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                               - Anleitung -
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 _____  _     _ _
|  __ \(_)   (_) |        
| |__) |_ ___ _| | _____                     
|  _  /| / __| | |/ / _ \                                       Frank Abbing
| | \ \| \__ \ |   < (_) |                                 Margarethenstr.13
|_|  \_\_|___/_|_|\_\___/    (C) 1996 UAC Design         48683 Ahaus/Germany
  __ _  _            _ _        ___        _                 
 / _|_)(_)_ _   __ _| | |___   / _ \ _ __ (_)__ _ __ _       
|  _| || | '_| / _` | | / -_) |  _  | '  \| / _` / _` |_ _ _ 
|_|  \_,_|_|   \__,_|_|_\___| |_| |_|_|_|_|_\__, \__,_(_|_|_)
                                            |___/            
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Einleitung:
===========
Risiko, ein Strategiespiel um die Befreiung besetzter Länder.
Bei diesem Spiel gibt es - wie leider auch in der Realität - Einflußsphären,
deren Bestand Besatzungsarmeen zu erhalten versuchen.

Ziel von Risiko ist es, Länder und Kontinente von Besatzungsarmeen zu be-
freien, und in die Unabhängigkeit zu führen.

Dieses Ziel wird durch Zusammenwirken zweier Mittel erreicht:
Eine glückliche Hand bei Verhandlungen (durch Würfeln) und eine auf militä-
risches Gleichgewicht gerichtete Strategie (durch richtige Aufstellung
vorhandener Armeen).

Bei Erfolg führt beides dazu, daß die Besatzungsarmeen sich auflösen.

Das Spielziel wird erreicht, wenn zum Schluß alle Länder von allen Be-
satzungsarmeen befreit wurden.

Risiko Amiga richtet sich hierbei nach den gängigen Spielregeln des 
originalen Brettspiels von Parker Bros.


Vorbereitung:
=============
Risiko benötigt für den Spielablauf mindestens vier Mitspieler.
Damit sind nicht unbedingt menschliche Spieler gemeint, vielmehr simuliert
der Computer auf Wunsch die fehlenden Spielpersonen.

Nach dem Start können sie die Namen aller Mitspieler in der oberen rechten
Ecke (in der Nähe des blauen Pfeils) eintragen (vier Stringgadgets).
Fehlende menschliche Spieler kann - wie oben erwähnt - der Computer simu-
lieren.

Klicken sie dann auf dem Bildschirm das Mitteilungsfenster an.

Für alle mitspielenden Personen werden jetzt ihre Armeen und die Länder
zufällig verteilt.

Dannach startet Risiko sofort.


Ausstattung und Gadgets:
========================
Alle vom Spieler anzuwählenden Felder werden jetzt der Reihe nach erklärt.

 ______
|      |
|RISIKO|
|______| Durch dieses Gadget wird eine Copyrightanzeige und der Autorenname
         sowie diverse Versionsdaten angezeigt.
Verlassen sie diese Funktion durch Anklicken mit der Maus im Anzeigefenster.

 _____
|     |
|Aufr.|
|_____| Dieses Gadget veranlaßt den Computer alle Armeen vom Spielfeld zu
        nehmen, die keinem Mitspieler gehören.
Normalerweise ist das nur möglich, wenn die Computersimulation von Mit-
spielern ausgeschaltet ist.

 ____
|    |
|Optn|
|____| Durch diesem Schalter gelangen sie in das Optionsmenü, wo sie einige
       Parameter nach ihren Vorstellungen einstellen können.
Später mehr hierzu.

 ___
| _ |
||_||
|___| Dieses Gadget beendet Risiko.
      Eine Sicherheitsabfrage wird nur durchgeführt, wenn sie mindestens
Kickstart Version 37 (2.04) besitzen.

 __________
|_________<|
|__________|
|__________|
|__________| Vier Stringgadgets und der Anzeigepfeil, welcher Spieler
             momentan an der Reihe ist.
In die Stringgadgets tragen sie bitte die Namen aller menschlichen Mit-
spieler ein.
Hier können sie auch mitten im Spiel Änderungen vornehmen.


