**Versionstring $VER: DOpus4_Deutsch.HLP 1.0 (02.06.01) ^ **Assign Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, dem derzeit aktiven Verzeichnis einen logischen Gerätenamen ("Assign") zuzuweisen. Das Gerät C: ist ein Beispiel für ein solches logisches Gerät: Es handelt sich nicht um ein wirklich existentes Laufwerk, sondern um ein Verzeichnis, dem der Name "C:" zugewiesen wurde. Beispielsweise könnte ein so kurzer und prägnanter Name wie "Text:" einem Pfadnamen zugewiesen werden, der sich so lang und kompliziert gestaltet wie folgender: DH0:Projects/Work/1989/April/Bits&Pieces/Text Von jetzt an könnten Sie durch das Eingeben von "Text:" in eines der Pfadfelder von DirectoryOpus das obige Verzeichnis anspringen, anstatt den ellenlangen, tatsächlichen Pfad eingeben zu müssen. Diese Zuweisung kann auch von allen anderen Programmen aus genutzt werden. Die Namen von logischen Geräten enden immer mit einem Doppelpunkt. Die "Assign" Funktion kann auch bereits existierende Zuweisungen wieder entfernen oder sie einem anderen Verzeichnis zuzuweisen. Klicken Sie dazu mit dem rechten Mausknopf auf den kleinen S Knopf in der Mitte des Directory Opus Fensters, um die Geräteliste anzuzeigen. Markieren Sie die Zuweisungen, die Sie ändern möchten und aktivieren Sie die Assign Funktion. Im folgenden Requester können Sie einen Pfad eingeben, auf den die Zuweisung zukünftig verweisen soll. Geben Sie keinen neuen Pfad an, wird die Zuweisung gelöscht.^ **About Diese Funktion liefert einige Informationen über das Programm, inklusive aktueller Versionsnummer, Copyright-Informationen und Kontaktadresse.^ **AddIcon Mit dieser Funktion können Sie alle selektierten Dateien und Verzeichnisse im aktiven Verzeichnisfenster mit Piktogrammen (Icons) versehen. DirectoryOpus ermittelt automatisch, um welche Art von Eintrag es sich handelt (Schublade, Projekt, Werkzeug) und benutzt ein entsprechendes Piktogramm. Im Konfigurationsprogramm können Sie diese Icons auch selbst bestimmen, wenn Ihnen die von DirectoryOpus verwendeten Icons nicht gefallen.^ **All Diese Funktion selektiert alle Einträge im aktiven Verzeichnisfenster.^ **AnsiRead Diese Funktion agiert in exakt der gleichen Weise wie READ, bloß mit dem Unterschied, daß ANSI-Steuersequenzen (Farben, Schrifttypen) und Tabulatoren korrekt wiedergegeben werden.^ **Arexx Diese Funktion startet ein ARexx-Programm oder führt einen ARexx-Befehl aus. Im Handbuch finden Sie weiter Informationen zu dem sehr komplexen Thema ARexx.^ **BufferList Diese Funktion zeigt eine Liste aller von DirectoryOpus gepufferten Verzeichnisse an. Mit einem Doppelklick auf solch ein gepuffertes Verzeichniss wird es sodann ohne erneutes Einlesen angezeigt.^ **ButtonIconify Diese Funktion schließt ganz ähnlich wie Iconify den Bildschirm von DirectoryOpus und gibt den belegten Speicher frei. Der Unterschied zu Iconify besteht darin, daß Sie ein anderes Fenster auf der Workbench erhalten. Es enthält alle von Ihnen konfigurierten Knöpfe und ermöglicht somit das Starten von Programmen auch dann, wenn der Opus Bildschirm geschlossen ist.^ **CD Mit dieser Funktion bestimmen Sie das aktuelle Arbeitsverzeichnis für DirectoryOpus. Das ist das Verzeichnis, das eingelesen wird, wenn Sie RETURN in einem leeren Verzeichnisfenster drücken.^ **CheckFit Achtung: Dieser Befehl ist stark veraltet. Er orientiert sich an Disk Blöcken und setzt voraus, daß es ein Disk Block immer 512 Bytes groß ist. Der Befehl wird auf Datenträgern versagen (also falsche Resultate anzeigen), die nicht mit FFS und 512 Byte Blockgröße formatiert wurden. Vermeiden Sie diesen Befehl, wenn Sie sich nicht sicher sind, daß alle ihre Partition mit FFS formatiert wurden und eine Blockgröße von 512 Bytes haben! ---------- Diese Funktion berechnet, ob die angewählten Verzeichnisse und Dateien in das Zielverzeichnis passen würden. Sie entspricht im wesentlichen der Funktion GetSizes ist jedoch wesentlich genauer. Der Nachteil dieser Funktion ist, daß Verzeichnisse, deren Größe bereits bekannt ist, nochmals gescannt werden, falls sich das Zielverzeichnis geändert hat.^ **ClearBuffers Diese Funktion löscht sämtliche Verzeichnispuffer von DirectoryOpus, außer die beiden, deren Verzeichnisse gerade angezeigt werden. Der Speicherplatz wird wieder freigegeben - ein einfacher und schneller Weg, um an knappgewordenen Speicherplatz zu gelangen.^ **ClearSizes Diese Funktion entfernt die Angabe über den Platzbedarf von Verzeichnissen. Das ist dann nützlich, wenn Sie wissen, daß sich die Dateigrößen einer oder mehrerer Dateien in einem Unterverzeichnis geändert haben und der angezeigte Platzbedarf für dieses Verzeichnis nicht mehr stimmt. Danach können Sie mit der "Getsizes"-Funktion den Platzbedarf des Verzeichnisses neu ermitteln.