VERSION 4.0a o Benutzt und benötigt ´powerpacker.library´ Version 35 oder höher. o Benutzt und benötigt "reqtools.library" Version 37 oder höher. o Packt ausführbare Programme bis zu 10% besser! o Volle ARexx-Unterstützung implementiert! Falls Sie die Script- Funktionen des PowerPacker für zu sehr eingeschränkt halten, können Sie nun Ihre eigenen ARexx-Makros schreiben. Der Schnitt- stellenname zu ARexx lautet POWERPACKER. o Größere und (hoffentlich!) verständlichere Menüs. Alle wichtigen Menüpunte auch über Tastatur erreichbar. o Jetzt möglich, auch LoadSeg-daten zu packen. Das beinhaltet Libraries und Devices. Gepackte LoadSeg-Dateien werden in einem speziellen Format gespeichert zur Benutzung mit LoadSeg 1.1 oder höher. o Der Bildschirm paßt sich automatisch der Workbench-Größe an. o Beim Laden und Speichern wird ein Standard-Warte-Pointer benutzt. o Der mehrfache Aufruf des PowerPacker läßt einen Requester erscheinen, der fragt, ob man wirklich das Programm noch einmal laden oder nur den PowerPacker auf den vordersten Schirm bringen möchte. o Die Betätigung von Amiga-Amiga-P bringt den PowerPacker-Schirm nach vorne. o Der aktuelle Fortschritt beim Packen wird jetzt von einem Balken angezeigt; ist doch viel hübscher :-) Der Packvorgang kann nun entweder durch Klicken auf den "Stop"- Schalter oder Drücken von Ctrl-C abgebrochen werden. o 'Set # Commands' entfernt, das Script kann nun so groß sein wie es der freie Speicher erlaubt. o Zielverzeichnis beim Script kann automatisch auf Quellverzeichnis gesetzt werden. o Einfügen von Script-Befehlen stark verbessert. o Scriptauflistung kann durch Ctrl-C abgebrochen werden. o Menüpunkt 'Save To...' hinzugefügt: Benutzt einen anderen Puffer als die restlichen Requester. Erleichtert das Laden aus dem einen und Speichern in ein anderes Verzeichnis. o 'Sleep' umbenannt in 'Iconify'. o Menüpunkt 'Verify Sleep' entfernt. Puffer werden beim Iconify nicht mehr gelöscht, da ARexx auch im Iconify-Zustand auf ARexx-Befehle reagiert. o Schalter 'Color Crunch' entfernt, war ziemlich überflüssig. o Verbesserte Requester, sehen viel hübscher aus (ReqTools). o File Requester stark verbessert, benutzt Bildschirm-Font, zeigt mehr Dateien an und hat einen Schalter für Suchmuster (ReqTools). o Puffer des File Requester wird vom PowerPacker beim Hinzufügen, Entfernen oder Ändern einer Datei automatisch aktualisiert. o Ein Palette-Requester erlaubt das Ändern der Bildschirmfarben (ReqTools). o Menüpunkt 'Save Prefs...' ins Project Menü gelegt. o Kopiert und löscht die zugehörigen Icons (sofern die icon.library im Verzeichnis LIBS: steht und der Menüpunkt "Copy Icon" eingeschaltet ist). o Das Recrunchen ist jetzt für TurboImploder 1.0 bis 4.0-Dateien möglich; inklusive libraries und overlays. o Menüpunkt 'Decrunch Only...' im Recrunch Menü hinzugefügt. o Voll ausgetestet mit den Debuggern enforcer and mungwall. o Prozessor-Caches werden durch den Entpack-Vorspann nach dem Laden und Entpacken automatisch gelöscht. Das müßte 68040-Kompatibilität garantieren. Betrifft nur Amigas mit KICKSTART 2.0 (V37). Konnte dies leider noch nicht testen. o *** Nur für Kickstart 2.0! *** Die folgenden Fähigkeiten sind nur in der KICKSTART 2.0-Version des PowerPacker zugänglich. Diese Version benötigt KICKSTART 2.0. Es wird empfohlen, auch die spezielle 2.0-Version der "reqtools.library" zu verwenden. o Beinhaltet Versions-String (zur Benutzung mit dem Version-Befehl des Betriebssystems 2.0). o PowerPacker kann in einer Vielzahl von Bildschirmauflösungen betrieben werden (niterlace, productivity, ...). o Bildschirm paßt sich automatisch den aktuellen Overscan-Einstellungen an. o Bildschirm- und Textzeichensatz können vom Anwender eingestellt werden. Dazu dient ein Font Requester (ReqTools). o Paßworteingabe verbessert: Cursor bewegt sich dabei. o 'Sleep' wird nun 'Iconify' genannt und tut genau das. Benutzt die Workbench-2.0-Fähigkeit AppIcon. o Shell-Befehle für KICKSTART 2.0 umgeschrieben; kürzerer Code. o ARexx-Ausgabefenster öffnet sich auf dem PowerPacker-Schirm und nicht auf der Workbench. o Besitzt ein ARexx-Menü, in dem bis zu zehn Scriptdateien zugeordnet werden können. Die Belegung kann gespeichert und geladen werden.