Historie zu Phobos (-Pref) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Version 3,0 ------------ - Komplett neuer PhobosPref mit StringGadgets : - Netzeditor - Telefongebühren einstellbar - beliebige Packer und Transferprotokolle einstellbar - Alle Levels von Befehlen und der meisten Kombinationen einstellbar. - Onlinezeiten für die Mailbox einstellbar - voll Device-kompatibel. Betrieb auch mit der MulitFaceCard möglich. - Daher leider Auflegen des Modems durch DTR-Signal nicht möglich bzw. kann nicht sauber gelöst werden. - Einbau einen "+"- und "-"Gadgets in Phobos, zur Einstellung der maximalen Loginzeit - Viele kleine Verbesserungen und Optimierungen, die mir nicht mehr alle einfallen Version 3,01 ------------- - Compiler-Option geändert. Fehler traten bei zuviel freiem Festplattenspeicher auf. Version 3,10 ------------- - Neuer Befehl Extern, Editierung über PhobosPref. Dafür spezielle Phobos-Schnittstelle - Screen-Gadgets nun in oberster Zeile vorhanden - Verwaltung von Logintexten müsste nun fehlerlos sein. Sie bleiben nach einem Korrigieren des Textinfos erhalten. Version 3,12 ------------ - Aufruf eines externen Teriminals möglich. - Rambuffer von Menü aus aufrufbar - Login- und Netzprotokoll auch im Wartezustand über Menü zu lesen - Automatische Angabe eines des Kommentars von Files beim Befehl "Inhalt" - Angabe UserNr und Userlogins am unteren Screen - Neue Hilfstexte Extern und Archivieren, alte nun im Blocksatz - Onlinehilfen für Menüs & Gadgets und Anleitung zu PhobosPref3,12 auf neuestem Stand - Adresseditor über Usereditor aufrufbar - Angabe eine Init-Pause bei jedem Modembefehl - Chats werden automatisch in dem Directory für System-Files unter "ChatProtoll" mitprotokolliert. Version 3,13 ------------ - Damit es bloß kein Unglück gibt, Version übersprungen ;-) ! Version 3,14 ------------ - Da sich Version 3,12 als chaotisch fehlerhaft erwiesen hat, hier das hoffentlich fehlerlose Update. - Directories für Netzboxen werden wieder automatisch eingerichtet. - Paging bei Inhalt-Anzeige binärer Files wieder korrekt. - Login- und Netz-Protokoll im Wartezustand werden nicht wieder von Statusboxen verdeckt. Version 3,15 (25.03.91) ------------ - Eingabe eines Kommentars bei File-Uploads wird jetzt erzwungen. - Nach Aufruf eines externen Progs kann wiederum eines angewählt werden. - Für externe Programme kann im PhobosPref eine beschreibung gsetzt werden - Vor Aufruf eines e.P. kann der Lock auf Userdaten freigegeben werden. - Screen kann beim Hochstart ikonifiziert werden. Außerdem kann dieser im Interlace betrieben werden, so daß er nur die halbe Fläche einnimmt. Für beide Modi kann eine Y-Position bestimmt werden auf dem der Screen geöffnet wird. Umschaltung auch im Mailboxbetrieb möglich. - Cls-Gadget durch "Interl"-Gadget ersetzt (kein Verlust). - Fehlermeldungen werden nur noch als Nummers ausgegeben. - Programmbefehl "GURU 1" gelöscht (nützt ohnehin nix). - Bei ausgeschaltetem Operator-Blink wird auch kein Ton mehr ausgegeben. - Bei Phobos-Texten werden keine TABs zur Verkürzung des Codes mehr eingesetzt. Version 3,15b ------------ - Fehler bei externen Programmen beseitigt. Version 3,16 (01.04.91) ------------ - Kommentar bei Weiterleiten Version 3,17 (05.04.91) ------------ - Phobosport kann jetzt über eigenen MsgPort aufgerufen werden. Neue externe Programme mit Phobosschnittstelle benötigen nicht mehr den Parameter $p. - Name des Scanner-Files kann geändert werden. - Auto-Upload möglich. Version 3,20 ( .. ) ------------ - Erhebliche Einsparungen an RAM-Speicher beim Verwalten von Texten. Bei mir wurden 45 Kbyte internes RAM frei. Dies ist natürlich besonders für Leute mit nur 1 MB-Ram interessant. - Fehler in Parameterübergabe beseitigt. - Neuer Verteiler für Gateways - Unterbretter - Binäre Files über Joker anwählbar, z.B. : "LESEN PHOB*". - Editierung und Lesen von Post wird nicht mehr auf dem Bildschirm ausgegeben. Das gilt natürlich nicht beim Direktlogin! - Downloads auch von Console Version 3,21 (24.04.91) ------------ - Scanner- und Markierbefehle laufen wieder einwandfrei. - Bei Anwahl von Oberbrettern wird automatisch der Befhel "BRETT" eusgeführt, solange es keine Texte enthält und das Schreiben mit Level 9 belegt bzw. verboten ist. - Integrierter Xpr-Treiber, der allerdings nicht mehr mit dem InfoTool zusammen läuft, da er nicht wieder von außen aufgerufen werden kann. - Uploads gelangen in ein extra Directory Namens "Upload", das bereits in der vorigen Version automatisch eingerichtet wurde. - Externe Netzmodule können nur automatisch gestartet werden (Programmfeld im Netzeditor. - Löschen von Texten über das "TextIn"-Directory möglich. Version 3,21b (25.04.91) ------------- - Flüchtigkeitsfehler beim Xpr-Treiber beseitigt. Es wurden unnötige und zufällige Ausgaben ins CLI-Fenster gemacht. - Externes Terminal jetzt über Hot-Key aufrufbar. - Da "Term" offensichtlich den verkürtzten Ansi-Code CSI+m nicht verarbeitet sendet Phobos jetzt ein CSI+0m . Version 3,25 (19.05.91) ------------ - RAUS DA Gadget reagiert nur noch auf Doppelklick - Netzdaten werden optional kurz vor den Entpacken kopiert - Verbessertes Styling von Gadgets etc. - Für das Netz kann ein Verteiler bei Brettern erzwungen werden Z.Z. nur für Gateboxen zu verwenden! - Integrierte AmNet-Schnittstelle für externe Games - Der Suchen-Befehl hebt den gesuchten Text beim Lesen hervor, so daß man die Stellen sofort finden kann. - Der MBA-Konverter verarbeitet nun auch die nicht ganz korrekt gesicherten Texte der MBA-Bretter - Für jedes (Ober-) Brett kann jetzt ein eigener Brettinhalt in den Systemtexten eingetragen werden. - Kleinere Bugs wurden beseitigt Ulrich Version 3,26 (03.06.1991) ------------ - PhobosPref wurde um die Daten für die File Ein- Ausgabe erweitert. Daten für den Screen sind im Untermenü "Farben" gelandet. - Das "Gast"-Gadget wurde durch den "Schlüssel" erweitert. - Menüpunkte "Private Post lesbar" und "Passwöter zeigen" sind dazugekommen. Version 3,3 (29.06.91) ----------- - Vor dem ersten Starten bitte das Programm "PhobosConvert" starten! - Variablenverwaltung für Multiuser völlig umgekrempelt. Fast alle Daten werden extern alloziert. Daher kann in aller Reger der interne RAM-Speicher von Phobos auf 100KByte herabgesetzt werden. - Passwörter werden im Usereditor nur bei eingeschaltetem "Passwörter zeigen" im Menü angezeigt. - File-Ratio wurde durch KByte-Ratio ersetzt. - Beim Löschen von Usern/Brettern in der Editoren wird danach nicht auf den ersten Eintrag zurückgesetzt, so daß die Userliste in einem durch editiert werden kann. - Der Itemrequester vom Bretteditor stellt nun die Bretterliste als Baum dar. Er wurde außerdem beschleunigt. - Das überziehen der Loginzeit durch Downloaden von Files wird unterbunden. Beim "!"