 ________________
|                |
| F   Lr  Arm  S |
| _   __  ___  _ |
||_| |__||___||_||
||_| |__||___||_||
||_| |__||___||_||
||_| |__||___||_||
|________________| Dieses ist die Anzeigetafel für alle Mitspieler
                   Hier werden stetz alle wichtigen Daten angezeigt.
Die vier Zeilen stehen für vier Mitspieler - in der gleichen Reihenfolge,
in der die Spielernamen aufgeführt sind.

F:
==
In dieses Spalte wird die Farbe der Armeen angezeigt.

Lr:
===
Und in dieser Spalte wird die Anzahl der Länder für jeden Spieler angezeigt.

Arm:
====
Diese Spalte zeigt die Anzahl der Armeen für jeden Spieler

S:
==
Hier wird die Anzahl der » Siegeszüge « dargestellt.
Siegeszüge sind die Karten, die ein Spieler erhält, wenn er in einer Runde
mindestens ein Land erobert hat.
Später können diese Siegeszüge gegen Armeen eingewechselt werden.

 ______
|      |
|Status|
|______| Dieser Schalter zeigt einige für das Spiel wichtige Daten an.
         Alle Siegeszüge werden grafisch dargestellt.
Ihr Auftrag, um das Spiel zu gewinnen wird angezeigt (Erobern sie sie ganze
Welt).
Außerdem wird die momentane Lage des aktuellen Spielers diagnostiziert.

 _______
|       |
|Erobern|
|_______| Hiermit können sie die beiden Länder anklicken, die in einen
          Kampf verwickelt werden sollen.
Zuerst klicken sie bitte ihr eigenes Land an, wobei sie beachten sollten,
daß mindestens zwei Armeen dort stationiert sein müssen.
Danach klicken sie das Land an, welches sie erobern wollen.
Die beiden Länder müssen natürlich benachbart sein.
Nachbarländer sind alle Länder, die sich unmittelbar berühren, oder durch
schwarze gestrichelte Linien verbunden sind.
Wenn sie alles richtig gemacht haben,werden beide Länder gekennzeichnet.

 _________
|         |
|Verteilen|
|_________| Sind sind nun im Verteilmodus.
            Hier können sie ihre Armeen innerhalb ihrer Länder umstationie-
ren. Ein Verteilen von Armeen von einem Land zu anderen ist nur möglich,
wenn eine Verbindung von eigenen Ländern vorhanden ist.
Zum Verteilen klicken sie zuerst das Ausgangsland an, danach das Land, wohin
eine Armeen verteilt werden soll.
Um mehrere Armeen gleichzeitig zu verteilen, drücken sie zusätzlich zum
linken auch noch den rechten Mausknopf.

Das Verteilen von Armeen ist immer die letzte Station eines Zuges.
Hiernach ist nur noch die Funktion » Zug beenden « möglich.

 ___________
|           |
|Zug beenden|
|___________| Mit diesem Gadget wird der Zug des aktuellen 
              Spielers beendet. Danach ist der nächste
Mitspieler an der Reihe.

 ___        ___
|   |      |   |
| 1 |      | 1 |
|___|      |___|
 ___        ___
|   |      |   |
| 2 |      | 2 |
|___|      |___|
 ___        ___
|   |      |   |
| 3 |      | 3 |
|___|      |___| Mit diesen beiden Reihen von Gadgets können sie die Würfel
                 aktivieren.
Die erste (blaue) Spalte (1-3) steht dem Eroberer zur Verfügung. Er kann
wählen, ob er mit einem, zwei oder mit drei Würfeln angreifen möchte.
Danach ist der Verteidiger an der Reihe.
Seine (roten) Würfel lassen sich mit den hinteren drei Gadgets aktivieren.

