@database Kapitel 4 Handbuch Opus 5.5
@$VER: Opus5.5 Handbuch V2.0 (26.8.96)
@author "Dieter Müller (deutsch), Dr. Greg Perry, Jonathan Potter (english)"
@index "Inhalt/Index"

@node "Main" "Inhalt dieses Kapitels"
@prev "Kapitel03/3.Verzeichnisse"
@image "Bilder/Bar.K4"

 4.1  @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
 4.2  @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
 4.3  @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
 4.4  @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
 4.5  @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
        @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
        @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
        @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
        @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}
 4.6  @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
      @{" Hauptinhaltsverzeichnis " link "Inhalt/Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.Installation" " Die Installation von Directory Opus "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.1  Die Installation von Directory Opus@{ub}

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Bitte beachten Sie: Directory Opus 5 kann nicht direkt von der CD,
auf der es Ihnen geliefert wurde, gestartet werden. Es läuft erst nach
Installation auf Ihrer Festplatte ! @{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

Die Installation von Opus 5 wird vom Standard-Amiga-Installationsprogramm
übernommen. Versuchen Sie nicht, Teile von Opus 5 selbstständig zu
installieren. Um eine korrekte Funktion von Opus 5 garantieren zu können,
MÜSSEN Sie die Installation mit dem Standard-Installationsprogramm und dem
mitgelieferten Skript durchführen. Keine Sorge, dieses Skript erledigt alle
wichtigen Schritte für Sie und fragt nur an wenigen Stellen nach.

Legen Sie also die Ihnen gelieferte CD in das CD-ROM-Laufwerk und öffnen
Sie das Laufwerkspiktogramm von Ihrer Workbench aus. Führen Sie einen
Doppelklick auf @{i}"InstallOpus" @{ui}aus und folgen Sie dann den Anweisungen des
Installationsprogramms. Directory Opus 5, alle dazugehörigen Dateien und
Verzeichnisse werden in einem neuen Verzeichnis namens @{i}"Opus5" @{ui}in dem von
Ihnen gewünschten Verzeichnis installiert. Wir empfehlen Ihnen die
Installation in Ihrem Arbeitsverzeichnis (meist "Work:").

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, sollten Sie UNBEDINGT einen
Neustart des Rechner durchführen. Erst danach sollten Sie Opus 5 erstmals
starten, um dann direkt das Programm auf Ihren Namen registrieren zu
lassen. Danach können Sie Directory Opus 5 benutzen. Bei Unklarheiten
schauen Sie in den Abschnitt @{"Seriennummernübergabe bei Opus 5" link "4.Seriennummer"}.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Abschnitte dieses Kapitels anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

 * @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
   @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
   @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
   @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
   @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
   @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.InstDetails" " Technische Details zur Installation "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.2  Technische Details zur Installation@{ub}

Obwohl Sie sich über den Installationsprozeß nicht zu viele Gedanken
machen brauchen, geben wir Ihnen hier eine kurze Übersicht über die
technischen Details der Installation von Opus 5.

Directory Opus 5 kann NUR aus seinem eigenen Verzeichnis auf einer
Festplatte gestartet werden.

Außerdem erwartet Opus 5, daß bestimmte Unterverzeichnisse bei der
Installation angelegt werden. Diese wären im einzelnen:

@{b}Environment (Umgebung)@{ub}

Dieses Verzeichnis beinhaltet die Umgebungsdateien. Diese bestimmen die
visuelle Darstellung von Opus. Neben den Informationen über
Bildschirmmodus und Farbpalette enthält es auch Informationen über die
standardmäßig zu öffnenden Dateilister, ihre Position, ihren aktuellen Pfad
und das Ausgabeformat. Standardmäßig wird beim Start von Opus 5 die Datei
@{i}"Environment/Default" @{ui}geladen.

@{b}Settings (Einstellungen)@{ub}

Dieses Verzeichnis beinhaltet die Informationen über die
benutzerdefinierbaren Einstellungen und spezielle Standardwerte. Beim Start
von Opus 5 wird standardmäßig die Datei @{i}"Settings/Default" @{ui}geladen.

