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| $Id: FAQ,v 1.3 1997/02/07 18:21:13 angela Exp angela $
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Häufig gestellte Fragen
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Bitte lesen Sie diese Fragen und Antworten sorgfältig durch, bevor Sie
den Autoren irgendwelche Fragen stellen. Möglicherweise wird Ihre Frage
in dieser Liste beantwortet.

Wir haben die Fragen in folgende Kategorien einsortiert:

- Fragen über Support und Registrierung
- Fragen über CD-Brenner-Unterstützung
- Probleme zwischen SCSI Hostadapter und Brenner, hängender SCSI-Bus
- Fragen über Audio-CDs
- Fragen über Daten-CDs
- Generelle Fragen zum Brennen von CDs
- Fragen, die die GUI betreffen
- Fragen über die empfohlenen Einstellungen


Fragen über Support und Registrierung
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F: Gibt es irgendwelche Mailing-Listen für MakeCD?

A: Ja, die gibt es. Lesen Sie "deutsch/MakeCD.txt".


F: Ich habe meine Registriernummer und Adresse eingegeben und abgespeichert.
   Trotzdem fragt MakeCD beim nächsten Starten wieder nach der
   Registriernummer. Warum das?

A: Sie versuchen wahrscheinlich, MakeCD auf einer Partition mit AFS (Amiga
   File Safe) einer Version älter als 16.16 zu registrieren. Updaten Sie
   AFS und die Registrierung wird funktionieren.


F: Ich würde gerne mit einer VISA-Karte (oder einer anderen Kreditkarte)
   bezahlen. Wäre das möglich.

A: Leider sind die Bedingungen der Kreditkarten-Institute so, daß wir
   mindestens alle zwei Tage eine Registriergebühr per VISA bekommen
   müssen, damit wir von VISA überhaupt akzeptiert werden. Und davon sind
   wir weit entfernt. Daher ist eine Bezahlung per Kreditkarte nicht
   möglich.


F: Ich möchte mich gerne registrieren lassen, indem ich einen Betrag auf
   ein Konto überweise. Nenne mir doch bitte eine Kontonummer.

A: Wir haben absichtlich darauf verzichtet, diese Möglichkeit anzubieten.
   Oftmals erscheinen Name und Adresse nicht deutlich auf dem Kontoauszug,
   so daß wir die Registrierung nicht zustellen können. Außerdem würde
   es aus organisatorischen Gründen (wir holen unsere Kontoauszüge nicht
   so wahnsinnig oft ab, und die Daten müssten dann auch noch zu Katrin
   Schmidt, die die Registrierung durchführt, übertragen werden) relativ
   lange dauern, bis die Registrierung durchgeführt ist. Wer _wirklich_
   _keine_ andere Möglichkeit sieht, kann uns zu diesem Thema kurz per
   EMail anschreiben, aber andere Zahlungsmöglichkeiten sind _wirklich_
   bevorzugt!


Fragen über CD-Brenner-Unterstützung
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F: Wann werdet ihr meinen CD-Brenner XYZ unterstützen?

A: Es ist nicht einfach, alle verschiedenen CD-Brenner zu unterstützen,
   weil es kein Standard-SCSI-Kommandoset gibt, um die CD-Brenner
   anzusteuern. Wenn Sie uns jedoch das Kommandoset zu Ihrem CD-Brenner
   schicken, werden wir uns bemühen, ihn in Zukunft zu unterstützen.


Probleme zwischen SCSI Hostadapter und Brenner, hängender SCSI-Bus
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F: Beim Schreiben einer CD-R hört der CD-Brenner plötzlich auf zu schreiben,
   aber MakeCD meldet keinen Fehler. Ich kann Abbruch anwählen, aber nichts
   passiert. Der Computer stürzt nicht ab, und ich kann den SCSI-Bus immer
   noch verwenden. Ist das ein bekannter Bug?

A: Ich habe dieses Problem mit einem Oktagon V6.8 beim Schreiben von
   Audio-Tracks auf einem Philips CDD2000 V1.26 bei eingeschaltetem
   Disconnect gehabt. Es wurde auch mit anderen Kontrollern beobachtet.
   Es ist ein Fehler im Controller oder dem Zielgerät: MakeCD wartet auf
   eine Schreiboperation, die nicht beendet wird, etwa weil der Reconnect
   fehlgeschlagen ist.

