@DATABASE "StarAm Plan Version 1.8 Benutzer Handbuch"

@NODE MAIN "StarAm Plan Version 1.8 Benutzer Handbuch"


                                StarAm Plan
                                Version 1.9

                         Amiga Tabellenkalkulation

                             Benutzer Handbuch



                    Copyright © 1994 by Thorsten Passow
                          Senator-Theil-Str. 113
                              D-28279 Bremen
                         Alle Rechte vorbehalten.
                  Dieses Handbuch darf nur vervielfältigt
      und verbreitet werden, soweit dies durch die Lizenzbestimmungen
      erlaubt ist, oder wenn eine schriftliche Genehmigung durch den
     Autor vorliegt. Dies gilt auch für einzelne Teile! Die Weitergabe
        dieses Handbuches in gedruckter Form ist ohne schriftliche
                   Genehmigung durch den Autor verboten.

@{b}0. Allgemeines@{ub}

0.1 @{" Lizenzbestimmungen " Link Lizenzbestimmungen}
0.2 @{" Leistungen " Link Leistungen}

@{b}1. StarAm Plan - Übersicht@{ub}

1.1 @{" Kurzzusammenfassung der Möglichkeiten " Link Kurzzusammenfassung_der_Möglichkeiten}
1.2 @{" Technische Daten " Link Technische_Daten}
1.3 @{" Inhalt der Diskette " Link Inhalt_der_Diskette}

@{b}2. Arbeiten mit StarAm Plan@{ub}

2.1 @{" Installation " Link Installation}
2.2 @{" Starten " Link Starten}
2.3 @{" Die Benutzerführung und Bedienung " Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung}
2.4 @{" Die Dateneingabe im Arbeitsblatt " Link Die_Dateneingabe_im_Arbeitsblatt}
2.5 @{" Das Darstellungs-Format " Link Das_Darstellungs-Format}
2.6 @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}
2.7 @{" Benutzereinstellungen und Modi " Link Benutzereinstellungen_und_Modi}

@{b}3. Die Menüleiste@{ub}

3.1 @{" Arbeitsblatt-Menü " Link Arbeitsblatt-Menü}
3.2 @{" Bearbeiten-Menü " Link Bearbeiten-Menü}
3.2 @{" Umgebung-Menü " Link Umgebung-Menü}
3.4 @{" Rechnen-Menü " Link Rechnen-Menü}
3.5 @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü}
3.6 @{" Format-Menü " Link Format-Menü}
3.7 @{" Extras-Menü " Link Extras-Menü}

@{b}4. Kalkulieren mit StarAm Plan@{ub}

4.1 @{" Die Eingabe von Formeln " Link Die_Eingabe_von_Formeln}
4.2 @{" Verwendung von Zellnamen und Variablen " Link Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen}
4.3 @{" Benutzung von Text-Formeln " Link Benutzung_von_Text-Formeln}
4.4 @{" Die Funktionen " Link Die_Funktionen}
4.5 @{" Benutzerdefinierte Funktionen " Link Benutzerdefinierte_Funktionen}
4.6 @{" Verknüpfungen " Link Verknüpfungen}

@{b}5. Erstellen von Diagrammen@{ub}

5.1 @{" Die Erzeugung eines Diagramms " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}
5.2 @{" Die Diagrammtypen " Link Die_Diagrammtypen}
5.3 @{" Die Verwendung von Teildiagrammen " Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}
5.4 @{" Die Einstellungen für Diagramme " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}

@{b}6. Anhänge@{ub}

A @{" Fehlermeldungen " Link Fehlermeldungen}
B @{" Befehls- und Funktionsübersicht " Link Befehls-_und_Funktionsübersicht}
C @{" Tastaturabkürzungen " Link Tastaturabkürzungen}
D @{" Datei-Formate " Link Datei-Formate}
@ENDNODE

@NODE Lizenzbestimmungen "Lizenzbestimmungen"
1. Das Programm  und alle  Dateien, die in diesem  Handbuch als da-
   zugehörig bezeichnet werden (siehe @{" Inhalt der Diskette " Link Inhalt_der_Diskette}), dür-
   fen frei  vervielfältigt werden.  Das Handbuch  darf  nur einmal
   ausgedruckt werden.
   Die Datei »StarAm Plan.dvi« darf nur zu einem Ausdruck verwendet
   werden!
2. Weder  das  Programm  noch   dieses  Handbuch  oder   die  Datei
   »StarAm Plan.dvi«  dürfen  verändert,  übersetzt  oder an andere
   Hardware angepaßt werden. Andere Dateien dürfen für den Eigenge-
   brauch eine Veränderung erfahren.
3. Eine  Weitergabe des  Programms ist  erlaubt, wenn  alle  der in
   Kapitel @{" Inhalt der Diskette " Link Inhalt_der_Diskette} aufgezählten  Dateien unverändert
   in einem gemeinsamen Verzeichnis  mit weitergegeben werden,  und
   die Weitergabe kostenlos ist. Zu diesem Zweck dürfen die Dateien
   mit Hilfe eines Packers wie »lha« oder  »zoo« archiviert werden.
   Es müssen sich aber alle Dateien im selben Archiv befinden!
4. Punkt 3. ist  ungültig, wenn eine  Diskette einer  PD-Serie, auf
   der sich das Programm befindet, weil ich es in dieser Serie ver-
   öffentlicht habe,  weitergegeben wird, und diese  Diskette nicht
   verändert wurde.
5. Der  Verkauf,  Vertrieb  oder die   Vermietung dieses  Programms
   ist ohne eine spezielle  Erlaubnis  untersagt,  wenn dies  nicht
   durch diese Lizenzbestimmungen (3.+4.) genehmigt wurde.
   Die Übernahme in eine andere Serie oder auf eine "Spezialdisket-
   te" ohne meine schriftliche Genehmigung ist hiermit ausdrücklich
   untersagt! (Und durch die Punkte 1.,3. und 4. nicht gedeckt!)
6. Dieses  Handbuch und  die Datei   »StarAm Plan.dvi«  darf nur in
   der in den Punkten 3 und 4 erlaubten Form  weitergegeben werden.
   Einzeln oder in gedruckter Form  darf dieses Handbuch oder Teile
   davon und die Datei  »StarAm Plan.dvi«  nicht weitergegeben oder
   verkauft werden.
7. Bei Nutzung dieses Programms müssen Sie dem Autor DM 20,- zusen-
   den.
8. Die  Nutzung des  Programms  geschieht auf  eigene  Gefahr.  Ich
   hafte nicht  für durch die  Benutzung des  Programms entstehende
   Schäden. Ich  garantiere nicht  für die  fehlerfreie  Arbeit des
   Programms, da ich nicht  ausschließen kann, Fehler  übersehen zu
   haben. Sollten Fehler auftreten bitte ich darum mir diese mitzu-
   teilen, damit ich sie beheben kann.
9. Wer gegen  diese  Bestimmungen verstößt, hat  keine der in  die-
   sen Bestimmungen genannten Rechte.


@ENDNODE

@NODE Leistungen "Leistungen"
1. Jeder Bezahler  der Sharegebühr wird  als Benutzer  registriert.
   Eingetragene  Benutzer erhalten bis zu zwei  kostenlose »kleine«
   Updates automatisch  zugesendet, wenn sie in Deutschland wohnen.
   Wenn  sie nicht  in Deutschland  wohnen, muß  mir das  Porto für
   jedes  Update  zugesendet  werden.  Die  Diskette  ist  ebenfals
   kostenlos.
   Hat ein Benutzer insgesamt zwei Updates erhalten, so muß mir für
   jedes weitere Update eine Diskette und ein ausreichend frankier-
   ter Rückumschlag zugesendet werden.
   »Kleine« Updates, sind Updates, bei  denen die Sharegebühr nicht
   erhöht wird. Bei  »großen« Updates wird  dagegen die Sharegebühr
   erhöht.
   Bei »großen« Updates werden in Deutschland  wohnende registierte
   Anwender nur über die Existenz der neuen Version informiert. Sie
   erhalten  das Update,  wenn mir die Differenz zwischen der alten
   und  der neuen  Sharegebühr sowie eine  Diskette und ein ausrei-
   chend frankierter Rückumschlag zugesendet wird.
   Andere eingetragene Anwender werden nicht  informiert. Ansonsten
   gelten dieselben Bedingungen.
2. Ich bin sehr an Verbesserungsvorschlägen interessiert. Sie soll-
   ten aber so ausführlich wie möglich sein, da es sonst sein kann,
   daß ich damit  nichts  anfangen kann. Ich  werde versuchen  Ihre
   Wünsche zu berücksichtigen.
3. Ich  bin auch  sehr an  Fehlerbeschreibungen  interessiert.  Sie
   sollten  insbesondere den  Weg zur  Erzeugung des  Fehlers genau
   beschreiben, so daß ich in der Lage bin, ihn zu reproduzieren.
   Wenn Sie  registrierter Benutzer sind, in Deutschland wohnen und
   Ihre Beschreibung ausreichend zur Behebung des Fehlers war, dann
   erhalten Sie die fehlerbereinigte Version kostenlos zugesandt.

@ENDNODE

@NODE Kurzzusammenfassung_der_Möglichkeiten "Kurzzusammenfassung der Möglichkeiten"
»StarAm Plan« ist eine elektronische Tabellenkalkulation.  Das Programm hat
verschiedenste    Befehle,   die   über   Pulldown-Menüs,   Schalter   oder
Tastaturkürzel  aufgerufen werden.  Es bietet insgesamt 147 Befehle und 118
Funktionen teilweise mit verschiedenen Variationsmöglichkeiten:

Es  können  mehrere Arbeitsblätter gleichzeitig bearbeitet werden.  Es gibt
auch die Möglichkeit, mehrere Arbeitsblätter zusammen zu verwalten.

Zur  Bearbeitung des Arbeitsblattes bietet das Programm 35 Befehle, die ein
einfaches  Verschieben,  Vervielfältigen  oder  Verändern von Zellen, deren
Format,   Wert   oder  Formel(Zahl/Text),  erlauben.   Es  gibt  auch  eine
Undo-Funktion.

Daten können mit 23 (nach alter Zählung 35) verschiedenen  Diagramm-
arten bei verschiedenen zusätzlichen Stilmitteln und Hilfen zur Aus-
wertung grafisch  dargestellt werden.  Dazu gehören  Histogramme und
echte dreidimensionale Balken-  und Kurvendiagramme. StarAm Plan un-
terstützt außerdem z.B. ebene  Polarkoordinaten, logarithmische Ach-
seneinteilung  und das  Eintragen von  Fehlerbalken, Ausgleichkurven
und beliebigen Funktionen.  Stapel- und Kurvendiagramme sowie Histo-
gramme können in einem Koordinatensystem überlagert werden.
Das Programm benutzt bis zu  64  Farben  und 10 Muster pro Diagramm,
wobei  die  vier  gleichzeitig darstellbaren  Diagramme zusammen 256
Farben verwenden können.  Die Farben  können individuell eingestellt
werden.
Es können bis zu 4 Diagramme gleichzeitig gezeigt werden, wobei  pro
Arbeitsblatt  unbegrenzt viele Diagramme im Speicher gehalten werden
können.

Zellinhalte  können  links-,  rechtsbündig  oder  zentiert,  mit  oder ohne
Vorzeichen, mit oder ohne Füllzeichen, bei beliebiger Rundung und mit einer
beliebigen  Zeichenkette  als Ergänzung dargestellt werden.  Farbe und Stil
können  frei  ausgewählt  werden.  Zellen können mit Passwort schreib- oder
lesegeschützt  werden.   Es  gibt  verschiedene Formate für Datum und Zeit.
Die Spaltenbreite ist zwischen 3 und 28 Zeichen frei festlegbar.

Das  Programm  rechnet  mit  16 Nachkommastellen in einem Zahlenbereich von
-1,0  *  10^308  bis  1,0  * 10^308.  Das Programm ermöglicht jede denkbare
mathematische  Formel,  die  sich  der vier Grundrechenarten und Potenz als
Operatoren sowie der Klammersetzung bedient.  In Formeln können desweiteren
die  118  Funktionen  des  Programmes  verwendet  werden, wobei einige auch
geschachtelt werden können.  Außerdem gibt es Vergleichsoperatoren und eine
Wenn Funktion.

An  Funktionen  besitzt  das  Programm  22  statistische  Funktionen,  ein-
schließlich   der   Prozentrechnung,   8   Suchfunktionen,  11  finanzmath.
Funktionen,  3  Logarithmusfunktionen,  e^x, Quadratwurzel, 14 trigon.  und
Hilfsfunktionen,   5   logische,   11   Datum-   und   Zeit-Funktionen,  20
Text-Funktionen,9 mathematische und weitere 13 sonstige Funktionen.

Über  die  ASCII  Schnittstelle  besteht die grundsätzliche Möglichkeit des
Datenaustausches   mit   anderen   Programmen  wie  Textverarbeitungen  und
Dateiverwaltungen, auch wenn dies nicht konfortabel ist.
Die  IFF-ILBM Schnittstelle ermöglicht die Weiterverarbeitung der Diagramme
in  Grafikprogrammen,  die bei der Ausschmückung mehr Möglichkeiten bieten,
als eine Tabellenkalkulation bieten kann.  Zudem können die Diagramme so in
anderen Programmen zu Präsentationszwecken weiterverwendet werden.

Durch  die Nutzung von Menüs und Schaltern sind die wesentlichen Funktionen
ohne  lange  Einarbeitung  nutzbar.   Es  müssen keine schwer einprägsammen
Befehle auswendiggelernt werden.  Es besteht sogar die Möglichkeit, Formeln
ausschließlich   mit   der  Maus  einzugeben!   Durch  die  Verwendung  von
sinnvollen Tastaturkürzeln sind die meisten Befehle aber auch, ohne ständig
zwischen Tastatur und Maus wechseln zu müssen, erreichbar.

Es  werden  auch  die sogenannten App-Windows, App-Icons und App-Menu-Items
unterstützt

Dem  Anwender  bieten  sich  viele Einstellungsmöglichkeiten, wozu auch der
verwendete   Bildschirm-Modus,  die  Bildschirm-Größe  und  der  verwendete
Zeichensatz gehören.


@ENDNODE

@NODE Technische_Daten "Technische Daten"
»StarAm  Plan« benötigt mindestens AmigaOS 2.04 (V37) und unterstützt viele
Neuerungen  von  AmigaOS 3.0 (V39) sowie das AA-Chipset.  Außerdem benötigt
es die »ReqTools.library« (V38), © Nico François.

»StarAm  Plan«  erwartet  die  logischen  Geräte  »s:«  und  »clips:«.  Das
Programm  erwartet  nach  der  Voreinstellung  zusätzlich  das  Verzeichnis
»Dateien« im Verzeichnis des Programms.

Das  Gerät  »clips:«  wird für die Verschiebeoperationen zwingend benötigt.
Das Programm ist prinzipiell ohne die anderen Verzeichnisse lauffähig.  Die
Standard-Workbench erfüllt die Voraussetzungen.

Nun einige Minima und Maxima:

Kleinster benötigter freier Speicher........................1 MB
Mindestanzahl von Laufwerken...................................1
Kleinster benötigter Festspeicher...........................880K
Zeilenanzahl...............................................32766
Spaltenanzahl..............................................18278
Maximale Formellänge (Zeichen)...............................107
Größte Anzahl gleichzeitig gefüllter Zellen.................alle
Erlaubte Anzahl gleichzeitig benannter Bereiche...........1(unb)
Maximale Anzahl Arbeitsblätter im Speicher...................unb
Maximale Anzahl Arbeitsblätter sichtbar......................unb
Genauigkeit von Berechnungen (Nachkommastellen)...............16
Zehnerexponent bei REAL......................................308
Verschachtelungstiefe in Formeln (offene Klammern)............15
Kleinste Spaltenbreite (Zeichen)...............................3
Größte Spaltenbreite (Zeichen)................................28
Größte Anzahl von Zeilen in einem Druckbereich.............32766
Größte Anzahl verschiedener Darstellungsformate von Zellen auf
einem Blatt...................................................jZ
Maximale Anzahl Diagramme im Speicher pro Arbeitsblatt.......unb
Maximale Anzahl Diagramme sichtbar.............................4
Maximale Anzahl Farben pro Diagramm...........................64
Maximale Anzahl Muster bei Diagrammen.........................10
Anzahl der Befehle...........................................147
Anzahl der Funktionen........................................118

Abkürzungen:
»jZ« bedeutet Anzahl gleich der Anzahl der Zellen.

Bei  den  Maxima,  die  die  Größe  des Arbeitsblattes betreffen, setzt der
Arbeitsspeicher eine Grenze, die deutlich unter der angegeben liegt.
Die  Anzahl  der  (korrekten)  Nachkommastellen  ist  von  der  Anzahl  der
Vorkommastellen abhängig (Vorkommastellen+Nachkommastellen=16, Bei Null vor
dem Komma sind die Vorkommastellen Null).
Wird  bei  einer Berechnung der Zahlenbereich(-1*10^308 bis 1*10^308) über-
bzw.   unterschritten (Zahl zu groß oder zu klein), dann erhält man falsche
Werte. Einige Funktionen erlauben nur den Zahlenbereich -2^31 bis +2^31-1.


@ENDNODE

@NODE Inhalt_der_Diskette "Inhalt der Diskette"
Es befindet sich das Verzeichnis »SAP« im Hauptverzeichnis  der  Diskette.
Im   Verzeichnis   »SAP«   befinden   sich   die  Dateien  »Bitte  Lesen«,
»Installieren«, »sap.lha«, »sapdoks.lha« und »lha« sowie  die  Piktogramme
»Bitte Lesen.info« und »Installieren.info«. In »Bitte Lesen« befinden sich
einige wichtige Informationen, die Sie unbedingt zuerst lesen sollten. Bei
»Installieren«  handelt  es  sich um das Installationskript. Bei »sap.lha«
handelt es sich um ein Archiv, in dem sich das  Hauptprogramm  und  einige
notwendige  Dateien  in gepacktem Zustand befinden. Auch »sapdoks.lha« ist
ein Archiv. In ihm befinden sich  die  Dokumentation  und  Beispiele.  Bei
»lha«  handelt  es  sich  um  das Programm, mit welchem die beiden Archive
erzeugt wurden. Es wird beim Installationsvorgang benötigt.
Im Archiv »sap.lha« befinden sich folgende Dateien:

- InfoData         - Piktogrammdaten für von »StarAm Plan« erzeugte Dateien
- reqtools.library   (Die »reqtools.library« ist © Nico François)
- SAP.fkt          - Benutzerdefinierte Funktionen
- SAP.s            - Voreinstellungen, ab AmigaOS 3.0
- SAP.s.info       - Piktogramm zu »SAP.s«
- SAP.s2.x         - Voreinstellungen, für AmigaOS 2.x
- SAP.s2.x.info    - Piktogramm zu »SAP.s2.x«
- StarAm Plan      - Hauptprogramm, ab 68000 Prozessor
- StarAm Plan.info - Piktogramm zu »StarAm Plan«
- StarAm Plan020   - Hauptprogramm, ab 68020 Prozessor
- StarAm Plan020.info - Piktogramm zu »StarAm Plan020«

Im Archiv »sapdoks.lha« befinden sich

- Bitte Lesen       - Vorinformationen
- StarAm Plan.dok   - Handbuch, für Drucker und jeden Textanzeiger
- StarAm Plan.dvi   - Handbuch, für Ausdruck mit TeX-Druckertreiber
- StarAm Plan.guide - Handbuch, im AmigaGuide-Format

und deren ».info«-Dateien  sowie  die  ».info«-Datei  für  das  Verzeichnis
»Dateien«.  Desweiteren  befinden sich im Unterverzeichnis »Dateien« einige
nicht genau festgelegte Dateien. Dabei handelt es sich um Beispiele.  Diese
Dateien haben die folgende Endungen:

- .sab       - Werte und Format des Blattes
- .form      - Die Eingaben des Blattes (Formeln)
- .bdat      - Die Einstellungen des Blattes
- .zdat      - Format des Blattes
- .gein      - Grafik-Einstellungen (Diagramm-Daten)
- .pjkt      - Definitionsdatei des Projektes
- .sab.info  - .info-Datei des Blattes
- .gein.info - .info-Datei des Diagramms
- .pjkt.info - .info-Datei des Projektes

Bis auf die »reqtools.library« im Archiv »sap.lha« und das  Programm  »lha«
gehören  alle  Dateien,  die  sich  im Verzeichnis »SAP« bzw. in den beiden
Archiven befinden, zu StarAm Plan.


@ENDNODE

@NODE Installation "Installation"
Bevor Sie  mit  der  Installation  beginnen,  sollten  Sie  unbedingt  eine
Sicherheitskopie ihrer Originale erstellen!
Wenn Sie das Installationsskript  »Installieren«  verwenden,  so  wird  die
Installation   mit   dem   Commodore-Installer   durchgeführt.   Damit  das
Installationsskript funktioniert muß  aber  sichergestellt  sein,  daß  der
Commodore-Installer    im    Suchpfad    vorhanden    ist.    Sollte    der
Commodore-Installer nicht gefunden werden,  obwohl  Sie  ihn  besitzen,  so
sollten  Sie  im  Piktogramm  des  Installationsskriptes  den  vollen  Pfad
angeben. Dazu müssen Sie das Piktogramm einmal anklicken und dann  aus  dem
Menü  »Piktogramm« (»Icons«) den Menü-Punkt »Informationen« (»Information«)
auswählen. In dem Fenster, das daraufhin geöffnet wird, müssen Sie dann den
Eintrag im Texteingabefeld »Standardprogramm« (»Default Tool«) entsprechend
ändern. Das  Installationsskript  kann  nur  dann  richtig  arbeiten,  wenn
außerdem die in @{" Kapitel 1.3 " Link Inhalt_der_Diskette} vorgestellte Anordnung der Dateien vorliegt.
Sie müssen natürlich nicht das Installationsskript nutzen,  auch  wenn  die
Anordung  der Dateien dem  @{" Kapitel 1.3 " Link Inhalt_der_Diskette} entspricht. Um die Archive in die
Ram-Disk zu entpacken, müssen Sie in der Shell folgendes eingeben:

cd SAP:SAP
lha x sap.lha ram:
lha x sapdoks.lha ram:

Sollten Sie »StarAm Plan« als ein Archiv  erhalten  haben,  z.B.  in  einer
Mailbox, so müssen Sie dies natürlich entsprechend abwandeln. Wenn sich das
Archiv z.B. im Wurzelverzeichnis der Diskette im Laufwerk  »df0:«  befindet
und  »sap.lha«  heißt  und  außerdem sich der Archivierer »lha« im Suchpfad
befindet, so müssen Sie "lha x df0:sap.lha ram:"  (Ohne  Anführungszeichen)
eingeben.
Liegen die Dateien von  »StarAm  Plan«  dagegen  schon  entpackt  in  einem
Verzeichnis  vor,  so  können  Sie  natürlich  gleich bei der nun folgenden
Beschreibung einsteigen. Sie müssen aber das  Verzeichnis  »ram:sap«  durch
das bei Ihnen tatsächlich vorhandene Verzeichnis ersetzen.
Nun befinden sich im  Verzeichnis  »ram:sap«  alle  Dateien  im  entpackten
Zustand.  Es  kann passieren, daß Sie nicht genügend freien Speicher haben,
um gleich beide Archive entpacken zu können. Sie  müssen  die  Installation
dann eben in zwei Vorgänge aufteilen, oder auf einen Datenträger entpacken,
der  genügend  freien  Platz  hat,  z.B.   eine   Festplatte,   oder   eine
High-Density-Diskette.
Sollten Sie die »reqtools.library« in der Version 38 noch nicht installiert
haben,  so  müssen  Sie  nun  die »reqtools.library« nach »LIBS:« kopieren.
Geben Sie in der Shell ein:

copy ram:sap/reqtools.library to libs:
delete ram:sap/reqtools.library

Wenn Sie noch mit AmigaOS 2.04 oder 2.1 arbeiten, so  müssen  Sie  nun  die
korrekte Einstellungsdatei verwenden:

rename ram:SAP/SAP.s as ram:SAP/SAP.s3.0
rename ram:SAP/SAP.s2.x as ram:SAP/SAP.s
rename ram:SAP/SAP.s2.x.info as ram:SAP/SAP.s3.0.info

Wenn Sie wollen, können Sie die falsche Einstellungsdatei löschen:

delete ram:SAP/SAP.s3.0#?

bzw.

delete ram:SAP/SAP.s2.x#?

Es steht Ihnen auch frei, ob Sie Teile der Dokumentation und der  Beispiele
löschen  wollen  (Diese befanden sich ursprünglich im Archiv »sapdoks.lha«,
d.h. eventuell, müssen Sie dieses Archiv gar nicht entpacken).

Wenn Sie einen Amiga mit 68020 oder höherem Prozessor haben, so sollten Sie
noch das Hauptprogramm umbenennen:

rename "ram:SAP/StarAm Plan" as "ram:SAP/StarAm Plan000"
rename "ram:SAP/StarAm Plan020" as "ram:SAP/StarAm Plan"

Das andere Hauptprogramm können Sie nun löschen:

delete "ram:SAP/StarAm Plan000"

bzw.

delete "ram:SAP/StarAm Plan020"

Die Installation ist damit fast abgeschlossen. Sie müssen  jetzt  nur  noch
das  Verzeichnis  »ram:sap«  an  den Ort kopieren, an dem Sie »StarAm Plan«
haben wollen und anschließend das Verzeichnis »ram:sap« löschen:

copy ram:sap to Ziel:sap all quiet
delete ram:sap/Dateien/#? ram:sap/#? ram:sap

Sie müssen natürlich nicht die Shell benutzen. Die  Installation  ist  auch
über   die   Workbench  oder,  wahrscheinlich  am  einfachsten,  mit  einem
Directory-Utility möglich.

@ENDNODE

@NODE Starten "Starten"
Das  Programm  wird  durch Anklicken des Programms »StarAm Plan« oder durch
Eingabe von

"StarAm Plan"

in  der  Shell  gestartet.  Dabei  wird  automatisch die Datei »SAP.s« oder
»s:SAP.s« gelesen und  die  dort gespeicherten Voreinstellungen übernommen.
Ist   sie   nicht   vorhanden,   werden   die   im  Programm  eingestellten
Voreinstellungen      verwendet.         Es       können       alle      in
@{" Benutzereinstellungen und Modi " Link Benutzereinstellungen_und_Modi}  beschriebenen   Einstellungen  und  Modi
voreingestellt werden (siehe @{" Datei-Formate " Link Datei-Formate}).

Dem  Programm  können  beim  Start  auch  eine  beliebige  Anzahl Argumente
übergeben werden (Die Workbench setzt aber eine Grenze von 256).  Es können
Einstellungen  (Endung  ».s«),  Projekte  (Endung  ».pjkt«),  Diagrammdaten
(Endung ».gein«) und Arbeitsblätter (Endung ».sab«) angegeben werden.
Die Reihenfolge ist im Prinzip egal. Es  werden  aber  nur  die  Daten  der
letzten  angegebenen  Einstellungsdatei  verwendet. Wenn das erste Argument
eine    Einstellungsdatei    ist,    dann    wird     das     Laden     der
Standard-Einstellungsdatei   unterdrückt.   Es   sollte   daher   nur  eine
Einstellungsdatei, und diese als erstes Argument, angegeben werden.
Diagrammdaten werden als Diagramme des zuletzt  angegebenen  Arbeitsblattes
geladen. Sie können mehrere pro Arbeitsblatt angeben.
Ansonsten  können  Arbeitsblätter  und  Projekte  beliebig gemischt werden.
Wenn  Sie  keine  Endung  angeben,  so  hängt »StarAm Plan« automatisch die
Endung ».sab« an den Namen an.

Kurze  Zeit nach dem Programmaufruf ist das »Arbeitsblatt«-Fenster zu sehen
und die Arbeit kann beginnen.


@ENDNODE

@NODE Die_Benutzerführung_und_Bedienung "Die Benutzerführung und Bedienung"
Bevor  Sie sich an die Arbeit machen, möchte ich noch ein paar Hinweise zur
Bedienung  geben.   Alle  Befehle  des Programms werden über Pulldown-Menüs
aufgerufen.   Es  gibt  für viele Befehle auch Tastaturabkürzungen über die
(rechte)  Amiga-Taste.  Die Tastatur ist dabei über die Shift-Taste doppelt
belegt.   Im  Menü wird dies durch Klein- und Großschreibung unterschieden.
Die  Taste  »CapsLock« hat keine Auswirkungen.  Außerdem sind viele Befehle
über  die  Ctrl-Taste  erreichbar.   Unter  AmigaOS  3.0  werden auch diese
Tastaturabkürzungen im Menü angezeigt.
Die  Befehle  des @{" Bearbeiten-Menüs " Link Bearbeiten-Menü} und die  Befehle  des @{" Grafik-Menüs " Link Grafik-Menü}
erlauben  umfangreiche  Einstellungen,  die  in  speziellen Dialog-Fenstern
angegeben  werden können.  Die Dialog-Fenster werden über die Schalter »BE«
und  »GE«  im  »Arbeitsblatt«-Fenster aufgerufen.  Sie können sie wahlweise
offen lassen, oder über das Schließ-Symbol schließen.
Viele Befehle benötigen die Angabe eines  Bereiches.  Dieser  Bereich  wird
durch doppeltes Anklicken der oberen, linken und der unteren, rechten Zelle
des Bereichs angegeben. Er bleibt bis zur Neubestimmung erhalten  und  wird
in  der Titelzeile des Fensters angezeigt. Für den Doppelklick gibt es auch
den Tastatur-Befehl »Ctrl/m«.  Wollen  Sie  das  gesamte  Arbeitsblatt  zum
Bereich  erklären,  so  geht  dies  schnell und einfach durch Anklicken des
Schalters    »AB«    im    »Arbeitsblatt«-Fenster     oder     über     den
Tastaturbefehl»Ctrl/Shift/m«.
Benötigen die Befehle noch weitere  Angaben,  so  wird  ein  Dialog-Fenster
geöffnet,  in  dem  die  benötigten  Angaben  gemacht werden können. Solche
Befehle können durch Anwählen des Schalters »Abbruch«  abgebrochen  werden.
Die  Eingabe  wird  mit  Anwählen  des  Schalters »OK« beendet. Anstatt des
Schalters »Abbruch« können Sie auch die  Tasten  »Esc«,  »a«  oder  (links)
»Amiga/b«  verwenden.  Für  den  Schalter  »OK«  gelten  die Tastaturkürzel
»Return«, »o« oder  (links)  »Amiga/v«.  Bis  auf  die  Dialog-Fenster  für
Bearbeiten-  und Grafik-Einstellungen, sind alle Dialog-Fenster vollständig
über die Tastatur steuerbar. Die zu betätigende  Taste  ist  im  Namen  des
Schalters  unterstrichen.  Texteingabefelder  werden  durch  Betätigen  der
entsprechenden Taste aktiviert und durch Drücken von »Return«  deaktiviert.
Um  Schalter  im  Dialog-Fenster  über die Tastatur zu betätigen, darf kein
Texteingabefeld aktiv sein. Zwischen Texteingabefeldern kann mit den Tasten
»TAB« und »SHIFT/TAB« gesprungen werden.
Wenn Sie wollen, daß der aktuelle Bereich durchgerechnet wird, dann  müssen
Sie den Schalter »BR« anklicken.
Noch ein kleiner Tip: Das Programm unterstützt  die  Mehrfachselektion  bei
Menüanwahl,   das   heißt  Sie  können  bei  gedrückter  rechter  Maustaste
nacheinander mehrere Menüpunkte mit der linken  Maustaste  auswählen.  Dies
ist besonders bei den Format-Befehlen sehr nützlich!
Außerdem unterstützt das Programm  sogenannte  App-Windows,  App-Icons  und
App-Menüs. Das bedeutet im einzelnen:
Wenn »StarAm Plan« die Arbeitsblätter auf der Workbench öffnet, können  Sie
ein  Arbeitsblatt laden, indem Sie das Piktogramm eines Arbeitsblattes über
das »Arbeitsblatt«-Fenster, in das es geladen werden soll, ziehen und  dann
fallenlassen.
Ebenso  werden  Diagrammdaten  geladen,  wenn  deren  Piktogramm  über  dem
Dialog-Fenster für »Grafik-Einstellungen« gezogen und fallengelassen wird.
Wenn »StarAm Plan« ein App-Icon erzeugt, so können  Sie  Einstellungen  und
Diagrammdaten laden, bzw. Arbeitsblätter und Projekte öffnen, indem Sie die
zugehörigen Piktogramme über das App-Icon ziehen und dann fallenlassen. Sie
können   eine  beliebige  Anzahl  Dateien  gleichzeitig  an  »StarAm  Plan«
übergeben. Die Reihenfolge  spielt  keine  Rolle.  Wenn  Sie  Diagrammdaten
angeben,  so  werden  diese  als  Diagramme  des  aktuellen  Arbeitsblattes
geladen. Sollten Sie gleichzeitig Arbeitsblätter übergeben, so  werden  die
Diagrammdaten zum jeweils vorher geladenen Arbeitsblatt geladen.
Ein Doppelklick auf dieses App-Icon bringt das  aktuelle  Arbeitsblatt  und
gegebenenfals den Arbeitsblatt-Bildschirm in den Vordergrund.
Das  Anwählen  des  Menü-Punktes  »StarAm   Plan«   im   »Hilfsmittel«-Menü
(»Tools«-Menü)  der  Workbench  hat dieselbe Auswirkung wie ein Doppelklick
auf das App-Icon.

Der    Name    des   Arbeitsblattes   wird   in   der   ersten   Zeile   im
»Arbeitsblatt«-Fenster  angezeigt.   Ein  Name ist bis zum ersten Speichern
nicht  zwingend erfordlich!  Daher ist die erste Zeile am Anfang leer, wenn
kein Arbeitsblatt mitgeladen wurde.  In der Zeile »Inhalt:« wird der Inhalt
der  aktuellen  Zelle  (Text,  Formel,  ungerundeter Wert, Datum oder Zeit)
angezeigt.

