THE ANSWER - DER Amiga-Zerberus Point Deutsche Dokumentation zu THE ANSWER-II Version 2.03 vom 20.06.1992 von Toni Günzel-Peltner WEGAR@AMC.ZER THE ANSWER ist Copyright 1990,1991,1992 bei Toni Günzel-Peltner Diese Anleitung gibt es auch als TeX-File Dieses Programm ist ein Point-Programm für das Zerberusnetz (tm). The Answer-II, hier TheAnswer genannt, ist die ein kompletter Rewrite der Version 1.12. Die Daten (Bretter und Nachrichten) der alten 1.xx-Versionen können NICHT mehr verwendet werden. Allerdings wird das Programm CONVERTER mitgeliefert, das die alten Daten auf das neue Format von TheAnswer bringt. Dieses Programm ist FREEWARE. Es kann von jedermann genutzt werden, solange dies nicht in komerziellen oder gewerblichen Rahmen geschieht. Das Copyright und Urherberrecht bleibt jedoch allein dem Autor vorbehalten. Diesbezüglich gelten die einschlägigen deutschen Gesetze und Rechts- vorschriften. Dieses Freeware-Programm fällt unter die Kategorie CARD_WARE. Jeder der TheAnswer benutzt und es gut findet soll mir einfach eine ausgefallene Postkarte schicken. Meine Adresse steht am Ende der Dokumentation unter "Copyrights". Die Karte muß nicht sofort geschickt werden, nehmt doch meine Adresse mit in Urlaub! Ferner wäre es (für mich) wünschenswert, wenn sich Benutzer dieses Programms registrieren lassen. Dazu bitte auch die Textdatei "REGISTIERUNG.TXT" beachten. Wer zusätzlich freiwillig etwas "spenden" will: Ich sammle 5-Mark-Scheine. TheAnswer ist übrigens zur Zeit das EINZIGE Freeware-Programm, das einen Z-Netz-Point auf dem Amiga realisiert. Alles andere ist Share-Ware oder komerziell, kostet also GELD. Das Programm darf von jedermann verbreitet werden, solange dies kostenlos (maximal fünf DM Selbstkosten) und vollständing geschieht. Im Text "LIES_MICHT_ZUERST.TXT" steht eine Liste, die das Programm im Sinne des Autors vollständig macht. Die BETA-Test Version TheAnswerII V2.BETAx ist NICHT Freeware. sie darf nur von autorisierten Betatestern benutzt werden. Für alle anderen stellt sie eher eine Gefahr dar, da gefährliche Fehler im Programm stecken können. Sie darf auch nicht verbreitet werden. Der Autor übernimmt keinerlei Garantien, daß TheAnswer 100% funktioniert. Dies gilt für alle Konfiguration bezüglich Hard- oder Software. TheAnswer läuft selbstverständlich nur auf Commodore-Amiga-Computern. Für Fehler und Schäden, die durch TheAnswer verursacht wird wird keine Haftung übernommen. A. WICHTIG """""""""" The Answer arbeitet mit Bibliotheken, die nicht zum Standard des Amiga gehören: 1. req.library - Version 1 oder höher Stellt Requester dar 2. metaxpr.library - Version 2 oder höher Erledigt den Up/Download beim Netcall Damit das Programm 100% läuft müssen sich diese Bibiliotheken, die im Paket enthalten sind, im LIBS: Verzeichnis befinden. Ferner wird noch eine sogenannte XPR-Library benötigt, die von der MetaXPR.library benutzt werden soll. In der Regel dürfte es sich dabei um die xprzmodem.library handeln, aber grundsätzlich geht jede XPR-Library. Die xprzmodem.library Version 2.11 liegt dem Paket bei. Auch sie muss nach LIBS: kopiert werden. THE ANSWER läßt sich NICHT von der Workbench aus betreiben. Für einen 100%igen normalen Betrieb sollte man THE ANSWER nur vom SHELL/CLI aus starten. Einen Workbenchstart sollte man über XIcon/ IconX realisieren. (Siehe Abschnitt E. Tips&Tricks) Eine interne Routine verhindet in jedem Fall den Programmstart direkt per Workbench. Man sollte die Stack-Size auf 10000-20000 Byte seztzen. Am Ende der Dokumentation befinden sich einige bekannte Probleme von The Answer und wie man sie verhindern kann. (E. Tips&Tricks) TheAnswerII wird in drei Versionen verfügbar sein: 1. TheAnswer - Standardversion für alle Prozessoren 2. TheAnswer020 - Spezialversion für den 68020-Prozessor 2. TheAnswer030 - Spezialversion für den 68030-Prozessor Bitte jweils die genaue Konfiguration angeben. Die normale Version für 68000er-Amigas läuft natürlich auf allen anderen Prozessoren. Dem Autor ist keine Prozessor-Karte bekannt, auf dem TheAnswer nicht läuft. Die Co-Prozessoren MC6888x werden nicht unterstützt. Dies ist auch nicht nötig, da im ganzen Programm NUR Ganz-Zahlen vorkommen. I. Einleitung: """""""""""""" Wer überhaupt keine Ahnung hat, was eigentlich ein POINT ist, der sollte sich den Text POINT.DOK durchlesen. Dieses File und verschieden andere Dokumentation zum Z-Netz befinden sich im Archiv OtherDok.LHA, das nicht unbedingt Bestandteil von TheAnswer ist. Standardbretter: """""""""""""""" 1. Öffentliche Bretter Öffentliche Bretter enthalten die Nachrichten die man von Server enthält. Dort sind alle Funktionen uneingeschränkt möglich. 2. Privates Brett. Dieses Brett wird automatisch erzeugt und heißt wie der in der Konfiguration angegebene Username. Dort werden alle Nachrichten gespeichert, die man privat erhält. Logischerweise ist hier eine öffentliche Antwort nicht möglich, sondern nur eine private. Je nach Abmachung mit dem Server kann das private Brett aber auch SYSOP heißen, wenn private Mails vom Server zum Point an den Adressaten SYSOP@[Pointname].ZER gesandt werden. In diesem Fall sollte man auch den Usernamen auf SYSOP in der Konfig ändern und als Absendestring User@Pintname wählen. Ein System, daß aus User@Server SYSOP@Point macht, tut das auch anders herum, macht also aus SYSOP@Point wieder User@Server. 3. Archivbretter: Werden bei bedarf erzeugt. Aus diesen Brettern ist eine öffentliche Antwort ebenfalls nicht mehr möglich und ebenso das weiterleiten ins Netz. Ein Brettarchiv bekommt den Namen /ARCHIV/Brettname. Des weiteren gibt es noch ein Hauptarchiv, das nur /ARCHIV heißt. 4. /UNZUSTELLBAR Unzustellbar ist das Brett in das alle Nachrichten kommen, die nicht einsortiert werden konnten. Gründe dafür sind, daß ein Brett nicht exestiert, oder die Nachricht per UserFilter (siehe dort) ausgeklammert wurde. /UNZUSTELLBAR wird von TheAnswer beim ersten Aufruf automatisch erzeugt. Es kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Der Bretttyp kann nicht geändert werden. 5. /X-FER-SPOOLBRETT/[Servername] Das Spoolbrett zum eingestellten Server. Wenn man eine Nachricht ins Netz sendet wird sie in dieses Brett gelegt. Bei einem Anruf bei der Serverbox (Netcall) werden alle Nachrichten, die sich in diesem Brett befinden an die Serverbox gesendet. War der Netcall erfolgreich, werden die Nachrichten dort gelöscht, da sie ja gesendet sind. Im Spoolbrett stehen einem alle Möglichkeiten zur Verfügung, die man in anderen Bretter auch hat. Da an den Spoolbrettnamen der Name der Serverbox angehängt wird, kann man mit der selben Brettstruktur mehrer Serverboxen betreiben. es gibt dann halt mehrere Spoolbretter. Das Spoolbrett kann gelöscht und umbenannt werden. Wird eine Nachricht gesendet und das passende Spoolbrett ist nicht da, wird es automatisch erzeugt. AUTO-DEL (siehe BrettMenü) ist in einem Spoolbrett immer auf aus. Der Typ des Bretts kann nicht geändert werden. 6. Zu guter letzt exestiert noch das Archiv /Username/ANTWORTEN, in der alle privaten Mails, die nach draußen gehen archiviert werden. Dieses wird ebenfalls beim ersten Erstellen der Konfiguration automatisch erzeugt. Der Typ des Bretts kann nicht geändert werden. Ändert man den Usernamen in einer bestehenden Konfiguration wird das private Brett und /ANTWORTEN nicht neu erzeugt. Sobald aber eine Mail an Dich ankommt, wird es, falls unbekannt, beim Einsortieren erzeugt. Ebenso das ANTWORTEN-Brett bei der ersten Antwort/Persönlichen Mail. II. Die Menüpunkte/Befehle und ihre Bedeutung: """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""" 0. Allgemeines: """"""""""""""" Vor jedem Befehl steht ein Buchstabe, der die alternative Taste zu diesem Gadget anzeigt. Wenn ein Gadget nicht durch eine Taste ersetzt ist (kommt selten vor), steht in dieser Dokumentation ein >G< vor dem Befehl, was bedeutet, dass dafür nur ein Gadget steht. Allgemein gilt, wenn ein Gadget kein Symbol in der Gadget-Grafik besitzt, gibts auch keine Tastatur-Alternative. Das EIN/AUS-Gadget hat NIE eine Tastatur-Alternative. Tastaturkürzel: RETURN - Die Returntaste oder ENTER-Taste bzw. Doppelklick mit Maus in Listenmenüs. DEL - Die Del-Taste zwischen Haupttastatur und Zahlenblock, Minustaste auf dem Zahlenblock oder die rechte Maustate. HLP oder HELP - Die Help-Taste TAB - Die Tabulator-Taste, Plus-Taste auf dem Zahlenblock INSERT - Die Inserttaste (Zahlen-Block: 0) ESC - Die ESC(Escape)-Taste/Taste, 'Q', 'Z' oder '*' auf dem Zahlenblock Die Requester: THE ANSWER benutzt die Requester der req.library, die im Paket mitgeliefert wird und ins LIBS: Verzeichnis kopiert werden muss. Die normalen Requester können ein bis drei Gadgets haben, dabei gilt: Das LINKE Gadget kann mit "y" oder LINKE-AMIGATASTE-V bestätigt werden Das MITTLERE Gadget kann mit "m" bestätigt werden Das RECHTE Gadget kann mit "r","n", "ESC" oder LINKE-AMIGATASTE-B bestätigt werden Formatangaben: NAME: Eine Zeichenkette die den Namen eines Users oder eines Brettes angiet. BOX: Name einer Mailbox .ZER: Die Endung .ZER eben. Beispiele: NAME@BOX.ZER wäre bei mir: WEGAR@AMC.ZER 1. ARGUMENTE """""""""""" Ein der Neuerungen von TheAnswer ist die Möglichkeit, beim Programmaufruf Argumente zu benutzen. Unterstützt werden diese Argumente: Option Beispiel Erklärung -CName -CS:Test.cfg Der Name nach -C wird als Konfigurationsname inter- pretiert und diese Konfiguration geladen. Diese Konfiguration sollte exestieren, anderfalls springt TheAnswer ins Konfigrationsmenü und wartet mit den Default-Werten auf Eingaben. -P -P TheAnswer ruft sofort nach Aufruf beim Server an. Benutzt wird der Server, der in der Konfiguration angegeben ist. -SName -SPUFFER Der Name nach -S wird als Netcall einsortiert. Dabei sollte es sich um ein gültiges Z-Netz- Netcallfile handeln. Diese Datei kann gepackt sein, muss aber dann mit dem Packer, der in der Konfi- guration angegeben ist entpackt werden können und die Datei im Archiv MUSS PUFFER heißen. -TZeit -T3600 Die nach -T stehen Zahl wird als Anzahl von Sekunden interpretiert, wann TheAnswer starten soll. Solange wartet TA einfach. Erst dann wird der Screen geöffnet oder ein anderes Argument ausgeführt. TheAnswer ist aber geladen und verbraucht Speicher. Alternativ bietet sich eine Batchdatei an, die den Dos-Befehl WAIT vorangestellt hat. -Q -Q Nur sinnvoll mit anderen Argumenten. Es beendet TheAnswer sobald alle per Arugment aufgerufenen Befehle beendet sind. In diesem Modus sind viele Abfragen auf AUTOMATIK geschalten, wodurch zB neue Bretter IMMER erzeugt werden und Fehler beim Netcall zwar im Logbuch gespeichert werden, aber nicht behoben werden können. Dadruch wird sichergestellt, daß TheAnswer nicht durch einen Requester angehalten wird und das Auto-Quit nicht klappt. Die Reihenfolge der Argumente ist egal. Sie werden immer in der Reihenfolge -T -C -P -S -Q abgearbeitet. Wenn die Option -Q geschalten ist, werden viele Sicherheitsabfragen unterdrückt, nicht jedoch alle Fehlermeldungen. Groß-Kleinschreibung ist egal: -T = -t -C = -c -P = -p -S = -s -Q = -q 2. HauptMenü """""""""""" DEL - Iconify -------------------- TheAnswer legt sich schlafen. Nach dem Aufruf wird die Brettliste auf Disk gespeichert und aus dem Speicher gelöscht, das Window und der Screen von TheAnswer geschlossen und möglichst viel Speicher freigegeben. Auf dem Workbenchscreen erschein ein Icon(Window), daß man irgendwo auf der Workbench stehen lassen kann. Ein Doppelklickt mit der Maus auf dieses Icon läßt TheAnswer wieder aufwachen. RETURN - Nachrichtenverwaltung ---------------------------------- Mit diesem Befehl kommt man in das BrettMenü. Von dort aus kann man die Nachrichten verwalten, neuen Nachrichten senden, das Spoolbrett verwalten und so weiter. Die Befehle des BrettMenüs wird unter "3. BrettMenü" erklärt. M - Maps-Unterstützung ------------------------------ MAPS ist eine Benutzerkennung die inzwischen viele Serverboxen unterstützen. Nachrichten an MAPS werden als Befehle interpretiert. The Answer unterstützt diese MAPS-Idee mit einem Menü voller Befehle die unter "4. MapsMenü" erklärt werden. Hat der aktuelle Server (->Konfiguration) keine Mapsunterstützung, so sollte man in der Konfiguration auch das Feld Benutzerkennung-Maps (->Konfiguration) leer lassen bzw. leer machen. The Answer erkennt dran, daß es keine Maps-Unterstützung gibt und schaltet damit sowohl dieses Menü , als auch die automatische MAPS-Unterstützung ab. Der Hilfstext "MAPSHILFE" erklärt alle Befehle, die MAPS versteht. Für den Hilfstext als auch für die Prüfung der MAPS-Funktionen wurde "Euromail MAPS V1.1g CopyRight 1989-91 by Beckmann + Blum GbR" verwendet. Unterschriftenverwaltung: ------------------------- The Answer kennt zwei Unterschriften und ein Cookie-File. Die beiden Unterschriften sind reine Textfiles, die mit einem Texteditor editiert werden können. Es gibt eine Unterschrift für öffentliche und eine für private Nachrichten. Sie werden automatisch an jede Textmessage angehängt, sofern man dies wünscht (-> KONFIGURATION, SENDERMENUE) Ein ungeschriebenes Gesetz im Z-Netz sagt, daß eine Unterschrift nicht länger als 5 Zeilen/400 Byte sine sollte. Das sollte beachtet werden. Dabei sollte man seine Unterschrift so einschränken, daß auch das längste Cookie innerhalb dieser 5-Zielen-Grenze bleibt. Die Cookiedatei ist ebenfalls eine editierbare Textdatei. Sie kann beliebig lang sein. In dieser Cookie-Datei kann man kleine Sprüche sammeln, die dann per Zufallsgenerator an eine Textnachricht angehängt werden, sofern man das wünscht(-> KONFIGURATION, SENDERMENUE). Folgende Regeln sind dabei zu beachten: 1. Ein einzelner Spruch darf maximal 400 Byte lang sein. Dies ist eine bewußte Einschränkung, da der Sinn der Cookies in der unterschrift zu sehen ist und nicht als Inhalt einer Nachricht. Die Anzahl der Sprüche ist unbegrenzt, die Länge der Cookie-Datei ist auf 2.147.483.647 Byte beschränkt. (Also zwei GIGA-Byte) 2. Die Grenze zwischen zwei Sprüchen bilden 2 LineFeeds. Das heißt, beim Editieren muss vor dem ersten, zwischen zwei und nach dem letzten Cookie ZWEI mal RETURN gedrückt werden. 