Das Wichtigste zu erst: - Am Drucker muß der Druckerpuffer reduziert werden, um Platz für die Downloadschrift(en) zu schaffen. Dies geschieht je nach Druckermodell auf unterschiedliche Weise und ist im Druckerhandbuch nachzulesen. Die zwei häufigsten Arten sind a) Dip-Switch (Epson LQ, Star 24-10 u.v.a.m) b) Setup: neuere Drucker besitzen statt Dip-Switches ein Menü, das man durch Drücken einer bestimmten Taste beim Anschalten erreichen kann (NEC P6 plus, P2200 u.v.a.m) Ohne diesen Eingriff wird das vorliegende Programmpaket kaum zu testen sein. - Es muß die passende Programmkonfiguration mittels Pin-Prefs geladen werden. Auf dieser Diskette befinden sich einige fertige Konfigurationen für die weiter verbreiteten Drucker, deren Dateiname mit >.pref< endet. Ein Weg, auf Anhieb zu Teil-Ergebnissen zu kommen, ist, mit Pin-Prefs die Konfigurationsdatei >p6.pref< zu laden und als >pin.pref< zu speichern. Konfigurationsdateien: p6.pref : Standardeinstellung, führt mit größter Wahrscheinlichkeit zu ersten Erfolgen, für NEC P6 und alle Drucker, für die keine spezielle Anpassungsdatei vorliegt. p6+_2*128.pref: Für den NEC P6 plus. Mit dieser Einstellung kann man 2 Downloadzeichensätze mit je 128 Zeichen im P6 plus speichern und benutzen. p6+_1*256.pref: Für den NEC P6 plus mit einem benutzbarem Downloadzeichensatz (256 Zeichen). LQ400.pref : Für Epson LQ400 und ähnliche wie Epson LQ550/850/1050 oder ausdrücklich "Epson LQ" - kompatible Drucker. LC24-10.pref: Für den Star LC 24-10 oder Folgemodelle. Der Star LC24-10 kann ohne Ram-Erweiterung nur 50 Downloadzeichen speichern, hier beschränkt man sich am besten auf ein Alphabet (groß oder klein). Seikosha.pref: Für den Seikosha SL 80 IP. Besitzer dieses Druckers müssen leider feststellen, daß bei jedem Druckerreset die Downloadschrift futsch ist. Dies ist bei den anderen Druckern nicht so, dort bleibt eine Downloadschrift solange im Drucker bis eine neue Schrift geladen wird oder der Drucker ausgemacht wird. - Diese Version ist eine Demo-Version. Die Buchstaben e,r,n und A,S,N werden nicht unterstützt. Die Vollversion umfasst 3 Disketten mit wesentlich mehr und schöneren Schriften, zusätzlichen Utilities und der Treiberunterstützung für WordPerfect Amiga, die in dieser Version aus Platzgründen nicht vorliegt. Sinn und Zweck der Demoversion ist u.a., den potentiellen Käufer in die Lage zu versetzen, das Paket mit seiner Konfiguration testen und die Qualität der Software beurteilen zu können. Die Vollversion beinhaltet eine gedruckte, ca. 80-seitige Anleitung, die das Paket ausführlich und verständlich beschreibt. Das Copyright der Vollversion liegt bei Amiga DOS / DMV Daten und Medien - Verlag Fuldaer Straße 6 3440 Eschwege. **************************************************************************** Das Paket besteht aus folgenden 4 Hauptteilen : * Pin - Prefs : Konfigurationsprogramm * Pin - Ed : Downloadschrifteneditor * Pin - Convert : Amigafontkonvertierer * Pin - Copy : Downloadschriftentransferprogramm (uff.) Es ermöglicht Konvertieren von Amiga - Fonts und das Pixelweise Editieren von Downloadfonts für alle P6- /EpsonLQ-kompatiblen 24-Nadel Drucker wie z.b.: NEC P2200, (wohl auch P2+) NEC P6, NEC P6 plus, (wohl auch P60) STAR LC 24 - 10, EPSON LQ 400, (Citizen 124 D und Citizen Swift) (Seikosha Sl 80 