   MakeCD kann daran ziemlich wenig ändern. Sie sollten Disconnect
   für Ihr Zielgerät ausschalten und/oder sequentielles Lesen/Schreiben
   ausprobieren.


F: Ich habe einen Philips-Brenner (oder Grundig, HP SureStore, oder
   anderen baugleichen, siehe Compatibility Liste). Das Brennen im
   Test-Modus klappt immer wunderbar. Wenn ich dann aber richtig brenne,
   zerschieße ich kurz vor Schluß ständig Rohlinge mit "Buffer underrun".
   Warum?

A: Wir haben schon mehrfach von diesem Problem gehört. Ein gut informiert
   klingender Anwender sagte, das sei ein bekanntes Problem bei Philips
   und kompatiblen. Er war sich nicht sicher, ob man es durch ein
   Firmware-Update beheben kann, oder ob man den Brenner einschicken muß.
   Auf jeden Fall ist dieser Fehler beim Philips-Brenner zu suchen.
   Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung.


F: Während ich eine CD schreibe, hängt sich manchmal mein SCSI-Bus auf.
   Das passiert sowohl im Test-Modus als auch beim richtigen Schreiben.
   Gibt es irgendwas, was ich dagegen tun kann?

A: Offensichtlich hat Ihr CD-Brenner und/oder Ihre SCSI Hostadapter
   irgendein Problem. Es tut uns leid, aber damit können wir Ihnen nicht
   helfen. Sehen Sie auf unserer Compatibility Liste nach - vielleicht
   finden Sie dort einen Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration, der
   das Problem in den Griff bekommen hat. Wenn alles nichts hilft, wenden
   Sie sich an Ihren Händler.


Fragen über Audio-CDs
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F: Wenn ich eine Audio-CD kopiere, bricht der Datenstrom nach einer Weile
   ab. Offensichtlich ist mein 8fach-CD-ROM-Laufwerk nicht schnell genug,
   obwohl mein Brenner nur in doppelter Geschwindigkeit schreibt. Was
   geht hier schief?

A: Viele CD-ROM-Laufwerke lesen CDDA-Daten nur in einfacher
   Geschwindigkeit. Um einen Audio-Track zu kopieren, sollten Sie Ihren
   CD-Brenner auf einfache Geschwindigkeit zurückschalten - oder benutzen
   Sie temporäre Dateien.


F: Wie kann ich die Länge der Pausen zwischen den Tracks einstellen?

A: Das geht momentan (27.12.96) mit keiner Amiga CD-Brenner-Software.
   Auch MakeCD verwendet nur den Track-at-once Modus, d.h. es liefert immer
   nur die reinen Daten für einen einzigen Track und überläßt dem Brenner
   das Erzeugen von Checksummen und Schreiben der Pausen und des
   Inhaltsverzeichnisses. Das hat den Vorteil, daß das Schreiben zwischen
   den Tracks beliebig lange unterbrochen werden kann und Multisession
   möglich wäre. Nur im Disc-at-once Modus wäre es möglich, die Pausen
   beliebig zu wählen. MakeCD wird sobald wie möglich Disc-at-once alternativ
   anbieten.


F: Gibt es eine Möglichkeit, trotz der beim Schreiben eingefügten Pausen
   eine CD mit mehreren Tracks ohne Pausen zu kopieren?

A: Es geht, allerdings hätte die Kopie dann nur einen einzigen, großen Track.
   Dazu wählt man als Quelle den ersten zu kopierenden Track und setzt als
   seine Länge die Gesamtlänge aller Tracks (= "Ende letzter Track" -
   "Start erster Track" + 1). MakeCD liest dann alle Tracks am Stück.


Fragen über Daten-CDs
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F: Schön, daß MakeCD nun MultiVolume kann. Wann aber kann ich die Daten
   eines alten Datentracks in einen neuen Datentrack übernehmen?

A: Wir arbeiten daran, haben es aber für MakeCD 2.0 nicht mehr
   geschafft. Dieses Feature kommt dennoch bald.


F: Ich habe gelesen, daß MakeCD in der Lage ist, Amiga Protection Bits
   und Dateikommentare zu schreiben. Ich habe eine Imagedatei geschrieben
   und sowohl Rock Ridge als auch Amiga Attribute angeschaltet - aber
   wenn ich die Imagedatei anmelde, haben alle Dateien Standard
   Protection Bits. Die Skript-Bits sind immer noch verlorengegangen. Was
   ging hier schief?