3. Zeilen, die mit einem '#' beginnen sind Kommentarzeilen und werden nicht als Spruch identifiziert. Folgende Befehle befinden sich dazu im Hauptmenü: O - öffentliche Unterschrift editieren Der Editor wird aufgerufen und man kann die öffentliche Unterschrift editieren und abspeichern. Der Name dieser Datei ist 'sig' und sie muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION) P - P ist identisch mit O, nur wird die private Unterschrift editiert, die 'sigP' heißt. C - Cookiedatei editieren Die Cookiedatei heißt 'Cookie.DAT' und muss sich ebenfalls im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). A - Netz-Adressen-Liste ----------------------------- Hier kann man User-Adressen speichern und mit einem Kommentar versehen. Des weiteren kann man zu einem Adresseneintrag Passworter vergeben. Mit diesem Passwort kann man dann CODIERTE Nachrichten an andere User schicken. The Answer arbeitet nach dem PM-Crypt-Standard, der von vielen anderen Points ebenfalls unterstützt wird. (Auch bei anderen Rechnertypen): Der Unterschied ist allerdings, dass TheAnswer als bisher einziges Point-Programm PM-CRypt IM Programm hat und daher auf ein externes Programm verzichten kann. Beim Senden oder Weiterleiten einer Nachricht kann man aus dieser Liste schnell und komfortabel einen Empfänger auswählen. Die Befehle der Adressenverwaltung sind unter "5. AdressMenü" zu finden. F - Filter-Adressen-Liste ------------------------------- Auch hier werden Usernamen nach dem Prinzip der Adressenverwaltung gespeichert. Allerdings werden diese Adressen dazu benutzt, Mails von unerwünschten Leuten abzublocken. Wenn der Userfilter eingeschalten ist (->KONFIGURATION) werden beim einsortieren eines Netcalls Nachrichten von diesen Absendern NICHT einsortiert, sondern ins Brett "/UNZUSTELLBAR" geschickt. Man kann hier auch Code-Daten eingeben, was aber nur Speicherplatzverschwendung ist, da Code-Daten der Filter-Datei NIE benutzt werden. S - ServerBox anrufen. ---------------------------- Nach diesem Befehl wird die Brettliste gesichert und die zu sendenen Nachrichten aus dem Spoolbrett in eine Netcall-Datei gepackt. Zu codierende Nachrichten werden erst hier vor dem Einpacken codiert. Danach wird bei der in der Konfiguration eingestellten Serverbox angerufen. Die Brettliste wird nur gesichert, wenn sie verändert wurde. Das Netcallfile wird nur erneut gepackt, wenn seit dem letzten Packen das Programm verlassen wurde, die Konfiguration aufgerufen wurde, in der Adressendatei etwas verändert wurde oder wenn sich im Spoolbrett etwas geändert hat. Es wird so lange versucht anzurufen, bis der Netcall erfolgreich war. Der Netcall läßt sich abbrechen. Treten fatale Fehler auf, so wird ebenfalls abgebrochen. Es gibt auch eine Reihe von Fehlern, die erst als FATAL eingestuft werden, wenn drei Fehler dieser Gruppe bei einem Netcall vorkommen. Kein Abbruch: - Modem besetzt oder die Serverbox hebt nicht ab usw. Abbruch nach 3 Versuchen: - Modem antwortet mit ERROR - Login (nach CONNECT) hat nicht geklappt - Seriennummerabgleich hat nicht geklappt - Upload hat nicht geklappt - Download hat nicht geklappt - Fehlerhafter Rückgabewert Sofortiger Abbruch: - Fehler beim öffen des Timer.device - Fehler beim öffnen des seriellen Devices - Fehler beim öffnen der metaxpr.library - Fehler beim öffnen der XPR-Bibliothek - Abbruch durch den Benutzer. Zum Abbrechen durch den Benutzer steht ein Gadget zur Verfügung (ESC). Sobald der Upload begonnen hat, kann man mit diesem Gadget den Netcall NICHT mehr abbrechen. Das Transfer-Fenster der metaxpr.library besitzt ein Schließ-Gadget, mit dem der Abbruch möglich ist. Da ein Abbruch des Up/Downloads nicht von einem Fehler unterscheiden werden kann, ruft TheAnswer sofort wieder an. Um den Netcall endgültig abzubrechen muss man jetzt das ESC-Gadget benutzen. U - Netcall zu bestimmter Uhrzeit starten ----------------------------------------------- Es erscheint ein Requester in dem man die Uhrzeit eingeben kann, ab wann der Netcall gestartet werden soll. Das Format ist dabei SS:MM (Stunde:Minute). Ggf. ist eine 0 voranzustellen (00:00 für Mitternacht) Der Screen von THE ANSWER wird geschlossen und ein kleines Fenster auf der Workbench geöffnet. Dort wird angezeigt um wieviel Uhr der Netcall gestartet wird und wieviel Sekunden es bis dahin noch sind. Mit ESC oder mit anklicken des Close-Gadgets des Windows kann man diese Funktion wieder abbrechen. R - Netcall zu bestimmter Uhrzeit starten "im 24-Stunden-Reigen" ------------------------------------------------ Dabei handelt es sich um die gleiche Funktion wie beim Befehl 'U', nur daß nach dem durchgeführten Netcall 24 Stunden lang gewartet wird, und dann erneut beim Server angerufen wird. Dies wiederholt sich alle 24 Stunden, bis die Funktion abgebrochen wird. In diesem Modus sind viele Abfragen auf AUTOMATIK geschalten, wodurch zB neue Bretter IMMER erzeugt werden und Fehler beim Netcall zwar im Logbuch gespeichert werden, aber nicht behoben werden können. Das Verhalten ist mit dem identisch, wenn TheAnswer per Argument mit -Q gestartet wurde. E - Einsortieren eines Netcallpuffers. -------------------------------------------- Normalerweise werden nach einem Anruf die empfangenen Daten automatisch einsortiert. Will man aber eine Netcalldatei nocheinmal einsortieren oder man kriegt seine Netcalls nicht per Modem sondern per Disk, dann kann man sie hier in die Bretter einsortieren. Wenn die Netcalldatei gepackt ist, so muß sie mit dem in der Konfiguration eingestellten Packer auszupacken sein. IM Archiv muss sich eine Datei Namens "PUFFER" befinden. K - Konfigurationsmenü ---------------------------- Hier kommt man ins Konfigurationsmenü, das genau unter "6. KonfigurationsMenü" erklärt wird. I - ProgrammInfo ---------------------- Ein Infotext zum Programm. Sollte jeder mal gelesen haben. Zurück gehts per Gadget oder ESC. . - Notepad aufrufen -------------------------- Ruft den Editor mit einem festen Filenamen aufruft, um sich kurz Notizen zu machen, ohne aus THE ANSWER raus zu müssen. Der Filename ist dabei "NOTEPAD". Die Datei muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). Diesen Menüpunkt gibt es fast überall, einschließlich der Möglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden. L - Standard-Log-File editieren ------------------------------------- Der Editor wird aufgerufen und liest das Standard-LogFile ein. Man kann es dann ansehen oder editieren. Mehr Infos zu den LogFiles findet man im Abschnitt "Die Log-Files", ziemlich am Ende dieses Textes. Der Filename ist "TheAnswer.log" und muss sich im Log-Pfad (->KONFIGURATION) befinden. HELP - Hilfstext anzeigen. ----------------------------- Es wird das File "AnswerHilfe" aufgerufen. Es muss sich im Verzeichnis Hilfs-Pfad (->KONFIGURATION) befinden. Die Hilfstexte werden mitgeliefert und müssen nur ins richtige Verzeichnis kopiert werden. Da es sich um reine Ascii-Dateinen handelt, können sie frei editiert oder verändert werden. Wenn aber TheAnswer weitergegeben wird, dann NUR mit den Original-Hilfstexten. Diese Dateinen besitzen einige ESC-Codes um die Farbe des Textes etc. zu ändern. MuchMore (dürfte allgemein bekannt sein unterstützt diese Codes. Falls ein anderes More benutzt wird, der diese Codes nicht unterstützt sollten sie natürlich entfernt werden. ESC - Programmende ---------------------- Die Brettliste wird (falls verändert) gespeichert und das Programm beendet. ALLGEMEINES zu Listen in TheAnswer: ------------------------------------ Die Listenverwaltung allgemein läßt sich 100%ig mit der Maus oder der Tastaur steuern. Die hier gemachten Angaben gelten für das BrettMenü, AdressMenü und das InhaltsMenü. Tastatur: --------- Zum Bewegen der Liste gibt es folgende Tastatur Codes: Cursor hoch - Einen Eintrag höher Cursor runter - einen Eintrag tiefer Cursor links - Anfang der Liste Cursor rechts - Ende der Liste Die Cursortasten sind die Pfeiltasten zwischen den Buchstaben- und dem Zahlenblock. Im Zahlenblock sind folgende Tasten belegt: 7/Home - Anfang der Liste 8/Pfeil hoch - Ein Eintrag höher 9/PgUp - Eine halbe Seite höher 5 - RETURN-Alternative 1/End - Ende der Liste 2/Pfeil runter - Ein Eintrag tiefer 3/PgDn - Eine Halbe Seite tiefer *(Nummernblock) - ESC-Alternative -(Nummernblock) - DEL-Alternative +(Nummernblock) - TAB-Alternative .(Nummernblock) - "."-Alternative HELP - aktuellen Hilfstext anzeigen Das Unterstützen der Pfeiltasten zusammen mit SHIFT ist nicht möglich, mehr dazu und warum steht im Abschnitt "7. InhaltMenü". MAUS: Mit der Maus kann man zum einen mit einem Klick den gewünschten Eintrag sofort anwählen. Gerät man dabei in den Scrollbereich (vor dem 5. Brett oder nach dem 5-letzten Brett), wird automatisch gescrollt. Ein Doppelklick steht alternativ zur RETURN-Taste Mit den Pfeil-Gadgets kann man einen Eintrag höher/tiefer wandern. Mit dem Prop-Gadget-Balken auf der linken Seite kann man bequem durch die Liste scrollen. Die Liste wird aus Geschwindigkeitsgründen erst wieder dargesellt, wenn man den Balken losgelassen hat. Was man mit der SHIF-Taste bzw. mit der Mittleren Maustaste anfangen kann, steht im Abschnitt "7. InhaltMenü". Die rechte Maustaste ist eine Alternative zur DEL-Taste. 3. Brettmenü """""""""""" Das BrettMenü ist eine Auflistung aller Bretter, die zur Zeit dem Programm bekannt sind. Von dort aus kann man einzelne Bretter anwählen und die Nachrichten darin bearbeiten. Des weiteren kann man hier Bretter löschen, erzeugen oder die Daten eines Brettes verändern, die Auto-Lösch-Funktion manuell auslösen oder private Nachrichten senden. Das BrettMenü ist ein ListenMenü, daher gilt hier alles, was im Abschnitt "ALLGEMEINES zu Listen in TheAnswer:" erklärt wurde. Der Aufbau der Brettliste: Steht am Anfang vor der Nummer ein '*', so befindet sich mind. eine neue Nachricht in diesem Brett. Es folgt die Nummer des Brettes. sie ist gleichzeitig der Filename des Unterverzeichnisses, in dem sich die Nachrichten zu diesem Brett befinden. Die Nummern sind wild durcheinander, da die Brettliste IMMER nach den Namen der Bretter sortiert ist. Dann kommt Datum und Uhrzeit des letzten Schreibzugriffes. Danach steht entweder eine Zahl oder ein "N". Die Zahl steht für die Anzahl der Tage, die man bei AutoDel einstellen kann. Ein "N" beduetet, daß AutoDel ausgeschalten ist. (AutoDel - Automatisches Löschen veralteter Nachrichten) Zuletzt der Name des Brettes. Die Befehle im einzelnen: RETURN - Brett anwählen -------------------------- Brett anwählen und ins InhaltsMenü dieses Brettes springen. (siehe Abschnitt "7. InhaltMenü"). TAB - Nächste Neue Nachricht suchen und lesen. ---------------------------------------------------- TheAnswer springt zum nächsten Brett mit neuen Nachrichten, wählt das Brett an, springt dort zu nächsten neuen Nachricht. Je nach Einstellung in der Konfiguration wird die Nachricht sofort zum lesen ausgewählt oder bei ihr angehalten. Alternativ kann die Taste "+" im Zahlenblock verwendet werden. HELP - Hilfe ----------------- Genaueres siehe HauptMenü/Hilfe. Der Filename für diesen Hilfstext lautet "BrettHilfe" ESC - HauptMenü --------------------- Das BrettMenü wird verlassen und ins HauptMenü gesprungen. B - Brettdaten ändern und C - Neues Brett erzeugen (CREATE) ----------------------------------------- Beide Befehle rufen den Bretteditor auf. Bei "Brettdaten ändern" wird das aktuell angewählte Brett in den Editor geholt, bei "Neues Brett erzeugen" wird der Editor mit den Defaultwerten (->KONFIGURATION) für ein neues Brett gefüllt. Der Bretteditor hat keine Tastaturalternativen zu den Gadgets . Er ist wie folgt aufgebaut: Im oberstes StringGadget wird der BrettName eingeben. öffentliche Bretter und Archive müssen mit einem '/' beginnen, private Bretter ohne '/'. Der Brettname darf bei "Neues Brett erzeugen" noch nicht exestieren und bei "Brettdaten ändern" darf keine zweites Brett mit dem Namen exestieren. Links wird der Brett-Typ festgelegt. Einstellbar sind die Werte "öffentlich", "privat" oder "Archiv" . Es gibt noch die Bretttypen "unzustellbar", "antworten" und "spoolbrett". Wenn ein Brett von diesem Typ ist, kann der Bretttyp NICHT verändert werden. Diese Bretter(typen) können auch nicht erzeugt werden, sie werden bei Bedarf automatisch erzeugt. Rechts vom Brettyp legt man fest, ob in diesem Brett automatisches löschen ein- oder ausgeschalten ist. Im Sringgadget darunter legt man die Wartezeit in Tagen fest, bis das automatische löschen aktiviert wird. So funktioniert das automatische löschen (AutoDel): Jedes mal wenn man das Brett anwählt wird geprüft, ob AutoDel aktiv ist. Wenn ja, werden alle ALTEN Nachrichten, die länger als die festgelegte Anzahl von Tagen im Brett sind gelöscht. Entscheidend ist der Tag, an dem sie in dieses Brett einsortiert wurden. Neue Nachrichten oder archivierte Nachrichten bleiben unberührt. Unter dem Brett-Typ legt man den Sortierungsmodus fest: Man kann das Inhaltsverzeichnis eines Brettes nach folgenden Kriterien sortieren: - Ankunftsdatum : Wann die Nachricht ins Brett sortiert wurde - Absendedatum : Wann die Nachricht abgeschickt wurde - Betreff : Alphabetisch sortiert nach Betreff - Username : Alphabetisch sortiert nach Absender Rechts davon finden sich die Anzeigefilter: Sie sind schaltbar (EIN/AUS). In dem Stringgadget darunter wird der Suchstring eingeben. Für einen Usernamen stehen 20 Zeichen zur Verfügung, für einen Betreff 60 Zeichen. Unter den Strings befinden sich jeweils zwei Schalter: Groß/Kleinschreibung - unterscheiden - egal Je nach Schalterstellung wird beim Vergleich mit dem hier eingegeben Filterstring und dem Eintrag des Inhalts- verzeichnisses die Groß/Klein-Schreibung der einzelnen Buchstaben unterschieden oder nicht. Wird NICHT unterschieden, dauert der Vergleich länger, als wenn die Groß/Kleinschreibung unterschieden wird. Ist ein String leer, aber der Schalter dazu auf "EIN", so werden ALLE Nachrichten gefunden und markiert. Als letztes folgt bei jedem Such-Feld der Schalter "Auch gelöschte markieren". Ist dieser Schalter auf EIN, so werden ALLE Nachrichten, bei denen der Suchstring gefunden wurden auch markiert. Dazu gehören auch die als gelöscht gekennzeichneten Nachrichten. Ist der Schalter jedoch auf aus, so wird eine Nachrichtn, die als gelöscht gekennzeichnet ist NICHT markiert, auch wenn alles andere sonst passen würde. Die EIN-Schalter (hervorheben ja/nein) werden nur solange gespeichert, bis man das Brett wieder anwählt. Dann wird gesucht und die Schalter auf AUS gesetzt. Will man später nochmal suchen, so muss man nur noch den Schalter auf EIN stellen. Der Suchstring wird immer gespeichert. Die gefundenen Nachrichten werden markiert und im Inhaltsmenü optisch hervorgehoben. Dieses hervorheben geht innerhalb des Inhaltsmenü auch per Mulit-Select. (>7. Inhaltsmenü) Im ToolMenü (>7. Inhaltsmenü) kann man die markierten Nachrichten speziell bearbeiten. Zuletzt folgt die Textkonvertierung: Dazu gibt es vier Modi: 1. Standard: Wenn eine Textnachricht ausgelagert wird, wird sie ins AMIGA-Format gewandelt. das heißt eine Zeile endet mit einem LineFeed und alles was nach IBM/ATARI-Umlaut aussieht wird auf AMIGA konvertiert. 