Copyright (C) 1994-1995 Alexander Stirmlinger Das Programm `NetCall' ist ShareWare. Alle Rechte an Programm, Dateien und Anleitung liegen vollständig beim Autor. Das Programmpaket und dessen Dateien (Hauptprogramm, Anleitungen sowie das Keyfile) dürfen nicht verändert werden. Desweiteren dürfen weder Dateien aus dem Paket entfernt oder welche hinzugefügt werden. Für die Weitergabe des das Programmpaket enthaltenden Datenträgers darf maximal die Gebühr, die Fred Fish für eine seiner "Library Disks" erhebt, verlangt werden. NetCall - Release 2 Poll-Handler für Fido-Netz-Systeme Version 2.0a Benutzerdokumentation (Stand: 14.02.95) Copyright © 1994-1995 Alexander Stirmlinger "Amiga - keep the faith..." Allgemeines *********** Merkmale von NetCall ==================== * Erleichtert das Versenden von File-Requests und Crash-Mails (Anzeige und Auswahl der Aufträge in einem List-View-Gadget). * Ermöglicht das automatisierte Pollen bei allen Lines des Zielsystems (bei "BUSY" wird automatisch auf der nächsten Line gepollt). * Sucht asynchron (auch während schon gepollt wird) ihn der Nodeliste nach weiteren Lines des Zielsystems (z.B. beim Crashen oder Frequesten). * Unterstützt/erleichtert Multi-Bossing. * Erleichtert das Pollen bei einer Line des Bosses, die nicht in der Nodeliste gelistet ist. * Das eigene Passwort wird beim Crashen oder Frequesten automatisch verborgen. * Option zum unbeaufsichtigten Arbeiten. * Font-sensitive GUI. * Eigener Public-Screen auf Wunsch. * Leitet Fenster des Mailers auf beliebigen Public-Screen um (ohne die Konfiguration des Mailers zu verändern). * Benutzer-definierbares Menü (Benutzer-Befehle). * Umfangreiche Konfigurierbarkeit. * Zahlreiche Übergabeparameter als Shell-Argumente. * Lokalisation (ab OS2.1). * Verbergen (Iconify)-Funktion (mit "QUIET"-Modus). Copyright ========= Copyright (C) 1994-1995 Alexander Stirmlinger Das Programm `NetCall' ist ShareWare. Alle Rechte an Programm, Dateien und Anleitung liegen vollständig beim Autor. Das Programmpaket und dessen Dateien (Hauptprogramm, Anleitungen sowie das Keyfile) dürfen nicht verändert werden. Desweiteren dürfen weder Dateien aus dem Paket entfernt oder welche hinzugefügt werden. Das Keyfile ist für seinen Eigentümer personalisiert und darf nicht verändert, verkauft, vermietet oder verliehen werden. Garantie ======== Für `NetCall' kann vom Autor keine Garantie für das einwandfreie und fehlerfreie Arbeiten des Programms übernommen werden. Ich bin jedoch bemüht, alle evtl. vorhandenen Fehler aus dem Programm zu beseitigen. Für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich jederzeit dankbar. (*Note Erreichbarkeit des Autors: AUTHOR.) THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAMS, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAMS "AS IS" WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAMS IS WITH YOU. SHOULD THE PROGRAMS PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MAY REDISTRIBUTE THE PROGRAMS AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAMS (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAMS TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. Einschraenkungen der unreg. Version =================================== * Nervende Requester * Nervende Warte-Funktion (zufällig) Installation ************ Hardwarevoraussetzungen ======================= `NetCall' selbst stellt keine besonderen Ansprüche an die Hardware. `NetCall' ist auf jedem Amiga mit mindestens 512 KB RAM lauffähig. Softwarevoraussetzungen ======================= `NetCall' arbeitet