[INDEX] $AMIGACALL-HILFESYSTEM Themen: {Programmbedienung} Klickfelder, Tasten, Maus {Das Hauptmenü} Übersicht über die AmigaCall Befehle {Die Statuszeile} Bedeutung und Einstellmöglichkeiten {Script-Befehle} Die AmigaCall Script-Sprache (inkl. REXX) {Version 5_0} Neuer Funktionen der Version 5.0 % --------------------------------------------------------------------- [Programmbedienung] $PROGRAMMBEDIENUNG Mit der Maus: Durch Drücken der rechten Maustaste wird das {HAUPTMENUE.1} aufge- rufen. Durch Anklicken des ersten Buchstabens des Programmtitels in der Statuszeile kann das Programm beendet werden. Durch Klicken auf die einzelnen Felder der {STATUSZEILE} können verschiedene Einstellungen verändert werden. Mit der Tastatur: Durch Drücken der Taste HELP wird das {HAUPTMENUE.1} aktiviert. Durch Drücken der Taste DEL wird das Fenster für Einstellungen der {ÜBERTRAGUNG} geöffnet (außer bei VT100-Emulation). % --------------------------------------------------------------------- [HAUPTMENUE.1] $HAUPTMENUE Vom Hauptmenü aus können alle Funktionen von AmigaCall erreicht wer- den. Es erscheinen die Oberpunkte {LOGBUCH} {PREFS} {MODEM} {UHR} {F-TASTEN} {ÜBERTRAGUNG.H} mit jeweils eigenen Unterpunkten. Außerdem stehen noch die Funktionen {SCRIPT} {AUS SCRIPT} {REXX} {MENUE} {LADE MENUE} {TAB ÄND} {LÖSCH-TAB} {PAKETMODUS} {CLI} {EDITOR} {KONFIG} {^O} {INFO} {ENDE.H} zur Verfügung, die, wie alle Funktionen von AmigaCall, über Mausklick zu erreichen sind. % --------------------------------------------------------------------- [LOGBUCH] $LOGBUCH Unter LOGBUCH sind alle Funktionen zusammengefaßt, die sich mit der Protokollierung einer DFÜ-Sitzung befassen. Das Logbuch ist ein Pro- tokollspeicher, in dem alle Texte, die am Bildschirm sichtbar sind, mitgeschnitten werden, damit sie auch noch später zur Verfügung stehen. Unter dem Punkt Logbuch gibt es folgende Funktionen: {AUF/ZU} {SPEICHERN.L} {LADEN.L} {ZEIGEN} {LÖSCHEN.L} {DRUCKEN} % [AUF/ZU] $LOGBUCH AUF/ZU Mit der Funktion LOGBUCH AUF/ZU wird das Logbuch geöffnet, bzw. ge- schlossen, d.h. die Protokollierung gestartet oder unterbrochen. Beim Anwählen dieser Funktion erscheint in der Statuszeile der Text "LOG: offen" bzw. "LOG: gesch". Falls während der Arbeit in der Statuszeile einmal "LOG: Pause" er- scheint, wurde das Logbuch von der Gegenseite (Mailbox) kurzzeitig (durch Senden von CTRL-T/CTRL-R) geschlossen. Diese Funktion kann auch aufgerufen werden, indem in der {STATUSZEILE} das Wort "offen" oder "gesch" hinter "LOG:" angeklickt wird. % [SPEICHERN.L] $LOGBUCH SPEICHERN Wenn ein Sitzungsprotokoll über längere Zeit aufgehoben wollen soll, muß dieses durch Logbuch speichern auf Diskette/Festplatte gespei- chert werden. Es erscheint ein {File-Requester}, in dem angegeben wird, wo das Logbuch abgelegt werden soll. Um den Logbuch-Inhalt später wieder sichtbar zu machen, kann er mit der Funktion LOGBUCH {LADEN.L} wieder in den Speicher geholt, mit LOGBUCH {DRUCKEN} ausgedruckt oder mit LOGBUCH {ZEIGEN} angezeigt werden. % [LADEN.L] $LOGBUCH LADEN Mit dieser Funktion kann ein mit LOGBUCH {SPEICHERN.L} abgespeicher- tes Protokoll wieder in das Logbuch geladen werden. Es erscheint ein {File-Requester}, in dem angegeben wird, von wo das Logbuch geladen werden soll. Der geladene Text wird am Ende des schon bestehenden Tex- tes angefügt. Schon im Protokollspeicher stehende Daten werden nicht gelöscht. Das Logbuch kann mit der Funktion LOGBUCH {ZEIGEN} wieder am Bildschirm angezeigt oder mit LOGBUCH {DRUCKEN} auf den Drucker ausgegeben werden. % [ZEIGEN] $LOGBUCH ZEIGEN Mit diesem Zusatzprogramm kann der Inhalt des Protokollspeichers am Bildschirm angezeigt werden. Hierbei stehen eine Vielzahl von Funktio- nen zur Verfügung, deren Übersicht mit der HELP-Taste angezeigt werden kann. Diese Funktion kann auch aufgerufen werden, indem in der {STATUSZEILE} das Wort "LOG" angeklickt wird. In der ersten Zeile dieses Zusatzprogramms sind die Anzahl der im Logbuch gespeicherten Zeichen und die Position der gerade gezeigten Zeichen im Verhältnis zum ganzen Text in Prozent angegeben. % [LÖSCHEN.L] $LOGBUCH LÖSCHEN Mit der Funktion Logbuch löschen kann der Inhalt des Protokollspei- chers gelöscht werden. Alle bis dahin mitprotokollierten Daten gehen damit verloren. Die %-Anzeige in der Statuszeile stellt sich auf 0% zurück. Diese Funktion kann auch aufgerufen werden, indem in der {STATUSZEILE} auf das %-Zeichen geklickt wird. Mit der Funktion LOGBUCH {SPEICHERN.L} kann das Logbuch vor dem Lö- schen gespeichert werden. % [DRUCKEN] $LOGBUCH DRUCKEN Diese Funktion gibt den Inhalt des kompletten Protokollspeichers auf den Drucker aus. Der Protokollspeicher wird hierbei nicht gelöscht. Mit der Funktion LOGBUCH {ZEIGEN} kann der Protokollspeicher auch auf dem Bildschirm angezeigt werden. % --------------------------------------------------------------------- [PREFS] $PROGRAMM-EINSTELLUNGEN Unter PREFS sind alle Funktionen zusammengefaßt, die sich mit den Programmeinstellungen von AmigaCall befassen. Alle Übertragungs- parameter, sowie interne Optionen von AmigaCall (Farbeinstellung, Zeichensatz usw.) können hier eingestellt, geladen und gespeichert werden. Unter dem Punkt PREFS gibt es folgende Funktionen: {ÜBERTRAGUNG} {WEITERE} {SPEICHERN.P} {LADEN.P} {LÖSCHEN.P} % [ÜBERTRAGUNG] $ÜBERTRAGUNGS-EINSTELLUNGEN Im Übertragungsfenster gibt es eine Vielzahl von Programmeinstellungs- möglichkeiten. Diese können in drei Gruppen aufgeteilt werden: Übertragung {BAUD} {PARAM} {CR BEI ASC-SEND} {CR BEIM