2. Standard+ Standard plus arbeitet wie Standard, allerdings wird eine Vielzahl von IBM-Grafikzeichen in ein Amiga-Gegenstück gewandelt (Normalerweise in "·" oder "#". Da die Amiga-Umlaute den gleichen ASCII-Code wie einige IBM-Grafik- zeichen haben, kann es passieren, daß ein vorhandener AMIGA- Umlaut in der Nachricht als Grafik interpretiert wird. 3. Keine Es findet keine Umlautkonvertierung statt. Allerdings wird der LF-Zeilenabschluß richtig gesetzt. 4. Netcall Die Nachricht wird im Netcallformat ausgelagert. Eine solche Nachricht kann von jedem POINT-Programm für das Zerberusnetz wieder einsortiert werden. Dieser Menüpunkt wirkt als einziger auch auf Binärdateien. Nachrichtenkopf ein/aus Er steht in der Regel auf ein. Er erzeugt vor einer Nachricht den Kopf wie in der (>KONFIGURATION) festgelegt wurde. Beim Auslagern im Netcall-Format ist er aus. Er bleibt auch aus, wenn dieses Gadget auf EIN steht. Nützlich, wenn man mehrere Texte zusammen in ein File auslagern will, und nicht jedesmal den Kopf der Nachricht mitten in einem zusammengefügten Text zu haben. Binärnachrichten werden natürlich immer OHNE Kopf ausgelagert und nicht konvertiert. (Ausnahme: NETCALL-Format) Verlassen wird der Bretteditor mit SPEICHERN Die Änderungen werden übernommen, das neue Brett erzeugt ABBRUCH Die Änderungen werden vergessen, Brett erzeugen abgebrochen. Dazwischen liegt noch das DEFAULT-Gadget, mit dem man die in der (->KONFIGURATION) festgelegten Defaultwerte übernehmen kann. Wenn die Maps-Automatik (->KONFIGURATION) eingeschalten ist, wird man per Requester gefragt, ob eine entsprechende Mail an MAPS senden soll. Mehr dazu steht unter (>3. MAPS-Menü und MAPS-Automatik) DEL - Brett löschen (auch rechte Maustaste) ----------------------------------------------- Nach einer Sicherheitsabfrage wird das angewählte Brett für IMMER gelöscht. Wenn die Maps-Automatik (->KONFIGURATION) eingeschalten ist, wird man per Requester gefragt, ob eine entsprechende Mail an MAPS senden soll. Mehr dazu steht unter (>3. MAPS-Menü und MAPS-Automatik) A - AutoDel manuell auslösen. ----------------------------------- Mit dieser Funktion erledigt man das aktuelle automatische löschen auf einen Schlag für alle Bretter. Die Routine wandert vom ersten bis zum letzten Brett und löscht darin alle veralteten Nachrichten (Siehe Brett nacheditieren, was AutoDel ist), sofern AutoDel in diesem Brett eingeschalten ist. In der Titelzeile wird das Brett angezeigt, an dem gerade gearbeitet wird. . - NotePad aufrufen. --------------------------- Ruft den Editor mit einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu machen, ohne aus THE ANSWER raus zu müssen. Der Filename ist dabei "NOTEPAD". Die Datei muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). Diesen Menüpunkt gibt es fast überall, einschließlich der Möglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden. P - persönliche Nachricht eingeben ---------------------------------- Will man eine private Nachricht an einen anderen Benutzer senden, ohne Bezug auf eine Nachricht zu nehmen (private Anwort siehe InhaltMenü) wählt man diesen Punkt. Das Adressmenü wird aufgerufen und man kann einen Empfänger aus der Adressenliste auswählen, oder FREITEXT wählen, wenn man jemand anders eine Nachricht schicken möchte. Das Adressmenü ist ein ListenMenü (Siehe ALLGEMEINES zu Listen in TheAnswer). Nach der Empfängerauswahl kommt man, falls man nicht abgebrochen hat ins Sendermenü. SENDERMENUE: ------------ Das ist ein kleines Menü, das beim Senden einer Nachricht immer gleich ist. Daher wird es hier nur einmal erklärt: Im ersten Gadget (Stringgadget) steht der Empfänger der Nachricht, also (wie jetzt) ein Username oder aber bei einer öffentlichen Nachricht der Brettname. Hat man im AdressMenü Freitext gewählt steht hier natürlich noch nichts. Im zweiten Stringgadget steht der Betreff der Nachricht. Nimmt man auf eine anderen Nachricht Bezug (Antwort), so steht der Betreff dieser Nachricht bereits da. Ferner wird ein "RE:" eingefügt. Steht am Anfang bereits ein "RE:" macht THE ANSWER ein RE^2: daraus, bzw. aus einem RE:^2: ein RE^3: usw. Steht ein "A:" am Anfang des Srings, wird das gleiche nur mit A: vollzogen (A^2: A^3: usw.). Ist noch kein Empfänger eingegeben worden, so ist das erste Stringgadget bereits aktiviert und man kann drauf lostippen. Nach dem RETURN zum Abschluß des Gadgets ist automatisch das "Betreff-Gadget" aktiviert. Ist bereits ein Empfänger vorhanden, wird das Betreff-Gadget als erstes aktiviert sein. Neben dem anklicken mit der Maus kann man das oberste Stringgadget mit SHIFT_RETURN wieder aktivieren, wenn kein StringGadget mehrt aktiv ist und dann mit RETURN durchschalten. Dann kommen vier Menü-Punkte: T - Text eingeben: Es wird der in der Konfiguration eingestellte Texteditor aufgerufen. Man kann nun seine Nachricht eingeben, abspeichern und den Editor verlassen. R - Quoten und Text eingeben (reply) Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, wenn auf eine andere Nachricht geantwortet wird. Wählt man diesen Punkt an, so wird ebenfalls der Editor aufgerufen, allerdings wird die Nachricht, auf die man Bezug nimmt beim Editorauffruf in den Editor geladen und mit Quote-Zeichen versehen. (Jede Zeile beginnt mit einem ">"). THE ANSWER achtet nicht darauf, ob die zu quotenden Nachricht Text oder Binaer ist. Aber das merkt man ja spätestens im Editor, wenns falsch war, denn dann hat man ne Menge Müll drin. Seit man das Quote-Zeichen frei definieren kann (siehe Konfiguration) steht natürlich statt dem ">" das drin, was man vorgibt. Vor der Nachricht steht der QuoteHeader. QuoteHeader und QuoteZeichen (">") können in der (->KONFIGURATION) editiert werden. F - Fertiges Textfile senden: Es wird ein Filerequester aufgerufen, mit dem man ein File auswählen kann. Dabei wird das Verzeichnis voreingestellt, das man in der Konfiguration unter "Pfad für Texte auslagern" angegeben hat. THE ANSWER prüft NICHT, ob diese Datei wirklich ein Text ist, sondern sendet es auch als Textdatei, wenn es keine ist und konvertiert in dieser Datei natürlich Umlaute und hängt die Unterschrift/Cookie an. B - Binärdatei senden: Es wird ein Filerequester aufgerufen, mit dem man ein File auswählen kann. Dabei wird das Verzeichnis voreingestellt, das man in der Konfiguration unter "Pfad für Binärs auslagern" angegeben hat. THE ANSWER nimmt an, daß es sich um eine Binärdatei handelt und läßt die Nachricht so wie sie ist. (Keine Umlautkonvertierung, Unterschrift etc.) . - Inhalt des Notepad senden. Enstpricht der Funktion F (Fertiges Textfile senden), nur daß nicht der Filerequester zur Textauswahl aufgerufen wird, sondern der TEXT, der sich im internen Notepad (Siehe oben) befindet gesendet wird. Damit sind ohne große Probleme auch schnell "Massenmails" zu realisieren. Zusätzlich gibt es noch 2 Schalter. Damit kann man die Textunterschrift bzw. die Cookie-Erzeugung ein/aus schalten. Wenn man schalten will, so muss man das VOR dem Aufruf der anderen Gadgets tun. Die Tastaturalternativen sind U - Unterschrift ein/aus C - Cookiedatei ein/aus Voreingestellt sind die Werte aus der Konfiguration. ESC - Abrechen (Q/Z/ESC/Zahlenblock-*) Das erstellen einer Nachricht wird abgebrochen. Für das Abbrechen bzw. Beenden-Gadget gibt es vier Tastaturalternativen: ESC (Die Escape-Taste) Die "Q"-Taste, die "Z"-Taste und die "*"-Taste im Zahlenblock. Wurde eine Nachricht mit dem Editor geschrieben, so erfolgt nun noch eine Sicherheitsabfrage, ob man die Nachricht wirklich abschicken möchte. Wurden die Punkte "F","B" oder "." angewählt, bleibt diese Sicherheitsabfrage aus. Bei "F" und "B" kann man den Vorgang abbrechen, indem man im Filerequester "CANCEL/Forget It" anwählt. Danach springt das Programm wieder ins vorherige Menü zurück. 3. MAPS-Menü und MAPS-Automatik """"""""""""""""""""""""""""""" Im MapsMenü kann man schnell und komfortabel Nachrichten an den User MAPS schicken. Die Befehle in diesem Menü haben keine Tastaturalternativen, mit Ausnahme des HILFE-Gadgets (HELP) und dem Gadvget, mit man das Menü verläßt (ESC). Generell wird hier NICHT erklärt wie Maps funktioniert und welche Befehle es gibt. Dem Paket liegt der Text "MapsHilfe" bei, der recht umfangreich ist. Wer einen Server hat der MAPS unterstützt und sich damit nicht auskennt, der führe den ersten Befehl aus (Hilfe zu bestimmten Thema) und schicke einen "HILFE *" Befehl an MAPS. Er bekommt dann alle Hilfstexte, die Maps in seiner Serverbox zur Verfügung stellt. Schickt man eine Mails an MAPS aus diesem Menü heraus und nicht als private Mails von irgendwo anders heraus, hat man den Vorteil, daß die Unterschrift IMMER unterdrückt wird, da sie evtl. die MAPS-Daten stören könnte. Folgende Maps-Befehle können mit diesem Menü realisiert werden: Allgemeine Mails: ------------------ Hilfe zu bestimmten Thema: Damit ist Hilfe in Sachen MAPS gefragt. Der zu sendende Befehl erscheint in einem Eingabe-Requester. Voreingestellt ist HILFE *, womit man den Hilfstext zu ALLEN Themen bekommt. Man kann aber auch HILFE ADD eingeben, um den Hilfstext zum Befehl ADD zu bekommen. Bestellung editieren: Mit dem Befehl ADD kann man bei einem Server, der MAPS kennt, bestimmte Bretter bestellen. Ist noch keine Bestellung ergangen, wird der Editor mit einem leeren File aufgerufen. Nun kann man dort alle Bretter, die man bestellen möchten eintippen. (Dabei werden auch Joker und Pattern unterstützt - siehe MapsHilfe) Exestiert schon eine ADD-Liste , kann man die aktuelle Liste nacheditieren. Dabei wird ein Menü aufgerufen, mit dem man Nachrichten allgemein nacheditiert und das im InhaltMenü erklärt wird. Abbestellung editieren: Das Gegenstück zu ADD und heißt DEL. Damit bestellt man Bretter ab. Dieses Brett wird dann nicht mehr vom Server bezogen, bis man es wieder bestellt. Inhalt eines Brettes anzeigen: Genau wie bei ADD/DEL gibt man eine Liste von Brettern ein, deren komplettes Inhaltsverzeichnis man sehen möchte. Man bekommt den Inhalt eines Brettes als private Mail zurück. Nachricht requesten: In der Liste, die man mit Inhalt bestellen kann, findet sich die Message-ID jeder Nachricht. Man kann nun eine einzelne Nachricht nachträglich noch mal beim Server holen, indem man sie requestet. Normalerweise tippt man dazu den Brettnamen und die gewünschte Msg-ID in den Editor. Praktischer ist es aber, die InhaltMail zu "beantworten" und die unerwünschten Mails rauszulöschen. Als Betreff muss natürlich REQUEST in der Nachricht stehen und nicht RE:INHALT. Ferner darf in dieser Request-Mail wirklich nur der Bretname und die MessageID in einer Zeile stehen. Andere Mail an Maps senden: Es wird einfach das SENDERMENUE mit dem Empfänger MAPS aufgerufen. Listenanforderungen: -------------------- Es erscheint immer ein Requester mit dem entsprechenden Befehl. Man kann diesen Befehl noch vervollständigen, indem man entweder das "VERBOSE" löscht oder aber Muster vorgibt. (W* listet nur alles was mit W anfängt) Der Parameter VERBOSE sorgt in der Regel dafür, daß die Daten ausführlicher sind. Ohne VERBOSE kommen kürzere Liste. User des Servers: Alle User, die in Deiner Serverbox einen Account haben werden in einer Liste an Dich geschickt. Systeme zum Server: Alle Mailboxen und alle Points, die der Server kennt und zu denen er Verbindung hat werden aufgelistet. Alle Bretter: Alle Bretter die es gibt werden in einer Mail aufgelistet. Bestellte Bretter: Alle Bretter, die man beim Server bestellt hat werden aufgelistet. Abbestellte Bretter: Alle Bretter, die man NICHT beim Server bestellt hat werden aufgelistet. MAPS-Automaitk: --------------- Eine Funktion von Maps ist die Möglichkeit Bretter per POINT zu bestellen und abzubestellen. Ist die Maps-Automatik in der Konfiguration eingeschalten, so wird man jedesmal per Requester gefragt, ob man diese Automatik ausnützen will. Erzeugt man manuell ein Brett, wird man gefragt, ob man das Brett bei MAPS bestellen will. Löscht man ein Brett, so wird man gefragt, ob man das Brett ABbestellen will. Ändert sich der Brettname beim nacheditieren eines Brettes, so fragt die Automatik zuerst, ob man das Brett unter dem alten Namen abbestellen will und dann ob man es unter dem neuen Namen bestellen will. HELP - Hilfe --------------- Genaueres siehe HauptMenü/Hilfe. Der Filename für diesen Hilfstext lautet "MapsHilfe" ESC - Zurück zum Hautpmenü ------------------------------ 4. Adress-Menü """""""""""""" Das AdressMenü ist ein ListenMenü, daher gilt hier alles, was im Abschnitt "ALLGEMEINES zu Listen in TheAnswer:" erklärt wurde. Das Adressmenü kann in zwei Modi aufgerufen worden sein: Edit-Modus/Send-Modus 1. EditModus: RETURN - Adressen Ändern ------------------------- Die angewählte Adresse wird editiert. Man kann in einem Stringgadget den Namen und den Kommentar verändern. Wenn das Gadget PM-CRYPT auf EIN steht, stehen vier weitere Felder zur Verfügung: Codierscript - Pfad und Name einer Batchdatei zum CODIEREN von Nachrichten, die an den User gesendet werden. Decodierscript- Gegenstück zum decodieren von Nachrichten die von diesem User kommen. Wenn man als Scriptnamen die Buchstaben QPC verwendet, wird das interne QPC-Verfahren von PMCrypt verwendet, daß alle PM-Crypt unterstütztenden Programm beherschen. CodierPasswort- Das Passwort mit dem QPC aufgerufen werden soll, bzw. daß dem Codier-Batch übergeben wird. DeCodierPasswort - Gegenstück zum decodieren Eine Batchdatei muss folgendermaßen aufgebaut sein. Als erstes muss sie das Argument Passwort verarbeiten können: .key Passwort/a Dann