@Database=EasyVideo

@Node Main
                              
                    EasyVideo Version 2.2
              Die Videoverwaltung für zu Hause
        (Version 1.1 Programm des Monats AMIGA 07/93)




            @{" Einleitung                          " link EINLEITUNG}
            @{" Installationshinweise               " link INSTALL}
            @{" Konfigurationsdatei                 " link KONFIG}
            @{" Programmfunktionen                  " link PROGRAMM}
            @{" Tastaturbedienung                   " link TASTATUR}
            @{" genauere Funktionsweise der Gadgets " link GADGETS}
            @{" Registrierung                       " link REGISTER}
            @{" Tips und Antworten zu Fragen        " link TIPS}
            @{" geplante Weiterentwicklung          " link PLAN}
            @{" Sortierzeiten                       " link SORTIERZEITEN}
            @{" History                             " link HISTORY}


            @{" Meine Adresse:                      " link ADDRESSE}
@EndNode


@Node EINLEITUNG "Einleitung"
Einleitung
----------

Gleich zu Beginn möchte ich einiges Grundlegende mitteilen. Die unregi-
strierte Version des Programmes darf mit  frei kopiert werden, wobei 
keinerlei Gebühren erhoben werden dürfen (evtl. <=5DM Kopiergebühr). 
Eine kommerzielle Nutzung, der Verkauf und Programmänderungen bedür-
fen meiner schriftlichen Zustimmung. Des weiteren übernehme ich keine 
Haftung bei Datenverlust und Programmfehlern. Bis zur Version 1.1+ lie-
gen alle Rechte an EasyVideo beim Mark & Technik Verlag AG.
Ab der Version 2.0 wird ein Sharewarebetrag von 20,00 DM erhoben, mehr 
ist immer wilkommen.
Dieses Programm wurde entwickelt, da ich finde, daß viel zu wenige An-
wendungen in Pascal (im speziellen Kick-Pascal 2.1 vom MAXON-
Computer GmbH) für den AMIGA entwickelt werden. Auf dem PC-Markt 
ist Turbo-Pascal ja wohl sehr verbreitet und das es auf dem AMIGA auch 
geht, möchte ich nur mal hervorheben. Alle schwören auf C oder As-
sembler oder Modula oder oder ... Aber auch in "einfacheren" Sprachen 
sind relativ schnelle, komplexe und eben einfacher programmierbare Pro-
gramme durchaus möglich.

@Endnode

@Node INSTALL "Installationshinweise"
Installationshinweise
---------------------

Das Programm ist fast vollständig mit der Maus zu bedienen und ist nur ab 
OS 2.0 lauffähig. Das Programm wird von der Workbench gestartet. Auch 
ein Start von der Shell ist möglich, aber dabei ist eine Erhöhung des 
STACKS auf 35000 notwendig. 
Ansonsten müßte das Programm wohl auf jeder 1MB-Maschine laufen, da 
es keine besonderen Ansprüche an die Hardware stellt. Lediglich maximal 
etwa 520 kByte Hauptspeicher sollten zur Verfügung stehen, wobei etwa 
160 kByte auf das CHIP-Memory entfallen. Ansonsten kann man für je 6 
Datensätze 1 kByte zusätzliches Memory einplanen. Das sind für 1000 Da-
tensätze schlappe 166 kByte (Summe 686kByte).
Das Programm benötigt die Konfigurationsdatei VIDEO.CONFIG im EN-
VARC: oder S:-Verzeichnis. Soll das Programm auf eine Festplatte instal-
liert werden, ändern Sie die Einträge "Name" und "Laufwerk" in der VI-
DEO.CONFIG auf Ihre Gegebenheiten. Ab der Version 2.0 können Sie das 
Programm bei eingelegter Diskette starten und im SETUP die beiden Ein-
träge aktualisieren. Beachten Sie bitte, das die Gesamtlänge des Dateina-
mens (inclusive LW+Verzeichnis) eine Länge von 30 (besser 25) nicht 
überschreiten darf (leider). Für den Fall, das Ihre Verzeichnistiefe sehr groß 
ist (Länge wird größer als 30), sollten Sie folgende bzw. ähnliche Zeile in 
Ihre S:Startup-Sequence eintragen (logisches Gerät zuweisen).
ASSIGN  video:  dh1:anwender/video
Der Eintrag "video:" wird dann als Laufwerk eingetragen, "dh1:/anwen-
der/video" ist Ihr wirkliches Verzeichnis auf der Platte. Beide Einträge kön-
nen natürlich beliebig gewählt werden.

@Endnode

@Node KONFIG "Konfigurationsdatei"
Konfigurationsdatei
-------------------

Es ist vielleicht ungewöhnlich mit der Konfiguration des Programmes zu 
beginnen, aber ohne diese läuft es halt nicht richtig.
Diese befindet sich immer im ENVARC: oder S: Verzeichnis und hat den 
Namen "Video.config". Ich muß gleich darauf hinweisen, daß alle vorhan-
denen Einträge nicht weggelassen werden sollten. Des weiteren sind keiner-
lei Leerzeichen erlaubt. Nun zu den einzelnen Parametern. 
Die einzelnen Abschnitte werden durch Worte in eckige Klammern abge-
trennt, die zur besseren Struckturierung dienen.