EMPFANG} {ECHO} {HOST} {BACKSP} {^-ZCHN} {ASC-PAUSE} {DUMP} {TEXTKLICK} {CR-TASTE} {VT-PFs} {HANDSHKE} {RTSCTS} {^R/^T} Protokoll {PROT} {CRC} {CHOP} {SEKTOREN} AmigaCall {EMU} {WAHL} {AM ENDE} {FRAGEN} {FARBEN} {OVRLAY} {POP-UP} {LOGBUCH VOLL} Alle Parameter können mit BENUTZEN JA! übernommen und aktiviert werden. Mit BENUTZEN NEIN werden die getätigten Änderungen nicht übernommen. % [BAUD] $BAUDRATEN-EINSTELLUNG Mit diesem Parameter kann die Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt werden. Folgende Einstellungen sind möglich: 300, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400 Baud. Je höher die Baudrate eingestellt ist, umso höher ist auch die Über- tragungsgeschwindigkeit. Sender und Empfänger müssen mit der gleichen Baudrate senden und empfangen. Außerdem müssen die Übertragungspara- meter identisch sein. Diese können mit {PARAM} eingestellt werden. % [PARAM] $PARAMETER-EINSTELLUNGEN Mit diesen Einstellungen werden die für eine Übertragung wichtigen Parameter eingestellt. Dazu gehören in erster Linie die Einstellung der Datenbits, des Paritätsbits und der Start/Stopbits. Datenbits 7 oder 8 Datenbits Start/Stopbits 1 oder 2 Start/Stopbits Parität N = keine Parität (none) E = gerade Parität (even) O = ungerade Parität (odd) Sender und Empfänger müssen mit den gleichen Übertragungsparametern senden und empfangen. Außerdem muß die Baudrate identisch sein. Diese kann mit {BAUD} eingestellt werden. % [CR BEI ASC-SEND] $CR BEIM ASCII-SENDEN Mit diesem Parameter kann bestimmt werden, was beim {ASCII-SENDEN} am Zeilenende zur Gegenstelle geschickt werden soll. CR = am Zeilenende wird ein CR (Carriage Return) geschickt CR+LF = es wird ein CR und ein LF (Line-Feed) geschickt NORM = das Zeilenende wird von der zu sendenden Datei übernommen Mit dem Parameter {CR BEIM EMPFANG} kann entschieden werden, welches Zeilenende bei empfangenen Daten im {LOGBUCH} gespeichert wird. % [CR BEIM EMPFANG] $CR BEIM EMPFANG Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, welches Zeilenende bei empfangenen Daten im {LOGBUCH} gespeichert werden soll. LF = am Zeilenende wird ein LF (Line Feed) gespeichert CR+LF = es wird ein LF und ein CR (Carriage Return) gespeichert NORM = das Zeilenende wird von den empfangenen Daten übernommen Mit dem Parameter {CR BEI ASC-SEND} kann diese Einstellung für das Senden vorgenommen werden. % [ECHO] $ECHO-EINSTELLUNG Mit dem Echo-Parameter können alle selbst eingetippten Zeichen auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden. ECHO AN = alle eigenen Zeichen werden am Bildschirm dargestellt ECHO AUS = die eigenen Zeichen werden nicht dargestellt Im Normalfall steht dieser Parameter auf AUS, da von der Gegenstelle (meist Mailbox oder ähnliches) ein Echo gesendet wird. ECHO findet seine Verwendung, wenn eine Gegenstelle (z.B. ein schlechtes Termi- nalprogramm) kein Echo sendet. Mit AmigaCall kann durch {HOST} jederzeit ein Echo an die Gegenstelle gesendet werden. % [HOST] $HOST-EINSTELLUNG Mit dem Host-Befehl kann der Gegenstelle ein Echo gesendet werden. Alle ankommenden Zeichen werden also wieder an die Gegenstelle zu- rückgeschickt, um sie dort am Bildschirm sichtbar zu machen. HOST AN = alle ankommenden Zeichen werden zurückgeschickt HOST AUS = ankommende Zeichen werden nicht zurückgeschickt Im Regelfall steht dieser Parameter auf AUS, da die Gegenstelle meist kein Echo mehr benötigt (z.B. Mailboxen oder ähnliches). HOST wird benötigt, wenn eine Gegenstelle nicht in der Lage ist, seine eigenen Zeichen am Bildschirm darzustellen (z.B. durch ein schlechtes Termi- nalprogramm ohne {ECHO}-Befehl). % [BACKSP] $BACKSPACE-EINSTELLUNG Mit dem Schalter BACKSP kann eingestellt werden, ob die Backspace- taste (also die Taste zum Löschen des Zeichens vor dem Cursor) das Zeichen vor dem Cursor löschen soll oder nicht. BACKSP AN = das Zeichen vor dem Cursor wird gelöscht (destructive) BACKSP AUS = das Zeichen wird nicht gelöscht, sondern nur überschrie- ben (not destructive) % [^-ZCHN] $KONTROLLZEICHEN-EINSTELLUNG Mit diesem Parameter kann entschieden werden, ob Kontrollzeichen (also Zeichen in der Form CTRL+Zeichen) ausgeführt oder am Bildschirm dar- gestellt werden sollen. Im zweiten Fall wird bspw. für CTRL-C der Text ^C am Bildschirm gezeigt. ^-ZCHN AN = Kontrollzeichen werden im Klartext ausgegeben (z.B. ^C) ^-ZCHN AUS = Kontrollzeichen werden ausgeführt und nicht dargestellt % [ASC-PAUSE] $ASCII-PAUSE-EINSTELLUNG Mit ASC-PAUSE kann eingestellt werden, mit welcher Verzögerung beim {ASCII-SENDEN} gesendet werden soll. 0 = keine Sende-Verzögerung 1 = nach jedem Zeichen 1/50 sek. Verzögerung, beim Zeilenwechsel 4/50 2 = nach jedem Zeichen 2/50 sek. Verzögerung, beim Zeilenwechsel 8/50 4 = nach jedem Zeichen 4/50 sek. Verzögerung, beim Zeilenwechsel 16/50 8 = nach jedem Zeichen 8/50 sek. Verzögerung, beim Zeilenwechsel 32/50 Diese Funktion ist bei langsameren Gegenstellen (oft Mailboxen) sehr wichtig. Bei zu langsamer Gegenstelle können sonst Zeichen verloren gehen oder die Gegenstelle sogar abstürzen. % [DUMP] $DUMP-MODUS Diese Funktion ist mehr für Profis gedacht. Mit DUMP ist man in der Lage, alle empfangenen Zeichen im HEX-Modus darstellen zu lassen. Das Erkennen von Steuerzeichen innerhalb von Terminal-Emulationen wird damit sehr vereinfacht. Auch können damit z.B. Übertragungsfor- mate erkannt und analysiert werden. DUMP AN = alle empfangenen Zeichen werden als HEX-Dump dargestellt DUMP AUS = normale Darstellung der Zeichen Diese Funktion ist unabhängig von der eingestellten Terminal-Emula- tion. Die verschiedenen Terminal-Emulationen können durch den