Das Trennen eines Programms von dem Prozeß, in welchem es aufgerufen wurde, so daß das Shell-Fenster des Prozesses geschlossen werden kann bevor der Programmlauf abgeschlossen ist.
Ein Pfad, der vollständige Angaben zur Position einer Datei macht, einschließlich der Namen des Datenträgers bzw. der Einheit, Unterverzeichnissen und der Datei selbst.
Das hervorgehobene Fenster, in das Daten über die Tastatur eingegeben werden können. Ein Shell-Fenster ist das aktuelle Fenster, nachdem es geöffnet wurde.
Der aktuelle Standort einer Shell innerhalb der Verzeichnisstruktur. Dieses Verzeichnis dient als Standardverzeichnis für die Ausführung von Befehlen.
Ein alternativer Name für einen AmigaDOS-Befehl. Aliasnamen können zum Abkürzen häufig verwendeter Befehle oder zum Ersetzen von Standardbefehlsnamen durch andere Namen verwendet werden.
Ein Dateiname, eine Option oder andere Informationen, die zum Befehl in einer Befehlszeile angegeben werden. Auch als Parameter bezeichnet.
Eine Variable, die angibt, mit welchem Erfolg ein Befehl endet und in einer bedingten IF-Anweisung abgefragt werden kann.
Ein Speichertyp bei 68020er-, 68030er- und 68040er-Mikroprozessoren, der eine schnellere Ausführung von Maschinenbefehlen (Instruktionen) ermöglicht.
Eine Liste der zuletzt ausgegebenen Befehlszeilen. Diese Befehlszeilen können wieder aufgerufen, ediert und erneut ausgegeben werden.
Dienen in MEmacs zum Auffinden von Anfang und Ende der Verschachtelungsstruktur eines Programms. Zulässige Begrenzungszeichen sind verschiedene Klammern (runde, eckige, spitze und geschweifte Klammern).
Zeichen, die den Anfang und das Ende einer Argumentzeichenkette markieren. Im Texteditor ED sind z.B. die Zeichen ", /, \, !, :, +, - und % gültige Begrenzungszeichen.
Ein Bereich auf einer Disk oder PCMCIA-Karte, der den Boot-Code enthält, den das System beim Starten lesen soll. Wenn ein gültiger Boot-Block auf einer Disk bzw. Karte vorhanden ist, spricht man von einer boot- oder startfähigen Disk/Karte.
Ein Speicherbereich, der aus sehr schnellen RAM-Chips besteht. Er dient als Pufferspeicher zwischen einem schnellen CPU-Chip und einem langsameren Systemspeicher. Ist Bestandteil von Systemen mit größeren Prozessoren.
Der Bereich des RAM, auf den der Spezial-Chip-Satz des Amiga zugreifen kann. Sämtliche akustischen und Video-Daten werden hier gespeichert.
CLI (Command Line Interface - Befehlszeilenschnittstelle)
Ein Teil des Betriebssystems, der definiert, wie Daten auf Speichereinheiten gespeichert werden. Dazu gehören Kopfblöcke von Dateien und Unterverzeichnissen, Datensektoren und Bitmaps, die anzeigen, welche Sektoren auf einer Disk belegt und welche frei sind.
Hardwareeinrichtung bei 68030er- und 68040er-Mikroprozessoren, die den Speicherzugriff wesentlich beschleunigt.
Befehle im Texteditor ED, die unmittelbar nach dem Drücken der entsprechenden Tastenkombination ausgeführt werden.
Eine spezielle, individuell anpaßbare Textzeichenkette, die stets am Anfang einer Zeile des Shell-Fensters steht und anzeigt, daß das System die nächste Befehlszeile empfangen kann.
Im Texteditor ED Befehle, die aus einem oder zwei Zeichen bestehen, in Gruppen zusammengefaßt werden können und durch die Esc-Taste eingeleitet werden.
Eine Folge von Steuerzeichen, die normalerweise mit dem Escape-Zeichen beginnt. Escape-Sequenzen dienen u.a. zur Steuerung des Fensterformats und des Erscheinungsbilds einer Schriftart.
Teil des System-RAM, auf den Custom-Chips keinen Zugriff haben. Da nur die CPU und bestimmte Peripheriegeräte Zugriff auf das Fast-RAM haben, ist dieses wesentlich schneller als normales RAM.
Dateien, die Funktionen verfügbar machen, die ein Gerät für den einwandfreien Betrieb innerhalb des Systems benötigt.
Das Haupt- oder Stammverzeichnis einer Disk, dem alle Dateien und/oder Unterverzeichnisse untergeordnet sind.
Ein Dateisystem, in dem Verzeichnisse sowohl andere Verzeichnisse (Unterverzeichnisse) als auch Dateien enthalten können.
Ein Prozeß, der kein eigenes Fenster für Ein- und Ausgabe öffnet und der nicht die übergeordnete Shell "übernimmt".
Ein Modus des Befehls DIR, bei dem nach jedem Namen in der Verzeichnisauflistung angehalten und ein Fragezeichen angezeigt wird, hinter dem Steuerbefehl eingegeben werden können.
Interprozeßkommunikation (IPC)