(Defaultwerte in Klammern)
[Farben]
Hier werden die 8 möglichen Farben durch ihre RGB-Werte definiert. 
Syntax:	COLORn=r,g,b
	- n = Farbregister 0 - 7
	- r = Rotanteil
	- g = Grünanteil
	- b = Blauanteil der Farbe
Die Farbeinstellungen zeigen nur dann eine Wirkung, wenn das Programm 
auf einem eigenen Screen arbeiten darf. (WORKBENCH=NEIN) 

[Datei]
In diesem Abschnitt erfolgt die Angabe des Dateinamen bzw. das Verzeich-
nis der Videodatei. Betriebssysstembedingt ist es nicht möglich das ein Da-
teiname (Verzeichnis + Dateiname) länger als 30 Zeichen sein darf. Sollte 
es dennoch der Fall sein, muß mit Hilfe von ASSIGN ein logisches Lauf-
werk auf das Verzeichnis definiert werden (z.B. ASSIGN EasyVideo: 
DH0:Anwender/Video). 
Syntax:	NAME=name
	- "name" der Datei (Video.dat)
	LAUFWERK=lw + Verzeichnis/
	- Laufwerk bzw. Verzeichnis Einstellungen für Import/Export
	TRENNER=s
	- s steht für ein Zeichen, was zwischen den einzelnen Felder 
steht.
	BEGRENZUNG=s
	- s steht für ein Zeichen, womit die einzelnen Felder einge-
schlossen werden sollen.
	AUTORENAME=jn
	- ist jn=JA dann wird nach einem Import die Textdatei umbe-
nannt durch anhängen der Endung ".BAK". Dadurch wird ein 
versehentliches Neuimportieren unmöglich (Nein).
	AUTOBACKUP=jn
	- wenn jn=JA dann wird vor dem Abspeichern die "alte" Datei 
durch Anhängen von ".BAK" umbenannt, um den älteren Daten-
bestand zu sichern (Ja)
 	SAVEREQUEST=jn
	- wenn jn=JA dann wird beim Betätigen die Frage, ob Abgespei-
chert werden soll, gestellt. (Nein)
[General]
Einstellungen für die normale Arbeit mit dem Programm.
Syntax:	BLAETTERN=n	
	- Zeit in etwa (!) n/10 sec für das automatische Blättern bei ge-
drückt gehaltener Maustaste (5)
	RESORT=jn
	- ein JA führt eine Neusortierung immer nach dem Laden der 
Datei aus. (normalerweise nicht notwendig, da die Daten sortiert 
abgespeichert sind) (Ja)
	SUCHUPCASE=jn
	- wird ein JA angegeben so ist standardmäßig die Suche nach Klein-
 und Großbuchstaben aktiviert (Nein)
	SUCHEXAKT=jn
	- wind JA angegeben, so muß der Suchbegriff exakt überein-
stimmen. (Nein)
	AUTOSTATISTIK=jn
	- ein JA zeigt automatisch eine prozentuale Statistik als Balken-
grafik an. Dieses wird im Hintergrund getan und stört nicht bei 
der Arbeit mit dem Programm. (Nein)
	STATISTIKSPEED=n
	- gibt die Darstellungsgeschwindigkeit der Statistikbalken an 
(ca. n*8 Datensätze je sec) (2)
	LP*2=jn
	- wenn JA, dann wird bei der automatischen Minutenberechung 
von LP Beiträgen, der berechnete Minutenwert verdoppelt 
(Nein). Z.B. wenn ein Rekorder trotz LP nur Bandzeit mißt.
	WORKBENCH=jn
	- wird JA angegeben so wird das Programm auf dem Work-
bench-Screen gestartet (kein eigener Screen also), Vorausset-
zung ist allerdings, daß die Workbench mit mindestens 8 Farben 
arbeitet (Nein)
	MINMEMORY=n
	- n gibt den Hauptspeicher an der nach dem Laden des Program-
mes noch mindestens frei bleiben muß (möglichst keine Werte 
unter 100 kByte) (100)
 	TEXTFONT=name.font
	- "name.font" gibt den Zeichensatz an, der für alle Textausgaben 
verwendet werden soll (es sind nur Nichtproportionale mit der 
Größe 8 verwendbar)
	LISTFONT=name.font
	- "name.font" gibt den Zeichensatz an, der für die Listenausgabe 
am Bildschirm verwendet werden soll. Hier sind auch nur weni-
ge geeignet (am besten probieren).
	LISTFONTSIZE=n
	- n gibt die Größe der Zeichen für die Listenausgabe  an. (Bsp. 
LISTFONT=HP_L_LinePrn.font          LISTFONTSIZE=6 ge-
stattet eine Listenausgabe mit 103 Zeichen je Zeile!)

[Kassetten]
Das sind die notwendigen Einstellungen, die für das automatische Berech-
nen der Minuten bei einem bestimmten Zählerstand notwendig sind (siehe 
auch EasyVideo.iff). Wird ein nicht eingetragener Typ später verwendet, er-
folgt die freie Minutenberechnung unter Verwendung der per Hand einge-
tragenen einzelnen Spielzeiten. Die Berechnungen können dadurch recht 
ungenau werden. Verwalten Sie Ihre Kassetten nur mit Echtzeiteinträgen 
(Videorekorder mit Echtzeitanzeige), so sind keine Eintragungen in diesem 
Abschnitt notwendig!
Syntax:	VHS_Ennn=d,e
	- nnn = Anzahl der Minuten der Videokassette
	- d = Dicke des Videobandes in mm d=SP/e*i
	 SP = Dicke der Gesamtschicht der komplett aufgespulten Seite 
des Bandes (von Außenmaß bis zum Beginn des Plastekerns) in 
mm
	  e = Zählerendstand der komplett durchgespulten Kassette
	IMPULSE=i
	- i = Anzahl der Zählschritte je Umdrehung des Videobandes (4)