@{b}Buttons (Knöpfe)@{ub}

Dieses Verzeichnis enthält Dateien, die den Aufbau der Knopfbänke und
ähnliche Definitionen beschreiben. Beachten Sie bitte, daß alle
Funktionsdefinitionen als Knopfbänke gespeichert werden. Dies bedeutet, daß
Knopfbänke, Werzeugleisten, Menüs der Dateilister, benutzerdefinierte
Menüs, Hotkeys und Skripte alle untereinander austauschbar sind. Selbst
grafische und textorientierte Knopfbänke können miteinander ausgetauscht
werden, auch wenn dies vielleicht nicht unbedingt vorteilhaft aussieht. 
Standardmäßig sucht Directory Opus 5 nach @{i}"Buttons/Toolbar" @{ui}für die 
Werkzeugleiste der Dateilister, nach @{i}"Buttons/Lister Menu" @{ui}für die Menüs der
Dateilister, @{i}"Buttons/User Menu" @{ui}für die benutzerdefinierten Menüs,
@{i}"Buttons/Scripts" @{ui}für die Skripte und @{i}"Buttons/Hotkeys" @{ui}für die Hotkeys.

@{b}Images (Piktogramme)@{ub}

Dieses Verzeichnis beinhaltet die Piktogramme für die Werkzeugleiste und
andere grafische Knöpfe. Die Piktogramme sind als normale IFF-ILBM-Pinsel,
".info"-Dateien oder animierte Pinsel abgespeichert. (Die Standardgröße
beträgt 22 x 14 Punkte). Sie können für mehrere Sätze von Piktogrammen auch
mehr als ein Piktogrammverzeichnis haben.

@{b}Icons (Systempiktogramme)@{ub}

Dieses Verzeichnis enthält die Systempiktogrammdateien (".info"), die von
Opus 5 bei der Erzeugung von Schubladen oder anderen Dateien benutzt
werden.

@{b}Groups (Gruppen)@{ub}

Dieses Verzeichnis enthält alle speziellen von Ihnen zusammengestellten
@{i}Programmgruppen. @{ui}

@{b}Filetypes (Dateitypen)@{ub}

Dateitypen werden einzeln in eigenen Dateien gespeichert, anstatt sie in
eine große Konfigurationsdatei zu zwängen. Diese global verfügbaren
Dateitypen werden bei Bedarf automatisch nachgeladen. Opus 5 wird von
Änderungen an diesen Dateien während des Betriebs automatsich unterrichtet
und kann so immer auf die aktuellen Änderungen reagieren. Jede Datei in
diesem Verzeichnis beinhaltet genau eine Dateitypdefinition.

@{b}Storage (Speicher)@{ub}

Beinhaltet nicht benötigte Module und Dateitypdefinitionen.

@{b}Modules, Libs, C und System (Module, Bibliotheken, Kommandos und System)@{ub}

Diese Verzeichnisse enthalten Programme, Programmodule und Bibliotheken, die
für die korrekte Funktion von Opus 5 unerläßlich sind.

@{b}Help, Catalogs und ARexx (Hilfe, Kataloge und ARexx)@{ub}

"Help" beinhaltet die Hilfsdateien für die kontextsensitive Hilfsfunktion
von Opus 5. Diese Dateien liegen im "AmigaGuide"-Format vor.
"Catalogs" beinhaltet die landesspezifischen Dateien für die nicht
englischen Versionen von Opus, und "ARexx" beinhaltet ARexx-Skripte.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Abschnitte dieses Kapitels anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
 * @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
   @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
   @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
   @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
   @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.InstOptionen" " Optionen bei der Installation "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.3  Optionen bei der Installation@{ub}

Zuerst einmal bietet Ihnen das Installationsprogramm die folgenden
Wahlmöglichkeiten:

   a) Opus 5.5 installieren oder updaten 
   b) Opus 5.5 installieren - benutzerdefiniert
   c) Opus 5.5 Startoptionen ändern
   d) Fertig

Die @{i}Option (a) @{ui}führt die normale Installation aus. Dies beinhaltet
die Wahl des Zielverzeichnisses, in das Opus 5.5 installiert werden soll.
Wenn schon eine ältere Version von Opus 5 in Ihrem System installiert ist,
so wird Ihnen angeboten, diese zu überschreiben. Die @{i}Option (b) @{ui}
entpsricht der @{i}Option (a), @{ui}läßt Ihnen jedoch mehr
Entscheidungsmöglichkeiten, so daß Sie hier mehr Einfluß auf die
Installation nehmen können.

