Willkommen zu einer neuen Version des Eagleplayers ! ------------------------------------------------------ Vorab noch einige Tips und Hinweise. Aus Platzgründen wurde AUF DIESER ERSTEN DISKETTE NUR NOCH DAS NOTWENDIGSTE UNTERGEBRACHT, das heißt der Eagleplayer selbst und die unserer Meinung meist- genutzten externen Abspieler, sowie unsere Lieblingsuserprogramme. Der Rest befindet sich archiviert auf der zweiten Diskette des Paketes. Um also eine komplette Version zu erhalten, haben Sie sich den Eagleplayer mittels des mitgelieferten, auf dem Commodore Installer basierenden Scripts zu installieren. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert von der Festplatte hochzustarten, da in diesem Fall die Systemverzeichnisse wie "Devs" oder "Libs" automatisch herausgesucht werden können. Für Besitzer von OS3.0 (Bsp: Amiga1200/4000) : Um den Installierungsvorgang völlig einzudeutschen ist als Standardprogramm im "Deutsch"-Piktogramm lediglich "sys:utilities/installer" einzutragen. Mit den bei der Installation abgespeicherten Voreinstellungen wird eine einmalige Funktion des Eagleplayers benutzt, die Playerbatch Funktion. Diese lädt die externen Abspieler erst dann nach, wenn ein Modul des jeweiligen Typs geladen wird. Die Typenerkennung orientiert sich am Namen des Moduls. So zum Beispiel wird ein TFMX Modul nur dann erkannt, wenn der Name des Datenfiles mit "MDAT." beginnt. Bitte schauen Sie in die "Eagleplayers.batch" Datei im "ENVARC:Eagleplayer/"-Verzeichnis, welche Namenskennungen für die verschiedenen Modultypen vorausgesetzt werden. Sie können diese auch nach Belieben ändern. Wenn Ihnen diese Funktion nicht zusagen sollte, so können Sie diese Funktion auch einfach ausschalten, indem Sie den Eagleplayer starten, die Playerb- batch Funktionen deaktivieren und die Konfiguration speichern (. Beachten Sie bitte, daß dann eine große Menge an Arbeitsspeicher benötigt wird, wenn Sie alle externen Player auf einmal laden. Um Speicher zu sparen, können Sie nicht benötigte externe Abspieler (wer hat schon Module in knapp 100 Formaten) und Userprogramme problemlos löschen oder in anderen Verzeichnissen ablegen. Zu diesem Thema lesen Sie bitte auch das Kapitel 4.4. der Dokumen- tation "Die Batch Dateien". Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Dokumentation über das Piktogramm auf dieser ersten Disk öffnen wollen, kann dies eine Weile dauern, da diese erst per LHA entpackt werden muß ! (nach der Festplatteninstallation ist dieser Umweg natürlich nicht mehr nötig) Rostock im Mai 1994 Buggs & Eagleeye of DEFECT