-Kommando wird immer eine Liste der wirklich übertragenen Files angezeigt und evtl. eine Begründung warum andere nicht gezogen werden können. - Doppelte Netztexte werden in ein gesondertes Brett "Netzmuell", falls vorhanden, mit kompletten Textheader weitergeleitet. Ein Weiterverteilen wird dabei unterbunden. Richtet also das Brett mit genau demselben Namen ein wie oben! - Es gibt bereits einige Anzeichen für die zukünftige Multiuserversion. Z.B. muß jetzt bei den Externen Programmen angegeben auf welchem Port sie laufen sollen. Alle nicht-Phobos-Programme funktionieren z.B. nur auf dem serial.device und damit nur auf einem Port. - Phobos hat ein verbessertes Fehlerverhalten bekommen. Es sollte sich nicht mehr so schnell aus der Bahn werfen lassen und jetzt wesentlich mehr Dinge abchecken. - Der Phobosport kann jetzt bei allen Programmaufrufen von Phobos benutzt werden. Dazu muß vor den Aufruf ein "*" gesetzt werden. Beispiel : *C:Run Pfad:MeinProgramm $p Dabei steht in der Variablen "$p" grundsätzlich die Portnummer. Für externe Netzmailer wird der Port nicht mehr automatisch zur Verfügung gestellt, so daß Ihr beim Aufruf im Netzeditor bei Prog ein "*" an den Anfang setzen müßt. Bei externen Programmen erledigt Phobos diese Arbeit, wenn die Schnittstelle korrekt auf "Phobos" gesetzt ist. Die Userdaten sind jetzt prinzipiell immer "geschützt". Das muß im Hinblick auf Multiuser so sein. Als Ersatz gibt es entsprechende Funktionen über den Phobosport. - Einige Fehlerchen z.B. im Usered beseitigt. Während der letzten Tage/Wochen traten keine nennenswerten Probleme mehr auf. - DosFehler die beim Aufruf im PhobosCli auftreten erzeugen keinen Requester, so daß der Sysop weitgehend sicher sein kann, daß die Box durch Eingabefehler nicht mehr hängenbleibt. Version 3,31 (07.09.91) ------------------------ - Behebung des GFA-Fehlers, so daß diese Version wieder mit normal großem Speicher sicher betrieben werden kann. - Bei Netzbriefen wird jetzt die Anzahl der Zeilen wieder korrekt berechnet. - Der Kommentar-Befehl läuft nun fehlerfrei. Zusätzlich kann damit der Name des Files geändert werden. - Die Umlaute des Vornamens am unteren Teil des Phobos-Screens werden jetzt korrekt dargestellt. - Neue Funktionen für den PhobosPort zum superschnellen einsortieren durch ZMailer. - Beschleunigte Routine zum Löschen von Texten. - Variablen für prog. Texte führen nun bei Gästen zu keinen Fehlern mehr. Hier die Eigenschaften der Programme (CRC-Befehl benutzt) Programm | Bytelänge | CRC | WRAP | ---------------+-----------+-----------+-----------+ Phobos | 283584 | $AF17901B | $812977F1 | phobos.library | 2028 | $43B226AE | $9A8B62CC | Es wird der alte PhobosPref benutzt. Version 3,31b (08.09.91) ------------------------ - Fehler beim Abspeichern der Bretter behoben. Dadurch wurden vorher die Brettdaten teilweise zerstört. Programm | Bytelänge | CRC | WRAP | ---------------+-----------+-----------+-----------+ Phobos | 283580 | $C65B3851 | $F2060E4C | Version 3,4 ( - ) - Abgespeckte Version 3,61 ohne Zerberus, Connectwandlung, Autologoff etc... - Es gilt die alte Seriennummer - Der neue PhobosPref V3,6 sollte benutzt werden, wobei bestimmte Datenfelder von der V3,4 von Phobos ignoriert werden. Version 3,6 (22.10.1991) - ACHTUNG, neue Seriennummer!!! - Multiuser wird vom PhobosPref unterstützt - Verzögern des Textinfo-Einlesens am Mainport bis andere Ports hochgefahren sind. Aufruf : RUN Phobos W , wobei die Nummer des Ports ist, auch den gewartet wird. - Programmierbare Texte : Neue Variablen A (Anschluß) : Die Nummer des gerade aktiven Ports. B (Baud) : Die aktuelle Baudrate Außerdem gibt es eine ELSE-Funktion für die Abfrage. Befehle : IF THEN -> #?Vxxxx-yyyy ELSE -> #e ENDIF -> #! Diese Abfrage kann jetzt auch beliebig verschachtelt werden. - Einstellbare Zeit-Ratio für Uploads pro Level einstellbar - Korrigiertes Update der max. Loginzeit nach Leveländerung im UserEd - Der Autoeditor zeigt nach jedem bearbeitetem Brett an, wieviele Einträge nach dem Löschen zurückbleiben. In Klammern werden nochmals die eingestellten Parameter angezeigt. - Bedingtes Starten den Netzpolls wenn Daten zu senden sind. - Zerberus-fähig nach derzeitigem (alten) Standard incl. Serverfunktionen - Fehler bei Erweiterung der Userdaten beseitigt. Version 3,61 (25.10.1991) - Verlagerung der Modemeinstellungen in einen eigenen Untereditor - Wandlung der CONNECT-Meldungen - Autologoff mit doppeltem "!" bei LESEN und SCANNER Version 3,62 (28.10.1991) - ".n"-Befehl im Texteditor wird in Userconfiguration übernommen. - Chat-Gadget wird bei Operatorruf invertiert, damit der Sysop einer MU-Box weiß wer genau ruft. - Fehler bei Server-Kopien beseitigt. - Warnfunktion bei zu knappen Speicher ins CLI. Diese Meldungen dienen jedoch mehr als Orientierung denn als zuverlässiges Indiz. - Kein Paging beim quoten von Texten mehr. Version 3,68 (03.12.1991) - Interner Upload mit 65-Zeichen Kommentar. - Fehler bei Erkennung von Files in der Zukunft beseitigt. - Titelleiste speziell mit Portnummer benannt. - Fehlermeldungen als Text - Unterbretter können mit ED BRETT editiert werden. - OS2.0-Look optional - Neue Msg-ID für Zerberus - Neuer Befehl "Multiuser". Mit "M SENDEN" kann einem User in einem anderen Port ein einzeiliger Text zugesendet werden. - Beschleunigte Ansi.Lib V2.200, vor allem für 30er Prozessoren interessant. - Bezugszeit über SET-Befehl einstellbar - #P-operator bei programmierbaren Texten sendet jetzt nur noch ein CR und wartet dann eine Sekunde - Externe Programme direkt über Argument aufrufbar (z.B. EXTERN 4). - Drucken eines Textes incl. Fehlerabfang wenn Drucker nicht eingeschaltet ist (Level 9 oder Console). - Teilweise speichert PhobosPref Mindestwerte ab. Z.B. darf ein Protokoll nicht weniger als 1 Eintrag haben. - Lücke im Phobos-Garbage-Collection Kontrollsystem entdeckt und beseitigt. Hoffentlich ist nun das Problem mit den Brettdaten ganz beseitigt! - Ratio kann für jedes Brett ein- bzw. ausgeschaltet werden. Einstellung auch per ED BRETT möglich. - Tastekombinationen CTRL-X und CTRL-Q haben bei einer Eingabe dieselbe Wirkung wie die Amiga-Kombinationen in Stringgadgets. CTRL-X löscht also die Zeile und CTRL-Q stellt den alten Zustand wieder her. - Wenn ein User in die Box kommt so wird ein "C:Assign" ausgeführt, so daß das logische Device "PM:" immer auf dessen Filebereich zeigt. Könnte auch für externe Programme interessant sein! - Resume Upload ist jetzt möglich. Bei welchem Protokoll das ist kann im PhobosPref eingestellt werden. - Weiterleiten von mehreren Texten in dasselbe Brett ist nun möglich. - Die Zeit eines Chats wird nun auf die Userzeit grundsätzlich gutgeschrieben. - Neue Variable $R gibt im Prompt die Restloginzeit des Users an. - Der KOMMENTAR-Befehl kann nun auch mehrere Texte bearbeiten. Die Daten für die einzelnen Files werden aber jedesmal *komplett* editiert. - Fehler beim Korrigieren beseitigt. Es wurde vorher in der Regel nur ein Logintext wieder hergestellt. - Endlich Multichat eingebaut! - Paging im Online-Usereditor - Fehler im TextEd beseitigt. Programm | Bytelänge | CRC | WRAP | ---------------+-----------+-----------+-----------+ Phobos | 313464 | $9467B7AF | $F6FD693B | Version 3,7Pre (01.03.1992) - Assigns für weitere Ports (1 bis 7) werden "PM" benannt. Nach dem Beenden werden diese wieder gelöscht. - Galactic Empire ist nun extern in einem Directory unterzubringen. Der Pfad wird im PhobosPref unter "PhobosBin" eingetragen. Dort kommen in Zukunft Phobos Programmdateien rein. - "Private Post lesbar" müsste jetzt korrekt funktionieren. - Mit "+" werden keine leeren Bretter mehr angezeigt. - Externe Programme für den Phobosport werden beim ersten Aufruf eines Kommandos (z.B. Textausgabe) automatisch auf die Taskpriorität der Mailbox gesetzt, so daß diese nicht stehen bleiben wenn ein anderer Port