@{b}@{i}Wir empfehlen Ihnen die Nutzung von Option (a)! @{ub}@{ui}

Die @{i}Option (c) @{ui}schließlich dient dazu, das Startverhalten zu
ändern. Das Startverhalten von Opus wird im Zuge der Installation über
@{i}Option (a) oder (b) @{ui}ohnehin schon definiert. Die @{i}Option (c) @{ui}
dient dazu, das Startverhalten einer schon installierten Version
nachträglich zu ändern. Weitere Details zum Startverhalten von Opus 5 lesen
Sie später weiter unten. @{i}Option (d) @{ui}beendet das Installationsprogramm
an dieser Stelle.

Wählen Sie also zur Installation (a) oder (b) aus. Sie werden dann nach dem
Zielverzeichnis gefragt, in das Opus installiert werden soll. Wählen Sie
dazu einen passenden Platz auf Ihrer Festplatte. Ist eine ältere Version
von Opus 5 in Ihrem System installiert, so können Sie diese auch
überschreiben.

Zuerst wird nun die Kern-Installation ausgeführt, die das Hauptprogramm und
unbedingt benötigte Zusatzdateien installiert.

Danach folgen die Supportdateien, die zusätzliche Knopfdefinitionen,
Umgebungen, Gruppen, Piktogramme, Bilder und Einstellungen beinhaltet.
Auch dieser Teil der Installation ist empfehlenswert, da hier viele neue,
interessante Dinge mitgeliefert werden.

Nun können Sie das mitgelieferte Handbuch auf Ihrer Festplatte
installieren. Sie haben hierbei folgende Wahl:

   a) PowerGuide-Handbuch installieren
   b) AmigaGuide-Handbuch installieren
   c) Beide Handbücher installieren
   d) Kein Handbuch installieren

Bei der @{i}Option (a) @{ui}liegt das Handbuch in einem neuen Format vor, dem
Format von PowerGuide. Dieses neue Anzeigeprogramm wird mitgeliefert und
befindet sich mit im Handbucharchiv. Dieses Handbuch bietet direkt
eingebundene Grafiken mit einer angenehmen optischen Darstellung, sowie
erweiterte Suchfunktionen nach Stichworten. Allerdings wird zur Darstellung
dieses Handbuchs mehr RAM benötigt, als bei der Darstellung mit Multiview.
Sie können hier auch jedes Kapitel einzeln starten. Alle Kapitel sind aber
miteinander verknüpft, so daß Sie durch einfaches Blättern auch von einem
zum anderen Kapitel gelangen.

Bei der @{i}Option (b) @{ui}liegt das Handbuch im normalen AmigaGuide-Format vor
und wird mittels des Programms Multiview dargestellt. Dieses Handbuch liegt
als eine Datei vor. Sie können daher bestimmte Kapitel nur direkt aus dem
Inhaltsverzeichnis anwählen.

Die @{i}Option (c) @{ui}installiert beide Handbücher. Sie können, wenn Sie genug
Platz auf Ihrer Festplatte frei haben, auch erst einmal beide Handbücher
installieren. Das, das Ihnen nicht gefällt, können Sie hinterher immer noch
löschen. Der Informationsgehalt beider Handbücher ist allerdings
identisch!

Beide Handbuchschubladen belegen jeweils ca. 1.5MB Speicher auf Ihrer
Festplatte. Dies sollten Sie vor einer Installation der Handbücher bedenken!
Beide Handbücher können auch direkt von der CD genutzt werden.

Die @{i}Option (d) @{ui}schließlich installiert kein Handbuch. Das bedeutet,
daß Sie die Handbücher direkt von CD nutzen müssen. Natürlich können Sie
auch die Handbuchschubladen später direkt in ein Verzeichnis Ihrer Wahl
verschieben. Oder aber Sie können das Installationsprogramm nochmals laufen
lassen und dann nur die Handbücher installieren. Die Wahl liegt bei Ihnen.

