DEVS: (Geräte)
Neben den Schubladen "DOSDrivers" (DOS-Treiber), "Keymaps" (Tastaturbelegungen), Printers (Drucker), Monitors (Monitore) und DataTypes (Datentypen), die im Workbench-Benutzerhandbuch beschrieben werden, enthält die Schublade DEVS: Dateien und Unterverzeichnisse für die Geräte, die an den Amiga angeschlossen werden können.
Auf die Schubladen "DEVS:Keymaps" und "DEVS:Printers" können Sie über deren zugewiesene Namen KEYMAPS: und PRINTERS: verweisen.
Gerätedateien
Die folgende Liste zeigt die .device-Dateien in der Schublade "DEVS:" und ihre jeweiligen Funktionen:
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clipboard.device
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Steuert den Zugriff auf CLIPS: (den Zwischenspeicher).
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Parallel.device
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Steuert den Zugriff auf die parallele Schnittstelle.
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Printer.device
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Steuert den Zugriff auf die Druckereinheit.
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Serial.device
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Steuert den Zugriff auf die serielle Schnittstelle.
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Mfm.device
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Steuert den Zugriff auf MS-DOS-Disketten mit Hilfe von CrossDOS.
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Nähere Informationen zu den .device-Dateien finden Sie in den ROM-Kernel-Handbüchern (englisch) von Addison-Wesley (ROM Kernel Reference Manuals).
Weitere Dateien
Die Schublade DEVS: enthält folgende zusätzliche Dateien:
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system-configuration
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Enthält Konfigurationsdaten der Voreinsteller-Editoren, die beim Starten des Systems aktiviert werden.
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postscript_init.ps
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Enthält die Daten, die bei Verwendung des PostScript-Drukker-Voreinstellers (PrinterPS) zum Initialisieren eines PostScript-Druckers erforderlich sind.
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Verwenden von Anmeldedateien oder einer MountList
Damit der Amiga auf neue Geräte zugreifen kann, muß er über neu hinzugefügte Geräte informiert werden. Dabei kann es sich sowohl um physische Geräte (z.B. ein Bandlaufwerk) als auch um logische Geräte (Software; z.B. eine resetfeste RAM-Disk) handeln. Der Amiga kann mit folgenden Methoden informiert werden:
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Kopieren Sie den erforderlichen Treiber in die Schublade "Expansion" (Erweiterung). Das muß eine Datei mit Piktogramm (mit .info-Datei) sein, und in der Startup-Sequence muß der Befehl BINDDRIVERS aufgerufen werden.
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Kopieren Sie die erforderliche Anmeldedatei in die Schublade 2DOSDrivers" (DOS-Treiber).
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Fügen Sie den erforderlichen Eintrag für das Gerät in der Datei "MountList" hinzu und benutzen Sie den Befehl MOUNT.
Eine Anmeldedatei steht für ein Gerät, einen Handler oder ein Dateisystem. Für die Standardgeräte sind in der Schublade "DOSDrivers" in der Schublade DEVS: die zugehörigen Anmeldedateien mit Piktogrammen enthalten. Diese Geräte werden automatisch aus der Startsequenz heraus angemeldet. Von den anderen Geräten wird bei Aufruf des Befehls MOUNT ein Eintrag in einer MountList-Datei gelesen, der die Merkmale für das jeweilige Gerät festlegt.
Ab Version 2.1 der Amiga-Systemsoftware ist es aufgrund der Methode mit den Anmeldedateien nicht mehr erforderlich, eine MountList-Datei und den Befehl MOUNT zu verwenden. Anstelle der MountList-Datei mit Einträgen für alle anzumeldenden Geräte enthält die Schubalde DEVS: jetzt die Schublade "DOSDrivers", die eine separate Anmeldedatei bzw. einen DOS-Treiber für jedes anzumeldende Gerät enthält. Der Inhalt einer Anmeldedatei stimmt im wesentlichen mit einem einzelnen Eintrag in der MountList-Datei überein.
Sie können jedoch weiterhin MountList-Dateien zum Anmelden von Geräten verwenden. Kopieren Sie dazu die MountList-Datei in die Schubalde "DEVS:" und entfernen Sie alle DOS-Treiber, deren Dateinamen mit den Namen der MountList-Einträge übereinstimmen, aus der Schublade "DOSDrivers". (Eine Anmeldedatei setzt einen MountList-Eintrag mit demselben Namen außer Kraft.)