muss dafür Sorge getragen werden, daß das Programm zum codieren/decodieren, das man in diesem Batch aufruft, die Filenamen Message und Message.tmp benutzt. Beim codieren wird von Message nach Message.tmp codiert, beim decodieren wird von Message nach Message.tmp decodiert. Ein Pfad DARF NICHT angegeben werden. Das (de)codieren erfolgt immer im Verzeihnis für temporäre Dateien (>KONFIGURATION). Es wird als aktuelles Verzeichnis gesetzt, bevor die Batch-Dateien aufgerufen werden. Beispiel: ;Codieren einer TA-Nachricht (PM-Crypt-Format) .key Passwort/a Coder from Message to Message.tmp oder: ;Codieren einer TA-Nachricht (PM-Crypt-Format) .key Passwort/a Coder FROM Message TO Message.tmp PW= oder: ;Codieren einer TA-Nachricht (PM-Crypt-Format) ;Der Coder erzeugt automatisch eine anderen Namen (zB [Name].crypt) .key Passwort/a IF EXISTS Message.tmp Delete Message.tmp ENDIF Coder Message RENAME Message.crypt Message.tmp; In den Feldern darunter muss das Passwort eingegeben werden. Einmal zum Codier- und einmal zum Decodier-Script. Auch bei QPC muss dort ein Passwort stehen. Es funktiniert auch der einseitige Betrieb. Das heißt, man kann auch auch CODIEREN oder DECODIERN weglassen, wenn man nur codiert senden oder nur codiert empfangen will. Befindet sich ein Eintrag in diesen Feldern wird IMMER codiert. Zum decodieren muss auch wirklich eine codierte Nachricht angekommen sein. MIT ESC gelangt man zurück ins Adressen Menü. Adressen, die Codier-Daten enthalten sind mit einem "*" in der Liste markiert. HINWEIS: Ist kein * zu sehen (also "PM-Crypt" auf aus, so werden die Daten, die bei Codier-Batch bis Decodier-Passwort stehen NICHT gespeichert, wenn das Adressmenü verlassen wird. Neben dem anklicken mit der Maus kann man das oberste Stringgadget mit SHIFT_RETURN wieder aktivieren, wenn kein StringGadget mehrt aktiv ist und dann mit RETURN durchschalten. N - Neue Adresse. ----------------------- Der oben beschriebene Editor wird aufgerufen, um eine neue Adressen einzugeben. Wenn das Feld "Name" leer bleibt, wird die Adrese NICHT gespeichert. DEL - Adresse löschen (auch rechte Maustaste) ------------------------------------------------- Der aktive Eintrag wird nach einer Sicherheitsabfrage gelöscht . - NotePad aufrufen. --------------------------- Ruft den Editor mit einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu machen, ohne aus THE ANSWER raus zu müssen. Der Filename ist dabei "NOTEPAD". Die Datei muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). Diesen Menüpunkt gibt es fast überall, einschließlich der Möglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden. S - Liste nach Namen sortieren ------------------------------------- Die Liste wird alphabetisch nach Usernamen sortiert. Dies passiert NICHT automatisch, wenn man eine neue Adresse eingibt oder eine alte geändert hat. K - Liste nach Kommentar sortieren ---------------------------------------- Die Liste wird alpahbetisch nach Kommentar sortiert. Dies passiert NICHT automatisch, wenn man eine neue Adresse eingibt oder eine alte geändert hat. D - Doppelte Einträge löschen ------------------------------------ Die Liste wird alpahbetisch nach Usernamen sortiert. Dann wird jeder doppelte Username gelöscht. Dabei wird nur der ERSTE gefundene aufgehoben. Also Vorsicht! ESC - Zurück ins Hauptmenü ------------------------------- 2. SendModus: RETURN - Adresse auswählen --------------------------- Die ausgewählte Adresse wird als Empfänger übernommen. Beim "weiterleiten" (->"7.Inhaltmenü") werden auch noch alle Bretter mit aufgelistet. Zudem exestiert immer das Feld "FREITEXT", um einen anderen Namen eingeben zu können. ESC - ABBRUCH ------------------ Die Namensauswahl wird abgebrochen, und damit auch das senden. 6. KonfigMenü """"""""""""" Die Konfiguration ist stark gewachsen. Sie befindet sich auf 4 Seiten verteilt. Auf der 1. Seite befinden sich neben den Feldern zum eingeben von Daten auch die Gadgets, um das KonfigMenü wieder zu verlassen bzw. die anderen Seiten anzuwählen. Die anderen Seiten haben links unten ein Gadget (ESC) umd zur Hauptseite zurückzukommen. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung: -------------------------------------------- Defaultwerte - Die Konfiguration wird nicht verlassen, sondern die fest im Programm verankerten Defaultwerte werden eingelesen. Konfiguration laden: -------------------- Die Konfiguration wird nicht verlassen, es erscheint ein FileRequeser und man kann ein Konfigurationsfile anwählen, daß geladen werden soll. Wird im FileRequester "Forget It" angewählt, so wird die Konfig nicht geladen, sonder die aktuelle gilt weiterhin. Konfiguration speichern und benutzen: ------------------------------------- Es erscheint ein FileRequester und man kann ein Konfigurationsfile anwählen, in das gespeichert werden soll. Das Menü wird verlassen und es geht zurück zum Hauptmenü. Folgende Dinge könnten ein Speichern verhindern: 1. Einer der angegebenen Pfade exestierte nicht und ein MAKEDIR zur Erzeugung des selbigen schlug fehl. TheAnswer kann z.B. eine Pfad DH0:Terminal/TheAnswer nur erzeugen, wenn DH0:Terminal bereits exestiert. Die Unterpfade des Hauptpfades werden automatisch erzeugt, wenn sie nicht vorhanden sind. (MSG, UPLOAD und DOWNLOAD) 2. Irgendwo wo wurde ein falscher Parameter eingegeben. In diesem Fall erscheint eine System-Meldung, welcher Wert betroffen ist. Dieser sollte dann geändert werden, und das Abspeichern erneut versucht werden. TheAnswer prüft Feld für Feld auf Fehler und meldet ihn sofort. Wenn also zB 2 Fehler gemacht wurden, wird der 2. erst bemerkt, wenn der 1. korrigiert wurde. 3. Der FileRequester wird mit "Forget It" verlassen. Konfiguration benuten: ---------------------- Die Konfig wird nicht gespeichert, die aktuellen Einstellungen jedoch benutzt. Das Menü wird verlassen und es geht zurück zum Hauptmenü. ABBRUCH ------- Es wird die letzte Konfig geladen, (aktueller File-Name wird benutzt). Das Menü wird verlassen und es geht zurück zum Hauptmenü. Folgende Parameter gilt es nun für TheAnswer einzugeben: HauptSeite: ------------ Hauptverzeichnis Ein gültiges exestierendes Verzeichnis, in dem alle Hauptdaten von TheAnswer gespeichert werden. (Nachrichten, Adressen, Unterschriften, Cookies, Notepad usw.) Texte auslagern Voreingestellter Pfadname für den FileRequester, wenn man Textnachrichten auslagern will. (InhaltMenü) Binärs auslagern Voreingestellter Pfadname für den FileRequester, wenn man Binänachrichten auslagern will. (InhaltMenü) Texte einlagern Voreingestellter Pfadname für den Filerequester, wenn man fertige Textfiles senden will. (SenderMenü) Binärs einlagern Voreingestellter Pfadname für den Filerequester, wenn man Binärdateien senden will. (SenderMenü) Temporäre Dateinen Alles was TheAnswer nur kurzfristig braucht, um etwas zwischenzuspeichern kommt hierhin. Dieser Pfad sollte auf ein Verzeichnis auf der RAM-Disk oder auf RAM: selbst zeigen. Bevorzugt natürlich T: in der RAM-Disk. Die Daten die dort gespeichert sind sind weder lebenswichtig, noch kann ihr Verlust das Programm und seine Daten beschädigen. Log-Dateinen Der eingestellte Pfad, in den die Logdateinen geschrieben werden. Standard-Logfile: Dieses LogFile erzeugt die genauesten Infos über den Netcall, allerding ist hier keine automatische Statistik mög- lich Jr-Scann: Dieses LogFile ist kompatibel zum Logfile von JR-Comm und kann deshalb mit dem Statisktikprogramm JR-Scann (PD) ausgewertet werden. CallInfo: Dieses Logfile ist kompatibel zum Logfile von NComm und kann deshalb mit dem Statistikprogramm CallInfo (ShareWare) ausgewertet werden. Statistikfile: Dies ist ein File, in dem alle Aktionen, die die Brettliste oder Nachrichten betreffen, gespeichert werden. Dieses Thema ist sehr ausführlich und wird in einer seperaten Dokumentation behandelt. (Statistik.DOK) Weitere Infos stehen im Abschnitt "Die Log-Files". Die Logfiles kann man auf der Netcall-Seite der Konfiguration ein/aus-schalten. Der Pfad für das Hauptverzeichnis, der Log-Pfad, der Temporäre Pfad und der Hilfe-Pfad MUESSSEN mit eine ":" oder einem "/" enden. The Answer fügt automatisch ein "/" beim verlassen der Konfig ein, falls keines dieser beiden Zeichen am Ende steht. Farben: Farben ändern: Es wird ein Farb-Requester aufgerufen, in dem sich jeder seine Farben so einstellen kann, wie er will. Defaultfarben: Die Defaultfarben werden eingelesen. (WB 2.0-Farben) Schalter: User-Filter: Hier kann man ein/aus-schalten, ob Nachrichten von den Benutzern, die im Userfilter stehen gefiltert werden oder nicht. Ist der Filter auf EIN werden alle Nachrichten die einer der im Userfilter Gespeicherten abgesendet hat nach /UNZUSTELLBAR sortiert und nicht ins eigentliche Zielbrett, wo sie dann gemeinsam und einfach zu löschen sind. Interlace (Konfig). Wichtig für NTSC-User. Sie würden die Speichergadgets und viele anderen Gadgets der Konfig nicht erreichen. Nach einem Druck auf dieses Gadget wird der Screen sofort im Interlace dargestellt und auch im NTSC Modi sind alle Gadgets sichtbar. Ist die Screenhöhe kleiner als 252 dann wird die Konfiguration beim Aktivierung der Defaultwerte automaitsch in den Interlace geschalten. Das Programm selbst kann auch ohne Interlace laufen. Ausnahme ist der BrettEditor, der aber auf Interlace-Konfig reagiert, also auch im Interlace-Modi dargestellt wird, wenn dieser Schalter auf EIN steht. Interlace (Programm). Ist dieses Gadget auf EIN, so wird alles andere des Programms im Interlacemodus abgearbeitet . Notwendig ist das nicht. Mit Ausnahme der Konfiguration reicht überall NTSC ohne Interlace aus. Wer aber einen Flickerfixer hat, kann ausnützen, daß die Listen dann auch auf voller Screenhöhe dargestellt werden und erhöht so die Übersicht. Allerdings wird NUR der Font Topaz 8 unterstützt !! Screenhöhe: Hier gibt man an, wie hoch der Screen in TheAnswer sein soll. Der Ideale Wert ist 252. Dazu braucht man aber den PAL-Modus bzw. einen PAL-Amiga. Der Wert 0 übernimmt die Höhe des Workbenchscreens, wobei die Stellung des Interlace-Schalters beachtet wird. Ist die Höhe nicht 0 und schaltet man von nolace auf interlace, muss man selber dafür sorgen, aus den zB 256 die jetzt im interlace möglichen 512 zu machen. Das gleiche gilt auch in die andere Richtung (von interlace nach nolace) HINWEIS: Ich habe keine Ahnung, wie TheAnswer beim Wert 0 mit den neuen Screens, die die Kickstart 2.xx unterstützt fertig wird. Externe Programme: Texte lesen mit Parameter: Dieses Programm wird immer aufgerufen, wenn es gilt Texte zu lesen. Das geschieht beim Lesen von Nachrichten oder beim Ansehen von Hilfstexten. Ich empfehle MuchMore. Um die Geschwindigkeit zu steigern sollte man das LeseProgramm RESIDENT machen. Die Parameter, die man mitgeben kann werden an den Filenamen angehängt. der Aufruf sähe im Cli so aus: MORE Textfile PARAMETER Texte editieren mit Parameter Dieses Programm wird immer aufgerufen, wenn es gilt Texte zu editieren. Das geschieht beim editieren von Nachrichten, Unterschriften, Log-Files etc. Hier sollte der hauseigene Editor stehen. Der Parameter für den Editor ist für Editoren gedacht, denen man außer dem Filenamen (den THE ANSWER vergibt) noch weitere Parameter verstehen. Beispielsweise beim CygnusED sollte dort "-keepio" stehen, was verhindert, daß sich der CED vom aufrufenden Taks abkoppelt. Wird der CED mit keepio gestartet kommt er aber erst zurück, wenn entweder HOT-STart ausgeschalten war oder man ihn mit "Quit & Die" verlassen hat. Alternativ kann man auch den ED zum CED bzw. das PD_Replacement des ED verwenden. Mit ED -sticky kann man den Editor dann auch "festhalten" und gleichzeitig den HOT-Start ein lassen. Dann muss man aber dafür sorgen, da der CED bereits geladen ist und im Sleep-Modi liegt. Sicher gehen kann man mit ED -r, daß den CED lädt, aber nicht aufruft, sondern auf den nächsten ED-Aufruf wartet. ARC-Programm mit Parametern. Als ARC-Programm kann man das klassische ARC wählen, Programme wie LHArc (LhArc, LZ, etc.), PK-Arcer (wie PKAZip) usw. Wichtig ist dabei nur, daß das Format, wie gearct wird vorher mit der Serverbox (SYSOP) ausgemacht wurde. Des weiteren sollte das Programm wie ein CLI-Befehl arbeiten, PKAZip und LHArcA fallen daher aus. TheAnswer unterstützt zur Zeit folgende Packer: ARC, ARJ, LZH, LHA, ZIP und ZOO Der Parameter muss so konzipiert werden, daß er a) ein Archiv erzeugt (bei ARC wäre das ein "A") b) Einen fixen Archivnamen vergibt (zB OUT.ARC) c) Die Datei die ins Archiv gelegt MUSS "Puffer" heißen. Beispiel: Programm: ARC Parameter: A OUT.ARC PUFFER Punkt c) ist zwingend, die Z-Netz-Konventionen verlangen eine Datei namens Puffer im Archiv existiert. Auch THE ANSWER sucht nicht nach irgend einem Puffer-File beim Einsortieren etc. sondern nach "PUFFER". Bei Punkt b) ist das anders, der Name des Archivs, indem sich Puffer befindet, ist egal. Einige Zerberusboxen verlangen, daß die Upload-Datei CALLER heißt. (Parameter: A CALLER PUFFER). Allerdings muss dann darauf geachtet werden, daß man einen Packer benutzt, der NICHT automaitsch ein .ARC, .LZH o.