Die Modi von Photogenics geben an, wie das, was Sie Malen mit dem darunterliegenden Bild interagiert. Im einfachsten Fall wird im darunterliegenden Bild der betroffene Bereich durch die gewählte Farbe ersetzt (z.B. im Modus "Malen"). In den komplexesten Fällen können Modi erstaunliche Spezialeffekte auf den Teil des Bildes aufbringen, auf dem Sie gerade malen.
Die einzelnen Modi haben verschiedene Attribute, die wir Ihnen hier jetzt kurz erklären:
(Aktuelle Farbe) bedeutet, daß dieser Modus die in der Farbpalette gewählte Farbe benutzt, um das Bild zu verändern. Versuchen Sie also ruhig mal verschieden Farben, um das Endergebnis zu variieren.
(Optionen) bdeutet, wenn Sie "Modusoptionen" aufrufen (vierte Seite des Optionsfensters links), do werden Sie Kontrollmöglichkeiten zue Beinflussung des Aussehens des Effekts vorfinden.
(Benötigt Zweitbild) bedeutet, daß der Modus Informationen aus dem Zweitbild benötigt, um den Effekt auszuführen. Wenn Sie kein Zweitbild ausgewählt haben, sehen Sie wahrscheinlich in einem solchen Fall überhaupt keinen Effekt.
(Aktuelle Farbe)
Addiert die Rot-, Grün- und Blauwerte der aktuellen Farbe zu jedem Punkt des Bildes. Wenn Sie mit Red auf einem dunklen Bild malen, so wird dieses stärker rot. Malen mit Schwarz hat keinerlei Effekt, da das Addieren von "0" zu den Punkten des Bildes diese unverändert lässt.
(Optionen)
Ein Rauschen hinzuzufügen kann sehr nützlich sein, wenn Sie z.B. eine Textur aufbringen wollen. Die Stärke des Rauschens und der Abstand läßt sich einstellen. Sie können zudem zwischen farbigem Rauschen, wo jeder Farbanteil (Rot, Grün, Blau) sein Rauschen separat erhält, oder grauem Rauschen wählen, wo jeder Kanal die gleiche Menge an Rauschen erhält. Fügen Sie anschließend noch Unschärfe hinzu, um ein Bild zu altern. Versuchen Sie auch mal eine stärkere Menge stark verteilten Rauschens auf ein schwarzes Bild anzuwenden und verwenden Sie dann die Näherungsunschärfe mit einem großen Radius, um den Effekt zu erzeugen, den Sie aus Filmen kennen, wenn Raumschiffe mit hoher Geschwindigkeit reisen. Für andere praktische Anwendungen fügen Sie Rauschen zu einem weißen Bild hinzu, wenden die Bewegungsunschärfe an und benutzen dann "Einstellen", um die Farben für einen Holz- oder Marmoreffekt zu ändern, der eine nützliche Basis zur Erzeugung von Texturen ist.
(Optionen)
Mit diesem Modus können Sie die Helligkeit und den Kontrast des Bildes als auch die Rot-, Grün- und Blauanteile einstellen. Lassen Sie die Optionen in den Vordergrund kommen und experimentieren Sie mit den Schiebereglern, um Veänderungen in Echtzeit stattfinden zu sehen.
(Optionen)
Hiermit arbeiten Sie die Konturen eines Bildes heraus. Sie können den Winkel des Lichts einstellen, in dem es auf die Konturen zu fallen scheint, zudem den Radius und die Stärke des Effekts. Für gute Effekte benutzen Sie einen Radius von 30 und eine geringe Stärke von 5.
(Aktuelle Farbe)
(Optionen)
Der Zweifarbmodus bringt eine Mischung aus zwei Farben auf, einer inneren und einer äußeren. In den Modusoptionen können Sie die beiden Farben individuell einstellen. Versuchen Sie es einmal mit zwei leicht verschiedenen Farben und dem Medium "Schwamm", um einen hübschen gesprenkelten Effekt zu erzielen. Versuchen Sie Weiß als innere und Orange als äußere Farbe, um einen Effekt zu erzielen, der dem Feuermodus ähnlich ist. Experimentieren Sie mit diesem Modus unter Verwendung der verfügbaren Medien für nette Effekte ("Neon" ist auch sehr geeignet).