IP) u.v.a.m. (Der P2+ und P60 sowie die Citizen - Drucker stehen deshalb in Klammern, weil sie nicht von mir persönlich getestet wurden.) (Der Seikosha steht deshalb in Klammern, weil es erstens keine BT-II Anpassung gibt und weil der Drucker von Hause aus recht problematisch ist: Schwierigkeiten mit Tabulatoren, ENORME Schwierigkeiten mit Ausdrucken in doppelter Schriftgröße, Löschen des Downloadzeichensatzes beim Reset.) | Kleiner allgemeiner Hinweis: Diese Programme funktionieren ÜBERHAUPT NICHT, | wenn der Drucker nicht richtig eingestellt ist. | Bei manchen Druckern muß dazu der Puffer via DIP-switches (LC 24-10, | Seikosha, EPSON LQ) oder Setup-Menü (P2200, P6+) reduziert werden. Mitenthalten sind diverse Treiberanpassungen für in Deutschland verbreite und mir im Original zumindestens zeitweise zugängliche Textverarbeitungen. - Beckertext - Beckertext II - WordPerfect - Documentum Anpassung weiterer Textverarbeitungen sollte nicht so schwierig sein (siehe Hauptanleitung). Zusätzlich befinden sich im Ordner "PIN-Utils" noch diverse Hilfsprogramme: - PIN-Print zum schnellen erstellen von Probeausdrucken der gewandelten/konvertierten Schriften. - PIN-Info zur Überprüfung und Information über die Schriftdateien. - PIN-Batch zum automatischen Erstellen von Batchdateien, wenn man viele Amiga-Schriften auf einmal in PIN-Ed - Dateien konvertieren will. - PIN-Sort zur automatischen Sortierung von PIN-Ed Dateien unbekannter Schriftart in die richtigen Unterverzeichnisse. Dateien und ihre Endungen: - .pref Beschreibung der druckerspezifischen Eigenschaften, dient zur Einstellung der Programme auf den Drucker. Gehört ins PIN: Verzeichnis. Die Datei PIN:pin.pref muß vorhanden sein und richtig sein, um das Funktionieren der Programme zu ermöglichen. - .pin PIN-Ed - Datei, d.h. Downloadschrift in einer von PIN-Ed benutzbaren Form. Gehört vornehmlich in einen der Ordner PIN:Schriften/#?. - .fnt Downloadschrift/en in einer versandfertigen Form, kann mit copy myfont.fnt to par: direkt in den Drucker verschickt werden. - .ptk Mit PIN-Info erstellter Mitschnitt mit umfassenden Informationen über einen Zeichensatz. ________________________________________________________________________ INSTALLATION Als Diskettenversion ist eine Kopie dieser Diskette, umbenannt als "PIN" im Grunde fertig. Auf der PIN:-Diskette kann man durch Löschen nicht benötigter Druckeranpassungen Platz schaffen. Es ist darauf zu achten, daß die verwendete Workbench (nach Möglichkeit 1.3) die >> diskfont.library << und die >> req.library << im LIBS: Verzeichnis hat. Die req.library befindet sich als Datei noch im Verzeichnis ReqLib. Desweiteren ist es eine gute Idee, mittels der Preferences den richtigen Druckertreiber einzustellen. Zur Installation auf Festplatte kopiert man am besten die ganze PIN: Diskette in ein Verzeichnis, dem man mit assign PIN: dh0:MeinVerzeichnis o.