@ENDNODE

@NODE Die_Dateneingabe_im_Arbeitsblatt "Die Dateneingabe im Arbeitsblatt"
Die  Dateneingabe  erfolgt im »Arbeitsblatt«-Fenster.Wenn Sie in eine Zelle
Daten eingeben wollen, so müssen sie erst den Zellcursor auf die gewünschte
Zelle bringen.  Der Zellcursor führt zur Invertierung des Zellinhaltes.  Zu
Beginn  steht  er  über  der  Zelle  A1.  Normalerweise dürften Sie aber in
anderen  Zellen  Eingaben machen wollen.  Wenn Sie jetzt versuchen, mit den
Cursortasten  die  Position  zu  ändern,  werden Sie merken, daß dies nicht
geht!   Der  Grund  ist,  das Sie nicht über die Grenzen des Arbeitsblattes
hinaus  gelangen  können.   Sie  müssen  das Arbeitsblatt vergrößern.  Dies
geschieht  mit  den  Tasten »TAB« und »RETURN«.  Mit der »TAB«-Taste können
Sie  das  Arbeitsblatt  um  eine Spalte vergrößern.  Um eine Zeile wird das
Arbeitsblatt  mit der »RETURN«-Taste vergrößert.  Dabei wird der Zellcursor
aber in die erste Spalte gesetzt.
Innerhalb   der   Grenzen  des  Arbeitsblattes  können  Sie  sich  mit  den
Cursortasten  bewegen.  Mit den Cursortasten alleine wird der Zellcursor um
eine  Zelle  (Zeile  bzw.   Spalte)  bewegt.  Mit der zusätzlich gedrückten
»Alt«-Taste gelangen Sie um einen Bildschirm weiter.  Mit der »Shift«-Taste
gelangen sie in die erste/letzte Zeile/Spalte.
Die  Taste  »Home«  setzt  den Zellcursor in die Zelle A1.  Die Taste »End«
setzt  ihn  in die rechte, untere Zelle des Arbeitsblatts.  Mit »Ctrl-Home«
gelangen  Sie  in  die  erste  Zelle des aktuellen Bereichs und mit »PgUp«,
»PgDn«  wird  um  eine  Bildschrimseite  nach  oben/unten gescrollt.  Diese
Tasten  befinden  sich  im  Nummernblock  und  werden  durch gleichzeitiges
Drücken  der  »Alt«-Taste angewählt.  Ist die Nummernbelegung ausgeschaltet
(der  Wechsel  geschieht  mit »Alt«-»[« (deutsche Tastaturbelegung)= »NumL«
oder  über das  @{" Umgebung-Menü " Link Umgebung-Menü}),  so  müssen  Sie  die  »Alt«-Taste nicht
drücken.
Sie  müssen  aber  nicht die Tastatur benutzen.  Sie können durch einfaches
Anklicken einer Zelle den Zellcursor auf die angeklickte Zelle setzen.  Mit
den  »Pfeil«-Schaltern  wird der Bildschirm um eine Zeile/Spalte gescrollt.
Mit  den  Roll-Balken  können  Sie jede beliebige Position anspringen.  Der
Balken selbst gibt dabei den gerade sichtbaren Teil an, und zwar sowohl den
Ort  als  auch  den  prozentualen  Anteil  am Gesamtblatt.  Wenn Sie in den
freien Bereich klicken, dann wird um eine Bildschirmseite gerollt.
Haben Sie Eingaben gemacht und wollen noch nachträglich eine Zeile einfügen
so  können  Sie dies mit »Ins« (im Nummernblock).  Mit »Shift«-»Ins« können
Sie eine Spalte einfügen.  Mit »Ctrl«-»Ins« und »Shift«-»Ctrl«-»Ins« können
Sie eine neue Zelle einfügen.  Die nach- folgenden Zellen werden nach unten
bzw.  rechts verschoben.
Wollen  Sie  den  Inhalt  einer Zelle löschen, so geht dies mit »Del«.  Den
Inhalt  der Zellen des aktuellen Bereichs können Sie mit »Shift«-»Del«, die
aktuelle   Zeile   mit   »Ctrl«-»Del«   und   die   aktuelle   Spalte   mit
»Shift«-»Ctrl«-»Del« löschen.
Die   Eingabe   in   eine  Zelle  geschieht  in  der  Zeile  »Inhalt:«,  im
Eingabe-Modus.   In diesen gelangt man durch Anklicken der Zeile »Inhalt:«,
Drücken  von  »Ctrl-e« oder einer »Zeichentaste«, die dann schon gleich als
Eingabe  aufgefaßt  wird (und den vorherigen Inhalt ersetzt).  Befindet man
sich im Eingabemodus, dann kann der Inhalt der Zelle, in der der Zellcursor
steht,  bearbeitet  werden.   Er  wird nur durch Drücken einer Zeichentaste
gelöscht.  Spezielle Funktionen sind:

Cursor links   -Ein Zeichen weiter links
Cursor rechts  -Ein Zeichen weiter rechts
Shift-Cur.li.  -Springt an Anfang des Inhalts
Shift-Cur.re.  -Springt an Ende des Inhalts
Del            -Löscht das Zeichen unter dem Cursor
Backspace      -Löscht das Zeichen links des Cursors
Re. Amiga-Q    -Macht die letzte Eingabe rückgängig
Re. Amiga-X    -Löscht den Inhalt der Zelle

Beendet wird die Eingabe durch Drücken von »RETURN«.  Nach der Eingabe wird
der  Inhalt  in  dem  der  Zelle  zugehörigen  @{" Format " Link Das_Darstellungs-Format}  ins  Arbeitsblatt
übernommen.   Ist  die  Zeile Inhalt leer(auch keine Leerzeichen), wird bei
Beenden der Eingabe der alte Inhalt in der Zelle belassen!
Der  Zelleninhalt  kann  maximal  107  Zeichen lang, also länger als die in
jedem  Fall dargestellten 3 bis 28 Zeichen (je nachdem wie breit die Spalte
ist), sein.  Mit »Ctrl«-»RETURN« wird der Inhalt der aktuellen Zelle in die
Zellen  rechts davon (wenn sie vorhanden sind) umgebrochen.  Dabei wird der
vorherige Inhalt überschrieben!
Das Programm erkennt als Eingaben Text, Zahl, Datum, Zeit und Formel.
Es  wird  alles  als Formel interpretiert, was mit ^[ (»Esc«) beginnt.  Die
Formel   wird   berechnet   und   als  Zahl  ins  Arbeitsblatt  übernommen.
Zeiteingaben  müssen  vom Format SS:MM:SS sein, um erkannt zu werden, dabei
braucht die Stundenangabe nicht zweistellig zu sein.
Datumseingaben  müssen  das  Format TT/MM/JJJJ haben, wobei keine führenden
Nullen angegeben werden müssen.
Alles,  was  keine  Formel, keine Zeit, kein Datum und auch keine Zahl ist,
gilt  als  Text.   Zeichen  nach einer Zahl, durch Leerzeichen von der Zahl
getrennt,  werden  ignoriert,  vor einer Zahl oder ohne Trennung nach einer
Zahl lassen sie die Eingabe zu Text werden.
@{b}Bei  Zahlen  mit  Nachkommastellen  muß  ein Dezimalpunkt (».«) statt eines
Kommas  (»,«)  zwischen  den Vor- und Nachkommastellen eingegeben werden!@{ub}
Zahlen   können   sowohl   in   normaler  als  auch  in  wissenschaftlicher
Schreibweise angegeben werden.  Für die wissenschaftliche Schreibweise gilt
folgender Syntax:
1,23·10^-17 : 1.23E-17
3,4·10^5    : 3.4E+5

Die @{" Formeleingabe " Link Die_Eingabe_von_Formeln} will ich nicht an dieser Stelle besprechen.
Trotzdem  hier  ein  Tip:  Sie können in der Eingabezeile Zellbezeichnungen
und Funktionen auch in Kleinschreibung eingeben.  Sie werden automatisch in
Großschrift umgewandelt.

@ENDNODE

@NODE Das_Darstellungs-Format "Das Darstellungs-Format"
Nachdem  Sie  eine  Eingabe  mit  »RETURN«  beendet  haben, wird sie in das
Arbeitsblatt  übernommen.   Es  wird  dabei  ein bestimmtes Format benutzt.
Dieses  Format  hängt  vom  Typ der Zelle ab.  Das Programm kennt die Typen
Text, Zahl, Datum, Zeit, Prozent, Monat und Wochentag.
Die  ersten  vier  Typen  kennen Sie schon von der Eingabe her, die anderen
drei  können nachträglich mit den Format/Typ-Befehlen eingestellt werden.
Es  kann jederzeit jeder Typ in einen anderen umgewandelt werden.  Wenn der
Typ Text verändert wird, dann bekommt die Zelle den Wert Null.  Wird in den
Typ  Text umgewandelt, dann wird die ursprüngliche Eingabe verwendet.  Alle
Zellen  haben  einen  Wert.   Beim Typ Text ist der Wert Null.  Die anderen
Typen  sind  mit  einem  Wertebereich  verbunden, in dem der Wert der Zelle
liegen  darf.   Beim  Typ  Zahl  ist  der  Wertebereich  durch  die Grenzen
-1·10^308  und +1·10^308 gegeben.  Wenn dieser Bereich verlassen wird, dann
gibt es falsche Werte.
Die  Grenzen  beim Typ Datum lauten -1087349 und +2930034.  Dies entspricht
den Daten 1.1.999 v.Chr.  und 31.12.9999 n.Chr., so daß Sie Daten in diesem
Zeitraum  eingeben  können.   Daten  vor  Chr.  Geburt müssen mit negativen
Jahreszahlen eingeben werden.  Beispiel:
  24.3.203 v.Chr.  = 24/3/-203
Der  Wert  gibt  die  Anzahl  der  Tage seit dem 1.1.1978 an, die Zahl Null
entspricht  also  dem  1.1.1978.
Die  Grenzen  beim  Typ Zeit lauten 0 und 86399.  Das entspricht den Zeiten
00:00:00 und 23:59:59.  Der Wert gibt die Sekunden seit Mitternacht an.
Der  Typ Prozent entspricht dem Typ Zahl, nur das hier der Wert mit Hundert
multipliziert und mit »%« ergänzt dargestellt wird.
Beim  Typ  Monat  wird  statt einer Zahl der Name eines Monats dargestellt.
Die  Grenzen  des  Wertebereichs sind 1 und 12.  Dies entspricht Januar und
Dezember.
Der  Typ  Wochentag  bewirkt  die  Darstellung  einer  Zahl  als Name eines
Wochentages.   Die  Grenzen  des Wertebereichs sind 1 und 7, was Montag und
Sonntag entspricht.

Nach  dieser  Abschweifung  von den Formaten, will ich jetzt wieder hierhin
zurückkommen,  und  Ihnen  sagen,  in  welchem  Format welcher Typ nach der
Eingabe erscheint:
Text  wird  unverändert  und  linksbündig in der Zelle dargestellt.  Zahlen
werden rechtsbündig mit zwei Stellen hinter dem Komma angezeigt.
Zahlen,  die  größer  als  10^15  bzw  kleiner als -10^15 sind oder für die
dasselbe  mit  negativen  Exponenten  gilt,  werden  in  wissenschaftlicher
Schreibweise dargestellt:
1,23·10^26  : 1.23E+026
3,87·10^-17 : 3.87E-017
Formeln  sind übrigens nach der Voreinstellung vom Typ Zahl, so daß für sie
das  eben Gesagte auch gilt.  Mit dem Tastatur-Befehl »Ctrl/%« wird der Typ
der  aktuellen  Zelle  in  Prozent geändert.  Mit den Befehlen »Ctrl/.« und
»Ctrl/:« wird der Typ dagegen in Datum bzw.  Zeit verändert.  Diese Befehle
sind nützlich, wenn Prozente, Daten oder Zeiten berechnet werden müssen, da
die Markierung zum aktuellen Bereich und der Aufruf der Typ-Befehle aus dem
@{" Format-Menü " Link Format-Menü}  nicht  notwendig  sind.   Es  werden  die  Standard-Formate
verwendet.
Ein  Datum  wird  im  Format  TT.MM.JJJJ  ohne  führende Nullen linksbündig
dargestellt.
Zeitangaben erfolgen linksbündig im Format SS:MM.

Sie  können  die  Formate,  die  ich  eben  beschrieben habe, auch über das
@{" Format-Menü " Link Format-Menü} ändern.   Dazu  müssen Sie die Zelle(n), die Sie formatieren
wollen,  als  Bereich  deklarieren  und  den  entsprechenden Menüunterpunkt
anwählen.  Sie behalten ihr Format solange, bis Sie es wieder ändern.
Es  stehen  Ihnen für jeden Typ die Ausrichtungen rechtsbündig, linksbündig
und zentriert zu Verfügung.
Auch  kann  bei  jedem  Typ  die  Farbe und die Stilrichtung (Normal, Fett,
Kursiv, Unterstrichen) angegeben werden.
Die Breite einer Spalte kann zwischen 3 und 28 Zeichen frei gewählt werden.
Dazu  müssen  Sie  aber nicht die ganze Spalte als Bereich deklarieren.  Es
genügt, wenn Sie es bei einem Teil der Spalte tun.
Es  kann außerdem jede Zelle vor dem Überschreiben und/oder Lesen geschützt
werden.   Dabei  muß  im  @{" Umgebung-Menü " Link Umgebung-Menü}  angegeben  werden,  ob  die als
geschützt  deklarierten  Zellen  tatsächlich  geschützt  werden sollen oder
nicht!  Es muß dann ein Passwort angegeben werden.
Für die Zellen vom Typ Zahl stehen noch weitere Formate zur Verfügung:
Jede  Zelle  kann eine Ergänzung von bis zu neun Zeichen im Anschluß an den
Inhalt  und  vor  dem  Inhalt (auch gleichzeitig!) anzeigen.  Als Ergänzung
zählt jedes nicht numerische Zeichen mit Ausnahme des Dezimalpunktes (».«),
des Plus (»+«), des Minus (»-«) und des »E«, nach einer am Anfang der Zelle
stehenden Zahl (Leerzeichen nicht mitgerechnet) bzw.  dieselben Zeichen und
zusätzlich das »E« vor einer Zahl.
Der  Wert  der  Zellen kann von Null (Ganzahl) bis Sechzehn Stellen hinterm
Komma  gerundet  dargestellt werden.  Dabei ist zu beachten, daß nicht alle
Nachkommastellen   korrekt   sein   müssen!    Die   Anzahl  der  korrekten
Nachkommastellen   ist   die   Differenz   aus   16   und  der  Anzahl  der
Vorkommastellen.    Eine   Null   vor   dem   Komma  bedeutet  16  korrekte
Nachkommastellen.
Positive Werte können Wahlweise mit einem »+«-Zeichen oder ohne dargestellt
werden.  Bei negativen Werten ist das »-« immer zu sehen.
Es können Platzfüller (»*«) gezeigt werden.
Bei  Zellen  vom  Typ  Datum  können  Sie das Format von TT.MM.JJJJ auch in
MM.JJJJ  und TT.MM umändern.  Sie können außerdem angeben, ob der Monat als
Zahl,  als  ausgeschriebener Name oder als abgekürzter Name angezeigt wird.
Sie können die Ergänzung »n.Chr.« anzeigen lassen.
Bei Zellen vom Typ Zeit können Sie zwischen der Darstellung SS:MM:SS, SS:MM
und  MM:SS wählen.  Zusätzlich können Sie statt der Doppelpunkte (»:«) auch
die Bezeichnungen »h« (für Stunde), »min (für Minute) und »s« (für Sekunde)
anzeigen lassen.


@ENDNODE

@NODE Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes "Das Bearbeiten des Arbeitsblattes"
Das  Programm  stellt  eine  Reihe  von Befehlen zur Verfügung, mit der das
Erstellen  oder  Verändern  des  Arbeitsblattes  erleichtert  wird.   Diese
Befehle sind über das  @{"Bearbeiten-Menü" Link Bearbeiten-Menü} zu erreichen und werden ausführlich
dort  besprochen.   Ich  weise trotzdem hier darauf hin, damit Sie sich die
Befehle auch ansehen und nicht erst nach langer Arbeit bemerken, daß Sie es
viel  einfacher  hätten  haben  können.  Ich werde deshalb die Befehle hier
kurz nennen:
Zum  ersten  gibt  es eine Undo-Funktion, welche den letzten Befehl aus dem
@{" Bearbeiten-Menü " Link Bearbeiten-Menü} rückgängig macht.
Es  folgen  Befehle,  die  Zellen  in einen anderen Teil des Arbeitsblattes
Kopieren oder Verschieben.
Es  gibt Befehle zum Löschen von Zellen und Befehle zum Vervielfältigen von
Zellen.
Es  sind  auch  Befehle  zum  Verändern  der  Werte  von  Zellen vorhanden.
Außerdem  gibt  es  Befehle  zur Erstellung von Reihen (arithm., geom.  und
dat.  Reihe über einen Zellbereich).
Befehle  zum  Sortieren  und Stürzen von Zellbereichen sowie ein Befehl zur
Veränderung von Zellangaben in Formeln sind vorhanden.  Die meisten Befehle
erwarten       die      Angabe      eines      Bereiches,       wie      in
@{" Die Benutzerführung und Bedienung " Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung} beschrieben.
Die  Bearbeiten-Befehle  haben aber eine Besonderheit.  Es können spezielle
Einstellungen   vorgenommen   werden,  die  die  Arbeitsweise  der  Befehle
beeinflussen.    Diese   Einstellungen   werden   in  einem  Dialog-Fenster
vorgenommen,  das über den Schalter »BE« im »Arbeitsblatt«-Fenster geöffnet
wird.  Dieses Dialog-Fenster kann immer offen bleiben.
Ich werde die Einstellungs-Möglichkeiten und ihre Folgen genau beschreiben:
 - Löschen:
   Befehle, die Zellinhalte  löschen, löschen entweder Werte (Texte
   und Formeln) oder zusätzlich auch die Formate der Zellen.
   Dies ist die Voreinstellung.
 - Verändern:
   Mit diesen Druckknöpfen stellen Sie ein, ob die Befehle
   @{"»Einsetzen/Addieren«" Link Einsetzen},    @{"»Einsetzen/Subtrahieren«" Link Einsetzen}   und
   @{"»Verändern/«" Link Verändern} nur Werte verändert oder auch Formeln.
 - Einsetzen:
   Diese Druckknöpfe haben Auswirkungen auf die Einsetzen-Befehle.
   - Eingabe       Es wird der Zellinhalt (Formel) eingesetzt.
   - Ausgabe       Es wird der berechnete  Wert (keine Formel) ein-
                   gesetzt.
   - Altes Format  Das  Format der  Zelle, in die  eingesetzt wird,
                   wird beibehalten.
   - Format        Es wird das Format eingesetzt.
   - Alte Eingabe  Die alte  Eingabe der Zelle, in  die das  Format
                   eingesetzt wird, bleibt erhalten.
   Mit diesen Optionen ist es möglich, nur Formate, nur Zellinhalte
   oder auch beides zu kopieren.
 - Transparent
   Dieses Auswahlfeld bewirkt, daß Zellen, in die leere Zellen ein-
   gesetzt werden, nicht gelöscht werden, sondern erhalten bleiben.
Die beiden Auswahlfelder »Adressierung:« spielen bei der
@{" relativen Adressierung " Link Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen} von Zellen in Formeln eine Rolle. Dies ist
wichtig, wenn Zellen ihren Ort im Arbeitsblatt wechseln.
 - Relokalisieren
   Wenn dieses  Auswahlfeld  kein  Häkchen  zeigt,   dann sind alle
   Zellangaben absolut.  Andernfals,  sind nur noch Zellangaben mit
   einem »!« am Ende absolut und die anderen relativ.
 - »!« Ignorieren
   Zeigt dies  Auswahlfeld  ein Häkchen,  bedeutet  dies,  daß alle
   Zellangaben relativ sind.

@ENDNODE

@NODE Benutzereinstellungen_und_Modi "Benutzereinstellungen und Modi"
Das   Programm   erlaubt  eine  Reihe  von  Benutzereinstellungen,  die  im
@{" Umgebung-Menü " Link Umgebung-Menü} eingestellt werden können:
Es  kann  eingestellt  werden,  ob  sich  der Cursor automatisch nach einer
Eingabe  um  eine  Zelle  weiterbewegen  soll.   Die  Richtung  kann  dabei
angegeben werden.
Sie  können  auch  angeben,  ob  das  Programm für die Arbeitsblätter einen
eigenen  Bildschirm  öffnet,  oder  ob die Arbeitsblätter auf der Workbench
erscheinen  sollen.   Wenn Sie einen eigenen Bildschirm wählen, dann können
Sie auch angeben in welchem Modus und in welcher Größe er geöffnet wird und
ob  vier, acht oder sechzehn Farben möglich sein sollen.  Es kann auch eine
Kopie  des  Workbench-Bildschirms verwendet werden.  Die minimale Größe des
Bildschirms sind eine Breite von 640 Punkten und eine Höhe von 200 Punkten.
  Sie  können  auch entscheiden, ob die Diagramme auf dem selben Bildschirm
wie die Arbeitsblätter oder auf einem eigenen dargestellt werden.  Wenn Sie
die  zweite  Möglichkeit  wählen, so können Sie wie bei den Arbeitsblättern
den Modus und die Größe wählen und die Anzahl der verwendeten Farben (2 bis
zu  256)  festlegen.  Die Größe muß auch hier mindestens 640 mal 200 Punkte
betragen.
Wenn  Sie  einen eigenen Bildschirm gewählt haben, so können Sie die Farben
nach ihrem Geschmack festlegen.  Für den Arbeitsblatt-Bildschirm, gilt aber
die  Einschränkung,  daß  nur  die Farben 8 bis 15 verändert werden können.
Die  ersten  acht  Farben  werden  von  der  Workbench  übernommen,  um den
3D-Effekt  zu  gewährleisten.  Folglich können Sie die Farben auch nur dann
ändern,  wenn  Sie  sechzehn Farben für den Arbeitsblatt-Bildschirm gewählt
haben.   Die  Farb-Palette  des  Grafik-Bildschirms  ist  in vier 64 Farben
umfassende  Paletten  unterteilt.   Sie sind mit den vier »Grafik«-Fenstern
gekoppelt.   Sie können also nur maximal 64 Farben gleichzeitig bearbeiten.
Es wird immer die Palette des, im »Diagramm-Verwalter« angegebene, aktuelle
Diagramm des aktuellen  Arbeitsblattes  bearbeitet.  Diese Palette wird mit
dem entsprechenden Diagramm gespeichert.
  Sie  können  auch  einige Einstellungen zum Speichern von Arbeitsblättern
machen.   So  können Sie angeben, ob Sie nach einem anzugebenen Zeitraum an
das Speichern erinnert werden wollen, ob automatisch gespeichert wird, oder
ob   nichts   geschieht.   Auf  Ihre  Angabe  hin,  wird  automatisch  eine
Sicherheitskopie erstellt, es wird nur überprüft, ob schon ein Arbeitsblatt
dieses  Namens  existiert  und ihnen dies gegebenenfals mitgeteilt, oder es
wird  ein  eventuell  vorhandenes  Arbeitsblatt einfach überschrieben.  Sie
können  auch  angeben,  ob  ein Piktogramm für die Workbench erstellt wird.
Sie  können  auch das Programm angeben, das als Standard-Programm verwendet
wird.     Sie    können   dies   auch   über   das   Menü   der   Workbench
(»Piktogramm/Informationen«  bzw.   »Icons/Information«)  ändern.  Zu guter
letzt können Sie noch das Verzeichnis angeben, das beim Laden und Speichern
vorgewählt ist.
  Sie    können    angeben,    welchen   Zeichensatz   das   Programm   als
Standard-Zeichensatz für die Dialog- und »Grafik«-Fenster, sowie die Rahmen
der   »Arbeitsblatt«-Fenster   verwenden   soll.   Es  kann  wahlweise  der
Zeichensatz  für  Standard-System-Texte  oder  ein  eigener Zeichensatz mit
fester  Zeichenbreite  verwendet  werden.   Sollte der Zeichensatz zu klein
(kleiner  als  8  Punkte  hoch  und  7 Punkte breit) oder zu groß sein (Die
Dialog-Fenster sind nicht mehr vollständig auf dem Bildschirm darstellbar),
setzt  das  Programm  für  das  aktuelle  Arbeiten  automatisch  den im ROM
befindlichen  Zeichensatz »Topaz 8«.  Sollten Sie nun eine Bildschirm-Größe
einstellen,  wo  der  von  Ihnen  gewählte Zeichensatz möglich ist, so wird
dieser auch verwendet.
  Sie  können auch den Zeichensatz für das aktuelle Arbeitsblatt angegeben.
Jedes  Arbeitsblatt  kann  einen anderen Zeichensatz verwenden.  Sie können
wieder  wählen zwischen den Zeichensatz für Standard-System-Texte und einem
eigenen  Zeichensatz  mit  fester  Zeichenbreite.   Hier gibt es aber keine
Größenbeschränkung.   Wenn Sie also einen Zeichensatz wählen, wo Sie nichts
mehr lesen können, so hat das Programm nichts dagegen.  Sie kommen bestimmt
selbst auf die Idee, doch lieber eine andere Größe zu wählen.  Der gewählte
Zeichensatz  hat  keine  Auswirkung  auf  den  Ausdruck!   Er  wird mit dem
Arbeitsblatt   abgespeichert   und,   wenn  möglich,  nach  dem  Laden  des
Arbeitsblattes automatisch gesetzt.
  Sie  können  auch  einstellen,  ob die Zahlen, oder die Zweitbelgegung im
Nummernblock  (Dies  sind  die  »hellen«  Tasten  »0«  bis  »9«  und ».« im
abgesetzten  Teil  der  Amiga-Tastatur  (nicht Amiga 600)), durch einfaches
Drücken  der Taste erreicht wird.  Die Umstellung kann auch durch »Alt«-»[«
(deutsche Tastaturbelgegung) = »NumL« erreicht werden.
  »StarAm Plan« kennt auch die Möglichkeit, Zellen vor Schreiben oder Lesen
zu schützen (siehe @{" Das Darstellungs-Format " Link Das_Darstellungs-Format}).  Dazu müssen aber nicht nur
die  entsprechenden  Zellen  bezeichnet  werden,  sondern  es  muß auch der
entsprechende  Modus  eingestellt  werden, das heißt, es sind entweder alle
bezeichnteten  Zellen  geschützt,  oder  keine.   Es  ist  die Angabe eines
Passwortes notwendig.
  »StarAm  Plan«  unterstützt  die  sogenannten App-Icons und App-Menüs der
Workbench.   Sie  können angeben, ob ein App-Icon auf der Workbench erzeugt
wird  und  ob  sich  »StarAm  Plan« in das »Hilfsmittel«-Menü der Workbench
einträgt.  Näheres siehe @{" Die Benutzerführung und Bedienung " Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung}.


Die  verschiedenen  Modi  werden  in  der  Schalterreihe  am  unteren Bild-
schirmrand eingestellt.

Der  »Berechnen«-Modus  (Schalter:   »BB«)  berechnet  das Arbeitsblatt nur
dann,  wenn  der  entsprechende  Schalter  (Schalter:  »BR«) angewählt wird
oder,   wenn   der  Modus  eingeschaltet  wird.   Dies  verhindert  längere
Zwangspausen  bei  größeren  Arbeitsblättern.   Die  Zelle die eine Eingabe
erfährt, wird trotzdem berechnet.

Wird  der  »Zeige-Formeln«-Modus (Schalter:  »ZF«) eingeschaltet, dann wird
der  Inhalt  der Zellen im Arbeitsblatt dargestellt.  (Wie eingegeben, also
auch Formeln und unformatiert.)
Die  formatierte  Ausgabe  der  Zellen  wird  dabei  in der Zeile »Inhalt:«
gezeigt.   Der  Inhalt  der  Zellen  kann verändert werden.  Dies darf aber
nicht  durch  Anklicken  der  Eingabe-Zeile  geschehen  sondern  nur  durch
»Ctrl-e« oder »Losschreiben«.  Die Pull-Down-Menüs sind deaktiviert.
Wird  dieser  Modus wieder ausgeschaltet, dann wird das Arbeitsblatt wieder
normal  dargestellt.  Die unformatierte Eingabe wird in der Zeile »Inhalt:«
gezeigt.   Das  Blatt  wird  neu  berechnet  und  der  Bildschirm  wird neu
aufgebaut.

Die  Einstellungen  und Modi können gespeichert und geladen werden.  In der
Datei  »SAP.s«,  die  im Verzeichnis des Programms oder im Verzeichnis »s:«
sein  muß,  sind  die  Einstellungen  gespeichert,  die  beim Programmstart
mitgeladen  werden.   Es  werden  aber  nicht  nur  die  hier beschriebenen
Einstellungen  und  Modi gespeichert, sondern auch die Einstellungen zu den
@{" Bearbeiten-Befehlen " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}.


@ENDNODE

@NODE Arbeitsblatt-Menü "Arbeitsblatt-Menü"
@{" Abräumen " Link Abräumen}
@{" Neu " Link Neu}
@{" Laden " Link Laden}
@{" Öffnen " Link Öffnen}
@{" Speichern " Link Speichern}
@{" Speichern unter " Link Speichern_unter}
@{" Drucken " Link Drucken}
@{" Drucken von " Link Drucken_von}
@{" Benennen " Link Benennen}
@{" Löschen " Link Löschen}
@{" Speichern & Ende " Link Speichern_&_Ende}
@{" Schließen " Link Schließen}
@{" Beenden " Link Beenden}
@ENDNODE

@NODE Abräumen "Arbeitsblatt/Abräumen"
Taste: Amiga a
Das  Arbeitsblatt  wird gelöscht.  Es findet eine Sicherheitsabfrage statt.
Die Einstellungen bleiben bestehen.

@ENDNODE

@NODE Neu "Arbeitsblatt/Neu"
Taste: Amiga n
Es  wird  ein  neues  »Arbeitsblatt«-Fenster  geöffnet und ein zusätzliches
Arbeitsblatt eingerichtet.

@ENDNODE

@NODE Laden "Arbeitsblatt/Laden"
Taste: Amiga l
Es   wird   ein   Datei-Auswahl-Fenster   zur  geöffnet,  in  dem  Sie  das
Arbeitsblatt,   das  geladen  werden  soll,  auswählen  können.   In  einer
rollbaren   Auswahlliste   ist  der  Inhalt  des  aktuellen  Verzeichnisses
aufgelistet.
Im  Texteingabefeld  »Muster:«  können  Sie  ein  Muster  angeben,  das die
Dateien,  die  angezeigt werden sollen, beschreibt.  »StarAm Plan« gibt das
Muster  »#?.sab«  vor.   Es  findet  das  Standard-Amiga-Muster  (AmigaDOS)
Verwendung.
Die  beiden  anderen  Texteingabefelder  dienen  zur  Eingabe  des  Pfades,
ausgehend  vom  Verzeichnis,  aus  dem  »StarAm Plan« geladen wurde (oberes
Texteingabefeld),   und   zur  Eingabe  des  eigentlichen  Namens  (unteres
Texteingabefeld).
Mit  dem  Schalter  »Neu«  wird  das  aktuelle  Verzeichnis neu geladen und
angezeigt.
Mit  dem Schalter ».info« kann ausgewählt werden, ob die Piktogramm-Dateien
mit angezeigt werden sollen.
Der  Schalter  »Laufw.«  listet alle im System eingebundenen Laufwerke auf,
einschließlich der mit dem AmigaDOS-Befehl »Assign« erzeugten.
Mit   dem   Schalter  »Mutterv.«  wird  in  das  übergeordnete  Verzeichnis
gewechselt.
Die Schalter »OK« und »Abbruch« haben die üblichen Bedeutungen.
Sie  können  ein  Arbeitsblatt  (oder  Verzeichnis)  durch Eingabe über die
Tastatur in den entsprechenden Texteingabefeldern, oder durch Anklicken mit
der  Maus auswählen.  Durch einen Doppelklick wird das Arbeitsblatt genauso
geladen,  wie durch Drücken der Taste »Return« oder Betätigen des Schalters
»OK«.
Das  aktuelle  Arbeitsblatt wird löscht.  Es findet eine Sicherheitsabfrage
statt.  Das gesamte Arbeitsblatt wird als Bereich definiert.

@ENDNODE

@NODE Öffnen "Arbeitsblatt/Öffnen"
Taste: Amiga o
Es  passiert  prinzipiell dasselbe wie bei Laden, nur das diesmal ein neues
»Arbeitsblatt«-Fenster geöffnet und das ausgewählte Arbeitsblatt zusätzlich
geladen  wird,  die  schon  geladenen  Arbeitsblätter  also  nicht gelöscht
werden.

@ENDNODE

@NODE Speichern "Arbeitsblatt/Speichern"
Taste: Amiga s
Es  wird  das  Arbeitsblatt  unter  seinem  aktuellen Name (inklusive Pfad)
gespeichert.

@ENDNODE

@NODE Speichern_unter "Arbeitsblatt/Speichern unter"
Taste: Amiga S
Es  wird dasselbe Dialog-Fenster geöffnet, wie bei @{" Laden " Link Laden}, wo Sie
das  Arbeitsblatt  unter  dem  aktuellen  oder  einem anderen Namen
speichern können.

@ENDNODE

@NODE Drucken "Arbeitsblatt/Drucken"
Taste: PrtSc
Das  gesamte  Arbeitsblatt wird zum Bereich erklärt und dieser dann mit den
aktuellen  Einstellungen  über das »printer.device« gedruckt.  Wenn Sie die
Einstellungen   ändern  wollen,  so  müssen  sie  den  nächsten  Menü-Punkt
auswählen.

@ENDNODE

@NODE Drucken_von "Arbeitsblatt/Drucken von"
Taste: Shift-PrtSc
Der  aktuelle  Bereich  wird  über  das  »printer.device«  auf  dem Drucker
ausgegeben.   Es  wird  ein  Dialog-Fenster  geöffnet  in  dem Sie folgende
Parameter einstellen können:
Überschrift  - Die angegebene Überschrift wird mit ausgegeben.
Dateiname    - Der Name des Arbeitsblattes wird mit ausgegeben.
Zellenangabe - Links stehen die Zeilennummern und oben die Spaltenangabe.

@ENDNODE

@NODE Benennen "Arbeitsblatt/Benennen"
Taste: Amiga N
Es wird ein Dialog-Fenster geöffnet, in dem ein neuer Name (inklusive Pfad)
für das Arbeitsblatt eingegeben werden kann.

@ENDNODE

@NODE Löschen "Arbeitsblatt/Löschen"
Es wird ein Dialog-Fenster geöffnet,  in dem Sie ein Arbeitsblatt auswählen
können  (siehe @{" Laden " Link Laden}).  Dieses  Arbeitsblatt  wird dann vom  Datenträger
(Diskette/Festplatte)  gelöscht.   Es  ist  unwiederbringlich verloren!