mit jeder Betriebssystem Version ab OS 2.04 aufwärts, wobei die Versionen OS 3.x selbstverständlich auch unterstützt werden. Außerdem benötigen Sie "TrapDoor"(1) (nicht im `NetCall'-Archiv enthalten) als Fido-Mailer. Andere Fido-Mailer können nur verwendet werden, wenn diese zu "TrapDoor" aufrufkompatibel sind und ein zu "TrapDoor" kompatibles LogFile schreiben (das LogFile wird von `NetCall' ausgewertet). ---------- Footnotes ---------- (1) "TrapDoor" ist Copyright (C) Maximilian Hantsch und Martin Laubach Installer ========= Die Installation wird einfach durch den "Installer" von Commodore durchgeführt. Die Installation wird durch Doppelklick auf das 'Install_`NetCall''-Icon gestartet. Alle nötigen Dateien werden dabei auf Ihre Festplatte kopiert. Nach der Installation muß `NetCall' noch auf Ihre Wünsche bzw. auf Ihre Mailer-Software angepasst werden. Näheres hierzu lesen Sie bitte im Konfigurations-Kapitel dieser Anleitung. *Note Konfiguration: CONFIG. Für den "Installer" gelten die folgenden Bestimmungen: Installer and Installer project icon (c) Copyright 1991-93 Commodore-Amiga, Inc. All Rights Reserved. Reproduced and distributed under license from Commodore. INSTALLER SOFTWARE IS PROVIDED "AS-IS" AND SUBJECT TO CHANGE; NO WARRANTIES ARE MADE. ALL USE IS AT YOUR OWN RISK. NO LIABILITY OR RESPONSIBILITY IS ASSUMED. Start von der Shell =================== Beim Start über die Shell verarbeitet `NetCall' folgende Übergabeparameter: POLLID,CALL/K,CONFIG/K,OUTBOUND/K,PUBSCREENNAME/K,NOREQ/S, NOPOLL/S,NOCRASH/S,NOFREQ/S,ALLACTIVE/S,OPENBIG/S,TERMREQS/S `POLLID POLLID(S)' Kennung ("ID") bei welchen Bossen gepollt werden soll. Welche Kennungen verwendet werden können, hängt von den "BOSS"-Einträgen in der Konfigurationsdatei `NetCall.cfg' ab (Groß/Klein-Schreibung beachten). Als POLLID darf ein gültiges AmigaDOS-Pattern übergeben werden. `POLLID (BOX1|BOX2' würde `NetCall' dazu veranlassen bei "BOX1" und "BOX2" zu pollen. `CALL NODE/PHONE' Nodenummer oder Telefonnummer, bei der gepollt werden soll (z.B. `CALL 2:246/1545'). `CONFIG CONFIG-FILE' Diese Konfigurationsdatei, statt die Standard-Konfiguration verwenden (z.B. `CONFIG Work:NetCall/Config2.cfg'). `OUTBOUND OUTBOUND-PATH' Dieses Outbound-Verzeichnis, statt das "OUTBOUND"-Verzeichnis in der Konfigurationsdatei verwenden. `PUBSCREENNAME PUBSCREENNAME' `NetCall' und den Mailer auf diesen Public-Screen umleiten. `NOREQ' In einem Fehlerfall soll `NetCall' die Fehlermeldung nicht über Requester, sondern über "StdIO" ausgeben. `NOPOLL' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, bei denen gepollt werden soll (Bosse). `NOCRASH' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, zu denen gecrasht werden soll. `NOFREQ' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, bei denen frequestet werden soll. `ALLACTIVE' Alle Einträge in der ToDo-Liste sofort als aktiv markieren und sofort nach Programmstart beginnen zu Pollen. `OPENBIG' `NetCall' soll sein großes (zwei ListView-Gadgets, ein Text-Gadget) Fenster öffnen. `TERMREQS' Wird diese Option angegeben, terminiert `NetCall' selbstständig Requester (auch im Fehlerfall!) und ermöglicht so unbeaufsichtigtes Arbeiten. Start von der Workbench ======================= `NetCall' kann einfach durch das Doppelklicken auf das Programm-Icon gestartet werden. Im den "ToolTypes" der Programm-Icons können folgende Übergabeparameter angegeben werden: `ARGS = ' Alle Parameter, die als Shell-Argumente übergeben werden können, können auch als ARGS-ToolType im Programm-Icon angegeben