[Druck]
Einstellungen die für die Listen-Anzeige bzw. -Druck notwendig sind.
Syntax:	DRUCK=jn
	- jn=JA wenn standardmäßig gedruckt werden soll, NEIN für 
standardmäßig "Anzeige" (Ja)
	NLQ=jn
	- ist jn=JA dann wird für die Druckausgabe der Drucker in den NLQ-
Zustand versetzt (Nein)
	PACK=jn
	- jn=JA wenn bei der Listenausgabe beim ersten Feld Doppe-
leinträge nicht gedruckt werden sollen NEIN wenn alle Einträge 
zu drucken sind (Ja)
	AUSGABEROLLEN=jn
	- wenn jn=NEIN, dann wird bei der Listenausgabe am Bild-
schirm vor jeder Seite der Bildschirm gelöscht, ansonsten wird 
gescrollt (Ja)
	LISTKOPF=zeichen
	Druckt zeichen als Überschrift auf jede Seite mit "normalen" 
Zeichensatz (Druckbreite beachten!). Es sind folgende Variablen 
anwendbar deren Inhalt eingesetzt wird:
	@D	Druckdatum
	@Z 	Druckzeit
	@S	Druckseite
	@F	Listenformatname
	@N	Dateiname
	@L	Laufwerk+Verzeichnis
	@B	aktuelle Filterbedingung
	Angehängte weitere @ definieren in ihrer Gesamtheit die Länge 
der jeweilig einzufügenden Variable (Mindestlänge ohne weitere 
@ ist also 2).
	z.B. LISTKOPF=Liste vom @D@@@@@@    Seite @S
	ergibt "Liste vom 01-01-93     Seite 01"
	DRUCKFORMAT=n
	n (1 - 8) definiert das voreingestellte Listenformat
	DRUCKAUSWAHLn=@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@@@@@@@@@@name
	n = 1 - 5 Listenformate
	n = 6 - 7 Labelformat 1. - 2. Zeile für Kassettenoberseite
	n = 8      Labelformat eine Zeile für Kassettenrückseite
	name = Frei definierbare Bezeichnung für das Listenformat
	- @ = Platzhalter für die auszudruckenden Felder
	      @   = nicht ausdrucken
	      A-N = Reihenfolge der auszudruckenen Felder
Reihenfolge:	01. Kassettennummer		15. Verliehen an	
		02. Kassettenhersteller		16. Verleihbemerkung
		03. Kassettentyp			17. Aufnahmege-
schwindigkeit
		04. Titel				18. Tonqualität
		05. Bemerkung			19. Filmgüte	
		06. Kategorie			20. löschbar
		07. Drehjahr			21. gesehen
		08. Aufzeichnugsdatum		22.-24. frei
		09. vom Programm
		10. Anfangszähler
		11. Endzähler
		12. Spielzeit in min
		13. insgesamt bespielte Minuten
		14. noch freie min der Kassette

@Endnode

@Node PROGRAMM "Programmfunktionen"
Programmfunktionen
------------------

Das Programm wird vollständig über Gadgets und Tastatur gesteuert, eine 
Menüsteuerung ist nicht vorgesehen. Auf dem Bildschirm wird ein kom-
pletter Videokassetteneintrag angezeigt. In dem Bildschirmbereich darunter 
sind Angaben zur ganzen angezeigten Videokassette bzw. Filmkurzliste 
(Umschaltbar mit daneben befindlichen Gadgets). In dem ganz rechten Ab-
schnitt sind unterhalb einige Statusinformationen wie freier Hauptspeicher, 
freier Platz auf der Diskette, Anzahl aller Einträge und der aktuelle Da-
tensatz angezeigt. Im mittleren Bereich läuft die aktuelle Uhrzeit und das 
Datum mit, darunter die Aktivität die das Programm gerade ausführt mit 
eventuell prozentualen Balken und welches die augenblickliche Filterbedin-
gung ist. Der obere Teil dient zur schnellen Auswahl von schon vorhan-
denen Einträgen, deren Inhalt vom entsprechend angewählten Feld abhän-
gig ist. Damit ist eine Übernahme von Daten durch einfachen Mausklick 
möglich. Ein Klick in ein leeres Feld löscht selbstverständlich das Feld. 
Diese Auswahl ist allerdings auf folgende Felder beschränkt: Kassetten-
nummer, -hersteller, -typ, Kategorie, Drehjahr und Programm.
Im oberen Teil sind die Gadgets zur Steuerung des Programmes angeordnet. 
Das sind von links beginnend:				Tastatur-
Aufruf (jeweils mit rALT)
- Neuen Eintrag aufnehmen		F1 oder N
- Veränderungen aktualisieren		F2 oder V
- Angezeigten Eintrag löschen		F3 oder Del
- zum ersten Datensatz			F4 oder Cursorhoch
- einen Satz zurück			F5 oder <-
- Filter/Suchbedingung			F6 oder S
- einen Satz weiter			F7 oder -> 
- zum letzten Datensatz			F8 oder Cursorrunter
- Programminfo				F9 oder Help
- Ausgaben				F10 oder D
- Export/Import				E
- Standardeinstellungen			K
Das Programm wird durch Betätigung des Schließsymbols beendet. Erst 
dann werden auch alle Daten auf Diskette abgespeichert. Möchte man kein 
Abspeichern der Daten, so ist dies durch gleichzeitiges Betätigen der rech-
ten (zuerst rechte Maustaste für ca. 1 sec drücken!) und linken Maustaste 
auf das Schließsymbol möglich (für den Fall der Fälle). 
Mit einem Klick auf das Symbol rechts neben dem "SETUP" Symbol läßt 
sich EasyVideo iconifizieren, d.h. es werden alle Fenster von EasyVideo 
geschlossen und ein Symbol auf der Workbench angezeigt (gibt ca. 60kByte 
CHIP-Memory frei). Das Programm bleibt vollständig geladen und kann 
mit einem DoppelKlick wieder "hervorgeholt" werden.
Die Datensätze sind grundsätzlich nach Kassettennummer und nach dem 
Anfangszählerstand sortiert. Bei Änderungen an den Daten werden diese 
sofort richtig einsortiert. 
Zum Eingeben wird das entsprechende Eingabefeld angeklickt. Wird <RE-
TURN> betätigt springt der Cursor automatisch in das nächste Eingabefeld. 