Nächster Punkt ist die Installation des ArcDir-ARexx-Skriptes. Dieses dient
dazu, daß Opus archivierte Dateien wie Verzeichnisse behandeln kann. Das
bedeutet, daß Sie Archive nicht erst entpacken müssen, sondern einfach mit
einem Doppelklick deren Inhalt im Dateilister dargestellt bekommen.
Beachten Sie bitte weitere Hinweise bei der Installation des Skriptes.

@{i}Die Installation des ArcDir-Skriptes legen wir Ihnen dringend ans Herz! @{ui}

Weiterhin können Sie nun wählen, ob Sie weitere ARexx-Skripte installiert
haben wollen. Diese sind von vielen Programmierern zur Verfügung gestellt
worden und nicht zum Betrieb notwendig. Wenn Sie aber interessiert sind an
nützlichen und witzigen Erweiterungen der Fähigkeiten, so sollten Sie auch
dieses installierten. Beachten Sie bitte, daß diese Skripte nach der
eigentlichen Installation erst noch in Opus eingebunden werden müssen!

Nächster Punkt ist Installation des MagicWorkbench-Pakets. Dieses bietet
Ihnen neue Werkzeugleistenpiktogramme und Hintergründe für Opus. Dieses
Paket dient lediglich einer hübschen Optik und sollte nur dann installiert
werden, wenn Sie die Darstellung der MagicWorkbench mögen. Sie haben hier
viele Wahlmöglichkeiten, die Ihnen auch eine nur teilweise Installation des
Pakets erlauben.

Danach kommen Sie zu dem Punkt, an dem Sie die Startoptionen von Opus 5
ändern können. Hier können Sie auch z.B. wählen, ob Sie Opus 5 beim nächsten
Start Ihres Rechners automatisch gestartet haben wollen. Wenn Sie dies
nicht wollen, dann wählen Sie am besten die @{i}Option (d) @{ui}und starten Opus 5
später von der Workbench oder der Shell.

@{b}@{i}Wir empfehlen Ihnen die Nutzung von Option (a)! @{ub}@{ui}

Es wird Ihnen eine Auswahl ähnlich dieser geboten:

   a) Opus 5 als Workbenchersatz!
   b) Opus 5 beim Booten starten
   c) Opus 5 verborgen starten
   d) Opus 5 beim Booten nicht starten
   e) Keine Änderung

Wenn Sie @{i}Option (a) @{ui}gewählt haben, wird Opus 5 als Ersatz für die Workbench
installiert. Dabei wird der alte @{b}@{i}"LoadWB"-@{ub}@{ui}Befehl ihres @{b}@{i}"C:"-@{ub}@{ui}Verzeichnisses
durch eine andere Version ausgetauscht, die Opus 5 anstelle der Workbench
lädt. Aus Sicherheitsgründen wird der alte @{b}@{i}"LoadWB"-@{ub}@{ui}Befehl umbenannt in
@{b}@{i}"LoadWB_old", @{ub}@{ui}sodaß dies jederzeit auch rückgängig zu machen wäre.

Die @{i}Optionen (b) und (c) @{ui}plazieren eine kleine Datei in der Schublade
@{i}"SYS:WBStartup", @{ui}die Opus 5 beim Start des Rechners automatisch aktiviert.
@{i}Option (e) @{ui}belässt alles, wie es ist und führt keinerlei
Änderungen aus.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Wenn Sie Option (a) gewählt und damit den "LoadWB"-Befehl von Opus 5
installiert haben, können Sie trotzdem Ihre alte Workbench booten, indem
Sie während des Bootens Ihres Rechners die "SHIFT"-Taste gedrückt halten!@{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

Lassen Sie danach unbedingt die notwendigen Assigns in Ihre User-Startup
einfügen. Nur dann funktioniert Opus 5.5 korrekt. Sollten Sie schon eine
ältere Version von Opus 5 in Ihrem System installiert haben, so ist dies
schon geschehen und Sie können diesen Punkt überspringen. Bei der
Erstinstallation ist er aber unbedingt notwendig.