 ____________
|            |
|A R M E E N |
|            |
|N.Amerika  5|
|S.Amerika  2|
|Afrika     3|
|Asien      7|
|Europa     5|
|Australien 2|
|____________| Dieses ist die Anzeigetafel für den Erhalt von Armeen für
               jeden vollständigen Kontinent.
Ebenfalls verbirgt sich eine Lupenfunktion hinter dieser Tafel.
Aktiviert wird sie durch einen Mausdruck auf dieses Gadget, ein nochmaliger
Druck deaktiviert die Lupenfunktion wieder.


Spielablauf:
============
Im allgemeinen läuft der Zug eines Spieles immer so ab:

- Alle Armeen, die der Spieler am Anfang eines Zuges erhält, werden nach
  seiner Wahl in seine Länder verteilt.
- Zwei Länder werden für die Eroberung ausgewählt (ein Eroberer-Land und ein
  Verteidiger-Land)
- Der Kampf wird durch die Würfel entschieden.
- Entweder wird weiter gewürfelt, oder zwei andere Länder für die Eroberung
  ausgewählt, oder der Zug weitergeführt.
- Der Spieler verteilt seine Armeen innerhalb seiner Länder
- Der Zug wird beendet


Würfeln:
========

Die Erobererwürfel:
Um überhaupt angreifen zu dürfen, benötigt der Eroberer mindestens zwei
Armeen im angreifenden Land.
Zum Würfeln darf der Angreifer nur [Anzahl Armeen - 1] Würfel benutzen.

z.B.:  Anzahl Armeen | Anzahl Würfel
       --------------|--------------
                   4 | 3
                   3 | 2
                   2 | 1
                   5 | 3
                  99 | 3

Die Verteidigerwürfel:
Der Verteidiger darf höchstens so viele Würfel werfen, wie Armeen im Ver-
teidigerland stationiert sind.

z.B.:  Anzahl Armeen | Anzahl Würfel
       --------------|--------------
                   4 | 3
                   3 | 3
                   2 | 2
                   1 | 1
                  99 | 3

Auswertung aller Würfel:
Die gewürfelten Augen werden nicht addiert, sondern einzeln verglichen.
Man beginnt immer mit der höchsten Augenzahl.
Diese Reihenfolge muß immer eingehalten werden, auch wenn Eroberer und
Verteidiger mit einer unterschiedlichen Zahl von Würfeln arbeiten.
Dabei ist ein Spieler, der mehr Würfel als sein Gegner einsetzt im Vorteil.
Bei jedem Vergleich verliert immer die niedrigere Augenzahl eine Armee.
Sind beide Zahlen gleich, so verliert immer der Angreifer.

z.B.:  Angreifer | Verteidiger | Angreifer | Verteidiger
       würfelt   | würfelt     | verliert  | verliert
       ----------|-------------|-----------|------------
       5,4,3     | 6,3         | 1 Armee   | 1 Armee
       4,1,1     | 4,1         | 2 Armeen  | 0
       6,6,1     | 5,1         | 0         | 2
       3,3,1     | 4           | 1         | 0
       4,2,1     | 3           | 0         | 1
       6         | 5,4         | 0         | 1
       4,3       | 3,2         | 0         | 2
       4         | 6,1         | 1         | 0
       3,2       | 3,3         | 2         | 0
       6,1       | 5,2         | 1         | 1
       5,4       | 4           | 0         | 1
       5,2       | 5           | 1         | 0
       4         | 2           | 0         | 1

Der Angreifer kann seine Aktion bis zur entgültigen Befreiung fortsetzen,
solange ihm Armeen zur Verfügung stehen, oder seine Aktion abbrechen, wenn
ihm das sinnvoll erscheint (Mausklick in kleines Fenster oben rechts).
Er könnte dann andere Länder zur Eroberung aussuchen.


Die Siegeszüge:
===============
Nach jedem Zug eines Spielers erhält er einen Siegeszug (Spielkarte), wenn
innerhalb dieses Zuges mindestens ein Land erobert wurde.
Diese Karten können im Menü » Status « angesehen werden.
Es gibt 3 verschiedene Arten von Siegeszügen:

Reiter, Soldaten und Kanonen

Serien von 3 Karten können während des Spieles eingetauscht werden.
Eine Serie von Siegeszügen ist z.B.