Für die Eingabe in die Felder ANFANG- und ENDEZÄHLER können so-
wohl Zählerstände als auch Echtzeiten (z.B. 1 Stunde 30 Minuten -> "1:30") 
eingetragen werden. Wird das Feld Anfangszähler frei gelassen erfolgt au-
tomatisch ein Eintragen des letzten Endezählers dieser Kassette (oder 
"0000" wenn nicht vorhanden), und wird das Feld MINUTEN frei gelassen 
erfolgt ein automatisches Berechnen und Eintragen der Minuten, jeweils 
beim Betätigen der <ENTER>-Taste.
Für die Eingabe von Verleih-Daten ist es notwendig, nach der Eingabe die 
<ENTER>-Taste zu betätigen. Soll ein Eintrag wieder entfernt werden, muß 
nur der Inhalt des Feldes "Name"  entfernt werden.
In den Eingabefeldern sind folgende allgemein gültigen Tastenkombinati-
onen möglich:
- Cursortasten, DEL, Backspace wie gewohnt
- rechteAMIGA-X	Eingabefeld löschen
- rechteAMIGA-Q	Undo
- Shift <-		zum Anfang der Zeile
- Shift ->		zum Ende der Zeile
Bei Cycle-Gadgets wird durch Mausklick die nächste Funktion angezeigt, 
beim gleichzeitigen Betätigen der SHIFT-Taste gehts rückwärts.

@Endnode

@Node TASTATUR "Tastaturbedienung"
Tastaturbedienung
-----------------

Die wichtigsten Funktionen lassen sich ebenfalls mit der Tastatur steuern. 
Dazu ist es unbedingt notwendig, daß kein Eingabefeld aktiv ist (kein Cur-
sor zu sehen). Da bei RETURN immer ins nächste Eingabefeld gesprungen 
wird, kann durch rALT+RETURN der Eingabemodus verlassen werden. 
Alle im folgenden aufgeführten Tasten haben nur mit dem gleichzeitigen 
Betätigen der rechten ALT-Taste (rALT) eine Wirkung.
					Tastatur-Aufruf (jeweils mit 
rALT)
- Neuen Eintrag aufnehmen		F1 oder N
- Veränderungen aktualisieren		F2 oder V
- Angezeigten Eintrag löschen		F3 oder Del
- zum ersten Datensatz			F4 oder Cursorhoch
- einen Satz zurück			F5 oder <-
- Filter/Suchbedingung			F6 oder S
- einen Satz weiter			F7 oder -> 
- zum letzten Datensatz			F8 oder Cursorrunter
- Programminfo				F9 oder Help
- Ausgaben				F10 oder D
- Export/Import				E
- Standardeinstellungen			K
- Umschalten Belegung <-> Kurzliste	Leertaste

@Endnode

@Node GADGETS "genauere Funktionsweise der Gadgets"
genauere Funktionsweise der Gadgets
-----------------------------------


            @{" 1. Neuaufnahme                      " link GADGETS1}
            @{" 2. Ändern                           " link GADGETS2}
            @{" 3. Löschen                          " link GADGETS3}
            @{" 4. zum Dateianfang bzw. -ende       " link GADGETS4}
            @{" 5. einen Datensatz zurück / weiter  " link GADGETS5}
            @{" 6. Filter/Suche                     " link GADGETS6}
            @{" 7. Ausgabe / Druck                  " link GADGETS7}
            @{" 8. Import/Export                    " link GADGETS8}
            @{" 9. Standardeinstellungen            " link GADGETS9}
            @{" 10. Gehe zu                         " link GADGETS10}
            @{" 11. Verleiheinträge                 " link GADGETS11}
@Endnode

@Node GADGETS1 "genauere Funktionsweise der Gadgets 1. Neuaufnahme"
1. Neuaufnahme
--------------

Hier wird ein neuer Datensatz mit den MOMENTAN angezeigten Daten 
angelegt.
@Endnode

@Node GADGETS2 "genauere Funktionsweise der Gadgets 2. Ändern"
2. Ändern
---------