ä. den logischen Pfad PIN: zuweist. Wie die Druckertreiber installiert werden, entnimmt man am besten den jeweiligen Kurzanleitungen in den entsprechenden Verzeichnissen. _______________________________________________________________________ Vorgehensweise zum Testen der Demoversion: Ich empfehle, nach der richtigen Konfiguration des Druckers und Einstellen der richtigen Konfigurationsdatei mittels Pin-ED die ersten Ausdrucke vom Pin-Ed aus vorzunehmen und die Installation der Treiberanpassung erst nach erfolgreichem Ausdruck und Lesen der jeweiligen Installationsanweisungen vorzunehmen. Zum Test der erfolgreichen Treiberinstallation dienen die mitgelieferten Testtexte in den jeweiligen Schubladen. _______________________________________________________________________ Kurzbeschreibung der vier Hauptprogramme: | Um die Hauptprogramme korrekt benutzen zu können, ist es notwendig, | mittels PIN-Prefs die richtige Programmkonfiguration zu laden und unter | dem Namen "Pin:Pin.pref" zu speichern. _________________________________________________________________________ PIN - PREFS Allgemeines: Mit Pin - Prefs lassen sich wesentliche, hauptsächlich den Drucker betreffende Voreinstellungen tätigen. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Schriftarten: LQ - Schriften: haben ein grundsätzlich festes Layout, d.h., die Zeichenkörperbreite und die Ränder (=leere Stellen rechts/links vom Körper sind bei allen Zeichen gleich. Proportionale Schriften: hier kann die Körperbreite und die Breite der rechten / linken Ränder von Zeichen zu Zeichen variieren. Die Einstellung werden grundsätzlich unter Pin:pin.pref abgespeichert und von Pin - convert sowie Pin - Ed beim Programmstartgelesen. Laden - lädt eine fertige Einstellung. Die Drucker-Einstellungen enden auf ".pref". Es befinden sich Einstellungen für P6, P2200, P6+ sowie für Star LC 24-10 und Epson LQ 400 im PIN: Verzeichnis. Um eine Einstellung zu aktivieren, muß sie als Pin:pin.pref gespeichert werden. Speichern - speichert eine editierte Einstellung im Normalfall als "Pin:Pin.pref" Neuerstellen - dient zur Anpassung von anderen Druckern, die zum P6 kompatible Befehle betreffend der Downloadschriften haben. Jetzt lassen sich die beiden Rubriken "Gesamtbreite" und "Körper max." editieren (normalerweise gesperrt) und die Einstellung lässt sich unter einem anderen Namen als "Pin.pref" abspeichern. Speicherbare Zeichen : ist im Druckerhandbuch nachzuschlagen. Zeichensatz a 128 bzw 256 Zeichen: Falls der Drucker 256 Zeichen speichern kann, kann (zumindestens beim P6 plus) zwischen 2 Zeichensätzen a 128 oder einem Zeichensatz mit 256 Zeichen gewählt werden. Sonst (Normalfall) : 1 Zeichensatz mit 128 Zeichen. 256-er Zeichensätze werden immer im IBM modus behandelt, 128 als Kursivzeichensatz mit Länderspezifischen Zeichen. Gesamtbreite: Hier sind die Gesamtbreiten (d.h. linker Rand + Körper + rechter Rand als Summe) für die jeweilige Schrift eingetragen werden. Die Werte sind im Druckerhandbuch zu finden. (Werden bei NEC mit A, B, C bezeichnet, siehe aber auch die "Hauptanleitung".) STIMMT DIE HIER EINGETRAGENE ZAHL NICHT, SO GIBT ES VOLLKOMMEN WIRRE AUSGABEN. Körperbreite max: Hier ist die max. Körperbreite aus dem Druckerhandbuch (Bei NEC "B" genannt) einzutragen. STIMMT DIE HIER EINGETRAGENE ZAHL NICHT, SO KANN ES VOLLKOMMEN WIRRE AUSGABEN GEBEN. Gesamtbreite und Körperbreite sind normalerweise gesperrt und werden nur bei einer vollkommen neuen Druckereinstellung veränderbar (Neuerstellen). Körperbreite: Hier kann die gegenwärtig von Pin - Ed / Pin - Convert zu benutzende Körperbreite verstellt werden Ränder : Hier können die gegenwärtig von Pin - Ed / Pin - Convert zu benutzenden Ränder verstellt werden. Hilfe : Hiermit