1 Reiter - 1 Soldat - 1 Kanone
3 Reiter
3 Soldaten
3 Kanonen

Spätestens bei 5 Karten MUß eingetauscht werden.
Als Gegenleistung erhalten sie 5 Armeen, die vor Zugbeginn zu ihren anderen
Armeen hinzugezählt werden.
Außerdem repräsentiert jede Karte ein verschiedenes Land der Welt.
Sollte eine Karte ein von ihnen besetztes Land belegen, dann werden 
außerdem zwei Armeen in dieses Land gesetzt.

Alle Siegeszüge werden vom Computer automatisch verwaltet und einge-
tauscht.


Der Computerspieler:
====================
Der Computer macht seine Züge vollig eigenständig.
Er wählt seine Länder zum Erobern, er würfelt (auch wenn er angegriffen
wird) und er verteilt seine Armeen nach jedem Zug.
Während der Computer spielt, ist es nicht immer möglich, irgendwelche
Gadgets zu drücken oder Eingaben zu tätigen.


Ziel von Risiko:
================
Jeder Spieler muß versuchen, alle Länder der Welt mit seinen Armeen zu
besetzen.
Danach erfolgt die Endesequenz.


Die Gadgets des Optionsmenüs:
=============================
Durch das Gadget » Optn « gelangt man in dieses Menü.

               _______________
Anzahl der    | | | | | | | | |
Würfelflächen |2|3|4|5|6|7|8|9|
              |_|_|_|_|_|_|_|_| Mit diesen Gadgets kann können die Spieler
                                entscheiden, wieviele Seiten die Spiel-
                                würfel besitzen sollen. Wenn z.B. das Gadget
                                4 aktiviert ist, produzieren die Würfel nur
                                die Zahlen 1,2,3 und 4.

                 _____________
Anzahl Würfel   |      |      |
für Verteidiger | Zwei | Drei |
                |______|______| Mit diesen Gadgets können die Spieler
                                wählen, wieviele Würfel der Verteidiger
                                pro Wurf werfen darf. Diese Funktion kann
                                den Spielablauf entscheidend verändern.

                        _____________
Große Mitteilungs-     |      |      |
fenster immer zeigen ? |  Ja  | Nein |
                       |______|______| Mit diesen beiden Gadgets können
                                       die Spieler festlegen, ob immer
                                       große Mitteilungsfenster erscheinen
                                       sollen.

                         _____________
Soll Computer           |      |      |
Mitspieler simulieren ? |  Ja  | Nein |
                        |______|______| Erklärt sich von selbst.

                     _____________
Anzahl neuer Armeen |      |      |
für jede Runde      | Drei | Lr/3 |
                    |______|______| Diese Gadgets bestimmen, wieviele Armeen
                                    jeder Spieler am Anfangs jeder Runde
                                    erhält. Bei » drei « ist die Zahl immer
                                    auf 3 festgelegt.
                                    Bei » Lr/3 « werden alle Länder des
                                    Spielers gezählt und dann durch 3
                                    geteilt. Diese ermittelte Zahl (ohne
                                    Nachkommazahlen) wird in Armeen ausge-
                                    teilt.

 _______________
| _____________ |
||             ||
||RAM:Dateiname||
||_____________||
|_______________| Dieses Stringgadget enthält den Namen einer aktuellen
                  Spielstanddatei.

 ___________
|           |
|Spiel laden|
|___________| Mit diesem Gadget kann ein vorher gespeicherter Spielstand
              (Dateiname steht im Stringgadget) geladen werden.
Sollte noch ein aktuelles Spiel im Speicher sich befinden, so muß dieses
zuerst abgebrochen werden.

 _____________
|             |
|Spiel sichern|
|_____________| Mit diesem Gadget kann ein aktueller Spielstand gespeichert
                werden, um dieses Spiel zu einem späteren Zeitpunkt
               fortzusetzten.