@ENDNODE

@NODE Speichern_&_Ende "Arbeitsblatt/Speichern & Ende"
Taste: Amiga A
Es  werden alle Arbeitsblätter unter ihrem aktuellen Namen (inklusive Pfad)
gespeichert und das Programm anschließend beendet.

@ENDNODE

@NODE Schließen "Arbeitsblatt/Schließen"
Taste: Amiga q
Das aktuelle Arbeitsblatt wird gelöscht und sein Fenster geschlossen.  Wenn
es sich um das letzte Arbeitsblatt handelt, dann werden Sie gefragt, ob Sie
das  Programm verlassen wollen, wenn Sie dies nicht wollen, dann hat dieser
Befehl dieselbe Funktion wie @{" Abräumen " Link Abräumen}.

@ENDNODE

@NODE Beenden "Arbeitsblatt/Beenden"
Taste: Amiga Q
Das  Programm  wird  beendet und kehrt auf die Workbench zurück.  Es findet
eine Sicherheitsabfrage statt.

@ENDNODE

@NODE Bearbeiten-Menü "Bearbeiten-Menü"
@{" Zurücknehmen " Link Zurücknehmen}
@{" Ausschneiden " Link Ausschneiden}
@{" Kopieren " Link Kopieren}
@{" Einsetzen " Link Einsetzen}
@{" Löschen. " Link Löschen.}
@{" Neu " Link Neu.}
@{" Vervielfältigen " Link Vervielfältigen}
@{" Erzeuge Reihe " Link Erzeuge_Reihe}
@{" Verändern " Link Verändern}
@{" Relokaliesieren " Link Relokaliesieren}
@{" Sortieren " Link Sortieren}
@{" Stürzen " Link Stürzen}
@ENDNODE

@NODE Zurücknehmen "Bearbeiten/Zurücknehmen"
Taste: Amiga Z
Die  letzte  Veränderung  des Arbeitsblattes aufgrund eines Befehls aus dem
@{" Bearbeiten-Menü " Link Bearbeiten-Menü}   wird   rückgängig  gemacht  (»Undo-Funktion«).  Dieser
Befehl  hat  keinen   Einfluß   auf  den   Zwischenspeicher.    Der  Befehl
@{"»Bearbeiten/Kopieren«" Link Kopieren} hat keinen  Einfluß,  d. h. sie können weiterhin die
letzte Veränderung rückgängig machen.

@ENDNODE

@NODE Ausschneiden "Bearbeiten/Ausschneiden"
Der aktuelle Bereich wird als Datei nach »clips:« übernommen.  Dabei werden
der  eigentliche Inhalt und die formatierte Ausgabe beachtet.  Zusammen mit
den Einsetzen-Befehlen können so Zellinhalte wiedererzeugt werden, ohne daß
sie neu eingegeben werden müßten.  Die Zellen des aktuellen Bereichs werden
dabei gelöscht.  soll dies nicht geschehen, so verwenden Sie @{" Kopieren " Link Kopieren}.
Leeren (Ctrl/x)       -Zelleninhalte  werden  gelöscht.  Die Zellen
                       bleiben  aber  erhalten.  Es kann  angegeben
                       werden  ob  auch  das  Format  gelöscht wird
                       (siehe @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}.
Entfernen Z (Amiga x) -Wie »Leeren«,  nur  das die Zellen  entfernt
                       werden,  das heißt, die nachfolgenden Zellen
                       werden  Zeilenweise   nachgerückt.  Ist  der
                       »Relokalisieren«-Modus  eingeschaltet (siehe
                       @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}),  dann
                       werden in allen Formeln,die in nachrückenden
                       Zellen liegen, die Zellangaben angepaßt.
Entfernen S (Amiga X) -Wie »Entfernen Z«, nur für Spalten.

@ENDNODE

@NODE Kopieren "Bearbeiten/Kopieren"
Taste: Amiga c
Der aktuelle Bereich wird als Datei nach »clips:« übernommen.  Dabei werden
der  eigentliche Inhalt und die formatierte Ausgabe beachtet.  Zusammen mit
den Einsetzen-Befehlen können so Zellinhalte wiedererzeugt werden, ohne daß
sie neu eingegeben werden müßten.

@ENDNODE

@NODE Einsetzen "Bearbeiten/Einsetzen"
Die  Zellen  ab  der  aktuellen  Zelle  werden  mit  den  in  »clips:« zwi-
schengespeicherten  Daten  gefüllt.   Dabei kann angegeben werden ob alles,
nur  das Format, nur die formatierte Ausgabe (der berechnete Wert) oder nur
die  unformatierte Eingabe eingesetzt werden soll.Zusätzlich kann angegeben
werden,  ob,  wenn  nur das Format eingesetzt wird, der alte Inhalt bleibt,
oder,  wenn  nur die  Eingabe  eingesetzt wird,  das  Format  bleibt (siehe
@{" Das  Bearbeiten  des  Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}).   Wenn der »Relokalisieren«-Modus
(siehe  @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes})   an  ist,   dann  werden die
Zellangaben  in  den Formeln aller eingesetzten oder verschobenen Zellen so
verändert, daß die Angaben wieder stimmen.
Überschreiben   -Die   betroffenen   Zellen  werden  überschrieben.
(Ctrl/v)         Dabei     kann     angegeben     werden     (siehe
                 @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}),   ob    bei
                 leeren einzusetzenden  Zellen der alte Inhalt (mit
                 Format) bestehen bleibt oder nicht.
Einfügen Z      -Es werden vorher neue Zeilen eingefügt, so daß die
(Amiga v)        betroffenen Zellen nach unten verschoben werden.
Einfügen S      -Wie »Einfügen Z«, nur für  Spalten, das heißt, daß
(Amiga V)        die betroffenen Zellen nach rechts verschoben wer-
                 den.
Addieren        -Die Werte der Zellen  des Zwischenspeichers werden
                 zu den Werten der betroffenen Zellen addiert.
                 Texte im  Zwischenspeicher haben  den Wert 0. For-
                 meln den Wert beim  Kopieren in den  Zwischenspei-
                 cher.
                 Sind die betroffenen Zellen Text-Zellen, dann wer-
                 den sie nicht verändert. Es kann angegeben werden,
                 ob auch Formeln  verändert werden  sollen.  (Siehe
                 @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes})
Subtrahieren    -Siehe »Addieren«.

@ENDNODE

@NODE Löschen. "Bearbeiten/Löschen."
Die  Zelleninhalte  des  aktuellen Bereichs werden gelöscht, einschließlich
des     Formats(Ausnahme:     »Leeren«).Es    wird    der    Zustand    des
»Relokaliesieren«-Modus beachtet(siehe @{"Das Bearbeiten des Arbeitsblattes" Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}).
Leeren          -Die  betroffenen  Zellen bleiben  leer  zurück. Es
(Shift/Del)      kann angegeben  werden, ob das Format mit gelöscht
                 wird oder nicht.
                 (siehe @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}).
Entfernen Z     -Die nachfolgenden Zellen werden nach oben gerückt,
                 so daß kein Freiraum zurückbleibt.
Entfernen S     -wie »Entfernen S«, nur  daß die Zellen  nach links
                 gerückt werden.
Zeile           -Die Zeile  in der  sich der  Zell-Cursor  befindet
(Ctrl/Del)       wird aus dem Arbeitsblatt entfernt.
Spalte          -Die Spalte  in der sich der  Zell-Cursor  befindet
(Ctrl/Shift/Del) wird aus dem Arbeitsblatt entfernt.

@ENDNODE

@NODE Neu. "Bearbeiten/Neu"
Mit  diesen  Befehlen werden neue Zellen in ein Arbeitsblatt eingefügt.  Es
wird   der    Zustand   des    »Relokaliesieren«-Modus    beachtet   (siehe
@{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}).
Zeile  (Ins)    -Es wird eine neue Zeile eingefügt.
Spalte(Shift/Ins)-Es wird eine  neue  Spalte  eingefügt.
Bereich Z       -Im aktuellen Bereich werden neue Zellen eingefügt.
                 Die alten Zellen werden nach unten verschoben.
Bereich S       -wie »Bereich Z«, nur nach rechts.
Zelle Z         -An der Cursor-Position wird eine Zelle eingefügt.
(Ctrl/Ins)       Die alten Zellen werden nach unten verschoben.
Zelle S (Ctrl/Shift/Ins) -wie »Zelle Z«, nur nach rechts.

@ENDNODE

@NODE Vervielfältigen "Bearbeiten/Vervielfältigen"
Diese Befehle sind nützlich, wenn Zellinhalte vervielfältigt werden sollen.
Der  dritte  Befehl  kann  aber  auch  als  ein  kürzerer  Weg, Bereiche zu
vervielfältigen,  angesehen  werden,  als über den Zwischenspeicher.  Dafür
kann  hier aber nichts eingestellt werden.  Auch bei diesen Befehlen werden
die    Zellangaben    an    die    neue   Position   angepaßt,   wenn   der
»Relokalisieren«-Modus  (siehe @{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}) einge-
schaltet wurde.
rechts          -Der Inhalt der Zellen in der linken Spalte des ak-
(Amiga k)        tuellen  Bereichs wird  einschließlich des Formats
                 in die anderen Zellen kopiert.
runter          -Wie »rechts«,nur daß der Inhalt der obersten Zeile
(Amiga K)        des aktuellen  Bereichs in die  anderen Zeilen ko-
                 piert wird.
zu Bereich      -Der aktuelle Bereich wird zu einem anzugebenen Be-
(Amiga C)        reich  kopiert. Besteht der  aktuelle  Bereich aus
                 einer Zelle  (Spalte oder Zeile), wird sie wie bei
                 »runter«  bzw. »rechts« kopiert.  Für diesen  Fall
                 darf der anzugebene Bereich größer sein, sonst muß
                 er gleich sein.

@ENDNODE

@NODE Erzeuge_Reihe "Bearbeiten/Erzeuge Reihe"
Es wird ein Dialog-Fenster geöffnet,in dem Sie die Richtung angeben
können, in der die Reihe erstellt werden soll.  Bei »rechts« werden
die Reihen zeilenweise, und bei »runter« spaltenweise erstellt. Die
ersten  Zellen  befinden  sich in der ersten Spalte (»rechts«) bzw.
in der ersten Zeile (»runter«) des aktuellen Bereichs.
Sie können auch den Typ angeben, das heißt, ob eine arithmetrische-
(Druckknopf  »arithm.«),  geometrische-  (Druckknopf  »geom.«) oder
Datums-Reihe (Druckknopf »Datum«) erstellt werden soll.
Im  Texteingabefeld  »Schrittweite«  können  Sie  die  Schrittweite
angeben.   Bei  arithmetrischer- und Datumsreihe handelt es sich um
einen  Summanten,  bei  gemetrischer Reihe dagegen um einen Faktor.
Mit Ausnahme der Datumsreihe können Sie auch Dezimalbrüche angeben.
Wenn  Sie im Texteingabefeld »Endwert« etwas angeben, dann wird mit
dem Wert die Reihe beendet, der kleiner oder gleich dem angegebenen
Wert ist.
Wenn Sie eine Datumsreihe erstellt haben wollen, so müssen Sie noch
angeben,  ob  die  Schrittweite  Monate oder Jahre darstellt (unter
»Zeiteinheit«).   Bei  Tagen  sollten  Sie die arithmetrische Reihe
verwenden.
Es  wird  nur  eine  Reihe  erstellt,  wenn  die  erste  Zelle  der
Zeile/Spalte nicht vom Typ Text ist.

@ENDNODE

@NODE Verändern "Bearbeiten/Verändern"
Es  wird  ein  Dialog-Fenster  geöffnet.Hier  kann  ein  beliebiger
berechenbarer Ausdruck angegeben werden, entweder mit der Tastatur,
oder  mit  der  Maus.   Alle verwendbaren Zeichen sind als Schalter
vorhanden  und die  verwendbaren Funktionen sind im @{" Rechnen-Menü " Link Rechnen-Menü}
anwählbar.
Der Ausdruck wird berechnet.Die Werte des aktuellen Bereichs werden
entweder   durch  »Addition«  (Ctrl/+)  ,  »Subtraktion«  (Ctrl/-),
»Multiplikation«  (Ctrl/*) oder »Division« (Ctrl//) verändert.  Auf
Texte hat dieser Befehl keine Wirkung.  Wenn angegeben wurde (siehe
@{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}),  daß auch  Formeln verändert
werden sollen, dann wird
der  eingegebene Ausdruck an die Formel angehängt, sonst hat dieser
Befehl auch hier keine Wirkung.

@ENDNODE

@NODE Relokaliesieren "Bearbeiten/Relokaliesieren"
Die  Zellangaben  in den Formeln des aktuellen Bereichs werden so angepaßt,
als  es  nötig  wäre, wenn der Bereich um eine anzugebene Anzahl Zeilen und
Spalten   verschoben   würde,   damit   sie  korrekt  arbeiten.   Soll  die
Verschiebung  nach  links  oder  oben  geschehen,  dann  müssen die Angaben
negativ sein.

@ENDNODE

@NODE Sortieren "Bearbeiten/Sortieren"
Es  wird  spalten-  oder zeilenweise sortiert.  Umfaßt der aktuelle Bereich
nur  eine Spalte, wird zeilenweise, umfaßt der Bereich nur eine Zeile, wird
spaltenweise  sortiert.   Es  wird  dabei  nicht nur im Bereich sondern die
gesamte  Zeile  (erster  Fall)  bzw.   die  gesamte  Spalte  (zweiter Fall)
versetzt.  Die Reihenfolge bestimmen aber die Zellen des aktuellen Bereichs
und es werden auch nur die vom aktuellen Bereich betroffenen Zeilen (erster
Fall) bzw.  Spalten (zweiter Fall) sortiert.
Text aufwärts   -Es  wird nach dem  ASCII-Code  aufwärts  (A vor Z)
(Amiga t)        sortiert. Groß- und  Kleinschreibung werden  nicht
                 unterschieden.
Text abwärts (Amiga T) -Es wird abwärts (Z vor A) sortiert.
Wert aufwärts   -Es  werden  Werte vom  kleinsten zum  größten sor-
(Amiga w)        tiert. Texte haben den Wert 0.
Wert abwärts    -Es  werden  Werte vom  größten zum  kleinsten sor-
(Amiga W)        tiert. Texte haben den Wert 0.

@ENDNODE

@NODE Stürzen "Bearbeiten/Stürzen"
Im aktuellen Bereich werden Zeilen und Spalten vertauscht.  Sind die Anzahl
der  Spalten  und  Zeilen  unterschiedlich,  so kommt es zu Verschiebungen,
wobei  der   Zustand  des   »Relokalisieren«-Modus   beachtet  wird  (siehe
@{" Das Bearbeiten des Arbeitsblattes " Link Das_Bearbeiten_des_Arbeitsblattes}).


@ENDNODE

@NODE Umgebung-Menü "Umgebung-Menü"
@{" Bewegung " Link Bewegung}
@{" Farben " Link Farben}
@{" Disk. Operat. " Link Disk._Operat.}
@{" Bildschirme für " Link Bildschirme_für}
@{" Zeichensatz für " Link Zeichensatz_für}
@{" Zahlen " Link Zahlen}
@{" Schutz vor " Link Schutz_vor}
@{" Piktogramm " Link Piktogramm}
@{" Laden " Link Laden.}
@{" Speichern " Link Speichern.}
@ENDNODE

@NODE Bewegung "Umgebung/Bewegung"
Es  kann  eingestellt  werden, in welche Richtung der Zellcursor nach einer
Eingabe  um  eine  Zelle bewegt werden soll.  Die eingestellte Richtung ist
mit einem Haken versehen.
Rechts(Amiga 6) -Die Richtung ist rechts.
Runter(Amiga 2) -Die Richtung ist unten.
Links(Amiga 4)  -Die Richtung ist links.
Hoch(Amiga 8)   -Die Richtung ist oben.
Keine(Amiga 5)  -Der Cursor bleibt in der bisherigen Zelle.

@ENDNODE

@NODE Farben "Umgebung/Farben"
Die  Farben  des  »Arbeitsblatt«- oder »Grafik«-Bildschirms können geändert
werden,   wenn   der   jeweilige   Bildschirm   vorhanden   ist   und  beim
»Arbeitsblatt«-Bildschirm   16   Farben   gewählt   wurden.   Es  wird  ein
Farb-Dialog-Fenster geöffnet.
Die  zu  ändernde  Farbe  muß angeklickt werden.  Sie wirkt hineingedrückt.
Die Regler lassen sich mit der Maus bewegen und ändern den Rot-, Grün- bzw.
Blauanteil  der  Farbe.   Unter  AmigaOS  3.0  gibt  es  bei den Farben des
»Grafik«-Bildschirms  256  Stufen  pro  Farbanteil,  ansonsten  sind es 16.
Außerdem  können  die  Farben  dann auch mit dem Farbrad und Neigungsregler
geändert  werden.   Mit  ersterem  wird der Farbton (Rot, Gelb, Grün, Cyan,
Blau,   Magenta)  und  die  Farbsättigung,  mit  zweiterem  die  Helligkeit
eingestellt.
Nach  Anklicken  des  Schalters  »Kopieren«, wird die aktuelle Farbe zu der
Farbe   kopiert,   die   nun  angeklickt  wird.   Der  Schalter  »Tauschen«
funktioniert auf dieselbe Art, nur das die beiden Farben vertauscht werden.
Mit  dem  Schalter »Verlauf« wird zwischen der ersten und der zweiten Farbe
ein  Farbverlauf  erzeugt.   Das Anklicken des Schalters »Reset« macht alle
während   dieses   »Farben   ändern«-Aufrufs  durchgeführten  Veränderungen
rückgängig.  Die Schalter »OK« und »Abbruch« haben die übliche Bedeutung.
Grafik (Amiga f)   -Die Grafik-Farben können eingestellt werden.
Programm (Amiga F) -Die oberen acht Arbeitsblatt-Farben können ein-
                    gestellt werden.

@ENDNODE

@NODE Disk._Operat. "Umgebung/Disk. Operat."
Taste: Amiga I
Es  wird  ein  Dialog-Fenster  geöffnet,  in  dem Sie die Einstellungen für
Disketten-Operationen eingeben können:
Speichern: automatisch - Es  wird  in  regelmäßigem   Zeitintervall
                         gespeichert.
           erinnern    - Es wird in  regelmäßigem  Zeitintervall an
                         das Speichern erinnert.
           manuell     - Sie müssen selbst an das Speichern denken.
           alle .. Min - Angabe des Zeitintervalls.
Sicherheitskopie: erstellen - Es wird automatisch eine Sicherheits-
                              kopie des letzten Speicherns erstellt
                  erfragen  - Es wird auf Wunsch  eine Sicherheits-
                              kopie des letzten Speicherns erstellt
            nicht erstellen - Es   wird    keine   Sicherheitskopie
                              erstellt.
Piktogramm - Es wird beim  Speichern ein  Piktogramm  für die Work-
             bench erstellt.
Verzeichnis - In diesem Texteingabefeld  kann das  Verzeichnis, das
              beim  Speichern/Laden  voreingestellt  ist, angegeben
              werden.
Std-Programm - In diesem Texteingabefeld kann das Standard-Programm
               des Piktogramms angegeben werden.

@ENDNODE

@NODE Bildschirme_für "Umgebung/Bildschirme für"
Es  wird  ein Dialog-Fenster geöffnet, in dem Sie die Einstellungen für die
Bildschirme von »StarAm Plan« eingeben können:
auf Workbench      - »StarAm Plan«  benutzt als  Arbeits-Bildschirm
                     die Workbench.
Eigener Schirm     - »StarAm Plan«  verwendet als  Bildschirm einen
                     einen eigenen Bildschirm.
Workbench-Kopie    - Der Bildschirm hat dieselben Attribute wie die
                     Workbench.
Wähle Schirm-Modus - Es wird ein weiteres Dialogfenster zur Auswahl
                     des Bildschirm-Modus' geöffnet. Aus einer
                     rollbaren Auswahlliste können Sie einen mögli-
                     chen Modus auswählen.
                     Unter diesem Schalter wird  der aktuell einge-
                     stellte Modus angezeigt.
Breite             - In diesem  Texteingabefeld kann die gewünschte
                     Breite  des Bildschirms  angegeben werden. Sie
                     muß zwischen 640 und 16368 Punkten liegen.
Vorgabe            - Wenn dieses Auswahlfeld ein Häkchen zeigt,dann
                     wird für die Breite des  Bildschirms die Stan-
                     dard-Einstellung  verwendet, die Sie im »Over-
                     scan«-Voreinsteller der Workbench unter »Text-
                     größe« (»Texte Size«) angegeben haben.
Höhe               - In diesem Texteingabefeld  kann die gewünschte
                     Höhe des Bildschirms angegeben werden. Sie muß
                     zwischen 200 und 16384 Punkten liegen.
Vorgabe            - siehe unter »Vorgabe«.
..Farben           - Mit  diesem  Blättersymbol  können Sie  die zu
                     verwendende Farbanzahl auswählen.
Das  Dialog-Fenster  zum  Einstellen  des »Grafik«-Bildschirms sieht leicht
abgewandelt  aus.  Der Druckknopf »auf Workbench« wird durch den Druckknopf
»auf  Arbeitsblatt-Schirm«  ersetzt,  der bedeutet, daß derselbe Bildschirm
verwendet  wird,  den  auch  die Arbeitsblätter verwenden.  Das Auswahlfeld
»Workbench-Kopie« entfällt.
Arbeitsblätter (Amiga j) - Es  kann  der  »Arbeitsblatt«-Bildschirm
                           eingestellt werden.
Diagramme (Amiga J)      - Es kann  der  »Grafik«-Bildschirm einge-
                           stellt werden.

@ENDNODE

@NODE Zeichensatz_für "Umgebung/Zeichensatz für"
Es  kann der Zeichensatz für das aktuelle »Arbeitsblatt« (Amiga y), der mit
dem  Arbeitsblatt  gespeichert  wird,  oder  der  Zeichensatz für das ganze
»Programm« (Amiga Y) (Dialog- und »Grafik«-Fenster) angegeben werden.  Dazu
wird ein Dialog-Fenster geöffnet:
System-Zeichensatz - Dieser Druckknopf sorgt für die Verwendung des
                     im Font-Voreinsteller  der Workbench als Stan-
                     dard-System-Zeichensatz eingestellten Zeichen-
                     satzes.
eigener Zeichensatz- Dieser Druckknopf erlaubt  Ihnen einen eigenen
                     Zeichensatz auszuwählen.
Wähle Zeichensatz  - Dieser Schalter  öffnet ein Dialog-Fenster zur
                     Auswahl eines  Zeichensatzes  (mit fester Zei-
                     chenbreite).  Sie können aus  einer  rollbaren
                     Auswahlliste einen  Zeichensatz wählen. Sollte
                     die von  Ihnen  gewünschte  Größe nicht  dabei
                     sein,  so wählen  Sie eine  andere  Größe  und
                     geben die  gewünschte Größe  im rechten  Text-
                     eingabefeld ein. Sie  wird nun berechnet.  Bei
                     sogenannten »Bitmap-Fonts« führt  dies aber zu
                     keinen  sehr schönen  Ergebnissen.  Sie können
                     den Namen des gewünschten  Zeichensatzes  auch
                     mit der  Tastatur  im  linken  Texteingabefeld
                     angeben. Unter den Texteingabefeldern wird der
                     gewählte Zeichensatz angezeigt.
                     Unter diesem Schalter  wird der  Name und  die
                     Größe des Zeichensatzes angezeigt.


@ENDNODE

@NODE Zahlen "Umgebung/Zahlen"
Taste: NumL
Ist   dieser   Menü-Punkt   abgehakt,  dann  wird  die  Zahlenbelegung  des
Nummernblockes  (beim  A600  nicht  vorhanden) benutzt.  Ansonsten wird die
Zweitbelegung (»Home«, »PgUp«, »PgDn«, »End«, »Ins«, »Del«) verwendet.  Das
Umschalten  kann auch mit »NumL« (»Alt«-»[« bei deutscher Tastaturbelegung)
erfolgen.   Die  Zweitbelegung  kann  immer  mit  der  »Alt«-Taste erreicht
werden.

@ENDNODE

@NODE Schutz_vor "Umgebung/Schutz vor"
Mit  diesen Befehlen kann der Schreib- und Leseschutz für geschützte Zellen
ein-  und  ausgeschaltet  werden.  Es wird ein Fenster geöffnet, in das Sie
ein  Passwort  eingeben  müssen.   Der  Unterpunkt  gibt  an ob vor »lesen«
(Ctrl/p)  oder »schreiben« (Ctrl/P) geschützt bzw.  entschützt werden soll.
Ist  der  Unterpunkt abgehakt, wenn Sie ihn anwählen, dann wird entschützt,
ansonsten geschützt.
Wenn  ein  Schutz  eingeschaltet  ist,  dann  sind  die Bearbeiten- und die
Format-Befehle nicht anwählbar.

@ENDNODE

@NODE Piktogramm "Umgebung/Piktogramm"
Piktogramm -Es wird auf der Workbench ein App-Icon erzeugt.
Menü       -»StarAm Plan« trägt sich im »Hilfsmittel«-Menü(»Tools«-
            Menü) der Workbench ein.
Näheres siehe @{" Die Benutzerführung und Bedienung " Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung}.

@ENDNODE

@NODE Laden. "Umgebung/Laden"
Einstellungen  können geladen werden.  Sie können sie mit den Endungen ».s«
und ».gein« (für Grafik) laden.
Programm        -Eine  Einstellung   kann  geladen   werden  (siehe
                 @{"»Arbeitsblatt/Laden«" Link Laden}).
Grafik          -Eine  Einstellung für  Grafik kann geladen  werden
                 (siehe @{"»Arbeitsblatt/Laden«" Link Laden}).Alle dabei möglichen
                 Einstellungen werden  geladen,  einschließlich der
                 Bereiche  und  Diagrammform,  so daß nur  noch der
                 Schalter »Anzeigen« angewählt werden muß. Sie wird
                 dann kurz darauf sichtbar.

@ENDNODE

@NODE Speichern. "Umgebung/Speichern"
Einstellungen  können  gespeichert werden.  Sie können sie mit den Endungen
».s« und ».gein« (für Grafik) speichern.
Programm        -Eine  Einstellung kann  gespeichert  werden (siehe
                 @{" Speichern " Link Speichern} im »Arbeitsblatt«-Menü).  Diese  wird
                 dann bei  Programmstart  berücksichtigt,  wenn sie
                 sich im Verzeichnis des Programms oder »s:« befin-
                 det und den Namen »SAP.s« hat.
Grafik          -Eine Einstellung für  Grafik kann gespeichert wer-
                 den (siehe @{" Speichern " Link Speichern} im »Arbeitsblatt«-Menü).
                 Alle dabei möglichen  Einstellungen werden gespei-
                 chert,  einschließlich der  Bereiche und Diagramm-
                 form.


@ENDNODE

@NODE Rechnen-Menü "Rechnen-Menü"
Bei  den Menüpunkten »Statistik«, »Anzahl«, »Suchen«, »Finanzmath«,
»Exp./Log«, »Trigon./Hyperb.«, »Mathem.«, »Logisch.«, »Datum/Zeit«,
»Text«,  »Sonstiges«  und »Bearbeiten« wird ein Fenster zur Eingabe
einer   Formel  geöffnet.   Die  einzelnen  Menüpunkte  führen  die
Funktion  aus,  die der Menüpunkt benennt.  Bei »Bearbeiten« (Amiga
Esc)  kann  die vorhandene Formel bearbeitet werden.  Näheres steht
in @{" Die Eingabe von Formeln " Link Die_Eingabe_von_Formeln}.   @{" Die Funktionen " Link Die_Funktionen} sind Kapitel 4.4
beschrieben.
Die weiteren Menüpunkte haben folgende Funktion:

@{" Var./Name " Link Var._Name}
@{" Regression " Link Regression}
@ENDNODE

@NODE Var._Name "Rechnen/ Var./Name"
Mit  diesen  Befehlen  werden  Variablen  und Namen für Zellen und Bereiche
verwaltet:
Variable def. (Amiga d) - Es  wird ein Dialog-Fenster  geöffnet, in
                          dem Sie Variablen  definieren oder  deren
                          aktuellen Wert ändern  können. Alle schon
                          definierten Variablen sind in der rollba-
                          ren Auswahlliste »Namen« eingetragen. Die
                          aktuelle  Variable wird  im Texteingabe-
                          feld unter der Auswahlliste angezeigt.
                          Im Texteingabefeld  »Inhalt« wird der ak-
                          tuelle Wert der  Variablen angezeigt. Sie
                          können in diesem Eingabefeld  einen ande-
                          ren Wert oder eine Formel, die sofort be-
                          rechnet wird,  angeben. Mit dem  Schalter
                          »Hinzufügen« wird die Änderung endgültig,
                          das heißt,daß auch der Schalter »Abbruch«
                          den alten Zustand nicht wieder herstellen
                          wird.
                          Wenn Sie  eine andere,  als die  aktuelle
                          Variable,  ändern wollen,  so wählen  Sie
                          diese aus der Liste aus.
                          Möchten Sie eine neue Variable definiren,
                          so geben  Sie im  Texteingabefeld »Namen«
                          (unter der  Auswahlliste)  den Namen  der
                          neuen  Variablen an.  Im  Texteingabefeld
                          »Inhalt« können Sie  wieder den Wert, den
                          die  Variable  haben  soll  angeben.  Mit
                          »Hinzufügen«  wird  die  Variable  in die
                          Liste aufgenommen.
                          Wenn Sie eine Variable löschen wollen, so
                          geht dies über den Schalter »Löschen«,be-
                          achten  Sie  aber,  daß  dies  nicht  mit
                          »Abbruch« rückgängig zu machen ist.
                          Mit dem Auswahlfeld »Text-Var« wählen Sie
                          ob Text-Variablen,  oder  Werte-Variablen
                          bearbeitet werden sollen.
                          Mit dem  Schalter  »OK«  wird die  letzte
                          Veränderung  endgültig,  und das  Dialog-
                          Fenster  wird  geschlossen.  Der Schalter
                          »Abbruch« dagegen,  macht die letzte Ver-
                          änderung  nach dem letzten  Betätigen des
                          Schalters  »Hinzufügen«  rückgängig.  Das
                          Dialog-Fenster wird ebenfals geschlossen.
Name festlegen(Amiga D) - Es wird dasselbe Dialog-Fenster geöffnet,
                          wie bei  »Variable def.«,  mit dem Unter-
                          schied, das Sie keinen berechenbaren Aus-
                          druck,  sondern einen  Bereich  oder eine
                          Zelle angeben  können.
                          Das Auswahlfeld »Text-Var« ist nicht vor-
                          handen. Alle anderen  Schalter haben die-
                          selben Auswirkungen.
Funktion def. (Ctrl/d)  - Es wird dasselbe Dialog-Fenster geöffnet,
                          wie bei  »Variable def.«,  mit dem Unter-
                          schied,  daß Sie  zusätzlich im  Textein-
                          gabefeld  »Argumente«  die Anzahl und den
                          Typ der Parameter  der  Funktion  angeben
                          müssen.  Sie müssen dafür für jeden Zahl-
                          Parameter ein  »%«-Zeichen  und für jeden
                          Text-Parameter ein »$«-Zeichen angegeben.
                          Die Zeichen müssen direkt  hintereinander
                          eingegeben werden.  Die Position muß  be-
                          achtet werden. Das Auswahlfeld »Text-Var«
                          ist nicht vorhanden.  Das Texteingabefeld
                          »Inhalt« wird durch »Formel« ersetzt.
                          Der/die in diesem  Eingabefeld angegebene
                          berechenbare  Ausdruck/Text-Formel   wird
                          bei Aufruf der Funktion berechnet.
                          Die Schalter  haben sonst  dieselbe Funk-
                          tion.

@ENDNODE

@NODE Regression "Regression"
Es wird ein Fenster geöffnet,  in  dem  Sie  festlegen  können,  ob
lineare    (Druckknopf    »linear«),    exponentielle   (Druckknopf
»exponential«)   oder   Potenzregression   (Druckknopf    »potenz«)
durchgeführt  werden  soll.  Unter »Werte« müssen Sie zwei Bereiche
angeben. Einen der die X- und einen der die Y-Werte enthält.  Diese
Bereiche  müssen  entweder  beide je eine Zeile oder je eine Spalte
(aber  keine  vollständige)  enthalten.  Wenn  Sie  denn   Schalter
»Berechnen«  betätigen,  so wird unter »Ergebnis« die Steigung »m«,
der  Achsenabschnitt  »b«  und  der   Korrelationskoeffizient   »r«
ausgegeben, Steigung und Achsenabschnitt mit absolutem Fehler.
Bei Verwendung dieser Funktion ist Vorsicht  angebracht,  wenn  die
einzelnen  Wertepaare  eine unterschiedliche Gewichtung oder X- und
Y-Werte in etwa gleichgroße Fehler haben.
Um diese Funktion zu verlassen, müssen Sie den  Schalter  »Abbruch«
betätigen.

@ENDNODE

@NODE Grafik-Menü "Grafik-Menü"
Mit  diesem  Menü  können Sie die verschiedenen Diagramme, die das Programm
bereitstellt erzeugen.  Dabei werden die Einstellungen der aktuellen Grafik
des  Arbeitsblattes  sowie  die  aktuellen  Bereiche  berücksichtigt.   Für
weitere  Informationen lesen  Sie sich das @{" Die Erzeugung eines Diagramms " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}
durch.