Para- meter {EMU} oder über die Schalter der {STATUSZEILE} eingestellt werden. % [TEXTKLICK] $TEXTKLICK-EINSTELLUNG Mit dem Schalter TEXTKLICK kann bestimmt werden, ob einem angeklickten Textteil noch ein Leerzeichen angehängt werden soll oder nicht. TEXTKLICK LANG = dem angeklickten Wort wird noch ein Leerzeichen ange- hängt TEXTKLICK KURZ = es wird kein Leerzeichen angehängt In AmigaCall kann jedes auf dem Bildschirm dargestelle Wort mit der Maus (linke Maustaste) angeklickt werden. Der angeklickte Text wird damit zur Gegenstelle gesendet. Bei einem Doppelklick wird dem Text noch ein Return angefügt. In Menü-orientierten Mailboxen kann diese Funktion die Bedienung extrem vereinfachen. % [CR-TASTE] $CR-TASTEN-EINSTELLUNG Mit der Funktion CR-Taste kann die Wirkung der Return-Taste verändert werden. CR = Drücken der Return-Taste sendet nur ein CR (Carriage Return) CR+LF = Drücken der Return-Taste sendet zusätzlich noch ein LF (Line Feed) Im Normalfall steht dieser Schalter auf CR. Bei eingeschaltetem {ECHO} allerdings ist es ratsam, auf CR+LF umzuschalten, da der Cursor sonst nicht in die nächste Zeile springt, wenn die Return-Taste gedrückt wurde. % [VT-PFs] $VT100-TASTATURBELEGUNG Diese Funktion ist nur in Verbindung mit der VT100-Bildschirm-Emula- tion aktiv. In dieser Emulation werden die Funktionstasten mit ver- schiedenen Steuersequenzen belegt. VT-PFs AN = die Funktionstasten sind mit VT100-Steuersequenzen belegt, die DEL und die BCKSPC-Taste sind vertauscht VT-PFs AUS = Die Funktionstasten sind auch in der VT100-Emulation mit den selbst definierten Texten belegt. Die DEL und die BCKSPC-Taste haben normale Funktion Die eigene Belegung der Funktionstasten geschieht mit der Funktion F-TASTEN {DEFINIEREN}. Die VT-100-Emulation kann über den Parameter {EMU} oder über die Schalter der {STATUSZEILE} eingestellt werden. % [HANDSHKE] $HANDSHAKE-EINSTELLUNG Dieser Parameter ermöglicht es, eine Übertragung nach dem XON/XOFF- Protokoll zu führen. Durch Aktivierung von XON/XOFF wird es der Gegen- stelle erlaubt, durch CTRL-S die Datenübertragung anzuhalten und durch CTRL-Q wieder weiterlaufen zu lassen. Somit kann die Gegenstelle wäh- rend eines {ASCII-SENDEN} die Verarbeitungsgeschwindigkeit selbst be- stimmen. Sollte die Gegenstelle kein XON/XOFF-Protokoll beherrschen, kann die Verarbeitungsgeschwindigkeit auch mit der {ASC-PAUSE}-Funk- tion herabgesetzt werden. HANDSHKE XON = die Übertragung wird mit XON/XOFF-Protokoll geführt HANDSHKE KEIN = das XON/XOFF-Protokoll ist abgeschaltet % [RTSCTS] $RTS/CTS-EINSTELLUNG Diese Funktion ist besonders für Benutzer schnellerer Modems (> 2400 Baud) sinnvoll. Durch Aktivieren von RTSCTS wird es Modem und Rechner ermöglicht, direkt auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit des anderen Geräts Einfluß zu nehmen. Ist das Modem also mit der Verarbeitung der Datenmenge überlastet, kann es den Rechner einfach anhalten und umgekehrt (dies geschieht durch zwei Steuerleitungen namens RTS (Request to Send) und CTS (Clear to Send), daher der Name der Funk- tion). Ist die Verarbeitung der Daten dann abgeschlossen, wird der Rechner vom Modem wieder aktiviert. RTSCTS AN = der Rechner kann die Übertragung durch die Steuerleitun- gen RTS und CTS steuern RTSCTS AUS = der Rechner kann die Verarbeitung nicht steuern % [^R/^T] $CTRL-R/CTRL-T-EINSTELLUNG Durch Aktivierung dieser Funktion ist die Gegenstelle in der Lage, den {LOGBUCH}-Status fernzusteuern. Durch ein Senden von CTRL-R wird das Logbuch auf Pause geschaltet, ein Senden von CTRL-T öffnet das Logbuch wieder. ^R/^T AN = das Logbuch darf von der Gegenstelle aus gesteuert werden ^R/^T AUS = die Gegenstelle darf den Logbuchstatus nicht steuern Mailboxen verwenden diese Funktion sehr häufig, um evtl. Befehlszeilen aus dem Protokollspeicher auszublenden. Der Logbuch-Status wird in der {STATUSZEILE} angezeigt. % [PROT] $PROTOKOLL-EINSTELLUNG AmigaCall stellt verschiedene Protokolle für eine gesicherte Datenüber- tragung zur Verfügung. Diese Protokolle errechnen während der Übertra- gung der Daten Prüfsummen, die dann mit der Gegenstelle verglichen wer- den. Auf diese Weise kann eine sehr hohe Fehlersicherheit garantiert werden. Zum Betrieb müssen beide Seiten mit dem gleichen Protokoll übertragen. CHAT-M ist ein AmigaCall-internes Protokoll, bei dem wäh- rend der Übertragung noch gechattet (also sich unterhalten) werden kann. Die Übertragungen werden mit den Funktionen ÜBERTR. {UPLOAD} und {DOWNLOAD} gestartet. Mit den Parametern {CRC}, {CHOP} und {SEKTOREN} können noch weitere Übertragungsmodalitäten wie Checksummenerrechnung, Blocklänge usw. eingestellt werden. Das Übertragungs-Protokoll kann auch von der {STATUSZEILE} aus verändert werden. % [CRC] $XMODEM-CHECKSUMMEN-EINSTELLUNG Die Funktion CRC gehört der {PROT}-Funktion an. Mit ihr kann man für das Übertragungsprotokoll XMODEM eine besondere Checksummenerrechnung aktivieren, die eine noch höhere Fehlersicherheit garantiert. Aller- dings muß die Gegenstelle ebenfalls das CRC-Verfahren verwenden. Bei allen anderen Protokollen ist dieser Parameter ohne Wirkung. CRC AN = das CRC-Checksummen-Verfahren ist aktiviert CRC AUS = das normale XMODEM-Checksummen-Verfahren wird verwendet Die Blockgröße für XMODEM kann mit der Funktion {SEKTOREN} eingestellt werden. % [CHOP] $XMODEM-CHOP-EINSTELLUNG Diese Funktion ist nur bei aktiviertem XMODEM-Protokoll wirksam. Da XMODEM nur feste Blockgrößen übertragen kann, müssen am Ende der Datei die fehlenden Zeichen mit Nullen aufgefüllt werden. Die Funktion CHOP löscht die letzten aufgefüllten