Mit diesem Befehl wird der im Vordergrund befindliche Bildschirm gedruckt.
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GRAPHICDUMP [TINY | SMALL | MEDIUM | LARGE | <xPunkte>:<yPunkte>] |
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Mit dem Befehl GRAPHICDUMP wird nach zehn Sekunden der im Vordergrund befindliche Bildschirm gedruckt. Innerhalb dieser Frist kann der gewünschte Bildschirm in den Vordergrund geholt werden.
Die Größenoptionen, die den gültigen Merkmalen (Tool Types) des Programms entsprechen, bestimmen die Breite des Ausdrucks:
Die Höhe des Ausdrucks wird entsprechend dem Seitenverhältnis Breite:Höhe des Bildschirms eingestellt.
Zur Angabe der genauen Abmessungen geben Sie die absoluten Werte für die Breite (<xPunkte>) und für die Höhe (<yPunkte>) mit den Druckerpunkten als Maßeinheit ein. Die beiden Werte müssen durch einen Doppelpunkt (:) getrennt sein.
Mit diesem Befehl wird der Bildschirm im Vordergrund ausgedruckt. Er ist ungefähr halb so breit wie die auf dem Drucker mögliche Gesamtbreite.
Bei diesem Befehl ist der Ausdruck 600 Punkte hoch und 300 Punkte breit.
Mit diesem Befehl wird das Aussehen und der Typ von Piktogrammen geändert. Über den Befehl ICONEDIT wird das Programm "IconEdit" geöffnet. Es dürfen keine Argumente eingegeben werden. Detaillierte Informationen zum Programm "IconEdit" können Sie im Workbench-Benutzerhandbuch nachlesen.
Mit diesem Befehl wird ein Drucker auf die Druckoptionen initialisiert, die im Voreinsteller-Editor angegeben wurden.
Nach Ausführung des Programms "InitPrinter" und Zurücksetzen des Druckers wird die Shell-Eingabeaufforderung angezeigt. Der Drucker wird automatisch beim ersten Zugriff initialisiert. Wenn Sie jedoch den Drucker zwischendurch ausschalten, müssen Sie den Drucker ggf. mit dem Programm "InitPrinter" erneut initialisieren.
Mit diesem Befehl wird das Programm "Intellifont" zur Verwaltung von Umriß-Zeichensätzen aufgerufen.
Mit dem Programm "Intellifont" werden neue Umriß-Zeichensätze auf Ihrem System installiert. Außerdem können Sie die Größe vorhandener Zeichensätze ändern und nicht mehr benötigte Zeichensätze löschen. Darüber hinaus können Sie Bitmap-Versionen beliebiger Größe für Anwendungen erstellen, die ansonsten solche Zeichensätze nicht unterstützen.
Bei Angabe der Option VALIDATE wird überprüft, ob die Zeichensätze ordnungsgemäß installiert wurden und alles zu deren Darstellung Erforderliche vorhanden ist.
Mit diesem Befehl wird die aktuelle Tastaturbelegung angezeigt. Für den Befehl KEYSHOW dürfen keine Argumente angegeben werden. Detaillierte Informationen zum Programm "KeyShow" können Sie im Workbench-Benutzerhandbuch nachlesen.
Mit diesem Befehl wird ein bildschirmorientierter Texteditor geöffnet.
Der Texteditor "MEmacs" wird in Kapitel 4 dieses Handbuchs beschrieben.
Mit diesem Befehl wird der Inhalt der angegebenen ASCII-Datei im Shell-Fenster angezeigt. Dem Programm "More" ist kein Piktogramm zugeordnet. Das Programm wurde inzwischen durch das Programm "MultiView" ersetzt aber es ist weiterhin verfügbar.
Wenn sich die Datei nicht im aktuellen Verzeichnis befindet, müssen Sie den vollständigen Pfad angeben. Wenn Sie keine Datei angeben, wird ein Dateiauswahlfenster angezeigt.
Wenn Sie die Taste H drücken, werden Erläuterungen zu den Befehlstasten innerhalb des Programms "More" angezeigt. Folgende Befehle können innerhalb "More" verwendet werden:
Von MORE werden auch Eingaben über den Befehl PIPE akzeptiert. Da die Eingabe über den Befehl PIPE keine feste Länge hat, werden die Befehle für "Vorherige Seite" (Rücktaste oder b), "Letzte Seite" (>) und "N% in die Datei hinein" (N%) inaktiviert.
Wenn Sie das Programm von der Shell aus aufrufen und die Variable EDITOR definiert wurde, können Sie durch Drücken oder Tastenkombination Shift-E einen Editor öffnen, um die angezeigte Datei zu edieren. In der Variable EDITOR muß der vollständige Pfad zum gewünschten Editor angegeben werden (z.B. C:ED).
Mit diesem Befehl wird der Inhalt der ASCII-Datei "Testdatei" auf der Diskette in Laufwerk DF0: angezeigt.