gelangt man in den Hilfemodus, in dem man zu jedem Knopf Hilfe erfragen kann. Man verlässt den Hilfemodus durch erneutes Anwählen von Hilfe. Exit : Exit. _________________________________________________________________________ PIN - ED Allgemeines: Dies ist der Schrifteneditor, der Hauptbestandteil des Pakets mit diesem Editor können die Downloadschriften pixelweise editiert werden. Pin - Ed verwaltet 2 Schriften (auch unterschiedlichen Typs) gleichzeitig. Die jeweilig aktive Schrift (A oder B) wird links oben angezeigt, die Schriftart derselbigen rechts oben. Pixel können mit der Linken Maustaste gesetzt, mit der rechten gelöscht werden. Alle Aktionen werden an einer Kopie des Zeichens durchgeführt. Beim Anklicken eines neuen Zeichens im linken Teil wird das Zeichen so wie es ist in den Schriftsatz übernommen. Sollen die getätigten Änderungen nicht übernommen werden, so muß man das neue Zeichen in der Tabelle oder das nächste Gadget mit der LINKEN MAUSTASTE anklicken. Gitter: zwischen den durchgezogenen schwarzen Linien kann gemalt werden. Gestrichelte Linien kennzeichnenden linken Rand bei Proportional- schriften. Die kurzen waagerechten Linien kennzeichnen die von NEC vorgeschlagene Grundlinie der Zeichen. Zeichen höher/tiefer/rechts/links: Hiermit lässt sich ein Zeichen innerhalb der Zeichenfläche verschieben. Bei Proportionalschriften wird das Zeichen grundsätzlich beim Übernehmen in den Zeichensatz bis zum linken Rand verschoben, da bei Proportionalzeichensätzen von der wirklichen Zeichenbreite (gesetzte Pixel) ausgegangen wird und der Abstand zweier benachbarter Zeichen nur über die Randbreiten der betreffenden Buchstaben eingestellt wird. Ränder Rechts/Links: bei Proportionalzeichensätzen kann hiermit die Position des Zeichenkörpers im Druckbild beeinflußt werden. (~ Die Breite der freien Stellen rechts bzw. Links vom Körper kann hier eingestellt werden.) Bei LQ - Schriften sind die Ränder fest : Gadgets nicht aktiv. Cut: Das gegenwärtig angezeigte Zeichen wird gelöscht und in einen Puffer bewegt. Copy: Das gegenwärtig angezeigte Zeichen wird in einen Puffer kopiert. Paste: der Puffer wird in die Anzeige eingefügt. Zum Übernehmen in den Schriftsatz: das nächste Gadget oder Zeichen mit der LINKEN MAUSTASTE betätigen. Neu: löscht den gegenwärtigen Zeichensatz im Speicher, fragt nach Art des Neuen Zeichensatzes. Laden: lädt ein Zeichensatz von Disk. Die Zeichensatzdateien besitzen grundsätzlich die Endung ".pin" und sind 33975 Bytes lang. Falls sich beim Laden Probleme ergeben (Unstimmigkeiten mit den Pin.pref), ist das Programm "PIN-Info" aus dem PIN-Utils-Ordner zwecks Diagnose heranzuziehen. Speichern: der gegenwärtige Zeichensatz wird gespeichert. ".pin" wird nötigenfalls angehängt. A/B: Kann der Drucker 256 Zeichen speichern und ist in PIN-Pref Ein Zeichensatz mit 256 Zeichen angewählt, so kann man mit diesem Knopf zwischen den Zwei Zeichensätzen, die Pin - Ed maximal verwalten kann umschalten. Ist bei Zeichensätzen mit 128 Zeichen inaktiv, weil man hier ja direkt ein Zeichen aus einem der beiden wählen kann. (Tabelle) Drucken: Mit dieser Funktion wird der gerade aktive Zeichensatz zum Drucker befördert und er kann ausgedruckt werden (vergrößert oder bleifrei). Beim P6 plus mit 2 Zeichensätzen a 128 Zeichen werden beide Zeichensätze nacheinander