werden. *Note Start von der Shell: SHELL. `TOOLPRI = ' Taskpriorität von `NetCall'. Konfiguration ************* Die Konfigurations-Datei NetCall.cfg ==================================== Die Konfigurations-Datei von `NetCall' wird beim Programmstart in folgenden Verzeichnissen gesucht: 1. In Mail: 2. Im aktuellen Verzeichnis beim Start von `NetCall' 3. In dem Verzeichnis, auf das die Env-Variable "NETCALLCONFIG" zeigt 4. Shell-Argument "CONFIG" (*Note Start von der Shell: SHELL.) Die Konfigurations-Datei von `NetCall' ist folgendermaßen aufgebaut: `OUTBOUND "PFAD"' Outbound-Verzeichnis des Mailers (z.B. `Mail:Outbound'). `NODELIST "PFAD"' Verzeichnis, in welchem die Nodeliste zu finden ist (z.B. `Mail:Nodelist'). `MAILER "PFAD/MAILER"' TrapDoor-Mailer (z.B. `Mail:Bin/TrapDoor'). `ARGAPPEND "MAILER SHELL-ARGUMENTE"' Shell-Argumente, die beim Start des Mailers übergeben werden sollen. (z.B. `BACKGROUND'). `ARGAPPENDICONIFIED "MAILER SHELL-ARGUMENTE"' Zusätzliche Shell-Argumente für den Mailer, wenn `NetCall' iconifiziert wurde (z.B. `QUIET', dann öffnet "TrapDoor" keine Fenster, wenn `NetCall' verborgen wurde). `TDLOGFILE "PFAD/TRAPDOOR-LOGFILE"' LogFile von TrapDoor (z.B. `Mail:Logs/TrapDoor.log'). `NETCALLSTART "SHELL-BEFEHLSZEILE"' DOS-Befehlszeile, die beim Start von `NetCall' aufgerufen wird. `NETCALLEND "SHELL-BEFEHLSZEILE"' DOS-Befehlszeile, die beim Verlassen von `NetCall' aufgerufen wird. `HELPCOMMAND "SHELL-BEFEHLSZEILE"' Befehl, der beim Druck der <"HELP">-Taste ausgeführt wird (Bsp: `SYS:Utilities/AmigaGuide HELP:NetCall.guide PUBSCREEN NETCALL'). `REDIALDELAY SEKUNDEN' Zeit in Sekunden, die bei "BUSY" gewartet werden soll. `MAXRETRIES RETRIES' Wird diese Anzahl von Retries überschritten, deaktiviert `NetCall' automatisch alle aktiven Einträge. (`MAXRETRIES 0' bewirkt, daß niemals selbstständig deaktiviert wird. `MULTILINE' Automatische Suche nach anderen Lines eines Zielsystems in der Nodeliste ein ("NOMULTILINE", wenn nicht erwünscht). `AUTOQUIT' `NetCall' wird automatisch verlassen, wenn alles verschickt/empfagen wurde ("NOAUTOQUIT", wenn `NetCall' nicht automatisch verlassen werden soll). `MAILERABORT (ABORTNETCALL|CONTINUE|REQUEST)' Wird der Mailer abgebrochen (User-Break, <"ESC">), kann `NetCall': * auch sofort abgebrochen werden ("MAILERABORT ABORTNETCALL") * bei der nächsten Node pollen ("MAILERABORT CONTINUE") * einen Requester öffnen ("MAILERABORT REQUEST") `OPENPUBSCREEN "SCREENNAME" BREITE HöHE TIEFE SCREENMODEID' Eigenen PubScreen für `NetCall' öffnen. Die Zahlenangaben müssen in Dezimalwerten erfolgen. Zur Selektion des "ScreenModes" kann das Utility "ScreenModeViewer" verwendet werden. (Bsp: `NETCALL 640 256 2 167936'). `PUBSCREEN "SCREENNAME"' `NetCall' auf diesem PubScreen öffen. Ist dieser Screen nicht vorhanden, wird `NetCall' auf der Workbench geöffnet. Soll `NetCall' auf seinem 'eigenen' PubScreen öffnen, muß der Name bei "OPENPUBSCREEN" und bei "PUBSCREEN" gleich sein! (Bsp: `NETCALL'). `PUBSCREENMAILER "SCREENNAME"' Der Mailer kann optional auf diesem PubScreen geöffnet werden. (Bsp: `Workbench'). `WINDOW X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße (Fenster mit beiden ListView-Gadgets und TextGadget). (Bsp: `30/30/400/180'). `WINDOWZOOM X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße des gezoomten Fensters (Fenster nur mit Text-Gadget). Statt der Höhe kann "AUTO" angegeben werden, dann wird die Fensterhöhe dem aktuellen Zeichensatz angepasst). (Bsp: `30/30/400/AUTO'). `WINDOWACTIVATE' `NetCall'-Fenster beim Öffnen