^ **Clone Diese Funktion erstellt identische Kopien der selektierten Dateien und Verzeichnisse im selben Verzeichnis jedoch mit neuen Namen.^ **Configure Diese Funktion lädt und startet das Konfigurationsprogramm. Ist es bereits im Speicher befindlich, wird es sofort gestartet. Eine Beschreibung der zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie im Handbuch.^ **Comment Mit dieser Funktion können Sie den Kommentar der selektierten Dateien und Verzeichnisse festlegen. Für jeden Eintrag wird ein Fenster geöffnet, das den aktuellen Kommentartext enthält. Verändern Sie den Kommentar nach Ihren Vorstellungen und drücken Sie RETURN. Wenn Sie diesen Kommentar allen selektierten Einträgen zuweisen wollen, betätigen Sie den "Alle" Knopf. OK und die Eingabetaste setzen den Kommentar jeweils nur für den aktuellen Eintrag.^ **ContST Setzt das Abspielen von Musik-Modulen fort, das mit der Funktion "StopST" unterbrochen wurde.^ **Copy Diese Funktion kopiert alle selektierten Dateien und Verzeichnisse ins inaktive Verzeichnisfenster, wobei die Namen erhalten bleiben.^ **CopyAs Diese Funktion kopiert alle selektierten Dateien und Verzeichnisse ins inaktive Verzeichnisfenster und erlaubt Ihnen, einen neuen Namen für jede Datei bzw. jedes Verzeichnis anzugeben.^ **DateStamp Mit dieser Funktion können Sie den Datumseintrag der selektierten Dateien und Verzeichnisse ändern. Für jeden Eintrag wird ein Fenster geöffnet. Wollen Sie den Eintrag mit dem aktuellen Datum und der aktuellen Uhrzeit versehen, drücken Sie einfach RETURN. Andernfalls geben Sie das gewünschte Datum und die Zeit ein. Um allen selektierten Einträgen das selbe Datum zuzuweisen, klicken Sie auf "Alle".^ **Delete Diese Funktion löscht alle im aktiven Verzeichnisfenster selektierten Dateien und Verzeichnisse. VORSICHT!^ **DirTree Diese Funktion erstellt einen Verzeichnisbaum aller Unterverzeichnisse des im aktiven Verzeichnisfenster sichtbaren Verzeichnisses. Durch Doppelklick auf die Unterverzeichnisse im Verzeichnisbaum können Sie diese dann ohne Umweg einlesen.^ **Diskcopy Hiermit können Sie eine Diskette kopieren. Kopiergeschützte Software und Disketten, die nicht dem AmigaDOS-Format entsprechen, werden nicht kopiert. Die Funktion ruft das externe Modul DOpus_Disk auf, das sich in Ihrem C: Verzeichnis befinden sollte. Ein Fenster mit zwei Listen wird angezeigt. Wählen Sie aus der linken das Quelllaufwerk und aus der rechten das Ziellaufwerk. Die Option "Überprüfen" kontrolliert jeden Schreibvorgang um sicherzustellen, daß er korrekt durchgeführt wurde und die Zieldiskette frei von Fehlern ist. Die Option "Name ändern" modifiziert den Diskettennamen auf der Zieldiskette. Dies vermeidet Fehler, die bei der Benutzung identischer Laufwerksnamen auftreten können.^ **DiskcopyBG Hiermit können Sie eine Diskette kopieren. Kopiergeschützte Software und Disketten, die nicht dem AmigaDOS-Format entsprechen, werden nicht kopiert. Die Funktion ruft das externe Modul DOpus_Disk auf, das sich in Ihrem C: Verzeichnis befinden sollte. Ein Fenster mit zwei Listen wird angezeigt. Wählen Sie aus der linken das Quelllaufwerk und aus der rechten das Ziellaufwerk. Die Option "Überprüfen" kontrolliert jeden Schreibvorgang um sicherzustellen, daß er korrekt durchgeführt wurde und die Zieldiskette frei von Fehlern ist. Die Option "Name ändern" modifiziert den Diskettennamen auf der Zieldiskette. Dies vermeidet Fehler, die bei der Benutzung identischer Laufwerksnamen auftreten können.^ **DiskInfo Diese Funktion liefert Informationen über das im aktiven Verzeichnisfenster angezeigte Gerät. Darunter befinden sich Angaben über den freien und belegten Diskspeicherplatz, Datumseintrag und Anzahl der Fehler auf der Disk.^ **DriveGadgets Das sind die Geräteknöpfe. Mit ihnen können Sie das jeweilige Verzeichnis, Gerät oder den Pfad in das aktive Verzeichnisfenster einlesen.^ **Encrypt Mit dieser Funktion können Sie Dateien, die wichtige Informationen enthalten und die nicht jedermann zugänglich sein sollen, mit einem Paßwort verschlüsseln. Alle selektierten Dateien im aktiven Verzeichnisfenster werden verschlüsselt und ins gegenüberliegende Verzeichnisfenster geschrieben. Stellen Sie bei der Eingabe des Paßworts ein - (Minus) voran, um Dateien zu entschlüsseln.^ **ErrorHelp Diese Funktion liefert umfangreiche Informationen und Fehlerhilfen bei AmigaDOS-Fehlermeldungen. Geben Sie den Fehlercode ein und Sie erhalten die Standard-Fehlerbeschreibung nebst umfangreichen Erläuterungen.