A: Sie benötigen ein Dateisystem, das Amiga Protection Bits unterstützt.
   Das frei kopierbare AmiCDFS2 unterstützt sie seit Version 2.30.
   AsimCDFS unterstützt sie ab Version 3.7, und der Autor von CacheCDFS
   hat ebenfalls versprochen, bald Unterstützung einzubauen und hat
   bereits eine funktionfähige Beta-Version.


F: Ich habe ein ISO-Image, das meine Daten enthält, erzeugt. Aber nachdem
   ich es auf meine CD-R gebrannt habe, habe ich bemerkt, daß MakeCD
   ebenfalls ins Image aufgenommen wurde. Ich bin ein registrierter
   Benutzer und ich finde das wirklich nicht lustig! Stellen Sie das
   bitte ab!

A: Wir haben MakeCD nicht absichtlich in Ihr Image gepackt. Genaugenommen
   haben Sie das sogar selber getan. ;-) Als Sie in den ISO-Einstellungen
   die Pfade, die ins Image aufgenommen werden sollen, ausgewählt haben,
   haben Sie wohl zu oft auf "Neu" geklickt. Das hat leere Einträge in
   der Liste erzeugt und dadurch MakeCD veranlaßt, das Verzeichnis "" ins
   Image aufzunehmen. Normalerweise enthält das Verzeichnis "" MakeCD.
   Stellen Sie also in Zukunft einfach sicher, daß Sie keine leeren
   Einträge in dieser Liste erzeugen.


F: Jedesmal, bevor ich eine Amiga-CD brenne, durchsuche ich alle
   Verzeichnisse, um sicherzustellen, daß die achte Verzeichnisebene nicht
   überschritten wird, damit das Image nicht fehlerhaft wird. Wann baut
   ihr endlich die entsprechende Funktion dafür ein?

A: Keine Sorge - auch wenn die achte Verzeichnisebene überschritten wird,
   ist das Image noch längst nicht kaputt. Auf dem Amiga sind solche
   Images sogar absolut problemlos lesbar. Nur auf DOS-Maschinen kann
   man dann nicht in die tiefen Verzeichnisse verzweigen. Das ist aber
   für die meisten Amiga-User kein Problem. Trotzdem werden wir eine
   entsprechende Funktion implementieren, sobald wir Zeit dafür finden.


F: Ich möchte eine Multivolume-CD erstellen, indem ich einfach die
   Datentracks von einigen relativ leeren CDs hintereinander auf eine
   einzige CD-R kopiere. Ich habe es probiert, indem ich die Tracks
   direkt hintereinander kopiere oder indem ich jeweils zwischendurch
   die Session fixiere - leider erfolglos, denn es ist immer jeweils
   maximal der erste Track lesbar. Was mache ich falsch?

A: Jeder Multisession- oder Multivolume-Track, der _nicht_ der allererste
   Track der CD-R ist, muß speziell für diese CD-R erstellt werden, denn
   der Datentrack sieht unterschiedlich aus - je nachdem, bei welchem
   Block auf der CD-R der Track beginnt. Tracks, die für den Basisblock 0
   bestimmt sind, können demnach nicht einfach an eine andere Stelle auf
   der CD-R geschrieben werden. MakeCD warnt ab V2.0 davor, vorher wurde
   allerdings ohne Protest geschrieben, weil unterschiedliche Basisblöcke
   noch gar nicht unterstützt wurden.


F: Ich habe jetzt eine Multivolume-CD erstellt und ein paar Dateisysteme
   ausprobiert, aber ich sehe entweder nur die erste oder nur die letzte
   Volume. Wo sind meine anderen Volumes?

A: Das ist leider noch ein kleines Problem mit Multivolume: es gibt
   bisher leider nur wenige Dateisysteme, die das unterstützen. Es ist
   allerdings in naher Zukunft mit Updates von CacheCDFS und AsimCDFS zu
   rechnen, die Multivolume unterstützen und wir hoffen, daß AmiCDFS
   ebenfalls bald mit einem entsprechenden Update herauskommt. Haben Sie
   ein wenig Geduld.