 _________________________
|                         |
|Aktuelles Spiel abbrechen|
|_________________________| Dieser Schalter bricht das aktuelle Spiel ab.
                            Zuvor muß jedoch noch eine Sicherheitsab-
frage beantwortet werden, mit den Tasten (J)a oder (N)ein.

 __________________________
|                          |
|Voreinstellungen speichern|
|__________________________| Hiermit wird der Zustand aller Schalter abge-
                             speichert. Bei jedem Neustart von Risiko sind
dann alle Optionen noch so vorhanden, wie sie gespeichert wurden.
Die Prefsdatei ist immer » S:RISIKO.PREFS «.

 ________________
|                |
|Zurück zum Spiel|
|________________| Alle Optionen werden so übernommen, wie sie momentan
                   sind, und das Spiel wird weitergeführt.



Systemanforderungen:
====================
Erstellt wurde Risiko auf einem Amiga 1200/20, 2MB Chipmem, 4MB Fastmem,
Kickstart Version 3.0 in der Programmiersprache E V2.1b.
Eigentlich müßte Risiko auf allen Amigas ab Kickstart 1.2 lauffähig sein,
ausprobiert wurde es aber ansonstigen nur mit einem Amiga 2000/40 2MB Chip,
6MB Fast, Kick 3.1, Grafikkarte.
Risiko wurde systemkonform programmiert bis auf einige Mausknopfabfragen,
der Sample-Abspielroutine und einer Zufallsfunktion ($DFF06).
Die Grafiken werden direkt in die Bitplanes des Screens kopiert, was auf
einigen Grafikkarten zu Problemen führen könnte, obwohl dieses laut
Amiga Technologies (AMIGA ROM Kernel Reference Manual) bei eigenen Screens
völlig legal ist.
Starten sie Risiko entweder von der Shell aus oder über das Workbench-Icon.


Die Demoversion von Risiko:
===========================
Risiko ist als Shareware konzipiert.
Falls sie nur die Demoversion besitzen, können sie bei mir für DM 20 die
Vollversion von Risiko erwerben.
Die Demoversion ist frei kopierbar und zeigt nach jeder Spielrunde ein
Nervrequester.
Die Vollversion hingegen darf nicht weiterkopiert werden (Urheberschutz)
und besitzt auch kein Nervrequester.
Zum Erwerb der Vollversion schicken sie bitte einen Brief an mich, der
Folgendes enthält:

- DM 20
- Eine (leere) Diskette
- Den Namen des Spieles, den sie erwerben möchten (in diesem Fall "Risiko")
- Einen an sich selbst adressierten und frankierten Rückumschlag.

Sie erhalten dann von mir:

- Die Vollversion von Risiko
- Die Vollversion von SaferSaveV1.4 (Virenschutz/Schreibschutz © F.Abbing)
- Die Vollversion von JingleMachine (Jingles/Samples benutzen wie im
  TonStudio © F.Abbing)
- Vollversion WBPS V2.0, der Workbench Picture Switcher - sehen sie nach
  jedem Booten ein anderes Bild unter ihrer Workbench (WBPattern)
  © by F.Abbing.

Ist das kein Angebot ???


Mein Dank geht an...
====================
- meine Frau Alexandra für ihre Unterstützung und ihren unermüdlichen
  Drang zum Testspielen.
- Maic Mensing für sein fantastisches Titelbild (Cinema 4D).
- Klaudia und Maik Vierus, Alfons Abbing und Anneliese für ihre
  Testspiele.
- Wouter van Oortmeersen für Amiga E.


Meine Grüße gehen an...
=======================
- Benno Schmitt, Dieter Sendfeld und Sven Kolbe.
- Benedikt Funk.
- Christian Hessling.
- Amiga Technologies / Escom


Der Autor:
==========
Frank Abbing
Margarethenstr.13
48683 Ahaus / Germany

UAC Design...