aktivieren. ("NOWINDOWACTIVATE" falls nicht erwünscht) `WINDOWFONTNAME "FONTNAME"' Zeichensatz für ListView-Gadgets (z.B. `topaz.font'). `WINDOWFONTSIZE HöHE' Zeichensatz-Höhe für ListView-Gadgets (z.B. `8'). `LVITEMHEIGHT PIXEL' Zwischenraum (in Pixel) zwischen den Einträgen im ListView-Gadget (z.B. `1'). `OPENBIG' Ist "OPENBIG" spezifiziert, öffnet `NetCall' immer sein großes Fenster. ("NOOPENBIG" falls nicht erwünscht). `SEARCHOPTS 5/6' Such-Optionen (für "MULTILINE"). Diesen Eintrag nicht verändern. `SEARCHPATTERN "PATTERN"' Alle Nodes mit diesen FidoFlags in die Liste aufnehmen. `~(#?ISDN#?)' nimmt also alle analoge Nodes auf. Dieser Eintrag wird nur wirksam, wenn "MULTILINE" gesetzt ist. (Bsp: `~(#?ISDN#?)'). `COMMAND "NAME DES MENüEINTRAGS" "BEFEHLESZEILE" ASYNC' Mit der "COMMAND"-Variable ist es möglich, benutzer-definierte Befehle in das `NetCall'-Menü aufzunehmen. Es sind beliebig viele "COMMAND"-Einträge zulässig. Die Option "ASYNC" bewirkt, daß das Programm bei Anwahl asynchron gestartet wird. (Bsp: `TestEintrag1 SYS:Prefs/Time'). `BOSS ID(*) NODE/PHONE POINT PASSWORT RETRIES' Hier werden die eigenen Bosse spezifiziert. Durch die Angabe von mehreren Bossen (mit unterschiedlichen "IDs") ist es möglich, sein System für Multibossing auszulegen. Mit einem * direkt nach der "ID" kann gesteuert werden, ob der Eintrag im oberen ListView-Gadget von `NetCall' sichtbar sein soll. Mit den Retries kann z.B. zuerst 3mal auf der V.FC Line des Bosses gepollt werden, bis dann eine andere Line angewählt wird. Statt der Nodenummer kann auch die Telefonnummer angegeben werden. Das erleichtert das Pollen bei einer Line des Bosses, die nicht gelistet ist. Beispiel: BOSS SO* 2:246/2248 2:246/2248.20 test 3 BOSS SO 2:246/2249 2:246/2248.20 test BOSS SWP* 2:246/1545 2:246/1545.11 test BOSS SWP 2:246/1546 2:246/1545.11 test BOSS SWP 2:246/1547 2:246/1545.11 test 3 BOSS SWP 07131167890 2:246/1545.11 test Die Konfiguration von TrapDoor ============================== In der Konfigurations-Datei von "TrapDoor" (`TrapDoor.cfg') sollten die Retries unbedingt auf 0 (`RETRIES 0') gesetzt werden, da `NetCall' ja nun die Wiederwahl übernimmt. Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit Spot ================================================= Um `NetCall' in Verbindung mit "Spot"(1) optimal zu betreiben, sollte "Spot" wie folgt konfiguriert werden: Im ersten (und nur beim ersten) Boss-Eintrag bei (Einstellungen->System) sollte NetCall asynchron aufgerufen werden. NetCall >NIL: OPENBIG Alle anderen NetCall-Einträge in den System-Einstellungen von "Spot" sollten leer bleiben. Bei Betätigung des "NetCall"-Gadgets von "Spot" wird `NetCall' gestartet. Bei Multibossing wird "Spot" nun nicht mehr fragen, bei welchem Boss gepollt werden soll (das wird jetzt von `NetCall' übernommen). ---------- Footnotes ---------- (1) "Spot" ist Copyright (C) Nico François Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit UMS ================================================ Um `NetCall' in Verbindung mit "UMS"(1) zu verwenden, muß an der Konfiguration von "UMS" nichts geändert werden. `NetCall' kann durch Doppelklick auf sein Icon von der Workbench aus oder in einer Shell gestartet werden. ---------- Footnotes ---------- (1) "UMS" ist Copyright (C) Martin Horneffer Erreichbarkeit des Autors ************************* Der Autor ist wie folgt erreichbar: Alexander Stirmlinger Home: Weinbergweg 10 D-74831 Gundelsheim Phone/Fax: (0 62 69) 89 92 FidoNet: 2:246/1545.11 Danksagung ********** Ich möchte mich bei den folgenden Personen