^ **Execute Diese Funktion führt die selektierten Dateien als Skripte (Batchdateien) aus. Achtung: Damit eine Datei als Skriptdatei erkannt wird, muß ihr "Skript Protection Bit" ("S") gesetzt sein.^ **Filter Diese Funktion erlaubt Ihnen einen Filter anzugeben, der bei rekursiven Verzeichnis-Operationen benutzt wird.^ **Format Hiermit können Sie eine oder mehrere Disketten formatieren. Jede neue Diskette muß formatiert werden, bevor Sie vom Computer beschrieben werden kann. Diese Funktion ist in dem externen Modul DOpus_Disk enthalten. Wenn die Funktion angewählt wird, erscheint ein kleines Fenster mit einer Liste der verfügbaren Laufwerke und diverser Optionen. Wählen Sie zunächst aus der Liste das Laufwerk aus, das Sie formatieren möchten. Die Option "Überprüfen" überprüft jeden Track nachdem er formatiert wurde. Dies ist etwas langsamer als ein Formatieren ohne Überprüfung, schließt jedoch Fehler auf der Diskette aus. Mit "Papierkorb einrichten" wird automatisch ein Papierkorb auf der formatierten Diskette angelegt. Mit "Schnell" können Sie eine bereits formatierte Diskette reinitialisieren. Mit diesem Vorgang können Sie extrem schnell alte Disketten löschen, jedoch keine fabrikneuen Disketten formatieren.^ **FormatBG Hiermit können Sie eine oder mehrere Disketten formatieren. Jede neue Diskette muß formatiert werden, bevor Sie vom Computer beschrieben werden kann. Diese Funktion ist in dem externen Modul DOpus_Disk enthalten. Wenn die Funktion angewählt wird, erscheint ein kleines Fenster mit einer Liste der verfügbaren Laufwerke und diverser Optionen. Wählen Sie zunächst aus der Liste das Laufwerk aus, das Sie formatieren möchten. Die Option "Überprüfen" überprüft jeden Track nachdem er formatiert wurde. Dies ist etwas langsamer als ein Formatieren ohne Überprüfung, schließt jedoch Fehler auf der Diskette aus. Mit "Papierkorb einrichten" wird automatisch ein Papierkorb auf der formatierten Diskette angelegt. Mit "Schnell" können Sie eine bereits formatierte Diskette reinitialisieren. Mit diesem Vorgang können Sie extrem schnell alte Disketten löschen, jedoch keine fabrikneuen Disketten formatieren.^ **GetDevices Diese Funktion erstellt eine Liste aller logischen und physikalischen Geräte, die dem System zur Verfügung stehen und zeigt sie im aktiven Verzeichnisfenster an. Mit einem Doppelklick können dann die Verzeichnisse dieser Geräte eingelesen werden. Auch können Geräte selektiert werden, um mit den Funktionen HUNT und SEARCH durchsucht zu werden.^ **GetSizes Diese Funktion arbeitet ähnlich wie CheckFit. Sie scannt alle an- gewählten Verzeichnisse und ermittelt die von jedem Verzeichnis belegte Anzahl von Bytes. Die Größe aller angewählten Verzeichnisse und Dateien wird schließlich addiert und angezeigt. Ein J bzw. ein N geben zusätzlich Auskunft ob alle Einträge in das Zielverzeichnis passen würden. Diese Angabe ist jedoch unzuverlässig. Um sicher zu gehen verwenden Sie bitte die Funktion "CheckFit".^ **HexRead Diese Funktion zeigt binäre Dateien und Textdateien, die binäre Zeichen enthalten, in Hexadezimalform an. Es werden 16 Bytes pro Zeile angezeigt. Alle Operationen der READ Funktion stehen auch hier zur Verfügung.^ **Hunt Mit dieser Funktion können Sie alle selektierten Verzeichnisse und die in ihnen enthaltenen Unterverzeichnisse nach einer bestimmten Datei durchsuchen. Jokerzeichen (*) sind erlaubt. Werden Dateien gefunden, die dem gewählten Suchmuster entsprechen, wird das entsprechende Verzeichnis eingelesen und die betreffenden Dateien selektiert.^ **Iconify Diese Funktion schließt den Bildschirm von DirectoryOpus und gibt so viel Speicherplatz frei wie möglich. Im Konfigurationsprogramm stehen verschiedene Modi, in die Opus übergeht wenn Sie Iconify anwählen, zur Auswahl. So etwa ein Fenster mit oder ohne Uhr/Speicheranzeige oder auch ein AppIcon.^ **IconInfo Diese Funktion erlaubt Ihnen die Parameter eines Piktogramms (Icons), ganz ähnlich wie beim Menüpunkt 'Informationen..' auf der Workbench einzustellen. Sie können die Flags, die Größe des Stacks, den Kommentar, das Standardprogramm und die Merkmale angeben.^ **Install Mit dieser Funktion können Sie Disketten bootfähig (selbststartend) machen. Alle bootfähigen Disketten verfügen auf ihrem ersten Sektor über spezielle Informationen, ohne die sie nicht selbststartend sind (der sogenannte "BootBlock"). Die Funktion ist in dem externen Modul DOpus_Disk enthalten. Ein kleines Fenster zeigt eine Liste aller verfügbaren Disketten-Laufwerke an. Wählen Sie das gewünschte Laufwerk per Mauslick aus. Der Knopf "BB entfernen" sorgt dafür, daß eine bereits bootfähige Diskette wieder 'normalisiert' wird.