein von EA ins Leben gerufener Standard.

\item[EA]  und  Electronic  Arts  ist  eingtragenes  Warenzeichen der Firma
Electronic Arts.

\item[ZERBERUS] ist eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner.

\item[REQ.LIBRARY  V1.2]  \copyright  1988/1989  reserved  by Colin Fox and
Bruce Dawson

\item[REQ.LIBRARY V2.5] \copyright by Colin Fox and Bruce Dawson.

\item[XPRZMODEM.LIBRARY] \copyright Version 2.10, 12 February 1991, by Rick
Huebner

\item[METAXPR.LIBRARY] \copyright 1991 bei Olaf Barthel

\item[Iconify--Routine] (Iconify Version 1.0.o) von Steffen K"ohler, Gr"une
Str.  1, D--2880 Brake

\item[pmCrypt]  \copyright von Christian Mock, Frauenheimgasse 3/1, A--1120
Wien.  Die in \ta{} verwendeten PM\_Crypt Routienen haben aber nur die Idee
"ubernommen.   Der  ProgrammCode  ist  von  mir  in  \ta{}  intregiert  und
unterliegt dem Copyright des Programms.

\item[TimerSupport]  ist \copyright 1991 by Nephthys Software, P.Fr"ohlich.
(Routinen dieses Programmes werden in \ta{} benutzt) \end{description}

\noindent   \ta{}   ist  \copyright  1990,1991  by  Toni  G"unzel--Peltner.
Erg"anzung des Copyrights aus gegebenen Anla"s ab V 2.01:

\noindent
Das von TheAnswer erzeugte Signum am Ende einer Textnachricht
\begin{center}
 ``-- THE ANSWER V2.03''\\
 ``-- THE ANSWER V2.01''\\
 ``-- THE ANSWER V2.00''\\
\end{center}
\noindent
darf  {\bf  NICHT}  ver"andert  werden.   Das  g"anzliche  Entfernen dieses
Signums,  auch "uber EXTERNE Programme ist nicht erlaubt.  In Einzelf"allen
kann  es  entfernt  werden, eine generelle Abschaltung, auf welche Art auch
immer, ist jedoch nicht in meinem Sinne.

\noindent
Ausnahme:   Private  Nachrichten, Nachrichten an System-Accounts (MAPS) und
Mails  in  Gates,  die  dieses  Signum  nicht erlauben, d"urfen OHNE Signum
versandt  werden.   Derzeit  ist  mir allerdings kein Gate bekannt, der ein
Signum dieser Art verbietet.

\begin{center}
Und:\\
\bigskip
{\bf Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.}
\end{center}


\chapter[Die Regeln im Z-NETZ]{Die Regeln im Z-NETZ}

Das  Regelwerk,  das  festlegt,  was man im \znetz darf bzw.  was man da zu
unterlassen  hat  nennt  sich  "Netikette"  oder genauer "Netikette für das
\znetz".

Die  hier  abgedruckte  Netikette  ist  vom 11.09.1991 und war zumindest im
Januar 1992 noch so gültig.


\section{Voraussetzungen fuer den Anschluss einer Mailbox an das Z-Netz}

\subsection{Allgemeine Voraussetzungen}
\begin{itemize}

\item  Jeder  zukuenftige  Sysop  sollte  vor  Inbetriebnahme nicht nur das
Handbuch  zu seiner Mailboxsoftware gelesen haben.  Notwendig ist auch eine
persoenliche Einfuehrung durch einen erfahrenen Sysop in die Handhabung der
Box  und des Netzes, um falschen Vorstellungen ueber den den Arbeitsaufwand
vorzubeugen.


\subsection{Technische Voraussetzungen}

\item An das \znetz werden nur Systeme angeschlossen, die mit einer von der
technischen  Koordination  freigegebenen Software arbeiten.  Ausserdem wird
vorausgesetzt,  dass  diese Regelungen gelesen und akzeptiert wurden.  Dies
ist in der Systemvorstellung zu vermerken.

\item  Jedes  System  muss  waehrend seiner offiziellen Onlinezeiten in der
Lage  sein,  Anrufe anderer Systeme entgegenzunehmen.  Desgleichen muss den
BenutzerInnen  die Moeglichkeit von Eilmails gegeben sein.  Zu diesem Zweck
sind  alle  Systeme  verpflichtet,  mit einer neuen Box ein Netzpasswort zu
vereinbaren, die dieses zu bestaetigen hat.  Die Direktverbindung ist durch
Netcalls beider Systeme zu testen.

\item  Eine  \znetz--BOX  ist  eine  Box  die  24  Stunden Online ist, alle
\znetz--    Bretter    hat   und   ein   Programm   benutzt,   dass   einen
\znetz--kompatiblen   Grundbefehlssatz   hat   (z.B.    SENDEN  SYSOP  oder
ANTworten).

\item  Systeme, die diese Veraussetzungen nicht erfuellen, werden als Boxen
im \znetz--Verbund oder als GATEWAY eingetragen.


\section{Die Sysops}

\item  Die  Systembetreuung  hat  dafuer  Sorge  zu  tragen, dass durch ihr
Verschulden  anderen NetzteilnehmerInnen keine unnoetigen Kosten entstehen,
sei  es  durch  technische Maengel an der Box, sei es durch anderen Zwecken
dienende Geraetschaften (Fax etc.).