@ENDNODE

@NODE Format-Menü "Format-Menü"
@{" Bündigkeit " Link Bündigkeit}
@{" Ergänzen " Link Ergänzen}
@{" Runden " Link Runden}
@{" Spaltenbreite " Link Spaltenbreite}
@{" Vorzeichen " Link Vorzeichen}
@{" Stil " Link Stil}
@{" Farbe " Link Farbe}
@{" Typ " Link Typ}
@{" Datum/Zeit " Link Datum_Zeit}
@{" Schutz " Link Schutz}
@ENDNODE

@NODE Bündigkeit "Format/Bündigkeit"
Der  aktuelle  Bereich  wird  entweder  links-,  rechtsbündig oder zentiert
formatiert.
rechts (Amiga >)    -Rechtsbündige Formatierung
links (Amiga <)     -Linksbündige Formatierung
zentriert (Amiga |) -Zentrierte Formatierung

@ENDNODE

@NODE Ergänzen "Format/Ergänzen"
Die Zellen des aktuellen Bereichs werden durch das im Menü gezeigte Zeichen
oder  die  einzugebene  Zeichenkette  ergänzt  bzw.  die Ergänzungen in den
Zellen  des  aktuellen Bereichs werden entfernt.  Wahl- weise erscheint die
Ergänzung  vor  oder  hinter  der  Zahl.   Es  kann  sich gleichzeitig eine
Ergänzung  vor und hinter der Zahl befinden.  Zwischen der Ergänzung hinter
der Zahl und der Zahl befindet sich grundsätzlich ein Leerzeichen.
DM (Amiga M)    -Die Ergänzung ist »DM« (ohne Anfürungszeichen).
$  (Amiga $)    -Die Ergänzung ist »$«.
£  (Amiga £)    -Die Ergänzung ist »£«.
%  (Amiga %)    -Die Ergänzung ist »%«.
Variabel        -Es wird ein  Dialog-Fenster  geöffnet,  in das Sie
                 eine Zeichenkette eingeben können,  die als Ergän-
                 zung verwendet wird.
Entfernen       -Die Ergänzungen werden entfernt.
Vor Zahl        -Wenn dieser Punkt abgehakt ist, dann erscheint die
                 nächste Ergänzung vor der Zahl, sonst hinter ihr.

@ENDNODE

@NODE Runden "Format/Runden"
Die  Werte der Zellen des aktuellen Bereichs werden auf die gewählte Anzahl
Stellen hinter dem Komma gerundet dargestellt.

@ENDNODE

@NODE Spaltenbreite "Format/Spaltenbreite"
Die  Spalten,  die teilweise oder ganz vom aktuellen Bereich umfaßt werden,
erhalten die neue Breite:
3               -Die neue Breite ist drei Zeichen.
11              -Die neue Breite ist elf Zeichen.
28              -Die neue Breite ist achtundzwanzig Zeichen.
Variabel        -Es wird ein Dialog-Fenster geöffnet,in der Sie die
                 neue Breite angeben können.

@ENDNODE

@NODE Vorzeichen "Format/Vorzeichen"
Positive  Werte  in  den Zellen des aktuellen Bereichs werden wahlweise mit
einem  »+«-Zeichen  dargestellt  (Unterpunkt  »Setzen«,  Amiga +) bzw.  ein
vorhandenes  »+«-Zeichen  wird  entfernt (Unterpunkt »Entfernen«, Amiga -).
Bei Zellen vom Typ Datum geschieht dasselbe mit der Ergänzung »n.Chr.«.

@ENDNODE

@NODE Stil "Format/Stil"
Die Zellinhalte werden in dem jeweiligen Schriftstil dargestellt.
Normal (Amiga p) -Der Schriftstil ist normal.
Fett   (Amiga b) -Der Schriftstil ist zusätzlich halbfett.
Unterstrichen    -Der Schriftstil ist zusätzlich unterstrichen.
(Amiga u)
Kursiv (Amiga i) -Der Schriftstil ist zusätzlich kursiv.

@ENDNODE

@NODE Farbe "Format/Farbe"
Der Zellinhalt wird in der Farbe dargestellt, dessen Nummer man wählt.

@ENDNODE

@NODE Typ "Format/Typ"
Der @{" Typ " Link Das_Darstellungs-Format} der Zellen des aktuellen Bereichs wird verändert:
Text            -Der neue Typ ist Text.
Zahl            -Der neue Typ ist Zahl.
Prozent         -Der neue Typ ist Prozent.
Datum           -Der neue Typ ist Datum.
Monat           -Der neue Typ ist Monat.
Wochentag       -Der neue Typ ist Wochentag.
Zeit            -Der neue Typ ist Zeit.

@ENDNODE

@NODE Datum_Zeit "Format/ Datum/Zeit"
Hiermit können Sie das @{" Datums- und Zeitformat " Link Das_Darstellungs-Format} näher bestimmen:
TT.MM.JJJJ      -Es werden Tage, Monat und Jahr gezeigt.
MM.JJJJ         -Es wird Monat und Jahr gezeigt.
TT.MM           -Es werden Tage und Monat gezeigt.
Mon=Name        -Wenn dieser  Unterpunkt  abgehakt  ist,  dann wird
                 beim  nächsten  Aufruf  einer  der  beiden  oberen
                 Befehle der Monat als Name statt als Zahl gezeigt.
Mon=Abk.        -Wie Mon=Name nur mit der Namensabkürzung.
HH:MM:SS        -Es werden Stunden, Minuten und Sekunden gezeigt.
HH:MM           -Es werden Stunden und Minuten gezeigt.
MM:SS           -Es werden Minuten und Sekunden gezeigt.
Einheit         -Wenn  dieser  Unterpunkt  abgehakt  ist wird  beim
                 nächsten Aufruf der  drei darüberliegenden Befehle
                 statt der Doppelpunkte die Einheit gezeigt.

@ENDNODE

@NODE Schutz "Format/Schutz"
Hiermit  werden Zellen mit dem entsprechenden @{" Schutzformat " Link Das_Darstellungs-Format} belegt, bzw.
es wird entfernt:
Füllzeichen         -Freie  Zeichen vor  einem  Wert in  den Zellen
(Amiga *)            des aktuellen Bereichs werden mit »*« gefüllt.
kein Lesen(Amiga ?) -Es soll kein lesen möglich sein.
kein Schreiben      -Es soll kein schreiben möglich sein.
Füll. entf.         -Vorhandene  »*«-Zeichen vor einer Zahl werden
(Amiga /)            entfernt.
Lesen erm.(Amiga !) -Lesen soll wieder möglich sein.
Schreiben erm.      -Schreiben soll wieder möglich sein.


@ENDNODE

@NODE Extras-Menü "Extras-Menü"
@{" Bewegen zu " Link Bewegen_zu}
@{" Grafik Drucken " Link Grafik_Drucken}
@{" Bereich Speichern " Link Bereich_Speichern}
@{" Grafik Speichern " Link Grafik_Speichern}
@{" Projekt " Link Projekt}
@{" Export ASCII " Link Export_ASCII}
@{" Import ASCII " Link Import_ASCII}
@ENDNODE

@NODE Bewegen_zu "Extras/Bewegen zu"
Die  angegebene  Position  wird,  wenn  möglich,  in  die  linke obere Ecke
gesetzt.  Der Zell-Cursor erhält die angegebene Position.
Zelle(Amiga g)  -Es kann  eine Zelle  (auch Bereichname)  angegeben
                 werden.
Marke(Amiga G)  -Es  wird  zur   Marke  gesprungen.   Die  aktuelle
                 Position wird zur neuen Marke.So ist ein schnelles
                 wechseln  zwischen zwei  Positionen möglich.
Akt.Bereich     -Es wird zur  ersten Zelle  des aktuellen  Bereichs
(Ctrl/Home)      gesprungen.
A1 (Home)       -Es wird zur Zelle A1 gesprungen.
letzte Zelle    -Es wird zur rechten,  unteren  Zelle des  Arbeits-
(End)            blattes gesprungen.
Setze Marke     -Die aktuelle Cursor-Position wird zur Marke.
(Amiga m)

@ENDNODE

@NODE Grafik_Drucken "Extras/Grafik Drucken"
Taste: Ctrl/PrtSc
Es  wird  eine  Hardcopy  des  »Grafik«-Fensters  über das »printer.device«
erstellt.

@ENDNODE

@NODE Bereich_Speichern "Extras/Bereich Speichern"
Der aktuelle Bereich wird als Arbeitsblatt gespeichert (siehe @{" Speichern " Link Speichern}
im »Arbeitsblatt«-Menü).

@ENDNODE

@NODE Grafik_Speichern "Extras/Grafik Speichern"
Das Grafik-Fenster und alles links davon wird  als IFF-ILBM-Datei
gespeichert (Siehe @{" Speichern " Link Speichern} im »Arbeitsblatt«-Menü).

@ENDNODE

@NODE Projekt "Extras/Projekt"
Diese   Befehle   dienen  zur  gleichzeitigen  Verwaltung  zusammengehören-
der Arbeitsblätter:
Definieren      -Alle geöffneten Arbeitsblätter werden als zusam-
(Amiga P)        mengehöriges Projekt definiert.
Öffnen          -Es werden alle Arbeitsblätter die zu dem angebenen
(Amiga O)        Projekt gehören geladen.
Speichern       -Alle offenen Arbeitsblätter werden gespeichert.
(Amiga U)

@ENDNODE

@NODE Export_ASCII "Extras/Export ASCII"
Siehe @{"»Arbeitsblatt/Drucken von«" Link Drucken_von}. Einziger Unterschied: Die Ausgabe
geschieht in eine ASCII-Datei und es sind keine Parameter angebbar.

@ENDNODE

@NODE Import_ASCII "Extras/Import ASCII"
Eine   ASCII-Datei   wird  als   Arbeitsblatt  geladen  (siehe @{" Laden " Link Laden}  im
»Arbeitsblatt«-Menü).Dabei  wird  der  Text  so  in  die  einzelnen  Zellen
gebrochen, wie die Einstellungen sind.  Diese Funktion ermöglicht es, Daten
von  Programmen  zu  übernehmen,  die  in keiner Beziehung zu »StarAm Plan«
stehen.   Die  Eingabe  geschieht  als  Eingabe und formatierte Ausgabe.(In
Zeile »Inhalt:«und im Arbeitsblatt steht dasselbe!)


@ENDNODE

@NODE Die_Eingabe_von_Formeln "Die Eingabe von Formeln"
Eine  Formel  kann  wie  jede  andere  Eingabe  auch  in  der  Eingabezeile
eingegeben  werden.   Sie geschieht dann vollkommen über die Tastatur.  Die
Eingabe  einer Formel beginnt mit ^[ (Esc).  Sie kann jede @{" Funktion " Link Die_Funktionen}  und
Ausdrücke  mit »+« (Addition), »-« (Subtraktion), »*« (Multiplikation), »/«
(Division), »^« (Potenz), »=«, »<«, »>«, »<=«, »>=« und »<>« (Vergleiche, 1
wenn  Wahr,  0  wenn  Falsch),  »(«  und »)« enthalten.  Als Argumente sind
Zellen, Variablen, Zahlen und Funktionen möglich.

In  der Formel dürfen als Zeichen nur die oben genannten Operatoren und der
Dezimalpunkt   (».«)   und   das   »E«   für   Zahlen   verwendet   werden.
Selbstverständlich  sind  auch  die  Ziffern  Null bis Neun erlaubt und die
Großbuchstaben »A«  bis »Z« und »!«  für Zahlen bzw.  Zellbezeichnungen und
Funktionsnamen  und  jedes  Zeichen  für Variablen und Namen für Zellen und
Bereiche.   Außerdem  ist  in @{" Mehrargumentfunktionen " Link  Die_Funktionen} das »#«-Zeichen als
Argumenttrennzeichen  erlaubt.
Werden   verbotene  Zeichen  oder  erlaubte  Zeichen  an  falschen  Stellen
verwendet,  so  gibt  es  mit  Sicherheit  eine @{" Fehlermeldung "  Link  Fehlermeldungen}).
Es  muß  insbesondere  auf  den korrekten Syntax der Zahlen (Dezimalpunkt!,
wissenschaftliche  Schreibweise)  der Zellbezeichnungen und Variablen sowie
natürlich  der  Funktionen  geachtet  werden.   Ein »#«-Zeichen darf nur in
Mehrargumentfunktionen  auftreten!  Es muß auch darauf geachtet werden, daß
vor  einer offenen Klammer (»(«) und nach einer geschlossenen Klammer (»)«)
ein  Operator  (oder  eine  gleiche  Klammer)  stehen muß!  Ebenso muß jede
Klammer  wieder  geschlossen  (Jede  Funktion  muß  mit einer geschlossenen
Klammer  (»)«)  abgeschlossen  werden)  werden  und  es  dürfen  auch keine
Klammern zuviel geschlossen werden!
Die Verschachtelungstiefe für Klammerausdrücke ist 15, das heißt das nur 15
Klammern  gleichzeitig  geöffnet sein dürfen!  Die Funktionen gelten auch
als Klammer!
Wird  eine  mathematisch  nicht  definierte Rechenoperation (Division durch
Null,  Wurzel  aus  einer  negativen  Zahl, Logarithmus aus Null oder einer
negativen Zahl) verlangt, dann gibt es eine entsprechende Fehlermeldung.
Sollte nun tatsächlich bei der Berechnung einer Zelle ein Fehler auftreten,
dann  erscheint  in  der  Zelle ein Fehler-Text, anstatt eines Ergebnisses.
Tritt dies bei einer Neuberechnung des  Arbeitsblattes  ein,  so  wird  die
Berechnung fortgesetzt.
Es können folgende Fehlertexte auftreten:
Syntax!  -In  der Formel  wurde der  Syntax  einer  Funktion  nicht
          beachtet, die Klammersetzung ist fehlerhaft oder es wurde
          ein verbotenes Zeichen verwendet.
Bereich! -Eine  Bereichsangabe  ist Fehlerhaft.  Meistens wurde auf
          eine Zelle außerhalb des  Arbeitsblattes zugegriffen oder
          der Syntax einer Funktion (Argumenttyp)wurde nicht beach-
          tet.
Überlauf!-Der  Zahlenbereich des  verwendeten Typs (Boolean, Datum,
          Zeit, etc.) wurde verlassen.
Typ!     -Es wurde eine @{"Text-Formel" Link Benutzung_von_Text-Formeln} verwendet, wo eine Zahl erwar-
          tet wird oder umgekehrt.
NichtDef!-Es wurde  eine  mathematisch  nicht definierte  Operation
          durchgeführt.
DIV0!    -Es wurde durch Null dividiert.
Name!    -Es wurde  ein nicht  definierter  Bereichs- oder Zellname
          verwendet.
Funktion!-Es wurde eine nicht definierte Benutzerfunktion verwendet
NV!      -Nicht verfügbar. Es wurde auf eine Zelle zugegriffen, die
          den Fehler NV! enthält.

@{" Die Funktionen " Link Die_Funktionen} werden  im Kapitel  4.4 besprochen.  Im folgenden Kapitel
geht es um Zell- und Bereichsbezeichnungen, Variablen und Bereichnamen.

Es  besteht  auch  die  Möglichkeit  Formeln  ausschließlich  mit  der Maus
einzugeben. Dazu muß das @{" Rechnen-Menü " Link Rechnen-Menü} verwendet werden. Es wird dann ein
Fenster  geöffnet,  in dem Schalter für alle bei Formeln erlaubten Zeichen,
für  eine  Zellenangabe  und  für eine Bereichsangabe, sowie für Variablen,
Namen  und  Benutzer-Funktionen  vorhanden sind.  Unter »Eingabe:« befindet
sich die Eingabezeile.  Sie beginnt mit der Zelle, für die die Eingabe ist,
gefolgt  von einem Gleichheitszeichen.  Wurde das Fenster, mit »Bearbeiten«
geöffnet, dann steht nach dem Gleichheitszeichen der alte Inhalt der Zelle,
es sei den, es hat sich dabei nicht um eine Formel gehandelt, dann befindet
sich  dort nur ein invertiertes »[« für »Esc«.  Wurde ein anderer Menüpunkt
verwendet,  dann  folgt  dem  Gleichheitszeichen  der  Name  der  gewählten
Funktion mit einer geöffneten Klammer (»(«).

Wird  der  Schalter  eines Zeichens angeklickt, dann wird dieses Zeichen an
der  Cursorposition  eingefügt.   Durch Anklicken von »Zelle« wird der Name
der aktuellen Zelle eingefügt.  Dasselbe gilt für den aktuellen Bereich mit
dem Schalter »Bereich«.  Die aktuelle Zelle und der aktuelle Bereich können
wie      in     @{"    Die     Benutzerführung      und     Bedienung    " Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung} und
@{" Die Dateneingabe im Arbeitsblatt " Link Die_Dateneingabe_im_Arbeitsblatt}  beschrieben  geändert  werden.
Wählt  man  aus  dem Menü »Rechnen« eine Funktion aus, dann wird deren Name
mit  geöffneter  Klammer (»(«) eingefügt.  Wird während der Menüauswahl die
Taste  »Help« gedrückt, so wird zusätzlich eine Kurzbeschreibung des Syntax
der Funktion eingefügt.  Der Name des Arguments bezeichnet den Inhalt, z.B.
die  Laufzeit.   In  eckigen Klammern (»[«, »]«) wird der Typ des Arguments
angegeben.   Wenn mehrere Typen möglich sind, so sind sie durch das Zeichen
»|« getrennt.  Folgende Typen sind möglich:
Z - Eine Zellbezeichnung, z.B. B12
B - Eine Bereichsbezeichnung, z.B. B5-C14
N - Ein Zell- oder Bereichsname, z.B. &1991
V - Eine Variable, z.B. %StdKost
A - Ein beliebiger berechenbarer Ausdruck
T - Eine Text-Formel
Betätigt   man  den  Schalter  »Variable«,  »Name«  oder  »Funktion«,  dann
erscheint  ein  Fenster  mit einer Liste aller verfügbaren Variablen, Namen
bzw.   Benutzer-Funktionen.   Wenn man eine Variable, einen Namen oder eine
Benutzer-Funktion  auswählt,  dann  wird  diese  Variable, dieser Name bzw.
diese Benutzer-Funktion eingefügt.
Der Schalter »Testen« wird weiter unten erklärt.
Durch  Anklicken von »Abbruch« wird die Eingabe abgebrochen.Der alte Inhalt
bleibt erhalten.  Mit »OK« wird die Eingabe normal beendet.

»StarAm Plan« bietet eine eingebaute Taschenrechner-Funktion.  Wenn Sie bei
der  Eingabe  einer  Formel  einen  Teil  der  Formel  mit  dem Zeichen »|«
begrenzen  (am  Anfang  und Ende), dann wird dieser Teil der Formel bei der
Berechnung  der  Formel  durch  seinen Wert in der Formel ersetzt.  Es wird
dann  anschließend  automatisch wieder in den Eingabe-Modus geschaltet, das
heißt,  die  Eingabezeile  ist  aktiv  bzw.   das  »Rechnen«-Fenster bleibt
geöffnet.   Der  Inhalt  der  Zelle in der diese Eingabe gemacht wird, wird
erst  verändert,  wenn keine in »|« eingeschlossenen Bereiche in der Formel
mehr existieren.
»StarAm  Plan«  bietet  auch  die  Möglichkeit  Formeln  auszutesten.  Dies
funktioniert  ähnlich dem Taschenrechner, ist aber nur im »Rechnen«-Fenster
(öffnen  mit »Rechnen/Bearbeiten« oder »Amiga«- »Esc«) möglich.  Es muß der
zu  testende Ausdruck vom »?«-Zeichen begrenzt werden.  Anschließend müssen
Sie  statt  des  Anklickens  von  »OK« den Schalter »Testen« oder die Taste
»Help« bei aktiver Eingabezeile betätigen.
Das  Ergebnis  der  markierten Formel (auch Fehler) wird neben dem Schalter
»Testen«  angegeben.   Wenn  Sie  »OK« betätigen, bevor Sie die »?« Zeichen
entfernt  haben,  dann  erscheint  eine  Fehlermeldung.   Sie sollten daher
entweder  die  Zeichen  wieder  entfernen  oder  die Funktion mit »Abbruch«
verlassen!


@ENDNODE

@NODE Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen "Verwendung von Zellnamen und Variablen"
In  Formeln  können  Bereiche,  Zellen und Variablen angegeben werden.  Die
Bereiche bestehen aus zwei Zellen, die durch einen »-« voneinander getrennt
sind.   Bei  der ersten Zelle handelt es sich um die linke, obere Zelle und
bei der zweiten um die rechte, untere Zelle des Bereichs.  Die zweite Zelle
darf nicht in einer früheren Spalte oder früheren Zeile als die erste Zelle
sein!   Eine Zellbezeichnung besteht aus bis zu 8 Zeichen.  Das erste (oder
die  ersten  beiden  bzw.   drei)  gibt  die Spalte auf dem Arbeitsblatt an
(A-ZZZ)  und  die  anderen  die  Zeile auf dem Arbeitsblatt (1-32766).  Die
Buchstaben  dürfen  in  der  Eingabezeile  und  im  »Rechnen«-Fenster  auch
kleingeschrieben    angegeben    werden.    Sie   werden   automatisch   in
Großbuchstaben umgewandelt.  Beispiele für Zellbezeichnungen:

A56
CH23
AA124

Beispiele für Bereiche:

A56-D135
CH23-CH44
AA124-DA135

Nicht erlaubt sind (Beispiele):

A56-A12
CH23-CI11
AA124-Z135
AG103-H11

Relative  Addressierung  von  Zellen  ist  nicht  möglich.  Wenn  aber  der
Relokalisierungsmodus der Bearbeiten-Befehle eingeschaltet ist, dann werden
die Spalten- und Zeilenangaben bei Bewegungen der Formeln entsprechend  der
Bewegung verändert.

Beispiel:
Eine  Formel mit der Zellangabe CH23 wird um 3 Spalten nach rechts und um 6
Zeilen  nach  unten verschoben.  Die Zellangabe wird dann in CK29 geändert.
Diese Veränderung kann durch ein »!« nach der Zellangabe verhindert werden.
Die Angabe CH23!  würde in der zweiten Zelle auch CH23!  sein.

Dies gilt auch in Bereichangaben:
CH23!-CH24!   bleibt.  CH23-CH24!  würde bei obigen Beispiel zu CK29- CH24!
(Dies  würde  diesen Bereich ungültig machen, da die zweite Bezeichnung die
linke obere Ecke angibt!  Es kann also zu Komplikationen kommen, wenn nicht
der gesamte Bereich als nicht änderbar deklariert wird.)

Zellen  und  Bereiche können  einen Namen zugewiesen bekommen.  Dazu stehen
Befehle im »Rechnen«-Menü  (siehe @{" Var./Name " Link Var._Name}) zur Verfügung.  So ein Name
darf jedes Zeichen außer den in @{" Die Eingabe von formeln " Link Die_Eingabe_von_formeln} genannten Opera-
toren,  Klammern,  »#«  und  ».«  enthalten  und  muß  mit  dem Zeichen »&«
beginnen.   Es  wird  zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden, das
heißt, daß »&EiN beiSPIEL« und »&ein beispiel nicht identisch sind.
Solche  Namen dürfen überall dort in Formeln auftauchen, wo auch Zell- oder
Bereichsbezeichnungen verwendet werden dürfen.
Es  gibt  einen  vordefinierten Bereichsnamen.  Er heißt »&Blatt« und meint
immer das gesamte Arbeitsblatt.
Anstelle  von  Zellen und Bereichen können auch Variablen verwendet
werden.  Diese  können über das »Rechnen«-Menü (siehe @{" Var./Name. " Link Var._Name.}) dekla-
riert  und  auch  nachträglich  mit Werten belegt werden.  Eine Deklaration
über  das  »Rechnen«-Menü  ist  aber nicht notwendig!  Sie können Variablen
auch einfach im Arbeitsblatt verwenden.
Den  Variblen  können  mit  der  Funktion  ZWN(VAR#AUSDR)  Werte zugewiesen
werden.   Dabei  muß VAR durch eine Variable ersetzt werden.  AUSDR muß ein
beliebiger  berechenbarer  Ausdruck  sein.   Die  Variable hat dann bis zur
nächsten  Wert-Zuweisung den ihr zugewiesenen Wert.  Wird auf eine Variable
zugegriffen, bevor sie einen Wert zugewiesen bekommen hat, erhält man 0.
Die Funktion ZWN() übergibt den Wert der Variable nach der Zuweisung.
Ein Variablen-Name darf jedes Zeichen außer den in @{"Die Eingabe von Formeln" Link Die_Eingabe_von_Formeln}
genannten  Operatoren,  Klammern  und »#« enthalten und muß mit dem Zeichen
»%«   beginnen.    Es   wird   nicht  zwischen  Groß-  und  Kleinschreibung
unterschieden,  das  heißt, daß »%EiNe varIABLE« und »%eine variable« nicht
identisch sind.
Es gibt drei vordefinierte Variablen, deren Wert nicht veränderbar ist.  Es
handelt  sich um die Variable »%Pi« mit dem Wert "Pi", die Variable »%Wahr«
mit dem Wert 1 und die Variable »%Falsch« mit dem Wert 0.
Es  gibt  auch  die Möglichkeit Zeichenketten-Variablen zu definieren.  Sie
unterscheiden sich von den "normalen" Variablen durch das »$«-Zeichen statt
dem »%«-Zeichen am Anfang.


@ENDNODE

@NODE Benutzung_von_Text-Formeln "Benutzung von Text-Formeln"
StarAm   Plan   bietet  auch  die  Möglichkeit,  Zeichenketten  (Texte)  zu
verarbeiten.   Dies  geschieht  in  Text-Formeln.  Eine Text-Formel muß mit
einer  Text-Konstanten,  die  in »"« eingeschlossen ist beginnen.  Wenn Sie
dies   vergessen,  dann  wird  die  Eingabe  als  Zahl,  Datum,  Zeit  oder
Text-Konstante interpretiert.
Text-Formeln  erlauben  zum  einen  Zahlen,  Zeiten  oder  Daten  als  Text
einzugeben  (Beispiel:   "12.45"  ergibt  den Text 12.45 und nicht die Zahl
12,45),  zum  anderen  sind  die @{" Textfunktionen " Link Textfunktionen}) verwendbar.   Wenn  Sie
Text-Funktionen  verwenden,  dann  sollten  Sie die führende Text-Konstante
nicht  vergessen:   »""+$ZCN(65)«  ergibt »A«, »$ZCN(65) ergibt »$ZCN(65)«!
Aber  dies  ist nicht nötig, wenn Sie die Text-Funktion als Parameter einer
anderen   Funktion   verwenden.    Beispiel:»ASC(""+$ZCN(65))«  ergibt  wie
»ASC($ZCN(65))«  den Wert 65.  Wie im obigen Beispiel schon benutzt, werden
Teilzeichenketten  über  das »+«-Zeichen verknüpft.  Andere Operatoren gibt
es  nicht.   Eine  in  »"«  eingeschlossene Zeichenkette darf jedes Zeichen
enthalten,  auch  das  »"«  Zeichen!  Es gibt aber eine Einschränkung.  Die
Zeichenkombinationen  »"+«,  »")« und »"#« sind nicht erlaubt, da diese die
Zeichenkette abschließen! Sie müssen in einem solchen Fall die Zeichenkette
in zwei Zeichenketten  trennen  und  mit  »+«  verknüpfen:  »"""+"+"«  bzw.
»"""+")"« bzw. »"""+"#"«.
Die in @{" Textfunktionen " Link Textfunktionen}  beschriebenen  Funktionen, die einen Text zurück-
geben  beginnen  alle  mit  dem  »$«-Zeichen.  Wenn  ein   Argument   keine
Zeichenkette  sein muß, dann muß es ein beliebiger zu berechnender Ausdruck
sein. Sie können also in Text-Formeln  auch  andere  Funktionen  verwenden,
wenn  auch  nur  bei  bestimmenten  Argumenten  bestimmter  Funktionen. Die
Funktionen, die einen Wert  zurückgeben,  können  ganz  normal  in  Formeln
verwendet  werden.  So  ist  in  "normalen" Formeln auch die Verwendung von
Text-Formeln  möglich,  wenn  auch  nur  als   Argumente   bei   bestimmten
Funktionen.
Die in "normalen"  Formeln  verwendbaren  Funktionen  »WNN()«,  »FRB()  und
»STL()«   sind   auch   als   Text-Funktionen   vorhanden  (mit  »$«).  Die
Ergebnis-Argumente  (2  und  3)  der   Wenn-Funktion   müssen   aber   dann
Zeichenketten   sein.   Die   beiden  anderen  Funktionen  geben  in  einer
Text-Formel automatisch »""« statt einer Null  zurück.  Der  Fehler  »Typ!«
wird  zurückgegeben,  wenn  statt  einer  Zeichenkette eine Zahl oder statt
einer  Zahl  eine  Zeichenkette  übergeben  wird.  Die  Funktion   »$ZWN()«
funktioniert mit Text-Variablen wie »ZWN()«.


@ENDNODE

@NODE Die_Funktionen "Die Funktionen"
Das  Programm kennt drei Arten von Funktionen.  Die erste Art bezeichne ich
als  Einargumentfunktionen.  Es können keine Bereichsangaben gemacht werden
(würde  als  Subtraktion   aufgefaßt  werden).  Dafür  ist  aber  jeder  in
@{" Die Eingabe von Formeln  "  Link  Die_Eingabe_von_Formeln}  erlaubte Ausdruck möglich. Auch eine Schachte-
lung von Einargumentfunktionen ist möglich, und auch Mehrargumentfunktionen
können verwendet werden.
Die   zweite  Art  sind  Mehrargumentfunktionen  mit  auschließlich  Zell-,
Bereichsangaben   oder   Variablen  als  Argumente.   Hierzu  gehören  alle
statistischen und finanzmathematischen sowie einige Such-Funktionen und die
Funktion »PKT«.
Die  dritte  Art  sind  eine Mischung aus den ersten beiden Arten.  Es sind
Mehrargumentfunktionen,  die  bei  einem  oder  mehreren  Argumenten  jeden
beliebigen  Ausdruck  übergeben bekommen dürfen.  Hierzu gehören eine Reihe
von Funktionen, unter anderem sämtliche logischen Funktionen außer »NIT«.
Für den Syntax der Mehrargumentfunktionen gilt:
Werden  zuviele  Argumente  übergeben,  werden diese unterschlagen.  Werden
zuwenig  oder  falsche  Argumente (Ein Bereich, wo nur eine Zelle angegeben
werden  darf,  dasselbe  umgekehrt  oder  die Angabe einer Zahl, wenn keine
erlaubt  ist) übergeben, dann gibt es eine Fehlermeldung.  Wird ein Bereich
angegeben,   wo  eine  Zahl  erwartet  wird,  dann  wird  der  Bereich  als
Subtraktion  aufgefaßt!  Wenn keine andere Aussage bei der Funktion gemacht
wird,  dann  gilt,  daß  sich Zell-, Bereichsangaben und Variablen beliebig
abwechseln  können.   Außer  diesen  sind  dann  aber  keine  Ausdrücke als
Argumente  erlaubt!   Bei den Funktionen, wo diese Aussage nicht gilt, wird
darauf  hingewiesen.   Die  Argumente  müssen  mit dem Zeichen »#« getrennt
werden.
Bei den sonstigen Funktionen gibt es Besonderheiten, die bei den Funktionen
besprochen werden.
Eine  Besonderheit  sind die Text-Funktionen, sie erwarten eine Text-Formel
als  Argument  und/oder  geben  einen  Text  zurück.  Letztere beginnen zum
besseren Erkennen alle mit dem »$«-Zeichen!


@{" Statistische Funktionen " Link Statistische_Funktionen}
@{" Suchfunktionen " Link Suchfunktionen}
@{" Finanzmathematische Funktionen " Link Finanzmathematische_Funktionen}
@{" Exponential- und Logorithmus-Funktionen " Link Exponential-_und_Logorithmus-Funktionen}
@{" Trigon. und Hyperb.-Funktionen " Link Trigon._und_Hyperb.-Funktionen}
@{" Mathematische Funktionen " Link Mathematische_Funktionen}
@{" Logische Funktionen " Link Logische_Funktionen}
@{" Datum- und Zeitfunktionen " Link Datum-_und_Zeitfunktionen}
@{" Textfunktionen " Link Textfunktionen}
@{" Sonstige Funktionen " Link Sonstige_Funktionen}
@ENDNODE

@NODE Statistische_Funktionen "Statistische Funktionen"
@{b}Addieren:@{ub}
Die angegebenen Bereiche, Zellen und Variablen werden addiert.  Funktion:
                        SUM(VAR1#VAR2#...)

@{b}Durchschnitt:@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  der
Durchschnittswert errechnet.  Funktion:
                        DST(VAR1#VAR2#...)

@{b}Durchschnitt ohne Null:@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  der
Durchschnittswert  errechnet,  dabei  werden  leere  oder mit dem Wert Null
belegte Zellen ausgelassen.  Funktion:
                        DON(VAR1#VAR2#...)

@{b}Mittelwert:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen und Variablen wird der Mittelwert
zwischen dem größten und dem kleinsten Wert gebildet.  Funktion:
                        MIT(VAR1#VAR2#...)

@{b}Median:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen  wird  der Median
gebildet.  Funktion:
                        MED(VAR1#VAR2#...)

@{b}Abw. v. Durch.:@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  die
durchschnittliche  Abweichung  vom  Durchschnitt errechnet.  Die Abweichung
ist immer positiv!  Funktion:
                        DAD(VAR1#VAR2#...)

@{b}Abw. v. Mittelw.:@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  die
durchschnittliche  Abweichnung vom Mittelwert gebildet.  Die Abweichung ist
immer positiv.  Funktion:
                        DAM(VAR1#VAR2#...)

@{b}Standard Abweichnung (n-1):@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  die
Standard-Abweichung mit n-1 gebildet.  Funktion:
                        STA(VAR1#VAR2#...)

@{b}Standard Abweichnung (n):@{ub}
Aus   den   angegebenen   Bereichen,   Zellen   und   Variablen   wird  die
Standard-Abweichung mit n gebildet.  Funktion:
                        STN(VAR1#VAR2#...)

@{b}Varianz (n-1):@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen, Zellen und Variablen wird die Varianz mit
n-1 gebildet.  Funktion:
                        VAR(VAR1#VAR2#...)

@{b}Varianz (n):@{ub}
Aus  den angegebenen Bereichen, Zellen und Variablen wird die Varianz mit n
gebildet.  Funktion:
                        VRN(VAR1#VAR2#...)

@{b}Rang:@{ub}
Aus  den angegebenen Bereichen, Zellen und Variablen (ab VAR) wird der Rang
von ZELLE (Zelle oder Variable) übergeben.  Funktion:
                        RNG(ZELLE#VAR#...)

@{b}Höchstwert:@{ub}
Aus  den  angegebenen Bereichen, Zellen und Variablen wird der höchste Wert
herausgesucht.  Funktion:
                        HWT(VAR1#VAR2#...)

@{b}Tiefstwert:@{ub}
Aus  den  angegebenen Bereichen, Zellen und Variablen wird der tiefste Wert
herausgesucht.  Funktion:
                        TWT(VAR1#VAR2#...)