^ **InstallBG Mit dieser Funktion können Sie Disketten bootfähig (selbststartend) machen. Alle bootfähigen Disketten verfügen auf ihrem ersten Sektor über spezielle Informationen, ohne die sie nicht selbststartend sind (der sogenannte "BootBlock"). Die Funktion ist in dem externen Modul DOpus_Disk enthalten. Ein kleines Fenster zeigt eine Liste aller verfügbaren Disketten-Laufwerke an. Wählen Sie das gewünschte Laufwerk per Mauslick aus. Der Knopf "BB entfernen" sorgt dafür, daß eine bereits bootfähige Diskette wieder 'normalisiert' wird.^ **LoopPlay Mit dieser Funktion können Sie IFF8SVX-Samples und andere Tondateien abspielen. Dabei wird jeder Ton endlos wiederholt, um zum nächsten zu springen, müssen Sie die linke Maustaste betätigen.^ **MakeDir Mit dieser Funktion erstellen Sie ein Verzeichnis im aktiven Verzeichnisfenster.^ **Move Damit verschieben Sie alle selektierten Einträge vom aktiven ins inaktive Verzeichnisfenster. Die Datei oder das Verzeichnis wird ins Zielverzeichnis kopiert und im Ursprungsverzeichnis gelöscht.^ **MoveAs Damit verschieben Sie alle selektierten Einträge vom aktiven ins inaktive Verzeichnisfenster, wobei Sie jedem Eintrag eine neuen Namen geben können. Die Datei oder das Verzeichnis wird mit dem neuen Namen ins Zielverzeichnis kopiert und im Ursprungsverzeichnis gelöscht.^ **None Diese Funktion deselektiert alle Einträge im aktiven Verzeichnisfenster.^ **Parent Diese Funktion liest das Mutter-Verzeichnis des im aktiven Verzeichnisfenster sichtbaren Verzeichnisses ein.^ **Play Mit dieser Funktion können Sie IFF8SVX-Samples und andere Tondateien ab- spielen. Zum Abbrechen betätigen Sie die linke Maustaste. Befindet sich die inovamusic.library im LIBS: Verzeichnis, können Sie mit dieser Funktion auch Sound/NoiseTracker-Module (Musikstücke) abspielen.^ **PlayST Spielt Musik-Module ab. Das sind Musikstücke, die mit sogenannten "Trackern" erstellt wurden. benötigt die inovamusic.library in LIBS:.^ **Print Diese Funktion druckt alle angewählten Dateien. Dazu stehen Ihnen zahlreiche Optionen zur Textformatierung zur Verfügung. Die Funktion benötigt das externe Modul DOpus_Print. Mit "Oberer Rand" bestimmen Sie die erste zu bedruckende Zeile am Anfang jeder Seite. "Unterer Rand" gibt äquivalent dazu die letzte Zeile an. Mit "linker Rand" und "rechter Rand" geben Sie den linken und rechten Rand an. "Tabweite" bestimmt die Länge eines Tabulators in Leerzeichen. Mit dem Knopf "Seite Auswerfen" schließlich bestimmen Sie, ob der letzten Seite des Drucks ein FormFeed folgt, womit die Seite aus dem Drucker ausgeworfen wird. Der Knopf "Druckdichte" dient zum Voreinstellen der Schriftart. Zur Auswahl stehen die vom Betriebssystem unterstützen Druckerschriften Pica, Elite und Fine. Der Knopf "Qualität" bestimmt die Druckqualität. Mit dem Knopf "Kopf/Fuß" können Sie den Kopf und Fuß festlegen, der über bzw. unter jeder Seite ausgedruckt wird. Wird "Titel" angewählt, so wird der im rechts daneben befindlichen Textfeld eingegebene Text verwendet, ist dieses Feld leer wird stattdessen der Dateiname benutzt. "Datum" sorgt für die Ausgabe des aktuellen Datums und "Seitennummer" für eine Durchnummerierung der Seiten. Der Knopf "Schriftart" legt fest welche Schriftattribute für den Kopf oder Fuß verwendet werden sollen. Sie können wählen ob der Ausdruck direkt an den Drucker geschickt wird, oder in eine Datei umgeleitet werden soll.^ **PrintDir Diese Funktion druckt den Inhalt des aktiven Verzeichnisfensters. Sie können bestimmen, welche Informationen (Dateigröße, Schutzbits, Datumseintrag und Dateikommentar) gedruckt werden sollen.^ Sie ist in dem externen Modul DOpus_Disk enthalten.^ **Protect Mit dieser Funktion können Sie die Schutzbits der selektierten Dateien und Verzeichnisse ändern. Für jeden Eintrag wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie den Status der Schutzbits des betreffenden Eintrags sehen können. Die Schutzbits sind im einzelnen: H (verborgen), S (Skript), P (residentfähig), A (archiviert), R (lesbar), W (beschreibbar), E (ausführbar) und D (löschbar). Mittels der zugehörigen Knöpfe oder der entsprechenden Tasten, können Sie jedes dieser Flags einzeln verändern. Alle Schutzbits gelichzeitig können Sie mit "Alle Bits" setzen, mit "Keine" löschen und mit "Invert" umschalten. Alle Änderungen lassen sich mit "Zurück" rückgängig machen. Die "Maske"-Leiste ermöglicht Ihnen die Angabe bestimmter Flags, die von dieser Operation nicht beeinflußt werden. Dies erlaubt Ihnen zum Beispiel die Flags RW in einer Anzahl von Dateien zu setzen und alle anderen Flags in Ihrem derzeitigen Zustand beizubehalten. Um ein Flag in der Maske ein oder aus zu schalten klicken Sie auf die entsprechende Position in der "Maske"-Leiste oder drücken Sie bei niedergehaltener Shift-Taste die entsprechende Buchstabentaste. Um die angegebenen Flags bei allen selektierten Dateien zu setzen wählen Sie "Alle". Mit "Weiter" werden jeweils nur die Flags der nächsten Datei geändert.