Damit haben Sie die Installation geschafft und sind wieder am Anfang, wo
Sie die Installation erneut durchführen, die Startoptionen ändern oder die
Installation beenden können. Wählen Sie hier nun @{i}"Fertig" @{ui}an. Folgen
Sie dann den weiteren Anweisungen des Installationsprogramms.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Starten Sie die installierte Version von Opus 5.5 erst, nachdem Sie
einen Reset durchgeführt haben. Ansonsten können Probleme auftreten! @{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

@{b}@{i}Und nun viel Vergnügen bei der Nutzung von Opus 5.5! @{ub}@{ui}

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
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Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
   @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
 * @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
   @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
   @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
   @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.Seriennummer" " Seriennummernübergabe bei Opus 5 "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.4  Seriennummernübergabe bei Opus 5@{ub}

Sie werden in diesem Programmpaket unter anderem eine Registrierkarte mit
Ihrer persönlichen Seriennummer gefunden haben. Bevor Sie Ihr neues
Directory Opus 5 benutzen können, muß das Programm mit dieser Nummer erst
auf Sie registriert werden. Wenn Sie die Installation abgeschlossen haben,
einen Reset des Rechners durchgeführt haben und dann beim ersten Start von
Opus 5.5 nach der Seriennummer gefragt werden, dann tragen Sie diese ein
und beantworten bitte auch die anderen persönlichen Fragen. Beenden Sie das
ganze durch Druck auf "OK" und Opus 5 ist bereit zur Benutzung.

Dies wäre jetzt auch ein guter Zeitpunkt, Ihre Registrierkarte auszufüllen
und an die auf der Rückseite angegebene Adresse einzusenden. Bedenken Sie
bitte, daß technische Unterstützung und neue Versionen nur für registrierte
Benutzer verfügbar sind !

@{b}@{i}Bewahren Sie Ihre Seriennummer gut auf! @{ub}@{ui}Sollte es aus irgendeinem Grund
notwendig sein, daß Sie Opus 5 nochmal installieren, werden Sie dazu auch
wieder Ihre Seriennummer benötigen. Außerdem müssen Sie diese Nummer auch
angeben, wenn Sie um technische Unterstützung bitten oder neue Versionen
beziehen wollen.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Achten Sie darauf, Ihre Seriennummer GENAU SO, wie sie auf der
Registrierkarte abgedruckt ist, einzugeben. Achten Sie dabei auch auf die
Groß- und Kleinschreibung der Buchstaben! @{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Abschnitte dieses Kapitels anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
   @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
   @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
 * @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
   @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
   @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.Start" " Start von Directory Opus 5 "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.5  Start von Directory Opus 5@{ub}

Sie können Directory Opus 5 auf verschiedene Arten starten.

   - Als Workbenchersatz
   - Automatisch beim Start des Rechners
   - Von der Workbench
   - Aus der Shell

Jede dieser Möglichkeiten wird in weiteren Abschnitten besprochen.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Unterpunkte dieses Abschnitts anwählen.

   @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
   @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
   @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
   @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}

Sie können weiterhin direkt alle Abschnitte dieses Kapitels anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
   @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
   @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
   @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
 * @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
   @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4U.WBE" " Als Workbenchersatz (WBE) "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.5.1  Workbenchersatz (WBE)@{ub}

Dies ist mittlerweile die bevorzugte Methode, Directory Opus 5 laufen zu
lassen. Opus anstelle der Workbench laufen zu lassen resultiert in der
Benutzung nur eines Bildschirmes, der die volle Funktionalität der
Workbench aufweist und zudem die Leistungsfähigkeit von Opus bietet. Denken
Sie daran, daß Sie, wenn Sie es wirklich brauchen, Dateilister auch im
Piktogrammodus betreiben können, die in der Funktion keinen Unterschied zu
einer ganz normalen Workbench aufweisen.

Wenn Sie, wie oben schon angesprochen, Opus als Workbenchersatz @{b}(WBE)@{ub}
laufen lassen, wird ein neues @{b}@{i}"LoadWB"-@{ub}@{ui}Programm in Ihrem C:-Verzeichnis
installiert, das diese Aufgabe übernimmt. Aus Sicherheitsgründen benennen
wir das alte @{b}@{i}"LoadWB" @{ub}@{ui}dazu in @{b}@{i}"LoadWB_old" @{ub}@{ui}um und ersetzen es durch das
Programm @{b}@{i}"LoadDB", @{ub}@{ui}das dazu in @{b}@{i}"LoadWB" @{ub}@{ui}umbenannt wird, damit es mit einer
ganz normalen standardmäßigen "startup-sequence" zusammenarbeitet. Wenn
Ihre Startup-Sequence also am Ende des Skriptes den Befehl @{b}@{i}"LoadWB" @{ub}@{ui}
aufruft, wird statt der normalen Workbench dann Opus geladen.