ä. an den Filename hängt oder das entfernen des selbigen per Batch-Aufruf realisiert. Ent-ARC Programm mit Parametern Auch hier muss man sich mit dem Sysop seiner Serverbox einigen, welches Format man benutzt. Es ist durchaus gänging, das man Puffer sendet die mit ARC gepackt wurden und Dateien empfängt, die mit LHARC gepackt sind. Als Parameter muss man beim Entpacken nur den Befehl übergeben, bei ARC zB. wäre das X, bei PKXARC (schnelleres ARC, kann nur entpacken) wäre gar kein Parameter nötig. Der Name des Archivs muss nicht bei den Parametern stehen, da THE ANSWER automatisch die zuletzt empfangene Datei findet. Im Archiv befindet sich wieder eine Datei, die "Puffer" heissen MUSS, aber die Serverboxen, die ich kenne, halten sich daran. Beispiel: Programm: ARC Parameter: X Der Workbenchscreen und die externen Programme. Externe Programme haben grundsätzlich zwei Eigenschaften: Etweder sie machen sich einen eigenen Screen auf oder sie laufen auf dem Workbenchscreen. Programme, die eigene Screens aufmachen, bringen diese auch selbst in den Vordergrund und sind sichtbar. Programme, die ihre Ausgaben auf dem Workbenchscreen machen, bringen den Workbenchscreen aber in der Regel nicht nach vorne, man sieht also nicht, was das Programm ausgibt (recht fatal, zB beim Programm zum lesen einer Nachricht). Daher findet sich zwischen den Stringgadgets des Namens des externen Programms und dessen Parameter ein Boolean-Gadget, mit dem man schalten kann, ob beim Aufruf des Programmes die Workbench nach vorne gebracht werden soll oder nicht. ("WB nach vorn:") Ist das Gadget "eingedrückt", wird die Workbench in den Vordergrund gebracht, solange das Programm läuft. Danach wird wieder auf den TheAnswer Screen geschalten. Bei Programmen, die einen eigenen Screen aufmachen, ist es natürlich störend, wenn zuerst der WB-Screen nach vorne geholt wird, dann der Screen des externen Programmes und umgekehrt, beim Beenden des externen Programms. Dort sollte man diese Option ausschalten (Gadget nicht eingedrückt). Das gleiche gilt, wenn es einen nicht interessiert, was das Programm für Ausgaben macht. (ARC/ENTARC) Netcall-Konfiguration: ---------------------- Hier sind alle Daten zu editieren, die man zur Durchführugn des Netcalls benötigt. Schnittstelle: Device: Der Name des seriellen Devices das benutzt werden soll. Normalerweise ist das das Serial.device. Aber auch andere Treiber gehen. So zum Beispiel das modem0.device von SUPRA oder die seriellen Treiber von Multi-IO-Karten. XPR-Bibliothek: Name der Bibliothek , mit der die Übertragung via metaxpr.library laufen soll. Der Standard dürfte hier ZMODEM sein, das von der xprzmodem.library unterstützt wird. XPR-Parameter: Dies ist der Parameterstring, der der Übertraungsbibliothek übergeben werden muss. Die Defaulteinstellung enthält alle Parameter für die xprzmodem.library. Der String muß in der Regel nicht verändert werden. Verwendet man allerdings eine andere xpr-Bibliothek als die xprzmodem.library, dann muss man den String anpassen. Dazu sollte man die Dokumentation zu dieser Bibliothek lesen. Wichtig ist, daß der SENDE-Pfad und der LESE-PFad NICHT mitgesendet werden. Einige Boxen haben da Probleme. Beim ZModem heißt das, daß die Parameter R und S auf No stehen müssen. (RN,SN) Unit: Die Unit-Nummer des Seriellen Treibers. Verwendet man das serial.device o.ä. sollte die Unitnummer auf 0 stehen. Nur bei Mulit-IO-Karten ist es nötig, eine Unit-Nummer größer 0 zu vergeben. Dann muß dort die Nummer des gewünschten Units eingegeben werden. Baudrate: Die Baudrate, mit der der Netcall durchgeführt werden soll. Möglich sind alle Baudraten von 300 bis 19200 Baud bei der Kickstart bis V1.3 und bis 38500 Baud ab der Kickstart 2.00. Sie sollte der Baudrate entsprechen, die das benutze Modem verkraftet und die die Serverbox kennt. Bei hohen Baudraten sollte man die Textausgabe ins CLI abschalten (siehe weiter unten) Warten auf Connect / Sekunden: Hier wird eine Zeit angegeben, die TA maximal warten soll, bis ein CONNECT zustande gekommen ist. Ferner wird diese Zeit innerhalb des Logins bei der Serverbox dazu benutzt, einen Timeout auszuwerten. Sie sollte also nicht zu klein geraten. Der Default-Wert ist sehr hoch gegriffen. Viele Boxen schaffen den Login in 20-30 Sekunden Anwahl alle / Sekunden: Hier wird die Zeit eingegeben, die TheAnswer warten soll, bis es einen neuen Netcallversuch macht, wenn der davor fehlgeschlagen ist. (Server besetzt oder ähnliches) Datenbits: 8 oder 7 Parität : N,E oder O StopBits : 1 oder 2. Alle Zerberusboxen die ich kenne verwenden 8N1. Falls Dein Server das anders sieht, kann man das hier verstellen. Meta-XPR-Window Die zur Datenübertragung verwendete MetaXPR.library öffnet ein Fenster, in dem man die Daten der Übertragung verfolgen kann. Dieses Fenster ist schaltbar. Ist der Schalter hier auf AUS wird der Library gesagt, sie soll KEIN Fenster öffnen, den Netcall also blind durchführen. Geht trotzdem ein Fenster auf, liegts an der Library. LF zum CR beim Login. Während der Loginphase übergibt man der Serverbox einige Daten wie eine Userkennung, eine Pointkennung und ein Passwort. Nach dem Senden des einer solchen Zeichenfolge muss die Eingabe abgeschlossen werden. Normalerwqeise geschieht dies durch das senden eines Carriage Returns (CR) und eines LineFeeds (LF). Einige Serverboxen motzen nun aber wenn nach dem CR noch ein LF kommt. Wenn also beim Login ständig der Fehler kommt, daß das Passwort falsch sei, obwohl das eigentlich nicht sein kann, sollte man diesen Schalter auf AUS setzen. Schalter: WB Vor bei Connect: Wenn eine Verbindung zustande gekommen ist, kann man mit diesem Schalter festlegen, ob die Workbench in den Vordergrund gebracht werden soll oder nicht. Sie bleibt dann während des Logins vorne und schaltet auf den TheAnswer-Screen zurück, sobald die Gegenstelle ihre Daten packt, der Login also erfolgreich war, oder der Netcall abgebrochen wurde. Login-Text zeigen: Wer will kann den Login zusehen. Die Ausgabe der empfangenen Daten findet im den Shell-Window statt, aus dem TheAnswer gestartet wurde. Natürlich muss dann auch WB vor bei CONNECT ein sein, damit man das Shell-Window auch sieht. ACHTUNG: Diese Textaugabe ist nicht gerade die schnellste. Die Folge kann sein, daß bei schnellen Modems oder ungeduldigen Server-Boxen die Verbindung abgebrochen wird, bevor TheAnswer den gesammten Text ausgegeben hat. In diesem Fall sollte man die Textausgabe immer unterdrücken. Wer auf Geschwindigkeit bedacht ist, sollte dieses Gadget immer auf AUS stellen. Selbst bei 1200 Baud bringt das schon einige Sekunden weniger Login-Zeit. LogInText abbrechen: Wenn dieser Schalter auf EIN steht wird der ankommende Logintext abgebrochen. Dabei werden jedoch die ersten 80 Zeichen eingelesen, bevor der erste Abbruchversuch kommt. Das liegt am Programm EuroMail, auf dem nicht wenige Z-Netz-Server laufen. Dieses Programm sendet vor dem Logintext einen Copyright-Text, den man nicht abbrechen kann. Ein zweites Break könnte jedoch bereits den eigentlichen Login gefährden, bei Boxen, die dieses Copyrightsperre nicht drin haben. Falls der Login nicht klappt, sollte man dieses Gadget ausschalten. (Möglich bei sehr kurzen Login-Texten) Wer mit schnellen MODEMS arbeitet, (HST etc.) kann das ganze nicht per "Logintext zeigen" kontrollieren. Denn die Ausgabe Routine braucht länger, als ein HST für das Übertragen eines durchschnittlichen LOgintextes braucht. Um Break also ausnutzen zu können, muss die Textausgabe AUS sein. Ansonsten steht auch einem Netcall mit 19200 bps nichts im weg, hab mir grad selber ein HST zugelegt und es klappt wunderbar. LogFiles: Hier kann man drei Arten von Log-Files ein bzw. ausschalten. Es können beliebig viele Logfiles eingeschalten sein. Im Extremfall also alle drei oder keines. Im vierten Gadget wird die Statistik ein oder ausgeschalten. Standard-Logfile: Dieses LogFile erzeugt die genauesten Infos über den Netcall, allerding ist hier keine automatische Statistik mög- lich Jr-Scann: Dieses LogFile ist kompatibel zum Logfile von JR-Scann und kann deshalb mit dem Statisktikprogramm JR-Scann (PD) ausgewertet werden. CallInfo: Dieses Logfile ist kompatibel zum Logfile von NComm und kann deshalb mit dem Statistikprogramm CallInfo (ShareWare) ausgewertet werden. Statistikfile: Dies ist ein File, in dem alle Aktionen, die die Brettliste oder Nachrichten betreffen, gespeichert werden. Dieses Thema ist sehr ausführlich und wird in einer seperaten Dokumentation behandelt. Weitere Infos stehen im Abschnitt "Die Log-Files" Modem: Bei den folgenden Strings die die Befehle für das MODEM festlegen gibt es einige Sonderzeichen: die Folge ^M sendet ein Carriage-Return (ASCII-13), die Folge ^J sendet ein LineFeed (ASCII-10) Wenn das Zeichen ~ im String auftaucht, wird 1/2-Sekunde gewartet, bis der Rest des Strings an das Modem gesendet wird. Es können beliebig viele dieser Sonderzeichen nacheinanderstehen. Bei ~ wartet TheAnswer! Dieses Zeichen wird NICHT ans Modem gesandt. InitString/Warten auf: Dieser String wird bei jedem Anwahlversuch als erstes gesendet. er kann dazu benutzt werden, das Modem zu resetten oder Parameter zu übergeben, die sich mit dem Anwahlstring nicht vertragen. In "Warten_auf" wird die ASCII-Folge eingegeben, mit der das Modem antworten sollte, wenn die Aktion erfolgreich war. Normalerweise ist das schlicht "OK" AnwahlString/Warten auf: Dieser String wird nach dem InitString gesendet und sollte die Anwahl der Serverbox-Nummer beinhalten. Es können aber auch hier vor dem Anwahlkommando noch andere Parameter stehen. In "Warten_auf" wird die ASCII-Folge eingegeben, die das Modem zurückgibt, wenn eine Verbindung zum Server steht. Normalerweise ist das "CONNECT"; Damit der Netcall ohne grosse Probleme klappt werden folgenden Parameter empfohlen: Die angebenen Beispiele gelten für ein normales HAYES-kompatibles Modem. Bei anderen Modems sollte man in sein Modem-Handbuch gucken, welcher Parameter welche Wirkung hat. 1. AT - Dem Modem sagen, daß ein Befehl kommt 2. E1 - Das Modem sollte die Befehle die ihm gesendet wer- den wiederzurück senden. 3. Q0 - Das Ergebnis eines Modembefehls wird angezeigt 5. X4 - BUSY und NO DIALTONE werden erkannt 5. DP - Befehl zum wählen (DT geht natürlich auch) 6. 1234 - Die Telefonnummer. Bei alten Version von TheAnswer musste das DTR-Bit stehen bleiben, was normalerweise mit dem befehl &D0 realisiert wurde. Dies ist nun nicht mehr nötig. Auflegestring/Warten auf: Mit dieser Stringfolge sollte das Modem dazu veranlaßt werden, aufzulegen und die Verbindugn damit zu beenden. Bei einem normalen Netcall legt das Pointprogramm nicht auf, sondern die Mailbox, bei einem Fehler allerdings kann es vorkommen, daß man per POINT auflegen muss. Bei Warten auf gilt das gleiche wie oben, Erwartet wird normalerweise "OK". HINWEIS: Im Gegensatz zu anderen Pointprogrammen (Stand 24.12.91) benutzt TheAnswer als einziges Pointprogramm eine interne Routine für das Übertragen der Netcall-Dateien (MetaXpr.library) anstatt eines externes Programmes. Daher bleibt das DTR-Bit (Data TerminalReady) während des ganzen Netcall stehen, ein &D0 im Initstring zum halten des DTR ist nicht notwendig. Man kann dies nutzen, in dem man seinem Modem sagt, daß es auflegen soll, wenn der DTR abfällt, was in TheAnswer in dem Moment passiert, wenn das serielle Device gschlossen wird. in Diesem Fall sollte man KEINEN Auflege-String angeben, beim Ende des Netcalls wird dann automatisch aufgelegt, wenn er zu Ende ist (DTR weg). Dies funktioniert auch bei einem Abbruch/Fehler. ServerBox: Hier muss (zur Zeit in Großschreibung) der Name der Serverbox hinein. Das .ZER am Schluss MUSS weggelassen werden. Der Name der Serverbox muss der sein, der im ganzen Z-Netz gültig ist, im Zweifelsfall den Sysop fragen Username: Hier muss der Name rein, mit dem Du in deiner Serverbox als USER bekannt bist. Und zwar der User des Points. Normalerweise ist das username, den man auch als normaler User in der Box heißt, oder aber SYSOP, also Sysop des Points. Pointname: Dieser wird mit dem Sysop ausgemacht. Falls er die Endung .ZER hat, so muss dies in der Konfiguration weggelassen werden. Mit diesem Namen findet der LOGIN beim Netcall statt. Passwort: Hier muss das von der Serverbox vergebene Passwort für den Netcall rein. Nachrichtenlimits: Das hat eigentlich wenig mit dem Netcall zu tun. Aber woanders war kein Platz mehr :-) Hier gibt man seperat für private und öffentliche Nachrichten die maximale Größe einer Datei ein, die laut Netz-Regeln erlaubt ist. Mogeln hilft da nix, man sollte schon die korrekten Werte einsetzen. Nachrichten die nämlich länger sind werden vom Server nicht weitergeleitet. Mit den beiden Schalter kann man einstellen, ob man beim überschreiten dieser Länge (beim Erstellen der Nachricht) einen Hinweis von TheAnswer bekommt oder nicht. TheAnswer hindert einen nicht, die Nachricht trotz überlänge abzuschicken. Netcall-Konfiguration: ---------------------- Die hier festgelegten Daten werden für den Pointbetrieb zu Hause benötigt: Quotezeichen bei Antworten: Dem oben erwähnten ">", um gequoteten Text zu markieren kann man in THE ANSWER ebenfalls frei definieren. Voreingestellt sind "LEERTASTE '>' LEERTASTE", also ' > '. Das Quotezeichen kann 10 Zeichen lang sein, sollte aber 3 nicht überschreiten. Format des Quoteheaders Öffentliche Antwort / Private Antwort. Wenn man auf eine Nachricht antwortet (Inhaltsmenü die Punkte R (reply) für öffentliche bzw. A für private Antwort), hat man die Möglichkeit den Text der Original- nachricht zu "quoten", was heißt, daß man den Originaltext der Nachricht in der Antwort mit einbaut und durch ein Zeichen daraufhinweist, daß es "alter" Text ist. Normalerweise sieht das so aus: > Alter Text Neue Antwort. Am Anfang einer Nachricht, die gequotet wird befindet sich eine Kopfzeile, die in etwa lauten könnte: Am 12.04.91 un 20:22 Uhr schrieb User@Box.Zer: Diese Kopfzeile ist nun hier frei definierbar. Man kann einen beliebigen Text reinschreiben. Um nachrichten- abhängige Daten benutzen zu können, wie eben Datum und Uhrzeit der Originalnachricht und deren Absender kann man nun Platzhalter einbauen, die folgende Bedeutung haben: %d" Datum der Originalmail %t" Zeit der Originalmail %z" Zeit der Originalmail (als Alternative, kein Unterschied zu %t) %a" Absender der Originalmail %b" Originalbetreff %e" Originalempfänger %i" OriginalMessageID %r" RouteString der Originalmail %l" Länge der Originalmail Die Kleinschreibung der Buchstaben ist Pflicht! Des weiteren kann man mit ^J an einer gewünschten Stelle einen Zeilenumbruch festlegen. Das J aber hier in Großschreibung. Dabei kann man entweder CTRL-J drücken oder tatsächlich "^J" schreiben. Um also obiges Beispiel hinzukriegen schreibt man in der Konfiguration: Am %d um %t Uhr schrieb %a: Man kann zwei Kopfzeilen definieren. eine die bei öffentlichen Antworten erzeugt wird und eine die bei privaten Antworten erzeugt wird. Textunterschrift ein/aus In THE ANSWER kann man eine kleine Textdatei erzeugen, die dann an jede gesendete Textnachricht angehängt wird. Mit diesem Schalter kann man dieses Feature ein und ausschalten. Es exestiert jeweils ein Schalter für private und einer für öffentliche Mails. Der dritte Schalter ist für die Cookie-Datei. Sie legt fest, ob zu einer Nachricht (egal ob öffentlich oder privat) ein Cookie dazugelinkt werden soll. Wie die Cookie-Datei aufgebaut ist wurde schon bei der Erklärung des Hauptmenüs erläutert. (Cookie-Datei editieren) Eine Textmail mit Unterschrift und Cookie wird so aufgebaut: 1.Text 2.Unterschrift 3.Cookei 4."TheAnswer"-Signum AbsendeString: Hier wird festgelegt wie der Absender im Kopf einer Nachricht aussieht. 