Hinweise zu WatchScreen V1.21 ============================= ********************************************************************** * © Copyright 1993 Rainer Zeitler * * Das Programm darf zu nichtkommerziellen Zwecken verwendet und * * weitergegeben werden. Etwaige Fehler des Programms werden nicht * * ausgeschlossen. Auch kann der Autor kann nicht für Schäden oder * * Folgeschäden belangt werden. * ********************************************************************** WatchScreen funktioniert erst ab OS 2.0 oder höher. Das Programm sollte in der WBStartup-Schublade der Workbench plaziert werden. WatchScreen patcht das Betriebssystem insofern, daß alle »OpenScreen()«-Aufrufe abgefangen werden und stattdessen ein Fenster geöffnet wird, in dem der Bildschirmmodus einzustellen ist. So lassen sich ältere Programme mit den neuen Bildschirm- Modi starten. Hinweis: Öffnet ein Programm einen Screen entweder über die OS 2.0-Funktion »OpenScreenTagList()«, fängt WatchScreen diese (noch) nicht ab. Fängt WatchScreen einen OpenScreen-Aufruf ab, versucht das Programm zunächst den Modus ausfindig zu machen, in dem der Screen eigentlich geöffnet werden sollte. Ist der Modus nicht bekannt, zeigt WatchScreen immer den ersten Eintrag an. Im Info-Feld werden die Charakteristika des eingestellten Modus angezeigt. In der obersten Zeile findet man den Namen des Screen-Modus. Darunter die max. Anzahl der Bitmaps für den Modus. In der dritten Zeile wird die max. Breite (W) und Höhe (H) dargestellt. Die weiteren Zeilen geben Auskunft über die Standard- bzw. max. Overscan-Dimensionen. Vier Schalter lassen sich nun einstellen: Original: Klicken Sie diesen Schalter an, modifiziert WatchScreen nichts und der Screen wird so, wie ursprünglich vom Programm vorgesehen, geöffnet. Normal: Es wird der Screen-Modi genommen, den Sie ausgewählt haben (ohne Overscan). Standard Overscan: Der Screen wird im Standard-Overscan geöffnet. Max. Overscan: Der Screen wird mit max. Overscan geöffnet. Achtung: Belassen Sie die Anzahl der Bitmaps in der Originalstellung. Sind alle Einstellungen korrekt, weist man dem Programm mit dem Schalter »Öffnen« an, den Screen zu öffnen. »Nicht öffnen« dagegen retourniert dem aufrufenden Programm Null. Neu ab Version 1.21 =================== Ab V1.21 ist WatchScreen ein Commodity, läßt sich also mit dem Tool »Exchange« ansprechen, inaktivieren und löschen. Aufrufen läßt sich WatchScreen auch mit der Tastenkombination . Diese läßt sich via Tooltype ändern. Die Einträge lassen sich löschen. Möchte man also, daß ein schon abgefangenes Programm von WatchScreen nocheinmal abgefangen und angezeigt wird, bieten sich zwei Möglichkeiten an: 1. Löschen des Eintrags (drücken von und dann anklicken von »Einträge löschen«). Anschließend den Eintrag auswählen und den Schalter »Löschen« anklicken. 2. Im WatchScreen-Fenster den Schalter »Bei unbek. Programm öffnen« anklicken. Nun steht dort »Immer öffnen«, d.h. unabhängig davon, ob WatchScreen das Programm schon kennt oder nicht, wird das Einstellungsfenster hervorgebracht. Gelöschte Eintrage werden sofort in der Datei vermerkt. Durch Pufferung läßt sichder gelöschte Eintrag, sofern WatchScreen nicht zwischendurch beendet wurde, wieder zurückholen. In der Titelleiste des Einstellungsfensters (wenn Watchscreen einen OpenScreen-Aufruf abfäng) erscheint der Name des abgefangenen Programms. Neu ab Version 1.1 ================== Ab Version 1.1 erzeugt WatchScreen eine Konfigurationsdatei (s:WatchScreen.config bis V1.1, ab V1.21 im Envarc:-Verzeichnis). Wird ein OpenScreen-Aufruf abgefangen, fragt WatchScreen, ob die vorgenommenen Einstellungen für das Programm in die Konfigurationsdatei aufgenommen werden sollen. Wird das nächste Mal das Programm gestartet, sucht WatchScreen, ob für diese Applikation ein Eintrag in der Konfig-Datei vorliegt und öffnet den Screen in den abgespeicherten Einstellungen. (Um vorgenommen Einstellungen zu löschen, hilft z.Zt. nur eines: Löschen der Konfigurationsdatei. Behoben in V 1.21)