Wird Opus automatisch als Workbenchersatz geladen, so wird einfach das
Hauptfenster von Opus auf dem Systembildschirm "Workbench" geöffnet, aber
das Systemprogramm "Workbench" wird nicht gestartet. Wenn Sie Opus nicht als
Workbenchersatz nutzen, so empfehlen wir Ihnen, um Verwirrung zu vermeiden,
Opus auf einem eigenen Bildschirm und nicht auf dem der Workbench zu
nutzen.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Unterpunkte dieses Abschnitts anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Unterpunkt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

 * @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
   @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
   @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
   @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4U.Probleme" " Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.5.2  Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz@{ub}

Nach der Ersteveröffentlichung von Opus 5 fanden wir heraus, das einige
Programme aus dem PD-Bereich nicht richtig funktionierten, da sie das
Programm "Workbench" nicht mehr fanden. In anderen Fällen fanden Programme
nicht die richtige Liste von Systempfaden oder hatten andere, ähnlich
gelagerte Probleme. Nach intensiven Test von Opus 5.5 sind wir uns nun
sicher, daß diese Probleme der Vergangenheit angehören. Dennoch gibt es
einige kleine Einschränkungen. Uns sind einige PD-Programme aufgefallen,
die auf unerlaubte Weise in die Systemfunktionen der Workbench eingreifen
und diese patchen. Diese Programme funktionieren nicht mit Opus. Wenn bei
Ihnen also ein Problem auftritt, so entfernen Sie bitte zuerst solche
Utilities aus Ihrer Startup-Sequence, der User-Startup und der
 "WBStartup"-Schublade. Booten Sie dann Opus erneut und fügen Sie die
Programme eines nach dem anderen wieder ein. So finden Sie heraus, welches
Programm letztendlich die Probleme bei Ihnen bereitet.

Wenn Opus (mittels LoadDB) als WBE läuft, wird Opus eine Umgebungsdatei
namens @{i}"Workbench" @{ui}benutzen. (Wird Opus nicht als WBE gestartet, wird eine
Umgebungsdatei namens @{i}"default" @{ui}benutzt, es sei denn, Sie spezifizieren
mittels der Tooltypes (Merkmale) oder eines Kommandozeilenarguments eine
andere Datei. Beim Start als WBE ist diese Option nicht verfügbar.)

Außerdem wird, wenn Sie Opus als WBE laufen lassen, automatisch jedes
Programm der Schublade @{i}"WBStartup" @{ui}beim Hochfahren des Systems gestartet,
um auch hier eine Kompatibilität zur Workbench zu erhalten.

Wenn dies nötig ist, können Sie auch @{i}Kommandozeilenargumente @{ui}an den Befehl
"LoadWB" (LoadDB) in Ihrer Startup-Sequence übergeben. (Mehr dazu weiter
unten.)

Denken Sie daran: Wenn Sie Opus als WBE laufen lassen und Sie wollen Ihren
Computer stattdessen mit der ganz normalen Workbench starten, halten Sie
während des Bootvorganges des Computers einfach die Shift-Taste gedrückt.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Wenn Sie Opus wirklich mal nicht mehr als WBE laufen lassen möchten,
brauchen Sie lediglich in Ihrem C:-Verzeichnis den Befehl "LoadWB" wieder
in "LoadDB" zu ändern und aus "LoadWB_old" wieder "LoadWB" zu machen.@{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Unterpunkte dieses Abschnitts anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Unterpunkt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
 * @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
   @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
   @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4U.Automatisch" " Automatischer Start beim Booten "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.5.3  Automatischer Start beim Booten@{ub}