@{b}Grundwert:@{ub}
Es  wird  der  Grundwert  aus dem in VAR1 (Zelle oder Variable) anzugebenen
Prozentwert und dem in VAR2 (Zelle oder Variable) anzugebenen Prozentsatz
errechnet (G=P*100/p).  Funktion:
                        GWT(VAR1#VAR2)

@{b}Prozentwert:@{ub}
Es  wird  der Prozentwert aus dem in VAR1 (Zelle oder Variable) anzugebenen
Grundwert  und dem in VAR2 (Zelle oder Variable) anzugebenen Prozentsatz
errechnet (P=G*p/100).  Funktion:
                        PWT(VAR1#VAR2)

@{b}Prozentsatz:@{ub}
Es  wird  der  Prozentsatz aus dem in VAR1 (Zelle oder Variable) anzgebenen
Prozentwert  und  dem  in VAR2 (Zelle oder Variable) anzugeben Grundwert
errechnet (p=P*100/G).  Funktion:
                          PSZ(VAR1#VAR2)

@{b}Anz. Nicht-Null:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen und Variablen wird die Anzahl der
Zellen  übergeben,  die nicht leer und nicht mit dem Wert Null belegt sind.
Funktion:
                        ANN(VAR1#VAR2#...)

@{b}Anz. Nicht-Leer:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen und Variablen wird die Anzahl der
Zellen  übergeben,  die  nicht  leer  und nicht Text sind.  Im gegensatz zu
ANN()   werden   fehlerhafte  oder  mit  Null  belegte  Zellen  mitgezählt.
Funktion:
                        ANL(VAR1#VAR2#...)

@{b}Anz. gleich:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen (ab VAR) wird die
Anzahl  der  Zellen  übergeben,  die  mit dem gleichen Wert belegt sind wie
ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        AGL(ZELLE#VAR#...)

@{b}Anz. kleiner:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen (ab VAR) wird die
Anzahl  der  Zellen übergeben, die mit einem kleineren Wert belegt sind als
wie ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        AKL(ZELLE#VAR#...)

@{b}Anz. größer:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  oder Variablen (ab VAR) wird die
Anzahl  der  Zellen  übergeben, die mit einem größeren Wert belegt sind als
wie ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        AGR(ZELLE#VAR#...)


@ENDNODE

@NODE Suchfunktionen "Suchfunktionen"
@{b}Suche gleich:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen (ab VAR) wird die
Nummer der ersten Zelle übergeben, die mit dem gleichen Wert belegt ist als
wie ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        SGL(ZELLE#VAR#...)

@{b}Suche kleiner:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen (ab VAR) wird die
Nummer  der ersten Zelle übergeben, die mit einem kleineren Wert belegt ist
als wie ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        SKL(ZELLE#VAR#...)

@{b}Suche größer:@{ub}
Aus  den  angegebenen  Bereichen,  Zellen  und  Variablen (ab VAR) wird die
Nummer  der  ersten Zelle übergeben, die mit einem größeren Wert belegt ist
als wie ZELLE (Zelle oder Variable).  Funktion:
                        SGR(ZELLE#VAR#...)

@{b}Wähle:@{ub}
Es  wird der Wert der Zelle übergeben, die an der Stelle in den angegebenen
Zellen, Bereichen und Variablen (ab VAR) vorkommt, die in ZELLE (Zelle oder
Variable) steht.  Funktion:
                        WAL(ZELLE#VAR#...)

@{b}Index:@{ub}
Es wird der Inhalt der mit VAR1 (Spalte) und VAR2 (Zeile) angegebenen Zelle
aus  dem  Bereich  BEREICH  (relativ zum Bereich) übergeben.  VAR1 und VAR2
dürfen beliebige Ausdrücke sein.  Funktion:
                        IDX(BEREICH#VAR1#VAR2)

@{b}Spaltenverweis:@{ub}
Es  wird  die  erste  Spalte  des  Bereichs  BEREICH  nach  dem  Wert  VAR1
(beliebiger  Ausdruck)  durchsucht und dann der Inhalt der Zelle übergeben,
die  sich  VAR2  (beliebiger  Ausrdruck)  Zellen  weiter  rechts  befindet.
Funktion:
                        SVS(VAR1#BEREICH#VAR2)

@{b}Zeilenverweis:@{ub}
Es wird die erste Zeile des Bereichs BEREICH nach dem Wert VAR1 (beliebiger
Ausdruck) durchsucht und dann der Inhalt der Zelle übergeben, die sich VAR2
(beliebiger Ausrdruck) Zellen weiter unten befindet.  Funktion:
                        ZVS(VAR1#BEREICH#VAR2)

@{b}Verweis:@{ub}
Es  wird  der  Bereich  BEREICH1  nach  dem  Wert VAR (beliebiger Ausdruck)
durchsucht  und  dann  der Inhalt der Zelle übergeben, die sich an gleicher
Position  im  Bereich  BEREICH2 befindet.  BEREICH1 und BEREICH2 dürfen nur
eine  Spalte  oder  Zeile umfassen und müssen gleichviele Zellen groß sein.
Funktion:
                        VWS(VAR#BEREICH1#BEREICH2)


@ENDNODE

@NODE Finanzmathematische_Funktionen "Finanzmathematische Funktionen"
@{b}Degressive Abschreibung:@{ub}
Berechnet  den  Buchungswert  der  degressiven  Abschreibung.  VAR1 muß die
Kosten,  VAR2  den  Abschreibungssatz  und  VAR3  die  Anzahl  der Perioden
enthalten.   VAR1,  VAR2  und  VAR3  müssen  Zellen  oder  Variablen  sein.
Funktion:
                        GDA(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Liniare Abschreibung:@{ub}
Berechnet  Buchungswert  der  linearen  Abschreibung.  VAR1 muß die Kosten,
VAR2  den  Abschreibungssatz  und  VAR3  die Anzahl der Perioden enthalten.
VAR1, VAR2 und VAR3 müssen Zellen oder Variablen sein.  Funktion:
                        LIA(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Aktueller Wert:@{ub}
Berechnet den aktuellen Wert beim Ratensparen.  VAR1 muß die Rate, VAR2 den
Zinssatz  und  VAR3 die Anzahl der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3
müssen Zellen oder Variablen sein.  Funktion:
                        AWT(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Anzahl Perioden:@{ub}
Berechnet  die  Anzahl  der  Zahlungsperioden  (Annuität).   VAR1  muß  die
Zahlung, VAR2 den Zukunftswert und VAR3 den Zinssatz enthalten.  VAR1, VAR2
und VAR3 müssen Zellen oder Variablen sein.  Funktion:
                        ANN(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Laufzeit:@{ub}
Berechnet  die  Laufzeit bis zum Zukunftswert VAR2.  VAR1 muß den aktuellen
Wert  und  VAR3  den Zinssatz enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3 müssen Zellen
oder Variablen sein.  Funktion:
                        LFZ(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Aktueller Nettowert:@{ub}
Berechnet  den  aktuellen  Nettowert  mit  dem  Zinsatz  ZELLE  (Zelle oder
Variable) aus den nachfolgenden Zellen, Bereichen und Variablen.  Funktion:
                        ANW(ZELLE#VAR#...)

@{b}Jährliche Tilgungsrate:@{ub}
Berechnet  die  jährliche  Tilgungsrate.   VAR1  muß  die  Schuld, VAR2 den
Zinssatz  und  VAR3 die Anzahl der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3
müssen Zellen oder Variablen sein.  Funktion:
                        JTR(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Zinssatz:@{ub}
Berechnet den Zinssatz.  VAR1 muß den Zukunftswert, VAR2 den aktuellen Wert
und  VAR3  die  Anzahl  der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3 müssen
Zellen oder Variablen sein.  Funktion:
                        ZSS(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Zukünftiger Wert:@{ub}
Berechnet  den  zukünftigen Wert.  VAR1 muß die Rate, VAR2 den Zinssatz und
VAR3  die Anzahl der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3 müssen Zellen
oder Variablen sein.  Funktion:
                        ZWT(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Endwert:@{ub}
Berechnet  den Endwert des Anfangskapitals VAR1.  VAR2 muß den Zinssatz und
VAR3  die Anzahl der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3 müssen Zellen
oder Variablen sein.  Funktion:
                        EWT(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Jetziger Wert:@{ub}
Berechnet  Barwert  des  fälligen  Kapitals VAR1.  VAR2 muß den Zinsatz und
VAR3  die Anzahl der Perioden enthalten.  VAR1, VAR2 und VAR3 müssen Zellen
oder Variablen sein.  Funktion:
                        BWT(VAR1#VAR2#VAR3)


@ENDNODE

@NODE Exponential-_und_Logorithmus-Funktionen "Exponential- und Logorithmus-Fun
@{b}Logarithmus:@{ub}
Es  wird  der  Logarithmus  zu  Basis  VAR1  (beliebiger Ausdruck) von VAR2
(beliebiger Ausdruck) berechnet.  Funktion:
                          LGB(VAR1#VAR2)

@{b}Logarithmus naturales:@{ub}
Es  wird  der  natürliche  Logarithmus  (Basis  ist »e«) von VAR(beliebiger
Ausdruck) berechnet.  Funktion:
                             LGN(VAR)

@{b}Dekadischer Logarithmus:@{ub}
Es  wird  der  Logarithmus  zur  Basis  10  von  VAR  (beliebiger Ausdruck)
berechnet.  Funktion:
                             LOG(VAR)

@{b}e^x:@{ub}
Es  wird  »e« (Eulersche Zahl:  2,718281827..) mit x potenziert (e^x).  VAR
darf ein beliebiger Ausdruck sein.  Funktion:
                             EXP(VAR)

@{b}Wurzel:@{ub}
Es   wird  die  Quadratwurzel  von  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  berechnet.
Funktion:
                             QWZ(VAR)


@ENDNODE

@NODE Trigon._und_Hyperb.-Funktionen "Trigon. und Hyperb.-Funktionen"
@{b}Sinus:@{ub}
Es  wird der Sinus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  VAR muß in der
Einheit   Radiant  angegeben  werden.   Zur  Umrechnung  von  Radiant-  und
Gradzahlen gibt es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             SIN(VAR)

@{b}Cosinus:@{ub}
Es  wird  der  Cosinus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  VAR muß in
der  Einheit  Radiant  angegeben  werden.   Zur Umrechnung von Radiant- und
Gradzahlen gibt es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             COS(VAR)

@{b}Tangens:@{ub}
Es  wird  der  Tangens von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  VAR muß in
der  Einheit  Radiant  angegeben  werden.   Zur Umrechnung von Radiant- und
Gradzahlen gibt es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             TAN(VAR)

@{b}Arcussinus:@{ub}
Es  wird  der  Arcussinus  von  VAR  (beliebiger  Ausdruck) berechnet.  Das
Ergebnis  ist  in Radiant.  Zur Umrechnung von Radiant- und Gradzahlen gibt
es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             ASN(VAR)

@{b}Arcuscosinus:@{ub}
Es  wird  der  Arcuscosinus  von  VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  Das
Ergebnis  ist  in Radiant.  Zur Umrechnung von Radiant- und Gradzahlen gibt
es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             ACS(VAR)

@{b}Arcustangens:@{ub}
Es  wird  der  Arcustangens  von  VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  Das
Ergebnis  ist  in Radiant.  Zur Umrechnung von Radiant- und Gradzahlen gibt
es zwei Funktionen (s.  unten).  Funktion:
                             ATN(VAR)

@{b}Sin. hyperb.:@{ub}
Es  wird  der  Sinus  hyperbolicus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.
Funktion:
                             SNH(VAR)

@{b}Cos. hyperb.:@{ub}
Es  wird  der Cosinus hyperbolicus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.
Funktion:
                             CSH(VAR)

@{b}Tan. hyperb.:@{ub}
Es  wird  der Tangens hyperbolicus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.
Funktion:
                             TNH(VAR)


@{b}Ar.Sin.hyp.:@{ub}
Es wird der Area Sinus von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  Funktion:
                             ASH(VAR)

@{b}Ar.Cos.hyp.:@{ub}
Es   wird  der  Area  Cosinus  von  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  berechnet.
Funktion:
                             ACH(VAR)

@{b}Ar.Tan.hyp.:@{ub}
Es   wird  der  Area  Tangens  von  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  berechnet.
Funktion:
                             ATH(VAR)

@{b}Radiant:@{ub}
Es  wird  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  von  Grad  in  Radiant  umgerechnet.
Funktion:
                             GZR(VAR)

@{b}Grad:@{ub}
Es  wird  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  von  Radiant  in  Grad  umgerechnet.
Funktion:
                             RZG(VAR)


@ENDNODE

@NODE Mathematische_Funktionen "Mathematische Funktionen"
@{b}Produkt:@{ub}
Es  wird  das Produkt aus allen angegebenen Zellen, Bereichen und Variablen
berechnet.  Funktion:
                             PKT(VAR1#VAR2#...)

@{b}Fakultät:@{ub}
Es wird die Fakultät von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  Funktion:
                             FAK(VAR)

@{b}Betrag:@{ub}
Es  wird  der Betrag (Absolutwert) von VAR (beliebiger Ausdruck) übergeben.
Funktion:
                             ABS(VAR)

@{b}Vorzeichen:@{ub}
Es wird das Vorzeichen von VAR (beliebiger Ausdruck) in Form von -1, 0 oder
+1 übergeben.  Funktion:
                             VZN(VAR)

@{b}Ganzzahl:@{ub}
Es  wird  die  größte  Ganzzahl  übergeben,  die  kleiner  oder  gleich VAR
(beliebiger Ausdruck) ist.  Funktion:
                             GAZ(VAR)

@{b}Runden:@{ub}
Es  wird  eine  Zahl  übergeben, die durch runden auf VAR2 Stellen aus VAR1
entsteht.  VAR1 und VAR2 sind beliebige Ausdrücke.  VAR2 ist optional, wird
es   weggelassen,   wird  eine  Ganzzahl  erzeugt.   x.5  wird  abgerundet!
Funktion:
                             RGZ(VAR1#VAR2)
                             RGZ(VAR1)

@{b}Abschneiden:@{ub}
Es  wird  eine  Zahl übergeben, die durch abschneiden der Stellen nach VAR2
aus  VAR1  entsteht.   VAR1  und  VAR2  sind beliebige Ausdrücke.  VAR2 ist
optional, wird es weggelassen, wird eine Ganzzahl erzeugt.  Funktion:
                             FST(VAR1#VAR2)
                             FST(VAR1)

@{b}Divisions-Rest:@{ub}
Es wird der Rest der Division von VAR1 durch VAR2 übergeben.  VAR1 und VAR2
sind beliebige Ausdrücke.  Funktion:
                             MOD(VAR1#VAR2)

@{b}Quersumme:@{ub}
Es wird die Quersumme von VAR (beliebiger Ausdruck) berechnet.  Funktion:
                             QSM(VAR)


@ENDNODE

@NODE Logische_Funktionen "Logische Funktionen"
@{b}Und:@{ub}
Logisches  Und  von  VAR1  und  VAR2 (boolscher Ausdruck, d.h.  0 oder 1 ).
Funktion:
                             UND(VAR1#VAR2)

@{b}Oder:@{ub}
Logisches  Oder  von  VAR1  und VAR2 (boolscher Ausdruck, d.h.  0 oder 1 ).
Funktion:
                             ODR(VAR1#VAR2)

@{b}Exkl. Oder:@{ub}
Logisches  Exkl.   Oder von VAR1 und VAR2 (boolscher Ausdruck, d.h.  0 oder
1).  Funktion:
                             XOR(VAR1#VAR2)

@{b}Äquivalenz:@{ub}
Logische Äquivalenz von VAR1 und VAR2 (boolscher Ausdruck, d.h.  0 oder 1).
Funktion:
                             AQV(VAR1#VAR2)

@{b}Nicht:@{ub}
Logisches  Komplement  von  VAR  (boolscher  Ausdruck,  d.h.   0  oder  1).
Funktion:
                             NIT(VAR)


@ENDNODE

@NODE Datum-_und_Zeitfunktionen "Datum- und Zeitfunktionen"
@{b}Datum:@{ub}
Aus  dem  angegebenen  Jahr  (VAR1),  dem  angegebenen Monat (VAR2) und dem
angegebenen   Tag  (VAR3)  wird  der  Wert  des  damit  angegebenen  Datums
ausgerechnet.   Ist die Zelle vom Typ Datum, dann wird das Datum angezeigt.
VAR1, VAR2 und VAR3 können beliebige Ausdrücke sein.  Funktion:
                             DAT(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Uhrzeit:@{ub}
Aus  den angegebenen Stunden (VAR1), den angegebenen Minuten (VAR2) und den
angebenen  Sekunden  (VAR3)  wird  der  Wert  der  damit angegbenen Uhrzeit
ausgerechnet.   Ist  die  Zelle vom Typ Zeit, dann wird die Zeit angezeigt.
VAR1, VAR2 und VAR3 können beliebige Ausdrücke sein.  Funktion:
                             UZT(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Tag:@{ub}
Es  wird  der  Tag  im  Monat  des  angegebenen  Datums  (VAR,  Datumswert,
beliebiger Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             TAG(VAR)

@{b}Monat:@{ub}
Es  wird  der  Monat  im  Jahr  des  angegebenen  Datums  (VAR, Datumswert,
beliebiger Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             MON(VAR)

@{b}Jahr:@{ub}
Es  wird  das  Jahr  des  angegebenen  Datums  (VAR, Datumswert, beliebiger
Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             JAR(VAR)

@{b}Wochentag:@{ub}
Es  wird  der Wochentag des angegebenen Datums (VAR, Datumswert, beliebiger
Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             WTG(VAR)

@{b}Heute:@{ub}
Es wird der Datumswert des heutigen Datums ausgegeben.  Funktion:
                             HTE()

@{b}Stunde:@{ub}
Es  wird  die  Stunde  der  angegebenen  Uhrzeit (VAR, Zeitwert, beliebiger
Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             STD(VAR)

@{b}Minute:@{ub}
Es  wird  die  Minute  der  angegebenen  Uhrzeit (VAR, Zeitwert, beliebiger
Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             MIN(VAR)

@{b}Sekunde:@{ub}
Es  wird  die  Sekunde  der  angegebenen Uhrzeit (VAR, Zeitwert, beliebiger
Ausdruck) ausgegeben.  Funktion:
                             SEK(VAR)

@{b}Nun:@{ub}
Es wird der Zeitwert der momentanen Uhrzeit ausgegeben.  Funktion:
                             NUN(VAR)


@ENDNODE

@NODE Textfunktionen "Textfunktionen"

@{b}ASCII-Code:@{ub}
Es   wird   der   ASCII-Code  (ein  Zahlenwert)  des  ersten  Zeichens  der
Zeichenkette VAR übergeben.  Funktion:
                             ASC(VAR)

@{b}Zeichen:@{ub}
Es  wird  das Zeichen ausgegeben, dessen ASCII-Code in VAR angegeben wurde.
VAR darf zwischen 0 und 255 liegen.  Funktion:
                             $ZCN(VAR)

@{b}Text:@{ub}
Es  wird  der  in  VAR1 angegebene Wert auf die in VAR2 angegebenen Stellen
gerundet.   Wenn  VAR2 Null ist, dann kann in VAR3 angegeben werden, welche
Basis  verwendet werden darf.  Möglich sind als Basis 2 (binär), 8 (oktal),
10  (dezimal)  und  16  (hexadezimal).  Außerdem kann als Basis auch noch 1
angegeben   werden.    In  diesem  Fall  ist  die  Darstellung  dezimal  in
wissenschaftlicher  Schreibweise.  VAR3 kann auch weggelassen werden.  Dann
wird als Basis 10 angenommen.  Funktion:
                             $ZZT(VAR1#VAR2#VAR3)
                             $ZZT(VAR1#VAR2)

@{b}Zahl:@{ub}
Der Text in VAR1 wird in einen Zahlenwert umgewandelt.  Wenn die Zahl nicht
in  dezimaler  Schreibweise  vorliegt, dann muß in VAR2 die Basis angegeben
werden.   Ist  die  Zahl  dagegen in dezimaler Schreibweise, dann kann VAR2
weggelassen werden.  Funktion:
                             TZZ(VAR1#VAR2)
                             TZZ(VAR1)

@{b}Datum:@{ub}
Der  Datumswert  in  VAR1  wird  nach  dem  Format  in  VAR2 als Datumstext
ausgegeben.   Eine 1 bedeutet, daß Tag, Monat und Jahr, eine 2, daß Tag und
Monat,  eine 4, daß Monat und Jahr, eine 8, daß der Monat als Name und eine
16,  daß  der  Monat  als  Namens-Abkürzung erscheint.  Zur Mischung dieser
Angaben,  müssen  die  Zahlen  addiert werden.  Wenn VAR2 weggelassen wird,
dann wird das Datum nach den Voreinstellungen formatiert.  Funktion:
                             $DTT(VAR1#VAR2)
                             $DTT(VAR1)

@{b}Zeit:@{ub}
Der  Zeitwert in VAR1 wird nach dem Format in VAR2 als Zeittext ausgegeben.
Eine  1  bedeutet,  daß  Stunde, Minute und Sekunde, eine 2, daß Stunde und
Minute, eine 4, daß Minute und Sekunde und eine 8, daß die Einheiten h, min
und  s  erscheinen.   Zur Mischung dieser Angaben müssen die Zahlen addiert
werden.   Wenn  VAR2  weggelassen  wird,  dann wird nach der Voreinstellung
formatiert.  Funktion:
                             $ZTT(VAR1#VAR2)
                             $ZTT(VAR1)

@{b}Finden:@{ub}
Es  wird  der  Text in VAR1 nach dem Vorkommen des Textes in VAR3 ab der in
VAR2  angegebenen  Position  durchsucht.   Es  wird die Position des ersten
gemeinsammen Zeichens (Zahlenwert) übergeben.  Funktion:
                             FND(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Finden2:@{ub}
Die  Funktion  ist  identisch  zu Finden, nur das Groß- und Kleinschreibung
nicht unterschieden werden.  Funktion:
                             FNG(VAR1#VAR2#VAR3)
@{b}Identisch:@{ub}
Wenn  die Texte in VAR1 und VAR2 gleich sind, dann wird 1 (Wahr), ansonsten
wird 0 (Falsch) zurückgegeben.  Funktion:
                             IDT(VAR1#VAR2)

@{b}Länge:@{ub}
Es wird die Länge des Textes (ein Zahlenwert) in VAR übergeben.  Funktion:
                             LNG(VAR)

@{b}Groß:@{ub}
Der in VAR angegebene Text wird in Großbuchstaben umgewandelt.  Funktion:
                             $GRS(VAR)

@{b}Klein:@{ub}
Der Text in VAR wird in Kleinbuchstaben umgewandelt.  Funktion:
                             $KLN(VAR)

@{b}Kopiere:@{ub}
Es  wird  die  in  VAR3  angegebene  Zeichenkette an die in VAR2 angegebene
Position  in  der  Zeichenkette VAR1 kopiert.  Eventuell vorhandene Zeichen
werden überschrieben.  Funktion:
                             $KPS(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Ersetzen:@{ub}
Es  wird  die in VAR3 angebene Anzahl der Zeichen des Textes in VAR1 ab der
in  VAR2  angebenen  Stelle durch die gesamte Zeichenkette in VAR4 ersetzt.
Liegt  VAR2  hinter dem letzten Zeichen aus VAR1, dann wird VAR4 angehängt.
Funktion:
                             $ERS(VAR1#VAR2#VAR3#VAR4)

@{b}Einfügen:@{ub}
Es  wird  die  in  VAR3  angegebene Zeichenkette an der in VAR2 angegebenen
Position  in  VAR1  eingefügt.   Eventuell  vorhandene  Zeichen werden nach
hinten verschoben.  Funktion:
                             $EFG(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Löschen:@{ub}
Es werden ab der in VAR2 angegebenen Position die in VAR3 angegebene Anzahl
Zeichen aus der Zeichenkette in VAR1 gelöscht.  Funktion:
                             $LSN(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Links:@{ub}
Der  Anfang der in VAR1 angegebenen Zeichenkette wird übergeben.  Die Länge
wird mit VAR2 bestimmt.  Funktion:
                             $LNK(VAR1#VAR2)

@{b}Rechts:@{ub}
Das  Ende  der  in VAR1 angegebenen Zeichenkette wird übergeben.  Die Länge
wird mit VAR2 bestimmt.  Funktion:
                             $RCT(VAR1#VAR2)

@{b}Teil:@{ub}
Es  wird eine Zeichenfolge mit der in VAR3 angegebenen Länge ab der in VAR2
angegebenen Position aus dem in VAR1 angegebenen Text übergeben.  Funktion:
                             $TIL(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Wiederholen:@{ub}
Die  Zeichenkette  in  VAR1  wird  sooft wiederholt, wie in VAR2 angegeben.
Funktion:
                             $WDH(VAR1#VAR2)


@ENDNODE

@NODE Sonstige_Funktionen "Sonstige Funktionen"
@{b}Wenn...:@{ub}
Wenn  VAR1  wahr  ist, dann wird VAR2 berechnet, sonst wird VAR3 berechnet.
VAR2  und VAR3 dürfen auch (gleichzeitig!) Text-Formeln sein.  VAR1 muß ein
boolscher Ausdruck sein, also 0 oder 1.  Funktion:
                             WNN(VAR1#VAR2#VAR3)
                             $WNN(VAR1#VAR2#VAR3)

@{b}Zuweisen:@{ub}
Der  Variablen VAR1 wird der Ausdruck VAR2 zugewiesen.  Handelt es sich bei
VAR1  um  eine Text-Variable, dann muß VAR2 eine Text-Formel, ansonsten ein
beliebiger  berechenbarer Ausdruck sein.  Der anschließende Inhalt von VAR1
wird übergeben.  Funktion:
                             ZWN(VAR1#VAR2)
                             $ZWN(VAR1#VAR2)

@{b}Zufall:@{ub}
Es  wird  eine Zufallszahl zwischen Null und Eins übergeben.  Der Parameter
ist unerheblich.  Funktion:
                             ZFL()

@{b}Zufalls-Bereich:@{ub}
Es  wird  eine  (ganze) Zufallszahl zwischen Null und dem ganzzahligen Teil
von  VAR  (beliebiger  Ausdruck)  übergeben.   Einen  Würfel können Sie mit
ZFB(5)+1 simulieren.  Funktion:
                             ZFB(VAR)

@{b}Ist Leer:@{ub}
Es  wird  Eins  zurückgegeben, wenn die Zelle VAR leer ist, sonst wird Null
zurückgegeben.  Funktion:
                             ILR(VAR)

@{b}Ist NV:@{ub}
Es wird Eins zurückgegeben, wenn die Zelle VAR den Fehler NV enthält, sonst
wird Null zurückgegeben.  Funktion:
                             INV(VAR)

@{b}Nicht Verfügbar(NV):@{ub}
Die Zelle bekommt den Fehler »NV!« (Nicht verfügbar).  Funktion:
                             NVB()

@{b}Farbe:@{ub}
Die  Zelle  wird in der in VAR angegebenen Farbe dargestellt.  Erlaubt sind
die  Zahlen  1  bis  7.   Es  wird  der  Wert  Null  oder  der  Text "" zu-
rückgegeben.   Sie  sollte  daher zu vorhandenen Werten oder Texten addiert
werden.  Funktion:
                             FRB(VAR)
                             $FRB(VAR)

@{b}Stil:@{ub}
Die  Zelle  wird  in  dem  in VAR angegebenen Stil dargestellt.  0 bedeutet
normal,  1  bedeutet halbfett, 2 bedeutet unterstrichen, 4 bedeutet kursiv.
Zur  Mischung der Stile müssen die Zahlen addiert werden.  Es wird der Wert
Null  oder  der  Text  ""  zurückgegeben.   Sie sollte daher zu vorhandenen
Werten oder Texten addiert werden.  Funktion:
                             STL(VAR)
                             $STL(VAR)

@{b}Ergänzung:@{ub}
Es  wird die Ergänzung der Zelle durch die angegebene ersetzt.  In VAR1 muß
die  Ergänzung  vor  der  Zahl  und  in  VAR2  die  Ergänzung nach der Zahl
angegeben  werden.   Bei VAR1 und VAR2 muß es sich um Text-Formeln handeln.
Wenn  Sie  eine  Ergänzung beibehalten wollen so dürfen Sie keine Ergänzung
angeben.   ERG(#"DM") läßt die vordere und ERG("DM"#) die hintere Ergänzung
unverändert.   Es  wird  der  Wert Null zurückgegeben.  Sie sollte daher zu
vorhandenen Werten addiert werden.  Funktion:
                             ERG(VAR1#VAR2)

@{b}Stellen:@{ub}
Es wird die Anzahl der gezeigten Nachkommastellen in VAR geändert.  Es wird
der  Wert  Null  zurückgegeben.   Sie  sollte  daher  zu vorhandenen Werten
addiert werden.  Funktion:
                             SLN(VAR)

@{b}Format:@{ub}
Es  wird  das  Format der Zelle neu gesetzt.  VAR1 enthält das Format, VAR2
die Anzahl der Nachkommastellen, VAR3 die Farbe, VAR4 die Ergänzung vor der
Zahl,  VAR5  die  Ergänzung  nach der Zahl.  Nur VAR1 muß angegeben werden.
Wenn  Sie  VAR2  nicht  angeben  wollen,  so  brauchen  Sie  dies nicht.Das
Trennzeichen  muß  aber  angegeben  werden.   Beispiel:  FMT(1##1#""#"DM").
Zahlen  in  VAR1  haben folgende Bedeutung:  1 rechtsbündig, 2 zentriert, 4
Vorzeichen  setzen,  8  Fuellzeichen  setzen,  16  Halbfett,  32 Kursiv, 64
Unterstrichen,  128 Schreibschutz, 256 Leseschutz, 512 Datum ohne Tag, 1024
Datum  ohne  Jahr, 2048 Monat als Name, 4096 Monat als Abkürzung, 8192 Zeit
mit Sekunde, 16384 Zeit mit Stunde, 32768 Zeit mit Einheiten.  Zur Mischung
der  Formate  müssen die Zahlen addiert werden.  Es wird der Wert Null oder
der  Text  ""  zurückgegeben.   Sie sollte daher zu vorhandenen Werten oder
Texten addiert werden.  Funktion:
                             FMT(VAR1#VAR2#VAR3#VAR4#VAR5)
                             FMT(VAR1#VAR2#VAR3)
                             FMT(VAR1#VAR2)
                             FMT(VAR1)
                             $FMT(VAR1)

@{b}Fehler:@{ub}
Mit  dieser  Funktion  kann  der Benutzer einen eigenen Fehler in der Zelle
ausgeben.    Der   Fehler-Text  wird  in  VAR  als  Text-Formel  angegeben.
Eventuell  vorhandene  Ergänzungen  werden  dabei gelöscht!  Wenn Sie diese
Funktion  in  Zusammenhang mit der WNN()- Funktion verwenden, so solten Sie
für  den  anderen  Fall die Funktion ERG() benutzen.  Es wird der Wert Null
oder  der  Text  ""  zurückgegeben.  Sie sollte daher zu vorhandenen Werten
oder Texten addiert werden.  Funktion:
                              FLR(VAR)
                              $FLR(VAR)


@ENDNODE

@NODE Benutzerdefinierte_Funktionen "Benutzerdefinierte Funktionen"
»StarAm  Plan«  bietet  die  Möglichkeit  den  Standard-Funktionen  weitere
Benutzerdefinierte  Funktionen hinzuzufügen.  Die Funktionen werden mit dem
Befehl  @{"»Var./Name / Funktion def.«" Link Var._Name} im »Rechnen«-Menü erzeugt und  automa-
tisch  in  der  Datei »SAP.fkt« gespeichert, die beim Programmstart gelesen
wird.   Der  Name  der  Funktion  muß mit dem »@«-Zeichen beginnen und kann
maximal  neun  Zeichen  lang  sein.   Es dürfen dieselben Zeichen verwendet
werden   wie  bei  Variablen  und  Namen.   Als  Argumente  sind  beliebige
berechenbare  Ausdrücke und Text-Formeln erlaubt, aber keine Bereiche.  Die
Argumenttypen  dürfen  gemischt werden.  Es sind maximal vierzehn Argumente
möglich.   Die  benutzerdefinierten Funktionen können sowohl Werte als auch
Texte  zurückgeben.   Wenn  eine  Funktion  einen Wert zurückgeben soll, so
müssen  Sie  einen  beliebigen  berechenbaren  Ausdruck angeben.  Soll eine
Funktion  dagegen  einen  Text  zurückgeben,  so müssen Sie eine Textformel
eingeben.   Auf die Argumente können Sie in der Formel zugreifen, indem Sie
das  »§«-Zeichen,  gefolgt von der Nummer des Arguments angeben.  Beispiel:
»§1«  meint  das  erste  Argument  und  »§12«  das  zwölfte.  Es wird nicht
zwischen  Text-  und  Werteargumenten  unterschieden!  Die Argumente werden
intern  wie  Variablen  behandelt, so daß Sie die Argumente überall dort in
der Formel verwenden können, wo Sie auch Variablen angeben können.


@ENDNODE

@NODE Verknüpfungen "Verknüpfungen"
»StarAm  Plan«  ermöglicht  Bezüge  auf  Zellen  oder  Bereiche  in anderen
Arbeitsblättern.   Vor  der Angabe der Zelle bzw.  des Bereiches müssen Sie
den Namen des Arbeitsblattes, beginnend mit dem Zeichen »\« und beendet mit
dem  Zeichen  ».«  angeben.   Die Endungen von Arbeitsblättern, die mit ».«
angehängt werden, müssen Sie weglassen!
Die  Angabe eines Pfades ist zwar möglich, Sie sollten davon aber möglichst
keinen Gebrauch machen.  Wenn Sie es trotzdem tun, so müssen Sie den vollen
Pfad,   also  mit  Name  des  Datenträders  (Diskette/Festplatte)  angeben.
Alternativ  besteht  die  Möglichkeit,  ein  logisches  Gerät (wird mit dem
Dos-Befehl  »Assign«  zugewiesen),  z.B.   »s:« anstelle eines Datenträgers
anzugeben.   Wenn  Sie  keinen  Pfad angeben, sucht »StarAm Plan« zuerst im
Speicher    und    dann    im    Verzeichnis,    das    mit    dem   Befehl
@{"»Umgebung/Disk. Operat.«" Link Disk._Operat.}  angegeben  werden  kann. Sollte das Arbeitsblatt
nicht gefunden werden, so gibt es eine Fehlermeldung.