(Optionen)
Der Modus "Unschärfe" bringt, nicht sonderlich überraschend, Unschärfe in das Bild. etwas überaschender ist da schon die Fähigkeit, die Unschärfe durch Angabe eines X- und eines Y-Radius zu kontrollieren. Setzen Sie den H- und V-Radius (horizontal und vertikal) auf den gleichen Wert für eine reguläre Unschärfe. Setzen Sie den H-Radius auf 0 und erhöhen den vertikalen, um eine horizontale Unschärfe zu erzielen, und setzen Sie den V-Radius auf 0, um den umgekehrten Effekt zu erzielen.
(Aktuelle Farbe)
"Verbrennen" reduziert die Helligkeit des Bildes in Abhängigkeit von der gewählten Farbe. Je dunkler die Farbe, desto dunkler wird das Bild.
(Aktuelle Farbe)
(Benötigt Zweitbild)
Diesen Modus wenden Sie am besten mit einem der Feuermedien ode dem Schwamm an. Wählen Sie ein zweites Bild, das Sie durch das erste durchbrennen wollen, setzen Sie die Farbe auf eine schöne Feuerfarbe und dann brennen Sie es einfach durch.
(Optionen)
Dieser Modus reibt einen anderen Teil des Bildes durch. Sie geben an, welchen Teil des Bildes Sie durchreiben wollen, indem Sie das Klonwerkzeug aus der Werkzeugleiste wählen und eine Linie ziehen von dem Teil des Bildes den Sie klonen wollen zu dem Teil, won Sie es hingeschoben haben möchten. Wählen Sie danach das normale Malwerkzeug an, um zum normalen Zeichnen zurückzukehren.
Dieser Modus ist sehr leistungsfähig, da Sie ungewünschte Bildpartien entfernen können (wie z.B. Seile, an denen ein Schauspieler aufgehängt ist oder ein alter Feind von einem Photo) oder aber Dinge von Interesse im Bild verschieben können.
(Optionen)
Aus einem Farb- ein Schwarzweißbild zu machen ist nicht immer so leicht, wie es scheint. Das menschliche Auge nimmt die verschiedenen Farbanteile (Rot, Grün und Blau) auf verschiedene Arten wahr. Ein einfaches Addieren der drei Werte und die Bildung des Durchschnitts ergibt üblicherweise kein besonders gefälliges Bild mit einer Helligkeit, die dem original nicht entspricht. Aus diesem Grund bietet Photogenics zahlreiche Optionen die Sättigung eines Bildes zu reduzieren oder es in Graustufen zu wandeln.
Min: Nimmt den dunkelsten der drei Farbanteile
Max: Nimmt den hellsten der drei Farbanteile
Durchschnitt: Nimmt den Durchschnitt der drei Farbanteile
Rotfilter: Nimmt den Rotanteil als Helligkeit
Grünfilter: Nimmt den Grünanteil als Helligkeit
Blaufilter: Nimmt den Blauanteil als Helligkeit
Cyanfilter: Nimmt den Durchschnitt von Grün und Blau Magentafilter: Nimmt den Durchschnitt von Rot und Blau Gelbfilter: Nimmt den Durchschnitt von Rot und Grün Luminanz: Erzeugt ein Graustufenbild, so wie das menschliche Auge die Helligkeit von Farben wahrnimmt.
TV-Modus: Erzeugt ein Graustufenbild, so wie ein Schwarzweißfernseher ein Farbsignal darstellt.
(Aktuelle Farbe)
Abdunkeln vergleicht die Rot-, Grün und Blauwerte der aktuellen Farbe mit jedem Punkt und ersetzt ihn durch den dunkelsten. Das Malen mit Weiß hat daher keinen Effekt, da der darunterliegende Punkt immer dunkler als Weiß ist und sich daher nie verändern wird.