eine höhere Priorität hat. - Von der Bytefolge her doppelt upgeloadete Files werden nun ohne Rückfrage gelöscht, als wenn der User keinen Namen angegeben hätte. - Im PhobosPref bei den Netzdaten muß nun bei Zerberus ggf. jeweils ein Name für das ungepackte und einer für das gepackte File angegeben werden. - Beim Zerberus-Netcall scheinen keine Probleme mehr aufzutreten (waren ohnehin nicht viele echte). - Wenn im PhobosPref ein nicht bekanntes Device angegeben wird erscheint kein Requester auf der WB. - Hoffentlich jetzt noch sicherer. Meldungen ins CLI wie "zuwenig internes RAM (..)" werden nun auch 5mal mit einer Sekunde Pause in den PhobosScreen geschrieben. - Der PhobosPref erzeugt nun Files mit Namen "Phobos.NeuConv". Beim Hochstart von Phobos werden sie in das altbekannte "Phobos.Conv" umbenannt. Dadurch wird garantiert, daß sich die Daten während Phobos läuft nicht ändern. D.h. auch, daß ein externes Prg sich darauf verlassen kann, daß die Daten darin aktuell sind. Aber bitte nur LESEND darauf zugreifen!! - Kommando #p0 schaltet bei programmierbaren Texten das Paging aus und #p1 ggf. wieder ein. - Neuer Befehl OPTIMIEREN. Er optimiert die Lage der Texte in den PHOBOSxx-Files, so daß z.B. "SCA !" wesentlich schneller ausgeführt werden kann. Dazu wird kurzzeitig ein File im Dir "Temp. Files" (siehe Einstellung PhobosPref) erzeugt, das ALLE bisherigen Texte aufnimmt, so daß für dieses Dir kein "RAM:" zu empfehlen ist. Der Level für OPTIMIEREN muß im PhobosPref eingestellt werden! - Der Filerequester dürfte kd_freq.library müsste nun auch mit Phobos keine Probleme mehr machen. - Im PhobosPref kann bei Extern nun angegeben werden ob das externe Prg mit dem Befehl EXTERN erreichbar sein soll, oder ob es einen eigenen Befehl darstellen soll. - Neue Variable "W" bei progr. Texten wartet auf eine Taste. - Userloginzeiten werden nun täglich berechnet. D.h. ab jetzt kann die Loginzeit nicht mehr mit RELOGIN beliebig verlängert werden. Dazu waren Änderungen an der UserConfig nötig! Der Datensatz ist nun 4 Bytes länger. Bitte PhobosConverter vorher starten! ------------------------------------- Programm | Bytelänge | CRC | WRAP | ---------------+-----------+-----------+-----------+ Phobos | 300880 | $A2B37857 | $D1DE8B65 | PhobosPref ! 87868 | $02DA1DB3 | $8C59AA9D | ################### Einschub des Files "Changes_V3,7Pre->V3,7" #################### Dies ist das ursprüngliche ReadMe-File aus dem Beta-Testing V3,7Pre -> V3,7 Stand : 21.03.92 ---------------- - Treten bei der Korrektur Texte auf, für die keine Bretter dimensioniert sind (Einstellung im PhobosPref zu klein), so wird eine Warnung ausgegeben und der Text nicht in die Textinfos gelesen. Die Filedaten sind aber nicht dabei gelöscht! - Userzeit müsste nun auch für Gäste sowie für Neuzugänge stimmen. - Bei GE kann der Sysop für jede Spielrunde einen User als Verwalter bestimmen, der Auswertungen machen kann und das Spiel beendet. - Paging bei B** eingestellt und Status-Befehl wird bei eingeschalteter Logbuchsteuerung beim User mitgeschnitten. - Sammeln und packen von Texte z.B. mit "SCA !" ist nun stark beschleunigt. - Im PhobosPref kann nun bestimmt werden wieviele Bildschirmzeilen der Phobosscreen im Normal- oder Interlacemodus haben soll. Dazu ist auf jeden Fall die Ansi.Lib 2,25x oder höher zu verwenden. - Für Sysop;Starbase : Bei jedem Phobos-Interrupt (normalerweise 1mal pro Sekunde) wird eine Cardinal-Variable (2Byte) im Phobosport auf NULL gesetzt. Der Offset dazu ist 172. - Bei Uploads in ein Postfach wird kein Check gemacht, ob ein File doppelt in der MB ist. Bei Consolen-Uploads fragt Phobos ggf. nochmal nach, ob das so gewollt ist. - Wenn beim Hochstart ein Brett aktualisiert wurde, wird nicht mehr das Protokoll gesichert. Hinweis : PhobosPref zurerst starten und mit Exitus verlassen!!! Stand : 23.03.92 ---------------- - Neue Variablen für prog. Texte : G : Gebühren des Logins x : Tageslogins X : Gesamtzahl Logins des Ports Y : Anzahl Logins des Users gesamt - Beim Netzsortieren wird die Tel.Leitung belegt - Ein Re: im Betreff wird jetzt erhöht, z.B. in "Re^2:abc" Mehrfach "Re:"s werden zusammenaddiert : "Re: Re^2: RE4:abc" -> "Re^8:" Das "^" ist, wie Ihr seht optional. Erzeugt wird jedoch immer das Format mit dem Pfeil - In der letzten Version wurde bei 0 übertragbaren Files (Loginzeit zu knapp) trotzdem ein Download gestartet. Danke an den Michael für den Bericht... Fehler behoben. - Im PhobosPref die Bezeichnung "Halb" beim Untereditor Farben in "Hires" umbenannt. Der Begriff Interlace paßt nicht. Ist im Hauptprg ebenfalls geändert. Noch zu klären : - Abstürze bei der FLATTER beim Umschalten der Auflösungsmodi. Ich konnte den Fehler nicht selbst erzeugen. Die anderen mögen bitte schauen ob sie den Fehler selbst produzieren können. Stand : 29.03.92 ---------------- - Galactic Empire hat wieder die Funktionen BEWEGEN und EDITIEREN. Der Sysop bzw. Spielrundenverwalter hat eine versteckte Funktion über die Taste "$". - Beim Zerberus-Serven wurde nur dann ein Protokolleintrag gemacht wenn der Transfer erfogreich war - geändert - Weiterhin wurde teilweise bei Netzprotokolländerungen nicht die Flagge zur Abspeicherung gesetzt. Ich hoffe, daß das Euer Problem damit beseitigt. - Beim Unet-Serven wird, nachdem 5mal ein falsches Kommando (oder TimeOut nach 50 Sekunden) empfangen wurde, der Transfer automatisch abgebrochen. - TimeOut beim Pollen von 10 auf 1 Minute runtergesetzt - Beim UNet-Serven wird beim Kommando nun nur noch gerüft ob in dem Befehl ein "DOWN" oder "UP" enthalten ist. Damit gibt es auch keine Probs mehr mit dem "R" am Anfang. - Die 3 Variablen X,x,Y sind nun um 1 erhöht. `Y ist bei Gästen immer 1. - Größe des Filerequesters paßt sich an die Höhe des Screens an. - Fehler in einer Assemblerroutine beseitigt. Damit war wohl der langsame Scanner zu erklären. - Fehler beim OPTIMIEREN beseitigt. Jetzt müsste ein nachträgliches KORRIGIEREN unnötig sein! - Das Paging wurde leicht verbessert. Es sollte nun auch funktionieren wenn mehrere Text hintereinander beim Login angezeigt werden. Genaue Tests stehen aber noch aus. - Phobos sollte nun dieselben Codes für VT100 verstehen wie SMBX. Ich habe einfach alle Funktionen aus Kompatibilitätsgründen eingebaut. Nur das @us für den Usernamen habe ich weggelassen. Die Codes sollte in ALLEN Texten funktionieren (außer Ansi). Sie werden je nach eingestellter Emulation teilweise oder ganz gefiltert. Beim Packen per "SCA !" werden sie jedoch NICHT umgesetzt... Hier kurz die Codes aus der SMBX-Anleitung.. @v0 - Vordergrund SCHWARZ @h0 - Hintergrund SCHWARZ @v1 - Vordergrund ROT @h1 - Hintergrund ROT @v2 - Vordergrund GRüN @h2 - Hintergrund GRüN @v3 - Vordergrund GELB @h3 - Hintergrund GELB @v4 - Vordergrund BLAU @h4 - Hintergrund BLAU @v5 - Vordergrund MAGENTA @h5 - Hintergrund MAGENTA @v6 - Vordergrund CYAN @h6 - Hintergrund CYAN @v7 - Vordergrund WEISS @h7 - Hintergrund WEISS @of - VT100 Attribute normal (ws/sw) @ul - Underlined @bo - Bold (Fettschrift) @in - Invers (Vorder <-> Hintergrund) @up - Cursor hoch @lt - Cursor links @dn - Cursor runter @rt - Cursor rechts @cl - Clear Screen/Home @ho - Cursor Home (0,0) ohne CLS @dl - Löscht die akt. Zeile @il - Fügt Zeile an der akt. Pos. ein @pa - Stoppt für 1/2 sek. @pl - Stoppt für 2 sek. @abZZSS - Positioniert den Cursor absolut (Z/S incl führender `0`) @cr - Löscht den Screen ab aktueller Zeile @de - Delete Char - der Rest wird aufgerückt @us - setzt den Namen des eingeloggten Users ein. @@@ - Der `@` selber Stand : 30.03.92 ---------------- - Fehler beim Auschreiben von L MERKEN beseitigt. - Neue Befehle für programmierbare Texte : #t fügt den Text eines ASCII-Files ein, ohne Steuercodes zu wandeln. #x Startet ein Programm. Ein "*" am Anfang startet wie üblich den Phobosport und die Variable $p ist mit der Portnummer belegt. Damit sollten sich alle Funktionen einer Batch-Datei lösen lassen. Zusätzlich könnt Ihr die üblichen Abfragen einbauen, wie Level etc... - Neuer Systemtext "NEUEINTRAG" wird nachdem sich der User eingetragen hat angezeigt. Durch die neuen Befehle könnt Ihr damit dann auch z.B. eine Umfrage o.