Ein Beispiel für eine Verknüpfung:
Sie  wollen auf die Zelle B4 im Arbeitsblatt »Beispiel« zurückgreifen.  Sie
müssen  nun  »\Beispiel.B4«  angeben.   Wenn  Sie  auf den Bereich B4-B7 im
selben  Arbeitsblatt  zugreifen  wollen,  so  müssen  Sie »\Beispiel.B4-B7«
angeben.   Leerzeichen  » « dürfen im Namen vorkommen.  Sie können auch den
Namen  einer  Zelle oder eines Bereiches angeben.  Gibt es zum Beispiel den
Bereich  des  Namens  »&Ausgaben« im Arbeitsblatt »Beispiel«, so lautet der
Bezug »\Beispiel.&Ausgaben«.
Wenn  das  Arbeitsblatt sich im Verzeichnis »MeinDisk:Daten« befindet, dann
lauten die Bezüge:
              »\MeinDisk:Daten/Beispiel.B4«
              »\MeinDisk:Daten/Beispiel.B4-B7«
              »\MeinDisk:Daten/Beispiel.&Ausgaben«


@ENDNODE

@NODE Die_Erzeugung_eines_Diagramms "Die Erzeugung eines Diagramms"
Ein  Diagramm wird auf  einfache Art und  Weise erzeugt.  Sie geben
einen @{"Bereich" Link Die_Benutzerführung_und_Bedienung} an, der die grafisch  darzustellenden  Daten enthält
und wählen dann aus  dem Menü @{" Grafik " Link Grafik-Menü} das zu zeichnende  Diagramm
aus. StarAm Plan erzeugt dann ein neues Diagramm und stellt es auch
dar, wenn noch nicht alle  Grafik-Fenster  belegt sind. StarAm Plan
hat vier Grafik-Fenster.  Es gibt eine Fehlermeldung, wenn Sie ver-
suchen ein fünftes Fenster zu öffnen.
Auf diese Art und Weise  läßt sich zwar schnell ein Diagramm erzeu-
gen, allerdings  dürfte es nur in  den wenigsten Fällen Ihre Erwar-
tungen erfüllen.  In jedem Fall können Sie auf  diese Art und Weise
die  Fähigkeiten von StarAm Plan  nicht ausnutzen.  Der Grund dafür
ist,  daß StarAm Plan die eingebauten  Voreinstellungen  verwendet,
die natürlich  nicht auf die  speziellen  Gegebenheiten  abgestimmt
sind.
Um die Fähigkeiten  von StarAm Plan ausnutzen zu können, müssen Sie
den »Diagramm-Verwalter« verwenden.  Er wird mit dem  Schalter »GE«
im  »Arbeitsblatt«-Fenster  geöffnet und kann immer  offen bleiben.
Im »Diagramm-Verwalter«  sehen Sie im Feld  »Diagramm« zwei scroll-
bare Listen und ein paar Schalter. In der linken  scrollbaren Liste
werden alle gerade  im Speicher befindlichen Diagramme gezeigt, die
zum aktuellen Arbeitsblatt gehören.  Das aktuelle Diagramm, auf das
sich alle im  »Diagramm-Verwalter«  durchführbaren  Operationen be-
ziehen, wird im Texteingabefeld unter der Liste angezeigt. Der Name
kann einfach durch ändern des Eintrags in der scrollbaren Liste ge-
ändert werden.  Durch einfaches Anklicken  wird ein Diagramm ausge-
wählt, und durch einen Doppelklick auch sofort dargestellt.
Ein neues Diagramm  können Sie durch  betätigen des Schalters »Neu«
erzeugen. Mit dem Schalter »Löschen« wird das aktuelle Diagramm aus
dem Speicher entfernt.  Wenn Sie es nicht vorher gespeichert haben,
ist es  unwiederbringlich  verloren.  Speichern können Sie das Dia-
gramm mit dem Befehl @{" Umgebung/Speichern/Grafik " Link Speichern.}.
Die zweite scrollbare  Liste enthält alle @{"Teildiagramme" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}, aus denen
das aktuelle Diagramm besteht. Die Liste enthält also immer mindes-
tens einen Eintrag.  Der letzte Eintrag kann nicht gelöscht werden.
Die Reihenfolge der Einträge bestimmt die  Reihenfolge der Darstel-
lung im  Diagramm.  Daher kann  mit den  Schaltern  »+« und »-« die
Reihenfolge verändert werden.Der Name eines @{"Teildiagramms" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen} kann wie
der Name  eines  Diagramms geändert  werden und  auch die  Schalter
»Neu« und »Löschen« haben dieselbe Bedeutung.  Nähere Informationen
über die Zusammensetzung  eines Diagramms aus mehreren Teildiagram-
men wird in @{"Kapitel 5.3" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen} besprochen. Dort werde ich auch die Bedeu-
tung des Schalters »Achse 2« erklären.
Im Feld »Bereiche«  können Sie die @{"Bereiche" Link Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen} angeben, in denen sich
die darzustellenden  Daten befinden.  Die scrollbare  Liste enthält
jeweils die Bereiche, die zum aktuellen @{"Teildiagramm" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen} gehören.  Sie
haben mehrere Möglichkeiten einen Bereich anzugeben. Mit dem Schal-
ter »Hinzufügen« wird der aktuelle Bereich hinter dem im Texteinga-
befeld angezeigten  Bereich eingefügt.  Mit dem Schalter »Ersetzen«
ersetzt der aktuelle  Bereich die Bereiche,  die sich bisher in der
Liste befanden.  Mit dem Schalter  »Neu« wird der  Bereich  »A1-A1«
hinter dem im  Texteingabefeld  angezeigten  Bereich eingefügt. Be-
reiche, die sich bereits in der Liste befinden,  können im Textein-
gabefeld mit der Tastatur einfach abgeändert werden. Die Eingabe im
Texteingabefeld kann in Kleinbuchstaben erfolgen.  Die Eingabe wird
automatisch in  Großbuchstaben umgewandelt. Die Schalter »Löschen«,
»+« und »-« haben dieselbe Bedeutung wie im Feld »Diagramme«.
Damit es nicht  zu unerwarteten  Überraschungen kommt,  sollten Sie
bei den Bereichen,  die Sie angeben,  ein paar Konventionen einhal-
ten.  Die angegebenen Bereiche müssen  entweder alle über dieselben
Spalten gehen,  es können dann  einige Zeilen  ausgelassen  werden,
oder sie  müssen über  dieselben Zeilen  gehen,  wobei dann  einige
Spalten  ausgelassen werden können.  Im zweiten Fall muß allerdings
der Schalter »Zeilen« im Fenster @{" Diagramm-Attribute " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} ein  Häkchen
zeigen,  im Gegensatz zum ersten Fall, wo dieser Schalter kein Häk-
chen zeigen darf.
Unter den beiden Feldern befindet sich ein Blättersymbol und einige
Schalter.  Mit dem Blättersymbol können Sie den @{"Typ" Link Die_Diagrammtypen} des  aktuellen
@{"Teildiagramms" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen} ändern. Obwohl im Prinzip dieselben Typen zur Verfü-
gung stehen  wie im Menü  @{" Grafik " Link Grafik-Menü} und zusätzlich noch  die  Typen
@{" Funktion " Link Die_Diagrammtypen} und @{" Histogramm " Link Die_Diagrammtypen}, sehen die Einträge nicht gleich aus.
Die Typen  werden  in Kapitel 5.2 beschrieben.  Es sind  allerdings
nicht immer alle Typen auswählbar, da sich nicht alle Typen mit al-
len @{"Einstellungen" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} vertragen.
Der Schalter »Diagramm zeigen« führt  zum (erneuten) Darstellen des
aktuellen Diagramms.
Die restlichen Schalter öffnen Fenster,  in denen Einstellungen zum
Diagramm vorgenommen werden können. Diese Fenster können in der Re-
gel immer offen bleiben.  Die Ausnahmen werden bei den entsprechen-
den Fenstern im @{"Kapitel 5.4" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} erklärt.  Die Schalter sind im einzel-
nen:
Attribute     - öffnet  das  Fenster zum  Einstellen der  Diagramm-
                Attribute.
Koord.-System - öffnet das Fenster  zum Einstellen des Koordinaten-
                Systems. Dieser Schalter ist  nicht immer aktivier-
                bar.
Spezial       - öffnet das  Fenster zum  Verändern einiger vom Dia-
                grammtyp abhängenden Einstellungen.
Farben        - öffnet das  Fenster zum  Einstellen der  Verwendung
                von Farben im Diagramm.
Muster        - öffnet das  Fenster zum  Einstellen der  Verwendung
                von Flächen- und Linienmustern sowie Symbolen.
Zeichensätze  - öffnet das  Fenster zum  Einstellen der im Diagramm
                zu verwendenden Zeichensätze.

Wenn Sie Daten in der Tabelle verändern,  so stellt StarAm Plan das
Diagramm,  das diese Daten darstellt nicht automatisch neu dar. Sie
können aber etwas nachhelfen,  indem Sie einfach in das Grafik-Fen-
ster, das das Diagramm enthält, klicken. Das Diagramm wird dann neu
dargestellt.


@ENDNODE

@NODE Die_Diagrammtypen "Die Diagrammtypen"
StarAm Plan  bietet  dreiundzwanzig  (nach alter zählweise fünfund-
dreißig) verschiedene   Diagramme an.   Ich werde sie im  folgenden
beschreiben.  Einige Diagramme  sind über das Menü @{" Grafik " Link Grafik-Menü} direkt
erreichbar.Ansonten muß der @{" Diagramm-Verwalter " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms} verwendet werden.
Die Fenster,  in denen die Einstellungen vorgenommen werden können,
die teilweise  im folgenden genannt werden,  werden im @{"Kapitel 5.4" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}
beschrieben.
Sie sollten die Diagramme  zum besseren Verständnis einfach auspro-
bieren.

@{b}Balkendiagramm@{ub}
Dieses Diagramm gibt  es in drei verschiedenen  Formen.  Es ist als
zweidimensionales  senkrechtes, als  zweidimensionales waagerechtes
und als echtes  dreidimensionales  Diagramm  vorhanden.  Diese drei
Diagrammtypen  sind direkt im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} auswählbar.  Im »Dia-
gramm-Verwalter« können Sie aber nur den Typ »Balkendiagramm« ange-
ben. Um welches  Balkendiagramm es sich  handelt müssen Sie im Fen-
ster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} angeben.
Bei den zweidimensionalen Diagrammen  werden die Datenfolgen neben-
bzw. untereinander, aber als neue Datenfolge erkennbar, angeordnet.
Die Höhe bzw. Länge  der Balken  entspricht den Werten  aus dem Ar-
beitsblatt.  Die  Balken  können   wahlweise  (Fenster  @{" Diagramm-" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}
Attribute«) mit einem 3-D-Effekt  ausgestattet werden. Der  Abstand
zwischen den  Balken und  Balkenfolgen  kann zwischen -25% und +25%
bzw. 0% und 25% der Balkenbreite/Folgenbreite angegeben werden. Ein
überlappen der Balken  ist somit  möglich.  Zwischen den  Enden der
Balken   können   Verbindungslinien   gezeichnet  werden.  (Fenster
@{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme})
Beim dreidimensionalen  Diagramm werden die  einzelnen  Datenfolgen
räumlich hintereinander dargestellt. Die Höhe der Balken entspricht
den Werten  aus dem  Arbeitsblatt.  Der Blickwinkel  kann angegeben
werden. (Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme})
Diese Diagramme können kein Bestandteil eines aus mehreren Teildia-
grammen bestehenden Diagramms sein.

@{b}Stapel-Diagramm@{ub}
Dieses Diagramm gibt es in senkrechter und waagerechter Ausführung.
Von den entsprechenden  Balkendiagrammen unterscheiden sie sich da-
durch, daß die Werte einer Datenfolge  nicht nebeneinander, sondern
übereinander  (gestapelt)  dargestellt werden.  Die Höhe/Länge  der
Balken gibt also die Summe der Werte einer Datenfolge an.
Der Aufruf erfolgt  wie beim  Balkendiagramm entweder  direkt durch
das @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü}, oder durch Auswahl des Typs »Balkendiagramm« im
@{" Diagrammverwalter " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms} und Angabe von  senkrecht oder  waagerecht  im
Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}.
Es gibt dieselben  Einstellungsmöglichkeiten wie bei den Balkendia-
grammen. Die Verbindungslinien  werden zwischen jedem Abschnitt der
Balken gezogen.
Das senlkrechte Diagramm kann, sofern  der 3-D-Effekt ausgeschaltet
ist, Bestandteil eines aus mehreren Teildiagrammen bestehenden Dia-
gramms sein.

@{b}Anteils-Diagramm@{ub}
Dieser Diagrammtyp  ist dem  Stapeldiagramm sehr  änlich.  Auch ihn
gibt es in senkrechter und  waagerechter Ausführung. Der Aufruf ist
analog zum Balkendiagramm. Der Unterschied  besteht darin, daß beim
Anteilsdiagramm  alle Balken gleich hoch/lang  sind. Die Abschnitte
der einzelnen Balken geben von daher nur noch den Anteil an der ge-
samten Datenfolge wieder. Es gibt dieselben Einstellungsmöglichkei-
ten wie beim  Stapeldiagramm.  Allerdings  können  Anteilsdiagramme
kein Bestandteil eines aus mehreren @{"Teildiagrammen" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}bestehenden Dia-
gramms sein.

@{b}Kreisdiagramm@{ub}
Bei diesem  Diagramm  werden die  Werte in einem Kreis dargestellt.
Die Größe (Fläche)  der einzelnen  Segmente gibt den  Anteil an der
Datenfolge an.
Die Kreise können mit einem 3-D-Effekt ausgestattet werden (Fenster
@{" Diagramm-Attribute " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}).
Werden mehrere Datenfolgen  angegeben, so wird  für jede Datenfolge
ein eigener Kreis erzeugt.
Der Aufruf geschieht entweder aus dem @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü},in dem Sie auch
den 3-D-Effekt wählen können, oder im @{" Diagramm-Verwalter " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}.
Kreisdiagramme können kein  Bestandteil eines aus mehreren Teildia-
grammen bestehenden Diagramms sein.

@{b}Kurvendiagramm@{ub}
Dieses ist der kompexeste aller Diagrammtypen. Unter Kurvendiagramm
sind die Typen Kurven-, Stufen-, Streuungs-, (Kurven-)Abweichungs-,
(Streuungs-)Abweichungs-, X-Y-Kurven-, X-Y-Stufen-, X-Y-Streuungs-,
X-Y-(Kurven-)Abweichungs-  und  X-Y-(Streuungs-)Abweichungsdiagramm
zusammengefaßt. Im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} sind nicht  alle diese Typen aus-
wählbar. Wenn Sie im @{" Diagramm-Verwalter " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms} den Typ »Kurvendiagramm«
ausgewählt haben, so hängt es noch von den Einstellungen im Fenster
@{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} ab, um welches Diagramm es sich handelt.
Bei den ersten vier Diagrammtypen  wird für jeden Wert ein Punkt in
ein Koordinatensystem  gezeichnet.  Die Y-Koordinate entspricht dem
Wert im Arbeitsblatt.  Die X-Koordinate wird dagegen  vom Namen der
Datenfolge bestimmt.  Wenn es sich bei  den  Namen um Werte  (Zahl,
Zeit, Datum) handelt,  und der Wert  der ersten  Datenfolge kleiner
ist als der der zweiten usw.,  dann entspricht die X-Koordinate dem
Wert  des  Namens  der  Datenfolge.  Es handelt  sich dann  um  ein
»unechtes« X-Y-Diagramm.  Sollte die  Bedingung für ein  »unechtes«
X-Y-Diagramm nicht erfüllt sein, so ist der Abstand auf der X-Achse
zwischen den Datenfolgen gleich groß.
Bei den »echten« X-Y-Diagrammen müssen für jeden Punkt im Koordina-
tensystem  zwei Werte  angegeben werden.  Der erste gibt die X- und
der zweite die  Y-Koordinate an.  Jeder Punkt im  Koordinatensystem
ist durch eine Datenfolge  im Arbeitsblatt beschrieben, oder anders
ausgedrückt,  eine Datenfolge im Arbeitsblatt  kann nur einen Punkt
beschreiben.Die »echten« X-Y-Diagramme sind nicht im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü}
eingetragen.Im Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} muß der Schalter »Paare« abgehakt
sein.
Auch bei  Abweichungsdiagrammen  beschreibt  jede  Datenfolge einen
Punkt.  Die Datenfolge kann dann  aber bis zu sechs Werte umfassen.
Der erste Wert gibt wieder  die X- und der zweite die  Y-Koordinate
an. Welche Bedeutung die restlichen  Werte haben, hängt von der An-
zahl der Werte sowie von den Einstellungen im Fenster@{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} ab:

 - Bei einem Wert  (zusätzlich zu den Koordinaten) handelt es sich,
   je nachdem ob der  Schalter »x-Fehler«  oder »y-Fehler« abgehakt
   ist, um die  Abweichung  in X- oder in Y-Richtung.  Es wird  ein
   Fehlerbalken gezeichnet.
 - Bei zwei Werten handelt  es sich beim  ersten Wert um die Abwei-
   chung in X- und beim zweiten in  Y-Richtung, wenn beide Schalter
   abgehakt sind. Es wird ein Fehler-Rechteck gezeichnet.
   Wenn dagegen  nur einer  von beiden  abgehakt ist,  so gibt  der
   erste Wert die  Abweichung nach links bzw.  unten und der zweite
   die Abweichung nach rechts bzw.  oben an. Es wird ein Fehlerbal-
   ken gezeichnet.
 - Bei vier  Werten gibt  der erste die  Abweichung nach links, der
   zweite die nach rechts, der dritte die nach unten und der vierte
   die nach oben an. Es wird ein Fehler-Rechteck gezeichnet.

Wenn es sich bei dem  Abweichungsdiagramm um kein »echtes« X-Y-Dia-
gramm handelt, dann entfällt der Wert für die X-Koodinate.  Wenn es
sich um überhaupt  kein X-Y-Diagramm handelt, d ann entfallen  noch
die Angaben für die Fehler in X-Richtung. Es sind dann maximal drei
Werte pro Datenfolge möglich.
Die Abweichungsdiagramme sind nicht im  @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} eingetragen.
Wenn  im  Fenster  @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} der   Schalter  »x-Fehler«   und/oder
»y-Fehler« abgehakt ist,  dann handelt es sich um  ein (X-Y-)Abwei-
chungsdiagramm.
Bei den Streuungsdiagrammen  wird für jeden Punkt ein Symbol im Ko-
ordinatensystem eingetragen. Im Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} muß der Schalter
»Symbol« abgehakt sein, während  die Schalter »Linien« und »Stufen«
nicht abgehakt sein dürfen.  Das einfache Streuungsdiagramm  ist im
@{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} eingetragen.
Bei den Kurvendiagrammen werden die Punkte durch eine Linie mitein-
ander verbunden.  Zusätzlich kann ein Symbol  an der Position jedes
Punktes eingezeichnet werden.Im Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} muß der Schalter
»Line« und kann der Schalter  »Symbol« abgehakt sein.  Der Schalter
»Stufen« darf nicht abgehakt sein.  Das einfache Kurvendiagramm ist
(mit und ohne Symbole) im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} eingetragen.
Bei den  Stufendiagrammen  werden die Punkte auch durch Linien ver-
bunden. Allerdings werden die  Höhenunterschiede durch Stufen über-
wunden.  Wenn es sich um ein  X-Y-Diagramm  handelt,  dann befindet
sich die Stufe an  den Positionen der  Punkte ansonsten  genau zwi-
schen den Punkten.  Auch hier können Symbole  eingezeichnet werden.
Im Fenster @{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} müssen die Schalter »Linie«  und »Stufen« und
kann der Schalter »Symbole« abgehakt sein.  Im Prinzip ist auch ein
Stufen-Abweichungsdiagramm möglich.  Ich finde, daß dies aber nicht
gut aussieht.Das einfache Stufendiagramm ist (mit und ohne Symbole)
im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} eingetragen.
Bei allen Typen können Tropflinien von den Punkten zur X-Achse ein-
gezeichnet werden.  Bei Streuungs- und  Kurvendiagrammen  (auch X-Y
und Abweichnung) können  Ausgleichskurven berechnet und eingezeich-
net werden. Das Programm beherrscht  die lineare, exponentielle und
Potenzregression.  Kurven- und Stufendiagramme  (keine  Abweichnung
und Symbole)  können  auch mit 3-D-Effekt  dargestellt werden.  Die
Linien werden dann zu Bändern,  die räumlich hintereinander  darge-
stellt werden. Der Blickwinkel kann eingestellt werden.
Diese Diagrammtypen können,  sofern der 3-D-Effekt deaktiviert ist,
Bestandteil eines aus mehreren @{"Teildiagrammen" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen} bestehenden Diagramms
sein.

@{b}Flächendiagramm@{ub}
Dieses Diagramm entspricht  dem einfachen Kurvendiagramm (auch »un-
echtes« X-Y-Kurvendiagramm),  nur das die  Werte  einer  Datenfolge
addiert werden. Die Flächen zwischen den  Linien werden ausgefüllt.
Dieses  Diagramm ist im @{" Grafik-Menü " Link Grafik-Menü} eingetragen.  3-D-Effekt ist
möglich.  Die Flächen  werden dann  räumlich  hintereinander darge-
stellt. Der Blickwinkel kann eingestellt werden.
Dieses Diagramm  kann kein Bestandteil  eines aus mehreren Teildia-
grammen bestehenden Diagramms sein.

@{b}Funktion@{ub}
Hierbei handelt es sich um keinen  richtigen Diagrammtyp sondern um
einen einfachen Funktionsplotter. Er muß Bestandteil eines aus meh-
reren @{"Teildiagrammen" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}  bestehenden Diagramms sein.  Mit diesem Funk-
tionsplotter soll es möglich sein,  Meßwerte durch eine theoretisch
berechnete  Kurve  zu  überlagern.  Die  Funktion  muß  im  Fenster
@{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} eingegeben werden. Es ist jeder im Arbeitsblatt berechen-
bare Ausdruck möglich.  Die Variable muß mit dem Symbol %x bezeich-
net werden.  Dieses Diagramm ist nur im  @{" Diagramm-Verwalter " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}  ein-
stellbar.

@{b}Histogramm@{ub}
Hierbei handelt es  sich um eine besondere Art  von Balkendiagramm.
Die Werte im Arbeitsblatt  geben die Höhe der Balken an. Im Fenster
@{" Koordinaten-System " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}  müssen Sie im Feld  »Ausschnitt« den  Bereich
auf der X-Achse angeben.  Daraufhin wird die Breite  der Balken be-
rechnet.  Alle  Balken sind gleich breit.  Bei  diesem  Diagrammtyp
kann immer nur  eine Datenfolge  dargestellt werden.  Der Name  der
Datenfolge hat  ausschließlich eine  Bedeutung als Name. Im Fenster
@{" Spezial " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} kann  angegeben werden,  ob eine  zweite Y-Achse  erzeugt
werden soll, an der  die Anteile der Balken  an der gesamten Daten-
folge abgetragen wird.
Dieses Diagramm kann Bestandteil  eines aus mehrenen @{"Teildiagrammen" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}
bestehenden Diagramms sein.

@ENDNODE

@NODE Die_Verwendung_von_Teildiagrammen "Die Verwendung von Teildiagrammen"
Wie in den  beiden  letzten  Kapiteln schon  erwähnt wurde,  bietet
StarAm Plan die Möglickeit,  ein Diagramm aus mehreren Teildiagram-
men zusammenzusetzen.  Ein derartiges Diagramm werde ich im folgen-
den  »Überlagerungsdiagramm«  nennen. Wie  im letzten  Kapitel  be-
schrieben,  funktioniert dies  aber nicht bei allen @{"Diagrammtypen" Link Die_Diagrammtypen}.
Die @{"Diagrammtypen" Link Die_diagrammtypen},  bei denen dies  funktioniert,  sind Stapeldia-
gramm, Kurvendiagramm, Histogramm und Funktion.
Es ist übrigens  nicht möglich  Stapeldiagramme und  Histogramme zu
überlagern.  Außerdem  muß das  Stapeldiagramm/Histogramm,  das  in
einem Überlagerungsdiagramm verwendet werden soll,  das erste Teil-
diagramm in der Liste der Teildiagramme (s. @{"Kapitel 5.1" Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}) sein. Das
erste Teildiagramm in der Liste wird  zuerst erzeugt, d.h., daß ein
Stapeldiagramm/Histogramm  sich immer im Hintergrund  des Überlage-
rungsdiagramms befindet.
In einem Überlagerungsdiagramm benutzen alle Teildiagramme dasselbe
Koordinaten-System.  Sie müssen dies bei den  Einstellungen für das
Koordinatensystem (s. @{"Kapitel 5.4" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme})  berücksichtigen.  Wenn Sie ein
Stapeldiagramm verwenden, dann müssen Sie den Schalter »Abstand« im
Feld »Spezial« im Fenster @{" Koordinaten-System " Link Die_Einstellungen_für_Diagramme}(s. Kapitel 5.4) ab-
haken.  Wenn Sie ein Histogramm verwenden,  dann müssen Sie im Feld
»Ausschnitt« den x-Ausschnitt angeben.  Bei einem Überlagerungsdia-
gramm können Sie bis zu zwei  Y-Achsen verwenden.  Mit dem Schalter
»Achse 2« im  Feld »Diagramm« des @{" Diagramm-Verwalters " Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}  geben Sie
für das Teildiagramm an,  ob die erste oder zweite  Achse verwendet
werden soll.
Wenn Sie Werte mit einer Funktion überlagern wollen,  oder wenn Sie
mehrere »echte« X-Y- oder  Abweichnungsdiagramme in einem Koordina-
ten-System darstellen wollen,  so müssen Sie ein  Überlagerungsdia-
gramm erzeugen.  Im Prinzip ist die Sache ganz einfach,  Sie nehmen
alle @{"Einstellungen" Link Die_Einstellungen_für_Diagramme} vor, die für das gesamte  Überlagerungsdiagramm
gelten sollen und stellen dann den gewünschten @{"Diagrammtyp" Link Die_Diagrammtypen} für das
erste Teildiagramm, und was sonst noch eingestellt werden muß (z.B.
die Bereiche)  ein.  Anschließend  wählen Sie  »Neu«  im unter  der
rechten scrollbaren Liste im Feld »Diagramme« des @{"Diagramm-Verwal-" Link Die_Erzeugung_eines_Diagramms}
ters«,  geben  dem damit  erzeugten  Teildiagramm  einen Namen  und
machen die Einstellungen für  dieses Teildiagramm. Dies wiederholen
Sie so lange bis Sie alle Teildiagramme erzeugt haben.

@ENDNODE

@NODE Die_Einstellungen_für_Diagramme "Die Einstellungen für Diagramme"
Die Einstellungen, die bei  Diagrammen möglich sind, werden in ver-
schiedenen Fenstern vorgenommen.  Diese Fenster können (mit Ausnah-
men) immer offen bleiben.  Ich werde diese Fenster im folgenden be-
schreiben.

@{b}Diagramm-Attribute@{ub}
Die in diesem Fenster  vornehmbaren  Einstellungen gelten immer für
das gesamte Diagramm. Dieses Fenster kann immer (ohne Ausnahme) of-
fen bleiben.
Überschriften - In diesem  Feld werden  die  drei  möglichen  Über-
                schriften  des Diagramms  angegeben.  In den beiden
                Texteingabefeldern kann sowohl ein beliebiger Text,
                als auch  eine @{"Zellangabe" Link Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen} stehen.  Im zweiten Fall
                wird der Text der angegebenen Zelle als Überschrift
                verwendet.  Eine  Zellangabe  ist an dem  führenden
                »Esc« zu erkennen.  Die Zellangabe braucht nicht in
                Großbuchstaben  angegeben werden,  sie wird automa-
                tisch in diese umgewandelt. Ist ein Texteingabefeld
                leer, d.h. auch keine Leerzeichen, so benötigt die-
                se  Überschrift  keinen  Platz  im  Diagramm.  Wenn
                »Name der Datenfolge«  abgehakt ist,  dann wird der
                Name der  Datenfolge(n)  als dritte  Überschrift im
                Diagramm ausgegeben.  Wenn mehr als eine Datenfolge
                als Diagramm dargestellt wird,  dann werden die Na-
                men der  ersten und letzten  Datenfolge,  verbunden
                mit einem -, verwendet.
Legende       - In diesem Feld müssen Sie die Angaben zur Beschrif-
                tung der Daten des Diagramms machen.  Je nach Stel-
                lung des  Schalters »Zeilen«,  haben die Angaben in
                den Eingabefeldern »Zeile« und »Spalte« eine unter-
                schiedliche Bedeutung.
                Wenn der Schalter »Zeilen« nicht abgehakt ist, dann
                werden die Daten  spaltenweise aus dem Arbeitsblatt
                entnommen.  Die im  Eingabefeld  »Zeile« angegebene
                Zeile enthält in diesem Fall die  Namen  der Daten-
                folgen,  während im  Eingabefeld  »Spalte«  die Be-
                zeichnungen  der einzelnen  Werte stehen.  Wenn der
                Schalter »Zeilen« dagegen abgehakt ist, dann werden
                die Daten im Arbeitsblatt zeilenweise interpretiert
                und die Bedeutung der  in den Schaltern »Zeile« und
                »Spalte«  angegebenen  Zeile und Spalte  vertauscht
                sich.
                Das Eingabefeld für  die Namen der  Datenfolgen muß
                auch bei den »echten«  X-Y-Diagrammen und bei Funk-
                tion sowie  Histogramm  vernünftigen  Inhalt haben,
                d.h.  die hier eingetragene  Zeile bzw.  Spalte muß
                die Bedingung für das @{"»unechte« X-Y-Diagramm" Link Die_Diagrammtypen}erfül-
                len.
                Die Namen der  Datenfolge beschriften  die X-Achse,
                sofern mehr als eine  Datenfolge dargestellt  wird.
                Die im anderen  Eingabefeld angegebene Beschriftung
                wird für die Legende verwendet  und beschriftet die
                X-Achse, wenn nur eine Datenfolge dargestellt wird.
                Im Fall eines Kreisdiagramms werden, wenn keine Le-
                gende dargestellt  wird,  die  Segmente  direkt be-
                schriftet.
                Der Schalter  »Legende« bestimmt,  ob eine  Legende
                erzeugt wird und der  Schalter »Rahmen«, ob die Le-
                gende einen Rahmen erhält.
Spezial       - Dieses Feld enthält zwei Schalter. Der erste Schal-
                ter (»Werte«) bestimmt,  ob die Werte des  Arbeits-
                blatts als Text  im Diagramm erscheinen oder nicht.
                Dieser  Schalter ist beim @{"Flächendiagramm" Link Die_Diagrammtypen}  deakti-
                viert (nicht anwählbar).
                Mit dem zweiten  Schalter  (»3-D-Effekt«)  wird der
                3-D-Effekt bei den  Diagrammen ein bzw. ausgeschal-
                tet. Dieser Schalter ist beim@{"Histogramm" Link Die_Diagrammtypen}, bei@{"Funk-" Link Die_Diagrammtypen}
                tion, beim@{"Abweichungs-,X-Y- und  Überlagerungsdia-" Link Die_Diagrammtypen}
                gramm  deaktiviert  (nicht anwählbar).  Wenn dieser
                Schalter abgehakt ist, dann kann keines dieser Dia-
                gramme erzeugt werden.

@{b}Koordinaten-System@{ub}
Dieses Fenster  kann nicht geöffnet  werden,  wenn der  Diagrammtyp
@{" Kreisdiagramm " Link Die_Diagrammtypen} eingestellt ist. Es wird geschlossen, wenn Sie den
Diagrammtyp in »Kreisdiagramm« umändern. Ansonsten kann dieses Fen-
ster immer offen bleiben.  Die Einstellungen dieses Fensters gelten
für das gesamte Diagramm, haben allerdings beim Kreisdiagramm keine
Auswirkungen.
Elemente     - In diesem Feld können  Sie einige Elemente des Koor-
               dinaten-Systems  ein- und ausschalten.  Der Schalter
               »Achsen« bestimmt,  ob Achsen eingezeichnet  werden.
               Der Schalter »Markierungen« schaltet Markierungen an
               der  X-Achse  an und aus.  Mit dem  Schalter  »Teil-
               Mark.« bestimmen Sie,  ob an der Y- und bei X-Y-Dia-
               grammen und  Funktion auch an der X-Achse,  zwischen
               den Markierungen  jeweils vier kleinere Markierungen
               eingezeichnet werden. Ob entlang der Achsen ein Rah-
               men gezeichnet wird,  bestimmen Sie mit dem Schalter
               »Achsenrahmen«.  Der Schalter »Gitter« bestimmt,  ob
               das Diagramm  mit einem Gitternetz  hinterlegt  wird
               und mit dem Schalter  »Teil-Gitter«  bestimmen  Sie,
               ob, ausgehend von den  Teil-Markierungen, ein weite-
               res gestricheltes Gitter eingezeichnet wird.
               Mit den Schaltern »Linie 1« und »Linie 2« können Sie
               StarAm Plan dazu veranlassen,eine Linie parallel zur
               X-Achse mit dem Y-Wert einzuzeichnen, den Sie in den
               Eingabefeldern darunter eingeben können.
Skalierung   - In diesem  Feld können Sie die Skalierung der Achsen
               bestimmen.  Der Schalter »manuell« schaltet zwischen
               automatischer und manueller Skalierung um.  Im zwei-
               ten Fall können Sie  in den darunterliegenden Einga-
               befeldern »x« und »y«  den Abstand angeben,  den die
               Markierungen  an den  Achsen haben.  Das Eingabefeld
               »x« ist nur bei Kurven-,  Flächendiagramm und Histo-
               gramm aktiviert, d.h. anwählbar.
               Mit den Schaltern »x-log« und »y-log« können Sie die
               logarithmische Achseneinteilungen ein- und ausschal-
               ten. Die Markierungen und das Gitter werden bei ein-
               geschalteter  logarithmischer  Achseneinteilung  bei
               jeder Zehnerpotenz eingezeichnet. Die Teilmarkierun-
               gen und das Teilgitter wird bei jedem vielfachen der
               Zehnerpotenz eingezeichnet.  Sollte der Wertebereich
               nur über  eine Zehnerpotenz gehen,  dann  übernehmen
               die Markierungen und das Gitter die Teilmarkierungen
               und das Teilgitter.
               Logarithmische (Y-)Achseneinteilung ist beim Stapel-
               Anteils- und Flächendiagramm nicht möglich.
Ausschnitt   - In diesem  Feld geben  Sie den Ausschnitt an, der im
               Koordinatensystem  dargestellt werden soll.  Mit den
               Schaltern geben  Sie jeweils an,  ob der  Ausschnitt
               manuell oder  automatisch bestimmt wird.  Bei der X-
               und der  zweiten  Y-Achse sind nicht  bei allen Dia-
               grammen Angaben möglich.  Beim Histogramm müssen Sie
               den X-Ausschnitt manuell angeben.
               Sollte  der von Ihnen angegebene Ausschnitt zu klein
               sein, um  alle Werte darstellen zu können, dann wer-
               den Ihre  Angaben ignoriert  und die Automatik über-
               nimmt. Bei @{"Balkendiagrammen und Histogrammen" Link Die_Diagrammtypen}  (bei
               @{"Kurvendiagrammen" Link Die_Diagrammtypen}selbstverständlich sowieso) muß der
               Y-Ausschnitt nicht bei Null beginnen/enden,wenn alle
               Werte größer oder kleiner Null sind.
               Im oberen  Eingabefeld ist  jeweils die obere und im
               unteren  jeweils die untere Grenze  des  Ausschnitts
               einzugeben.  Die Angaben dürfen  nicht absolut sein.
               Sie müssen  durch  die im  Diagramm  jeweils  an den
               Achsen angegebenen  Zehnerpotenzen  geteilt  werden.
               Bis zum Wert 10000 ist die  Zehnerpotenz  Null,  bis
               zum Wert 10  Mill. ist  die Zehnerpotenz 3,  bis zum
               Wert 10 Mrd. ist die Zehnerpotenz 6, usw.
Achsen-Namen - In diesem Feld können Sie die Titel der Achsen ange-
               ben. Sie können  sowohl einen  beliebigen Text,  als
               auch eine @{"Zellangabe" Link Verwendung_von_Zellnamen_und_Variablen} eingeben.  Im zweiten Fall muß
               die Eingabe mit »Esc« beginnen. Kleinbuchstaben wer-
               den in diesem Fall automatisch in Großbuchstaben um-
               gewandelt.
Spezial      - In diesem Feld  finden Sie zwei  Schalter. Der erste
               Schalter (»polar«) ist nur bei @{"Kurvendiagrammen" Link Die_Diagrammtypen} von
               Bedeutung (d.h. anwählbar).In diesem Fall wird statt
               eines  kartesischen   Koordinatensystems  eines  mit
               ebenen Polarkoordinaten verwendet. Der X-Wert im Ar-
               beitsblatt gibt den Winkel, und der Y-Wert den Radi-
               us an.
               Der zweite Schalter  (»Abstand«) ist nur bei 2D-Kur-
               vendiagrammen  (keine X-Y-) sinnvoll.  Normalerweise
               wird der erste Punkt auf die Y-Achse gesetzt und der
               letzte  entspechend  am  anderen Ende.  Wenn  dieser
               Schalter  einen Haken  zeigt,  dann  geschieht  dies
               nicht,  statt dessen  befindet  sich ein Abstand von
               der halben Breite der  Abstände zwischen den Punkten
               zwischen Achse und erstem  Punkt und Achse und letz-
               tem Punkt. Bei einem @{"Überlagerungsdiagramm" Link Die_Verwendung_von_Teildiagrammen}, das ein
               @{"Stapeldiagramm" Link Die_Diagrammtypen} enthält, müssen Sie für  vernünftige
               Ergebnisse diese Option einschalten.

