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*       Text aus der Serie    *
*    (c) GERMAN  (Copyright)  *
*        RHEIN-MAIN-SOFT      *
*          Oberursel          *
*                             *
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 *  Programm : FontDisplay - jetzt compiliert.                               *
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 *  Autor    : Ralf Schäfer, Alte Handelsstr. 22, D-6473 Gedern/Ober-Seemen  *
 *                                                                           *
 *  Sprache  : AMOS, AMOS-Compiler © by MANDARIN Software                    *
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 *  FontDisplay ist Public Domain (Freeware), d.h. jeder darf das            *
 *  Programm benutzen, kopieren usw. , aber die Rechte liegen bei dem        *
 *  Autor.                                                                   *
 *                                                                           *
 *  Es ist verboten dieses Programm komerziell zu vertreiben.                *
 *  Die Kopiergebühr darf in Deutschland höchstens 5,-DM betragen.           *
 *  Dies gilt insbesondere für Serien wie KICKSTART oder KARSTADT.           *
 *  Alles was darüber liegt, ist Wucher.                                     *
 *                                                                           *
 *  Ich würde mich freuen, wenn ich von jeder Serie in der FontDisplay       *
 *  aufgenommen wurde, ein Exemplar bekommen würde.                          *
 *                                                                           *
 *  Dieses Dok-File muß vollständig mit ausgeliefert werden.                 *
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 Warum FontDisplay?
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 Ich bin seit 1989 Besitzer eines Amigas, aber bis heute habe ich noch kein
 Programm gefunden, daß mir meine Font-Sammlung zufriedenstellend anzeigt.
 Meistens habe ich dazu DPaintIII benutzt, aber das war nicht gerade das
 Gelbe vom Ei.

 Nun gibt es aber FontDisplay. Leider ist diese Programm nicht für 
 512-Kb-AMIGA (A500) geeignet.
 

 Was macht FontDisplay?
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 FontDisplay zeigt alle Fonts im aktuellen Font-Direktory an. 

 Wenn die Font-Größe kleiner 40 (Punkt) ist, so wird in der 1. Zeile das
 Alphabet in Großbuchstaben in der 2. Zeile in Kleinbuchstaben und in der
 3. Zeile die Sonderzeichen (äöü ÄÖÜ ß) dargestellt, soweit es der Font zuläßt.

 Ist die Fontgröße größer 40 aber kleiner 90, so wird nur der String "ABCabc"
 in der 1. Zeile und die Sonderzeichen in der 2. Zeile dargestellt.

 Falls der Font größer als 90 Punkt ist, so gibt es nur noch eine Zeile, so
 das man wenigstens sieht, wie der Font überhaupt aussieht. 

 Mit den folgen Buchstaben (Eingaben) kann man sich im Programm bewegen:

   w = Einfaches weiterblättern
   e = Programmende
   b = Springt zum Anfang, und beginnt wieder von vorne
   z = Einfaches rückwärtsblättern
   h = Hilfsscreen für die, die nichts verstehen
   s = Schaltet die Begleitmusik ein oder aus, je nach Zustand


 Installation auf Workbench oder Harddisk
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 Da dies die compilierte Version ist, kann man das Programm auf jede
 beliebige Diskette oder Festplattenpartition kopieren. Diese Version
 wurde nicht gepackt!!!. Es empfiehlt sich vorher das Programm zu packen.
 Ein Icon würde dem Programm auch nicht schlecht stehen. Es ist ohne
 Probleme möglich (also keine Scripts), das Programm von der Workbench aus
 zu starten.  


 Was geht / geht nicht !
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 Zur Zeit gehen nur die Buchstaben ohne SHIFT oder CAPSLOCK (Großschreibung)

 Keine Mausunterstützung im Hauptmenu

 Keine Möglichkeit des Sourecodes lesen für AMOS-Besitzer, wer mir aber
 schreibt, der bekommt ihn auch. 


 Was kommt in der Zukunft.
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 Volle Mausunterstützung

 Auswahl der Fontgrößen (z.B. alle Fonts von 70 - 100 Punktgröße)

 Auswahl der Fonts über Namen (z.B. Zeige mir alle Fonts mit Top* beginnend)

 Auswahl des Fonts-Directory vom Programm aus! Welcher AMOS-User kann mir
 dazu einen Tip geben?????


 Andere Vorschläge werden gerne angenommen.


 Dies werde ich aber nur realisieren, wenn die Nachfrage dementsprechend ist,
 oder wenn mich die absolute Langeweile plagt. Als es liegt an Euch, schreibt
 mir ob Ihr eine erweitere Version wollt. Wenn nicht, so laßt es bleiben.


 Tips
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 Hier noch ein Tip, für Leute die auf dem AMIGA nicht so bewandert sind, wie
 die absoluten Profis (Ein Laaamer grüßt :-) ).

   Zuweisung eines Font-Directory's

   1. Rufe das CLI / die Shell auf
   2. ASSIGN FONTS: xxx:Fontsdirectory

   Mit xxx: ist ein gültiges Laufwerk gemeint (DF0: DF1: DF2: RAM: DH0: DH1:)
   Mit Fontsdirectory ist ein gültiges Verzeichnis auf Deinen Datenträger
   gemeint. 

   Beispiel:  ASSIGN FONTS: DF1:MeineFonts/Lieblingsfonts

   Als Alternative gibt es noch einge Programm die per Requester ein 
   Font-Directory umschalten (z.B. ATOF von Roger Fischlin).



 Ich wünsche viel Spaß mit FontDisplay und freue mich auf Eure Zuschriften
 in Form von Wünschen, konstruktiver Kritik uva.



          RALF   °¡°
                  



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