ä. starten. Stand : 05.04.92 letzter Stand ------------------------------ - File wird nun bei #t wieder geschlossen. - Einige optische und rechnerische Änderungen: * Beim Optimieren Wird die Zahl der zu bearbeitenden MBytes auf-/abgerundet. Bitte beachtet, daß ein MByte 1048576 Bytes sind! * Beim Optimieren wird für leere Brett-/Usereinträge statt einer Leerzeile eine entprechende Angabe gemacht und gewarnt wenn Phobos versteckte Bretter/Postfächer mit Einträgen findet. Sonstige Ausgaben... * Beim Batchdownload werden nun die Filelängen ebenfalls auf-/abgerundet. Ein KByte sind 1024 Bytes! Eine Kopfzeile für die Bedeutungen der einzelnen Spalten ist ebenfalls dazugekommen. ################### Ende des Files "Changes_V3,7Pre->V3,7" ######################### Version 3,7 (05.04.1992) - Die genauen Änderungen liegen im File "Changes_V3,7Pre->V3,7" (s.o.) Der Befehl #x konnte noch nicht in allen Konsequenzen getestet werden. Bei mir traten keine Probleme auf. Jedoch weiß ich nicht welche Kostellationen sich noch bei anderen externen Prgs ergeben, die evtl. nicht sauber bzgl. Phobos-Kompatibilität geschrieben sind. Sollten Probleme auftreten laßt die Funktion einfach weg!!! Eine aktuelle Anleitung für diese Version wird noch geschrieben. Sie wird dann auch einen dritten Teil enthalten, der die technischen Belange zum Programmieren von Zusatzprogrammen für Phobos behandelt. | Wie immer bitte zuvor PhobosPref starten und mit Exitus verlassen! | Umsteiger von V3,7Pre brauchen nicht nochmal den PhobosConverter zu | starten. Programm | Bytelänge | CRC | WRAP | ---------------+-----------+-----------+-----------+ Phobos | 304680 | $8233E8A0 | $36DA651A | PhobosPref | 87904 | $FB5E0ED9 | $3BAC6605 | Version 3,7b (10.04.1992) - Close beim #t wird nun wirklich ausgeführt - Prompt wird auf 40 Zeichen begrenzt, so daß Userdaten nicht zerstört werden - Im PhobosPref kann nun eingestellt werden an welchen Stellen Phobos die Telefonleitung belegt. - Der Korrigieren-Befehl startet die Korrektur auf Wunsch erst nach dem Logoff - Zusammen mit neuer Ansi.Lib bis zu 80 Zeilen möglich - Phobos benutzt jetzt als Modem-Escape-Sequenz nicht mehr CHR$(12) sondern CHR$(1), also ändert die Einstellung Eures Modems von S2=12 auf S2=1 !!! ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Version 3,8 (14.06.1992) - $p-Parameter beim Befehl #x der prog.Texte sollte nun immer gesetzt sein. - Eine Sicherheitsabfrage beim Löschen von Datein eingebaut. Evtl. klärt dies das verschwinden von Directories auf. Es werden ggf. Ausgaben in CLI gemacht! - Carrierabfrage programmintern anders gelöst. Möglicherweise verhindert dies das aus unerklärlichen Gründen ausloggen von Usern. - Umlaute können nun über den ganzen Zeichenbereich (0 bis 255) geändert werden. Dadurch können nun auch die User mit ISO-Zeichensatz ihre Umlaute einstellen. - Von Phobos wird nur noch OS2-Look unterstützt. Innerhalb des MB-Progs kann jedoch mit Amiga-F ggf. der Textbereich in Ansi-Farben dargestellt werden. Die dazu benötigte 2. Farbpalette kann im PhobosPref eingestellt werden. - Der PhobosPref benutzt nun nur noch 4 Farben um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Werden z.B. beim Farbeditor mehr benötigt so, schließt PhobosPref den alten Screen und öffnet ihn wieder mit der neuen Farben. - Beim Zerberus-Netztransfer erkennt Phobos nun selbständig anhand der ersten paar Bytes ob ein Netzfile gepackt ist und mit welchem Prg. Dazu sind weitere Angaben im Packereditor nötig. Phobos liest bei dem zu testenden File die ersten 16 Bytes ein und vergleicht diese nacheinander mit allen Mustern die im PhobosPref eingestellt sind (siehe dort). Stimmt eines damit überein, so wird der danach eingetragene Packer verwendet. Ein # als erstes Zeichen des Musters schaltet die Groß-Klein-Unterscheidung bei den Buchstaben aus. Die Standardeinstellungen für die autom. Packererkennung bei Zerberus: ??-lh1-* LHarc ??-lh[0-9]-* LHA ZOO 2.00 Archive* Zoo * Arc Solltet Ihr die Packer anders benannt haben, muß da entsprechend die rechte Spalten geändert werden. Das erste Zeichen beim "Arc" ist ein CTRL-Z. Das könnt Ihr genauso eingeben, und es erscheint so ein Kasten stattdessen. - Beim Austrag eines Users werden nun auch die archivierten Texte/Files gelöscht. - Programmierbare Texte sollten nun per TextIn mit * im Betreff eingeladen werden können. - Beim Optimieren-Befehl kann als 1. Parameter ein Filename für das Pufferfile angegeben werden und als 2. Parameter für Anzahl der Files pro Gerät die generiert werden sollen. Dadurch ist es nun möglich die Anzahl der Files nachträglich zurückzusetzen, ohne daß Texte verloren gehen. Enthält ein Parameter Spaces, so kann er in "" gesetzt werden. - Der Archivierungsbefehl braucht nun als 1. Parameter ein "+" oder "-", je nachdem ob das Brett makiert oder demarkiert werden soll. Ein "+" ist optional. Diese Parameter können auch aneinandergehängt werden: MARKIEREN BRETT1 - BRETT2 BRETT3 + "BRETT 4" markiert alle Bretter die mit BRETT1 und BRETT 4 beginnen und demarkiert die, die mit BRETT2 oder BRETT3 beginnen. Joker inmitten der Brettnamen sind auch möglich. - Zerberus-Bretter werden nun falls nicht vorhanden selbständig mit Level 9 eingerichtet. Der Dafault-Verteiler dafür kann im Netzeditor im PhobosPref eingestellt werden. Kommen für ein Zerberus-Brett Files an, so wird ggf. ein Directory im temp. Directory (z.B. "T:") automatisch eingerichtet. Eine Nachbearbeitung ist aber wohl nötig weil der Name dafür einfach "ZerDirXXX.TMP" heißt. Wird ein neues Brett eingerichtet, oder Fehler beim Sortieren erkannt, so wird ein Eintrag im File "SystemProtokoll" bei den System_Files gemacht. - Brettnamen in Textköpfen und im Autoeditor werden nun mit komplettem Pfad angegeben. - Das shuffeln im Bretteditor verläuft nun im Bretterbaum und nicht mehr nach Bretternamen. - Gäste können nun auch gleichzeitig in mehrere Ports. - Der INFO-Befehl zeigt Brettverwaltern & Sysop die Autoeditordaten an. Mit INFO MARKIERUNGEN (o. Abk.) erhalten diese eine Liste aller User, die dieses Brett markiert haben. - Der Bretteditor ist neu aufgebaut. Es sind ein paar neue Flags dazugekommen: - Bei jedem Brett kann eingestellt werden ob die @-Codes von Phobos interpretiert werden soll (Default "nicht") - Bei Downloadbrettern kann festgelegt werden, ob Kommentare zu den Files abgefragt werden sollen. - Es gibt nun für jedes Brett eine "Marke". Die könnt Ihr frei setzen und löschen. Mit dem Gadget rechts daneben kann das nächste