VIRUSCHECK ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ von Roger Fischlin / Mai 1988 VIRUSCHECK ist ein neuer CLI-Befehl, daher sollte man das Programm ins C-Directory kopieren. Er testet, ob sich im Bootblock der Diskette ein Virus befindet. Aufgerufen wird das Programm mit "VIRUSCHECK".Ist im Boot- block der aktuellen Diskette kein Virus , so passiert nichts. Ist aber ein Virusprogramm auf der Diskette, so erscheint eine Warnung ( ähnlich einer Guru-Meditation). Deswegen bietet es sich an, VIRUSCHECK als ersten Befehl in die S/Startup-Sequence zu schreiben. Dadurch bemerkt man sofort, wenn die Diskette, von der man bootet, mit einem Computervirus infiziert ist. BESCHREIBUNG DES PROGRAMMES: ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ VIRUSCHECK sucht auf dem Bootblock nach "trac", da die Viren zum Vermehren das Trackdiskdevice verwenden. Dafür muß der Text "trackdisk.device" in dem Bootblock abgelegt sein . Wird dieser gefunden, so kann man davon aus- gehen, daß sich ein Virus im Bootblock befindet. VIRUSCHECK erkennt den Byte-Bandits-Virus und dessen Versionen mit ge- ändertem Text. Den SCA-Virus müßte das Programm ebenfalls erkennen, doch leider konnte ich dies nicht überprüfen, da ich den SCA-Virus nicht zur Verfügung hatte.