@{b}Farb-Stifte@{ub}
Dieses Fenster  kann immer offen  bleiben, es sei den Sie verändern
die Einstellungen bezüglich des  Grafik-Bildschirms. Dieses Fenster
wird dann  automatisch  geschlossen.  Die Einstellungen gelten  für
das gesamte Diagramm.
Die verschiedenen Elemente eines Diagramms können verschiedene Far-
ben haben. StarAm Plan hält für jedes dieser Elemente einen eigenen
sogenannten  »Farb-Stift« bereit.  In diesem Fenster können Sie nun
jedem der Farb-Stifte eine  Farbe zuweisen.  Sie können diese Farbe
aus den ersten  acht Farben - sofern soviele zur Verfügung stehen -
der Palette des  Diagramms auswählen.  Diese Farben werden im Farb-
auswahlfeld oben im Fenster angezeigt.
Im Feld »Stifte«  sehen Sie die verschiedenen  Farb-Stifte.  Die im
Farbauswahlfeld eingedrückte Farbe ist die Farbe,mit dem der Stift,
dessen Druckknopf gedrückt ist, malt.
Kein echter Stift ist »Reserviert«.  Den wichtigsten Stift, nämlich
den der die  Daten im Diagramm  zeichnet,  finden Sie  hier  nicht.
StarAm Plan verwendet nämlich alle Farben der Palette nacheinander.
Sie können allerdings angeben, bei welcher Farbe StarAm Plan begin-
nen soll.  Dies geschieht  mit diesem  »Stift«. Er gibt nämlich die
Farbe an, die  sich vor dem Stift  befindet mit dem StarAm Plan be-
innen soll.  Er heißt deshalb  »Reserviert«, da die Farben bis ein-
schließlich der dieses Stiftes normalerweise für die anderen Stifte
reserviert sind.  Nur bei Farbmangel und wenn maximal 16 Farben zur
Verfügung stehen,  werden ab dem zweiten  Durchgang, d.h. wenn alle
anderen Farben bereits einmal benutzt wurden und immer noch weitere
Daten dargestellt werden müssen, die reservierten Farben, außer der
ersten Farbe, verwendet.
Die Namen der Stifte erklären sich von selbst,sollten Sie sich über
die Bedeutung  nicht sicher  sein, so probieren  Sie die fraglichen
Stifte einfach aus!
Mit dem Schalter  »Palette«  öffnen Sie das  Palette-Dialog-Fenster
(s. @{"Kapitel 3.3" Link Farben}).Sie können die Farben in diesem ändern. Im Gegen-
satz zu den in  diesem Kapitel besprochenen Fenstern, müssen Sie es
mit »OK« oder »Abbruch« wieder verlassen, bevor Sie weiter arbeiten
können.

@{b}Muster@{ub}
In diesem Fenster können Sie Einstellungen bezüglich der Verwendung
von Mustern und Symbolen vornehmen. Dieses Fenster kann immer offen
bleiben.  Die Einstellungen  in den Feldern  »Flächen« und »Linien«
gelten für das gesamte Diagramm,  während die Einstellungen im Feld
»Symbole« nur für das Teildiagramm gilt und nur beim Kurvendiagramm
irgendwelche Auswirkungen hat.

Flächen - Wenn der Druckknopf  »Standard«  gedrückt ist,  so werden
          erst alle Farben mit  demselben Muster  verwendet und so-
          bald alle Farben  einmal durch sind,  geschieht  dasselbe
          mit dem  nächsten  Muster.  Beim  Druckknopf  »mit Farbe«
          dagegen, wird das Muster mit der Farbe gewechselt.
Linien  - Die Druckknöpfe »Standard« und »mit Farbe« haben dieselbe
          Bedeutung  wie im Feld  »Flächen«.  Beim Druckknopf »kein
          Wechsel« wird dagegen immer eine durchgezogene Linie ver-
          wendet.  Diese Einstellung kann  im Zusammenhang  mit den
          Symbolen sinnvoll sein.
Symbole - Damit diese  Einstellungen beachtet werden, muß das Teil-
          diagramm ein@{"Kurvendiagramm" Link Die_Diagrammtypen} sein und im Fenster »Spezial«
          im Feld »Kurven« der Schalter »Symbole« abgehakt sein.Die
          Druckknöpfe »Standard«  und »mit Farbe« haben die übliche
          Bedeutung. Wenn dagegen der Schalter  »verwende« gedrückt
          ist, dann  können Sie mit dem darunter befindlichen Blät-
          tersymbol das  Symbol angeben,  das bei dieser Kurve ver-
          wendet werden soll.  Im Fall mehrerer Kurven pro Teildia-
          gramm ist dies allerdings wenig sinnvoll.

@{b}Zeichensätze@{ub}
StarAm Plan  bietet die  Möglichkeit,  für jeden Text  im  Diagramm
einen anderen Zeichensatz zu verwenden. In diesem Fenster geben Sie
an, welchen  Zeichensatz StarAm Plan verwenden soll. Dieses Fenster
kann immer offen bleiben.
Im Feld »Texte«  können Sie den  Text auswählen,  für den Sie  eine
Einstellung  vornehmen wollen.  Sie müssen dazu den  entsprechenden
Druckknopf  eindrücken.  Die zu  diesem  Text gehörige  Einstellung
sehen Sie im Feld »Zeichensatz«. Wenn der Druckknopf »Programm-Zei-
chensatz« eingedrückt ist,so wird der @{"Programm-Zeichensatz" Link Benutzereinstellungen_und_Modi} verwen-
det. Wenn dagegen der zweite  Druckknopf eingedrückt ist, dann wird
der darunter angezeigte Zeichensatz verwendet. Sollte der dort ste-
hende Zeichensatz  nicht vorhanden sein,  so wird auf den Programm-
Zeichensatz zurückgegriffen. Zur Auswahl eines Zeichensatzes müssen
Sie mit dem Schalter »>«  das Zeichensatzauswahl-Dialogfenster öff-
nen und in diesem  den Zeichensatz auswählen.  Es muß mit »OK« oder
»Abbruch« geschlossen werden, bevor Sie weiterarbeiten können.

@{b}Spezial@{ub}
In diesem Fenster werden Einstellungen,die nur für das Teildiagramm
Gültigkeit haben,  vorgenommen.  Die verschiedenen Felder haben nur
bei bestimmten @{"Diagrammtypen" Link Die_Diagrammtypen}  eine Bedeutung.  Dieses Fenster wird
geschlossen,  sobald Sie das Diagramm,  Teildiagramm  oder den Dia-
grammtyp wechseln.
Balken       - Dieses Feld findet bei Balken-, Stapel- und Anteils-
               diagrammen  Verwendung. Mit den  Druckknöpfen »senk-
               recht«, »waagerecht« und »3-Dim.« (letzteres nur bei
               Balkendiagramm),  geben Sie an, ob die  Balken senk-
               recht, waagerecht oder als echtes 3-D-Diagramm ange-
               ordnet werden.  In einem Überlagerungsdiagramm  sind
               diese Druckknöpfe deaktiviert.
               Mit dem Schalter  »verbinden«  schalten Sie die Ver-
               bindungslinien zwischen den Balken ein und aus (s.a.
               Kapitel 5.2).
               Mit den beiden Eingabefeldern können Sie den Abstand
               zwischen den  Balken bzw.  zwischen den Balkenfolgen
               angeben.  Im ersten Fall kann der  Abstand  zwischen
               -25% und +25% der Balkenbreite, im zweiten Fall zwi-
               schen 0% und 25% der Folgenbreite liegen. Das zweite
               Eingabefeld ist nur beim Balkendiagramm aktivierbar.
Ansicht (3D) - In diesem Feld geben  Sie den  Blickwinkel an, unter
               dem Sie  das dreidim.  Balkendiagramm  bzw.  Kurven-
               oder  Flächendiagramm  mit 3D-Effekt anschauen möch-
               ten.
Kurven       - In diesem Feld werden die  Einstellungen zum Kurven-
               diagramm vorgenommen. Die Bedeutung der Schalter,die
               links im Feld zu finden sind,  ist recht umfangreich
               und wird im @{"Kapitel 5.2" Link Die_Diagrammtypen} unter »Kurvendiagramm« aus-
               führlich besprochen, ich werde deshalb hier nur eine
               kurze Erklärung geben.Der Schalter »Linie« bestimmt,
               ob die  Punkte der  Kurve mit einer  Linie verbunden
               werden sollen.  Wenn der Schalter  »Stufen« abgehakt
               ist,  dann  besteht die  Linie aus Stufen.  Mit  dem
               Schalter  »Symbol«  stellen Sie ein,  ob die  Punkte
               durch Symbole  dargestellt werden sollen. Die Schal-
               ter »x-Fehler«  und »y-Fehler«  bestimmen,  ob  ent-
               sprechende Fehlerbalken/Fehlerrechteck eingezeichnet
               werden sollen.  Der Schalter  »Paare« gibt an, ob es
               sich um Wertepaare,  d.h. um ein  »echtes«  X-Y-Dia-
               gramm handelt.
               Wenn der  Schalter  »Tropf-Linie« abgehakt ist, dann
               wird von denn Punkten eine  senkrechte  Linie zur X-
               Achse gezeichnet.
               Mit den  Druckknöpfen  können Sie  angeben ob keine,
               eine durch  lineare,  exponentielle oder  Potenz-Re-
               gression ermittelte Ausgleichskurve ins Diagramm ge-
               zeichnet wird.  Bei den  Stufendiagrammen  ist keine
               Ausgleichskurve möglich.
Funktion     - In das Texteingabefeld  müssen Sie die Funktion, die
               geplottet  werden soll, eingeben.  Es ist jeder  be-
               rechenbare  Ausdruck möglich. Die unabhängige Varia-
               ble ist »%x«. Funktionen werden automatisch in Groß-
               buchstaben umgewandelt.
Histogramm   - Wenn der Schalter  »Anteile« abgehakt ist, dann wird
               eine zweite Y-Achse eingezeichnet,  deren Einteilung
               Prozent ist.  Dies gilt  natürlich nur  für den Dia-
               grammtyp Histogramm.

Die hier gemachten  Einstellungen können abgespeichert werden. Dazu
müssen Sie den Menüpunkt @{" Umgebung/Speichern/Grafik... " Link Speichern.} verwenden.
Das Arbeitsblatt merkt sich die Namen  der im Speicher befindlichen
Grafiken, lädt sie automatisch  mit dem Arbeitsblatt mit, falls Sie
sie vorher gespeichert haben.
Die  Grafik  kann auch als IFF-ILBM-Datei gespeichert werden(Befehl
@{" Extras/Grafik speichern " Link Grafik_Speichern})


@ENDNODE

@NODE Fehlermeldungen "Fehlermeldungen"
@{b}Alle Grafik-Fenster besetzt!@{ub}
StarAm Plan kann nur  vier  Diagramme  gleichzeitig  anzeigen.  Sie
haben aber gerade versucht, das fünfte Diagramm anzeigen zu lassen.
Sie müssen zuerst eines der vier Grafik-Fenster schließen.

@{b}Arcosh < 1 nicht def.! ...@{ub}
Der Area-Cosinus ist erst ab 1 definiert.  Geben Sie einen Wert >=1
an.  Der Fehler trat in Zelle ... auf.

@{b}Artanh beschr. def.! ...@{ub}
Der  Area-Tangens  ist  nur  von  -1 bis +1 defniert.  Sie haben in
Zelle  ...  einen außerhalb des Definitionsbereiches gelegenen Wert
angegeben.

@{b}Bereichfehler bei ...@{ub}
Die  Zellenangabe  in  der  Formel von Zelle ..., in der Angabe der
Überschrift  für  Grafik oder in der Anbgabe der   Achse für Grafik
liegt  nicht in den Grenzen des Arbeitsblattes oder es wurden nicht
erlaubte  Zeichen  verwendet.   In einer Zelle kann es sich auch um
einen  Syntax-Fehler  handeln, wenn einer Mehrargumentfunktion z.B.
eine Zahl übergeben wurde, obwohl dies verboten ist.

@{b}Bereich umfaßt Zeilen und Spalten!@{ub}
Es darf nur ein Bereich  angegeben werden, der in  einer Zeile oder
einer Spalte liegt.Siehe unter @{"»Bearbeiten/Sortieren/«" Link Sortieren}.

@{b}Bereich zu groß!@{ub}
Der angegebene Bereich ist so groß, daß die gewünschte Grafik nicht
mehr  dargestellt  werden  kann.  Verwenden Sie einen kleineren Be-
reich.

@{b}Bildschirm-Modus nicht möglich!@{ub}
Der  angeforderte  Bildschirm-Modus  ist nicht möglich, da entweder
der  richtige  Chipsatz  fehlt,  oder  der Monitor-Treiber nicht im
Verzeichnis »DEVS:Monitors« ist.  Dieser Fehler tritt dann auf wenn
Sie  eine  Einstellungs-Datei  geladen  haben,  die nicht mit ihrer
Rechner-Konfiguration  erstellt  wurde.   Wählen  Sie  sich einfach
Ihren Modus neu aus.

@{b}Blatt nicht gefunden! ...@{ub}
Sie  greifen  in Zelle ...  auf ein Arbeitsblatt zu, das sich nicht
im Suchpfad befindet.  Wenn Sie keinen Pfad angeben, dann wird erst
im Speicher und anschließend im Speicher-Verzeichnis gesucht.  Wenn
Sie  einen Pfad angeben, dann müssen Sie den ganzen Pfad (inklusive
Datenträger) angeben!

@{b}Blatt schon geladen!@{ub}
Das  Blatt,  das  Sie laden wollen befindet sich schon im Speicher.
Benennen Sie  es  um  (@{"»Arbeitsblatt/Benennen«" Link Benennen}) und laden Sie dann
erneut.

@{b}Division durch Null! ...@{ub}
In der Zelle ... ist bei der Berechnung dieser Fehler  aufgetreten.
Diese Rechenoperation ist nicht erlaubt.

@{b}Drucker Offline!@{ub}
Der  Drucker  ist ausgeschaltet oder nicht auf »Online« geschaltet.
Schalten Sie den Drucker ein bzw.  auf »Online«.

@{b}Fakultät aus neg. Zahl ...@{ub}
In der Zelle ... ist bei der  Berechnung dieser Fehler aufgetreten.
Es kann keine Fakultät aus negativen Zahlen berechnet werden.

@{b}Falsche Basis bei ...@{ub}
In  Zelle ...  haben Sie der Funktion »ZZT« oder »TZZ« eine falsche
Basis  übergeben.   Sie  können Werte zwischen 1 (wissenschaftliche
Darstellung) bzw.  2 (binär) und 16 (hexadezimal) angeben.

@{b}Fehler beim Blatt! ...@{ub}
Beim  Lesen des Blattes, auf das in Zelle ...  Bezug genommen wird,
gab es einen Fehler.

@{b}Fehler beim Druck!@{ub}
Beim Ausdrucken der Grafik ist ein Fehler aufgetreten.

@{b}Fenster nicht zu öffnen(OpenWindow())!@{ub}
Dieser Fehler sollte nicht auftreten. Er  bedeutet  wahrscheinlich,
das  Sie  keinen  freien  Speicher  mehr  haben.  Geben  Sie soviel
Speicher wie möglich frei!

@{b}Fenster zu klein!@{ub}
Wenn dieser  Fehler auftritt, dann ist das Fenster zu klein, um ein
3-D-Diagramm  darstellen zu können. Wenn Sie das Fenster nicht mehr
vergrößern können, dann hilft eventuell das Ausschalten der Legende
und des Y-Achsennamens.

@{b}Kein Argument bei ...@{ub}
In einer Benutzer-Funktion wird ein Argument verwendet, das bei der
Definition nicht angegeben wurde.

@{b}Kein Argumenttyp!@{ub}
Sie  müssen  in  der Zeile »Argumente« die Argumente eingeben.  Sie
können  das  Zeichen  »%«  für  Werte und das Zeichen »$« für Texte
angeben.  Alle anderen Zeichen sind verboten!

@{b}Keine Funktion! ...@{ub}
In  der  Zelle  ...   verwenden Sie eine nicht definierte Benutzer-
Funktion!

@{b}Keine IFF-CHRT-Datei!@{ub}
Bei der Diagramm-Datei, die Sie laden wollten, handelt es sich zwar
um eine IFF-, aber um keine CHRT-Datei, die StarAm Plan verwendet.

@{b}Keine negativen Werte!@{ub}
Die  Zellen der angegebenen Bereiche enthalten auch negative Werte.
Dies ist bei einer Kreisgrafik nicht darstellbar!

@{b}Keine Online-Hilfe!@{ub}
Es gibt nur bei  den  eingebauten  Rechenfunktionen  eine  (kleine)
Online-Hilfe.

@{b}Keine Werte <= 0!@{ub}
Wenn Sie bei der Y-Achse des Koordinatensystems die  logarithmische
Achseneinteilung  verwenden,  dann  können  keine  negativen  Werte
dargestellt werden.

@{b}Keine X-Werte <= 0!@{ub}
Wenn Sie bei der X-Achse des Koordinatensystems die  logarithmische
Achseneinteilung  verwenden,  dann  können keine  negativen X-Werte
dargestellt werden.

@{b}Keine Zelle! ...@{ub}
In  Zelle  ...  haben Sie der Funktion »ILR« oder »INV« keine Zelle
als  Argument  übergeben.   Sie  können  diesen Funktionen nur eine
Zelle als Argument übergeben und nichts anderes.

@{b}Kein Name! ...@{ub}
In  Zelle  ...   verwenden  Sie einen Zell- oder Bereichsnamen, der
nicht definiert wurde!

@{b}Kein Speicher(AllocRequest())!@{ub}
Dieser Fehler sollte nicht auftreten. Er  bedeutet  wahrscheinlich,
das  Sie  keinen  freien  Speicher  mehr  haben.  Geben  Sie soviel
Speicher wie möglich frei!

@{b}Kein Speicher mehr vorhanden!@{ub}
Es   ist   nicht   mehr   genug   Speicher  zur  Vergrößerung  des
Arbeitsblattes  vorhanden.   Tritt   dieser  Fehler   beim  Befehl
@{"»Extras/Import ASCII«" Link Import_ASCII} auf,  so konnte die Datei nicht vollständig
eingelesen werden.

@{b}Kein X-Y-Diagramm!@{ub}
Wenn Sie  beim  Kurvendiagramm  die  Optionen  »x-Fehler«  und/oder
»Paare«   ausgewählt   haben,   so   bedeutet  dies,  daß  Sie  ein
X-Y-Diagramm erzeugen wollen. Dazu müssen die Daten im Arbeitsblatt
aber gewisse Vorraussetzungen erfüllen, die hier nicht erfüllt sind
(s. Kapitel 5). Wahrscheinlich haben Sie aber  nur  vergessen,  bei
»Diagramm-Attribute:   Legende«  die  richtige  Zeile  bzw.  Spalte
anzugeben.

@{b}Klammer zuviel bei ...@{ub}
In der Formel der Zelle ... wurden weniger  Klammern  geöffnet  als
geschlossen  wurden.  Überprüfen  Sie,  wo  Sie eine Klammer zuviel
gesetzt haben.

@{b}Klammer zuwenig bei ...@{ub}
In der Formel der Zelle  ...  wurden  mehr  Klammern  geöffnet  als
geschlossen  wurden.  Überprüfen Sie, wo Sie eine Klammer vergessen
haben.

@{b}Ladefehler bei ...@{ub}
Bei  der   angegenen  Datei  (».sab«,   ».form«,  ».zdat«,   ».bdat
Einstellungen:   ».s«  oder  ».gein«) gab es den angegebenen Fehler
des AmigaDOS.

@{b}Log <= 0 nicht def.! ...@{ub}
Bei  der  Berechnung  der  Zelle ... ist dieser Fehler aufgetreten.
Diese Operation ist verboten!

@{b}Name nicht definiert!@{ub}
Sie  haben  eine  Zell-/Bereichnamen angegeben, der nicht definiert
wurde. Sie können nur zu schon benannten Zellen/Bereichen springen!

@{b}Nicht genug Speicher!@{ub}
Es  ist  nicht  genug  Speicher  zum  Öffnen  eines neuen Fensters/
Bildschirms oder für einen größeren oder farbenreicheren Bildschirm
vorhanden.

@{b}Nur 8 Farben bei ...@{ub}
Die  Anzahl  der  wählbaren  Farben  im  Arbeitsblatt  ist  auf  8
beschränkt.  Sie haben in Zelle ...  der Funktion »FRB« oder »FMT«
eine andere Farbe angegeben!

@{b}Nur pos. Werte!@{ub}
In den Zellen der angegebenen Bereiche kommen auch negative  Werte
vor.  Dies  ist  bei  Flächen-, Anteils- und Stapeldiagrammen, bei
denen der Schalter »aufeinander« an ist,  nicht  darstellbar.  Sie
dürfen nur positive Werte angeben!

@{b}Nur Winkel zwischen 0° und 360°!@{ub}
Wenn Sie ein Polarkoordinatensystem wählen, dann dürfen die X-Werte
(Winkel) nur zwischen 0° und 360° liegen.

@{b}Schalter nicht erzeugbar(CreateContext())!@{ub}
Dieser Fehler sollte nicht auftreten. Er  bedeutet  wahrscheinlich,
das  Sie  keinen  freien  Speicher  mehr  haben.  Geben  Sie soviel
Speicher wie möglich frei!

@{b}Schalter nicht erzeugbar(CreateGadget())!@{ub}
Dieser Fehler sollte nicht auftreten. Er  bedeutet  wahrscheinlich,
das  Sie  keinen  freien  Speicher  mehr  haben.  Geben  Sie soviel
Speicher wie möglich frei!

@{b}16. offene Klammer bei ...@{ub}
Die  Verschachtelungstiefe  mit  Klammern beträgt 15, das heißt, es
dürfen nur maximal 15 Klammern  gleichzeitig  geöffnet  sein.  Auch
Funktionen  zählen  als  Klammern.  Verwenden Sie in der Formel von
Zelle ... weniger Klammern.

@{b}Stilwerte 0-7! bei ...@{ub}
In Zelle ...  haben Sie der Funktion »STL« einen Wert außerhalb des
gültigen  Bereichs  übergeben.  Die Stilwerte liegen zwischen 0 und
7.

@{b}Suffix nicht .sab@{ub}
Die Endung des zum Laden/Speichern angegebenen Arbeitsblattes  lau-
tet nicht ».sab«. Sie muß (!) aber ».sab« lauten!

@{b}Syntax-Fehler bei ...@{ub}
In  der  Formel  der Zelle ... wurde bei einer Mehrargumentfunktion
ein Bereich statt einer Zelle, zu wenig Argumente  oder  ein  Argu-
ment, das weder eine Zellenangabe noch eine Bereichsangabe ist, an-
gegeben. Überprüfen Sie die Formel in Zelle ....

@{b}Typ-Fehler bei ...@{ub}
In  Zelle ...  haben Sie eine Zahl angegeben, wo ein Text angegeben
werden muß oder umgekehrt.

@{b}Unbekannter Datei-Typ!@{ub}
Sie haben an StarAm Plan eine Datei  übergeben,  deren  Typ  StarAm
Plan  nicht  kennt. Achten Sie darauf, daß StarAm Plan die Endungen
der Dateien überprüft!

@{b}Ungültige Basis! ...@{ub}
Der  Funktion LGB() wurde in der Formel von Zelle ... als Basis ein
Wert <= 0 oder 1 übergeben.  Zu dieser Basis kann kein  Logarithmus
gebildet werden.

@{b}Verbotenes Zeichen bei ...@{ub}
In der Formel von Zelle ... wurde ein Zeichen gefunden, das an die-
ser  Stelle nicht  oder garnicht  verwendet werden darf. Überprüfen
Sie die Formel in Zelle ....

@{b}Wurzel aus neg. Zahl! ...@{ub}
Bei der Berechnung der Zelle ...  ist  dieser  Fehler  aufgetreten.
Diese Operation ist verboten.

@{b}X-Ausschnitt ist Null!@{ub}
Beim Diagrammtyp Histogramm müssen Sie einen X-Auschnitt angeben,
der nicht Null ist!

@{b}Zeichensatz nicht vorhanden!@{ub}
StarAm Plan hat versucht einen  Zeichensatz  zu  laden,  der  nicht
vorhanden   ist.  Dieser  Fehler  kann  auftreten,  wenn  Sie  eine
Einstellungsdatei  geladen  haben,  die  nicht   auf   Ihr   System
abgestimmt ist. Wählen Sie einfach einen neuen Zeichensatz aus.

@{b}Zelle hat Typ Text!@{ub}
Die  erste Zelle einer Reihe darf nicht vom Typ Text sein.  Sie ist
es aber. Geben Sie in die Zelle eine Zahl, ein Datum oder eine Zeit
ein.

@{b}Zielbereich zu klein@{ub}
Beim  Befehl @{"»Bearbeiten/Vervielfältigen/zu Bereich«" Link Vervielfältigen} ist der Ziel-
bereich  kleiner  als  der  Ursprungsbereich.  Der  Zielbereich muß
gleich groß sein!

@{b}Zu altes Datei--Format@{ub}
StarAm  Plan  ist  nicht  mehr  in  der  Lage,   das   Format   der
Einstellungsdateien der Version 1.03 zu lesen.

@{b}Zu hohe Position bei ...@{ub}
In  Zelle  ...   haben Sie der Funktion »FND«, »KPS«, »ERS«, »FNG«,
»EFG«,  »LSN«  oder »TIL« eine zu hohe Position in der Zeichenkette
angegeben.   Um  diesen  Fehler  zu erzeugen, müssen Sie einen Wert
größer als 32767 oder kleiner als 0 angegeben haben!

@{b}Zu viele Stellen ...@{ub}
Eine  Zahl  muß  mindestens 0 Stellen und kann höchstens 16 Stellen
hinter  dem  Komma  haben.   Sie  haben  in Zelle ...  aber bei der
Funktion  »SLN«,  »FMT«  oder  »ZZT«  eine  nicht in diesem Bereich
liegende Anzahl angegeben!

@{b}Zu viele Zeichen bei ...@{ub}
In  der  Zelle ...  haben Sie bei der Funktion »ERS«, »RCT«, »LSN«,
»TIL«  oder  »LNK«  eine zu große Zeichenzahl angegeben.  Um diesen
Fehler  zu  erzeugen,  müssen  Sie einen Wert größer als 32767 oder
kleiner als 0 angegeben haben!

@{b}Zu wenig Spalten@{ub}
Bei Kurven-  und  Flächendiagrammen  müssen  Sie  mindestens  zwei
Spalten  angegeben.  Tun  Sie dies nicht, dann erhalten Sie diesen
Fehler.

@{b}Zu wenig Speicher@{ub}
Für den Befehl ist nicht mehr genug Speicher vorhanden.

@{b}Überlauffehler bei ...@{ub}
Das Ergebnis einer Funktion in der Formel von Zelle ... ist zu groß
oder  zu  klein.  Der  Zahlenbereich  umfaßt  die  Zahlen  zwischen
-1.0*10^308 und +1.0*10^308. Die Berechnung kann nicht durchgeführt
werden!
Dieser  Fehler  tritt  auch auf, wenn bei einer Funktion, die einen
boolschen  Ausdruck  erwartet,  nicht  0 und nicht 1 angegeben wird
oder bei Datum und Zeit der Wertebereich verlassen wurde.
Einige  Berechnungen  verwenden ganze Zahlen.  Bei diesen liegt der
Wertebereich  nur  zwischen  -(2^31)  bis  +(2^31)-1.   Es gibt bei
anderen Werten diesen Fehler.


@ENDNODE

@NODE Befehls-_und_Funktionsübersicht "Befehls- und Funktionsübersicht"
Sie können mit der Maus eine Zelle auswählen, in die dann der Zell-
cursor gesetzt wird. Einen Bereich bestimmen Sie, indem Sie  zuerst
die linke obere Zelle des gewünschten Bereichs und anschließend die
rechte untere Zelle des Bereichs doppelt anklicken.

Tastatureingaben werden sofort in die aktuelle Zelle übernommen.

@{b}Tastatur-Befehle des Editors:@{ub}
Cursor hoch   - Der Cursor gelangt eine Zeile nach oben.
Cursor runter - Der Cursor gelangt eine Zeile nach unten.
Cursor rechts - Der Cursor gelangt eine Spalte nach rechts.
Cursor links  - Der Cursor gelangt eine Spalte nach links.
... mit SHIFT - Der Cursor gelangt in die erste/letzte Zeile/Spalte
... mit ALT   - ... eine Seite in Pfeil-Richtung.
Backspace     - Der Cursor gelangt eine Spalte nach links.
RETURN        - Der  Cursor wird an  den Anfang der  nächsten Zeile
                gesetzt. Das  Arbeitsblatt  wird um eine Zeile ver-
                größert, wenn  die letzte Zeile des  Arbeitsblattes
                erreicht ist.
TAB           - Der Cursor gelangt eine Spalte nach rechts. Das Ar-
                beitsblatt wird um eine Spalte vergrößert, wenn die
                letzte Spalte des Arbeitsblattes erreicht ist.
CTRL-RETURN   - Der  Text in der  Zelle  wird in die  nachfolgenden
                Zellen umgebrochen.
CTRL-E        - Die Eingabezeile (-modus) wird aktiviert.
DEL           - Der Inhalt der aktuellen Zelle  wird gelöscht, ein-
                schließlich des Formates.
CTRL-M        - Setzt Ecke des neuen Bereichs
CTRL-SHIFT-M  - Ganzes Arbeitsblatt wird zum neuen Bereich.
CTRL-%        - Aktuelle Zelle wird in Typ Prozent umgewandelt.
CTRL-.        - Aktuelle Zelle wird in Typ Datum umgewandelt.
CTRL-:        - Aktuelle Zelle wird in Typ Zeit umgewandelt.

@{b}Die Schalter in der Schalterreihe:@{ub}
Pfeil         -Scrollt Bilschirm um eine Zelle in Pfeilrichtung.
AB            -Definiere das gesammte Arbeitsblatt als Bereich.
BR            -Berechnet den aktuellen Bereich neu durch.
BE            -Öffnet Fenster für Bearbeiten-Einstellungen.
GE            -Öffnet Fenster für Grafik-Einstellungen.
BB            -Berechnen-Modus.
ZF            -Zeige-Formel-Modus.