Bytes wieder weg und erzeugt so ein für den Rechner verständliches Dateiende. CHOP AN = AmigaCall erzeugt bei XMODEM-Übertragung ein normales Dateiende (Nullbytes werden gelöscht) CHOP AUS = AmigaCall speichert die angehängten Nullbytes mit ab. Die Datei ist nach der Übertragung evtl. nicht mehr lauffähig Diese Option ist im Normalfall immer AN. Nur in Sonderfällen sollte von der Stellung CHOP AUS Gebrauch gemacht werden. % [SEKTOREN] $XMODEM-SEKTOREN-EINSTELLUNG Diese Funktion ist nur im XMODEM-Protokoll wirksam. Sie legt die Sek- torengröße der XMODEM-Übertragung fest. SEKTOREN 128 = ein Block besteht aus 128 Bytes SEKTOREN 1024 = ein Block besteht aus 1024 Bytes (also 1 kByte) In der Einstellung 1024 (auch XMODEM-K genannt) erhöht sich die Über- tragungsgeschwindigkeit, da nur alle 1024 Zeichen eine Prüfsumme er- rechnet werden muß. Allerdings muß auch bei dieser Funktion die Gegen- stelle ebenfalls mit 1024 Zeichen pro Block senden. Bei sehr schlech- ten Verbindungen sollte man auf die 1024-Byte-Einstellung verzichten, da bei einem Übertragungsfehler immer 1024 anstatt 128 Zeichen über- tragen werden müssen. Die verwendete Checksummen-Berechnung kann mit der Funktion {CRC} eingestellt werden. % [EMU] $BILDSCHIRM-EMULATIONEN Mit dem EMU-Schalter kann eingestellt werden, welche Emulation am Bildschirm dargestellt werden soll. Es gibt mehrere Einstellmöglich- keiten: AMIGA = die normale AMIGA-Bildschirm-Darstellung wird angezeigt (Textpositionierung, fett, kursiv, 4 Farben) VT100 = der komplette VT100-Umfang wird unterstützt (wichtig bei Kommunikation mit UNIX-Rechnern) ANSI = das ANSI-Bildschirm-Protokoll wird unterstützt (8-farbig, VT100-Subset) TTY/F = superschnelle Darstellung ohne Positionierung o.ä. (Darstellung bis zu 14000 Baud sind möglich) Der Emulations-Modus kann auch in der {STATUSZEILE} eingestellt werden. % [WAHL] $WAHL-EINSTELLUNG Mit diesem Schalter kann eingestellt werden, auf welche Weise Amiga- Call wählen soll. MODEM = es werden die Codes entsprechend dem Hayes-Standard ausgegeben SPEC = auf der RTS-Leitung werden Wählimpulse gesendet. Der Punkt SPEC ist für Elektronik-Bastler gedacht, die nicht über ein Hayes-kompatibles Modem verfügen. Auf die RTS-Leitung (Pin 4) werden postgerechte Wählimpulse gesendet, die mit entsprechender Beschaltung zum Wählen verwendet werden können. Die Verwendung dieser Wählmethode ist am Telecom-Netz natürlich ver- boten. % [AM ENDE] $SICHERHEITS-ABFRAGEN BEIM BEENDEN DES PROGRAMMS Diese Funktion aktiviert die Sicherheitsabfragen beim Verlassen des Programms. Bei verändertem Logbuch oder geänderten Parametern weist ein File-Requester darauf hin, daß Änderungen noch nicht abgespei- chert wurden. MERKE = die Sicherheitsabfragen sind aktiviert NEIN = es werden keine Abfragen durchgeführt % [FRAGEN] $SICHERHEITS-ABFRAGEN BEI WICHTIGEN FUNKTIONEN Der FRAGEN-Befehl erzeugt Sicherheitsabfragen bei wichtigen Befehlen, wie z.B. Logbuch löschen, Programm beenden usw.. Versehentlich ausge- führte Befehle können so noch abgebrochen werden. FRAGEN AN = es werden Sicherheitsabfragen gestellt FRAGEN AUS = die Sicherheitsfragen sind abgeschaltet % [FARBEN] $FARBAUSWAHL DES AMIGACALL-BILDSCHIRMS Mit diesem Schalter kann eingestellt werden, ob AmigaCall die in der Workbench eingestellten Farben verwenden soll, oder ob selbstdefinier- te Farben verwendet werden sollen. Eigene Farbkombinationen können im Menüpunkt {WEITERE} erstellt werden. FARBEN WB = es werden die Farben der Workbench verwendet FARBEN OWN = es wird die selbstdefinierte Farbkombination verwendet % [OVRLAY] $SPEICHERVERWALTUNGS-EINSTELLUNG Bei aktivierter OVRLAY-Funktion werden nicht benötigte Programmteile (Up/Download, Telefonbuch, Script, Usermenue) aus dem Speicher ausge- lagert, sodaß der Speicher für andere Programme zur Verfügung steht. Bei Speichermangel ist diese Funktion unbedingt einzuschalten (z.B. bei nur 512k Arbeitsspeicher). OVRLAY AN = nicht benötigte Programmteile werden ausgelagert OVRLAY AUS = alle Programmteile werden im Speicher gehalten % [POP-UP] $POPUP ODER PULLDOWN-MENÜ Außer des für AmigaCall typischen PopUp-Menüs kann durch diese Funk- tion auch ein Pulldown-Menü aktiviert werden, das alle Funktionen des normalen AmigaCall-Menüs enthält. POP-UP AN = das normale PopUp-Menü wird beim Drücken der rechten Maustaste aufgerufen POP-UP AUS = anstelle des PopUp-Menüs ist ein Pulldown-Menü aktiv % [LOGBUCH VOLL] $LOGBUCH-VERWALTUNG Bei vollem Logbuch bietet AmigaCall zwei Möglichkeiten an. Entweder das Logbuch wird geschlossen und der Benutzer durch eine Meldung da- rauf aufmerksam gemacht. Oder aber der Logbuchinhalt wird in dem unter LOGBUCH {SPEICHERN.L} angegebenen Namen gespeichert und das Logbuch so für neue Daten wieder entleert. LOGBUCH SPEICHERN = bei vollem Logbuch werden 25% des Inhalts abge- speichert und so das Logbuch teilweise geleert. LOGBUCH ZU = bei vollem Logbuch wird dieses geschlossen. Die Funktion LOGBUCH VOLL ist besonders für Amigas mit Speicherplatz- problemen geeignet, da mit einer kleinen Logbuchgröße trotzdem ständig mitprotokolliert werden kann. Die Logbuchgröße kann in der {STATUSZEILE} eingestellt werden. % [WEITERE] $WEITERE PROGRAMM-EINSTELLUNGEN Im PREFS WEITERE sind verschiedene Programmeinstellungen möglich: {SCREEN} {BREAK} {BAUDRATE.W} {EDITOR.W} {CLI.W} {MODEM.W} {FARB-REQ} {GRÖßE LOGBUCH} {PRIORITÄT} Alle Änderungen können mit OKAY übernommen und aktiviert werden. Mit ZURÜCK werden die getätigten Änderungen nicht übernommen. % [SCREEN] $BILDSCHIRM-EINSTELLUNGEN Drei Eingabefelder regeln die