Glossar
Programmiersprache, die für unterschiedliche Betriebsysteme zur Verfügung steht. ARexx dient vor allem zur Programmierung von Makros und zur Kommunikation und dem Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Programmen, die im Multitasking laufen.
Teil einer Tabelle. Eine Tabelle kann mehrere Blätter haben. Man stelle sich eine Tabelle als einen Stapel Papier vor. Auf jedes Blatt dieses Stapels können nun Daten in Tabellenform angeordnet werden. Innerhalb von DataM II wird jedes Blatt dieses Stapels als Tabellenblatt bezeichnet, der gesamte Stapel als Tabelle. Man legt dann einzelne Blätter an, wenn man dreidimensionale Daten hat, etwa pro Blatt je eine Spalte für den Monat und eine Zeile für den Tag. Jedes Blatt kann dann ein Jahr aufnehmen.
Markierung der aktiven Zelle.
Eine Zelle eines Blattes kann Daten unterschiedlichen Typs aufnehmen. DataM II unterscheidet derzeit zwischen Text, Zahl, Datum, Datei und Zeit.
Teil eines Tabellenblattes. Ein Datensatz ist die Zusammenfassung der Felder einer Zeile im Datenbank-Modus.
Abkürzung für die Maßeinheit dot per inch (deutsch: Punkte pro Zoll). Die darstellbaren Punkte hängen vom Ausgabegerät (Monitor, Drucker, etc.) ab.
Engl. für Erweiterung. Damit bezeichnet man eine Buchstabenfolge, die an den Dateinamen, getrennt durch einen Punkt, angehängt wird, um den (Inhalts-)Typ der Datei leichter erkennen zu können. DataM II erzeugt für seine Dateien automatisch die richtige Extension. Sie dient jedoch nur zu Ihrer Hilfe. Das Programm selber erkennt den Dateityp an internen Merkmalen auch dann richtig, wenn die Extension falsch ist oder fehlt.
Teil eines Datensatzes (siehe dort).
FPU ist die Abkürzung des englischen Ausdrucks Floating Point Unit. Damit wird ein spezieller Chip zur Berechnung von reellen Zahlen bezeichnet (Kommazahlen). In Prozessoren des Typs 68040 und 68060, sowie in allen Pentium- und PowerPC-Prozessoren ist ein solcher Coprozessor bereits integriert. Für die Verwendung mit Prozessoren des Typs 68020 und 68030 sind seperate Bausteine verfügbar.
GUI ist die Abkürzung des englischen Ausdrucks Graphic User Interface, und bezeichnet die grafische Benutzerführung eines Programms. Auf verschiedenen Computertypen sind unterschiedliche GUIs üblich: Auf so genannten PCs kann Windows oder OS/2 zum Einsatz kommen. Alternativ wird mit dem Betriebsystem Linux z.B. XFree86 bereitgestellt, welches wiederum von KDE oder Gnome benutzt wird. Der Amiga bringt die Workbench als GUI mit, die mit der Bibliothek MUI erweitert wird.
Englisches Wort für Piktogramm: Sinnbild für eine Datei oder ein Programm.
Mit dem Vorgang Klicken und Ziehen können Sie einen rechteckigen Bereich (z.B. auf einem Tabellenblatt) markieren. Klicken Sie dazu zunächst auf eine Ecke des gewünschten Bereichs, und halten die linke Maustaste gedrückt. Ziehen Sie nun einen Rahmen um den gewünschten Bereich, und lassen dann die Maustaste los.
Als Makro bezeichnet man eine Abfolge von Befehlen an ein Computerprogramm, die dazu dient, einen häufig wiederkehrenden Vorgang zu automatisieren.
Als Multitasking bezeichnet man die Fähigkeit eines Computers mehrere Programme (scheinbar) gleichzeitig auszuführen. Alle moderne Betriebsysteme verfügen über diese Fähigkeit.
Allgemeine Bezeichnung für einen bestimmten Umfang an Daten. Beispiele für Objekte in DataM II sind: Projekte, Tabellen, Blätter, Grafiken, Diagramme, Makros etc.
Je nach Art und Konfiguration Ihres Computers stehen Ihnen unterschiedliche Schriftarten zur Verfügung. Die Einzelheiten zur Installation und Verwaltung von Schriftarten auf Ihrem Computer entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu Ihrem Betriebsystem.
Jeder Datei, die Daten enthält, kann ein so genanntes Standardprogramm (engl.: Default Tool) zugeordnet werden. Dazu wählt man die Datei durch einen einfachen Klick aus, und wählt anschließend den Menüpunkt Piktogramm/Information aus. In dem entsprechenden Feld des nun erscheinenden Fensters kann man das Standardprogramm eintragen. Ggf. müssen Sie den vollständigen Pfad angeben. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zur Worbench.
Datentyp von DataM II, der zur Aufnahme der Daten dient. Eine Tabelle kann in zwei verschiedenen Arten angelegt werden: Im Tabellenkalkulations-Modus oder im Datenbank-Modus. Die Unterschiede können Sie in den entsprechenden Abschnitten nachlesen.
Eine Tabelle kann aus mehreren Blättern bestehen.
Mit Tooltypes werden beim Amiga die Startparameter bezeichnet, die einem Programm beim Start von der Workbench übergeben werden können. Um die Tooltypes einer Datei zu verändern müssen Sie diese einfach anklicken, und dann im Menü Piktogramm/Information auswähen. In dem Fenster, daß sich daraufhin öffnet, können die Toolypes oder auch die Dateieigenschaften verändert werden. Nähere Informationen erhalten Sie im Handbuch zur Workbench.
Komerzielles Druckertreibersystem für Amiga Computer, das Ausdrucke in 24 Bit Farbtiefe auch für Betriebsystemversion kleiner 3.5 erlaubt. TurboPrint ist Copyright by IrseeSoft.
Einheit, die im Buchsatz verwendet wird. Ein Punkt entspricht ... Millimeter.
Maßeinheit für eine Längenangabe. Ein Zoll = ein Inch = 25,4 Millimeter.