^ **Quit Diese Funktion beendet DirectoryOpus. Wurde die Konfiguration verändert, werden Sie darauf aufmerksam gemacht und Sie haben die Möglichkeit, die Konfiguration vor Verlassen des Programms abzuspeichern.^ **Read Mit dieser Funktion können Sie Textdateien lesen. Den angezeigten Ausschnitt kann gescrollt werden indem Sie die linke Maustaste betätigen. Die Rollrichtung und -geschwindigkeit bestimmen Sie mit der Y-Position des Mauszeigers. Auch mit den Pfeiltasten, den Pfeilknöpfen und (falls eingschaltet) dem Rollbalken können Sie sich durch den Text bewegen. Klicken Sie die Zahl neben "Lines" an, um zu einer bestimmten Zeile zu gelangen. Das gleiche funktioniert auch mit "Percentage". Betätigen Sie den U bzw. D Knopf (oder Space und Backspace bzw Shift und Pfeiltasten), um sich eine Seite zurück oder weiter zu bewegen. Mit den Knöpfen T und B (oder Control und Pfeiltasten) kommen Sie zum Anfang und zum Ende des Textes. Die selben Funktionen werden jeweils von den entsprechenden Tasten ausgeführt. Drücken Sie S oder klicken Sie auf den Knopf S, um nach einer Zeichenfolge zu suchen. Um die Suche nach einer Zeichenfolge fortzusetzen, drücken Sie N. Zum Ausdrucken der sichtbaren Seite drücken Sie C. Zum Ausdrucken der gesamten Datei drücken Sie D. Zum Beenden klicken Sie auf den Knopf Q oder drücken ESC, X oder Q. Beachten Sie, daß diese Funktion ANSI-Steuersequenzen nicht berücksichtigt; Benutzen Sie dafür die Funktion ANSIREAD.^ **Relabel Mit dieser Funktion können Sie den Namen des im aktiven Verzeichnisfenster sichtbaren Laufwerks ändern.^ **Rename Mit dieser Funktion können Sie alle selektierten Dateien und Verzeichnisse umbenennen. Sie können den * (Joker) verwenden, um mehrere Dateien gleich- zeitig umzubenennen. Wenn Sie keinen Joker verwenden, werden Sie für jeden Eintrag nach einem neuen Namen gefragt. Um allen angewählten Einträgen einen Präfix oder ein Endung zu geben, benutzen Sie den Joker im zweiten Textfeld. Um "HIRES" als Präfix und ".pic" als Endung zu erzeugen geben Sie schlicht "HIRES*.pic" ein. Um den Präfix oder die Endung aller angewählten Einträge zu ändern benutzen Sie den Joker im oberen Textfeld. Wollen Sie beispielweise alle "HIRES" Präfixe in "MEDRES" und alle ".pic" Endungen in ".iff" ändern so geben Sie "HIRES*.pic" im oberen Textfeld und "MEDRES*.iff" im unteren Textfeld ein.^ **Reselect Diese Funktion reselektiert sämtliche Einträge, die vor Aufruf der letzten Operation selektiert waren. Die Einträge werden nur reselektiert, wenn sie noch existieren.^ **Rescan Diese Funktion liest das im aktiven Verzeichnisfenster sichtbare Verzeichnis erneut ein. Das selbe bewirkt ein Anwählen des Feldes mit dem Verzeichnisnamen und drücken der RETURN Taste.^ **Root Diese Funktion liest das Root-Verzeichnis des im aktiven Verzeichnisfenster sichtbaren Verzeichnisses ein. Das Root-Verzeichnis ist das oberste Verzeichnis auf der Diskette oder Festplatte.^ **Run Diese Funktion startet die selektierten Dateien, eine nach der anderen. Für jede Datei, die an der Reihe ist, werden Sie nach etwaigen Parametern gefragt. Das Programm wird dann ausgeführt, wobei die in der Konfiguration festgelegten Einstellungen (Ausgabefenster etc.) zugrundegelegt werden. Läßt sich ein Programm auf diese Art nicht starten, versuchen Sie es bitte von der Workbench aus. **Search Mit dieser Funktion durchsuchen Sie alle direkt selektierten Dateien sowie alle Dateien in selektierten Verzeichnissen nach einer anzugebenden Zeichenkette, die auch Jokerzeichen enthalten kann. Wird eine entsprechende Datei gefunden, können Sie sich die Datei ansehen. In diesem Fall wird die gesuchte Zeichenkette in der Datei automatisch hervorgehoben. Für weitere Informationen (z.B. das Suchen nach ASCII Werten), sehen sie bitte im Handbuch nach.^ **Select Mit dieser Funktion können Sie Dateien und Verzeichnisse im aktiven Verzeichnisfenster basierend auf einem Suchmuster anwählen. Dieses Suchmuster kann alle Standard-Jokerzeichen (*,~,? usw.) sowie die AmigaDOS-Jokerzeichen #? und ? enthalten. Im Handbuch finden Sie nähere Informationen zur Benutzung von Jokern. Eine Selektion anhand des Erstellungsdatums ist möglich, wenn Sie den Knopf neben dem Textfeld auf "Date" einstellen. Geben Sie den Datumsbereich (von > bis) in der Form TT-MMM-JJ > TT-MMM-JJ (Tag-Monat-Jahr) ein. Lassen Sie einen der beiden Werte weg, um Datumseinträge ab einem bestimmten Datum bzw. bis zu einem bestimmten Datum zu selektieren. Auch Uhrzeiten können eingegeben werden, und zwar in der Form HH:MM:SS (Stunde-Minute-Sekunde). Stellen Sie den Knopf auf "Bits", um Dateien mit bestimmten Schutzbits auszuwählen. Zur Angabe der Flags benutzen Sie die Zeichen hsparwed. Stellen Sie einem Flag ein - (Minus) voran, so darf es nicht gesetzt sein, um dem Suchkriterium zu entsprechen. Im Handbuch finden Sie weitere Informationen zum selektieren von Einträgen.