in den Drucker gebracht. Bei Betätigung mit der RECHTEN Maustaste erhält man einen Probeausdruck des derzeit bearbeiteten Zeichens CMD: Damit man nicht jedesmal, wenn man eine Downloadschrift verwenden will, den PIN-Ed starten ,die Schrift wählen und manuell verschicken muß, kann man mittels dieser Funktion den Download einer Schrift in ein File umleiten (Standardanhängsel: .fnt). Dieses File läßt sich dann von Batch - Dateien aus in den Drucker kopieren: Copy Pin:Druckerfonts/myfont.fnt to Par: . (Prt: geht nicht, weil der Prt: die Codes wandelt.) { Anmerkung: speziell zum Bewegen von Schriften in den Drucker gibt es ja noch "PIN-Copy", mit dem man die PIN-Ed - Dateien schnell und komfortabel in den Drucker bringen kann. Die Lösung mit dem copy ... to par: ist aber logischerweise etwas schneller} Hilfe : Hiermit gelangt man in den Hilfemodus, in dem man zu jedem Knopf Hilfe erfragen kann. Man verlässt den Hilfemodus durch erneutes Anwählen von Hilfe. Info/EXIT: Produziert einen Info-Requester und gibt die Möglichkeit zum verlassen des Programmes nach einer Sicherheitsabfrage. ___________________________________________________________________________ PIN - CONVERT Allgemeines: Mit Pin - Convert kann man (fast) jeden Amiga - Font in eine Datei (~Druckerschrift) umwandeln, die mit PIN-Ed editiert und zum Drucker transportiert werden kann. Ausnahmen wie einige Colorfonts bestätigen die Regel. PIN-Convert hat jetzt eine volle WB- Oberfläche und benötigt die req.Library. Es stellt selbstständig fest, ob es von WB oder CLI gestartet wurde (dank Kickpascal). Ausgewählt werden muß: Die Schrift (z.B. Fonts:diamond/20) Die Schriftart, in die konvertiert werden soll (LQ 10, LQ 12, Proportionalschrift) Die Datei, in die gespeichert werden soll (z.b. PIN:schriften/LQ10/diamond.pin) PIN-Convert ist auch vom Cli und in Batchdateien zu gebrauchen. (Syntax: PIN-conv [Schrift] [Outfile] [Schriftart] mit: Schriftart LQ10 = 0 LQ12 = 1 Prop = 2 Automatikmodus = 3 also z.b. PIN-Conv diamond/20 PIN:Schriften/PROP/diamond.pin 2 Wandelt die Amiga-Schrift Diamond, Größe 20 in die Druckerschrift diamond.pin und diese Druckerschrift ist eine Proportionalschrift) Die Größe gibt dabei nicht etwa die spätere Druckgröße an, sondern die (Amiga-)Schriftgröße aus der gewandelt wird. Größenanpassung ist ja gerade eine Aufgabe von "PIN-Convert". Eine Konvertierung von "Helvetica/24" wird wesentlich runder als eine aus "Helvetica/9", is ja logisch, oder ? Der "Automatikmodus" ist eine kleine Spezialität: Nach dem Öffnen der Amiga-Schrift wird festgestellt, ob die Schrift auf dem Amiga eine Proportionalschrift oder eine "Fixed Width - Schrift", also eine Schrift mit festen Buchstabenbreiten ist. Amiga Proportionalfonts werden im Automatikmodus immer in proportionale, Amiga "Fixed-Width"-Fonts immer in LQ 10 - Downloadschriften gewandelt. Da man den Speicherpfad (PIN:Schriften/LQ10/ oder PIN:Schriften/PROP/) dabei nicht so gut vorgeben (=vorhersehen) kann, empfiehlt es sich, die resultierende Downloadschrift erst im Verzeichnis "PIN:Schriften/" abzulegen und hinterher von PIN-Sort einsortieren zu lassen. Bei Start aus dem CLI empfehle ich besondere Beachtung bei der Übergabe der Parameter. (Trennung durch ein Space, richtige Anzahl, richtige Reihenfolge). Da ich mich nicht mit