T-Pex V1.4 ========== Copyright: ---------- Das Programm T-Pex ist Urheberrechtlich geschütz! Alle Rechte liegen beim Autor: Christoph Kirsch Holstenhofweg 85 22043 Hamburg Z-Netz: CHRISKAY@GREEN.ZER.SUB.ORG Das Programm darf frei kopiert werden, solange keine Veränderungen an den Dateien des Archivs vorgenommen werden, und keine Dateien hinzugefügt oder entfernt werden. Der Autor übernimmt KEINERLEI Haftung für IRGENDWELCHE Schäden, die durch die Benutzung des Programms direkt oder indirekt entstehen! Jeder benutzt das Programm auf eigene Gefahr! Zweck: ------ T-Pex dient dazu Bilder im JPEG-Format auf Grafikkarten mit dem EGS-System anzuzeigen. Voraussetzung: -------------- Amiga mit installiertem EGS-System und einem 68030 Prozessor (oder besser). Der Speicherbedarf hängt stark von den anzuzeigenden Bildern ab. Warum T-Pex? ------------ Warum T-Pex benutzen, und kein anderes Programm? 1) Gibt es andere? 2) EGS-Unterstützung (-> volle 24Bit). 3) Anzeige schon beim Laden. 4) Speicherbedarf für einen JPEG-Dekoder extrem gering. 5) Schneller als ADPro mit EGS-Saver. Schneller als ImageFX mit EGS-Renderer. Start: ------ Von der Workbench mit Multiselekt (siehe Handbuch zur WB). Aus der Shell: a) T-Pex [ [...]] b) T-Pex FROM c) T-Pex LIST Im Fall a) werden alle angegebenen Dateien nacheinander angezeigt. Im Fall b) wird die angegebene Datei geöffnet, und deren Inhalt als Dateiliste interpretiert. Man kann sich also so eine Slideshow erstellen. Beispiel für eine solche Liste: Enterprise.jpg Work:pics/testimg.jpg Work:pics/hallo.jpg Also: einfach alle Dateinamen untereinander, je ein Name pro Zeile. Einfach zu erzeugen mit dem LIST-Befehl der Workbench: LIST >t:Liste #?.jpg LFORMAT "%f%s" T-Pex FROM t:Liste Im Fall c) wird der LIST-Befehl der Workbench selbstständig mit dem angegebenen Muster aufgerufen, und damit die Bilderliste "T:T-Pex.tmp" erzeugt. Beispiel: T-Pex LIST #?.jpg zeigt alle JPG-Bilder im aktuellen Verzeichnis an. Bedienung: ---------- Ein klick auf das Schließsysmbol beendet das Programm. Ein einfacher Mausklick irgendwo ins Fenster oder ein Druck auf die Spacetaste wechseln zum nächsten Bild. Zwischen den Bildern wird nur die Fenstergröße angepaßt. Der alte Fensterinhalt wird einfach übermalt. Das Fenster hat keine Rollbalken (dadurch muß der Bildinhalt nirgendwo gepuffert werden), sondern ist immer so groß wie das ganze Bild. Unter Umständen ist das Fenster daher größer als der Bildschirm. Es ist aber leicht möglich, das Fenster durch Drücken der linken Amiga-Taste und gleichzeitigem Drücken der linken Maustaste das Fenster mit der Maus zu verschieben, wie in der Anleitung zum EGS-System beschrieben.