UPS - Installation ------------------ (Besitzer eines Supramodems bitte unbedingt die Hinweise gegen Ende dieses Files ab 'Version 2.40' beachten!!!!!) UPS benoetigt ein logisches Laufwerk Namens 'UPS:'. Also muss man eine Diskette mit diesem Namen formatieren oder mit Assign zuweisen (z.B. 'assign ups: dh0:ups/') In dieses Directory 'UPS:' wird das Hauptprogramm und XprTransmit kopiert. Die beiden Libraries arp.library und xprzmodem.library muessen nach LIBS: kopiert werden. UPS benoetigt desweiteren noch die Programme run, copy von der Workbench (ARP-Ersatz geht auch!) und ZOO. Jetzt kann man UPS am besten mit RUN starten und die Daten in der Konfiguration eingeben. Der Pointname ist ganz einfach der eigene Username (ebenso das Passwort), beim Namen der Serverbox muss man unbedingt den Netnode- namen der Box eingeben (SysOp fragen), z.B. NICHT Die Kommunale Box, sondern DKB. Ansonsten sollte man die FILEnamen nicht aendern, allerhochstens die PFADnamen!!!! Mit Menuepunkt 'C' kann man die Serverbox anwaehlen (mit 'W' hat man ein 8-Farben-ANSI-Terminal mit Zmodemprotokoll). Ein Druck auf HELP zeigt die F-Tastenbelegung. Wenn man sich im Programm EXPOINT in der Mailbox befindet, reicht ein Druck auf F3, um einen AUTOMATISCHEN Download und Upload zu starten. Dabei gilt es aber zu beachten, dass der Sysop einen schon als Point eingetragen hat (wieder Sysop fragen :-). Dann muss man eine ganz normale PM an einen User EXPOINT abschicken, mit dem Betreff 'LIST BRETTER' (genau so und nicht anders!). Wenn man als Point eingetragen ist und der Sysop beim naechsten Mal das Expoint-Wartungsprogramm aufruft, wird die PM ausgewertet und man erhaelt ins eigene Postfach eine Nachricht, die eine Bretterliste enthaelt. Diese Bretterliste erscheint als normale Textnachricht in der PM mit dem Betreff Bretterliste. Sie wird von UPS automatisch erkannt und als UPS:point.bretterliste entsprechend gespeichert. Sollte man spaeter also nochmals eine Bretterliste anfordern, wird diese auch in die PM gelegt. Ist dieser Schritt getan, kann man auch in Bretter schreiben. Mit einer PM mit dem Betreff 'HELP' oder 'HILFE' erhaelt man eine Kurzuebersicht ueber die EXPOINT-PM-Befehle. Hinweis: Damit die Nachricht mit dem Betreff LIST BRETTER auch vom AmNet abgeschickt wird, muss man noch irgendeinen Inhalt tippern, ein Buchstabe reicht schon! UPS frisst wahrlich viel Speicherplatz, besonders zusammenhaengendes CHIP-Ram, deswegen sollte man beim Up/Download und beim entpacken keine anderes Programm parallel laufen lassen. Fuer ein einwandfreies Funktionieren sollte man in der Box vorher BELL AUS und ANSI AUS eingetippert haben! Version 1.80: Neu (auf Wunsch) hinzugekommen ist eine weitere Abart der 'Vollauto-Funktion': Wenn man beim Aufruf von UPS vom CLI aus ein 'a' hinter dem Programmnamen hinzufuegt (z.B. run UPS180 a), dann wird SOFORT in die 'Vollauto- Routine' gesprungen, die Box also sofort angewaehlt, das Downloadfile entpackt etc... und danach wird das Programm sofort wieder (noch) ohne Meldung verlassen! Version 1.81: Die Vollauto-Funktion (mit 'a' als Aufruf-Parameter) schreibt jetzt in ein File Namens 'UPS:point.auto' die Daten dieses Calls. Z.B. Startzeit, Onlinezeit, Laenge des Downloadfiles, Laenge des Uploadfiles, Anzahl der Anwahlversuche etc... Version 1.82: Erweiterter Parameter-Aufruf: Entweder als Parameter ein 'a' fuer 'Automatik' oder die maximale Anzahl der Anwahlversuche, z.B. 