^ **Show Diese Funktion zeigt die selektierten Dateien als Grafik auf dem Bildschirm an, sofern es sich bei ihnen um IFF ILBM Bilder, ANIM5 Animationen, Piktogramme (Icons) oder um Schriften (Fonts) handelt. Bei Piktogrammen mit einem alternativen Bild können Sie die zweite Darstellung mit RETURN sichtbar machen. Die Anzeige von Bildern verlassen Sie mit Betätigung der linken Maustaste. Handelt es sich um ein Bild mit Colorcycling, so können Sie die Farbrotation mit der TAB-Taste starten und stoppen. Durch einen Druck auf die Tasten P, HELP oder die Leertaste gelangen Sie zu einem Druckmenü mit dem Sie den Drucker konfigurieren und das Bild ausdrucken können. Außerdem werden einige wichtige Informationen über das Bild angezeigt. Ist das Bild größer als der Bildschirm, so können Sie mit Hilfe der Pfeiltasten und mit der Maus den angezeigten Ausschnitt verschieben. Befindet sich in Ihrem LIBS: Verzeichnis die xfdmaster.library, werden auch mit Powerpacker o.ä. gepackte Bilder angezeigt.^ **StopST Unterbricht das Abspielen eines Musik-Modules.^ **Toggle Diese Funktion kehrt den Selektierungszustand aller Einträge im aktiven Verzeichnisfenster um. Selektierte Einträge werden deselektiert und umgekehrt.^ **Version Diese Funktion zeigt in einem Fenster die Versionsnummern Ihrer Kickstart und Workbench sowie von DirectoryOpus an. Außerdem finden Sie hier weitere Informationen über ihren Computer. *LHA Add Diese Funktion erlaubt Ihnen LHA-Archive zu erstellen und Dateien zu bestehenden Archiven hinzuzufügen. Das Zielverzeichnis für Ihr Archiv muß im inaktiven Verzeichnisfenster sichtbar sein. Im aktiven Verzeichnisfenster wählen Sie alle Dateien und Verzeichnisse aus, die Sie archivieren wollen. Anschließend wählen Sie diese Funktion an und geben den Namen des Archivs an.^ *ARC Add Diese Funktion erlaubt Ihnen ARC-Archive zu erstellen und Dateien zu bestehenden Archiven hinzuzufügen. Beachten Sie, daß im Gegensatz zu LHA und ZOO dieser Packer nicht das archivieren von Verzeichnissen erlaubt. Das Zielverzeichnis für Ihr Archiv muß im inaktiven Verzeichnisfenster sichtbar sein. Im aktiven Verzeichnisfenster wählen Sie alle Dateien und Verzeichnisse aus, die Sie archivieren wollen. Anschließend wählen Sie diese Funktion an und geben den Namen des Archivs an.^ *ZOO Add Diese Funktion erlaubt Ihnen ZOO-Archive zu erstellen und Dateien zu bestehenden Archiven hinzuzufügen. Das Zielverzeichnis für Ihr Archiv muß im inaktiven Verzeichnisfenster sichtbar sein. Im aktiven Verzeichnisfenster wählen Sie alle Dateien und Verzeichnisse aus, die Sie archivieren wollen. Anschließend wählen Sie diese Funktion an und geben den Namen des Archivs an.^ *Arc Ext Dieser Knopf ruft für alle selektierten Dateien die User1 Sequenz der Filetype-Definition auf. Er trägt standardmässig den Schriftzug Arc Ext, da dies der voreingestellten Funktion der User1 Sequenzen der meisten Filetypes entspricht - Archive zu entpacken oder neudeutsch zu extrahieren. Im Handbuch finden Sie weitere Informationen zu den Filetypes.^ *Edit Hiermit rufen Sie einen Editor auf, mit dem Sie die angewählten Dateien bearbeiten können. Dies ist keine eingebaute Funktion von DirectoryOpus, sondern ein Knopf, der das Programm c:Ed aufruft. Sie können das im Konfigurationsprogram leicht ändern.^ *New File Hiermit rufen Sie in gleicher Weise wie bei EDIT einen Editor auf. Bei dieser Funktion werden Sie jedoch zuvor nach einem Dateinamen gefragt, sodaß Sie mit dem Editor eine neue Datei erstellen können.^ *!103 Not enough memory Nicht genügend Speicher Wahrscheinliche Ursache: Speicherplatz in Ihrem Amiga reicht nicht aus, um die Operation auszuführen. Fehlerbehebung: Schließen Sie nicht benötigte Fenster, beenden Sie nicht benötigte Programme. Führen Sie die Operation dann erneut aus. Tritt der Fehler wieder auf, booten Sie den Rechner neu. Bei erneutem Fehlschlagen sollten Sie sich überlegen, Ihren Speicherplatz auszubauen.^ *!104 Process table full Prozeßtabelle voll Wahrscheinliche Ursache: Die maximale Anzahl gleichzeitig ablaufender Prozesse wurde erreicht. Fehlerbehebung: Beenden Sie ein oder mehrere Tasks.^ *!114 Bad template Fehlerhafte Befehlszeile Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!115 Bad number Keine/falsche Zahl Wahrscheinliche Ursache: Das Programm erwartete einen numerischen Parameter. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!116 Required argument missing Erforderlicher Paramter fehlt Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!117 Argument after "=" missing Parameter hinter "=" fehlt Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!118 Too many arguments Zu viele Parameter Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!119 Unmatched Quotes Fehlerhafte Anführungszeichen Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!120 Argument line invalid or too long Befehlszeile fehlerhaft oder zu lang Wahrscheinliche Ursache: Die Befehlszeile war fehlerhaft oder enthielt zu viele Parameter. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!121 File is not executable Datei kann nicht ausgeführt werden Wahrscheinliche Ursachen: 1. Sie haben den Dateinamen falsch geschrieben 2. Die Datei ist weder eine Batchdatei noch ein Programm und somit nicht ausführbar. Fehlerbehebung: Vergewissern Sie sich, daß die Datei ein Programm ist. Beachten Sie, daß zur Ausführung eines Skripts das S-Bit gesetzt oder der EXECUTE-Befehl verwandt werden muß.^ *!122 Invalid resident library Unzulässige Library Wahrscheinliche Ursache: Sie versuchen einen Befehl mit einer veralteten Version von AmigaDOS zu benutzen; Zum Beispiel einen Kickstart2.0-Befehl mit Kickstart 1.3.^ Fehlerbehebung: Booten Sie Ihren Rechner mit der aktuellen Version von Kickstart.^ *!202 Object is in use Objekt wird benutzt Wahrscheinliche Ursache: Die Datei oder das Verzeichnis wird gerade von einem anderen Programm bearbeitet. Fehlerbehebung: Beenden Sie das Programm, das die Datei oder das Verzeichnis benutzt und wiederholen Sie den Vorgang.^ *!203 Object already exists Das Objekt existiert bereits Wahrscheinliche Ursache: Der Datei- oder Verzeichnisname existiert bereits. Fehlerbehebung: Benutzen Sie einen anderen Namen oder umbenennen Sie die existierende Datei bzw. das existierende Verzeichnis.^ *!204 Directory not found Verzeichnis nicht gefunden Wahrscheinliche Ursache: Das Verzeichnis existiert nicht oder Sie haben dessen Namen falsch geschrieben. Fehlerbehebung: Überprüfen Sie den Namen und wiederholen Sie den Vorgang.^ *!205 Object not found Objekt nicht gefunden Wahrscheinliche Ursache: Die Datei oder das Gerät existiert nicht oder Sie haben dessen Namen falsch geschrieben. Fehlerbehebung: Überprüfen Sie den Namen und wiederholen Sie den Vorgang.^ *!206 Invalid window description Fehlerhafte Fensterbeschreibung Wahrscheinliche Ursache: Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie ein Ausgabefenster für die Shell, ED oder ICONX fehlerhaft bestimmen. Sie haben das Fenster zu klein oder zu groß angegeben oder einen Parameter ausgelassen. Dieser Fehler tritt auch bei Aufruf des NEWSHELL-Befehls auf, wenn Sie einen Gerät ansprechen, das kein Fenster ist. Fehlerbehebung: Ändern Sie die Fensterbeschreibung.^ *!209 Packet request type unknown Wahrscheinliche Ursache: Sie haben einen Device-Handler beauftragt, eine Operation auszuführen, die er nicht ausführen kann. Der Console-handler beispielsweise kann keine Datei umbenennen. Fehlerbehebung: Überprüfen Sie den Request-Code, den Sie an den Device-Handler übergeben.^ *!210 Object name invalid Unzulässiger Objektname Wahrscheinliche Ursache: Der Dateiname ist zu lang oder enthält unzulässige Zeichen. Dateinamen dürfen nicht länger als 30 Zeichen lang sein, wenn sie mit dem originalen Dateisystem ihres Amigas ("FFS") arbeiten, und dürfen keine Steuerzeichen enthalten. Fehlerbehebung: Stellen Sie sicher, daß Sie keine Steuerzeichen verwenden und daß der Dateiname nicht länger als 30 Zeichen ist.^ *!211 Invalid object lock Lock auf ein Objekt falsch Wahrscheinliche Ursache: Sie benutzen einen unzulässigen Lock auf eine Datei oder ein Verzeichnis. Fehlerbehebung: Stellen Sie sicher, daß Ihr Programm nur zulässige Locks an AmigaDOS Routinen übergibt.^ *!212 Object not of required type Objekttyp paßt nicht Wahrscheinliche Ursache: Sie haben eine Dateinamen für eine Operation mit einem Verzeichnis angegeben oder umgekehrt. Fehlerbehebung: Konsultieren Sie die Programmdokumentation für das korrekte Format der Befehlszeile.^ *!213 Disk not validated Disk nicht validiert Wahrscheinliche Ursache: Ein laufender Validierungsvorgang ist noch nicht abgeschlossen oder der Datenträger ist fehlerhaft. Fehlerbehebung: Warten Sie auf Beendigung eines etwaigen Validierungsvorgangs. Bei einer Diskette sollte das weniger als eine Minute dauern, bei Festplatten kann das -abhängig von Kapazität, Geschwindigkeit und System- mehrere Minuten benötigen. Fehlerhafte Disketten können nicht validiert werden. Versuchen Sie den Inhalt durch kopieren auf einen anderen Datenträger zu retten oder bedienen Sie sich notfalls eines Disk Recovery Programmes.