Erst durch Betätigung diese Gadgets werden die Änderungen im aktuellen 
Datensatz auch aktualisiert. Auf einen veränderterten Datensatz wird durch 
Anzeige "Veränderung" hingewiesen. (Eine Änderung wird NICHT auto-
matisch vorgenommen, außer die Verleih-Einträge!!!)
@Endnode

@Node GADGETS3 "genauere Funktionsweise der Gadgets 3. Löschen"
3. Löschen
----------

Durch deren Betätigung wird der momentan angezeigte Datensatz, ohne 
Warnung, unwiederruflich aus dem Datenbestand entfernt. Also Vorsicht.
@Endnode

@Node GADGETS4 "genauere Funktionsweise der Gadgets 4. zum Dateianfang bzw. -ende"
4. zum Dateianfang bzw. -ende
-----------------------------

Naja, das bedarf wohl keiner Erläuterung.
@Endnode

@Node GADGETS5 "genauere Funktionsweise der Gadgets 5. einen Datensatz zurück / weiter"
5. einen Datensatz zurück / weiter
----------------------------------

Auch ganz normal einen Datensatz vor bzw. zurück. Wird die Maustaste 
festgehalten wird ein automatisches Weiterblättern vorgenommen. Wird zu-
sätzlich zur Maustaste die linke SHIFT-Taste gedrückt, so erfolgt ein wei-
terblättern in Maximalgeschwindigkeit (7MHz-Amiga ca. 4 Datensätze je 
sec / 68030-25MHz ca. 10/sec). Blitzt der Bildschirm auf, so ist der Anfang 
bzw. das Ende der Datei erreicht.
@Endnode

@Node GADGETS6 "genauere Funktionsweise der Gadgets 6. Filter/Suche"
6. Filter/Suche
---------------

Dieses ist wohl eine der wichtigsten Funktionen. Nach Anwahl des Gadgets 
erscheint ein Eingabefeld, in dem der Suchbegriff einzutragen ist und mit 
<RETURN> abgeschlossen werden muß. Wird das Schließsymbol ange-
wählt, erfolgt keine Suche. Genaugenommen ist es keine Suche im norma-
len Sinne, sondern eher ein Filter. 
Bei aktivierter Filterfunktion kann ganz normal durch die gefundenen Ein-
träge geblättert werden. Die Filterfunktion bleibt so lange aktiv, bis das 
Such-Gadget erneut betätigt wird.
Nachfolgend die Funktionsweise der einzelnen Modi:
Text:
Der Suchbegriff wird in allen Feldern und an jeder beliebigen Position in-
nerhalb der Felder gesucht. Ebenfalls wird zwischen Groß- und Kleinschrei-
bung unterschieden, wenn die "Groß & Klein" - Option NICHT angewählt 
ist. Bei exakter Suche muß der Suchbegriff mit dem jeweiligen Feld genau 
übereinstimmen.
VON-BIS Kassette: 
Bei dieser Funktion wird eine Suchbedingung mit 2 durch Bindestrich ge-
trennte Kassettennummern erwartet (z.B. "A10-A13", "A10-" oder "A10"). 
In den meisten Fällen ist das Häckchen bei "Groß & Klein" zu aktivieren. 
gleich, größer als, kleiner als, ungleich:
Ist für die Suche in den Feldern Anfangszähler, Endezähler und Minuten  
gedacht. 
freie Minuten:
Diese Funktion ermöglicht die Suche nach freien Bandminuten. Dabei werden alle Frei-
stellen des Bandes berücksichtigt. Bei aktivierten "löschbar" werden auch alle als löschbar 
gekennzeichneten Beiträge gefunden, die die angegebene Minutenzahl unterschreiten.
verliehen:
Hier wird innerhalb der beiden dazugehörigen Eingabefelder gesucht. Sollen alle verlie-
henen Kassetten gesucht werden, so ist als Filterbedingung ein Stern "*" einzugeben.
Zusätze:
Dieses ist für die Suche in den Feldern "Mode", "Güte", "gesehen" und "löschbar" ge-
dacht. Für "Mode" und "Güte" wird einfach der gesuchte Begriff als Wort eingegeben 
(z.B.  "LP" oder  "Sehr gut"). Um auch nach den Feldern "gesehen" und "löschbar" suchen 
zu können, müssen als Suchbegriff folgende Werte verwendet werden:
G+	alle Gesehenen		G-	alle nicht Gesehenen
L+	alle Löschbaren		L-	alle nicht Löschbaren

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, das Filter zu aktivieren. Dazu muß man für minde-
stens 1 Sekunde in ein Eingabefeld mit der linken Maustaste klicken. Dann wird das Filter 
mit dem Inhalt des angeklickten Feldes aktiviert. Ein Anwählen des Selektierungs-
Requester ist ebenso möglich (Maus noch vor dem Loslassen wieder aus dem Requester 
bewegen, damit der Wert nicht in das aktuelle Feld übernommen wird). Bei dieser Suche 
wird im "Text"-Modus gesucht und Groß- & Kleinbuchstaben wird hierbei immer deakti-
viert!
@Endnode

@Node GADGETS7 "genauere Funktionsweise der Gadgets 7. Ausgabe / Druck"
7. Ausgabe / Druck
------------------