'UPS182 4' - hierbei wird NACH der Pause nach 4 Anwahlversuchen auf jeden Fall abgebrochen. Version 1.90: Einige Aenderungen. Konfiguration veraendert, alte bitte VOR dem Programmstart loeschen! Wenn das Programm einmal konfiguriert wurde, MUSS man bei Anwahl des Menuepunktes 'K'onfiguration das Passwort eingeben! Hat man es vergessen, muss man entweder in point.sys die Zeile mit dem PW loeschen oder point.sys gleich ganz loeschen!!!! Das Passwort fuer die Mailbox ist KODIERT! Das verhindert, dass jemand durch blosses Anwenden des TYPE-Befehles oder eines Editors unter 'fremden Namen' in eine Box kommt. Einzige Moeglichkeit ist das komplette Kopieren des point.sys-Files. Version 1.92: Nette Copperspielereien -> die Grafikbefehle des schon einigermassen fixen GFA-BASIC wurden teilweise durch Copper-Manipulationen ersetzt (beim Lesen der Nachrichten drauf' achten! :-)) Version 1.93: HELP-Funktion im Hauptmenue ist dazugekommen. Die entsprechenden Help-Files muessen natuerlich vorhanden sein und im Directory UPS: stehen! Version 1.97: Ein eigener Editor (Low-Level-Ed) ist eingebaut. Setzt man in der Konfiguration fuer den Namen des Editors NICHTS ein (also ein Leerstring), dann wird LLE automatisch gestartet. Eine Funktionsuebersicht erhaelt man mit PUNKT-FRAGEZEICHEN! Version 1.99: Verbesserungen am/im/um Editor :-) Version 2.00: Der Zeileneditor ignoriert ab sofort alle Codes ab 126 aufwaerts. Dadurch kann man jedes File zusaetzlich in den Editor einladen. Version 2.10: ASCII-Mitschnitt per F7 Version 2.11: Der Editor hat jetzt einen SOFORT-Umlautwandler eingebaut Version 2.12: Aenderung im 'Sternchen-Vorspann' :-) Version 2.13: Neue Funktion im LLE: Leerzeilen loeschen und Lesen von-bis Version 2.20: Die IGNORE-DTR-Funktion im Anwahlstring (z.B. &d0 bei Discoveries) kann ab sofort ENTFALLEN! UPS und Xprtransmit greifen im SHARED-Modus auf das serial.device zu! Das bedeutet auch, dass SOFORT und blitzschnell aufgelegt wird, wenn eines der Terminal- modi verlassen wird! Neue Terminalfunktion: SHIFT+F1 = auflegen Version 2.21: Automatische Einsortieren der von EXPOINT kommenden Bretterliste. Version 2.23: Aenderungen am Editor, die Funktion '.t' loescht nun auch Zeilen, die nur aus einem '>' bestehen (bei Replies). Index der Nachrichten enthaelt nun auch die Betreffe der einzelnen Nachrichten. Version 2.24: Das ZOO-File wird vor dem Entpacken gecheckt... Kann ja sein, dass jemand ein File angeklickt hat, das KEIN ZOO-File ist, genau dann wird ZOO erst garnicht gestartet. Version 2.30: Ein erzeugter Index kann gespeichert und spaeter wieder eingelesen werden. Damit erspart man sich die -besonders bei laengeren Files- Wartezeit bei der Indexerstellung! Version 2.31: Bisher war UPS nur fuer serial.device geschrieben. Mit dem Programm 'MODEM0_PATCH' kann man UPS und JEDES ANDERE PROGRAMM auf modem0.device patchen! Version 2.32: Bei einem Fehler, der einen Programmabbruch nachsichzieht, wird die Fehlernummer in einem File 'UPS:point.error' mit Datum und Uhrzeit gespeichert. Version 2.33: Andere Zeilenleseroutinen (sicherere). Modem-Reset geschieht NUR noch durch 'ATZ' Version 2.40: Leider hatte ich nicht bedacht, dass das modem0.device gar keinen SHARED-Access zulaesst. Deshalb muss man nun in der Konfiguration angeben, ob man ein internes Supramodem besitzt, welches per modem0.device angesteuert wird. Ausserdem ist die Zeichenkette 'serial.device' im Programm durch 'modem0.device' zu ersetzen (mit MODEM0_PATCH oder dem Programm von Supra). Ferner ist zu beachten, dass nun das Modem bei Verlust von DTR auflegt. Es ist also entweder durch DIP-Schalter oder im Anwahlstring so einzustellen, dass es DTR IGNORIERT! Wenn bei einem [C]all oder [V]ollauto-Call irgendetwas mit dem 'Timing' nicht stimmen sollte bei der Anwahl, sollte man als Modemtyp ein "externes Supra-Modem" angeben, also in der Konfiguration eine '1'! Ab Version 2.41: Wichtige Aenderungen! Ab dieser Versionsnummer existieren zwei getrennt Versionen von UPS. Ein ist fuer XprTransmit_1.3, die andere fuer XprTransmit_2.0. Zu erkennen ist das an der Versionsnummer. Z.B. 1.2.41 oder ebend 2.2.41. Wichtig ist, dass man fuer die richtige Nutzung von Xpr- Transmit_2.0 eingetragener Benutzer sein