Bildschirmgröße sowie den verwendeten Zeichensatz. Der in Screen-Font angegebene Zeichensatz wird von AmigaCall im gesamten Programm verwendet. Ist der Zeichensatz größer als 8 Pixel, so wird im Textfenster der angegebene Font, in den Menüs der 8-Pixel-Standard-Font von AmigaCall verwendet. Mit Breite kann die Bildschirmbreite eingestellt werden. Overscan wird von AmigaCall unterstützt. Mit Höhe kann die Höhe des Bildschirms angegeben werden. Bei entspre- chend großer Höhe schaltet AmigaCall automatisch auf Interlace um. % [BREAK] $EINSTELLUNG DES BREAK-ZEICHENS SOWIE DER BREAK-ZEIT Unter Break-Zeichen kann ein gewünschtes Break-Zeichen definiert wer- den. Die Break-Zeit kann im gleichnamigen Feld eingestellt werden. Bei beiden Einstellungen ist es empfehlenswert, die Default-Werte zu verwenden. % [BAUDRATE.W] $MANUELLE BAUDRATEN-EINSTELLUNG Durch diesen Befehl kann AmigaCall auf eine variable Baudrate einge- stellt werden. Es ist also möglich, mit z.B. 412 Baud oder 2401 Baud zu übertragen. Theoretisch sind Baudraten bis 292000 Baud einstellbar. % [EDITOR.W] $DEFINIEREN EINES EDITORS Mit dem {EDITOR}-Befehl im Hauptmemü kann innerhalb von AmigaCall ein Editor aufgerufen werden. Der Name sowie der Pfad dieses Editors muß zuvor im Feld Editor angegeben werden. Dieses Programm wird auch beim editieren innerhalb von LOGBUCH {ZEIGEN} verwendet. % [CLI.W] $DEFINIEREN DES CLI Mit dem {CLI}-Befehl im Hauptmenü kann von AmigaCall aus ein CLI oder eine Shell aufgerufen und gestartet werden. Der Name sowie der Pfad dieses Programms muß zuvor im Feld CLI angegeben werden. % [MODEM.W] $SPEZIELLE MODEM-EINSTELLUNGEN Durch diese Eingabe-Felder kann AmigaCall dem Befehlssatz des verwen- deten Modems angepaßt werden. Die Default-Einstellungen bedienen ein Hayes-kompatibles Modem. Die eingestellten Werte werden bei allen MODEM-Befehlen im Hauptmenü ({WÄHLEN} {AUFLEGEN} usw.) verwendet. INIT = wird zum Initialisieren des Modems verwendet (meist AT) PRÄFIX = wird der zu wählenden Nummer vorangestellt (meist ATDP) SUFFIX = wird der zu wählenden Nummer nachgestellt (evtl. Kommas) ATTN = wird verwendet, um Modem in den Befehlsmodus zu schalten AUFLEGEN = wird zum Auflegen des Modems gesendet % [FARB-REQ] $EINSTELLUNG VON FARBKOMBINATIONEN Mit dem Farbrequester können die 4 Grundfarben von AmigaCall frei ge- wählt werden. Die 4 Kästchen neben den Schiebereglern repräsentieren die 4 verwendeten Farben. Durch Anklicken des Kästchens und Verstellen der Schieberegler können beliebige Farbkombinationen eingestellt werden. Bei ANSI-Emulation ist diese Einstellung nicht möglich, da die Farben der Emulation fest vordefiniert sind. % [GRÖßE LOGBUCH] $EINSTELLUNG DER LOGBUCH-GRÖßE Mit diesem Eingabefeld kann die Größe des Logbuchs in beliebig kleinen Schritten vorgenommen werden. Es ist also möglich, ein 11k oder 123k großes Logbuch anzulegen. Die Logbuchgröße kann auch von der {STATUSZEILE} aus verändert werden. % [PRIORITÄT] $PRIORITÄT VON AMIGACALL Mit dieser Funktion kann die Priorität von AmigaCall sowie des Pro- gramms zum Anzeigen des Logbuches innerhalb des Amiga-Betriebssystems eingestellt werden. Je höher die Priorität von AmigaCall, desto weniger wird das Programm vom restlichen System beeinflußt. Bei sehr ausgelastetem System kann auf diese Weise der Datendurchsatz von AmigaCall verbessert werden. Für den normalen Gebrauch sind die Default-Einstellungen (AmigaCall=0, Log Zeigen=6) zu verwenden. % [SPEICHERN.P] $EINSTELLUNGEN SPEICHERN Mit diesem Befehl können alle Einstellungen, die an AmigaCall vorge- nommen worden sind, auf Diskette bzw. Festplatte gespeichert werden. Es erscheint ein {File-Requester}, in dem angegeben wird, welchen Namen die Datei erhalten soll. Bei späterem {LADEN.P} werden alle Ein- stellungen wieder auf den abgespeicherten Stand geändert. Beim Starten von AmigaCall werden die Einstellungen der Datei namens STANDARD im PREF-Verzeichnis eingeladen und eingestellt. % [LADEN.P] $EINSTELLUNGEN LADEN Durch diesen Menüpunkt können mit {SPEICHERN.P} abgespeicherte Ein- stellungen wieder eingeladen werden. Alle Übertragungsparameter, Pro- grammeinstellungen usw. werden auf den gespeicherten Stand eingestellt. Beim Starten von AmigaCall werden die Einstellungen der Datei namens STANDARD im PREF-Verzeichnis eingeladen und eingestellt. % [LÖSCHEN.P] $EINSTELLUNGEN LÖSCHEN Mit dem Löschen-Befehl können alle Einstellungen auf ihre Default- Werte zurückgesetzt werden. Diese Funktion findet immer dann Verwen- dung, wenn AmigaCall wieder in den Grundzustand versetzt werden soll. Alle bis dahin getätigten Einstellungen gehen verloren. Es ist sinnvoll, vor dem Löschen aller Einstellungen mit [SPEICHERN.P] den aktuellen Stand zumindest auf Diskette bzw. Festplatte zu sichern. % --------------------------------------------------------------------- [MODEM] $MODEM-BEFEHLE IM HAUPTMENÜ Unter Modem sind alle Befehle zusammengefaßt, die sich mit der An- steuerung des Modems befassen. Es gibt mehrere Unterpunkte: {WÄHLEN} {NOCHMAL} {MWAHL} {AUFLEGEN} {TELBUCH} {NÄCHSTER} % [WÄHLEN] $ANWAHL MIT DEM MODEM Dieser Befehl ist für das Anwählen der Gegenstelle verantwortlich. Hayes-kompatible Modems können so direkt über diesen Menüpunkt wählen. Die für das Modem wichtigen Einstellungen können im Menü {WEITERE} eingestellt werden. Nach dem Anwählen der Funktion erscheint ein Eingabefenster, in das die zu wählende Nummer eingegeben wird. Danach wählt das Modem auto- matisch die gewünschte Gegenstelle an. % [NOCHMAL] $WAHLWIEDERHOLUNG Mit diesem Menüpunkt kann der letzte {WÄHLEN}-Befehl