^ *!214 Disk is write-protected Disk ist schreibgeschützt Wahrscheinliche Ursache: Die Diskette ist schreibgeschützt. Fehlerbehebung: Wenn Sie sicher sind, daß Sie auf diese Diskette schreiben wollen, entfernen Sie den Schreibschutz und legen Sie die Diskette erneut ein. Andernfalls benutzen Sie eine andere Diskette.^ *!215 Rename across devices attempted Rename zwischen Geräten versucht Wahrscheinliche Ursache: Mit RENAME können Sie zwar eine Datei von einem Verzeichnis in ein anderes verschieben, nicht aber zwischen Verzeichnissen auf verschiedenen Geräten. Fehlerbehebung: Verwenden Sie MOVE oder Kopieren Sie die Datei ins Zielverzeichnis und löschen sie im Ursprungsverzeichnis.^ *!216 Directory not empty Verzeichnis nicht leer Wahrscheinliche Ursache: Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie versuchen ein Verzeichnis zu löschen , das Dateien und/oder Unterverzeichnisse enthält. Fehlerbehebung: Wenn Sie sicher sind, daß Sie das Verzeichnis mitsamt Inhalt löschen wollen, verwenden Sie die ALL-Option von DELETE.^ *!217 Too many levels Zu viele Softlinks Wahrscheinliche Ursache: Sie haben die Grenze von maximal 15 Softlinks überschritten. Fehlerbehebung: Reduzieren Sie die Anzahl der Softlinks.^ *!218 Device or volume not mounted Gerät nicht angemeldet Wahrscheinliche Ursache: Handelt es sich um eine Diskette, so ist sie nicht ins Laufwerk eingelegt. Bei anderen Geräten fehlte eine Anmeldung mit MOUNT. Auch ist es möglich, daß Sie sich bei Angabe des Gerätes vertippt haben.^ Fehlerbehebung: Legen Sie die korrekte Diskette ein, überprüfen Sie den Gerätenamen, melden Sie das Gerät mit MOUNT an und überprüfen Sie ggf. die Mountlist.^ *!219 Seek Error Fehler bei SEEK Wahrscheinliche Ursache: Sie haben SEEK mit unzulässigen Parameteren aufgerufen. Fehlerbehebung: Stellen Sie sicher, daß sie SEEK nur innerhalb der Grenzen einer Datei verwenden.^ *!220 Comment is too long Kommentar ist zu lang Wahrscheinliche Ursache: Ihr Dateikommentar ist länger als 79 Zeichen. Fehlerbehebung: Verwenden Sie einen kürzeren Kommentar.^ *!221 Disk is full Datenträger ist voll Wahrscheinliche Ursache: Auf dem angegebenen Datenträger ist nicht mehr genügend Platz für die gewünschte Operation. Fehlerbehebung: Löschen Sie nicht benötigte Dateien und Verzeichnisse oder benutzen Sie einen anderen Datenträger.^ *!222 Object is protected from deletion Objekt ist gegen Löschen geschützt Wahrscheinliche Ursache: Das Schutzbit D (löschbar) der Datei oder des Verzeichnisses ist nicht gesetzt. Fehlerbehebung: Wenn Sie sicher sind, daß Sie das Objekt löschen wollen, benutzen Sie PROTECT, um das D-Bit zu setzen.^ *!223 File is write protected Datei ist schreibgeschützt. Wahrscheinliche Ursache: Das Schutzbit W (beschreibbar) der Datei ist nicht gesetzt. Fehlerbehebung: Wenn Sie sicher sind, daß Sie die Datei überschreiben wollen, benutzen Sie PROTECT, um das W-Bit zu setzen.^ *!224 File is read protected Datei ist gegen Lesen geschützt Wahrscheinliche Ursache: Das Schutzbit R (lesbar) der Datei ist nicht gesetzt. Fehlerbehebung: Benutzen Sie PROTECT, um das R-Bit zu setzen.^ *!225 Not a valid DOS disk Keine DOS-Disk Wahrscheinliche Ursache: Die Diskette entspricht nicht dem AmiagDOS-Format, ist nicht formatiert oder ist fehlerhaft. Fehlerbehebung: Überprüfen Sie, ob Sie die richtige Diskette benutzen. Verwenden Sie ggf. ein Disk Recovery Programm, um den Inhalt der Diskette auf einen anderen Datenträger zu retten. Überprüfen Sie, ob die Diskette Daten in einem anderen DOS-Format (z.B. MS-DOS) enthält oder formatieren Sie die Diskette, wenn Sie sicher sind, daß keine Daten verlorengehen können.^ *!226 No disk in drive Keine Disk eingelegt Wahrscheinliche Ursache: Die Disk ist nicht oder nicht korrekt in ein Laufwerk eingelegt. Fehlerbehebung: Legen Sie die gewünschte Diskette ein.^ *!232 No more entries in directory Keine weiteren Einträge im Verzeichnis Wahrscheinliche Ursache: Sie versuchten, in einem Verzeichnis mit EXNEXT weitere Einträge einzulesen, obwohl keine mehr vorhanden sind. Fehlerbehebung: Rufen Sie EXNEXT nach beendetem Einlesen nicht mehr auf.^ *!233 Object is soft link Das Objekt ist ein Softlink Wahrscheinliche Ursache: Sie versuchten, eine Operation mit einem Softlink durchzuführen, die nur auf eine Datei oder ein Verzeichnis angewandt werden kann. Fehlerbehebung: AmigaDOS benutzt das Action_Read_Link-Packet, um den Softlink aufzulösen und versucht erneut, die Operation auszuführen.^