Brett mit Marke angesprungen werden. Richtet Phobos ein Zerberus-Brett autom. ein, so setzt es gleichzeitig die Flagge. Nach dem Netztransfer braucht Ihr also nur die neuen Bretter mit ">> nächste Marke" anzuklicken und zu editieren. Dadurch wird Zerberus noch einfacher. - Die alte Pre-Release hatte Probleme mit dem Zerberus-Verteiler, so daß keine Nachrichten mehr rausgingen - Fehler sollte nun behoben sein. - Bretter werden nun mit ganzem Pfad angesprungen, ähnlich wie im AmigaDos, wobei die einzelnen Namen abgekürzt werden können. Z.B.: ZER/AMI/ALLG (klar) /AMI/PROG geht ein Brett Zurück und sucht dann nach AMI/PROG Dabei sucht Phobos wie das DOS ab dem angewählten Brett durch. Wird dabei keines gefunden und hat der User keinen "/" gewählt, so sucht Phobos wie gewohnt nach dem Namen irgeneines Ober- oder Unterbrettes in der Box. - Für TAPO gibts nen neues Kommando Nr. 64. Es erwartet in para1% eine Brett- Nummer (0-9999) und gibt einen String (auch para1%) mit den kompletten Pfad des Brettes zurück. - Für Brett- BrettUserFlags- und Protokoll-Daten werden mit *.bak-Files angelegt. Wird ein neues Brett für Zerberus eingerichtet werden sofort die neuen Daten abgesichert, so daß die Bretter nicht verlorengehen, wenn ein Netzfile korrupt ist und die Box abschmiert. - Texte im TextIn-Directory müssen im Brettnamen nun den ganzen Pfad zur eindeutigen Kennung angeben! - Will sich ein GAST in einen privaten Port einloggen so wird ein Systemtext "NONPUBLIC" statt des üblichen Standardtextes ausgegeben. - Beim Zerberus-Sortieren kann nun ein Write-Back-Cache eingestellt werden. Dabei behält Phobos die neuen Texte so lange im RAM bis das Cache voll ist und schreibt dann alle Nachrichten auf die Platte. Das ergibt teilweise erhebliche Geschwindigkeitsvorteile, da ggf. mehrer Texte auf einmal in ein File geschrieben werden können. - Für jeden Port kann jetzt eine Mindestbaudrate eingestellt werden. Unterschreitet ein Login diesen Wert, so erhält der User nach der Loginmeldung den Systemtext "BAUDRATE" und wird dann sofort wieder ausgeloggt. - Im PhobosPref kann nun unter "Speicher" eine Uploadsperre eingetragen werden. Dabei könnt Ihr max. 4 Devices angeben. zu jedem Device gehört dann ein Mindestfreiraum, der nicht unterschritten werden darf, ansonsten erhalten User beim Versuch ein File upzuloaden den Systemtext mit dem Betreff "KEIN UPLOAD" zu sehen (sofern Ihr ihn geschrieben habt). - Es können nun "Briefe mit Rückschein" geschrieben werden. Dabei gibt man ein "!" als Kennung am Anfang des Betreffs an. Sobald der Adressat (nur lokal in der Box) diesen Text abruft, das heißt explizit liest, oder per SCANNER packen läßt, erhält der Schreiber eine kleine Notiz mit dem Betreff "Rückschein" in sein Postfach. - Mit BRETT # werden nun insgesamt 4 Stellen für Brettnummer angegeben. Ein Brett wird nun mit B # oder einfach nur #. angesprungen. - Treten bei der autom. Packererkennung im zu überprüfenden String STR$(0) auf, so werden die in CHR$(1) = CTRL-A gewandelt. - Die Pfade für Binärbretter könnt Ihr nun aus dem Bretteditor umbenennen. Gebt den neuen Pfad bei "File-Dir" ein, und setzt davor ein ">", also z.B. ">DH0:ABC-Brett". Das ist vor allem für die von Phobos automatisch eingerichteten Pfade sinnvoll. Wenn bei einem Rename nach z.B. "DH0:a/B/C/BrettD" die ganzen Unterdirectories nicht existieren, dann versucht Phobos diese selbständig einzurichten. - Beim Korrigieren belegt Phobos jetzt den Zugriff auf die Texte. User in anderen Ports bekommen eine Nachricht beim Start und beim Ende der Korrektur. Dazwischen sind sie praktisch lahmgelegt. - Wenn neue Zerberus-Bretter eingerichtet werden, dann schaut Phobos zunächst im Oberbrett nach und übernimmt - falls vorhanden - dessen Verteiler, andernfalls wird wie gehabt der Verteiler bei "Verteiler neu" verwendet. Der eingetragene Verteiler steht jetzt auch in der "Phobos_Fehlerliste". - Neuer Befehl bei progr. Texten : "#?F". Er fragt spezielle Flags ab. Z.Z. gibt es davon 2 : 0: Wahr, wenn Console besetzt ist (siehe Pulldown-Menü) 1: Wahr, wenn der Operator-Blink nicht ausgeschaltet ist (auch Menü) Außerdem gibts den Befehl "#T", der einen Ton ausgibt. Er wird stattdessen beim OPERATOR-Ruf nicht autom. ausgegeben. - Es werden nur noch Zer-Nachrichten für Bretter verarbeitet, bei denen die andere Netz-Box im Brettverteiler eingetragen ist. - Nun endlich die erste Version von MAPS Phobos (V0.4). Sie verfügt derzeit über folgende Kommandos : LIST USER [spec] Liste aller beim Server eingetragenen User LIST BRETTER [spec] Liste aller beim Server existierenden Z-Netzbretter LIST SYSTEME [spec] Liste aller an den Server angeschl. Z-Netzboxen LIST ALL Alle 3 Listen von oben in getrennten Nachrichten LIST MY BRETTER [spec] Listet alle bestellten Bretter LIST OTHER BRETTER [spec] Listet alle nicht-bestellten Bretter ADD Trägt die Box in die im Text angewählten Bretter ein DEL wie Add, nur halt löschen HILFE [spec] Listet ein oder mehrere Hilfstexte auf, die der Sysop im Brett "MAPS-Hilfstexte" (EINRICHTEN!!!) eingegeben hat. Das [spec] ist ein beliebiges Muster. Wird es weggelassen, so benutzt Phobos ein "*". Ansich dürfte bis auf verwaltungs-technisch bedingte Abweichungen alles mit dem EM-MAPS gleich sein. Ihr könnt, wenn Ihr wollt, nach jedem Befehl ein "VERBOSE" hängen, nur wird dieses von Phobos ignoriert, und Ihr bekommt in der Antwort einen entsprechenden Vermerk am Anfang. Z.Z. sind ALLE Bretter des Servers für die Z-Netzboxen bestellbar, da keine Netz-Level verteilt werden. Phobos nimmt MAPS-Kommandos nur vom SYSOP einer direkt angeschlossenen Box an. Ich hoffe, daß das korrekt ist, d.h. ein COSYSOP kann sowas nicht unter seinem Namen losschicken. Außerdem werden keine weitergerouteten MAPS-Briefe verarbeitet (ist glaube ich sinnvoll). Version 3,81 (13.07.1992) Installation: 1. Backup aller wichtigen Boxdaten!!! 2. Box runterfahren und Programm "PhobosConverter" starten. 3. File "ID-Archiv" in Eurem Netzdirectory löschen. 4. Bei allen lokalen Brettern Netzlevel auf 10 setzen! 5. Einen Dummy-User "MAPS" eintragen. - UNet ist für immer aus Phobos verschwunden. - Der Netzeditor ist fast völlig verschwunden. Die nötigen Eingaben geschehen nun in einem Netzeditor des Hauptprogramms! Dort müßt Ihr für JEDE Box mind. den Namen und die sog. Anwahlbox eintragen. Das ist die Box, an die Msgs geschickt werden. Das ist normalerweise Euer Server. Jede direkt angeschlossene Box hat also sich selbst als Anwahlbox (2mal derselbe Eintrag). Das PW ist für Eilmails und direkt angeschlossene Boxen wichtig. Wenn es vorhanden ist, so müssen auch alle anderen Angaben ausgefüllt werden. Phobos interpretiert das als Möglichkeit von Eilmails. Das meiste müßte sonst klar sein. Jede Netzbox bekommt nun einen Level von 0 bis 9. Entsprechend besitzt nun auch jedes Brett einen entsprechenden Netzlevel. Hat die Box einen zu kleinen Level, so kann sie entsprechend die Bretter nicht bestellen bzw. dort hineinschreiben. Wenn ein User einen Brief an eine eilmailfähige Box senden will, so überprüft Phobos ob dieser genug Geld auf seinem Userkonto hat, um die bei "Einmalig" im Netzeditor eingetragene Gebühr zu bezahlen. Wenn ja, dann erhält er eine entsprechende Option. Der Netztransfer wird dann ggf. sofort nach dem Logoff ausgeführt. - Im PhobosPref kann man bei "Zeiten" nun auch eine sog. "Jobliste" erstellen. Links jeweis könnt Ihr eine Zeit (Stunde:Minute, also z.B. "01:30") eintragen. Rechts daneben muß dann der auszuführende Job-Befehl stehen. Z.Z. gibt es nur folgenden Befehl: POLL [-P] Beispiel: POLL -P PICCA Die Bedeutung dürfte klar sein. Das "-P" ist eine Option und entspricht der alten Prüfen-Einstellung im Netzeditor. Dadurch pollt also Phobos nur, wenn auch Nachrichten zu senden sind. Die Jobs werden, nachdem Ihr den Untereditor verlaßt, autom. der Zeit nach sortiert. Wenn Ihr also was einfügen wollt, so sucht Euch einfach ein freies Feld und Phobos speichert es dann an der richtigen Stelle. --- Das wars erstmal. Diese Version ist unter leichtem Zeitdruck entstanden. Also gebt sie unerfahrenen Sysop die keine Kopie ihrer Boxdaten anlegen nicht weiter!!! Weitere Infos müßt Ihr Euch dann von den Leuten holen, die die Version ggf. schon benutzen. Dies ist keine MUß-Version d.h. die Sysops die auf eine fehlerfreie Phobos-Version angewiesen sind sollten noch eine Woche mind. warten, bis alles getestet ist. Version 3,81a (03.09.1992) - Dupe-Check-Fehler beseitigt. ID-Archiv muß für dieses Update gelöscht werden! - Boxzugriffe wurden bei Änderung in Nebenports nicht abgesichert. Fehler besetigt. Version 3,82 (01.10.1992) - Fehler bei Löschen binärer Files in Nebenports beseitigt. - Jetzt können DOS-Kommandos über die Jobliste an bestimmten Zeiten aufgerufen werden: : Also ein ":", und dann direkt der Befehl - Es wird ein Netz-Directory Namens "OUT" angelegt. Dort wird während des Netztransfers das zu sendende File kopiert (umbenannt). Bei mißlungenem Transfer wird der Zustand rückgängig gemacht und ggf. neu geschriebene Texte angehängt. - Autorelogin nach Neustart der Mailbox, ohne daß die Modemverbindung getrennt wurde. Diese Funktion hatte bei mir noch nicht funktioniert. Evtl. liegts an den Modemeinstellungen. In der Moonbase klappte es dagegen. - Korrigierter Befehl LOGINTEXT. - Neue ARexx-Funktion SCREENMODE. Gibt den Zustand des Screens zurück: 0: geschlossen 1: geöffnet Lores 2: geöffnet Hires Neue ARexx-Funktion SCREENHEIGHT. Gibt die Anzahl der Zeilen des Screens zurück (z.B. 25). - Neue Flags für programmierbare Texte, die mit #?Fx abgefragt werden können: 3 : Console besetzt 4 : Schloß anktiviert 6 : Rambuffer aktiviert 7 : Menü "Passwörter zeigen" ist angewählt. 8 : Menü "Private Post lesbar angewählt" 9 : Noch Loginzeit übrig, so kann festgestellt werden ob der User wegen zu wenig Onlinezeit rausgeflogen ist. 10: Genügend Speicherplatz für Uploads vorhanden (Uploadsperre) Die Nummern 2 und 5 werden später noch belegt. - Beim SUCHEN-Befehl können nun gefundene Texte direkt gemerkt werden. - Wird versucht einen bereits gemerkten Text nochmal zu merken, so schlägt das Programm vor, dieses zu vergessen. - Neuer Befehl MERKEN. Er besitzt fast dieselben Argumente wie LESEN: MERKEN zeigt die Zahl der gemerkten Texte an. MERKEN VERGESSEN vergißt alle gemerkten Texte MERKEN * merkt sich alle Texte des aktuellen Brettes MERKEN N merkt sich alle neuen Texte des Brettes MERKEN B:* N merkt sich alle neuen Texte aller Bretter MERKEN B:* N U:SYSOP wie oben, aber nur mit Absender SYSOP etc... - Beim Scannen von Nachrichten kann jetzt zusätzlich angegeben werden, ob nur die Fileköpfe statt ganzer Files übertragen werden sollen. - Die Kopien für Netzpuffer werden jetzt getrennt in den Directories "Kopien_Senden" und "Kopien_Empfangen" abgelegt. Entsprechend kann im Netzeditor getrennt entschieden werdemn, welche Kopien gewünscht werden. - Zu jeder Box kann ein CoSysop bestimmt werden, der ebenfalls neben dem SYSOP MAPS-Nachrichten schicken darf. - LESEN bei über 1000 Texten dürfte nun keine Probleme mehr bereiten. - Funktion "Thema markieren" beim Lesen von Texten korrigiert. - Point-Server-Funktionen teilweise verbessert, enthält noch Debug-Funktionen - Fast keine Änderungen im PhobosPref erfolgt. Dies ist eine Zwischenversion von Phobos, da u.A. einige Fehler wieder korrigiert wurden. Also keine Angst, wenn bestimmte Sachen noch nicht drin sind! Version 3,85 BETA (15.11.1992) * Dies ist eine *TEST*-Version für alle Sysops, die gerne die neuen * Möglichkeiten der aktuellen Phobos-Version haben wollen und Fehler in neu * dazugekommenen Funktionen tolerieren. * * Jeder der diese Version benutzt tut dies auf eigene Gefahr. Also, * Sicherheitskopien sollte JEDER anlegen. Vorsorge ist besser als... Änderungen seit der V3,82: - Im PhobosPref, Untereditor Modem kann bei der CONNECT-Wandlung eingestellt werden, daß Phobos bei einem bestimmten ankommenden CONNECT ein DOS-Kommando ausführt. Dazu muß der Ersatzstring mit einem ":" beginnen und dann das auszuführende DOS-Kommando enthalten. Beispiel: FAX -> :C:Run Das Kommando wird von Phobos nicht autom. in Großbuchstaben gewandelt! - Im PhobosPref, Untereditor Extern, können nun bis zu 40 Externe Programme eingetragen werden. (sehr neue Funktion, evtl. noch fehlerhaft) - Im PhobosPref, Untereditor Zeiten, können nun Joblisten für jeden Port einzeln erstellt werden. WICHTIG: Zunächst haben alle eingerichteten Ports dieselbe Jobliste, d.h BEI ALLEN NEBENPORTS MÜSSEN DIE ENTSPRECHENDEN EINTRÄGE GELÖSCHT werden, damit die Befehle nicht von jedem Port gleichzeitig ausgeführt werden. Ebenfalls existiert ein neuer Befehl "AUTOEDITOR". Er führt zu der entsprechenden Zeit autom. den Autoeditor aus. Soll zusätzlich ein Proktokoll (im File SystemProtokoll) erzeugt werden, so muß zusätzlich -P übergeben werden! Beispiel: AUTOEDITOR -P Der Job-Befehl POLL hat einen neuen Schalter "-V" bekommen. Damit läßt sich die Anzahl der Wählversuche einstellen. Beispiel: POLL -P -V15 FLATTER Es soll bei der FLATTER gepollt werden. Dies geschieht nur, wenn Daten zu senden sind (-P). Es werden maximal 15 Wählversuche gemacht (-V15). Wird eine Option nicht benötigt so kann sie weggelassen werden. Wichtig ist, daß das "-P"-Schalter vor dem "-V"-Schalter eingegeben wird. Neuer Job-Befehl "AUFTRAEGE". Er führt alle ausstehenden Aufträge (s.u.) aus. - Im PhobosPref, UnterEditor Level, ist der Level für den Befehl "Auftrag" zu ändern - am besten 8 oder 9, weil er noch nicht ganz astrein ist. - Neuer Befehl "AUFTRAG". AUFTRAG Erstellt einen Auftrag für einen User Texte und File im Batch z.B. Abends (s.o. Jobliste) in das Userpostfach packen zu lassen. Der Auftrag wird unter dem Usernamen im Directory "Auftraege" (Pfad "Binäre Post") abgelegt. Beim ausführen des Auftrages (Job-Befehl AUFTRAEGE) werden alle abgelegten Texte im Upload-Dir in ein File geschrieben. Alle Files werden dort hineinkopiert. Existiert ein File ".LiesMich" (bei mir würde das "Phobos.LiesMich" heißen) im Brett "SystemTexte", so wird dieses ebenfalls dazukopiert. Dort kann dann Eure Boxwerbung o.