wiederholt wer- den. Diese Funktion ist mit der bekannten #-Taste an Tastentelefonen vergleichbar. Die letzte angewählte Nummer wird erneut angerufen. % [MWAHL] $AUTOMATISCHE MEHRFACHWAHL Mit MWAHL kann eine beliebige Gegenstelle so oft angewählt werden, bis eine Verbindung zustandekommt, also z.B. nicht mehr belegt ist. Hierzu erscheint wie bei {WÄHLEN} ein Eingabefenster, in das die anzu- wählende Nummer eingegeben wird. Danach wird automatisch ein Script gestartet, daß dann die regelmäßige Anwahl übernimmt. Zum Ausführen des MWAHL-Befehls muß die Script-Datei MWAHL im Script- Verzeichnis stehen. % [AUFLEGEN] $VERBINDUNG ABBRECHEN Diese Funktion veranlaßt das Modem, aufzulegen, also eine vorhandene Verbindung zu unterbrechen. Der Modemtext muß unter {WEITERE} defi- niert worden sein. Im Normalfall sendet das Modem also ATH, um die Verbindung zu unter- brechen. % [TELBUCH] $DAS TELEFONBUCH Mit dem Telefonbuch können bis zu 40 Einträge gespeichert und per Mausklick angewählt werden. Hierbei stehen mehrere Befehle zur Ver- fügung: {EDIT.T} {CLR.T} {INS.T} {DEL.T} {CUT.T} {COPY.T} {PASTE.T} {SORT.T} {WAHL.T} {MULTIWAHL.T} {SAVE.T} Alle Befehle sind durch Anklicken anzuwählen. Mit ENDE werden alle Veränderungen übernommen (nicht gespeichert!), mit ZURÜCK können alle Änderungen seit der letzten Speicherung rückgängig gemacht wer- den. % [EDIT.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Durch Anklicken auf den Edit-Befehl geht das Telefonbuch in den Edit- Modus über. Von nun an werden angeklickte Einträge nicht mehr ausge- führt, sondern editiert. Mit einem Klick ins Leere wird an dieser Stelle ein neuer Eintrag geöffnet. Es erscheint ein Eingabefenster mit mehreren Feldern: {NAME.T} {PARM.T} {INFO.T} {NUMMER.T} {WAHL.T} Mit OKAY können die Eingaben übernommen werden. ZURÜCK übernimmt die Änderungen nicht. % [NAME.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Im Namensfeld kann ein bis zu 9 Zeichen langer Name angegeben werden, durch den der entsprechende Telefonbucheintrag gekennzeichnet wird. % [PARM.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Das Parameter-Feld enthält die für den jeweiligen Eintrag spezifischen Parameter. Die Eingabe hat folgende Form: 2400-8N1 bzw. 19200,7E1 usw... % [INFO.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Die beiden Info-Zeilen sind für persönliche Notizen gemacht. Hier können beliebige Zeichenketten zum jeweiligen Eintrag abgespeichert werden. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, durch die beiden Info-Zeilen eine spezifische PREF-Datei zu laden sowie einen belie- bigen Gebührenzähler anzuzeigen. Hierbei gilt folgende Syntax: PREFS=PREF/STANDARD = lädt beim Anwählen z.B. die Standard-Datei UNIT=a/b = stellt den Gebührenzähler während des Normal- tarifs auf Stellung A, während des Nachttarifs auf Stellung B % [NUMMER.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Dieses Eingabefeld muß die zum Eintrag gehörende Nummer beinhalten. Eventuelle Freizeichen zwischen den Zahlen werden ignoriert. Ebenfalls können beliebig viele Verzögerungszeichen (wie z.B. Kommas) eingegeben werden. % [WAHL.T] $TELEFONBUCH EDITIEREN Es kann zwischen 3 verschiedenen Modi gewählt werden. Im WAHL-Modus wird bei Anwahl des Eintrages die entsprechende Nummer einmal ange- wählt. Im MWAHL-Modus wird wie beim {MWAHL}-Befehl die Nummer anhand des MWAHL-Scripts mehrmals angewählt. Mit SCRIPT kann schließlich aus dem Telefonbuch heraus ein Script aufgerufen werden. Hierbei ändert sich das Nummer-Feld in ein Script-Feld, in das Name und Pfad des Scripts angegeben werden muß. WAHL = normale einmalige Wahl MWAHL = mehrmalige Wahl anhand des MWAHL-Scripts SCRIPT = Ausführung einer unter Script angegebenen Script-Datei % [CLR.T] $TELEFONBUCHEINTRAG LÖSCHEN Mit CLR kann ein Telefonbucheintrag gelöscht werden. Bei aktivierter Funktion verschwindet jeder Eintrag, der angeklickt wird. Versehent- lich gelöschte Einträge können durch ZURÜCK wieder annuliert werden. Nach einem {SAVE.T} ist der Eintrag allerdings für immer gelöscht. % [INS.T] $TELEFONBUCHEINTRAG EINFÜGEN Um die Reihenfolge innerhalb der Einträge variieren zu können, exi- stiert der INS-Befehl. Bei aktiviertem Befehl wird jedem angeklickten Eintrag ein leerer Eintrag angefügt. So können neue Einträge zwischen bestehende eingefügt werden. % [DEL.T] $TELEFONBUCHEINTRAG HERAUSLÖSCHEN Diese Funktion ist der {CLR.T}-Funktion sehr ähnlich. Auch hier wird der angeklickte Eintrag gelöscht. Allerdings bleibt für den gelöschten Eintrag nicht wie bei CLR ein leeres Feld, sondern die restlichen Ein- träge werden ähnlich einer langen Schlange nachgerückt. % [CUT.T] $TELEFONBUCHEINTRAG AUSSCHNEIDEN Mit CUT kann ein beliebiger Eintrag ausgeschnitten werden. Dieser verschwindet daraufhin aus der Liste. Mit dem {PASTE.T}-Befehl kann er an einer anderen Stelle wieder eingefügt werden. Dieser Befehl ist unentbehrlich, wenn die Reihenfolge der Einträge verändert werden soll. % [COPY.T] $TELEFONBUCHEINTRAG KOPIEREN Der COPY-Befehl ist dem {CUT.T}-Befehl sehr ähnlich. Auch hier kann ein Eintrag aus der Liste herausgespeichert und mit {PASTE.T} an ande- rer Stelle wieder eingefügt werden. Allerdings wird bei COPY der heraus- kopierte Eintrag nicht gleichzeitig aus der Liste entfernt. Diese Funktion wird oft benötigt, um auf einfache Weise ähnliche Einträge zu erzeugen. % [PASTE.T] $TELEFONBUCHEINTRAG EINKLEBEN Mit PASTE kann ein durch {CUT.T} oder {COPY.T} ausgeschnittener Eintrag an beliebiger Stelle wieder eingefügt werden. Ebenso kann ein Eintrag hintereinander an