100%-Netz-Konform ist nur der Schalter User@Server. User@Point geht bei den meisten Servern, und nur User allein sollte man nur verwenden, wenn die gesendeten Nachrichten die Serverbox nie verlassen (Interne Bretter der Serverbox) oder man sicher ist, daß die ServerBox das @Server.ZER noch anhängt. Umlautwandlung: Dies betrifft nur die Umlautwandlung für Nachrichten die gesendet werden. Empfangene Nachrichten werden sowieso immer nach Amiga konvertiert. keine Wandlung behält die Amigaumlaute bei, was aber nur für private Nachrichten an AmigaUser verwendet werden sollte. Viele Pointprogramme und Mail- boxen kommen mit Amigaumlauten nicht klar und /oder wandeln sie sogar falsch, was dann IBM- Grafikzeichen ergibt IBM-Umlaute macht aus äöü die entsprechenden ASCII-Codes des IBM-Zeichensatzes. Dies ist im Netz er- laubt und solche Umlaute muessten IMMER ge- lesen werden können. ae oe ue Wandelt die Umlaute äöü usw. in ae oe ue usw. Das ist dann idiotensicher lesbar :-) PointCallFormat: Es gibt zur Zeit zwei Point-Call-Formate, die bei der Durchführung des Netcalls identisch sind. Allein der Nachrichtenheader ist anders. Bei ZPOINT4 kann er sehr lange sein (ist noch nicht ausdiskutiert), beim Standard-Format gibt es fixe Regeln, wie lange ein bestimmter Teil des Nachrichtenkopfes sein kann. Zudem unterscheidet ZPOINT4 Groß- und Kleinschreibung, was das Standardformat nicht tut, es besteht auf Großschreibung von Empfänger und Absender. Intern wird der Nachrichtenkopf immmer im ZPOINT4-Format gespeichert. Ist ZPOINT4 ausgeschaltet, so werden Nachrichten, die gesendet werden sollen auf die entsprechenden Längen gekürzt (die bis heute immer gereicht haben :-). Ferner findet beim Standardformat ein Zwang auf die Großschreibung statt. Alle String, die groß geschrieben werden müssen, werden auch intern in Großschrift gewandelt. Wenn man sich nicht sicher ist, was geht, sollte man beim Standard-Format bleiben, das geht im Moment immer. Nachrichtenkopf bei Texten: Wenn man eine Nachricht liest oder mit Kopf auslagert, wird der Kopf, den man beim lesen sieht, anhand dieser Einstellung erzeugt. Dazu hat man 8 Zeilen zur Verfügung. Folgende Varialben werden unterstützt: %e - Empfängername (Brett oder Dein Name bei priv. Mails) %a - Name des Absenders der Mail %b - Betreff der Mail %r - RouteString der Mail (Der Weg, den die Nachricht ging) %i - MessageID der Nachricht. u.a. wichtig bei (->MAPS/REQUEST) %d - Datum der Nachrichterstellung %t - Zeit der Nachrichtenerstellung %z - identisch mit %t %l - Länge der Nachricht. Man muß aber nicht alle 8 Felder benutzen. Felder die leer sind, werden bei der Kopferzeugung übergangen. Es wird dann auch keine Leerzeile erzeugt, sondern echt unterdrückt. Sonstiges: Menü im Brett. Vorgeingestellt, ob das Menü in einem Brett (Inhaltmenü) dargestelt werden soll oder nicht. Mausbenutzer brauchen es, Profis können stattdessen noch fünf Nachrichten mehr auf die Liste legen. Das Menü kann im InhaltMenü ebenfalls ein/aus geschalten werden. MsgID-Erzeugen: Legt fest, ob bei Nachrichten, die gesendet werden eine MessageID erzeugt werden soll. Normalerweise sollte der Schalter EIN sein. AUS sollte er sein, wenn die Serverbox darauf hinweist, daß sie selbst die MsgID erzeugen will oder wenn man ZPOINT4 benutzt, da laut ZPOINT4 die MsgID immer der Server erzeugt. (SYSOP trotzdem mal fragen) RouteString erzeugen: Wenn dieser Schalter auf ein ist, so wird im RouteString als erste Route der Name des Points eingetragen. Grundsätzlich sollte er auf AUS stehen, egal welches PointCallFormat benutzt wird. Eigene Nachrichten: Wenn man selbst Nachrichten schreibt, also sendet oder antwortet, so legt man hier fest, wie die Nachricht von Anfang an markiert werden soll. Normalerweise ist ALT das richtige. Wer seine selbst erstellten Nachrichten mitlesen will, sollte sie als NEU markieren, damit sie beim lesen neuer Nachrichten mitgelesen werden. Unfehlbare, die alles aufheben wollen, was sie geschrieben haben können mit ARC dafür sorgen, daß sie sicher vor Löschen gespeichert sind. Und die, die glauben eh nur Müll zu schreiben, können ihre Nachrichten gleich wieder löschen. Doch Vorsicht: Wenn man das Spoolbrett anwählt und wieder verläßt kann es sein, dass die Nachrichten bei Gelöscht-Markierung vor dem Netcall weg sind. Sonsige Einstellungen: ---------------------- Master-Brett: Unter Masterbrett kann man einige Punkte definieren, die beim Erzeugen eines neuen Brettes als Grundeinstellung übergeben werden. Man sollte schon wissen was man tut, denn diese Einstellungen sind vorerst alles, was man einem Brett mitgeben kann, wenn es zB beim Einsortieren eines Netcalls automatisch erzeugt wird. Was die Schalterreihen "Inhalt sortieren" und "Textkonvertierung" für Bedeutung haben ist unter "3. Brett-Menü" nachzulesen. Ebenso was automatisches löschen betrifft. allerdings kann man in der Konfiguration zwei Arten von Auto-DEL eingeben: Einmal für normale Bretter (öffentlich/privat) und einmal für Archiv-Bretter. Archive listen: Wenn man Binärnachrichten lesen will, so werden sie ausgelagert und geprüft. Wenn es sich um gepackte Daten handelt, so kann der Inhalt des Archives aufgelistet werden. Dazu muss man hier die Programme die Archive listen und die passenden Parameter dazu eingeben. Unterstützt werden ARC, ZOO, LZH/LHA, ZIP und ARJ. Wenn einem das passende List-Arc Programm fehlt, dann sollte er das entsprechende Feld auch löschen. TheAnswer erkennt dann, daß es nicht gelistet werden kann, teilt einem aber mit, daß es sich zB um ein ARJ-Archiv handelt. Der Aufruf muss genauso stattfinden, als würde man das Archiv vom CLI aus listen. An die Stelle, wo normalerweise der Name des Archives steht, kommt die Variable %n Gepackt auslagern: Im ToolMenü (siehe dort) kann man mehrere ausgewählte Nachrichten in EIN File auslagern und auf Wunsch anschließend noch mit einem beliebigen Packer packen. Wenn man packt, so wird dieser Vorgabestring dazu benutzt, den Befehl zum packen zu generieren. Neben %n für den Archivnamen gibt es noch den Platzhalter %p (NUR HIER), für den Namen der Datei, die gepackt werden soll. Als Default-Wert die Zeile für ARC vorgegeben. Im linken Feld muss der Filename stehen (zB ARC ZOO LZ etc.) im Rechten Feld der Parameter. In der Regel steht in der Parameterzeite A Archivname Filename, also "A %n %p" Um zb mit LZ LHA-Archive zu erzeugen sähe der Parameterstring so aus: -2 A %n %p. Ob die Workbench beim packen nach vorne geholt wird oder nicht wird, wird schon auf der Hauptseite mit dem "WB nach vorn"- Gadget für das "ARC-Programm" festgelegt. TheAnswer erkennt noch folgende "andere" Formate für ListArc: ========================================================= Name || Infos -----------++-------------------------------------------- -----------+| Packer, die mit TA gelistet werden: #?.ARC || ARC(hive) gepackte Fileliste #?.LZH || LHArc/LHZ/LZ gepackte Fileliste #?.LHA || LZ LHA-gepacke Fileliste #?.ZIP || PKaZip gepackte Fileliste #?.ZOO || ZOO gepackte Fileliste #?.ARJ || ARJ gepackte Fileliste -----------+| Packer, die nicht mit TA gelistet werden: #?.PAK || Selbstentpackendes Archiv #?.PP || PowerPacker gepacktes Datenfile #?.DMS || Mit DMS gepackte Diskette (neues WARP) #?.TTR || Mit TurboTracker(AFL) gepackte Disk #?.WRP || Warp gepackte Diskette #?.ZOM || Mit Zoom! gepackte Disk (NUR Ver.>=3.7!) -----------+| Fileformate, die keine Packer sind: #?.ANIM || EA-Standard gepackte DeltaAnimation #?.GFA || GFA-Basic Programm #?.GIF || GIF-Standard gepackte Bitmaps #?.IFF || EA-Standard gepackte Bitmaps/Anims #?.scene || Sculpt-Scene || Ausführbares Programm ========================================================= EA: Electronic Arts (©®) Movement im InhaltMenü: Mit diesen zwei Schaltern kann man festlegen, ob nach einer Aktion TheAnswer automatisch zur nächsten Nachricht innerhalb eines Brettes springt oder nicht. Der erste Schalter ist für die Klein-Operationen wie - Markieren von Nachrichten (NEU/ALT/ARC/DEL) Der zweite Schalter ist für echte Aktionen wie - Lesen, Drucken, Auslagern, Weiterleiten, Antworten, Editieren Der dritte Schalter legt fest, ob nach einen Sprung zur nächsten neuen Nachricht (mit TAB) diese neuen Nachricht sofort gelesen werden soll (EIN) oder nicht (AUS). Ist der Schalter auf AUS, muß man extra RETURN drücken, um die neue Nachricht zu lesen. MAPS-Unterstützung: In das Feld Benutzerkennung muss der Pseudoname für MAPS-Befehle. Normalerweise ist das schlicht MAPS. Unterstützt die Serverbox MAPS nicht, dann sollte hier auch nichts stehen. ADD/DEL-Automatik. Eine Funktion von Maps ist die Möglichkeit Bretter per POINT zu bestellen und abzubestellen. Ist die Automatik eingeschalten, so wird man jedesmal per Requester gefragt, ob man diese Automatik ausnützen will, wenn ein neues Brett gelöscht, umbenannt oder manuell erzeugt wird. Erzeugt man manuell ein Brett, wird man gefragt, ob man das Brett bei MAPS bestellen will. Löscht man ein Brett so wird man gefragt, ob man das Brett abbestellen will. Ändert sich der Brettname beim nacheditieren eines Brettes, so fragt die Automatik zuerst, ob man das Brett unter dem alten Namen abbestellen will und dann ob man es unter dem neuen Namen bestellen will. Bei Brettern, die offensichtlich privat sind (Kein "/" am Anfang) und bei Archiv-Brettern ("/ARCHIV/" am Anfang) unterbleibt diese Automatik, da sinnlos. 7. InhaltMenü: """""""""""""" Das InhaltMenü ist ein ListenMenü, daher gilt hier alles, was im Abschnitt "ALLGEMEINES zu Listen in TheAnswer:" erklärt wurde. Erweiternd exestiert im InhaltMenü ein MULTI-SELECT: Neben den Möglichkeiten über Strings bestimmte Nachrichten hervorzuheben (->"3.BrettMenü"), hat man zusätzlich noch die Möglichkeit eine Nachricht per Taste/Maus hervorzuheben. Per Maus geht das mit SHIFT-Linker Mausknopf oder bei einer 3-Button-Mouse mit dem mittleren Mausknopf. Per Tastatur mit SHIFT-RETURN. Will man mehrere Nachrichten hervorheben, so muss man insbesondere beim scrollen mit der Maus die SHIFT-Taste gedrückt lassen. Denn ein Mausklick OHNE Shift nimmt alle Markierungen zurück. Daher sind auch die Cursortasten nicht mit einer zusätzlichen SHIFT-Funktion belegt. Mit so markierten Nachrichten lassen sich über das Tool-Men (im Anschluß) vielfältige Funktionen realisieren. Die Markierung läßt sich durch wiederholen wieder löschen. Will man alle Markerungen löschen, so erledigt man das mit einem Klick mit der linken Maustaste OHNE Shift innerhalb der Liste oder einfach mit der Leer-Taste (SPACE) Der Titel/Aufbau: Diese Liste zeigt zuerst die Nummer der Nachricht an, die zugleich der Filename der Nachricht ist. Danach kommt der Status der Nachricht. (*=NEU, A=Archiviert, nichts / SPACE=alt, E=Fehler). Es folgt die Art der Nachricht: T=Text, B=Binär. Die dargestellte Zeit zeigt Datum und Uhrzeit des Absendedatums der Nachricht. Danach wird die Länge der Nachricht in Bytes angezeigt. Das ist die Länge der Nachricht selbst OHNE Header. Dann folgt der Name des Absenders der Mail, ggf. gekürzt, falls der ganze Name nicht in die Spalte passt. Ausnahme sind das SPOOL-Brett und das private ANTWORTEN-Brett. Dort steht anstelle des Absenders, der man ja in der Regel selbst ist, der EMPFÄNGER der Nachricht, also entweder ein Username oder ein Brettname. Zuletzt folgt der Betreff der Nachricht, ebenfalls ggf. gekürzt. Die Titelzeile erklärt nochmal die Reihenfolge der dargestellten Werte. Danach folgt im Titel eine Auskunft über eingestellte Parameter zum aktiven Brett: AutoDel : Zeigt an, ob das automatische Löschen in diesem Brett ein oder aus ist. Ist es ein, so wird die Anzahl der Tage gezeigt, bis AutoDel ausgelöst wird. Ausl. : Zeigt an, welches Textkonvertierung beim Auslagern eingestellt ist. Kopf : Zeigt an, ob der Nachrichtenkopf beim Auslagern vor die Nachricht gestellt wird (J) oder nicht (N) Die Befehle: RETURN - Angewählte Nachricht lesen. --------------------------------------- Bei Textnachrichten wird der Inhalt ausgelagert und mit dem eingestellten Textanzeiger dargetellt. Bei Binärnachrichten wird der Inhalt ausgelagert. Falls es sich um ein bekanntes Archiv handelt, so wird der Inhalt des Archives aufgelistet. Andernfalls versucht TheAnswer das File zu identifizieren und gibt dann an, um was es sich handelt. Neue Nachrichten werden danach als ALT markiert. TAB - Nächste neue Nachricht (NNN) ---------------------------------------- The Answer springt zur nächsten als NEU markierten Nachricht. Je nach Einstellung in der Konfiguration wird die Nachricht sofort zum lesen ausgewählt oder bei ihr angehalten. Sie wird in jedem Fall als ALT markiert, sobald sie angesprungen wurde, ob sie dann gelesen wird oder nicht. Diese neue Nachricht kann auch in einem anderen Brett sein. Falls TAB das Brett verläßt, werden Änderungen gespeichert. (Siehe ESC) Alternativ kann die Taste "+" im Zahlenblock verwendet werden. HELP - Hilfe ----------------- Genaueres siehe HauptMenü/Hilfe. Der Filename für diesen Hilfstext lautet "InhaltHilfe" ESC - Zurück zum BrettMenü -------------------------------- Alle als gelöscht markierte Nachrichten werden jetzt gelöscht und das Inhaltsverzeichnis neu geschrieben, falls sich etwas geändert hat. Während dem löschen steht der Text "Nachrichten werden gelöscht auf dem Bildschirm Danach folgt für jede wirklich gelöschte Nachricht ein ".". Diese Punkte könnten ggf. über das Bildschirmende hinausgehen. Aus Geschwingkeitsgründen wurde darauf verzichtet, dies zu prüfen. O - Nachricht als ALT markieren. ---------------------------------------- Die angewählte Nachricht ist als ALT markiert. Aktives AutoDel löscht sie nach der abgelaufenen Frist. Die Markierung für alte Nachrichten ist ein LEERZEICHEN. Eine als gelöscht markierte Nachricht kann auf diese Weise wieder zurückgeholt werden. Alternativ kann die Taste "/" im Zahlenblock verwendet werden. N - Nachricht als NEU markieren. ---------------------------------------- Damit wird eine Nachricht wieder als NEU markiert. Sie wird von AutoDel nicht gelöscht, und bei