für die vielen Bug-Reports, die vielen Anregungen und die Unterstützung während des Beta-Tests bedanken: Martin Biallas Frank Dürring Klaus Gessner Stefan Hirth Manfred Hoffmann Peter Jachmann Gerald Kleesiek Markus Mayer Sven Meyer Werner Senden Registrierung ************* Wenn Sie `NetCall' regelmäßig benutzen wollen, müssen Sie sich registrieren lassen! Das hat für Sie den Vorteil, daß alle Einschränkungen von `NetCall' aufgehoben werden. *Note Einschränkungen der unreg. Version: UN_REG. Wenn Sie sich einmal für `NetCall' registriert haben, werden sie alle Updates und Upgrades sofort uneingeschränkt nutzen können. Ihr Keyfile wird immer gültig bleiben. `NetCall' ist Shareware und kostet 10,- DM (10.- US$). Für die Registration sind folgende Daten notwendig: Name, Straße, PLZ/Wohnort, Telefonnummer, EMail-Adresse. Die Bezahlung der Shareware-Gebühr kann wie folgt erfolgen: 1. Euro-Check: Ausgestellt in DM (Deutsche Mark), auszahlbar an Alexander Stirmlinger. 2. Banküberweisung: Bitte `NetCall' als Vermerk angeben. Ihre Adresse usw. schicken Sie mir dann bitte per EMail oder per Post. 3. Bar: DM oder US$ - auf Ihr eigenes Risiko. Das Keyfile wird in der Regel per Crash-Mail/File-Attach verschickt. Auf Wunsch wird das Keyfile PGP-kodiert (Public-Key notwendig!). Möchten Sie das Keyfile und die aktuelle Version per Post geschickt bekommen, schicken Sie bitte außer der Share noch eine Leerdiskette mit einem frankierten Rückumschlag. Bankverbindung: Kreissparkasse Heilbronn Kontonummer : 190 3780 Bankleitzahl : 620 500 00 Vielen Dank für die Unterstützung der Idee der Shareware ! Support/Updates *************** Die aktuelle Version von `NetCall' kann jederzeit in der CyberDyne-System-Mailbox frequestet (Magic: "NETCALL") oder downgeloadet werden. Registrierte Benutzer erhalten beim Erscheinen von Updates eine Info per EMail (CarbonCopy). CyberDyne System (24h online): Node 1: +49-7131-176169 * 2:246/1545 * 1200 - 16800 BPS V.32B V.42B ZYX Node 2: +49-7131-161614 * 2:246/1546 * 1200 - 14400 BPS V.32B V.42B HST Node 3: +49-7131-167890 * 2:246/1547 * 1200 - 28800 BPS V.32B V.42B V.FC Node 4: +49-7131-950371 * 2:246/1548 * 64000 BPS BLASTER X.75 V.110 ISDN Node 5: +49-7131-950372 * 2:246/1549 * 64000 BPS ELINK X.75 V.110 ISDN History ******* NetCall - Version 2.0 ===================== * Erste veröffentlichte Version. NetCall - Version 2.0a ====================== * Englische Anleitung im Archiv enthalten. * Neue Config-Variable: MAXRETRIES. * Kleiner Bug bei ALLACTIVE entfernt. * Neue Shell-Option: TERMREQS. Terminiert selbstständig (Fehler-)Requester und ermöglicht so unbeaufsichtigtes Arbeiten. Sachverzeichnis *************** * Menu: * Übergabeparameter: SHELL. * Übergabeparameter: WB. * Allgemeines: ALL. * Copyright: CRIGHT. * Einschränkungen der unreg. Version: UN_REG. * Erreichbarkeit des Autors: AUTHOR. * FidoNet: AUTHOR. * Garantie: GUARANTY. * Hardwarevoraussetzungen: HARDWARE. * History: HISTORY. * Installation: INSTALLER. * Installer: INSTALLER. * Keyfile: REG. * Konfiguration: CONFIG. * Merkmale von NetCall: POWERDOTS. * NetCall.cfg: NETCALLCFG. * Paramenter: WB. * Paramenter: SHELL. * PGP: REG. * Shareware: REG. * Shell: SHELL. * Shell-Argumente: SHELL. * Softwarevoraussetzungen: SOFTWARE. * Spot: USESPOT. * Start von der Shell: SHELL. * Start von der Workbench: WB. * Support: SUPPORT. * TeX: REG. * ToolTypes: WB. * TrapDoor: TRAPDOORCFG. * TrapDoor: SOFTWARE. * TrapDoor.cfg: TRAPDOORCFG. * UMS: USEUMS. * Update: REG. * Updates: SUPPORT. * UseNet: AUTHOR. * Workbench: WB.