ä. drinliegen. Letztendlich wird das so erstellte Directory vollständig in das Postfach des Users gepackt und dann wieder entleert. Beispiel: AUFTRAG B:PHOBOS/* N U:U.SIMON* Erstellt einen Auftrag mit allen neuen Texten vom User U.Simon in den Phobos-Brettern. AUFTRAG Gibt alle erstellten und nicht bearbeiteten Aufträge des Users (in leicht kryptischer Form) aus. AUFTRAG LOESCHEN Löscht alle nicht bearbeiteten Aufträge. AUFTRAG ! Ermöglicht dem Sysop (Level 9). Die ausstehenden Aufträge sofort auszuführen. * Dieser Befehl ist noch nicht das Ei des Kolumbus, also nicht meckern. * Dennoch funktioniert er soweit... - Der Löschen-Befehl darf nun dieselben Parameter wie der Lesen-Befehl haben. Dabei überprüft Phobos weiterhin, ob bestimmte Texte überhaupt von dem User gelöscht werden dürfen. Nun wird als Ergebnis nur noch die _Anzahl_ der markierten/demarkierten Texte angezeigt oder eben auf wieviele gar keine Löscherlaubnis besteht. Beispiel: LOESCHEN M! Markiert alle gemerkten Texte (falls erlaubt) und löscht sie daraufhin, ohne auf einen Logoff zu warten. - Das Netzverteiler-handling wurde umgestellt: WICHTIG: Nach dem Hochstart der Mailbox, Bretteditor starten und _alle_ Bretter mit ">>" einmal komplett durchwählen. Existiert ein Verteiler, so wird dieser konvertiert und mit einem "§," versehen. Danach ist der alte Verteiler ohne Belang, sollte aber noch nicht gelöscht werden, wenn ein Umstieg auf die alte Version nötig wird. Der Verteiler wird nun in Flags wie die Zugriffe gespeichert. Dazu enthält der Bretteditor ein neues Gadget "Verteiler". Es erscheint dann ein Requester mit den Mailboxen. Steht eine Mailbox im Verteiler, so erhält sie einen "*" am Anfang. Z.Z. werden auch noch die nicht direkt angeschlossenen Boxen aufgelistet, obwohl diese nicht im Verteiler stehen dürfen. Ansonsten sollte sich diese Version bzgl. des Verteilers wie die alte verhalten. Zur Einstellung des Verteilers online ex. 2 neue Funktionen: INFO VERTEILER Listet den Verteiler für das aktuelle Brett. EDITIEREN VERTEILER Editiert den Verteiler des aktuellen Bretts - nur für Brettverwalter und dem Sysop. - Diese Version kann nun auch Zerberus-Points verwalten. Dazu muß eine eigene Pseudo-Mailbox eingerichtet werden und im neuen Feld "Pointuser" im Netzeditor der Username eingestellt werden. Bei "normalen" Mailboxen wird dieses Feld freigelassen. Phobos erwartet, daß der Point unter seinem eigenen Usernamen schreibt. PMs an den Pointuser werden sowohl in dessen Postfach in der Box als auch an den Point versandt. - Der Eintrag "Baudrate" im Netzeditor ist entfallen. Er hatte ohnehin keine sinnvolle Bedeutung. - Die Eilmailkosten werden nun in 10KByte (statt 1KByte) -Paketen abgerechnet. Dadurch können die Kosten feiner abgestimmt werden. - Die Iconfenster der Phobosport entsprechen jetzt auch dem OS2-Look. Sie enthalten auch jeweils den Namen des aktuellen Useres inder Box. Ruft der User den Sysop, so wird der Name hell (weiß) im Fenster dargestellt. Außerdem kann der Ort nun frei gewählt werden. Phobos merkt sich für jedes Fenster den die Koordinaten auf der Workbench, wo der Port das letzte mal de-iconifiziert wurde. Beim herunterfahren, werden die Daten im File "EnvironmentConfig" bei den System_Files abgesichert. - Ein kleiner (im Programm) aber sehr weitreichender Fehler wurde beseitigt. Es wurde vorher die Länge des Write-Back-Cache falsch berechnet. Es konnte passieren, daß ab und zu sehr große Datenbestände (>1MByte) im Cache gehalten wurden, so daß der Speicher knapp wurde und nachfolgende Texte nicht einsoriert werden konnten. - Der SCANNER führt nun intern eine Kombination aus dem LESEN-Befehl aus. Dadurch ist die Zahln der scannbaren Texte auf 5000 begrenzt. Allerding verhindert dies auch Knappheiten an internem RAM, so daß die Box nicht mehr durch SCANNER 01.01.1980 zum Absturz zu bringen sein dürfte. - Protokolle werden nun in einem eigenen Directory ("Protokolle") abgesichert. Es liegt bei den Systemfiles. - Das Sortieren von binären Nachrichten wurde überarbeitet, so daß Dupes weniger Wahrscheinlich sind. Es ist jedoch immernoch drauf zu achten, daß neu eingerichtete Directories leer sein müssen! Ansonsten wird daraufhin das gesamte Directory versandt. Diese Sache wird nicht überarbeitet - aber Ihr seid gewarnt! Version 3,88BETA (10.12.1992) Neuer "PhobosConverter" -> starten Neues File "TermBox.RES" -> in "Phobos:Bin/" kopieren (wo Phobos auch ist) - Eine ganze Reihe kleinerer (teilweise sehr alter) Fehler wurden beseitigt. Wem sie vorher nicht aufgefallen sind, der wird sie nicht vermissen :-) - Einwandfreier Betrieb auf MC040 (Amiga 4000) wurde (von mir getestet). Evtl. bleibt noch ein Problem mit der Farbeinstellung. - Der Netzbetrieb wurde durch folgende Maßnahmen besser abgesichert: * Manche Xpr-Libs vergessen beim Abbruch des Transfers das File zu schließen, so daß Phobos Pufferfiles nicht löschen/überschreiben konnte. Dies holt das Programm jetzt ggf. nach. dazu erscheint eine Nachricht im FehlerProtokoll. * Gewisse Abarten von Point-Programmen "verträgt" nun auch Phobos. * Der Zugriff auf die zwischen den Ports geteilten Netzdaten sollte nun völlig reibungslos vonstatten gehen. Also das sichere Pollen bzw. Serven von mehreren Boxen gleichzeitig sollte gewährleistet sein. * Der Pseudo-User "MAPS" braucht nicht mehr explizit in der MB eingetragen zu sein. - Alle Netznachrichten erhalten an den Anfang eine Zeile mit der Zeit, an der der Text orig. abgesendet wurde. Bei PMs wird zusätzlich die Route eingefügt. - Der Multichat wurde erweitert. So können nun fast beliebig viele Zeilen hintereinander geschrieben werden, die nach Drücken von Return in einem Schub gesendet werden. Ein User der in einen Chatport kommt oder diesen verläßt wird an- bzw. abgemeldet. - Der PhobosMicroTerm ist nun erwachsen geworden und heißt nun PhobosTerm. Wer den alten orig. PhobosTerm kennt (z.B. ich, grins), wird sich dort auch zurecht finden. Zunächst wird nur fest Zmodem über die xprzmodem.library unterstützt. Die Anzahl der Farben und Zeilen sind auch NOCH Dummies. Ne genaue Anleitung gibts später (aber sollte ohnehin verständlich sein). - Die Anzahl KB freien Downloadraumes ist nun nicht mehr auf 32MB begrenzt. - Intern zählt Phobos nun den belegten bzw. freigegeben Speicher zusammen. Sollte nach dem Beenden aller Ports nicht genau 0 rauskommen, so wird dies im CLI angegeben. ############################## BETA-VERSION ################################# # # # DIE BENUTZUNG GESCHIEHT WIE IMMER AUF EIGENE GEFAHR. # # DIE CHANGES (GGF. AUCH DIE VORHERIGEN!!!) SOLLTEN GENAUESTENS GELESEN # # WERDEN! # # # ############################################################################## Version 3,9BETA (10.01.1993) Ggf. neuer "PhobosConverter" -> starten Neues File "PhobosStd.RES" -> in "Phobos:Bin/" kopieren (wo Phobos auch ist) File "TermBox.RES" kann gelöscht werden (falls vorhanden). Im neuen PhobosPref Level für "Editieren User" und "Editieren Netz" einstellen!!! Oberbrett "#SYS" einrichten. Dann bei allen Standardbrettern (Systemtexte, Hilftexte, Zermuell...) Oberbrett "#SYS" einstellen. Nicht vergessen, den Level von Brett "#SYS" für User auf 9/9 zu setzen. Umsteiger von kleiner als V3,85BETA im Bretteditor mit ">>" alle Bretter einmal durchwählen, damit die Verteiler konvertiert werden. Der alte Verteilerstring wird dann nicht mehr verwendet. Auf jeden Fall müssen im Usereditor mit ">>" alle User durchgewählt werden, da dann bei allen Usernamen Spaces in "_" gewandelt werden! Wer die vorhergehenden Versionen nicht hatte, entsprechend die Texte oben auch lesen!!! Verbesserungen, Änderungen gegenüber 3,88: - Der Zugriff auf Netzbretter wird jetzt wie bei Userzugriffen hierarchisch verwaltet. D.h. daß eine Box um in ein Brett schreiben zu dürfen, Zugriff auch auf alle Oberbretter haben muß! Also z.B. der Level vom "CONVOY"-Brett sollte zumindest