Hier ist es möglich das Eingegebene in Listenform und als Label anzuzeigen bzw. zu 
drucken. Es sind 5 verschiedene Listenformate frei definierbar und je ein Labelformat für 
Kassettenoberseite und -rückseite. 
zu empfehlende Labels:
- 78 x 45,7 mm Zweckform Best.Nr. 3628
- 147 x 19 mm Zweckform Best.Nr. 3629
Bitte beachten Sie, daß auch hier die eingeschaltete Filterfunktion wirkt. In dem angezeig-
ten Fenster kann durch An/Abwahl mit der Maus die Reihenfolge der Ausgaben indivi-
duell selektiert werden. Dabei geben die Buchstaben dem Alphabet entsprechen die Rei-
henfolge der Spalten an. 
Es erfolgt eine automatische Sortierung nach den Feldern die mit "A" und "B" gekenn-
zeichnet wurden. Vor allem auch  müssen deshalb mindestens 2 Felder ausgewählt wer-
den, weniger hat sowieso keinen Sinn. 
Ob ein Ausdruck oder eine Anzeige erfolgen soll, zeigt das Häckchen vor "Druck", wel-
ches natürlich mit der Maus verändert werden kann. Mit dem Druck auf das Gadget rechts 
unten geht es dann los. Die Ausgabe auf dem Drucker (und nur auf dem Drucker!) kann 
durch Klicken von STOP abgebrochen werden (bringt meist nicht viel, da der Druckerpuf-
fer fixer ist). Bei der Anzeige auf dem Bildschirm muß man selber darauf achten, daß auch 
alles in eine Zeile paßt. Ansonsten erfolgt die Ausgabe zweizeilig (77 Zeichen je Zeile bei 
normalem Zeichensatz). Die aktuelle Breite wird als Zahl angezeigt. Beim Druck wird 
beim Überschreiten der maximalen Druckbreite automatisch in den Schmal-
schriftmodus gewechselt (Preferenceseinstellung).
Das entsprechende Ausgabeformat wird durch wiederholte Betätigung des 
untersten Gadgets ausgewählt. 
Die Felder "belegte min der Kassette" und "freie min der Kassette" werden 
nur dann mit Werten ausgegeben, wenn als erstes Ausgabefeld "Kassetten-
nummer" (A) gewählt wurde. 
@Endnode

@Node GADGETS8 "genauere Funktionsweise der Gadgets 8. Import/Export"
8. Import/Export
----------------

Hiermit ist es möglich, die Datensätze der Videodatenbank als Textdatei zu 
exportieren bzw. eine vorhandene Textdatei in die Datenbank einzulesen. 
Ebenso ist ein Import von Video-Label-Master 2.0 Dateien möglich. Bei 
Aufruf der Funktion wird zuerst in dem Datenverzeichnis eine Datei mit 
dem gleichen Namen wie die Datenbank mit der Dateierweiterung ".IMP" 
gesucht. Wird sie gefunden, wird die Datei eingelesen und die Daten dem 
Bestand hinzugefügt.
Für den Import von Video-Label-Master Daten müssen die beiden Datenda-
teien unter folgendem Namen in das Datenverzeichnis kopiert werden:
*.Band_DATEI		-> Band_DATEI
*.Titel_DATEI		-> Titel_DATEI
Beim Import von Video-Label-Master-Daten ist eine Begrenzung auf 300 
belegten Videokassetten zu beachten.
Ist keine der Dateien vorhanden, erfolgt automatisch ein Export des gesam-
ten Datenbestandes. Hierbei wird eine neue Datei mit der Dateierweiterung 
".EXP" angelegt. Bei beiden ASCII-Funktionen sind die Einstellungen 
"TRENNER" und "BEGRENZUNG" der Konfig-Datei zu beachten. Die 
Reihenfolge der Felder in der Import/Export-Datei sind so wie die Reihen-
folge der Eingabefelder auf dem Bildschirm. Die Felder "Mode", Güte", 
"gesehen" und "löschbar" werden in einem Feld von 5 Zeichen von je einer 
Ziffer zusammengefaßt. (z.B. "01110" = SP, Stereo, Gut, gesehnen, nicht 
löschbar)
Vor jedem Import oder Export erfolgt eine Sicherheitsabfrage für die er-
kannte Konvertierungsmetode.
@Endnode

@Node GADGETS9 "genauere Funktionsweise der Gadgets 9. Standardeinstellungen"
9. Standardeinstellungen
------------------------

