F low-level-Befehle

Mit den folgenden Befehlen können Sie auf tiefster Ebene die Szene bzw. Objekte manipulieren. Sie können hier direkt auf die Punkte und Dreiecke zugreifen und sie verändern.

Bei Programmen, die von außerhalb die Befehle an monzoom® schicken, (beim Amiga über ARexx und unter Windows per DDE) ist dabei aber die Geschwindigkeit der Kommunikation zu beachten. Mehr als einige zig Befehle pro Sekunde können kaum zwischen unterschiedlichen monzoom® und einer anderen Anwendung ausgetauscht werden. Das fällt nicht auf, solange der Befehl selbst viel länger braucht.

Ein Körper kann jedoch leicht mehrere tausend Punkte oder Dreiecke besitzen. Wollen Sie bei einem solchen Körper alle Punkte z. B. mit der Funktion PKT_BEWEGE verschieben, so kann das schon leicht mehrere Minuten dauern. In dem Beispiel ist es viel effektiver, den Körper mit der Funktion KP_BEWEGE als Ganzes zu verschieben, denn dabei wird nur ein Befehl ausgetauscht Die Funktion wird von monzoom® intern viel schneller ausgeführt.

Als Fazit sollten Sie sich merken, daß die low-level-Funktionen nur dann Sinn machen, wenn das Ziel nicht über die Körper-Befehle erreichbar ist.

Eine andere Möglichkeit ist die Ausführung der Befehle als internes Skript. Dabei müssen zwar auch die Befehle dekodiert und geprüft werden, aber der ganze Kommunikationsaufwand fällt weg, dadurch können in der Regel schon mehrere 100-1000 Befehle (je nach Prozessorgeschwindigkeit) ausgeführt werden.

© 1997 Oberland Computer