NNN aufgerufen. Markierung für neue Nachrichten ist ein "*". Alternativ kann die Taste "]" im Zahlenblock verwendet werden. C - Als Archiviert markieren (ARC) ------------------------------------------ Damit ist die Nachricht archiviert. Sie wird nicht mehr von AUTO-DEL gelöscht und ist auch nicht neu. Sie kann zu gegebener Zeit einfach über das Tool-Menü ins BrettArchiv weitergeleitet werden. Markierung für archivierte Nachrichten ist ein "A". DEL - Nachricht löschen ----------------------------- Die angewählte Nachricht wird als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. Sie kann, indem sie anders markiert wird (ALT/NEU/ARC) vor dem Verlassen des Brettes zurückgeholt werden. Markierung für gelöschte Nachrichten ist ein "gelöscht". Alternativ kann die Taste "-" im Zahlenblock verwendet werden oder die rechte Maustaste. P oder A - Private Antwort -------------------------- Bezugnehmend auf die angewählte Nachricht wird eine private Antwort an den Absender dieser Mail geschickt. Wie man eine Nachricht erstellt ist bei "SENDERMENUE" erklärt. Alternativ können Tastaturbenutzer hier "A" für Antworten benutzen. R - Öffentliche Antwort (reply) Bezugnehmend auf die angewählte Nachricht wird eine Antwort an den Absender dieser Mail geschickt. Die Nachricht wird aber nicht privat zugestellt, sondern ins das Brett geschickt, in dem man sich gerade befindet. Wie man eine Nachricht erstellt ist bei "SENDERMENUE" erklärt. Ändert man unter Empfäger im Sendermenu den Brettnamen kann man den Reply aber auch in ein anderes Brett schicken. S - Nachricht senden Es wird eine neue öffentliche Nachricht ohne Bezug erstellt. Wie man eine Nachricht erstellt ist bei "SENDERMENUE" erklärt. Die Nachricht muß nicht unbedingt in das Brett gelangen, in dem man gerade ist. Der Empfänger (Brettname) kann jederzeit im Sendermenü geändert werden. W - Weiterleiten (Menü) ---------------------------------- Mit dieser Funktion kann man die angewählte Nachricht in ein anderes Brett weiterleiten. Dies kann innerhalb des Points sein, oder aber auch ins Netz an ein Brett oder einen User. Folgende Menüpunkte stehen zur Auswahl: A - (Haupt)Archiv Die Nachricht wird ins Brett /ARCHIV kopiert. B - Brettarchiv Die Nachricht wird ins Brett /ARCHIV/[Brettname] kopiert. P - eigenes Postfach - Die Nachricht wird ins eigene private Postfach kopiert. N - an User/Brett im Netz. Es wird eine Kopie der Nachricht in die Spool-Datei gelegt. Man kann einen Empfänger eingeben. Dies kann ein einzelner Username sein oder auch ein Brettname. Bitte dabei auf genaue Schreibweise achten (auch Gross-Kleinschreibung), da nicht geprüft wird, ob der Empfänger exestiert... Bei Textnachrichten wird der Original Betreff/Absender/Empfänger vor die eigentliche Nachricht im Text eingefügt. Um den Empfänger auszuwählen erscheint die Liste aller Netmailadressen wie es bei "Eingeben einer persönlichen Nachricht" beschrieben ist. Neben diesen Adressen werden jedoch hier zusätzlich ALLE dem Point bekannten Bretter angezeigt, um auch ein in Brett per Auswahl weiterleiten zu können. Nach der Auswahl erscheint der Empfänger in einen Stringgadget. Dort kann man ihn abändern oder erstmalig eingeben, wenn man in der Adressliste "Freitext" gewählt hat, oder mit OK/RETURN bestätigen, bzw. mit CANCEL das ganze abbrechen. Neben dem Ablegen in die Spooldatei wird die Nachricht auch intern im entsprechenden Brett abgespeichert. Entweder im ausgewählten Zielbrett oder im /ANTWORTEN-Brett bei privater Weiterleitung. I - An User/Brett INTERN. ist identisch mit N. Allerdings wird keine Kopie in das Spoolbrett gelegt, wodurch die Weiterleitung innerhalb des Points bleibt und nicht ins Netz geht. Einzige Ausnahme ist das interne weiterleiten direkt in das Spoolbrett. Damit kann man eine Nachricht NOCH einmal senden, falls das einmal erforderlich sein sollte. Allerdings wird es natürlich mit der gleichen Message-ID gesendet, wie die erste Mail. Will man das Ändern so sollte man entweder extern weiterleiten (N) oder die MessageID verändern. (Menüpunkt Editieren) ESC - Zurück ins InhaltMenü Existierte ein Ziel-Brett noch nicht, so wurde es erzeugt. Dadurch wird die alte Liste der Bretter ungültig. Wenn man das Brett später verläßt wird sie neu aufgebaut und sortiert, was ein bischen dauern kann. X - Auslagern --------------------- Auslagern bedeutet, daß eine Nachricht irgendwohin außerhalb des Points kopiert wird. Dabei wird zwischen Texten und Binärs unterschieden. Zum einen werden für Texte und Binärdateien unter- schiedliche Pfade benutzt, in die die Dateien ausgelagert werden sollen. Diese Pfade (Texte/Binaer auslagern) legt man in der Konfiguration fest. Wählt man auslagern an, so öffnet sich ein Filerequester, der auf den voreingestellten Pfad zeigt (der natürlich geändert werden kann). Als Filename wird eine konvertierte Form des Betreffs der Nachricht verwendet. Konvertiert heißt, daß Zeichen, die das AmigaDos stören könnten (Jokerzeichen etc.) in Zeichen gewandelt werden, die das Dos verträgt. (zB ein ":" in einen ".") Werden Texte ausgelagert, so werden sie nach bestimmten Regeln ausgelagert. Dazu kann man im Brettmenü (siehe dort) den Modus zur Textauslagern festlegen. Vor die Nachricht wird der in der Konfig festgelegte Nachrichtenkopf gestellt, sofern er im Brettmenü nicht ausgeschalten ist. Binärnachrichten werden nicht nach bestimmten Modi ausgelagert, sondern 1:1, da Binärdaten nicht verändert werden dürfen. Ein Nachrichtenkopf wird niemals erzeugt. Einzige Ausnahme ist der Schalter "Netcall-Format". Ist dieser Schalter auf ein, so werden auch Binärdateien nicht 1:1 ausgelagert, sondern im NetcallFormat. Nach dem man den Filenamen ausgewählt hat und den FileRequester mit OK verlassen hat, wird die Nachricht in das gewünschte File kopiert. Exestiert die Zieldatei bereits, so kann man entweder das auslagern abbrechen, die Zieldatei mit der neuen Nachricht überschreiben oder die Nachricht an die Zieldatei dranhängen. So kann man mehrere zusammenhängende Nachrichten in ein File kopieren. D - Drucken -------------------- Die gewünschte Nachricht wird auf dem Drucker gedruckt. Die Konvertierung findet wie bei LESEN statt. Dabei wird der Drucker mit PRT: angesprochen, also der Drucker, der mit Preferences eingestellt ist. Binärdateien kann man nicht ausdrucken, sondern nur Texte. Die Druckerausgabe ist primitiv. Kopf- oder Fusszeilen werden NICHT erzeugt. Ebenso wird auch kein Seitenvorschub nach einer Seite erzeugt. Wer seine Nachrichten komfortabel ausdrucken will, sollte nicht diese "HARDCOPY"-Routine verwenden, sondern die Nachricht auslagern und mit einem dafür geschaffenen Programm zu Papier bringen. E - Editieren --------------------- Mit diesem Befehle kann man eine Nachricht nacheditieren, das heißt ihren Inhalt innerhalb des Points verändern. Man gelangt in ein kleines Menü, in dem man die originalen Kopfdaten ändern kann: Empfänger, Betreff, Absender, RouteString, Msg-ID. T - Textdatei B - Binärdatei Per Gadget kann man den Typ der Nachricht, ob sie ein Text oder eine Binärnachricht ist, ändern: E - Inhalt neu editieren Mit dem Gadget Inhalt neu editieren wird wird bei Texten der Editor mit dem Inhalt der Nachricht aufgerufen. bei Binärdateien kann man per FileRequester eine neue Binärdatei einladen, die die alte ersetzt. S - Speichern ESC - Abbruch Verläßt man das Menü mit SPEICHERN, so werden die Änderungen übernommen. Verläßt man das Menü mit ABBRECHEN, werden sie ignoriert und die alten Daten vor dem Editor-Aufruf benutzt. Das Info-Feld Filelänge ändert sich nicht, auch wenn die tatsächliche Länge nach dem editieren anders ist. Erst beim Verlassen des Menüs durch SPEICHERN wird die korrekte Länge eingetragen und dargestellt. Wenn man eine zu sendende Nachricht verbessern will, bevor sie abgeschickt wurde gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man editiert die Nachricht direkt im SpoolBrett nach, oder man löscht sie im Spoolbrett und editiert die Kopie der Nachricht im internen Brett, in dem sie steht. Nach den Verbesserungen kann man diese Message dann INTERN in das Spool-Brett weiterleiten und man hat dann eine verbesserte Nachricht zu Hause und im Netz. Bei der ersten Möglichkeit ist nur im NETZ die verbesserte Version. U - User->Liste ----------------------- Mit diesem Befehl wird der Absender der aktiven Nachricht in eine Adressendatei kopiert. Per Reqeuster kann man auswählen, ob das die normale Adressendatei oder die Filterdatei sein soll. Als dritte Requester-Alternative steht der Abbruch der Funktion zur Verfügung. L - Löschen alter Nachrichten ------------------------------------- Damit werden alle als ALT markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. Weitere Lösch-Funktionen befinden sich im Tool-Menü. K - KILL - Alle neuen Nachrichten löschen. -------------------------------------------------- Der Tataturcode K markiert alle NEUEN Nachrichten in einem Brett als gelöscht. Ein Gadget gibt es für diesen Befehl nicht. Mausbenutzer müssen ins TOOL-MENUE, dort findet sich das passende Gadget zu K. Es ging aus Platz- mangel nicht anders. . - NotePad aufrufen. --------------------------- Ruft den Editor mit einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu machen, ohne aus THE ANSWER raus zu müssen. Der Filename ist dabei "NOTEPAD". Die Datei muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). Diesen Menüpunkt gibt es fast überall, einschließlich der Möglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden. M - Menü ein/aus ------------------------- Dieser Schalter schaltet die Gadgets des InhaltMenüs ein oder aus. Mausbenutzer werden das Menü immer brauchen. Tastaturprofis können es abschalten. Sie haben dann fünf Zeilen mehr, in denen Listeneinträge stehen. Voreingestellt ist der Wert der Konfiguration. B - Brettdaten ---------------------- Das ist der gleiche Befehl wie der Befehl "Brettdaten ändern" im Brettmenü. Man gelangt in den BrettEditor. Damit kann man leicht die Felder ansteuern, um das Auslagerungsformat, Sortiertformat oder die "User/Betreff hervorheben". Viele dieser Möglichkeiten braucht man oft, ohne das Brett tatsächlich verlassen zu wollen. Die Möglichkeiten werden beim Brettmenü (>Brett-Editor) erklärt. Eine Änderung der AutoDelete-Werte werden als EINZIGES nicht sofort übernommen. sie werden erst aktiv, wenn man das Brett verlassen hat und wieder einmal anwählt. T/INSERT - Das Tool-Menü ------------------------- das TOOL-Gadget verbirgt ein mächtiges Tool von TheAnswer. Tastaturbenutzer können es mit der Taste "T" oder "0"/"Ins" auf dem Nummernblock erreichen. Im Toolmenü befinden sich zum einen Funktionen, die man nicht jeden Tag braucht und die auf ALLE Nachrichten des aktuellen Brettes wirken. Zum anderen Funktionen, die sich auf alle markierten Nachrichten beziehen. (MultiSelect, Brett- Menü/hervorheben) 1. Funktionen für ALLE Nachrichten B - Alle ARCs ins Brettarchiv. -------------------------------------- Diese Funktion kopiert alle als A(rciviert) markierten Nachrichten in das passende BrettArchiv. (/ARCHIV/[BrettName]). Sie befinden sich danach im Brettarchiv UND im aktuellen Brett. L - Alle alten Nachrichten löschen ------------------------------------------ Damit werden alle als ALT markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. K - Alle neuen Nachrichten löschen ------------------------------------------ Damit werden alle als NEU markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. A - Alle archivierten Nachrichten löschen ------------------------------------------------- Damit werden alle als ARC markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. Sehr sinnvoll, wenn diese ARCS vorher alle ins BrettArchiv kopiert wurden. Dann kann man sie mit diesem Befehl aus dem aktuellen Brett löschen und sie sind nur noch im Brettmenü, wo sie hingehöhren. S - Sämtliche Nachrichten löschen ----------------------------------------- Dieser Befehl markiert ALLE Nachrichten, die sich im aktuellen Brett befinden als gelöscht. Dieser Befehl besitzt KEINE Sicherheitsabfrage und markiert wirklich jede Nachricht des aktuellen Brettes als gelöscht. U - Gelöschte Nachrichten als ALT markieren --------------------------------------------------- Damit kann man schnell ein versehentliches löschen zurücknehmen. Allerdings werden alle vorher als gelöscht markierten Nachrichten jetzt als ALT markiert. 2. Funktionen für MARKIERTE Nachrichten. (hervorgehoben) N - Als NEU markieren ----------------------------- Damit werden alle markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als NEU markiert. O - Als ALT markieren ----------------------------- Damit werden alle markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als ALT markiert. C - Als ARC markiert ---------------------------- Damit werden alle markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als ARCHIVIERT markiert. DEL - Löschen ------------------- Damit werden alle markierten Nachrichten innerhalb eines Brettes als gelöscht markiert und beim Verlassen des Brettes gelöscht. Diese vier Befehle sind also identisch zu den Befehlen im Inhaltmenü, nur daß sie im Inhaltmenü auf die aktuelle Nachricht wirken und hier auf ALLE hervorgehobenen Nachrichten. RETURN - Lesen ----------------- Nachricht für Nachricht, die markiert wurde, wird nun gelesen, als würde man im InhaltMenü jede dieser einzeln mit RETURN lesen. X - Auslagern. ---------------------- Hier gilt das gleiche wie beim normalen Auslagern im Inhaltsmenü. Allerdings hat man drei Möglichkeiten: 1. Alle ausgewählten Nachrichten können in ein File ausgelagert werden: Der FileRequester zum Auslagern wird nur einmal aufgerufen. Alle selektierten Nachrichten werden nacheinander in diese Datei ausgelagert. Exestiert die Zieldatei, kommt auch hier der Anhängen/Überschreiben/Abbruch-Requester. 2. Wie 1. nur anschließend Packen.: Mach dem 1. durchlaufen wurde, wird wieder ein FileRequester aufgerufen. Dort kann man nun den Filenamen festlegen, in den die ausgelagerte Datei gepackt werden soll. Anhand der Vorgabe in (>Konfiguration-Gepackt auslagern) wird nun ein Befehlstring generiert, um die Datei zu packen. Dieser Befehlstrings wird nochmal angezeigt, wo er ggf. verbessert werden kann, dann ausgeführt bzw. abgebrochen werden kann. The Answer löscht die Datei nicht, die gepackt wurde. Will man NUR die gepackte Datei aufheben, sollte man sich einen Packer aussuchen, der den Befehl MOVE beherrscht, also eine Datei packt und die ungepackte dann löscht. 