(Optionen)
Wenn Sie ein Bild vom TV digitalisiert haben, so werden Sie oft feststellen, daß dieses flimmert, wenn es im Interlacemodus auf einem TV oder Videomonitor dargestellt wird. Dies kommt daher, weil TV und Video mit Zeilen arbeiten. Zuerst wird eine gerade Zeile dargestellt, dann eine ungerade und dies ergibt dann ein komplettes Bild. Wenn zwischen diesen Zeilen Bewegung stattfindet, so wird das Bild bei der Anzeige schrecklich flimmern. Normalerweise bewegen sich Fersehbilder ja mit einer Geschwindigkeit von 50 oder 60 Bildern pro Sekunde, so daß Sie dies kaum merken, jedoch wird es bei Standbildern sehr deutlich. Oft sind es auch nur Teile des Bildes, die flimmern, so daß Sie den Effekt mit dem Airbrush auf die betroffenen Teile aufbringen können. Eine Anwendung auf das ganze Bild kann zu einem Qualitätsverlust führen und ist meist nicht notwendig. Sie können einen Durchschnitt aus den geraden und ungeraden Zeilen bilden lassen, um das Flimmern zu reduzieren, allerdings auf Kosten der Schärfe, oder Sie wählen nur die geraden oder ungeraden Zeilen, was zwar das Flimmern reduziert, aber gleichzeitig die effektive Auflösung halbiert. Für beste Ergebnisse müssen Sie im Einzelfall ein wenig je nach Bildmaterial experimentieren.
(Aktuelle Farbe)
Dieser Modus ersetzt jeden Punkt mit dem Unterschied zwischen ihm und der aktuellen Farbe. Wenn die aktuelle Farbe Weiß ist, so hat es denselben Effekt wie der Negativ-Modus. Ist die Farbe z.B. Rot, so wird nur der rote Farbanteil invertiert. Experimentieren Sie doch einfach mit sehr vielen verschiedenen Farben für angenehm psychedelische Ergebnisse.
(Optionen)
(Benötigt Zweitbild)
Dies ist ein sehr leistungsfähiger Modus. Hierbei wird das Zweitbild benutzt, um auf das aktuelle Bild Glanzlichter und Schatten aufzubringen. Bringen Sie einmal mit der Airbrush einige weiße Flecken auf ein scwarzes Bild auf und benutzen dies als Zweitbild. Schreiben Sie etwas Text, verwischen diesen und benutzen dies als Zweitbild, um das Bild um den Text zu wickeln. Prägen Sie den Text für besonders ausgefallenene Texteffekte.
(Aktuelle Farbe)
Dies hellt das Bild basierend auf der aktuellen Farbe auf. Malen mit Schwarz hat deshalb keinerlei Effekt. Versuchen Sie Weiß, Grau, oder für farbigere Effekte andere Farben.
(Optionen)
Hiermit decken Sie die Konturen eines Bildes auf und färben diese weiß, wobei einfarbige Gebiete schwarz bleiben. Sie können die Empindlichkeit mit dem Mengenregler einstellen.
(Optionen)
(Aktuelle Farbe optional benutzt)
Dies läßt ein Bild aussehen, als sei es in Stein gemeißelt. Sie können den Winkel ändern, aus dem das Licht zu kommen scheint, den Radius und die Stärke des Effekts. Wenn Sie nicht wollen, daß das Bild grau aussieht, klicken Sie die Farbbox an, so daß die aktuelle Farbe benutzt wird. Wenn Sie den Radius vergrößern, kann es notwendig werden, die Menge zu verkleinern, um den gewünschten Effekt zu erreichen.
Um die Prägung besser aussehen zu lassen, versuchen Sie, das Bild vorher zu verwischen (speziell, wenn das Bild Text enthält).
(Aktuelle Farbe)
Der Feuermodus benutzt die aktuelle Farbe und steigert diese bis hin zu Weiß, je mehr Farbe Sie auf das Bild auftragen. Für die besten Ergebnisse sollten Sie auch als Medium Feuer benutzen, obwohl der Airbrush, der Schwamm und die Wasserfarben ebenfalls sehr ansehnliche Effekte ergeben. Lesen Sie auch das "FireEye"-Tutorium für weitere Tips zum effektiven Einsatz dieses Modus.
Diese zwei Modi drehen das Bild kopfüber oder von links nach rechts. Im Gegensatz zu anderen Programmen, können Sie diese Modi nicht nur für das ganze Bild benutzen, sondern auch für gute Effekte direkt damit auf dem Bild malen.