Ab der Version 2.0 sind auch die Einstellungen der Standards vom Pro-
gramm aus möglich. Grundsätzlich sind die verschiedenen Parameter in der 
Bezeichnung (fast immer) und den einzugebenen Werten die gleichen, wie 
im Abschnitt Konfigurationsdatei beschrieben. Bei Unklarheiten also den 
entsprechenden Abschnitt lesen. Hier möchte ich auf einige Besonderheiten 
eingehen.
Das Gadget "Laden" läd noch einmal die Konfigurationsdatei und das Gad-
get "Speichern" schreibt diese mit den aktuellen Werten in das Verzeichnis 
zurück, woher die Konfiguration geladen werden konnte. Dabei werden 
nicht nur die Definitionen im SETUP-Fenster abgespeichert, sondern auch 
die selektierten Felder für die Druck/Anzeige-Listen. 
Bei Fontnamen immer den kompletten Dateinamen mit ".font" angeben.
Festlegung der Kassettendaten ("E...", "Banddicke", "Endezähler"): 
Änderungen vorhandener Werte können einfach durch Überschreiben von 
"Dicke" und "Endezähler" vorgenommen werden (immer mit "ENTER" ab-
schließen). Wird beim "Endezähler" "ENTER" betätigt, erfolgt intern eine 
Kontrollrechnung für die eingegeben Werte, wobei ein Requester auf eine 
größere Abweichung als 10% von der E...-Nummer aufmerksam macht. Bei 
Banddicke kann, anstelle der Banddicke, die gemessene Gesamtdicke des 
aufgespulten Bandes (SP siehe Abschnitt [Kassetten]) angegeben werden, 
wobei eine automatische Berechnung der Banddicke aus dem Endezähler 
und den Impulsen erfolgt. Dieser Wert wird dann sofort im Feld Banddicke 
angezeigt.
Löschen von Kassetteneinträgen durch Eingabe einer 0 bei "Dicke".
Zum Hinzufügen, "NEU" auswählen, bei "Dicke" die Gesamtminutenzahl 
der Kassette (z.B. 180 "ENTER") eingeben und danach Dicke und Ende-
zähler normal aktualisieren.
Bei der Änderung der Listen/Label-Bezeichnungen wird das angezeigte Li-
sten/Label-Format auch gleichzeitig als Standardformat definiert.
Nach einer Veränderung von Dateiname bzw. Verzeichnis erfolgt kein Neu-
einlesen der Datei, vielmehr kann man jetzt die Daten unter einem neuen 
Namen abspeichern. Auch eine Fontveränderung wirkt sich erst beim 
nächsten Start von EasyVideo aus, natürlich nur, wenn die Konfiguration 
auch abgespeichert wurde.
Die Möglichkeiten der Stanardeinstellungen sind sicherlich noch nicht sehr 
gut implementiert, aber kommt Zeit kommt Rat.
@Endnode

@Node GADGETS10 "genauere Funktionsweise der Gadgets 10. Gehe zu"
10. Gehe zu
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Diese Funtion ist, wenn auch sinnig, ein wenig versteckt. Man erhält durch 
Klicken auf den Bereich der aktuellen Satznummer ein Eingabefeld, in das 
man die Satznummer eingeben kann wo man hinspringen möchte. Man 
kommt hiermit auch an Satznummern, die bei eingeschalteter Filter-
Funktion nicht erreichbar sind.
@Endnode

@Node GADGETS11 "genauere Funktionsweise der Gadgets 11. Verleiheinträge"
11. Verleiheinträge
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Durch klicken hinter dem Bereich "Name" bzw. "Bemerkung" erhalten Sie 
ein Eingabefeld, in welches die Verleihdaten zur aktuellen Kassettennum-
mer eingegeben werden können. Beachten Sie, daß diese Felder unbedingt 
mit <ENTER> abgeschlossen werden müssen. Soll ein Verleiheintrag ent-
fernt werden, ist es nur notwendig den Inhalt des Feldes "Name" zu lö-
schen.

@Endnode

@Node REGISTER "Registrierung"
Registrierung
-------------

Mit erfolgter Registrierung erhalten Sie von mir eine Seriennummer und 
einen Code-String. Diese beiden Angaben müssen dann mit einem geeigne-
ten Editor in die vorbereiteten Felder (Sektion [Register]) der Datei EN-
VARC: bzw. S:VIDEO.CONFIG eingetragen werden.
Als registrierter Anwender von EasyVideo erhalten Sie eine Nachricht, 
wenn eine neue Programmversion vorliegt mit kurzen Hinweisen auf Neu-
erungen. Für die Zusendung der aktuellen Version auf Diskette ist für die 
entstehenden Unkosten, ein Betrag von min. 6DM zu zahlen (Bargeld, 
Überweisung und/oder Briefmarken).

Bei einer unregistrierten Version werden ab 50. Datensatz immer länger 
werdende Pausen eingelegt und es wird auf das Registrieren hingewiesen. 
Ebenso erscheint beim Start von EasyVideo öfters mal das Info-Fenster.

@Endnode

@Node TIPS "Tips und Antworten zu Fragen"
Tips und Antworten zu Fragen
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Immer wieder treten einige Fragen auf, die ich hier kurz betrachten möchte.

Woher bekomme ich die Impulse je Umdrehung der Kassette?

Tja, das ist ein kleines Problem, am besten man schaut in den Videorekor-
der rein. Nur leider ist das nicht jedermans Sache und so möchte ich hier 
einen Weg darlegen, der mit ein wenig Fummelarbeit auch zum Ziel führen 
sollten.
Man nehme z.B. eine 240er Kassette, spule diese einmal hin & her und mer-
ke sich den Zählerstand (z.B. 7770) und Spulendicke in mm (z.B. 30).
Dann nimmt man an er (der Rekorder) würde 2 Impulse benötigen, 
schnappt sich die Formel: Banddicke = 30 / 7770 * 2		-> 0.007722
Im SETUP Banddicke, Endezählerstand, Impulse eintragen (immer mit 
ENTER).
In das Feld Endezählerstand klicken und ENTER betätigen. Hat EasyVideo 
nun eine große Abweichung (interne Testrechnung) erkannt (z.B. beim Kas-
settentyp E240 ein errechneter Wert von z.B. 487), dann neu rechnen mit 
anderer Impulszahl.
Wenn die berechnete Kassettenlänge größer als die tatsächliche Gesamtzeit 
(487>240), dann Impulse erhöhen (z.B. 3) und von vorne beginnen (umge-
kehrt entsprechend).
Halbe Umdrehungen gibt es ja nicht und sollte man deshalb schon recht na-
he an der tatsächlichen Kassenttenlänge angelangt sein, so sind diese Ab-
weichungen auf ein falsches Messen des Spulendurchmessers zurückzu-
führen. Also in diesem Falle die berechnete Dicke per Hand anpassen bis es 
stimmt.