mehrere Stellen gesetzt werden, um dann entsprechend verändert zu werden. % [SORT.T] $TELEFONEINTRÄGE SORTIEREN Mit dem SORT-Befehl werden alle sich im Telefonbuch befindlichen Ein- träge alphabetisch sortiert. Mit {SAVE.T} kann die Änderung abge- speichert werden. Durch ZURÜCK kann die Änderung rückgängig gemacht werden. % [WAHL.T] $TELEFONEINTRAG AUSFÜHREN Dieser Modus ist der Normalmodus des Telefonbuchs. Beim Anklicken auf einen Eintrag wird dieser ausgeführt. Je nachdem, ob im {EDIT.T}-Fenster WAHL, MWAHL oder SCRIPT angegeben wurde, wird der Eintrag einmal oder mehrmals ausgeführt bzw. ein Script aufgerufen. % [MULTIWAHL.T] $MULTIWAHL-DATEI ERSTELLEN Durch den MULTIWAHL-Befehl kann eine MULTIDIAL-Datei erzeugt werden. Es können im beliebig viele Telefonbuch-Einträge angeklickt werden. Nach Verlassen des Telefonbuchs mit ENDE wird nun das entsprechende Script aufgerufen, welches jeden Eintrag nacheinander anwählt, bis eine der gewünschten Verbindungen aufgebaut ist. Nach Beenden dieser Verbindung kann durch {NÄCHSTER} das Multidial-Script mit den noch verbleibenden Einträgen erneut gestartet werden. Dieser Befehl benötigt die Datei MULTIWAHL im Script-Verzeichnis. % [SAVE.T] $TELEFONBUCH ÄNDERUNGEN SPEICHERN Alle Änderungen, die im Telefonbuch gemacht werden, müssen mit SAVE abgespeichert werden. Dadurch wird das File TELEFONBUCH aktualisiert und die bisherigen Daten gelöscht. Nach Ausführung des SAVE-Befehls können bis dahin gemachte Änderungen nicht mehr rückgängig gemacht werden. % [NÄCHSTER] $AUTOMATISCHE MULTIWAHL Mit diesem Befehl kann eine mit {MULTIWAHL.T} erstellte Datei wieder gestartet werden. Sobald die nächste Verbindung aufgebaut ist, bricht das MULTIDIAL-Script ab und kann nach Beenden der Verbindung durch erneutes Anwählen von NÄCHSTER mit den noch verbleibenden Einträgen wieder gestartet werden. Dieser Befehl benötigt die Datei MULTIWAHL im Script-Verzeichnis. % --------------------------------------------------------------------- [UHR] $TIMER-FUNKTIONEN Unter UHR sind alle Funktionen zusammengefaßt, die sich mit dem Timer von AmigaCall beschäftigen. Es existieren mehrere Unterpunkte: {RÜCKSETZEN} {ANHALTEN} {WEITER} {EINSTELLEN} {EINHEITEN} % [RÜCKSETZEN] $TIMER ZURÜCKSETZEN Dieser Befehl setzt den Timer, der in der Mitte der {STATUSZEILE} ange- zeigt wird, auf 00:00:00 zurück. Die gleiche Wirkung kann auch durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Timer-Anzeige erreicht werden. Beim Anwählen einer Verbindung aus dem {TELBUCH} wird der Timer eben- falls auf 00:00:00 zurückgesetzt. % [ANHALTEN] $TIMER ANHALTEN Mit ANHALTEN kann der in der Statuszeile angezeigte Timer angehalten werden. Mit {RÜCKSETZEN} kann der Timer wieder auf 00:00:00 gestellt werden. {WEITER} startet den Timer wieder. % [WEITER] $TIMER STARTEN Der Befehl WEITER läßt einen mit {ANHALTEN} gestoppten Timer wieder weiterlaufen. Mit {RÜCKSETZEN} kann der Timer wieder auf 00:00:00 zurückgestellt werden. % [EINSTELLEN] $TIMER EINSTELLEN Mit diesem Befehl kann der Timer auf einen bestimmten Wert vorein- gestellt werden. Es erscheint ein Eingabefenster, in das die vorzu- gebende Zeit eingegeben wird (Syntax: hh:mm:ss). % [EINHEITEN] $GEBÜHRENEINHEITEN EINSTELLEN AmigaCall verfügt über 8 unabhängige Gebührenzähler (A-H). Diese kön- nen in der {STATUSZEILE} durch Rechtsklicks mit der Maus auf den Timer nacheinander sichtbar gemacht werden. Durch den Menüpunkt EINHEITEN können nun die Zeittakte sowie die Gebühren pro Einheit festgelegt werden. Die aus diesen Zahlen und der Timerstellung errechneten Ge- bührenwerte werden dann in der Statuszeile angezeigt. Im Feld WARN kann außerdem noch eine Gebührengrenze in Prozent angegeben werden, bei der AmigaCall durch ein akustisches Signal vor dem Beginn der nächsten Einheit warnt. Wenn nur der Zeittakt, aber keine Gebühren pro Einheit angegeben sind, zeigt AmigaCall die verbrauchten Einheiten in Prozent an. % --------------------------------------------------------------------- [F-TASTEN] $FUNKTIONSTASTEN-BELEGUNG Mit AmigaCall können 20 Funktionstasten (F1-F10 mit und ohne Shift) beliebig mit Text belegt werden. Eine Ausnahme bildet nur die Verwen- dung der Option {VT-PFs} im Übertragungsmenü, bei der bis auf zwei Funktionstasten alle anderen schon für VT100-spezifische Funktionen belegt sind. Für die Funktionstastenbelegung stehen drei Befehle zur Verfügung: {DEFINIEREN} {BLOCKIEREN} {FREIGEBEN} % [DEFINIEREN] $FUNKTIONSTASTEN DEFINIEREN Zum Definieren der Tasten F1-F20 öffnet sich ein Fenster mit 21 Eingabefeldern. In den Feldern 1-20 kann ein beliebiger Text einge- geben werden. Controll-Codes (Ctrl-c, Return usw.) können durch den entsprechenden Code (Ctrl-m für Return usw.) angegeben werden. Außer- dem ist es möglich, beliebige Funktionen aus dem Hauptmenü aufzuru- fen. Mit vorangestelltem ~-Zeichen kann in Großbuchstaben genau die Tastenkombination, die auch zum Erreichen des jeweiligen Hauptmenü- punktes zuständig ist, eingegeben werden. Der Text ~LZ ruft also die Funktion LOGBUCH ZEIGEN auf. Im Feld Kennwort kann ein persönliches Passwort angegeben werden, um zu verhindern, daß Unbefugte die Funktion DEFINIEREN aufrufen können. Mit {BLOCKIEREN} kann außerdem noch das Senden der Funktionstasten- inhalte gesperrt werden. Diese Sperre kann nur mit {FREIGEBEN} und dem richtigen Kennwort wieder aufgehoben werden. % [BLOCKIEREN] $FUNKTIONSTASTEN BLOCKIEREN Diese Funktion blockiert die Verwendung der Funktionstasten. Nach dem Blockieren der Funktionstasten können diese nicht mehr verwendet werden. Durch diese