(Aktuelle Farbe)
Wenn die aktuelle Farbe dunkel ist, dann dunkelt dieser Modus das Bild so ab, wie im Modus "Multiplizieren". Ist sie dagegen hell, so wird es aufgehellt, wie im Modus "Abschirmen". Dies ist nützlich, um auf Schatten zu malen.
(Aktuelle Farbe)
Dies ist da Gegenstück zu "Abdunkeln". Es vergleicht jeden Wert der Rot-, Grün- und Blauanteile mit der aktuellen Farbe und ersetzt ihn durch die hellste.
(Optionen)
"Maximum" vergleicht die umliegenden Punkte bis zum spezifizierten Radius und wählt den dunkelsten repektive den hellsten. Der vertikale und der horizontale Radius können unabhängig voneinander gesetzt werden. Wie schon bei "Unschärfe" sollten Sie auch hier einmal einen der Werte auf Null setzen und nur den anderen erhöhen, oder um den tpischen Effekt zu erzielen beide gleich lassen.
(Optionen)
Mit der Bewegungsunschärfe verwischen Sie das Bild in der angegebenen Richtung mit der angegebenen Länge. Außer der offensichtlichen Nutzung, Dinge sich schnell bewegend darzustellen, benutzen Sie es doch auch mal mit Text und prägen Sie diesen hinterher. Sie werden erstaunt sein.
(Aktuelle Farbe)
Dieser Modus multipliziert die roten, grünen und blauen Anteile des Bildes mit den entsprechenden Komponenten der aktuellen Farbe. Wenn Sie also mit reinem Rot malen, so werden die grünen und blauen Komponenten des Bildes ausgeschaltet, da diese mit Null multipliziert werden. Experimentieren Sie mit verschiedenen Farben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Sie erreichen können. Oftmals können Sie einen hübschen Tönungseffekt erzielen.
Dies invertiert die Farben des Bildes und läßt es wie ein Photonegativ aussehen.
(Aktuelle Farbe)
Dies multipliziert oder verdeckt die Farben in Abhängigkeit von der gewählten Farbe. Die Punkte des unterlegten Bildes werden mit der Mischfarbe verschmolzen, um die Helligkeit oder Dunkelheit der Originalfarbe zu reflektieren.
(Aktuelle Farbe)
"Malen" ersetzt einfach das unterlegte Bild mit der gewählten Farbe. Passen Sie die Transparenz an, um einen subtileren Effekt zu erzielen.
(Optionen)
Die Schwenkunschärfe kommt aus dem Bereich des Films und bezeichnet es, wenn die Kamera sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt. Stellen Sie in den Optionen die Richtung und die Größe der Unschärfe einzustellen.
(Optionen)
Hiermit wandeln Sie das Bild in viele kleine Rechtecke, wie Sie es aus dem Fersehen kennen, wenn Gesichter unkenntlich gemacht werden sollen. Sie können die Größe der Rechtecke mit den Höhen- und Breitenschiebern bestimmen.
(Optionen)
Dies reduziert die Tiefe der Farbinformation des Bildes. Je höher der Reduzierungsgrad, desto mehr Information fällt weg. Dies ähnelt dem Effekt, den Sie erreichen, wenn Sie die Anzahl der Farben in einem Bild durch Verringerung der Anzahl der Bitebenen reduzieren.
(Optionen)
Die Näherungsunschärfe ist der Effekt, den Sie erzielen, wenn Sie mit der Kamera bei hoher Geschwindigkeit sich auf ein Objekt zubewegen. Die Länge dieser Unschärfe bestimmen Sie mit dem Schieberegler. Dieser Modus liefert gute Ergebnisse, wenn Sie große Bereiche des Bildes damit bearbeiten. Wenn Sie z.B. nur in der Mitte der Bildes den Effekt ein wenig aufbringen, werden Sie Ihn kaum bemerken.
(Optionen)
Dies verschiebt das Bild auf der Seite. Wo das Bild den sichtbaren Bereich verläßt, kommt es auf der anderen Seite wieder herein. Dies ist nützlich, um Bilder zu erzeugen, die sich nahtlos kacheln lassen. Verschieben Sie das Bild um seine halbe Höhe und seine halbe Breite. Verwischen Sie die Nähte, die nun ein Kreuz in der Mitte des Bildes bieten und eine anschließende Kachelung gelingt wesentlich besser.