@Endnode

@Node PLAN "geplante Weiterentwicklung"
geplante Weiterentwicklung
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Natürlich ist kein Programm fehlerlos, also sind sicher irgend welche Fehler 
zu beheben. 
Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, kann er mir diese gerne mittei-
len, ich versuche diese dann zu verwirklichen.

@Endnode

@Node SORTIERZEITEN "Sortierzeiten"
Sortierzeiten
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Hier einige Testwerte zum Abschätzen der Sortierzeiten (in min:sec):
(jeweils  Grundsortierung/Sortierung zur Ausgabe)

Datensätze	Amiga 7MHz		+ 68030 28MHz
200		00:01/00:04		<00:01/00:01
1000		00:20/01:30		00:03/00:20

Das sollen wie gesagt nur Schätzwerte sein, diese können je nach Art der 
Daten variieren (fast immer zur kürzeren Zeit).


@Endnode

@Node HISTORY "History"
History
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V.1.0 (03/93)
Anfangsversion des Programmes
V.1.1+ (05/93)
- Autostatistik hinzugefügt
- Einzelschritt beim Requester hinzugefügt
- Maximalgeschwindigkeitsblättern mit SHIFT möglich
- kleine Veränderungen an der Balkendarstellung, Minutenberechnung und 
Ausgabe vorgenommen
- zeigt Veränderung am Datensatz an
- Progamm auf Workbench-Screen startbar
- bei Suche kann Groß & Kleinbuchstaben gewählt und eine exakte Suche 
aktiviert werden
- Sicherung durch Backup möglich
- "Gehe zu" Funktion hinzugefügt
- 3-10 mal schnellerer Sortieralgorithmus gegenüber V.1.0
- Filter zuschalten bei 1 sec Klicken in ein Eingabefeld
- definierbare Zeichensätze
V.1.1a (07/93)
- Fehlerbehandlung bei Laufwerk- und Verzeichnisfestlegung
V.1.1b (07/93)
- bei Zählerstand kann auch Echtzeit angegeben werden (z.B. "1:30")
- Bug, der bei Start auf 68000er Systemen zum Guru führte, beseitigt 
V.1.2 (08/93)
- mehrere Druckformate definierbar
- Labeldruck möglich
- verbesserte und erweiterte Suchfunktionen (z.B. freie Minuten)
- verbesserter Im- / Export (auch Video-Label-Master Import)
- frei definierbare Listenkopfzeile

V.2.0 (09/93)
Dieses ist die erste Version die man als vollständig bezeichnen kann. Hier 
sind nun auch die Standardeinstellungen von Programm aus konfigurierbar. 
Für den Erwerb dieser Version ist mir ein Unkostenbeitrag von 10,00 DM 
zuzusenden. Mit dem Erwerb dieser Version werden Sie bei mir registriert 
und erhalten eine Nachricht wenn eine neue Programmversion vorliegt. Die 
unregistrierte Version von EasyVideo bringt beim Start ab und zu mal das 
Infofenster.
- Standardeinstellungen innerhalb von EasyVideo möglich
- definieren einer Suchbedingung für VON - BIS - Kassettennummer
- errechnet auch bei unbekannten Kassettentypen die freien Minuten
- trägt letzten Endezähler der Kassette automatisch als Anfangszähler ein
- ! Dateierweiterung von BACKUP auf BAK, IMPORT auf IMP und EX-
PORT auf EXP geändert
V.2.1 (12/93)
- Sicherheitsabfrage beim Betätigen den Schließsymboles möglich
- Programm läßt sich iconifizieren
- Bug auf Kick 3.0 Rechnern beseitigt
- Funtionalität für verliehene Kassetten hinzugefügt
V.2.2 (02/94)
- DATENSATZAUFBAU verändert!!!!! Es erfolgt ein automatisches kon-
vertieren von 2.0 und 2.1 Dateien und Konfigurationen
- Funktionalität für LongPlay, Tonqualiät, Filmgüte hinzugefügt und eine 
gesonderte Kennzeichnung für zum löschen freigegebene und gesehene 
Filme
- fast alle Berechnungen bauen auf die von Ihnen eingegeben Minutenwerte 
auf !!!
- berücksichtigt Leerräume der Kassette (z.B. gelöschte Filme) bei der freie 
Minutensuche
- wichtigsten Funktionen über Hotkeys aufrufbar
- Konfigurationsdatei "Video.config" kann/sollte sich im ENVARC: Ver-
zeichnis befinden
- Kassettenbelegungsanzeige umschaltbar auf "Filmkurzliste"


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@Node ADDRESSE "Meine Adresse:"
Meine Adresse:
--------------

	J. Trahm
	Prohner Str. 51
	18435 Stralsund
	Tel.: 03831/396188

Z-Netz : AMI2@AWORLD.ZER

Bankverbindung: (für diejenigen, die 20DM oder mehr übrich haben :-) )
Stadtsparkasse Stralsund
BLZ	: 13051052
KontNr	: 42707709
(denkt an eure genauen Angaben (Name/Ort/Straße))

Vertrieb:
A.P.S. -electronic-
Sonnenborstel 31
31634 Steimbke
Tel.: 05026/1700



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