muss, d.h., man muss ein Keyfile Namens s:xprtransmit.key besitzen. (Erhaeltlich vom Autor von XprTransmit) Gleichzeitig erfordert diese Xpr-Version noch 3 zusaetliche Libraries (req.lib, mxm.lib und conhandler.lib), sowie L:conhandler und das Programm c:ConMan! Die Versionen fuer XprTransmit_1.3 sind wie bisher zu benutzen! Ab Version 2.2.42: Diese Versionen sind nur noch reine SHAREWARE! (TryWare). Bei Benutzung des Vollauto-Calls wird vorher ein Requester auf den Bildschirm gebracht. Wenn die Gebuehr bezahlt wurde, erhaelt man ein KEYFILE, welches die volle Adresse enthaelt und diesen Requester beseitigt! Version 2.2.43: Ja/Nein-Requester im Eigenbau. Das Feld mit der Voreinstellung erscheint direkt unter dem Mousezeiger. Alternativ dazu kann man folgende Tasten druecken: j,J,y,Y = JA N,n,ESC = NEIN RETURN oder SPACE = DEFAULT (Voreinstellung) Zoo-Info korrigiert Die Hilfstexte koennen jetzt alternativ im Ordner 'UPS:helptexte/' stehen! Version 2.2.44: Das ZModem-Window wurde verschoben und erscheint nun immer auf dem UPS-Screnn, d.h., ohne den Screen von UPS nach unten verschieben zu muessen. Erste Version mit Keyfile! Version 2.2.45: Die Copper-Spielereien sind raus, weil sie zu speicher- intensiv sind und zuviel Rechenzeit schlucken. Andere Farben (Hintergrund Dunkelrot) bei ZModem, dadurch kann man sofort erkennen, dass ZModem aktiv ist! Version 2.2.47: Chatmode korrigiert. Eigenen Nachrichten sehen geaendert. Jetzt werden erst alle Nachrichten aufgelistet und dann erst gefragt 'loeschen ja/ nein?' Version 2.2.48: Befindet sich das Antivirenprogramm BERSERKER im Ordner UPS:, so kann es aufgerufen werden. Aenderungen am ZModem-Window Version 2.2.49: Das Hauptmenue ist nun voll Cursortastengesteuert. Ein Farbbalken zeigt die aktuelle Position an, mit RETURN waehlt man und mit 'q' kann man das Programm dito verlassen. Version 2.2.50: Eigener JOIN-Befehl. Der JOIN-Befehl von der Workbench ist nicht mehr noetig. Version 2.2.51: Nochmalige Aenderungen im Hauptmenue und beim ZModem- Fenster. Der Textcruncher ist ausgebaut, weil sinnlos! :-) Version 2.2.62: LogIn-Prozedur geaendert, Berserker wieder rausgenommen. Wichtigste Aenderung darin: das KEYFILE wurde wieder entfernt, statt dessen wird das Keyfile DIREKT im Pro- grammcode eingebaut sein. Version 2.2.63: Noch brachliegender Menuepunkt: Uploadfile packen. Version III.xx: XprTransmit weg und XprD her! :-) Das Modem muss nun (leider) wieder so konfiguriert werden, dass es die DTR-Leitung nicht beachtet, d.h. nicht auflegt, wenn das Terminalprogramm beendet wird! Version III.21: Diverse Aenderungen. Noch nicht getestet, aber UPS muesste nun auch von einer WB gestartet werden koennen, ohne dass ein CLI-Fenster geoeffnet sein muss. Version III.31: ASCII-Upload fehlte... is nu aber drinn! :-) Version III.32: ASCII-Upload mit 'Booster' :-) und Delay-Einstellung fuer etwas lahmere Mailboxsysteme. Ausserdem _ganz_ wichtig: Ab dieser Version unterscheidet sich der Programmcode der TryWare-Versionen und der fuer eingetragene Benutzer NICHT mehr! Zum Programm kommt allerdings noch ein File namens 'point.key' dazu, in dem bei eingetragenen Benutzern die volle Adresse vermerkt ist! Bei Updates kann man also dann auf jede x-beliebige Version ab III.32 zurueckgreifen, da ja point.key immer gleich bleibt! Version III.41: SHIFT-F5 = JModem-Upload SHIFT-F6 = JModem-Download Version III.42: Aufgrund eines Programmierfehlers von XprD (dem ZModem-Treiber) kann es passieren, dass Xprd einen Transfer mit der falschen Uebertragungsrate holt. Das Programm benutzt naemlich die mittels Preferences eingestellten Werte. Innerhalb von UPS wird das externe Prograemmchen SetBaud aufgerufen, welches die aktuellen Preferences aendert. SetBaud ist PD - es funktioniert sehr gut auch bei anderen DFUe-Programmen, ein .LZH-File ist vorhanden...