Die moderne Methode ein Programm beim Booten zu starten ist es, ein
Piktogramm in der Schublade @{i}"WBStartup" @{ui}Ihres "SYS:"-Verzeichnisses zu
plazieren. Sie könnten natürlich das ganze Programm mit all seinen 
Verzeichnissen hier plazieren, aber dies wäre reine Platzverschwendung.
Stattdessen liefern wir ein kleines Piktogramm namens @{b}@{i}"Opus5_Startup" @{ub}@{ui}mit,
das anstelle von Opus dort installiert wird. Wenn Sie dies bei der
Installation nicht gewünscht haben, so finden Sie dieses Piktogramm im
Verzeichnis @{i}"WBStartup" @{ui}Ihres "Opus5"-Verzeichnisses. Zum automatischen
Start von Opus 5 beim Booten des Rechners müssen Sie dieses Piktogramm
lediglich in das Verzeichnis @{i}"WBStartup" @{ui}Ihres "SYS:"-Verzeichnisses
kopieren.

Die etwas ältere Methode des Starts war es, das Programm direkt durch
Einfügen eines Programmaufrufes in die "Startup-Sequence" oder die
"User-Startup" aufzurufen. Wir raten jedoch an, daß Sie stattdessen die
Methode mit der @{i}WBStartup-@{ui}Schublade benutzen anstatt diese Systemdateien zu
verändern.

Das Startverhalten kann übrigens noch beeinflußt werden durch die
sogenannten "Tooltypes" (Merkmale) des @{i}"Opus5_Startup"-@{ui}Piktogramms.
Lesen Sie hierzu bitte den Abschnitt @{"Tooltypes und Shellargumente" link "4.Tooltypes"}.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Unterpunkte dieses Abschnitts anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Unterpunkt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
   @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
 * @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
   @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4U.WBoderShell" " Start von der Workbench oder der Shell "
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.5.4  Start von der Workbench@{ub}

Wenn Sie Opus nicht als Workbenchersatz laufen lassen, ist die einfachste
Möglichkeit zum Start von Directory Opus der Start von der Workbench.
Führen Sie einen Doppelklick auf das Piktogramm von Directory Opus aus und
nach wenigen Sekunden erscheint das Programm. Die standardmäßigen
Programmeinstellungen werden beim Start geladen und in Abhängigkeit davon
erscheint das Programm auf der Workbench oder auf einem eigenen Bildschirm.
Dieses Startverhalten kann auch mittels der "Tooltypes" (Merkmale)
des "DirectoryOpus"-Piktogramms beeinflusst werden. Lesen Sie dazu bitte den
Abschnitt @{"Tooltypes und Shellargumente" link "4.Tooltypes"}.


@{b}Start aus der Shell@{ub}

Zum Start von Directory Opus 5 aus der Shell brauchen Sie lediglich
folgende Zeile einzugeben:

 @{b}DOpus5:DiretoryOpus@{ub}

Dies setzt voraus, daß Sie Opus 5 mittels des beiliegenden
Installationsprogrammes korrekt installiert haben und daß auch die korrekte
Zuweisung von @{b}"DOpus5:" @{ub}erfolgt ist. (Dies ist während der @{i}Installation @{ui}
geschehen !)

Die technisch Interessierten unter Ihnen werden vielleicht bemerkt haben,
daß Opus 5 ohne den Befehl "RUN" aufgerufen wurde. Dies ist nicht mehr
nötig, da sich Opus 5 selbstständig von der Shell abkoppelt und diese damit
für andere Kommandos freigibt. Das Shellfenster kann nach dem Start von
Opus 5 auch vollständig geschlossen werden.

Auch beim Aufruf von Directory Opus 5 aus der Shell kann das Startverhalten
mittels der Shellargumente beeinflußt werden. Lesen Sie hierzu bitte den
Abschnitt @{"Tooltypes und Shellargumente" link "4.Tooltypes"}.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Unterpunkte dieses Abschnitts anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Unterpunkt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
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   @{" Als Workbenchersatz (WBE)                        " link "4U.WBE"}
   @{" Mögliche Probleme beim Start als Workbenchersatz " link "4U.Probleme"}
   @{" Automatischer Start beim Booten                  " link "4U.Automatisch"}
 * @{" Start von der Workbench oder der Shell           " link "4U.WBoderShell"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode

@node "4.Tooltypes" " Tooltypes und Shellargumente "
@next "Kapitel05/Main"
@image "Bilder/Bar.K4"