Erstellen einer Anmeldedatei bzw. eines MountList-Eintrags
Die folgenden Erläuterungen zu Anmeldedateien gelten, falls nicht anders angegeben, auch für MountList-Dateien.
Anmeldedateien enthalten Schlüsselwörter, die das Gerät, den Handler oder das Dateisystem näher beschreiben, sowie die Werte für diese Schlüsselwörter. Bestimmte Schlüsselwörter gelten möglicherweise nur für Dateisysteme oder Handler. Wird ein Schlüsselwort nicht angegeben, verwendet das System einen Standardwert. Überprüfen Sie stets den jeweiligen Standardwert, um sicherzustellen, daß er für das jeweilige Gerät geeignet ist.
Beim Erstellen von Anmeldedateien und MountList-Dateien müssen Sie folgende Regeln beachten:
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Die Datei muß als ASCII-Klartextdatei erstellt werden.
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Der Name einer Anmeldedatei muß mit dem Gerätenamen übereinstimmen; MountList-Dateien sollten den Namen "MountList" erhalten.
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Jeder Eintrag in einer MountList-Datei muß mit dem Gerätenamen beginnen. Bei Mount-Dateien ist der Gerätenamen nicht anzugeben.
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Auf Schlüsselwörter muß ein Gleichheitszeichen (=) folgen.
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Schlüsselwörter sind durch ein Semikolon voneinander zu trennen oder in jeweils separate Zeilen zu schreiben.
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Kommentare sind in der für C üblichen Schreibweise zulässig (d.h. sie müssen mit /* beginnen und auf */ enden).
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Jeder MountList-Eintrag muß mit dem Zeichen # enden. Bei Anmeldedateien ist dieses Zeichen nicht anzugeben.
Wenn Sie eine neue Anmeldedatei bzw. einen neuen MountList-Eintrag erstellen, lesen Sie zunächst die Informationen in der Dokumentation, die zusammen mit dem Gerät geliefert wurde, oder gehen Sie von einem Eintrag für ein vergleichbares Gerät aus. Falls erforderlich, ändern Sie einige Schlüsselwörter oder fügen notwendige Schlüsselwörter hinzu.
Die folgende Tabelle zeigt die Schlüsselwörter und die Standardwerte, die in einer Anmeldedatei bzw. einer MountList-Datei zulässig sind, sowie ihre Funktion. Die Standardwerte stehen in spitzen Klammern.
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Schlüsselwort
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Funktion
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Handler=<keiner>
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Handler-Eintrag (z.B. Handler = L:queue-handler).
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Ehandler=<keiner>
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Eintrag für einen Umgebungs-Handler.
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FileSystem=<keiner>
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Eintrag für ein Dateisystem (z.B. FileSystem = L:CrossDosFileSystem).
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Device=<keiner>
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Eintrag für ein Gerät (z.B. Device = DEVS:mfm.device). Dieses Argument ist zum Anmelden eines Dateisystems erforderlich. Für "Device" gibt es keinen Standardwert. Sie müssen einen Wert angeben.
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Priority=<10>
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Die Prozeßpriorität; 5 eignet sich für Handler, 10 für Dateisysteme.
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Unit=<0>
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Einheitennummer des Geräts (z.B. 0 für PC0:).
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Flags=<0>
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Kennzeichen für OpenDevice (in der Regel 0).
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Surfaces=<keiner>
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Anzahl der Oberflächen (2 bei Diskettenlaufwerken, bei Festplatten unterschiedlich). Dieses Argument ist zum Anmelden eines Dateisystems erforderlich. Für "Surfaces" gibt es keinen Standardwert. Sie müssen einen Wert angeben.
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SectorsPerBlock=<keiner>
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Anzahl der physischen Disk-Sektoren in jedem logischen Block, der von einem Dateisystem verwendet wird.
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SectorsPerTrack=<keiner>
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Anzahl der Blöcke pro Spur. Dieses Argument ist zum Anmelden eines Dateisystems erforderlich. Für "SectorsPerTrack" gibt es keinen Standardwert. Sie müssen einen Wert angeben.