Generelle Fragen zum Brennen von CDs
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F: Ich habe eine CD beschrieben, aber sie scheint defekt zu sein. Mein
   CD-ROM-Laufwerk kann jedenfalls nicht davon lesen. :-(

A: Sie müssen die Session oder die CD-R fixieren, damit Sie mit dem
   CD-ROM-Laufwerk auf die CD zugreifen können.


F: Ich habe mit MakeCD eine Daten-CD erstellt. Es wurde kein Fehler
   angezeigt, aber offenbar ist das Image ziemlich kaputt, denn es fehlen
   auf der Workbench etliche Icons und viele Archive, die ich auf die
   CD gebrannt habe, sind kaputt. Ich habe dann eine andere Version von
   MakeCD ausprobiert und erhielt einen zweiten defekten Rohling.
   Manchmal erscheint noch nicht einmal mehr das Disk-Icon, und manchmal
   stürzt sogar das Dateisystem ab. Habt ihr denn gar nicht getestet?
   Meine Konfiguration ist: A4000, Yamaha CDR 100, Toshiba 4101,
   Noname-Rohlinge

A: Sicherlich haben Sie die CD auf Ihrem Toshiba-Laufwerk ausgetestet,
   oder? Toshiba-Laufwerke (aber auch Laufwerke anderer Firmen) haben in
   der Vergangenheit immer wieder Probleme mit bestimmten Rohlingen
   gemacht. Dieselben Rohlinge sind auf anderen Laufwerken problemlos
   lesbar. Probieren Sie es aus - Ihre zwei angeblich defekten Rohlinge
   funktionieren vermutlich auf anderen Laufwerken prima. Lesen Sie die
   Datei "Compatibility". Sie enthält die Bezeichnungen einiger CD-Rs,
   mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben.


F: Ich will eine CD mit Daten- und Audiotracks lesen. Am Ende eines
   Datentracks meldet MakeCD jedoch immer einen Lese-Fehler!?

A: Beim Auslesen des Inhaltsverzeichnisses einer CD versucht MakeCD erst
   ab V2.0, die Pause nach einem Track von der Länge des Tracks
   abzuziehen. Wenn Sie bei älteren Versionen die vorgeschlagene Länge
   verwenden, dann bekommen sie einen Lesefehler, sobald MakeCD die Pause
   nach einem Datentrack erreicht, weil Pausen nur nach Audiotracks gelesen
   werden können.

   Sie können entweder die Länge des Tracks vor dem Lesen verringern,   
   oder den Fehler durch Auswahl von "Datei Benutzen" in dem Fehler-Requester
   ignorieren - oder auf V2.0 updaten :-)


F: Lesen und Schreiben funktioniert bei Daten-Tracks sogar mit Disconnect
   problemlos, aber bei anderen Track-Typen bekomme ich Probleme. Warum das?

A: Einige Kontroller erhöhen ihre Performance, indem sie z.B. Annahmen über
   die Blockgröße der zu übertragenden Daten machen, z.B. daß die Blockgröße
   eine Potenz von zwei oder ein geradzahliges Vielfaches von x Bytes ist
   (x = 32, 64, ...). Diese Annahmen sind bei so ungewöhnlichen Blockgrößen
   wie 2352 Bytes (Audio-Tracks) falsch und die Kontroller versagen.


F: Bei welchen Brennern kann ich die Reparatur-Option im "Ziel-CDR"-Fenster
   anwenden? Was wird dadurch repariert?

A: Wenn das Schreiben durch Stromausfall unterbrochen wurde, dann bieten die
   Philips-Brenner und Kompatible ein Kommando, die fehlerhaft beschriebene
   CD-R wieder verwendungsfähig zu machen - allerdings nur, solange diese CD-R
   nicht aus dem Laufwerk entnommen wurde! Genau dieses Feature der Brenner
   nutzen die Philips-Treiber von MakeCD. Der Yamaha-Brenner unterstützt diese
   Reparatur nicht.

   Falls der Datenstrom beim Schreiben unterbrochen wird, der Brenner aber
   weiterläuft, dann beenden die meisten Geräte selbst den letzten Track
   automatisch. Er ist dann einfach nur zu kurz.


F: Im Treiber-Auswahlfenster werden nicht alle Treiber angezeigt. Ich habe
   im Verzeichnis Modules/SCSIDrivers gesehen, daß es sehr viele
   verschiedene Treiber für MakeCD gibt, aber ich kann nur ein paar davon
   auswählen. Warum das?