zum Lesen freigegeben sein, damit die Unterbretter erreichbar sind. Das ist dasselbe System nachdem User Zugriff auf Bretter haben. - Bei Points werden die Zugriffe des Users benutzt, d.h. Userlevel und die speziellen Zugriffe des *Users* sind entscheidend. - Netzbretter können in ein Oberbrett gelegt werden. Dieses ist im PhobosPref bei "Netz" ggf. einzustellen. Vorhandene Netzbretter müssen dann nachträglich in dieses Oberbrett gelegt werden, sonst können die Nachrichten nicht einsortiert werden. Boxen bekommen die Bretter OHNE das Oberbrett im Brettpfad zugeschickt, also im Netz werden die Brettnamen nicht verändert. POINTS jedoch müssen den ganzen Pfad (inkl. Oberbrett) angeben, da diese auch Nicht-Netzbretter beziehen können. - Usernamen müssen nun grundsätzlich "_" statt " " enthalten. Beim Login, kann wahlweise auch ein " " eingegeben werden, damit User mit Ihren alten Loginscripts keine Probleme haben. Diese Maßnahme habe ich für eine bessere Netzkompatibiltät getroffen. Da diese Änderung erst heute im Programm gemacht wurde kann es hier noch ggf. Probleme geben. NICHT VERGESSEN, die Usernamen im Usereditor konvertieren zu lassen (siehe oben). - Alle Editoren (User, Brett, Netz) werden nun über sog. Ressourcen gesteuert. Diese befinden sich im File "PhobosStd.RES". Dadurch gibt es nun einheitliche komfortable Editoren für den Onlinebetrieb. Diese benötigen eine Ansi-Emulation und haben exakt dieselben Funktionen wie die Consolen-Editoren, jedoch in Ansi-Darstellung und über Tasten zu steuern. - Phobos unterstützt jetzt auch eine Menüführung. Diese wird im SET-Befehl ein- bzw. ausgeschaltet. Dazu muß ein Brett "Menue" eingerichtet werden (Textkopf: Keiner, Oberbrett: #SYS). Dort sucht Phobos bei eingeschalteter Menüführung einen Text mit dem Betreff "MENU0" und liest diesen prinzipiell wie einen normalen Text. Mit Hilfe neuer Befehle für programmierbare Texte lassen sich damit sehr gut Menüs einrichten. Es gibt folgende neue Spezialbefehle: #+: Dieser Befehl trägt intern einen Menübefehl ein (die Textausgabe auf dem Bildschirm muß gesondert geschehen). ist die abzufragenden Taste in Wortform. Beispiel: "Brett". Wartet bei Menüabfrage (siehe #M-Befehl) auf die Taste "B" (immer in GROSSSCHRIFT!) und gibt dann auf dem Bildschirm das volle Wort aus. ist eine Liste von Befehlen, die mit ";" getrennt werden. Diese werden von Phobos bei Anwahl des Menüpunktes nacheinander ausgeführt. Beispiel: "BRETT +;INHALT". Es gibt weiterhin 2 Pseudo-Befehle: "TASTE" wartet auf einen Tastendruck des Users. "MENU " Wechselt in einen Menütext im Brett "#SYS/Menues" mit dem Betreff . Ist ein Parameter bei einem Befehl bei der Menüerstellung unbekannt, bzw. soll er speziell von User eingegeben werden, so kann an der Stelle im Befehl in Klammern "{" und "}" der Prompt angegeben werden. Die Eingabe des Users setzt Phobos dann an die Stelle des Befehls an an der die Klammern vorher standen. Beispiel: "BRETT {Bitte Brettnamen angeben: }" #M Gibt den Text aus und startet die Menüabfrage. Dabei werden alle Tasten abgefragt, die durch "#+" eingetragen wurden. #= Setzt eine Befehlsliste OHNE eine Eingabe vom User abzufragen. Beipiel: #=LOGOFF Führt ohne Menüabfrage den Befehl "LOGOFF" aus. #Q Beendet das Lesen des Textes an dieser Stelle. Dies ist z.B. in Verbindung mit dem "#="-Befehl wichtig, da Texte normalerweise bis zum Ende gelesen werden. Wenn dann aber trotzdem eine Menüabfrage erfolgt, so würde die alte Befehlsliste überschrieben. Ansonsten: Üben geht über studieren. Die ganze Menütechnik ist nicht mal so eben in allen Konsequenzen zu beschreiben. In der offiziellen Anleitung wirds was ausfürlicher mit Beispielen etc... - Es gibt zwei neu Menüpunkte für den Sysop: Alles sichern (AMIGA-S) Sichert alle noch abzuspeichernden Mailboxdaten auf Festplatte, so daß nicht auf den automatischen Abspeichervorgang gewartet werden muß. Lokaler Upload (AMIGA-K) Macht einen lokalen (binären) Upload in das Postfach des aktuell eingeloggten Users ohne Kommentareingabe. - Im Bretteditor ist ein neues Flag "Mark." hinzugekommen. Ist dieses gesetzt ("X", Default-Einstellung) , so kann der User dieses Markieren, ansonsten wird der MARKIEREN-Befehl für dieses Brett unterdrückt. - Im Netzdirectory wird nun ein zusätzliches Verzeichnis "Kopien_Korrupt" angelegt. Alle korrupten - Der PhobosTerm unterstützt nun auch die eingebauten Transferprotokolle. Die Anzahl der Farben wird ebenfalls berücksichtigt. - Der Brettbefehl wurde sowohl intern als auch von der Darstellung überarbeitet. es können nun ebenfalls die Funktionen "--","<<",">>" verwendet werden. Diese haben dieselbe Funktion wie die Varianten mit nur einem Zeichen, suchen jedoch Grundsätzlich nicht in den Unterbrettern des aktuell angewählten Brettes. - Wird bei den Eilmailkosten 2mal eine "0" angegeben, so sind keine Eilmails möglich. - Der ADRESSE-Befehl arbeitet nun mit Muster. D.h. man muß entweder den vollenb Namen angeben oder ein "*" dranhängen. Einige Sachen, die ich mit Sicherheit wieder vergessen habe ;-) ... Version 3,9 (xx.01.1993) Ein "+" links in der ersten Spalte bedeutet irgendeine Verbesserung des Programms. Ein "-" besagt, daß ein echter Bug beseitigt wurde. + Der Betreff darf nun in Anpassung an das ZNetz 40 Zeichen lang werden. Der INHALTsbefehl zeigt allerdings nur max. 34 Zeichen an. Eigentlich war die Funktion schon bei der Betaversion drin. + Ringnetze sollten nun auch korrekt gehandhabt werden. Es ist lediglich darauf zu achten, daß der Route-Pfad 80 Zeichen nicht übersteigt, da sonst die Absenderbox nichr mehr herausgefunden werden kann. Die Nachricht würde dann jedoch in der Absenderbox im Zermuell landen. + User- und Netzeditor haben ein zus. Gadget neben dem Passwort erhalten. Wird es angeklickt bzw. darauf RETURN gedrückt, so kann genau für diese Box/ den User das PW editiert werden. Im Onlineusereditor ist dies jedoch nur möglich wenn der User einen genügend hohen Level (PhobosPref: Editieren User - volle Funktion) hat. + Neue Leveleinstellung im PhobosPref: "Spezialtexte senden - auch #x und #t-Befehle". Diese beiden Spezialbefehle können also für bestimmte Level gesperrt werden, weil sie direkt in das Betriebssystem springen, oder beliebige Texte darstellen können - z.B. auch die Phobos.Conf-Dateien. Die Überprüfung geschieht nach dem Schreiben des Textes. Hat ein User einen der Befehle benutzt, obwohl er es nicht darf, so werden die entsprechenden Zeilen mit einem ~ am Anfang "unschädlich" gemacht. + Der Boxwauswahl-Editor im PhobosPref wird nun auch über Ressourcen gesteuert. + Der Multiuserchat macht nun auch Wordwrap. + Bei einem WordWrap fügt der TextEditor nun ggf. eine Zeile ein, falls die nächste bereits belegt ist und verschluckt nicht mehr das Wort. + Bei der Angabe eines Brettnamens (inkl. Pfad) kann nun entsprechend dem Dos-Befehl CD ein ":" an den Anfang gesetzt werden um ins Hauptmenü zu kommen. Um zurück in ein Oberbrett zu gelangen kann nun, statt wie beim Amiga üblich mit "/", auch wie bei den MS-Dosen Z.B. "../../AMIGA/ALL" einngeben. + Der WEITERLEITEN-Befehl verlangt nun nach obiger Konvention nach dem genauen Pfad dies Zielbrettes. - Fehler im INFO-Befehl korrigiert. Es konnte nur der Verwalter "-INFO-"-Texte lesen. - Fehler im Usereditor beseitigt. Die Adressen wurden nicht abgespeichert.