(Aktuelle Farbe)
(Benötigt Zweitbild)
Ähnlich dem "Durchreiben" wird beim Malen mit diesem Modus das Zweitbild freigelegt. Im Unterschied dazu wird es noch mit der aktuellen Farbe gemischt. Versuchen Sie diesen Modus mit dem Medium "Neon" und einer hellen Farbe, um das Zweitbild wie in einem Heiligenschein durscheinen zu lassen.
(Benötigt Zweitbild)
Das Malen in diesem Modus legt das gewählte Zweitbild frei (Für Details dazu sehen Sie bitte unter der Erklärung der Bildkontrolle nach). Wenn Sie kein Zweitbild gewählt haben, so reiben Sie auf das selbe Bild durch. In anderen Worten scheint überhaupt nichts zu passieren. Sie können diesen Modus nutzen, um Bilder aufeinanderzusetzen. Sie werden eine Malebene mehr für jedes Bild nach dem ersten anlegen müssen, wenn Sie in der Lage sein wollen, die Bilder unabhängig voneinander zu bewegen. Wenn Sie lediglich zahlreiche Bilder zusammenkomponieren wollen, ohne mehr Ebenen zu nutzen, so drücken Sie einfach "FIX" (für Fixieren), wenn Sie mit Ihrer Komposition zufrieden sind und wählen ein neues Zweitbild. Wenn Sie nicht fixieren, so führt ein Wechsel des Zweitbildes dazu, daß im Hauptbild dieses an den durchgeriebenen Stellen in Echtzeit erscheint. Wenn Sie also zwei Bilder haben und vom ersten zum zweiten durchreiben, so wird ein Malen auf dem zweiten automatisch auch das erste verändern. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie die Moduoptionen oder Farben des Zweitbildes verändern. Es kann ein wenig dauern, wenn Sie die Maus über viele Farben Ziehen oder versuchen Sie verschiedenen Werte in einem Options-Schieberegler. Klicken Sie auf eine Farbe und ziehen Sie sie nicht, um das schnellste Feedback zu erhalten, wenn Sie solche Dinge durchführen. Um das, was Sie durchgerieben haben zu positionieren, benutzen Sie die Ebenenpositionierung (die Hand in der Werkzeugleiste).
(Aktuelle Farbe)
Abschirmen bleicht oder hellt das darunterliegende Bild auf, in der Abhängigkeit der von Ihnen gewählten Farbe. Je heller die Farbe ist, desto stärker der Effekt. Die Nutzung von Schwarz hat keinen Effekt, weiß führt zu Weiß. Für beste Ergebnisse benutzen Sie Wert dazwischen.
(Optionen)
Dies invertiert die Farben eines Bildes, wenn Sie einen bestimmten Schwellwert überschreiten. Benutzen Sie den Schwellwertregler um ein Echtzeitfeedback zu bekommen, welchen Einfluß dies auf da Bild hat. Ein Schwellwert von 127 invertiert die Rot-, Grün- und Blauanteile des Bildes, wenn Sie mehr als auf halbem Wege hell sind.
(Aktuelle Farbe)
Hiermit verbrennen oder hellen Sie ein Bild auf, in Abhängigkeit von der aktuellen Farbe. Ist die Farbe dunkel, so wird das Bild aufgehellt, ist die Farbe hell, so wird es verbrannt.
(Aktuelle Farbe)
Dieser Modus subtrahiert die Rot-, Grün- und Blauwerte des unterlegten Bildes von den entsprechenden Werten der aktuellen Farbe. Malen mit Rot führt also dazu, daß nur die roten Anteile übrigbleiben; das Malen mit Blau entfernt die roten und grünen Komponenten usw.
(Aktuelle Farbe)
"Tönung" nimmt die durchschnittliche Helligkeit des unterlegten Bildes und ersetzt diese durch die Helligkeit der aktuell gewählten Farbe. In anderen Worten wird ein Bild, das Sie mit Rot tönen ganz einfach Rot.