unendlichen Überprüfungen und künstlicher Intelligenz (wo doch die natürliche schon so schwierig ist) abplagen wollte, habe ich die Sicherheitsabfragen/Selbstkorrekturen auf ein Mindestmaß reduziert. Von der Workbench aus reduziert sich das ganze auf ein wenig Mausgeklicke, es gibt keinen Automatikmodus, da im Auswahlrequester für die Schriftart die Schriftart des Amigafonts schon mitgeteilt wird, den richtigen Knopf wird dann wohl jeder finden, der lesen kann. _________________________________________________________________________ PIN - COPY Auch dieses Programm ist sowohl vom Cli als auch von WB zu starten und dient dazu, PIN-Ed Schriften in den Drucker zu bringen ohne erst lange in PIN-Ed rumzuwurschteln. Durch das Cli-Interface läßt sich z.b. gleich beim Booten oder in Batchdateien (startup-sequence) eine Schrift in den Drucker bringen. Beim Aufrufen aus dem Cli ohne Parameter bekommt man Hinweise zur Übergabe der Parameter. Mit PIN-Copy kann man auch einzelne Zeichensätze nachladen, wenn man z.b. den P6 plus mit 2 Zeichensätzen a 128 Zeichen betreibt. Von der Workbench aus klickt man beim Filerequester der nicht gewünschten Schrift auf Cancel, beim Start aus dem Cli läßt sich durch +1 oder +2 am Ende der gewünschte Downloadzeichensatz anwählen. Da die Schriften mit Icon abgespeichert werden, kann man sie auch einfach durch Doppelklick laden, beim P6+ kann man auch beide gleichzeitig laden, indem man das erste Icon aktiviert, die Shift - Taste niederdrückt und dann das zweite Icon doppelklickt. PIN-Copy benötigt bei Anwahl von der WB die req.library. __________________________________________________________________________ Diese Programme sind von :-) Henrich Deppenmeier Turnerstr. 50 4800 Bielefeld 1 PIN-Ed und PIN-Pref sowie die PIN-Utils wurden in GFA-Basic, PIN-Conv und PIN-Copy in Kickpascal realisiert. (Gfa-Basic ist eine Sprache, die ich Einsteigern empfehle: mächtig, komfortabel, aber teilweise fehlerhaft dokumentiert und ab einer bestimmten Programmgröße nicht mehr zu gebrauchen) (Kickpascal ist eine Programmiersprache, die ich jedem Interessierten wärmstens ans Herz legen möchte: Einfach, sicher, belastbar und (bis auf den Editor) recht komfortabel. Gibt es leider nur direkt beim Maxon-Verlag (Herausgeber der Zeitschrift "KICKSTART"), was wohl die (noch) geringe Verbreitung erklärt.) Cut Right here :-> __________________________________________________________________________ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Dedications: Drinks & Greetings too :-] ALL@BIONIC.Zer Peter Händel Pool Processing & ArtCore Compimate Die Macher der SHARE - Serie ANE Jens Gelhard (unbekannterweise) Jürgen Klawitter. Test as test can. Lots of Hate :-{ GFA wegen diesem 64 KB - Sch..., dem Filerequester, der Speicherverschwendung, der miesen Speicherverwaltung, den Busy-Loops (30% CPU-Auslastung ohne irgendwelche Aktionen, nicht mit mir, das ist raus!) und den manchmal sehr überraschenden "Special Effects". No hate at all :-} Kickpascal wegen der absoluten Problemlosigkeit. req.library. Für umsonst viel zu preiswert. Special Hints 8-) Tip des Monats: Konserve: Scatterbrain - Here comes trouble Living Colour - Time's up _________________________________________________________________________ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~