@{b}Die Befehle in den Menüs:@{ub}
Arbeitsblatt/Abräumen        - Lösche Arbeitsblatt im Speicher
Arbeitsblatt/Neu             - Öffne neues Arbeitsblatt
Arbeitsblatt/Laden           - Lade Arbeitsblatt
Arbeitsblatt/Öffnen          - Lade Arbeitsblatt zusätzlich
Arbeitsblatt/Speichern       - unter aktuellem Namen mit Pfad
Arbeitsblatt/Speichern unter - angebbaren Namen und Pfad
Arbeitsblatt/Drucken
Arbeitsblatt/Drucken von     - aktuellem Bereich
Arbeitsblatt/Benennen        - Gib neuen Namen mit Pfad
Arbeitsblatt/Löschen         - Löscht Arbeitsblatt von Datenträger
Arbeitsblatt/Speichern&Ende  - Speichern unter aktuellem Namen und
                               Programm beenden
Arbeitsblatt/Schließen       - Schließe Arbeitsblatt
Arbeitsblatt/Beenden         - Programm beenden
Bearbeiten/
Zurücknehmen                 - Undo-Funktion
Ausschneiden/Leeren          - zusätzlich Zellen in Bereich leeren
Ausschneiden/Enfernen S/Z    - zusätzlich Spalten- bzw. Zeilen
                               nachrücken
Kopieren                     - Kopiere Bereich in Zwischenspeicher
Einsetzen/Überschreiben      - Überschreibt ab aktuller Zelle mit
                               Zeischenspeicher
Einsetzen/Einfügen S/Z       - fügt Zwischenspeicher Spalten- bzw.
                               Zeilenweise zwischen den alten Zel-
                               len ein.
Einsetzen/Addieren/Subtrah.  - Addiert/Subtrah. ab aktueller Zelle
                               mit Werten in Zwischenspeicher
Löschen/Leeren               - Zellen des Bereich werden geleert
Löschen/Entfernen S/Z        - Zellen werden zusätzlich Spalten-
                               bzw. Zeilenweise nachgerückt.
Löschen/ Zeile/Spalte        - Zeile/Spalte der aktuellen Zelle
                               wird aus Arbeitsblatt entfernt
Neu/ Zeile/Spalte            - Neue Zeile/Spalte wird eingefügt
Neu/ Bereich Z/S             - Neuer Bereich wird zeilen-/spalten-
                               weise eingefügt
Neu/ Zelle Z/S               - Neue Zelle wird zeilen-/spaltenweise
                               eingefügt
Vervielfältigen/Rechts       - Kopiert linke Zelle in andere Zellen
Vervielfältigen/Runter       - Kopiert obere Zelle in andere Zellen
Vervielfältigen/zu Bereich   - Kopiert Bereich zu Bereich
Erzeuge Reihe                - Erzeugt Reihe
Verändern/                   - Werte des Bereichs werden verändert
Relokalisieren               - Paßt Zellen in Formeln an
Sortieren/Werte aufw./abw.   - Zeilen/Spalten werden nach Werten
                               aufw./abw. sortiert
Sortieren/Text aufw./abw.    - Zeilen/Spalten nach ASCII-Code
                               aufw./abw. sortiert.
Stürzen                      - Tauscht Zeilen mit Spalten des akt.
                               Bereichs
Umgebung/Bewegung            - Setzt Cursorbewegung nach Eingabe
Umgebung/Farben              - Setzt Farben für Grafik/Arbeitsblatt
Umgebung/Disk.Operat         - Setzt Laden/Speichern Optionen
Umgebung/Bildschirme         - Setzt Screen-Einstellungen
Umgebun/Zeichensatz          - Setzt Arbeitsblatt- und Programm-
                               Zeichensatz
Umgebung/Zahlen              - Schaltet zwischen Cursor/Zahlen um
Umgebung/Schutz vor          - Schaltet Schutz ein/aus
Umgebung/Workbench/Piktogramm- Erzeugt App-Icon
Umgebung/Workbench/Menü      - Erzeugt App-Menü
Umgebung/Laden/Programm      - Lädt Programmeinstellungen
Umgebung/Laden/Grafik        - Lädt Grafikeinstellungen
Umgebung/Speichern/Programm  - Speichert Programmeinstellungen
Umgebung/Speichern/Grafik    - Speichert Grafikeinstellungen
Rechnen/
Bearbeiten                   - Bearbeiten einer Formel
Var./Name / Variable def.    - Definition einer Variablen
Var./Name / Name festlegen   - Festlegen eines Zell-/Bereichnamens
Var./Name / Funktion def.    - Definition einer Formel
Regression                   - Führt lin./exp./pot.-Regression durch
Grafik/                      - Erstellt Diagramm ...
Format/Bündigkeit/           - Formiert in entsprech. Ausrichtung.
Format/Ergänzung/            - Ergänzt Zelle mit ...
Format/Runden                - Rundet Wert in Zelle
Format/Spaltenbreite         - Setzt Spaltenbreite
Format/Vorzeichen            - Versieht Wert mit Vorzeichen
Format/Stil                  - Setzt Stil
Format/Farbe                 - Setzt Farbe
Format/Typ                   - Verändert Typ des Zellinhalts
Format/ Datum/Zeit           - Setzt Datum/Zeit-Format
Format/Schutz                - Gibt Schutz an, wenn Schutz an ist
Extras/Bewegen zu            - Setzt Cursor an Position im Blatt
Extras/Grafik drucken
Extras/Bereich speichern     - als Arbeitsblatt
Extras/Grafik speichern
Extras/Projekt/Definieren    - Definiert Bätter als Projekt
Extras/Projekt/Laden         - Lädt Blätter des Projektes
Extras/Projekt/Speichern     - Speichert offene Blätter
Extras/Export ASCII          - Speichern als ASCII
Extras/Import ASCII          - Laden ASCII

@{b}Funktionen:@{ub}
VAR,  VAR1  und  VAR2  stellen  Zellen  oder  Bereiche dar.  ZELLE,
ZELLE1,  ZELLE2,  ZEL1,  ZEL2, ZEL3 muß eine Zelle sein.  AUSDRUCK,
AUSDR1,  AUSDR2,  AUS1,  AUS2  kann  jeder  beliebige  Ausdruck mit
Funktionen,  Konstanten,  Zellen,  Variablen  oder den Zeichen »(«,
»)«,  »^«, »*«, »/«, »+«, »-«, »=«, »<«, »>« sein.  BOOL kann jeder
boolsche  Ausdruck  (Wert:   0  oder  1, z.B.  Vergleiche, logische
Funktionen) sein.  TEXT, TXT1, TXT2 kann jede Text-Formel sein.
ABS(AUSDRUCK)      : Betrag (Absolutwert) von AUSDRUCK
ACH(AUSDRUCK)      : Area Cosinus von AUSDRUCK
ACS(AUSDRUCK)      : Arcuscosinus von AUSDRUCK in Radiant
AGL(ZELLE#VAR#...) : Anzahl der Argumente gleich ZELLE
AGR(ZELLE#VAR#...) : Anzahl der Argumente größer als ZELLE
AKL(ZELLE#VAR#...) : Anzahl der Argumente kleiner als ZELLE
ANL(VAR1#VAR2#...) : Anzahl der nicht leeren + Text-Zellen
ANN(VAR1#VAR2#...) : Anzahl der Argumente ungleich Null
ANN(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Annuität(Zahlung,Zuk.Wert,Zinssatz)
ANW(ZELLE#VAR#...) : Berechnet Nettowert von VAR mit Zinssatz ZELLE
AQV(BOOL1#BOOL2)   : Logische Äquivalenz von BOOL1, BOOL2
ASC(TEXT)          : Übergibt ASCII-Code des ersten Zeichens TEXT
ASH(AUSDRUCK)      : Area Sinus von AUSDRUCK
ASN(AUSDRUCK)      : Arcussinus von AUSDRUCK in Radiant
ATH(AUSDRUCK)      : Area Tangens von AUSDRUCK
ATN(AUSDRUCK)      : Arcustangens von AUSDRUCK in Radiant
AWT(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet aktuellerWert(Rate,Zinssatz,Per.)
BWT(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Barwert (Kapital,Zinss.,Perioden)
COS(AUSDRUCK)      : Cosinus von AUSDRUCK, AUSDRUCK in Radiant
CSH(AUSDRUCK)      : Cosinus hyperbolicus von AUSDRUCK
DAD(VAR1#VAR2#...) : Durchschnittliche Abweichnung vom Durschnitt
DAM(VAR1#VAR2#...) : Durchschnittliche Abweichung von MIT()
DAT(AUS1#AUS2#AUS3): Datum aus Jahr,Monat,Tag
DON(VAR1#VAR2#...) : Durchschnitt ohne Null der Argumente
DST(VAR1#VAR2#...) : Durchschnitt der Argumente
$DTT(AUSDR1#AUSDR2)
$DTT(AUSDR1)       : Datum aus Wert AUSDR1 in Format AUSDR2
$EFG(TXT1#AUS#TXT2): Fügt TXT2 bei AUS in TXT1 ein
ERG(TXT1#TXT2)     : Zelle bekommt Ergänzung TXT1 und TXT2
$ERS(TXT1#AUS1#AUS2#TXT2) Ers. ab AUS1 AUS2 Zei. in TXT1 durch TXT2
EWT(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Endwert (Kapital,Zinss.,Perioden)
EXP(AUSDRUCK)      : e^AUSDRUCK
FAK(AUSDRUCK)      : Fakultät von AUSDRUCK
FLR(TEXT)           : In Zelle erscheint Fehler-Text TEXT
$FLR(TEXT)          : In Zelle erscheint Fehler-Text TEXT
FMT(AUS1#AUS2#AUS3#TXT1#TXT2): Zelle bekommt Format AUS1, mit
FMT(AUS1#AUS2#AUS3)  Stellen AUS2 in Farbe AUS3 und vorderer
FMT(AUS1#AUS2)       Ergänzung TXT1 und hinterer Ergänzung TXT2
FMT(AUS1)
$FMT(AUS1)          : Zelle bekommt Format AUS1
FND(TXT1#AUS#TXT2) : Position von TXT2 in TXT1 ab AUS
FNG(TXT1#AUS#TXT2) : wie FND(), keine Groß-/Klein-Unterscheidung
FRB(AUSDRUCK)      : Zelle erscheint in Farbe AUSDRUCK
$FRB(AUSDRUCK)     : Zelle erscheint in Farbe AUSDRUCK
FST(AUSDR1#AUSDR2) : Schneidet auf AUSDR2 Stellen von AUSDR1 ab
FST(AUSDRUCK)      : Schneidet Nachkommastellen von AUSDRUCK ab
GAZ(AUSDRUCK)      : Übergibt größten ganzahligen Wert <= AUSDRUCK
GDA(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet degr. Abschr.(Kosten,Satz,Perioden)
$GRS(TEXT)         : Wandelt TEXT in Großbuchstaben
GWT(ZELLE1#ZELLE2) : G=P*100/p; ZELLE1=P; ZELLE2=p
GZR(AUSDRUCK)      : Grad  wird in Radiant umgerechnet
HTE()              : Heutiges Datum
HWT(VAR1#VAR2#...) : Hoechster Wert der Argumente
IDT(TXT1#TXT2)     : Vergleicht TXT1 mit TXT2, WAHR oder FALSCH
IDX(BER#AUS1#AUS2) : Wert der Zelle mit Koord. AUS1,AUS2 in BER
ILR(ZELLE)         : 1 wenn Zelle leer, sonst 0
INV(ZELLE)         : 1 wenn Zelle »NV!«, sonst 0
JAR(AUSDRUCK)      : Jahr aus Datum AUSDRUCK
JTR(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Tilg.rate(Kredit,Zinssatz,Laufzeit)
$KLN(TEXT)         : Wandelt TEXT in Kleinbuchstaben
$KPS(TXT1#AUS#TXT2): Kopiert TXT2 an Pos. AUS in TXT1
LFZ(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Laufzeit(Aktwert,Zuk.Wert,Zinssatz)
LGB(AUSDR1#AUSDR2) : Logarithmus von AUSDR2 zur Basis AUSDR1
LGN(AUSDRUCK)      : Logarithmus naturales (log e AUSDRUCK)
LIA(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet lin. Abschr.(Kosten,Satz,Perioden)
LNG(TEXT)          : Länge von TEXT
$LNK(TXT#AUS)      : Die AUS ersten Zeichen aus TXT
LOG(AUSDRUCK)      : Dekadischer Logarithmus (log 10 AUSDRUCK)
$LSN(TXT#AUS1#AUS2): Löscht ab AUS1 AUS2 Zeichen in TXT
MED(VAR1#VAR2#...) : Median der Argumente
MIN(AUSDRUCK)      : Minute aus Zeit AUSDRUCK
MIT(VAR1#VAR2#...) : Mittel zwischen größtem und kleinstem Argument
MON(AUSDRUCK)      : Monat aus Datum AUSDRUCK
NIT(BOOL)          : Logisches Komplement von BOOL
NUN()              : Jetzige Zeit
NVB()              : »NV!«
ODR(BOOL1#BOOL2)   : Logisches Oder von BOOL1, BOOL2
PKT(VAR1#VAR2#...) : Produkt der Argumente
PSZ(ZELLE1#ZELLE2) : p=P*100/G; ZELLE1=P; ZELLE2=G
PWT(ZELLE1#ZELLE2) : P=G*p/100; ZELLE1=G; ZELLE2=p
QSM(AUSDRUCK)      : Errechnet Quersumme von AUSDRUCK
QWZ(AUSDRUCK)      : Quadatwurzel aus AUSDRUCK
$RCT(TXT#AUS)      : Die AUS letzten Zeichen aus TXT
RGZ(AUSDR1#AUSDR2) : Rundet AUSDR1 auf AUSDR2 Stellen
RGZ(AUSDRUCK)      : Rundet AUSDRUCK
RNG(ZELLE#VAR#...) : Rang von Zelle in Argumenten
RST(AUSDR1#AUSDR2) : Übergibt Divisionsrest
RZG(AUSDRUCK)      : Radiant wird in Grad umgerechnet
SEK(AUSDRUCK)      : Sekunde aus Zeit AUSDRUCK
SGL(ZELLE#VAR#...) : Nummer des ersten zu ZELLE gleichen Arguments
SGR(ZELLE#VAR#...) : Nummer des ersten Arguments größer als ZELLE
SIN(AUSDRUCK)      : Sinus von AUSDRUCK, AUSDRUCK in Radiant
SKL(ZELLE#VAR#...) : Nummer des ersten Arguments kleiner als ZELLE
SLN(VAR)           : Zahl wird auf AUSDRUCK Stellen ausgegeben
SNH(AUSDRUCK)      : Sinus hyperbolicus von AUSDRUCK
STA(VAR1#VAR2#...) : Standard-Abweichung mit n-1
STD(AUSDRUCK)      : Stunde aus Zeit AUSDRUCK
STL(AUSDRUCK)      : Zelle erscheint in Stil AUSDRUCK
$STL(AUSDRUCK)     : Zelle erscheint in Stil AUSDRUCK
STN(VAR1#VAR2#...) : Standard-Abweichung mit n
SUM(VAR1#VAR2#...) : Summe der Argumente.
SVS(AUS1#BER#AUS2) : Wert der Zelle AUS2 rechts von AUS1 in BER
TAG(AUSDRUCK)      : Tag aus Datum AUSDRUCK
TAN(AUSDRUCK)      : Tangens von AUSDRUCK, AUSDRUCK in Radiant
$TIL(TXT#AUS1#AUS2): Ab AUS1 AUS2 Zeichen aus TXT
TNH(AUSDRUCK)      : Tangens hyperbolicus von AUSDRUCK
TWT(VAR1#VAR2#...) : Tiefster Wert der Argumente
TZZ(TEXT#AUSDR)
TZZ(TEXT)          : Zahl aus TEXT in Basis AUSDR
UND(BOOL1#BOOL2)   : Logisches Und von BOOL1, BOOL2
UZT(AUS1#AUS2#AUS3): Uhrzeit aus Stunde,Minute,Sekunde
VAR(VAR1#VAR2#...) : Varianz der Argumente mit n-1
VRN(VAR1#VAR2#...) : Varianz der Argumente mit n
VWS(AUS#BER1#BER2) : Wert der Zelle an Pos. AUS in BER1 in BER2
VZN(AUSDRUCK)      : Übergibt Vorzeichen von AUSDRUCK als -1,0,1
WAL(ZELLE#VAR#...) : Wert des Arguments mit der Nummer in ZELLE
$WDH(TXT#AUS)      : AUS mal TXT
WNN(BOOL#AUSDR1#AUSDR2): Wenn BOOL wahr, dann AUSDR1 sonst AUSDR2
$WNN(BOOL#TXT1#TXT2): Wenn BOOL wahr, dann TXT1 sonst TXT2
WTG(AUSDRUCK)      : Wochentag aus Datum AUSDRUCK
XOR(BOOL1#BOOL2)   : Logisches exklusives Oder von BOOL1, BOOL2
$ZCN(AUSDRUCK)     : Erzeugt Zeichen mit ASCII-Code AUSDRUCK
ZFB(AUSDRUCK)      : Übergibt Zufallszahl zwischen 0 und AUSDRUCK
ZFL()              : Übergibt Zufallszahl zwischen 0 und 1
ZSS(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Zinssatz(Zuk.Wert,Aktwert,Perioden)
$ZTT(AUSDR1#AUSDR2)
$ZTT(AUSDR1)       : Zeit aus Wert AUSDR1 in Format AUSDR2
ZVS(AUS1#BER#AUS2) : Wert der Zelle AUS2 unter AUS1 in BER
ZWN(%/$#AUSDRUCK)  : Variable %/$ wird Wert von AUSDRUCK zugewiesen
$ZWN(%/$#TEXT)     : Variable %/$ wird Text von TEXT zugewiesen
ZWT(ZEL1#ZEL2#ZEL3): Berechnet Zuk.Wert(Rate,Zinssatz,Perioden)
$ZZT(AUS1#AUS2#AUS3)
$ZZT(AUS1#AUS2)    : Erzeugt Text (Zahl,Stellen,Basis)


@ENDNODE

@NODE Tastaturabkürzungen "Tastaturabkürzungen"
@{b}Abkürzungen mit der (rechten) »Amiga«-Taste:@{ub}
a   - Arbeitsblatt/Abräumen
A   - Arbeitsblatt/Speichern&Ende
b   - Format/Stil/Fett
c   - Bearbeiten/Kopieren
C   - Bearbetien/Vervielfältigen/zu Bereich
d/D - Rechnen/ Variablen/Namen/ Variable definieren/Namen festlegen
f/F - Umgebung/Farbe/ Grafik/Programm
g/G - Extras/Bewegen zu/ Zelle/Marke
i   - Format/Stil/Kursiv
I   - Umgebung/Disk. Operat.
j/J - Umgebung/Bildschirm für/ Arbeitsblätter/Diagramme
k/K - Bearbeiten/Kopieren/ rechts/runter
l   - Arbeitsblatt/Laden
m   - Extras/Bewegen zu/Setze Marke
M   - Format/Ergänzen/DM
n   - Arbeitsblatt/Neu
N   - Arbeitsblatt/Benennen
o   - Arbeitsblatt/Öffnen
O   - Extras/Projekt/Öffnen
p   - Format/Stil/Normal
P   - Extras/Projekt/Definieren
q/Q - Arbeitsblatt/ Schließen/Beenden
R   - Bearbeiten/Erzeuge Reihe
s/S - Arbeitsblatt/ Speichern/Speichern unter
t/T - Bearbeiten/Sortieren/ Text aufwärts/Text abwärts
u   - Format/Stil/Unterstreichen
U   - Extras/Projekt/Speichern
v/V - Bearbeiten/Einsetzen/Einfügen S/Z
w/W - Bearbeiten/Sortieren/ Wert aufwärts/Wert abwärts
x/X - Bearbeiten/Ausschneiden/ Entfernen S/Z
y/Y - Umgebung/Zeichensatz für/ Arbeitsblatt/Programm
z   - Bearbeiten/Zurücknehmen
+   - Format/Vorzeichen/Setzen
-   - Format/Vorzeichen/Entfernen
*   - Format/Schutz/Füllzeichen
/   - Format/Schutz/Füll. Entf.
<   - Format/Bündigkeit/Links
>   - Format/Bündigkeit/Rechts
|   - Format/Bündigkeit/Zentriert
?   - Format/Schutz/Kein Lesen
!   - Format/Schutz/Lesen erm.
$   - Format/Ergänzen/$
£   - Format/Ergänzen/£
%   - Format/Ergänzen/%
»Esc« - Rechnen/Bearbeiten

@{b}Abkürzungen mit der Taste »Ctrl«:@{ub}
d   - Rechnen / Variablen/Namen / Funktion definieren
p/P - Umgebung/ Schutz vor/ Lesen/Schreiben
v   - Bearbeiten/Einsetzen/Überschreiben
x   - Bearbeiten/Ausschneiden/Leeren
+   - Bearbeiten/Verändern/Addieren
-   - Bearbeiten/Verändern/Subtrahieren
*   - Bearbeiten/Verändern/Multiplizieren
/   - Bearbeiten/Verändern/Dividieren

@{b}Abkürzungen in der abgesetzten Tastatur:@{ub}
NumL           - Umgebung/Zahlen
PrtSc          - Arbeitsblatt/Drucken
Home           - Extras/Bewegen zu/A1
End            - Extras/Bewegen zu/letzte Zelle
Ins            - Bearbeiten/Neu/Zeile
Shift-PrtSc    - Arbeitsblatt/Drucken von
Shift-Ins      - Bearbeiten/Neu/Spalte
Shift-Del      - Bearbeiten/Löschen/Leeren
Ctrl-PrtSc     - Extras/Grafik drucken
Ctrl-Home      - Extras/Bewegen zu/Akt.Bereich
Ctrl-Ins       - Bearbeiten/Neu/Zelle Z
Ctrl-Del       - Bearbeiten/Löschen/Zeile
Ctrl-Shift-Ins - Bearbeiten/Neu/Zelle S
Ctrl-Shift-Del - Bearbeiten/Löschen/Spalte


@ENDNODE

@NODE Datei-Formate "Datei-Formate"
@{b}Format der Dateien mit der Endung ».sab«@{ub}

In der ersten Zeile befindet sich  die  Anzahl  der  Spalten  minus
eins. In der zweiten Zeile befindet sich die Anzahl der Zeilen.
Es folgt nun die formatierte Ausgabe der einzelnen Zellen in Anfüh-
rungsstrichen (»"«). Jede Zelle ist in einer eigenen Zeile. Es wird
zeilenweise  gespeichert,  das heißt, zuerst kommt die erste  Zelle
der ersten Zeile, dann die zweite der ersten Zeile, dann die dritte
der ersten Zeile, usw, dann die erste der zweiten Zeile, die zweite
der zweiten Zeile, usw.

@{b}Format der Dateien mit der Endung ».form«@{ub}

Hier sind die unformatierten Eingaben gespeichert. Das Format  ent-
spricht  dem  der Dateien mit der Endung ».sab«, nur das die Anzahl
der Spalten und Zeilen fehlt.

@{b}Format der Dateien mit der Endung ».s«@{ub}

Hier  sind die Einstellungen des Programmes gespeichert.  Die erste
Zahl  gibt an, von welcher Version des Programms gespeichert wurde.
Dies  ist  notwendig,  da  sich  das  Format  seit der Version 1.03
verändert  hat.   Beim  hier  beschriebenen  Format  muß eine 2 (in
Klartext!) in der ersten Zeile stehen.
Es wird anschließend folgender RECORD gespeichert (binär!):
Länge | GrafikEinst = RECORD
108        GrafikName : ARRAY [0..107] OF CHAR;
192        Farbwert : ARRAY [0..31],[0..2] OF CARDINAL;
 88        Uebers,
 88        Uebers2 : ARRAY [0..77] OF CHAR;
 27        erstA,
 27        zweiA : ARRAY [0..26] OF CHAR;
  4        unter : ARRAY [0..3] OF CHAR;
  4        Zeiname : LONGINT;
  8        Min,
  8        Max,
  8        XMax,
  8        XMin,
  8        XSkale,
  8        YSkale,
  8        Trigger1,
  8        Trigger2 : LONGREAL;
  4        Modi : SET OF (Wertangabe,Anteile,Rahmen,Spaltenkopf,
                          YWert,aufeinander,Grafikdazu,Achsen,
                          Achsenrahmen,Gitter,Ticks,XWert,
                          Bemassung,Linie1,Linie2,g15,g16,g17,g18,
                          g19,g20,g21,g22,g23,g24,g25,g26,g27,g28,
                          g29,g30,g31);
   2       MPunkt,
   2       UMPunkt : CARDINAL;
  10       berZeigen,
  10       berZGrafik : ARRAY [-1..8] OF BOOLEAN;
  12       Gbereich : ARRAY [0..2],[0..1] OF CARDINAL;
 108       gBbereich : ARRAY; [0..8],[0..2],[0..1] OF CARDINAL;
 768       Farbwert32 : ARRAY [0..63],[0..2] OF LONGCARD;
        END; (* RECORD *)

Es schließt sich dann folgender RECORD an:
Länge | VorEinst = RECORD
  2        FarbAnz,
  2        Tiefe,
  2        ABFarbAnz,
  2        ABTiefe,
  2        Zeit : CARDINAL;
192        ABFarbwert : ARRAY [0..31],[0..2] OF CARDINAL;
  1        BewRichtung : (rechts,links,hoch,runter);
  1        RechneBlatt : BOOLEAN;
  2        UmModi : SET OF (cScr,ABLace,gScreen,gLace,autoSave,
                            askSave,backUp,askBackUp,Icon,NumL,
                            ScrL,wbClone,cFont,appMenu,appIcon,m15);
  2        BearEinst : SET OF (MitFormat,Eingabe,Ausgabe,
                               AltesFormat,Format,AlteEingabe,
                               AlterInhalt,Relokalisieren,
                               Ignorieren,AuchFormeln,f10,f11,f12,
                               f13,f14,f15);
  2        PrtModi : SET OF (DateiName,ZellenAngabe,d2,d3,d4,d5,d6,
                             d7,d8,d9,d10,d11,d12,d13,d14,d15);
 11        Ergaenz : ARRAY [0..10] OF CHAR;
108        DatenVerz : ARRAY [0..107] OF CHAR;
  4        abDisplayModus : LONGINT;
  2        abScBreite,
  2        abScHoehe : INTEGER;
  1        abBrStd,
  1        abHoeStd : BOOLEAN;
  4        gDisplayModus : LONGINT;
  2        gScBreite,
  2        gScHoehe : INTEGER;
  1        gBrStd,\\
  1        gHoeStd : BOOLEAN;
  8        CustomTextAttr : TextAttr;
 31        CustomFontName : ARRAY [0..30] OF CHAR;
108        StdProgr : STRING;
        END; (* RECORD *)
Die  Länge  ist  in Bytes angegeben.  Zwischen den Elementen werden
Füllbytes  eingefügt,  wenn  ein  Element  sonst an einer ungeraden
Adresse  liegen  würde!   (Wenn  Sie in Modula-2 programmieren kann
nichts  schiefgehen!   Für  die  Aufzählungen sollten Sie einen Typ
definieren!)

@{b}Format der Dateien mit der Endung ».gein«@{ub}

Hier  sind die Einstellungen des Diagramms gespeichert. StarAm Plan
hält sich  ab der Version 1.9 an das Interchange File Format (IFF).
Die Kennung ist »CHRT«.  Nach dem Datei-Kopf können sechs verschie-
dene Chunks in beliebiger Reihenfolge vorkommen.  Diese Chunks sind
zwar nicht  zwingend notwendig,  allerdings ergibt  sich sonst kein
vollständig beschriebenes Diagramm.Sie dürfen in der Datei nur max-
imal einmal vorkommen. Diese Chunks sind:

@{b}HEAD@{ub}
Dieser Chunk enthält die Einstellungen der Diagramm-Attribute.

Länge | Eintrag       | Typ
------------------------------------------------------------
  108 | Überschrift 1 | ARRAY [0..107] OF CHAR
  108 | Überschrift 2 | ARRAY [0..107] OF CHAR
    4 | Spalte        | ARRAY [0..3] OF CHAR
    4 | Zeile         | LONGINT
    2 | Modi          | SET OF (Werte, Name der Datenfolge,
      |               | Legende, Rahmen, Zeilen, 3D-Effekt)

@{b}FONS@{ub}
Dieser  Chunk enthält  die Zeichensätze,  die im Diagramm verwendet
werden.  Es wiederholt  sich für jeden  Text im  Diagramm  derselbe
Aufbau. Die Reihenfolge ist: Titel 1, Titel 2, Name der Datenfolge,
Legende-Text, Skal.-Text,  Achsen-Namen, Werte. Der Aufbau pro Text
ist:

Länge | Eintrag      | Typ
--------------------------------------------
    1 | eigenen Font | BOOLEAN
    1 | Dummy        | SHORTINT
   30 | Name         | ARRAY [0..29] OF CHAR
    2 | Größe        | INTEGER

@{b}PENS@{ub}
Dieser Chunk enthält die Einträge,  welcher Stift welche Farbe ver-
wenden soll.

Länge | Eintrag          | Typ
-----------------------------------
    2 | reserviert       | CARDINAL
    2 | Titel 1          | CARDINAL
    2 | Titel 2          | CARDINAL
    2 | Folgen-Name      | CARDINAL
    2 | Legende-Text     | CARDINAL
    2 | Leg.-Rahmen      | CARDINAL
    2 | Leg.-Hintergrund | CARDINAL
    2 | KS-Hintergrund   | CARDINAL
    2 | Koord. Sys.      | CARDINAL
    2 | Skal.-Text       | CARDINAL
    2 | Achsen-Name      | CARDINAL
    2 | Werte            | CARDINAL
    2 | Verb.-/Tropfline | CARDINAL
    2 | Linie 1          | CARDINAL
    2 | Linie 2          | CARDINAL

@{b}PATT@{ub}
In diesem Chunk sind die  Einstellungen zu den Mustern eingetragen.
Die Länge  dieses Chunks ist 2.  Der Typ  ist SET.  Die  Bits haben
folgende Bedeutung: Mit Fläche, mit Linie, keine Linie, mit Symbol,
setze Symbol.

@{b}CLRS@{ub}
In diesem Chunk sind die Farben des Diagramms im RGB-Format gespei-
chert. Pro Farbe werden zwölf Bytes benötigt.  Es gibt vierundsech-
zig Farbeintragungen. In Kurzform sieht der Chunk wie folgt aus:

            ARRAY [0..63],[0..2] OF LONGCARD

@{b}CSYS@{ub}
Dieser Chunk enthält die Einstellungen zum Koordinaten-System.

Länge | Eintrag           | Typ
------------------------------------------------------------------
    8 | Linie 1           | LONGREAL
    8 | Linie 2           | LONGREAL
    8 | y-Max.            | LONGREAL
    8 | y-Min.            | LONGREAL
    8 | y2-Max.           | LONGREAL
    8 | y2-Min.           | LONGREAL
    8 | x-Max.            | LONGREAL
    8 | x-Min.            | LONGREAL
    8 | y-Skalierung      | LONGREAL
    8 | x-Skalierung      | LONGREAL
   28 | Name der x-Achse  | ARRAY [0..26] OF CHAR
   28 | Name der y-Achse  | ARRAY [0..26] OF CHAR
   28 | Name der y2-Achse | ARRAY [0..26] OF CHAR
    4 | Modi              | SET OF (Achsen, Ticks, SubTicks,
      |                   | Achsenrahmen, Grid, SubGrid, Linie1,
      |                   | Linie2, manueller y-Wert, man. x-Wert,
      |                   | man. y2-Wert, man. Skalierung, x-Log.,
      |                   | y-Log., Polar, Abstand z. Achse)

Nach diesen Chunks müssen die Chunks »SPEC« und »DATA« folgen.Diese
Chunks dürfen nur zusammen, d.h. ein »SPEC«-Chunk gefolgt von einem
»DATA«-Chunk, auftreten.  Diese Kombination darf  beliebig oft auf-
treten. Jede Kombination enthält die Einstellungen für ein Teildia-
gramm. Der Aufbau des »SPEC«-Chunks ist:

Länge | Eintrag        | Typ
-------------------------------------------------------------------
  108 | Name           | ARRAY [0..107] OF CHAR
    1 | Typ            | (Balken, Stapel, Anteil, Kreis, Kurve,
      |                | Fläche, Funktion, Histo)
    1 | 2. y-Achse     | BOOLEAN
    4 | Balken-Abstand | LONGINT
    4 | Folgen-Abstand | LONGINT
    4 | Ansicht Breite | LONGINT
    4 | Ansicht Hoehe  | LONGINT
    4 | Modi           | SET OF (horiz., 3-Dim., verbinden,anteile,
      |                | Tropf-Linie, Linien, Stufen, Symbol,
      |                | x-Fehler, y-Fehler, Paare, Regr1, Regr2)
  108 | Funktion       | ARRAY [0..107] OF CHAR
    1 | Symbol-Nr.     | SHORTINT
    1 | Dummy          | SHORTINT

Im Chunk »DATA« sind die Bereiche angegeben,   in dem die Daten zum
Diagramm stehen. Jeder Bereich benötigt zwölf Bytes.Es sind nur die
ersten acht Bytes von Interesse. Für sie gilt folgender Aufbau:

ARRAY [Anfang..Ende],[Zeile..Spalte] OF INTEGER

Dieser Chunk  kann auch  leer sein,  d.h., daß nach  dem Chunk-Kopf
nichts mehr folgt.  Die Länge des Chunks ist  in einem solchen Fall
Null.


@{b}Format der Dateien mit der Endung ».zdat«@{ub}

Es  sind  einige Formatangaben für Zellen in binärem Format zellen-
weise   wie  bei  ».sab«  und  ».form«  abgespeichert.   Pro  Zelle
existieren folgende Daten:
4 Bytes für das Format: SET OF (Rechts,Zentriert,Vorzeichen,
Fuellzeichen,Fett,Kursiv,Unterstrichen,SchreibSchutz,LeseSchutz,
OTag,OJahr,MonName,MonAbk,Sek,Std,ZEinheit);
8 Bytes für den Wert: LONGREAL;
1 Byte für die Anzahl der Nachkommasttellen: SHORTINT;
1 Byte für die Vordergrundfarbe: SHORTINT;
1 Byte für die Hintergrundfarbe: SHORTINT;
1 Byte für die Zellbreite: SHORTINT;
1 Byte für den Zelltyp: (Text,Zahl,Prozent,Datum,Zeit,zt5,zt6,zt7,
Monat,Wochentag);
1 Byte für den Fehlertyp: (Keiner,SyntaxF,BereichF,UeberlaufF,
NichtDefF,DIV0F,NVF,NameF);
4 Dummy-Bytes;

@{b}Format der Dateien mit der Endung ».bdat«@{ub}

Es  sind einige Einstellungen zum Arbeitsblatt gespeichert, die nur
für »StarAm Plan« von Bedeutung sind.Diese Datei darf auch durchaus
fehlen.  Ich werde ihr Format deshalb nicht beschreiben.

@{b}Format der Datei »SAP.fkt«@{ub}

Es  sind  die  benutzerdefinierten Funktionen in ASCII gespeichert.
Die Angaben zu jeder Funktion sind auf je drei Zeilen verteilt.  In
der  ersten Zeile steht der Name der Funktion, in der zweiten Zeile
stehen  die  Parametertypen und in der dritten Zeile die Formel die
berechnet  werden  soll.   Alle  Angaben  sind in Anführungsstriche
eingeschlossen.

@ENDNODE