\item  Der  Systembetreiber  verpflichtet  sich,  relevante  Aenderungen in
seiner  technischen  Ausruestung  dem Netz bekannt zu machen.  Dazu zaehlen
insbesondere  Veraenderungen  des  Modems, der Software, der Telephonnummer
und in der Systembetreuung.

\item Sollte die Box ihren Betrieb aus technischen Gruenden uebergangsweise
nicht  aufrecht  erhalten  koennen,  so  muss  die Systembetreuung das Netz
darueber in Kenntnis setzen.  Soll der Betrieb ganz eingestellt werden, ist
die Koordination davon zu unterrichten.

\item  Die  Systembetreuung hat die datenschutzrechtlichen Vorschriften und
das Fernmeldegeheimnis zu beachten.

\item  Sie  hat  dafuer  zu  sorgen,  dass  jede am \znetz teilnehmende Box
adressierbar ist.

\item Eine Zensur findet nicht statt!

\item   Die   Sysops   waehlen   ---   ueblicherweise   auf  dem  jaehrlich
stattfindenden Sysoptreffen --- eine Koordination.

\item Sie entscheiden
\begin{itemize}
\item mit einfacher Mehrheit ueber den Ein- und Austrag von Brettern,
\item mit absoluter Mehrheit ueber die Aenderungen der Netikette,
\item mit absoluter Mehrheit ueber ein konstruktives Misstrauensvotum zur
Abwahl der Koordination.
\end{itemize}

\section{Die Koordination}

\item Die Koordination fuehrt Wahlen durch und fordert zum Ein- und Austrag
von Brettern und Systemen auf.

\item  Sie  kann  aus aktuellem Anlass kurzfristig den Eintrag von Brettern
veranlassen.

\item  Die  Koordination  kann bei erheblichen und wiederholten Verstoessen
gegen die Netikette zum Austrag eines Systems aufrufen.  Diese Entscheidung
kann  von  den  Sysops  durch  eine  Wahl mit einfacher Mehrheit aufgehoben
werden.


\section{Die NutzerInnen}

\item  Alle  NutzerInnen  sind  fuer  die  von  ihnen verfassten Texte voll
verantwortlich.   Deshalb  sollte  das  Passwort  vor  dem  Zugriff anderer
geschuetzt werden.

\item   Beleidigungen,  Verleumdungen,  Diskriminierung  von  Minderheiten,
Aufrufe  zu  Straftaten  usw.   werden  ebensowenig geduldet wie Reklame in
persoenlichen und oeffentlichen Nachrichten.

\item  Die  maximale  Dateilaenge  in  allen  Brettern  betraegt 20kB.  Das
Aufteilen  von Binaer--Dateien ist nicht erlaubt.  Die maximale Dateilaenge
von   persoenlichen   Rout--Nachrichten   betraegt   10kB.   Bei  laengeren
Nachrichten muss direkt (Eilmail) verschickt werden.

\item Weitere Hinweise:

\begin{itemize}
\item Betreffs aussagekraeftig gestalten!
\item Mails ohne Aussage sind zu vermeiden.  Insbesondere mit Abspaennen
und Graphikverzierungen ist sehr sparsam umzugehen.
\item Nur reine ASCII--Texte mit korrektem Zeilenumbruch einsenden!
\item Nicht unnoetig viel zitieren!  Zitat und eigener Text sollten in
einem vernuenftigen Verhaeltnis zueinander stehen.
\item Zitate nicht aus dem Zusammenhang reissen!
\item Zu jedem Zitat gehoert eine Quelle!
\item Persoenliche Nachrichten duerfen ohne Genehmigung des Autors NICHT
veroeffentlicht werden!
\item Unmutsaeusserungen ueber das Fehlverhalten anderer haben in
oeffentlichen Bretter nichts zu suchen.
\end{itemize}

\item  Bei  wiederholter  Nichtbeachtung  wird  die Nutzerin/der Nutzer vom
Sysop   verwarnt.    Wird  diese  Warnung  ignoriert,  hat  der  Sysop  der
Nutzerin/dem  Nutzer  den  Netzzugang zu sperren.  Tut der Sysop dies nicht
und  weigert  er  sich  auch nach Aufforderung der Koordination, so fordert
diese zum Austrag des Systems auf.


\section{Gateways}

\item  Bretter  des  Z--Netzes  werden  grundsaetzlich  nicht  mit Brettern
anderer  Netze  direkt  gekoppelt.   Ausnahmen  koennen durch eine Wahl mit
einfacher Mehrheit beschlossen werden.

\item  Moechte ein System, das sich nicht des Zerberus--Protokolls bedient,
das  \znetz  als  eigene  Rubrik ueber ein Gateway beziehen, so wird es auf
Antrag  als  Routsystem mit den gleichen Rechten und Pflichten eingetragen.
D.h.     insbesondere,    dass    die   Netikette   eingehalten   und   die
Antwort--Funktion sichergestellt werden muss.

\item  Die Gatewaysoftware muss von der technischen Koordination zugelassen
sein.

\item  Bretter  und  persoenliche  Nachrichten  duerfen nicht ueber mehrere
Gateways verschickt werden.

\item  Ein  Gateway  muss  sicherstellen,  dass  Nachrichten  nicht  in das
Ursprungsnetz zurueckgesandt werden.

\item  Gateways  die  sich  nicht an die Richtlinien der GateBau'91 halten,
koennen nach dem 1.3.1992 nicht weiter am \znetz betrieben werden.

\end{itemize}

\end{appendix}

\end{document}