3. Jeden Datei seperat auslagern: Für jede selektierte Datei wird jeweils extra der FileRequester aufgerufen. Sie hat also den gleichen Effekt, als würde man im InhaltMenü jede Datei einzeln mit "X" auslagern. D - Drucken -------------------- Alle markierten Text-Nachrichten werden nacheinander gedruckt. (Siehe Inhaltmenü-Drucken) I - INTERN Weiterleiten ------------------------------- Alle markierten Nachrichten werden INTERN in ein anderes Brett weitergeleitet. Die Auswahl des Zielbrettes erfolgt nur EINMAL. Alle Nachrichten werden dann in das ausgewählte Brett kopiert. Will man die Nachrichten verschieben, so sollte man sie alle INTERN Weiterleiten und dann löschen (DEL). Sie befinden sich dann nur noch im ZielBrett. P - PM-Crypt/QPC-Decodieren ----------------------------------- Es gibt viele Gründe, warum eine Decodierung von empfangenen PMs nicht funktioniert hat. (Passwort falsch oder vergessen, falscher Crypt-Modus oder fehlerhaftes De-Crypt-Batch. Mit dieser Funktion kann man alle markierten Nachrichten nocheinmal decodieren. Dabei wird allerdings wie beim Einsortieren geprüft, ob es wirklich eine codierte Nachricht ist! Bei QPC-codierte Nachrichten muss der Betreff mit "QPC:" beginnen und bei PM-Crypt-Dateinen mit *crypted*. Falls der Server die Betreffs verändert (zB Die AWorld.ZER schiebt vor jeden Betreff ein "KOPIE:" bei Points), muss ein korrekter Header mit "Nachricht nacheditieren" im Inhalts-Menü erzeugt werden. Ferner werden auch hier die Daten aus dem Adressmenu bezüglich dem Absender geholt. Also vorher ggf. diese Daten ändern. Die decodierten Dateien werden ins Empfänger-Brett geschrieben, was in der Regel das gleiche ist. Die codierten Original-Nachrichten werden nicht gelöscht, man hat also auch mehrere Versuche. M - Alle Markierungen löschen ------------------------------------- Damit wird die Markierung von Nachrichten augfgehoben. Nach diesem Befehl ist keine Nachricht mehr markiert, wodurch natürlich kein Befehl der nun folgenden Funktionen (2.) mehr ein Nachricht findet. HELP - Hilfe ----------------- Genaueres siehe HauptMenü/Hilfe. Der Filename für diesen Hilfstext lautet "ToolHilfe" . - NotePad aufrufen. --------------------------- Ruft den Editor mit einem festen Filenamen auf, um sich kurz Notizen zu machen, ohne aus THE ANSWER raus zu müssen. Der Filename ist dabei "NOTEPAD". Die Datei muss sich im Hauptverzeichnis befinden (->KONFIGURATION). Diesen Menüpunkt gibt es fast überall, einschließlich der Möglichkeit, den Inhalt des NotePads als Textfile zu versenden. ESC - Zurück zum InhaltMenü --------------------------------- 8. Die Log-Files """""""""""""""" In The Answer exestieren drei Log-Files. Die Beschreibung des Statistikfiles befindet sich in einer extra Dokumentation. a) TheAnswer.log TheAnswer.log enthält genaue Angaben über den Netcall in deutscher Sprache. Dieses Textfile kann man sich per Editor im Hauptmenü ansehen. b) jrcomm.log jrcomm.log ist ähnlich von TheAnswer.log enthält jedoch nur die vier Daten pro Anruf: Start des Logins, Begin des Uploads und die Größe der Uploaddatei, Begin des Downloads und die Größe der Downloaddatei sowie das Ende des Logins. jrcomm.log ist im Format von JRComm (Terminalprogramm-Shareware) aufgebaut. Daten die TheAnswer nicht zur Verfügung stellt werden simuliert (Transferrate, Namen der Up/Downloaddateien). Mit dem PD-Programm JrScann kann man nun jrcomm.log auswerten. Man bekommt eine Statitik aller Anrufe mit Gebührenverbrauch. Jrscann funktioniert nur, wenn jrcomm.log im logischen verzeichnis JRCOMM: liegt und in JRCOMM: ein File Namens Zones exestiert. Nähere Infos siehe im Dok-File zu JRScann. Ich hab den Autor gebeten, eine Version rauzubringen, in der man den Filenamen auswählen kann, um den Assign auf JRCOMM: nicht erforderlich zu machen. Das hat er leider nicht gemacht. (War ihm wohl zu kompliziert) Dafür exestieren inzwischen auch andere JR-Scann-Programme. c) NComm.log NComm.log entspricht jrcomm.log nur, daß hier das Aufzeichnungsformat des PD-Terminalprogramms NComm benutzt wird. Zu NComm gibt es ein Share-Ware-Programm Namens CallInfo. Damit kann man mit NComm.log ein umfangreiche Statistik erstellen, die die Anrufe auswertet. CallInfo kann im Gegensatz zu JR-Scann auch ein LogFile mit beliebigen Filenamen auswerten. CallInfo benötigt eine Datei Namens "CallInfo.rate" in der die zu berechnenden Grundwerte stehen. Hier ein Beispiel für eine Box im Nahtarif: Unitprice: 0.23 (* Preis einer Einheit *) Telephone_rental: 24.60 (* Fixkosten des Telefons pro Monats. *) Unit: DM (* Währungseinheit (beliebig) *) Cheapzone_start: 18.00 (* Uhrzeit, wenn Billigtarif beginnt *) Cheapzone_end: 06.00 (* und wann er endet. *) Cheapday: Sat (* Die Tagen, an denen IMMER Billigtarif ist*) Cheapday: Sun (* Für jeden Tag eine neue Zeile verwenden *) Phone_prefix: (* Vorwahl oder nix (Ortsgespräch) *) Cheapzone_unittime: 12.0 (* Zeit einer Einheit bei Billigtarif *) Expensivezone_unittime: 6.0 (* Zeit einer Einheit bei Normaltarif *) (*Die Zeit ist in Minuten anzugeben und zwar Dezimal. Das *) (*heißt, 1.0 sind 60 Sekunden. und 0.5 sind 30 Sekunden *) CallInfo ist u.a. auf den Fred-Fish Disk 356 zu finden (im NComm-Paket) Inzwischen gibt es ein zweites Programm zum Auswerten für NComm-Log-Dateinen: NComm-Scann. 9. Support: """"""""""" Es dürfte wohl klar sein, daß der Support eines Freewareprogrammes sich in Grenzen hält, da ich keine Sharewaregebühren ö.ä. kassiere, die einen großzügigen Support finanzieren könnten. Wer mir aber eine Mail schreibt, in dem er mir schlicht mitteilt, daß er THE ANSWER benutzt bekommt bei Änderungen, neuen Versionen oder Updates zumindest Bescheid und kann sich ferner jederzeit meiner Hilfe sicher sein. Von Telefonanrufen oder ähnlichem bitte ich abzusehen, bei mir kommt jetzt schon keiner mehr durch :-) Dazu bitte auch die Textdatei "REGISTIERUNG.TXT" beachten. Ferner gibt es seit 29 Januar 1992 ein Support-Netz für dieses Programm. Innerhalb des Z-Netzes gibt es eine Gruppe von Brettern, die nicht unbeding an jeden Server angehängt sind. Diese Bretter beginnen mit T-NETZ anstatt mit Z-NETZ. Innerhalb dieser T-NETZ Gruppe gibt es das Brett: T-NETZ/SUPPORT/THEANSWER Dieses Brett ist bei vielen Server-Mailboxen bereits verbreitet. In desem Brett wird alles behandelt, was dieses Programm betrifft. Da ich selbst an dieses Brett angeschlossen bin, kann auf diesem Weg schnell Hilfe gelesitet werden. Falls die Mailbox, in der Du bist, dieses Brett nicht anbietet, dann frag Deinen SYSOP, ob er es nicht bestellen kann, rein technisch ist das kein Problem. E. Tips & Tricks """""""""""""""" 1. Beim Lesen einer Nachricht stimmen die Daten, die im Menü angezeigt werden nicht mehr mit dem Kopf der Nachricht überein. Ursache: Nach dem Einlesen eines Netcalls wurde logischerweise die Anzahl der Nachrichten eines Brettes geändert. stürzt der Rechner nun ab, so wurde die geänderte Nachrichtenanzahl evtl. nicht auf Disk gespeichert. Liest man nun wieder einen Netcall ein, bevor man im betroffenen Brett etwas gemacht hat, was das Programm veranlaßt, die Liste upzudaten, so wird beim Einlesen des zweiten Netcalls die Nachrichtenanzahl angenommen, die beim einlesen VOR dem ersten aktuell war. Ergo sind die Nachrichten "verschoben". Abhilfe: Ab der ersten fehlerhaften Mail sollte alles gelöscht werden, nachdem die Nachrichten gelesen wurden. Dann kommt die Liste wieder ins reine. Oder aber man ruft bei jeder "falschen" Datei den Menüpunkt editieren auf. Es wird dann automatisch der falsche Header durch den Original-Header IN der Nachricht ersetzt, wenn man das ganze wieder mit SPEICHERN verläßt. Im Programm Converter finden sich im Menü des Inhaltvalidators viele Möglichkeiten solche Fehler auch automatisch zu beheben. Vorbeugen: Wenn der Rechner (muss ja nicht an TheAnswer liegen) mal abgestürzt ist, während TheAnswer lief, alle Bretter anwählen und falls dort neue Nachrichten drin sind, die erste dieser neuen Nachrichten anwählen und den Menüpunkt "N" als NEU markieren anwählen. Äußerlich ändert sich nichts, aber die Liste der Nachrichten dieses Brettes wird upgedatet und die Nachrichtenanzahl des Brettes neu gesetzt. Zudem sollte man tunlichst den Warn-Requester beachten, wenn die Brettliste demnach nicht validiert ist. Wird die Brettliste nach diesem Requester dennoch benutzt, wird beim nächsten Speichern das Valid-Bit wieder korrekt gesetzt und der Fehler nicht mehr erkannt !! Die Folgen werden fatal sein. 2. Das Programm DMouse hat ein paar Probleme, wie sie auch bei anderen Programmen auftreten. Bei TheAnswer hat das zur Folge, daß die Autoaktivierung bei Stringgadgets zwar funktioniert, aber die Maus genau auf den Stringgadget liegen muss, solange man eine Eingabe macht. Wie gesagt, daß Problem liegt nicht an TheAnswer, da wird nicht systemUNkonform rumgetrickts. Abhilfe: Man verwende einen alternatives Programm wie MachII/III oder QMouse (wie ich). Oder schaltet die Autaktivierung von Windows durch Tasten aus. (Parameter : dmouse -A1). Die Autoaktivierung durch die Maus bleibt unberührt und wenn man ein Window mit der Tatstaur aktvieren will, so genügt ein druck auf ALT/LeftAMIGA, was ja immer (auch ohne Dmouse) geht. Danke an U.BAUMGART@HOT-II.ZER für den Tip) 3. TheAnswer in einem unabhängigen Task starten. TheAnswer kann nur vom CLI/SHELL aus gestartet werden. Aufrufe mit Runback, Verweisungen nach >NIL: oder >NULL: und ein Workbenchaufruf (der eh geblockt wird) führen zum Programmabsturz, in der Regel zum Guru. Dennoch kann es ja sein, daß man TheAnswer unabhängig von aktiven Cli-Task starten möchte. Abhilfe: Ein starten des Programms mit dem Standard-RUN funktioniert, allerdings ist The Answer dann abhängig von Start-Task. (endcli geht nicht, Textausgaben diverser externer Programme sind hier) Als alternative Möglichkeit bieten sich jedoch Batchdateien an: Man benötigt zwei kleine Batchdateien, die wie folgt aussehen: ;1. Batch StartAnswer NewShell from AnswerBatch ;2. AnswerBartch stack 20000 TheAnswer endcli Beim NewShell-Befehl kann man noch den Titel un die Größe des gewünschten Windows angeben, wenn einem die Standardmaße von NEwShell nicht passen, z.B.: NewShell "NEWCON:10/10/630/200/TheAnswer" FROM AnswerBatch NewCli oder "CON:" geht natürlich auch. Beide Batchdateien sollten das s-Bit gesetzt haben ('protect "Batchdatei" +s' bzw. 's add' bei ARP) und sollten in einem Verzeichnis liegen, daß mit Path angekoppelt wurde bzw. in S:. Dadruch spart man sich das Tippen von EXECUTE und das tippen eines Pfadnames und kann TheAnswer einfach durch eintippen von "StartAnswer" unabhänging vom aufrufenden Task starten. Das Batch StartAnswer kann auch per XIcon von der Workbench gestartet werden, nicht aber AnswerBatch, das führt zum gleichen Absturzfehler wie bei einem direkten WB-Start, nur mit dem Unterschied, daß ein direkter WB-Start abgefangen wird (von mir), der "falsche" Umweg jedoch nicht, was zu GURU fuhrt. 4. TheAnswer legt nicht korrekt auf. Den HINWEIS beim Auflegestring in der Konfiguration beachten 5. Decodierung beim Einlesen eines Netcalls schlug fehl. Beachte Tool-Menü / PM-Crypt/QPC-Decodieren 6. Die erste Anwahl funktioniert nicht ?? Timeout ?? Es gibt Modems, denen geht der Init des sertial.device zu schnell. Das merkt man daran, daß bei ausgeschaltener Textausgabe beim Netcall der erste Anwahlversuch immer mit einem TimeOut scheitert und erst der zweite funktioniert. Abhilfe: Einfach ein ~ zusätzlich vor den Anwahl- und Init-String und schon gehts. (Tip von HARTMUT@MAFIA.ZER) F. COPYRIGHTS: """""""""""""" "AMIGA" ist eingetragenes Warenzeichen der Commodore-Amiga, Inc. IFF/FORM ist ein von EA ins Leben gerufener Standard. "EA" und "Electronic Arts" ist eingtragenes Warenzeichen der Firma Electronic Arts. "ZERBERUS" ist eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner. "REQ.LIBRARY" V1.2 (c) 1988/1989 reserved by Colin Fox and Bruce Dawson "REQ.LIBRARY" V2.5, Copyright (c) by Colin Fox and Bruce Dawson. "XPRZMODEM.LIBRARY", (C) Version 2.10, 12 February 1991, by Rick Huebner "METAXPR.LIBRARY", (C) 1991 bei Olaf Barthel Die verwendete Iconify-Routine (Iconify Version 1.0.o) stammt von Steffen Köhler, Grüne Str. 1, D-2880 Brake und ist FD. "pmCrypt", (C) von Christian Mock, Frauenheimgasse 3/1, A-1120 Wien. Die in TheAnswer verwendeten PM_Crypt Routienen haben aber nur die Idee übernommen. der ProgrammCode ist von mir in TheAnswer intregiert und unterliegt dem Copyright des Programms. TimerSupport ist (c) 1991 by Nephthys Software, P.Fröhlich. (Routinen dieses Programmes werden in THE ANSWER benutzt) Die Tex-Dokumentation ist (c) 1991 by Torsten Drees, Im Ostholz 55, 4630 Bochum 5 Z-NETZ: RUDE-BOY@WB.ZER TheAnswer wurde in OBERON geschrieben und mit dem AmigaOberon-Compiler von Fridtjof Siebert (© 1991) compilert. Das Copyright des Compilers verbietet es, Programme, die mit ihm erstellt wurden, militärisch zu nutzen. THE ANSWER is (c) 1990,1991 by Toni Günzel-Peltner. THE ANSWER-II is (c) 1991,1992 by Toni Günzel-Peltner. Ergänzung des Copyrights aus gegebenen Anlaß ab V 2.01 Die hier folgenden Ergänzung bestand schon immer, war nicht ausdrücklich definiert, sondern leitete sich nur aus dem allgemeinen Copyright ab und gilt daher auch für die Versionen 2.00 und 2.BETAx Das von TheAnswer erzeugte Signum am Ende einer Textnachricht "-- THE ANSWER V2.03" "-- THE ANSWER V2.01" bzw. "-- THE ANSWER V2.00" darf NICHT verändert werden. Das gänzliche Entfernen dieses Signums, auch über EXTERNE Programme ist nicht erlaubt. In Einzelfällen kann es entfernt werden, eine generelle Abschaltung, auf welche Art auch immer, ist jedoch nicht in meinem Sinne. Ausnahme: Private Nachrichten, Nachrichten an System-Accounts (MAPS) und Mails in Gates, die dieses Signum nicht erlauben, dürfen OHNE Signum versandt werden. Derzeit ist mir allerdings kein Gate bekannt, der ein Signum dieser Art verbietet. Autor: Toni Günzel-Peltner Mettinghstr. 1 D-8000 München 19 EMail: WEGAR@AMC.ZER UND: Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.