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SectorSize=<512>
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Anzahl der Byte in einem Block auf dem Gerät. Die meisten Geräte arbeiten mit 512-Byte-Blöcken, einige mit anderen Größen (CD-ROMs verwenden z.B. 2048-Byte-Blöcke).
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Reserved=<2>
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Anzahl der für den Boot-Block reservierten Blöcke; es empfiehlt sich der Wert 2.
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Interleave=<0>
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Sektorversatz; variiert von Gerät zu Gerät.
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LowCyl=<keiner>
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Zu verwendender Startzylinder. Dieses Argument ist zum Anmelden eines Dateisystems erforderlich. Für "LowCyl" gibt es keinen Standardwert. Sie müssen einen Wert angeben.
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HighCyl=<keiner>
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Zu verwendender Endzylinder. Dieses Argument ist zum Anmelden eines Dateisystems erforderlich. Für "HighCyl" gibt es keinen Standardwert. Sie müssen einen Wert angeben.
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Stacksize=<600>
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Die dem Prozeß zugeordnete Stackgröße.
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Buffers=<5>
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Anzahl anfänglicher Cache-Puffer von je 512 Byte Größe. Falls ausreichend Kapazität im RAM verfügbar ist, erhöhen Sie den Wert zur Leistungsverbesserung auf einer Disk.
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BufMemType=<3>
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Für Puffer verwendeter Speichertyp; (0 und 1 = Beliebig, 2 und 3 = Chip, 4 und 5 = Fast).
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Mount=<0>
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Siehe Beschreibung des Schlüsselworts ACTIVATE (Synonym des Schlüsselworts MOUNT).
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MaxTransfer=<0x7fffff>
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Maximale Anzahl Bytes, die gleichzeitig von einem beliebigen Dateisystem übertragen werden können. Verwenden Sie kleine Werte (z.B. 0xffff) für "MaxTransfer", um Kompatibilität zu älteren Festplattensystemen zu erreichen.
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Mask=<0xfffffffe>
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Adreßmaske zur Angabe des Speicherbereichs, der für DMA-Transfers in beliebigen Dateisystemen verwendet werden kann. Verwenden Sie "Mask", um Kompatibilität zu älteren Festplattensystemen zu erreichen.
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GlobVec=<2>
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Globaler Vektor für den Prozeß; -1 bedeutet kein Globalvektor (bei C- und Assembler-Programmen), 0 richtet einen privaten Globalvektor (GV) ein. Wenn dieses Schlüsselwort fehlt, wird der Globalvektor für gemeinsame Benutzung verwendet. Bei Geräten mit Amiga-Dateisystem dürfen Sie dieses Schlüsselwort nicht verwenden.
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Startup=<keiner>
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Zeichenkette, die dem Gerät, Handler oder Dateisystem beim Systemstart als BPTR auf einen BSTR übergeben wird.
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Activate=<0>
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Bei Angabe eines positiven Werts wird das Gerät bzw. der Handler durch ACTIVATE nicht erst beim ersten Zugriff geladen, sondern sofort. Synonym zu MOUNT.
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BootPri=<0>
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Wert, der für ein Gerät, von dem gestartet oder das angemeldet werden kann, eine Start-Priorität setzt. Mögliche Werte sind -129 bis 127. Vereinbarungsgemäß bedeutet -129, daß das Gerät nicht startfähig ist und nicht automatisch angemeldet wird.
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DosType=<0x444F5300>
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Bezeichnet den Dateisystemtyp. Dabei sind die hexadezimalen ASCII-Codes für drei Buchstaben und eine abschließende Nummer anzugeben. Diese Werte haben folgende Bedeutung:
Wert ASCII Dateisystem
0x444F5300 DOS0 Original (OFS)
0x444F5301 DOS1 FastFileSystem (FFS)
0x444F5302 DOS2 OFS (Internationaler Modus)
0x444F5303 DOS3 FFS (Internationaler Modus)
0x444F5304 DOS4 Verzeichnis-Cache OFS
(Internationaler Modus)
0x444F5305 DOS5 Verzeichnis-Cache FFS
(Internationaler Modus)
0x4D534400 MSD0 MS-DOS
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Baud=<1200>
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Baudrate eines seriellen Geräts.
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Control=<0>
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Wortlänge, Parität und Stoppbits für serielle Geräte.
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