
Ergänzungen zum Handbuch:
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VERSION 1.0
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Die Funktion RESET (R) versetzt nicht nur sämtliche Copy Parameter
in den Ausgangszustand, wie in der Anleitung beschrieben, sondern
überprüft darüber hinaus, welche Laufwerke angeschlossen sind.
Das hat den Vorteil, daß man auch nachträglich ein Laufwerk
einschalten und dem Programm dies über die RESET Funktion mitteilen
kann.

Mittels der Tabulatortaste kann der Level des Spiels erhöht werden.
Dies bietet dem geübten Spieler die Möglichkeit, gleich in einem
Level zu beginnen, der seinem Können gerecht ist. Diese Funktion
kann nur über Tastatur ausgelöst werden, ein entsprechender Schalter
für die Maussteuerung existiert nicht.


VERSION 2.0  (interne Version)
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Es wurden einige kleine Fehler behoben und diverse Verbesserungen
durchgeführt. Außerdem wurde das Programm um eine Option zum
Kopieren von überlangen Tracks erweitert.

Neu ist bei Wahl der QUIT Funktion die Aufforderung, sämtliche
Disketten aus den Laufwerken zu entnehmen. Erst wenn dies erfolgt
ist, endet das Programm. Dadurch wird verhindert, daß das DOS mit
zwei identischen Disketten konfrontiert ist, was einen Absturz
zur Folge haben kann.

Außerdem befinden sich jetzt zwei Versionen von Tetra Copy auf
der Diskette: "TetraCopy" und "TetraCopy_S". Sollte eines ihrer
Laufwerke ein älteres Modell sein, kann es passieren, daß es die
hohen Geschwindigkeiten von Tetra Copy nicht verkraftet, was sich
in lautem Anschlagen des Tonkopfs und/oder fehlerhaften Kopien
äußert. Dann sollten sie die Version "TetraCopy_S" verwenden.
Treten keine Schwierigkeiten auf, empfehlen wir die normale
Version "TetraCopy", da diese etwas schneller ist und außerdem
keinerlei Steppgeräusche von sich gibt. Beide Versionen lassen
sich vom CLI aus auf die jeweils andere umstellen. So können
Sie Ihre bevorzugte Version auf Ihre Arbeitsdiskette/Festplatte
kopieren und bei Bedarf auf die andere Version umschalten.
Hierzu muß beim Aufruf der Parameter "-f" für die schnell
Version ("TetraCopy",fast), bzw. der Parameter "-s" für die
langsame Version ("TetraCopy_S",slow) angegeben werden.

Bsp.: tetracopy -s   (schaltet die schnelle Version auf langsam)
      tetracopy_s -f (schaltet die langsame Version auf schnell)

Die Angabe des Parameters, der bereits voreingestellt ist,
bewirkt nichts (Bsp: tetracopy -f / tetracopy_s -s)

Der neue Kopiermodus CLONE, der auch über die Taste "7" erreicht
werden kann, ist mit einer speziellen Hardware in der Lage, auch
sogenannte Long-Tracks zu kopieren, die von den normalen Amiga
Diskettenlaufwerken zwar gelesen, aber nicht geschrieben, also
nicht kopiert werden können. Dazu ist aber auf jeden Fall ein
externes Laufwerk erforderlich. Die Tetra Copy Hardware wird
direkt an den Diskettenport des Amigas gesteckt und das externe
Laufwerk an der Hardware angeschlossen. Die Hardware kann unter
normalem DOS Betrieb eingesteckt bleiben, solange kein viertes
Laufwerk (df3:) angeschlossen ist. Es ist also nicht nötig, nach
Gebrauch die Hardware wieder zu entfernen, da sie im Normalfall
keine Störungen verursacht. Dank eines speziellen IC's ist es
im Gegensatz zu einigen anderen Kopierprogrammen mit Hardware-
erweiterung möglich, Kopien von Kopien zu erstellen, d.h. die
Kopie einer Diskette mit Long-Tracks wieder zu kopieren.

Ist keine Hardware eingesteckt, wird automatisch im NIBBLE Modus
kopiert - Long-Tracks werden dabei jedoch fehlerhaft übertragen. 

Bei der CLONE Funktion ist als Source nur das interne Laufwerk
(df0:) wählbar, Destinationdrive ist immer das erste externe Drive.
Da beim Amiga 500 und 1000 dieses unter df1: angesprochen wird, muß
bei diesen Computern df1: als Destination gewählt werden. Beim
Amiga 2000 ist das erste externe Laufwerk unter df2: erreichbar,
weshalb Besitzer eines solchen Computers df2: anwählen müssen.

Zur Erkennung von Long-Tracks wurde die Anzeige in der Trackmap
leicht geändert. In den Kopiermodi NIBBLE und CLONE bedeutet
die Farbe lila, daß der entsprechende Track ein Long-Track ist.
Bei NIBBLE konnte dieser nicht vollständig übertragen werden, bei
CLONE wurde er erfolgreich kopiert. Eine Verwechslung mit einem
Verify Error (s. Anleitung S. 33) ist nicht möglich, da in keinem
der beiden Modi die Verify Option wählbar ist.


VERSION 2.1  (interne Version)
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Ein letzter Fehler bei der Reset Funktion, der auftrat, wenn diese
Funktion bei gewähletem Verify aufgerufen wurde, ist beseitigt.

Neu ist die erweiterte Steuerung beim Spiel Tetra. So kann nun 
sowohl wie bisher linksherum als auch rechtsherum gedreht werden.
Beide Alt-Tasten drehen linksherum, beide Amiga-Tasten rechtsherum.
Neu ist auch, daß die Funktion des Joystickknopfs (und die 
entsprechende Tastaturäquivalente, die Shift-Tasten) umgedreht werden
kann. Dazu wird die Ctrl-Taste gedrückt. Dadurch kann die Dreh-
richtung des Joystickknopfs von linksherum auf rechtsherum und 
umgekehrt umgestellt werden. Die Shift-Tasten haben immer die 
gleiche Funktion wie der Joystickknopf.
 

Version 2.2  (interne Version)
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Nun ist es möglich, Tetra über ein Datalink-Kabel auf zwei Amigas
zu spielen! Dazu ist dieses sog. Nullmodem Kabel, das inzwischen
überall erhältlich ist und von vielen Spielen bereits genutzt wird,
zwischen die beiden Computer zu stecken und auf beiden Geräten
die neue Funktion LINK (unter der Help Funktion) anzuwählen. Dies 
ist auch mittels der Taste "L" möglich. Bei dieser Zwei-Spieler-
Option werden nun Zeilen, die vom einen Spieler abgebaut wurden,
beim andern hinzugefügt. Es wird aber immer eine Zeile weniger
übertragen, so daß erst beim Abtragen von mindestens zwei Zeilen
dem Gegner zusätzliche Schwierigkeiten bereitet werden. 


Version 2.3
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Die Anzahl der erreichbaren Tracks wurde von 81 auf 83 erweitert.
Alle Funktionen die Trackmap betreffend sind auch auf diesen beiden
Tracks anwendbar. 



                                                 Ayotrax