Sicherung wird verhindert, daß Unbefugte die auf den Funktionstasten gespeicherten Texte verwenden. Die Tasten werden durch die Funktion {FREIGEBEN} und der Eingabe des entsprechenden Kennworts wieder entsperrt. % [FREIGEBEN] $FUNKTIONSTASTEN FREIGEBEN Mit diesem Befehl kann eine durch {BLOCKIEREN} blockierte Funktions- tastensperre wieder aufgehoben werden, die Funktionstasten also wieder benutzt werden. Hierzu muß das unter {DEFINIEREN} angegebene Kennwort eingegeben werden. Das Kennwort erscheint hierbei nicht am Bildschirm. Durch diese Funktion kann die persönliche Funktionstastenbelegung vor Unbefugten geschützt werden. % --------------------------------------------------------------------- [ÜBERTRAGUNG.H] $GESICHERTE UND UNGESICHERTE DATENÜBERTRAGUNG Für die Datenübertragung stehen drei Menüpunkte zur Verfügung: {UPLOAD} {DOWNLOAD} {ASCII-SENDEN} Uploads stellen die Übertragung von AmigaCall zu einer beliebigen Ge- genstelle dar. Downloads steuern die Übertragung einer Gegenstelle zu AmigaCall. Mit ASCII-Senden kann schließlich ohne Übertragungsprotokoll gesendet werden. % [UPLOAD] $GESICHERTE UPLOADS Dieser Menüpunkt ermöglicht das gesicherte Übertragen von Daten mit Übertragungsprotokollen. Die Art des Übertragungsprotokolls (XModem, YModem, ZModem usw.) kann im Menü {ÜBERTRAGUNG} eingestellt werden. Nach Anwahl des Befehls öffnet sich ein {File-Requester}, in dem der oder die zu übertragenden Filenamen angegeben werden. Nach Drücken von OKAY beginnt die Übertragung. Im Übertragungsfenster wird ange- zeigt, welches File gerade übertragen wird, wie lange schon übertra- gen wird und welche Gesamtdauer der Übertragung zu erwarten ist. Nach Beendigung der Übertragung schließt sich das Fenster automatisch wieder. Zur Kontrolle wird nach jeder erfolgreichen Übertragung zusätzlich noch eine Meldung auf dem Bildschirm ausgegeben. % [DOWNLOAD] $GESICHERTE DOWNLOADS Mit DOWNLOAD können Daten mit gesicherten Protokollen von der Gegen- stelle zu AmigaCall gesendet werden. Nach dem Anwählen dieses Menü- punktes erscheint ein {File-Requester}, in dem je nach Übertragungs- protokoll ein Filenamen (XModem) bzw. ein Verzeichnis (YModem, ZModem) angegeben werden muß. Das Übertragungsprotokoll kann in {ÜBERTRAGUNG} eingestellt werden. Ist das ZModem-Protokoll aktiv, ist die Gegenstelle zusätzlich noch in der Lage, den File-Requester zu öffnen, ohne daß der Menüpunkt DOWNLOAD aufgerufen werden muß. Zum Starten der Über- tragung muß dann nur noch das entsprechende Verzeichnis angegeben wer- den. % [ASCII-SENDEN] $ASCII-ÜBERTRAGUNG Wenn große Texte übertragen werden sollen, die von Hand nicht getippt werden wollen, so hilft ASCII-SENDEN weiter. Mit dieser Übertragungsart kann ein beliebiger Text, der zuvor mit einem Editor erstellt wurde, Zeichen für Zeichen übertragen werden. Eine Übertragungs-Verzögerung ist mit dem Übertragungsparameter {ASC-PAUSE} im Übertragungsmenü mög- lich. Die Übertragung der CRs können mit dem Schalter {CR BEI ASC-SEND} beeinflußt werden. ASCII-SENDEN kann immer dann verwendet werden, wenn es sich bei den zu übertragenden Daten um einen Text und nicht um ein ausführbares Programm handelt. % --------------------------------------------------------------------- [SCRIPT] $DIE SCRIPT-SPRACHE VON AMIGACALL Mit den SCRIPTS kann AmigaCall praktisch frei programmiert werden. SCRIPTS verfügt über 66 Befehle, die alle erdenklichen Steuermöglich- keiten zulassen. Nach Anwählen dieses Menüpunktes erscheint ein {File-Requester}, in dem das auszuführende Script ausgewählt wird. Anhand der {Script-Befehle} und der zugehörigen Beispiele wird die Programmierung deutlich. % [Script-Befehle] [SEITE ZURÜCK.SCR] $SCRIPT-BEFEHLE ÜBERSICHT {ASK.S} {BAUD.S} {BEEP.S} {CALL.S} {CALLBACK.S} {CAPTURE.S} {CLOSEFILE.S} {CLRCAPT.S} {CLS.S} {COMPA.S} {COMPN.S} {CONTROL.S} {DEBUG.S} {DEC.S} {DELAY.S} {DIAL.S} {DOS.S} {DOWNLOAD.S} {EXACT.S} {EXECUTE.S} {EXIT.S} {EXTERN.S} {GETENV.S} {GETFILE.S} {GETFILENAME.S} {GOTO.S} {HANGUP.S} {IFBRK.S} {IFEQU.S} {IFHIGH.S} {IFLOW.S} {IFNBRK.S} {IFNEQU.S} {$SEITE VOR.SCR} % [SEITE VOR.SCR] {IFNHIGH.S} {IFNLOW.S} {INC.S} {KILL.S} {LIST.S} {LOADPREFS.S} {LOWER.S} {LTRIM.S} {META.S} {MAXSCAN.S} {MOVEWINDOW.S} {NOTIFY.S} {OPENFILE.S} {PRINT.S} {PUTFILE.S} {QUOTE.S} {REDIAL.S} {REQUEST.S} {RESTIMER.S} {REXX.S} {RTRIM.S} {SAVECAPT.S} {SEND.S} {SENDKEY.S} {SETA.S} {SETN.S} {SETTIMER.S} {TIMEOUT.S} {UPLOAD.S} {UPPER.S} {WAIT.S} {WAITLINE.S} {YELL.S} {BEISPIEL} {$SEITE ZURÜCK.SCR} % [ASK.S] $ASK Syntax: ASK [[]] Beschreibung: ASK eröffnet einen kleinen Requester, in dem, falls angegeben, eine Überschrift erscheint und in dem der Benutzer die Möglichkeit hat, Eingaben zu machen. Die Eingaben werden in !LASTLINE! abgelegt. Der Requester ist normalerweise am Bildschirm zentriert. Wenn die ersten Zeichen der Überschrift allerdings @xx,yy; lau- ten, wird das Fenster an der Position x,y (x ca. 0-70, y ca. 0-23) am Bildschirm angezeigt. Beispiel: ASK "Bitte Ihren Namen eingeben" SEND "!LASTLINE!^m" ASK "@00,40;Telefonnummer eingeben:" % [BAUD.S] $BAUD Syntax: BAUD [[ -|, 7|8 N|O|E 1|2 ]] Beschreibung: Mit dem BAUD-Befehl werden die Übertragungsparameter eingestellt. Es muß die Geschwindigkeit angegeben werden; zusätz- lich können Datenbits, Parität und Stopbits festge- legt werden. Beispiel: BAUD 300 BAUD 19200-8N1 BAUD 24400,7E1 % [BEEP.S] [YELL.S] $BEEP/YELL Syntax: BEEP [[]] YELL [[]] Beschreibung: Akustisches Signal, ein- oder mehrmals. Das Signal ist bei YELL ca. doppelt so laut wie bei BEEP. Beispiel: BEEP BEEP 3 YELL 5 % [CALL.S] $CALL Syntax: CALL