@{b}4.6  Tooltypes und Shellargumente@{ub}

Um das Startverhalten von Opus 5 zu beeinflussen, können Sie die Tooltypes
des Programms im Piktogramm von Opus oder von Opus5_Startup verändern.
Wählen Sie hierzu das Piktogramm des Programms an und wählen Sie dann
"Informationen ..." aus dem Piktogramm-Menü der Workbench. Dort sehen Sie
dann die Merkmale (Tooltypes), die Sie ändern können. Die Tooltypes und
Kommandozeilenargumente haben die nun im einzelnen beschriebene Bedeutung:

 @{b}ENVIRONMENT@{ub}=Dateiname

Der Dateiname, den Sie hier angeben ist der Pfadname der Datei mit den
Informationen über die Umgebung, die beim Start des Programms geladen und
benutzt werden soll. @{b}@{i}(Beachten Sie bitte: Dies kann nicht in Verbindung mit
LoadDB im Workbenchersatzmodus genutzt werden.) @{ub}@{ui}

 @{b}CX_POPUP@{ub}=yes/no

Dies gibt an, ob Opus 5 beim Start seinen Bildschirm öffnen soll oder
nicht. Geben Sie hier @{b}"no" @{ub}an, dann wird Opus 5 verborgen gestartet.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Das Merkmal CX_POPKEY ist mittlerweile veraltet. Der Standard-Hotkey ist
immer noch CTRL LSHIFT LALT, kann aber nun auch in den Optionen unter "Art
des Verbergens" eingestellt werden. @{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

 @{b}QUIET@{ub}

Dies teilt Opus 5 mit, nicht das Fenster mit der Meldung @{i}"Programm wird
geladen ..." @{ui}während des Startens zu öffnen.

 @{b}STARTUPPIC@{ub}=Dateiname

Dies gibt den Pfadname einer Bilddatei an, die während des Starts von Opus
angezeigt werden soll. Dieses Bild kann als IFF-ILBM-Bild vorliegen oder,
wenn Sie Workbench 3.0 oder höher benutzen, in jedem Format, für das ein
Datatype in Ihrem System installiert ist.

 @{b}WBSTARTUP@{ub}=yes/no

Dies gibt an, ob Opus die Programme in der Schublade "SYS:WBStartup" beim
Starten ausführen soll.

@image "Bilder/Bar.Hinweis"
@{b}Benutzen Sie diese Option NUR dann, wenn Sie Opus als Workbenchersatz durch
direkten Start des Programms DOpus5:DirectoryOpus laufen lassen. Wenn Opus
normal als Workbenchersatz läuft (gestartet durch LoadDB), wird dies
automatisch aktiviert.@{ub}
@image "Bilder/Bar.Leer"

Wenn Sie Opus 5 aus der Shell starten, können Sie alle obigen Argumente als
Kommandozeilenschalter an Opus 5 übergeben.

Wenn Sie Opus 5 als Workbenchersatz mittels LoadDB starten, können alle
obigen Argumente übergeben werden, bis auf ENVIRONMENT. In diesem Modus
wird als Umgebung immer automatisch die Datei "DOpus5:environment/workbench"
geladen.

@image "Bilder/Bar.Querverweis"
Sie können von hier direkt alle Abschnitte dieses Kapitels anwählen.
Der mit einem (*) gekennzeichnete Abschnitt ist der, in dem Sie sich
aktuell befinden. Benutzen Sie zum Blättern bitte die Knöpfe des
Anzeigeprogramms.

   @{" Die Installation von Directory Opus " link "4.Installation"}
   @{" Technische Details zur Installation " link "4.InstDetails"}
   @{" Optionen bei der Installation       " link "4.InstOptionen"}
   @{" Seriennummernübergabe bei Opus 5    " link "4.Seriennummer"}
   @{" Start von Directory Opus 5          " link "4.Start"}
 * @{" Tooltypes und Shellargumente        " link "4.Tooltypes"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
   @{" Hauptinhalt " link "Inhalt/Main"} @{" Kapitelinhalt " link "Main"} @{" Index " link "Inhalt/Index"}
@image "Bilder/Bar.Leer"
@endnode