A: Die Treiber, die Sie meinen, sind sowohl für Brenner als auch für
   CD-ROM-Laufwerke gedacht, denn manche CD-ROM-Laufwerke unterstützen
   das Lesen von CDDA-Daten (diese Daten benötigen Sie, um eine Audio-CD
   zu brennen). Damit das Lesen von CDDA-Daten möglich wird, brauchen Sie
   aber einen Treiber für MakeCD, der CDDA-Daten lesen kann. Diese
   Treiber sind ebenfalls in dem SCSIDrivers Verzeichnis. Wenn Sie den
   Treiber für Ihren Brenner einstellen wollen, werden nur die Treiber
   angezeigt, die auch brennen können. Stellen Sie hingegen den Treiber
   für Ihre CD-ROM-Laufwerk ein, werden alle Treiber angezeigt.


F: Ich habe gerade MakeCD geupdated. Die neue Version scheint aber nicht
   zu funktionieren, denn irgendso ein .module liegt in der falschen
   Version vor. Das jedenfalls behauptet ein MakeCD-Requester.

A: Natürlich _könnte_ es vorkommen, daß wir ein fehlerhaftes Update
   veröffentlichen. Meistens ist dieser Fehler aber an einer ganz
   anderen Stelle zu suchen. Die .module und .driver-Dateien sind in
   Wirklichkeit Libraries (die aber in keinen Fall nach LIBS: kopiert
   werden dürfen!). Das bedeutet, daß sie auch nach dem Verlassen von
   MakeCD im Speicher bleiben, bis dieser knapp wird, und daß sie beim
   erneuten Starten von MakeCD nur bei Bedarf nachgeladen werden. Falls
   Sie vor dem Starten der neuen Version von MakeCD eine alte Version
   im Speicher hatten, tritt dieser Fehler sehr gerne auf. Führen Sie
   einen Neustart durch - dann sollte alles wieder wie gewohnt klappen.
   MakeCD V2.0 versucht selbst, den Speicher zu flushen.


Fragen, die die GUI betreffen
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F: Die Online-Hilfe verursacht Problem mit CycleToMenu und MagicCX. Was
   kann ich dagegen tun?

A: Sie sollten keine Hacks installieren. Nun ja, vermutlich möchten Sie
   diese Hacks nicht entfernen, oder? Also empfehlen wir Ihnen, die
   Online-Hilfe auszuschalten, nachdem Sie MakeCD verstanden haben, um
   das Problem zu umgehen. Bitte beachten Sie, daß die Bubble-Help von
   der triton.library stammt und wir ihr Verhalten nicht ändern können.


F: Ich möchte die Fenstergrößen abspeichern oder MakeCD auf
   einem Public Screen laufen lassen. Ist das möglich?

A: Da die Fenster von der triton.library stammen, können Sie
   den Preferences-Editor von Triton für beides verwenden.
   Dafür müssen Sie Triton auch nicht registrieren - obwohl
   Stefan Zeiger sich darüber sicher freuen würde :-)


Fragen über die empfohlenen Einstellungen
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F: Was ist der Unterschied zwischen sequentiellem und parallelem
   Lesen/Schreiben? Welches sollte ich verwenden?

A: MakeCD 1.0 verwendete immer die parallele Methode: Zwei unabhängige
   Prozesse schreiben und lesen gleichzeitig. Im sequentiellen Modus werden
   jeweils Puffer derselben Größe abwechselnd gelesen und geschrieben.

   Die parallele Methode stellt höhere Anforderungen an die Verläßlichkeit
   des Systems. Sie funktioniert nur dann gut, wenn Disconnect korrekt
   unterstützt wird und für Festplatten, CD-ROM-Laufwerk und CD-Brenner
   eingeschaltet ist.

   Die sequentielle Methode vermeidet mögliche Fehler im Kontroller.
   Sie hat hat einen anderen Nachteil: Wenn das Lesen verzögert wird,
   kann das nächste Schreiben nicht beginnen und der Datenstrom reißt ab,
   auch wenn der Puffer noch nicht leer ist, d.h. der Puffer kann kurzeitige
   Schwankungen in der Leseperformance nicht mehr ausgleichen.
